Überprüfung von kassenleistungspflichtigen Operationen an plastisch-chirurgischem Krankengut

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Überprüfung von kassenleistungspflichtigen Operationen an plastisch-chirurgischem Krankengut"

Transkript

1 Aus der Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte, Handchirurgiezentrum der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannsheil Universitätsklinikder Ruhr-Universität Bochum Direktor: Prof. Dr. med. H.-U. Steinau Überprüfung von kassenleistungspflichtigen Operationen an plastisch-chirurgischem Krankengut Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin einer Hohen Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt von Jesco Wolf Frederic von Ohlen aus Hamm 2005

2 Dekan: Referent: Koreferent: Prof. Dr. med. G. Muhr Prof. Dr. med. H.-U. Steinau Prof. Dr. med. R. Smektala Tag der mündlichen Prüfung:

3 INHALTSVERZEICHNIS SEITE 1 Einleitung 3 2 Material und Methode Einsparungen und Kosten Einsparungen Kosten durch Schriftverkehr durch Gutachten durch Gerichtsverfahren 9 3 Ergebnisse Übersicht Mammareduktionsplastiken Bauchdeckenplastiken Weitere Indikationen Berechnung der Einsparungen Bei der Art der Behandlung Bei der Liegedauer Bei Heil- und Hilfsmitteln Zusammenfassung der Einsparungen Berechnung der Kosten Durch Schriftverkehr Durch Gutachten Durch Gerichtsverfahren Tabellarische Übersicht der Einsparungen und Kosten 27 4 Diskussion Stationen zur Erlangung einer Kostenübernahmeerklärung 28 für stationäre operative Therapie 4.2 Problematik der Begutachtung am Beispiel der Makromastie Grundlagen und Studien 31 1

4 4.2.2 Krankenkassen und MDK Beispiele für ungleiche Beurteilung bei Makromastie Bericht der Projektgruppe des MDS zur Begutachtung 40 der Makromastie Stellungnahme zu dem Bericht der Projektgruppe des MSD Vorschläge für objektive Operationsindikationen bei Makromstie Beispiele für unüberlegte Anfragen Vergleich Einsparungen-Kosten der Krankenkassen Rechnung Ergebnis des Kostenvergleichs Ergebnis Verbesserungsvorschläge 50 5 Zusammenfassung 52 6 Literatur 54 7 Appendix Aufgaben der Krankenkassen Beziehungen der Krankenkassen zu den Leistungserbringern Kassenärztliche Vereinigung Organisation der Krankenkassen Verbände der Krankenkassen Finanzierung Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Versicherungs- und Leistungsdaten, Datenschutz 67 8 Lebenslauf 70 2

5 1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG Es wird eine Untersuchung zum Schriftverkehr zwischen der Klinik für plastische Chirurgie des Bergmannsheils in Bochum mit den Krankenkassen und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vorgelegt, die die diagnostische Effizienz, Entscheidungsvalidität und die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen unter den Bedingungen einer chirurgischen Spezialabteilung kritisch hinterfragt. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Ärzte, Schwestern, Sekretariate, Datenverarbeitung und Archivmitarbeiter sich einem ständig zunehmenden Schriftverkehr mit den Krankenkassen und dem MDK ausgesetzt sehen. Für die Beantwortung der zahlreichen Formulare und Fragebögen muss Zeit verwendet werden, die bei der Betreuung der Erkrankten fehlt. Die Patienten selbst sind mit zunehmenden Arbeitsausfällen, Fahrtkosten und frustrierenden Formalismen konfrontiert. Das Gebiet der plastischen Chirurgie eignet sich in besonderem Maße für diese Untersuchung, da es hier gehäuft zu Streitfällen kommt. Die Situation verhält sich unter den Auswirkungen aktueller Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem folgendermaßen: Auf der Seite der Krankenkassen steigt die Anzahl der in Auftrag gegebenen Gutachten dramatisch an. So wurde die Anzahl der beim MDK beschäftigten Ärzte in den letzten 6 Jahren fast verdoppelt. Am waren allein beim MDK Westfalen-Lippe 225 Ärzte beschäftigt, bundesweit unter 6240 Mitarbeitern 1955 Ärzte, was einem jährlichen Kostenvolumen von insgesamt 895 Millionen entspricht.[17] [18] Vergegenwärtigen wir uns, dass diese Ärztegruppe und der Verwaltungsapparat nicht direkt an der Behandlung der Patienten beteiligt sind, bedarf es einer kritischen Analyse der Notwendigkeit und ökonomischen Rechtfertigung. 3

6 Darüberhinaus werden alternative Möglichkeiten zur Kommunikationsverbesserung und Systemkorrekturen vorgeschlagen. Der Gesamtaufwand könnte seine Rechtfertigung finden, wenn er zu einer Vereinfachung und Reduzierung der Behandlungspfade führt und wenn signifikante Einsparungen von Behandlungskosten durch eine Änderung der Art der Behandlung oder eine Verkürzung von Krankenhausaufenthalten resultiert. Unter diesem Gesichtspunkt wurden konsekutiv 2000 Krankenakten überprüft und ausgewertet. Es handelt sich um eine Pilotuntersuchung zur Formulierung einer These, da es hierzu bislang keine Literatur gibt Untersuchte Fälle können nicht benutzt werden, um generelle Aussagen über chirurgische Fälle zu machen. 4

7 2. Material und Methode Die dieser Arbeit zugrundeliegenden Daten resultieren aus 2000 konsekutiven Akten stationär aufgenommener Patienten, die in der Zeit vom bis zum hier in der Klinik für Plastische Chirurgie, Schwerbrandverletzte und Handchirurgie im Bergmannsheil Bochum aufgenommen wurden. Zum Zeitpunkt der Untersuchung waren diese Unterlagen im Zentralarchiv des Bergmannsheils Bochum gespeichert. Von den Mitarbeitern der Klinik für Plastische Chirurgie, Schwerbrandverletzte und Handchirurgie wurde der gesamte Schriftverkehr mit den Krankenkassen oder dem MDK in den Krankenunterlagen abgeheftet. Um diesen Schriftverkehr näher zu untersuchen wurden zunächst sämtliche stationären Akten gesichtet und Schreiben der Krankenkassen oder des MDK separiert. Die so ausgewählten Akten wurden dann auf gutachterliche Tätigkeit des MDK, stattgehabte Gerichtsverhandlungen und deren Auswirkungen auf den Verlauf der Behandlung hin untersucht, und auch eventuelle Umverteilungen der Kosten zwischen Krankenhaus, Patient und Krankenkasse überprüft. Die Literaturrecherche basiert auf online-datenbanken (pubmed, medline, ZBMed und medpilot) sowie Stichwortsuche mit Internet-Suchmaschienen (google, yahoo). Der Zeitpunkt der Datenerhebung liegt vor DRG-Einführung. Zur besseren Vergleichbarkeit werden die Berechnungen zu den Kosten sowohl nach dem damals gültigen Abrechnungsverfahren, als auch unter DRG-Bedingungen durchgeführt. 5

8 2.1 Einsparungen und Kosten Es werden Einsparungen und Kosten der Krankenkassen berechnet Einsparungen Einsparungen der Krankenkassen können Änderungen in der Art der Behandlung, durch kürzere Liegezeiten sowie durch Einsparungen bei Heil- und Hilfmitteln entstehen. Bei der Art der Behandlung ließen sich für die Krankenkassen die Kosten senken, wenn durch die Schreiben Behandlungen, die unberechtigt zu Lasten der Krankenkassen durchgeführt werden sollten, verweigert oder durch eine kostengünstigere ersetzt würde. Vor DRG-Bedingungen entstanden die Kosten durch Operation, Anästhesie und stationärem Aufenthalt. Zur Ermittlung der Gesamtsumme werden die einzelnen Posten addiert. Unter aktuellen DRG-Bedingungen werden die Operationen durch eine Fallpauschale, die unabhängig von der Liegedauer ist beglichen. Sollte sich durch die Anschreiben die Liegedauer der Patienten verringern, so kann auch hierdurch ein finanzieller Nutzen für die Krankenkassen entstehen. Auf die Liegedauern im einzelnen wird nur bei den Mammareduktionsplastiken eingegangen, da sie den größten Anteil von Schreiben der Krankenkassen und des MDK veranlassen. Zur Berechnung der Einsparungen durch eine verkürzte Liegedauer werden die Liegedauern von Patienten, die ohne Anfragen ihrer Krankenkassen operiert wurden mit denen von Patienten mit Anfrage sowie mit durchschnittlichen Liegezeiten anderer Krankenhäuser verglichen. 6

9 Ein finanzieller Nutzen für die Krankenkassen könnte sich daraus ergeben, dass sie durch die Gutachten und den Schriftverkehr Geld bei den vom Krankenhaus verordneten Heil- und Hilfsmitteln einsparen. Zur Berechnung werden die einzelnen Einsparungen, die anhand der Akten ermittelt werden konnten, addiert Kosten... Auf der anderen Seite sind dem Gesundheitssystem durch diesen Mehraufwand auch Kosten entstanden durch Schriftverkehr Bevor ein Patient operiert werden kann, müssen zwischen verschiedenen Einrichtungen Briefe versendet werden. Jeder Patient, der eine Operation anstrebt und sich bei den plastischen Chirurgen des Bergmannsheils Bochum vorstellt, wird dort auf die Notwendigkeit einer entsprechenden Behandlung untersucht. Er und/oder sein Hausarzt erhält einen Arztbrief in Kopie, in dem der Befund, sowie der Therapievorschlag, enthalten sind. Der Hausarzt beantragt, wenn die empfohlene Therapie in einer Operation besteht und der Patient mit der Operation einverstanden ist, die Kostenübernahme für die anstehende Operation bei der Krankenkasse. Stimmt der Sachbearbeiter, der im Regelfall nicht über höhere Sachkenntnisse verfügen kann, als der beurteilende Arzt, mit der Ansicht der plastischen Chirurgen dahingehend überein, dass es sich um eine medizinisch indizierte Operation handelt und die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung übernimmt, so teilt sie dieses dem Patienten in schriftlicher Form mit. Mit dieser Kostenübernahmeerklärung stellt sich der Patient nun wieder in der Abteilung, die die Operation durchführen soll, vor. 7

10 Jetzt kann zwischen dem Patienten und der Abteilung für plastische Chirurgie ein Termin zur Operation vereinbart oder bestätigt werden. An zusätzlichen Kosten bedeutet diese Vorgehensweise, dass für jeden Patienten ein Arztbrief kopiert und dem Hausarzt zugesendet werden muss. Der Hausarzt muss nun bei der Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Von der Krankenkasse geht eine Antwort zurück an den Patienten gesendet. Dies ergibt pro Patient jeweils einen Brief vom Krankenhaus, vom Hausarzt und von den Krankenkassen mit jeweils 55 Cent Porto. Zusätzlich entstehen noch Kosten für Kopien, Briefumschläge und die durch den Schriftverkehr entstehende Arbeitszeit. Die Kosten für Kopien und Briefumschläge belaufen sich auf ungefähr 5 Cent pro Brief. Die Kosten, die durch die für den Schriftverkehr verwendete Arbeitszeit entstehen, lassen sich nur annähernd abschätzen. Jeder Brief muss (eventuell nach Sichtung der Unterlagen) diktiert, geschrieben, in einen Briefumschlag gepackt, adressiert, aufgegeben und dann vom Adressaten geöffnet, gelesen und eventuell bearbeitet werden. Telefonische Rückfragen entstehen zusätzlich. Bei Briefen, die nur zur Kenntnisnahme sind, ist der Zeitaufwand geringer, als bei denen, die um eine Stellungnahme bitten. So müssen für die Beantwortung häufig noch die Krankenunterlagen im Archiv angefordert und herausgesucht werden. Von den Mitarbeitern des Archivs müssen die Unterlagen zum Sekretariat gebracht und von hier aus nun dem bearbeitenden Mitarbeiter vorgelegt werden. Wenn der Brief fertig beantwortet ist, müssen die Unterlagen wieder zurück ins Archiv transportiert und einsortiert werden. Pro Brief wird für die zuvor aufgeführten Tätigkeiten im Schnitt eine Arbeitszeit von 5 Minuten angesetzt. 8

11 Um eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Kosten durch die verwendete Arbeitszeit entstehen, muss der durchschnittliche Stundenlohn für die beteiligten Berufsgruppen ermittelt werden durch Gutachten Weitere Kosten sind durch Gutachten des MDK entstanden. Bei der Aktendurchsicht wurden nur Fälle erfasst, bei denen entweder ein Schreiben des MDK an das Bergmannsheil Bochum vorlag, oder bei denen aus den Schreiben der Krankenkasse hervorgeht, dass der MDK um Rat gefragt worden ist. Die Fälle, bei denen der MDK gutachterlich tätig geworden ist und die Entscheidung ohne Rückmeldung erfolgte, können anhand der Akten nicht erkannt werden. Danach ist von einer weit größeren Anzahl von Fällen auszugehen, in denen der MDK in seiner beratenden Funktion tätig geworden ist. Offizielle Stellungnahmen des MDK zu den durch Gutachten entstehenden Kosten waren trotz intensiver Nachfrage nicht zu erlangen. Die Kosten für diese Tätigkeit seien nach Aussage des MDK am ehesten durch die GOÄ abgebildet durch Gerichtsverfahren Kosten entstehen den Krankenkassen durch die gerichtliche Klärung der Streitigkeiten mit Patienten. Diese fällt in den Zuständigkeitsbereich der Sozialgerichte. Gesetzlich versicherte Patienten zahlen unabhängig vom Ergebnis der Verhandlung keine Gebühren. Die Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts zahlen für jede Gerichtsverhandlung unabhängig vom Streitwert eine Pauschalgebühr. 9

12 Für den Fall, dass die Krankenkasse den Prozess verliert hat sie auch die Anwaltskosten des Patienten zu tragen. 10

13 3. Ergebnisse 3.1 Übersicht Bei der Untersuchung der 2000 Akten finden sich 146 Schriftwechsel mit Krankenkassen. Das entspricht 7.3%. 7% Akten ohne Anfrage Akten mit Anfragen 93% Abbildung 1: Anteil der Akten mit Anfragen an der Gesamtzahl der Akten Aus diesen 146 Akten geht in 70 Fällen hervor, dass der MDK von den Krankenkassen um Rat gefragt wird. Das entspricht 48%. 48% 52% Anfragen ohne MDK Anfragen mit MDK Abbildung 2: Anteil der Anfragen mit MDK an der Gesamtzahl der Anfragen 11

14 Bei den Schreiben der Krankenkassen werden 34 mal Krankenunterlagen angefordert. Hierfür werden verschiedene Gründe genannt. Als häufigste Ursache für Anfragen gilt die Prüfung der Arbeitsunfähigkeit. Hinzu kommen zahlreiche Anforderungen, durch die die Krankenkassen besser die Krankheitssituation der Patienten beurteilen oder Rehamaßnahmen einleiten können. Einige Krankenunterlagen werden auch zur Überprüfung der Behandlung von den Krankenkassen angefordert. In 40 Schreiben der Krankenkassen wird das Personal des Bergmannsheils um eine schriftliche Stellungnahme gebeten. Bei diesen Stellungnahmen geht es häufig (12 mal) um Stellungnahmen zur Arbeitsunfähigkeit von Patienten, häufig (ebenfalls 12 mal) aber auch um die Beantwortung von Fragebögen, zum Beispiel zur Rehabilitation. Die verbleibenden 16 Anträge mit der Bitte um Stellungnahme haben verschiedenste Inhalte wie die Frage nach dem Krankheitszustand eines Patienten oder dessen Behandlung. 3.2 Mammareduktionsplastiken In 36 Fällen handelt es sich um Anschreiben zu Mammareduktionsplastiken, die von den Mitarbeitern der Klinik für plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerbrandverletzte zuvor als medizinisch indiziert eingestuft wurden. Insgesamt wurden in dem untersuchten Zeitraum 125 Mammareduktionsplastiken durchgeführt. Aus den Akten geht hervor, dass in mindestens 15 dieser Fälle der MDK von den Krankenkassen zur Überprüfung, ob es sich um eine kassenpflichtige Leistung handelt, zu Rate gezogen wurde. Das entspricht 42% der 36 gefundenen Unterlagen zu Mammareduktionsplastiken. In 35 der 36 Akten erklärt sich die Krankenkasse teilweise direkt, teilweise nach Beratung mit dem MDK, bereit, die Kosten für die Operation zu übernehmen. In einem Fall lehnt die Krankenkasse die Übernahme der Behandlungskosten nach Beratung mit dem MDK zunächst ab. Hier kam es zum Widerspruch durch die Patientin. Nach einer erneuten Prüfung des Krankheitszustandes der Patientin durch 12

15 den MDK revidiert dieser die vorherige Ablehnung der Kostenübernahme und stimmt einer Kostenübernahme zu. Die durchschnittliche stationäre Liegedauer der Patientinnen mit Mammreduktionsplastiken, in deren Akten sich Schreiben von Krankenkassen oder des MDK finden ließen, beträgt 5,56 Tage. 3% 39% 58% direkte Kostenüernahme ohne MDK direkte Kostenübernahme mit MDK Kostenübernahme erst nach Widerspruch Abbildung 3: Anzahl der Kostenübernahmeerklärungen ohne MDK, mit MDK und nach Widerspruch bei Akten mit Anfragen bei Mammareduktionsplastiken. 3.3 Bauchdeckenplastiken 13 Schreiben betreffen Bauchdeckenplastiken. Aus 8 dieser 13 Schreiben geht hervor, dass der MDK um Rat gefragt wurde. In 3 Fällen handelt es sich um eine Kostenablehnung für die geplante Operation. Bei einer der Kostenablehnungen legte der Patient Widerspruch gegen die Entscheidung der Krankenkasse ein. Nach einer erneuten Prüfung des Zustandes des Patienten durch den MDK kommt es zu einer erneuten Ablehnung der Kostenübernahme. Auch gegen diesen Bescheid legt der Patient Widerspruch ein. Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Bauchdeckenplastik schließlich im Bergmannsheil durchgeführt wurde und die Kosten von der Krankenkasse übernommen wurden. 13

16 In 10 Fällen stimmte die Krankenkasse einer Bauchdeckenplastik zu ihren Lasten direkt zu. 6 mal nahm die Krankenkasse hierbei die gutachterliche Funktion des MDK in Anspruch. Die Kosten für 2 Bauchdeckenplastiken wurden von der Krankenkasse nicht übernommen. Bei einer dieser Kostenübernahmeablehnungen wurde die Operation von den plastischen Chirurgen des Bergmannsheils als medizinisch indiziert angesehen. Diese Meinung teilten die Mitarbeiter des MDK nicht und lehnten eine Behandlung der Patientin zu Lasten der Krankenkasse ab. Letztendlich bezahlte die Patientin die Operation privat. Bei der anderen Kostenübernahmeablehnung wurde von den plastischen Chirurgen eine Bauchdeckenplastik vorgeschlagen. Die Patientin wurde von den plastischen Chirurgen zur Klärung der Kostenübernahme an ihre Krankenkasse verwiesen, woraufhin von dieser der Bescheid über die Kostenübernahmeablehnung erfolgte. 8% 8% 8% 45% 31% direkte Kostenübernahme ohne MDK direkte Kostenübernahme mit MDK Kostenübernahme mit MDK nach Widerspruch keine Kostenübernahme ohne MDK keine Kostenübernahme mit MDK Abbildung 4: Kostenübernahmeerklärungen und Ablehnungen bei Bauchdeckenplastiken. 14

17 3.4 Weitere Indikationen 2 Anschreiben der Krankenkassen betreffen Patienten, die sich mit grotesken Fettverteilungsstörungen bei den plastischen Chirurgen vorgestellt haben. In beiden Fällen wurde von den Ärzten eine Liposuktion zu Lasten der Krankenkasse empfohlen, da es sich hier nach Ansicht der Ärzte um eine medizinisch indizierte Operation handelt. Im einen Fall wurde eine Kostenübernahme zunächst von dem MDK abgelehnt. Zur Begründung wird angeführt, dass aus den angegebenen Daten keine Kassenleistungspflicht erkennbar sei, somit könne die Krankenkasse die Kosten der Operation nicht übernehmen. Um möglicherweise doch noch zu einer positiven Entscheidung zu kommen werden nähere Angaben zu dem Befund, den körperlichen Einschränkungen und den Nebenerkrankungen angefordert. Nach dem Erhalt weiterer Angaben und der Erstellung einer weiteren Beurteilung des Falles durch den MDK hat die Krankenkasse die Kosten für die Operation übernommen. Bei dem zweiten Fall wurde die Kostenübernahme für die geplante Operation ebenfalls zunächst vom MDK abgelehnt. In dem Gutachten wird ausgeführt, dass es sich nicht um eine Krankheit im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung handelt. Gegen diesen Bescheid legte die Patientin Widerspruch ein. In dem erneuten Gutachten des MDK ändert dieser seine vorherige Meinung und stimmt einer Operation zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung zu. Unter den Akten befinden sich 3 Schreiben zu Mammaaugmentationsplastiken. Es handelt sich dabei um eine Kostenübernahmeerklärung bei Mammahypoplasie ohne gutachterliche Tätigkeit des MDK. In einem Fall kommt es zu einer Kostenübernahmeerklärung bei einer diagnostizierten Mammahypoplasie nach vorheriger Beratung der Krankenkasse durch den MDK. 15

18 In diesen 2 Fällen ist zuvor auch von den Ärzten der Abteilung für plastische Chirurgie eine medizinische Indikation für eine Mammaaugmentationplastik gestellt worden. Das 3. Schreiben enthält eine Absage für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Der Fall ist zuvor durch den MDK überprüft worden, der dann zu diesem Ergebnis kam. Der MDK schreibt, dass es sich bei der Operation um eine rein kosmetische Operation handelt. Die Patientin war vorher bereits zur Beurteilung ihrer Krankheit in der Klinik für plastische Chirurgie am Bergmannsheil Bochum. Auch hier kamen die Ärzte zu dem Ergebnis, dass es sich hier um eine rein kosmetische Operation handelt. Dies stand auch klar in der Kostenvereinbarung, die die Patientin von den Mitarbeitern des Bergmannsheils bekommen hatte. Auch die Rechnung enthielt klare Angaben darüber, dass es sich um eine typische kosmetische Operation handelte, bei der eine Kostenerstattung durch die Krankenversicherungsträger nicht möglich war. Diese Rechnung wurde jedoch trotz der klaren Einstufung von der Patientin bei der Krankenkasse eingereicht, um Kostenübernahme gebeten und von dort negativ beschieden. In den Akten finden sich 5 weitere Schreiben, die Reaugmentationsplastiken bei Kapselbildung betreffen. Im ersten Fall betrifft das Schreiben eine Patientin, die sich 4 Jahre zuvor Implantate einsetzen ließ. Der jetzige Befund zeigt eine Ptose beider Brüste, sowie ein Fibroadenom in der einen Brust. Die Patientin wünschte eine Tumor-Entfernung, den Austausch der Implantate und eine Hautmantelstraffung. In dem Schreiben der Krankenkasse wird nun nach der Indikation zur Implantatentfernung und nach der Lage des Fibroadenoms zu dem Implantat gefragt, da diese Angaben benötigt werden, um einer Kostenübernahme zuzustimmen. Die Kosten für die Operation wurden nach Zusendung der Informationen von der Krankenkasse übernommen. 16

19 Ein Anschreiben betrifft eine Patientin, die vor 10 Jahren Silikonimplantate in beiden Brüsten erhielt. Als Indikation für die Implantation galt die Ablatio der einen Brust aufgrund eines Mammacarzinoms. Das Implantat der zweiten Brust sollte die entstandene Asymmetrie ausgleichen. Jetzt bestand eine geringgradige Verziehung im medialen unteren Quadranten, sowie eine leichte Größenminderung der kontralateralen Seite. In einem ersten Gutachten des MDK lehnt dieser einen Implantatwechsel zu Lasten der Krankenversicherung ab. Als Begründung nennt der MDK, dass eine nur leichte Asymmetrie und damit keine Entstellung vorliegt. Auch eine Kapselfibrose sei nicht zu tasten gewesen. Die Verweildauer der vor 10 Jahren implantierten Implantate berechtige nicht zu einem Implantatwechsel zu Lasten der Krankenversicherung. Daraufhin kommt es zum Widerspruch durch die Patientin und zu einem erneuten Gutachten durch die Mitarbeiter des MDK. In diesem 2. Gutachten wiederruft der MDK sein vorheriges Gutachten und stimmt einem Implantatwechsel zu Lasten der Krankenversicherung zu. Bei den restlichen 3 Schreiben handelt es sich um Kostenübernahmeerklärungen für Implantatentfernungen und Beseitigung der Kapselfibrosen. Die Kosten für Neuimplantate und deren Folgekosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen, obwohl Schmerzen und Kapselbildung als Krankheitswert gelten. Bei 2 Schreiben der Krankenkassen handelt es sich um Ablehnungen zur Kostenübernahme eines Schulterabduktionskissens bei Plexus-brachialisläsionen. Die Krankenkasse erkannte die Notwendigkeit einer Abduktionspolsterung des Armes an. Die Ablehnung der Kostenübernahme für das Abduktionskissen wird damit begründet, dass sich anstelle des Abduktionskissens auch Gegenstände des täglichen Lebens verwenden lassen. 11 Schreiben der Krankenkassen enthalten Kostenübernahmeerklärungen für verschiedene Operationen, die keiner der zahlenmäßig führenden Gruppen zugehören. 17

20 Bei 7 dieser Kostenübernahmeerklärungen wurde laut der Akten zuvor der MDK in seiner gutachterlichen Funktion um Rat gefragt. Ein Schreiben der Krankenkasse bezieht sich auf eine von einer Patientin angestrebte Operation bei der Diagnose Cutis laxa faciei et colli. Die Kosten für die geplante Hautstraffung werden von der Krankenkasse laut ihrem Schreiben nur unter dem Vorbehalt der Notwendigkeit übernommen. Die Operation ist von den plastischen Chirurgen des Bergmannsheils Bochum zuvor als eine rein kosmetische Operation eingestuft worden. Von einer medizinischen Notwendigkeit war keinesfalls die Rede. Somit erfolgte die Operation zu Lasten der Patientin. 3.5 Berechnung der Einsparungen der Krankenkassen bei der Art der Behandlung Eine Auswertung der dargestellten Fälle ergibt, dass bei der gesamten Zahl der Schreiben lediglich die Kostenübernahme von zwei Operationen endgültig von der Krankenkasse abgelehnt wurde. Hierbei kam es zu keinem Rechtsstreit und die Patienten zahlten die Operation selber. Bei diesen zwei nicht von der Krankenkasse bezahlten Operationen handelt es sich in beiden Fällen um Bauchdeckenplastiken. Zunächst werden die Kosten für Bauchdeckenplastiken vor DRG-Bedingungen berechnet. Die Kosten für eine Bauchdeckenplastik betrugen für den OP-Bereich in dem Untersuchten Zeitraum 2001 im bundesweiten Schnitt 1272,74 für die Operation. Für die Anästhesie beliefen sich die Kosten im Schnitt auf 530,96. Hinzu kommen noch die Kosten für den stationären Aufenthalt im Krankenhaus. Der stationäre Aufenthalt betrug pro Tag 375,67. 18

21 Die durchschnittliche Liegedauer für Patienten mit Bauchdeckenplastiken betrug in dem Untersuchten Zeitraum 9 Tage. Berechnet man die Kosten für den stationären Aufenthalt mit den statistisch durchschnittlichen 9 Tagen, so belaufen sich die Kosten auf 3381,03. Zuzüglich der Operations- und Anästhesiekosten ergibt sich die Summe für eine Bauchdeckenplastik von 5184,73. Dieser Wert gilt für Selbstzahler. Die von der Krankenkasse für die Operation zu zahlende Summe entspricht der der stationären Liegedauer von 3381,03. Unter heutigen DRG-Bedingungen (2005) liegen die Kosten für die durchgeführten Eingriffe bei jeweils ca Für die zwei nicht bezahlten Bauchdeckenplastiken ergibt sich somit die Summe von 6762,06 (unter DRG-Bedingungen (2005) 4880 ). Darüber hinaus kamen noch weitere Kostenablehnungen für Operationen vor. Bei einigen der Kostenablehnung durch die Krankenkasse war die Behandlung des Patienten von den Plastischen Chirurgen des Bergmannsheils nicht als eine kassenleistungspflichtige Behandlung eingestuft worden. Damit wurde durch die Krankenkasse die Einstufung der Behandlung als nicht kassenleistungspflichtig, die von den plastischen Chirurgen vorgenommen worden war, bestätigt. Eine Kostenersparnis für die Krankenkassen ergab sich hierdurch nicht. Bei weiteren Kostenübernahmeablehnungen, bei denen die Krankenkasse (in aller Regel nach einer gutachterlichen Beratung durch den MDK) entgegen der Beurteilung der plastischen Chirurgen im Bergmannsheil die Behandlung nicht für eine Kassenleistungspflicht hält, kommt es durch weitere Verfahren und schließlich juristische Auseinandersetzungen zur Klärung, ob die Behandlung kassenleistunspflichtig ist. In 4 der vom MDK neu erstellten Zweitgutachten revidiert dieser seine vorherige Meinung und schließt sich der Ansicht der plastischen Chirurgen des Bergmannsheils Bochum an, wonach es sich bei der Erkrankung der Patienten um eine kassenpflichtige Leistung handelt. 19

22 In 6 der 8 Fälle, in denen der MDK bei seiner vorherigen Einschätzung bleibt und eine Behandlung zu Lasten der Krankenkasse ausschliest und damit nicht die Ansicht der plastischen Chirurgen des Bergmannsheils Bochum teilt, kommt es zu einer juristischen Klärung des Streites. Das Gericht teilte in sämtlichen Verfahren dieses Zeitraumes die Meinung der plastischen Chirurgen des Bergmannsheils Bochum. Somit hat sich durch den Schriftverkehr in zwei Fällen die Art der Behandlung, die zu Lasten der Krankenkasse geht, geändert. Die Krankenkassen sparten die Kosten für zwei Bauchdeckenplastiken. Beide Operationen wurden von den Patienten selbst bezahlt. Für die Krankenkasse bedeutet dies ein Ersparnis von 6762,06 (DRG- Bedingungen (2005) 4880 ). An dieser Stelle ist die Aussagekraft der ermittelten Daten eingeschränkt. Patienten, die eine Ablehnung der Kostenübernahme für ihre angestrebte Behandlung von der Krankenkasse erhalten haben, gegen diese Ablehnung jedoch nicht vorgegangen sind und sich nicht auf eigene Kosten haben operieren lassen, können anhand der Akten nicht erkannt werden. Nach Aussage der operativen Vormerkliste wurden alle Patienten deren operative Behandlung als medizinisch indiziert angesehen wurde, operiert. Demnach ändert sich an den oben angegebenen 6762,06 Ersparnis für die Krankenkassen nichts bei der Liegedauer Auf die Liegedauern im einzelnen wird nur bei den Mammareduktionsplastiken eingegangen, da sich hier der größte Anteil von Schreiben der Krankenkassen und des MDK findet. Bei Mammareduktionsplastiken mit Anschreiben der Krankenkasse oder des MDK beträgt die durchschnittliche Liegedauer 5,56 Tage. Im Jahr 2003 lag die durchschnittliche Verweildauer für Mammareduktionsplastiken im Bergmannsheil Bochum bei nur noch 4,6 Tagen. 20

23 Der bundesdeutsche Durchschnitt für dieselbe Leistung lag im selben Zeitraum bei 5,8 bis 6,2 Tagen. Führen wir ein fiktives Benchmarking durch, so beträgt nach Aussage des MDK Bottrop die durchschnittliche Liegedauer in 3 anderen Kliniken des Ruhrgebiets für Mammareduktionsplastiken zwischen 12 bis 14 Tagen. Von der Liegedauer her spricht demnach nichts dafür, dass bei Mammareduktionsplastiken, die im Bergmannsheil Bochum durchgeführt werden eine vermehrte Kontrolle von Seiten der Krankenkasse sinnvoll ist. Die durchschnittliche Liegedauer weicht in den Fällen, in denen sich Schreiben von den Krankenkassen oder dem MDK in den Akten finden lassen nicht von der sonstigen durchschnittlichen Liegedauer der Patienten ab. Hieraus folgt, dass sich durch die Schreiben keine Kostenersparnis für die Krankenkassen durch eine verkürzte Liegedauer ergibt bei Heil- und Hilfsmitteln Bei den 2000 durchgesehenen Akten fanden sich nur 2 Kostenübernahmeablehnungen für Heil- und Hilfsmittel. Bei den abgelehnten Hilfsmitteln handelt es sich um vom Krankenhaus verordnete Schulterabduktionskissen. Die Notwendigkeit eines Polsters zur Abduktion des Armes wird zwar von den Krankenkassen anerkannt, jedoch schreibt die Krankenkasse ohne nähere Definition, dass sie die Kosten für ein Schulterabduktionskissen nicht übernehmen könne, da sich dieses durch Gegenstände des täglichen Lebens ersetzen ließe. Diese Meinung bleibt auch nach telefonischer Rücksprache bestehen. Die Kosten für ein Schulterabduktionskissen betragen 150 Euro pro Stück. Daraus ergibt sich für die Krankenkasse eine Gesamtersparnis für die beiden Schulterabduktionskissen von 300 Euro Zusammenfassung der Einsparungen 21

Kurzgutachterliche Stellungnahme

Kurzgutachterliche Stellungnahme Kurzgutachterliche Stellungnahme zur Frage der Ablehnung von sofort erforderlichen Hilfsmittelverordnungen Eine Information der Hartmann Rechtsanwälte April 2012 Hartmann Rechtsanwälte, Am Brambusch 24,

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat 4 GZ. RV/0848-L/11 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vom 17. August 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gmunden Vöcklabruck vom

Mehr

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Andreas Lindenau Dr. med. Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Geboren am 30.01.1965 in Diepholz

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück!

Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! Bremen, den 20.04. 2011 Mitteilung für die Presse Nach Vorwürfen der Bundesebene und in den Medien: Krankenhäuser im Land Bremen weisen Vorwürfe der systematischen Falschabrechnung zurück! In den letzten

Mehr

Besondere Bedingungen Kapselfibrose Mammaaugmentation für Privatversicherte

Besondere Bedingungen Kapselfibrose Mammaaugmentation für Privatversicherte Besondere Bedingungen Kapselfibrose Mammaaugmentation indizierten Mammaaugmentation (Brustvergrößerung/Implantat), die in der Bundesrepublik Deutschland Notwendigkeit zur Behandlung besteht. Die schließt

Mehr

Berufskrankheiten. Fragen und Antworten

Berufskrankheiten. Fragen und Antworten Berufskrankheiten Fragen und Antworten Die gesetzliche Unfallversicherung setzt sich für ein sicheres und gesundes Arbeiten ein. Leider gelingt es nicht immer, einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit

Mehr

Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung

Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung Mein Recht als Patient Praktischer Leitfaden für eine angemessene Versorgung Gesundheit ist ein Menschenrecht Im Grundgesetz ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit fest verankert. Damit hat unser

Mehr

Verordnungsmanagement

Verordnungsmanagement Verordnungsmanagement BEI PRAXISBESONDERHEITEN UND LANGFRISTGENEHMIGUNGEN Was bedeutet Extrabudgetär Jeder Arzt hat ein Heilmittel-Verordnungs-Budget: Das Heilmittel-Richtgrößenvolumen! (Ausnahme Bayern

Mehr

Pilotprojekt. Mediation im Medizinrecht

Pilotprojekt. Mediation im Medizinrecht Pilotprojekt Mediation im Medizinrecht Projekt (1) Mediation als Alternative zum Rechtsstreit im Arzthaftungsrecht? Welche Medizinschadensfälle sind mediationsgeeignet? Was muss man beachten? Projekt (2)

Mehr

SGB V Teil 5/1 Seite 1

SGB V Teil 5/1 Seite 1 SGB V Teil 5/1 Seite 1 5/1 5/1.1 Streitgegenstand A. ist Pflichtmitglied der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Januar 2002 erlitt er einen schweren Schlaganfall und war bis November 2003 arbeitsunfähig.

Mehr

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses. zur Umsetzung der Regelungen in 62 für schwerwiegend chronisch Erkrankte ( Chroniker-Richtlinie )

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses. zur Umsetzung der Regelungen in 62 für schwerwiegend chronisch Erkrankte ( Chroniker-Richtlinie ) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Umsetzung der Regelungen in 62 für schwerwiegend chronisch Erkrankte ( Chroniker-Richtlinie ) in der Fassung vom 22. Januar 2004 veröffentlicht im Bundesanzeiger

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Prüfungskommission Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis Probeprüfung Krankenversicherung Aufgaben Name / Vorname: Kandidatennummer:

Mehr

Häusliche Pflege Managertag kompakt

Häusliche Pflege Managertag kompakt Häusliche Pflege Managertag kompakt Machen Sie sich als Anwalt des Kunden stark! Rechtsanwalt Henning Sauer Fachanwalt für Sozialrecht Fachanwalt für Arbeitsrecht Problem I: Verordnungen HKP Krankenkassen

Mehr

Brustoperation. Beauty Trip

Brustoperation. Beauty Trip Wenn die Unzufriedenheit mit der eigenen Brust zu einem nachhaltig gestörten Körperempfinden führt, wenn daraus psychische Beschwerden entstehen oder wenn eine überdimensionierte Brust gesundheitliche

Mehr

Inhalt. Was Sie beachten sollten 5. Beratung und Information 19. Untersuchungen 35

Inhalt. Was Sie beachten sollten 5. Beratung und Information 19. Untersuchungen 35 2 Inhalt Was Sie beachten sollten 5 Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse, was ist eine IGeL? 6 Nicht ohne Beratung und Vertrag 9 Welche Kosten entstehen? 14 Beratung und Information 19 Gespräche, Berichte

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche, zahnärztliche und pflegerische Behandlung,

Mehr

Information für Patienten

Information für Patienten Information für Patienten Information für gesetzlich versicherte Patienten zur Bewilligung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, wenn bei Ihnen eine Psychotherapie medizinisch

Mehr

Die Gebührenordnung für Ärzte

Die Gebührenordnung für Ärzte PKV-Info Die Gebührenordnung für Ärzte Ein kleiner Leitfaden 2 Wenn Sie sich als Privatpatient behandeln lassen, erhalten Sie vom Arzt eine Rechnung. Im Gegensatz zu Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Qualität und Transparenz aus Patientensicht

Qualität und Transparenz aus Patientensicht Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de

Mehr

1 Antrags- und Genehmigungsverfahren

1 Antrags- und Genehmigungsverfahren Vereinbarung über das Antrags- bzw. Genehmigungsverfahren sowie das Gutachterwesen bei der kieferorthopädischen Behandlung zwischen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, KdöR, Köln und dem GKV-Spitzenverband,

Mehr

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache

Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache 8 Pflegebedürftig? Vom Antrag bis zur Leistung Pflegebedürftigkeit ist Definitionssache Die Pflegeversicherung ist keine Vollversicherung. Im elften Sozialgesetzbuch (häufig abgekürzt als SGB XI) und in

Mehr

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Christian J. P. Simanski 1, Carolin Bruns 2, Rolf Lefering 2, Edmund A.M. Neugebauer

Mehr

Wie gut ist mein Brustzentrum?

Wie gut ist mein Brustzentrum? Wie gut ist mein Brustzentrum? I. Allgemeine Angaben zur Person: 1. Ich wohne (bitte PLZ eintragen): 2. Ich bin Jahre alt 3. Meine Muttersprache ist Deutsch eine andere, und zwar: 4. Ich bin in einer gesetzlichen

Mehr

Brustkompetenzzentrum

Brustkompetenzzentrum Brustkompetenzzentrum im Klinikum Herford Informationen zum Thema Brustkrebserkrankungen für Patientinnen Maximalversorgung unter einem Dach durch Kompetenzteams aus 18 Abteilungen Liebe Patientinnen,

Mehr

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 26.06.2014 abschließend beraten und beschlossen:

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 26.06.2014 abschließend beraten und beschlossen: Pet 2-17-15-8271-037395 Gesetzliche Krankenversicherung - Leistungen - Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 26.06.2014 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen,

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen?

Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen? Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen? Rechtliche Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung und Tipps für Betroffene In Ausgabe 1/2011 von Das Band hatten wir unsere Leserinnen

Mehr

Brustverkleinerung. (Mammareduktion)

Brustverkleinerung. (Mammareduktion) (Mammareduktion) Brustverkleinerung Große Brüste gelten nur bis zu einem gewissen Grad als attraktiv weiblich - schnell kann deren Übergewicht jedoch zu chronischen Rückenproblemen bis hin zu Bandscheibenvorfällen

Mehr

BESCHLUSS. In der Verwaltungsstreitsache

BESCHLUSS. In der Verwaltungsstreitsache B U N D E S V E R W A L T U N G S G E R I C H T BESCHLUSS BVerwG 6 B 16.03 VGH 9 S 530/01 In der Verwaltungsstreitsache hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 7. März 2003 durch den Vorsitzenden

Mehr

INFORMATIONEN PRIVATVERSICHERTE & SELBSTZAHLER

INFORMATIONEN PRIVATVERSICHERTE & SELBSTZAHLER INFORMATIONEN PRIVATVERSICHERTE & SELBSTZAHLER PRIVATPREISE Sie haben eine Privatverordnung oder wollen Ihre Therapie auf Selbstzahlerbasis weiterführen, dann finden Sie unten angeführt die Preise für

Mehr

Fragebogen Gutachterverfahren (Patient) Aktenzeichen:

Fragebogen Gutachterverfahren (Patient) Aktenzeichen: An die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer Mühlbaurstr. 16 81677 München Fragebogen Gutachterverfahren (Patient) Aktenzeichen: (Das Aktenzeichen wird von der Gutachterstelle

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

Textausgaben zum Sozialrecht 5. Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen

Textausgaben zum Sozialrecht 5. Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen Textausgaben zum Sozialrecht 5 Recht der Rehabilita tion und Teilhabe behinderter Menschen SGB IX mit anderen Gesetzen und Verordnungen 1. Auflage 2013 im Übrigen gilt 33 des Ersten Buches. 3 Den besonderen

Mehr

"Plastische Chirurgie - eine reine Erfahrungsdisziplin?"

Plastische Chirurgie - eine reine Erfahrungsdisziplin? "Plastische Chirurgie - eine reine Erfahrungsdisziplin?" RE Horch, MG Jeschke, J Kopp, AD Bach Abteilung für Plastische und Handchirurgie Leiter Prof. Dr. R.E. Horch Universitätsklinik Erlangen Einleitung

Mehr

SOZIALGERICHT BREMEN IM NAMEN DES VOLKES URTEIL

SOZIALGERICHT BREMEN IM NAMEN DES VOLKES URTEIL SOZIALGERICHT BREMEN S 4 KR 239/06 IM NAMEN DES VOLKES URTEIL Verkündet am: 25. Januar 2008 gez. Richter Amtsinspektor Urkundsbeamter der Geschäftsstelle In dem Rechtsstreit A., A-Straße, A-Stadt, Klägerin,

Mehr

Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung

Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Art und Umfang der Kostenübernahme bei einer Kinderwunschbehandlung hängen maßgeblich davon ab, ob eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung besteht.

Mehr

Pflegetagebuch für. Seelower Straße 9 10439 Berlin tel 030 444 15 15 info@hkp-johanna.de

Pflegetagebuch für. Seelower Straße 9 10439 Berlin tel 030 444 15 15 info@hkp-johanna.de Pflegetagebuch für Seelower Straße 9 10439 Berlin tel 030 444 15 15 info@hkp-johanna.de Ich, Name und Vorname des pflegenden Angehörigen führe das Pflegetagebuch für: Name, Vorname: geboren am:.. Straße

Mehr

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Grundlagen klinischer Studien Eine Studie ist eine systematische Sammlung von Daten, die dazu dient, eine oder mehrere Fragen zu beantworten. Eine

Mehr

Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung!

Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung! Einordnung der Diät- und Ernährungstherapie im deutschen GKV-System Das Dilemma der Finanzierung! Doris Steinkamp Präsidentin VDD e.v. Diätassistentin, Ernährungsberaterin DGE Fachberaterin für Essstörungen

Mehr

Brustkrebs. Die Diagnose Die Behandlung Brustaufbau nach der Krebsbehandlung. Piotr Marcinski - Fotolia.com

Brustkrebs. Die Diagnose Die Behandlung Brustaufbau nach der Krebsbehandlung. Piotr Marcinski - Fotolia.com Brustkrebs Die Diagnose Die Behandlung Brustaufbau nach der Krebsbehandlung Piotr Marcinski - Fotolia.com Die Diagnose Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jeder vierte

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Dipl.-Psych. Marcus Hegner. Psychologischer Psychotherapeut Aachener Straße 321 50931 Köln. info@psychotherapie-hegner.de Mobil: 0176-38709075

Dipl.-Psych. Marcus Hegner. Psychologischer Psychotherapeut Aachener Straße 321 50931 Köln. info@psychotherapie-hegner.de Mobil: 0176-38709075 Dipl.-Psych. Marcus Hegner Psychologischer Psychotherapeut Aachener Straße 321 50931 Köln info@psychotherapie-hegner.de Mobil: 0176-38709075 Was Sie tun müssen, um eine Kostenerstattung von Ihrer gesetzlichen

Mehr

Studiendekanat. Handbuch Virtuelle Klinik Inmedea. Dipl. Inf. M. Franz

Studiendekanat. Handbuch Virtuelle Klinik Inmedea. Dipl. Inf. M. Franz Studiendekanat Handbuch Virtuelle Klinik Inmedea Dipl. Inf. M. Franz Inhaltsverzeichnis 1.1 Anmeldung über mein campus.. 3 2. Zentrale Infoleitstelle von Inmedea... 4 2.1 Erklärung der wichtigsten Schaltflächen..

Mehr

Leistungsübernahme der Krankenkassen

Leistungsübernahme der Krankenkassen "Heilpraktikerin Psych." bedeutet: Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Die Heilpraktikerzulassung zur Ausübung von Psychotherapie wird aufgrund einer schriftlichen und

Mehr

Brandenburgisches Oberlandesgericht

Brandenburgisches Oberlandesgericht 7 W 70/07 Brandenburgisches Oberlandesgericht 014 11 O 370/04 Landgericht Frankfurt (Oder) (Geschäftsnummer der Vorinstanz) Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss in dem Verfahren über die Festsetzung

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Der Nachweis der schwerwiegend chronischen Erkrankung ist durch ein ärztliches Attest zu belegen.

Der Nachweis der schwerwiegend chronischen Erkrankung ist durch ein ärztliches Attest zu belegen. Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung...2 Schwerwiegend chronisch krank... 2 Fahrtkosten für Krankenfahrten... 3 Krankengeld...4 Leistungen bei Heimhämodialyse... 4 Private Krankenversicherung...4

Mehr

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Departement für Finanzen und Soziales. was ist neu? Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Departement für Finanzen und Soziales was ist neu? eu Neue Spitalfinanzierung per 1. Januar 2012 Die wichtigsten Fragen und Antworten. Was ändert mit der neuen Spitalfinanzierung? Die Abgeltung der Spitäler

Mehr

1 Gebührenordnung. Private Krankenversicherung. Rechtsgrundlage für die private Krankenversicherung ist die GÖÄ/GOZ.

1 Gebührenordnung. Private Krankenversicherung. Rechtsgrundlage für die private Krankenversicherung ist die GÖÄ/GOZ. 1 Gebührenordnung Rechtsgrundlage für die private Krankenversicherung ist die GÖÄ/GOZ. Regeln für Therapie und der daraus folgenden Rechnungsstellung sind dort geregelt. Alle medizinischen Dienstleistungen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011 Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011. 1. Einleitung Bei allen im Juli und August 2011 durch den MDK Nord vorgenommen Qualitätsprüfungen von

Mehr

Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei

Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei 1 Berichterstattung nachfolgend der Pressekonferenz am 28.1.2009 zum Start von Mit Herz dabei Artikel erschienen in: ABC-der-Krankenkassen.de, 3.Februar 2009 Ärzte Zeitung (Print und Online), 3. Februar

Mehr

Nach der Babypause zurück zur Traumfigur mit Macrolane

Nach der Babypause zurück zur Traumfigur mit Macrolane Nach der Babypause zurück zur Traumfigur mit Macrolane Endlich ist es da, das neue Familienmitglied! Nach neunmonatigem Warten können viele Mütter ihr Glück kaum fassen, wenn mit der Geburt des Kindes

Mehr

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen

Brust Zentrum Essen. Information für Patientinnen Brust Zentrum Essen Information für Patientinnen Liebe Patientin, das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat sich auf die Behandlung und Therapie sämtlicher Erkrankungen der Brust spezialisiert.

Mehr

Zusatzversicherungen für die Zähne

Zusatzversicherungen für die Zähne Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Zusatzversicherungen für die Zähne Information für den Zahnarzt Information Zusatzversicherungen für die Zähne 2 Zum Thema Sie sind sicher von einigen

Mehr

M-RaT: Mediation am Telefon

M-RaT: Mediation am Telefon M-RaT: Mediation am Telefon für jede Zielgruppe Seite 1 / März 2012 Agenda 1. Was ist M-RaT? 2. Was ist Mediation? 3. Vorteile von M-RaT 4. Wann kann M-RaT genutzt werden? 5. Vorgehen im Ernstfall Seite

Mehr

Das Verhältnis Arzt Patient

Das Verhältnis Arzt Patient Das Verhältnis Arzt Patient Die Grundlagen des Behandlungsverhältnisses zwischen Arzt und Patient, insbesondere die sich hieraus ergebenden gegenseitigen Rechte und Pflichten, sollten nicht nur Ihnen als

Mehr

Hinweise zur Auslandsreisekrankenversicherung

Hinweise zur Auslandsreisekrankenversicherung Hinweise zur Auslandsreisekrankenversicherung Wenn Sie bei Ihrer Anmeldung eine Auslandsreisekrankenversicherung (ARKV) mitgebucht haben und diese entsprechend der Reisebestätigung mit bezahlen, wird für

Mehr

Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse?

Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse? Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse? (Dies dient nur als allgemeine Empfehlung und ist keine Rechtsberatung und keine Garantie für eine Genehmigung

Mehr

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey Interview Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey 1. Mit welchen Wünschen kommen die meisten Patienten in ihre Praxis?

Mehr

Arbeitshilfe. Pflegeüberleitung. Stand: 19.07.2013. Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg

Arbeitshilfe. Pflegeüberleitung. Stand: 19.07.2013. Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg Arbeitshilfe Pflegeüberleitung Stand: 19.07.2013 Autoren AG Pflegeüberleitung Baden-Württemberg MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Beratung von Mitgliedern durch die Geschäftsstelle verfolgt folgende Ziele:

Die Beratung von Mitgliedern durch die Geschäftsstelle verfolgt folgende Ziele: Konzept Beratung von Mitgliedern Ausgangslage Gleich zu Beginn der Verbandstätigkeit des VSL ZH war die Beratung von Mitgliedern ein Teil der Aktivität des Verbands. Sie baute auf Solidarität unter Mitgliedern

Mehr

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück

Holger Jegust. 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Welchen Einfluss nimmt das Vergütungssystem auf die Entwicklung in einem Krankenhaus, medizinische Innovationen einzuführen? 07. März 2009 Fachhochschule Osnabrück Gliederung 1. Einführung 1.1 Vorstellung

Mehr

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundespsychotherapeutenkammer

Mehr

Ambulante gynäkologische Operationen

Ambulante gynäkologische Operationen Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 1 Integrierte Versorgung Ambulante gynäkologische Operationen Ihre Partner für Qualität. Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 2 DAK: Schrittmacher für innovative

Mehr

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BUNDESVERWALTUNGSGERICHT BESCHLUSS BVerwG 4 KSt 1000.09 (BVerwG 4 A 1001.04) In der Verwaltungsstreitsache - 2 - hat der 4. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 19. Oktober 2009 durch den Vorsitzenden

Mehr

PTR-Tagung 2010. Kommunikation von Testergebnissen gegenüber Ärzten und Kostenträgern. Assessments interpretieren und kommunizieren

PTR-Tagung 2010. Kommunikation von Testergebnissen gegenüber Ärzten und Kostenträgern. Assessments interpretieren und kommunizieren PTR-Tagung 2010 Assessments interpretieren und kommunizieren Kommunikation von Testergebnissen gegenüber Ärzten und Kostenträgern Dr. med. Urs Hürlimann Leiter med. Dienst Region Zürich Persönliche Ansicht

Mehr

Mang Medical One AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den 28. April 2009

Mang Medical One AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den 28. April 2009 1 AG Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2008 (Auszug) Nürnberg den Hintergrund der Untersuchung 2 Im Rahmen ihres Qualitätsmanagements hat die AG (MMO) im Jahre 2008 an 1.150 Patienten der

Mehr

32 Qualität und Wirksamkeit von Präventionskursen der Krankenkassen auf den Prüfstand stellen (Kapitel 1502 Titel 636 06)

32 Qualität und Wirksamkeit von Präventionskursen der Krankenkassen auf den Prüfstand stellen (Kapitel 1502 Titel 636 06) Bundesministerium für Gesundheit (Einzelplan 15) 32 Qualität und Wirksamkeit von Präventionskursen der Krankenkassen auf den Prüfstand stellen (Kapitel 1502 Titel 636 06) 32.0 Die Krankenkassen der Gesetzlichen

Mehr

Vereinbarung über privatzahnärztliche Leistungen bei der kieferorthopädischen Behandlung

Vereinbarung über privatzahnärztliche Leistungen bei der kieferorthopädischen Behandlung Vereinbarung über privatzahnärztliche Leistungen bei der kieferorthopädischen Behandlung Zwischen Zahlungspflichtige/-r und Zahnärztin I Zahnarzt für Patient (falls abweichend vom Zahlungspflichtigen)

Mehr

Tipps zur Kostenerstattung der Privaten Krankenversicherung für die kieferorthopädische Behandlung

Tipps zur Kostenerstattung der Privaten Krankenversicherung für die kieferorthopädische Behandlung Tipps zur Kostenerstattung der Privaten Krankenversicherung für die kieferorthopädische Behandlung Wir freuen uns über ihr Interesse an einer kieferorthopädischen Behandlung. Grundsätzlich kann Ihr Kieferorthopäde

Mehr

Kriterien zur Förderung klinischer Krebsregister des GKV-Spitzenverbandes vom 20.12.2013

Kriterien zur Förderung klinischer Krebsregister des GKV-Spitzenverbandes vom 20.12.2013 Kriterien zur Förderung klinischer Krebsregister des GKV-Spitzenverbandes vom 20.12.2013 gemäß 65c SGB V (KFRG) Hintergrund und methodisches Vorgehen Seite 2 von 5 I. Hintergrund Krebs ist eine der häufigsten

Mehr

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen Janitos Versicherung AG - Postfach 104169-69031 Heidelberg - Tel. 06221 709 1410 - Fax. 06221 709 1571 schadenservice@janitos.de Versicherungsscheinnummer: Schadennummer: Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Mehr

Techniker Krankenkasse Krankenhaus-Patientenbefragung 2006

Techniker Krankenkasse Krankenhaus-Patientenbefragung 2006 IK-Nr. 261101220 Eine Auswertung der quant gmbh, Hamburg Inhalt Inhaltsverzeichnis Seite Allgemeine Erläuterungen zur Auswertung Leseanleitung 4 Erklärung des Punktesystems 5 A. Ergebnisüberblick 6 B.

Mehr

Schönheit ist nicht alles! DGPRÄC veröffentlicht Statistik zu ästhetischen Operationen

Schönheit ist nicht alles! DGPRÄC veröffentlicht Statistik zu ästhetischen Operationen PRESSEINFORMATION Schönheit ist nicht alles! DGPRÄC veröffentlicht Statistik zu ästhetischen Operationen Berlin, 04.06.2013 Brustvergrößerung, Lidstraffung und Fettabsaugung sind die drei häufigsten ästhetischen

Mehr

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS SELBSTBEWERTUNGSBOGEN ZUR INTERNEN BEWERTUNG VON EINFÜHRUNG UND WEITERENTWICKLUNG VON QM IN DER PRAXIS/ DEM MVZ zum Stand Datum

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Verordnungen außerhalb des Regelfalls

Verordnungen außerhalb des Regelfalls MB 14 a AV 12/12 Merkblatt zum Thema Verordnungen außerhalb des Regelfalls Heilmittel-Richtlinie Bei der Behandlung von gesetzlich Versicherten ist die Heilmittel-Richtlinie (HMR) zu beachten diese regelt

Mehr

Titannitridbeschichtetes. Zirkondioxid. Titan. Titan. 30 Jahre 30 Jahre 5 Jahre

Titannitridbeschichtetes. Zirkondioxid. Titan. Titan. 30 Jahre 30 Jahre 5 Jahre ATLANTIS Garantie Atlantis Als wir Atlantis gründeten, war es unser Ziel, für jedes gängige Implantatsystem Implantatversorgungen anzubieten, die so individuell wie jeder Patient sind einzigartige Originale

Mehr

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Qualifikation der Weiterbildungsermächtigten, der Supervisorinnen/Supervisoren und Gutachterinnen/Gutachter sowie der Weiterbildungsstätten

Mehr

1.WelcheRechtsfolgenhateineArbeitsunfähigkeitsmeldungjeweilsinder Arbeitslosenversicherung (SGBIII)undinderGrundsicherungfürArbeitsuchende

1.WelcheRechtsfolgenhateineArbeitsunfähigkeitsmeldungjeweilsinder Arbeitslosenversicherung (SGBIII)undinderGrundsicherungfürArbeitsuchende Deutscher Bundestag Drucksache 17/13637 17. Wahlperiode 24. 05. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Kipping, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Vorschlagswesen

Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Vorschlagswesen Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Krankenhaus gem. GmbH Betriebsvereinbarung zum Betrieblichen Vorschlagswesen 1. Persönlicher Geltungsbereich Am Betrieblichen Vorschlagswesen können sich grundsätzlich

Mehr

Zu TOP 3. Bericht der Bundesgeschäftsstelle der UPD

Zu TOP 3. Bericht der Bundesgeschäftsstelle der UPD Zu TOP 3 Bericht der Bundesgeschäftsstelle der UPD Pressekonferenz zum Jahresbericht der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen

Mehr

Ausgewählte Probleme der außergerichtlichen Regulierung von Heilwesenschäden. Rechtsschutzversicherung und Prozessfinanzierung

Ausgewählte Probleme der außergerichtlichen Regulierung von Heilwesenschäden. Rechtsschutzversicherung und Prozessfinanzierung Ausgewählte Probleme der außergerichtlichen Regulierung von Heilwesenschäden Rechtsschutzversicherung und Prozessfinanzierung Expertenseminar der AG Medizinrecht 29. Mai 2015 in Düsseldorf Vorwort Sandra

Mehr

STEINMETZ AESTHETICA

STEINMETZ AESTHETICA BRUSTVERKLEINERUNG (REDUKTIONSPLASTIK) Die Brustverkleinerung ist zwar weniger bekannt als die Vergrösserung, wird aber fast genau so häufig durchgeführt. Oft ist die Motivation dazu nicht nur das Aussehen,

Mehr

Falls Sie AXA Assistance kontaktiert haben während Sie im Ausland waren, dann geben Sie bitte die AXA Assistance Verwaltungsnummer an

Falls Sie AXA Assistance kontaktiert haben während Sie im Ausland waren, dann geben Sie bitte die AXA Assistance Verwaltungsnummer an File Number: AXA Assistance Deutschland GmbH Garmischer Str. 8-10 80339 München Tel: 01803 268 372 Fax: +49 89 500 70 396 claims@coverwise.de Bitte beantworten Sie alle Fragen im Teil 1 und 2 dieser Schadensanzeige.

Mehr

Ihr Patientendossier. Ihre Rechte

Ihr Patientendossier. Ihre Rechte Ihr Patientendossier Ihre Rechte Im Spital bestimmen Sie, wie Sie über Ihre Krankheit und deren Behandlung informiert werden wollen und wer auch informiert werden darf Auskunftsrecht und Informationsweitergabe

Mehr

Stellungnahme. der. zum. Antrag der Fraktion DIE LINKE:

Stellungnahme. der. zum. Antrag der Fraktion DIE LINKE: BAG SELBSTHILFE Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.v. Kirchfeldstr. 149 40215 Düsseldorf Tel. 0211/31006-36 Fax. 0211/31006-48

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Physio- Therapie Zentrum, Brand & Mülders 1 Allgemeines Alle Behandlungen erfolgen unter der Maßgabe, den Patienten ganzheitlich zu behandeln. Die Beseitigung oder Linderung

Mehr

Zweitgutachtertermin vorbereiten

Zweitgutachtertermin vorbereiten Zweitgutachtertermin vorbereiten Das Widerspruchsverfahren Beibringung ärztlicher Atteste und Untersuchungsberichte Besorgen Sie, soweit nicht schon geschehen, alles an Unterlagen, was geeignet ist, die

Mehr

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs

Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs Mammographie Screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das Mammographie Screening Programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung

Mehr

Richtlinie für die vertragszahnärztliche gutachterliche Tätigkeit

Richtlinie für die vertragszahnärztliche gutachterliche Tätigkeit K assenza hnärztliche Vereinigung i m Lande Bremen Körperschaft des öffentlichen Rechts Richtlinie für die vertragszahnärztliche gutachterliche Tätigkeit im Bereich Zahnersatz, PAR, KBR, KFO und Implantologie

Mehr

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche Bevölkerungsumfrage BKK 20 Thema: Arztbesuche Durchführung und Methodik In der Zeit vom 3. bis zum 6. März 20 wurde von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes eine repräsentative Untersuchung

Mehr

HELIOS Privatkliniken GmbH. Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie. HELIOS Privatklinik Titisee-Neustadt

HELIOS Privatkliniken GmbH. Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie. HELIOS Privatklinik Titisee-Neustadt HELIOS Privatkliniken GmbH Ästhetische und wiederherstellende Chirurgie HELIOS Privatklinik Titisee-Neustadt Sehr geehrte Damen und Herren, das Streben nach Schönheit ist den Menschen angeboren. Seine

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

Anwenderdokumentation Prüfung nach dem Heilmittelkatalog

Anwenderdokumentation Prüfung nach dem Heilmittelkatalog Ausgabe August 2008 Anwenderdokumentation Prüfung nach dem Heilmittelkatalog 1 Einleitung... 2 2 Stammdateneinstellungen... 3 2.1 Zuordnung der Heilmittel... 3 3 Prüfung einer Verordnung... 7 3.1 Vorgehensweise

Mehr

PFOHL Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

PFOHL Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Kostenerstattungsverfahren Sie können als gesetzlich Versicherte notfalls einen Psychotherapeuten in einer Privatpraxis aufsuchen, wenn die therapeutische Leistung unaufschiebbar ist. Liegt eine dringend

Mehr

Außergerichtliche Streitbeilegung in Arzthaftungssachen

Außergerichtliche Streitbeilegung in Arzthaftungssachen Außergerichtliche in Arzthaftungssachen Prof. Dr. Christian Katzenmeier Institut für Medizinrecht Universität zu Köln Gliederung des Vortrags: in Arzthaftungssachen Verfahren bei und im gestörten ArztPatienten

Mehr