LANDESREGISTER DER HÜFTPROTHESEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LANDESREGISTER DER HÜFTPROTHESEN"

Transkript

1 LANDESREGISTER DER HÜFTPROTHESEN Epidemiologische Beobachtungsstelle & Sanitätsbetrieb Zukunftspläne OSSERVATORIO EPIDEMIOLOGICO EPIDEMIOLOGISCHE BEOBACHTUNGSSTELLE

2 Pläne für 2011 Zukunft Verbesserung der Datenqualität Offizielle Anerkennung des Wissenschaftlichen Beirates des Registers Register der Knieprothesen

3 Zukunft Verbesserung Datenqualität Information / Schulung des eingebenden Personals Korrektur vorort oder mit Hilfe der Informatiker der bereits eingegebenen Daten Regelmäßige Reports über die in das Landesarchiv eingeflossenen Daten Kontrolle der Übereinstimmung der Daten des Registers mit denen der SDO/KEB Vergleich mit Nationalem Register Vergleich mit Tiroler Register

4 Beschlussentwurf der Landesregierung: 1) Einführung ab 1. Jänner 2011 des Landesarchivs der Gelenkprothesen der Autonomen Provinz Bozen; 2) Start des Aufbaus des Archivs der Gelenkprothesen mit der Erhebung der Daten des Hüft-Bogens 3) Einrichtung des Wissenschaftlichen Beirates des Landes der Gelenkprothesen bei der Abteilung der Landesverwaltung 23 Gesundheit

5 Aufgaben des Wissenschaftlichen Beirates (1/3): Kontrolle und Förderung der Qualität und der Vollständigkeit der gesammelten Daten; Förderung und Überwachung der Epidemiologischen Untersuchungen ; Definition, Ajourierung, Überwachung und Bewertung der Prozess- und Ergebnisindikatoren;

6 Aufgaben des Wissenschaftlichen Beirates (2/3): Information und Sensibilisierung der Verantwortlichen der Organisationseinheiten über die Ergebnisse der Bewertung der Indikatoren; Bereitstellung der Veröffentlichungen der Daten, der Indikatoren und der periodischen Berichte; beratende Gutachten zu jeder Problematik bezüglich Gelenkprothesen;

7 Aufgaben des Wissenschaftlichen Beirates (3/3): jährliche Präsentation, gerichtet an das Assessorat für Gesundheitswesen der Autonomen Provinz Bozen und an die Landesregierung, eines Tätigkeitsberichtes und Formulierung von eventuellen Verbesserungsvorschlägen des Landesgesundheitsdienstes;

8 Zusammensetzung des Wissenschaftlichen Beirates: - Dr. Georg Weifner (KH Brixen Abteilung Orthopädie) - Dr. Michael Memminger (Primar - Abteilung Orthopädie KH Bozen) - Dr. Robert Mussner (KH Meran Abteilung Orthopädie) - Dr. Ernst Demetz (Primar - Abteilung Orthopädie KH Bruneck) - Dr. Markus Mayr (Marienklinik) - Dr. Günther Ziernhöld (externer Berater des Assessorates) - Frau Dr. Carla Melani (Koordinatorin der Epidemiologischen Beobachtungsstelle des Landes) - Dr. Roberto Picus (Mitarbeiter der Epidemiologischen Beobachtungsstelle des Landes).

9 Zusammensetzung des Wissenschaftlichen Beirates: Beschlussentwurf sieht vor Dr. Georg Weifner Präsidenten des Beirates und wissenschaftlichen Verantwortlichen des Landesarchivs der Gelenkprothesen des Landes zu ernennen

10 Zusammensetzung des Wissenschaftlichen Beirates:. der Präsident des Beirates und wissenschaftlicher Verantwortlicher des Landesarchivs wird bei der Durchführung seiner Funktionen von der Koordinatorin der Epidemiologischen Beobachtungsstelle unterstützt und trägt zusätzlich zu den Repräsentationsfunktionen zu allen externen Subjekten, auch Verantwortung bei der Unterstützung, Supervision und der Bestätigung der wissenschaftlichen Daten und Indikatoren

11 Geplante Tätigkeiten des Wissenschaftlichen Beirates: 1 2 Treffen im Jahr Validation der Daten, vor ihrer Veröffentlichung (z.b. die zum Teil heute präsentierten Reports) Festlegung und Überwachung der Ergebnisindikatoren Formulierung von Empfehlungen (z.b. Kalkulation neuer Indikatoren, Festlegung von Betreuungsstandards, Vergleiche zwischen den Krankenhäusern, usw.) Verfassung eines jährlichen Berichts über die Registerdaten

12 Zukunft Register der Kniepothesen Projekt des Ministeriums für Gesundheit (Beauftragung des I.S.S. im Jahre 2010) Nationales Register setzt sich zusammen aus den regionalen und lokalen Registern 1. Phase der Studie ( ): 3 Regionen (Lombardei, Emilia Romagna und Apulien) + Autonome Provinz Bozen, gefördert vom I.S.S.

13 Zukunft Register der Kniepothesen Minimum Dataset des nationalen Knieregisters: Codice dell'ospedale di ricovero Subcodice dell'ospedale di ricovero Nosologico Lato Tipo di intervento Causa Intervento primario Causa revisione/rimozione Intervento precedente Tipo di protesi Via di accesso

14 Zukunft Register der Knieprothesen Teilnahme des Landesregisters am Nationalen Register: Datenerhebung der Eingriffe für Knieprothesen in den Krankenhäusern Verbindung/Linkage der SDO/KEB-Daten mit denen des Registerbogens Kontrolle der Datenqualität = Register Register Hüftprothesenftprothesen Datenübermittlung an das Istituto Superiore di Sanitá

15 Zukunft Register der Knieprothesen Struktur des Landesregisters: Meldeamtliche und Verwaltungs- Daten für Linkage mit SDO/KEB spezifische Daten des Eingriffs (Seite, Lage des Patienten, Fixation der Prothesen, Zugang des chirurgischen Eingriffs, usw.) 43 Eingabefelder (25 davon sind Felder der Prothesen - Etiketten) Daten der Prothesen / Implantate (CND-Kode, Hersteller, Produktnummer, usw.)

Dreijahresplan für die Transparenz und Integrität (P.T.T.I.) Einleitung: Organisation und Funktion der Verwaltung... 2

Dreijahresplan für die Transparenz und Integrität (P.T.T.I.) Einleitung: Organisation und Funktion der Verwaltung... 2 AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Landesmobilitätsagentur PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Agenzia provinciale per la mobilità Dreijahresplan für die Transparenz und Integrität (P.T.T.I.) 2014

Mehr

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern gefördert durch die Indikatoren von Datenqualität Michael Nonnemacher

Mehr

Wie lässt sich Datenqualität messen?

Wie lässt sich Datenqualität messen? Wie lässt sich Datenqualität messen? Eine Leitline der Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze M. Nonnemacher, D. Weiland, J. Stausberg Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie

Mehr

Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Leitlinie zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern M. Nonnemacher, D. Weiland, M. Neuhäuser, J. Stausberg Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie,

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem

Das Qualitätsmanagementsystem Das Qualitätsmanagementsystem im Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik KIMCL Kosten / Nutzen Aufbau des KIMCL Entwicklung des QM im KIMCL Aufbau des QM Systems Aufgaben des

Mehr

POCT und Akkreditierung

POCT und Akkreditierung POCT und Akkreditierung Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Eberhard & Partner. Dortmund www.labmed.de Seite 1 Inhaltsübersicht DIN EN ISO 22870 Weitergehende Regelungen zur DIN EN ISO 15189 DAkkS Checkliste

Mehr

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Screening zur Brustkrebserkennung PASSI

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Screening zur Brustkrebserkennung PASSI Epidemiologische Beobachtungsstelle Screening zur Brustkrebserkennung PASSI 2010-13 Herausgegeben von Antonio Fanolla, Sabine Weiss Epidemiologische Beobachtungsstelle der Autonomen Provinz Bozen An der

Mehr

15.10. ab 16.30 Uhr Bozen Filiale Point 12 Sparkassenstraße 12

15.10. ab 16.30 Uhr Bozen Filiale Point 12 Sparkassenstraße 12 Die Wohntage der Sparkasse Veranstaltung mit Experten Donnerstag 15.10. ab 16.30 Uhr Bozen Filiale Point 12 Sparkassenstraße 12 Werbemitteilung zur Verkaufsförderung. Einladung zur Veranstaltung Die Wohntage

Mehr

Juni 2008. Epidemiologische Beobachtungsstelle

Juni 2008. Epidemiologische Beobachtungsstelle Leitlinien für die Implementierung des neuen Verwaltungsprogramms zur Diagnosebestätigung und Bescheinigung der Ticketbefreiung für eine seltene Krankheit gemäß M.D. Nr. 279/2001 Juni 2008 Epidemiologische

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Handbuch Rahmenvereinbarung Einzelauftrag

Handbuch Rahmenvereinbarung Einzelauftrag AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN - SÜDTIROL Neuer Dateiname: Auftraggebende Vergabestelle Datum Erstellung: 19 März 2012 Datum letze

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

Rechtsquellen und Leitlinien zur Anwendung der Verfahren bei der Vergabe von Bauaufträgen, Dienstleistungen und Lieferungen

Rechtsquellen und Leitlinien zur Anwendung der Verfahren bei der Vergabe von Bauaufträgen, Dienstleistungen und Lieferungen AOV - Agentur für die Verfahren und die Aufsicht im Bereich öffentliche Bau-, Dienstleistungs- und Lieferaufträge ACP - Agenzia per i procedimenti e la vigilanza in materia di contratti pubblici di lavori,

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Dienstleistung im Fokus: Praxisbericht über die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach ISO 9001

Dienstleistung im Fokus: Praxisbericht über die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach ISO 9001 Dienstleistung im Fokus: Praxisbericht über die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach ISO 9001 Norbert Sunderbrink Melanie Kintzel Mainz, 28. September 2010 Norbert Sunderbrink, Melanie Kintzel

Mehr

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung

Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Zentrum für Qualität in der oblig. Krankenpflegeversicherung Stefan Otto, Co-Leiter Sektion Medizinische Leistungen BAG IFAS-Forum, 22. Oktober 2014 Handlungsbedarf (1/4) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

Energiemanagementsysteme (EnMS) - Anforderungen und Einführung - Daniel Kissenkötter Köln, 29.08.2013

Energiemanagementsysteme (EnMS) - Anforderungen und Einführung - Daniel Kissenkötter Köln, 29.08.2013 Energiemanagementsysteme (EnMS) Daniel Kissenkötter Köln, 29.08.2013 Agenda 1 2 3 4 Inhalt, Methodik und Ziele eines Energiemanagementsystem (EnMS) Anforderungen und Förderungen eines EnMS Umsetzung im

Mehr

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem Leipzig, Januar 2015 Energieberatung, Energieaudit und Energiemanagementsystem Leistungen und Referenzen In Zukunft wird der effiziente Einsatz von Energie ein immer wichtigerer Maßstab für die Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Panel 3 Prüfung der öffentlichen Auftragsvergabe - Prüfungsmethodik des Europäischen Rechnungshofs

Panel 3 Prüfung der öffentlichen Auftragsvergabe - Prüfungsmethodik des Europäischen Rechnungshofs Panel 3 Prüfung der öffentlichen Auftragsvergabe - Prüfungsmethodik des Europäischen Rechnungshofs Dr. Harald NOACK Mitglied des Europäischen Rechnungshofs EURORAI Kogress 16.-18. Oktober 2013, Halle Die

Mehr

DER HOCHWASSERDIENST AN ETSCH UND EISACK

DER HOCHWASSERDIENST AN ETSCH UND EISACK Abteilung 30 - Wasserschutzbauten Ripartizione 30 Opere idrauliche DER HOCHWASSERDIENST AN ETSCH UND EISACK Dr. Peter Egger Amt für Wildbach- und Lawinenverbauung Süd Ufficio Bacini montani sud Sonderbetrieb

Mehr

Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz

Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz Version 1 1 Inhalt Der Freiwillige Sozialdienst... 3 Zielgruppe... 3 Grundvoraussetzungen... 3 Dienstdauer, Arbeitszeiten und Entlohnung...

Mehr

Landesweite, evidence-basierte Pflegeleitlinien in Südtirol

Landesweite, evidence-basierte Pflegeleitlinien in Südtirol Landesweite, evidence-basierte Pflegeleitlinien in Südtirol Gero Langer gero.langer@medizin.uni-halle.de Was ist so besonders an Südtirol? RCTs beginnen hoch, Beobachtungsstudien niedrig P I K E Outcome

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

1. Klicken Sie auf das Menü Datei und dort auf das Untermenü Sichern.

1. Klicken Sie auf das Menü Datei und dort auf das Untermenü Sichern. PC-Wechsel Was muss beachtet werden? Bevor Sie den PC wechseln müssen verschiedene Schritte beachtet werden. Zunächst einmal müssen Sie auf dem PC, auf dem die Starke Praxis Daten vorhanden sind, diverse

Mehr

Dok.-Nr.: Seite 1 von 6

Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Logo Apotheke Planung, Durchführung und Dokumentation von QM-Audits Standardarbeitsanweisung (SOP) Standort des Originals: Dok.-Nr.: Seite 1 von 6 Nummer der vorliegenden Verfaßt durch Freigabe durch Apothekenleitung

Mehr

Patientensicherheit durch Standardisierung im OP

Patientensicherheit durch Standardisierung im OP Patientensicherheit durch Standardisierung im OP OSR. MICHAELA KIENZL, MSC, MBA KAGES-MANAGEMENT /OE PFLEGE STMK. KAGES KAGes-Management/OE Pflege, OSr. M. Kienzl, MSc, MBA 1 Patientinnen- und Patientensicherheit:

Mehr

Vereinbarung. zwischen

Vereinbarung. zwischen SDK Schweizerische Sanitätsdirektorenkonferenz CDS Conférence des directeurs cantonaux des affaires sanitaires CDS Conferenza dei direttori cantonali della sanità Interverband für Rettungswesen IVR Interassociation

Mehr

DIN EN ISO - Normensystem

DIN EN ISO - Normensystem 1 v. 9 DIN EN ISO - Normensystem Nachweisstufen DIN EN ISO 9001 DIN EN ANFORDERUNGEN DIN EN ISO 9000 an das Qualitäts- ISO 9004 Grundlagen managementsystem und in LEITFADEN Begriffe -Qualitätsmanagement-

Mehr

Projektvorbereitung und Durchführung

Projektvorbereitung und Durchführung Projektvorbereitung und Durchführung Gründe für für das Scheitern vieler Reformprojekte in in Unternehmen und im im öffentlichen Bereich liegen oftmals in in der Missachtung grundlegender Prinzipien des

Mehr

Pedibus MOBIL. Vergnügt, sicher und gesund zur Schule! Tirol. Schule

Pedibus MOBIL. Vergnügt, sicher und gesund zur Schule! Tirol. Schule Tirol Pedibus MOBIL Vergnügt, sicher und gesund zur Schule! Schule Eine Initiative von Land Tirol und Klimabündnis Tirol zur Hebung der Verkehrssicherheit und zur Verbesserung unserer Umwelt und Lebensqualität.

Mehr

Anwenderhandbuch zum UID-Register für die UID-Einheiten

Anwenderhandbuch zum UID-Register für die UID-Einheiten Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik Abteilung Register 00 Grundlagen und Übersichten Februar 2013 UID-Register Anwenderhandbuch zum UID-Register für die UID-Einheiten 1 Die

Mehr

Fortbildungskurs für Arbeitsschutzbeauftragte

Fortbildungskurs für Arbeitsschutzbeauftragte AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Abteilung 4 - Personal Amt 4.01 Dienststelle für Arbeitsschutz PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Ripartizione 4 - Personale Ufficio 4.01 Servizio di prevenzione

Mehr

Neue ÖPNV-Projekte in der Europaregion Tirol

Neue ÖPNV-Projekte in der Europaregion Tirol Neue ÖPNV-Projekte in der Europaregion Tirol Erfolgsmodell Vinschgerbahn Meran-Mals Foto: Südtiroler Transportstrukturen AG/STA Donnerstag bis Samstag, 19. 21. Juni 2014 Kolpinghaus Bozen Adolph-Kolping-Strasse

Mehr

DIE DIENSTSTELLE ADOPTION SÜDTIROL

DIE DIENSTSTELLE ADOPTION SÜDTIROL DIE DIENSTSTELLE ADOPTION SÜDTIROL Im Juni 2010 hat der Betrieb für Sozialdienste Bozen die Dienststelle Adoption Südtirol eröffnet, die im Auftrag der Autonomen Provinz Bozen diesen Dienst landesweit

Mehr

Kapitel 2: Projektmanagement Umsetzung

Kapitel 2: Projektmanagement Umsetzung 1. Projektmanagement-System 2. Projektphasen 3. Aufbauorganisation 4. Menschen im Projekt und ihre Rollen 5. Excurs: Gruppendynamik 6. Methoden und Werkzeuge Dr. Ulrich Meyer 22 Kapitel 2: PM-Umsetzung

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Prüfe mich und erkenne wie ich es meine Ps. 139, 23 Referent: Jürgen Schuh, Prokurist und QMB der, Offenbach ECKD Das EDV-Centrum für Kirche und Diakonie : 19 Mitarbeitende

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.4.2010 Amtsblatt der Europäischen Union C 103/1 I (Entschließungen, Empfehlungen und Stellungnahmen) STELLUNGNAHMEN EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 31. März 2010

Mehr

Rahmenlehrplan für Todesursachenkodierung

Rahmenlehrplan für Todesursachenkodierung Rahmenlehrplan für Todesursachenkodierung Entwickelt durch das Education Committee des WHO-Family of International Classification Network In Zusammenarbeit mit IFHRO (International Federation of Health

Mehr

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe Energiemanagement Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe } Energiekosten nachhaltig senken und Steuervorteile sichern! } Voraussetzungen für Zertifizierung erfüllen (DIN EN ISO 50001 und DIN EN 16247-1)

Mehr

Prozessmanagement für den Campus

Prozessmanagement für den Campus Anlass Prozessmanagement für den Campus Riccardo Forth Abteilung 5 - Hochschulplanung und Informationsmanagement Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung Vom 17. November 2006 Der Gemeinsame Bundesausschuss in der Besetzung nach 91 Abs.

Mehr

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung

Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Übungsbeispiele für die mündliche Prüfung Nr. Frage: 71-02m Welche Verantwortung und Befugnis hat der Beauftragte der Leitung? 5.5.2 Leitungsmitglied; sicherstellen, dass die für das Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler

Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven. Jürgen Windeler Informationsmanagement in der Praxis des IQWiG Anforderungen und Perspektiven Jürgen Windeler Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen

Mehr

Compliance-Services. Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention

Compliance-Services. Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention INFORMATIKZENTRUM DER SPARKASSEN- ORGANISATION GMBH Compliance-Services Dienstleistungen des SIZ in den Bereichen Wertpapier-Compliance, Geldwäsche- und Betrugsprävention Themenabend der Gesellschaft für

Mehr

Qualitätsstrategie in der Schweiz

Qualitätsstrategie in der Schweiz Qualitätsstrategie in der Schweiz Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 4. 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit 2011-2015 2 Handlungsbedarf (2/5) 3 Handlungsbedarf (3/5)

Mehr

Mitarbeiterorganisation und Personalführung

Mitarbeiterorganisation und Personalführung Mitarbeiterorganisation und Personalführung Michael Kölch Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Vivantes Berlin Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie

Mehr

Der Einfluss der italienischen Psychiatriereform 1978 auf die Versorgung in Südtirol. Roger Pycha Psychiatrie Bruneck (BZ), Italien

Der Einfluss der italienischen Psychiatriereform 1978 auf die Versorgung in Südtirol. Roger Pycha Psychiatrie Bruneck (BZ), Italien Der Einfluss der italienischen Psychiatriereform 1978 auf die Versorgung in Südtirol Roger Pycha Psychiatrie Bruneck (BZ), Italien Inhalt Die Versorgungslage vorher Die italienische Psychiatriereform 1978

Mehr

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht Oberösterreichischer L Landesrechnungshof Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung Bericht LRH-100028/17-2007-An Auskünfte Oberösterreichischer Landesrechnungshof A-4020 Linz, Promenade 31 Telefon:

Mehr

Fachübergreifende Kurse an den Landesberufsschulen deutscher Sprache

Fachübergreifende Kurse an den Landesberufsschulen deutscher Sprache AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Deutsches Bildungsressort Bereich deutsche Berufsbildung PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Dipartimento istruzione e formazione tedesca Area formazione professionale

Mehr

KlimaGemeinde: eine Zertifizierung für energieeffiziente Gemeinden

KlimaGemeinde: eine Zertifizierung für energieeffiziente Gemeinden KlimaGemeinde - ComuneClima KlimaGemeinde: eine Zertifizierung für energieeffiziente Gemeinden Ulrich Santa, Direktor der Agentur für Energie Südtirol - KlimaHaus in Zusammenarbeit mit Ziel des Programms

Mehr

EPIDEMIOLOGISCHE BEOBACHTUNGSSTELLE SCHWANGERSCHAFTEN UND GEBURTEN IN DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN

EPIDEMIOLOGISCHE BEOBACHTUNGSSTELLE SCHWANGERSCHAFTEN UND GEBURTEN IN DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN EPIDEMIOLOGISCHE BEOBACHTUNGSSTELLE SCHWANGERSCHAFTEN UND GEBURTEN IN DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN November 2006 SCHWANGERSCHAFTEN UND GEBURTEN IN DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN November, 2006 Kopien erhältlich

Mehr

Elektronische Fakturierung an öffentliche Verwaltungen

Elektronische Fakturierung an öffentliche Verwaltungen Elektronische Fakturierung an öffentliche Verwaltungen Luca Valentini 18. Dezember 2015 Inhaltsverzeichnis Einleitung Erstellen der elektronischen Rechnung Digitale Unterschrift Versenden der elektronischen

Mehr

Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten

Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten Akkreditierung der Untersuchungsstellen und Datenqualität der Trinkwasserdaten Jürgen M. Schulz AKS - Staatliche Akkreditierungsstelle Hannover Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung,

Mehr

EXPEDITION SQM. oder. Implementierung des PDCA-Zyklus auf allen Ebenen des Südtiroler Gesundheitswesens

EXPEDITION SQM. oder. Implementierung des PDCA-Zyklus auf allen Ebenen des Südtiroler Gesundheitswesens EXPEDITION SQM oder Implementazione del Ciclo PDCA a tutti livelli del sistema sanitario in Alto Adige Implementierung des PDCA-Zyklus auf allen Ebenen des Südtiroler Gesundheitswesens Die Expeditionsteilnehmer

Mehr

Wie können wir die Schulbibliotheken fit für die Zukunft machen? Beispiele und Überlegungen aus Südtirol

Wie können wir die Schulbibliotheken fit für die Zukunft machen? Beispiele und Überlegungen aus Südtirol Abteilung 14 Deutsche Kultur Amt 14.4 Amt für Bibliotheken und Lesen Ripartizione 14 Cultura tedesca Ufficio 14.4 Ufficio biblioteche e lettura Wie können wir die Schulbibliotheken fit für die Zukunft

Mehr

Qualität und Transparenz aus Patientensicht

Qualität und Transparenz aus Patientensicht Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de

Mehr

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist

Beschwerdemanagement. was aus Patientensicht wichtig ist Beschwerdemanagement was aus Patientensicht wichtig ist Jürgen Sendler Deutscher Behindertenrat/Sozialverband Deutschland Patientenvertreter im G-BA Übersicht Definition und Ausgangslage Patientenperspektive

Mehr

TARIFE FÜR DIE QUALITÄTSZERTIFIZIERUNG KLIMAHAUS IN DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN In Kraft ab 01.01.2014

TARIFE FÜR DIE QUALITÄTSZERTIFIZIERUNG KLIMAHAUS IN DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN In Kraft ab 01.01.2014 TARIFE FÜR DIE QUALITÄTSZERTIFIZIERUNG KLIMAHAUS IN DER AUTONOMEN PROVINZ BOZEN In Kraft ab 01.01.2014 INHALT: 1) Tarife Zertifizierung innerhalb der Provinz Bozen, Klasse Gold, A, B, C Neubau oder Sanierung

Mehr

Sehr geehrte Vereinsmitglieder Ihre jeweilige Anschrift

Sehr geehrte Vereinsmitglieder Ihre jeweilige Anschrift Sehr geehrte Vereinsmitglieder Ihre jeweilige Anschrift BETREFF: Mitteilung gemäß und für die Wirkungen der Art. 10, 12 und 20 des G.v.D. 196/2003 Gesetzes Nr.675 vom 31.12.1996 über den Schutz der Person

Mehr

Erfahrungen bei der Einführung elektronischer Archivsysteme im Gesundheitswesen

Erfahrungen bei der Einführung elektronischer Archivsysteme im Gesundheitswesen Erfahrungen bei der Einführung elektronischer Archivsysteme im Gesundheitswesen Hannöversche Archivtage 17. Juni 2005 Dipl.-Wirtsch.Ing. Michael Röhl advice IT Consulting GmbH Herstellerunabhängiges und

Mehr

4 A&G Management Elemente (nur Teil 1)

4 A&G Management Elemente (nur Teil 1) ISO 9001:2008 ISO 14001:2004 Einleitung Einleitung Einleitung Einleitung Einleitung Allgemeines 0.1 Prozessorientierter Ansatz 0.2 Beziehung zu ISO 9004 0.3 Verträglichkeit mit anderen 0.4 Managementsystemen

Mehr

Anforderungen an Umweltmanagement gemäß DIN EN ISO 14001. Aufbau der Norm und Beratungspreise

Anforderungen an Umweltmanagement gemäß DIN EN ISO 14001. Aufbau der Norm und Beratungspreise Anforderungen an Umweltmanagement gemäß Aufbau der Norm und Beratungspreise I. Begriffe (Kapitel 3)... 2 II. Allgemeine Anforderungen (Kapitel 4.1)... 2 0 II. Umweltpolitik (Kapitel 4.2)... 2 1 III. Planung

Mehr

Projektplan Stadt XXX

Projektplan Stadt XXX Projektplan Stadt XXX Stand 09-20XX Projektschritte Dauer Anfang Ende Korrektur Verantwortung Fortschritt Gesamtprojektplanung Phase 1 Definition der Ziele des Gesamtprojektes 8 Wochen 01.09.04 31.10.04

Mehr

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen Einleitung Ziel dieses Bands ist es, den Einsteigern und Profis für die Einführung des Prozessmanagements und die systematische Verbesserung von Prozessen in kleinen und mittleren Organisationen (KMO)

Mehr

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Dr. in Andrea Leitner Dr. in Angela Wroblewski BMWF 3. Dezember 2013 Leitner/

Mehr

Digitale Personalakte. der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol. Anleitungen

Digitale Personalakte. der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol. Anleitungen AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Digitale Personalakte der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol Anleitungen Anlage zum Rundschreiben des Generaldirektors Nr. 6

Mehr

Handbuch Schulungsdatenbank

Handbuch Schulungsdatenbank Handbuch Schulungsdatenbank Inhaltsverzeichnis Hinweise... 3 Überblick... 4 Themen... 5 Schulungsprogramm Verwalten... 6 Details... 7 Schulungsprogramm bearbeiten... 9 Anstehende Termine... 10 Schulungen

Mehr

Veröffentlichung von Ergebnisdaten der Perinatalzentren

Veröffentlichung von Ergebnisdaten der Perinatalzentren Früh- und Neugeborenenversorgung Veröffentlichung von Ergebnisdaten der Perinatalzentren Weiterentwicklung der datengestützten Qualitätssicherung 4. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA Berlin, 27. September

Mehr

DREIJAHRESPROGRAMM FÜR DIE TRANSPARENZ UND INTEGRITÄT

DREIJAHRESPROGRAMM FÜR DIE TRANSPARENZ UND INTEGRITÄT DREIJAHRESPROGRAMM FÜR DIE TRANSPARENZ UND INTEGRITÄT 2014-2016 rilasciato da: Direttore Sanitario & data dell autorizzazione: 01.02.2013 ID: 148/13 Direttore Tecnico-Assistenziale Rev Nr. 00 revisione

Mehr

Datenschutzkodex Legislativdekret vom 30. Juni 2003

Datenschutzkodex Legislativdekret vom 30. Juni 2003 Datenschutzkodex Legislativdekret vom 30. Juni 2003 I. TEIL ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN I. TITEL ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE Art. 1 - Recht auf Datenschutz 1. Alle haben das Recht auf den Schutz der Daten, die ihre

Mehr

Lean Six Sigma im Health-Care - Ist Gesundheit ein Produkt? Ist der Patient ein Kunde? -

Lean Six Sigma im Health-Care - Ist Gesundheit ein Produkt? Ist der Patient ein Kunde? - Lean Six Sigma im Health-Care - Ist Gesundheit ein Produkt? Ist der Patient ein Kunde? - Steigerung der Patientenorientierung mit Lean Management Dem Kostendruck entgegenwirken Lean Prinzipien haben überall

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

Das PC-Topp.NET Abfall-Terminal

Das PC-Topp.NET Abfall-Terminal 1 Das PC-Topp.NET Abfall-Terminal Inhalt 1. Das User-Interface 2 WPA-Ansicht 2 Ablage H 4 Ansicht Ablage B 5 2. Anwendung des Abfall-Terminals 5 1. Abfall eingeben 5 2. Etikett drucken 8 wasteterminal

Mehr

Einarbeitungskonzept. Best Practice Erfolgreiche QM-Projekte. Dipl.-Sportwissenschaftlerin Therapieleitung Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement

Einarbeitungskonzept. Best Practice Erfolgreiche QM-Projekte. Dipl.-Sportwissenschaftlerin Therapieleitung Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement Best Practice Erfolgreiche QM-Projekte Einarbeitungskonzept Dipl.-Sportwissenschaftlerin Therapieleitung Qualitätsmanagement 8.11.2013 Qualitätsmanagement 1 RehaZentrum Bremen Gründung: 2001 Rehafläche:

Mehr

Qualität von Informationen (K)ein Thema für Patienten?

Qualität von Informationen (K)ein Thema für Patienten? Qualität von Informationen (K)ein Thema für Patienten? Sänger S, Thomeczek Ch, Villaroel D, Mohl E, Ollenschläger G Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer

Mehr

Adressen Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung Amt für Ausbildung des Gesundheitspersonals Amt für Hochschulförderung, Universität und Forschung

Adressen Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung Amt für Ausbildung des Gesundheitspersonals Amt für Hochschulförderung, Universität und Forschung Adressen Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung Tel. 0471/413350 berufsberatung.bozen@provinz.bz.it www.provinz.bz.it/berufsberatung Außenstellen in: Brixen, Bruneck, Mals, Meran, Neumarkt, San Martin

Mehr

Die Alternative zu Kronen, Brücken und Prothesen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam!

Die Alternative zu Kronen, Brücken und Prothesen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam! Die Alternative zu Kronen, Brücken und Prothesen zahnimplantate Ihre Vorteile durch Implantate: Sie können sprechen und lachen, ohne sich Sorgen zu machen. Ihre neuen Zähne sind fest verankert und fühlen

Mehr

NÖ Landessonderschule Allentsteig Nachkontrolle

NÖ Landessonderschule Allentsteig Nachkontrolle NÖ Landessonderschule Allentsteig Nachkontrolle Bericht 5 2014 Landesrechnungshof Niederösterreich NÖ Landessonderschule Allentsteig, Nachkontrolle Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung I 1. Prüfungsgegenstand

Mehr

Mystery Shopping durch Kundengruppen als Evaluierungsmethode für die Kommunikation an Auskunfts- und Servicetheken

Mystery Shopping durch Kundengruppen als Evaluierungsmethode für die Kommunikation an Auskunfts- und Servicetheken Mystery Shopping durch Kundengruppen als Evaluierungsmethode für die Kommunikation an Auskunfts- und Servicetheken Erfahrungen aus einer Masterarbeit von Ilona Obermeier & Maria Bertele Gliederung Ausgangssituation

Mehr

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes bbu-unternehmensberatung, Hannover Wie läuft ein Zertifizierungsprojekt ab? Stufe 5 Verbesserung regelmäßige Änderungen (QMH) Q-Zirkel,

Mehr

IGB IGB HANDBUCH. Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik. Ingenieurbüro Katzschmann. PCK Systemhaus. Qualitätsmanagementsystem

IGB IGB HANDBUCH. Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik. Ingenieurbüro Katzschmann. PCK Systemhaus. Qualitätsmanagementsystem Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann + Katzschmann HANDBUCH Qualitäts- Managementsystem des Bereiches Gebäudetechnik Ingenieurbüro Katzschmann Am Oberen Luisenpark 7 68165 Mannheim EDV-Technische

Mehr

FHH meets economy. Kompetenzzentrum Projektmanagement. Praxisprojekte mit der Fachhochschule Hannover

FHH meets economy. Kompetenzzentrum Projektmanagement. Praxisprojekte mit der Fachhochschule Hannover FHH meets economy Kompetenzzentrum Projektmanagement Praxisprojekte mit der Fachhochschule Hannover Wirtschaft und Informatik Prof. Dr. Andreas Daum 1 Motivation der Initiatoren des CCPM Bündelung der

Mehr

Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS

Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS QUMedia GbR Eisenbahnstraße 41 79098 Freiburg Tel. 07 61 / 29286-50 Fax 07 61 / 29286-77 E-mail info@qumedia.de www.qumedia.de Delta Audit - Fragenkatalog ISO 9001:2014 DIS Zur Handhabung des Audit - Fragenkatalogs

Mehr

GAP für Kleinbetriebe im Berggebiet

GAP für Kleinbetriebe im Berggebiet Abteilung 31 - Landwirtschaft Ripartizione 31 - Agricoltura GAP für Kleinbetriebe im Berggebiet Bisherige Erfahrungen und Vorschläge für die zukünftige GAP " - Preparing for CAP 2020 Brüssel, am 20. April

Mehr

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik Inhaltsverzeichnis ORGANISATORISCHES... 2 GROBER ABLAUF... 3 PRÄSENTATIONEN... 6 TEST... 7 1 Organisatorisches Jeder Student

Mehr

II. Verpflichtung zu sozial verantwortlichem Wirtschaften

II. Verpflichtung zu sozial verantwortlichem Wirtschaften Umsetzungsbedingungen für in den BSCI- Überwachungsprozess einzubeziehende Geschäftspartner (Produzenten) 1 I. Einführung Zum Zwecke dieses Dokuments bezeichnet Produzent den Geschäftspartner in der Lieferkette

Mehr

(für Daten die im Rahmen von swiss orthopaedics gesammelt werden)

(für Daten die im Rahmen von swiss orthopaedics gesammelt werden) Datenreglement (für Daten die im Rahmen von swiss orthopaedics gesammelt werden) Version 0.1, Jan. 2014 Präambel Die Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (swiss orthopaedics) ist

Mehr

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung)

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesauschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Ideenmanagement. Arbeitskreis Arbeitswirtschaft 23.Oktober 2009

Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Ideenmanagement. Arbeitskreis Arbeitswirtschaft 23.Oktober 2009 Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Ideenmanagement Arbeitskreis Arbeitswirtschaft 23.Oktober 2009 23.10. 2009 1 Ideenmanagement Wie sieht Ihr Ideenmanagement in Ihrem Unternehmen aus? Antworten: aus

Mehr

Implementierung der Kampagne vor Ort

Implementierung der Kampagne vor Ort Implementierung der Kampagne vor Ort Hygienefachkraft, DGKP Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz ZIEL: Die Kampagne ist eine Chance die Händehygiene nachhaltig zu verbessern! Für eine erfolgreiche Umsetzung

Mehr

DIE LEGIONELLEN INFORMATIONEN UND EMPFEHLUNGEN ZUR PRÄVENTION UND KONTROLLE

DIE LEGIONELLEN INFORMATIONEN UND EMPFEHLUNGEN ZUR PRÄVENTION UND KONTROLLE DIE LEGIONELLEN INFORMATIONEN UND EMPFEHLUNGEN ZUR PRÄVENTION UND KONTROLLE INFORMATIONEN UND EMPFEHLUNGEN ZUR PRÄVENTION UND KONTROLLE DER LEGIONELLEN Herausgeber: Assessorat für Gesundheit- und Sozialwesen

Mehr

Messsystem für das betriebliche Energiemanagement: von der Datenerfassung bis zur Darstellung (Rüdiger Weiß, FW-Systeme GmbH, Oldenburg)

Messsystem für das betriebliche Energiemanagement: von der Datenerfassung bis zur Darstellung (Rüdiger Weiß, FW-Systeme GmbH, Oldenburg) Auf dem Weg zum betrieblichen Energiemanagement (EnMS nach ISO 50001): vom Energiecheck zur gezielten Verbrauchserfassung, -bewertung und -darstellung / Maßnahmen nach SpaEfV in 2013 ff. / Empfehlungen

Mehr

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement. Stand der Revision: 13.11.

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement. Stand der Revision: 13.11. Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung Stand der Revision: 13.11.2013 Inhaltsübersicht I II III IV V Zweckbestimmung und Geltungsbereich Regulatorische

Mehr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring 19.03.2015 www.gpm-ipma.de GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring Inhalt 1. Foliensatz der Veranstaltung vom 19.03.2015 im Brauhaus Joh. Albrecht Niederkasseler Straße 104

Mehr

Aktualisierte technische Leitlinien der ENISA

Aktualisierte technische Leitlinien der ENISA Wir stehen für Wettbewerb und Medienvielfalt. Aktualisierte technische Leitlinien der ENISA Mag. Ulrich Latzenhofer RTR-GmbH 10. Oktober 2013 Artikel 13a und 13b Rahmenrichtlinie Maßnahmen der Betreiber

Mehr

Arbeit mit Energiekennzahlen im Benchmarking

Arbeit mit Energiekennzahlen im Benchmarking Präsentation der Ergebnisse des Kennzahlenvergleiches Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in Baden-Württemberg Erhebungsjahr 2012 Leinfelden-Echterdingen, 19. März 2014 Arbeit mit Energiekennzahlen

Mehr

Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität

Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität Die Schweizer Diskussion um ein Zentrum für Qualität Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 6. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses, 22.09.2014, Berlin Eidgenössisches Departement

Mehr

Ergänzendes Lehrmaterial für den Unterricht des Neugriechischen als Fremdsprache

Ergänzendes Lehrmaterial für den Unterricht des Neugriechischen als Fremdsprache 225981-CP-1-2005-1-GR-LINGUA-L2 Ergänzendes Lehrmaterial für den Unterricht des Neugriechischen als Fremdsprache Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung

Mehr

Prozeßorientiertes Qualitätsmanagement für IV- Dienstleister

Prozeßorientiertes Qualitätsmanagement für IV- Dienstleister Prozeßorientiertes Qualitätsmanagement für IV- Beschreibung des Aufbaus eines prozeßorientierten Qualitätsmanagement 1 Problematik einer Qualitätsbeschreibung Preis- Leistung Qualität zunehmende Konkurrenz

Mehr