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1 Stellungnahme Entwurf eines technischen Durchführungsstandards (Implementing Technical Standards) zu aufsichtlichen Anforderungen an das Meldewesen für die Liquiditätsabdeckung und die stabile Refinanzierung (EBA/CP/2012/05) Kontakt: Jens Hielscher Telefon: Telefax: Berlin, 23. Juli 2012 Federführer: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. Schellingstraße Berlin Telefon: Telefax:

2 Seite 2 von 10 I. Allgemeine Anmerkungen Wir möchten uns zunächst dafür aussprechen, dass die Einführung eines ITS zur LCR und zur NSFR dazu genutzt wird, die unterschiedlichen Meldungen der Institute zu den beiden Kennziffern zu vereinheitlichen. Derzeit melden große Institute diese Kennziffern im Rahmen des sog. Basel III-Monitorings (QIS) des Baseler Ausschusses. Ein erweiterter Kreis von Instituten nimmt darüber hinaus am sog. LCR-Monitoring der EBA teil, in deren Rahmen neben dem Baseler Meldebogen zur LCR auch ein sog. LCR EU only Panel A zu befüllen ist. Darin werden weitere Kategorien von liquiden Aktiva abgefragt. Um Doppelmeldungen für die Institute zu vermeiden, sollten diese beiden Umfragen in den nun vorgelegten ITS integriert werden, so dass ab dem 1. Januar 2013 nur noch eine Meldung zu den Liquiditätskennziffern abgegeben werden muss. Darüber hinaus besteht unseres Erachtens keine Notwendigkeit, die Meldungen zu den beiden Kennzahlen bereits zum jetzigen Zeitpunkt in das COREP-Meldewesen zu integrieren. Eine Excel-Datei hat, wie im Entwurf des Impact Assessments richtigerweise ausgeführt wird, vor allem den Vorteil, dass sie flexibel an die sich entwickelnden Anforderungen auf internationaler und europäischer Ebene angepasst werden könnte. Insbesondere aufgrund der (voraussichtlich) im Herbst 2012 zu erwartenden endgültigen Fassung der CRR aber auch wegen der weiteren Arbeiten auf Ebene des Baseler Ausschusses sind hier zahlreiche Anpassungen zu erwarten. Die in dem Impact Assessment aufgeführten Vorteile einer Integration in COREP überzeugen hingegen nicht. Wir sprechen uns daher dafür aus, die Meldungen im Rahmen des ITS zusammen mit dem Basel III - Monitoring und dem LCR-Monitoring der EBA in Form einer eigenständigen Excel-Datei durchzuführen. Die mit den Meldungen zur LCR und zur NSFR gewonnenen Daten sind nicht nur für die Aufsichtsbehörden von großem Interesse. Auch für die Institute stellen diese Kennzahlen wichtige Steuerungsgrößen dar. Daher sollten die Excel-Bögen so ausgestaltet werden, dass damit automatisch eine LCR und eine NSFR berechnet wird, die den Regelungen des Baseler Ausschusses entsprechen. Darüber hinaus sollte auch eine LCR ermittelt werden, welche den Vorgaben der CRR entspricht. Hierbei müssten jedoch bestimmte Vorgaben hinsichtlich der in die Berechnung einfließenden liquiden Aktiva getroffen werden. Meldungen zu den liquiden Aktiva Unseres Erachtens sollte die Meldung der liquiden Aktiva auf zwei Meldebögen erfolgen: Auf dem ersten Meldebogen sollten die Aktiva nach der Definition des Basel III-Monitorings und des Anhangs III der CRR abgefragt werden. Diese sind vollständig identisch. Auf eine separate Meldung der Aktiva nach dem Anhang III könnte entsprechend verzichtet werden. Auf dem zweiten Meldebogen sollen diejenigen Aktiva gemeldet werden, die potentiell als liquide Aktiva in Betracht kommen. In diesem Zusammenhang kommt der Meldung der Aktiva hoher und extrem hoher Liquidität und Bonität (Art. 404 Abs. 1 lit b und d CRR) eine besondere Bedeutung zu. Die EBA möchte die Meldung dieser Aktiva auf diejenigen beschränken, die nach dem Anhang III der CRR zu melden sind.

3 Seite 3 von 10 Dies lehnen wir entschieden ab. Durch ein solches Vorgehen würde der Kreis der potentiell anerkennungsfähigen Aktiva von Vornherein auf die dort aufgeführten Wertpapiere beschränkt. Dies entspricht nicht der Systematik der CRR, nach der der Kreis der Aktiva hoher und extrem hoher Liquidität und Kreditqualität zunächst lediglich durch die Anforderungen in Art. 404 Abs. 2 und 3 CRR sowie ggf. des Art. 405 CRR eingeschränkt wird. Grundgedanke der sog. Beobachtungsphase sollte sein, Informationen zu einem möglichst großen Kreis von Aktiva zu erheben auf deren Grundlage dann eine Empfehlung für den endgültigen Kreis der liquiden Aktiva erarbeitet werden kann. Aus diesem Grunde schlagen wir eine einfache einheitliche Definition der Aktiva hoher und extrem hoher Liquidität und Kreditqualität in der Beobachtungsphase vor: Die Institute sollten sämtliche Aktiva melden, die über ein Mindestrating von A- verfügen und die an einem standardisierten Repomarkt (oder - für Länder, in denen solche Märkte nicht verfügbar sind - einem vergleichbaren Markt) als Sicherheit anerkannt sind. In diese Meldung sollten (sofern diese nicht bereits auf dem ersten Meldebogen gemeldet wurden) zunächst die folgenden Wertpapierkategorien einbezogen werden: Schuldverschreibungen, die von Zentralregierungen, Zentralbanken, Regionalregierungen, örtlichen Gebietskörperschaften oder sonstigen öffentlichen Stellen begeben wurden oder garantiert werden; Schuldverschreibungen supranationaler Organisationen wie z. B. der EU, Anleihen der Europäischen Finanz-Stabilitäts-Fazilität (EFSF); gedeckte Schuldverschreibungen von Banken; Förderbankenanleihen; sonstige staatlich garantierte Bankschuldverschreibungen; Unternehmensanleihen. Darüber hinaus sollten diejenigen Aktivaklassen aufgenommen werden, die bereits im Rahmen des LCR- Monitorings der EBA im Panel E abgefragt wurden und nicht in dem Entwurf eines EBA-Meldebogens enthalten sind: Financial corporate bonds, rated A- or greater; Own issuances, rated A- or greater; Unsecured bank issuances, rated A- or greater; Darüber hinaus sprechen wir uns dafür aus, dass die ebenfalls Panel E genannten Kategorien Gold; Equities featured in major indices (incl. all non-eea Central Bank eligible equities) ohne weitere Voraussetzungen in die Meldungen einfließen sollten.

4 Seite 4 von 10 Bei den Verbriefungen sollten nicht nur wie im Panel E RMBS with high quality prime mortgages as the underlying collateral gemeldet werden, sondern sämtliche forderungsgedeckten Schuldverschreibungen, die eine ähnlich hohe Liquidität aufweisen und bei denen es sich nicht um eine Wiederverbriefung handelt. Wegen der geringeren Marktliquidität von ABS sprechen wir uns hier für eine Meldung von Papieren mit einem Rating von mindestens AA- aus. II. Beantwortung der in dem Konsultationspapier aufgeworfenen Fragen Q1: Wären erstmalige Meldungen zum Stichtag Ende Januar bzw. Ende März 2013 möglich? Der im Rahmen des ITS bereitgestellte Meldebogen weicht stark von den bisher im Rahmen des Basel III- Monitorings des Baseler Ausschusses und dem LCR-Monitoring der EBA verwendeten Erhebungsbögen ab. Da die bisherigen Datendefinitionen auf diesen Meldebögen beruhen, wird die Umstellung auf den nun vorliegenden Vorschlag mit einem erheblichem Kapazitäts- und Zeitaufwand verbunden sein. Hinzu kommt, dass die für November 2012 avisierte finale Version des technischen Regulierungsstandard erhebliche Änderungen aufweisen könnte. Hierdurch würde erneut ein hoher IT-Aufwand entstehen. Erschwert wird die Umsetzung zudem dadurch, dass das für die XBRL-Programmierung erforderliche Data Point Model erst im Herbst 2012 zur Konsultation gestellt werden soll. Hierdurch verringert sich die für die Umsetzung zur Verfügung stehende Zeit zusätzlich. Zurecht weist die EBA im Executive Summary zum ITS-Entwurf darauf hin, dass "[s]ufficient time for implementing ITS requirements is essential to ensure data availability and quality in order for competent authorities to perform their tasks". Da eine Umsetzung mit der geforderten Datenqualität erst nach Veröffentlichung der endgültigen Meldebögen möglich sein wird, ist eine Anwendung des Technischen Durchführungsstandards zum geplanten Meldestichtag nicht möglich. Die Institute benötigen nach Vorliegen der endgültigen gesetzlichen Regelungen normalerweise mindestens ein Jahr Vorlauf für die technische Umsetzung. Daher sollte mit den monatlichen Meldungen zur LCR auf Basis der EU-Regularien nicht vor dem begonnen werden. Im Jahr 2013 sollte übergangsweise an der quartalsmäßigen Berichterstattung im Rahmen des laufenden Basel III-Monitorings und des EBA-LCR-Monitorings festgehalten werden. Auch die Meldung der NSFR-Daten sollte mindestens um ein Jahr verschoben werden; besser wäre es jedoch wenn diese Angaben erst zu melden wären, wenn die LCR-Prozesse etabliert sind. Diese pragmatische Vorgehensweise sehen wir aus Verhältnismäßigkeitserwägungen als vertretbar an. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass durch das Basel III-Monitoring und das LCR-Monitoring der EBA die notwendigen Daten bereits in großem Umfang an die EBA gemeldet werden.

5 Seite 5 von 10 Q2: Stimmen Sie mit der der Definition bedeutender Währungen überein? Für die Meldung von Positionen, die auf Währungen lauten, in denen ein Institut ein wesentliches Liquiditätsrisiko hält, soll ein Schwellenwert von 5 Prozent festgelegt werden. Dieser Wert ist unseres Erachtens für die meisten Währungen angemessen. Für die frei konvertierbaren und stark gehandelten Währungen USD, EUR, YEN, SFR und GBP besteht unseres Erachtens jedoch kein zusätzliches Liquiditätsrisiko, so dass eine Grenze von 10% angemessen wäre. Allerdings wird auch hier eine Etablierung der entsprechenden Prozesse bis zum nicht möglich sein. Sofern die Stichtage für die erstmalige Meldung nicht wie von uns gefordert verschoben werden, sollte den Instituten ein angemessener Zeitraum gewährt werden, um sich auf diese Meldungen einzustellen. Q3: Ist die vorgeschlagen15-tägige Rückmeldefrist realisierbar? Als Rückmeldefrist schlägt die EBA 15 Kalendertage vor. Dies erscheint uns vor dem Hintergrund, dass die Befüllung der Meldebögen vor allem in der Anfangsphase noch einen geringen Automatisierungsgrad erreicht haben dürfte, anspruchsvoll. Im einheitlichen COREP-Regelwerk soll den Instituten bei den Solvenz-Meldungen ab dem 1. Januar 2013 eine Meldefrist von 30 Arbeitstagen gewährt werden. Diese Frist sollte unseres Erachtens auch für die Liquiditätsmeldungen gelten, auch wenn dies schon ambitioniert erscheint. Weiterhin denkbar wäre eine Stufenlösung, die anfänglich den neu zu etablierenden Prozessen angemessen Rechnung trägt und in der Folge Anreize zu schnelleren Abläufen setzt, ohne die Institute zu überfordern. Die geplante Abgabefrist von 15 Tagen halten wir insbesondere deshalb für äußerst ambitioniert, weil für die Meldung auf Konzernebene sicherzustellen ist, dass von allen aufsichtsrechtlich relevanten Tochtergesellschaften aktuelle Werte einbezogen werden. Der organisatorische Prozess ermöglicht aber oftmals erst eine Einbeziehung dieser Daten zu einem späteren Zeitpunkt. Als Alternative wäre denkbar, für unwesentliche Tochtergesellschaften die Einbeziehung von Vormonatsdaten zuzulassen. Weiterhin sollen Banken, die nicht testierte Daten gemeldet haben eine Korrekturmeldung abgeben, wenn die Daten im Nachgang testiert werden. Ein Testat erfolgt im Normalfall jährlich, höchstens halbjährlich. Dies würde dazu führen, dass für die Meldetermine und künftig Korrekturmeldungen einreichen müssen. Dieses Vorgehen lehnen wir ab, da es den technischen Prozess der Datenverarbeitung extrem komplex und fehleranfällig machen würde. Für den Fall einer solchen Korrekturmeldung müssten dann rückwirkend auf das Meldedatum Prozesse erneut angestoßen werden. Dies würde bspw. für die Lieferung von Cash Flows praktisch nicht möglich sein, da die Quellsysteme dann neue Cash Flows generieren würden. Sobald die Meldebögen und Daten hinreichend definiert sind und eine automatisierte Abgabe der Meldung möglich ist, halten wir die Abgabefrist von 15 Kalendertagen für akzeptabel. Allerdings können eventuelle Unklarheiten in den Meldebögen bzw. bei den Datendefinitionen die Datenqualität in den Meldungen erheblich beeinträchtigen.

6 Seite 6 von 10 Q4: Ist die Einfügung weiterer Zu- und Abflusskategorien erforderlich? Im Gegensatz zu den bisherigen Meldebögen im Rahmen des Basel III-Monitorings bzw. des LCR- Monitorings der EBA sollen die Zu- und Abflusspositionen in stark aggregierter Form ausgewiesen werden. Dies führt dazu, dass derzeit nicht immer klar ist, an welcher Stelle bisher definierte Datenbestände eingegliedert werden sollen. Gemischte Holdinggesellschaften Art. 4 Abs. 71 CRR sollen für die Zwecke der Liquiditätsmeldungen nicht als Finanzkunden angesehen werden (Art. 400 Abs. 1 lit. g CRR). Da die neue Begriffsbestimmung lediglich im Definitionsteil eingeführt wird, im folgenden Regulierungstext aber keine weitere Verwendung findet, besteht die Gefahr, dass die mit einer Behandlung als 'financial institution' verbundenen Konsequenzen unberücksichtigt bleiben. Wir schlagen vor, dass die Geschäftsaktivitäten mit dieser Kundenkategorie als neues 'line item' im Template aufgenommen und gemeldet wird, so dass die Auswirkungen, die sich aus dieser Anforderungen ergeben könnten, besser abzuschätzen sind. Wir sind besorgt, dass die Behandlung einer sogenannten gemischten Holdinggesellschaft zu einer unverhältnismäßigen Benachteiligung großer Firmenkunden im Bereich der Handelsfinanzierung führen wird (z.b. Anrechnung zugesagter Kreditlinien). So müsste jede Kreditlinie an Konzerne wie eine Linie an eine Bank behandelt werden (LCR Abflussrate 100%), sobald eine Konzerntochter eine Bank ist (zum Beispiel VW, Siemens). In der Konsequenz müsste diese Kreditlinie entsprechend bepreist werden und wäre für das Unternehmen mit höheren Kosten verbunden, oder falls der Wettbewerb eine Weitergabe der höheren Kosten nicht erlaubt würde gar nicht mehr zur Verfügung gestellt. Liquiditätszuflüsse Im Bereich der Zuflüsse stellt sich für uns die Frage, in welche Position Zuflüsse von Finanzinstituten eingegliedert werden müssen, wenn diese nicht eine oder mehrere der in Anhang I Punkt 2 bis 12 und 15 der CRD IV aufgeführten Geschäfte ausüben. Darüber hinaus regen wir der Übersichtlichkeit halber an, für Zuflüsse aus Forderungen innerhalb einer Gruppe (Art. 108 Abs. 6 CRR) und innerhalb eines institutsbezogenen Sicherungssystem (Art. 108 Abs. 7 CRR), die nach Art. 413 Abs. 1 CRR von der Kappung der Zuflüsse bei 75 Prozent der Abflüsse ausgenommen sind Unterpositionen in der Kategorie monies due from financial customers aufzunehmen. Zahlungsmittelzuflüsse nach Art. 413 Abs. 2 CRR Art. 413 Abs. 2 CRR definiert bestimmte Anforderung für Zahlungsmittelzuflüsse. Falls diese Anforderungen erfüllt sind, können diese Zuflüsse bis auf bestimmte Ausnahmen vollständig berücksichtigt werden. Die entsprechenden Ausnahmen werden in Art. 413 Abs. 2 lit. (a) bis (c) CRR aufgeführt. In der LCR-Meldebogenvorlage gibt es für diese Ausnahmen auch separate Zeilen. Es fehlt jedoch eine Zeile für den Standardfall. Hierunter würden z. B. vertragliche Zahlungsmittelzuflüsse aus

7 Seite 7 von 10 Wertpapieren sowie alle sonstigen vertraglichen Zahlungsmittelzuflüsse fallen, die alle Anforderungen für Zahlungsmittelzuflüsse erfüllen und nicht bereits in einer anderen Zeile des LCR-Meldebogens berücksichtigt worden sind (z. B. Zahlungen aus Wertpapieren, die nicht unter die Aktiva der Stufe 1 und 2 fallen). Nach unserem Erachten müsste für derartige Zahlungsmittelzuflüsse eine zusätzliche Zeile auf dem EBA-Meldebogen ergänzt werden, da es ansonsten zu einer nicht gerechtfertigten Schlechterstellung im Rahmen der LCR-Berechnung kommen würde. Nicht berücksichtigungsfähige Liquiditätszuflüsse nach Art. 413 Abs.2 (c) CRR Nach Art. 413 Abs.2 lit. c CRR dürfen [f]ällige Zahlungen, die das Institut schuldet und gemäß Artikel 410 Absatz 4 behandelt, nicht in Anspruch genommene Kredit- oder Liquiditätsfazilitäten sowie jegliche anderen erhaltenen Verpflichtungen nicht bei den Zuflüssen berücksichtigt werden. Unseres Erachtens sollte auf die Meldung dieser Positionen verzichtet werden, da sie keinen Einfluss auf die Höhe der LCR haben. Weiter fällt auf, dass im LCR-Meldebogen nur die Kategorien fällige Zahlungen, die das Institut schuldet und gemäß Artikel 410 Absatz 4 behandelt und jegliche anderen erhaltenen Verpflichtungen erfasset werden sollen. Eine Zeile zur Erfassung der nicht in Anspruch genommene Kredit- oder Liquiditätsfazilitäten ist nicht auf der LCR-Meldebogenvorlage enthalten. Die EBA sollte zumindest klarstellen, wie mit diesen Positionen zu verfahren ist. Bedingte Zahlungsströme aus Derivaten Die CRR regelt in Art. 410 Abs. 6 (Nettoverbindlichkeiten aus Derivativgeschäften) und Art. 413 Abs. 3 (Nettoforderungen aus Derivativgeschäften) die Berücksichtigung von Zahlungen aus Derivativgeschäften. In beiden Abschnitten wird die Berücksichtigung von payables and receivables expected over the 30 day horizon ( innerhalb eines Zeithorizonts von 30 Tagen erwarteten Forderungen und Verbindlichkeiten ) verlangt. Die Bearbeitungshinweise zu den EBA-Meldeformularen zu diesen Kategorien decken sich in weiten Teilen mit den Anforderungen der CRR. Eine Teilanforderung in den EBA-Bearbeitungshinweisen für diese Kategorien verlangt, dass die berücksichtigten Zahlungsströme nicht dem Marktwert entsprechen dürfen, da dieser auch Schätzungen zu an den Eintritt bestimmter Bedingungen gekoppelten Zu- und Abflüssen sowie Zahlungen, die über den 30-Tage-Horizont hinausreichen, enthält. ( not be the marked-to-market value, since the marked-to market value also includes estimates for contingent inflows and outflows and may include cash flows that occur beyond the 30-day horizon. ) In der aktuellen Version der Bearbeitungshinweise zur QIS findet sich der gleiche Satz. Der Satz in den QIS- Bearbeitungshinweisen konkretisiert jedoch die Basel-III-Anforderung, nur bekannte (nicht an das Vorliegen bestimmter Bedingungen geknüpfter) Zahlungen ( any known (ie non-contingent) cash flows ) aus Derivaten zu berücksichtigen. Im Basel-III-Kontext ist der Satz fachlich sinnvoll. Allerdings schließt die CRR-Anforderung (Anrechnung von erwarteten Zahlungsströmen) die Anrechnung von bedingten Zahlungsströmen nicht generell aus. Die EBA sollte klarstellen, inwiefern bedingte Zahlungsströme in den Derivate-Kategorien berücksichtigt werden können.

8 Seite 8 von 10 Liquiditätsabflüsse Operative Einlagen sowie Verbundeinlagen mit und ohne Einlagensicherung Art. 410 Abs. 4 lit. a CRR beschreibt die Anforderungen bzgl. Verbindlichkeiten, die aus vom Einleger zu haltenden Einlagen resultieren, die dieser hält, um Clearing-, Verwahr- oder Cash Management-Dienste des Instituts zu erhalten. Diese operativen Einlagen sollen mit 5 Prozent, soweit sie unter ein Einlagensicherungssystem gemäß Richtlinie 94/19/EG oder eine vergleichbares Einlagensicherungssystem in einem Drittland fallen, und ansonsten mit 25 Prozent multipliziert werden. Hierzu ist ein getrennter Ausweise der beiden folgenden Kategorien notwendig: Operative Einlagen mit Einlagensicherung Operative Einlagen ohne Einlagensicherung. In der LCR-Meldebogenvorlage der EBA ist für die Erfassung der Abflüsse aus diesen Kategorien (Art. 410 Abs. 4 (a)) allerdings nur die Zeile enthalten. Nach unserem Erachten müsste auf dem EBA- Meldebogen eine zusätzliche Zeile ergänzt werden. Entsprechendes gilt für die in der Zeile zu meldenden Verbindlichkeiten, die aus Einlagen resultieren, die im Kontext der gemeinsamen Aufgabenteilung innerhalb eines institutsbezogenen Sicherungssystems zu halten sind. Auch diese können nach Art. 410 Abs. 4 lit. b CRR, wenn Sie einem Einlagensicherungssystem unterliegen, mit einem Abflussfaktor von 5 Prozent angerechnet werden. Q5: Welche zusätzlichen Assetklassen sollen erhoben werden? Die im Rahmen der Meldebögen zu meldenden Aktiva sollten deutlich ausgeweitet werden. Wir verweisen diesbezüglich auf unsere allgemeinen Anmerkungen. Darüber hinaus fällt auf, dass die im Meldebogen-Entwurf aufgeführten Assetklassen anders gegliedert sind als im Meldebogen zum Basel III-Monitoring und zum LCR-Monitoring der EBA, so dass die bisher auf Basis der vorliegenden Erhebungen stattgefundenen Datengliederungen neu gestaltet werden müssen. Dies ist mit entsprechendem personellem und zeitlichem Aufwand und korrespondierenden Kosten in der IT-Umsetzung verbunden. Für die weitere Umsetzung wäre eine Aussage hilfreich, inwieweit ab November mit weiterem Anpassungsbedarf zu rechnen ist. Nicht ganz klar ist, wie Fonds im Meldebogen zu den liquiden Aktiva gemeldet werden sollen. In Zeile 1.4 sollen sämtliche Fondsanteile gemeldet werden. Diese Fondspositionen sind in den Zeilen bis nach den in Art. 406 Abs. 2 lit. a bis c CRR genannten Kategorien aufzuspalten. Hierzu sollte in den Erläuterungen zu dem Meldebogen klargestellt werden, dass in den oben genannten Unterkategorien eine Aufgliederung sämtlicher den in Zeile 1.4 gemeldeten Fonds zugrunde liegender Aktiva auf die in Art. 406 Abs. 2 lit. a bis c CRR genannten Kategorien vorzunehmen ist. Nach der Formulierung in den

9 Seite 9 von 10 Erläuterungen dürften lediglich Fonds ausgewiesen werden, die vollständig in die jeweiligen Kategorien investieren. Für Verbundgruppen ist die Erhebung von Anlagen innerhalb eines institutsbezogenen Sicherungssystems gemäß Art. 108 Abs. 7 CRR-E zwingend erforderlich (vgl. hierzu auch den Vorschlag aus dem EU- Parlament/ECON für den noch laufenden Trilog siehe Anhang). Sollten diese Positionen nicht in den Meldebogen (siehe Vorschlag) aufgenommen werden, muss diese Erhebung im Sinne der Interessenvertretung zumindest verbundintern erfolgen. Wir schlagen eine neue Position 1.10 und 1.11 vor 1.10 (-) Einlagen innerhalb institutsbezogener Sicherungssysteme nach Art. 108 Abs. 7 CRR, die der Verbund-Liquidität dienen (Anlagen mit Rest-LZ > 30 Tagen, weil ansonsten bereits im Nenner der LCR bei den Zuflüssen erfasst) (-) Davon in Form marktgängiger Wertpapiere 1,11 (-) Sonstige Financials (sofern nicht in vorgenannter Pos. 1.10/ bereits berücksichtigt (-) Mindestrating AA (-) Rating von A- bis AA- Q6: Sind die Meldevorgaben für die NSFR ausreichend? Der Meldebogen zur NSFR entspricht den in Art. 414 und 415 CRR-E genannten Einzelpositionen. Somit sind die Datenfelder zwar definiert. Allerdings wäre eine über den Gesetzesentwurf hinausgehende Konkretisierung der Dateninhalte im Rahmen der begleitenden Erläuterungsdokumente hilfreich. Dies sollte auch Querverweise zu anderen Meldebögen enthalten, in denen einzelne Positionen bereits klar definiert sind (z.b. Eigenmittelbezugsgröße in COREP, Stabile Privatkundeneinlagen in LCR). Kündigungsrechte für items requiring stable funding (RSF) Die CRR enthält mit Ausnahme einer Regelung zu den items providing stable funding (ASF) keine weiteren Regelungen zur Berücksichtigung von Kündigungsrechten ( the closer of their maturity date and the earliest date at which they can contractually be called (Art. 414 Abs.2 CRR). In Art. 415 CRR werden die Anforderungen bzgl. der items requiring stable funding (RSF) beschrieben. Art. 415 Abs. 2 CRR fordert, dass alle Positionen gegebenenfalls den in dem Art. 414 Abs. 2 CRR aufgeführten Zeitfenster zugeordnet werden und geht nicht auf die Berücksichtigung von Kündigungsrechten ein ( Where applicable, all items shall be presented in the five buckets described in Article 414(2). ). Im Gegensatz hierzu wird in den Bearbeitungshinweisen für den NSFR-Meldebogen der EBA auch für die RSF gefordert, dass die Positionen gemäß ihrer Laufzeit und dem frühesten Zeitpunkt einer vertraglichen Kündigung zugeordnet werden sollen ( assets for which the closer of their maturity date and the earliest date at which they can contractually be called ). Es sollte klargestellt werden, wie Kündigungsrechte bei den RSF-Positionen berücksichtigt werden sollten.

10 Seite 10 von 10 In der QIS wurde bisher grundpfandrechtlich besicherten Krediten eine privilegierte Behandlung hinsichtlich des RSF eingeräumt. Ist die nun fehlende Differenzierung nach der Art der Besicherung In der (Tabelle zu Required Funding unter 1.7) gewünscht? Redaktionelle Anmerkungen In den Bearbeitungshinweisen für den NSRF-Meldebogen werden Zeilen beschrieben, die im NSFR- Meldebogen nicht enthalten sind: RSF: Zeilen bis (einschließlich aller Zwischenzeilen), RSF: Zeilen bis (einschließlich aller Zwischenzeilen), ASF: Zeile Die folgenden Zeilen sind im NSFR-Meldebogen enthalten, werden jedoch nicht in den Bearbeitungshinweisen beschrieben: Zeilen und , Zeilen und Mit freundlichen Grüßen für Die Deutsche Kreditwirtschaft Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Dr. Andreas Martin Dr. Ruben Lanzerath

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