Rumäniens Wasserwirtschaft im Überblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rumäniens Wasserwirtschaft im Überblick"

Transkript

1 S 09-13, Rumänien-do.engl.corr :53 Uhr Seite 1 Rumäniens im Überblick Overview of Romania s The new EU member state, while anticipating one of the key requirements of the Water Framework Directive with its Apele Romane, still needs to brush up on its wastewater management von LUCIA ANA VARGA Hat das neue EU-Mitglied durch seine Apele Romane sogar einen der Eckpunkte der Wasserrahmenrichtlinie vorweggenommen, gibt es vor allem im Abwasserbereich noch viel zu tun. R omania, since 1st January a member of the European Union, is the largest state in the Danube River Basin yet relatively poor in terms of water resources. Compared to the European average of 4,000 m3 of water/inhabitant/ year, each Romanian citizen disposes of only 1,870 m3 per inhabitant/year. Romania draws its drinking water from surface waters, such as the Danube River, and groundwater resources. The central water management authority is the Ministry of Enviroment and, which executes national water policy in the field of water resources. The specific tasks of the ministry include: strategic planning of water management, including the development of national programmes; technical preparation of legislation and policy; implementation of EU legislation into national law; management and allocation of national budget resources for water management and development; setting of standards and monitoring compliance with the latter; preparation of administrative processes necessary for a regulated use of water resources through a system of licenses and permits; international cooperation and cooperation along transboundary water bodies. National water policy is implemented through the Apele Romane, an administrative agency also responsible for the quantitative and qualitative water management as well as the operation of the water management structures. This authority has 11 regional branches, which in number and location correspond to the hydrographic river basins of Romania. Apele Romane offices issue water withdrawal permits and are also responsible for the monitoring of water quality. Water management in Romania is based on the principles of solidarity and common interest, which are implemented in practice through close collaboration on all levels between public administration, local authorities and the different categories of water users. For this reason, all of Apele Romane s eleven branch offices have a basin committee comprising 15 members each. The work of the latter rests on the following basic principles established by Romanian law: water is a finite and vulnerable resource and a fundamental element for life; an integrated water management requires an integrated view of water quantity and quality; FOTO: SORIN TOMA Rumäniens ist eng mit der Donau verbunden. Romanian water management is closely associated with the Danube River. D as mit 1. Jänner der Europäischen Union beigetretene Rumänien ist der größte Staat im Donaueinzugsgebiet; dennoch ist es relativ arm an Wasserressourcen. Im Vergleich zum europäischen Durchschnitt von m3/einwohner/jahr stehen jeder Rumänin und jedem Rumänen nur etwa m3 Wasser zur Verfügung. Ressourcen für die Trinkwasserbereitung sind sowohl Oberflächengewässer wie die Donau als auch Grundwasservorkommen. Zentrale Behörde für die Wasserangelegenheiten des Landes ist das Ministerium für Umwelt und. Es vollzieht den nationalen politischen Willen, soweit dieser die Wasserressourcen betrifft. Im Besonderen ist das Ministerium für die folgenden Aufgaben verantwortlich: Die strategische Planung des Wasser-Managements, einschließlich der Erarbeitung nationaler Programme; aqua press INTERNATIONAL 1/2007 die fachliche Vorarbeit im Hinblick auf Gesetzgebung und Politik; die Umsetzung von EU-Recht in nationales Recht; die Bewilligung bzw. Verteilung jener finanziellen Ressourcen, die für das Management und die Entwicklung der zur Verfügung stehen; die Schaffung von Standards und die Überwachung der Einhaltung dieser Vorgaben; die Vorbereitung jener administrativen Abläufe, wie sie für eine über Lizenzen und Genehmigungen geregelte Nutzung der Wasserressourcen notwendig sind; die internationale Zusammenarbeit bzw. Zusammenarbeit an grenzüberschreitenden Wasserkörpern. Die eigentliche Umsetzung der nationalen Wasser-Politik erfolgt durch Apele Romane, eine Behörde, der auch das quantitative wie qualitative Wasser-Management und die Handhabung der Wasser-Management-Strukturen obliegt. Die Behörde verfügt über elf 9

2 S 09-13, Rumänien-do.engl.corr :53 Uhr Seite 2 IKSD-Präsidentschaft an Rumänien übergegangen A L FOTO: J. BACHMANN/ICPDR ls Präsidentin der Internationalen Kommission für den Schutz der Donau /IKSD agiert seit 22. Jänner die Staatssekretärin für im Rumänischen Umweltministerium Lucia Ana Varga. Varga versteht ihr Land vor allem als Bindeglied zu jenen Staaten des Donauraums, die noch nicht der EU beigetreten sind. Ihnen wird vor allem Unterstützung bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie angeboten. Was umstrittene Schifffahrtsprojekte im Donaudelta betrifft, schlägt die neue IKSD-Präsidentin der Ukraine die gemeinsame Erarbeitung eines klaren Management-Plans für das betroffene Gebiet vor und Besiegelten den turnusmäßigen Wechsel mahnt von ihr zugleich die Einhaltung internationalen durch die Übergabe einer Flasche mit Rechts ein. In den Nachbaarstaaten wie im eigenen Donauwasser: Rumäniens Staatssekretärin Land sei vor allem eine Reduktion der Nährstoffeinträge Mag. Lucia Ana Varga und das Moldawische Kabinettsmitglied Dr. Constantin Mihailescu. und eine Hochwasserrisikoanalyse angesagt. Höhepunkte der Arbeit der IKSD im Jahr 2007 seien Moldovan Cabinet Member Constantin Mihailescu hands aber zweifellos die Durchführung der zweiten Gemeinsaover a bottle of Danube water to Romanian State Secretary men Donauuntersuchung (Start im August) und die EntLucia Ana Varga, symbolising the rotation of presidency. wicklung eines Danube River Basin Management Plan. Romania takes over ICPDR Presidency Außenstellen, die in ihrer Zahl und Lage den Flusseinzugsgebieten Rumäniens entsprechen. Apele Romane bzw. ihre Zweigstellen vergeben Wasserentnahmelizenzen und sind auch für die Überwachung der Wasserqualität zuständig. Vorreiter bei der Verwaltung nach Flusseinzugsgebieten In Rumänien gründet die auf den Prinzipien der Solidarität und des Interessenausgleichs. Diese werden über eine enge, alle Ebenen einschließende Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Verwaltung, lokalen Behörden und allen Arten von Verbrauchern der Ressource verfolgt, um so ein Maximum an Nutzen für die gesamte Gesellschaft zu lukrieren. Aus diesem Grund ist an jeder der elf Außenstellen der Apele Romane eine so genannte Flussgebiets-Kommission eingerichtet, die aus jeweils 15 Personen besteht. Sie folgen in ihrer Arbeit jenem grundsätzlichen Verständnis, das durch die Rumänische Gesetzgebung vorgegeben ist: Wasser ist eine begrenzt vorhandene, sensible Ressource und fundamentales Element für alles Leben; eine ganzheitliche Verwaltung der Ressource bedingt eine vernetzte Betrachtung von Wasserquantität und -qualität; aqua press INTERNATIONAL 1/2007 zur Entwicklung und Pflege einer Solidarität im Einzugsgebiet ist die Einbindung der jeweiligen Flussgebiets-Kommission in Entscheidungsprozesse, die (auch) Wasserangelegenheiten betreffen, notwendig. Durch die Verbreitung des Wasserschutz-Gedankens und der Vorteile, die auch dem Einzelnen daraus erwachsen, trägt die Arbeit der Flussgebiets-Kommissionen zugleich wesentlich zur Sensibilisierung der Bevölkerung für WasserThemen bei; dem Prinzip der Verursacher zahlt ist zu folgen; Wasser wird auch als wirtschaftlicher Faktor verstanden; im Sinn der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) hat die Verwaltung der Wasserressourcen im Rahmen von Flusseinzugsgebieten zu erfolgen. Seit der politischen Wende ist auch in wasserwirtschaftlicher Hinsicht in Rumänien viel geschehen. So hat das Land bereits alle entsprechenden EU-Richtlinien in nationales Recht übergeführt! Die wichtigste Rechtsvorschrift ist das Wasser-Gesetz Nr. 107/ In der Folge erlassene Novellen enthalten bereits Maßnahmen, wie sie auch die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorsieht. Nach den dramatischen Hochwasserereignissen des Jahres 2005 wurde das Gesetz im Hinblick ucia Ana Varga, Secretary of State for Water Management at the Romanian Ministry of Environment, has been the new President of the International Commission for the Protection of the Danube River (ICPDR) since 22nd January this year. Varga views her country mainly as a connecting link to non-eu member states in the Danube River Basin. The goal primarily is to assist these countries in implementing the EU Water Framework Directive. With respect to controversial navigation projects in the Danube Delta, the new ICPDR President proposes to the Ukraine to work together closely on a clear management plan for the affected region, yet also urges the latter to observe international law. She also suggests that Romania as well as its neighbours reduce their nutrient inflows and establish flood risk assessment schemes. Without doubt the most important items on the ICPDR agenda in 2007 will be the Joint Danube Survey to be launched in August and giving the go-ahead for the development of a Danube River Basin Management Plan. for developing and sustaining solidarity within the river basin, the respective basin committees need to be actively involved in the decision-making processes (also) concerning water management. The basin committees also substantially contribute to raising public water awareness by disseminating the water conservation message and the benefits resulting therefrom also for individuals among a wider public; the polluter pays principle has to be applied; water is also regarded as an economic factor; water resources management has to be carried out within river basins in keeping with the provisions laid down in the EU Water Framework Directive (WFD). Much has been achieved in Romania since the political turnabout, also in terms of water management. The country has meanwhile transposed all relevant EU Directives into national law! The main legal act in this field is Water Law no. 107/1996. The subsequent amendments to this law already include provisions such as those envisaged in the WFD. Following the dramatic flood events of 2005, the law was modified with a view to enhancing flood control measures and harmonizing water-specific regulations with those relating to civil protection. Romania, through its integration in the International Commission for the Protection of the Danube River, is also involved in activities relating to the Danube River Basin Management Plan. The relevant document to be completed by 2009 shall provide a comprehensive overview of the joint activity programme within the Danube River Basin. The Romanian priorities for sustainable water management are: covering the source water demands for the urban and rural population by: capitalising available capacities and exploring new sources to 10

3 S 09-13, Rumänien-do.engl.corr :53 Uhr Seite 3 auf einen erhöhten Schutzbedarf modifiziert und mit Regelungen für den Zivilschutz abgestimmt. Rumänien ist durch seine Integration in die International Commission for the Protection of the Danube River (IKSD) auch in die Arbeit am Danube River Basin Management Plan eingebunden. Das Dokument soll 2009 vorliegen und wird dann einen vollständigen Überblick über das gemeinsame Maßnahmenprogramm im Donauraum geben! Die Prioritäten sind festgelegt Rumänien setzt im Sinn einer nachhaltigen folgende Prioritäten: Die Abdeckung des Wasserbedarfs der städtischen und ländlichen Bevölkerung durch Aktivierung aller verfügbaren und Erschließung neuer Ressourcen zwecks Ausgleich von Versorgungsdefiziten, die verstärkte Nutzung von Grundwasservorkommen zur Versorgung entlegener Dörfer. Die Weiterentwicklung von zentralen Wasserver- und Abwasserentsorgungsnetzen durch Kapazitätserhöhung der Kläranlagen bei gleichzeitigem Einsatz moderner Abwassertechnologien, Ausbau der Speicherkapazität der Ausgleichsbehälter, Rehabilitation und Ausbau der Wasserversorgungs- und Kanalnetze in Ballungsräumen, Entwicklung solcher Netze in bisher kaum berücksichtigten ländlichen Regionen. Die Hebung bzw. Sicherung der Qualität der Rohwässer durch Rehabilitation und Weiterentwicklung der vorhandenen Kläranlagen, die Errichtung neuer Kläranlagen in Siedlungsräumen mit mehr als Einwohnergleichwerten, Verbesserung der wasserrelevanten Produktionsabläufe in der Industrie, Rehabilitation und Ausbau von industriellen Kläranlagen. Verbesserung des Hochwasserschutzes durch die Errichtung von Reservoiren, Poldern und Deichen bei gleichzeitigem Schutz von Feuchtgebieten, Verbesserungen bei der Wildbachverbauung einschließlich der Aufforstung von Schutzwäldern, Maßnahmen gegen die Bodenerosion und Dränage-Arbeiten, Modernisierung der Informationssysteme. Bessere Nutzung der vom Wasser gebotenen Potenziale durch die Errichtung neuer Wasserkraftwerke und die Modernisierung der Wasserstraßen. Die Renaturierung der Flüsse durch die Entwicklung von Habitaten im Sinne der Biodiversität (z. B. im Zusammenhang mit dem Projekt Green Corridor am Donau-Unterlauf) und die Sicherstellung ökologisch verträglicher Ablaufregime, Steigerung des Verantwortungsbewusstseins der Gesellschaft beim Umgang mit den Gewässern. Alle genannten Prioritäten spiebalance out deficiencies in water supply; enhancing groundwater resource utilisation to supply also remote villages with water; improving and developing centralised water supply and wastewater disposal infrastructure by: extending wastewater treatment plant capacity while introducing state-of-the-art treatment technologies; increasing the storage capacity of balancing reservoirs; rehabilitating and extending the water distribution and sewer systems in densely populated areas; developing such networks in the hitherto neglected rural areas where they don t exist; improving and sustaining the quality of raw water resources by: rehabilitating and developing existing wastewater treatment plants; building new wastewater treatment plants in urban settlements with a population equivalent of over 2,000; upgrading industrial production processes related to water; rehabilitating and extending industrial wastewater treatment plants; enhancing flood control measures by: building reservoirs, polders and embankments while at the same time protecting wetland zones; improving torrent flood control installations including protective afforestation works; installing soil erosion control and drainage works; modernising information systems; making optimal use of the water s potential by: building new hydropower stations and modernising waterways; revitalising rivers by: developing habitats to foster biodiversity (such as the Lower Danube- Green Corridor) and ensuring ecologically sound discharge regimes; raising public awareness of the need to protect our water bodies. All these priorities are reflected in the medium- and long-term strategies set up by the government. They will be implemented in the form of projects financed through national as well as international funds (in particular EU funds). Responsibility for drinking water supply as well as wastewater disposal and treatment lies with the local authorities. Water users are obliged Grabungsfreie Rohrsanierung TV-Diagnostik. Kanaldatenbank Dichtheitskontrollen. Leitungsreinigungen Sanierungskonzepte. Projektdurchführung Kommunaltechnik. Hochbau. Tiefbau bezahlte Anzeige A-4203 Altenberg bei Linz, Bruckbachweg 23 Tel.: +43 (0)7230/7213-0, Fax: +43 (0)7230/

4 S 09-13, Rumänien-do.engl.corr :53 Uhr Seite 4 Wasser- und Abwassergebühren in Rumänien In Rumänien verfügen zurzeit nur etwa 65 % der Bevölkerung über einen Anschluss an eine öffentliche Wasserversorgung. Der Wasserpreis für den Endverbraucher setzt sich aus einer von der entnommenen Rohwassermenge abhängigen Wassergewinnungsgebühr, einer für die Abwassereinleitung in Wasserkörper eingehobenen Einleitungsgebühr und einer Wasserverbrauchsgebühr (diese wird zur Abdeckung der operativen Kosten der WVU verwendet) zusammen. Die Wassergewinnungsgebühr ist in ganz Rumänien einheitlich, variiert jedoch im Zusammmenhang mit der Herkunft und dem Verwendungszweck des Wassers. So schlagen für die Versorgung von Haushalten, Industrie und Viehzucht aus kleineren Flüssen entnommene Wässer (Angaben gültig für jeweils m 3 ) mit 5 zu Buche; Wasser, das zur Stromgewinnung dient, wird hingegen mit nur 0,02 berechnet. Aus dem Grundwasser gewonnene Rohwässer kosten für Haushaltszwecke 6, für die Industrie 2,75 und für die Viehzucht 3,5. Die Gebühren gelten für alle Rohwasserentnahmen bzw. für alle Wässer, die an die WVU weiter veräußert werden. Die Einleitungsgebühr besteht aus zwei Komponenten: Aus einem Tarif, der für Abwassereinleitungen innerhalb bestimmter Konzentrationsgrenzen gilt, und einer Strafgebühr für Abwassereinleitungen, die über diese hinausgehen. Die Endverbraucherpreise variieren und hängen u. a. davon ab, welche Rohwässer und Technologien einem WVU zur Verfügung stehen, wie hoch die Einleitungsgebühren sind und welche Hochwasserschutzmaßnahmen im Gebiet notwendig sind. Die Gebühren für die bezogenen Rohwässer werden den lokalen WVU von den Apele Romane in Rechnung gestellt, die in diesem Zusammenhang vom Büro für den Wettbewerb kontrolliert werden. Die Endverbraucherpreise müssen vorab von der jeweiligen Stadtverwaltung genehmigt werden. Gegenwärtig hat der Konsument zwischen 0,59 /m 3 und 0,71 /m 3 Trinkwasser zu entrichten. Das durchschnittliche monatliche Haushaltseinkommen beträgt gegenwärtig ca In einem durchschnittlichen Haushalt sind davon rund 2,5 bis 3 % für die Wassergebühren aufzuwenden. Die Abwassergebühren bewegen sich zwischen 0,20 /m 3 und 0,26 /m 3. Zurzeit werden etwa 50 % der Wasserverbräuche über Zähler ermittelt, der Rest wird geschätzt. Quelle: Ministry of Environment and of Romania, Directorate Water and wastewater service fees in Romania Currently, only 65 % of the Romanian population has access to the public water supply network. The water price for end users comprises a water extraction fee (based on the amount of raw water extracted), a water discharge fee (levied for the discharge of waterwater into receiving water bodies), and a water consumption fee (covering the operating cost of water supply companies). The water extraction fee is uniform throughout Romania, but varies according to the origin and use of water. Water abstracted from smaller rivers for households, industry and livestock costs 5 (per 1,000 m 3 ), whereas water for power generation costs only Raw water abstracted from groundwater resources costs 6 for households, 2.75 for industry and 3.5 for livestock. Charges apply for any kind of raw water abstraction and for all types of water sold to water supply companies. The water discharge fee comprises two components: a tariff for discharges within mandatory concentration limits and a penalty for discharges exceeding these limits. The resulting end user prices are subject to variations and, among other things, depend on the raw water categories and technologies available to water supply companies, on the discharge fees levied and on the type of flood control measures required within a region. The fees which the Apele Romane levy from local supply companies are closely monitored by the Office of Competition. End user prices must be approved by the respective municipalities. End users currently pay between 0.59 /m 3 and 0.71 /m 3 for drinking water. The average monthly household income is approximately 175, about % of which is spent on water service fees. Wastewater charges are in the range of 0.2 /m 3 to 0.26 /m 3. At present, about 50 % of the water consumption is metered, the other half estimated. geln sich in den mittel- und langfristigen Strategien der Regierung wider. Ihre Umsetzung erfolgt in Form von Projekten, die aus nationalen wie internationalen Fonds, und hier im Besonderen aus solchen der EU, finanziert werden. Die direkte Verantwortung für die Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und -behandlung liegt bei den lokalen Behörden. Wasser-Nutzer, deren Aktivitäten im Unglücksfall zu einer Verschmutzung der Ressource führen könnten, sind dazu angehalten, selbst Pläne auszuarbeiten bzw. vorzulegen, wie dies verhindert oder solchen begegnet werden kann. Besonderes Augenmerk wird in Rumänien auch auf den Schutz und die Rehabilitation der Küstenzonen des Schwarzen Meeres gelegt. Die Gelder dafür stammen direkt aus dem Budget oder kommen aus anderen Quellen wie z. B. Beihilfen ( Grants ). Um den gesetzlichen Rahmen für entsprechende Projekte zu schaffen, wurde das Gesetz für das integrierte Management der Küstenzonen (202/2002) mit einem Zusatz versehen. Darin berücksichtigt sind sowohl die geographischen Gegebenheiten der Küstenzonen bzw. die dadurch gesetzten Grenzen als auch die Identifizierung der finanziellen Mechanismen für deren Management und die Einbindung der Öffentlichkeit in die Entscheidungsprozesse. Ein alle Stakeholders einbindender Entwurf einer Nationalen Strategie für ein integriertes Küstenzonen-Management wurde bereits entwickelt. Hochwasserschutz verfolgt Ansatz Living with the Water Im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz hat das Ministerium für Umwelt und eine kurzfristige Risiko-Management-Strategie erarbeitet, die auf Empfehlungen der EU und im Besonderen auf den in der WRRL formulierten Zielen basiert. Die rumänische Hochwasserschutzstrategie folgt damit dem Gedanken der Nachhaltigkeit und dem neuen europaweiten Ansatz, dem Wasser mehr Platz einzuräumen ( Living with the Water ). to devise and submit their own plans for preventing or controlling accidental pollution which may occur as a result of their activity. In Romania, particular attention is also being paid to protecting and rehabilitating the coastal zones of the Black Sea. Funds allocated to these projects are derived from the state budget as well as from other sources, such as grants. To create a proper legal framework for such projects, the Law on Integrated Costal Zone Management (202/2002) has been amended by specific provisions that take account of the geographical situation of the coastal zones and the resulting boundaries, identify the financial mechanisms for managing these coastal zones, and ensure public involvement in decision-making processes. The draft of a National Strategy for an Integrated Coastal Zone Management involving all relevant stakeholders has already been developed. The Ministry of Environment and has developed a short-term flood risk management strategy, which is based on EU recommendations and in particular the objectives laid down in the WFD. Romania s flood control strategy thus follows the sustainability principle and adopts the new European approach more space for water (living with the water). In order to improve the legislative framework and tackle the problems resulting from the flood events of 2005, efforts are currently undertaken to amend Law no. 107/1996. The amended aqua press INTERNATIONAL 1/

5 S 09-13, Rumänien-do.engl.corr :53 Uhr Seite 5 Um den Rechtsrahmen weiter zu verbessern und den im Zuge der Hochwässer des Jahres 2005 klar gewordenen Problemen besser begegnen zu können, wird zurzeit die Modifizierung des Gesetzes Nr. 107/ 1996 vorangetrieben. Vorgesehen sind eine verstärkte Kontrolle, die verbesserte Abstimmung der besonderen Bedürfnisse von und Katastrophen-Management sowie eine Strategie für die Information der Öffentlichkeit vor, während und nach einem Hochwasserereignis. In Ergänzung dazu hat Rumänien zwischen 2004 und 2006 ein PHARE -Projekt zur technischen Unterstützung initiiert, das folgende Punkte zum Ziel hat: die Entwicklung einer mittelund langfristigen Hochwasser-Management-Strategie; die Erarbeitung eines Hochwasserrisiko-Management-Plans ; die Bereitstellung einer geeignten Methodik, um den Hochwassergefahren zu begegnen einschließlich der Entwicklung von Risiko-Karten. Pilotgebiet in diesem Zusammenhang ist das Einzugsgebiet des Flusses Siret; die Entwicklung vorbeugender Maßnahmen zur Entschärfung der Hochwasserrisiken; verstärktes Bewusstmachen der Hochwasserrisiken in der Bevölkerung; Dokumentation von drei Invest- Projekten, die geeignet sind, aus Struktur-/Kohäsions-Fonds finanziert zu werden. Einbindung der Öffentlichkeit als entscheidend erkannt Der Erfolg eines integrierten Wasserressourcen-Managements hängt wesentlich von einer erfolgreichen Zusammenarbeit auf allen Ebenen ab. Grundlage dafür ist eine hohe Sensibilität für den Ressourcenschutz in der Bevölkerung. In Zusammenhang mit den in der WRRL vorgesehenen Maßnahmen hat das Ministerium für Umwelt und folgende beiden Erlässe zur Begutachtung ausgesandt: Erlass Nr. 1044/2005 sieht Mechanismen für die Einbindung der Öffentlichkeit in Entscheidungsprozesse vor. Der Erlass Nr. 1012/2005 räumt der Bevölkerung den Zugang zu Informationen im Zusammenhang mit dem Wasser-Management ein. Basis für das 2005 gestartete und 2006 abgeschlossene Pilotprojekt Sauberer Crisuri bildeten zwei Strategien, die vom Ministerium zusammen mit dem Crisuri-Wasser- Direktorat für Kinder bzw. für Erwachsene entwickelt worden sind und die sich mit der Bedeutung des Wasser-Schutzes beschäftigen. Das dem Artikel 14 der EU-WRRL folgende Projekt fand an fünf Orten im Crisuri-Einzugsgebiet statt. Internationale Zusammenarbeit großgeschrieben Rumänien ist stets bemüht, im Wasserbereich auftretenden Problemen in einem größeren, bilateralen, aber auch multilateralen Rahmen zu begegnen. Als Unterzeichner internationaler Konventionen wie der Donauschutzkonvention, der Konvention zum Schutz des Schwarzen Meeres, oder der Helsinki-Konvention, setzt das neue EU-Mitglied ständig Initiativen, um die darin vorgesehenen Maßnahmen sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene umzusetzen. Rumänien ist überdies bilaterale Abkommen für das Management grenzüberschreitender Wasserläufe eingegangen und zwar mit Jugoslawien/Serbien (1955), Ungarn (2004), der Ukraine (1997) und Bulgarien (2004). Dieses Ziel verfolgen auch jene Verhandlungen, die Rumänien zurzeit mit der Republik Moldawien führt. Anders verhält es sich mit jenen Abkommen bzw. Absichtserklärungen, die das Land mit den Niederlanden, Frankreich und der VR China unterzeichnet hat. Neben dem allgemeinen Know-how- und Erfahrungsaustausch geht es dabei vor allem um Schulungsmaßnahmen im Hinblick auf das Capacity Building, aber auch um die gemeinsame Durchführung bestimmter Projekte. Ministry of Environment and Water Management of Romania Directorate State Secretary Mag. Lucia Ana Varga Phone: ++40/ version envisages improving monitoring and inspection activities, attuning the interests of water management to those of disaster management, and devising a public information strategy for the time before, during and after a flood event. In the period, Romania also initiated a complementary PHARE project which provides technical support through the following tasks: developing a medium- and long-term strategy on flood risk management; elaborating a flood risk management action plan; introducing a set of adequate flood risk management methods, including the development of risk maps (with the Siret River Basin serving as pilot area); devising preventive measures for flood risk mitigation; raising public awareness of flood risks; documenting three investment projects eligible for financial support under the EU Structural and Cohesion Funds. The success of an integrated water resources management programme vitally depends on the fruitful cooperation of stakeholders at all levels. This can only be achieved by fostering public awareness of the necessity of sustainable water resources management. In accordance with the provisions of the WFD, the Ministry has submitted two ministerial orders for approval: Order no. 1044/2005 envisages procedures for public consultation in decision-making processes; Order no. 1012/2005 grants the public access to information regarding water management. The pilot project Clean Crisuri (concluded in 2006) was based on two public education strategies for children and adults which the ministry designed together with the Crisuri Water Directorate and which deal with the importance of water conservation. The project, being modelled on Article 14 of the WFD, was carried out in five different locations of the Crisuri Basin. Romania constantly seeks to approach all arising water problems in a wider context, at bilateral and multilateral level. By participating in various international conventions such as the Convention for the Protection of the Danube River, the Black Sea Convention, or the Helsinki Convention, Romania undertakes consistent efforts to implement the provisions of these documents at a national as well as international level. Romania has also signed bilateral agreements on transboundary watercourse management with Yugoslavia/Serbia (1955), Hungary (2004), the Ukraine (1997) and Bulgaria (2004). Romania seeks to address the same objectives in its current negotiations with the Republic of Moldova. The agreements and memorandums of understanding which Romania has signed with the Netherlands, France and the People s Republic of China are of a different nature: in addition to the general exchange of know-how and experience, these are mostly concerned with capacity-building measures and collaboration on specific projects. aqua press INTERNATIONAL 1/

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Climate Policy Capacity Building Seminar Kiew 07.10.04 Klaus Gihr Senior Project Manager Europe Department Was sind unsere

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Socio-economic importance of water in the Alps

Socio-economic importance of water in the Alps Socio-economic importance of water in the Alps Thomas Egger Director of the Swiss center for mountain regions (SAB) Observer at the Alpine Convention for Euromontana Seilerstrasse 4, 3001 Bern Waterbalance

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE)

Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria. Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) Cooperation Project Sao Paulo - Bavaria Licensing of Waste to Energy Plants (WEP/URE) SMA 15.10.2007 W. Scholz Legal framework Bayerisches Staatsministerium für European Directive on Waste incineration

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Brüssel/Berlin Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Wir wären dann soweit --- oder? Thomas Walloschke Director EMEIA Security Technology Office eidas REGULATION No 910/2014 0 eidas

Mehr

Rollen im Participant Portal

Rollen im Participant Portal Rollen im Participant Portal Stand Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Welche Aufteilung existiert grundsätzlich im PP?...3 1.1 Organisation Roles:...3 1.2 Project Roles:...4 1.2.1 1st level: Coordinator

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

Concept for the development of an ecological network in Germany. Dr. Rüdiger Burkhardt Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht

Concept for the development of an ecological network in Germany. Dr. Rüdiger Burkhardt Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Concept for the development of an ecological network in Germany Dr. Rüdiger Burkhardt Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Topics German Federal Conservation Act Guidelines for the

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity www.volker-quaschning.de The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin ECO Summit ECO14 3. June 2014 Berlin Crossroads to

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler 2009-1-TR1-LEO05-08709 1 Projektinformationen Titel: MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

SERVICE INFORMATION NO. SID4-020/1

SERVICE INFORMATION NO. SID4-020/1 Diamond Aircraft Industries G.m.b.H. DAI SID4-020/1 N.A. Otto-Straße 5 Page 1 of 2 A-2700 Wiener Neustadt 06-Sep-2004 SERVICE INFORMATION NO. SID4-020/1 SUPERSEDES SERVICE INFORMATION NO. SID4-020 I. TECHNICAL

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Investitionsschutzabkommen und Außenwirtschaft eine ökonomische Betrachtung

Investitionsschutzabkommen und Außenwirtschaft eine ökonomische Betrachtung Investitionsschutzabkommen und Außenwirtschaft eine ökonomische Betrachtung - eine neue Ära für Investitionsschutz und Streitbeilegung? Christian Bellak 1 1 Department of Economics University of Economics

Mehr

Classification of water supply and wastewater disposal data in river basin districts for Germany

Classification of water supply and wastewater disposal data in river basin districts for Germany Classification of water supply and wastewater disposal data in river basin districts for Germany Diana Weißenberger Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 19.03.2014 Contents 1) Survey of water supply

Mehr

Preliminary Flood Risk Assessment. Preliminary Flood Risk Assessment

Preliminary Flood Risk Assessment. Preliminary Flood Risk Assessment Preliminary Flood Risk Assessment Leipzig, 25.10.2010 Josef Reidinger 1 28. Oktober 2010 Ministerstvo životního prostředí, Josef Reidinger Flood Directive on the assessment and management of flood risks

Mehr

Scenario Building Workshop - Interplay of problem framings

Scenario Building Workshop - Interplay of problem framings Transdiciplinary Conference Inter- and Transdisciplinary Problem Framing, ETH Zürich, 27-28 November 2008 Scenario Building Workshop - Interplay of problem framings PD Dr. Rolf Meyer*, Dr. Martin Knapp*,

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Berlin Environmental Relief Programme II. ERDF co-funded nature and landscape conservation projects in Berlin

Berlin Environmental Relief Programme II. ERDF co-funded nature and landscape conservation projects in Berlin Berlin Environmental Relief Programme II ERDF co-funded nature and landscape conservation projects in Berlin Outline of the presentation Background of Environmental Relief Programme (ERP) Key activity:

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Prof. Dr. Bryan T. Adey

Prof. Dr. Bryan T. Adey Leiter der Bachelor- Prof. Dr. Bryan T. Adey Institut: Fachbereich: IBI Infrastrukturmanagement Anzahl Themen: 5 Themen direkt auf der Website der Professur/des Instituts veröffentlicht Link: http://www.im.ibi.ethz.ch/lehre/studienarbeit

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Inklusion als (Menschen-)Recht?! Input bei der Netzwerkversammlung des Bundesforums Familie 19. September 2014

Inklusion als (Menschen-)Recht?! Input bei der Netzwerkversammlung des Bundesforums Familie 19. September 2014 Inklusion als (Menschen-)Recht?! Input bei der Netzwerkversammlung des Bundesforums Familie 19. September 2014 Inklusion als Rechtsbegriff Rechtsbegriffe im engeren Sinn sind juristisch unmittelbar von

Mehr

Netzwerk Frauen und AIDS. in Austria

Netzwerk Frauen und AIDS. in Austria Network Women and AIDS Network Women and AIDS in Austria Im Herbst 2008 haben wir das in Österreich gegründet. In autumn 2008 we founded the Network Women and AIDS in Austria Wir, das sind Frauen, die

Mehr

Developing intercultural competences

Developing intercultural competences Developing intercultural competences Tina Lachmayr Competence Centre for Intercultural Opening and Anti-Discrimination in the Network Integration through Qualification (IQ) ; VIA Bayern e.v. 01.06.2016

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013)

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) 1 Grundsätze für das Ausbildungswesen... 2 2 Ausbildungsrahmen... 2 3 Weiterbildungsrahmen... 2 4 Abschließende

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

www.bmwfj.gv.at FP7-Energie im Kontext

www.bmwfj.gv.at FP7-Energie im Kontext FP7-Energie im Kontext http://ec.europa.eu/energy/technology/set_plan/ doc/2007_memo_graphical.pdf The inter-related challenges of climate change, security of energy supply and competitiveness are multifaceted

Mehr

Level 1 German, 2016

Level 1 German, 2016 90886 908860 1SUPERVISOR S Level 1 German, 2016 90886 Demonstrate understanding of a variety of German texts on areas of most immediate relevance 2.00 p.m. Wednesday 23 November 2016 Credits: Five Achievement

Mehr

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Profil der engagierten Jugendlichen aged 18 to 25 activ in a youth organisation interested in participation

Mehr

Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014)

Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014) ehealth Summit 2014, Bern Tools in a Clinical Information System Supporting Clinical Trials at a Swiss University Hospital (Clin Trials, published online 12 August 2014) Dr. med. Michael Weisskopf Forschungszentrum

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org)

LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) LE 11: Der Internationale Währungsfond IWF (www.iwf.org) 1 11.1 Einführung: Internationale Finanzarchitektur 11.2 Der internationale Währungsfonds IWF 11.1 Internationale Finanzarchitektur (1 von 5) 2

Mehr

In my role as President of the parents association A.P.E.G. of the German section I am now turning to you (i.e. to CERN) with a request for support.

In my role as President of the parents association A.P.E.G. of the German section I am now turning to you (i.e. to CERN) with a request for support. Von: Kathrin Clicque An: rolf.heuer@cern.ch CC: friedemann.eder@cern.ch Datum: 9/24/2013 1:59 Betreff: primary schooling of the international sections Anlagen: 2013-09-18_APEG_lettre sous-préfet Gex.pdf;

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien EU-GMP-Richtlinie Part II Basic Requirements for Active Substances used as Starting Materials Dr. Markus Thiel Roche Austria GmbH History ICH Richtlinie Q7 Nov.

Mehr

Workshop der Deutschen Krankenhausgesellschaft 16. Juli 2015 Johann Fontaine Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg

Workshop der Deutschen Krankenhausgesellschaft 16. Juli 2015 Johann Fontaine Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg Europäische Referenznetzwerke in Deutschland Workshop der Deutschen Krankenhausgesellschaft 16. Juli 2015 Johann Fontaine Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg ERN vor 15 Jahren Dezember

Mehr

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Pool water quality the German philosophy

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Pool water quality the German philosophy Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Pool water quality the German philosophy Christiane Höller Bavarian Health and Food Safety Authority Legal regulations 1979 Federal Law on

Mehr

IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences of trainees IVETVENTURE project DE/13/LLPLdV/TOI/147628 Newsletter No. 2 IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Flood risk management plans in Austria

Flood risk management plans in Austria Seite 1 / 04.12.2012 / Flood risk management plans in Austria Flood risk management plans in Austria Status quo Magdeburg, December 4, 2012 Andreas Kaufmann Austrian Federal Ministry of Agriculture, Forestry,

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Rolle der WG RISK Teil der internationalen Koordination zur Umsetzung der EU Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie

Rolle der WG RISK Teil der internationalen Koordination zur Umsetzung der EU Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie Rolle der WG RISK Teil der internationalen Koordination zur Umsetzung der EU Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie 1 Aufgaben der WG RISK Inhalt: Rolle und Ziele der WG RISK im Kontext zu den Zielen der

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG First Sensor AG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 25. November 2011 Veröffentlichung gemäß 26 Abs.

Mehr

Digitalfunk BOS Austria

Digitalfunk BOS Austria Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz Digitalfunk BOS Austria BOS: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ( System in Tirol, AT) L ESPERIENZA DEL TIROLO Trento

Mehr

Ein- und Zweifamilienhäuser Family homes

Ein- und Zweifamilienhäuser Family homes Wohnwelten / Living Environments Ein- und Zweifamilienhäuser Family homes Grüne Technologie für den Blauen Planeten Saubere Energie aus Solar und Fenstern Green Technology for the Blue Planet Clean Energy

Mehr

Level 2 German, 2015

Level 2 German, 2015 91126 911260 2SUPERVISOR S Level 2 German, 2015 91126 Demonstrate understanding of a variety of written and / or visual German text(s) on familiar matters 2.00 p.m. Friday 4 December 2015 Credits: Five

Mehr

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German profile below. Kartographie Huber. München, Germany. www.kartographie.

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German profile below. Kartographie Huber. München, Germany. www.kartographie. Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German profile below Company name Kartographie Huber Contact person / position Franz Huber Address - street Dürrstr.1 - post code

Mehr

herzberg social housing complex green living

herzberg social housing complex green living Vienna 2011 social housing complex green living Seite 1/9 Vienna 2011 social housing complex green living since summer 2011, the new residents of the Herzberg public housing project developed by AllesWirdGut

Mehr

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP

POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP POST MARKET CLINICAL FOLLOW UP (MEDDEV 2.12-2 May 2004) Dr. med. Christian Schübel 2007/47/EG Änderungen Klin. Bewertung Historie: CETF Report (2000) Qualität der klinischen Daten zu schlecht Zu wenige

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010

Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Wie wird grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung bezahlt?? Brigitte van der Zanden Healthacross, 14 Dezember 2010 Einleitung Directive Grenzüberschreitende Strömen Wie wird das bezahlt? Herausforderungen

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Towards sustainable urban water management

Towards sustainable urban water management Towards sustainable urban water management Copenhagen, December 9, 2009 Arjen Grent Hoogheemraadschap Hollands Noorderkwartier Skint today The project Partners Reasons for Skint Answers from Skint What

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below. Mirko Krueck, Managing Director. Schoenfeldstrasse 8

Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below. Mirko Krueck, Managing Director. Schoenfeldstrasse 8 Company profile Environmental Technology Network Danube Region (ETNDR) German version below Company name LEEN GmbH Contact person / position Mirko Krueck, Managing Director Address - street Schoenfeldstrasse

Mehr

Inspection of industrial installations

Inspection of industrial installations Inspection of industrial installations Elements of a systematic approach 1 Who speaks? Bernd Serr Regional Government of Freiburg, DE Permits, inspections IED forum and committee BREF-author 2 Content

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

C A N O U N Kanzlei Übersetzungsbüro

C A N O U N Kanzlei Übersetzungsbüro The Law Concerning the Permission to Register Branches and Representative Offices of Foreign Corporations Official Gazette No. 15384, dated 17.12.1997 (26.9.1376) Letter No. Gh- 1592, dated 25.11.1997

Mehr

ARGE Glasfaser Waldviertel Großschönau St. Martin Bad Großpertholz

ARGE Glasfaser Waldviertel Großschönau St. Martin Bad Großpertholz It happens at Hongkong New York Amsterdam Vienna but also in St. Martin Großschönau Bad Großpertholz Three communities network their citizens with FTTH(B) The Region Challenges Association of municipalities

Mehr

Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte

Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte Sicherheit / Sicherung - unterschiedliche Begriffsbestimmung, gemeinsame Fachaspekte F. Seidel, BfS Salzgitter (Juli 2002) 1) Begriffsbestimmung (Vergleich unter Nutzung nationaler und internationaler

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Level 1 German, 2012

Level 1 German, 2012 90886 908860 1SUPERVISOR S Level 1 German, 2012 90886 Demonstrate understanding of a variety of German texts on areas of most immediate relevance 9.30 am Tuesday 13 November 2012 Credits: Five Achievement

Mehr

The Austrian VAT Grouping Scheme

The Austrian VAT Grouping Scheme The Austrian VAT Grouping Scheme Univ.-Prof. Dr. Tina Ehrke-Rabel ORDINARY SCHEME M AG taxable person VAT return recovery of VAT % taxable supply of goods and services B GmbH taxable person VAT return

Mehr

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation -1- Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation ABIS 2007, Halle, 24.09.07 {hussein,westheide,ziegler}@interactivesystems.info -2- Context Adaptation in Spreadr Pubs near my location

Mehr

Level 2 German, 2013

Level 2 German, 2013 91126 911260 2SUPERVISOR S Level 2 German, 2013 91126 Demonstrate understanding of a variety of written and / or visual German text(s) on familiar matters 9.30 am Monday 11 November 2013 Credits: Five

Mehr

South-North Tourism Connection II

South-North Tourism Connection II South-North Tourism Connection II D/2006/PL(EX)/4304400286 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Bewerbung Einzelpersonen: Status: Jahr: 2006 Marketing Text: Zusammenfassung: South-North

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M

Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M Wirtschaft Tobias Karcher Soll der Staat aktiv Innovationen fördern? Das Beispiel Airbus A400M Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

VGM. VGM information. HAMBURG SÜD VGM WEB PORTAL - USER GUIDE June 2016

VGM. VGM information. HAMBURG SÜD VGM WEB PORTAL - USER GUIDE June 2016 Overview The Hamburg Süd VGM-Portal is an application which enables to submit VGM information directly to Hamburg Süd via our e-portal web page. You can choose to insert VGM information directly, or download

Mehr