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1 SCM Modelle Titel des Lernmoduls: SCM Modelle Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: Zum Inhalt: Stichwörter: Supply Networks Bearbeitungsdauer: 20min Schwierigkeit: leicht Zielgruppe: Lehrstuhl: Lehrstuhl Prof. Thome -Uni Würzburg Professor: Prof. Dr. R.Thome Autoren: lpt Inhalt: Kernaussagen: Motivation Kernaussagen: Das dominierte Modell Kernaussagen: Vor- und Nachteile des dominierten Modells Kernaussagen: Das zentralisierte Modell Kernaussagen: Vor- und Nachteile des zentralisierten Modells Kernaussagen: Das koordinierte Modell Kernaussagen: Vor- und Nachteile des koordinierten Modells Kernaussagen: Beispiele und Übungen Übung: Beispiele und Übungen Material: Weiterführende Literatur New Economy SCM Modelle Page 1

2 Kernaussagen: Motivation Es existieren mehrere Modelle, um ein Supply Chain Management konzeptionell zu strukturieren. Diese Modelle werden auf den folgenden Seiten kurz vorgestellt und diskutiert. Die Auswahl eines Modells steht beim Aufbau von SCM Lösungen am Anfang der Bemühungen. In der Praxis erscheint der Einsatz von Mischformen sehr realistisch. So kann versucht werden, die Vorteile aller drei Modelle zu nutzen. Kernaussagen: Das dominierte Modell Ein Unternehmen ist größer und mächtiger als die anderen und dominiert diese. Oft steht dieses Unternehmen mit dem Endkunden in Kontakt (rote Pfeile - Warenströme). Die kleineren, abhängigen Unternehmen schicken alle relevanten Informationen (gelbe Pfeile) an das dominierende, damit dieses die Planung durchführen kann. New Economy SCM Modelle Page 2

3 Die Ergebnisse der Planung, bzw. die daraus resultierenden Weisungen, werden den Partnern der Supply Chain mitgeteilt (grüne Pfeile). Kernaussagen: Vor- und Nachteile des dominierten Modells Charakterisierung Die Koordination der Ströme innerhalb der SC wird von einem Partner übernommen. Dieser ist der Größte und dominiert die anderen Unternehmen, sammelt alle relevanten Informationen und plant zentral für alle anderen. Vorteile Nutzung bestehender Kommunikationswege Die Unternehmen beginnen ihre Geschäftstätigkeit in den seltensten Fällen mit der Einführung von SCM. Sie haben auch schon vorher Daten ausgetauscht und miteinander kommuniziert. Die dafür verwendeten DFÜ-Verbindungen und Schnittstellen können in die SCM-Architektur übernommen und fortgeführt werden. Es müssen weniger neue Wege geschaffen werden, was Geld spart. Geringster Einschnitt in die Firmenstruktur Auch wenn die Einführung von SCM einschneidende Änderungen mit sich bringt, bleibt in den Unternehmen vieles beim Alten. Die dominierende Firma hat ihren Partnern auch vorher schon diktiert, was sie zu machen haben. Diese konnten nur innerhalb ihres Unternehmens wirklich selbst planen. Professionelle Planung Beim Planenden werden Spezialisten beschäftigt sein, deren Aufgabe New Economy SCM Modelle Page 3

4 die Optimierung der Planungen ist. Kleinere Unternehmen haben Vorteile, da sie das Können der Spezialisten beim dominierenden mitbenutzen. Sie selbst hätten sich einen solchen Aufwand nicht leisten können. Nachteile Abhängigkeit Diese Art, SCM zu realisieren, geht mit einer hohen Abhängigkeit der kleineren, nicht planenden Unternehmen einher. Für sich alleine genommen ist dies nichts Neues, sondern ein weit verbreitetes Prinzip. Nur durch das dominierte Modell müssen die beherrschten Unternehmen alle Daten an das planende weitergeben. Sie müssen Einblicke in ihre internen Strukturen gewähren und setzten sich so einem zusätzlichen Risiko aus Vertrauen Die Unternehmen müssen sich einen gegenseitigen Vertrauensvorschuss gewähren. Auch das Beherrschende muss durch die Planung bedingt strategische Informationen weitergeben. Wird dieses Vertrauen missbraucht, können die Folgen für die Unternehmen fatal sein. Aufgabe der Planungskompetenz Die kleineren Unternehmen geben ihre Planungstätigkeiten auf und leiten ihre Daten an eine Planungsstelle beim beherrschenden Unternehmen weiter. Oft wird dies mit einem Verlust von Selbstständigkeit gleichgesetzt. Kernaussagen: Das zentralisierte Modell Die Warenströme ändern sich hier nicht. Auch die Unternehmensgrößen bleiben die selben. Nur die externe Planungsstelle stellt den Unterschied zum dominierten Modell dar. Alle kleinen Unternehmen und auch das vorher planende, dominierende Unternehmen schicken die sog. relevanten Daten an die Planungsstelle. New Economy SCM Modelle Page 4

5 Diese übernimmt zentralisiert die Planung der Abläufe in der Supply Chain und stellt die Ergebnisse bzw. die daraus resultierenden Weisungen den beteiligten Unternehmen zur Verfügung. Kernaussagen: Vor- und Nachteile des zentralisierten Modells Charakterisierung Die relevanten Informationen werden an eine zentrale Stelle weitergeleitet, die außerhalb der SC liegt. Diese plant für die SC Partner. Da dieses Modell dem dominierten sehr ähnlich ist, sind auch die Vor- und Nachteile korreliert. Der Vollständigkeit halber werden sie noch einmal genannt. Vorteile Professionelle Planung Beim Planenden werden Spezialisten beschäftigt sein, deren Aufgabe die Optimierung der Planungen ist. Kleinere Unternehmen haben Vorteile, da sie das Können der Spezialisten beim Dominierenden mitbenutzen. Sie selbst hätten sich einen solchen Aufwand nicht leisten können. Externe Stelle Die externe Planungsunternehmung hat wenig Interesse, einen der Partner auszustechen oder zu übervorteilen. Ihre Aufgabe ist einzig und allein die Planung. Daher sollte es den Unternehmen leichter fallen, sensible Datenbestände an diese Stelle zu übermitteln. New Economy SCM Modelle Page 5

6 Kostenvorteile Denkbar sind sowohl Kostenvor- als auch Kostennachteile. Das Outsourcing der Planung bedeutet vordergründig Mehraufwand, da diese neue Firma für ihre Leistungen entlohnt werden will. Synergieeffekte ergeben sich durch den Wegfall des Planungspersonals in den Firmen. Nachteile Zusätzliche Kommunikationswege Alle Unternehmen müssen mit der externen Planungsstelle kommunizieren. Dazu benötigen sie Wege, um die Informationen weiterleiten zu können. Diese Wege und die entsprechenden Schnittstellen müssen geschaffen werden. Komplette Aufgabe der Planungskompetenz Während im dominierten Modell der größte Partner alles plant, muss auch er sich im zentralisierten Modell den Weisungen des externen Partners unterwerfen. Ihm wird dies tendenziell am schwersten fallen, weil er nicht gewohnt ist, sich jemandem unterzuordnen. Vertrauensvorschuss Die Partner, jetzt auch der dominierende, müssen einer anderen Unternehmung Vertrauen schenken, weil sie sensible Daten weiterleiten. Die Gefahr eines Missbrauchs ist auch hier vorhanden, jedoch geringer als beim dominierten Modell, da die Anreize, Missbrauch zu betreiben, nicht sehr hoch sind. Kernaussagen: Das koordinierte Modell Die Planungsstellen sind in den einzelnen Partnerunternehmen lokalisiert. Alle planen ihren Betrieb selbst unter Berücksichtigung der Daten der übrigen Unternehmen. Der Unterschied zu ERP -Modellen besteht darin, dass allen Unternehmen die relevanten Daten zugänglich sind. Diese bilden einen wesentlichen Bestandteil aller Planungen. New Economy SCM Modelle Page 6

7 Die Planungsergebnisse werden jedem mitgeteilt, der sie benötigt. Dies geschieht nicht über einen Infopool, sondern direkt vom Planenden an den Informationssuchenden. Kernaussagen: Vor- und Nachteile des koordinierten Modells Charakterisierung Jedes der Partnerunternehmen übernimmt seinen Teil an der Gesamtplanung. Die Ergebnisse werden allen anderen zur Verfügung gestellt. Vorteile Verringerung der Störanfälligkeit Der Gesamtprozess der Planung wird weniger störanfällig, da die einzelnen Planungsschritte sehr klein sind und an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Probleme eines Partners beeinflussen die anderen nur durch das Fehlen der Daten, nicht aber durch den kompletten Zusammenbruch der Planung. Erhöhte Flexibilität durch "kurze" Wege Auf Änderungen kann sehr schnell reagiert werden, da die Daten wenig oder nicht verschickt werden müssen, sondern gleich in die Planung eingebunden werden. Die Reaktionszeit im koordinierten Modell ist theoretisch schneller als in den anderen Modellen. Modularer Aufbau der Supply Chain Während in Modellen mit Zentrale die einzelnen Unternehmen zusammen als ein virtuelles Großes betrachtet werden, bleibt hier der Einzelunternehmenscharakter erhalten. Es werden zwar die Daten der Partner integriert, aber New Economy SCM Modelle Page 7

8 durch den modularen Aufbau, das heißt durch die Verteilung der Planung, können die Unternehmen leichter auch Mitglieder in anderen Supply Chains sein. Die Einplanung solcher Daten geschieht auf Unternehmensebene und nicht in einer Zentrale, die diese Aufgabe sicher nicht erledigen könnte. Der Übergang zu einem Supply Net scheint mit dieser Konzeption am aussichtsreichsten. Nachteile Verlust von Kontrolle Die einzelnen Unternehmen können von den anderen schwer kontrolliert werden. Außerhalb von SCM-Lösungen regulieren dieses Problem der Markt und der Wettbewerb. Dieser Mechanismus wirkt in einer Supply Chain langsamer. Missstände aufzudecken ist problematisch. Durch die autarke Art und Weise der Planung im koordinierten Modell wird dies noch verschärft. Zusätzliche Informationsströme und eventuell erhöhtes Datenvolumen Dieser Punkt kann kontrovers betrachtet werden. Zum einen muss jeder Partner allen anderen Informationen und Planungsergebnisse zu Verfügung stellen. Dies führt zu kleineren Datenpaketen, aber im Gegenzug zu einer sehr viel größeren Anzahl an Versandschritten im Vergleich zu einer zentralen Lösung. Fehlanfragen lassen die Datenmenge steigen. Andererseits kann auch ein geringeres Datenvolumen begründet werden. Schließlich müssen nicht mehr alle Informationen versandt werden. Die Daten, für deren Planung die Unternehmung selbst zuständig ist, müssen nicht versandt werden. Orientierung Um Daten abrufen zu können, muss bekannt sein, wo diese Daten verfügbar sind. Die Organisation der Datenhaltung ist hier sehr wichtig, da sie die Grundlage für die Planung darstellt Kernaussagen: Beispiele und Übungen Aufgabe: Welche Art von Informationen werden an die Planungsstelle weitergeleitet? Worin genau besteht die Aufgabe der Planungsstelle? Übung: Beispiele und Übungen Versuchen Sie die Tabelle zu füllen! : Flashanimation ' AIDACYGVH.swf ' siehe Online-Version Material: Weiterführende Literatur [Thome, 2001, S ]. [Schneidereit, 2002, S ]. Glossar Nutzung bestehender Kommunikationswege Geringster Einschnitt in Erläuterungstext Die Unternehmen beginnen ihre Geschäftstätigkeit in den seltensten Fällen mit der Einführung von SCM. Sie haben auch schon vorher Daten ausgetauscht und miteinander kommuniziert. Die dafür verwendeten DFÜ-Verbindungen und Schnittstellen können in die SCM-Architektur übernommen und fortgeführt werden. Es müssen weniger neue Wege geschaffen werden, was Geld spart. Auch wenn die Einführung von SCM einschneidende Änderungen mit sich bringt, bleibt in den New Economy SCM Modelle Page 8

9 Glossar die Firmenstruktur Professionelle Planung Abhängigkeit Vertrauen Aufgabe der Planungskompetenz Professionelle Planung Externe Stelle Kostenvorteile Zusätzliche Kommunikationswege Komplette Aufgabe der Planungskompetenz Vertrauensvorschuss ERP Verringerung der Störanfälligkeit Erhöhte Flexibilität durch kurze Wege Modularer Aufbau der Supply Chain Verlust von Kontrolle Zusätzliche Informationsströme und eventuell erhöhtes Datenvolumen Orientierung Erläuterungstext Unternehmen vieles beim Alten. Die dominierende Firma hat ihren Partnern auch vorher schon diktiert, was sie zu machen haben. Diese konnten nur innerhalb ihres Unternehmens wirklich selbst planen. Beim Planenden werden Spezialisten beschäftigt sein, deren Aufgabe die Optimierung der Planungen ist. Kleinere Unternehmen haben Vorteile, da sie das Können der Spezialisten beim dominierenden mitbenutzen. Sie selbst hätten sich einen solchen Aufwand nicht leisten können. Diese Art, SCM zu realisieren, geht mit einer hohen Abhängigkeit der kleineren, nicht planenden Unternehmen einher. Für sich alleine genommen ist dies nichts Neues, sondern ein weit verbreitetes Prinzip. Nur durch das dominierte Modell müssen die beherrschten Unternehmen alle Daten an das planende weitergeben. Sie müssen Einblicke in ihre internen Strukturen gewähren und setzten sich so einem zusätzlichen Risiko aus Die Unternehmen müssen sich einen gegenseitigen Vertrauensvorschuss gewähren. Auch das Beherrschende muss durch die Planung bedingt strategische Informationen weitergeben. Wird dieses Vertrauen missbraucht, können die Folgen für die Unternehmen fatal sein. Die kleineren Unternehmen geben ihre Planungstätigkeiten auf und leiten ihre Daten an eine Planungsstelle beim beherrschenden Unternehmen weiter. Oft wird dies mit einem Verlust von Selbstständigkeit gleichgesetzt. Beim Planenden werden Spezialisten beschäftigt sein, deren Aufgabe die Optimierung der Planungen ist. Kleinere Unternehmen haben Vorteile, da sie das Können der Spezialisten beim Dominierenden mitbenutzen. Sie selbst hätten sich einen solchen Aufwand nicht leisten können. Die externe Planungsunternehmung hat wenig Interesse, einen der Partner auszustechen oder zu übervorteilen. Ihre Aufgabe ist einzig und allein die Planung. Daher sollte es den Unternehmen leichter fallen, sensible Datenbestände an diese Stelle zu übermitteln. Denkbar sind sowohl Kostenvor- als auch Kostennachteile. Das Outsourcing der Planung bedeutet vordergründig Mehraufwand, da diese neue Firma für ihre Leistungen entlohnt werden will. Synergieeffekte ergeben sich durch den Wegfall des Planungspersonals in den Firmen. Alle Unternehmen müssen mit der externen Planungsstelle kommunizieren. Dazu benötigen sie Wege, um die Informationen weiterleiten zu können. Diese Wege und die entsprechenden Schnittstellen müssen geschaffen werden. Während im dominierten Modell der größte Partner alles plant, muss auch er sich im zentralisierten Modell den Weisungen des externen Partners unterwerfen. Ihm wird dies tendenziell am schwersten fallen, weil er nicht gewohnt ist, sich jemandem unterzuordnen. Die Partner, jetzt auch der dominierende, müssen einer anderen Unternehmung Vertrauen schenken, weil sie sensible Daten weiterleiten. Die Gefahr eines Missbrauchs ist auch hier vorhanden, jedoch geringer als beim dominierten Modell, da die Anreize, Missbrauch zu betreiben, nicht sehr hoch sind. Enterprise Ressource Planning Der Gesamtprozess der Planung wird weniger störanfällig, da die einzelnen Planungsschritte sehr klein sind und an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Probleme eines Partners beeinflussen die anderen nur durch das Fehlen der Daten, nicht aber durch den kompletten Zusammenbruch der Planung. Auf Änderungen kann sehr schnell reagiert werden, da die Daten wenig oder nicht verschickt werden müssen, sondern gleich in die Planung eingebunden werden. Die Reaktionszeit im koordinierten Modell ist theoretisch schneller als in den anderen Modellen. Während in Modellen mit Zentrale die einzelnen Unternehmen zusammen als ein virtuelles Großes betrachtet werden, bleibt hier der Einzelunternehmenscharakter erhalten. Es werden zwar die Daten der Partner integriert, aber durch den modularen Aufbau, das heißt durch die Verteilung der Planung, können die Unternehmen leichter auch Mitglieder in anderen Supply Chains sein. Die Einplanung solcher Daten geschieht auf Unternehmensebene und nicht in einer Zentrale, die diese Aufgabe sicher nicht erledigen könnte. Der Übergang zu einem Supply Net scheint mit dieser Konzeption am aussichtsreichsten. Die einzelnen Unternehmen können von den anderen schwer kontrolliert werden. Außerhalb von SCM- Lösungen regulieren dieses Problem der Markt und der Wettbewerb. Dieser Mechanismus wirkt in einer Supply Chain langsamer. Missstände aufzudecken ist problematisch. Durch die autarke Art und Weise der Planung im koordinierten Modell wird dies noch verschärft. Dieser Punkt kann kontrovers betrachtet werden. Zum einen muss jeder Partner allen anderen Informationen und Planungsergebnisse zu Verfügung stellen. Dies führt zu kleineren Datenpaketen, aber im Gegenzug zu einer sehr viel größeren Anzahl an Versandschritten im Vergleich zu einer zentralen Lösung. Fehlanfragen lassen die Datenmenge steigen. Andererseits kann auch ein geringeres Datenvolumen begründet werden. Schließlich müssen nicht mehr alle Informationen versandt werden. Die Daten, für deren Planung die Unternehmung selbst zuständig ist, müssen nicht versandt werden. Um Daten abrufen zu können, muss bekannt sein, wo diese Daten verfügbar sind. Die Organisation der Datenhaltung ist hier sehr wichtig, da sie die Grundlage für die Planung darstellt Literaturverweis [Thome, 2001, S ]. [Schneidereit, 2002, S ]. Literaturangabe Thome, R.; Böhnlein, C.: Fünf Stufen zum Supply Net Management. In: WISU (2001) 11, S Schneidereit, G. / Voß, S.: Supply Chain- Verträge. In WISU (2002) 2, S New Economy SCM Modelle Page 9

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