ATLAS Datenqualität - Projektbericht -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ATLAS Datenqualität - Projektbericht -"

Transkript

1 ATLAS Datenqualität - Projektbericht - Seminar zur experimentellen Teilchenphysik Fakultät für Physik und Astronomie Universität Würzburg Benedikt Vormwald

2 Übersicht 1. Wiederholung: Trigger/ Computing 2. Datenströme & Datentypen 3. Conditions Database/ COOL 4. Datenqualitätssystem 5. DQMF 6. Meine Projekte 1. CompositeAlgorithm 2. CoolMod 7. Zusammenfassung

3 1. Trigger/ Computing Datennahme am ATLAS-Experiment - Protonen kollidieren mit einer Schwerpunktsenergie von bis zu 14 TeV - Jede Kollision produziert Hunderte von Teilchen - Events werden im ATLAS-Detektor detektiert - Eventrate: 40 MHz Datenrate: max. 200 Hz - Datenprozessierung und analyse in verschienden TIER-Zentren

4 Trigger-System Datenrate 40 MHz 1. Trigger/ Computing 2 µs 75 khz Level1-Trigger 99,8% Hardware 10 ms 1 khz Level2-Trigger 98,6% Software 200 Hz 1 s Event-Filter 80% Zeit zur Datenanalyse Permanente Datenspeicherung insgesamt: 99,9995%

5 1. Trigger/ Computing Datenspeicher-/ Rechenleistungsverteilung im GRID CERN Tier-0 2 PB Disk-Speicher 10 PB Tape-Speicher 6 MSi2k Rechenleistung = 6000 Intel Pentium 4 Prozessoren mit 3,26 GHz Si2K: SPEKint200-Benchmark 10 Gbit/s Tier-1 11 Zentren Tier-1 0,1-1 Gbit/s 1 PB Disk-Speicher 10 PB Tape-Speicher 2,5 MSi2k Rechenleistung Tier Zentren Tier-2 Tier-2 0,2 PB Disk-Speicher 0,9 MSi2k Rechenleistung Tier-3 Tier-3 Tier-3 Tier-3 Tier-3 Endbenutzerplattform

6 2. Datenströme & Datentypen Schematische Darstellung des Datenstroms Schnittstelle zwischen Point1 und Tier0 bzw. online- und offline-system

7 2. Datenströme & Datentypen Unterschiedliche Typen von Datenströmen - event data - event metadata - non-event metadata - dataset metadata

8 2. Datenströme & Datentypen Wie kommen die Daten aus dem Detektor? - Events werden als Byte-Stream ausgegeben - Streams werden in Luminosity blocks (1-2 Minuten) eingeteilt - RAW event = 1.6 MB/event - unterschiedliche event-streams - ~ 5 Physik-Streams, die die Events nach Trigger-Signatur aufteilen (muon, electromagnetic jet, hadronic jet, taus, ) - Express-Stream mit den wichtigsten events zur schnelleren Prozessierung und Analyse Monitoring - Technische Streams (Kalibrierung, Debugging) - Datentransfer der event-streams mit durchschnittlich 320 MB/s an TIER0

9 2. Datenströme & Datentypen Was passiert mit den Daten nach der Rekonstrukion in TIER0? RAW Byte-Stream Format (1.6 MB/event) event data event meta-data ESD (Event Summary Data) (1 MB/event) Ausgabe der Event-Rekonstruktion als ROOT/POOL-Objekt mit allen Details (Tracks, Calorimeter-Cluster, ) AOD (Analysis Object Data) (~100 kb/event) Ausgabe der Event-Rekonstruktion als ROOT/POOL-Objekt mit allen physikalischen Objekten (Elektronen, Myonen, Jets, ) DPD (Derived Physics Data) Weiter reduzierte Datenfülle, mit nützlichen User-Daten (10 kb/event) TAG (1 kb/event) Referenz, um schnell AOD/ESD-Dateien zu finden. (Enthält Trigger- Entscheidung, Speicherort des der Event-Files)

10 2. Datenströme & Datentypen Wofür non-event Meta-Daten? Bei non-event Meta-Daten handelt es sich um alle Daten, die während eines Runs anfallen, aber keine tatsächlichen event-daten sind. Hauptsächlich sind das: - Informationen über Status des Detektors - Informationen über LHC - run control - run/lumi-block Informationen - Detektorkonfiguration - Informationen zur Datenqualität DCS Detektor Control System Benötigt um Events zu rekonstruieren und die Daten im Nachhinein zu beurteilen. Speicherung der non-event Meta-Daten hauptsächlich in Datenbanken (nicht Dateien), siehe später: ConditionsDB

11 2. Datenströme & Datentypen Zusammenfassung event Daten non-event Meta-Daten in Files RAW, ESD, AOD, DPD, Tag größtenteils in Datenbanken notwendig zur Rekonstruktion und Beurteilung der event-daten

12 3. Conditions Database/ COOL

13 3. Conditions Database/ COOL Die Conditions-Datenbank (CondDB) von ATLAS speichert non-event Detektordaten, die - mit der Zeit variieren - in unterschiedlichen Versionen existieren können Nutzen: - Ereignisrekonstruktion und analyse - (Problem)diagnose von Detektorexperten - Kalibrierung und Ausrichtung - Zugriff von ATHENA (offline Rekonstruktions framework) - Technische Realisierung: Point1 TIER0 Zwei Oracle Datenbanksysteme (onl, ofl), die sich fortwährend replizieren. Repliziert durch online oracle-stream offline

14 3. Conditions Database/ COOL Implementierung des Zugriffs auf die CondDB spezielles Zugriffsinterface: COOL = COnditions Objects für LHC - C++ API - benutzt CORAL - unterschiedl. Datenbankbackends möglich Die Dateien authentification.xml dblookup.xml im lokalen Home-Verzeichnis regeln individuell den Zugriff auf die Hardware-Datenbanken

15 3. Conditions Database/ COOL Eigenschaften von COOL - IOV (Intervall Of Validity) Datenbank Start- und Endzeit definieren Gültigkeit der Daten run/lumi bzw. timestamp - hierarchische Ordnerorganisation Datenbank = Sammlung an Ordner pro Ordner verschiedene Datensätze mit IOV - verschiedene Speichermodi der Daten SingleVersion: nur ein Objekt zu einer best. Zeit gültig (z.b. DCS-Daten) MultiVersion: mehrere Objekte zu einer best. Zeit gültig (z.b. Kallibrierung) Entitätstyp einer COOL-Datenbank Since (time) Until (time) ChannelID (Int) Payload (Data) Tag (String)

16 3. Conditions Database/ COOL Zusammenfassung COOL ist ein sehr schlankes und leistungsfähiges Datenbank-Interface Es existieren viele Standalone-Programme (außerhalb von ATHENA), die ein unkompliziertes Arbeiten mit der zu Grunde liegenden Oracle- Datenbank ermöglichen (z.b. AtlCoolConsole.py)

17 4. Datenqualitätssystem

18 Allgemein 4. Datenqualitätssystem System aus Status-Flags, die an verschiedenen Stellen im Datenfluss gesetzt werden, ermöglicht Angaben zur Datenqualität Ampelsystem zum Klassifizierung Bezeichnung undefined green yellow red Farbcode Zifferncode Kombination verschiedener Status-Flags zu einem Gesamtstatus.

19 4. Datenqualitätssystem Übersicht über das System von Status-Flags Angaben aus dem DCS-System vom DQ-Shifter direkt gesetzt im Atlas-Kontrollraum von DQ-Shifter/ Detektorexperten gesetzt Data Quality Monitoring Framework (online) automatisierter Histogrammcheck Data Quality Monitoring Framework (offline) automatisierter Histogrammcheck Berechnet den komb. Status berechneter Status Endstatus

20 4. Datenqualitätssystem Verbindung des Status-Flags-Systems zur CondDB Name Schema COOL folder Indexing DQMFOnline online /GLOBAL/DETSTATUS/DQMFONL timestamp ShiftOnline online /GLOBAL/DETSTATUS/SHIFTONL run-lb DCS offline /GLOBAL/DETSTATUS/DCSOFL timestamp DQMFOffline offline /GLOBAL/DETSTATUS/DQMFOFL run-lb DQCalc offline /GLOBAL/DETSTATUS/DQCALCOFL run-lb ShiftOffline offline /GLOBAL/DETSTATUS/SHIFTOFL run-lb DQStatus offline /GLOBAL/DETSTATUS/LBSUMM run-lb Wichtige Funktion der CondDB

21 4. Datenqualitätssystem Zusammenfassung - Mischung aus automatisierter Histogramm-Prüfung (Monitoring) und menschlicher Eingreifmöglichkeit durch DQ-Shifter macht das DQ-System sehr flexibel. - Ergebnisse des DQ-Systems werden in der CondDB (COOL) gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt zur Bewertung der Messdaten herangezogen werden.

22 5. DQMF Allgemein DQMF = Data Quality Monitoring Framework online <Package> dqm_core Grundlegendes Framework, zur Analyse und Klassifizierung von Histogrammen. sehr schnell, aber unflexibel offline <Package> dqi han.exe Histogram Analyzer System, das das dqm_core Paket benutzt. flexiblere Konfiguration

23 5. DQMF Implementierung von dqm_core - Einteilung des Detektors in Regionen - Eintelung der Regionen in Unterregionen oder Parameter (Kompositum) - Parameter steht für eine Observable im Detektor - Analyse dieses Parameters mit Hilfe eines Algorithmus - Grenzwerte des Algorithmus werden in einer externen Konfiguration gespeichert - jede Region kann für sich einen Gesamtstatus nach einem bestimmten Algorithmus (DQSSummaryMaker) berechnen

24 5. DQMF Implementierung von dqm_core Ist ein DQ-Baum aus Regionen und Parametern vollständig definiert, wird bei den untersten Ebenen beginnend bis hin zu der obersten Ebene der (kombinierte) Status berechnet. Der einfachste Algorithmus zur Bestimmung des kombinierten Status heißt worse case -Algorithmus schwaches Flag (undefined, grün, gelb) wird von starkem Flag (rot) überstimmt. Weitere (Parameter- und Summary-)Algorithmen befinden sich im Paket dqm_algorithms (Chi2Test, ) bzw. könnne selbst programmiert werden.

25 5. DQMF Implementierung von dqi Verschiedene Standalone-Programme: han.exe han-config-gen.exe han-config-print.exe han-results-print.exe handi.py Textkonfiguration, die einfach Konfiguration ermöglicht in TIER0 installiert Vorgehen bei der Benutzung 1. han-config-gen.exe han.config 2. han-config-print.exe han.hcfg 3. han.exe han.hcfg Data.root text config binary config (ROOT-Objekt) zeigt die Konfiguration nochmals an Analyse der Histogramme in Data.root Sammeldatei von Histogrammen Ergebnisse werden in einer neuen root-datei abgespeichert.

26 5. DQMF Implementierung von dqi ####################### # Histogram Assessments ####################### dir eb1 { dir Stats { dir Gaussian { hist gaus_0 { algorithm = GaussFit } } } } ############# # Output ############# output top_level { algorithm = WorstCaseSummary } ############# # Algorithms ############# algorithm GaussFit { libname = libdqm_algorithms.so name = Simple_gaus_Fit thresholds = GaussFitThresh } Textkonfigurationsdatei algorithm WorstCaseSummary { libname = libdqm_summaries.so name = WorstCaseSummary } ############# # Thresholds ############# thresholds GaussFitThresh { limits Mean { warning = 1.5 error = 2 } limits Sigma { warning = 2 error = 3 } }

27 CompositeAlgorithm 6. Meine Projekte Problem: Ziel: Offline DQMF erlaubt nur einen Algorithmus mit einem Histogramm zu verknüpfen. Möglichkeit, mehrere Algorithmen einem Histogramm zuzuordnen... ####################### # Composite Algorithms ####################### compalg MyCompAlg { name = mycompalg subalgs = CheckMean,Chi2Prob }... Erarbeitung der genauen Funktionsweise des Packages dqi (keine Dokumentation!!) Ergänzungen am Parsing der Textkonfig einige Modifizierung an han.exe

28 6. Meine Projekte CoolMod Problem: Ziel: Ergebnisse der HistogramAnalyzer werden in ROOT-Files abgelegt und nicht in COOL gespeichert. Entwicklung eines Python-Skripts, das die Eintragung in COOL automatisiert. Webdisplay.root.root.root Histogram ANalyzer Han Han output output Han output handi.py COOL per Hand DQ Shifter

29 6. Meine Projekte CoolMod.root.root.root Histogram ANalyzer Han Han output output Han output hancool.py COOL Paket DataQualityUtils: HanOutputFile, MonitoringFile, CoolMod neue Klasse stellt im Paket DataQualityUtils Modifizierungswerkzeuge für die COOL-Datenbank bereit Arbeitsordner in COOL: GLOBAL/DETSTATUS/DQMFOFL CoolMod wird von einem python-skript (hancool.py) instanziiert und betrieben

30 7. Zusammenfassung - Viele unterschiedliche Datenströme sind mit dem Betrieb des ATLAS- Detektor verbunden - event Daten werden via Byte-Stream an das TIER0-Zentrum übertragen - non-event Meta-Daten werden hauptsächlich in Datenbanken abgelegt - non-event Meta-Daten sind sehr wichtig für die spätere Rekonstruktion und Bewertung der Daten - Die CondDB enthält viele wichige non-event Meta-Daten, u.a. auch die Ergebnisse des Datenqualitätssystems - COOL stellt eine komfortable Schnittstelle zu dem Datenbanksystem bereit - DQMF ist ein leistungsstarkes Framework, das online und offline Detektordaten analysiert und klassifiziert

31 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Fragen?

32 Quellen A precious stream of data: from Point1 to analysis sites Hans von der Schmitt Cern Computer Newsletter, Jan-Mar 2008, Page: 11 ATLAS conditions database experience with the LCG COOL conditions database project M Verducci 2008 J. Phys.: Conf. Ser Data Quality Monitoring Framework for the ATLAS Experiment at the LHC Corso-Radu, A.; Hadavand, H.; Hauschild, M.; Kehoe, R.; Kolos, S. Nuclear Science, Volume 55, Issue 1, Feb Page(s): Data Quality Monitoring and Automatic Checking Michael Hauschild Talk, TDAQ Week, 11-Okt-2005 OfflineDQMF Tutorial Michael G. Wilson Detector Status information in the COOL Conditions Database Richard Hawkings

33 Zusatzfolien

34 Run/Luminosity-Einteilung Das online-system produziert etwa 25 Dateien/Minute Datentransfer des event-streams mit durchschnittlich 320 MB/s an TIER0

Triggersystem ATLAS. Triggerratenwiedergabe durch ROOTn-Tupeln. Kaan Alp Yay

Triggersystem ATLAS. Triggerratenwiedergabe durch ROOTn-Tupeln. Kaan Alp Yay Triggersystem ATLAS Triggerratenwiedergabe durch ROOTn-Tupeln Kaan Alp Yay 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Triggersystem ATLAS 3. Trigger-Monitoring 4. Trigger Rate Presenter (TRP) 5. Triggerratenwiedergabe

Mehr

Grid-Computing. LHC Computing: Datenanalyse im weltweiten GRID

Grid-Computing. LHC Computing: Datenanalyse im weltweiten GRID LHC Computing: Datenanalyse im weltweiten GRID Vortrag: Walter Bender Betreuer: Thomas Kreß 1 Themenüberblick Was ist Grid Computing Einführung technische Entwicklung Vergleich mit Stromnetz Anwendungen

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ

Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ Dezentrale Datenproduktion und -analyse bei DØ Thomas Nunnemann LMU München nunne@fnal.gov DPG Mainz 31.3.04 Computing: Aufgaben/Anforderungen Datenaustausch verteilter Datenbankzugriff Prozessierung von

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Grid Middleware Toolkits: glite ICA Joh.. Kepler Universität t Linz glite Grid Middleware für das LHC Grid Wurde im Rahmen des EGEE Projekts entwickelt Basiert auf dem Globus

Mehr

Datenfluss in CERN-Experimenten

Datenfluss in CERN-Experimenten Ausarbeitung zum Hauptseminarvortrag Datenfluss in CERN-Experimenten von Valerie Scheurer Inhaltsverzeichnis 1. Das CERN 1.1 Allgemeines 1.2 Wichtige Errungenschaften 2. Das CMS Experiment 2.1 Aufbau 2.2

Mehr

beispielorientierte Einführung

beispielorientierte Einführung ROOTeine beispielorientierte Einführung Aktuelle Probleme der experimentellen Teilchenphysik WS 2008 / 09 Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik Historie der Programmentwicklung Startpunkt um 1995 mit

Mehr

Das LHC-Computing-Grid

Das LHC-Computing-Grid Das LHC-Computing-Grid Von Julian Gethmann WS 11/12 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Überblick Ansprüche an die Rechnerinfrastruktur

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Abbildung 55: Aufbau des CMS-Detektors.

Abbildung 55: Aufbau des CMS-Detektors. Abbildung 55: Aufbau des CMS-Detektors. 104 CMS-Experiment Gruppenleiter: J. Mnich, DESY Ende 2005 hat das DESY Direktorium beschlossen, dass DESY sich an den beiden großen LHC Experimenten ATLAS und CMS

Mehr

Graphing - SNMP DATA - MRTG II

Graphing - SNMP DATA - MRTG II Graphing - SNMP DATA - MRTG II Netzwerkmanagement Software hat sich in den letzten Jahren vom hilfreichen Produkt zur integralen Grundlage für den professionellen IT Betrieb gewandelt. Grosse und leistungsfähige

Mehr

Statistische Methoden der Datenanalyse

Statistische Methoden der Datenanalyse Aktuelle Probleme der experimentellen Teilchenphysik (Modul P23.1.2b) Statistische Methoden der Datenanalyse Ulrich Husemann Humboldt-Universität zu Berlin Wintersemester 2010/2011 Vorstellung Vorlesung:

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Das CMS Experiment am Large Hadron Collider (LHC) am. Beispiel für globale Kommunikation in der Elementarteilchen-physik

Das CMS Experiment am Large Hadron Collider (LHC) am. Beispiel für globale Kommunikation in der Elementarteilchen-physik Das CMS Experiment am Large Hadron Collider (LHC) am Beispiel für globale Kommunikation in der Elementarteilchen-physik Übersicht: Am 10. September 2008 wurde am CERN in Genf der weltgrößte Teilchenbeschleuniger

Mehr

ATLAS Software eine beispielorientierte Einführung

ATLAS Software eine beispielorientierte Einführung ATLAS Software eine beispielorientierte Einführung Aktuelle Probleme der experimentellen Teilchenphysik WS 2009 / 10 Lehrstuhl für Physik und ihre Didaktik Athena-Klassen Algorithms Aufruf der Tools und

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

Projektplan. Änderungskontrolle, Prüfung, Genehmigung

Projektplan. Änderungskontrolle, Prüfung, Genehmigung Projektplan Ergebnisabkürzung Klassifizierung * Status ** Projektname *** Projektabkürzung Projektleiter Autor Initiale Auftraggeber / Sponsor Betreuer (Fachdozent) PM-Coach Webseite PL Nicht klassifiziert

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Stundenerfassung Version 1.8

Stundenerfassung Version 1.8 Stundenerfassung Version 1.8 Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe des Freischaltcodes ist verboten! Eine kostenlose Demo-Version zur Weitergabe erhalten Sie unter www.netcadservice.de

Mehr

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers 1. Installation und Programmstart Die Verbindung zum Inclinometer funktioniert nicht unter Windows XP, 2000. 1.1 Installation Zur Installation

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

Grid-Aktivitäten an der RWTH-Aachen

Grid-Aktivitäten an der RWTH-Aachen Grid-Aktivitäten an der RWTH-Aachen M.Kirsch, M. Duda, M. Erdmann, G. Flügge, S. Kappler, Th. Kreß, A. Nowack Matthias.Kirsch@physik.rwth-aachen.de III. Physikalisches Institut A RWTH Aachen Frühjahrstagung

Mehr

Hochleistungs-Disk-I/O

Hochleistungs-Disk-I/O Hochleistungs-Disk-I/O mit Lustre, dcache und AFS eine vergleichende Betrachtung Stephan Wiesand DESY DV 33. Treffen des ZKI AK Supercomputing Hamburg, 2010-03-04 Computing am DESY Standort Zeuthen Batch

Mehr

Seminar Komplexe Objekte in Datenbanken

Seminar Komplexe Objekte in Datenbanken Seminar Komplexe Objekte in Datenbanken OPTICS: Ordering Points To Identify the Clustering Structure Lehrstuhl für Informatik IX - Univ.-Prof. Dr. Thomas Seidl, RWTH-Aachen http://www-i9.informatik.rwth-aachen.de

Mehr

Support-Tipp Mai 2010 - Release Management in Altium Designer

Support-Tipp Mai 2010 - Release Management in Altium Designer Support-Tipp Mai 2010 - Release Management in Altium Designer Mai 2010 Frage: Welche Aufgaben hat das Release Management und wie unterstützt Altium Designer diesen Prozess? Zusammenfassung: Das Glück eines

Mehr

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen

Dunkel Cloud Storage. Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Dunkel Cloud Storage Der sichere Cloud-Speicher für Unternehmen Was ist Dunkel Cloud Storage? Dunkel Cloud Storage (DCS) stellt Ihnen Speicherplatz nach Bedarf zur Verfügung, auf den Sie jederzeit über

Mehr

Das Beste aus zwei Welten

Das Beste aus zwei Welten : Das Beste aus zwei Welten Das Beste aus zwei Welten Aufruf von R Funktionen mit PROC IML KSFE 2012 08.03.2012 ist IT Dienstleister für Business Intelligence und Datenanalyse gibt es seit über 20 Jahren

Mehr

June 2015. Automic Hadoop Agent. Data Automation - Hadoop Integration

June 2015. Automic Hadoop Agent. Data Automation - Hadoop Integration June 2015 Automic Hadoop Agent Data Automation - Hadoop Integration + Aufbau der Hadoop Anbindung + Was ist eigentlich ist MapReduce? + Welches sind die Stärken von Hadoop + Welches sind die Schwächen

Mehr

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013 Eric Lippmann Kurzvorstellung NETWAYS Expertise OPEN SOURCE SYSTEMS MANAGEMENT OPEN SOURCE DATA CENTER Monitoring & Reporting Configuration Management

Mehr

AFS Backup und Recover nicht nur für (Legato) NetWorker

AFS Backup und Recover nicht nur für (Legato) NetWorker AFS Backup und Recover nicht nur für (Legato) NetWorker Wolfgang Friebel, DESY 28.9.2006 1 Backup Inhalt Schematischer Ablauf Volle und inkrementelle Backups Backup auf Disk Backup auf Tape Recover Recover

Mehr

Archivierung von digitalen Daten Lösungsansätze mit SIARD und OAIS

Archivierung von digitalen Daten Lösungsansätze mit SIARD und OAIS Archivierung von digitalen Daten Lösungsansätze mit SIARD und OAIS Informationsveranstaltung Forschungsarbeit im Bereich Historisierung und Archivierung von Geodaten Bern, 3. Juli 2009 Dr. K. Ohnesorge

Mehr

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07 ExpandIT Client Control Kurzanleitung Stand 14.11.07 Inhaltsverzeichnis ExpandIT Client Control 3 Installationshinweise 3 System-Voraussetzungen 3 Installation 3 Programm starten 6 Programm konfigurieren

Mehr

NMR Auswertung mit SpinWorks. Jürgen Conrad Sabine Mika

NMR Auswertung mit SpinWorks. Jürgen Conrad Sabine Mika NMR Auswertung mit SpinWorks Eine Einführung Jürgen Conrad Sabine Mika Inhalt Verbindung mit Samba Server Kopieren der Dateien SpinWorks Grundlegendes SpinWorks 1D Spektren Donnerstag, 27.10. SpinWorks

Mehr

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen

Mehr

Grundlagen der PostgreSQL Administration

Grundlagen der PostgreSQL Administration Jens Wilke Vortrag bei der BELUG 16.03.2011 Der Vortrag behandelt die Installation und Konfiguration von PostgreSQL, dem fortschrittlichsten Open Source Datenbanksystem. Es wird auf die wichtigsten Konfigurationsparameter

Mehr

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control Andrea Held Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control 1 Einzelne Server ausgelegt auf Lastspitzen Niedrige durchschnittliche

Mehr

Vorlesung: glite: Eine Grid Middleware für die HEP.

Vorlesung: glite: Eine Grid Middleware für die HEP. Vorlesung: glite: Eine Grid Middleware für die HEP. Yves Kemp DESY IT FHTW Berlin 28.06.2011 Was erwartet Sie die folgenden 60 Minuten? > HEP: Hoch-Energie-Physik (ein anderer Name für Teilchenphysik)

Mehr

SPC einmal anders. Antwortverhalten von IT Anwendungen statistisch überwachen

SPC einmal anders. Antwortverhalten von IT Anwendungen statistisch überwachen SPC einmal anders Antwortverhalten von IT Anwendungen statistisch überwachen Mario Fix, Ronald Bianchin - Infineon Dresden Inhalt Monitoring aber wie geschickt? IT Anwendungen in einer HV Umgebung Gewählte

Mehr

Physics Analysis in ATLAS with PROOF

Physics Analysis in ATLAS with PROOF DPG 2008 Physics Analysis in ATLAS with PROOF Overview 1) Introduction 2) The PROOF Framework 3) Performance Matthias.Schott@cern.ch Johannes.Ebke@physik.uni muenchen.de ATLAS Experiment LMU Munich, Germany

Mehr

Event Stream Processing & Complex Event Processing. Dirk Bade

Event Stream Processing & Complex Event Processing. Dirk Bade Event Stream Processing & Complex Event Processing Dirk Bade Die Folien sind angelehnt an eine Präsentation der Orientation in Objects GmbH, 2009 Motivation Business Activity Monitoring Sammlung, Analyse

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Cooperative storage: weaknesses and countermeasures Lutz Behnke 2. Dezember 2005 2005 Lutz Behnke 1 /home/sage/texte/haw/master/seminar/coop_storage_failure.sxi

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

Eclipse Plugins für die komfortablere Verwendung von ibatis SQLMaps

Eclipse Plugins für die komfortablere Verwendung von ibatis SQLMaps Projekt: Intern Softwareprojekt FH Furtwangen Status: Draft Ersteller: Kai Grabfelder Datum: 11.02.2007 Eclipse Plugins für die komfortablere Verwendung von ibatis SQLMaps 1 Beschreibung... 2 Semesterprojekt...

Mehr

Angewandte Forschung zu Datenlebenszyklen in der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus

Angewandte Forschung zu Datenlebenszyklen in der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus Angewandte Forschung zu Datenlebenszyklen in der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus Christopher Jung, KIT (SCC) KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research Center of

Mehr

Oracle Backup und Recovery

Oracle Backup und Recovery Seminarunterlage Version: 11.05 Version 11.05 vom 27. Mai 2010 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73

WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73 WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73 3GPP-Sendermessungen an Basisstationen und Modulen mit dem Signalanalysator R&S FSQ und den Spektrumanalysatoren R&S FSU und R&S FSP Erweiterung der Analysator-Familien

Mehr

Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren

Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3 Grid-Zentren Manuel Giffels III. Physikalisches Institut B RWTH Aachen Bad Honnef, 23.08.2005 Manuel Giffels Massenspeichersysteme im Einsatz bei TIER 2/3

Mehr

temp-gard / temp-chart Measure what you see. Short Instructions DEUTSCH A member of Additives & Instruments

temp-gard / temp-chart Measure what you see. Short Instructions DEUTSCH A member of Additives & Instruments temp-gard / temp-chart Short Instructions Beachten Sie die ausführliche Bedienungsanleitung in Englisch auf der CD-ROM. BYK-Gardner GmbH Lausitzer Strasse 8 82538 Geretsried Germany Tel. +49-8171-3493-0

Mehr

Software für den Kurs

Software für den Kurs Software für den Kurs das Korpus wird auf der Kurshomepage zur Verfügung gestellt Emu Speech Database System erhältlich unter http://emu.sourceforge.net/index.shtml Ausgangsmaterial: Sprachdatenbank, die

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Archive / Backup System für OpenVMS

Archive / Backup System für OpenVMS Archive / Backup System für OpenVMS DECUS Symposium 2002 Bonn Vortrag-Nr. 3C04 Günther Fröhlin Compaq Computer Corporation Colorado Springs, USA 1 Highlights V4.0 Auslieferung Januar 2002 Hauptversion

Mehr

Neue Wege zum sicheren IT Management

Neue Wege zum sicheren IT Management Neue Wege zum sicheren IT Management Ganzheitliche IT Performance & Security Ein strategisches Muss Die IT ist der entscheidende Faktor für die Umsetzung der Geschäftsstrategie und deren Erfolg. Durch

Mehr

Tinytag Funk- Datenlogger- Software

Tinytag Funk- Datenlogger- Software Tinytag Funk- Datenlogger- Software Seite: 1 Tinytag Funk- Datenlogger- Software Tinytag Explorer ist die Windows- basierte Software zum Betrieb eines Tinytag Funk- Systems. Die Anwender können ihre Daten

Mehr

Datenmanagement und einfache Automatisierungen in Ingenieursanwendungen mit dem DataFinder Eike Hoffmann 5. April 2006 Frankfurt a.m.

Datenmanagement und einfache Automatisierungen in Ingenieursanwendungen mit dem DataFinder Eike Hoffmann 5. April 2006 Frankfurt a.m. Datenmanagement und einfache Automatisierungen in Ingenieursanwendungen mit dem DataFinder Eike Hoffmann 5. April 2006 Frankfurt a.m. Folie 1 > DataFinder Organize your data > Eike Hoffmann Datenmanagement

Mehr

SharePoint 2013 als Wissensplattform

SharePoint 2013 als Wissensplattform SharePoint 2013 als Wissensplattform Daniel Dobrich & Darius Kaczmarczyk 29.11.2012 7. SharePoint UserGroup Hamburg Treffen 1 Themen Verwaltete Metadaten in SharePoint 2013 Was sind verwaltete Metadaten

Mehr

Computing in der Hochenergiephysik in Deutschland Bestandsaufnahme und Aussicht

Computing in der Hochenergiephysik in Deutschland Bestandsaufnahme und Aussicht Computing in der Hochenergiephysik in Deutschland Bestandsaufnahme und Aussicht Computing Project Board der Helmholtz Allianz Physics at the Terascale, Nov. 2013 Das vorliegende Dokument wurde vom erweiterten

Mehr

Energie Management-Systeme und Applikationen

Energie Management-Systeme und Applikationen Energie Management-Systeme und Applikationen Page 1 Dashboard Client Datenquellen SCADA Reporting Datenbereitstellung im Büro und über das Web mit dem EMPURON Anwendungsserver Anwendungsserver im "Cluster"

Mehr

Fraunhofer Resource Grid

Fraunhofer Resource Grid Fraunhofer Resource Grid Fraunhofer Resource Grid Andreas Hoheisel (andreas.hoheisel@first.fraunhofer.de) Uwe Der (uwe.der@first.fraunhofer.de) Computing Grids Computing Grids Das Netz ist der Computer

Mehr

Technische Beschreibung: Modul Datei und Ordnerverwaltung

Technische Beschreibung: Modul Datei und Ordnerverwaltung EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: Modul Datei und Ordnerverwaltung Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee

Mehr

Software Engineering II

Software Engineering II Software Engineering II Wintersemester 12/13 Fachgebiet Software Engineering Installation der MWE Plugins Von der Juno Update Site installieren (falls noch nicht vorhanden): MWE SDK Xpand SDK 2 TFD Projekt

Mehr

Integration Services - Dienstarchitektur

Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Integration Services - Dienstarchitektur Dieser Artikel solle dabei unterstützen, Integration Services in Microsoft SQL Server be sser zu verstehen und damit die

Mehr

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS

DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS Mit matrix ist IT einfach! DER CONFIGURATION MANAGEMENT PROZESS als Voraussetzung für aktuelle Daten in der CMDB Christian Stilz, Project Manager PROJEKTERGEBNISSE CMDB? PROJEKTERGEBNISSE CMDB? Daten unvollständig

Mehr

Oracle Backup und Recovery mit RMAN

Oracle Backup und Recovery mit RMAN Oracle Backup und Recovery mit RMAN Seminarunterlage Version: 12.04 Copyright Version 12.04 vom 16. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin Software EMEA Performance Tour 2013 17.-19 Juni, Berlin HP Autonomy Information Governance Strategie: Die Kontrolle über die Informationsflut Petra Berneaud - Account Manager Autonomy Status in vielen

Mehr

Particle Physics Quiz Teilchenphysik-Quiz

Particle Physics Quiz Teilchenphysik-Quiz Particle Physics Quiz Teilchenphysik-Quiz Particle Physics Masterclass 2010 Regeln In Zweiergruppen arbeiten 10 multiple-choice Fragen + 2 Stichfragen (+ 1 Entscheidungfrage, falls erforderlich) ~30 Sekunden

Mehr

AWSAC: Amazon Web Services for ATLAS Computing

AWSAC: Amazon Web Services for ATLAS Computing AWSAC: Amazon Web Services for ATLAS Computing Jan-Philip Gehrcke Universität Würzburg und MPI für Physik München 17. Oktober 2008 Übersicht Kurzbeschreibung: ATLAS Computing 1 Kurzbeschreibung: ATLAS

Mehr

Quantenmechanik am Limit

Quantenmechanik am Limit Quantenmechanik am Limit Die Jagd nach den letzen Quanten Thomas Ihn Solid State Physics Laboratory Department of Physics Wir alle folgen technologischen Trends... ... aber was ist da eigentlich drin?

Mehr

Whitepaper Externe Speicherung von Binary Large Objects (BLOBs) mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008

Whitepaper Externe Speicherung von Binary Large Objects (BLOBs) mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008 Externe Speicherung von Binary Large Objects (BLOBs) mit SharePoint 2007 sowie SQL Andreas Glaser, 23. September 2008 Teufenerstrasse 19 CH 9001 St.Gallen t [+41] 71 228 67 77 f [+41] 71 228 67 88 info@namics.com

Mehr

Next Generation Cloud

Next Generation Cloud Next Generation Cloud Building Blocks In Zukunft wird es darum gehen, aus der Summe der Teile Anwendungen (Apps) zu generieren, die Mehrwerte zu schaffen App besteht aus Integration von > Funktionen, z.b.

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Halit Alagöz Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze H. Alagöz

Mehr

Oracle 10g Einführung

Oracle 10g Einführung Kurs Oracle 10g Einführung Teil 10 Oracle Enterprise Manager (OEM) OEM page Timo Meyer von Oracle-Datenbanken Timo Meyer Sommersemester 2006 Seite 1 von 19 Seite 1 von 19 1 Oracle Enterprise Manager page

Mehr

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Julian mino! Interessen: Netzwerke # Karlsruhe Hardware $ gpn15@lab10.de Cocktails " twitter.com/julianklinck Hacking Musik- und Lichttechnik 2 Julian

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576 ein verteiltes und repliziertes Dateisystem is funded by the European Commission XtreemOS IPunder project contract IST-FP6-033576 1 Das XtreemOS Projekt Europäisches Forschungsprojekt gefördert von der

Mehr

Fork Leitfaden. BibApp Android

Fork Leitfaden. BibApp Android Fork Leitfaden BibApp Android letzte Aktualisierung: 24. April 2013 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Eclipse Projekt 2 3 Abhängigkeiten 2 4 Konfiguration 3 4.0.1 Paketname...............................

Mehr

SOPC basierendes Datenerfassungsmodul für das Auger Engineering Radio Array (AERA)

SOPC basierendes Datenerfassungsmodul für das Auger Engineering Radio Array (AERA) SOPC basierendes Datenerfassungsmodul für das Auger Engineering Radio Array (AERA) M. Balzer, D. Bormann, A. Herth, S. Menshikov, C. Rühle, M. Scherer, A. Schmidt, H. Gemmeke KIT University of the State

Mehr

Systemausgabe des Capture Pro Software FTP-Servers

Systemausgabe des Capture Pro Software FTP-Servers Überblick Systemausgabe des Capture Pro Software FTP-Servers Der Capture Pro Software FTP-Server ermöglicht die Übertragung von gescannten und an den lokalen PC ausgegebenen Stapeln und Indexdaten an einen

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Irene Bauder ISBN 3-446-22800-4 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22800-4 sowie im Buchhandel Sichern von

Mehr

Mining top-k frequent itemsets from data streams

Mining top-k frequent itemsets from data streams Seminar: Maschinelles Lernen Mining top-k frequent itemsets from data streams R.C.-W. Wong A.W.-C. Fu 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Chernoff-basierter Algorithmus 3. top-k lossy counting Algorithmus 4.

Mehr

Cassandra Query Language (CQL)

Cassandra Query Language (CQL) Cassandra Query Language (CQL) Seminar: NoSQL Wintersemester 2013/2014 Cassandra Zwischenpräsentation 1 Gliederung Basic facts Datentypen DDL/DML ähnlich zu SQL Besonderheiten Basic facts CQL kurz für

Mehr

WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: SAS ADMINISTRATION LEICHT GEMACHT MIT SAS 9.4 ALLE SYSTEME IM BLICK" ANKE FLEISCHER

WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: SAS ADMINISTRATION LEICHT GEMACHT MIT SAS 9.4 ALLE SYSTEME IM BLICK ANKE FLEISCHER WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: SAS ADMINISTRATION LEICHT GEMACHT MIT SAS 9.4 ALLE SYSTEME IM BLICK" ANKE FLEISCHER EBINAR@LUNCHTIME HERZLICH WILLKOMMEN BEI WEBINAR@LUNCHTIME Moderation Anne K. Bogner-Hamleh

Mehr

Scale-Up oder Scale Out?

Scale-Up oder Scale Out? Scale-Up oder Scale Out? Ein Leben ohne Hindernisse mit dem neuen Speicher-Betriebssystem von NetApp Mathias Riediger System Engineer NetApp ein Portfolio Anbieter! EF-Series E-Series FAS 2220 FAS 2240

Mehr

Anwendung eines Enterprise Java Beans

Anwendung eines Enterprise Java Beans Anwendung eines Enterprise Java Beans EJB Server EJB Container Remote Interface Home Interface EJB Object Der EJB Container kümmert sich um die Kommunikation des Beans mit anderen Komponenten, wobei er

Mehr

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt.

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt. Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Datenbanken und Informationssysteme II Szenario: Projektverwaltung. Es gibt Projekte, Projektleiter, Mitarbeiter und ihre Zuordnung zu Projekten.

Mehr

DYNTEST-Terminal Bedienungsanleitung

DYNTEST-Terminal Bedienungsanleitung DYNTEST-Terminal Bedienungsanleitung Schritt 1 (Software Installation): Entpacken und öffnen Sie dann die Setup -Datei. Wählen Sie Ihre Sprache und drücken dann den OK -Button, woraufhin die Installationsvorbereitung

Mehr

Virtual Unified Environments Infrastructure Service Installation und Lifecycle im Oracle Produktumfeld

Virtual Unified Environments Infrastructure Service Installation und Lifecycle im Oracle Produktumfeld www.ise-informatik.de Virtual Unified Environments Infrastructure Service Installation und Lifecycle im Oracle Produktumfeld Andreas Chatziantoniou Fusion Middleware Expert Foxglove-IT BV Matthias Fuchs

Mehr

Prototyp Entwicklung.

Prototyp Entwicklung. Prototyp Entwicklung. Analoges, hadronisches Kalorimeter für den ILC Mathias Reinecke SEI Tagung DESY, 15.3.2010 Inhalt > CALICE und ILC DESY FE CALICE: Gruppen und Detektoren Particle Flow und ILC Randbedingungen

Mehr

Architecture Blueprints

Architecture Blueprints Architecture Blueprints Daniel Liebhart, Peter Welkenbach, Perry Pakull, Mischa Kölliker, Michael Könings, Markus Heinisch, Guido Schmutz Ein Leitfaden zur Konstruktion von Softwaresystemen mit Java Spring,.NET,

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2007 > Exchange 2007 - Architektur

MSXFORUM - Exchange Server 2007 > Exchange 2007 - Architektur Page 1 of 5 Exchange 2007 - Architektur Kategorie : Exchange Server 2007 Veröffentlicht von webmaster am 18.03.2007 Warum wurde die Architektur in der Exchange 2007 Version so überarbeitet? Der Grund liegt

Mehr

Archivierung von digitalen Audiomedien: Payload oder Kanalcode?

Archivierung von digitalen Audiomedien: Payload oder Kanalcode? Archivierung von digitalen Audiomedien: Payload oder Kanalcode? Klaus Michael Indlekofer Hochschule RheinMain (HS-RM), FB ING / Medientechnik Klaus Michael Indlekofer, 17.03.2015 1 Konzept Benutzersichtweise

Mehr

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung

Pervasive.SQL ODBC Treiber. ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis Pervasive.SQL ODBC Treiber ab ABACUS 2006.20er-Version Installationsanleitung Mai 2013 / CL 1 Serverinstallation... 1 2 Clientinstallation... 8 WICHTIG Alle untenstehenden Schritte müssen

Mehr

Dokumenten-Modelle im CMS CoreMedia

Dokumenten-Modelle im CMS CoreMedia Dokumenten-Modelle im CMS CoreMedia Einleitung Das Content Management System CoreMedia ist ein innovatives Produkt der Hamburger Firma CoreMedia, das hauptsächlich im Unternehmensbereich und für komplexe

Mehr

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen 2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente

Mehr

Nahtlose Mechatronik-Toolchain Von der Maschinensimulation bis zum Motorstromregler

Nahtlose Mechatronik-Toolchain Von der Maschinensimulation bis zum Motorstromregler Nahtlose Mechatronik-Toolchain Von der Maschinensimulation bis zum Motorstromregler Jochen Klier AE-Specialists Manager 11/8/2010 2 Agenda Tools für den mechatronischen Systementwurf Soft- und Hardware-Konzepte

Mehr

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y Cloud Computing Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen Urs Zumstein Leiter Performance Care Team Urs.Zumstein@DevoTeam.ch 079 639 42 58 Agenda Definition von Cloud Services Anforderungen an die Betriebssicherheit

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Oracle Datenbankadministration Grundlagen

Oracle Datenbankadministration Grundlagen Oracle Datenbankadministration Grundlagen Seminarunterlage Version: 12.02 Version 12.02 vom 14. April 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Forschungsdaten in der Hochenergiephysik - Aufgaben der Bibliothek

Forschungsdaten in der Hochenergiephysik - Aufgaben der Bibliothek Forschungsdaten in der Hochenergiephysik - Aufgaben der Bibliothek Dr. Zaven Akopov Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY Inhalt DPHEP Aktivität HEP Daten: Herausforderungen und Besonderheiten Anforderungen

Mehr