Leitfaden zur Abrechnung des 73b Vertrages Kinder- und Jugendärzte AOK BW. Leitfaden zur Abrechnung des 73b Vertrages Kinder- und Jugendärzte AOK BW

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1 Leitfaden zur Abrechnung des 73b Vertrages Kinder- und Jugendärzte AOK BW

2 Inhalt dieses Leitfadens Um die Abrechnung und vor allem das Ergebnis der Abrechnung im 73b Vertrag zu verstehen, ist es hilfreich, nicht nur die Abrechnungssystematik sondern auch den Prozess der Verarbeitung der Abrechnungsdaten zu kennen. Hierzu werden wir einen zusammenfassenden Überblick über den Abrechnungsprozess bei der MEDIVERBUND AG geben und darauf bezogen die wichtigsten Schritte näher erläutern. 1. Grundlagen der Abrechnungssystematik Vergütungssystematik und Abrechnung Datenübermittlung Abrechnungsregeln Zusatzpauschalen Praxisstrukturmerkmale Praxisbeispiele Spezialfragen Auszahlungsprozess Abschlagszahlungen Gutschrift und Abrechnungsnachweis Kodiertipps Ansprechpartner... 20

3 1. Grundlagen der Abrechnungssystematik Die wesentlichen Dokumente zur Vergütung und Abrechnung Ziffernkranz Anlage 12a Anhang 1 Legt den Leistungsumfang des Vertrages fest Honoraranlage Anlage 12a Enthält die Abrechnungsziffern, Regeln und Vergütungen ICD-Liste Anlage 12a Anhang 2 ICD-Liste für chronische Erkrankungen ICD-Liste Anlage 12a Anhang 3 ICD-Liste sozialpädiatrische Beratung und Koordination Gesamtziffernkranz Abgrenzung KV- und Vertragsabrechnung Aufgelistete EBM-Ziffern aus allen 73c-Verträgen sowie HZV bzw. HZV KJÄ für teilnehmende Versicherte nicht über KV abrechnen! Nicht aufgelistete EBM-Ziffern oder Ausnahmen für teilnehmende Versicherte weiterhin über KV abrechnen

4 Gesamtziffernkranz Für Kinder- und Jugendärzte, die an der Kinder- und Jugendärztlichen Versorgung im AOK HausarztProgramm teilnehmen, sind die mit HZV überschriebenen Spalten maßgeblich. Achtung: bei Kinder- und Jugendärzten kann es zu Abweichungen in der Honorierung kommen. Maßgeblich ist die Vergütung gemäß Anlage 12a. Obligatorisch: soweit im Einzelfall medizinisch sinnvoll als Teil der Pauschale zu erbringen. Nicht obligatorisch: soweit im Einzelfall medizinisch sinnvoll als Teil der Pauschale zu erbringen, wenn eine Erbringung nach Qualifikation und Ausstattung möglich ist. 73c-Leistung: Versicherte, die in das AOK-FacharztProgramm eingeschrieben sind, sind für diese Leistung bei Bedarf an einen an dem entsprechenden Vertrag teilnehmenden 73c-Arzt zu überweisen.

5 2. Vergütungssystematik und Abrechnung Erklärung der Symbolik auf den kommenden Folien = wird vom Facharzt angesetzt/abgerechnet = wird bei Abrechenbarkeit/ Erreichen von MEDIVERBUND erzeugt = nur abrechenbar bei Vorliegen gesicherter Diagnosen gem. Anhang 2/3 zu Anlage 12a 0003 = Eingabe in Ihre Software Für Q2 gilt: P4 mittels Übermittlungsbogen DMP und A1 sind in Q3 rückwirkend für Q2 abrechenbar

6 Grundpauschalen und deren Zuschläge: Bezeichnung: Pauschalen P1 Kontaktunabhängige Grundpauschale Art der Leistung Vorhaltevergütung (Auszahlung im ersten Quartal des Jahres auch ohne Arzt- Patienten-Kontakt APK -) Vergütung 25 EUR / Versichertenteilnahmejahr (VTJ) Zuschlag Sonographie Zuschlag auf P1 8 EUR / VTJ Zuschlag kleine Chirurgie Zuschlag auf P1 6 EUR / VTJ Zuschlag Psychosomatik Zuschlag auf P1 6 EUR / VTJ Zuschlag Tympanometrie Zuschlag auf P1 3 EUR / VTJ Zuschlag Präsenzlabor Zuschlag auf P1 4 EUR / VTJ

7 Weitere Pauschalen: Bezeichnung: Pauschalen P2 Kontaktabhängige Behandlungspauschale 0000 P3 Chronikerpauschale 0003 P4 Aufwandspauschale 1 LJ. P5 Aufwandspauschale 2 und 3 LJ. Zuschlag Amblyopiescreening Vertreterpauschale 0004 Zielauftragspauschale 0005 Art der Leistung Leistung für mind. 1 Arzt- Patienten-Kontakt (0000); max. 4-mal im Jahr; parallel zu P1 abrechenbar Kontaktabhängiger Zuschlag für die Behandlung chronisch kranker Menschen (gemäß Anhang 2 zu 12a) Kontaktabhängiger Zuschlag für die aufwendige Behandlung von Kindern im ersten Lebensjahr UHU1 + wirksame Teilnahme bis spätestens zum übernächsten Quartal Kontaktabhängiger Zuschlag für die aufwendige Behandlung von Kindern im ersten Lebensjahr UHU1 + wirksame Teilnahme bis spätestens zum übernächsten Quartal Zuschlag auf P5 Innerhalb der HZV; ohne Zuschläge/Einzelleistungen; Vertreter muss benannt werden; nicht in BAG abrechenbar z.b. für Sonografie oder Amblyopie (falls Qualifikation vorhanden) ohne Zuschläge/ Einzelleistungen; nicht in BAG abrechenbar Vergütung 35 EUR / Quartal 25 EUR / Quartal Nicht neben P5 50 EUR / einmalig 50 EUR / einmalig 4 EUR / Quartal 20 EUR / Quartal 12,50 EUR / Zielauftrag

8 Einzelleistungen: Bezeichnung: Einzelleistungen Paed.Check 01723, , U10, U11, J2 DMP Impfungen I (+ Doku Impfziffern) (Ein- bis Fünffachimpfungen) Impfungen II (+ Doku Impfziffern) (Sechsfachimpfungen) Impfungen III (+ Doku Impfziffern) (HPV-Impfungen) Sozialpädiatrische Beratung und Koordination Transition Hyposensibilisierung U1-U9; J1 Gemäß BVKJ- Vorsorgeheft: vom HA delegierbar Art der Leistung U10-U11; J2 Gemäß BVKJ- Vorsorgeheft: Vom HA nicht delegierbar Betreuung gemäß DMP - Vertrag mit KV; Schulungen werden über KV abgerechnet Gemäß STIKO und Satzungsleistung der AOK; keine Zielauftrags- oder Vertreterpauschale Gemäß STIKO und Satzungsleistung der AOK; keine Zielauftrags- oder Vertreterpauschalel Gemäß STIKO und Satzungsleistung der AOK; keine Zielauftrags- oder Vertreterpauschale Gemäß Anhang 3 zu 12a max. 6 x 10 Min. je Quartal Gemäß Anhang 4 zu 12a nur in Verbindung mit P3 im selben Quartal GOP und GKV-Versicherte oder 40 Hyposensibilisierungen im vergangenen Jahr Vergütung 35 EUR/ Quartal DMP-Ziffern 10 EUR KJE1 15 EU KJE2 15 EUR KJE3 15 EUR / 10 Minuten KJE4 25 EUR KJE5 15 EUR KJE6

9 Auftragsleistungen: (ohne P1-P5 oder Q-Zuschläge, da nicht der eigene Krankheitsfall) Bezeichnung: Auftragsleistungen A1 Pädiatrische Sonografie Art der Leistung Nur wenn medizinisch notwendig Auftraggeber muss dies schriftlich begründen + Zielauftragspauschale; bzw. bei Direktinanspruchnahme: + Vertreterpauschale Vergütung 30 EUR Der Sprechstundenbedarf SSB bleibt von der HZV unberührt und wird deshalb wie gewohnt abgewickelt

10 3. Datenübermittlung Nachdem die Daten an das Rechenzentrum übermittelt sind, werden diese in der Abrechnungsabteilung in den unten aufgeführten Schritten verarbeitet, die die wesentlichen Prozesse zusammenfassen. Stichtag 05. Januar 05. April 05. Juli 05. Oktober Abrechnung Abrechnung des 4. Quartals des Vorjahres Abrechnung des 1. Quartals des Jahres Abrechnung des 2. Quartals des Jahres Abrechnung des 3. Quartals des Jahres Prüflauf - Prüfung der Abrechnung durch Vertragssoftware Übermittlung der Abrechnungsdaten elektronisch via Vertragssoftware + Konnektor/HZV Online Key (taggleich möglich) Prüfung der Abrechnungsdaten durch Kasse Auszahlung und Versand Abrechnungsnachweis durch Managementgesellschaft (Mitte des 3. Monats nach Abrechnungsquartal Abrechnungsquartal Q2/2014 Auszahlung Mitte September)

11 Was passiert mit diesen Daten? Abrechnungsprüfung: Arzt Teilnehmer, Patient im TVZ, Plausibilitätsprüfung, Ersetzung und Erzeugung von Ziffern und Zuschlägen Ermittlung des Abrechnungsbetrages Übermittlung der Daten and die AOK Die AOK erhalten folgende Informationen von Ihnen: LANR,BSNR, bzw. dem jeweiligen Versicherten: Vorname, Name, Versichertennummer, Kassen-IK, Status, Geschlecht, Abrechnungsziffern, ICD-10 Diagnosen, Art der Inanspruchnahme, Die AOK erhält keine Informationen über die Medikamentenverordnung. Erneute Abrechnungsprüfung bei der AOK Ermittlung des mit der AOK abgestimmten Abrechnungsbetrages

12 4.1 Zusatzpauschalen 4. Abrechnungsregeln Was muss beachtet werden, um eine Zusatzpauschale abrechnen zu können? P2 Kontaktabhängige Behandlungspauschale P3 Chronikerpauschale P4 Aufwandspauschale 1 Lj. P5 Aufwandspauschale 2 und 3 Lj. Zuschlag Amblyopiescreening Alle Zusatzpauschalen sind kontaktabhängig und dürfen nur einmal im Quartal abgerechnet werden (P4 nur einmal im Versichertenleben)! Die Abrechnung einer P3 schließt eine parallele Abrechnung einer P5 für denselben HZV-Patienten aus. Im Fall der Abrechnung einer P3 wird bei der Abrechnung wegen des gegenseitigen Ausschlusses keine P5 zugesetzt. Um eine P3 abrechnen zu können, muss ein passender ICD 10 Code (endstellig und gesichert) vorliegen (gemäß Anhang 2/3 zur Anlage 12a).

13 4.2 Praxisstrukturmerkmale Leistung Voraussetzung zu Nachweis Abrechenbarkeit Sonografie Qualifikation und KV-Genehmigung oder KVentspr. Ausstattung Abrechnung kleine Chirurgie Leistungserbringung Selbstauskunft Psychosomatik Qualifikation Tympanometrie Qualifikation und entspr. Ausstattung Präsenzlabor Qualifikation und entspr. Ausstattung KV-Genehmigung oder KV- Abrechnung Wartungsbericht Tympanometer Amblyopie- Screening Hyposensibilisierung KV-Abrechnung der EBM GOP: 32031, 32036bis oder 32039, oder 32120, oder und Selbstauskunft Qualifikation und entspr. Ausstattung Leistungserbringung KV-Abrechnungen der letzten 4 Quartale mit insgesamt 40 Behandlungen von GKV-Versicherten: EBM GOP: oder oder Behandlung von 10 GKV-Patienten: Nachweis: Auswertung der Praxissoftware/ KV-Abrechnung Die Qualifikationen sind vom teilnehmenden Arzt selbst oder anderen in der Praxis tätigen Ärzten zu erfüllen (Ausnahme: Psychosomatik).

14 5. Praxisbeispiele Patient 2 Jahre Zeitraum Ziffer Bezeichnung Vergütung ¼ * P1 Grundpauschale 13, P2 35,00 P5 (Amblyo) P5 mit 19,00 Quartal Amblyopiezuschlag U7 50,00 KJE1 + z.b. Impfung I MMR 10, Summe 127,00 Patient 7 Jahre mit ADHS Zeitraum Ziffer Bezeichnung Vergütung ¼ * P1 Grundpauschale 13, P2 35, ICD 10 P3 25,00 Quartal KJE4 Sozialpädiatrische Beratung und Koordination 3x 45,00 Summe 118,00 = wird vom Facharzt angesetzt/abgerechnet = wird bei Abrechenbarkeit/ Erreichen von MEDIVERBUND erzeugt = nur abrechenbar bei Vorliegen gesicherter Diagnosen gem. Anhang 2/3 zu Anlage 12a

15 Patient 5 Jahre Asthmatiker mit Artikulationsproblemen Zeitraum Ziffer Bezeichnung Vergütung ¼ * P1 Grundpauschale 13, P2 35, ICD 10 P3 25,00 Quartal U9 50,00 KJE4 Sozialpädiatrische Beratung und Koordination 1x 15,00 Summe 138,00 + DMP = wird vom Facharzt angesetzt/abgerechnet = wird bei Abrechenbarkeit/ Erreichen von MEDIVERBUND erzeugt = nur abrechenbar bei Vorliegen gesicherter Diagnosen gem. Anhang 2/3 zu Anlage 12a

16 6. Spezialfragen Konnektor/ HZV Online Key Es gibt drei von den Vertragspartnern zugelassene Endgeräte: - KoCo-Box (praxisbezogenes Zertifikat RZ AG) - CoKom One - HZV Online Key Behandlung außerhalb Baden-Württembergs erfolgt nach dem Sachleistungsprinzip über den bereits etablierten Fremdkassenzahlungsausgleich. Notfallleistungen werden nicht bereinigt und sind deshalb weiterhin Gegenstand der Regelversorgung. Wechsel der Vergütungsanlage ist einmalig zwischen 12 und 12a möglich Eine Korrektur der Abrechnung eines Quartals ist innerhalb eines Jahres im Rahmen der Abrechnung der folgenden Quartale möglich. Innerhalb einer BAG - Ist mit dem Start der Echtphase ein geordnetes Nebeneinander von 12 und 12a in einer BAG möglich - gilt das gesamte Leistungsspektrum - sind keine Vertretungspauschale; keine Zielaufträge abrechenbar

17 Therapiefreiheit bleibt auch im Rahmen der HZV gewahrt. Der Pädiater entscheidet weiterhin über z. B. die Art der Intervention und den Wirkstoff. Budget-Aufschläge als Ausgleich für Behandlungsüberschneidungen in der Gemeinschaftspraxis gibt es im Rahmen der HZV nicht. Kinder- und Jugendärzte nach 73 Abs. 1a SGB V können teilnehmen, auch wenn sie weder MEDI, BVKJ noch HÄV angehören. Arzt-Patienten Kontakte - Setzt Kontakt des Arztes mit dem Patienten voraus. - Soll Aufbau einer Arzt-Patienten-Beziehung fördern. - Reine Rezeptausstellungen, physikalische Therapie durch die Praxisangestellten usw. sind über diese Position nicht abrechenbar. IGEL Leistungen: - Leistungen, die Vertragsbestandteil sind, dürfen nicht zusätzlich privat liquidiert werden (z.b. Ambloypie- Screening oder Tympanometrie). - Darüber hinausgehende Leistungen wie Beratung zur Zusammenstellung einer Hausapotheke und ähnliches müssen im Rahmen eines sogenannte IGEL Vertrages individuell mit dem Patienten vereinbart werden. - Eine möglichst evidenzbasierte Aufklärung des Patienten über Chancen und Risiken solcher Verfahren ist bei teilnehmenden Patienten vorzunehmen.

18 7. Auszahlungsprozess Das Rechenzentrum überträgt die geprüften Abrechnungen an die AOK, wo sie erneut geprüft werden. Die Auszahlung erfolgt dann in zwei Schritten: Abschlagszahlung und Gutschrift. 7.1 Abschlagszahlungen Die Abschlagszahlungen erfolgen monatlich in Höhe von 15,00 pro P1 des vorangegangenen Abrechnungsquartals im laufenden Abrechnungsquartal. Nachdem das Rechenzentrum die Daten des letzten Abrechnungsquartals an die AOK überliefert, zählt die AOK die Anzahl der P1 und überweist die erste Abschlagszahlung für das laufende Quartal. Diese wird an die Ärzte ausgezahlt. 7.2 Gutschrift und Abrechnungsnachweis Die tatsächliche Abrechnung für das Quartal erfolgt dann erst ca. drei Monate nach Quartalsende. Hierzu wird die Abrechnung bei der AOK nochmals einem Prüfprozess unterzogen. Nach Beendigung der Prüfung wird der abgestimmte Abrechnungsbetrag mit den erfolgten Abschlagszahlungen für dieses Quartal verrechnet. Abrechnungsbetrag - Abschlagszahlungen Auszahlung eines positiven Differenzbetrages Vermerk des negativen Differenzbetrages

19 8. Kodiertipps Warum ist die Kodierung in den Selektivverträgen wichtig? Wachsende Morbidität bedeutet wachsenden Versorgungsbedarf und damit auch wachsenden Finanzierungsbedarf Woher wissen wir wer welchen Versorgungsaufwand und bedarf hat und wo Geld gebraucht wird insbesondere bei chronischer Für die Finanzierung der Selektivverträge ist die korrekte Abbildung des Versorgungsbedarfs für die Krankheiten unerlässliche Grundlage Grundsätze der korrekten Kodierung: Eine gesicherte Diagnose muss mit dem Zusatzkennzeichen G dokumentiert sein Alle Behandlungsdiagnosen kodieren Möglichst präzise kodieren.9 Diagnosen vermeiden Endstellig kodieren Immer mit der aktuellen ICD-10 (2014) Version kodieren Fachärzte beachten: Richtige Kodierung mittels Begleitschreiben an Hausarzt übermitteln Was muss in den Verträgen ( 73b/c) besonders beachtet werden? Alle gesicherten Diagnosen müssen endstellig angegeben werden (kein Bindestrich an letzter Stelle der ICD-10-Diagnose). Bei Abrechnung der Zusatzpauschalen ist die Angabe einer gesicherten endstelligen Diagnose gemäß Anhang 2/3 zur Anlage 12a des Vertrages notwendig.

20 9. Ansprechpartner Projektmanager HZV-Verträge: Alexander Bieg Tel.: Service Center: Tel.:

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