Stark durch Beziehung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stark durch Beziehung"

Transkript

1 Themenblatt: Stark durch Beziehung

2 Themenblatt: Stark durch Beziehung Stark durch Beziehung ist eine Schweizer Kampagne zur Sensibilisierung der Eltern für die Bedeutung der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung. Im Mittelpunkt steht eine Broschüre, die in 15 Sprachen erhältlich ist. Die Autorinnen, Margrit Hungerbühler-Räber und Kathrin Keller-Schuhmacher, F-NETZNordwestschweiz, haben acht Botschaften formuliert, die sich an Eltern mit Kindern von null bis drei Jahren richten. Im Zentrum steht der Aufbau einer sicheren Bindung, die es dem Kind erlaubt, selbstständig zu werden und die Welt selbst zu erkunden eine wichtige Basis für gelingende Entwicklung der Kinder und für ihre Schulbereitschaft. Die Kampagne wird am nationalen Schweizerischen Elternbildungstag 2010 vom 4. September lanciert. Während drei Jahren erhalten alle Eltern mit Neugeborenen in der Schweiz eine Broschüre in ihrer Muttersprache. Elternbildung CH strebt an, dass die Broschüren durch die Mütterberaterinnen während einem persönlichen Kontakt abgegeben werden. Eltern erhalten Anregungen, wie sie den Alltag mit ihrem kleinen Kind gestalten können. Zudem werden sie für die Elternbildung sensibilisiert - Elternbildung als präventives, niederschwelliges Angebot, das neben Informationen über aktuelle Themen den Kontakt unter Eltern, den Erfahrungsaustausch und die Bildung von sozialen Netzwerken fördert. Die Abgabe der Broschüren wird ergänzt durch: Weiterbildungen für Fachpersonen Schriftliche Informationen für Fachpersonen Werbespots im privaten Fernsehen Artikel und Inserate in Printmedien Plakatierung (Finanzierung noch offen) Materialien für die Leitung von niederschwelligen Gesprächsrunden. Gleichzeitig wird Elternbildung CH Elternbildungsangebote für Eltern mit Kindern von null bis drei Jahren speziell bewerben und sie mit dem Logo der Kampagne bezeichnen. Die Kampagne ist ein Partnerprojekt von Elternbildung CH und der Jacobs Foundation

3 Einleitung Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung über frühkindliche Entwicklung haben zu einem Paradigmenwechsel geführt. Der Blick auf den Säugling, auf das Kleinstkind hat sich radikal verändert. Vom allerersten Anfang an haben wir es mit einem sensibel fühlenden, kompetenten Kind zu tun, das sich in Interaktion mit einem Gegenüber selbst bildet. Die bisherige Vorstellung, dass ein Säugling ein hilfloses, instinkt- und reflexgesteuertes Wesen ist, dem Pflege und Ernährung fürs Erste genügen sauber, sicher, satt hat eine tief greifende Wende erfahren. Sie fordert eine Änderung bisheriger Denkmuster für alle, die sich mit Säuglingen und Kleinkindern beschäftigen. Für den Erwachsenen bedeutet es, von seiner bisher selbstverständlichen, aktiv bestimmenden Rolle, er wisse, wie und was von Nöten sei, zuerst einmal zurückzutreten. Angesagt ist eine Position des Fragens, des Hinhörens, des genauen Hinschauens, der Empathie. Damit verbunden ist die Begegnung mit dem Baby, dem Kleinstkind auf Augenhöhe. Es wird als eigenständiges Subjekt wahrgenommen. Zwar ist es auf Interaktion mit seinen nächsten Bezugspersonen angewiesen, gestaltet seine Entwicklung jedoch aktiv mit und erlebt sie individuell. In den Mittelpunkt pädagogischen Handelns tritt die Beziehung. Sie ist auf Bindung angelegt und im Frühbereich durch eigene Charakteristika gekennzeichnet. Vom allerersten Anfang an bildet die Beziehung des Kindes zu seinen primären Bezugspersonen die Grundlage für die Entwicklungsprozesse in allen Bereichen. Aus dieser Erkenntnis leiten sich Titel und Inhalte der Kampagne und Broschüre der Elternbildung CH - Stark durch Beziehung - ab. Das Themenblatt ist die Ergänzung dazu. Es dient der Wissensvertiefung für Personen, die mit der Broschüre arbeiten. Die acht Botschaften in der Broschüre Stark durch Beziehung lassen sich in zwei Gruppen aufteilen: Vier Botschaften haben den Schwerpunkt auf Bindung und Betreuung und vier Botschaften haben den Schwerpunkt auf Bildung und Erziehung.

4 A.Bindung und Betreuung Gestaltung der Interaktion 1.Die eigene Bindungsgeschichte Die Auseinandersetzung mit der eigenen Bindungsgeschichte eröffnet Fachpersonen ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten, Mütter, Väter und ihre Kinder zu begleiten1. 2.Was muss ich als Fachperson über Bindungsentwicklung wissen? Die Bindungsforschung definiert Bindung als die besondere Beziehung des Kindes zu seinen Eltern oder Personen, die es ständig betreuen. Sie ist in den Emotionen verankert und verbindet das Individuum mit anderen, besonderen Personen über Raum und Zeit hinweg 2. Bindung gehört zu den psychischen Grundbedürfnissen jedes Menschen. Sie ist zur Sicherung des Überlebens eine biologische Notwendigkeit. Jedes Kind bindet sich an mindestens eine Person. Bindungsverhalten dient dazu, die Nähe zur Bindungsperson aufrecht zu erhalten, um dort Schutz und Sicherheit zu finden. Das Bindungsverhaltenssystem wird aktiviert, wenn sich das Kind nicht wohl fühlt, z.b. wenn es Hunger oder Durst hat, wenn es müde ist, wenn es Angst hat, wenn es sich verloren oder zu vielen Reizen ausgeliefert fühlt. Die Bindungsentwicklung ist ein Prozess, an dem beide Partner beteiligt sind. Das Baby bringt in diesen Prozess sein individuelles Temperament ein. Die Bindungsperson bringt neben ihrer Persönlichkeit ihre individuell entwickelten intuitiven elterlichen Fähigkeiten3 und ihre eigene Bindungsgeschichte mit. Die Bindungsqualität4 kennzeichnet eine bestimmte Bindungsbeziehung; sie ist kein Persönlichkeitsmerkmal. Das bedeutet, dass Kinder zu verschiedenen Personen gleiche oder unterschiedliche Bindungsmuster entwickeln können, z.b. eine sichere Bindung zur Mutter und zum Vater; eine unsichere Bindung zur Mutter und eine sichere zur Erzieherin in der Krippe; eine sichere Bindung zur Mutter und eine unsichere zum Vater, usw. Bindungsmuster sind dynamisch, d.h. sie können sich unter dem Einfluss von Erfahrungen mit anderen Bezugspersonen verändern. In wissenschaftlichen Untersuchungen erfolgt die Klassifikation in sichere, unsichere, desorganisierte und gestörte Bindung mittels des standardisierten Verfahrens, der sogenannten Fremde Situation 5. Im Alltag ist das Bindungsverhalten von sehr vielen Faktoren abhängig und eine Zuschreibung von bestimmten Bindungsmustern heikel. Neben dem Bindungsverhaltenssystem bestimmt das Explorationsverhaltenssystem von Anfang an das Verhalten des Kindes. Von dem Augenblick an, wo es zum ersten Mal die Augen aufmacht, beginnt es, seine gegenständliche Umgebung mit allen seinen Sinnen zu erforschen zu explorieren. Wichtig zum Verständnis der Bindungsentwicklung ist, dass das Bindungsverhaltenssystem und das Explorationsverhaltenssystem wie bei einer Wippe miteinander verbunden sind: Ist das Bindungsverhalten aktiv, wird das Explorationsverhalten desaktiviert und umgekehrt.

5 3.Botschaften zur Gestaltung der Interaktion a. Kontakt und körperliche Nähe Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Säuglinge nach der Geburt ihre Mutter am Geruch erkennen können. Mütter, die nach der Geburt das Muttergefühl nicht leicht finden, kann dieses Wissen ermutigen, die körperliche Nähe zum Kind zu suchen. Ein Kinderwagen, in dem das Kind ausschliesslich nach vorne schauen kann, bedeutet für das kindliche Gehirn in den ersten Lebensmonaten eine Überforderung. Säuglinge sind mit ihrem Eintritt in die Welt lernbereit; sie saugen die Welt förmlich in sich ein6. In den ersten vier bis fünf Monaten sind sie jedoch alldem, was auf sie zukommt, schutzlos ausgeliefert. Im nach vorn gerichteten Kinderwagen ist Blickkontakt mit der Bezugsperson verunmöglicht. Auch sieht die Bezugsperson nicht an der Mimik des Kindes, wie es ihm geht. Eine oft zusätzlich bestehende Geräuschkulisse kann überdies die Wahrnehmung einer vertrauten Stimme verhindern. Da können sich schnell Gefühle von Verlassenheit einstellen. b. Geborgenheit und Verlässlichkeit Im Mutterleib, in den Armen des Vaters, beim Kuscheln mit der Mutter erlebt das Kind Geborgenheit und Wärme. Es fühlt sich sicher und beschützt durch die unmittelbare Nähe und Vertrautheit. Für die Entwicklung der Persönlichkeit bedeuten diese Erfahrungen eine wichtige Grundlage. Auch eine Fachperson soll und kann einem anvertrauten Kind Geborgenheit vermitteln. Je sicherer sie selbst Geborgenheit im Privaten erlebt, um so selbstverständlicher und leichter fällt es ihr - unter Wahrung der professionellen Grenzen - davon jenen Kindern weiter zu geben, die danach suchen. Verlässlichkeit heisst für das Kind u.a., dass das Verhalten Erwachsener in seinem engeren Umfeld vorhersehbar ist. Z.B. erfährt es eine bestimmte, gleich bleibende Tagesstruktur, dass die Mutter nicht zulässt, dass mit den Schuhen auf dem Bett herum gehüpft wird. Die kontinuierliche Erfahrung von Verlässlichkeit trägt dazu bei, dass sich beim Kind ein starkes Kohärenzgefühl ausbilden kann. Das Konzept des Kohärenzgefühls hat Antonovsky als Antwort auf die Frage nach der Salutogenese entwickelt, d.h. danach, welche Kräfte einen Menschen gesund erhalten. Das Kohärenzgefühl versteht er als eine persönliche Grundorientierung, die das Ausmass eines umfassenden, dauerhaften und dynamischen Gefühls des Vertrauens ausdrückt, dass, die Ereignisse, die sich im Verlauf des Lebens ergeben, strukturiert, vorhersehbar und erklärbar sind (Verstehbarkeit); die Ressourcen verfügbar sind, um den aus den Ereignissen stammenden Anforderungen gerecht zu werden (Handhabbarkeit); diese Anforderungen Herausforderungen darstellen, die Anstrengung und Engagement lohnen (Sinnhaftigkeit)7. c. Zuwendung und Zwiegespräch Die sprachliche Kompetenz jedes Kindes nimmt ihren Anfang in der nicht verbalen Kommunikation der ersten Lebensjahre. Hier erfährt es einen Zusammenhang zwischen Wort und Gegenstand, lange bevor es das Wort selber formuliert. Z.B. wenn die Mutter und der Vater ihr Tun mit Worten begleiten: jetzt ziehen wir den Pulli an ; jetzt schauen wir ein Bilderbuch an.

6 Heute ist bekannt, dass ein Kind in der Phase des Spracherwerbs fünfmal mehr Worte versteht als es spricht. Aus der Zürcher Longitudinalstudie8 geht hervor, dass der Unterschied zwischen Kindern, die Zwei-Wort-Sätze bilden können, mehr als zwei Jahre betragen kann. Die meisten Kinder sind zwischen 13 bis 18 Monaten so weit, andere erst nach dem dritten Lebensjahr. Ein Umstand, der beim Trend, Kinder bereits mit drei Jahren in Sprachkursen fördern zu wollen, zu bedenken ist. Wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich Kinder in einem entsprechenden Umfeld Sprache selber aneignen, jedoch unterschiedlich lange Zeiten dafür beanspruchen, kann die Absicht, von aussen das Kind mit Sprache-Lernen zu bedrängen, schnell kontraproduktiv werden. Das kann zur Abneigung von allem, was mit Sprache zu tun hat, bis zur eigentlichen Sprachverweigerung führen. Eine Erkenntnis zur Sprach-Entwicklung ist, dass, ohne sicher erworbene Muttersprache, der Erwerb einer zweiten Sprache nicht befriedigend möglich ist. In jedem Fall sind Mütter und Väter dabei zu unterstützen, von Anfang an viel mit ihrem Kind ausschliesslich in der eigenen Muttersprache zu sprechen9. d. eine sichere Bindung Ein Kind, das eine sichere Bindung entwickeln kann, geniesst eindeutige Startvorteile. Ziegenhain et al. fassen diese so zusammen: Sichere Bindung gilt als wichtiger Vorläufer späterer flexibler und kompetenter Bewältigungsstrategien und positiver Selbstentwicklung. Untersuchungen belegen die Entwicklungsvorteile sicher gebundener Kinder in unterschiedlichen Bereichen sozial-emotionaler und kognitiver Entwicklung ( ). Dazu gehört auch die Entwicklung des Gefühls von Selbstwirksamkeit. Damit verbunden ist Vertrauen in die eigene Fähigkeit, selbst gesteckte Ziele zu erreichen und hinreichendes Durchhaltevermögen bei auftretenden Schwierigkeiten. Insofern tragen diese Kompetenzen als Schutzfaktoren dazu bei, mit schwierigen Lebensumständen zurechtzukommen, wie sie sich aus biologischen und/oder psychosozialen Risikofaktoren, bzw. belastenden Lebensereignissen ergeben können 10. Als eindrücklicher Befund aus Längsschnittuntersuchungen erweist sich, dass die Entwicklung einer sicheren Bindung vom Ausmass der Feinfühligkeit im Verhalten der Bindungsperson abhängig ist. Feinfühliges Verhalten bedeutet vom allerersten Anfang an: Die Bezugsperson hat das Kind aufmerksam im Blick, ist geistig präsent und nimmt das Verhalten und die Äusserungen des Kindes wahr. Sie interpretiert seine Äusserungen richtig, das heisst aus Sicht und gemäss dem Befinden des Säuglings und nicht gefärbt durch eigene Bedürfnisse. Sie reagiert prompt darauf, damit das Kind den Zusammenhang bilden kann zwischen seinem Verhalten und der Handlung der Bindungsperson. Dadurch wird ihm das Gefühl der Wirksamkeit seines Verhaltens und seiner Signale vermittelt. Z.B. Die Mutter schaut mit dem Kind ein Bilderbuch an und erzählt ihm dazu, das Kind signalisiert Müdigkeit. Die Mutter hört mit dem Erzählen auf und verschafft dem Kind Gelegenheit zu schlafen auch wenn sie selber gerne weiter erzählt hätte. Das Kind hält mit dem Vater Blickkontakt, wenn er es wickelt und mit ihm spricht, dann wendet es den Kopf ab, weil es eine Pause braucht. Der Vater wartet ab, bis das Kind sich ihm wieder zuwendet und den Blickkontakt wieder aufnimmt. Er sieht davon ab, von sich aus die Aufmerksamkeit des Kindes zu erzwingen, z.b. indem er eine Rassel vor seinem Gesicht schüttelt. Wird die Persönlichkeit des Kindes auf diese Art respektiert, dann wird darauf verzichtet, es in unvertraute Arme zu legen, es im Verwandten- und Freundeskreis herumzureichen und es schutzlos und unvermittelt fremden Gesichtern und Gerüchen auszusetzen.

7 B.Bildung und Erziehung Gestaltung der Umwelt 1.Die eigene Bildungs- und Erziehungsgeschichte Die neuen Erkenntnisse aus der Hirnforschung machen deutlich, wie Menschen aus Erfahrungen werden 11. Analog zur Beschäftigung mit der eigenen Bindungsgeschichte ist es deshalb für Eltern und Fachpersonen hilfreich, wenn sie sich für die Begleitung des Säuglings und des Kleinstkindes mit ihrer eigenen Bildungs- und Erziehungsgeschichte auseinandersetzen. Die eher gängige Erfahrung wird sein, dass man er-zogen worden ist. Das sieht z.b. so aus: Das Kind gemeint sind Kinder vor dem dritten Lebensjahr wird unterwiesen, dass es dies und das tun soll, wie es womit spielt, wie ein Turm gebaut wird, wie etwas zu manipulieren ist, die Rassel zu bewegen, das Mobile anzustossen, mit der Kelle die Büchse zu bearbeiten, Geräusche zu erzeugen, ein Hindernis zu übersteigen. Das Kind selber Erfahrungen machen zu lassen, wurde (und wird) aus Zeitgründen oder wider besseres Wissen nicht in Erwägung gezogen. So wird es z.b. aufgesetzt, beim Laufen lernen gestützt, in eine Laufhilfe gestellt, oder seine Hand wird zum Essen geführt. Das Vertrauen, dass ein so kleines Kind durch Ausprobieren und Nachahmen selber kundig werden kann, ist nicht da, weil über die Kompetenzen des Kindes vor nicht allzu langer Zeit noch wenig Kenntnis bestand. Aus der Hirnforschung, insbesondere aus den Erkenntnissen, wie das Kind lernt, steht fest, dass es die eigenen Erfahrungen sind, die sich im Gehirn einprägen und Wissen und Handeln hervorbringen. Ist man selber als Kind noch nicht mit diesem Vertrauen in die Eigenaktivität und die eigenen Fähigkeiten aufgewachsen, muss sich dieses gegenüber anvertrauten Kindern zuerst entwickeln können. Kinder, die dauernd gelenkt werden, erwarten auch später, dass man ihnen sagt, was zu tun ist und womit sie sich beschäftigen können. Die Eigeninitiative verkümmert zusehends. 2.Was muss ich als Fachperson über das aktuelle Verständnis von frühkindlicher Bildung und Erziehung wissen? Bildung in der frühen Kindheit definiert Laewen12 als Selbst-Tätigkeit des Kindes zur Aneignung von Welt. Damit ist gemeint, dass sich Säuglinge und Kleinstkinder über ihre Sinneserfahrungen und durch ihr Handeln ihre Bewegungen ein Bild von der Welt machen. So bilden sie sich selbst. Selbstbildung wird entlang den Ereignissen gewonnen, die das Kind in seinem individuellen Lebenszusammenhang erlebt. Das Kind erfährt die Bedeutung dieser Ereignisse im Prozess der Interaktion mit seinen Bezugspersonen. Frühkindliche Bildung ist also in erster Linie Selbstbildung im sozialen Kontext13. Frühkindliche Erziehung ist die Antwort der Erwachsenen auf die Selbst-Tätigkeit des Kindes: Wenn Bildung, die zentrale Aktivität bezeichnet, über die Kinder sich die Welt aneignen eine innere Welt konstruieren ( ), dann kann ein Kind nicht gebildet werden, dann kann es sich nur selbst bilden (...). Das heisst, dass der Erwachsene keinen direkten Einfluss hat, welche Art von Welt die Kinder konstruieren. Erziehung kann Kinder also nicht programmieren, wie man einen Computer programmiert. Kinder sind, wenn man so will, sich selbst programmierende Systeme. Wenn also Bildung das Ziel von Erziehung sein soll, muss Erziehung sich auf die Anregung aller Kräfte des Kindes beschränken. Erziehung müsste also berücksichtigen, dass sie Bildung nicht bewirken, sondern die Bildungsprozesse der Kinder nur ermöglichen, unterstützen und erweitern oder herausfordern kann 14. Betreuung sichert die Bildungsprozesse von Kindern, die durch Erziehung ermöglicht, unterstützt und herausgefordert werden15. Betreuung dient der Gewährleistung von Sicherheit und umfasst Schutz, Pflege, Ernährung und das Eingehen auf Bedürfnisse nach Zuwendung (vgl. A.).

8 3.Botschaften zur Gestaltung der Umwelt a. Anerkennung meiner Einzigartigkeit Zur Gestaltung der Umwelt akzeptieren Mütter, Väter und Fachpersonen die Einzigartigkeit und Verschiedenheit des Kindes ohne Vergleiche mit anderen Kindern anzustellen. Sie gestalten die Umwelt entsprechend der Individualität des Kindes. Bereits 1999 hat Largo16 in Auswertung der Zürcher Longitudinalstudie deutlich auf die grosse Verschiedenheit von Mensch zu Mensch in Fähigkeiten und Eigenschaften hingewiesen. Kinder unterscheiden sich in ihrer körperlichen, motorischen, emotionalen, sprachlichen, sozialen und kognitiven Entwicklung. Largo bringt ein eindrückliches Beispiel von Verschiedenheit in der gleichen Familie: Die eineiigen Zwillingsbrüder Köbi und Röbi sprachen die ersten Wörter mit 27 Monaten, 15 Monate später als ihre Schwester Maja. Sie konnten aber mit 13 Monaten und damit drei Monate früher als ihre Schwester, frei gehen. Bei Laura, der zweiten Schwester, wiesen Motorik und Sprache ein etwa durchschnittliches Entwicklungstempo auf; sie hat mit 18 Monaten zu sprechen angefangen17. b. Vertrauen in meine Fähigkeiten Ein Kind, dem das Vertrauen entgegengebracht wird, dass es seine Bewegungsentwicklung aus eigener Kraft zu meistern vermag, gewinnt Vertrauen und Sicherheit in sich selbst18. Es ist auch kaum gefährdet, aus einer Position, in die es sich selber gebracht hat, z.b. aus dem Sitzen umzukippen. Aufsetzen des Kindes, es beim Laufen lernen zu stützen, es in eine Laufhilfe zu stellen, behindert die Entwicklung dieses Selbst-Vertrauens und dieser Selbst-Sicherheit. Kaum kann ein Kind auf den eigenen Beinen stehen, ist es fähig, bei täglichen Hausarbeiten mitzuhelfen: z.b. die Windel in den Eimer werfen; den Kinderwagen stossen helfen; Eingekauftes in die Küche tragen. Werden Kinder zu Selbstständigkeit begleitet, wird ihnen zugetraut, dass sie zu etwas fähig sind, baut sich ihr Selbstbewusstsein auf. Dieses entwickelt sich mit der Erfahrung, was aus dem Umfeld an Haltung und Worten zum Kind zurückkommt. Z.B. dafür hast du dich gewaltig eingesetzt ; toll, wie du dich zu drehen vermagst ; fein, wie du mithilfst beim Anziehen. c. eine anregende Entwicklungsumgebung Bereits 1965 hat Winnicott19 in seinen Ausführungen zur emotionalen Entwicklung des Säuglings die dem Entwicklungsalter angepasste Umgebung als faciliating Environment bezeichnet. Heute zeigt die Bindungsforschung die Verwobenheit zwischen den Erfahrungen auf, die das Kind in der Interaktion mit den Bindungspersonen macht und seinen Möglichkeiten zu explorieren, das heisst zu lernen. Für ein bestimmtes Kind, unter gegebenen Umständen eine anregende, seinen Voraussetzungen und den häuslichen Gegebenheiten entsprechende Umgebung zu schaffen, ist eine zentrale Aufgabe. Das Kind braucht für seine autonome Bewegungsentwicklung möglichst viel Bewegungsfreiheit in gesichertem Rahmen20. Wo ist der ideale Platz für einen Säugling, der gerade versucht, sich zu drehen, herumzurobben, sich zum Stehen aufzuziehen? Schachteln, Kellen, Schwingbesen, knitterndes Papier, ein Ball, farbige Stoffresten, Kartonrollen, Holzklötze finden sich in jeder Haushaltung.

9 Sie regen die Phantasie des Kindes zum Selbertun an und geben ihm Gelegenheit zu experimentieren. Schon ein Säugling kann auf der Wiese, auf dem Waldboden, im Wasser Natur erleben. Keine Spielsachen, kein Fernsehen können solche Erfahrungen und Entdeckungen streitig machen. Mit wenig Aufwand kann Kindern vermittelt werden, wie Gemüse, Blumen aus der Erde wachsen. Eine Kiste auf dem Balkon kann diesbezüglich ihren Dienst erfüllen. Ein Besuch auf dem Bauernhof wäre eine Alternative zum Einkaufsbummel im Shopping- Center. Fernsehen in den ersten Lebensjahren beeinträchtigt die Entwicklung. Spitzer erklärt weshalb: Man könnte meinen, dass der Bildschirm für ein Baby eine anregende Umgebung darstellt. Dies ist jedoch nicht der Fall: Ein Baby lernt ganzheitlich, das heisst mit allen Sinnen gleichzeitig. Es muss beispielsweise lernen, ob ein Schatten nur ein Schatten ist oder eine Kante. Und das weiss es erst, wenn es sich gestossen hat. Durch Fernsehen können Babys solche Erfahrungen aber nicht machen. Bild und Ton kommen aus verschiedenen Richtungen, Fernsehbilder haben keine Tiefe, sie schmecken und riechen nicht, man kann sie nicht greifen. Einem Baby fehlen also mehr als die Hälfte der Informationen zum Lernen, was Objekte sind 21. d. Orientierung Kommen Eltern Forderungen nach, die aus dem neuen Bild des Kindes erwachsen, kann dies Ängste auslösen: Sie könnten das Kind verwöhnen, wenn sie sich immer und jederzeit von seinen Bedürfnissen und Forderungen leiten lassen; sie könnten auf diese Weise von ihrem Kind beherrscht werden. Eine Pädagogik der feinfühligen, respektvollen Zuwendung, der Achtung der Persönlichkeit des Kindes ist nicht mit antiautoritärer Erziehung laissez-faire und laisser-aller gleichzusetzen. Auch das Kind der neuen Zeit erwartet von den Eltern einen seiner Entwicklung angepassten Rahmen. Schon das kleine Kind tastet ab, wie weit es gehen kann, z.b. Essteller auf den Boden werfen, davonrennen, wenn Windelwechsel oder Bettzeit angesagt ist, sich auf der Strasse von der sichernden Hand losreissen. Je älter das Kind wird und seine Autonomie ausprobieren wird, umso stärker sind die Eltern gefordert, konsequent und mit Respekt vor der Persönlichkeit des Kindes Leitplanken zu setzen und Grenzen zu ziehen. Die Welt fordert heute Menschen, die selbstständig denken, sich sozial engagieren, Entscheidungen treffen und dafür Verantwortung übernehmen. Der Weg zu diesem Ziel beginnt am allerersten Anfang des Lebens, indem das Kind mit seinem Umfeld in liebevollem Austausch steht, Gelegenheit erhält, sich selber zu werden und Erfahrungen macht, in einer Gemeinschaft willkommen zu sein. Margrit Hungerbühler-Räber & Kathrin Keller-Schuhmacher Co-Leiterinnen F-NETZNordwestschweiz Verfasser/innen des aktuellen Themenblatts Margrit Hungerbühler-Räber, dipl. Heilpädagogin und Kinderpsychotherapeutin und Kathrin Keller- Schuhmacher, dipl. chem., lic. phil., Psychologin FSP, sind Familien- und Berufsfrauen mit langjähriger Praxis in psychologisch-pädagogisch orientierten Fachbereichen in der frühen Kindheit. Sie haben 2004 das F-NETZNordwestschweiz gegründet (www.f-netz.ch). Das F-NETZNordwestschweiz setzt sich vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse mit verschiedenen Aktivitäten und einem Angebot unterschiedlicher Dienstleistungen ausschliesslich für Anliegen des Frühbereichs ein.

10 Quellen 1 Zum Beispiel in der Beschäftigung mit Siegel & Hartzell (2009). Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen. Freiamt im Schwarzwald: arbor. 2 Ainsworth, 1973, in Grossmann & Grossmann (2004). Bindungen. Das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart: Klett-Cotta. 3 Papoušek Hanus & Papoušek Mechthild (1987). Intuitive parenting: A dialectic counterpart to the infant s integrative competence. In: Handbook of Infant Development, 2nd ed., (pp ) (ed. J. D. Osofsky), Wiley, New York. 4 Beschreibung der Bindungsqualitäten und wie sie erfasst werden in Grossmann & Grossmann (2004), S Die Fremde Situation ist anschaulich beschrieben in Grossmann & Grossmann (2004), S Spitzer Manfred & Herschkowitz Norbert (2007). Wie Babys lernen. Galia Hörbuchverlag/Spitzer Manfred & Herschkowitz Norbert (2008). Hallo Onkel Papa. Wie Zweijährige lernen. Galia Hörbuchverlag. 7 Vgl. Antonovsky Aaron (1999). Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Tübingen: deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie. 8 Largo Remo (2010). Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren. München: Piper / Largo Remo (2010). Kinderjahre. Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung. München: Piper. 9 vgl. auch Talk to your Baby downlaod Ziegenhain, Ute, Gebauer, Sigrid, Ziesel, Birgit, Künster, Anne Kathrin & Fegert, Jörg M. (2009). Die Chance der ersten Monate. Feinfühlige Eltern gesunde Kinder. Handbuch für Fachpersonen zur Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenzen der Eltern. Hg.: Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm. 11 Vgl. z.b. Siegel Daniel J. (2006). Wie wir WERDEN, die wir SIND. Paderborn: Junfermann. 12 Laewen Hans-Joachim & Andres Beate (2002a). Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit. Weinheim: Beltz. 13 Schäfer Gerd, E. (2005). Bildung beginnt mit der Geburt. Weinheim: Beltz, S Laewen, in Laewen Hans-Joachim & Andres Beate (2002b). Forscher, Künstler, Konstrukteure. Weinheim: Beltz. S Laewen, in Laewen & Andres (2002b), S Vgl Largo Remo (2001). Kinderjahre. Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung. München: Piper. S. 25 (3. Ausgabe). 18 downlaod Winnicott, D. W. (1965). Maturation Processes and the Faciliating Environment. London: Hogarth Press. Deutsche Übersetzung: erschienen 1974, unter dem Titel: Reifungsprozesse und fördernde Umwelt. Berlin: Kindler. 20 downlaod download / Spitzer Manfred (2006). Vorsicht Bildschirm!: Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft. Stuttgart: Klett. 10

11 Wichtige Bücher für Fachpersonen, Mütter, Väter und andere Bezugspersonen von Kindern von 0 bis 3 eine Auswahl Ahnert Lieselotte (2010). Wieviel Mutter braucht ein Kind? Bindung Bildung - Betreuung: öffentlich und privat. Berlin: Spektrum Akademischer Verlag. (W) Becker-Stoll Fabienne, Wertfein Monika & Niesel Renate (2009). Handbuch Kinder in den ersten drei Lebensjahren: Theorie und Praxis für die Tagesbetreuung. Freiburg i.br: Herder. (W) Bensel Joachim & Haug-Schnabel Gabriele (2006). Kinder unter 3 Bildung, Erziehung und Betreuung von Kleinstkindern. Hg. Kindergarten heute spezial. Freiburg: Herder. Brisch Karl-Heinz (2010). SAFE - Sichere Ausbildung für Eltern: sichere Bindung zwischen Eltern und Kind. Stuttgart: Klett-Cotta. Deutsche Liga für das Kind (2008). (Hg.) Ein Leben beginnt. Ein Film von Heike Mundzeck und Holger Braack. DVD. Luzifilm: Hamburg. Dornes Martin (2006). Die Seele des Kindes. Entstehung und Entwicklung. Frankfurt: Fischer TB (W) Grossmann Karin, Grossmann Klaus E. (2004). Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart: Klett-Cotta. Herschkowitz Norbert & Spitzer Manfred. (2007). Wie Babys lernen. Etzdorf am Kamp: Galia Hörbuch-Verlag, Herschkowitz Norbert & Spitzer Manfred. (2008). Hallo Onkel Papa. Wie Zweijährige Lernen. Etzdorf am Kamp: Galia Hörbuch-Verlag, Hüther Gerhard (2009). Gehirnforschung für Kinder - Felix und Feline entdecken das Gehirn. München: Kösel. (W) Kasten Hartmut (2007). 0-3 Jahre. Entwicklungspsychologische Grundlagen. Berlin: Cornelsen Scriptor. Kügerl Christine. (2004). Selbstbewusst und rücksichtsvoll. Wie Kinder starke und einfühlsame Persönlichkeiten werden. Freiburg, Basel, Wien: Herder Spektrum. Largo Remo (2010). Babyjahre: Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren. München: Piper (neue überarbeitete und ergänzte Auflage). Posth Rüdiger (2009). Vom Urvertrauen zum Selbstvertrauen. Das Bindungskonzept in der emotionalen und psychosozialen Entwicklung des Kindes. Münster, New York, München, Berlin: Waxmann. Siegel Daniel (2004). Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen. Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten können. Freiamt im Schwarzwald: Arbor. (W) Siegel Daniel (2006). Wie wir WERDEN, die wir SIND. Neurobiologische Grundlagen subjektiven Erlebens & die Entwicklung des Menschen in Beziehungen. Paderborn: Junfermann. Stern Daniel (2007). Tagebuch eines Babys. Was ein Kind sieht, spürt, fühlt und denkt. München: Piper. (W) Ziegenhain Ute, Gebauer Sigrid, Ziesel Brigit, Künster Anne Kathrin & Fegert Jörg M. (2009). Die Chance der ersten Monate Feinfühlige Eltern gesunde Kinder. Handbuch für Fachpersonen zur Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenz der Eltern. Ulm: Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm. Legende: (W) eher wissenschaftlich Interessante Links für Fachpersonen, Mütter, Väter und andere Bezugspersonen von Kindern von 0 bis 3 eine Auswahl (The Center on the Social Emotional Foundations for Early Learning/englisch) (enthält weitere Links) (Unesco-Kommission: frühkindliche Bildung in der Schweiz) (deutschsprachige Gesellschaft für seelische Gesundheit in der frühen Kindheit) (Deutsche Liga für das Kind) (Marie Meierhofer-Institut für das Kind) (englisch) Margrit Hungerbühler-Räber und Kathrin Keller-Schuhmacher F-NETZNordwestschweiz 11

12 Impressum Elternbildung CH publiziert jährlich drei Themenblätter zu aktuellen Themen und richtet sich damit an Fachpersonen, die in der Elternbildung tätig sind. Die Themenblätter stehen auf in elektronischer Version zum Download bereit. Die Mitglieder erhalten die gedruckten Themenblätter kostenlos. Weitere Exemplare können bei Elternbildung CH zum Preis von CHF 5.- bezogen werden: Bitte ein frankiertes Antwort Couvert und Briefmarken im Wert von CHF 5.- pro bestelltes Exemplar beilegen. Redaktionsteam Maya Mulle, Geschäftsführerin Marlies Bieri, Vorstand Adelheid Debrunner, Vorstand Madeleine Lüdi, Vorstand Viviane Fenter, Secrétaire romande Gestaltung Peter Lichtensteiger, Zürich Koordination: Ziegler Communications, Affoltern a. A. Druck Beagdruck, Emmenbrücke Auflage Deutsch Expl. September 2010 Die Themenblätter sind auch in Französisch und Italienisch erhältlich. Elternbildung CH Steinwiesstrasse Zürich Tel Fax Formation des Parents CH Avenue de Rumine Lausanne Tél Fax Formazione dei Genitori CH c/o Conferenza Cantonale dei Genitori CCG Vicolo Antico 2, casella postale Vezia Tel , Fax

SAFE AUSBILDUNG. Modellprojekt zur Förderung F Bindung zwischen Eltern und Kind im Landkreis Altötting. Januar 2008 bis Januar 2009

SAFE AUSBILDUNG. Modellprojekt zur Förderung F Bindung zwischen Eltern und Kind im Landkreis Altötting. Januar 2008 bis Januar 2009 SAFE SICHERE AUSBILDUNG FÜR ELTERN Modellprojekt zur Förderung F einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind im Landkreis Altötting tting Januar 2008 bis Januar 2009 Für r Eltern und Alleinerziehende,

Mehr

Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten.

Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten. 1 Konzeption U3 - Kindertagesstätte Regenbogen Erzähl es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es behalten. Konfuzius Unser Bild vom

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht?

Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Prof. Dr. Annette Dreier FH Potsdam, Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Fragen, Forschen, Phantasieren: Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Mit herzlichem Dank an Christian Richter und

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen?

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? 1 Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? Kufstein 13. 2. 2015 2 wissenschaftlicher Hintergrund entwicklungspsychologische Arbeiten von Norbert Bischof und Doris Bischof- Köhler Reifungsschritte

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

Herausforderungen begegnen

Herausforderungen begegnen Herausforderungen begegnen Prak0sche Anregungen für den beruflichen Alltag unter Berücksich0gung des ETEP*- Konzepts Arbeitsgruppe im Rahmen der Tagung Junge und Alte Wilde,(LAG Wohnen, Goethe- Universität

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Was Kinder brauchen - Sieben Grundbedürfnisse -

Was Kinder brauchen - Sieben Grundbedürfnisse - Was Kinder brauchen - Sieben Grundbedürfnisse - Amt für Jugend und Familie - Jugendamt - Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder mehr als nur Nahrung und ein Dach über dem Kopf. Der Wunsch nach Nähe

Mehr

Resilienz. Was macht Kinder stark? Dagmar Feldt, Ärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Klein Nordseer Str. 5a, 24242 Felde

Resilienz. Was macht Kinder stark? Dagmar Feldt, Ärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Klein Nordseer Str. 5a, 24242 Felde Resilienz Was macht Kinder stark? Dies sind nicht die Originalfolien aus dem Vortrag, aus technischen Gründen habe ich mich entschlossen, die Folien zu transkribieren. Ich hoffe, die Verständlichketi hat

Mehr

Eltern-Baby-Beobachtung im Kindergarten und in der Schule Vorbeugung von aggressiven und ängstlichen Verhaltensstörungen

Eltern-Baby-Beobachtung im Kindergarten und in der Schule Vorbeugung von aggressiven und ängstlichen Verhaltensstörungen Eltern-Baby-Beobachtung im Kindergarten und in der Schule Vorbeugung von aggressiven und ängstlichen Verhaltensstörungen Karl Heinz Brisch Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital

Mehr

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!»

«Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» «Ihr Kind, alleine unterwegs So schützen Sie es trotzdem!» Informationen und Tipps für Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminal prävention (SKP) eine interkantonale

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Stark durch Beziehung

Stark durch Beziehung Stark durch Beziehung Inhalt Vorwort 1 Ich will stark werden und brauche... 2...Kontakt und körperliche Nähe 4...Geborgenheit und Verlässlichkeit 6...Zuwendung und Zwiegespräch 8...eine sichere Bindung

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Dr. Edith Wölfl Sonderschulrektorin, Wichern-Zentrum, München Definition Psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psycholsozialen

Mehr

Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich?

Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich? Fragebogen: Ist Ihr Sprachverhalten förderlich? 1. In der Spielgruppe hören Sie, wie eine Mutter das Plaudern ihres 9-Monate-altes Baby ögögögögögögögö im Spiel nachmacht. Welche Reaktion könnte am ehesten

Mehr

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG FORSCHERIXA NATURWISSENSCHAFTEN UND TECHNIK IN DER ELEMENTAREN BILDUNG Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E Inhalt 1 Handbuch der naturwissenschaftlichen Bildung 2 Das große KITA- Bildungsbuch:

Mehr

Emotionale Entwicklung- Diagnostik mit dem Schema der emotionalen Entwicklung (SEO) und therapeutische Bedeutung

Emotionale Entwicklung- Diagnostik mit dem Schema der emotionalen Entwicklung (SEO) und therapeutische Bedeutung Emotionale Entwicklung- Diagnostik mit dem Schema der emotionalen Entwicklung (SEO) und therapeutische Bedeutung Sabine Zepperitz Dipl. Pädagogin Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Mehr

FAMILIENZENTRUM VOLTMERSTRASSE

FAMILIENZENTRUM VOLTMERSTRASSE FAMILIENZENTRUM VOLTMERSTRASSE Leben und Lernen mit Eltern und Kindern LANDESHAUPTSTADT HANNOVER Ein Haus für Alle dafür steht das Familienzentrum Voltmerstraße. Die Bereiche frühkindliche Bildung, Entwicklung

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Zusammensetzung der Grundbedürfnisse

Zusammensetzung der Grundbedürfnisse Grundbedürfnisse Entwicklung in früher Kindheit im Zusammenhang der Interaktionen mit Bezugspersonen, insbesondere die Mutter-Kind-Dyade Befriedigung oder Versagung führen zu Lust- und Unlustgefühlen Gefährdung

Mehr

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de FORSCHERWELT BLOSSIN Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen www.blossin.de DIE FORSCHERWELT BLOSSIN EINE LERNWERKSTATT FÜR KINDER UND PÄDAGOG_INNEN Kinder sind von Natur aus neugierig und stellen Fragen

Mehr

Übersicht. Homepage WWW.KHBRISCH.DE. Bindungen von Kindern im Trennungs- und Scheidungskonflikt

Übersicht. Homepage WWW.KHBRISCH.DE. Bindungen von Kindern im Trennungs- und Scheidungskonflikt Bindungen von Kindern im Trennungs- und Scheidungskonflikt Karl Heinz Brisch Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie

Mehr

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Unser Angebot unter dem Titel bewusst leben zielt auf Kinder im Alter von rund 7 bis 12 Jahren ab. Es wäre möglich, das Projekt im Rahmen eines Kurses, sowie eines Workshops anzubieten. Dabei haben Sie

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

PAT Mit Eltern Lernen

PAT Mit Eltern Lernen PAT Mit Eltern Lernen Barbara Steinegger PAT Elterntrainerin, kjz Dietikon PAT Schulungsleitung, Nürnberg Inhalt PAT Mit Eltern Lernen Geschichte, Ziele und Inhalte 4 Programmelemente Prak?sche Umsetzung

Mehr

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. Fachtagung Bildungsarbeit ist Qualitätsarbeit eine multiperspektivische Annäherung an einen schillernden Begriff, 24.04.2012 EMPLOYABILITY GESUNDHEIT- ERFOLG. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Mehr

Schulkindergarten an der Alb

Schulkindergarten an der Alb Stadt Karlsruhe Schulkindergarten an der Alb Ein guter Ort zum Großwerden... Der Schulkindergarten an der Alb bietet Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Kindern mit geistiger Behinderung im Alter

Mehr

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN.

WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. WIE EINE OFFENE, WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION ZU MEHR ZUFRIEDEN- HEIT UND ERFOLG FÜHREN KANN. NEUROKOMMUNIKATION FÜR DICH UND DEINEN JOB. Hallo Liebe Entdeckerin, lieber Entdecker WIKIPEDIA: Als Entdecker

Mehr

Spass im Alltag, Bewegung und Ernährung machen das Leben lebenswerter!

Spass im Alltag, Bewegung und Ernährung machen das Leben lebenswerter! Spass im Alltag, Bewegung und Ernährung machen das Leben lebenswerter! Die Schulkrankenschwester hat bei Ihrem Kind Übergewicht festgestellt. Dies ist ein Signal und ein Hinweis darauf, dass Sie sich Fragen

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Vorwort W 2 ir heißen Sie in unserer Einrichtung herzlich willkommen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich Ihr Kind und Sie sich bei uns zu Hause fühlen.

Mehr

uptime: eine IT-Firma am Puls der Zeit

uptime: eine IT-Firma am Puls der Zeit Mag. Nikolaus Kimla Mehr uptime: eine IT-Firma am Puls der Zeit seit 11 Jahren erfolgreich am Markt 3 Bereiche: - IT-Systemhaus (Apple) - Rechenzentrum - E-Business uptime slovakia Nutzen wir die Zeit

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Kindheit braucht Familie

Kindheit braucht Familie em. Prof. Dr. Richard Münchmeier Freie Universität Berlin Kindheit braucht Familie 50 Jahre Albert-Schweitzer Schweitzer- Kinderdorf in Berlin 10. September 2010 1. Was wissen wir über Kindheit und Aufwachsen

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES www.schau-hin.info schwerpunkt games KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Games spielen :: games spielen Wie lange ist zu lange? Ab wann ein Kind Interesse

Mehr

Text Design. Nora Maria Mayr

Text Design. Nora Maria Mayr Text Design Nora Maria Mayr Kurze Theorie meiner Arbeitsweise 1. Die richtigen Emotionen stimulieren Emotional Boosting=> Marketing aus Sicht des Gehirns (Kaufentscheidungen fallen unbewusst auf Grund

Mehr

1. Jahrestagung der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit Kinder schützen jetzt! 4. 6- April 2013

1. Jahrestagung der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit Kinder schützen jetzt! 4. 6- April 2013 1. Jahrestagung der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit Kinder schützen jetzt! 4. 6- April 2013 Publikumstag im Rathaus: GLÜCKLICHE KINDHEIT... vom Wunsch zur Wirklichkeit 6. April 2013

Mehr

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen?

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen? Tapsi, komm Tapsi der Hund Tapsi ist ein Hund Tapsi kann gute oder schlechte Laune haben. Tapsi kann Schmerzen haben, er kann krank sein. Tapsi hat keine Hände. Er nimmt die Sachen mit seinen Zähnen oder

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN

NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN NEWSLETTER vom 15. Jänner 2014 Inhalt dieses Newsletters Programm online 30 Jahre Nanaya Buchbesprechung Neue Angebote Programm online

Mehr

Briefe EXTRA. Krippenleitlinien. Ab wann in die Kinderkrippe? Entscheidungshilfe für Eltern

Briefe EXTRA. Krippenleitlinien. Ab wann in die Kinderkrippe? Entscheidungshilfe für Eltern BAYERISCHES LANDESJUGENDAMT Briefe EXTRA Ab wann in die Kinderkrippe? Fremdbetreuung ja oder nein? Und wenn ja, ab wann? Wie so oft gibt es auf diese Fragen keine einfachen Antworten. Eltern müssen für

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen

Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen Unser Handeln wird bestimmt von unserem Leitbild, das unsere Ziele und Werte beschreibt. 1 Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen

Mehr

Behinderte Sexualität? Sexualität von anders begabten Menschen zwischen Entwicklungspsychologie und Sozialisationserfahrungen

Behinderte Sexualität? Sexualität von anders begabten Menschen zwischen Entwicklungspsychologie und Sozialisationserfahrungen Behinderte Sexualität? Sexualität von anders begabten Menschen zwischen Entwicklungspsychologie und Sozialisationserfahrungen Jahrestagung SAGB/ASHM 28. Mai 2015, Bern Irene Müller, Dozentin HSLU-SA, Schwerpunkt

Mehr

Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun?

Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun? Nahestehende von Menschen mit einem Suchtproblem: Was tun? Alkohol, illegale Drogen, Medikamente, Glücksspiel Jemand aus Ihrem Umfeld ist abhängig. Fühlen Sie sich überfordert? Hilflos? Haben Sie das Gefühl,

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Stillinformationen für Schwangere

Stillinformationen für Schwangere GRN-Klinik Sinsheim Mutter-Kind-Zentrum Stillinformationen für Schwangere www.grn.de GESUNDHEITSZENTREN RHEIN-NECKAR ggmbh Liebe werdende Mutter, gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig, sich über

Mehr

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Zwei Weiterbildungen der Universität Freiburg 28. Februar - 1. März 2014 Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Anhörung, Gerichtspraxis, elterliche Sorge, häusliche Gewalt, Persönlichkeitsrecht,

Mehr

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt Adoption 1111111111111111111111111111111111111 Zusammen wachsen - Zusammenwachsen 11111111111111l Jugendamt Adoption - was ist das? Sie überlegen, ob Sie einem fremden Kind als Adoptiveltern ein neues

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung

VANESSA SCHLEVOGT Sozialforschung + Beratung Unterstützung familiärer Erziehungskompetenzen als besondere Aufgabe von Kinder- und Familienzentren Workshop auf Fachtagung Bundesverband der Familienzentren Berlin, 22. November 2012 Planung Ausgangslage:

Mehr

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher):

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher): FONDATION SUISSE POUR LES TELETHESES STIFTUNG FÜR ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL FONDAZIONE SVIZZERA PER LE TELETESI SWISS FOUNDATION FOR REHABILITATION TECHNOLOGY La technologie au service de la personne en

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen Dominanz der Emotionen Limbisches System Die Vernunft der Emotionen Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten. Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Prosoziales Verhalten

Prosoziales Verhalten Prosoziales Verhalten Drei verwandte Begriffe Hilfreiches Verhalten, prosoziales Verhalten, Altruismus Hilfreiches Verhalten Prosoziales Verhalten Altruismus Prosoziales Verhalten ist dann gegeben, wenn

Mehr

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen?

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Bachelorstudiengang Hebamme verkürztes Teilzeitstudium für dipl. Pflegefachpersonen Nächste Infoveranstaltungen: Donnerstag,

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von

Mehr

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege Berufsbildende Schulen II Regionales Kompetenzzentrum des Landkreises Osterode am Harz BBS II Osterode Ihr Partner für berufliche Bildung Berufe mit Zukunft Fachbereich Pflege Fachschule Heilerziehungspflege

Mehr

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern?

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? B A D GmbH Herzlich Willkommen Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? Klaus Dobrindt. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung B A D GmbH München, 19. Mai 2014 Müssen Unternehmen sich kümmern? 2 Was bedeutet

Mehr

Betriebliche Gesundheitsförderung durch Stärkung der Ressourcen

Betriebliche Gesundheitsförderung durch Stärkung der Ressourcen Betriebliche Gesundheitsförderung durch Stärkung der Ressourcen Cornelia Schneider Dipl. Psychologin/ Physiotherapeutin/ Syst. Coach 1 Überblick 1. Gesundheitsmodelle: defizit- vs. ressourcenorientierte

Mehr

Stillen. Das Beste für Mutter und Kind

Stillen. Das Beste für Mutter und Kind Stillen. Das Beste für Mutter und Kind Die ersten 6 Lebensmonate Begleitbroschüre zum Mutter - Kind - Pass Wissenswertes über die Muttermilch Die Muttermilch ist in ihrer Zusammensetzung optimal den

Mehr

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte

Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte INTERNATIONALE AKADEMIE an der Freien Universität Berlin Warum der Griff zu Förderprogrammen nicht alternativlos ist Eine Ermutigung für pädagogische Fachkräfte Dr. Christa Preissing, 17. Februar 2012

Mehr

Was Familien heil(ig) macht

Was Familien heil(ig) macht SOZIALREFERAT DER DI ÖZESE LINZ Sozialpredigthilfe 347/14 Was Familien heil(ig) macht Familien zwischen vielfältigen Ansprüchen und Realitäten Predigt zum Fest der Heiligen Familie Im Jahreskreis A ( 28.12.2014)

Mehr

Das Zürcher Fit-Konzept

Das Zürcher Fit-Konzept Das Zürcher Fit-Konzept Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung Remo H. Largo und Oskar G. Jenni Die Vielfalt unter Kindern ist in jedem Alter so gross, dass nur ein individueller

Mehr

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung Die Kindertagestätte in der Humperdinckstraße in Reutershagen verfügt in zwei miteinander

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Zu wenig Liebe für unsere Söhne?

Zu wenig Liebe für unsere Söhne? Zu wenig Liebe für unsere Söhne? Teil 1 Christian Pfeiffer Die meisten Söhne erfahren in ihrer Kindheit von ihren Vätern und neuerdings auch von den Müttern deutlich weniger Liebe als die Töchter. Auch

Mehr

Kursangebot 2015. für Mitarbeitende in Tagesstrukturen

Kursangebot 2015. für Mitarbeitende in Tagesstrukturen Kursangebot 2015 für Mitarbeitende in Tagesstrukturen Auszug aus dem Programmheft Weiterbildung Schule 2015 Kursangebot für Mitarbeitende in Tagesstrukturen In Absprache mit der Fachstelle Tagesstrukturen

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen

Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen 80 % nonverbal Beziehungsebene sehr vieles unbewusst 20% verbal Sachebene reine Information Kommunikation/Interaktion

Mehr

Mütter/Elternberatung in Pinggau 2015 Pfarrhof Pinggau

Mütter/Elternberatung in Pinggau 2015 Pfarrhof Pinggau Mütter/Elternberatung in Pinggau 2015 Pfarrhof Pinggau Beratung und Unterstützung von Eltern bei ihren Pflege- und Betreuungsaufgaben von Säuglingen und Kleinkindern. Veranstaltungsort: Katholisches Pfarrheim

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung

Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung WARUM ES SICH LOHNT, IN FRÜHE FÖRDERUNG ZU INVESTIEREN Neun Argumente für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung Argumentarium zuhanden der Programmstädte Primokiz Februar 2014 Frühe Förderung

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Fachtag der KiD Facheinrichtung Trauma Bindung - Kinderschutz am 11.05.2001 in Düsseldorf

Fachtag der KiD Facheinrichtung Trauma Bindung - Kinderschutz am 11.05.2001 in Düsseldorf Fachtag der KiD Facheinrichtung Trauma Bindung - Kinderschutz am 11.05.2001 in Düsseldorf Arbeitsergebnis Workshop 5: Traumatisierte Kinder in Pflegefamilien Chancen und Risiken Die thematischen Impulse/Diskussion

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

Gemeinsam sind wir stark! Integrativer Mädchentreff

Gemeinsam sind wir stark! Integrativer Mädchentreff Gemeinsam sind wir stark! Integrativer Mädchentreff Projektleitung: Rita Funk und Janna Hajji Durchführungsort: Offener Kinder/Jugendtreff im Regenbogenhaus des Deutschen Kinderschutzbundes Neuwied 1 1.

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung

Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Kinder brauchen Bewegung Gesetzliche Unfallversicherung Kinder brauchen Bewegung Bewegung ist unmittelbarer Ausdruck kindlicher Lebensfreude: Kinder springen und rennen,

Mehr

Buchstart Schweiz. Projekt Buchstart. Stand 3. Juli 2012

Buchstart Schweiz. Projekt Buchstart. Stand 3. Juli 2012 Stand 3. Juli 2012 Buchstart Schweiz Projekt Buchstart Das Projekt Buchstart sieht die Sprachentwicklung von Kleinkindern als Teil der gesundheitlichen Entwicklung. Es hat zum Ziel, alle in der Schweiz

Mehr