Stellungnahme. Kontakt: Jens Hielscher Telefon: Telefax: Berlin, 23.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stellungnahme. Kontakt: Jens Hielscher Telefon: +49 30 2021-2215 Telefax: +49 30 2021-192200 E-Mail: j.hielscher@bvr.de. Berlin, 23."

Transkript

1 Stellungnahme Entwurf eines technischen Durchführungsstandards (Implementing Technical Standards) zu aufsichtlichen Anforderungen an das Meldewesen für die Liquiditätsabdeckung und die stabile Refinanzierung (EBA/CP/2012/05) Kontakt: Jens Hielscher Telefon: Telefax: Berlin, 23. Juli 2012 Federführer: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. Schellingstraße Berlin Telefon: Telefax:

2 Seite 2 von 10 I. Allgemeine Anmerkungen Wir möchten uns zunächst dafür aussprechen, dass die Einführung eines ITS zur LCR und zur NSFR dazu genutzt wird, die unterschiedlichen Meldungen der Institute zu den beiden Kennziffern zu vereinheitlichen. Derzeit melden große Institute diese Kennziffern im Rahmen des sog. Basel III-Monitorings (QIS) des Baseler Ausschusses. Ein erweiterter Kreis von Instituten nimmt darüber hinaus am sog. LCR-Monitoring der EBA teil, in deren Rahmen neben dem Baseler Meldebogen zur LCR auch ein sog. LCR EU only Panel A zu befüllen ist. Darin werden weitere Kategorien von liquiden Aktiva abgefragt. Um Doppelmeldungen für die Institute zu vermeiden, sollten diese beiden Umfragen in den nun vorgelegten ITS integriert werden, so dass ab dem 1. Januar 2013 nur noch eine Meldung zu den Liquiditätskennziffern abgegeben werden muss. Darüber hinaus besteht unseres Erachtens keine Notwendigkeit, die Meldungen zu den beiden Kennzahlen bereits zum jetzigen Zeitpunkt in das COREP-Meldewesen zu integrieren. Eine Excel-Datei hat, wie im Entwurf des Impact Assessments richtigerweise ausgeführt wird, vor allem den Vorteil, dass sie flexibel an die sich entwickelnden Anforderungen auf internationaler und europäischer Ebene angepasst werden könnte. Insbesondere aufgrund der (voraussichtlich) im Herbst 2012 zu erwartenden endgültigen Fassung der CRR aber auch wegen der weiteren Arbeiten auf Ebene des Baseler Ausschusses sind hier zahlreiche Anpassungen zu erwarten. Die in dem Impact Assessment aufgeführten Vorteile einer Integration in COREP überzeugen hingegen nicht. Wir sprechen uns daher dafür aus, die Meldungen im Rahmen des ITS zusammen mit dem Basel III - Monitoring und dem LCR-Monitoring der EBA in Form einer eigenständigen Excel-Datei durchzuführen. Die mit den Meldungen zur LCR und zur NSFR gewonnenen Daten sind nicht nur für die Aufsichtsbehörden von großem Interesse. Auch für die Institute stellen diese Kennzahlen wichtige Steuerungsgrößen dar. Daher sollten die Excel-Bögen so ausgestaltet werden, dass damit automatisch eine LCR und eine NSFR berechnet wird, die den Regelungen des Baseler Ausschusses entsprechen. Darüber hinaus sollte auch eine LCR ermittelt werden, welche den Vorgaben der CRR entspricht. Hierbei müssten jedoch bestimmte Vorgaben hinsichtlich der in die Berechnung einfließenden liquiden Aktiva getroffen werden. Meldungen zu den liquiden Aktiva Unseres Erachtens sollte die Meldung der liquiden Aktiva auf zwei Meldebögen erfolgen: Auf dem ersten Meldebogen sollten die Aktiva nach der Definition des Basel III-Monitorings und des Anhangs III der CRR abgefragt werden. Diese sind vollständig identisch. Auf eine separate Meldung der Aktiva nach dem Anhang III könnte entsprechend verzichtet werden. Auf dem zweiten Meldebogen sollen diejenigen Aktiva gemeldet werden, die potentiell als liquide Aktiva in Betracht kommen. In diesem Zusammenhang kommt der Meldung der Aktiva hoher und extrem hoher Liquidität und Bonität (Art. 404 Abs. 1 lit b und d CRR) eine besondere Bedeutung zu. Die EBA möchte die Meldung dieser Aktiva auf diejenigen beschränken, die nach dem Anhang III der CRR zu melden sind.

3 Seite 3 von 10 Dies lehnen wir entschieden ab. Durch ein solches Vorgehen würde der Kreis der potentiell anerkennungsfähigen Aktiva von Vornherein auf die dort aufgeführten Wertpapiere beschränkt. Dies entspricht nicht der Systematik der CRR, nach der der Kreis der Aktiva hoher und extrem hoher Liquidität und Kreditqualität zunächst lediglich durch die Anforderungen in Art. 404 Abs. 2 und 3 CRR sowie ggf. des Art. 405 CRR eingeschränkt wird. Grundgedanke der sog. Beobachtungsphase sollte sein, Informationen zu einem möglichst großen Kreis von Aktiva zu erheben auf deren Grundlage dann eine Empfehlung für den endgültigen Kreis der liquiden Aktiva erarbeitet werden kann. Aus diesem Grunde schlagen wir eine einfache einheitliche Definition der Aktiva hoher und extrem hoher Liquidität und Kreditqualität in der Beobachtungsphase vor: Die Institute sollten sämtliche Aktiva melden, die über ein Mindestrating von A- verfügen und die an einem standardisierten Repomarkt (oder - für Länder, in denen solche Märkte nicht verfügbar sind - einem vergleichbaren Markt) als Sicherheit anerkannt sind. In diese Meldung sollten (sofern diese nicht bereits auf dem ersten Meldebogen gemeldet wurden) zunächst die folgenden Wertpapierkategorien einbezogen werden: Schuldverschreibungen, die von Zentralregierungen, Zentralbanken, Regionalregierungen, örtlichen Gebietskörperschaften oder sonstigen öffentlichen Stellen begeben wurden oder garantiert werden; Schuldverschreibungen supranationaler Organisationen wie z. B. der EU, Anleihen der Europäischen Finanz-Stabilitäts-Fazilität (EFSF); gedeckte Schuldverschreibungen von Banken; Förderbankenanleihen; sonstige staatlich garantierte Bankschuldverschreibungen; Unternehmensanleihen. Darüber hinaus sollten diejenigen Aktivaklassen aufgenommen werden, die bereits im Rahmen des LCR- Monitorings der EBA im Panel E abgefragt wurden und nicht in dem Entwurf eines EBA-Meldebogens enthalten sind: Financial corporate bonds, rated A- or greater; Own issuances, rated A- or greater; Unsecured bank issuances, rated A- or greater; Darüber hinaus sprechen wir uns dafür aus, dass die ebenfalls Panel E genannten Kategorien Gold; Equities featured in major indices (incl. all non-eea Central Bank eligible equities) ohne weitere Voraussetzungen in die Meldungen einfließen sollten.

4 Seite 4 von 10 Bei den Verbriefungen sollten nicht nur wie im Panel E RMBS with high quality prime mortgages as the underlying collateral gemeldet werden, sondern sämtliche forderungsgedeckten Schuldverschreibungen, die eine ähnlich hohe Liquidität aufweisen und bei denen es sich nicht um eine Wiederverbriefung handelt. Wegen der geringeren Marktliquidität von ABS sprechen wir uns hier für eine Meldung von Papieren mit einem Rating von mindestens AA- aus. II. Beantwortung der in dem Konsultationspapier aufgeworfenen Fragen Q1: Wären erstmalige Meldungen zum Stichtag Ende Januar bzw. Ende März 2013 möglich? Der im Rahmen des ITS bereitgestellte Meldebogen weicht stark von den bisher im Rahmen des Basel III- Monitorings des Baseler Ausschusses und dem LCR-Monitoring der EBA verwendeten Erhebungsbögen ab. Da die bisherigen Datendefinitionen auf diesen Meldebögen beruhen, wird die Umstellung auf den nun vorliegenden Vorschlag mit einem erheblichem Kapazitäts- und Zeitaufwand verbunden sein. Hinzu kommt, dass die für November 2012 avisierte finale Version des technischen Regulierungsstandard erhebliche Änderungen aufweisen könnte. Hierdurch würde erneut ein hoher IT-Aufwand entstehen. Erschwert wird die Umsetzung zudem dadurch, dass das für die XBRL-Programmierung erforderliche Data Point Model erst im Herbst 2012 zur Konsultation gestellt werden soll. Hierdurch verringert sich die für die Umsetzung zur Verfügung stehende Zeit zusätzlich. Zurecht weist die EBA im Executive Summary zum ITS-Entwurf darauf hin, dass "[s]ufficient time for implementing ITS requirements is essential to ensure data availability and quality in order for competent authorities to perform their tasks". Da eine Umsetzung mit der geforderten Datenqualität erst nach Veröffentlichung der endgültigen Meldebögen möglich sein wird, ist eine Anwendung des Technischen Durchführungsstandards zum geplanten Meldestichtag nicht möglich. Die Institute benötigen nach Vorliegen der endgültigen gesetzlichen Regelungen normalerweise mindestens ein Jahr Vorlauf für die technische Umsetzung. Daher sollte mit den monatlichen Meldungen zur LCR auf Basis der EU-Regularien nicht vor dem begonnen werden. Im Jahr 2013 sollte übergangsweise an der quartalsmäßigen Berichterstattung im Rahmen des laufenden Basel III-Monitorings und des EBA-LCR-Monitorings festgehalten werden. Auch die Meldung der NSFR-Daten sollte mindestens um ein Jahr verschoben werden; besser wäre es jedoch wenn diese Angaben erst zu melden wären, wenn die LCR-Prozesse etabliert sind. Diese pragmatische Vorgehensweise sehen wir aus Verhältnismäßigkeitserwägungen als vertretbar an. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass durch das Basel III-Monitoring und das LCR-Monitoring der EBA die notwendigen Daten bereits in großem Umfang an die EBA gemeldet werden.

5 Seite 5 von 10 Q2: Stimmen Sie mit der der Definition bedeutender Währungen überein? Für die Meldung von Positionen, die auf Währungen lauten, in denen ein Institut ein wesentliches Liquiditätsrisiko hält, soll ein Schwellenwert von 5 Prozent festgelegt werden. Dieser Wert ist unseres Erachtens für die meisten Währungen angemessen. Für die frei konvertierbaren und stark gehandelten Währungen USD, EUR, YEN, SFR und GBP besteht unseres Erachtens jedoch kein zusätzliches Liquiditätsrisiko, so dass eine Grenze von 10% angemessen wäre. Allerdings wird auch hier eine Etablierung der entsprechenden Prozesse bis zum nicht möglich sein. Sofern die Stichtage für die erstmalige Meldung nicht wie von uns gefordert verschoben werden, sollte den Instituten ein angemessener Zeitraum gewährt werden, um sich auf diese Meldungen einzustellen. Q3: Ist die vorgeschlagen15-tägige Rückmeldefrist realisierbar? Als Rückmeldefrist schlägt die EBA 15 Kalendertage vor. Dies erscheint uns vor dem Hintergrund, dass die Befüllung der Meldebögen vor allem in der Anfangsphase noch einen geringen Automatisierungsgrad erreicht haben dürfte, anspruchsvoll. Im einheitlichen COREP-Regelwerk soll den Instituten bei den Solvenz-Meldungen ab dem 1. Januar 2013 eine Meldefrist von 30 Arbeitstagen gewährt werden. Diese Frist sollte unseres Erachtens auch für die Liquiditätsmeldungen gelten, auch wenn dies schon ambitioniert erscheint. Weiterhin denkbar wäre eine Stufenlösung, die anfänglich den neu zu etablierenden Prozessen angemessen Rechnung trägt und in der Folge Anreize zu schnelleren Abläufen setzt, ohne die Institute zu überfordern. Die geplante Abgabefrist von 15 Tagen halten wir insbesondere deshalb für äußerst ambitioniert, weil für die Meldung auf Konzernebene sicherzustellen ist, dass von allen aufsichtsrechtlich relevanten Tochtergesellschaften aktuelle Werte einbezogen werden. Der organisatorische Prozess ermöglicht aber oftmals erst eine Einbeziehung dieser Daten zu einem späteren Zeitpunkt. Als Alternative wäre denkbar, für unwesentliche Tochtergesellschaften die Einbeziehung von Vormonatsdaten zuzulassen. Weiterhin sollen Banken, die nicht testierte Daten gemeldet haben eine Korrekturmeldung abgeben, wenn die Daten im Nachgang testiert werden. Ein Testat erfolgt im Normalfall jährlich, höchstens halbjährlich. Dies würde dazu führen, dass für die Meldetermine und künftig Korrekturmeldungen einreichen müssen. Dieses Vorgehen lehnen wir ab, da es den technischen Prozess der Datenverarbeitung extrem komplex und fehleranfällig machen würde. Für den Fall einer solchen Korrekturmeldung müssten dann rückwirkend auf das Meldedatum Prozesse erneut angestoßen werden. Dies würde bspw. für die Lieferung von Cash Flows praktisch nicht möglich sein, da die Quellsysteme dann neue Cash Flows generieren würden. Sobald die Meldebögen und Daten hinreichend definiert sind und eine automatisierte Abgabe der Meldung möglich ist, halten wir die Abgabefrist von 15 Kalendertagen für akzeptabel. Allerdings können eventuelle Unklarheiten in den Meldebögen bzw. bei den Datendefinitionen die Datenqualität in den Meldungen erheblich beeinträchtigen.

6 Seite 6 von 10 Q4: Ist die Einfügung weiterer Zu- und Abflusskategorien erforderlich? Im Gegensatz zu den bisherigen Meldebögen im Rahmen des Basel III-Monitorings bzw. des LCR- Monitorings der EBA sollen die Zu- und Abflusspositionen in stark aggregierter Form ausgewiesen werden. Dies führt dazu, dass derzeit nicht immer klar ist, an welcher Stelle bisher definierte Datenbestände eingegliedert werden sollen. Gemischte Holdinggesellschaften Art. 4 Abs. 71 CRR sollen für die Zwecke der Liquiditätsmeldungen nicht als Finanzkunden angesehen werden (Art. 400 Abs. 1 lit. g CRR). Da die neue Begriffsbestimmung lediglich im Definitionsteil eingeführt wird, im folgenden Regulierungstext aber keine weitere Verwendung findet, besteht die Gefahr, dass die mit einer Behandlung als 'financial institution' verbundenen Konsequenzen unberücksichtigt bleiben. Wir schlagen vor, dass die Geschäftsaktivitäten mit dieser Kundenkategorie als neues 'line item' im Template aufgenommen und gemeldet wird, so dass die Auswirkungen, die sich aus dieser Anforderungen ergeben könnten, besser abzuschätzen sind. Wir sind besorgt, dass die Behandlung einer sogenannten gemischten Holdinggesellschaft zu einer unverhältnismäßigen Benachteiligung großer Firmenkunden im Bereich der Handelsfinanzierung führen wird (z.b. Anrechnung zugesagter Kreditlinien). So müsste jede Kreditlinie an Konzerne wie eine Linie an eine Bank behandelt werden (LCR Abflussrate 100%), sobald eine Konzerntochter eine Bank ist (zum Beispiel VW, Siemens). In der Konsequenz müsste diese Kreditlinie entsprechend bepreist werden und wäre für das Unternehmen mit höheren Kosten verbunden, oder falls der Wettbewerb eine Weitergabe der höheren Kosten nicht erlaubt würde gar nicht mehr zur Verfügung gestellt. Liquiditätszuflüsse Im Bereich der Zuflüsse stellt sich für uns die Frage, in welche Position Zuflüsse von Finanzinstituten eingegliedert werden müssen, wenn diese nicht eine oder mehrere der in Anhang I Punkt 2 bis 12 und 15 der CRD IV aufgeführten Geschäfte ausüben. Darüber hinaus regen wir der Übersichtlichkeit halber an, für Zuflüsse aus Forderungen innerhalb einer Gruppe (Art. 108 Abs. 6 CRR) und innerhalb eines institutsbezogenen Sicherungssystem (Art. 108 Abs. 7 CRR), die nach Art. 413 Abs. 1 CRR von der Kappung der Zuflüsse bei 75 Prozent der Abflüsse ausgenommen sind Unterpositionen in der Kategorie monies due from financial customers aufzunehmen. Zahlungsmittelzuflüsse nach Art. 413 Abs. 2 CRR Art. 413 Abs. 2 CRR definiert bestimmte Anforderung für Zahlungsmittelzuflüsse. Falls diese Anforderungen erfüllt sind, können diese Zuflüsse bis auf bestimmte Ausnahmen vollständig berücksichtigt werden. Die entsprechenden Ausnahmen werden in Art. 413 Abs. 2 lit. (a) bis (c) CRR aufgeführt. In der LCR-Meldebogenvorlage gibt es für diese Ausnahmen auch separate Zeilen. Es fehlt jedoch eine Zeile für den Standardfall. Hierunter würden z. B. vertragliche Zahlungsmittelzuflüsse aus

7 Seite 7 von 10 Wertpapieren sowie alle sonstigen vertraglichen Zahlungsmittelzuflüsse fallen, die alle Anforderungen für Zahlungsmittelzuflüsse erfüllen und nicht bereits in einer anderen Zeile des LCR-Meldebogens berücksichtigt worden sind (z. B. Zahlungen aus Wertpapieren, die nicht unter die Aktiva der Stufe 1 und 2 fallen). Nach unserem Erachten müsste für derartige Zahlungsmittelzuflüsse eine zusätzliche Zeile auf dem EBA-Meldebogen ergänzt werden, da es ansonsten zu einer nicht gerechtfertigten Schlechterstellung im Rahmen der LCR-Berechnung kommen würde. Nicht berücksichtigungsfähige Liquiditätszuflüsse nach Art. 413 Abs.2 (c) CRR Nach Art. 413 Abs.2 lit. c CRR dürfen [f]ällige Zahlungen, die das Institut schuldet und gemäß Artikel 410 Absatz 4 behandelt, nicht in Anspruch genommene Kredit- oder Liquiditätsfazilitäten sowie jegliche anderen erhaltenen Verpflichtungen nicht bei den Zuflüssen berücksichtigt werden. Unseres Erachtens sollte auf die Meldung dieser Positionen verzichtet werden, da sie keinen Einfluss auf die Höhe der LCR haben. Weiter fällt auf, dass im LCR-Meldebogen nur die Kategorien fällige Zahlungen, die das Institut schuldet und gemäß Artikel 410 Absatz 4 behandelt und jegliche anderen erhaltenen Verpflichtungen erfasset werden sollen. Eine Zeile zur Erfassung der nicht in Anspruch genommene Kredit- oder Liquiditätsfazilitäten ist nicht auf der LCR-Meldebogenvorlage enthalten. Die EBA sollte zumindest klarstellen, wie mit diesen Positionen zu verfahren ist. Bedingte Zahlungsströme aus Derivaten Die CRR regelt in Art. 410 Abs. 6 (Nettoverbindlichkeiten aus Derivativgeschäften) und Art. 413 Abs. 3 (Nettoforderungen aus Derivativgeschäften) die Berücksichtigung von Zahlungen aus Derivativgeschäften. In beiden Abschnitten wird die Berücksichtigung von payables and receivables expected over the 30 day horizon ( innerhalb eines Zeithorizonts von 30 Tagen erwarteten Forderungen und Verbindlichkeiten ) verlangt. Die Bearbeitungshinweise zu den EBA-Meldeformularen zu diesen Kategorien decken sich in weiten Teilen mit den Anforderungen der CRR. Eine Teilanforderung in den EBA-Bearbeitungshinweisen für diese Kategorien verlangt, dass die berücksichtigten Zahlungsströme nicht dem Marktwert entsprechen dürfen, da dieser auch Schätzungen zu an den Eintritt bestimmter Bedingungen gekoppelten Zu- und Abflüssen sowie Zahlungen, die über den 30-Tage-Horizont hinausreichen, enthält. ( not be the marked-to-market value, since the marked-to market value also includes estimates for contingent inflows and outflows and may include cash flows that occur beyond the 30-day horizon. ) In der aktuellen Version der Bearbeitungshinweise zur QIS findet sich der gleiche Satz. Der Satz in den QIS- Bearbeitungshinweisen konkretisiert jedoch die Basel-III-Anforderung, nur bekannte (nicht an das Vorliegen bestimmter Bedingungen geknüpfter) Zahlungen ( any known (ie non-contingent) cash flows ) aus Derivaten zu berücksichtigen. Im Basel-III-Kontext ist der Satz fachlich sinnvoll. Allerdings schließt die CRR-Anforderung (Anrechnung von erwarteten Zahlungsströmen) die Anrechnung von bedingten Zahlungsströmen nicht generell aus. Die EBA sollte klarstellen, inwiefern bedingte Zahlungsströme in den Derivate-Kategorien berücksichtigt werden können.

8 Seite 8 von 10 Liquiditätsabflüsse Operative Einlagen sowie Verbundeinlagen mit und ohne Einlagensicherung Art. 410 Abs. 4 lit. a CRR beschreibt die Anforderungen bzgl. Verbindlichkeiten, die aus vom Einleger zu haltenden Einlagen resultieren, die dieser hält, um Clearing-, Verwahr- oder Cash Management-Dienste des Instituts zu erhalten. Diese operativen Einlagen sollen mit 5 Prozent, soweit sie unter ein Einlagensicherungssystem gemäß Richtlinie 94/19/EG oder eine vergleichbares Einlagensicherungssystem in einem Drittland fallen, und ansonsten mit 25 Prozent multipliziert werden. Hierzu ist ein getrennter Ausweise der beiden folgenden Kategorien notwendig: Operative Einlagen mit Einlagensicherung Operative Einlagen ohne Einlagensicherung. In der LCR-Meldebogenvorlage der EBA ist für die Erfassung der Abflüsse aus diesen Kategorien (Art. 410 Abs. 4 (a)) allerdings nur die Zeile enthalten. Nach unserem Erachten müsste auf dem EBA- Meldebogen eine zusätzliche Zeile ergänzt werden. Entsprechendes gilt für die in der Zeile zu meldenden Verbindlichkeiten, die aus Einlagen resultieren, die im Kontext der gemeinsamen Aufgabenteilung innerhalb eines institutsbezogenen Sicherungssystems zu halten sind. Auch diese können nach Art. 410 Abs. 4 lit. b CRR, wenn Sie einem Einlagensicherungssystem unterliegen, mit einem Abflussfaktor von 5 Prozent angerechnet werden. Q5: Welche zusätzlichen Assetklassen sollen erhoben werden? Die im Rahmen der Meldebögen zu meldenden Aktiva sollten deutlich ausgeweitet werden. Wir verweisen diesbezüglich auf unsere allgemeinen Anmerkungen. Darüber hinaus fällt auf, dass die im Meldebogen-Entwurf aufgeführten Assetklassen anders gegliedert sind als im Meldebogen zum Basel III-Monitoring und zum LCR-Monitoring der EBA, so dass die bisher auf Basis der vorliegenden Erhebungen stattgefundenen Datengliederungen neu gestaltet werden müssen. Dies ist mit entsprechendem personellem und zeitlichem Aufwand und korrespondierenden Kosten in der IT-Umsetzung verbunden. Für die weitere Umsetzung wäre eine Aussage hilfreich, inwieweit ab November mit weiterem Anpassungsbedarf zu rechnen ist. Nicht ganz klar ist, wie Fonds im Meldebogen zu den liquiden Aktiva gemeldet werden sollen. In Zeile 1.4 sollen sämtliche Fondsanteile gemeldet werden. Diese Fondspositionen sind in den Zeilen bis nach den in Art. 406 Abs. 2 lit. a bis c CRR genannten Kategorien aufzuspalten. Hierzu sollte in den Erläuterungen zu dem Meldebogen klargestellt werden, dass in den oben genannten Unterkategorien eine Aufgliederung sämtlicher den in Zeile 1.4 gemeldeten Fonds zugrunde liegender Aktiva auf die in Art. 406 Abs. 2 lit. a bis c CRR genannten Kategorien vorzunehmen ist. Nach der Formulierung in den

9 Seite 9 von 10 Erläuterungen dürften lediglich Fonds ausgewiesen werden, die vollständig in die jeweiligen Kategorien investieren. Für Verbundgruppen ist die Erhebung von Anlagen innerhalb eines institutsbezogenen Sicherungssystems gemäß Art. 108 Abs. 7 CRR-E zwingend erforderlich (vgl. hierzu auch den Vorschlag aus dem EU- Parlament/ECON für den noch laufenden Trilog siehe Anhang). Sollten diese Positionen nicht in den Meldebogen (siehe Vorschlag) aufgenommen werden, muss diese Erhebung im Sinne der Interessenvertretung zumindest verbundintern erfolgen. Wir schlagen eine neue Position 1.10 und 1.11 vor 1.10 (-) Einlagen innerhalb institutsbezogener Sicherungssysteme nach Art. 108 Abs. 7 CRR, die der Verbund-Liquidität dienen (Anlagen mit Rest-LZ > 30 Tagen, weil ansonsten bereits im Nenner der LCR bei den Zuflüssen erfasst) (-) Davon in Form marktgängiger Wertpapiere 1,11 (-) Sonstige Financials (sofern nicht in vorgenannter Pos. 1.10/ bereits berücksichtigt (-) Mindestrating AA (-) Rating von A- bis AA- Q6: Sind die Meldevorgaben für die NSFR ausreichend? Der Meldebogen zur NSFR entspricht den in Art. 414 und 415 CRR-E genannten Einzelpositionen. Somit sind die Datenfelder zwar definiert. Allerdings wäre eine über den Gesetzesentwurf hinausgehende Konkretisierung der Dateninhalte im Rahmen der begleitenden Erläuterungsdokumente hilfreich. Dies sollte auch Querverweise zu anderen Meldebögen enthalten, in denen einzelne Positionen bereits klar definiert sind (z.b. Eigenmittelbezugsgröße in COREP, Stabile Privatkundeneinlagen in LCR). Kündigungsrechte für items requiring stable funding (RSF) Die CRR enthält mit Ausnahme einer Regelung zu den items providing stable funding (ASF) keine weiteren Regelungen zur Berücksichtigung von Kündigungsrechten ( the closer of their maturity date and the earliest date at which they can contractually be called (Art. 414 Abs.2 CRR). In Art. 415 CRR werden die Anforderungen bzgl. der items requiring stable funding (RSF) beschrieben. Art. 415 Abs. 2 CRR fordert, dass alle Positionen gegebenenfalls den in dem Art. 414 Abs. 2 CRR aufgeführten Zeitfenster zugeordnet werden und geht nicht auf die Berücksichtigung von Kündigungsrechten ein ( Where applicable, all items shall be presented in the five buckets described in Article 414(2). ). Im Gegensatz hierzu wird in den Bearbeitungshinweisen für den NSFR-Meldebogen der EBA auch für die RSF gefordert, dass die Positionen gemäß ihrer Laufzeit und dem frühesten Zeitpunkt einer vertraglichen Kündigung zugeordnet werden sollen ( assets for which the closer of their maturity date and the earliest date at which they can contractually be called ). Es sollte klargestellt werden, wie Kündigungsrechte bei den RSF-Positionen berücksichtigt werden sollten.

10 Seite 10 von 10 In der QIS wurde bisher grundpfandrechtlich besicherten Krediten eine privilegierte Behandlung hinsichtlich des RSF eingeräumt. Ist die nun fehlende Differenzierung nach der Art der Besicherung In der (Tabelle zu Required Funding unter 1.7) gewünscht? Redaktionelle Anmerkungen In den Bearbeitungshinweisen für den NSRF-Meldebogen werden Zeilen beschrieben, die im NSFR- Meldebogen nicht enthalten sind: RSF: Zeilen bis (einschließlich aller Zwischenzeilen), RSF: Zeilen bis (einschließlich aller Zwischenzeilen), ASF: Zeile Die folgenden Zeilen sind im NSFR-Meldebogen enthalten, werden jedoch nicht in den Bearbeitungshinweisen beschrieben: Zeilen und , Zeilen und Mit freundlichen Grüßen für Die Deutsche Kreditwirtschaft Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Dr. Andreas Martin Dr. Ruben Lanzerath

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13)

VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) 31.3.2015 DE L 86/13 VERORDNUNG (EU) 2015/534 DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. März 2015 über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen (EZB/2015/13) DER EZB-RAT gestützt auf die Verordnung (EU)

Mehr

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL

KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL RICHTLINIE 2006/48/EG (es sei denn RL 2006/49/EG ist explizit genannt) KURZBEZEICHNUNG BESCHREIBUNG UMSETZUNG IN FL Standardansatz Art. 80 Abs. 3, Anhang VI, Teil 1, Ziff. 24 Art. 80 Abs. 7 Art. 80 Abs.

Mehr

28.02.2014 GZ: BA 54-K 2103-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0349567

28.02.2014 GZ: BA 54-K 2103-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0349567 28.02.2014 GZ: BA 54-K 2103-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0349567 Merkblatt zu den Anforderungen an die Kategorisierung von Privatkundeneinlagen gemäß Artikel 421 (1) bis (3) CRR aus den von der

Mehr

Einlagensicherung: Anpassung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zum 20.10.2015

Einlagensicherung: Anpassung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zum 20.10.2015 Wallenburger Straße 25 83714 Miesbach Ihr Ansprechpartner: Ihr Berater Telefon: 08025 284-0 Telefax: 08025 284-2999 E-Mail: info@oberlandbank.de Internet: www.oberlandbank.de Aufsichtsratsvorsitzender:

Mehr

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital

Mehr

1 PLUS i - Fachbeitrag. Aktuelle Entwicklungen der Anforderungen an die Liquiditätsdeckung: Rückblick Einblick Ausblick

1 PLUS i - Fachbeitrag. Aktuelle Entwicklungen der Anforderungen an die Liquiditätsdeckung: Rückblick Einblick Ausblick 1 PLUS i - Fachbeitrag Aktuelle Entwicklungen der Anforderungen an die Liquiditätsdeckung: Rückblick Einblick Ausblick Tobias Würtenberger, Henning Heuter Im letzten Quartal des abgelaufenen Jahres haben

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen.

Mehr als die Wiedergabe der Erklärung zur Unternehmensführung ist auch praktisch nicht möglich, da ihre Bestandteile keine Ableitung zulassen. Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz: Die Erklärung zur Unternehmensführung und die Verlustübernahmepflichten des Mutterunternehmens bedürfen keiner Veränderung! Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts

Mehr

GBB-Blitzumfrage Liquidität/Rating

GBB-Blitzumfrage Liquidität/Rating GBB-Blitzumfrage Liquidität/Rating Auswertung der Ergebnisse Gliederung Profil GBB-Rating Aufsichtsrechtliche Entwicklung: Von Basel I zu Basel III Umsetzungsfrist der Liquiditätsanforderungen nach Basel

Mehr

Anhörung über die neuen Basel III Eigenmittelvorschriften: FINMA-RS 2008/19 Kreditrisiken Banken

Anhörung über die neuen Basel III Eigenmittelvorschriften: FINMA-RS 2008/19 Kreditrisiken Banken Anhörung über die neuen Basel III Eigenmittelvorschriften: FINMA-RS 2008/19 Kreditrisiken Banken 4.2 Ihre Ratings können in der Folge für die Unterlegung von Kredit- und Marktrisiken in der Positionsklasse

Mehr

Stellungnahme. zur Liquidity Coverage Ratio. an die Europäische Kommission. im Nachgang zur öffentlichen Anhörung vom 10.

Stellungnahme. zur Liquidity Coverage Ratio. an die Europäische Kommission. im Nachgang zur öffentlichen Anhörung vom 10. Stellungnahme zur Liquidity Coverage Ratio an die Europäische Kommission im Nachgang zur öffentlichen Anhörung vom 10. März 2014 zur LCR 28. März 2014 Kontakt: Michael Somma Tel.: 030 2462596-16 michael.somma@bfach.de

Mehr

Fragen und Antworten zum Großkreditmeldewesen ab Januar 2014

Fragen und Antworten zum Großkreditmeldewesen ab Januar 2014 Deutsche Bundesbank Frankfurt am Main, im Juni 2015 B 422 Telefon: 069 9566-7141 mio-dta@bundesbank.de Fragen und en zum Großkreditmeldewesen ab nuar 2014 Hinsichtlich der in der Verordnung (EU) 575/2013

Mehr

Begründung für eine. A. Allgemeiner Teil. I. Zielsetzung

Begründung für eine. A. Allgemeiner Teil. I. Zielsetzung Begründung für eine Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Beiträge zur Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands GmbH A. Allgemeiner Teil I. Zielsetzung

Mehr

Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung

Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung Deutscher Sparkassen- und Giroverband Basel III und seine Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung UVB-Forum Unternehmensfinanzierung am 30. März 2011 Haftungsausschluss Die im Vortrag veröffentlichten

Mehr

10178 Berlin, den 8. Dezember 2008 Burgstraße 28 AZ ZKA: BaFin AZ BdB: C 17.2 - Sz/Ha

10178 Berlin, den 8. Dezember 2008 Burgstraße 28 AZ ZKA: BaFin AZ BdB: C 17.2 - Sz/Ha Z ENTRALER K R E D I T A U S S C H U S S MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER BANKEN

Mehr

EBA-Konsultationspapier Leitlinien für Refinanzierungspläne von Kreditinstituten

EBA-Konsultationspapier Leitlinien für Refinanzierungspläne von Kreditinstituten EBA-Konsultationspapier Leitlinien für Refinanzierungspläne von Kreditinstituten Bernhard Deppisch Inhalt Einführung... 1 Hintergründe... 2 Rechtliche Einordnung... 3 Anforderungen des ESRB... 3 Anforderungen

Mehr

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung

Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA-BoS-15/106 DE Leitlinien zu den Methoden für die Bestimmung von Marktanteilen für die Berichterstattung EIOPA Westhafen Tower, Westhafenplatz 1-60327 Frankfurt Germany - Tel. + 49 69-951119-20; Fax.

Mehr

Clearing der Geschäfte an der Eurex Bonds GmbH. 2 Abschnitt: Abwicklung der Geschäfte an der Eurex Bonds GmbH

Clearing der Geschäfte an der Eurex Bonds GmbH. 2 Abschnitt: Abwicklung der Geschäfte an der Eurex Bonds GmbH Seite 1 II. Kapitel: Clearing der Geschäfte an der Eurex Bonds GmbH 2 Abschnitt: Abwicklung der Geschäfte an der Eurex Bonds GmbH 2.1 Unterabschnitt: Abwicklung von Eurex Bonds-Geschäften Die Eurex Clearing

Mehr

Neue Liquiditätsvorschriften für Banken haben Auswirkungen auf Ertragssituation, Geschäftsmodell und Eigenanlagen

Neue Liquiditätsvorschriften für Banken haben Auswirkungen auf Ertragssituation, Geschäftsmodell und Eigenanlagen Umfrage Neue Liquiditätsvorschriften für Banken haben Auswirkungen auf Ertragssituation, Geschäftsmodell und Eigenanlagen In Kooperation mit Prof. Dr. Volker Wittberg Fachhochschule des Mittelstands (FHM),

Mehr

REGULATORY NEWSLETTER

REGULATORY NEWSLETTER Nº 03 2014 REGULATORY NEWSLETTER Delegierter Rechtsakt zur Liquiditätsdeckungsanforderung (Liquidity Coverage Ratio) Mit Artikel 460 Abs. 1 CRR wurde der Europäischen Kommission die Befugnis übertragen,

Mehr

Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen

Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Michael Mertens Inhalt Einleitung... 1 Spezifische und allgemeine Kreditrisikoanpassungen... 1 Anwendungsbereiche... 3 Berücksichtigung

Mehr

Amtsblatt Nr. L 085 vom 03/04/1996 S. 0017-0021

Amtsblatt Nr. L 085 vom 03/04/1996 S. 0017-0021 RICHTLINIE 96/10/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 21. März 1996 zur Änderung der Richtlinie 89/647/EWG im Hinblick auf die aufsichtliche Anerkennung von Schuldumwandlungsverträgen und Aufrechnungsvereinbarungen

Mehr

Übersicht. Zinskurve Technische Rückstellung. Martin Hahn 2

Übersicht. Zinskurve Technische Rückstellung. Martin Hahn 2 QIS 6 LTG Maßnahmen Übersicht Extrapolation der maßgeblichen risikofreien Zinskurve Volatility Adjustment (Volatilitätsanpassung) Matching Adjustment (Matching-Anpassung) Transitional Measures (Übergangsbestimmungen)

Mehr

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Fast jeder Unternehmer und Kreditkunde verbindet Basel II mit dem Stichwort Rating. Dabei geraten die Sicherheiten und ihre Bedeutung - vor allem für die Kreditkonditionen

Mehr

Großkredite: Behandlung von Transaktionen mit zugrundeliegenden Vermögenswerten

Großkredite: Behandlung von Transaktionen mit zugrundeliegenden Vermögenswerten Großkredite: Behandlung von Transaktionen mit zugrundeliegenden Vermögenswerten Michael Mertens Gerd Reichwein* Inhalt Einleitung... 1 Begriffe: Transaktion und zugrunde liegende Vermögenspositionen...

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

Counterparty Credit Risk (CCR)

Counterparty Credit Risk (CCR) Counterparty Credit Risk (CCR) QIS Infoveranstaltung 18. Februar 2010 Jochen Flach Deutsche Bundesbank Überblick Vorgeschlagene Änderungen Erhebungsbogen CCR Abschnitt B: Marktwertverluste durch Bonitätsverschlechterungen

Mehr

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag

Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III. 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Zukunft der Kommunalfinanzierung - Neue Regeln nach Basel III 2. Baden-Württembergischer Kämmerertag Agenda Neue Regelungen nach Basel III Neue Kapitalanforderungen Leverage-Ratio Neue Liquiditätsregeln

Mehr

An die Wirtschaftskammer Österreich Bundessparte Bank und Versicherung zh Herrn Geschäftsführer Dr. Franz Rudorfer. Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien

An die Wirtschaftskammer Österreich Bundessparte Bank und Versicherung zh Herrn Geschäftsführer Dr. Franz Rudorfer. Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien An die Wirtschaftskammer Österreich Bundessparte Bank und Versicherung zh Herrn Geschäftsführer Dr. Franz Rudorfer Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien Wien, am 4. Mai 2015 Betrifft: BESCHLUSS (EU) 2015/530

Mehr

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar.

Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Dieses Dokument stellt einen Nachtrag (der Nachtrag ) gemäß 16 des Wertpapierprospektgesetzes dar. Nachtrag vom 24. Juni 2014 zu den nachfolgenden Basisprospekten (jeweils ein Basisprospekt und zusammen

Mehr

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich

Artikel 1. Gegenstand und Anwendungsbereich L 107/76 25.4.2015 BESCHLUSS (EU) 2015/656 R EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 4. Februar 2015 über die Bedingungen, unter denen Kreditinstitute gemäß Artikel 26 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 Zwischen-

Mehr

abcdefg Eurodevisenstatistik (BIS) Erhebungsstufe Bankstelle Erläuterungen Formulare Erläuterungen zu den Positionen und Gliederungen

abcdefg Eurodevisenstatistik (BIS) Erhebungsstufe Bankstelle Erläuterungen Formulare Erläuterungen zu den Positionen und Gliederungen Seite 1/9 Eurodevisenstatistik (BIS) Erhebungsstufe Bankstelle Erläuterungen Formulare EU00 Meldung der bilanzmässigen Umrechnungskurse EU11_[1 7] Total Forderungen EU12_[1 7] Total Verpflichtungen EU121

Mehr

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S

Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S Z E N T R A L E R K R E D I T A U S S C H U S S MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER

Mehr

Kürzel Telefon Telefax E-Mail Datum Bi - B 01/16 +49 30 27876-2 +49 30 27876-798 bittner@dstv.de 28.01.2016

Kürzel Telefon Telefax E-Mail Datum Bi - B 01/16 +49 30 27876-2 +49 30 27876-798 bittner@dstv.de 28.01.2016 Deutscher Bundestag Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz Frau Renate Künast, MdB Ausschussvorsitzende Platz der Republik 1 11011 Berlin per E-Mail: rechtsausschuss@bundestag.de Kürzel Telefon Telefax

Mehr

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Basel III Rahmenbestimmungen zur Liquidität: Fragen und Antworten

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Basel III Rahmenbestimmungen zur Liquidität: Fragen und Antworten Basler Ausschuss für Bankenaufsicht Basel III Rahmenbestimmungen zur Liquidität: Fragen und Antworten Juli 2011 Veröffentlichungen sind erhältlich bei: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich Kommunikation

Mehr

finanzausschuss@bundestag.de 17. Februar 2015

finanzausschuss@bundestag.de 17. Februar 2015 Deutscher Bundestag Finanzausschuss Die Vorsitzende Platz der Republik 1 11011 Berlin finanzausschuss@bundestag.de 17. Februar 2015 Öffentliche Anhörung zu dem Gesetzentwurf des Bundesregierung "Entwurf

Mehr

Erlä uterungen zu Meldungen IP Losses Art. 101 CRR

Erlä uterungen zu Meldungen IP Losses Art. 101 CRR Erlä uterungen zu Meldungen IP Lsses Art. 101 CRR Rechtlicher Hintergrund Die Verlustdaten, welche in Art. 101 CRR gemeldet werden, werden vn der FMA herangezgen, um zu beurteilen, b die (begünstigten)

Mehr

2.5 Teilabschnitt Clearing von Futures-Kontrakten auf börsengehandelte Indexfondsanteile

2.5 Teilabschnitt Clearing von Futures-Kontrakten auf börsengehandelte Indexfondsanteile Seite 1 **************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN *****************************************************************

Mehr

Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR

Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel Die untenstehende Tabelle veranschaulicht die Überleitung der Bilanzpositionen

Mehr

Die wesentlichen Änderungen des Prospektrechts

Die wesentlichen Änderungen des Prospektrechts Die wesentlichen Änderungen des Prospektrechts zum 01.07.2012 BaFin-Workshop 04. und 05.06.2012 Dr. Kerstin Henningsen und Dr. Marcus Assion Überblick Änderung von Schwellenwerten Neuregelungen zum qualifizierten

Mehr

Artikel 2 Schlussbestimmungen Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Artikel 2 Schlussbestimmungen Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. 24.9.2015 L 248/45 VERORDNUNG (EU) 2015/1599 R EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 10. September 2015 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1333/2014 über Geldmarktstatistiken (EZB/2015/30) R EZB-RAT gestützt

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

Konsultation 9/2008. Stellungnahme von: LRI Invest S.A., Munsbach/Luxembourg. Ansprechpartner: Christian Schlicht und Stefan Ludes

Konsultation 9/2008. Stellungnahme von: LRI Invest S.A., Munsbach/Luxembourg. Ansprechpartner: Christian Schlicht und Stefan Ludes Konsultation 9/2008 Stellungnahme zum Entwurf des Rundschreibens 9/2008 (WA) Anwendungsbereich des Investmentgesetzes nach 1 Satz 1 Nr. 3 InvG (Gz: WA 41 WP 2136 2008/0001) Stellungnahme von: LRI Invest

Mehr

BlackRock Asset Management Deutschland AG München

BlackRock Asset Management Deutschland AG München BlackRock Asset Management Deutschland AG München Änderung der Allgemeinen und Besonderen Vertragsbedingungen des folgenden richtlinienkonformen Sondervermögens: Fondsnamen ishares Markit iboxx Liquid

Mehr

1 CRD IV Themenschwerpunkte. 2 Eigenkapitalstruktur. 3 Leverage Ratio. 4 Liquiditätskennzahlen. 5 Kontrahentenausfallrisiko.

1 CRD IV Themenschwerpunkte. 2 Eigenkapitalstruktur. 3 Leverage Ratio. 4 Liquiditätskennzahlen. 5 Kontrahentenausfallrisiko. Agenda 1 CRD IV Themenschwerpunkte 2 Eigenkapitalstruktur 3 Leverage Ratio 4 Liquiditätskennzahlen 5 Kontrahentenausfallrisiko 6 Verbriefung 7 Meldewesenmodernisierung www.q-perior.com Seite 1 Im Zuge

Mehr

Die Bundesregierung dankt der EU-Kommission für die Vorlage der Konsultationspapiere, zu denen hiermit Stellung genommen wird:

Die Bundesregierung dankt der EU-Kommission für die Vorlage der Konsultationspapiere, zu denen hiermit Stellung genommen wird: Berlin, 17. Juni 2011 Stellungnahme der Bundesregierung an die Europäische Kommission zu den Kommissionsentwürfen bezüglich der Änderung der Berichtsverpflichtung für staatliche Beihilfen (HT 1794) Die

Mehr

Informationsveranstaltung zur Konsultation der geplanten Level 2 MAR-Rechtsakte

Informationsveranstaltung zur Konsultation der geplanten Level 2 MAR-Rechtsakte Informationsveranstaltung zur Konsultation der geplanten Level 2 MAR-Rechtsakte Verbot der Marktmanipulation, Aktienrückkäufe und Stabilisierungsmaßnahmen, Zulässige Marktpraktiken Agenda Verbot der Marktmanipulation

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum

Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Stellungnahme des Bundesverbandes Alternative Investments e.v. (BAI) zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften

Mehr

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 -

Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Börse München - Stand 3. Juli 2014 - Börse München INHALT I. Abschnitt: Organisation 1 Träger 2 Organe 3 Mitgliedschaft, Vorsitz und Amtszeit des Freiverkehrsausschusses

Mehr

Verordnung über die Banken und Sparkassen

Verordnung über die Banken und Sparkassen Verordnung über die Banken und Sparkassen (Bankenverordnung, BankV) Entwurf Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Bankenverordnung vom 17. Mai 1972 1 wird wie folgt geändert: Gliederungstitel

Mehr

Positionspapier. zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) für das survey lcr-lr-hearing am 10. März 2014

Positionspapier. zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) für das survey lcr-lr-hearing am 10. März 2014 Positionspapier zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) für das survey lcr-lr-hearing am 10. März 2014 Kontakt: Thorsten Schneeloch Telefon: +49 228 509-310 Telefax: +49 228 509-344 E-Mail: t.schneeloch@bvr.de

Mehr

Datum Durchwahl E-Mail Frankfurt, den 10.7.2014 069 15 40 90 2 57 peggy.steffen@bvi.de

Datum Durchwahl E-Mail Frankfurt, den 10.7.2014 069 15 40 90 2 57 peggy.steffen@bvi.de BVI Bockenheimer Anlage 15 60322 Frankfurt am Main Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Frau Dr. Ines Hantschel Marie-Curie-Straße 24-28 60439 Frankfurt Datum Durchwahl E-Mail Frankfurt, den

Mehr

Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik. ab Meldetermin Dezember 2014. Erläuterungen und Beispielfälle. zum Ausweis neu verhandelter Kredite

Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik. ab Meldetermin Dezember 2014. Erläuterungen und Beispielfälle. zum Ausweis neu verhandelter Kredite Neuregelungen der MFI-Zinsstatistik ab Meldetermin Dezember 2014 Erläuterungen und Beispielfälle zum Ausweis neu verhandelter Kredite Stand: Dezember 2014 Seite 1 von 11 Inhalt 1. ALLGEMEINER TEIL... 3

Mehr

10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950. Rundschreiben 5/2014 (BA) An alle Kreditinstitute und

10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950. Rundschreiben 5/2014 (BA) An alle Kreditinstitute und BaFin Postfach 12 53 53002 Bonn 10.07.2014 GZ: BA 52-FR 2402-2014/0001 (Bitte stets angeben) 2014/0907950 Bankenaufsicht Hausanschrift: Besanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Graurheindorfer Str.

Mehr

Stellungnahme des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei zur Neufassung der Auslandsumzugskostenverordnung AUV-E

Stellungnahme des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei zur Neufassung der Auslandsumzugskostenverordnung AUV-E Stellungnahme des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei zur Neufassung der Auslandsumzugskostenverordnung AUV-E Der Entwurf enthält im Vergleich zur jetzigen Fassung der AUV deutlich mehr

Mehr

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Konsultationspapier. Basel III: Strukturelle Liquiditätsquote. Zur Stellungnahme bis 11. April 2014 herausgegeben

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Konsultationspapier. Basel III: Strukturelle Liquiditätsquote. Zur Stellungnahme bis 11. April 2014 herausgegeben Basler Ausschuss für Bankenaufsicht Konsultationspapier Basel III: Strukturelle Liquiditätsquote Zur Stellungnahme bis 11. April 2014 herausgegeben Januar 2014 Dieses Papier wurde in englischer Sprache

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 1. Februar 2013 PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: DEZEMBER 2012 Im Dezember 2012 blieb der zusammengefasste Zinssatz des Euro-Währungsgebiets für Kredite an nichtfinanzielle

Mehr

Asset Encumbrance : Anforderungen an die Offenlegung nach Art. 443 CRR

Asset Encumbrance : Anforderungen an die Offenlegung nach Art. 443 CRR Asset Encumbrance : Anforderungen an die Offenlegung nach Art. 443 CRR Dr. Markus Rose Inhalt Einleitung... 1 Definition der Asset Encumbrance und Anwendungsbereich... 2 Ziele und Gründe für eigenständige

Mehr

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG)

BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) BERICHT UND ANTRAG DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES KONSUMKREDITGESETZES (KKG) Behandlung im Landtag Datum 1. Lesung 2. Lesung Schlussabstimmung

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 5. Juli 2012 PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: MAI 2012 Im Mai 2012 blieb der zusammengefasste Zinssatz des Euro-Währungsgebiets für Kredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften

Mehr

EBA-Leitlinien. zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4

EBA-Leitlinien. zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4 EBA-Leitlinien zum Vergütungsvergleich EBA/GL/2012/4 London, 27 Juli 2012 III EBA-Leitlinien zum Vergütungsvergleich (EBA/GL/2012/4) Status der Leitlinien 1 Das vorliegende Dokument enthält Leitlinien,

Mehr

Aktuelle aufsichtsrechtliche Publikationen rund um die neuen Liquiditätskennzahlen LCR/NSFR

Aktuelle aufsichtsrechtliche Publikationen rund um die neuen Liquiditätskennzahlen LCR/NSFR Aktuelle aufsichtsrechtliche Publikationen rund um die neuen Liquiditätskennzahlen LCR/NSFR Rainer Zammernig und Wolfgang Bischof (*) Inhalt Einleitung... 1 Konsultationspapier über zusätzliche Monitoring

Mehr

Bearbeitungshinweise für die Datenerhebung zu den zusätzlichen Beobachtungskennzahlen (Test-Reporting)

Bearbeitungshinweise für die Datenerhebung zu den zusätzlichen Beobachtungskennzahlen (Test-Reporting) Bern, 28. September 2015 Bearbeitungshinweise für die Datenerhebung zu den zusätzlichen Beobachtungskennzahlen (TestReporting) Version 1.1 Laupenstrasse 27, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41

Mehr

LCR-Steuerung 100% Gemeinsame Softwarelösung von msggillardon und BSM. Gemeinsames Vorgehen 8 I NEWS 02/2016

LCR-Steuerung 100% Gemeinsame Softwarelösung von msggillardon und BSM. Gemeinsames Vorgehen 8 I NEWS 02/2016 100% L R C LCR-Steuerung Gemeinsame Softwarelösung von msggillardon und BSM von Liane Meiss, Alexander Kregiel und Rainer Alfes Seit Einführung der Meldepflicht für die Liquiditätsdeckungsquote LCR (Liquidity

Mehr

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz ("WpPG")

9. Juni 2015. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1. gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) 9. Juni 2015 BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main NACHTRAG NR. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) zu dem Basisprospekt vom 18. Mai 2015 zur Begebung von

Mehr

Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Einlagensicherungssysteme (Neufassung)

Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Einlagensicherungssysteme (Neufassung) Bundesrat Drucksache 437/10 (Beschluss) (2) *) 24.09.10 Beschluss des Bundesrates Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Einlagensicherungssysteme (Neufassung) KOM(2010)

Mehr

Delegierte Verordnung zur LCR Finalisierung der EU-weiten Liquiditätsanforderungen

Delegierte Verordnung zur LCR Finalisierung der EU-weiten Liquiditätsanforderungen Delegierte Verordnung zur LCR Finalisierung der EU-weiten Liquiditätsanforderungen White Paper No. 64 Stand: 2. März 2015 Michael Cluse/Dr. Christian Farruggio/Anne Leonhardt Einleitung Hintergrund Mehr

Mehr

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005

Checkliste Kreditrisiko Der Standardansatz - Stand: 27.06.2005 I. Allgemeine Regeln 1 Gibt es Kredite, für die die gegenwärtigen Regeln der Eigenkapitalvereinbarungen von 1988 gelten? - welche sind das (z. B. Beteiligungen)? A Einzelne Forderungen A1 Forderungen an

Mehr

Preisliste der Clearingdienstleistungen

Preisliste der Clearingdienstleistungen Preisliste der Clearingdienstleistungen Börsengehandelte und außerbörslich gehandelte Derivate September 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einführung 3 2. Preisgestaltung 3 3. Preisstruktur 4 3.1. Transaktionsbezogene

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 1. Oktober PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: AUGUST Im August gingen sowohl die zusammengesetzten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften

Mehr

Endgültige Bedingungen. Indexzertifikates auf 5 europäische Staatsanleihen bis 30.01.2011

Endgültige Bedingungen. Indexzertifikates auf 5 europäische Staatsanleihen bis 30.01.2011 Endgültige Bedingungen des Indexzertifikates auf 5 europäische Staatsanleihen bis 30.01.2011 ISIN: AT0000440102 begeben aufgrund des Euro 3.000.000.000,-- Angebotsprogramms für Schuldverschreibungen der

Mehr

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz

Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagerichtlinien AWi Immobilien Schweiz Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge (AWi) Ausgabe 1. September 2014 Gestützt auf Art. 8 der Statuten der Anlagestiftung Winterthur für Personalvorsorge

Mehr

Staatliche Beihilfe N 81/2008 Österreich Bürgschaftsregelung für Kleinunternehmen in Oberösterreich

Staatliche Beihilfe N 81/2008 Österreich Bürgschaftsregelung für Kleinunternehmen in Oberösterreich EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 02.VII.2008 K(2008)3396 Betr.: Staatliche Beihilfe N 81/2008 Österreich Bürgschaftsregelung für Kleinunternehmen in Oberösterreich Sehr geehrte Frau Bundesministerin!

Mehr

Rundschreiben Nr. 57/2014

Rundschreiben Nr. 57/2014 An alle zur Statistik über Investmentvermögen der Deutschen Bundesbank meldepflichtigen Kapitalverwaltungsgesellschaften und extern verwalteten Investmentgesellschaften 26. September 2014 Rundschreiben

Mehr

Leitlinien und Empfehlungen

Leitlinien und Empfehlungen Leitlinien und Empfehlungen Leitlinien und Empfehlungen zum Geltungsbereich der CRA-Verordnung 17. Juni 2013 ESMA/2013/720. Datum: 17. Juni 2013 ESMA/2013/720 Inhalt I. Geltungsbereich 4 II. Zweck 4 III.

Mehr

Der Weg zu Basel III Quantitative Auswirkungsstudie, finaler Basel III - Akkord und Umsetzung in der Europäischen Union

Der Weg zu Basel III Quantitative Auswirkungsstudie, finaler Basel III - Akkord und Umsetzung in der Europäischen Union Der Weg zu Basel III Quantitative Auswirkungsstudie, finaler Basel III - Akkord und Umsetzung in der Europäischen Union Anastasia Gromova- Schneider, Caroline Niziolek 1 Als Antwort auf die Finanzkrise

Mehr

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften:

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften: Begründung Verordnung über Risikomanagement und Risikomessung beim Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften in Investmentvermögen nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (Derivateverordnung

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes Bundesrat Drucksache 599/05 (Beschluss) 23.09.05 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes A. Problem und Ziel Das Bundesdatenschutzgesetz legt für

Mehr

1. Allgemeines... 2. 2. Xetra... 2. 2.1 Anbindungsentgelte... 2. 2.2 Transaktionsentgelte... 2. 2.2.1 Order (Order-Flow-Provider)...

1. Allgemeines... 2. 2. Xetra... 2. 2.1 Anbindungsentgelte... 2. 2.2 Transaktionsentgelte... 2. 2.2.1 Order (Order-Flow-Provider)... Börse Frankfurt Zertifikate AG Preisverzeichnis zum Vertrag über die Nutzung der Börsen-EDV der Frankfurter Wertpapierbörse und der EDV Xontro für den Handel Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2 2. Xetra...

Mehr

Bearbeitungshinweise für die Datenerhebung zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) im Zuge der Umsetzung von Basel III

Bearbeitungshinweise für die Datenerhebung zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) im Zuge der Umsetzung von Basel III 11. Oktober 2012 Bearbeitungshinweise für die Datenerhebung zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) im Zuge der Umsetzung von Basel III Version 1.3 Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax

Mehr

Rundschreiben Nr. 45/2011. Monatliche Bilanzstatistik, MFI-Zinsstatistik, Emissionsstatistik, Elektronische Einreichung

Rundschreiben Nr. 45/2011. Monatliche Bilanzstatistik, MFI-Zinsstatistik, Emissionsstatistik, Elektronische Einreichung Zentrale S 1 An alle Banken (MFIs) und an die Rechenzentralen der Sparkassen und Kreditgenossenschaften Wilhelm-Epstein-Straße 14 60431 Frankfurt am Main Telefon: 069 9566-0 Telefax: 069 9566-3077 presse-information

Mehr

MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Februar 2015

MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Februar 2015 PRESSEMITTEILUNG 1. April 2015 MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Februar 2015 Der zusammengesetzte Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen 1 sank im Februar

Mehr

www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Juli 2013

www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Juli 2013 www.pwc.at Die Zukunft der Kreditfinanzierung von Kommunen Agenda Werden Kredite für Kommunen teurer? Was können die Kommunen tun? Seite2 Alles wird teurer Viele Faktoren sprechen dafür, dass sich die

Mehr

Bedarfsplanungs-Richtlinien-Ärzte

Bedarfsplanungs-Richtlinien-Ärzte Bedarfsplanungs-Richtlinien-Ärzte Der Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen hat in seiner Sitzung am 07. September 1999 beschlossen, die Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen

Mehr

Bundesverband BioEnergie

Bundesverband BioEnergie Bundesverband BioEnergie Gemeinsame Stellungnahme des BBE, BAV und HEF zum Referentenentwurf für eine zweite Verordnung zur Änderung der Energiesteuer- und Stromsteuer- Durchführungsverordnungen Gemeinsame

Mehr

Auswirkungen der Basel III-Umsetzung auf EU-Ebene aus Sicht der Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Stand: Februar 2012

Auswirkungen der Basel III-Umsetzung auf EU-Ebene aus Sicht der Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Stand: Februar 2012 Auswirkungen der Basel III-Umsetzung auf EU-Ebene aus Sicht der Sparkassen und Genossenschaftsbanken Stand: Februar 2012 Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Hauptkreditgeber der Wirtschaft in Baden-Württemberg

Mehr

Update - Modernisierung des deutschen Meldewesens: Millionenkreditmeldung

Update - Modernisierung des deutschen Meldewesens: Millionenkreditmeldung Update - Modernisierung des deutschen Meldewesens: Millionenkreditmeldung Michael Mertens Inhalt Vereinheitlichung des Kreditbegriffs... 1 Untergliederung der Millionenkreditbetragspositionen... 2 Kreditnehmereinheiten...

Mehr

Vergleich 130a SGV V alt vs neu

Vergleich 130a SGV V alt vs neu In der folgenden Gegenüberstellung finden Sie in der linken Spalte den alten Text des 130a SGB V und in der rechten Spalte den neuen Text des 130a SGB V, der ab dem 1.8.2010 in Kraft tritt. Die Änderungen

Mehr

European Commission DG Internal Market and Services. markt-crd2008-survey@ec-europa.eu

European Commission DG Internal Market and Services. markt-crd2008-survey@ec-europa.eu ZENTRALER KREDITAUSSCHUSS MITGLIEDER: BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN VOLKSBANKEN UND RAIFFEISENBANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND DEUTSCHER BANKEN E.V. BERLIN BUNDESVERBAND ÖFFENTLICHER BANKEN DEUTSCHLANDS

Mehr

Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, 18. Juni 2015

Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, 18. Juni 2015 Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, Dr. Manuel Rupprecht, Zentralbereich Volkswirtschaft, Deutsche Bundesbank Einführung des ESVG 2010 in die dt. Finanzierungsrechnung

Mehr

Währungsreserven und Fremdwährungsliquidität der Bundesrepublik Deutschland I. Währungsreserven und sonstige Fremdwährungsaktiva * )

Währungsreserven und Fremdwährungsliquidität der Bundesrepublik Deutschland I. Währungsreserven und sonstige Fremdwährungsaktiva * ) Währungsreserven und Fremdwährungsliquidität der Bundesrepublik Deutschland I. Währungsreserven und sonstige Fremdwährungsaktiva * ) Veränderungen zum Vormonat auf Grund von Stand Ende August 2016 Transaktionen

Mehr

Änderung des International Financial Reporting Standard 7 Finanzinstrumente: Angaben

Änderung des International Financial Reporting Standard 7 Finanzinstrumente: Angaben Änderung des International Financial Reporting Standard 7 Finanzinstrumente: Angaben Paragraph 27 wird geändert. Die Paragraphen 27A und 27B werden hinzugefügt. Bedeutung der Finanzinstrumente für die

Mehr

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Fachverband Hotellerie Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Information, aktualisierte Fassung vom 3.2.2015 EU-Verordnung bringt Deckelung der Interbankenentgelte Die Europäische Kommission hat

Mehr

Stellungnahme im Rahmen der Konsultation 05/2015: Entwurf eines Rundschreibens

Stellungnahme im Rahmen der Konsultation 05/2015: Entwurf eines Rundschreibens Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Referat WA 41 Marie-Curie-Straße 24-28 60439 Frankfurt Düsseldorf, 18. Mai 2015 598/579 [per-e-mail an: Konsultation-05-15@bafin.de] Stellungnahme im Rahmen

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

SOLVABILITÄTSVERORDNUNG (SOLVV) ERLÄUTERUNGEN ZU DER MELDUNG FÜR DIE ERMITTLUNG DER HÖCHSTVERLUSTRATEN NACH 35 ABS. 4 UND 159 ABS.

SOLVABILITÄTSVERORDNUNG (SOLVV) ERLÄUTERUNGEN ZU DER MELDUNG FÜR DIE ERMITTLUNG DER HÖCHSTVERLUSTRATEN NACH 35 ABS. 4 UND 159 ABS. SOLVABILITÄTSVERORDNUNG (SOLVV) ERLÄUTERUNGEN ZU DER MELDUNG FÜR DIE ERMITTLUNG DER HÖCHSTVERLUSTRATEN NACH 35 ABS. 4 UND 159 ABS. 2 SOLVV März 2010 DEUTSCHE BUNDESBANK Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht

Mehr

Liquidität NEU. Mag. Theodor Seiz Wien, 12. November 2010. Themen. Bisheriges Vorgehen VB-AG Linie. Langfristplanung

Liquidität NEU. Mag. Theodor Seiz Wien, 12. November 2010. Themen. Bisheriges Vorgehen VB-AG Linie. Langfristplanung Liquidität NEU Mag. Theodor Seiz Wien, 12. November 2010 www.oegv.info Themen Bisheriges Vorgehen VB-AG Linie Überwachung der Konten Langfristplanung Neues Anforderungen aus allen Richtungen Bessere Planungsmöglichkeit

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

WIR VERWANDELN DATEN IN WISSEN. Die Basis für Ihre Entscheidungen G 59071

WIR VERWANDELN DATEN IN WISSEN. Die Basis für Ihre Entscheidungen G 59071 G 59071 rsprünglich umfasste das Regelwerk zur Bankenaufsicht lediglich die Anforderung, risikobehaftete Aktiva zu acht Prozent mit Eigenkapital zu unterlegen (Hypotheken galten als Aktiva mit geringerem

Mehr