Planungshilfe. für. Telekommunikationsanlagen NRW. (Teil 1 6)

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1 Seite 1 von 70 Planungshilfe für Telekommunikationsanlagen NRW (Teil 1 6) Aufgestellt vom Fernmeldearbeitskreis des Landes Nordrhein-Westfalen (FmAK NRW) Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 1-6 Stand: Dezember 2010

2 Seite 2 von 70 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 TEIL 1: Planung und Ausschreibung Hinweise zur Planung Hinweise für TK-Ausschreibungen Fragen und Anregungen...7 TEIL 2: Leistungs- und Ausstattungsmerkmale Anschaltung von TK-Anlagen an das öffentliche Übertragungsnetz Analoge Anschaltung Digitale Anschaltung ISDN-Basisanschluss mit S 0 - Schnittstelle ISDN-Primärmultiplexanschluss mit S 2M -Schnittstelle Festverbindungen Anschaltung von Endgeräten an eine TK-Anlage a/b-schnittstelle U po -Schnittstelle S 0 -Schnittstelle DECT-System Allgemeine Leistungs- und Ausstattungsmerkmale Durchwahl Wahlverfahren der Nebenstellenanschlüsse (IWV und MFV) Impulswahlverfahren (IWV) Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV-Tastwahl) Digitales Wahlverfahren Freizügige Nummerierung Berechtigungen für Nebenstellenanschlüsse Nichtamtsberechtigung (Hausberechtigung) Halbamtsberechtigung Teilfernberechtigung Fernberechtigung Berechtigungen im Querverbindungsverkehr Automatische zeitabhängige Berechtigungsumschaltung Wahlkontrolle Nachtschaltung Gebührenerfassung Gebührenerfassung mit Sofortausgabe an der Abfragestelle Gebührendatenerfassung/-auswertung (automatische GDE) Selbsttätige Generierung der Gebühreninformation Least-Cost-Routing (LCR) - Gebührenminimierung Netz- und Ersatzstrom-Betrieb Freischalten des Verbindungsweges Amtsleitungsumschaltung bei Spannungsausfall Sprach- und Musikansage (Ansagen für Anrufer) Betriebsterminal Netzwerkmanagement Konfigurations-Management (KM) Fehler-Management (FM) Leistungs-Management (LM) Abrechnungsmanagement (GDV)...15 Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 1-6 Stand: Dezember 2010

3 Seite 3 von Elektronisches Telefonbuch (ETB) Kabelnetzverwaltung Server (Voic /Fax) Voic -Server Fax-Server DV-Integration Computer Telephony Integration (CTI) Unified Messaging Leistungsmerkmale des Arbeitsplatzes der Abfragestelle Vermittlungsterminal Anrufverteilung Konzentrierte Abfrage Anrufordnung Externe Teilnehmer anrufen Vormerken einer externen Verbindung Wahlwiederholung Kurzwahl Zieltasten Vermitteln von ankommenden Amtsverbindungen vor dem Melden Aufschalten beim Vermitteln von Amtsverbindungen Vermitteln von ankommenden Amtsverbindungen mit Ankündigung Wartestellung bei vermittelten Amtsverbindungen Wiederanruf Halten von Amtsverbindungen Aufschalten beim Internverkehr Zuteilen von gehenden Amtsverbindungen Kettengespräche Reservieren von externen Leitungen Anschluss für Hörer bzw. Sprechgarnitur Teilnehmeranzeige auf LCD oder Bildschirm Elektronisches Telefonbuch (ETB) Manuelle/automatische zeitabhängige Berechtigungsumschaltung Rufweiterschaltung (nur für Mehrplatzsysteme) Abweichende Vermittlungsfernsprecher-Kennzahlen Behindertengerechte Ausstattung der Arbeitsplätze der Abfragestelle Ausstattungsmerkmale der Endgeräte Analoge Telefone Analoge Telefone mit Standardfunktionen Analoge Telefone mit Zusatzfunktionen Digitale Telefone Digitale Telefone ohne Display Digitale Telefone mit Display Digitale Telefone für Sonderanwendungen Digitale Telefone als Vorzimmeranlage Digitale Telefone als Teamapparate Digitale Telefone für Mehrdiensteanwendung Digitale schnurlose Telefone nach DECT Standard Behindertengerechte Telefone Telefax-Geräte Gemeinsame Leistungsmerkmale Interne Teilnehmer anrufen Externe Teilnehmer anrufen Wahlwiederholung Wahlwiederholung (erweitert) Abfragestelle anrufen (Meldeverkehr) Kurzwahl, zentral...28 Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 1-6 Stand: Dezember 2010

4 Seite 4 von Kurzwahl, individuell Zielwahl (Namentasten) Rückfrage während einer externen oder internen Verbindung Makeln Dreierkonferenz Externe Verbindung weitergeben (Gesprächsumlegung) Interne Verbindung weitergeben (Gesprächsumlegung) Selbsttätiger Rückruf im Freifall Rückruf im Besetztfall Halten einer Verbindung (Hold) Anrufumleitung Anrufweiterleitung Anklopfen (CW = Call Waiting) Lauthören Freisprechen Wahl bei aufgelegtem Hörer ACD (Automatic Call Distribution) - Automatische Anrufverteilung Heranholen des Rufes (Pick-up) bzw. Anrufübernahme Elektronisches Sperrschloss (Code Schloss) Persönliche Identifizierungs-Nummer (PIN) Leistungsmerkmale digitaler Endgeräte Mehrdienstebetrieb Dienstewechsel Umstecken von Endgeräten am S 0 -Bus Rufnummernanzeige (CLIP) Anrufliste Anzeige Zweitanruf (Anklopfen) Anzeige der Telefongebühren (AOC-D/-E) Anwahl von internen Direktrufzielen Voice over IP Allgemeines Verwendete Abkürzungen Sachwortverzeichnis...34 TEIL 3: Fragenkatalog...36 Fragenkatalog für die Planung einer Telekommunikations- / VoIP-Anlage Vorhandene Anlage Geplante Anlage Behindertengerechte Ausstattung Automatische Gesprächsdatenerfassung Rufnummernblock Teilnehmerseitige Schnittstellen und interne IP-Verbindungskanäle Anschaltungen von Sondereinrichtungen Öffentliches Übertragungsnetz Teilnehmereigenes Übertragungsnetz Gebäudeverkabelung Fernmelderäume...36 Anlage 1 zum Fragenkatalog...36 Anlage 2 zum Fragenkatalog...36 Anlage 3 zum Fragenkatalog...36 TEIL 4: Ausstattungstabelle...36 Ausstattungstabelle für eine Telekommunikationsanlage Anschaltungen für Endgeräte (1 Port = 1 Nutzkanal) Digitale Anschaltungen an das öffentliche Übertragungsnetz...36 Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 1-6 Stand: Dezember 2010

5 Seite 5 von Arbeitsplätze der Abfragestelle Gebührenerfassung Betriebsterminal Netzwerkmanagementsystem mit folgender Modulauswahl: Allgemeine Leistungs- und Ausstattungsmerkmale Leistungsmerkmale des Arbeitsplatzes der Abfragestelle Gemeinsame Leistungsmerkmale der analogen und digitalen Endgeräte Leistungsmerkmale digitaler Endgeräte Ausstattungsmerkmale der Endgeräte...36 TEIL 5: Fernmelderäume Allgemeines Flächenbedarf Elektroinstallation / Beleuchtung Lüftung...36 TEIL 6: Voice over IP (VoIP) Einleitung Begriffe und Standards Systemaufbau und Komponenten Grundaufbau eines VoIP-Systems Vermittlungseinheit (Gatekeeper / SIP-Proxy-Server / Call-Server) Konferenzsteuerung (Multipoint-Control-Unit) Netzschnittstelle (Gateway) Endgerät (Terminal) Endgeräte-Adapter (Terminal-Adapter) Systemunterschiede bei VoIP Software-Lösung (Soft-PBX / Call-Server) Hardware-Lösung (VoIP-PBX / LAN-PBX) Hybrid-Lösungen Kommunikationsinfrastruktur Allgemeines Kapazität und Qualität des Datennetzes Verfügbarkeit und Datenschutz Verkabelungssysteme Elektrische Energieversorgung Grundsatzüberlegungen Vorteile von VoIP Nachteile von VoIP Wirtschaftlichkeit Vorgehen bei Neubauten oder Grundsanierungen Vorgehen im Bestand Vorgehen in unterschiedlichen Netzinfrastrukturen Praktische Einsatzmöglichkeiten Migration vorhandener Systeme Heimarbeitsplatz (Home-Office) Kleine Büroeinheiten (Small-Office) Erweiterung einer TK-Anlage durch VoIP-Komponenten Standortanbindung durch TK-Anlagenkopplung (VoIP-Trunking) Fazit und Ausblick...36 Mitglieder des Fernmeldearbeitskreises...36 Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 1-6 Stand: Dezember 2010

6 Seite 6 von 70 TEIL 1: Planung und Ausschreibung (Stand: Dezember 2010) 1 Hinweise zur Planung Bei der Planung und Errichtung von Telekommunikationsanlagen (TK-Anlagen) ist eine Vielzahl fachtechnischer Aspekte zu untersuchen und in Abstimmung mit den nutzenden Verwaltungen festzulegen. Zur Vereinfachung der Abstimmungen hat der Fernmeldearbeitskreis NRW (FmAK NRW) die sechsteilige Planungshilfe für TK-Anlagen erarbeitet. Viele Anregungen der NRW-Planungshilfe hat der AMEV in der Empfehlung Planung, Bau und Betrieb von Telekommunikationsanlagen in öffentlichen Gebäuden (TK 2008) übernommen und im Jahr 2009 veröffentlicht. Hinweise zum aktuellen Stand der Teile 2 bis 6 der Planungshilfe für TK-Anlagen: Teil 2: Ausstattungs- und Leistungsmerkmale (Begriffe) (Stand: Dezember 2003) Der Teil 2 dient der begrifflichen und qualitativen Klärung der Ausstattung der Telekommunikationsanlagen. Einzelne Abschnitte hat der AMEV in TK 2008 aufgenommen. Teil 2 wird vom FmAK NRW mittelfristig aktualisiert. Teil 3: Fragenkatalog (Stand: Dezember 2006) Der Teil 3 soll bei der Nutzerabstimmung als Bedarfsnachweis der TK-Anlage verwendet werden. Vom AMEV fast vollständig in TK 2008 aufgenommen. Wird aus diesem Grunde vom FmAK NRW vorerst nicht aktualisiert. Teil 4: Ausstattungstabelle (Stand: Dezember 2006) Der Teil 4 dient der Festlegung der quantitativen Ausstattung entsprechend den Dienstanschlussvorschriften NRW. Vom AMEV fast vollständig in TK 2008 aufgenommen. Wird aus diesem Grunde vom FmAK NRW vorerst nicht aktualisiert. Teil 5: Fernmelderäume (Stand: Dezember 2003) Der Teil 5 fasst die wesentlichen Anforderungen an Fernmelderäume mit mittlerem Schutzbedarf zusammen. Einzelne Abschnitte hat der AMEV in TK 2008 aufgenommen. Teil 5 wird vom FmAK NRW mittelfristig aktualisiert. Teil 6: Voice over IP (VoIP) (Stand: Dezember 2005) Der Teil 6 gibt einen Überblick über die VoIP-Systeme und soll als neutrale Entscheidungshilfe für technisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen dienen. Einzelne Abschnitte hat der AMEV in TK-2008 aufgenommen. Teil 6 wird vom FmAK NRW mittelfristig aktualisiert. 2 Hinweise für TK-Ausschreibungen Für die Ausschreibung von TK-Anlagen hat der FmAK NRW im September 2005 ein Musterleistungsverzeichnis in Dateiform (Dateiname: MLV-TKA.LVZ) zur Verfügung gestellt. Es wurde inhaltlich mit der Planungshilfe für TK-Anlagen NRW abgestimmt. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 1 Stand: Dezember 2010

7 Seite 7 von 70 Das Leistungsverzeichnis beschreibt die in Landesliegenschaften vorwiegend eingesetzten Techniken von TK-Anlagen. Es ist grundsätzlich für alle Typen und Größen von TK-Anlagen anwendbar, muss jedoch in jedem Fall den örtlichen Bedingungen angepasst werden. Es können auch andere als die beschriebenen Techniken vorgesehen werden, wenn dies wegen der örtlichen Besonderheiten, der Entwicklung der Technik oder aus anderen Gründen sinnvoll ist. Beim Leistungsverzeichnis wurde auf Herstellerneutralität und Sicherstellung eines Mindeststandards geachtet. Leistungen, die in Standardleistungsbüchern beschrieben werden (z. B. Leitungsnetzarbeiten in LB Fernmeldeleitungsanlagen), sind nicht erfasst worden. Das Leistungsverzeichnis wird im BLB NRW als d81- bzw. d83-datei mit dem Namen MLV- TKA-Neu.d81 bzw. MLV-TKA-Neu.d83 verteilt. Die Datei ist nur in Verbindung mit der Ausschreibungssoftware des BLB zu benutzen. Im Jahr 2007 hat der GAEB das neue Standardleistungsbuch LB 062 Kommunikationsanlagen veröffentlicht und kontinuierlich fortgeschrieben. Dabei wurde auch Ergänzungs- bzw. Änderungsvorschläge des FmAK NRW einbezogen. Derzeit überarbeitet der FmAK NRW das Musterleistungsverzeichnis für TK-Anlagen. Das neue Muster-LV soll in der Online Bibliothek der OFD Münster unter dem Pfad "Technische Regelwerke / Planungshilfen, Leitfäden, Handbücher / Technische Gebäudeausrüstung / Allgemeines" bereit gestellt werden. 3 Fragen und Anregungen Fragen und Anregungen zur Planungshilfe für TK-Anlagen und zum Musterleistungsverzeichnis für TK-Anlagen nehmen die Mitglieder des FmAK NRW entgegen: Herr Kroll, MWEBWV, Herr Ramm, BLB Zentrale, Frau Bangel, RWTH Aachen, Herr Engelmann, BLB Münster, Herr Lütke-Verspohl, OFD Münster, Herr Schüttler, BLB Soest. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 1 Stand: Dezember 2010

8 Seite 8 von 70 TEIL 2: Leistungs- und Ausstattungsmerkmale (Stand: Dezember 2003; siehe auch Hinweise Teil 1) 1 Anschaltung von TK-Anlagen an das öffentliche Übertragungsnetz 1.1 Analoge Anschaltung Es handelt sich hierbei um analoge Hauptanschlüsse nach der Standardisierung 123 R l der Deutschen Telekom AG (DTAG). Diese Anschaltung ist bei Neuanlagen nicht mehr einzusetzen. 1.2 Digitale Anschaltung Es soll eine Anschaltung an das digitale Vermittlungsnetz eines Netzbetreibers nach CCITT- Empfehlungen in ISDN-Kanalstruktur erfolgen. Grundlage ist das Euro-ISDN, mit dem E- DSS1-Protokoll (Europa Digital Subscriber Signalling System No. 1), auf das sich die europäischen Netzbetreiber festgelegt haben. Das Euro-ISDN bietet über einen universellen Anschluss alle Kommunikationsmöglichkeiten an. Sprache, Daten, Texte und Bilder werden im Euro-ISDN europaweit digital übertragen. Bestehende Anlagen mit Anschaltung an das nationale ISDN nach 1TR6 der DTAG können nur noch bis zum betrieben werden. TK-Anlagen können über einen oder mehrere Basisanschlüsse und/oder einen oder mehrere Primärmultiplex-Anschlüsse an das öffentliche Übertragungsnetz angeschlossen werden. Die Schnittstellen der Netzabschlusseinheit (NT) sind S 0 für den Basisanschluss S 2M für den Primärmultiplex-Anschluss. Bei mehr als 10 Kanälen empfiehlt es sich, in Abstimmung mit dem Netzbetreiber eine Bündelung vorzusehen in: kommend kommend/gehend gehend 1.3 ISDN-Basisanschluss mit S 0 - Schnittstelle Der Basisanschluss mit einer S 0 -Schnittstelle bietet zwei Basiskanäle (B-Kanäle) mit einer Standardübertragungsrate von je 64 kbit/s sowie einen Steuerkanal (D-Kanal) mit 16 kbit/s. Die Basiskanäle können unabhängig voneinander gleichzeitig genutzt werden. Der D-Kanal überträgt Informationen zur Steuerung der Kommunikation, wie z. B. die Rufnummer des Kommunikationspartners oder Informationen über die Art des genutzten Dienstes. Die Übertragung der Informationen dieser drei Kanäle ist zeitlich ineinander verschachtelt, so dass in jeder Sekunde je 64 kbit der beiden Basiskanäle und 16 kbit des Steuerkanals übertragen werden, insgesamt also 144 kbit/s. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

9 Seite 9 von 70 Der S 0 -Basisanschluss wird durch den Netzbetreiber mit U k0 -Schnittstelle mit einer Kupferdoppelader (2 Draht) bis zur Netzabschlusseinheit (NT) hergestellt. Der Anschluss der TK- Anlage an den NT als S 0 -Schnittstelle wird über 2 Kupferdoppeladern (4 Draht) angeschlossen. 1.4 ISDN-Primärmultiplexanschluss mit S 2M -Schnittstelle Der ISDN-Primärmultiplexanschluss mit S 2M -Schnittstelle bietet mit 30 Nutzkanälen, einem Signalisierungskanal und einem Kanal für Synchronisationszwecke mit jeweils 64 Kbit/s eine gesamte Bitrate von 2,048 Mbit/s. Der Primärmultiplexanschluss braucht als Übertragungsmittel zwei Kupferdoppeladern (4 Draht) für eine U k2 -Schnittstelle oder zwei Glasfasern für eine UG2-Schnittstelle. Bei Einsatz von Zwischenregeneratoren ist die Reichweite dieses Anschlusses nahezu unbegrenzt. 1.5 Festverbindungen Festverbindungen sind verbindungsorientierte, zumeist leitungsgebundene Übertragungswege mit ständiger Signaltransportbereitschaft zwischen vorab festgelegten Anschlusspunkten. Seit dem Inkrafttreten des Telekommunikationsgesetzes (TKG) am werden die Festverbindungen nicht mehr nur allein von der DTAG, sondern auch von anderen Netzbetreibern angeboten. Festverbindungen können auch durch teilnehmereigene Kabel hergestellt werden. Derzeit werden verschiedene analoge und digitale schmalbandige und breitbandige Standard-Festverbindungen angeboten. Dies sind zum Beispiel bei der DTAG: Analoge-Standard-Festverbindungen Standard-Festverbindungen Digital 64S, 64S2, 64U, S01, S02, TS01, TS02, 2MS, T2MS, 2MU, 34M und 155M Für die verschiedenen Festverbindungen sind einmalige Bereitstellungs-/Installationspreise und laufende Überlassungspreise zu entrichten. Dabei ist u. a. die Mietzeit, die Anzahl, die Bandbreite, die Lage der beiden Leitungsenden und die Entfernung zwischen den beiden Leitungsenden maßgeblich. 2 Anschaltung von Endgeräten an eine TK-Anlage 2.1 a/b-schnittstelle Es handelt sich hierbei um die analoge 2-Draht-Anschaltung der Endgeräte mit IWV/MFV- Wahlverfahren. 2.2 U po -Schnittstelle Die Up O -Schnittstelle entspricht einem herstellerübergreifenden nationalen ZVEI-Standard (Zentralverband der Elektroindustrie). Die Richtungstrennung auf der U po -Schnittstelle arbeitet nach dem Ping-Pong-Verfahren. Die Reichweite beträgt 2 km. Es handelt sich um eine 2-Draht-Schnittstelle, die sowohl einkanalig als auch zweikanalig betrieben werden kann. Alternativ zur U p0 -Schnittstelle sind auch herstellerspezifische U...-Schnittstellen marktgängig. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

10 2.3 S 0 -Schnittstelle Seite 10 von 70 Für Sonderanwendungen - z. B. DV-Anschlüsse, Mehrdiensteanwendung - ist auf der Endgeräteseite der Anlage die S 0 -Schnittstelle anzuwenden. Dem Einsatzbereich der S 0 -Schnittstelle sind allerdings durch die Reichweite von nur etwa 600 m bei Sternbetrieb, 150 m bei Busbetrieb und die 4-Draht-Installation Grenzen gesetzt. 2.4 DECT-System Der Betrieb von standortunabhängigen mobilen Telefonendgeräten an einer TK-Anlage lässt sich durch den Aufbau eines DECT-Systems erreichen. Hierbei erfolgt die schnurlose Telekommunikation über Funkzellen-Basisstationen, die zur flächendeckenden Funkfeldausleuchtung an dezentralen Standorten innerhalb und auch ausserhalb von Gebäuden fest installiert werden. Anzahl und Standorte der Basisstationen werden durch vorherige Funkfeldmessung ermittelt. Sie sind abhängig vom abzudeckenden Funkfeldbereich und von der Gebäudetopologie. Die Anschaltung der Funkzellen-Basisstationen an die herstellerseitigen Schnittstellen der TK-Anlage erfolgt sternförmig über Fernmelde-Installationskabel. Je nach Hersteller werden sie z. B. an die herstellerspezifischen digitalen U-Schnittstellen /- karten oder auch an spezielle DECT-Schnittstellenkarten angeschlossen. Innerhalb des Funkfeldes einer Funkzellen-Basisstation ist die Anzahl der möglichen gleichzeitigen Verbindungen (Gespräche) von der Kanalkapazität dieser Basisstation (z. B. 3, 6 oder 12 gleichzeitig nutzbare Kanäle) abhängig. Herstellerbedingt sind unterschiedliche Kanalstufen wählbar. In der Regel ist auch eine modulare Erweiterbarkeit (z. B. durch Erhöhung der U-Schnittstellenanschaltung) bis auf die hersteller- / typbedingte maximale Kanalzahl der angeschlossenen Basisstation möglich. 3 Allgemeine Leistungs- und Ausstattungsmerkmale 3.1 Durchwahl Die Durchwahl ermöglicht die Herstellung von kommenden Amtsverbindungen zu den Teilnehmeranschlüssen ohne Mitwirkung der Vermittlung. Zu allen Teilnehmern kann durchgewählt werden. Amtsberechtigte Teilnehmer können von der Durchwahl ausgenommen werden, bleiben aber für vermittelte Amtsgespräche erreichbar. 3.2 Wahlverfahren der Nebenstellenanschlüsse (IWV und MFV) Impulswahlverfahren (IWV) Bei Fernsprechapparaten mit Impulswahl werden die Wahlinformationen durch Unterbrechung des Schleifenstromes erzeugt. Das Impulswahlverfahren hat mit zunehmender Digitalisierung an Bedeutung verloren Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV-Tastwahl) Zur Tastwahl-Signalisierung wird der 2* (1 aus 4) CCITT-Tastwahlcode verwendet. Zur Darstellung eines Zeichens stehen 8 Frequenzen in zwei Gruppen zur Verfügung. Die Wahlinformation einer Ziffer wird aus der Kombination von jeweils einer Frequenz aus den beiden Frequenzgruppen gebildet. Damit ergeben sich 16 Codierungsmöglichkeiten. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

11 Seite 11 von 70 Die Sondertasten * und # sowie A, B, C, D können zum Aufrufen bzw. Löschen von Leistungsmerkmalen wie Kurzwahl, Wahlwiederholung, Rückruf, Rufumleitung usw. benutzt werden. Die Tasten A, B, C, D sollten möglichst als freiprogrammierbare Tasten gewählt werden Digitales Wahlverfahren Das digitale Wahlverfahren ist Bestandteil des herstellerspezifischen D-Kanal-Protokolls. 3.3 Freizügige Nummerierung Je nach Anlagengröße werden bis zu 6stellige Rufnummern vorgesehen werden. Die freizügige Zuordnung einer Teilnehmernummer ist möglich. Dies gilt auch für Kennzahlen, z. B. für den Internverkehr zur Abfragestelle und den Amtsverkehr. Die auszuführenden Rufnummern sollen innerhalb des von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) zugeteilten Regelrufnummernblocks vergeben werden. 3.4 Berechtigungen für Nebenstellenanschlüsse Für jeden Arbeitsplatz sind zahlreiche aufgabengerecht kombinierbare Berechtigungen für die Teilnehmer möglich. Folgende Verkehrsmöglichkeiten und Berechtigungen sind für einen Anschluss vorgesehen: Nichtamtsberechtigung (Hausberechtigung) Der Teilnehmer kann weder ankommend noch abgehend mit einer Amtsleitung verbunden werden. Gespräche sind nur innerhalb des Systems möglich Halbamtsberechtigung Der Teilnehmer kann ankommende Amtsverbindungen erhalten, abgehende Amtsverbindungen jedoch nur mit Hilfe einer amtsberechtigten Sprechstelle, wie Vermittlungsplatz oder Nachtstelle. Halbamtsberechtigte Nebenstellen können auch kurzwahlberechtigt sein Teilfernberechtigung Der Teilnehmer kann ankommende Amtsverbindungen erhalten, abgehende Amtsverbindungen unterliegen der Wahlkontrolle für Teilfernberechtigungen, z. B. Ortsberechtigung, Nahbereichsberechtigung, Kontinentalberechtigung, Interkontinentalberechtigung. Die Teilfernberechtigungen können je Dienst individuell festgelegt werden Fernberechtigung Der Teilnehmer unterliegt keinen Beschränkungen bei ankommenden und abgehenden Amtsverbindungen (keine Wahlkontrolle) Berechtigungen im Querverbindungsverkehr Wie im Amtsverkehr gibt es auch Querverbindungsverkehr ohne und mit Wahlkontrolle für Querverbindungsberechtigungen Automatische zeitabhängige Berechtigungsumschaltung Berechtigungen bestimmter Teilnehmer oder Teilnehmergruppen können für bestimmte Zeiträume automatisch eingeschränkt werden. 3.5 Wahlkontrolle Für die externen Leitungen wird die Wahl kontrolliert. Dadurch lässt sich verhindern, dass nichtberechtigte Teilnehmer selbständig bestimmte externe Verbindungen über Amt aufbauen können. Es handelt sich dabei neben den Fernverbindungen auch um die Sonderdienste wie Zeitansage, Lottozahlen usw. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

12 Seite 12 von 70 Polizei- und Feuerwehrnotruf sind hiervon ausgenommen. Das Vermittlungsterminal unterliegt nicht der Wahlkontrolle. 3.6 Nachtschaltung Bei nicht besetzter Abfragestelle werden Anrufe an vorprogrammierte Nebenstellen weitergeleitet. Als Nebenstelle lässt sich auch ein Sammelanschluss, ein Ansagegerät oder ein Anrufbeantworter vorsehen. 3.7 Gebührenerfassung Gebührenerfassung mit Sofortausgabe an der Abfragestelle Am Vermittlungsterminal können die Gebühren am Display/Bildschirm angezeigt werden. Die Vermittlungsperson kennzeichnet nach Wahl externer Verbindungen die zu erfassenden Gespräche. Nach Beendigung dieser Gespräche erfolgen "Gebührenabfrageanrufe" mit Teilnehmeridentifizierung. Für die Gebührenausgabe kann auch ein Drucker angeschaltet werden Gebührendatenerfassung/-auswertung (automatische GDE) Bei der automatischen Gesprächsdatenerfassung werden die Gebührendatensätze nach den Kriterien der Dienstanschlussvorschriften (DAV) erfasst, gespeichert und ausgewertet. Anmerkung: Die DAV sind zu beachten und die Zustimmung des örtlichen Personalrats ist rechtzeitig vom Nutzer einzuholen. Die Gebührendatensätze sind mit folgendem Inhalt zu erfassen: Abrechnungszeitraum Name Nebenstellen-Nr. ggf. lfd. Gesprächs-Nr. zur Nebenstellen-Nr. Datum, Uhrzeit bei Dienstgesprächen: Ort und Telefon-Nr. des Gesprächsteilnehmers bei Privatgesprächen: Ort und Telefon-Nr. des Gesprächsteilnehmers unter Wegfall der letzten beiden Ziffern Zahl der Gesprächseinheiten Gesprächsdauer Gebührenbetrag Die Sortierung und Erstellung von Einzelgesprächs- und Summenabrechnungen hat nach folgenden Formaten zu erfolgen: 1. Summen-Nachweis getrennt nach Kostengruppen über geführte Dienstgespräche 2. Summen-Nachweis über geführte Privatgespräche, getrennt nach Kostengruppen, je Name aufgrund der eingegebenen persönlichen Identifizierungs-Nummer (PIN) 3. Einzelnachweis über geführte dienstliche Gespräche 4. Einzelnachweis über geführte private Gespräche mit Name aufgrund der eingegebenen PIN Die vorgenannten Formate zur Erstellung von Abrechnungen müssen mit entsprechendem Ausdruck für bestimmte Abrechnungszeiträume (z. B. monatlich, vierteljährlich oder ggf. Einzelabrufe täglich) abrufbar sein. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

13 Seite 13 von 70 Des weiteren sind erforderlich: Ersteingabe und Änderung der Stammdaten, wie Name, PIN, Nebenstellen-Nr. usw. über Bedienkonsole durch autorisiertes Personal. Teilweise oder vollständige Unterdrückung von einzelnen Daten wie Zielnummer, Ort, Gesprächsdauer, Gebühreneinheiten für bestimmte berechtigte Nebenstellen. Zufallauswahlverfahren für die PIN und die stichprobenweise Überprüfung von Nebenstellen. Fortlaufende Nummerierung der Ausdrucke innerhalb eines Erfassungszeitraums Selbsttätige Generierung der Gebühreninformation Unabhängig von der Übersendung eines Gebührenimpulses lässt sich mit einer speziellen Software die Gebühreninformation selbsttätig generieren. Hierzu muss in die Software das aktuelle Gebührenmodell des Netzbetreibers eingepflegt werden, über den die Telefon- bzw. Datenverbindungen aufgebaut werden. Die Software ermittelt anhand der Zielwahlnummer, der Uhrzeit und der Gesprächsdauer die Kosten und generiert die Daten in der Gesprächsdatenerfassungsanlage automatisch Least-Cost-Routing (LCR) - Gebührenminimierung - LCR steht für eine softwaregesteuerte automatische Leitweglenkung zur Kostenminimierung bei der Anwahl externer Ziele. Mit der LCR-Software lassen sich folgende Varianten der Leitweglenkungen realisieren: Leitweglenkung bei TK-Anlagen mit Anschaltung an einen Netzbetreiber (call by call): Unter Berücksichtigung der Tarifstruktur sowohl des angeschalteten Netzbetreibers als auch anderer, nicht direkt angeschalteter, erfolgt die Leitweglenkung für jede Verbindung automatisch durch Einwahl über die Carrier-Kennzahl des jeweils kostengünstigsten Netzbetreibers (call by call). Das LCR muss daher die aktuell gültigen Tarifinformationen der Diensteanbieter beinhalten und die erforderlichen Parameter wie z. B. Uhrzeit, Ziel etc. verarbeiten können. Bedarfsweise können auch Alternativrouten bei Überlastung des optimalen Verbindungsweges zugelassen werden. Leitweglenkung bei TK-Anlagen mit Anschaltung an mehrere Netzbetreiber Unter Berücksichtigung der Tarifstruktur mehrere angeschalteter Netzbetreiber erfolgt die Leitweglenkung für jede Verbindung automatisch über das Netz des jeweils kostengünstigsten Anbieters. Das LCR muss daher die aktuell gültigen Tarifinformationen der angeschalteten Netzbetreiber beinhalten und die erforderlichen Parameter wie z. B. Uhrzeit, Ziel etc. verarbeiten können. Bedarfsweise können auch Alternativrouten bei Überlastung des optimalen Verbindungsweges zugelassen werden. Leitweglenkung bei TK-Anlagen im Netzverbund - Corporate Network (CN) -: Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

14 Seite 14 von 70 Bei Anwahl von Zielen innerhalb des CN wird die Verbindung grundsätzlich über freie Kanäle der eigenen bzw. angemieteten Festverbindungen des Netzwerks hergestellt. Die Möglichkeit einer Leitwegumlenkung über das öffentliche Netz bei belegten Festverbindungen ist alternativ einrichtbar. Dieses gilt auch bei gestörten Festverbindungen. Auch lassen sich zur Sicherstellung wichtiger Datenverbindungen bestimmte Nutzkanäle reservieren. Des weiteren können mittels LCR-Software Verbindungen zu entfernten externen Zielen so weit wie möglich über das eigene Corporate Network geleiten werden um die Fernebene des öffentlichen Netzes zu überbrücken. Die LCR-Software wird für den jeweiligen Anwendungsfall auf der Grundlage eines Pflichtenheftes programmiert. 3.8 Netz- und Ersatzstrom-Betrieb Bei TK-Anlagen wird bei Bedarf eine unterbrechungsfreie Ersatzstromversorgung vorgesehen. Die Batterien für 3-stündigen Volllastbetrieb werden innerhalb oder außerhalb der Zentrale aufgestellt. Der Batteriebetrieb während eines Netzausfalls soll als Alarm signalisiert werden. Bei Aufschaltung auf eine Netzersatzanlage genügt ein 1-stündiger Batteriebetrieb. 3.9 Freischalten des Verbindungsweges Wird die Wahl nicht vorgenommen oder nicht beendet oder der Hörer nach Gesprächsende nicht aufgelegt, so wird der betreffende Verbindungsweg nach kurzer Zeit wieder freigeschaltet Amtsleitungsumschaltung bei Spannungsausfall Dieses Leistungsmerkmal gibt es nur bei analogen Amtsleitungen. Bei einem Spannungsausfall und bei Ausfall der Steuerung werden eine oder mehrere Amtsleitungen unter Umgehung der TK-Anlage automatisch zu einem (oder mehreren bestimmten) Endgeräte(n) durchgeschaltet. Bei Wiederkehr der Spannung erfolgt eine automatische Rückschaltung Sprach- und Musikansage (Ansagen für Anrufer) Externe und interne Anrufer erhalten einen Hinweis, z. B. "Bitte warten" oder Musikeinblendungen, wenn sie weiterverbunden und "gehalten" werden. Für Musikeinblendungen kann der Anwender Melodien auswählen. Dabei müssen hinsichtlich der Urheberrechte die Bedingungen der "GEMA" beachtet werden. Externe Anrufe können bei besetzter Abfragestelle nach voreingestellter Rufzeit individuell eingerichtete Ansagetexte erhalten. Mit Beginn der Ansage wird diese Verbindung für den Anrufenden gebührenpflichtig Betriebsterminal Zur System- und Netzwerkverwaltung bei TK-Anlagen/-Systemen ab 100 Ports durch den Betreiber ist ein gesondertes Betriebsterminal, bestehend aus Tastatur, Bildschirm und Drucker, einzurichten. In der Regel lassen sich hierüber folgende Anwenderdaten administrieren: Zuordnen/Ändern von Rufnummern (Rufnummernverlegung bei internen Umzügen) Zuordnen/Ändern von Persönlichen Identifizierungsnummern (PIN) Zuordnen von Verkehrsberechtigungen Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

15 Seite 15 von 70 Zuordnen von Berechtigungen für Leistungsmerkmale Festlegen von Sammelanschlüssen Kurzwahlziele einrichten und aktualisieren Ausgabe von Diagnosemeldungen Über das Betriebsterminal lassen sich ggf. auch die Stammdaten des Elektronischen Telefonbuches und der Gebührendatenerfassung verwalten sowie die Gebührenauswertung (Listenausdrucke) und die Zufallsauswahl der PIN realisieren. Zur Vereinfachung der Datenpflege ist die automatische Verknüpfung der gemeinsamen Stammdaten aller Anwendungsmodule - Gesprächsdatenerfassung und -auswertung, Elektronisches Telefonbuch, Netzverwaltung etc. - anzustreben. Inwieweit dieses vom jeweiligen Anbieter gewährleistet werden kann bzw. mit welchem Kostenaufwand, ist im Angebotsverfahren abzuklären. Vornehmlich bei verteilt aufgestellten Anlagen wird für die Verwaltung bzw. Administration des Gesamtsystems in der Regel ein Zentralrechner/Server mit zentraler Datenbank eingesetzt. Je nach Bedarf sind mehrere Bedienplätze mit gemeinsamem Zugriff (Multiuser- Betrieb) anschließbar Netzwerkmanagement In der Regel wird das Netzwerkmanagement in einem TK-Anlagensystem - Netzverbund mehrerer Anlagen - für die zentrale Administrierung eingesetzt. Folgende Funktionsblöcke - Softwaremodule - können eingerichtet werden: Konfigurations-Management (KM) Übergreifende Administrierung aller Teilnehmerdaten (Berechtigungsklassen, Zuordnung von Leistungsmerkmalen, Rufnummernänderungen, Einrichten von Nebenstellen-Nr. und PIN usw.) Fehler-Management (FM) Fehlermeldungen, Alarme, Störungen der TK-Anlagen und der Netzstatus werden erfasst, ausgewertet und angezeigt. Alle Zugriffe auf die TK-Anlagen und alle Daten und Meldungen sind in Journaldateien protokollier- und archivierbar Leistungs-Management (LM) Im gesamten Netzwerk können zur Ermittlung der Auslastung aller Festverbindungen, Amtsanschaltungen etc. die entsprechenden Verkehrsdaten erfasst, aufgezeichnet und ausgewertet werden. Messzeitraum und Auswahl der benötigten Messdaten lassen sich vom Systemverantwortlichen individuell festlegen. Die Verkehrsdatenauswertung kann tabellarisch oder grafisch erfolgen Abrechnungsmanagement (GDV) Die automatische Gebührendatenerfassung und Auswertung ist, wie unter Punkt beschrieben, auszuführen. Die an den TK-Anlagen in den entfernten Netzknoten (mit gehenden Amtsleitungen) erfassten Gebührendatensätze werden nach zunächst lokaler Erfassung und Zwischenspeicherung zum zentralen Bedienplatz des Netzwerkmanagementsystems übertragen. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

16 Seite 16 von 70 Alle Gebührendatensätze werden hier für die Gebührendatenverarbeitung zentral gespeichert Elektronisches Telefonbuch (ETB) Grundlage des ETB bildet eine relationale Datenbank, die folgende Daten verwaltet: Personen (Name, Vorname, Telefon-Nr., Dienstbezeichnung) Organisationen (Abteilungen, Dezernate etc.) Stichworte zu Personen, Organisationen Orte zu Personen weitere Suchkriterien. Benutzer mit entsprechender Berechtigung (Systemverwalter) können am zentralen Bedienterminal (Masterplatz) die Daten in der ETB-Stammdatenbank eingeben, ändern, oder löschen. Außerdem können Sie mit der Datenbank aktuelle Teilnehmerverzeichnisse nach unterschiedlichen Kriterien erstellen. Zusätzlich werden die zentralen Vermittlungsplätze innerhalb eines Netzverbundes durch das ETB unterstützt (siehe hierzu auch die gesonderte Beschreibung des Leistungsmerkmals unter Punkt 4.22) Kabelnetzverwaltung Mit der Kabelnetzverwaltung wird das vorhandene bzw. zu erstellende komplette Kommunikationsnetz verwaltet und dokumentiert. Die Netzbestandsdaten, z. B. Kabel, Anschlüsse, Leitungswege und Leitungsnummern, Verbindungen, Verteiler und der Gerätebestand werden in einer zentralen Datenbank abgelegt und verwaltet. Die Kabelnetzverwaltung beinhaltet: aktuelle Informationen über das Kabelnetz einschl. des Gerätebestandes die Suche nach freien Verbindungswegen die Reservierung von Verbindungswegen Erstellung von Installationsaufträgen Aufzeigen von Engpässen Unterstützung bei der Störungssuche im Kabelnetz Server (Voic /Fax) 0 Server können als integrierte oder adaptierte Systeme existieren, d.h. sie können Teil der TK-Anlage oder extern angeschaltete Einrichtungen sein. Der Ausbau des Servers wird durch die Anzahl der einzurichtenden Mail-Boxen und der Länge und Anzahl der zu speichernden Einzelnachrichten bestimmt. Adaptierte Server werden über a/b-, S o - oder S 2M -Schnittstellen an die TK-Anlage angeschlossen. Die Anzahl der erforderlichen Schnittstellen/Nutzkanäle richtet sich nach dem Kommunikationsbedarf des Nutzers. Fax- und Voic -Funktionen können von einem gemeinsamen Server erfüllt werden, der u. a. als Multimedia-Mailbox bezeichnet wird. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

17 Seite 17 von 70 Es gibt feste und modular aufgebaute Systeme. Modulare Systeme ermöglichen eine flexible Erweiterung. Jeder Teilnehmer besitzt ein persönliches diensteübergreifendes Postfach mit eigener Durchwahlnummer für das Versenden und Empfangen von Nachrichten. Der Zugriff auf die Serverfunktionen erfolgt passwortgeschützt Voic -Server Der Voic -Server stellt zentral die Funktionen eines Anrufbeantworters und eines Sprachnotizbuches in Form eines digitalen Sprachspeichersystems bereit. Eine eingegangene Nachricht wird dem berechtigten Teilnehmer mit analogem Endgerät durch ein optisches Signal (LED) oder nach erstmaligem Abnehmen des Hörers durch ein akustisches Signal angezeigt. Der Teilnehmer mit digitalem Endgerät erhält eine direkte Information im Display und/oder LED. Der berechtigte Teilnehmer hat über seine PIN Zugriff zu seiner Sprachbox im Voic - Server. Die Sprachnachricht kann nach dem Abhören gespeichert, gelöscht oder mit Kommentar an einen anderen Teilnehmer weitergeleitet werden. Der Teilnehmer kann in seiner Sprachbox individuelle Ansagetexte hinterlegen. Der anrufende Teilnehmer kann ebenfalls Textnachrichten übermitteln. Die Nutzung und Einrichtung der Sprachbox wird durch eine systemintegrierte Bedienerführung unterstützt. Der Teilnehmer hat die Möglichkeit Anrufe zu seiner Mailbox umzuleiten. Der Anrufer hört die Ansage und kann nach dem Signalton eine Nachricht hinterlassen. Die Möglichkeit der Fernabfrage ist ebenso gegeben Fax-Server Der Fax-Server stellt zentral die Funktion eines Fax-Gerätes in Form eines digitalen Speichersystems mit der wesentlichen Aufgabe der Verwaltung von Text und Grafikdokumenten Rundsenden zeitversetztes Senden (zum Billigtarif) dar. Ein eingegangenes Fax wird dem berechtigten Teilnehmer mit analogem Endgerät durch ein optisches Signal oder nach erstmaligem Abnehmen des Hörers durch ein akustisches Signal angezeigt. Der Teilnehmer mit digitalem Endgerät erhält eine direkte Information im Display und/oder LED. Der berechtigte Teilnehmer hat über seine PIN Zugriff zu seiner Fax-Box im Fax-Server. Das Fax kann abgerufen oder an einen anderen Teilnehmer weitergeleitet werden. Der Teilnehmer hat die Möglichkeit, die an ihn versandten Faxe automatisch umzuleiten. Für alle Nachrichten wird ein Journal geführt (Absenderkennung, Datum, Uhrzeit). Faxe und Journale lassen sich am zentralen Bedienplatz sichten und im Bedarfsfall ausdrucken oder ohne Zwischenausdruck weitervermitteln. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

18 3.15 DV-Integration Seite 18 von Computer Telephony Integration (CTI) CTI ermöglicht die Integration der Telefonfunktionen in den PC und realisiert die funktionale Verbindung von Telefon- und Daten-Welt. Es sind Einzelplatz- und serverunterstützte Mehrplatzlösungen möglich. Diese basieren auf standardisierten Schnittstellen, verschiedenen Protokollen und offene Standards für die Softwareapplikationen. Wesentliche Leistungsmerkmale sind: Bei ankommenden Anrufen: Anzeigen der Rufnummer und/oder Name des Anrufers zeitgleiche Bereitstellung zusätzlicher Informationen und Daten des Anrufers per Mausklick den Anruf annehmen, abweisen oder weiterleiten Bei abgehenden Anrufen: Wahl aus persönlichem und/oder zentralen Telefonbüchern per Mausklick Anrufliste zeitgleiche Bereitstellung zusätzlicher Informationen und Daten des Anzurufenden Unified Messaging Unified Messaging ermöglicht die Integration der Dienste Fax, Voic , und SMS (Short Message Service) unter einer einheitlichen Bedieneroberfläche. In der Regel handelt es sich um eine in das vorhandene DV-Netz eingebundene Serverlösung. Der Teilnehmer besitzt eine Mail-Box in der alle Arten von Nachrichten abgelegt werden. Alle Nachrichten werden in einem gemeinsamen Journal verwaltet. Eine eingegangene Nachricht wird dem Teilnehmer durch ein akustisches oder optisches Signal am PC oder Telefon angezeigt. Der Teilnehmer erhält über seine PIN Zugriff zu seiner Mail-Box im Server. Mit dieser PIN kann er vom PC, Fax-Gerät oder Telefon auf die Nachricht zugreifen und jede Form von Nachricht ob Fax, Voic oder empfangen, bearbeiten und weiterversenden. Die Ausgabe von Fax und kann auch als Sprachdurchsage des Servers (Text to speech) erfolgen. Die Konvertierung von in ein Fax, Dateien als Fax oder eine Einbindung von Scannern zum Einlesen und Versenden ist ebenfalls möglich. Im persönlichen Adressbuch lassen sich Telefon-, Fax- und - Adressen über Auswahlfenster einrichten und verwalten. Gemischte Versandlisten können angelegt werden. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

19 Seite 19 von 70 4 Leistungsmerkmale des Arbeitsplatzes der Abfragestelle 4.1 Vermittlungsterminal Vermittlungsterminal in Standardausführung des jeweiligen Herstellers einschließlich des dazu passenden DV-Systems (bei Bedarf mit behindertengerechter Ausstattung, siehe Punkt 4.26). 4.2 Anrufverteilung Anrufe, die nicht gezielt an einem bestimmten Vermittlungsterminal (VT) signalisiert werden müssen, werden bei Anlagen mit mehreren VT umlaufend verteilt, so dass alle möglichst gleichmäßig belastet werden. Wiederanrufe werden an dem VT signalisiert, das zuletzt die Leitung aktiv bedient hat (gezielter Anruf). 4.3 Konzentrierte Abfrage Für die Leitungen der verschiedenen Verkehrsarten steht je ein Abfrageorgan zur Verfügung, z. B. Amtsleitungen Querverbindungsleitungen Meldeleitung Gebührenanruf Auf allen Abfrageorganen kann gleichzeitig ein Anruf signalisiert werden. Das belegte Abfrageorgan wird beim Zuteilen der Verbindung sofort freigeschaltet. 4.4 Anrufordnung Anrufe bei der Abfragestelle, die nicht signalisiert werden können, weil alle entsprechenden Abfrageorgane des Vermittlungsterminals belegt sind, werden in Wartestellung gebracht. Der Anrufer erhält Freiton. Die wartenden Anrufe werden zeitgerecht, d.h. in der Reihenfolge ihres Eintreffens signalisiert. Die Anrufordnung nach Verkehrs- und Anrufart hat Priorität gegenüber der zeitgerechten Anrufordnung. Verkehrs- und Anrufarten sind z. B.: Amtsverkehr Wiederanruf Amtsverkehr Erstanruf Querverkehr Wiederanruf Querverkehr Erstanruf. Anrufe mit gleicher Priorität werden wieder in zeitgerechter Reihenfolge signalisiert. 4.5 Externe Teilnehmer anrufen Die Vermittlungsperson kann gehende Verbindungen zu externen Teilnehmern aufbauen. Der Verbindungsaufbau ist möglich mit Bündeltaste/Bündelkennzahl Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

20 Seite 20 von 70 mit Zieltaste mit Kurzwahl mit Wahlwiederholung. 4.6 Vormerken einer externen Verbindung Wenn die Vermittlungsperson beim Versuch, eine externe Leitung zu belegen, Besetztton erhält, kann sie sich für die nächste freiwerdende Leitung vormerken. In der Regel können mehrere Vormerkaufträge gespeichert werden. Die Vormerkaufträge werden zeitgerecht bearbeitet. 4.7 Wahlwiederholung Die zuletzt mit der Wähltastatur gewählte externe oder interne Rufnummer kann für eine spätere Wiederholung der Wahl gespeichert werden, solange die Verbindung besteht. Die Rufnummer bleibt solange gespeichert, bis sie von einer anderen überschrieben wird. Die Wahlwiederholung ist auch in Verbindung mit einer "Notizbuchfunktion" möglich. Bei einer kommenden Verbindung kann die Vermittlungsperson im Gesprächszustand eine Rufnummer eingeben und für eine spätere Wahlwiederholung speichern. Ggf. kann ergänzend auch die Rufnummer des Anrufers als Kombination gespeichert werden (Rufnummernpaar von Quelle und Ziel). In der Regel stehen für die Notizbuchfunktion mehrere Speicherplätze zur Verfügung. 4.8 Kurzwahl Häufig benötigte Rufnummern können zentral unter einer Kurzwahl, in der Regel bis 3-stellige Zahl, gespeichert werden. Bei Eingabe der Kurzwahlnummer wird diese automatisch in die tatsächliche Rufnummer umgesetzt. 4.9 Zieltasten Der Vermittlungsperson steht eine Anzahl von Zieltasten zur Verfügung. Zu jeder Zieltaste kann eine interne oder externe Rufnummer, eine Bündelkennzahl oder eine Kennzahlprozedur gespeichert werden Vermitteln von ankommenden Amtsverbindungen vor dem Melden Nach Wahl der Rufnummer ist vor dem Melden des gewünschten Teilnehmers das Vermittlungsterminal für weitere Abfragen frei. Im Besetztfall wird der anrufende Teilnehmer gehalten, bis sich der gewünschte Teilnehmer oder bei Wiederanruf das Vermittlungsterminal meldet. Schnellvermittlung ist auch zu externen Zielen möglich Aufschalten beim Vermitteln von Amtsverbindungen Die Vermittlungsperson kann sich während eines Anrufes bei einer besetzten Nebenstelle aufschalten. Beim Aufschalten werden der gewünschte Teilnehmer (Teilnehmer A), sein Gesprächspartner (Teilnehmer B) und die aufschaltende Vermittlungsperson zusammengeschaltet. Die Aufschaltung wird durch einen zwangsweise eingeblendeten Aufschalteton signalisiert. Für berechtigte Teilnehmer kann anlagenseitig eine Aufschalteverhinderung eingerichtet werden. Planungshilfe TK-Anlagen TEIL 2 Stand: Dezember 2003

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