Deskriptive Statistik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Deskriptive Statistik"

Transkript

1 Deskriptive Statistik Kapitel 1: Einführung in die Statistik Ralf Münnich und Stefan Zins Universität Trier Wintersemester 2009/10 Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 1 / 21

2 Was ist Statistik? (1) status [lat.]: Staat, Stand, Zustand statista (ital.): Staatsmann Statistik: Staatenkunde bzw. Staatenbeschreibung Brockhaus:... im materiellen - praktischen Sinn die geordnete Menge von Informationen empirischer Zahlen (Statistiken); im instrumentalen Sinn der Inbegriff der Verfahren, nach denen empirische Zahlen gewonnen, dargestellt, verarbeitet, analysiert und für Schlussfolgerungen, Prognosen und Entscheidungen verwendet werden. Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 2 / 21

3 Was ist Statistik? (2) Zählen und Messen Präsentation in Graphiken und Tabellen Statistik ist eine wissenschaftliche Disziplin, welche Methoden zur Beschreibung und Analyse der Eigenschaften von Gesamtheiten durch Zahlen zum Gegenstand hat Einsatz von adäquaten Methoden in den Anwendungen Statistik hat keinen speziellen Erfahrungsbereich des Menschen zum Gegenstand, sondern ist methodisches Instrumentarium für alle Substanzwissenschaften (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften etc.) Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 3 / 21

4 Der Zensus Vollerhebung einer Grundgesamtheit (Wohnbevölkerung in D) Letzte Volkszählung in D (West): (Ost: 1981) Ein Zensus soll etwa alle 10 Jahre durchgeführt werden : Durchführung in Europa (ohne D) Erhebungsprogramm Umfang der Bevölkerung (Bund, Länder, Kreise, Gemeinden) Geschlechts- und Altersverteilung Berufssituation Struktur der Haushalte Wohnverhältnisse Bevölkerungsfortschreibung Kommunaler Finanzausgleich Zensus 2011 in Deutschland Methodenforschung: Uni Trier (Münnich) und Gesis Mannheim (Gabler) Siehe Zensus2011 Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 4 / 21

5 Beispiele für Statistiken Inventur Ziel: Messung der Gesamtheit von Posten eines Lagers Vollinventur eines Lagers Stichprobeninventur Preisänderungen und Preisindizes Bevölkerungsentwicklung Geburtentätigkeit (Fertilität) Sterblichkeit (Mortalität) Zuwanderung und Abwanderung (Migration) Messung regionaler Unterschiede (Disparitäten) Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Bestands- versus Bewegungsgesamtheiten Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 5 / 21

6 Der deutsche Mikrozensus Einteilung der Stichprobeneinheiten 214 Regionalschichten (RS) 5 Gebäudegrößenklassen (GGK) Klumpen von etwa 20 Personen nach RS x GGK: Auswahlbezirk (AWB) Stichprobendesign Zusammenfassung von je 100 Klumpen zu einer Zone Auswahl von 1 Klumpen je Zone 1% Personen bzw. Haushalte Seit 2005 wird der Mikrozensus unterjährig durchgeführt Grundlage für die Dauerstichprobe (Access-Panel) EU-SILC (vorher: ECHP) IKT Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 6 / 21

7 Schätzung der Anzahl Erwerbsloser (N = ) Erwerbslose Frauen τ τ Männer τ τ τ τ Schätzwerte aus dem Mikrozensus (Saarland; 25% NR) Basis-Population Bevölkerungsfortschreibung: 82 Mio. Einwohner Mikrozensus-Bevölkerung: 73 Mio. Einwohner Qualität der Zellangaben gleichwertig? Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 7 / 21

8 Datenqualität: Eurostat-Definition (1) Relevanz der statistischen Konzepte Benutzer, user needs, Gliederungstiefe und Gegenstand Aktualität und Pünktlichkeit der Datenbereitstellung Dauer der Datengewinnung bis zur Publikation Zugänglichkeit und Klarheit der Informationen Publikation der Daten, Methodenbericht Vollständigkeit Kohärenz Vorläufige und endgültige Statistik Jährliche und unterjährige Statistik Definitionen bzw. weitere Veröffentlichungen Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 8 / 21

9 Datenqualität: Eurostat-Definition (2) Vergleichbarkeit von Statistiken Regionen, Teilgruppen, Zeit Genauigkeit der Schätzergebnisse Stichprobenfehler: Standardfehler, Konfidenzintervall Nichtstichprobenfehler: Nonresponse, Coverage Fehler, Messfehler, Modellfehler Statistischer Produktionsprozess Input Transformation Output (Metadaten) Adäquationsproblematik Aufwand der Antwortenden; Kosten der Ämter Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 9 / 21

10 Weitere Begriffe Grundgesamtheit Die Menge aller für ein Untersuchungsziel relevanten Einheiten heißt Untersuchungs- oder Grundgesamtheit. Eine Grundgesamtheit ist also eine Zusammenfassung von Einheiten, welche ein im Hinblick auf ein Untersuchungsziel festgelegtes System von Abgrenzungskriterien aufweist. Stichprobe Eine Teilmenge bzw. Auswahl der Grundgesamtheit wird Stichprobe genannt (zufällige Auswahl oder nichtzufällige Auswahl). Abgrenzung einer Grundgesamtheit zeitlich (Bevölkerung zu einem Zeitpunkt vs. Geburten in einem Zeitraum) räumlich (Inlands- vs. Inländerkonzept) sachlich (Wohnbevölkerung, Arbeitslose, Erwerbslose) Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 10 / 21

11 Skalierung von Variablen (1) Ziel: Konkretisierung des Untersuchungsziels. Man unterscheidet Merkmalsträger und Merkmale bzw. Statistische Variablen Werte und Ausprägungen Die Festlegung der Menge möglicher Werte heißt Skalierung einer Variablen. Statistische Variablen können unterschiedlich und unterschiedlich intensiv skaliert werden: Familienstand soziale Schichtzugehörigkeit Alter Einkommen Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 11 / 21

12 Skalierung von Variablen (2) Nominalskalierte Variablen Eine Variable heißt nominalskaliert, wenn ihre Ausprägungen (Werte) nur Verschiedenheit oder Gleichheit, jedoch keine Rangordnung, keine Entfernung und keine Verhältnis ausdrücken. Beispiele: Familienstand, Staatsangehörigkeit, gewählte Partei Ordinalskalierte Variablen Eine Variable heißt ordinalskaliert, wenn alternative Ausprägungen neben Verschiedenheit auch eine Rangordnung ausdrücken, jedoch keine Entfernung und kein Verhältnis. Zugeordnete Zahlen müssen die Anordnung der Ausprägung ausdrücken. Beispiele: Dienstgrad, Examensnoten, Zufriedenheit (im Sinne einer Umfrage / Evaluation am Ende eines Semesters) Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 12 / 21

13 Skalierung von Variablen (3) Intervallskalierte Variablen Eine Variable heißt intervallskaliert, wenn alternative Ausprägungen neben Verschiedenheit und einer Rangordnung auch eine Entfernung (Differenz), nicht jedoch ein Verhältnis zum Ausdruck bringen. Beispiele: Geschwindigkeitsüberschreitung, Temparatur ( C), historisches Jahr Verhältnisskalierte Variablen Eine Variable heißt verhältnisskaliert, wenn alternative Ausprägungen neben Verschiedenheit, Rangordnung und Entfernung auch ein Verhältnis zum Ausdruck bringen. Beispiele: Länge, Gewicht, Einkommen, Zeitdauer, Anzahlen Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 13 / 21

14 Messprobleme bei metrischen Variablen diskret höchstens abzählbar viele Ausprägungen endlich abzählbar unendlich stetig überabzählbar viele Ausprägungen Problem der Messgenauigkeit: Alter, Gewicht, Einkommen Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 14 / 21

15 Deskriptive und Inferenzstatistik Deskriptive Statistik Volluntersuchung: Die resultierenden Daten sind nur in geeigneter Weise (für Interpretationszwecke) aufzubereiten oder zu verdichten (Tabellen, grafische Darstellung; Angabe typischer Werte). Diese Arbeiten werden in der Statistik als Deskription bezeichnet; die hierzu einzusetzenden Methoden werden als deskriptive Statistik zusammengefasst. Inferenzstatistik Wird eine Teilerhebung durchgeführt, dann erstreckt sich die Deskription zunächst nur auf die erhobenen Elemente der Gesamtheit. Man möchte aber Aussagen machen über die Grundgesamtheit insgesamt. Diese Übertragung von Teilerhebungsergebnissen auf die Grundgesamtheit heißt statistische Inferenz oder induktive Statistik. Diese statistische Inferenz muss bei einer Teilerhebung zur Deskription der Teilgesamtheit hinzutreten. ( Induktive Statistik) Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 15 / 21

16 Die Bedeutung der Statistik im Rahmen der Wirtschaftswissenschaften 1. Korrekter Umgang mit Zahlen ist zentrales Anliegen der Wirtschaftswissenschaften 2. Lehre von der korrekten Ermittlung und Interpretation von Zahlen 3. Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik als Hilfsmittel vieler Teildisziplinen Preistheorie Finanzierung Marketing Investitionstheorie 4. Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik als Bestandteil der Zentraldisziplin Entscheidungslehre, insbesondere Entscheidungen unter Unsicherheit Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 16 / 21

17 Die Institutionen der Statistik Nichtamtliche Statistik Betriebe, Unternehmungen, Forschungsinstitute, Verbände Amtliche Statistik Statistisches Bundesamt, Landesämter, Städtestatistik, Ministerien, sonstige off.rechtl. Institutionen, Eurostat, UNO, UN/ECE, ILO etc. Primärstatistik Statistiken, deren Daten speziell für den jeweiligen Verwendungszweck erhoben wurden Sekundärstatistik Statistiken, deren Daten ursprünglich für einen anderen Zweck erhoben wurden (z.b. Steuerstatistik) Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 17 / 21

18 Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes Übersicht über Publikationen Statistisches Jahrbuch Statistische Wochenberichte Internet/DE/Navigation/Publikationen/ Querschnittsveroeffentlichungen/Wochenberichte,templateId= renderprint.psml nnn=true Eurostat-Jahrbuch 1&k=1&dok=1353 Interaktive Anwendungen Internet/DE/Navigation/InteraktiveAnwendungen/ InteraktiveAnwendungen,templateId=renderPrint.psml nnn= true Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 18 / 21

19 Fachserien im Statistischen Bundesamt 1. Bevölkerung und Erwerbstätigkeit 2. Unternehmen und Arbeitsstätten 3. Land-/Forstwirtschaft, Fischerei 4. Produzierendes Gewerbe 5. Bautätigkeit und Wohnungen 6. Binnenhandel, Gastgewerbe und Tourismus 7. Außenhandel 8. Verkehr 9. Dienstleistungen 10. Rechtspflege 11. Bildung und Kultur 12. Gesundheitswesen 13. Sozialleistungen 14. Finanzen und Steuern 15. Wirtschaftsrechnungen 16. Löhne und Gehälter 17. Preise 18. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen 19. Umwelt Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 19 / 21

20 Rechtsgrundlage der amtlichen Statistik in Deutschland Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke (Bundesstatistikgesetz): 2 Statistisches Bundesamt selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministers des Innern Ernennung des Präsidenten durch Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung Das Statistische Bundesamt führt seine Aufgaben... 3 Aufgaben des Statistischen Bundesamtes 4 Statistischer Beirat 5 Anordnung von Bundesstatistiken 6 Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung von Bundesstatistiken 15 Auskunftspflicht 16 Geheimhaltung Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 20 / 21

21 Zusammenfassende Fragen Frage 1: Erläutern Sie die Bedeutung von Volkszählung und Mikrozensus für die amtliche Statistik. Frage 2: Welche vier Skalenniveaus werden unterschieden? Wie sind deren Eigenschaften? Frage 3: Was versteht man unter Merkmal und Merkmalsausprägung? Erläutern Sie dabei die Begriffe quantitative und qualitative Merkmale und diskutieren Sie die Schwierigkeiten bei der Einordnung. Frage 4: Erklären Sie den Unterschied zwischen stetigen und diskreten Merkmalen. Gehen Sie außerdem kurz auf die Probleme der Messgenauigkeit ein. Frage 5: Erläutern Sie allgemein die Unterschiede zwischen Bestands- und Bewegungsgesamtheiten sowie Stichprobe und Grundgesamtheit. Frage 6: Geben Sie einen kurzen Überblick über Aufgaben und Berichtssystem der deutschen Amtlichen Statistik. Welche Möglichkeiten bestehen, weiter führende Informationen von der Amtlichen Statistik zu erhalten? Ralf Münnich und Stefan Zins (Universität Trier) Deskriptive Statistik Wintersemester 2009/10 21 / 21

Skript zur Übung: Grundlagen der empirischen Sozialforschung - Datenanalyse

Skript zur Übung: Grundlagen der empirischen Sozialforschung - Datenanalyse Skript zur Übung: Grundlagen der empirischen Sozialforschung - Datenanalyse Phasen des Forschungsprozesses Auswahl des Forschungsproblems Theoriebildung Theoretische Phase Konzeptspezifikation / Operationalisierung

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Link-Liste ergänzend zum Dynamic Gender Index Statistisches Bundesamt Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester

Mehr

ZUMA-Technischer Bericht 2000/09. Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129

ZUMA-Technischer Bericht 2000/09. Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129 ZUMA-Technischer Bericht 2000/09 9HUJOHLFKGHU0LNUR]HQVHQXQG Bettina Staudenmaier, Simone Schmidt August 2000 ISSN 1437-4129 ZUMA Abteilung Mikrodaten Quadrat B2,1 Postfach 12 21 55 68072 Mannheim Telefon:

Mehr

Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder

Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder Gemeinsame Tagung des Ausschusses für Regionalstatistik der DStatG und des VDST,

Mehr

Data Mining (ehem. Entscheidungsunterstützungssysteme)

Data Mining (ehem. Entscheidungsunterstützungssysteme) Data Mining (ehem. Entscheidungsunterstützungssysteme) Melanie Pfoh Anja Tetzner Christian Schieder Übung WS 2014/15 AGENDA TEIL 1 Aufgabe 1 (Wiederholung OPAL / Vorlesungsinhalte) ENTSCHEIDUNG UND ENTSCHEIDUNGSTHEORIE

Mehr

0 Einführung: Was ist Statistik

0 Einführung: Was ist Statistik 0 Einführung: Was ist Statistik 1 Datenerhebung und Messung Die Messung Skalenniveaus 2 Univariate deskriptive Statistik 3 Multivariate Statistik 4 Regression 5 Ergänzungen Grundbegriffe Statistische Einheit,

Mehr

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013 2014 Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg Ergebnisse des Mikrozensus 2013 So erreichen Sie uns: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Böblinger Straße 68 70199 Stuttgart Telefon 0711/ 641-0 Telefax

Mehr

Statistik I. Gernot Müller, WS 2011/12

Statistik I. Gernot Müller, WS 2011/12 Statistik I für Studierende der Soziologie und Nebenfachstudierende Gernot Müller, WS 2011/12 Herrn Prof. Dr. Thomas Augustin danke ich für die Überlassung der Materialen seiner gleichnamigen LV im WS

Mehr

Bevölkerung Gemeinde Werben (Elbe), Hansestadt am 9. Mai 2011

Bevölkerung Gemeinde Werben (Elbe), Hansestadt am 9. Mai 2011 Bevölkerung Gemeinde Werben (Elbe), Hansestadt am 9. Mai 2011 Seite 2 von 16 Inhaltsverzeichnis Einführung... Rechtliche Grundlagen... Methode... 4 4 4 Tabellen 1.1 Bevölkerung nach Geschlecht und weiteren

Mehr

Medizinische Biometrie (L5)

Medizinische Biometrie (L5) Medizinische Biometrie (L5) Vorlesung II Daten Deskription Prof. Dr. Ulrich Mansmann Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie mansmann@ibe.med.uni-muenchen.de IBE,

Mehr

Linked Open Data (LOD) in der Landwirtschaft. Workshop 23.04.2013-24.04.2013 Anwendungsbeispiele nach Themen I

Linked Open Data (LOD) in der Landwirtschaft. Workshop 23.04.2013-24.04.2013 Anwendungsbeispiele nach Themen I Linked Open Data (LOD) in der Landwirtschaft Workshop 23.04.2013-24.04.2013 Anwendungsbeispiele nach Themen I zentrum der BLE (Qualitative Aspekte in Bezug auf linked Data) Dr. Maul 1 Ziele des zentrums

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Gunter Schäfer Eurostat Unit E4 Regionalstatistik und geographische Informationen Zweck der Regionalstatistik Quantitative

Mehr

Die Erfassung der Indikatoren der wirtschaftspolitischen Ziele

Die Erfassung der Indikatoren der wirtschaftspolitischen Ziele Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Sommersemester

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik

Willkommen zur Vorlesung Statistik Willkommen zur Vorlesung Statistik Thema dieser Vorlesung: Varianzanalyse Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften Prof. Dr. Wolfgang

Mehr

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus Selbstständige nach en Anzahl der Selbstständigen 2009 bis 2012 in Deutschland nach en lassifikation 2009 2010 2011 3) 2012 A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 230 230 233 223 B, C D, E Energie- u.

Mehr

Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt

Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt Workshop 15. Mai 2014 Claudio Spadarotto (KEK-CDC) Michael Morlok (B,S,S.) 1 Vorbemerkungen 1.

Mehr

Grundbegriffe (1) Grundbegriffe (2)

Grundbegriffe (1) Grundbegriffe (2) Grundbegriffe (1) S.1 Äquivalenzklasse Unter einer Äquivalenzklasse versteht man eine Klasse von Objekten, die man hinsichtlich bestimmter Merkmalsausprägungen als gleich (äquivalent) betrachtet. (z.b.

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD L III 3 - j/05 H 10.. November 2011 Versorgungsempfänger des öffentlichen Dienstes in Hamburg am 1. Januar 2005

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

1. Biometrische Planung

1. Biometrische Planung 1. Biometrische Planung Die biometrische Planung ist Teil der Studienplanung für wissenschaftliche Studien, in denen eine statistische Bewertung von Daten erfolgen soll. Sie stellt alle erforderlichen

Mehr

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen

Stichprobenauslegung. für stetige und binäre Datentypen Stichprobenauslegung für stetige und binäre Datentypen Roadmap zu Stichproben Hypothese über das interessierende Merkmal aufstellen Stichprobe entnehmen Beobachtete Messwerte abbilden Schluss von der Beobachtung

Mehr

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen

Armutleben (MonitorJugendarmut2010,BundesarbeitsgemeinschaftKatholischeJugendsozialarbeite.V.).AberauchindenStadtstaatenBerlin,Bremen Deutscher Bundestag Drucksache 17/9462 17. Wahlperiode 27. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Yvonne Ploetz, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Qualitätsberichte ein neues Informationsangebot über Methoden, Definitionen und Datenqualität der Bundesstatistiken

Qualitätsberichte ein neues Informationsangebot über Methoden, Definitionen und Datenqualität der Bundesstatistiken Thomas Körner, M. A., Dipl.-Mathematiker Jürgen Schmidt Qualitätsberichte ein neues Informationsangebot über Methoden, Definitionen und Datenqualität der Bundesstatistiken Mit den Qualitätsberichten bietet

Mehr

Beispiel (Schule) Grundlegende Begriffe. Beispiel (Universität) Beispiel (Lotto) Untersuchungseinheiten und ihre Merkmale

Beispiel (Schule) Grundlegende Begriffe. Beispiel (Universität) Beispiel (Lotto) Untersuchungseinheiten und ihre Merkmale Grundlegende Begriffe Untersuchungseinheiten und ihre Merkmale Untersuchungseinheiten Merkmale Merkmalsausprägungen Beispiel (Schule) Untersuchungseinheiten: Schulkinder Merkmale: Körpergröße, Körpergewicht

Mehr

Grundlagen der empirischen Sozialforschung

Grundlagen der empirischen Sozialforschung Grundlagen der empirischen Sozialforschung Sitzung 1 Jan Finsel Lehrstuhl für empirische Sozialforschung Prof. Dr. Petra Stein 20. Oktober 2008 1 / 28 Online-Materialien Die Materialien zur Vorlesung finden

Mehr

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Teil III.2: Einrichtungen und tätige Personen ohne Tageseinrichtungen für Kinder

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Teil III.2: Einrichtungen und tätige Personen ohne Tageseinrichtungen für Kinder Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe Teil III.2: Einrichtungen und tätige Personen ohne Tageseinrichtungen für Kinder April 2008 Fachliche Informationen zu dieser

Mehr

Entscheidungsbaumverfahren

Entscheidungsbaumverfahren Entscheidungsbaumverfahren Allgemeine Beschreibung Der Entscheidungsbaum ist die Darstellung einer Entscheidungsregel, anhand derer Objekte in Klassen eingeteilt werden. Die Klassifizierung erfolgt durch

Mehr

Auswertung und Darstellung wissenschaftlicher Daten (1)

Auswertung und Darstellung wissenschaftlicher Daten (1) Auswertung und Darstellung wissenschaftlicher Daten () Mag. Dr. Andrea Payrhuber Zwei Schritte der Auswertung. Deskriptive Darstellung aller Daten 2. analytische Darstellung (Gruppenvergleiche) SPSS-Andrea

Mehr

TNS EX A MINE GeoCheck Evaluation und Selektion mikrogeographischer Daten für Marketing und Vertrieb. TNS Infratest Applied Marketing Science

TNS EX A MINE GeoCheck Evaluation und Selektion mikrogeographischer Daten für Marketing und Vertrieb. TNS Infratest Applied Marketing Science TNS EX A MINE GeoCheck Evaluation und Selektion mikrogeographischer Daten für Marketing und Vertrieb 1 TNS EX A MINE GeoCheck Warum GeoCheck für Sie interessant ist Mikrogeographische Informationen werden

Mehr

Europa vergleichbar machen der Weg zu einer kleinräumigen, harmonisierten Regionalstatistik

Europa vergleichbar machen der Weg zu einer kleinräumigen, harmonisierten Regionalstatistik Europa vergleichbar machen der Weg zu einer kleinräumigen, harmonisierten Regionalstatistik Gunter Schäfer Eurostat E4-Regionalstatistik und geographische Information NUTS Klassifikation ist Grundlage

Mehr

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18 3. Deskriptive Statistik Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik (explorativen Datenanalyse) ist die übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den erhobenen Daten enthaltene Informationen

Mehr

Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung

Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung Dr. Hans-Joachim Ziesing Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. Mitglied der Expertenkommission zum Monitoring der Energiewende UBA/ISI-Workshop Indikatoren

Mehr

Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt!

Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt! Grundlagen der Inferenzstatistik: Was Ihnen nicht erspart bleibt! 1 Einführung 2 Wahrscheinlichkeiten kurz gefasst 3 Zufallsvariablen und Verteilungen 4 Theoretische Verteilungen (Wahrscheinlichkeitsfunktion)

Mehr

Bereich Soziale Wohlfahrt. Analyse Gesamtaufwand 1994 2003. Aufwand Ertrag Netto Aufwand

Bereich Soziale Wohlfahrt. Analyse Gesamtaufwand 1994 2003. Aufwand Ertrag Netto Aufwand Bereich Soziale Wohlfahrt Analyse Gesamtaufwand 1994 23 5 45 4 35 Aufwand Ertrag Netto Aufwand 3 25 2 15 1 5 Aufwand 2'98'618 2'379'462 2'379'49 2'667'334 3'173'233 3'556'523 3'323'462 3612147 4'1'476

Mehr

Stochastik und Statistik für Ingenieure Vorlesung 8

Stochastik und Statistik für Ingenieure Vorlesung 8 PD. Dr. Frank Heyde TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik Stochastik und Statistik für Ingenieure Vorlesung 8 6. Dezember 2013 4. Deskriptive Statistik 4.1. Grundbegriffe der Statistik Der Begriff

Mehr

4 Amtliche Statistik

4 Amtliche Statistik 4 Amtliche Statistik 4.0 Vorbemerkungen 4.0 Vorbemerkungen Literatur Rinne, H. (1996): Wirtschafts- und Bevölkerungsstatistik. 2. Auflage. Oldenbourg Verlag. Insbesondere Kapitel 2. von der Lippe, P. (1996):

Mehr

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3.

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. April 2014 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung I

Methoden der empirischen Sozialforschung I Methoden der empirischen Sozialforschung I Annelies Blom, PhD TU Kaiserslautern Wintersemester 2011/12 Übersicht Quantitative Datenauswertung: deskriptive und induktive Statistik Wiederholung: Die wichtigsten

Mehr

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/35

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/35 Verteilungsanalyse Johannes Hain Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/35 Datentypen Als Sammeln von Daten bezeichnet man in der Statistik das Aufzeichnen von Fakten. Erhobene Daten klassifziert man

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Regine Lück, Fraktion DIE LINKE Zuwachs an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen

Mehr

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1 Struktur der Präsentation Bedeutung der

Mehr

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Entwicklung der öffentlichen Finanzen Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6

Mehr

Entwicklung des Wohnungsbedarfs in Baden-Württemberg

Entwicklung des Wohnungsbedarfs in Baden-Württemberg Entwicklung des Wohnungsbedarfs in Baden-Württemberg Wohnungsbausymposium Bezahlbarer Wohnungsbau (un)möglich? Rechtsanwalt Jens Kuderer, LL.M. Stuttgart // 25. März 2015 Baden-Württemberg ist das Heimatland

Mehr

ZUMA-Methodenbericht 2006/09. Vergleich der Mikrozensus Scientific Use Files 1973 und 1976. Yvonne Lechert, Paul Lüttinger, Reinhard Schunck

ZUMA-Methodenbericht 2006/09. Vergleich der Mikrozensus Scientific Use Files 1973 und 1976. Yvonne Lechert, Paul Lüttinger, Reinhard Schunck ZUMA-Methodenbericht 2006/09 Vergleich der Mikrozensus Scientific Use Files 1973 und 1976 Yvonne Lechert, Paul Lüttinger, Reinhard Schunck Juni 2006 ISSN 1610-9953 ZUMA German Microdata Lab (GML) Quadrat

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/31

Verteilungsanalyse. Johannes Hain. Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/31 Verteilungsanalyse Johannes Hain Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/31 Datentypen Als Sammeln von Daten bezeichnet man in der Statistik das Aufzeichnen von Fakten. Erhobene Daten klassifziert man

Mehr

Abhängigkeit zweier Merkmale

Abhängigkeit zweier Merkmale Abhängigkeit zweier Merkmale Johannes Hain Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/33 Allgemeine Situation Neben der Untersuchung auf Unterschiede zwischen zwei oder mehreren Untersuchungsgruppen hinsichtlich

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

Statistik der rechtskräftigen Beschlüsse in Eheauflösungssachen

Statistik der rechtskräftigen Beschlüsse in Eheauflösungssachen Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Statistik der rechtskräftigen Beschlüsse in Eheauflösungssachen (Ehelösungsstatistik - Scheidungsstatistik) Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen am 24.11.2014

Mehr

einen Bericht über die Wirkung der kalten Progression im Verlauf des Einkommensteuertarifs für die Jahre 2013 bis 2016

einen Bericht über die Wirkung der kalten Progression im Verlauf des Einkommensteuertarifs für die Jahre 2013 bis 2016 Bericht über die Wirkung der kalten Progression im Verlauf des Einkommensteuertarifs für die Jahre 2013 bis 2016 (Erster Steuerprogressionsbericht) 1. Anlass des Berichts Der Deutsche Bundestag hat in

Mehr

1.1 Was ist Statistik und warum ist Statistik wichtig?

1.1 Was ist Statistik und warum ist Statistik wichtig? 1.1 Was ist Statistik und warum ist Statistik wichtig? Typischer Lexikon-Eintrag für den Begriff Statistik : Methode zur Untersuchung von Massenerscheinungen Versuch, den Umfang, die Gliederung oder Struktur

Mehr

ZUMA-Methodenbericht 2006/10. Vergleich der Mikrozensus Scientific Use Files 1976 und 1982. Yvonne Lechert, Paul Lüttinger, Reinhard Schunck

ZUMA-Methodenbericht 2006/10. Vergleich der Mikrozensus Scientific Use Files 1976 und 1982. Yvonne Lechert, Paul Lüttinger, Reinhard Schunck ZUMA-Methodenbericht 2006/10 Vergleich der Mikrozensus Scientific Use Files 1976 und 1982 Yvonne Lechert, Paul Lüttinger, Reinhard Schunck Juni 2006 ISSN 1610-9953 ZUMAGerman Microdata Lab (GML) Quadrat

Mehr

FDZ-Standort Berlin/Potsdam Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Stand: 13.11.2014. Seite 1/10

FDZ-Standort Berlin/Potsdam Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Stand: 13.11.2014. Seite 1/10 Scientific-Use-Files zur Off-Site-Nutzung für die Statistik der Jährlichen Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände 2010-2013 (Gebietsstand des jeweiligen Berichtsjahres) Vorbemerkung Ein Scientific-Use-File

Mehr

Peter Schimany: Der Zensus aus Sicht der Migrations- und Integrationsforschung Kurzfassung 0. Vorbemerkungen

Peter Schimany: Der Zensus aus Sicht der Migrations- und Integrationsforschung Kurzfassung 0. Vorbemerkungen Statistik-Tage Bamberg-Fürth 2012, Bamberg, 26./27.07.2012 Methoden und Potenziale des Zensus 2011 Vortragsblock IV: Erwartungen der Wissenschaft Peter Schimany: Der Zensus aus Sicht der Migrations- und

Mehr

Kontingenzkoeffizient (nach Pearson)

Kontingenzkoeffizient (nach Pearson) Assoziationsmaß für zwei nominale Merkmale misst die Unabhängigkeit zweier Merkmale gibt keine Richtung eines Zusammenhanges an 46 o jl beobachtete Häufigkeiten der Kombination von Merkmalsausprägungen

Mehr

Multiple Regression. Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren)

Multiple Regression. Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren) Multiple Regression 1 Was ist multiple lineare Regression? Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren) Annahme: Der Zusammenhang

Mehr

Bevölkerung nach Schul- und Berufsabschluss

Bevölkerung nach Schul- und Berufsabschluss 80.219.695 Personen 13,4 86,6 6,8 35,9 28,9 28,3 26,6 58,3 15,1 MÄNNER 39.153.540 Männer 14,1 85,9 6,8 36,0 26,6 30,6 22,6 59,8 17,7 FRAUEN 41.066.140 Frauen 12,8 87,2 6,8 35,9 31,1 26,2 30,5 56,9 12,6

Mehr

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter H I N T E R G R U N D Köln, 23. Juni 2008 Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter 1. Motivation für die

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas.

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas. Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch Der Fragebogen Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung 2., aktualisierte Auflage facultas.wuv Inhaltsverzeichnis 1 Elementare Definitionen 11 1.1 Deskriptive

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 2013

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 2013 Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 01 Martina Zandonella Flooh Perlot September 01 Endergebnis Quelle: BMI 0 90 80 70 0 0 0 0 0 0,8,0 0, 1,,,7 1,0,0 1,0 SPÖ ÖVP FPÖ Grüne BZÖ FRANK

Mehr

Benchmarking-Bericht 2014

Benchmarking-Bericht 2014 Benchmarking-Bericht 2014 Metadaten zu den Kennzahlen Statistisches Landesamt Bremen, Stand Oktober 2014 Methodische Hinweise: Zur Erhöhung der Transparenz und Nachvollziehbarkeit für die Nutzerinnen und

Mehr

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Fachtagung der Arbeitnehmerkammer Bremen am 8.6.2009 Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Dr. Joachim Larisch Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) Gesundheitswirtschaft

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr. Universität Bielefeld Modul: Fakultät für Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Modulschlüssel: 30-M2 Modulbeauftragte/r: Bergmann, Jörg R., Prof. Dr. Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Mehr

Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz

Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten 20./21. Februar 2014, Berlin Gute Forschung braucht gute Daten aber bitte anonymisiert! Big Data, Amtliche Statistik und der Datenschutz Peter Schaar Europäische

Mehr

Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL

Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL Max C. Wewel Statistik im Bachelor-Studium der BWL und VWL Methoden, Anwendung, Interpretation Mit herausnehmbarer Formelsammlung ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

5. MESSUNG & DATENERHEBUNG IN DEN SOWI

5. MESSUNG & DATENERHEBUNG IN DEN SOWI 5. MESSUNG & DATENERHEBUNG IN DEN SOWI Ziel: kontrollierte Gewinnung empirischer Informationen Bei den Entscheidungen über geeignete Erhebungsinstrumente, Messen, Auswahlverfahren und dem anzustrebenden

Mehr

Lean Six Sigma Green Belt - Deutsch

Lean Six Sigma Green Belt - Deutsch Lean Six Sigma Green Belt - Deutsch Inhalt des aktuellen Kurses Voraussichtliche Gesamtdauer in Stunden: 80.00 Sitzung 1: Einführung in Lean Six Sigma (4 Stunden) Einführung Anatomie einer erfolgreichen

Mehr

Präsidentin des Landtags Frau Carina Gödecke MdL Platz des Landtags 1. 40221 Düsseldorf

Präsidentin des Landtags Frau Carina Gödecke MdL Platz des Landtags 1. 40221 Düsseldorf Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, 40190 Düsseldorf Präsidentin des Landtags Frau Carina Gödecke MdL Platz des Landtags 1 40221 Düsseldorf 29. Januar 2013 Seite 1 von 5 Telefon 0211 871-2018 Telefax

Mehr

infinite Eine informationelle Infrastruktur für das E-Science Age

infinite Eine informationelle Infrastruktur für das E-Science Age infinite Eine informationelle Infrastruktur für das E-Science Age Micro Data Access 20. Wissenschaftliches Kolloquium Prof. Dr. Markus Zwick Wiesbaden, 11. November 2011 Stone Age E-Science Age 2 Game

Mehr

Solo-Selbstständige. Inzidenz und sozialpolitische Implikationen

Solo-Selbstständige. Inzidenz und sozialpolitische Implikationen Solo-Selbstständige Inzidenz und sozialpolitische Implikationen Fachtagung Zwischen atypischer Beschäftigung und Fachkräftemangel Wiesbaden, 30./31. Mai 2012 Dr. Frank Wießner Dr. Hans-Dieter Gerner Agenda

Mehr

Statistik-Profile für Kreise und Städte Schleswig-Holstein 2011

Statistik-Profile für Kreise und Städte Schleswig-Holstein 2011 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik-Profile für e und Städte Schleswig-Holstein 2011 NORD.regional Band 12 STATISTIKAMT NORD Statistik-Profile für e und Städte Schleswig-Holstein

Mehr

Ein sicheres Zensusverfahren

Ein sicheres Zensusverfahren Ein sicheres Zensusverfahren Gesellschaft mit beschränkter Information? Möglichkeiten und Grenzen des Zensus 2011 DAGStat-Symposium Berlin, 8. Sabine Bechtold Was ist der Zensus 2011? Gemeint damit ist

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Modul G.1 WS 07/08: Statistik 17.01.2008 1. Die Korrelation ist ein standardisiertes Maß für den linearen Zusammenhangzwischen zwei Variablen.

Modul G.1 WS 07/08: Statistik 17.01.2008 1. Die Korrelation ist ein standardisiertes Maß für den linearen Zusammenhangzwischen zwei Variablen. Modul G.1 WS 07/08: Statistik 17.01.2008 1 Wiederholung Kovarianz und Korrelation Kovarianz = Maß für den linearen Zusammenhang zwischen zwei Variablen x und y Korrelation Die Korrelation ist ein standardisiertes

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG!

DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG! DER WIRTSCHAFTSRAUM AUGSBURG Aktuelle Marktentwicklung und Perspektive Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin München 2. A 3 Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg Augsburg, 25. November 2014

Mehr

S O Z I A L B U D G E T

S O Z I A L B U D G E T S O Z I A L B U D G E T 2 0 1 4 S O Z I A L B U D G E T 2 0 1 4 I n h a l t Seite Hauptergebnisse 2014... 6 Zeitreihen - Sozialleistungen insgesamt 1960 bis 2014 (Tabelle I-1)... 8 - Leistungen nach Institutionen

Mehr

Preise. Juni 2012. Statistisches Bundesamt. Preise und Preisindizes für Nachrichtenübermittlung. Fachserie 17 Reihe 9.1

Preise. Juni 2012. Statistisches Bundesamt. Preise und Preisindizes für Nachrichtenübermittlung. Fachserie 17 Reihe 9.1 Statistisches Bundesamt Fachserie 17 Reihe 9.1 Preise Preise und Preisindizes für Nachrichtenübermittlung Juni 2012 Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen am 29.06.2012 Artikelnummer: 2170910121064 Weitere

Mehr

Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft der FernUniversität Hagen

Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft der FernUniversität Hagen Bildungsurlaub-Seminare: Lerninhalte und Programm Seminartitel SPSS für Psychologen/innen (BH15113) Termin Mo, den 18.05.bis Fr, den 22.05.2015 (40 UStd.) Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft

Mehr

Entwicklungspotenziale von Dienstleistungsunternehmen. Alexander Eickelpasch DIW Berlin

Entwicklungspotenziale von Dienstleistungsunternehmen. Alexander Eickelpasch DIW Berlin Entwicklungspotenziale von Dienstleistungsunternehmen Nutzerkonferenz und Arbeitsmarkt in Bewegung Was gewinnt die Forschung durch amtliche Mikrodaten? Berlin, 31. August 2006 Alexander Eickelpasch DIW

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Fernunterrichtsstatistik 2012. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v.

Fernunterrichtsstatistik 2012. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2012 Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2012 Herausgeber: Verfasser: Forum DistancE-Learning - Der Fachverband

Mehr

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Business and Social Sciences, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort:

Mehr

5.2. Nichtparametrische Tests. 5.2.1. Zwei unabhängige Stichproben: U- Test nach MANN- WHITNEY

5.2. Nichtparametrische Tests. 5.2.1. Zwei unabhängige Stichproben: U- Test nach MANN- WHITNEY 5.2. Nichtparametrische Tests 5.2.1. Zwei unabhängige Stichproben: U- Test nach MANN- WHITNEY Voraussetzungen: - Die Verteilungen der beiden Grundgesamtheiten sollten eine ähnliche Form aufweisen. - Die

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Von der Registerharmonisierung. Volkszählung 2010. Patrick Kummer Projektleiter Registerharmonisierung 06. Mai 2010

Von der Registerharmonisierung. Volkszählung 2010. Patrick Kummer Projektleiter Registerharmonisierung 06. Mai 2010 Von der Registerharmonisierung zum System Volkszählung 2010 Projektleiter Registerharmonisierung 06. Mai 2010 Agenda Die Registerharmonisierung Prozess Datenlieferung und Qualitätsbeurteilung Stand der

Mehr

3 Sterbefälle. 3.16 Durchschnittliche weitere Lebenserwartung nach Altersstufen. - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet -

3 Sterbefälle. 3.16 Durchschnittliche weitere Lebenserwartung nach Altersstufen. - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet - - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet - Allgemeine Sterbetafel 1871/81 1881/90 1891/1900 1901/10 1910/11 1924/26 1932/34 1949/51 2) 0 Männer 35,58 37,17 40,56 44,82 47,41 55,97 59,86 64,56 Frauen 38,45

Mehr

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Empirische Grundlagen zum MedienVielfaltsMonitor der BLM Inhalt 1 Studiensteckbrief 3 2 Informierende Mediennutzung 7 3 Wichtigkeit der Medien als Informationsquelle

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus

Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Publikationskonzept Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Anhang 1 September 2013, Version 2.0 Das vorliegende Publikationskonzept der Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus V.2.0 ist Bestandteil des Grundlagendokumentes

Mehr

Bildungsverläufe im Mikrozensuspanel: Besuch der gymnasialen Oberstufe bis zum Abitur

Bildungsverläufe im Mikrozensuspanel: Besuch der gymnasialen Oberstufe bis zum Abitur Bildungsverläufe im Mikrozensuspanel: Besuch der gymnasialen Oberstufe bis zum Abitur Bernhard Schimpl-Neimanns 4. Nutzerkonferenz Forschung mit dem Mikrozensus: Analysen zur Sozialstruktur und zum Arbeitsmarkt

Mehr

Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau

Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau 1 Einführung in die statistische Datenanalyse Bachelorabschlussseminar Dipl.-Kfm. Daniel Cracau 2 Gliederung 1.Grundlagen 2.Nicht-parametrische Tests a. Mann-Whitney-Wilcoxon-U Test b. Wilcoxon-Signed-Rank

Mehr

Abschlussklausur (60 Minuten), 15. Juli 2014

Abschlussklausur (60 Minuten), 15. Juli 2014 Prof. Dr. Amelie Wuppermann Volkswirtschaftliche Fakultät Universität München Sommersemester 2014 Empirische Ökonomie 1 Abschlussklausur (60 Minuten), 15. Juli 2014 Bearbeitungshinweise Die Bearbeitungszeit

Mehr

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Fachtagung des GenderKompetenzZentrums Equal Pay als mehrdimensionale Gleichstellungsfrage Daten und Faktoren in Gender Pay Gap 2006 in den europäischen

Mehr

Kommunales Bildungsmonitoring Bereitstellung regionalisierter Bildungsdaten am Beispiel der Landesdatenbank NRW

Kommunales Bildungsmonitoring Bereitstellung regionalisierter Bildungsdaten am Beispiel der Landesdatenbank NRW Kommunales Bildungsmonitoring Bereitstellung regionalisierter Bildungsdaten am Beispiel der Landesdatenbank NRW Bettina Lander, IT.NRW 1 Überblick Projekt Kommunales Bildungsmonitoring - Hintergrund Daten,

Mehr