Nachlese zum 10. Processs Solutions Day (PSD) am 28. und 29. April 2015 in Köln

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nachlese zum 10. Processs Solutions Day (PSD) am 28. und 29. April 2015 in Köln"

Transkript

1 Nachlese zum 10. Processs Solutions Day (PSD) am 28. und 29. April 2015 in Köln Ganzheitliches Prozessmanagement bekommt gerade im Hinblick auf das zurzeit beherrschende Thema Industrie 4.0 und Digitale Transformation eine herausragende Bedeutung für den Wettbewerbserfolg. Kundenindividuelle Produkte in kürzester Zeit zu niedrigsten Kosten herzustellen und zu vertreiben bedeutet in erster Linie, die dazu gehörenden Businessprozesse so zu optimieren, dass Management, Mitarbeiter und Maschinen effektiv und effizient kollaborieren. Welche Unterstützung aus BPM-Tool-Sicht geboten wird, und wie Businessprozesse anforderungsgerecht implementiert werden müssen, um die o. g. Ziele zu erreichen, haben über 200 zufriedene Teilnehmer am 10. PSD Solutions Day der gfo am 28./29. April in Köln vermittelt bekommen. Die BPM- Anwendererfahrungen aus 14 verschiedenen Unternehmen aus verschiedenen Branchen in Bezug auf Change-Management, Selbstorganisation, IT-Unterstützung wurden am zweiten Tag präsentiert. Um 9 Uhr begrüßte der Vorstandsvorsitzende der gfo, Herr Prof. Dr. Hartmut F. Binner die Teilnehmer herzlich zur Jubiläumsveranstaltung. Über 10 Jahre stellt die gfo mit dieser Veranstaltung den Stand der Technik auf dem BPM-Tool-Markt vor, wobei die Bedeutung der prozessorientierten Organisationsentwicklung in dieser Zeit ständig gestiegen ist. In seiner Eröffnungsrede ging Prof. Binner auf die Notwendigkeit ein, die 4 Gestaltungsdimensionen eines ganzheitlichen Prozessmanagements, d.h. Management, Mitarbeiter, Prozessorganisation und Technik, mit ihren unterschiedlichen Parametern aus organisationaler, personeller, sozialer, ökonomischer und ökologischer Sicht zu einem Gesamtoptimum zu verknüpfen. Von allen Beteiligten wird hierbei eine hohe Methodenkompetenz erwartet. Hier bestehen in der Praxis häufig große Defizite. Prof. Binner eröffnet den 10. PSD

2 Anschließend begannen die unterschiedlichen Tracks mit den Anbieterpräsentationen. Begleitet wurden diese Tracks am 1. Tag sowie die Anwendervorträge am 2. Tag durch die gfo- Regionalleiter/Innen Simone Glitsch, Antje Cordes, Markus Arndt, Dr. Hans-Dieter Schinner, Alfons Jakob und Gerd Hansen, die die einzelnen Vorträge moderiert haben. Erster Tag: Anbieterforum mit folgenden Präsentationen: Vorgestellt wurden am ersten Tag von 21 BPM-Tool-Anbietern die BPM-Suiten, Modellierungs- und Human Workflow-Lösungen, die die Anwender dabei unterstützten, prozessorientierte Organisationsentwicklung zu betreiben und Changemanagement erfolgreich umzusetzen. Die Toolpräsentationen, unterteilt in 3 Tracks, vermittelten einen umfassenden Überblick über die immer größer werdende Entwicklungsdynamik dieser Tools. Erst ihr Einsatz ermöglicht die geforderte Effizienz, Effektivität und Flexibilität innerhalb der ablaufenden Geschäftsprozesse. Für jeden Track wurde von der Jury für den am Abend von der gfo vergebenen Process Solutions Award ein Preisträger ausgewählt. Folgende BPM-Lösungen wurden präsentiert: Track A Prozessmodellierung Im Track A präsentierten sich folgende Firmen: Signavio GmbH Intellior AG Sycat IMS GmbH GBTEC GmbH Semtation GmbH BOC Information Technologies Consulting GmbH Yaveon AG, Process4biz GmbH Software AG Volle Kontrolle über Ihre Unternehmensprozesse und Entscheidungen lautete der Titel der Präsentation von Thomas Kantzow, Sales Manager der Signavio GmbH. In der Präsentation des Tools konzentrierte sich Signavio auf ihre neuste Produktinnovation den Decision Manager. Damit können auch Fachanwender Entscheidungen in BPMN-Diagrammen detaillierter darstellen. Signavio unterstützt den Standard DMN vollständig und geht damit weit über Business Rules und Analytics hinaus. Signavio stellte dar, dass mit Business Decision Management Unternehmensrisiken vermindert werden können. Decision Management lege den Fokus auf die wirklich wesentlichen, geschäftskritischen Entscheidungen und optimiere so langfristig den Unternehmenserfolg. Prozessorientierte Unternehmensgestaltung mit Aeneis von der intuitiven Prozesserfassung über integrierte Managementsysteme bis zum Strategiemanagement nannten Michaela Bachler, BPM Solution Sales und Christopher Schaffert, Produktmanagement der Intellior AG den Vortrag. Das Team präsentierte die aktuellen Highlights ihres BPM-Tools. Der Ansatz des Unternehmens ist die Überzeugung, dass Prozessmanagement jeden betrifft und nur nachhaltig funktioniert wenn es gelebt wird. So bietet Aeneis prozessorientierte Unternehmensgestaltung für alle Zielgruppen des Unternehmens, für die es in Aeneis unterschiedliche Features gibt. Es wurde dargestellt, wie Managementsysteme integriert und die Unternehmensstrategie im Tool abgebildet werden können. Einfach modellieren verständlich publizieren war das Motto des Vortrages der sycat IMS GmbH. Marco Idel, Geschäftsführer und Andreas Petschke, Vertrieb präsentierten das BPM-Portal und den

3 Process Designer pro. In der Präsentation wurden verschiedene Features wie der Process Analyser und das BPM Portal gezeigt. Die Botschaft von Marco Idel, dem geschäftsführender Gesellschafter lautete: Dem einzelnen Mitarbeiter seine Prozesse und Dokumente verlässlich, stets aktuell und klar verständlich zur Verfügung zu stellen sei ebenso wichtig, wie die Fähigkeit des BPM-Tools, den Anforderungen des Unternehmens sowie dessen Management-Methoden uneingeschränkt folgen zu können. Nach der Kaffeepause führte Herr Marc Oliver Stromberg von der Firma GBTEC die Reihe zur Prozessmodellierung fort. Mit seinem Thema BIG-Plattform Mehr Erfolg durch ganzheitliches Prozessmanagement beleuchtet er im Kontext der BIG Plattform die Argumente, die für ein Business Prozess Management sprechen: Effiziente Arbeitsabläufe lassen sich ergänzen durch Organisationsbeschreibungen, Prozesse werden mit Dokumenten verknüpft. Kennzahlen, Risiken und Kontrolldaten werden auswertbar. Die Möglichkeit einer Konfiguration und Abstimmung aus einer Hand wurde nochmals hervorgehoben. Frau Dr.-Ing. Frauke Weichardt ist Managing Director der Semtation GmbH. Sie beschreibt Ihr Programm SemTalk mit der Headline Prozessmodelle als Navigationsinstrument im Wissensraum. Als ein wesentliches Merkmal hat sie die Freiheit der Methode und die gleichzeitige Verwendung von Standardtechnologien herausgestellt. Diese Freiheitsgrade, wie sie z.b. MS VISIO und MS Sharepoint bieten, ermöglichen ein besonders flexibles Eingehen auf die Kundenanforderungen. Die Einsatzmöglichkeiten bei ganz unterschiedlichen Zielgruppen wurden als weiterer Vorteil benannt. So beschreibt Frau Weichhardt, dass z.b. Sharepoint Wiki und Sharepoint Monitoring beste Voraussetzungen bieten, um SemTalk ebenfalls als Wissens Management Plattform zu nutzen und diese an die Kundensituation anzupassen. Dr. Harald Kühn, Vorstand der BOC AG, stellte in seinem Vortrag einige Innovationsschwerpunkte der letzten Jahre im Überblick vor. Dazu gehören die methodische Integration von BPM und EAM, die ADONIS und ADOit Communities, BPMN fit for business sowie der Cloud Service ADONIS:cloud (www.boc-group.com/adoniscloud). In einer Live Demo mit Prozessmodellierung, Prozessfreigabe, Portalfunktionen und Prozess-Dashboards, wurde die neue ADONIS NP Version präsentiert (NP: New Platform). ADONIS NP ist 100% Web-basiert (HTML5), sehr einfach zu bedienen und kann mit allen modernen Plattformen eingesetzt werden. Der Vortragende Manfred Oppitz, Leiter Business Consulting der YAVEON AG stellte den methodischen Workshop-Ansatz auf der Basis eines Prozessmodells im Dialog mit den Kunden vor, um mögliche Verbesserungspotentiale zu identifizieren. Diese werden strukturiert erfasst, bewertet und in einem graphischen Tool dargestellt, in dem Auswertungen nach kaufmännischen Kriterien im Fokus stehen. Direkt im Anschluss an die Workshops stehen managementgerechte Auswertungen und Ansichten zur Verfügung. Mit dieser Methode wird ermöglicht Potentiale in Projektideen zu überführen und später in Projekte umzusetzen. Dr. Helge Heß, SVP Product Managemet ARIS von der Software AG erläuterte wie die Software AG ihre Kunden auf dem Weg zum Digitalen Unternehmen unterstützt und dabei hilft deren Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus zu sein und das Zusammenspiel mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern nachhaltig zu verbessern. Mit der Software AG-Suite können Unternehmen die Kluft zwischen Fachabteilungen und IT überbrücken. Sie schaffen einzigartige, digitale Systeme, durch die agiles Handeln an der Schnittstelle zum Kunden möglich wird. Der Weg zum Digitalen Unternehmen führt dabei über vier wichtige Stationen: Alignment durch kollaborative Prozessanalyse, Transformation durch Portfoliomanagement, Agility durch Prozessautomatisierung und Integration sowie Visibility durch Intelligent Business Operations und Big Data.

4 Track B BPM-Suiten / Human Workflow/SOA Hierbei handelte es sich um folgende Präsentationen: Prologics IT GmbH Kiwiw Systems GmbH IBM Endorasware AG Axon Ivy Inspire GmbH Scheer Management GmbH und Schott Music GmbH & Co KG) igrafx GmbH Im ersten Vortrag Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts von Robert Hutter, CEO der Prologics IT GmbH, stand die digitalisierte Abwicklung der Geschäftsprozesse im Vordergrund. Die FireStart BPM Suite steht dabei für benutzerfreundliche, interaktive Geschäftsprozesse und nutzt hierfür bestehende Infrastrukturen und Oberflächen wie Sharepoint und Outlook. Im Anschluss ging es um das Thema Adaptive Case Management. Im Vortrag Prozessvarianten mit SONAL beherrschen stellte Christof Langer, Geschäftsführer der kiwiw Systems GmbH, den Umgang mit der Variantenvielfalt der Prozesse durch die Status-Orientierte Next Action Logic SONAL vor, die auf Basis von Status und Regeln abläuft. Der dritte Vortrag des Vormittags von Julius Ollesch, Business Process Management Consultant der IBM Deutschland, hatte den Titel Mit IBM Prozesse erleben und erfolgreich verändern. Der Fokus lag hier auf der Vereinfachung des Prozesserlebens, der Ausführung und kontinuierlichen Weiterentwicklung von Prozessen und Geschäftsregeln, ergänzt durch Case Management. Nach der Pause ging es weiter mit dem Vortrag ACM BPM: Wie strukturiert sind Ihre Prozesse? bzw. Wieviel Struktur brauchen unsere Prozesse? von Micha Kiener, CEO der edorasware ag. Letztlich ist eine Kombination aus Business Process Management und Adaptive Case Management und Enterprise-Content-Management erforderlich, die edoras one auf einer Plattform bietet. Im letzten Vortrag des Vormittags stellte Peter Wiedmann, Consultant der AXON IVY AG die Frage BPM + User Experience passt das zusammen? User Experience = Wahrnehmung/Reaktion Anwender auf das System + Blick auf Person vor/während/nach der Nutzung. Fazit: User Experience wichtig nehmen und in Lösungen berücksichtigen -> Signifikante Vorteile für Prozesse und zufriedene Anwender. Herr Andreas Mucke, Geschäftsführer der Inspire Technologies, erläuterte, dass die meisten Unternehmen zahlreiche Insellösungen betreiben. Daraus könnten zahlreiche Verzögerungen, Abweichungen und Brüche von Geschäftsprozessen entstehen. Mit der BPM-Inspire lassen sich auch komplexe Prozesse analysieren, modellieren, implementieren, automatisieren, steuern und auswerten. Ein offenes Schnittstellenkonzept bietet alle Möglichkeiten, um Geschäftsprozesse durchgängig zu automatisieren und mit anderen Software-Produkten zusammenzuarbeiten. Thomas Blum, Leiter des Zentralen Konzerneinkaufs SCHOTT Music, begann mit einem kleinen beeindruckenden Ausflug in die SCHOTT-Firmengeschichte: Eine lange Tradition, die bis zur Gründung 1770 in Mainz zurückreicht, und zahlreiche Veröffentlichungen bekannter Komponisten machen dieses Unternehmen zu einer ehrwürdigen Besonderheit. Im Jahr 2014 vollzog das Unternehmen ein Outsourcing der Informationstechnik. SAP wurde im selben Jahr eingeführt. Das war eine optimale Basis für Renovierung des Anforderungs- und Beschaffungsprozesses. Ziel war es, die Beschaffung per Papier, Fax und Telefon - durch viele beteiligte Personen vom Facility-Management

5 bis zum Hausmeister in einen Standardprozess, SAP-integriert und mobil nutzbar, zu überführen. 40 Kataloge und lokale Anbieter sind inzwischen durch drei elektronische Kataloge ersetzt. Neben dem einfacheren Katalogmanagement und dem verminderten Personalbedarf konnten zusätzlich die Preise mit den Anbietern neu verhandelt und somit gesenkt werden. Herr Stefan Hessenbruch, Professional Services Manager EMEA der igrafx GmbH, macht deutlich, dass die Firma die Prozess-Excellence für die ganze Organisation durch drei Faktoren gewährleistet sieht: Intelligente Prozesse, intelligente Architektur sowie eine intelligente Entscheidungsfällung. Mit der Prozessautomatisierung sind Prozessstrukturierung, Fehlerreduktion, Mitarbeiter-Entlastung, Monitoring Kostensenkung und Qualitätserhöhung realisierbar. Zu vermeiden sind seines Erachtens zu starre Prozesse sowie eine Implementierung ohne IT-Fachkräfte. Die Vorteile der Automatisierung sind die Gewährleistung von Plausibilität und Vollständigkeit im Prozess. Die Konsolidierung aller Informationen, die Transparenz und Nachverfolgbarkeit sowie die automatisierten Prozessberichte sind ebenfalls gute Argumente für eine Agilität durch Automatisierung. Track C Prozessorientierte Lösungen Im Track C präsentierten folgende Firmen ihre Lösungen: Ploetz + Zeller arvato Systems Bosch Software Innovations GmbH UWS BPM& O GmbH Fluxicon Vom Prozess her denken Anforderungsmanagement und Process Mining bei SAP-Einführungen, so lautete der Vortrag von Oliver Zeller, Geschäftsführer der Ploetz + Zeller GmbH.Anhand einer Process Mining Live Demo wurden die Kundenvorteile der vorgestellten Lösung präsentiert. Hierbei handelt es sich beispielsweise um: Einheitliche und effiziente Spezifizierung des Business Blue-Prints Geringerer Aufwand in der Prozessdefinition Verbindung zwischen Soll-und Ist-Prozess Bottom-Up-Analyse ohne Beeinträchtigung des Geschäftsalltages Fakten-und datenbasierte Detailanalyse (Drill-Down zum Beleg) Einfaches Benchmarking zwischen verschiedenen Geschäftsvarianten Die Kundenprozess-Potentiale lassen sich schneller & genauer finden Nach diesem Vortrag referierte Dr. André Lougear, Manager der arvato systems S4M GmbH die Strategische und operative Geschäftsprozessüberwachung in der Praxis mit BIC Monitor. Auf Basis von BIC Monitor wurde der Financial Closing Monitor entwickelt, der die einzelnen manuellen und systemgestützten Aktivitäten im Rahmen des Monatsabschluss-Prozesses bündelt und daher jeder Zeit eine transparente Sicht auf den aktuellen Prozessfortschritt ermöglicht. Dr. Frank Puhlmann von der Bosch Software Innovations GmbH folgte mit einem Vortrag zum Thema Case Management mit inubit BPM. Case Management ist mehr als nur ein Case Plan Der Fokus liegt hierbei auf dem Case- Objekt, nicht auf dem Plan! Dieses ist oftmals ähnlich (z.b. Vorgang ) jedoch ist eine problemspezifische Anpassung erforderlich. Der Case hat einen fachlichen Lifecycle (Statusübergänge). Auch diese sind oftmals ähnlich, müssen jedoch teilweise fachlich angepasst werden.

6 Nach den ersten Vorträgen folgte eine Kaffeepause und die Möglichkeit zum Come together. Die Teilnehmer nutzen auch lebhaft die Möglichkeit sich an den Ausstellerständen im Foyer des Maternushauses über die Lösungen der einzelne Softwareanbieter genauer zu informieren Nach der Kaffeepause ging es weiter mit einem Vortrag von Klaus Oliver Welsow von der UWS Business Solutions GmbH zum Thema Integrierte Managementsysteme basierend auf einem effizienten Prozessmodell inkl. Umsetzungsbeispiele aus der Praxis. Unternehmen stehen immer mehr der großen Herausforderungen gegenüber, verschiedenste Managementsysteme z.b. Qualität, Umwelt, Risiko,..., systematisch zu entwickeln und zu betreiben. Der Aufwand hierfür ist relativ hoch und steigert sich insbesondere dann, wenn die Systemverantwortlichen nicht zusammen arbeiten. Im Vortrag erläutern wir einen Best Practice Ansatz für ein integriertes Managementsystem auf einem gemeinsamen Prozessmodell, das mittlerweile von allen gängigen Normen in gleicher Form und Struktur gefordert wird. Ergänzt wir dieser Ansatz um Ausschnitte einer Nautilus und SharePoint Umsetzung von einem Referenzkunden, damit die Theorie auch der Praxis gerecht wird. Sven Schnägelberger, Geschäftsführer der BPM & O GmbH präsentierte die Ergebnisse aus der aktuellen BPM Studie und stellte aktuelle Trends wie die Prozessorientierte Balanced Scorecard der BPM&O vor Auch nach der Mittagspause wurde lebhaft zwischen den Ausstellern und den Teilnehmern diskutiert und der Erfahrungsaustausch genutzt. Frau Dr. Anne Rozinat, Mitbegründerin der Firma Fluxicon hat in ihrem Vortrag über process mining aufgezeigt wie die Datenmenge, die bei der Ausführung IT-gestützter Geschäftsprozesse anfallen direkt für die Auswertung durch Process-Mining-Tools genutzt werden können. Daraus können Prozesslandkarten generiert werden, die Prozessabläufe in der Realität zeigen. In Folge der Big-Data Entwicklung entwickeln sich Technologien mit denen diese Daten noch besser aufbewahrt und für Analysewerkzeuge zuganglich gemacht werden können. Mit Process mining ist es einfach, Daten aus der prozessorientierten Perspektive zu analysieren. Im Anschluss nach den letzten Vorträgen informierte dann Herr Dr. Hans Dieter Schinner stellvertretend für den gfo- CBPP Koordinator, Herrn Manfred Klute am späten Nachmittag über den aktuellen Status der BPM Zertifizierung. In Deutschland führt die gfo gesellschaft für organisation e.v. zwei international anerkannte personenbezogene Zertifizierungen exklusiv in deutscher Sprache durch. Für den Themenbereich Business Process Management (BPM) ist es der Certified Business Process Professional (CBPP ) nach den Statuten des ABPMP, und für Business Analysis (BA) ist es der Certified Business Analysis Professional (CBAP) nach den Statuten der IIBA. Im BPM wird es für Einsteiger mit weniger Praxiserfahrung seit Ende 2014 ein weiteres Zertifikat geben - den Certified Business Process Associate (CBPA ). Das Zertifikat CBPA ist ein eindeutiger und überprüfter Qualifikationsnachweis für Prozessmanagement-Praktiker. Die Internationalität des Titels erlaubt eine grenzüberschreitende Anerkennung und gibt Arbeitgebern die Sicherheit, dass zertifizierte Personen mit Fachkollegen weltweit dieselbe Sprache sprechen. Zur Zielgruppe für die CBPA -Zertifizierung gehören Praktiker, die die Funktion des Prozessmanagers noch nicht so lange ausüben oder die Rolle nur nebenamtlich wahrnehmen. Detaillierte Informationen zu den Zertifizierungen sind auf der Homepage der gfo (www.gfo-web.de) erhältlich oder per an Im Anschluss an die Informationen zur Zertifizierung fand die Vergabe der Process Solutions Awards (PSA) statt. Hierbei hatten die Sieger dieses Wettbewerbes die Möglichkeit ihre Lösungen kurz zu präsentieren

7 Die Gewinner des diesjährigen PSA sind: Track A: Prozessmodellierung: Roche Diagnostics und Ploetz + Zeller mit dem Projekt Symbio Workshop Methode bei Roche Diagnostisc Track B: BPM-Suiten Workflow: Schott Music und Scheer GmbH mit dem Projekt Mehrwert durch Cloud Services im Einkauf Track C: Prozessorientierte Lösungen Infraserv GmbH & Co. Höchst KG und intellior AG mit dem Projekt PRISMA - Das integrierte Managementsystem der infraserv höchst Herauszuheben ist die Firma Ploetz + Zeller, die den Award nun schon zum dritten Mal erhalten hat. Die Preisträger des diesjährigen PSA mit Prof. Hartmut Binner und Sven Schnägelberger Bevor der erste PSD-Tag mit einem Get Together beendet wurde, gab es für die Teilnehmer noch eine Tombola zum Jubiläums-PSD, für das die Aussteller und die gfo großzügig die Präsente bereitstellten. 2.Tag: Anwendervorträge mit 14 Erfahrungsberichten aus unterschiedlichen Branchen Der 2. Tag begann mit einem Einführungsvortrag von Prof. Binner zum Thema Ganzheitliches Prozessmanagement: Management, Mitarbeiter, Organisation, Technik. Das Business Process Management (BPM) als Führungsinstrument ist dafür verantwortlich, dass der Businessprozess anforderungs- und compliancegerecht die unternehmerischen Zielsetzungen erfüllt.

8 Zu einem ganzheitlichen BPM gehört, dass die vier übergeordneten Gestaltungsdimensionen Management, Mitarbeiter, Prozesse, Technologie optimal miteinander verknüpft werden und die genannten Integrierten Managementsysteme (IMS) ebenfalls als Führungsinstrumente für bestimmte Themengebiete wirkungsvoll Anwendung finden. Auch diese prozessorientierten Managementsysteme basieren auf dem end-to-end-businessprozess, allerdings zerlegt in die relevanten Kern- bzw. Teilprozesse, wie z. B. Marketing-, Beschaffungs-, Entwicklungs-, Produktions- oder Vertriebsprozess. Diese Kernprozesse in detaillierter Form beschrieben sind auch immer die Grundlagen für ganzheitliche Prozessoptimierungskonzepte, wie beispielsweise SWOT-Analysen, KVP-Management- Lean-Management, TQM oder 6 Sigma. Angeregte Gespräche der Teilnehmer in der Kaffeepause Es folgten die 7 Anwendervorträge, die im Maternussaal präsentiert wurden: Uwe Caspary, Leiter Prozessmanagement der HOPPECKE Batterien GmbH & Co.KG, beschrieb im ersten Vortrag Kriterien des erfolgreichen Prozessmanagement das ganzheitliche Produktionssystem seines Unternehmens. Nach 15 Jahren Prozessmanagement verzeichnet HOPPEKE gute Erfahrungen mit ganzheitlichen Produktionssystemen zur Gewinnung der Übersicht, sehr gute Erfahrungen mit Toolboxen, die dem Mitarbeiter das Tagesgeschäft erleichtern. Die Verbesserung von Einzelprozessketten mit Beteiligung der Führungskräfte sowie die dezentralen Teams, die im Rahmen der Unternehmensstrategie frei agieren konnten, waren besonders erfolgreich. Kritisch bewertete Herr Caspary, dass die Prozesslandschaft und die Praxis selten übereinstimmen. Zugunsten von kurzfristigen Zielen werden Prozesse auch bewusst ignoriert. Mit Ansätzen wie Storytelling, Performance-Messung und Mitarbeiter-Motivation wird das Prozessmanagement systematisch entwickelt.

9 Ihm folgte Andreas Poss, Consultant Integrated Business Solutions bei der Henkel AG & Co KGaA zum Thema Integration von Methoden und Tools zur Prozessoptimierung Mit seinem Vortrag beschrieb er die Erfahrungen eines global agierenden Unternehmens: Die Kernprozesse werden durch eine weltweite IT-Präsenz und eine SAP-Lösung unterstützt. Simplify die Strategie zur systematischen Prozessverbesserung konsolidiert die Plattform. Vier global verteilte Service-Center unterstützen die Strategie. Herr Poss wies insbesondere auf den steigenden Bedarf bei den administrativen Prozessen hin. Der Vorteil dieser Strategie besteht für Henkel in der Standardisierung und Automatisierung. Die Differenz zwischen realen und dokumentierten Prozessen sichtbar zu machen und die Wertschöpfung in den Prozessen ablesbar zu gestalten, gehört ebenfalls zu den großen Nutzen der Maßnahme. Lean Six Sigma Methoden und BPM-Tools ergänzen einander und sind maßgebliche Bestandteile jeder BPM-Strategie-Umsetzung. Nach einer Kaffeepause referierte Armin Fiedler, Leiter Portfolio-und Prozessmanagement bei der Bayer HealthCare AG zum Thema BPM bei Bayer HealthCare-Prozessmanagement nachhaltig verändern. Er beschrieb in seinem Vortrag die BEYER-Philosophie Jazz als Bild für das Zusammenspiel der Global Process Owner als Teil eines Orchesters mit individuellen Elementen. Auf Basis der Vision wurde das Vorgehensmodell entwickelt, das dann im Juli 2013 dem Vorstand präsentiert wurde: Geschäftsprozesse sollten als zweite Sicht auf die Organisation etabliert (neben Linien-Organisation) werden. Die End-to-End Verantwortung sollte die Global Process Owner wahrnehmen. Durch Transparenz und Prozess-Optimierung erwartete man eine bessere Handhabung der Komplexität. Dabei wollte man sich auf das Wesentliche beschränken und die Kollaboration mit den Nachbarbereichen realisieren. Als must have vor Projektbeginn wurden folgende Punkte gewählt: Unterstützung durch das Top Management, Governance definieren, einfache Regeln festlegen, Trainings erarbeiten, Kommunikationsmaterial bestimmen, BPM Tool auswählen (AENEIS, Intellior AG). Für die nachhaltige Verankerung wurden ebenfalls Anforderungen definiert. Ergebnisse und Erkenntnisse sind im Sinne des Lessons Learned systematisch erfasst worden. Die wichtigste Erkenntnis: Das Change Management kann gar nicht hoch genug bewertet werden Dr. Andree Decker ist Head of A350 XWB Fuselage & Cabin Engineering Head of Versions bei der Airbus Operations GmbH. Er startete mit einem beeindruckenden Video über den Entwicklungsstand des Airbus A350. Es folgten weitere interessante Informationen zum Design und zur Leistungsfähigkeit des Flugzeugrumpfes, der neuen Tragflächen und der Triebwerke. Im Business Process Management sieht Dr. Decker den Enabler für das Engineering: Einhaltung von Sicherheitsanforderungen, Management von Entwicklungs-Ressoucen, Steigerung der Agilität, Prozessoptimierung intern und mit Partnern, Budgetplanung, Steuerung und Entwicklung von Dienstleistern wurden in diesem Kontext genannt. Von besonderer Bedeutung sind für Airbus das Risiko- und Qualitätsmanagement, die den Entwicklungsprozess mit vielen Qualitätsgates begleiten. Die eigentliche Prozess-Intelligenz wird erreicht durch eine geschickte Kombination von generischen Prozessen mit real verfügbaren Daten und den Entwicklungsdaten entsprechend ihrem Status. Nach der Mittagspause referierte Holger Nissen, Business Performance Engineer der Gunvor Raffinerie Ingolstadt GmbH über Business Support prozessorientiert aufbauen der Weg zum prozessorientierten Integrierten Managementsystem Er schilderte in seinem Vortrag, dass der Auslöser für die Einführung des Prozess Managements das unbefriedigende Wissensmanagement im Unternehmen war. Der prozessorientierte Planungsansatz sollte die Govennance, die Rollen, die Führungssysteme und das Change Management berücksichtigen. Ziel war es, dass die operativen Ziele sich konsequent aus den Strategien ableiten lassen und wiederum ein Feedback für die Strategieplanung generieren. Gunvor erwartet sich eine zweite prozessorientierte Sicht auf die Organisation, eine Prozess- und Transparenz-Verbesserung, eine End to End Verantwortung durch den Prozessverantwortlichen, eine höhere Agilität, mehr Effizienz und eine klare Kundenausrichtung Als nächstes folgte Rainer Berthold, Geschäftsführer bei Jean Müller mit dem Erfahrungsbericht Prozessoptimierung eine ständige Führungsaufgabe Er hob in seinem Vortrag die ständige Aufgabe zur Prozessoptimierung im KMU hervor. Aus der Führungsaufgabe heraus leitete er die Tätigkeiten für die Prozessgestaltung ab. So bestehe die Bedarfsermittlung aus der Wahrnehmung

10 von Abweichungen, dem Schenken von Aufmerksamkeit, dem Hinhören, dem sich Interessieren und ggf. dem Einsatz der KVP-Tafel. Herr Berthold machte auf die Vorteile einer aktiven Beteiligung einer Führungskraft im Änderungsprojekt aufmerksam. Als einfaches Hilfsmittel zur Darstellung werden Flipcharts und Standardsoftware genutzt. Teilprozesse sollten von jedem beteiligten Mitarbeiter aus der eigenen Sicht dargestellt werden. In der gemeinsamen Abstimmung werde dann die beste Lösung entwickelt. So viele Prozesse wie möglich werden bei der Jean Müller GmbH automatisiert. Nach einer Kaffeepause schloss Mate Juricic von der Commerzbank mit einem Vortrag zum Thema Neuorientierung der Prozesse im Ideenmanagement der Commerzbank die Anwenderberichte im Maternussaal. Im Sinne des Unternehmenserfolgs und auch um den Mitarbeitern das Arbeiten zu erleichtern, sollen Prozesse und Abläufe so effizient wie möglich gestalten werden. Deshalb gilt es Verbesserungspotentiale optimal auszuschöpfen. Ein sehr erfolgreiches Modell ist das im Jahr 1998 gegründete, 2007 online gestellte und 2011 in eine sogenannte Wiki-Plattform integrierte betriebliche Vorschlagwesen "WikIdee". Jeder Mitarbeiter der Commerzbank hat die Möglichkeit, über dieses System seine Ideen zur Verbesserung von Arbeitsabläufen und Produkten einzureichen und auf Wunsch mit anderen Kollegen online zu diskutieren..wikidee wurde vom Dachverband Zentrum Ideenmanagement (getragen vom Deutschen Institut für Ideen- und Innovationsmanagement) als Bestes Ideenmanagement 2013 in der Branche Banken und Versicherungen ausgezeichnet Parallel zu den Vorträgen im Maternussaal fanden die folgenden 7 Vorträge im Raum Lautentius statt: Anja Aue, IT Services der Leibniz Universität Hannover begann hier mit einem Vortrag zum Thema Prozessorientierter Lebenszyklus im Bereich Weiterbildung und gab uns einen Einblick in die Optimierung des Veranstaltungsmanagement-Prozesses zu einem elektronisch unterstützen Prozess mit allen erforderlichen Daten. Eine besondere Herausforderung lag in der Bewältigung vielfältiger Stolpersteine wie: nicht alle Mandanten im Anforderungsmanagement dabei, rudimentäre Tests aufgrund Urlaubszeit, zusätzliche Anforderungen im Verlauf, Einbindung Personalrat und Datenschutz Aus Sicht der Mandanten ein erfolgreiches Projekt, da Prozess und Änderungswünsche kurzfristig realisiert werden konnten und durch die Lösung eine erhebliche Arbeitsentlastung erreicht wurde Ihr folgte Hubertus Hagemeyer vom Zentralbereich IT-PMo der Fixit TM Holding GmbH mit einem Bericht zu Webbasierter Investionsantragsprozess- Schnell, Zuverlässig, Transparent Auslöser für das Projekt war ein hoher Organisatorischer und Kommunikationsaufwand sowie Fehler durch mangelnde Prozesstransparenz im Investitionsantragsprozess. Ziele waren eine Länder- und IT-System-übergreifende Lösung für die Investitionsplanung + Ausführungstreue + Status, die Schaffung von Prozesstransparenz, die Beachtung von Compliance UND ein möglichst einfaches, selbsterklärendes System. Eingeführt wurde eine Portallösung zur Erfassung von Anträgen, mit automatischer Ermittlung und Versand an den Genehmiger, aktuellen Statusinfos zur Bearbeitung und einem Blick auf Planungsanträge für das Folgejahr. Im Ergebnis konnte durch das einfache Tool, reduzierte Bearbeitungszeiten und die Prozesstransparenz eine hohe Akzeptanz erreicht werden. Oliver Wildenstein, Fachreferent IT Governance,-Compliance und Prozessmanagement bei der MLP Finanzdienstleistungen AG referierte anschließend zum Thema Process Mining wie BPM in der Praxis rückwärts funktioniert. Er ist auf die Unterschiede zwischen Process Mining und Business Prozess Management eingegangen und hat am Beispiel Helpdesk gezeigt, wie mit drei Attributen Case-ID, Zeitstempel und Status jeder Prozess mit Anwendung eines Process Mining Tools visualisiert und analysiert werden kann. Dazu ist zwingend das Prozessknowhow notwendig. Durch die Einbindung der Prozessbeteiligten und Procecss Mining haben Sie die ideale Grundlage, um Prozess grundlegend zu verbessern. Bevor es in die Kaffeepause ging berichtet Dr. Jürgen Pitschke, Inhaber der BSC Dr. Jürgen Pitschke über Die BPM-Trilogie BPMN, CMMN, DMN - mehr als Schlagworte? Im Vortrag wurde vorgestellt, das Einführen von "Geschäftsprozessmanagement komplett" mit den OMG-Standards der BPM-Trilogie: BPMN für vorhersehbare Prozesse, CMMN für Adaptives Case Management und DMN

11 für das Decision Management. Ebenso auch andere Aspekte wie Motivation und Geschäftsvokabular, die für ein erfolgreiches Geschäftsprozessmanagement benötigt werden Bernie Heitzer, Ministerialrat a.d., Sächsische Informatik Dienste berichtet e in seinem Vortrag GPM in der öffentlichen Verwaltung Strategische und operative Überlegungen über die Erfahrungen aus der Praxis und zeigte auf, dass im Geschäftsprozessmanagement nicht nur positive Erfahrungen vorliegen, da Neuerungen in der öffentlichen Verwaltung oft sehr zeitaufwendig sind und die dafür erforderliche Personalkapazität nicht zur Verfügung steht. Die Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des GPM ist die nachhaltige und dauerhafte Unterstützung der Behördenleitung, da sonst das Scheitern des GPM- Ansatzes vorprogrammiert ist. Allerdings ergeben sich aus der Umsetzung von GPM auch viele positive Aspekte, die dann auf neue Projekte übertragbar sind. Anschließend folgte von Stephan Urny, Fachbereich Arbeiten und Leben in Sundern von der Stadt Sundern mit einem Vortrag zum Thema Stadtverwaltung fit für die Zukunft gemacht Ganzheitliche Dienstleistungen aus einer Hand Klare Zielsetzung: Einführung neue Organisationsstruktur, Bürger-, Prozess- und Mitarbeiterorientierung, Leistungsfähigkeit und Flexibilität steigern. Vorgehen: Handlungsfelder identifizieren, Prozesse und Themengebiete neu strukturieren, Verwaltungs-interne Prozesse optimieren. Hohe Motivation und Akzeptanz durch hohe Beteiligung: u.a. 25 % der Mitarbeitenden in Projektgruppe, Vermittlung von Projektmanagement-Kompetenz, Transparenz über Ergebnisse. Kommunikation als Schlüsselfaktor. Ergebnis: Nachhaltige Organisationsoptimierung durch neue Organisationsstruktur und Organisationsentwicklung. Den Abschluß im Raum Lautentius bildete Friedhelm Fischer, Zentraler Prozessmanager, Polizeipräsidium Köln mit eine Bericht zum Risikomanagement im Polizeipräsidium Köln Prozessrisiken bei Extremereignissen identifizieren und bearbeiten In einem kurzweiligen Vortrag schilderte Friedhelm Fischer, wie man sich dort auf seltene Extremereignisse vorbereitet hat. Extremereignisse wie Pandemien, anhaltender allgemeiner Stromausfall oder Überflutung sind selten und werden im Risikomanagement daher teils mit zu geringer Beachtung bedacht. In ihren Auswirkungen können, sie wir der Vortrag zeigte erheblich sein. Herr Fischer schilderte, wie im Polizeipräsidium Köln Schutzziele bestimmt, wesentliche Prozesse identifiziert und auf ihre Kritikalität hin untersucht wurden. Für die kritischen Prozesse wurden Szenarien entwickelt und eine Verwundbarkeitsanalyse durchgeführt. In dieser ergibt sich für die einzelnen Risikoelemente eines jeden Prozesses aus der Bewertung der Verwundbarkeitskriterien und der Abhängigkeit des Prozesses vom jeweiligen Risikoelement das Teilrisiko. Im nächsten Schritt wird dokumentiert, welchen Einfluss die vorbeugenden Maßnahmen haben und das Restrisiko berechnet. Dies geschieht in Form einer erneuten Durchführung der Verwundbarkeitsanalyse mit durch die Maßnahmen veränderten Einflüssen. Zum Ausklang des 10. PSD fasste Prof. Binner anschließend die beiden Tage noch einmal zusammen und bedankte sich bei allen Beteiligten für die erfolgreiche Veranstaltung. Prozessorientierte Services - Digitale Daten - flexible Prozesse. BPM ACM ECM waren die Schlagworte bei dieser Tagung. Die präsentierten Tools bieten Lösungen zur Prozessmodellierung, Prozessausführung / Workflowmanagement / Datenmanagement und Prozessweiterentwicklung. In den Präsentationen standen daher unterschiedliche Blickwinkel und Herangehensweisen im Fokus, wie: Vereinfachung Prozesserleben - benutzerfreundliche Geschäftsprozesse - User Experience System- und Datenintegration, Zusammenspiel von BPM - ACM - ECM - MDM u.a. Flexibilität durch verschiedene Ansätze zum Adaptive Case Management Die Erfahrungen der Anwender aus vielen unterschiedlichen Branchen ergänzten die Aussagen der Aussteller. Prof. Binner verabschiedete alle Teilnehmer und Aussteller mit dem Hinweis, dass der 11. PSD am 26. und 27. April 2016 wieder im Maternushaus in Köln stattfinden wird.

OWL-Regional- Veranstaltung. Arbeitswelt der Zukunft Digitale Prozesstransformation

OWL-Regional- Veranstaltung. Arbeitswelt der Zukunft Digitale Prozesstransformation OWL-Regional- Veranstaltung Arbeitswelt der Zukunft Digitale Prozesstransformation Agenda Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung ab 18:00 Christoph Lücke, Mettenmeier GmbH als Gastgeber Kurzvorstellung

Mehr

Solution Tracks Softwarevergleiche Softwareanbieter Ausstellung Process Solution Award Best Practice Transparente Marktübersicht BPM Software

Solution Tracks Softwarevergleiche Softwareanbieter Ausstellung Process Solution Award Best Practice Transparente Marktübersicht BPM Software Solution Tracks Softwarevergleiche Softwareanbieter Ausstellung Process Solution Award Best Practice Transparente Marktübersicht BPM Software % Early Bird Rabatt % Gleich anmelden bis 18. April 2011 5%

Mehr

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann

Geschäftsprozessmanagement. Prof. Dr. Knut Hinkelmann Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozesse im Kontext Alter, Steven: Information Systems The Foundation of E-Business, 4. Auflage, Prentice Hall, New Jersey, 2002 2 Drei Gesichtspunkte auf das Unternehmen

Mehr

Was ist eigentlich ein integriertes Management. System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS)

Was ist eigentlich ein integriertes Management. System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS) 1 Was ist eigentlich ein integriertes Management System (IMS)? Aufbau eines integrierten Management-Systems (IMS) Integriertes Managementsystem Das Integrierte Managementsystem (IMS) fasst Methoden und

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de Neue Produkte 2010 Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 Ploetz + Zeller GmbH. Symbio ist eine eingetragene Marke der Ploetz + Zeller GmbH. Alle anderen Marken

Mehr

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel

Agenda. Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Vom Prozess zur IT Agenda Vorstellung Business Process Management und IT Umsetzungsbeispiel Das Unternehmen Seit etwa 30 Jahren Anbieter von Business Communication Lösungen Planung und Realisierung von

Mehr

Von der Unternehmensvision zum Workflow Was heißt Prozessmanagement wirklich?

Von der Unternehmensvision zum Workflow Was heißt Prozessmanagement wirklich? Österreichische Vereinigung für Organisation und Management www.oevo.at Von der Unternehmensvision zum Workflow Was heißt Prozessmanagement wirklich? Innsbruck, 27. September 2013 Dr. Gerd Nanz Mitglied

Mehr

BPMT 2008 Eine aktuelle Marktstudie zu Geschäftsprozessmodellierungswerkzeugen

BPMT 2008 Eine aktuelle Marktstudie zu Geschäftsprozessmodellierungswerkzeugen Fraunhofer Forum CeBIT 2008 BPMT 2008 Eine aktuelle Marktstudie zu Geschäftsprozessmodellierungswerkzeugen Dipl.-Inf. Jens Drawehn Fraunhofer IAO MT Softwaretechnik jens.drawehn@iao.fraunhofer.de www.swm.iao.fraunhofer.de

Mehr

Nachlese zum 7. PSD in Frankfurt Mörfelden

Nachlese zum 7. PSD in Frankfurt Mörfelden Nachlese zum 7. PSD in Frankfurt Mörfelden Die am 15./16. Mai 2012 durchgeführte Veranstaltung zum 7. Process Solutions Day (PSD) der Gesellschaft für Organisation (gfo) war mit 190 Teilnehmern wieder

Mehr

BPM Software. Prozessmanagement mit sycat. www.sycat.com BPM

BPM Software. Prozessmanagement mit sycat. www.sycat.com BPM BPM Software. Prozessmanagement mit sycat. 2013 BPM sycat BPM Software. Unternehmensanforderungen. ZERTIFIKAT BEST OF 2013 der Kategorie BPM Die Initiative Mittelstand prämiert mit dem INNOVATIONSPREIS-IT

Mehr

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT

GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT GESCHäFTSPROZESSMANAGEMENT Veränderungsfähig durch Geschäftsprozessmanagement (BPM) Beratung und Training BPM-Lösungen und Technologien Branchenfokus Energie und Versorgung Im Zeitalter stetigen Wandels

Mehr

Microsoft Office Visio 2007 Infotag SemTalk Thema: Prozessmodellierung

Microsoft Office Visio 2007 Infotag SemTalk Thema: Prozessmodellierung Microsoft Office Visio 2007 Infotag SemTalk Thema: Prozessmodellierung Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Semtation GmbH Christian Fillies, Semtation GmbH Claus Quast, Microsoft Deutschland GmbH Prozessmodellierung

Mehr

Nachlese zum 9. Processs Solutions Day (PSD) am 13. und 14. Mai 2014 in Köln

Nachlese zum 9. Processs Solutions Day (PSD) am 13. und 14. Mai 2014 in Köln Nachlese zum 9. Processs Solutions Day (PSD) am 13. und 14. Mai 2014 in Köln Innovative, fehlerfreie und verschwendungsfreie Prozesse sind die Grundlage für den Wettbewerbserfolg deutscher Unternehmen

Mehr

2. Juli 2014. Fürstenfeldbruck

2. Juli 2014. Fürstenfeldbruck 2. Juli 2014 Fürstenfeldbruck SolutionDay 2014»Die innovativste Konferenz für den Mittelstand«Zusammen mit unseren marktführenden Partnern präsentieren wir Ihnen einen Tag geballte Informationen im Veranstaltungsforum

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check!

Praxisforum BPM und ERP. Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Praxisforum BPM und ERP Integration BPM und ERP in der Praxis. Ein Reality Check! Prof. Dr. Ayelt Komus Prof. Dr. Andreas Gadatsch Koblenz, 29.11.2011 - Es gilt das gesprochene Wort - Fachhochschule Koblenz

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC)

Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC) Führungsinformationen in Echtzeit: Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer Balanced Scorecard (BSC) M. Kalinowski Michael.Kalinowski@ebcot.de www.ebcot.de Hannover, 15. März 2005 1 Die Strategieumsetzung

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP Symbio das effiziente & intuitive BPM System Symbio for SAP Über uns Das Potenzial liegt in unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern Warum P+Z Unsere Ziele Portfolio Beratung Produkt Partner Das einfachste

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Prozessmanagement. einfach und nachhaltig: 10 praxiserprobte Bausteine zur konsequenten Integration eines unternehmensweiten Prozessmanagementsystems

Prozessmanagement. einfach und nachhaltig: 10 praxiserprobte Bausteine zur konsequenten Integration eines unternehmensweiten Prozessmanagementsystems Aussteller-Forum 5. Mai 2010, 10:15 Uhr einfach und nachhaltig: Prozessmanagement 10 praxiserprobte Bausteine zur konsequenten Integration eines unternehmensweiten Prozessmanagementsystems binner IMS GmbH

Mehr

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Academy BPM Strategie Von der Strategie zur operativen Umsetzung 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Solutions GmbH Brooktorkai 1 20457 Hamburg Germany T +49 40 35550-0 F

Mehr

Verzeichnis der Folien

Verzeichnis der Folien Modul 1: Grundlagen Prozessmanagement Vorwort............................................. 1............................................... 3 1.2 Der Autor............................................ 5

Mehr

Explore. Share. Innovate.

Explore. Share. Innovate. Explore. Share. Innovate. Vordefinierte Inhalte & Methoden für das Digitale Unternehmen Marc Vietor Global Consulting Services Business Development and Marketing Vordefinierte Inhalte & Methoden für das

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Celonis Process Mining

Celonis Process Mining REALISIEREN BERATEN OPTIMIEREN COCUS AG - COMPANY FOR CUSTOMERS Celonis Process Mining 25.März 2014 AXAS AG / COCUS AG AXAS AG Nicolas Pantos Mitglied der Direktion Hirschgässlein 19 CH-4051 Basel Direct

Mehr

Praxisbericht: BPM im IT-Lifecycle Management

Praxisbericht: BPM im IT-Lifecycle Management Praxisbericht: BPM im IT-Lifecycle Management Referent: Carsten Borngräber Consultant, H&D International Group Anlass: Process Solution Day Ort: Frankfurt Datum: 17.05.2010 Prozess-Reifegradmodell BPM-Umsetzung

Mehr

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT RWE Systems AG Erfolgreiche Unternehmen arbeiten nach einem grundlegenden Prinzip: "Wir machen nur das, wovon wir wirklich etwas verstehen. Dort,

Mehr

Fachtagung Prozessmanagement

Fachtagung Prozessmanagement Wir nehmen Kurs auf Ihren Erfolg Fachtagung Prozessmanagement Process Alignment Dr. Gerd Nanz covalgo consulting GmbH 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Vorstellung Einführung und Motivation Vorgaben für

Mehr

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 Social Business bei inovex Unser Experte: Dr. Christoph Tempich (Head of Consulting) Dr. Christoph

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

ibpm - intelligent Business Process Management: WWW.AXONIVY.COM

ibpm - intelligent Business Process Management: WWW.AXONIVY.COM ibpm - intelligent Business Process Management: ein neues Zeitalter bricht an. Peter Wiedmann 14.11.2014 WWW.AXONIVY.COM AGENDA 2 Vorstellung und Einführung Produktvorstellung ibpm die neue Dimension Anwendungsszenario

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern Thomas Knöpfler, GmbH

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

Prozessmanagement für den Öffentlichen Sektor

Prozessmanagement für den Öffentlichen Sektor Prozessmanagement für den Öffentlichen Sektor Verwaltungsleistungen aus einer Hand: Bürgernah Sicher Modern 1 inubit integrating your business and IT Deutscher BPM Full-Service-Anbieter 1999 gegründet;

Mehr

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich.

BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten. Ganz klar persönlich. BPMN2.0 Geschäftsprozesse effizient gestalten Ganz klar persönlich. Theorie BPMN2.0 Business Prozess Model and Notation ist eine grafische Spezifikationssprache und stellt Symbole zur Verfügung, mit denen

Mehr

Dr. Jürgen Oßwald. (Dr.rer.pol., Dipl.-Kaufm.) Management Consultant Geschäftsführer C-BOSS GmbH

Dr. Jürgen Oßwald. (Dr.rer.pol., Dipl.-Kaufm.) Management Consultant Geschäftsführer C-BOSS GmbH PROJEKTE SEITE 1/6 Vorname: Position: Dr. Oßwald Jürgen (Dr.rer.pol., Dipl.-Kaufm.) Management Consultant Geschäftsführer C-BOSS GmbH Auszug Projekterfahrung Branche/Firma Fertigungsunternehmen, Handel,

Mehr

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über Entwicklung 4.0 Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Betrifft mich Industrie 4.0 schon heute? Es ist noch ein langer Weg bis zur Einführung von Industrie

Mehr

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmensstrategie (1/2) Unsere Erfolgsfaktoren - Ihre Vorteile Wir stellen von Ihnen akzeptierte Lösungen bereit Wir betrachten

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting

Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting Mit uns auf dem Weg zur Spitze. Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting Karl Czerny - Gasse 2/2/32 A - 1200 Wien +43 1 92912 65 7 +43 1 92912 66 office@walter-abel.at www.walter-abel.at 1 Firmenprofil

Mehr

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten SOA Prozessmanagement: Herausforderung aktuelle Arbeiten Projekt-Kurzvorstellung beim Gründungstreffen des EMISA-Arbeitskreises Entwicklung agiler, prozessorientierter Informationssysteme Reiner Siebert,

Mehr

T-Systems Multimedia Solutions

T-Systems Multimedia Solutions T-Systems Multimedia Solutions Verbessert Prozessintegration Service Level? Business Process Management im Alltag der Telekom. Agenda Die Ausgangssituation These Die Praxis - Beispiele Der Weg - Beratungsansatz

Mehr

OPTIMIERTE UNTERNEHMEN. Best Practice Days 2015. Prozessmanagement Impulse Best Practice Projekte

OPTIMIERTE UNTERNEHMEN. Best Practice Days 2015. Prozessmanagement Impulse Best Practice Projekte OPTIMIERTE UNTERNEHMEN Best Practice Days 2015 Prozessmanagement Impulse Best Practice Projekte Über uns Beratungsschwerpunkte Prozess- und IT-Beratung Gründung: Mai 1990 Team: Kernteam: 9 Mitarbeiter

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Die Rolle von SOA in BPM

Die Rolle von SOA in BPM Die Rolle von SOA in BPM 5. Process Solutions Day Frankfurt a.m. 17. Mai 2010 Ivo Koehler, inubit AG Agenda Einleitung inubit AG Vorstellung BPM Von Aufbauorganisation zur Prozessorientierung SOA und BPM

Mehr

Prozessmanagement. Univ. Doz. Dr. Norbert Fuchs WS 2005

Prozessmanagement. Univ. Doz. Dr. Norbert Fuchs WS 2005 Prozessmanagement Univ. Doz. Dr. WS 2005 Inhalt > Changemanagement > Was verstehen wir unter einem (Geschäfts)prozess? > Verantwortungen für den Prozess > Prozessverbesserung - Prozessreview > die Elemente

Mehr

Process Mining. KnowTech September 2010. Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG

Process Mining. KnowTech September 2010. Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG Process Mining KnowTech September 2010 Volker Panreck, Leiter Corporate Audit Services, ING-DiBa Rudolf Kuhn, CEO, ProcessGold AG Bad Homburg 16. September 2010 www.ing-diba.de www.processgold.de Agenda

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1

Inhaltsverzeichnis. I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1 I Geschäftsprozesse - Warum?.' 1 1.1 Aufbauorganisation 1 1.2 Ablauforganisation: Organisationsverbindende Prozesse 3 1.3 Geschäftsprozess - Definition 4 1.4 Statische und dynamische Prozesse 8 1.5 Detaillierungsgrade

Mehr

Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung

Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung Integriertes Prozess- und Dokumentenmanagement zur Schaffung einer transparenten und steuerbaren Ablauf- und Aufbauorganisation Referent: Dipl.-Ing.

Mehr

Die BPM-Trilogie BPMN, CMMN, DMN mehr als Schlagworte?

Die BPM-Trilogie BPMN, CMMN, DMN mehr als Schlagworte? Die BPM-Trilogie BPMN, CMMN, DMN mehr als Schlagworte? Wann Sie die neuen Standards anwenden sollten und wie wir die Konzepte dahinter vermitteln können Präsentation auf dem Process Solutions Day 2015

Mehr

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012

Ideenmanagement 2.0. Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation. Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Ideenmanagement 2.0 Von der Ideenverwaltung zur kollaborativen Innovation Vortrag auf der KnowTech 2012 25. Oktober 2012 Dr. Hermann Löh Senior Consultant +49 176 1043 1353 Hermann.Loeh@bridging-it.de

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen I N V I TAT I O N Executive Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen 27. August 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen Marketing

Mehr

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen CWA Flow - 8D-Report Web- und workflowbasierte Software für Reklamationen, Probleme und 8D-Report CWA Flow Module für Qualitätsmanagement und Prozessmanagement Die flexibel konfigurierbare Software Freie

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

COI-Competence Center MS SharePoint

COI-Competence Center MS SharePoint COI-Competence Center MS SharePoint COI GmbH COI-Competence Center MS SharePoint Seite 1 von 6 1 Überblick 3 2 MS SharePoint Consultingleistungen im Detail 4 2.1 MS SharePoint Analyse & Consulting 4 2.2

Mehr

Optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse!

Optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse! Optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse! Geschäftsprozess-Management (GPM) in der Cloud. Seite: 1 von 8 gallestro unterstützt mit... der Prozessmanagement-Methodik Unternehmen, sich prozessorientiert zu

Mehr

Maturity Model for Business Process Management

Maturity Model for Business Process Management Maturity Model for Business Process Management Erfolg mit Prozessmanagement ist messbar Januar 2011 Copyright BPM Maturity Model eden e.v. 1 Entwicklungspartner und Mitglieder Entwickelt aus der Praxis

Mehr

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012 ZUVERLÄSSIGE UND EFFIZIENTE ZERTIFIZIERUNGEN: TOOLUNTERSTÜTZES, INTEGRIERTES MANAGEMENTSYSTEM ZUR COMPLIANCE MIT REGULARIEN IM QUALITÄTS- UND RISIKOMANAGEMENT 4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen

Mehr

Business Process Management aus Leidenschaft

Business Process Management aus Leidenschaft Business Process Management aus Leidenschaft In der Zukunft steuern Unternehmen prozessorientiert. Die Aufgabe von Business Process Management (BPM) ist es, den schnellstmöglichen Fluss von Prozessen

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Was versteht man unter modernen Arbeitsstilen? Moderne Arbeitsstile erhöhen Mitarbeiterproduktivität und zufriedenheit

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Was ist Big Data? 3 Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen,

Mehr

KEEP IN SHAPE AND KEEP ON RUNNING

KEEP IN SHAPE AND KEEP ON RUNNING BUSINESS IN MOTION BUSINESS IN MOTION KEEP IN SHAPE AND KEEP ON RUNNING Bringen Sie Ihr Unternehmen in Form! Mit FireStart steigern Sie die Effizienz in Ihrem Unternehmen Tag für Tag durch gelebtes Prozessmanagement.

Mehr

Business Excellence mit der conelo Management Akademie

Business Excellence mit der conelo Management Akademie Business Excellence mit der conelo Management Akademie Effizienz- und Six Sigma und Lean Management conelo Management Akademie powerd by Ausgewählte Seminare 2015 Tel +41 43 443 19 04 Fax + 41 43 443 19

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.

Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage. Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung

Mehr

4.Kremser. wissensmanagement Tage. Wissen im Prozess 21. und 22. April 2015

4.Kremser. wissensmanagement Tage. Wissen im Prozess 21. und 22. April 2015 4.Kremser wissensmanagement Tage Wissen im Prozess 21. und 22. April 2015 1 Bitte wählen Sie: Vortrag Workshop Einreichformular Ende der Einreichfrist: 21.12.2014 Benachrichtigung über Annahme: 09.01.2015

Mehr

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler ITSM Infoday 2013 Mit Business Process Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität Peter Brückler Copyright 2013 NTT DATA EMEA Ltd. Agenda Der Druck auf Unternehmen Business Process Management

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Engineering

Kompetenz in Enterprise Software Engineering Kompetenz in Enterprise Software Engineering 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise Software Lösungen auf Basis neuester

Mehr

ARIS-Toolset. Methodische Grundlagen. Dortmund, Dezember 1998

ARIS-Toolset. Methodische Grundlagen. Dortmund, Dezember 1998 ARIS-Toolset Methodische Grundlagen Dortmund, Dezember 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

***Pressemitteilung***

***Pressemitteilung*** ***Pressemitteilung*** Innovations Software Technology GmbH Ziegelei 7 88090 Immenstaad/GERMANY Tel. +49 7545 202-300 stefanie.peitzker@innovations. de www.innovations.de Business Rules Management System

Mehr

2. Scheer Management Academy Forum 11. September 2014

2. Scheer Management Academy Forum 11. September 2014 2. Scheer Management Academy Forum 11. September 2014 Agenda Begrüßung und Kurzvorstellung der Scheer Group und der Scheer Management Academy Frank Tassone, Leiter Academy Keynote: Lebensphasenorientiertes

Mehr

Megatrend Process Apps. Mobile, intelligente Prozessanwendungen

Megatrend Process Apps. Mobile, intelligente Prozessanwendungen Megatrend Process Apps Mobile, intelligente Prozessanwendungen Agenda 1. Kurzprofil Scheer Management 2. Von der Strategie zur Umsetzung 3. What s App? 4. Erstellung von Process Apps im Rahmen der Scheer

Mehr

Automatisiertes Beschwerdemanagement mit BPM inspire

Automatisiertes Beschwerdemanagement mit BPM inspire Automatisiertes Beschwerdemanagement mit BPM inspire Die Ausgangslage In den meisten Unternehmen fehlt ein zentrales Beschwerdemanagement. Natürlich werden auch dort unzufriedene Kunden möglichst schnell

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Handbuch IT-Projektmanagement

Handbuch IT-Projektmanagement Handbuch IT-Projektmanagement Vorgehensmodelle, Managementinstrumente, Good Practices von Ernst Tiemeyer 1. Auflage Hanser München 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 42192 9

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr

Prozess Projekt Produkt

Prozess Projekt Produkt Prozess Projekt Produkt Integratives Prozess-, Projekt- und Produktmanagement Stefan Hagen, startup euregio Management GmbH Einleitung Kontinuierliches organisationales Lernen, Innovationsfähigkeit sowie

Mehr

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS

PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS PROZESSCONTROLLING MIT MICROSOFT TOOLS AGENDA In eigener Sache Processcontrolling mit Office Demo Excel Maps Processcontrolling mit SQL Server Rolle von SharePoint 2013 Demo Praxisbeispiel Einkaufsprozess

Mehr

Der Turbo für neue Tarife. CGI Ratabase. die effiziente Tarifierungslösung für Versicherungen

Der Turbo für neue Tarife. CGI Ratabase. die effiziente Tarifierungslösung für Versicherungen Der Turbo für neue Tarife CGI Ratabase die effiziente Tarifierungslösung für Versicherungen Der Markt erfordert neue Tarife Versicherungskunden erwarten von Finanzdienstleistern heute einen individuellen

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

sehen in der akademischen Übung BPM keinen Nutzen. Einige Argumente sprechen aber durchaus für die Beschäftigung mit BPM.

sehen in der akademischen Übung BPM keinen Nutzen. Einige Argumente sprechen aber durchaus für die Beschäftigung mit BPM. AUSGABE 7-8 2014 organisation geschäftsprozessmanagement WER BPM? BRAUCHT Geschäftsprozessmanagement (BPM) könnte auch dem Mittelstand helfen, Transparenz in den eigenen Abläufen zu schaffen und diese

Mehr

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT Topic Das Prozessmanagement als ganzheitlicher Ansatz zur Identifikation, Gestaltung, Optimierung, Dokumentation und Standardisierung für eine zielorientierte Steuerung von Geschäftsprozessen Customer

Mehr