WIEVIEL STRATEGIE BRAUCHT MEINE KOMMUNIKATION?

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1 WIEVIEL STRATEGIE BRAUCHT MEINE KOMMUNIKATION?

2 Was soll ich mit Strategie und Planung, wenn morgen alles anders ist?! Umsatz machen!!!

3 WAS IST KOMMUNIKATION " IM BUSINESS KONTEXT?

4 KOMMUNIKATION Wichtigste Funktionen der werblichen Kommunikation einheitliches visuelles Erscheinungsbild entwickeln + gewährleisten / CD, CI Marke aufbauen Bekanntheitsgrad entwickeln Image / Profil aufpolieren Support für Vertrieb liefern: Verkaufsargumente, Differenzierung, Präferenz Präsenz des Unternehmens, Glaubwürdigkeit des Angebotes sichern Hauptziel der Kommunikation ist die grundsätzliche positive Einstimmung potentieller Kunden vor / während / nach einem Kauf

5 DER MARKETINGPLANUNGSPROZESS Vision Festlegung Unternehmenszweck / Auftrag Reflektion kulturelle Werte, Entwicklung Selbstverständnis Externe Analyse (Markt/ Wettbewerb/Zielgruppe) + Interne Analyse Business Mission Corporate Identity Positionierung Marketingziele und -Strategie Marketing Mix Grundlagen Strategie Produkt Preis Vertrieb / Akquisition Kommunikation Konzeption / Maßnahmen

6 ZIELE UND STRATEGIE Unternehmensziel: Marktführerschaft Marketingziel: Marktanteil>25% Product Price Place Promotion Qualität verbessern Designänderung Modularisierung... Preiserhöhung Preisdifferenzierung... Direktvertrieb Händler/Affiliates... Bekanntheit erhöhen + Image verbessern...

7 ZIELE UND STRATEGIE: HIERARCHIE Marketing Mix Planung Product Price Place Promotion Werbung Verkausforderung PR Guerilla Marketing... Message / Contents Maßnahmen Timing Budget... Print TV Radio Kino Außenwerbung

8 KOMMUNIKATIONKONTEXT" Herausforderungen: Viele unterschiedliche Zielgruppen Viele unterschiedliche Tools Information Overload Konkurrenz auch aktiv Zeitdruck Keine ausreichende Kapazitäten Low / No Budget Ohne Strategie das Richtige dem Richtigen rechtzeitig" und am rechten Ort vermittlen?

9 ZIELE UND KONZEPTION Wunschort Kommunikations- Ziele WAS Quantitativ / Qualitativ wollen wir erreichen? Route Mittel Kommunikations- Strategie Kommunikations- Maßnahmen Konzeption Maßnahmen WIE werden wir das Ziel erreichen?

10 STRATEGIEPHASEN FESTLEGEN Test Intro Internat Standard Länder D D +EU (+USA) Opt.(+ J) Worldwide Ziele / Umsatz Produkte AddOn AddOn Standard AddOn Standard Premium Standard Premium Preis Skimming / Hochpreisig Skimming/ Degression Differenzierung: - Special Editions - International - Globale Anpassung - Premium Edition: Differenzierung Vertrieb Eigenvertrieb Kooperation mit.. + National Music Labels + International (indirekt) + International (direkt) Kommunikation Bekanntheitsgrad Verkaufsförderung Markenaufbau Markenetablierung Image Pflege Verkaufsförderung TEST IT! BUY IT! BUY IT AGAIN! BUY MORE!

11 KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE

12 KOMMUNIKATIONSPLANUNGSPROZESS MARKETINGZIELE WERBEZIELE PLANUNG UND ERARBEITUNG EINES WERBEKONZEPTS BOTSCHAFT WERBEMITTEL BUDGETIERUNG MEDIAPLANUNG Ziele- / Budget- / Maßnahmen-/ Revision REALISATION / DURCHFÜHRUNG DER MASSNAHMEN Werbewirkungskontrolle

13 BEDEUTUNG KOMMUNIKATIONSKONZEPT Budget / Etat Kommunikations- zielsetzung Auswahl der Maßnahmen: Klassische Werbung PR Online und Organisation/Logistics Zielgruppe Inhalte der Botschaft

14 ZIELSETZUNG

15 HIERARCHIE KOMMUNIKATIONSZIELE Profilierung/ Präferenz = Abhebung von konkurrierenden Produkten, Präferenz bilden Image / Akzeptanz = mit positiven Eigenschaften verbunden werden, Image-Aufbau Bekanntheit = Voraussetzung um überhaupt in den Auswahlprozess einbezogen zu werden

16 FESTLEGUNG KOMMUNIKATIONSZIELE Informieren/motivieren/überzeugen.. Erhöhung Bekanntheitsgrad Unterstützung Markteintritt als Unternehmen Einführung neuer Produkte / Dienstleistungen Ansprache neuer Zielgruppen Aktionsbezogene Verkaufsunterstützung eines" Stammproduktes Unterstützung der Verkaufsmitarbeiter Institutionelle Firmenwerbung Markenkommunikation/-pflege

17 KOMMUNIKATIONSZIELE SETZEN Seien Sie SMART! S = Spezifisch M = Messbar A = Attraktiv R = Realistisch T = Terminiert You can t manage what you don t measure.

18 WAS IST DIE ZIELSETZUNG " MEINER KOMMUNIKATION?

19 ZIELGRUPPE

20 FESTLEGUNG ZIELGRUPPE Konsumenten, Handelsunternehmen, Geschäftspartner, allgemeine Öffentlichkeit... Wer ist der spezifische Botschaftsempfänger? (Beeinflussender, Entscheider, Benutzer,...) In welcher Bedarfsituation/Aufnahmebereitschaft befindet er sich? Welche Reaktion ist anzustreben? Gibt es für diese Zielgruppe eine spezifische Botschaft?

21 ROLLE UNS EINFLUSS DER BETEILIGTEN b2c: Initiator Einflussnehmer Entscheider Käufer Nutzer Bedeutung der Gruppe b2b/b2a : Initiator Informationsselektierter Einflußnehmer Entscheider Käufer/Kaufbevollmächtigte Nutzer

22 WAS IST DIE ZIELGRUPPE " MEINER KOMMUNIKATION?

23 BUDGET

24 FESTLEGUNG DES BUDGETS Affordable Method: Was können wir uns leisten? %-Anteil des Umsatzes Wettbewerbsparität Projektbezogen

25 HABEN WIR EIN BUDGET?

26 MESSAGE

27 INHALTE DER KOMMUNIKATION Vision/ Mission Leistungen Kundennutzen Positionierung USP MESSAGE?

28

29 ? Ihr Partner mit individuellen Lösungen im Bereich... Hochwertige Qualität zu günstigen Preisen für......

30 PITCH / AUDIO-LOGO 4 Wege über Produkte / Dienstleistungen zu sprechen : Label: ich bin... / wir sind... Prozess: wir machen es so... wir benutzen... durch dies & das... Ergebnisse: mit uns erreichen unsere Kunden... Problem/Lösungsansatz: wir haben bemerkt, dass.. Immer wieder passiert das.. Also liefern wir Was ist am interessantesten?

31 PITCH / AUDIO-LOGO Beispiel : Marketing Beratung / Coaching. Label: ich bin Marketing- Berater / Coach. Prozess: zusammen mit dem Kunde werden Ziele.. gesetzt, die durch... Coach-Sulting Prozess & Tools erreicht werden. Ergebnisse: wir arbeiten mit Unternehmen, die ihre Marketingplanung/ Budgetierung... beschleunigen/.. optimieren wollen.

32 PITCH / AUDIO-LOGO Beispiel : Marketing Beratung / Coaching. Suspense!! Problem/Lösungansatz: Immer schwierigeres Konkurrenzumfeld. Unternehmen haben Differenzierungsprobleme. Wir schärfen Profile von Unternehmen.

33 WAS IST MEIN PITCH?

34 FAZIT: DIE INSTRUMENTE

35 KONSEQUENZEN FÜR" DIE AKTIVITÄTSPLANUNG Corporate Design/Corporate Identity bzw. Look & Feel Werbeform: Werbung, PR, VKF Auswahl der Medien/der Instrumente: above/below the line Ansprache der Zielgruppe Gestaltung Frequenz / Intensität

36 KOMMUNIKATIONSFORMEN" UND INSTRUMENTE M a r k e t i n g k o m m u n i k a t i o n Werbung Public Relations Verkauf mass media TV - Print - Radio - Kino - Außenwerbung Pressearbeit Persönliche Ansprache Medien Lobbying Kataloge, Broschüre, Prospekte, Flyer.. Schaufenster below the line Verkaufsförderung Ambient Marketing Direct Marketing Online Marketing Publikationen Geschäftbericht Online PR Events Sponsoring Messe/Ausstellungen Packaging Werbegesch Social Media World of Mouth / Viral Marketing enke

37 BASICS Vision/Mission: was will ich bewegen? Leistungen: was biete ich an? Struktur! Positionierung: was macht mich einzigartig, was ist meine Rolle? Ziele meiner Kommunikation Message: meine Inhalte, was habe ich zu sagen? Zielgruppen: wen möchte ich erreichen? Tools: wie erreiche ich die meisten potentiellen Kunden?

38 TOOLS" Website Social Networks (XING, Google+, Facebook, Twitter, etc.) Business Card Networking (offline) Audiologo Ihrer Businessmission Präsentation inkl. Referenzen Business Paper Flyer, Postkarten, Broschüren Ad Kongresse / Ausstellungen Kooperationspartner, Agenten

39 MASSNAHMEN" JE NACH VERKAUFSFORDERUNG Kontakt anbahnen Interesse wecken Präferenz bilden Visitenkarte Flyer. Neukunden Artikel bzw. Anzeige PZ, FZ Online-Präsenz (SEO, SEM) Networking Präsentation Referenzen/ -mappe Stammkunden Direct Marketing (1:1, , Tel.) Event-Marketing Networking Präsentation Newsletter/ -Marketing Event-Marketing Networking Angebot erstellen Gespräch / Geschäftsleitung Gespräch / Verantwortliche Vertragsabschluss Nachkauf/Folgekäufe Gespräch / Geschäftsleitung Vertriebsverantwortliche Direct Mail Gespräch / Verantwortliche...

40 Ziele?. Launch/ 2011 Bekanntheitsgrad MASSNAHMEN" JE NACH ZIEL+PHASE Entwicklung / Profil Basics / Print PR Visitenkarte Flyer Inhaltsverzeichnisse Networking Networking Redaktioneller Beitrag Flyer Anzeige PZ, FZ Referenzmappe Event-Marketing Networking Online Online-Präsenz (SEO, SEM) Social Media Newsletter -marketing Social Media (Advanced) Google Ads

41 MASSNAHMEN" JE NACH ZIELSETZUNG Quelle: Wer liefert was? Ratgeber Onlinemarketing

42 THE MARKETING CATALYSTS Schlesische Straße Berlin T +49 (0) Web: Blog: marketing-catalysts.com/blog Twitter: MkgCatalysts "

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