CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG

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1 CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG Goran Jovanovic, Consultant ECM, Stuttgart, 9. Juni 2015

2 Agenda Auslöser und Motivation Herausforderungen CENIT Migrationslösungen Beispielprojekte und Referenzen Seite 2

3 Ausgangssituation (1) Warum migrieren? Das frag ich mich auch Weil wir müssen Unternehmens Organisation Ja! Endlich Systemkonsoliedierung Fachbereich IT-Bereich Seite 3

4 Ausgangssituation (2) Die Gründe für eine Migration sind vielfältig veraltete Technologie Geänderte Geschäftsprozesse Seite 4

5 Auslöser für eine Migration Die Auslöser für eine Migration können aus den Gründen abgeleitet und in drei Kategorien eingeteilt werden Strategisch Fachlich Technisch Hohe Betriebskosten Kostenreduktion Firmenfusion Konsolidierung der Systeme Neue technologische Möglichkeiten nutzen Wettbewerbsfähigkeit Neue Anforderungen Neue Sicherheitsanforderungen Geänderte Regularien (Gesetze, usw.) Geänderte Geschäftsprozesse Neue Technologie nutzen Neue Anforderungen Ausscheiden von Wissensträgern Support läuft aus Neue Produktversion Kapazitätsgrenzen Veraltete Technologie abschaffen Migration Seite 5

6 Herausforderungen Organisatorisch Identifikation Stakeholder Definition org. Ziele der Migration Einhaltung Unternehmensstrategie -/ IT Strategie durch die Migration Organisatorisch Fachlich Definition neuer bzw. Übernahme bestehender Anforderungen Fachbereich verstehen und abholen Bewertung der Datenqualität und Ableitung Maßnahmen Rechtlich Migration Fachlich Technisch IT Architekturkompatibilität sicherstellen Was sind technische Ziele der Migration Bestehen Abhängigkeiten Drittsysteme -/ Schnittstellen Rechtlich Technisch Vollständigkeitsnachweise Verfahrensdokumentation Seite 6

7 Stakeholder der Migration Stakeholder sind: Organisationseinheit(en) oder Einzelpersonen die aktiv an der Migration beteiligt oder werden von der Migration bzw. dem Ergebnis der Migration tangiert? Vertreter Umsysteme Wer initiiert das Projekt? Welche Interessen bestehen und müssen in der Gesamtbetrachtung der Migration beachtet werden? IT Externe Dienstleister Identifizierung von konträren bzw. gemeinsamen Anforderungen Maßnahmen: Migration Ableitung nicht funktionaler Anforderungen Ableitung Aktionen bereich(e) Rechtsabteilung Fach- Betriebsrat Seite 7

8 CENIT Migrationslösungen Projektleitung Beratung Requirementsmanagement Best Practices CENIT Migrationswerkzeuge Heute Ziel Seite 8

9 Projektmanagement Qualitätsmanagement Das CENIT EIM- Vorgehensmodell Vorstudie Gemeinsame Zieldefinition Bestandsaufnahme Anforderungsanalyse Lösungsszenarien Umsetzungsplanung Business Case Produktauswahl Pflichtenheft Ausschreibung Prototyping Referenzbesuch Produktevaluation im Labor Bewertung und Entscheidung Konzeption Fachlich, organisatorisch Design Technik Betrieb Einführung, Migration Testverfahren Business Case Kennzahlen Realisierung Schulungskonzept Org.- Umsetzung Customizing, Schnittstellen, Programmierung Integration Umsetzung Migration Testdurchführung Einführung/ Betrieb Schulung RollOut Betrieb, Monitoring Prozessimplementierung Tuning Business Case Erweiterung Seite 9

10 CENIT als Ihr Migrationspartner CENIT bietet die notwendige Erfahrung und Expertise um fachliche-/ organisatorische sowie technische Fragestellungen anzugehen Langjährige Projekterfahrung und bewährtes Vorgehensmodell CENIT bietet passende Werkzeuge CENIT emigrator Generisches und robustes Werkzeug für DMS Migrationen CENIT DIMEX Migration von P8 Konfigurationsobjekten CENIT SAPIC -/ INES -/ SAPMIG - Migrationswerkzeuge rund um SAP Verwendung und Einbindung Werkzeuge von Drittanbietern (BatchIT, Eigenentwicklung Kunde, Levigo, IBM CFS etc.) Seite 10

11 Projektbeispiele für Migrationen Seite 11

12 Referenz BADENIA Erfolgreiche ECM System- und Anwendungsmigration Artur Ott, Projektleiter, Deutsche Bausparkasse Badenia AG Seite 12

13 Vielen Dank!

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