Cloud Computing im Mittelstand: Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können

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1 Whitepaper Cloud Computing im Mittelstand: Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können März 2013

2 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 2 Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH Am Kupfergraben 6A Berlin Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Web: Kontakt: Nicole Dufft (+49 [0] , Telekom Deutschland GmbH Am Propsthof Bonn Web: Kontakt: Lutz Fröhlich, Marketing Operations Geschäftskunden

3 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 3 Inhalt 1. Management Summary 5 2. Cloud Computing im Überblick Einführung Arten von Cloud Computing Cloud Computing im Mittelstand Status quo und Trends Nutzenpotenziale im Mittelstand Einsatzbereiche Anwendungsszenarien Praktischer Einsatz Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Kriterien für die Anbieter- und Lösungsauswahl Fazit Das Cloud-Portfolio der Telekom Deutschland GmbH Glossar (Weiterführende) Quellen 36

4 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 4 Abbildungen Service- und Bereitstellungsmodelle von Cloud Computing im Überblick...12 Nutzung Private und Public Cloud Computing...13 Einsatzbereiche für Cloud Computing...18

5 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 5 1. MANAGEMENT SUMMARY Cloud Computing ist ein neues IT-Konzept, das Anwenderunternehmen den flexiblen, bedarfgerechten Bezug von IT-Ressourcen ermöglicht. Dabei reichen die Einsatzgebiete von Infrastrukturlösungen, z. B. Entwicklungsplattformen, Speicher- und Rechenkapazitäten, Sicherheitslösungen, über Geschäfts- und Office-Anwendungen, z. B. , ERP, CRM, bis hin zu Anwendungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit, z. B. Telefonie, Web- und Videoconferencing. Mittelständische Unternehmen können mit Cloud Computing zahlreiche Vorteile erzielen. Dazu zählen: Verringerung des IT-Investitionsbedarfs und geringere Kapitalbindung Flexiblere Nutzung von IT-Ressourcen sowie Erhöhung der geschäftlichen Agilität und Innovationsfähigkeit Einsparung von Kosten und Ressourcen bei Verwaltung und Kontrolle der IT Erhöhung der IT-Sicherheit durch Auslagerung der IT ins hochsichere Rechenzentrum eines Cloud-Providers Unterstützung der Mobilität durch Zugriff auf Daten und Anwendungen unabhängig von Ort und Endgerät Für die erfolgreiche Nutzung von Cloud Computing müssen sie jedoch die technischen und rechtlichen Voraussetzungen schaffen und Veränderungsprozesse bei den Mitarbeitern berücksichtigen. Zudem ist die sorgfältige Auswahl des passenden Cloud-Modells sowie eines geeigneten Cloud-Anbieters grundlegend für den Erfolg von Cloud Computing. Zu den zentralen Kriterien, die bei der Auswahl eines Cloud-Anbieters berücksichtigt werden müssen, zählen: Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und Berücksichtigung der gesetzlichen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen Breite und Umfang des Lösungsportfolios und des Partnernetzes, um möglichst viele Cloud-Dienste aus einer Hand anbieten zu können

6 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 6 Beratungskompetenz und umfassender Kundenservice Transparente Preis- und Abrechnungsmodelle sowie einfache Administration und Kontrolle der genutzten Cloud-Services Integrationsfähigkeit der Cloud-Lösungen

7 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 7 2. CLOUD COMPUTING IM ÜBERBLICK 2.1 Einführung Cloud Computing wird heute als ein Meilenstein in der Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien gesehen ein neues IT-Paradigma. Definition Cloud Computing Cloud Computing beschreibt den Ansatz, dass ITK-Infrastrukturen und -Anwendungen nicht mehr von einem Anwenderunternehmen selbst erworben, implementiert und betrieben, sondern von einem Provider als Dienstleistung bezogen werden. ITK-Ressourcen werden also nicht mehr lokal auf den Rechnern der Anwender oder den Servern einzelner Unternehmensstandorte installiert, sondern von einem Dienstleister oder auch einer zentralen IT-Abteilung auf virtualisierten Rechnern bereitgestellt. Der Zugriff auf Daten und Anwendungen im Rechenzentrum des Dienstleisters erfolgt in der Regel gesichert über das Internet. Die Dienste können abhängig vom Bedarf flexibel in Anspruch genommen werden. Die Abrechnung erfolgt nutzungsbasiert, z. B. je Nutzer pro Monat oder nach genutztem Speicherplatz. Die Sicherheit und Verfügbarkeit der Ressourcen werden über Service Level Agreements (SLAs) vom Dienstleister vertraglich garantiert. Cloud Computing adressiert neue Anforderungen an die IT Cloud Computing ist primär ein Technologietrend. Allerdings ist die große Aufmerksamkeit, die das Thema derzeit erlangt, nicht allein durch neue technische Möglichkeiten begründet. Vielmehr hat sich das wirtschaftliche Umfeld, in dem Unternehmen agieren, in den vergangenen 10 Jahren massiv verändert. Damit haben sich auch die Anforderungen an die IT in Unternehmen gewandelt und Cloud Computing adressiert diese Veränderungen. So hat sich nicht nur ein Wandel von der Industrie- zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft vollzogen, sondern auch von traditionellen Wertschöpfungsketten hin zu globalisierten, vernetzten Geschäftsbeziehungen. Das hohe Potenzial von Cloud Computing für Anwenderunternehmen, insbesondere im Hinblick auf Flexibilität, Skalierbarkeit und den effizienten Umgang mit Informationen, treibt die Nachfrage nach entsprechenden Lösungen. Für die ITK-Branche in Deutschland bietet sich somit ein wichtiges Geschäftsfeld mit enormem Wachstumspotenzial. So

8 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 8 erwartet PAC, dass der Gesamtmarkt für Cloud-basierte Unternehmenslösungen (Public Cloud, Private Cloud und dazugehörige Project Services) in Deutschland zwischen 2012 und 2016 um schätzungsweise jahresdurchschnittlich 31 % wachsen und 2016 einen Gesamtwert von über 14 Mrd. Euro erreichen wird. 1 Bisher profitieren vor allem Großunternehmen von Cloud Computing Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen verdeutlicht, dass es bisher vor allem Privatkunden und große Unternehmen sind, die Cloud Computing-Dienste in Anspruch nehmen. So nutzen viele Privatkunden bereits ausgiebig Möglichkeiten zur Speicherung z. B. von s, Fotos, Musik, oder Kontakt- und Adressdaten in der Cloud. Und jedes zweite Großunternehmen hat bereits Cloud-Lösungen implementiert. Im deutschen Mittelstand dagegen steht zwar mittlerweile so manches Unternehmen dem Thema offen und interessiert gegenüber, jedoch sind die tatsächlichen Nutzerzahlen noch sehr gering (siehe auch Kapitel 3). Dabei sind die Nutzenpotenziale gerade für mittelständische Unternehmen groß. So macht der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Otto in einer Keynote deutlich: Cloud Computing bietet viele Vorteile für den Mittelstand. Die Unternehmen müssen keine teuren Softwarelizenzen mehr erwerben. Und sie müssen keine energiehungrigen Rechenzentren selbst einrichten. Stattdessen können sie genau die IT-Ressourcen beziehen, die sie tatsächlich brauchen. 2 Zugleich ermöglicht Cloud Computing dem Mittelstand den Zugang zu Diensten und Lösungen, die sie beispielsweise aufgrund zu hoher Kosten oder Komplexität auf traditionellem Wege nicht hätten beziehen können. Cloud Computing verändert nicht nur die IT-Nutzung, sondern eröffnet neue Möglichkeiten dienstleistungsorientierter Geschäftsmodelle Aber Cloud Computing verändert nicht nur die IT-Nutzung, sondern eröffnet Unternehmen auch neue Möglichkeiten für eigene dienstleistungsorientierte Geschäfts- 1 PAC (2012): SITSI Horizontals: Cloud Computing by Segments Market Figures - Germany 2 Keynote bei der Auftaktveranstaltung des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Trusted Cloud-Programms

9 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 9 modelle. 3 Cloud Computing fungiert mithin als ausgeprägter Wachstums- und Innovationstreiber. Daher hat auch die deutsche Politik das Thema auf seine aktuelle Agenda gesetzt. So hat bspw. das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Aktionsprogramm Cloud Computing initiiert. Gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft sollen die bestehenden Herausforderungen von Cloud Computing angegangen werden. Diese Aktivitäten erfolgen eingebettet in europäische Politikvorhaben, wie sie nicht zuletzt in der aktuell veröffentlichten European Cloud Computing Strategy der Europäischen Kommission formuliert sind. 4 In der öffentlichen Diskussion rund um das Thema Cloud Computing stehen die Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz von Cloud Services an vorderster Stelle. Auch viele Mittelständler sehen deren Gewährleistung beim Cloud Computing eher kritisch. Hier bricht BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf eine Lanze für die Cloud: BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf Generell gilt, dass in Cloud-Computing-Strukturen höhere Sicherheitsstandards zu vernünftigen Kosten realisiert werden können, als es ein kleines oder mittelständisches Unternehmen selbst leisten kann. Bei einer zentralisierten Datenhaltung steigt andererseits natürlich die Gefahr, dass diese von Angreifern attackiert wird, die mit einem Schlag besonders viele Daten erbeuten wollen. Dennoch ist das Schutzniveau bei gleichen Kosten in einem Rechenzentrum um ein Vielfaches höher als in einer kleinen Firma. 5 3 PAC/Berlecon, et al. (2010): Das wirtschaftliche Potenzial des Internet der Dienste eine Studie im Auftrag des BMWi 4 Mitteilung der Europäischen Kommission (2012): Freisetzung des Cloud- Computing-Potenzials in Europa 5 Der Tagesspiegel (2012): Sicherheit ist eine Frage des Preises, Interview mit Bitkom-Präsident Kempf vom

10 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können Arten von Cloud Computing Drei verschiedene Servicemodelle: IaaS, PaaS, SaaS Servicemodelle In der Regel werden Cloud-Angebote heute in drei verschiedene Servicemodelle eingeordnet: Infrastructure as a Service (IaaS) beschreibt die bedarfsabhängige Nutzung von Basisinfrastrukturen wie Server-, Speicher- und Netzkapazitäten nebst dazugehörigen Sicherheitsmechanismen ( Security as a Service ). Anstatt diese Infrastrukturen selbst zu erwerben, zu implementieren und zu betreiben, beziehen Unternehmen die benötigten Ressourcen flexibel als Dienstleistung von virtualisierten Servern eines Providers. So können sie beispielsweise Überkapazitäten verhindern oder Lastspitzen abdecken, ohne die notwendige Hardware selbst dauerhaft vorhalten zu müssen. Platform as a Service (PaaS) bezeichnet die Bereitstellung von Plattformen für die Entwicklung (webbasierter) Anwendungen. Diese können ohne Eigeninvestitionen und zu vergleichsweise geringen Kosten eine Entwicklungsumgebung oder Laufzeitumgebung nutzen, die alle Hard- und Softwarekomponenten bietet, um den kompletten Lebenszyklus der Softwareentwicklung und -bereitstellung abzudecken. Dazu zählen beispielsweise Anwendungsentwicklung, Testing, Integration, Versionierung sowie Betrieb. Häufig bieten diese Cloud-Plattformen auch Infrastrukturen für Vertrieb, Bereitstellung und Abrechnung von Software über das Internet an. Software as a Service (SaaS) bezeichnet Anwendungen, die nicht im klassischen Lizenzmodell von einem Softwareanbieter erworben und auf einem Rechner installiert werden, sondern flexibel und geräteunabhängig über einen Webbrowser genutzt werden. Der Anbieter betreibt dafür die notwendige IT-Infrastruktur und sorgt für Verfügbarkeit und Administration der Anwendungen, z. B. Wartung und Updates. Der Kunde bezahlt dabei nach Umfang und Dauer der Nutzung, z. B. monatlich pro Mitarbeiter. SaaS-Angebote können sich auf Geschäftsanwendungen wie Kundenmanagement (CRM) oder Personalwesen (HR) beziehen, sowie auf Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen wie Telefonie, Web- und Videokonferenzen. Einige Anbieter wie die Deutsche Telekom differenzieren ihr Angebot daher innerhalb der beschriebenen Kategorien durch weitere Untergruppen wie zum Beispiel Desktop

11 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 11 as a Service, Collaboration and Communication as a Service, Business Apps as a Service oder Security as a Service. Bereitstellungsmodelle: Public, Private, Hybrid und Community Cloud Bereitstellungsmodelle Neben den Servicemodellen lassen sich verschiedene Formen der Bereitstellung von Cloud-Anwendungen und -Infrastrukturen unterscheiden: Bei Public Cloud Computing werden ITK-Ressourcen von einem externen Dienstleister über das Internet bereitgestellt. Dabei teilen sich viele Kunden eine virtualisierte Infrastruktur. Daten und Anwendungen werden zwar auf denselben physischen Rechnern gespeichert, aber mithilfe von Virtualisierungstechnologien logisch voneinander getrennt. Im Fall von Private Cloud Computing werden virtualisierte Infrastrukturen nur von einem Unternehmen genutzt, um beispielsweise mehrere Unternehmensbereiche und -standorte zentral mit ITK-Ressourcen zu versorgen und entsprechende Kosteneinsparungen zu erzielen. Private Clouds sind quasi unternehmenseigene Clouds und können vom Unternehmen selbst aber auch von einem externen Dienstleister betrieben oder gehostet werden. Mischformen aus On-Premise- und Public-Cloud-Umgebungen sowie aus Publicund Private-Cloud-Lösungen werden als hybride Cloud-Infrastrukturen bezeichnet. Beispielsweise können Unternehmen bestimmte geschäftskritische Anwendungen lokal ( on premise ) betreiben, andere aus einer Private Cloud beziehen und weitere über Public-Cloud-Angebote nutzen. Darüber hinaus gibt es auch sog. Community Clouds. Eine solche Cloud-Infrastruktur wird von Verbünden mehrerer Unternehmen organisiert und genutzt, um bspw. branchenspezifischen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit gerecht zu werden. Ein Beispiel ist der Betrieb von Cloud-Infrastrukturen durch öffentliche IT Dienstleister, die für Kommunen und Landes- bzw. Bundeseinrichtungen Cloud-basierte IT-Leistungen erbringen.

12 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 12 Service- und Bereitstellungsmodelle von Cloud Computing im Überblick

13 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können CLOUD COMPUTING IM MITTELSTAND 3.1 Status quo und Trends Der deutsche Mittelstand ist bei Cloud Computing noch zurückhaltend Zurückhaltung im deutschen Mittelstand Während sich Großunternehmen bereits intensiv mit den Möglichkeiten von Cloud Computing auseinandersetzen und von den Vorteilen profitieren, herrscht im deutschen Mittelstand noch Zurückhaltung vor. So steht jeder zweite ITK-Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen 6 dem Thema Cloud Computing noch kritisch und ablehnend gegenüber. In kleinen Unternehmen betrachtet dagegen nur jeder dritte, in Großunternehmen nur jeder vierte IT-Verantwortliche das Cloud-Thema skeptisch. 7 Diese Zurückhaltung spiegelt sich auch in den Nutzungszahlen wider. Während die Hälfte aller Großunternehmen bereits Private-Cloud-Umgebungen implementiert haben, ist dies nur in einem Viertel der mittelständischen Unternehmen der Fall. Noch deutlich geringer sind die Nutzungszahlen bei Public Cloud Computing (siehe Abbildung). Nutzung Private und Public Cloud Computing 6 Unternehmen mit Mitarbeitern 7 KPMG und BITKOM (2012): Cloud-Monitor 2012 eine Studie von KPMG in Zusammenarbeit mit BITKOM durchgeführt von PAC

14 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 14 Gründe und Risiken der Zurückhaltung Einer der wichtigsten Gründe für diese Zurückhaltung im Mittelstand sind nach eigenen Angaben der Mittelständler vor allem Sicherheitsbedenken. Zudem zweifeln viele Unternehmen am generellen Nutzen von Cloud Computing. Sie werden in diesen Zweifeln nicht selten von ihren angestammten IT-Beratern unterstützt, die Cloud Computing oft als Bedrohung für ihr eigenes Kerngeschäft ansehen. Viele Bedenken können durch richtiges Vorgehen und sorgfältige Auswahl des Providers ausgeräumt werden. Dass diese Zweifel nicht immer begründet sind, zeigen die überwiegend positiven Erfahrungen von Unternehmen, die heute bereits Cloud Computing nutzen. So beurteilen rund 60 % aller Private-Cloud-Nutzer und 80 % aller Public-Cloud-Nutzer im Cloud Monitor 2012 ihre Erfahrungen als überwiegend oder sehr positiv. Und auch im Detail zeigt sich, dass viele Bedenken gegenüber Cloud Computing durch das richtige Vorgehen und eine sorgfältige Auswahl des Providers ausgeräumt werden können (siehe Kapitel 4). Damit laufen viele mittelständische Unternehmen Gefahr, die Nutzenpotenziale, die mit dem Einsatz von Cloud Computing verbunden sind, unausgeschöpft zu lassen. 3.2 Nutzenpotenziale im Mittelstand Dabei bietet Cloud Computing Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, den spezifischen geschäftlichen, finanziellen und technischen Herausforderungen im Mittelstand zu begegnen: Investitionsbedarf und Innovationsfähigkeit Die Geschwindigkeit, mit der auf veränderte Markt- und Kundenanforderungen reagiert werden kann, ist heute gerade für den Mittelstand ein kritischer Wettbewerbsfaktor. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die IT schnell an die veränderten Geschäftsanforderungen angepasst werden kann. Allerdings sind die Budgets für IT-Investitionen im Mittelstand im Vergleich zu Großunternehmen in der Regel sehr viel begrenzter. Damit ist es für mittelständische Unternehmen bislang schwierig, immer auf die neuesten Technologien zu setzen. Angesichts der immer kürzeren Technologiezyklen, können sie es sich schlicht nicht leisten, jedem IT-Trend gerecht zu werden. Schließlich sind mit den einmal implemen-

15 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 15 tierten und vor allem funktionierenden Technologien auch längerfristige Abschreibungszyklen verbunden. Durch Cloud Computing können Mittelständler mit technologischen Neuerungen besser Schritt halten Cloud Computing bietet hier die Chance, mit den technologischen Neuerungen besser Schritt halten zu können. Denn bei as-a-service-lösungen entfallen umfangreiche (Anfangs-) Investitionen bspw. in Infrastruktur, Hardware und Softwarelizenzen. Damit können Investitionskosten eingespart und fixe in variable Betriebskosten umgewandelt werden. Die daraus folgende geringere Kapitalbindung und höhere Liquidität ist gerade für den Mittelstand ein wichtiges Argument für Cloud Computing. Da keine klassischen Abschreibungen mehr anfallen, kann schließlich sehr viel schneller mit innovativen Technologien auf aktuelle Markttrends reagiert werden. Dies bestätigen auch aktuelle Studienergebnisse: Rund zwei Drittel der Unternehmen, die heute schon Public-Cloud- Lösungen im Einsatz haben geben an, dass ihre eigene Innovationsfähigkeit dadurch zugenommen hat. 8 Zudem sorgt der Cloud-Provider dafür, dass seinen Kunden immer die aktuellste Version einer Software bzw. die aktuellsten Funktionalitäten zur Verfügung stehen. Anwenderunternehmen können so von technischen Neuerungen profitieren, ohne aufwändige Neuinstallationen vornehmen zu müssen. Verwaltung und Kontrolle Neben den Budgets für IT-Anschaffungen sind im Mittelstand meist auch die personellen Ressourcen und Kompetenzen für Betrieb und Administration der IT begrenzt. So wird die IT entweder nebenbei oder von einzelnen Mitarbeitern betreut und es gibt oftmals eine weniger strenge IT-Governance. Dabei wird die Anschaffung und Wartung von Anwendungen und Endgeräten auch mal den Mitarbeitern oder Fachabteilungen selbst überlassen. Dies erschwert jedoch sowohl die Kontrolle der Kosten als auch der (sicheren) Verwendung von Daten und Anwendungen. Cloud-basierte Lösungen ermöglichen Kosteneinsparungen bei Administration und Support Mit Cloud-basierten Lösungen können Unternehmen zum einen wesentliche Kosteneinsparungen bei Administration und Support realisieren. Sie müssen in sehr viel geringerem Maße als beim Eigenbetrieb Ressourcen und Kompetenzen vorhalten, da Betrieb und Support zu einem großen Teil durch den Provider abgedeckt werden. 8 KPMG und BITKOM (2012): Cloud-Monitor 2012 eine Studie von KPMG in Zusammenarbeit mit BITKOM durchgeführt von PAC

16 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 16 Zum anderen besteht ein wesentlicher Vorteil von Cloud-basierten Lösungen darin, dass die Nutzung von zentraler Stelle aus kontrolliert und gleichzeitig durch die Mitarbeiter selbst gesteuert werden kann. So können die Mitarbeiter über Serviceportale selbst entscheiden, welche Applikationen sie benötigen und einsetzen, während über integrierte Application- und Device-Managementfunktionen der Einsatz kontrolliert wird. Gleichzeitig bieten bei einigen Cloud-Lösungen Verwaltungsportale einen detaillierten Überblick über die monatlichen Kosten pro Nutzer oder Fachabteilung. Dies erlaubt eine sehr viel höhere Transparenz über die Gesamtkosten der IT. Denn in den Nutzungsgebühren sind alle Kosten für Hard- und Software, Wartung und Betrieb sowie gegebenenfalls auch Konnektivität enthalten. Sicherheit Mittelständische Unternehmen sind selten in der Lage, ein ähnlich hohes Sicherheitsniveau beim Schutz ihrer IT-Systeme zu gewährleisten wie Großunternehmen. So befinden sich beispielsweise Server-Schränke oft relativ ungeschützt in den Büro- oder Kellerräumen, zu denen viele Personen einen Zugang haben. Professionelle Cloud- Rechenzentren gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit In den hochprofessionellen Rechenzentren eines Cloud-Anbieters kann die Datensicherheit - also die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der Daten - dagegen in der Regel sehr viel besser gewährleistet werden. Viele mittelständische Unternehmen bevorzugen dabei, dass ihre Daten und Anwendungen in einem Cloud- Rechenzentrum in Deutschland gehosted werden, das z.b. vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert ist. Die Sicherheitsmaßnahmen der Rechenzentren reichen von umfangreichen physikalischen Sicherheitsmaßnahmen wie Brandabschottungen, Kühlsystemen und Zugangskontrollen bis hin zu mehrfach redundant ausgelegten Servern und Leitungen. Darüber hinaus sorgen Cloud-Anbieter im Rahmen standardisierter Prozesse für regelmäßige Sicherheits-Updates und ein professionelles Security-Monitoring. Ein weiterer sicherheitsrelevanter Vorteil des Cloud Computing ist, dass viele Daten nicht mehr lokal auf den Endgeräten gespeichert werden, sondern zentral im Rechenzentrum des Providers. Dieser Vorteil kommt insbesondere bei mobilen Endgeräten zum Tragen, bei denen die Gefahr groß ist, dass Daten mit den Endgeräten verloren gehen oder gestohlen werden.

17 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 17 Mobilität Viele Prozesse werden heute nicht mehr lokal im Unternehmen abgewickelt, sondern an unterschiedlichen Unternehmensstandorten, vor Ort beim Kunden, im Home Office oder bei einem internationalen Projektpartner. Gerade im Mittelstand finden sich viele hochmobile Unternehmen 9. ITK-Ressourcen und Anwendungen müssen daher heute überall verfügbar sein und unabhängig von Ort und Endgeräten genutzt werden können. Denn Smartphones und Tablet PCs etablieren sich derzeit als fester Bestandteil der IT- Ausstattung. Mobiler Zugriff auf Daten und Anwendungen in der Cloud ist unabhängig vom Ort und genutzten Endgerät Cloud Computing unterstützt diese Anforderungen an Mobilität, denn der Zugriff auf Daten und Anwendungen aus der Cloud stellt vergleichsweise geringe Ansprüche an die genutzte Hardware. In der Regel sind ein Browser und ein breitbandiger Internetanschluss ausreichend. Nutzer können so unabhängig vom Ort, vom jeweils genutzten Endgerät und weitgehend unabhängig vom Betriebssystem auf Anwendungen und Daten zugreifen. Dadurch können Mitarbeiter beispielsweise vom Home Office, im Hotel oder von mobilen Endgeräten unterwegs mit allen Anwendungen und Daten arbeiten wie im Büro. 9 PAC/Berlecon (2011): Enterprise Mobility 2011 Bestandsaufnahme und Investitionspläne in deutschen Unternehmen

18 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können Einsatzbereiche Cloud Computing bietet also gerade für Mittelständler viele Vorteile. Dabei gibt es eine Reihe verschiedener Anwendungsbereiche, in denen Cloud-Lösungen die spezifischen Herausforderungen im Mittelstand adressieren können: Einsatzbereiche für Cloud Computing Infrastruktur Im Infrastrukturbereich reichen die Cloud-Angebote von Entwicklungs- und Testumgebungen über Speicher- und Rechenkapazitäten bis zu Monitoring- und Sicherheitslösungen. Infrastrukturlösungen aus der Cloud ermöglichen es mittelständischen Unternehmen, Ressourcen schnell und unkompliziert an veränderte Geschäftsanforderungen anzupassen und dadurch ihre Flexibilität und Agilität zu erhöhen.

19 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 19 Cloud-Provider können Skaleneffekte realisieren und Kosteneinsparungen an ihre Kunden weitergeben. Gleichzeitig liegen die Infrastrukturkosten bei der Inanspruchnahme von Cloud-Diensten häufig deutlich niedriger als bei On-Premise-Installationen. Denn Cloud-Provider können erhebliche Skaleneffekte realisieren, wenn sie eine große Anzahl an Kunden über eine gemeinsame und hoch skalierbare Infrastruktur bedienen. Gerade Unternehmen, deren Geschäft das Vorhalten großer Datenbestände erfordert oder deren Rechenlast deutlichen Schwankungen unterworfen ist, können hier Kosteneinsparungen realisieren. Denn während unternehmensinterne IT-Ressourcen auf Spitzenlast ausgerichtet sein müssen, können Cloud-Services bedarfsabhängig genutzt und abgerechnet werden. Geschäfts- und Office-Anwendungen Im Bereich von Geschäfts- und Office-Anwendungen stehen viele Mittelständler heute vor der Herausforderung, eine immer komplexere Landschaft von Anwendungen mit immer kürzeren Softwarerelease-Zyklen zu administrieren. Gleichzeitig nehmen die Datenmengen sowohl bei einfachen Groupware-Anwendungen wie als auch bei Geschäftsanwendungen im ERP, CRM oder BI-Umfeld massiv zu. Applikationen werden immer auf dem neuesten technischen Stand bereitgestellt. Mit der Cloud-basierten Nutzung von Geschäfts- und Office-Anwendungen können Mittelständler ihren Mitarbeitern Applikationen immer auf dem neuesten technischen Stand bereitstellen. Denn Wartung und regelmäßige Updates erfolgen durch den Cloud- Provider. Gleichzeitig ist der Zugriff von überall und jedem Endgerät möglich. Dabei kann es sich um sehr komplexe Geschäftsanwendungen wie Warenwirtschafts-, Kundenmanagement- oder BI-Lösungen handeln, aber auch um Standard-Office- Anwendungen wie Text-, Tabellen- oder Präsentationsprogramme. Der Cloud-Provider stellt nicht nur die Anwendungen selbst bereit, sondern auch die dafür notwendige Infrastruktur und Sicherheitsmechanismen. Zusammenarbeit Das Thema Collaboration entwickelt sich derzeit zu einem Top-Thema auf der Investitionsagenda von Unternehmen auch im Mittelstand. Denn durch die zunehmende Globalisierung sind nicht nur internationale Konzerne, sondern auch mittelständische Unternehmen immer häufiger Teil komplexer, globaler Wertschöpfungsnetze. Diese Vernetzung verlangt von ihnen und ihren Mitarbeitern, effizient mit einer wachsenden Anzahl an internen und externen Partnern wie Zulieferern, Kunden oder Kooperationspartnern zusammenzuarbeiten.

20 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 20 Das Cloud-Modell hat sich im Bereich Collaboration als wichtige Alternative etabliert. Anwendungen zur webbasierten Zusammenarbeit wie virtuelle Teamräume oder Webund Videoconferencing unterstützen diese neuen Anforderungen. Dabei hat sich im Bereich Collaboration das Cloud-Modell schon heute als wichtige Alternative etabliert: Jede vierte eingesetzte Anwendung in diesem Bereich wird heute bereits aus der Cloud genutzt. 10 Insbesondere kleine Unternehmen setzen bei diesen Anwendungen auf das Cloud-Modell. Denn die Vorteile des Cloud-Modells wie verteilter Zugriff von verschiedenen Standorten, Nutzung unterschiedlicher Endgeräte oder die bedarfabhängige Nutzung kommen hier besonders stark zum Tragen. Kommunikation Neben IT-Diensten werden am Markt zunehmend auch Cloud-Lösungen zur Abdeckung der Kommunikationsbedürfnisse von Unternehmen im Bereich der Telefonie angeboten. Dabei sind auch hier die Anforderungen in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Gerade im Mittelstand sind Kundennähe und Servicequalität wichtige Wettbewerbsfaktoren. So wollen Kunden beispielsweise den richtigen Ansprechpartner jederzeit schnell und direkt erreichen können unabhängig vom Standort und gegebenenfalls auch mobil. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Einsatz moderner IP-basierter Kommunikationslösungen signifikant an Bedeutung. Telefonielösungen aus der Cloud ermöglichen es, mit begrenzten Risiken auf IPbasierte Kommunikation zu migrieren. Voice over IP (VoIP) bietet u.a. erweiterte Möglichkeiten zur leichteren und kostengünstigeren Bereitstellung und Verwaltung der Telefonie an verschiedenen Standorten. Zudem erleichtert VoIP die Nutzung erweiterter Unified Communication- und Contact- Center-Funktionalitäten, die Integration von Telefoniefunktionen in Geschäftsanwendungen (Computer Telephony Integration, CTI) sowie die Anbindung mobiler Endgeräte. Diese Vorteile werden zwar häufig im Zusammenhang mit dem Cloud-Konzept genannt, lassen sich jedoch grundsätzlich auch mit vor Ort implementierten und selbst betriebenen IP-fähigen Telefonanlagen realisieren. Cloud Computing bietet hier allerdings die Chance, mit begrenzten Risiken auf eine IPbasierte Kommunikation zu migrieren bzw. deren Vorteile zu testen. Schließlich können der Nutzungsumfang an den aktuellen Bedarf angepasst und verschiedene Funktionalitäten eingebunden werden. Gerade, wenn bestehende TK-Anlagen abgeschrieben sind 10 PAC (2012): Communication und Collaboration aus der Cloud. Wie weit sind deutsche Unternehmen?

21 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 21 oder nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Kommunikationsumgebung gerecht werden, bietet sich ein Umstieg auf eine Cloud-basierte Lösung an. So können Unternehmen Investitionen sowie Ressourcen für Betrieb und Wartung einer eigenen TK-Anlage sparen. UCC-Lösungen und Arbeitsplätze aus der Cloud Um Mitarbeitern den Umgang mit der zunehmenden Anzahl an Kommunikationskanälen zu erleichtern, bündeln moderne Unified Communication und Collaboration-Lösungen die beschriebenen Anwendungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit wie Telefonie, Instant Messaging, Präsenzanzeige oder Web- und Videoconferencing-Tools unter einer Anwendungsoberfläche. Auch solche Lösungen können einfach und bedarfgerecht als SaaS aus der Cloud bezogen werden. Sie ermöglichen moderne, innovative Arbeitsumgebungen, um den steigenden Kundenund Marktanforderungen gerecht zu werden, aber auch, um die Attraktivität des Unternehmens für Arbeitnehmer zu erhöhen. Ebenso lassen sich ganze Arbeitsplatzlösungen aus der Cloud nutzen häufig unter dem Begriff Desktop as a Service. Dabei wird eine virtualisierte Arbeitsplatzumgebung endgeräteunabhängig bereitgestellt. Zusätzlich zu Funktionalitäten für Kommunikation und Zusammenarbeit werden hier auch Office-Anwendungen wie Groupware, Text-, Tabellen- und Präsentationsanwendungen in einem Komplettpaket angeboten. Unternehmen haben großes Interesse an Cloudbasierten Arbeitsplätzen Aktuelle Umfragen unter IT-Verantwortlichen zeigen, dass heute jedes zweite Unternehmen Interesse an einer solchen Cloud-basierten UCC-Lösung mit Telefonie als integralem Bestandteil hat. Die Bereitstellung ganzer Arbeitsplätze aus der Cloud beurteilen knapp 40 % der Unternehmen als attraktive Option PAC (2012): Communication und Collaboration aus der Cloud. Wie weit sind deutsche Unternehmen?

22 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können Anwendungsszenarien Um die Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing zu illustrieren, werden im Folgenden zwei typische mittelständische Anwendungsszenarien dargestellt: Kleines mittelständisches Unternehmen A Unternehmen A ist ein kleines mittelständisches Unternehmen mit 40 Mitarbeitern an drei Standorten. Aufgrund der guten Auftragslage konnte Unternehmen A kurzfristig 20 zusätzliche feste und freie Mitarbeiter beschäftigen. Neue und freie Mitarbeiter können schnell mit der notwendigen Arbeitsplatzumgebung ausgestattet werden. Der einzige IT-Verantwortliche in Unternehmen A suchte einen Weg, die neuen Mitarbeiter schnell mit der notwendigen Arbeitsplatzumgebung auszustatten. Dabei bestand die Herausforderung, dass vor allem die freien Mitarbeiter in der Regel vom Home Office aus arbeiten und eigene Endgeräte nutzen. Gleichzeitig sind viele Mitarbeiter in Vertrieb und Außendienst einen Großteil ihrer Arbeitszeit auf Reisen oder vor Ort beim Kunden. Unternehmen A entschied sich daher für eine Public-Cloud-Lösung, mit der bestehende und neue Mitarbeiter einfach und von jedem Ort aus auf und Kalender sowie auf einen sicheren, gemeinsamen Dateiordner zugreifen können. Zudem wurde eine Webund Videoconferencing-Lösung genutzt, um schnell eine gute Zusammenarbeit zwischen neuen und bestehenden sowie zwischen festen und freien Mitarbeitern zu ermöglichen. Alle Anwendungen können per Webbrowser und unabhängig vom jeweiligen Endgerät genutzt werden. Falls sich die Auftragslage wieder verschlechtern sollte, kann die Anzahl der gebuchten Nutzer schnell und unkompliziert wieder verringert werden. Die Software für die Finanzbuchhaltung betreibt Unternehmen A aber weiterhin selbst. Erst wenn ein Upgrade auf die nächste Version notwendig wird, soll über den Umstieg auf eine Cloud-Lösung entschieden werden. Durch die Private Cloud werden verschiedene Standorte zentral mit IT- Leistungen versorgt. Betrieb und Wartung erfolgen im Rechenzentrum des Cloud-Providers. Gehobenes mittelständisches Unternehmen Unternehmen B hat sich in den vergangenen 10 Jahren vom kleinen Familienunternehmen zum mittelständischen Unternehmen mit 250 Mitarbeitern an 10 Standorten entwickelt. Das Unternehmen hat eine historisch gewachsene, heterogene IT-Umgebung, die in Teilbereichen bereits virtualisiert ist. Das Unternehmen stellt zwar hohe Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit, allerdings wird es zunehmend schwierig, die Server an den verschiedenen Unternehmensstandorten adäquat zu

23 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 23 schützen. Da das Geschäft starken saisonalen Schwankungen unterliegt, kommt es insbesondere zur Weihnachtszeit immer wieder zu Kapazitätsengpässen. Während vieler Monate gibt es jedoch Überkapazitäten. Unternehmen B möchte gerne die Kosten für IT-Infrastruktur und -Betrieb sukzessive senken, dabei aber die Kontrolle über seine IT-Prozesse behalten. Gleichzeitig sollen die IT-Mitarbeiter von administrativen Aufgaben entlastet werden, um sich stärker auf die wachsenden Anforderungen der Fachbereiche konzentrieren zu können. Unternehmen B entscheidet sich dafür, Server, Groupware ( ) und eine Sicherheitslösung in einer Private-Cloud-Umgebung betreiben zu lassen. Betrieb und Wartung erfolgen im professionellen Rechenzentrum eines Providers mit 24x7-Support. Von hier können die verschiedenen Unternehmensstandorte zentral mit IT-Leistungen versorgt werden. Bei saisonalen Schwankungen können jetzt IT-Ressourcen flexibel gebucht werden. Die Steuerung aller IT-Ressourcen erfolgt durch die IT-Mitarbeiter von Unternehmen B über ein Self-Service-Portal. Im Bedarfsfall steht ihnen ein persönlicher Ansprechpartner des Cloud-Providers zur Verfügung. Um die Mitarbeiter schnell und flexibel mit neuen Tools für Web- und Videoconferencing auszustatten, nutzt Unternehmen B darüber hinaus eine Collaboration-Lösung aus der Public Cloud.

24 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können PRAKTISCHER EINSATZ 4.1 Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Bei allen Vorteilen von Cloud-Lösungen stellt deren Einsatz mittelständische Unternehmen jedoch auch vor einige Herausforderungen. Der adäquate Umgang mit diesen Herausforderungen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Nutzung von Cloud Computing. Public Cloud: Kosteneinsparungen bei Standardanwendungen Private Cloud: Stärkere Individualität und mehr Kontrolle Das passende Cloud-Modell wählen Eine Herausforderung, denen sich Unternehmen gegenübersehen, wenn sie die Vorteile von Cloud Computing nutzen wollen, ist sicher die Auswahl des richtigen Modells aus der Vielfalt der am Markt verfügbaren Angebote. Public-Cloud-Lösungen eignen sich vor allem für: Unternehmen, die großen Wert auf niedrige Kosten legen und von den Skaleneffekten beim Cloud-Provider profitieren möchten. Standardanwendungen mit geringen Anforderungen an individuelle Anpassungen oder die Integration mit anderen Anwendungen. Die (zeitlich begrenzte) projektorientierte Zusammenarbeit mit hohen Anforderungen an den mobilen Zugriff. Private-Cloud-Lösungen eignen sich vor allem für: Unternehmen, die großen Wert auf die individuelle Gestaltung ihrer IT- Infrastrukturen und -Anwendungen legen. Unternehmen, die stärker selbst die Kontrolle über ihre komplette IT-Umgebung behalten und auf eigenes IT-Know-how nicht verzichten möchten. Anwendungen, die eine tiefe Integration mit weiteren IT-Lösungen erfordern. Wie in Abschnitt 2.2 dargestellt, sind in vielen Fällen auch Mischformen aus Public und Private Clouds so genannte Hybrid Clouds sinnvoll. So können beispielsweise individuelle ERP-Systeme in einer Private Cloud betrieben werden, während standardisierte

25 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 25 -Lösungen sowie Web- und Videoconferencing als Public-Cloud-Service bezogen werden. Ausreichend Bandbreite beim Internetzugang ist ausschlaggebend Technische Voraussetzungen schaffen Darüber hinaus erfordert der erfolgreiche Cloud-Einsatz die Schaffung einiger technischer Voraussetzungen im Unternehmen. So ist das Internet das Rückgrat Cloudbasierter Services. Ohne ausreichende Bandbreite kann die eigene Internetanbindung und das Netzwerk schnell zum Flaschenhals werden und die Performance und Verfügbarkeit der Cloud-Services beeinträchtigen. Zudem ist bei der Nutzung echtzeitbasierter Anwendungen wie bspw. Telefonie oder Videoconferencing darauf zu achten, dass die Quality of Service im eigenen Haus gewährleistet ist. So müssen auf Netzwerkebene über spezielle Switches Sprachdaten priorisiert oder Netzleitungen dafür dediziert zur Verfügung gestellt werden. Eine entsprechende Anpassung der eigenen Netzwerke an die Cloud-Anforderungen ist damit ein wichtiger Erfolgsfaktor. Wenn Cloud-Lösungen auch mobil genutzt werden sollen, zählt dazu neben dem eigenen WLAN auch ein breitbandiger Zugang zu öffentlichen Mobilfunknetzen mit entsprechender Netzqualität. Rechtliche Voraussetzungen schaffen Die Schaffung der notwendigen rechtlichen Voraussetzungen, um Cloud Computing im gesetzlich zulässigen Rahmen umzusetzen, stellt nicht nur für Mittelständler sondern auch für Großunternehmen eine zentrale Herausforderung dar. Denn es müssen komplexe Anforderungen des deutschen Rechts zu Datenschutz sowie Complianceoder auch Archivierungsvorschriften eingehalten werden. Konformität mit deutschem Recht insbesondere dem Datenschutz muss gewährleistet sein. Aus rechtlicher Sicht, stellt Cloud Computing eine Auftragsdatenverarbeitung nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG 11) dar, bei der der Auftraggeber für die Einhaltung der Vorschriften zum Datenschutz verantwortlich bleibt. 12 Gerade für den Umgang mit personenbezogenen Daten, wie solche von Mitarbeitern, Kunden oder Lieferanten, schreibt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) besonders strenge Regelungen vor, die z. B. mit manchen US-Gesetzen nicht vereinbar sind. Dazu zählt auch, dass Daten 12 Hier ist künftig eine Anpassung der EU-Datenschutzverordnung zu erwarten, die es erlaubt, dieses so genannte Kontrollerfordernis durch Testate bzw. Zertifikate von unabhängigen Stellen zu ersetzen.

26 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 26 innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) verarbeitet werden müssen. Probleme mit dem Datenschutz lassen sich daher am einfachsten vermeiden, wenn das deutsche Unternehmen einen Cloud-Anbieter mit einer Auftragsdatenverarbeitung in einer EU/EWR-Cloud beauftragt. Will das Unternehmen die Dienste eines Cloud- Providers mit Sitz in den USA nutzen, so muss die Vertragsgestaltung detailliert auf Konformität mit dem deutschen Rechtsrahmen geprüft werden. 13 Eine wesentliche rechtliche Grundlage für Cloud Computing bilden die Service Level Agreements (SLAs) mit dem Cloud-Provider. Darin müssen alle Leistungen klar beschrieben und Vereinbarungen z. B. hinsichtlich Speicherort, Zugriffsregelungen, Verfügbarkeit, Leistungsüberwachung, Back-up, Eskalationsstrategien, Migrationsunterstützung, Haftungsfragen, Vertragsbeendigung, etc. klar definiert sein. Kurze Vertragslaufzeiten sollten gewährleisten, dass die propagierte Flexibilität des Cloud Computing auch tatsächlich gewährleistet ist. Während Public-Cloud-Services meist auf Standard-SLAs basieren, sind die SLAs bei Private-Cloud-Lösungen in der Regel individuell verhandelbar, wodurch eine Anpassung an die individuellen Sicherheitsanforderungen beim Kunden möglich ist. Akzeptanz bei Mitarbeitern sicherstellen Wie bei jeder neuen IT-Lösung ist die Akzeptanz der Mitarbeiter eine grundlegende Voraussetzung für deren effizienten Einsatz. Zentral ist zum einen die Unterstützung der IT-Mitarbeiter, die durch Cloud Computing häufig mit einer Veränderung ihrer bisherigen Rolle konfrontiert sind. Denn sie müssen sich weniger um die reine IT-Adminstration kümmern und können verstärkt die Geschäftsbereiche in der Umsetzung ihrer strategischen Ziele unterstützen. Mehrwert einer Cloud- Lösung muss für den Anwender nachvollziehbar und erlebbar sein. Neben den IT-Verantwortlichen entscheiden aber heute immer häufiger auch die Fachbereiche über den Einsatz von Cloud-Lösungen. Für sie ebenso wie für die Endanwender muss der Mehrwert einer Cloud-Lösung nachvollziehbar und erlebbar sein. Zum Beispiel indem sie sehr einfach zu nutzen ist, den Zugriff auf Daten und Anwendungen von unterwegs oder im Home Office verbessert oder die Zusammenarbeit mit Kollegen deutlich vereinfacht. 13 Vgl.: Böken (2012): Zugriff auf Zuruf sowie BITKOM (2010): Cloud Computing Was Entscheider wissen mu ssen.

27 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können Kriterien für die Anbieter- und Lösungsauswahl Bei der Wahl der passenden Cloud-Lösung bzw. des geeigneten Anbieters sollten insbesondere die folgenden Punkte beachtet werden: Gewährleistung der Sicherheit: Eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Cloud-Anbieters ist das Vertrauen in dessen Fähigkeiten, ein Höchstmaß an Sicherheit für den Kunden zu gewährleisten. Dazu muss der Anbieter über hochsichere, zertifizierte Rechenzentren verfügen, die den rechtlichen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit in Deutschland gerecht werden. Dazu muss der Anbieter lokale Datenschutz- und Compliance-Anforderungen kennen und einhalten. Je größer das Cloud- Portfolio, das ein Anbieter aus einer Hand anbieten kann, umso einfacher und risikoloser ist die Nutzung für den Kunden. Lösungsportfolio: Je größer das Portfolio an Infrastruktur-Diensten, Netzzugang und Anwendungen, die ein Cloud-Provider aus einer Hand anbieten kann, umso einfacher und risikoloser gestaltet sich die Nutzung für den Kunden. Viele Cloud- Anbieter starten daher derzeit ihre eigenen Cloud-Marktplätze oder Cloud- Plattformen. Dort können Anwenderunternehmen z. B. die Cloud-Dienste verschiedener Anbieter finden, miteinander kombinieren und beziehen. Im Optimalfall bietet der Betreiber der Cloud-Plattform seinen Kunden die Abrechnung, Vertragsgestaltung und Qualitätssicherung der bezogenen Cloud-Dienste Ende-zu-Ende und aus einer Hand an. Für den Cloud-Kunden reduziert das die Anzahl der Cloud- Vertragspartner, was besonders im Problemfall einen wesentlichen Vorteil darstellt. Partnerökosystem: Eng verbunden mit dem Umfang des Lösungsportfolios ist auch das Partnernetzwerk eines Cloud-Anbieters. Je mehr Partner auf der Entwicklungs- und Umsetzungsseite das Angebot des Anbieters ergänzen und bereichern können, umso besser können auch individuelle Anforderungen auf Kundenseite abgedeckt werden. Beim Umstieg auf eine Cloud-Lösung können kompetente Berater bei Planung, Umsetzung und Integration unterstützen. Beratungskompetenz: Obwohl Cloud-Lösungen insbesondere aus der Public Cloud in der Regel mit sehr viel geringerem Aufwand implementiert werden können, erfordert ihr Einsatz dennoch eine sorgfältige Planung, eine durchdachte Umsetzungsstrategie und häufig auch eine Integration mit bestehenden IT- Systemen. Bei der Anbieterauswahl sollte daher berücksichtigt werden, dass eine kompetente Beratung für die jeweiligen Lösungen gewährleistet ist und gegebenenfalls individuelle Lösungen auf Basis des Cloud-Angebots umgesetzt werden

28 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 28 können. Dies kann entweder durch Beratungsteams des Cloud-Anbieters selbst oder durch Partner mit entsprechender Cloud-Kompetenz erfolgen. Diese sollten auch auf die spezifischen Anforderungen im Mittelstand eingehen können. Kundenservice: Gerade wenn weniger eigene IT-Kompetenzen und -Ressourcen vorgehalten werden, sollte der Cloud-Anbieter rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche einen qualifizierten Support für seine Kunden anbieten können. Einfache Administrationsoberflächen sorgen für Kostentransparenz und Verwaltung der Cloud- Services Transparente Preis- und Abrechnungsmodelle: Die höhere Kostentransparenz ist ein wesentliches Argument für Cloud Computing. Um diesen Vorteil aber tatsächlich realisieren zu können, muss ein transparentes Preismodell zur Anwendung kommen, das alle anfallenden Kosten aufzeigt, z. B. auch einmalige Implementierungskosten oder zusätzliche Servicepauschalen. Eine besonders hohe Kostentransparenz ist für Cloud-Kunden vor allem dann gewährleistet, wenn der Anbieter die Kosten pro Nutzer auch inklusive aller Kosten für die Festnetz und Mobilfunk- Nutzung ausweisen und abrechnen kann. Einfache Administration und Kontrolle: Die Verwaltung der Cloud-Services sollte über eine einfache Administrationsoberfläche erfolgen können. Diese sollte es ermöglichen, einen einfachen Überblick über Nutzer, Endgeräte, Anwendungen und Kosten an verschiedenen Standorten oder in verschiedenen Geschäftsbereichen zu erhalten. Nutzer müssen einfach angelegt und Rechte vergeben werden können, ebenso wie zusätzliche IT-Ressourcen einfach hinzugebucht werden sollten. Integrationsfähigkeit: Anwenderunternehmen wollen bei der Umsetzung ihrer IT- Landschaften heute in der Regel bereits bestehende On-Premise-Lösungen mit Cloud-Lösungen integrieren oder die Cloud-Lösungen verschiedener Anbieter miteinander kombinieren. Cloud-Anbieter sollten daher die Interoperabilität ihrer Technologien mit den Lösungen anderer Anbieter, beispielsweise durch die Nutzung einheitlicher Standards, gewährleisten können. Schließlich erschweren proprietäre Lösungen den Wechsel in eine andere Cloud-Umgebung und verursachen hohe Migrationskosten auf andere Schnittstellen, die zu einer entsprechend hohen Abhängigkeit vom jeweiligen Anbieter führen. 14 Flexibilität: Um tatsächlich eine hohe Flexibilität der IT-Nutzung durch Cloud Computing zu gewährleisten, müssen Cloud-Services, wie beispielsweise virtuelle 14 Vgl. auch: BITKOM (2009): Cloud Computing Evolution in der Technik, Revolution im Business

29 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können 29 Serverkapazitäten, auch flexibel und problemlos zwischen Cloud-Nutzer und Cloud- Anbieter verschoben werden können. Gerade die Rückführung von Daten oder IT- Ressourcen aus einer Cloud in die On-Premise-Umgebung des Anwenderunternehmens stellt jedoch oft eine technische Herausforderung dar. Hier sollte der Cloud-Provider entsprechende technische und vertragliche Lösungsansätze anbieten können.

30 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können FAZIT Die Ausführungen haben gezeigt, dass mit dem Einsatz von Cloud Computing für Mittelständler viele Vorteile einhergehen können. Durch die flexible, bedarfgerechte IT- Nutzung sowie die Bereitstellung von Daten und Anwendungen unabhängig von Standort und genutztem Endgerät können Agilität und Effizienz des Geschäfts deutlich erhöht werden. Allerdings zeigt ein Blick auf den Status quo, dass viele Mittelständler heute dem Thema Cloud Computing noch äußerst zurückhaltend gegenüberstehen. Damit verschenken sie gegebenenfalls wichtige Nutzenpotenziale. Ihre Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Verfügbarkeit der IT sind nicht vollkommen unbegründet, lassen sich aber durch eine sorgfältige Planung und Auswahl eines geeigneten Cloud-Anbieters sowie des passenden Cloud-Modells in der Regel ausräumen. Dank der hohen Flexibilität von Cloud-Angeboten können mittelständische Unternehmen die Lösungen auch zunächst relativ unkompliziert in abgegrenzten Bereichen testen. Dies kann zum Beispiel für bestimmte zunächst weniger geschäftskritische Anwendungsbereiche wie Web- und Videoconferencing erfolgen oder auch für bestimmte z. B. hochmobile Mitarbeitergruppen oder neue Unternehmensstandorte. Eine schrittweise Ausweitung der Cloud-Nutzung, beispielsweise nach Abschreibung einer bestehenden Hardware oder beim notwendigen Upgrade auf eine neue Softwareversion, kann in der Folge nach und nach vorgenommen werden. So lassen sich auch eventuell bestehende Bedenken z. B. bei IT-Mitarbeitern und notwendige Veränderungsprozesse besser adressieren. Angesichts der Vielfalt der am Markt angebotenen Cloud-Lösungen sollten Unternehmen allerdings darauf achten, nicht eine heterogene On-Premise-IT durch eine heterogene Cloud-Landschaft zu ersetzen. Eine effiziente Cloud-Umgebung erfordert die Zusammenarbeit mit einer möglichst begrenzten Anzahl an Cloud-Providern, die verschiedenen Lösungsbausteine (unterschiedlicher Partner) aus einer Hand bei Übernahme der Gesamtverantwortung anbieten können. Dabei sollte auch der Zugang zu breitbandigen Fest- und Mobilfunknetzen berücksichtigt werden.

31 Wie Unternehmen vom neuen IT-Trend profitieren können DAS CLOUD-PORTFOLIO DER TELEKOM DEUTSCHLAND GMBH Die Deutsche Telekom gehört zu den führenden Dienstleistungsunternehmen im Telekommunikations- und IT-Markt. Im Bereich Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH bündelt der Konzern alle Leistungen für kleine, mittlere und große Unternehmen sowie für Freiberufler und Selbstständige. Telekom Deutschland betreut hierzulande rund 2,7 Millionen Geschäftskunden. Das Unternehmen bietet ein integriertes Portfolio aus Festnetz-, Mobilfunk- und IT- Leistungen für das vernetzte Leben und Arbeiten. Damit stärkt der Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit seiner Geschäftskunden und ermöglicht es ihnen, neue Effizienzund Wertschöpfungspotenziale zu erschließen. Entscheidend aus Sicht der Kunden: Sie haben stets nur einen Ansprechpartner für alle Anforderungen an die Informationstechnik und Telekommunikation. Der Geschäftskundenbereich ist in Deutschland mit Vertrieb, Kundenservice und technischem Service flächendeckend präsent. Die Cloud-Services der Telekom Zum Portfolio der Telekom Deutschland GmbH gehören neben Festnetz- und Mobiltelefonie, Internetanbindungen, Endgeräten, Tarifen und Anwendungen der Informationstechnik insbesondere Cloud-Services aus der TelekomCloud. Dabei übernimmt die Telekom als erster Anbieter durchgängig die Ende-zu-Ende- Verantwortung für Connectivity, Betrieb, Leistungsangebot, Abrechnung und Datensicherheit. Die Telekom bietet Leistungen aus sechs Kategorien als Managed IT- Services an: Platform as a Service, Infrastructure as a Service, Desktop as a Service, Business Applications as a Service, Communication and Collaboration as a Service und Security as a Service. Die meisten Cloud-Services erbringt die Telekom aus eigenen Cloud-Rechenzentren in Deutschland. Sie alle erfüllen höchste Anforderungen an die Sicherheit. Das Hosting und der Betrieb der Applikationen in Deutschland garantiert den Nutzern der Cloud-Services, dass ihre Daten der strengen Datenschutzgesetzgebung in Deutschland entsprechen. Außerdem sind alle Rechenzentren der Telekom durchgehend international zertifiziert nach ISO/IEC sowie durch den TÜV.

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