RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015

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1 Wien, 19. August 2015 RBI erwirtschaftet Konzernergebnis von 288 Millionen im ersten Halbjahr 2015 Zinsüberschuss sinkt im Jahresvergleich um 13,9 Prozent auf Millionen (HJ/2014: Millionen) Betriebserträge sinken um 11,0 Prozent auf Millionen (HJ/2014: Millionen) Verwaltungsaufwendungen sinken um 8,6 Prozent auf Millionen (HJ/2014: Millionen) Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen steigen um 4,3 Prozent auf 592 Millionen (HJ/2014: 568 Millionen) Ergebnis vor Steuern sinkt um 9,8 Prozent auf 467 Millionen (HJ/2014: 518 Millionen) Ergebnis nach Steuern sinkt um 12,2 Prozent auf 326 Millionen (HJ/2014: 371 Millionen) Konzernergebnis sinkt um 16,4 Prozent auf 288 Millionen (HJ/2014: 344 Millionen) Non-performing Loan Ratio steigt im Vergleich zum Jahresende 2014 um 0,6 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) steigt um 0,5 Prozentpunkte auf 11,4 Prozent Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) steigt um 0,7 Prozentpunkte auf 10,7 Prozent Ergebnis je Aktie sinkt um 20,4 Prozent auf 0,98 (HJ/2014: 1,24) Alle angeführten Zahlen gemäß International Financial Reporting Standards (IFRS). Im ersten Halbjahr 2015 erwirtschaftete die Raiffeisen Bank International AG (RBI) ein Ergebnis vor Steuern von 467 Millionen, das um 10 Prozent oder 51 Millionen unter dem Vergleichswert des Vorjahres lag. Während das Betriebsergebnis aufgrund des sinkenden Zinsergebnisses um 14 Prozent unter dem Vorjahreswert blieb, führten höhere Ergebnisse aus der Bewertung von Derivaten und geringere Sondereffekte als im Vorjahr (Rückstellung für den Settlement Act in Ungarn) zu einer Verbesserung des Vorsteuerergebnisses. Das Ergebnis nach Steuern sank im Vorjahresvergleich um 12 Prozent auf 326 Millionen. Für das erste Halbjahr ergab sich ein Konzernergebnis von 288 Millionen, das einem Rückgang um 16 Prozent oder 57 Millionen entspricht. Das erste Halbjahr war von vier Faktoren geprägt: der hohen Volatilität auf den Devisenmärkten, dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld, der Rezession in Russland und der Ukraine sowie dem Wirtschaftsaufschwung in Zentraleuropa. Insgesamt bin ich mit dem Halbjahresergebnis nicht unzufrieden. Insbesondere die deutliche Verbesserung unserer Eigenkapitalquoten ist erfreulich, erklärte Karl Sevelda, Vorstandsvorsitzender der RBI.

2 Die durchschnittliche Anzahl der in der Berichtsperiode im Umlauf befindlichen Aktien lag bei 292,4 Millionen (Vorjahr: 278,5 Millionen). Daraus resultierte ein Ergebnis je Aktie von 0,98. Zinsüberschuss um 14 Prozent gesunken Die Betriebserträge verzeichneten im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Rückgang um 11 Prozent oder 303 Millionen auf Millionen. Dies ist in erster Linie auf die starken Währungsschwankungen (vor allem des russischen Rubels und der ukrainischen Hryvna) zurückzuführen. In den ersten sechs Monaten 2015 sank der Zinsüberschuss gegenüber der Vergleichsperiode 2014 um 14 Prozent oder 272 Millionen auf Millionen. Verantwortlich dafür waren neben einer gesunkenen Nettozinsspanne auch währungsbedingte Rückgänge des Zinsüberschusses in der Ukraine (Rückgang 65 Millionen) und in Russland (Rückgang 50 Millionen) sowie Kreditausfälle in Asien (Rückgang 29 Millionen). Weiters kam es in Polen aufgrund des anhaltend niedrigen Marktzinsniveaus zu einer Reduktion des Zinsüberschusses um 34 Millionen. Der Provisionsüberschuss reduzierte sich im Periodenvergleich vor allem währungsbedingt um 3 Prozent oder 20 Millionen auf 745 Millionen. Das Handelsergebnis sank gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 7 Millionen auf 2 Millionen. Verwaltungsaufwendungen um 9 Prozent gesunken Die Verwaltungsaufwendungen nahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 131 Millionen auf Millionen ab. Die Cost/Income Ratio erhöhte sich insbesondere aufgrund des gesunkenen Zinsüberschusses dennoch um 1,5 Prozentpunkte auf 56,8 Prozent. Die größte Position unter den Verwaltungsaufwendungen war mit einem Anteil von 47 Prozent der Personalaufwand, der um 16 Prozent oder 120 Millionen auf 656 Millionen sank. Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen um 4 Prozent gestiegen Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen stiegen im Vergleich zur Vorjahresperiode um insgesamt 4 Prozent oder 24 Millionen auf 592 Millionen. Hervorgerufen wurde dies vor allem durch höhere Nettodotierungen zu Einzelwertberichtigungen, die um 28 Millionen auf 583 Millionen zunahmen, während sich die Vorsorgen für Portfolio-Wertberichtigungen netto um 3 Millionen auf 12 Millionen reduzierten. Die NPL Ratio erhöhte sich in der Berichtsperiode gegenüber dem Jahresultimo 2014 um 0,6 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent. Den notleidenden Krediten standen Wertberichtigungen in Höhe von Millionen gegenüber. Daraus resultierte eine NPL Coverage Ratio von 66,6 Prozent nach 67,4 Prozent zum Jahresultimo. Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) von 10,7 Prozent Per 30. Juni 2015 betrugen die gesamten Eigenmittel Millionen. Dies entspricht einem Anstieg um 608 Millionen im Vergleich zum Jahresendwert

3 Bezogen auf das Gesamtrisiko ergaben sich eine Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) von 11,4 Prozent und eine Eigenmittelquote (transitional) von 16,6 Prozent (inklusive Berücksichtigung des Halbjahresergebnisses). Ohne Berücksichtigung der in der CRR definierten Übergangsbestimmungen ergab sich eine Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) von 10,7 Prozent (inklusive Berücksichtigung des Halbjahresergebnisses). Das Ergebnis im Quartalsvergleich Im Vergleich zum ersten Quartal 2015 stieg der Zinsüberschuss im zweiten Quartal 2015 um 5 Prozent oder 41 Millionen auf 862 Millionen. Der Provisionsüberschuss stieg gegenüber dem ersten Quartal 2015 um 7 Prozent oder 25 Millionen auf 385 Millionen. Dieser Anstieg war einerseits durch die Währungsentwicklung, andererseits saisonal bedingt. Das Handelsergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorquartal um 126 Millionen auf 64 Millionen. Auslöser dafür war ein Ergebnisanstieg im währungsbezogenen Geschäft durch die Verringerung von Fremdwährungspositionen vor allem in der Ukraine. Mit 697 Millionen lagen die Verwaltungsaufwendungen im zweiten Quartal 2015 um 1 Prozent oder 6 Millionen über dem Wert des Vorquartals von 691 Millionen. Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen stiegen im Quartalsvergleich um 27 Prozent oder 71 Millionen auf 332 Millionen. Hauptverantwortlich dafür war die Entwicklung des Firmenkundengeschäfts in der Konzernzentrale und in Asien. Das Konzernergebnis lag im zweiten Quartal bei 204 Millionen, was einem Zuwachs um 121 Millionen im Vergleich zum ersten Quartal 2015 entspricht. Ausblick Die RBI plant, bis Ende 2017, die risikogewichteten Aktiva (RWA gesamt) in ausgewählten Märkten um brutto rund 16 Milliarden zu reduzieren (basierend auf RWA gesamt per 31. Dezember 2014: 68,7 Milliarden). Die Bank beabsichtigt, den Abbau zum Teil durch Wachstum in anderen Geschäftsfeldern auszugleichen. Nach Umsetzung der neuen strategischen Maßnahmen soll die Kostenbasis rund 20 Prozent unter dem Niveau von 2014 liegen (bei konstanten Preisen und Wechselkursen; Verwaltungsaufwendungen 2014: Millionen). Die RBI strebt mittelfristig eine Cost/Income Ratio von 50 bis 55 Prozent an. Die Bank peilt mittelfristig einen Return on Equity vor Steuern von rund 14 Prozent und einen Konzern-Return-on-Equity von rund 11 Prozent an. Das Konzernergebnis für 2015 kann noch negativ ausfallen, da der Großteil der Restrukturierungskosten (gesamt rund 550 Millionen) voraussichtlich noch 2015 gebucht werden wird. 3

4 Die RBI erwartet, dass die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen auch 2015 erhöht bleiben, rechnet jedoch mit einem Bedarf unter dem Vorjahresniveau (2014: Millionen). Bis Ende 2017 strebt die RBI eine CET1 Ratio (fully loaded) von 12 Prozent und eine Eigenmittelquote (fully loaded) von 16 Prozent an. * * * * * Der Online-Halbjahresbericht ist unter abrufbar. Die englische Version ist unter im Netz. Sie können dort auch gedruckte Exemplare bestellen. * * * * * Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, und Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 15 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und Mergers and Acquisitions. Insgesamt betreuen rund Mitarbeiter 14,8 Millionen Kunden in rund Geschäftsstellen, der überwiegende Teil davon in CEE. Die RBI ist eine voll konsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB hält indirekt rund 60,7 Prozent der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die RBI-Aktie notiert an der Wiener Börse. Die RZB ist Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich, der größten Bankengruppe des Landes, und Konzernzentrale für die gesamte RZB-Gruppe einschließlich der RBI. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Ingrid Krenn-Ditz ( , oder Christof Danz ( , 4

5 2 Wichtige Daten auf einen Blick Wichtige Daten auf einen Blick Raiffeisen Bank International Konzern Monetäre Werte in Millionen 2015 Veränderung 2014 Erfolgsrechnung Zinsüberschuss ,9% Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen ,3% Provisionsüberschuss 745-2,6% 765 Handelsergebnis 2-81,0% 9 Verwaltungsaufwendungen ,6% Ergebnis vor Steuern 467-9,8% 518 Ergebnis nach Steuern ,2% 371 Konzernergebnis ,4% 344 Bilanz Forderungen an Kreditinstitute ,3% Forderungen an Kunden ,1% Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ,0% Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ,4% Eigenkapital ,8% Bilanzsumme ,6% Kennzahlen Return on Equity vor Steuern 11,0% 2,4 PP 8,6% Cost/Income Ratio 56,8% 1,5 PP 55,3% Return on Assets vor Steuern 0,79% - 0,01 PP 0,80% Nettozinsspanne (Ø zinstragende Aktiva) 3,00% - 0,33 PP 3,33% Neubildungsquote (Ø Forderungen an Kunden) 1,49% 0,08 PP 1,41% Bankspezifische Kennzahlen NPL Ratio 11,9% 0,6 PP 11,3% Risikogewichtete Aktiva (RWA gesamt) ,8% Gesamtes Eigenmittelerfordernis ,8% Gesamte Eigenmittel ,5% Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) 11,4% 0,5 PP 10,9% Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) 10,7% 0,7 PP 10,0% Eigenmittelquote (transitional) 16,6% 0,6 PP 16,0% Eigenmittelquote (fully loaded) 16,0% 0,9 PP 15,2% Aktienkennzahlen Ergebnis je Aktie in 0,98-20,4% 1,24 Schlusskurs in (30.6.) 13,05-44,0% 23,32 Höchstkurs (Schlusskurs) in 15,59-50,1% 31,27 Tiefstkurs (Schlusskurs) in 9,01-56,3% 20,60 Anzahl der Aktien in Millionen (30.6.) 292,98 0,0% 292,98 Marktkapitalisierung in Millionen (30.6.) ,0% Ressourcen Mitarbeiter zum Stichtag (Vollzeitäquivalente) ,7% Geschäftsstellen ,0% Kunden in Millionen 14,8-0,4% 14,8 Raiffeisen Bank International Halbjahresfinanzbericht 2015

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