Evaluation von Open Source Netzwerkmanagement-Software

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1 Hochschule Furtwangen University Informatik, Technik, Wirtschaft, Medien Projektdokumentation zum Semesterprojekt Evaluation von Open Source Netzwerkmanagement-Software Fakultät Informatik Betreuer: Prof. Dr. Friedbert Kaspar Sommersemester 2008

2 Inhaltverzeichnis 1. Einleitung Allgemeines Aufgabenstellung Herangehensweise Netzwerkmanagementwerkzeuge OpenNMS Allgemeines Angaben von OpenNMS zum Funktionsumfang und Ziel der Software Funktionale Grundidee Installation Konfiguration Konfiguration der Managementstation Rechner, Switch, USV und WLAN-AP in Überwachungssystem einfügen Möglichkeiten MIBs einzubinden Abbruch der Evaluation Fazit Hyperic HQ Allgemeines Architektur Installation Manager Anforderungen an die Umgebung und den Manager Eingesetzte Hard- und Software Vorbereitungen für die Installation Installation von Hyperic HQ Konfiguration Manager Installation Agent Konfiguration Agent Weboberfläche Allgemeines Grundstruktur der Weboberfläche Ergebnis Erfassen von Hosts / Auto-Detection Einleitung Unterstützung von HypericHQ Ergebnis Monitoring Allgemeines Unterstützung von HypericHQ Ergebnis TCP-Management Allgemeines...23 Seite 2 von 37

3 Unterstützung von HypericHQ Ergebnis DHCP-Management Allgemeines Unterstützung von HypericHQ Ergebnis SNMP-Unterstützung Allgemeines Unterstützung von HypericHQ Ergebnis Logging-Möglichkeiten Allgemeines Unterstützung von HypericHQ Ergebnis Absetzen von Syslog-Einträgen Aufgetretene Probleme und deren Untersuchung Management von Server-Anwendungen Allgemeines Unterstützung durch HypericHQ Ergebnis Community und Erweiterungen Allgemeines HypericHQ-Community Plugin-Konzept Ergebnis Vergleich der beiden Probanden Tabellenvergleich Auswertung der Tabelle Praktikumsaufgaben Anmerkungen Entwickelte Aufgaben Installation und Konfiguration Datenerfassung Fazit Projektfazit Empfehlung Ausblick Quellen Hersteller Informationen...37 Seite 3 von 37

4 1. Einleitung 1.1 Allgemeines Das Projekt Evaluation von Open Source Netzwerkmanagement-Software wurde im Sommersemester 2008 an der Hochschule Furtwangen durchgeführt. Bearbeiter waren fünf Studenten des sechsten Semesters des Bachelorstudiengangs Computer Networking. Projektbetreuer war Prof. Dr. Friedbert Kaspar. 1.2 Aufgabenstellung Die Aufgabe des Semesterprojekts war es, eine Evaluation von Open Source Netzwerkmanagement- Software durchzuführen. Die Beschreibung dafür lautete wie folgt: Bei Sourceforge findet man zwei Java basierte Open Source Netzwerkmanagementsysteme, nämlich: Hyperic HQ und OpenNMS. Beide Anwendungen wurden entwickelt für den Unternehmenseinsatz und versprechen Skalierbarkeit und Integrationsfähigkeit. Die Anwendungen werden professionell entwickelt und es ist ein kommerzieller Support erhältlich. Die Systeme konkurrieren in mancher Hinsicht. In anderer Hinsicht ergänzen sie sich. Die Aufgabe ist nun, diese beiden Systeme zu evaluieren. Welche Stärken und Schwächen besitzt das jeweilige System? Wie aufwendig ist die Einarbeitung, Konfiguration und Erweiterung jeweils? Gibt es interessante Punkte, die als Aufgabestellungen für die Veranstaltung Netzwerkmanagement aufbereitet werden können? Es ist ein Beispiel zu identifizieren für eine Erweiterung mindestens eines der Systeme. Hier soll beispielhaft ein Plugin entwickelt werden, um die Erweiterbarkeit zu evaluieren. Dazu müssen die Systeme installiert und konfiguriert werden. Es müssen geeignete Prüfszenarien entwickelt werden, um behauptete Eigenschaften zu verifizieren. 1.3 Herangehensweise Aufgrund der hohen Komplexität und dem damit verbundenen hohen Einarbeitungsaufwand der beiden Probanden wurde zu Beginn des Projektes beschlossen, die Gruppe zweizuteilen. Die Evaluation von OpenNMS sollte von zwei Projektmitgliedern durchgeführt werden, während sich die restlichen Drei HypericHQ widmeten. Bevor beide Gruppen mit der Evaluation der jeweiligen Testkandidaten begannen, wurden mit Prof. Dr. Kaspar zusammen prinzipielle Anforderungen, Möglichkeiten und Testszenarien einer modernen Netzwerkmanagement-Software diskutiert. Diese sollten die Grundlage der durchzuführenden Evaluation darstellen und einen groben Überblick der anstehenden Tests verschaffen. Das Resultat dieser Überlegungen wird im anschließenden Kapitel in Form von Mindestanforderungen und heute üblichen Funktionalitäten einer Netzwerkmanagement-Software festgehalten. Um den Fortschritt der ablaufenden Evaluation zu synchronisieren, wurde ein wöchentliches Meeting mit der gesamten Projektgruppe und Prof. Dr. Kaspar einberufen. Dieses sollte darüber hinaus auch dem Festhalten von bis dato erzielten Ergebnissen und erlangten Erkenntnissen dienen. Der jeweilige Sitzungsverlauf sollte schriftlich, in Form eines Protokolls, festgehalten werden. Seite 4 von 37

5 Abschließend wurde eine Auswertung der Evaluationsergebnisse geplant, die die beiden Netzwerkmanagementwerkzeuge gegenüberstellen (siehe Kapitel 4) und Aufschluss über deren Einsatzfähigkeit in Unternehmen beziehungsweise zu Lehrzwecken geben sollte. 1.4 Netzwerkmanagementwerkzeuge Da die Komplexität von IT-Systemen in Unternehmen immer aufwändiger und schwerer zu managen wird, werden Netzwerkmanagementwerkzeuge zur Erleichterung des Arbeits-alltags eingesetzt. Hierbei fallen die Worte Überwachung und Verwaltung. So können beispielsweise wichtige Werte wie Speicherbelegung oder CPU-Last von Rechnern ausgelesen werden. Ebenso können wichtige Dienste überwacht werden. In der Regel besteht die Möglichkeit, bestimmte Personen mittels SMS oder zu benachrichtigen, sollte es zu Problemen kommen. Dadurch hat der Administrator stets den Überblick über alle wichtigen Komponenten und kann frühzeitig bei auftretenden Problemen reagieren und eingreifen. Um eine bessere Übersicht über das Netzwerk zu erhalten, können die einzelnen Komponenten, wie Server, Switches oder Router sowie Dienste, zu Gruppen zusammengefasst werden. Dies ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf die jeweiligen Elemente und gibt zugleich die Hierarchie innerhalb des Netzwerks wieder. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass der Einsatz von Netzwerkmanagementwerkzeugen gerade in größeren Netzwerken eine Notwendigkeit darstellt. Im kunden-orientierten Umfeld sind eine konstante Service-Qualität sowie flexibles Reaktionsvermögen unabdingbar. Nur ein ausgereiftes und zuverlässiges Netzwerkmanagementwerkzeug bringt die dafür notwendigen Voraussetzungen mit sich. 2. OpenNMS 2.1 Allgemeines Angaben von OpenNMS zum Funktionsumfang und Ziel der Software Nach Angabe des Herstellers ist OpenNMS die erste Enterprise-grade Network Management Plattform innerhalb des Open Source Models. Das Ziel ist es, OpenNMS zu einer wirklich verteilten, skalierbaren Plattform für alle Aspekte des FCAPS Netzwerkmanagement-Modells zu machen. Momentan liegt der Schwerpunkt von OpenNMS auf den folgenden drei Teilgebieten: Service Polling Ermittlung der Service Verfügbarkeit und Auswertung dieser. Data Collection Sammeln, speichern und auswerten von Netzwerkinformationen sowie Generierung von Grenzwerten. Event and Notification Management Empfangen von internen und externen Events und Nutzung dieser, um ein robustes Notifikationssystem zu versorgen, welches Eskalationen mit einschließt Funktionale Grundidee Die Grundidee, welche hinter OpenNMS steht, ist das Prinzip der automatischen Erkennung von Nodes (bezieht sich auf jegliche Art von Geräten) und dem anschließenden automatischen Scannen dieser, um sämtliche Dienste / Services zu monitoren / managen. Seite 5 von 37

6 Dies soll realisiert werden, indem gerätespezifische MIBs in OpenNMS eingebunden werden, entsprechende Custom-Poller konfiguriert werden und auf diese Art und Weise, ohne manuellen Eingriff, ganze Netze erkannt und gemanagt werden können. Verwendete Systemkomponenten: OpenNMS in der Version Installation Hardwareanforderungen: Auf der offiziellen Homepage von OpenNMS sind hierzu keine Informationen angegeben. Betriebssystem: Als Betriebssystem wurde Debian Linux Etch gewählt, welches als virtuelle Instanz unter VMWare installiert wurde (Zeitansatz ca Minuten). Installation von OpenNMS: Die Installation verlief mit der unten angegebenen Installationsanleitung sauber und ohne weitere Probleme. Benötigt wurde ca. eine Stunde für die reine Installation der OpenNMS-Komponenten. Installiert wurde das Produkt nach: /etc/opennms und /usr/share/opennms Installationsanleitung der offiziellen OpenNMS-Homepage: 2.3 Konfiguration Konfiguration der Managementstation Nodes hinzufügen: Über Home - Admin - Add Interface können Nodes hinzugefügt werden. Diese werden dann automatisch mit den unter Home - Admin - Configure Pollers vorkonfigurierten Pollern gescannt und je nach ihren verfügbaren Services auch erkannt und hinzugefügt. Die Erkennung durch die Standard- Poller funktioniert reibungslos. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. 30 Minuten benötigt. Seite 6 von 37

7 Map hinzufügen: Führt man den Befehl /usr/share/opennms/etc cp map.disable map.enable aus, wird der Menüpunkt Map auf der Webseite von OpenNMS eingefügt. Durch Aufruf von Map erhält man ein minimales Auswahlmenü, über welches sich die aufgefundenen Nodes als Tree-Map oder als einzelne Nodes darstellen lassen. Die Darstellung wird als skalierbare Vektorgrafik umgesetzt. Hierfür muss ein Browser-Plugin installiert werden. Download: Im Auswahlmenü wird Set Parent<->Child Relationships angeboten, um die Map minimalistisch ordnen zu können. Beispiel: Tree-like Map Beispiel: Just show Nodes Map Dies sind die einzigen Darstellungsmöglichkeiten einer Map, die OpenNMS bietet. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. 30 Minuten benötigt. Nodes per IP-Range finden Nodes können in OpenNMS mittels der Definition einer IP-Range automatisch gefunden werden. Das Eingabemenü sieht folgendermaßen aus: Seite 7 von 37

8 Leider lieferte diese Funktion keine Ergebnisse. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. 30 Minuten benötigt. Nodes per Search Funktion finden Eine weitere angebotene Funktion, Nodes automatisch zu finden, stellt die Search Funktion dar. Hier kann eine einzelne IP-Adresse (z.b ) oder auch ein ganzes Netzsegment (z.b *) angegeben werden. Leider lieferte diese Funktion keine Ergebnisse. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. 30 Minuten benötigt. Nodes per Add Interface finden Die dritte Funktion, Nodes zu finden, ist die explizite Angabe einer zu scannenden IP-Adresse. Seite 8 von 37

9 Durch Ausführung dieser Funktion wird das entsprechende Gerät auch gefunden. Es wird automatisch nach vorhandenen Diensten, wie unter Home - Admin - Configure Pollers konfiguriert, gescannt. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. 30 Minuten benötigt. Darstellung einer Fritzbox: Seite 9 von 37

10 Eventlog des automatischen Scans: Nodes per Modifikation der Konfigurationsdatei finden Modifikation der Datei: /usr/share/opennms/etc/discovery-configuration.xml <include-range retries= 2 timeout= 3000 > <begin> <begin> <end> <end> </include-range> Hierdurch wurde die IP-Range bis erfolgreich gescannt. Folgende Nodes wurden automatisch erkannt: Hieraus lässt sich ableiten, dass OpenNMS nicht sauber mit der Weboberfläche zusammenarbeitet. Ein weiterer Erfolg resultierte ebenfalls aus der manuellen Konfiguration der Datei. Konfigurierte Custom-Poller wurden jetzt ausgewertet (siehe hierzu: Standard-Poller/ Custom-Poller). Die Weboberfläche von OpenNMS war jetzt auf dem Port 8180 erreichbar. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. eine Stunde benötigt. Standard-Poller Hier können die Standard-Poller ausgewählt werden, die sich nach der Installation im System befinden. Diese dienen als Grundlage für den automatischen Scan nach Diensten. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. eine Stunde benötigt. Seite 10 von 37

11 Custom-Poller Durch den Aufruf von Add Custom-Poller können eigene Poller hinzugefügt werden. Die Funktionsfähigkeit dieses Features wurde überprüft, indem ein Custom-Poller für das http-protokoll auf Port 8180 angelegt wurde (die Weboberfläche von OpenNMS ist auf diesem Port erreichbar). Allerdings lieferte der hinzugefügte Poller keine Ergebnisse. Seite 11 von 37

12 Als weitere Möglichkeit der Konfiguration wurde die Datei /usr/share/opennms/etc/poller-config.properties modifiziert. Hier ist ein Eintrag für http enthalten. Service.HTTP.port=80\:8080\:8088 Nachdem \:8180 hinzugefügt wurde, wurde der Webserver von OpenNMS auch automatisch erkannt. Hieraus ergibt sich, dass in OpenNMS Poller modifiziert oder hinzugefügt werden können, allerdings nicht über die grafische Weboberfläche. Diese arbeitet offensichtlich nicht sauber mit OpenNMS zusammen. Untermauert wird dies durch die Tatsache, dass nach der manueller Modifikation von /usr/share/opennms/etc/discovery-configuration.xml zum Scannen einer IP-Range der Custom-Poller Eintrag plötzlich funktionierte, obwohl der Eintrag \:8180 wieder aus der Datei /usr/share/opennms/etc/poller-config.properties entfernt worden war. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. zwei Stunden benötigt Rechner, Switch, USV und WLAN-AP in Überwachungssystem einfügen Voraussetzung für das Auffinden von Geräten ist eine in OpenNMS schon implementierte MIB. In diesem Falle genügt es, Home - Admin - Add Interface aufzurufen, die IP-Adresse des Gerätes einzugeben und Add auszuführen. Das Gerät wird dann automatisch erkannt und nach vorhandenen Diensten gescannt. Weicht die implementierte MIB von den standardmäßig vorhandenen ab, werden keine Dienste gefunden (siehe Möglichkeiten MIBs einzubinden). Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. eine Stunde benötigt Möglichkeiten MIBs einzubinden Angeboten wird eine Zusatzsoftware MIB2OpenNMS auf mit welcher es möglich sein sollte, MIBs in OpenNMS einzubinden beziehungsweise eine MIB in das benötigte XML Format umzuwandeln. Das Ergebnis wird dann lediglich in die Konfigurationsdatei /usr/share/opennms/etc/eventconf.xml kopiert. Die Installation des Tools gestaltete sich ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Der Versuch, eine MIB umzuwandeln brachte keinen Erfolg, was sich folgendermaßen äußerte: Die produzierte XML Datei enthielt lediglich <! Start of auto generated data from MIB:.-MIB --> <!- End of auto generated data from MIB:.-MIB --> Die errors.txt enthielt: MIB2OpenNMS Version Anschließend wurde das Tool auf alle sich im Verzeichnis /usr/share/snmp/mibs Seite 12 von 37

13 befindlichen MIBs angewendet. Hierbei stellte sich heraus, dass von insgesamt 64 MIBs ganze 12 MIBs umgewandelt worden waren. Der Rest bestand aus leeren Dateien. In der error.txt und output.txt befanden sich leider keine brauchbaren Informationen, warum sich die restlichen 52 MIBs nicht umwandeln ließen. Unter den umgewandelten MIBs befanden sich die RMON-MIB und die SNMPv2-MIB, welche dann in die event.conf kopiert wurden. Ein Restart von OpenNMS wurde durchgeführt, ohne jegliche Fehlermeldung, worauf sich aber keinerlei neugefundene Services einstellten. Anhand dieser Fakten kann gesagt werden, dass zum einen die Umwandlung in die benötigten XML Files mehr als mangelhaft funktioniert, zum anderen, selbst nach der geglückten Umwandlung und Einbindung der neuen MIBs, sich keine Veränderungen in der Managementstation ergeben. Weder Fehlermeldungen noch sonstige Ereignisse stellten sich ein. Für die Bearbeitung dieses Aufgabenpaketes wurden ca. sechs Stunden benötigt. 2.4 Abbruch der Evaluation Nach der Feststellung, dass es nicht möglich ist, beliebige MIBs in OpenNMS unter Zuhilfenahme von MIB2OpenNMS zu parsen und anschließend einzubinden wurde die Evaluation abgebrochen. Eine ausführliche Suche (Zeitansatz ca. 10 Std.) nach Informationen und Fehlerbehebungsmaßnahmen brachte keinen Erfolg. Leider zeigte sich an dieser Stelle, dass kein ausreichendes Informationsmaterial zur Verfügung gestellt wird, um die Funktionalität voll herzustellen. Aufgefunden wurden lediglich die und die FAQs auf der OpenNMS Homepage sowie sporadische Foren Einträge, welche einheitlich zu dem Schluss kamen, dass MIB2OpenNMS nicht zuverlässig funktioniert (in dieser Evaluation bei 12 von 64 MIBs). 2.5 Fazit Abschließend bleibt zu sagen, dass ohne die Möglichkeit, zusätzliche MIBs einzubinden, das ganze Netzwerkmanagementsystem sehr beschränkt ist. Es hätte noch der Versuch gestartet werden können, MIBs manuell in das benötigte XML-Format umzuwandeln. Dies ist aber bei einem realen Einsatz der Software wenig sinnvoll, wenn davon ausgegangen werden kann, dass ein kleines Netzwerk, welches zu monitoren ist, zumindest 50 Rechner und mehrere Switches umfasst. Eine manuelle Abfrage der Geräte mittels der OIDs stellt einen zu großen Aufwand dar. Somit bleibt als einziger Ansatzpunkt das Tool MIB2OpenNMS, welches überarbeitet werden muss, um OpenNMS verwenden zu können. Als Ansatzpunkt der Überarbeitung sollte ein Vergleich der MIBs, welche bei der Umwandlung keine Probleme darstellten, zu den nicht umgewandelten stattfinden. Hieraus könnten eventuelle Fehlerquellen extrahiert werden, welche zu den Problemen führten. Der Zeitaufwand der Evaluation betrug ca. 30 Stunden. 3. Hyperic HQ 3.1 Allgemeines HypericHQ wird von der privaten Firma Hyperic mit Sitz in San Francisco entwickelt. Laut Hersteller ist es eine Open Source Web Infrastructure Monitoring und Management Software. Der Source Code unterliegt der GPL. Neben der kostenlosen Open Source Software bietet Hyperic das kommerzielle Seite 13 von 37

14 Produkt HQ Enterprise an. Durch den Kauf erhält man Support und kann zusätzlich Enterprise- Features der Software nützen. Hier lässt sich das Geschäftsmodell der Firma erkennen. 3.2 Architektur HypericHQ ist eine zum größten Teil in Java programmierte, agentenbasierte Netzwerkmanagementsoftware. Das heißt es gibt Server- beziehungsweise Managementsoftware sowie eine Client- beziehungsweise Agentensoftware. Der HypericHQ-Server ist eine verteilte J2EE Anwendung die auf dem JBoss Aplication Server betrieben wird. Die Serversoftware wurde in Java und plattformunabhängigen C geschrieben und läuft unter Linux, Windows, Solaris, OSx und HPUX. Folgende Abbildung zeigt die Architektur des Servers. Quelle: Die Agentensoftware wurde hauptsächlich in Java geschrieben, enthält aber auch kleine Anteile, die in plattformunabhängigem C geschrieben wurden. Die Agentensoftware unterstützt die Betriebssysteme Linux, Windows, Solaris, HP/UX, Mac OS X und AIX, und ist mit dem Ziel, wenig Arbeitsspeicher zu benötigen, entwickelt worden. Auf der folgenden Abbildung wird die Architektur des Agenten dargestellt. Seite 14 von 37

15 Quelle: Die Bedienung findet nach der Installation, dem Starten der Software und der grundlegenden Konfiguration ausschließlich über ein Webinterface statt. Durch die agentenbasierte Technik ist zunächst nur ein Abfragen von Netzknoten möglich, auf denen ein Agent installiert werden kann. Dennoch kann man Daten über ein Gerät mittels SNMP beziehen. Dazu wird ein HypericHQ-Agent im Netz beauftragt Daten von einem SNMP-fähigen Gerät abzufragen und diese an den Manager weiterzuleiten. Die Kommunikation zwischen Agent und Manager soll laut Hersteller auf XML basieren, welches wahlweise über eine normale oder abgesicherte HTTP-Verbindung stattfinden soll. Deshalb war es angedacht, unter dem Einsatz eines separaten SNMP-to-XML-Gateways SNMP-Geräte, ohne den Umweg über einen Agenten, direkt abzufragen. Dazu sollte das XML-Dokument auf die Verwendung eines Standards hin untersucht werden, der die Beschreibung von MIBs mittels XML definiert. Die macht allerdings über den Aufbau der XML-Struktur oder den verwendeten Standard keine Angaben. Nach einer Analyse des Netzwerkverkehrs mittels wireshark stelle sich heraus, dass die Daten nicht wie beschrieben innerhalb eines XML-Dokuments übertragen werden. Es wurden Pakete mitgesnifft, die die Übertragung mittels HTTP bestätigten. Für den Contentteil der folgenden HTTP-Nachricht wurde als MIME-Type application/x-www-form-urlencoded angegeben, und nicht wie erwartet text/xml. Der MIME-Type application/x-www-form-urlencoded wird unter anderem dazu verwendet, Webformulare, die benannte Felder mit Werten enthalten, zu übertragen. Beispiel einer Übertragung: POST /jboss-lather/jbosslather HTTP/1.1 User-Agent: Jakarta Commons-HttpClient/2.0final Host: :7080 Content-Length: 3751 Content-Type: application/x-www-form-urlencoded method=measurementsendreport&args=aaaacqaaaaeacmfnzw50vg9rzw4anteymti2otyxmd M3MDctNjU4OTA5NjM3ODQ2Mzc1NDg0Mi02MzI3NjMyOTY0ODIxOTQzOTE2AAAAAQAKYWdlbnRU Seite 15 von 37

16 b2tlbgaaaaeanteymti2otyxmdm3mdctnju4ota5njm3odq2mzc1ndg0mi02mzi3njmyoty0odix OTQzOTE2AAAABQAHZHNuaWRzcwAAAF4AADtjAAA6owAAOxcAADrXAAA7AwAAO8MAADpjAAA6g waapakaaduxaaa6[...]vw7puaaqngq9bs8wabccar1uzvgaejxqvw7ppaaqngq9bs9eabccar1uz0a AEJxqvW7OhAAQnGq9bs8wABCcar1uznwAEJxqvW7PTAAQnGq9bs54ABCcar1uz0gAEJxqvW7OaAAQ ngq9bs9aabccar1uz1aaejxqvw7ppaaqngq9bs9aabccar1uz0gaejxqvw7psaaqngq9bs9aabccar1 uzmaaejxqvw7pmaaqngq9bs9qabccar1uz0gaejxqvw7pqaaqngq9bs9aabccar1uz0aaejxqvw7o WAAQnGq9bs54ABCcar1uz0gAA%3D%3D&argsClass=org.hyperic.hq.bizapp.shared.lather.Measurem entsendreport_args Der Parameter args enthält Base64-kodierte Daten. Das Entschlüsseln brachte Binärdaten zum Vorschein, in denen einzelne Parameter im Klartext aber keine lesbaren Werte oder XML-Daten enthalten waren. Die Unterhaltung zwischen Managementstation und Agenten basiert also nicht auf einem XML-Standard, sondern ist proprietär. Somit ist eine Kommunikation zwischen Managementstation und eines SNMP-to-XML-Gateways nicht möglich. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass im Vordergrund von HypericHQ das agentenbasiert Managen von Rechnern im Netzwerk steht. Durch die Möglichkeit, einen Agenten zu beauftragen, ein Netzwerkgerät über SNMP abzufragen, kombiniert HypericHQ beide Technologien. Die Software macht sich die jeweiligen Vorteile zu Nutze. Durch die Verwendung einer proprietären Datenübertragung zwischen Agent und Manager leidet der Open Source Gedanke etwas. 3.3 Installation Manager Anforderungen an die Umgebung und den Manager Damit HypericHQ problemlos funktioniert werden im Folgenden kurz die Mindestanforderungen an die Umgebung, sowie an den Manager aufgeführt: HypericHQ gibt zwei Umgebungsmöglichkeiten und deren jeweilige Hardwareanforderungen an: 1. Umgebung mit weniger als 25 Agenten 2. Umgebung mit mehr als 25 Agenten Die Systeme, auf denen die Agenten laufen, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: 500 MHz Celeron oder höher 256 MB Arbeitsspeicher 500 MB freien Festplattenspeicher Die unterstützten Betriebssysteme sind: Linux Windows XP or 2003 Server Solaris 8 oder höher Mac OS X HP-UX AIX FreeBSD Seite 16 von 37

17 1. Bei einer Anzahl von weniger als 25 Agenten muss der Manager folgende Mindestanforderungen erfüllen: Unterstützte Betriebssysteme sind: Linux Solaris 8 oder höher HP-UX Windows XP oder 2003 Server (oder höher) Hardware: Prozessor: 1 x 1GHz x86, 1 x 450MHz SPARC oder 1 x 440MHz PA 8800 Arbeitsspeicher: 1 GB Festplattenspeicher: 10 GB 2. Übersteigt die Anzahl der Agenten 25, gelten die folgenden Mindestanforderungen: OS: Linux Solaris 8 oder höher HP-UX Windows XP oder 2003 Server (oder höher) Hardware: Prozessor: 2 x 2GHz x86 (x86_64 empfohlen), 2 x 450MHz SPARC oder 2 x 440MHz PA 8800 Arbeitsspeicher: 2 GB (4 GB empfohlen) Festplattenspeicher: 40 GB Datenbank: PostgreSQL 8 oder höher, Oracle 9i oder 10g (für größere Umgebungen ist die gebundene Datenbank nicht empfehlenswert) Eingesetzte Hard- und Software Der Manager wurde auf einer virtuellen Maschine mit 512MB Arbeits- und 10 GB Festplattenspeicher installiert. Die VM wird mit einem Intel(R) Xeon(R) CPU betrieben. Das eingesetzte Betriebssystem ist Fedora Linux in der Version 8 (Werewolf) Vorbereitungen für die Installation Die Installation von Hyperic HQ ist nicht kompliziert und dauert kaum länger als 30 Minuten. Doch zuvor sollten noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden, damit der gesamte Installationsprozess ohne Probleme von Statten gehen kann: 1) Die vier Pakete fastermirror, skip-broken, fedorakmod und kernel-module herunter laden und mit Yum das Betriebssystem auf den neuesten Stand bringen. Seite 17 von 37

18 2) Systemzeit des Servers und der Agenten mit NTP synchronisieren 3) Darauf achten, dass SE Linux deaktiviert ist. 4) Gewünschte Ports in der Firewall öffnen ( Standardports, die vom Setup vorgeschlagen werden, sind 7080 und 7443 für TCP) 5) Download von X-libraries (libxp), damit Hyperic HQ Charts und andere Grafiken im Webinterface erstellen kann Installation von Hyperic HQ Das Produkt kann auf der Homepage von Hyperc HQ heruntergeladen werden: Dort findet man den Download für die Open Source Variante und auch eine Testversion der Enterprise Edition, die auf 50 Ressourcen begrenzt und auch zeitlich limitiert ist. Für die Installation wurde Version verwendet. Nachdem die Software heruntergeladen und entpackt wurde, kann die Installation beginnen. Es werden im Folgenden nur die wichtigsten Punkte der Installation erläutert, da im Internet eine sehr gute Installationsanleitung für Fedora 8 gefunden wurde, welche unter folgendem Link abgerufen werden kann: Die Installation wird mit dem Befehl./hyperic-hq-installer/setup.sh full gestartet. Es besteht die Möglichkeit, während des Setups Standardvorgaben auszuwählen. In diesem Fall wird die mitgelieferte Datenbank von Hyperic HQ genutzt. Danach wählt man Server (Manager) und Agent aus und gibt zum Schluss noch ein Installationsverzeichnis an. 3.4 Konfiguration Manager In der folgenden Reihenfolge wird man durch die Konfiguration des Managers geführt. Es wurden jeweils die vorgegebenen Angaben übernommen: HQ Server / Webinterface HTTP Port (7080) HQ Server / Webinterface HTTPS Port (7443) Port für JNP Dienst ( 2099) Port für MBean Server (9093) Webinterface Base URL (http:// :7080) Adresse Datenbank (Backend DB) Port für Datenbank (9432) Passwort des Administrators (hqadmin) Adresse des Administrators HQ Agent Installationsverzeichnis (/home/hyperic/) Sind alle Einstellungen ausgewählt, werden HQ Server und Agent installiert. Seite 18 von 37

19 Die Installation wird an einer bestimmten Stelle unterbrochen, worauf man als root in einem neuen Terminalfenster ein spezielles Script ausführen muss: /tmp/hyperic-hq-installer/installer-3.1.4/data/hqdb/tune-os.sh Anschließend kehrt man zum ersten Terminalfenster zurück und setzt den Installationsprozess fort. Ist die Installation abgeschlossen, wurde das Installations-Log in /tmp/hyperic-hq-installer/installer-3.1.4/hq-install.log gespeichert. Nun kann der HQ Server mit folgendem Kommando gestartet werden: /home/hyperic/server-3.1.4/bin/hq-server.sh start Der erste Start sollte dann folgendermaßen aussehen: Starting HQ server Initializing HQ server configuration Checking jboss jndi port Checking jboss mbean port Starting HQ built-in database HQ built-in database started. Booting the HQ server HQ server booted. Login to HQ at: 3.5 Installation Agent Die Agentensoftware muss lediglich heruntergeladen und entpackt werden. Um sie zu starten, ist eine Java-Umgebung (Sun JRE 1.5) notwendig. Im Grundverzeichnis des Agenten gibt es das Skript hq-agent.sh, mit dem ein Agent gestartet und konfiguriert werden kann. Für das Starten muss./hqagent.sh start eingegeben werden. Anschließend kann der Agent mittels./hq-agent.sh setup konfiguriert werden. 3.6 Konfiguration Agent Der Aufruf./hq-agent.sh setup startet eine textbasierte Agenten-Konfiguration. Hier müssen nacheinander folgende Werte eingegeben bzw. Fragen beantwortet werden. Genau wie bei der Konfiguration des Managers, können auch hier Standardvorgaben gewählt werden: What is the HQ server IP address: Should Agent communications to HQ always be secure [default=no]: What is the HQ server port [default=7080]: What is your HQ login [default=hqadmin]: What is your HQ password: Seite 19 von 37

20 What IP should HQ use to contact the agent [default=xxx.xxx.xxx.xxx]: What port should HQ use to contact the agent [default=2144]: Wünscht man eine sichere Verbindung, muss nach der Aufforderung ein SSL-Port angeben werden (default=7443). Hierzu ist noch zu erwähnen, dass die IP-Adresse des Managers bekannt sein muss und die Ports für die Kommunikation in der Firewall geöffnet sein müssen. Die Ausgabe sollte anschließend wie folgt sein: Received temporary auth token from agent Registering agent with HQ HQ gave us the following agent token Informing agent of new HQ server Validating Successfully setup agent Integration eines Agenten Ist ein Agent auf dem zu überwachenden Rechner erfolgreich installiert, konfiguriert und gestartet, meldet er sich automatisch bei der Managementstation an und ist darauf im Manager integriert. Integration von SNMP-fähigen Geräten Hyperic HQ besitzt die Fähigkeit SNMP-fähige Geräte zu integrieren, was durch zusätzliche Plugins ermöglicht wird. Damit ein SNMP-fähiges Gerät integriert werden kann, muss sich ein Agent im Netzwerk befinden, der eine Verbindung zum gewünschten Gerät herstellen kann. Anschließend wird über das Webinterface ein neues Network device hinzugefügt. Hierbei muss die IP-Adresse des zu abfragenden Agenten angegeben werden. Ist dies geschehen, wurde das Gerät erfolgreich integriert. Weitere und detailiertere Informationen zur Unterstützung SNMP-fähiger Geräte erfolgen in Kapitel Weboberfläche Allgemeines Die zentrale Arbeitsschnittstelle zum HypericHQ-Server ist das Webinterface. Das Installieren und Konfigurieren von Server und Agent auf der Konsole nimmt vergleichsweise zum späteren Arbeiten mit der Weboberfläche sehr wenig Zeit in Anspruch. Daher muss die Weboberfläche vielen Anforderungen gerecht werden, um ein effektives Arbeiten zu ermöglichen. Für die Bewertung der Weboberfläche wurden von Projektbeginn an Notizen über Vor- und Nachteile gemacht, die beim Arbeiten auffielen. Eine Angabe für den Zeitaufwand kann hier nicht gemacht werden. Zunächst wird eine erste Einleitung zum Arbeiten mit der Weboberfläche gegeben, gefolgt von einem Fazit. Seite 20 von 37

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

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