Klinikum live. Priorität. Alterserscheinung. Medizin live: Cochlear Implant Inkontinenz Ein Hörgerät geht unter die Herzdiagnostik

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1 Unsicherer Sicherheit In besten Händen hat Gang Priorität Mikrochirurgen nicht immer eine operieren Alterserscheinung Viscerale feinste Strukturen Tumorchirurgie Medizin live: Cochlear Implant Im Hilfe Tabubruch Strudel gegen der bei Taubheit Sucht Inkontinenz Ein Hörgerät geht unter die Herzdiagnostik Bauchschlagader: Haut per Zeitbombe MRT im Bauch Interview: Wir machen Patienten Mangelernährung Wundermittel mobil erkennen Wundmanagement therapieren Klinikum live Medizin fürs Leben

2 Die Themen Editorial Dr. Ralf-Michael Schmitz Geschäftsführer Klinikum Stuttgart Raus aus der Tabuzone S. 12 Harninkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Dabei sind vier bis sechs Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Wenn sie den ersten Schritt tun und zum Arzt gehen, kann ihnen in den meisten Fällen geholfen werden. Dem Rückenschmerz ein Ende setzen S. 14 Bis zu 40 Prozent der Deutschen haben Rückenschmerzen. Die Volkskrankheit kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Das neue Stuttgarter Wirbelsäulenzentrum bietet einmalige Kompetenz in Diagnostik, Beratung und Behandlung. Wunderwaffe Wundmanagement S. 18 Zahlreiche Menschen leiden an chronischen Wunden, die nicht oder nur sehr schlecht verheilen. Mittels eines strukturierten Wundmanagements bekommen die Wundexperten des Klinikums Stuttgart Dekubitus und andere Wundheilungsstörungen in den Griff. Höhere Kapazitäten, neue Schwerpunkte Auch wenn das Ende der Standorte Olgahospital und feststeht, wird in die Qualität der Patientenversorgung noch kräftig investiert. 06 Titelthema Hand- sowie Plastisch-rekonstruktive Chirurgen sind die Feinmechaniker unter den operativ tätigen Medizinern. Am Klinikum Stuttgart haben sie ab Juli eine eigenständige Klinik. Nachrichten live 04 Jubiläum: 15 Jahre Tagesklinik für Diabetologie 05 Neue Investitionen in alte Standorte Medizin live 10 Mit Hygiene gegen die zunehmende Antibiotikaresistenz 12 Harninkontinenz ist oft heilbar 14 Gegen den Rückenschmerz 16 Erweiterte Bauchschlagadern: Eine tödliche Gefahr 17 Ein Spezialbett für schwerstbrandverletzte Kinder 18 Wundbehandlung mit System Tunzhofer Straße Stuttgart Tel Fax Kriegsbergstraße Stuttgart Tel Fax Menschen live 19 Stolpersteine gegen das Vergessen 19 PD Dr. Lobmann Vorsitzender der AG Diabetischer Fuß 19 Medica-Verdiensturkunde für Oberarzt Dr. Sachs Termine 22 Termine von Juli bis Oktober 2010 Krankenhaus Bad Cannstatt Prießnitzweg Stuttgart Tel Fax Olgahospital Bismarckstraße Stuttgart Tel Fax Hinter den Bettenhäusern des wächst der Neubau des Olgahospitals in die Höhe, in Bad Cannstatt haben die Bauarbeiter mit dem Neubau des Zentrums für Seelische Gesundheit begonnen. Die Konzentration des Klinikums Stuttgart auf zwei Standorte ist damit gut im Zeitplan. Bis jedoch unsere beiden anderen Standorte ausgedient haben, wird noch einige Zeit vergehen. Das bisherige Olgahospital wird noch bis Ende 2012 genutzt, das bis Ende Deshalb werden wir auch hier noch investieren, um unseren Patienten ein ansprechendes Ambiente und einen hohen Standard in der medizinischen Versorgung zu bieten. Vor allem im tut sich derzeit sehr viel: So ist beispielsweise unsere neue Palliativeinheit gerade fertiggestellt, die Kapazitäten der interdisziplinären Intensivstation wie auch der Stroke Unit werden auf jeweils zwölf Betten aufgestockt. Zudem wird die Medizinische Klinik 3 saniert. Und am Olgahospital wurde beispielsweise die Tagesklinik der Kinder- und Jungendpsychiatrie um zehn Plätze aufgestockt, um dem wachsenden Bedarf ein adäquates Angebot gegenüberstellen zu können. Mit diesen Investitionen an den alten Standorten stellen wir sicher, dass unsere Patienten auch dort in jeder Hinsicht gut versorgt werden. Aber auch an den beiden anderen Standorten tut sich derzeit viel. Im neuen Wirbelsäulenzentrum beispielsweise werden die Fachkompetenzen verschiedener Spezialisten gebündelt, genauso wie im neuen Schwerpunkt Inkontinenz und Senkungsbeschwerden. Mit der neuen Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie bauen wir unser Spektrum weiter aus. Dazu werden auch die neuen Chefärzte beitragen, die wir aktuell für das Klinikum gewinnen konnten. Privatdozent Dr. Wachter (Handchirurgie), Professor Dr. Walther (Anästhesie und Intensivmedizin) und Privatdozent Dr. Schilling (Interdisziplinäre Notaufnahme) werden zweifellos mit ihrer medizinischen Expertise die Qualität unseres Versorgungsangebotes weiter verbessern. Impressum: Klinikum live Herausgeber: Klinikum Stuttgart Geschäfts führung Dr. Ralf-Michael Schmitz Redaktion: Michael Sommer (verantw.) Sven Greiner Katharina Weber Frank Westbomke Grafik: Xiaoling Huang Redaktionsanschrift: Klinikum Stuttgart Ulrike Fischer Kriegsbergstraße 60, Stuttgart Gesamtrealisation: Amedick & Sommer GmbH Fotografie: S.1, S. 2, S. 10, S. 12, S. 19 S. 2, S. 14, S. 18, S. 6, S. 8, S. 9 die arge lola S. 4, S. 5, S. 19 Xiaoling Huang Druck: raff gmbh, Riederich Für un verlangt eingesandte Manuskripte und Fotos kann keine Haftung übernommen werden. Das Klinikum Stuttgart im Internet: Dr. Ralf-Michael Schmitz 2 Klinikum live Klinikum live 3

3 Nachrichten live Nachrichten live Blutzucker-Messgerät der neuesten Generation 15 Jahre Tagesklinik für Diabetologie Für viele Patienten reicht eine teilstationäre Behandlung in einer Tagesklinik aus. Die Medizinische Klinik 3 des s hat mit ihrer Tagesklinik für Diabetologie und Geriatrie ein solches Angebot und das schon seit 15 Jahren. In der 22 Plätze umfassenden Einrichtung werden vor allem Diabetiker betreut. Moderne Strukturen wie in unserer Tagesklinik ermöglichen es, Schulung und optimale Blutzuckereinstellung dem realen Leben der Patienten weitgehend anzupassen, sagt Chefarzt Privatdozent Dr. Ralf Lobmann. Zum breiten Leistungsspektrum der Tagesklinik gehören zum Beispiel eine tägliche Einzelberatung durch den Arzt, eine individuelle Ernährungsberatung und ein individuell angepasstes Bewegungsprogramm. Rund 580 Patienten im Jahr nehmen dieses Angebot wahr. Mitarbeiterkinder gut betreut Mit der Eröffnung einer neuen Kleinkindgruppe im Juni am hat das Klinikum Stuttgart sein Angebot an Kita- Plätzen ausgebaut. Die zehn Plätze sind Kindern von 0 bis 3 Jahre vorbehalten, die tägliche Betreuungszeit geht von 6 bis 17 beziehungsweise 18 Uhr. Der Bedarf an Kleinkindplätzen ist groß, denn immer mehr Eltern kommen früher an ihren Arbeitsplatz zurück, sagt Betriebsbeauftragter Matthias Bäuerlein. Das Klinikum fördert dieses Bemühen und bietet neben Kita-Plätzen auch flexible Arbeitszeiten an. Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betont Bäuerlein. Insgesamt verfügt das Klinikum, das vor zwei Jahren im Rahmen des audits berufundfamilie als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert wurde, nun über 180 Ganztagesbetreuungsplätze. Kraft-Wärme-Kopplung reduziert Kosten und schützt die Umwelt Zum Jahreswechsel 2009/2010 ist auf dem Gelände des s die neue Energiezentrale in Betrieb gegangen. Das bisherige Kesselhaus mit dem alten Backstein-Schornstein hatte dem Neubau von Olgahospital und Frauenklinik weichen müssen. Die neue Energiezentrale versorgt unter dem Einsatz modernster Technologie den gesamten Standort mit Strom, Wärme, Kälte, Dampf und Druckluft. Die Energiezentrale ist nach dem Prinzip der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung konzipiert, im Endausbau werden zwei Blockheizkraftwerke in Betrieb sein, erklärt Peter Holzer vom Hochbauamt der Stadt Stuttgart, das die Projektleitung innehatte. Die kombinierte Anlagentechnik thermische Energieerzeugung im Verbund mit Eigenstromerzeugung hat eine ganze Reihe von Vorteilen für Umwelt und Geldbeutel: Sie verringert den Ressourcenverbrauch und die Schadstoffemissionen und sorgt durch die Redundanz der Systeme für eine hohe Versorgungssicherheit. Außerdem unterschreitet der Neubau die gesetzlichen Vorgaben zum Energieverbrauch um über 30 Prozent und hilft damit bei der Kostenreduktion, so Projektleiter Holzer. Jährlich können circa Euro Energiekosten eingespart werden. Wahlleistungsstation mit hotelähnlichem Service Am wurde im Frühjahr in Verlängerung von Haus I ein rund sieben Millionen Euro teurer Neubau errichtet. Dieser beherbergt auch zwei Wahlleistungsstationen, die interdisziplinär belegt werden. Sie haben je 20 Betten und verfügen über exklusivere Möblierung und Bäder sowie einen gemütlichen Aufenthaltsraum mit Kaffeebar zur Selbstbedienung. Speziell geschulte Servicekräfte sorgen für einen hotelähnlichen Service. Wir reagieren damit auf die steigende Nachfrage nach solch komfortabel ausgestatteten und serviceorientierten Bereichen, sagt Harald Schäfer, Leiter des Servicecenters Bau. Großzügige Spenden für neue Geräte 31,1 Kilogramm Gold so viel Zahngold haben Patienten ihren 116 Stuttgarter Zahnärzten 2009 überlassen und das Edelmetall fürs Olgahospital gestiftet ,63 Euro war das Zahngold wert und damit so viel wie noch nie, seit der Zahnarzt Gerhard Cube diese Spendenaktion vor 18 Jahren initiiert hatte. Den größten Teil der Spende ( ,63 Euro) erhielt der Förderkreis Krebskranker Kinder Euro gingen an die Anästhesie für eine Transporteinheit mit Beatmungsmöglichkeit, Euro an die Kindergastroenterologie für einen Endoskopieturm. Dank einer Euro-Spende der Olgäle Stiftung konnte das Olgahospital für die Mukoviszidose- und Allergieambulanz ein FeNO-Gerät zur Diagnostik und Therapiekontrolle bei Kindern und Jugendlichen mit Atemwegserkrankungen anschaffen. Mit der FeNO- Untersuchung lässt sich die Schwere einer Atemwegsentzündung genau bestimmen, erklärt Oberarzt Dr. Stephan Illing, Leiter der Ambulanz. Prof. Claude Krier, Prof. Stefan Nägele, Dr. Gerhard Cube, Prof. Franz Josef Kretz und Dr. Axel Enninger (v. l.) Sanierung bis zum letzten Tag Wenn weiterhin alles so läuft wie geplant, wird das Olgahospital 2012 in den Neubau am umziehen. Und im Jahr 2016 wird dann auch das seinem bisherigen Standort Lebewohl sagen. Dennoch investiert das Klinikum Stuttgart weiterhin in die beiden Krankenhäuser. Am (KH) und am Krankenhaus Bad Cannstatt (kbc) wird kräftig gebaut. Auf diese beiden Standorte wird sich das Klinikum Stuttgart künftig konzentrieren. Die beiden anderen Häuser des Klinikums werden 2012 (Olgahospital) beziehungsweise 2016 () ans KH und kbc verlegt. Dieses absehbare Ende der Abriss des jetzigen Olgahospitals ist schon beschlossen, an seiner Stelle entstehen Wohnungen bedeutet aber keineswegs, dass die beiden Häuser als Auslaufmodelle behandelt werden. Bis zum Tag des Umzugs werden wir den Patienten im Olgahospital und im ein ansprechendes und zeitgemäßes Ambiente bieten, sagt Harald Schäfer, der Leiter des Servicecenters Bau, und notwendige Kapazitätserweiterungen werden dort selbstverständlich noch realisiert werden. Und so sind vor allem auch am die Handwerker zugange. Nachdem im vergangenen Jahr in die Stationsbereiche der Psychiatrischen Kliniken investiert wurde und zudem die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie eine Tagesklinik mit zehn Plätzen erhalten hat, steht in diesem Jahr die Sanierung von Haus 2 an. Dabei wird die Stroke Unit der Neurologischen Klinik um vier Betten auf dann zwölf Betten vergrößert nachdem sie schon im Frühjahr 2009 aufgestockt worden war. Die erneute Erweiterung ist notwendig, um die wachsende Zahl an Schlaganfallpatienten adäquat versorgen zu können. Mehr Betten erhält auch die interdisziplinäre internistisch-neurologische Intensivstation. Sie wird auf ebenfalls zwölf Betten vergrößert, sieben davon werden Beatmungsplätze sein. Saniert werden zudem die Stationen der Medizinischen Klinik 3. Zudem wird am die neue Palliativeinheit des Klinikums Stuttgart etabliert. Wir erweitern damit unser Behandlungsangebot für unheilbar kranke Patienten im weit fortgeschrittenen Stadium, erklärt Professor Krier, Klinischer Direktor des Klinikums Stuttgart. Im März 2010 wurden die Umbauarbeiten für die Einheit mit den bis zu neun Betten gestartet, im Juli 2010 soll sie in Betrieb genommen werden. Die Palliativeinheit der Onkologie am wird dann in dieser neuen Einheit aufgehen. Für den Bau der neuen Palliativeinheit hat das Klinikum Stuttgart Euro bereitgestellt, Unterstützung kommt zudem von der Sabine Dörges Stiftung, die für Küchenzeilen, Schlafsessel, Flachbildschirme und viele weitere Ausstattungsgegenstände rund Euro bereitgestellt hat. Am Olgahospital wurde bereits im Februar dieses Jahres die Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie um zehn Plätze aufgestockt. Aufgrund des hohen Bedarfs an entsprechenden Behandlungsplätzen hatte das Sozialministerium dieser Erhöhung zugestimmt. Zur Unterbringung der zusätzlichen Plätze hat das Klinikum Stuttgart im Gebäude des Sozialpädiatrischen Zentrums neben dem Olgahospital Räume saniert und modern ausgestattet. Blick fürs Detail: Das Treppenhaus im Gebäude 2 des s wurde schon vor einiger Zeit restauriert 4 Klinikum live Klinikum live 5

4 Medizin live Feine Arbeit Ihr Werkzeug sind feinste Pinzetten, Nadeln und Fäden, ihre wichtigsten Hilfsmittel sind Lupenbrille und Operationsmikroskop: Hand- sowie Plastisch-rekonstruktive Chirurgen sind die Fein mechaniker unter den Operateuren. Am Klinikum Stuttgart haben sie ab Juli eine eigenständige Klinik. Gemeinsamer Blick durchs Operationsmikroskop: Die Mikrochirurgen Privatdozent Dr. Nikolaus Wachter (li.) und Dr. Alexander Tripp bei der Arbeit 6 Klinikum live Klinikum live 7

5 Medizin live Die Handchirurgie (im Bild der operative Eingriff an einem Handgelenk) ist einer der Schwerpunkte der neuen Klinik B ereits im Sommer 2007 war in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des s eine Sektion für Hand- und Mikrochirurgie eingerichtet worden. Zum 1. Juli 2010 wird diese Sektion nun aufgewertet und als eigenständige Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie geführt. Die Handchirurgie sowie die Plastisch-rekonstruktive Chirurgie nehmen bei der Behandlung schwerer Verletzungen einen immer höheren Stellenwert ein, so dass die Bildung einer eigenständigen Klinik ein logischer Schritt ist, sagt der bisherige Sektionsleiter und jetzige Ärztliche Direktor der neuen Klinik, Privatdozent Dr. Nikolaus Wachter. Zu den medizinischen Spezialitäten des neuen Chefarztes gehört die Handchirurgie. Dazu zählen alle akuten oder chronischen Erkrankungen und Verletzungen von Fingern, Hand und Unterarm. Das ist zwar räumlich ein überschaubares Arbeitsgebiet, fachlich aber äußerst anspruchsvoll. Denn bei der Hand kommen unzählige Knochen, Gelenke, Sehnen, Nerven und andere Strukturen auf engstem Raum zusammen. Diese Strukturen und ihr reibungsloses Zusammenspiel geben der Hand ihre grandiose Beweglichkeit und ihre taktilen Eigenschaften, erläutert Dr. Wachter. Die vielfältige Funktionsweise und natürlich auch die exponierte Lage der Hand führen aber auch dazu, dass sie Gefahren besonders stark ausgesetzt ist. Neben angeborenen Fehlbildungen sowie chronischen und degenerativen Erkrankungen sind es daher vor allem schwere Verletzungen, oft mit nachfolgenden Infektionen, mit denen es Dr. Wachter zu tun hat. Titanplatten und Knochenspäne Mit einem simplen Gipsverband ist es dann meistens nicht getan. Vielmehr verbaut der Handchirurg Titanplatten, Schrauben und Drähte, um gebrochene Knochen zu richten. Und manchmal hilft nicht mal das. Wie bei dem Fall eines jungen Mannes, der bei den Da half kein Gips: gebrochener Mittelhandknochen nach der Reparatur mittels einer Metallplatte A-Jugend-Fußballern das Tor hütete. Der Leistungsdruck ließ ihn die Schmerzen in der Hand verdrängen, bis es nicht mehr ging. Der schließlich diagnostizierte Kahnbeinbruch ließ sich da auf normalem Wege schon nicht mehr heilen. Dr. Wachter transplantierte daraufhin einen 2,5 Zentimeter langen und 0,5 Zentimeter breiten Knochenspan vom Beckenkamm in die Bruchstelle. Das Knochenstück ist gut in das Kahnbein eingeheilt und hat die Bruchstelle geschlossen, allerdings bescherte ihm der zu spät behandelte Bruch eine dreimonatige Spielpause, erinnert sich Dr. Wachter. Beim Zusammensetzen zerstörter Handstrukturen bedient er sich der Methoden der Mikrochirurgie. Bei dieser Operationstechnik kommen Lupenbrillen und Operationsmikroskope mit bis zu 30-facher Vergrößerung zum Einsatz, ebenso wie Spezialinstrumente und dünnste Nahtmaterialien. Dieses spezielle Equipment ermöglicht erst die Reparatur feinster Strukturen wie kleine Gefäße, periphere Nerven oder Sehnen, erklärt der Klinikchef, selbst schwer zugänglichen Bereiche geringer Größe können mikrochirurgisch erreicht und behandelt werden. Arbeit von Kopf bis Fuß Mikrochirurgische Techniken sind aber nicht nur bei der Hand gefragt. So wie die Hand auch nicht das einzige Arbeitsfeld der Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie ist auch wenn es der Klinikname vielleicht implizieren mag. Wir arbeiten von Kopf bis Fuß, sagt Dr. Wachter und spricht damit das zweite große Fachgebiet seiner Klinik an, die Plastisch-rekonstruktive Chirurgie. Ein Schwerpunkt ist hier die Behandlung von Weichteildefekten mit dem Ziel, die verloren gegangenen Funktionen des Körpers sowie eine intakte Körperoberfläche operativ wiederherzustellen, so der Chefarzt. Solche Weichteildefekte können angeboren sein, infolge von Frakturen und anderen Verletzungen entstehen, durch akute oder chronische Infektionen hervorgerufen werden oder durch die Entfernung von Tumoren. Auch Quetschungen und Verbrennungen führen oft zu so starken Schädigungen des Gewebes, dass ohne Behandlung keine adäquate Wundheilung eintritt, sagt der Leitende Oberarzt der Klinik, Dr. Alexander Tripp. Je nach Größe und Tiefe des Defektes erfolgt die Defektdeckung durch lokale Hautverpflanzung oder mittels Lappenplastiken. Bei den Lappenplastiken können neben der Haut auch andere Gewebe wie Muskeln oder Knochen übertragen werden, erläutert Dr. Tripp das aufwändige Verfahren. Beide Chirurgen bieten gestielte Lappenplastiken an, bei denen der Lappen seine ursprünglichen Blutgefäße und Nerven behält, als auch freie Lappenplastiken. Diese werden, wie etwa die anterolateralen Oberschenkellappen, komplett vom Körper getrennt und können daher an entfernte Stellen verpflanzt werden, so Chefarzt Dr. Wachter. Wichtiger Part der Plastisch-rekonstruktiven Chirurgie ist auch der Wiederaufbau der weiblichen Brust nach tumorbedingter Entfernung. Dies geschieht entweder einzeitig, also sofort im Rahmen der Resektion, oder zweizeitig, also zu einem späteren Zeitpunkt, erklärt Oberarzt Tripp. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie hat in Kooperation mit der Frauenklinik und dem Brustzentrum des Klinikums am Krankenhaus Bad Cannstatt eine Sprechstunde für betroffene Frauen eingerichtet. Der Oberarzt leitet zudem das Zentrum für Ästhetische Chirurgie des Klinikums Stuttgart denn die Plastisch-ästhetische Chirurgie bildet die dritte Säule der Arbeit der neu gegründeten Klinik. Dazu gehören beispielsweise Brustvergrößerungen und -verkleinerungen, Fettabsaugungen (Liposuction) oder Bauchschürzen-Operationen, bei denen überdehntes Hautgewebe im Bauchbereich, etwa nach einer Schwanger schaft, entfernt wird. Geschieht dies allein aus dem Wunsch des Patienten nach einer Verbesserung des Aussehens, also ohne medizinische Notwendigkeit, muss der Patient dafür selbst die Kosten tragen. Medizinisch begründete Schönheitsoperationen Es gibt aber auch ästhetische Operationen, die medizinisch begründet sind und dann von den Krankenkassen übernommen werden, sagt Dr. Tripp. Als Beispiel nennt er angeborene Brustfehlbildungen wie etwa ausgeprägte Brustasymmetrien und einseitiges oder beidseitiges Fehlen der Brust. Solche Fehlbildungen sind meist psychisch sehr belastend. Ein operativer Eingriff kann Abhilfe schaffen. Bei solchen Eingriffen arbeiten wir, falls es möglich ist, mit narbensparenden Techniken. Zum Beispiel können bei entsprechender Indikation der Schnitt und die Implantateinlage im Bereich der Brustwarze erfolgen, erklärt der Oberarzt und berichtet von einer jungen Frau mit Brustfehlbildung, die er vor kurzem operierte. Nach zweieinhalbstündiger Operation und fünf Tagen stationärem Krankenhausaufenthalt freut sie sich nun auf den ersten Freibadbesuch ihres neuen Lebens. Das ärztliche Leitungsteam Der Ärztliche Direktor Privatdozent Dr. Nikolaus Wachter (li.) ist seit Juni 2007 am Klinikum Stuttgart. Bis zu seiner jetzigen Ernennung zum Chefarzt war er als Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des s tätig. Er ist Facharzt für Chirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Handchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Physikalische Chirurgie und Notfallmedizin. Der 40-Jährige, der vor seinem Wechsel nach Stuttgart an der Uniklinik Ulm beschäftigt war, stammt aus dem Allgäu. Der Leitende Oberarzt Dr. Alexander Tripp ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und verfügt über die Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Nach dem Studium in Tübingen war er an den Plastisch-chirurgischen Abteilungen des Klinikums Nürtingen und der Universitätskliniken Tübingen und Ulm tätig. Am ist der 36-jährige gebürtige Rottweiler seit Ende Am Klinikum Stuttgart leitet er zudem das Zentrum für Ästhetische Chirurgie. Kontakt: Priv.-Doz. Dr. Nikolaus Wachter klinikum-stuttgart.de Dr. Alexander Tripp klinikum-stuttgart.de 8 Klinikum live Klinikum live 9

6 Anzeige Medizin live Verordnete Hygiene Titan sorgt für festen Biss Kontakt: Institut für Krankenhaushygiene Institutsleiter Prof. Dr. Matthias Trautmann klinikum-stuttgart.de Antibiotika sind seit vielen Jahren ein probates Mittel gegen bakterielle Erkrankungen. Doch die Antibiotikaresistenz nimmt stetig zu. Der Krankenhaushygiene kommt deshalb eine immer wichtigere Rolle zu in Baden-Württemberg bald sogar per Verordnung. Krank werden im Krankenhaus titulierten vor kurzem die Stuttgarter Nachrichten und berichteten über eine erschreckende Zahl: Jährlich infizieren sich rund eine halbe Million Menschen in Deutschland in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Arztpraxen oder Altenheimen mit Krankheitserregern, die gegen die klassischen Antibiotika resistent sind. Für bis zu Personen endet eine solche Infektion tödlich. Mit dem Semmelweis-Preis ausgezeichnet Resistente Erreger nehmen stark zu, bestätigt Professor Dr. Matthias Trautmann, der Leiter des Instituts für Krankenhaushygiene am Klinikum Stuttgart. Ein wichtiges Arbeitsfeld, auf dem er sich mit seinem Team engagiert, sind vorbeugende Untersuchungen und Maßnahmen zur weiteren Zurückdrängung eben solcher resistenten Erreger. Und sie haben Erfolg damit. So konnte etwa ein wirksames Programm zur Reduzierung von MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) implementiert werden das Institut wurde dafür im Jahr 2008 mit dem renommierten internationalen Semmelweis-Preis ausgezeichnet. Das Klinikum Stuttgart bewegt sich bei der MRSA-Häufigkeit im Vergleich zu anderen Maximalversorgern auf einem sehr niedrigen Niveau, freut sich Professor Trautmann. Sein Erfolgsrezept: stetige Fortbildungen und Unterweisungen des ärztlichen und pflegerischen Personals, die kontinuierliche Rückmeldung der Fallzahlen an die Klinik sowie klinische Visiten zur Infektionsdiagnostik und Antibiotikatherapie. Neue Bakterien auf dem Vormarsch Der Institutsleiter weiß aber auch, dass man sich auf Lorbeeren nicht ausruhen darf: Die Resistenz bakterieller Erreger gleicht der neunköpfigen Hydra. Kaum ist ein Kopf entfernt, erscheinen zwei neue. Dieses neue Unheil, das derzeit in ganz Europa auf dem Vormarsch ist, nennt sich ESBL (extended spectrum beta lactamases). Das sind von Bakterien gebildete Enzyme, die auch modernste Breitspektrumantibiotika inaktivieren können. Vor allem das Darmbakterium E. coli, mit dem der Mensch eigentlich friedlich zusammenlebt, wurde als ESBL-Träger ausgemacht. ESBL-Bildner sind hochresistente Erreger, gegen die uns leider noch die Konzepte fehlen, sagt Professor Trautmann. Woher kommen sie, wie werden sie übertragen, müssen infizierte Personen isoliert werden? Um solche Fragen zu klären, so der Hygieniker, seien krankenhaushygienische Untersuchungen unabdingbar. Krankheitserreger kommen überall vor. Patienten im Krankenhaus aber müssen besonders geschützt werden. Im Klinikum Stuttgart ist dafür ein eigenständiges Hygiene-Institut verantwortlich. Professor Trautmann begrüßt daher ausdrücklich die Absicht des Landes Baden-Württemberg, eine Hygieneverordnung zu verabschieden, die unter anderem Regeln für ein Hygienemanagement in Krankenhäusern enthalten soll. Eine solche Verordnung ist überfällig, andere Bundesländer haben damit schon gute Erfahrungen gemacht, sagt der Institutsleiter. Die Krankenhäuser sieht er allerdings nicht als die Hauptverantwortlichen für die zunehmende Antibiotikaresistenz. Es werden generell viel zu oft Antibiotika verordnet, so dass die Veränderung der Erregerstruktur auch in der Bevölkerung verursacht wird. Und die Krankenhäuser haben jetzt damit zu kämpfen. Dank neuer Möglichkeiten in Diagnostik und Operationsplanung sowie neuer Materialien gibt es fast kein Ausschlusskriterium mehr für ein Zahnimplantat. Meist sind ein Unfall, die Zahnkrankheit Paradontose oder eine Tumoroperation der Grund für fehlende Zähne. Ein Implantat ist heute bei allen Arten von Zahnverlust sinnvoll, erklärt Professor Dr. Dr. Dieter Weingart, Ärztlicher Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastisch-ästhetische Operationen am. Die Möglichkeiten der Implantologie haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert, so dass es heute fast keine Kontraindikation für ein Zahnimplantat mehr gibt. Die Kieferchirurgen verhelfen damit vielen Patienten wieder zu mehr Lebensqualität. Mit ihrem Zentrum für Implantologie ist die Klinik führend auf diesem Gebiet und als Center of Excellence ausgezeichnet. Oft sind es deshalb die schwierigen und ausgedehnten Befunde, die in der Kieferklinik behandelt werden. So war Professor Weingart 2009 maßgeblich an der Konferenz beteiligt, in der Spezialisten aus 26 Ländern in Stuttgart Möglichkeiten und Grenzen der Zahn-Implantologie dokumentierten. Sichere und schonende Eingriffe Ein neuer Digitaler Volumen Tomograph liefert in der Kieferklinik des s inzwischen hochauflösende, dreidimensionale Bilder. Den Verlauf von Nerven beispielsweise können wir mit dem neuen Gerät detailgenau erkennen, so Professor Weingart. In Verbindung mit einem Navigationssystem ist damit eine genaue Planung des Eingriffs möglich. Das erlaubt uns ein besonders schonendes, minimalinvasives Vorgehen So können wir selbst Patienten gefahrlos operieren, die das Blutgerinnungs-hemmende Marcumar nehmen müssen. Als Implantat-Material ist seit vielen Jahren Titan Standard. Die Materialoberflächen aber wurden so verbessert, dass die Einheilzeiten der Implantate von sechs Monaten auf sechs Wochen verkürzt wurden. Große Fortschritte gab es auch bei der Anfertigung der Kronen und Brücken, die auf im Kiefer verankerte Implantate gesetzt werden. Diese werden inzwischen mit Computer-Unterstützung passgenau berechnet und gefertigt. Zahnimplantate habe heute eine sehr große Erfolgsrate und Dauerhaltbarkeit, erläutert Professor Weingart. Voraussetzung ist allerdings, dass die Implantate vom niedergelassenen Zahnarzt oder in der Klinik regelmäßig kontrolliert werden. Im Rahmen der Kontrolluntersuchungen können wir oft mit einfachen Maßnahmen größere Schäden verhindern. Kontakt und Information: Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Tel.: , Der Mensch soll täglich rund Schritte gehen. Peter hat ein neues Hüftgelenk und heute die ersten Schritte gemacht. Dafür arbeiten wir. Fachkliniken Hohenurach 10 Klinikum live KHU_klinikum_live_Schritte.indd Klinikum live 10:46:26 11 Uhr

7 Medizin live Raus aus der Tabuzone Harninkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Dabei sind vier bis sechs Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen vor allem Frauen. Wenn sie den ersten Schritt tun und zum Arzt gehen, kann ihnen in den meisten Fällen geholfen werden. So ganz genau weiß niemand, wie viele Menschen tatsächlich leiden unter nicht willentlich steuerbarem Harnabgang so die Übersetzung des medizinischen Begriffs Harninkontinenz. Die Dunkelziffer ist sehr hoch, urteilt Oberarzt Jörg Müller aus der Frauenklinik im Krankenhaus Bad Cannstatt. Wahrscheinlich ist jede dritte Frau im Lauf ihres Lebens von Inkontinenz betroffen. Damit ist die Erkrankung genauso häufig wie Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose oder Depression. Zwei- bis dreimal so viele Frauen als Männer leiden unter Harninkontinenz. Sehr viele vor allem der betroffenen Frauen ziehen sich immer mehr zurück, trauen sich nicht mehr unter Menschen und geraten so in die soziale Isolation. Denn über Inkontinenz spricht man nicht, das Thema ist tabu. Moderne Therapien mit dauerhaftem Erfolg Anfang Mai hat deshalb die Frauenklinik in Bad Cannstatt zusammen mit der Urologischen Klinik am und den Physiotherapie-Abteilungen der beiden Klinikums-Standorte einen ganzen Vormittag lang über Inkontinenz informiert. Wir müssen das Thema endlich aus der Tabuzone holen, fordert Dr. Uwe Hanschmann, Oberarzt an der Urologischen Klinik am. Denn in den meisten Fällen können wir mit moderner Therapie dauerhaft helfen. Unterschieden werden zwei Arten der Inkontinenz, die Belastungsinkontinenz und die Reizblase mit Dranginkontinenz. Außerdem gibt es mit der Misch-Harninkontinenz eine Kombination der beiden. Frauen leiden etwas häufiger unter Belastungsinkontinenz. Bei körperlichen Belastungen wie Husten, Niesen, Lachen, beim Heben schwerer Lasten oder beim Treppensteigen kommt es zu ungewolltem Harnverlust. Ursachen können Funktionsstörungen des Harnröhrenschließmuskels, eine Beckenbodenschwäche oder Hormonmangel sein. Die Dranginkontinenz ist durch nicht zu unterdrückenden Harndrang gekennzeichnet. Neurologische Erkrankungen, Entzündungen oder Hormonmangel können hier die Ursachen sein. Eine besondere Rolle bei der Entstehung einer Inkontinenz spielt beim Mann wie auch bei der Frau der Beckenboden. Er wird durch mehrere Muskelschichten gebildet und stützt die Bauchorgane nach unten ab. Ein Grund dafür, dass Frauen häufiger von Harninkontinenz betroffen sind, liegt in der Struktur des weiblichen Beckenbodens. Außerdem dehnen Schwangerschaft und Geburten das Unterleibsgewebe. Auch die Wechseljahre mit ihrer Östrogen-Unterversorgung erhöhen das Inkontinenz-Risiko. Wenn zudem mit zunehmendem Alter das Gewebe im Unterleib erschlafft, kann auch das zur Inkontinenz beitragen. Die demografische Entwicklung wird daher zu einer weiteren Zunahme der Inkontinenzerkrankungen führen, sagt Gynäkologe Müller. Viele der Betroffenen warten lange, bis der Leidensdruck schließlich so groß ist, dass sie ihrem Hausarzt, dem Urologen oder dem Gynäkologen von ihrer Inkontinenz berichten. Erste konservative Therapiemöglichkeit insbesondere bei Stressinkontinenz ist die Beckenbodengymnastik. Frauen und Männer profitieren gleichermaßen davon. Und auch zur Vorbeugung, zur Vermeidung von Beckenbodenschwäche wird die Gymnastik von den Physiotherapie-Abteilungen im Krankenhaus Bad Cannstatt und im angeboten. Die Beckenboden-Therapie verlangt Geduld, Ausdauer und Ehrgeiz, berichtet Oberarzt Müller. Aber sie ist sehr wirkungsvoll und trägt entscheidend zum Heilungserfolg bei. Schonende Operationsverfahren Ergänzt werden kann das Beckenbodentraining mit einer Elektrostimulations- oder einer Östrogenbehandlung. Auch Medikamente und bei Frauen Pessare und Tampons können eingesetzt werden. Erst wenn die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann eine Operation bei Frauen durch die Gynäkologen und bei Männern von Urologen durchgeführt die Inkontinenz heilen. Minimalinvasive Verfahren stehen heute mit zufriedenstellenden Erfolgsquoten zur Verfügung. Die Wahl des Verfahrens muss jedoch in jedem Einzelfall sorgfältig untersucht und entschieden werden, sagt Professor Dr. Ulrich Humke, Ärztlicher Direktor der Urologischen Klinik. Da die Dranginkontinenz oft neurologische oder hormonelle Ursachen hat, wird hier zunächst mit Medikamenten behandelt. Elektrostimulation zur Desensibilisierung der Blasenmuskulatur oder Botox-Injektionen sind weitere Alternativen. Um künftig Frauen mit Harninkontinenz. aber auch mit Senkungsbeschwerden interdisziplinär noch besser betreuen zu können, wird derzeit am Krankenhaus Bad Cannstatt unter Leitung der Frauenklinik ein Beckenbodenzentrum aufgebaut. Gynäkologen, Urologen, Neurologen, Proktologen, Allgemeinchirurgen und Physiotherapeuten werden in diesem Zentrum eng zusammenarbeiten. Mit einer Zertifizierung soll die hohe Behandlungsqualität dokumentiert werden. Wir wollen uns in der Region als die Ansprechpartner für Inkontinenz und Senkungsbeschwerden etablieren, beschreibt Oberarzt Müller das Ziel. Kontakt und Information: Frauenklinik, Krankenhaus Bad Cannstatt Urologische Klinik, Klinikum live Klinikum live 13

8 Dem Rückenschmerz ein Ende setzen Vielen sitzt es im Kreuz: Bis zu 40 Prozent der Deutschen leiden regelmäßig an Rückenschmerzen. Die Volkskrankheit kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Das neue Stuttgarter Wirbelsäulenzentrum bietet einmalige Kompetenz in Diagnostik, Beratung und Behandlung. Lebendspende gewinnt an Bedeutung Im Transplantationszentrum Stuttgart am wurden Nieren transplantiert 22 von lebenden, 43 von verstorbenen Spendern. Damit hat sich die Lebendspende gegenüber dem Vorjahr verdoppelt, sagt Dr. Jens Wilhelm, Oberarzt der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten. Ein Drittel der Nierentransplantationen in Stuttgart gehen jetzt schon auf Lebendspenden zurück, ein Wert weit über dem Eurotransplant-Durchschnitt (21,6 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr waren 2009 fünf Nieren weniger transplantiert worden auch wegen der geringen Spendenbereitschaft der Bewohner im Südwesten. Nach dem Einbruch der Organspenden sind die Zahlen 2009 bundesweit um knapp sechs Prozent gestiegen allerdings nicht in Baden-Württemberg, so Dr. Wilhelm. Der Südwesten liegt inzwischen ganz am Ende der Organspenderegionen Deutschlands. Pscht - hör mal her! In Diskos kann die Musik über 110 Dezibel laut werden, obwohl bereits 85 Dezibel gehörschädigend sein können. Stress kann aufs Gehör schlagen, auch im Alter hören Menschen in der Regel schlechter. Die Gesundheit des Ohrs ist ein Thema, das alle beschäftigt. Deshalb hat die Stadt Stuttgart die Kampagne Pscht - hör mal her! initiiert. Die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Plastische Operationen des Klinikums Stuttgart läutete die Aktionswoche zur Kampagne mit einem Tag der offenen Tür ein. Ärzte und Mitarbeiter der Klinik ermöglichten kostenlose Hörtests, Beratungsgespräche und Einblicke in den Operationsbereich. Dazu gab es Informationen rund um Hören, Schwerhörigkeit und die Behandlung von Hörstörungen. Jubiläum für den Hebammenkreißsaal Der Name täuscht ein wenig: Hebammenkreißsaal klingt verdächtig nach einem speziellen Raum, ist aber ein Angebot für Frauen, die ihr Kind mit ausschließlicher Betreuung durch Hebammen zur Welt bringen möchten. Im Klinikum Stuttgart gibt es solch ein Angebot seit drei Jahren. Voraussetzung für eine Geburt im Hebammenkreißsaal sind eine normale Schwangerschaft und ein unauffälliger Geburtsverlauf. Die Hebamme unterstützt die natürliche Geburt und stärkt das Vertrauen in einen normalen Geburtsverlauf. Auf medizinische Eingriffe wird weitgehend verzichtet. Bei Unregelmäßigkeiten wird die Geburt in den ärztlich mitbegleiteten Kreißsaal verlegt, erklärt die leitende Hebamme Andrea Bosch, dann steht die komplette Sicherheit des Perinatalzentrums zur Verfügung. Ergebnisse einer Multicenterstudie belegten unlängst, dass die Geburt im Hebammenkreißsaal bezüglich Sicherheit, Behandlungsqualität und Patientenzufriedenheit der ärztlich begleiteten in keinster Weise nachsteht so dass sich auch in Zukunft viele Frauen für den Hebammenkreißsaal entscheiden werden. Kontakt: Stuttgart Spine Center das interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum am Klinikum Stuttgart klinikum-stuttgart.de Weitere Infomationen und Sprechstunden im Internet unter: Wer hat schon den Überblick über die gesamte Bandbreite diagnostischer und therapeutischer Verfahren in der Wirbelsäulenmedizin? Das, sagt Professor Dr. Claude Krier, Klinischer Direktor des Klinikums Stuttgart, könne heute kein Spezialist mehr allein auf höchstem Niveau abdecken. Dafür ist es aber von unschätzbarem Vorteil, die Fachkompetenzen vieler Disziplinen, wie es sie in einem Haus wie unserem gibt, zusammenzufassen, so Krier. Mit der Gründung des Stuttgart Spine Centers bündelt das Klinikum Stuttgart die Expertise für eine optimierte und interdisziplinäre Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen und Verletzungsfolgen an der Wirbelsäule. Unter der gemeinsamen Leitung von Neurochirurgischer Klinik, der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am sowie der Orthopädischen Klinik am Olgahospital arbeiten am Zentrum noch viele weitere interne und externe Partner zusammen. Dazu gehört in erster Linie das Therapiezentrum des Klinikums. Rückenschmerzen können unterschiedlichste Ursachen haben und meistens muss nicht operiert werden, sagt Professor Dr. Christian Knop, Chefarzt der Unfallchirurgie, denken wir aber beispielsweise an Verletzungen mit zum Teil schwerwiegenden Folgen, so steht bei uns die höchste Kompetenz rund um die Uhr zur Verfügung. Die meisten Wirbelsäulenerkrankungen werden zunächst oder sogar ausschließlich konservativ, also mit Hilfe von Physiotherapie behandelt. Weitere Partner im Spine Center sind unter anderem die Abteilung für Schmerztherapie, Professor Veihelmann als Leiter der Sektion Wirbelsäule der Sportklinik Stuttgart und die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am. Hier werden psychosomatische Ursachen für Rückenschmerzen abgeklärt. Therapiekonzepte werden gemeinsam erarbeitet Wir können kurze Kommunikationswege und vernetzte Abläufe garantieren, sagt Professor Dr. Nikolai Hopf, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik, wir stehen zwar nicht immer gemeinsam am Operationstisch, aber das Behandlungskonzept für jeden Patienten mit komplexer Erkrankung erarbeiten wir gemeinsam. In der wöchentlichen Spezialsprechstunde und der regelmäßigen interdisziplinären Wirbelsäulenkonferenz wird gemeinsam über bestmögliche Behandlungsoptionen für die Patienten beraten und der optimale Therapieplan festgelegt. Erfahrungsaustausch, gemeinsame Tätigkeit und Konferenzen sichern so eine optimale Behandlungsqualität. Durch die 24-Stunden- Notfallambulanz ist die Versorgung von Wirbelsäulenpatienten rund um die Uhr gewährleistet. Auch Kinder und Jugendliche können Rückenschmerzen haben. Hier liegen die Ursachen aber eher in angeborenen Fehlbildungen, wie Wirbelkörperfehlbildungen, als im Verschleiß, sagt Professor Dr. Thomas Wirth, Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Klinik am Olgahospital. Das Wirbelsäulenzentrum verfügt damit über eine Kompetenz in Evaluation, Beratung und Behandlung, sagt der Klinische Direktor Professor Krier, die in Stuttgart und der Region in dieser Vollständigkeit einmalig ist. Anzeige Das SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen Die Adresse in der Region für: Stationäre Rehabilitation Ambulante Rehabilitation Ambulante Therapie Prävention Gesundheitsurlaub Gebührenfreie Anmeldung unter: Gesund werden gesund bleiben SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen Bei der alten Saline Bad Wimpfen Telefon Klinikum live Klinikum live 15

9 Anzeige Medizin live Zeitbombe im Bauch Narben fürs Leben Kontakt: Klinik für Gefäßchirurgie Prof. Dr. Thomas Hupp klinikum-stuttgart.de Bei fünf Prozent der Männer über 65 ist die Bauchschlagader erweitert mit der lebensbedrohlichen Gefahr, dass sie platzt. Im Bild des Computertomografen ist die gefährlich große Erweiterung der Bauchschlagader gut zu erkennen Wenn ein so großes Blutgefäß wie die Bauchschlagader platzt, besteht höchste Lebensgefahr. Ein Bauchaortenaneurysma, so der medizinische Fachbegriff für die Erweiterung der Bauchschlagader, ist deshalb eine tickende Zeitbombe, sagt Professor Dr. Thomas Hupp. Der Ärztliche Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie des s, der auch in der jüngst veröffentlichten Ärzteliste 2010 des Magazins Focus unter den Top-Spezialisten für Gefäßchirurgie zu finden ist, plädiert deshalb für die Einführung einer Vorsorgeuntersuchung, mit der die Erkrankung frühzeitig erkannt werden kann. Derzeit wird ein Aneurysma der Bauchschlagader meist nur zufällig im Rahmen einer anderen Untersuchung entdeckt, berichtet Professor Hupp. Denn das Aneurysma verursacht zunächst keinerlei Beschwerden. Erst wenn es größer wird, können Rückenschmerzen auftreten, die häufig anfangs zu Fehldiagnosen führen. Einfache Diagnose mittels Ultraschall Fünf von hundert Männern über 65 Jahre haben eine krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader, die überwacht werden sollte. Bei einem Prozent ist das Aneurysma mit einem Durchmesser von drei bis fünf Zentimetern schon so groß, dass es behandelt werden muss, um einem Platzen des Gefäßes zuvorzukommen. Krankhafte Erweiterungen der Schlag adern können im Prinzip überall in unserem Körper auftreten. Am häufigsten ist jedoch eine Erweiterung der Bauchschlagader, das Bauchaortenaneurysma. Ob die Bauchaorta erweitert ist, lässt sich mit einer einfachen Untersuchung feststellen. Dazu tastet der Arzt zunächst den Bauch ab. Anschließend stellt er die Schlagader mit Ultraschall dar. Als Vorsorgeuntersuchung und auch zur Kontrolle einer bereits erweiterten Schlagader reicht das völlig aus. Erst bei einem größeren Aneurysma und zur Vorbereitung auf eine Operation wird zusätzlich eine Computertomographie durchgeführt. Risikofaktoren Rauchen und Bluthochdruck Vor allem der Durchmesser des Aneurysmas, aber auch seine Form und das Wachstumstempo sowie das Alter des Patienten und Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Rauchen fließen in eine Therapie-Entscheidung ein. Prinzipiell stehen zwei Therapieverfahren zur Verfügung. In bestimmten Fällen kann das Aneurysma minimalinvasiv mit einer Kunststoff-beschichteten Stent-Prothese versorgt werden. Dazu wird die Prothese mit einem Katheter über die Leistenarterie von innen bis zur Bauchschlagader mit der Erweiterung vorgeschoben. Das Aneurysma wird damit von innen repariert. Die Gefäßchirurgen arbeiten hier eng mit den Radiologen des Klinikums Stuttgart zusammen. In etwa 30 bis 40 Prozent der Fälle ist diese schonende Methode möglich. Bei der Mehrzahl der Patienten muss jedoch die Bauchschlagader-Erweiterung mit einer konventionellen offenen Bauch-Operation freigelegt und ausgeschaltet werden. Die Erweiterung kann in diesem Fall durch eine Gefäßprothese, einem so genannten künstlichen Blutleiter ersetzt werden. Ein Schwerpunkt der Kinderchirurgie ist die Behandlung schwerstbrandverletzter Kindern. Dafür steht ein spezielles Bett zur Verfügung. Dieser Anblick brennt sich ein. 60 Prozent der gesamten Haut sind bei einem zehnjährigen Jungen drittgradig verbrannt gewesen, als er im März dieses Jahres ins Olgahospital eingeliefert wurde. Hinzu kam eine schwere Sepsis. Wir haben die zerstörten Hautpartien schrittweise abgetragen und mit körpereigenen Hauttransplantaten gedeckt, sagt Professor Dr. Steffan Loff, Chefarzt der Kinderchirurgie. In fünf Operationen wurden die verbrannten Hautareale entfernt, in insgesamt 20 Operationen konnte die gesamte Hautoberfläche wieder hergestellt werden. Immer wieder musste gewartet werden, bis an der Entnahmestelle die Haut soweit nachgewachsen war, dass man erneut Haut ernten konnte. Mittlerweile hat die langwierige Nachbehandlung begonnen. Für Schwerstbrandverletzte steht im Olgahospital ein spezielles Bett zur Verfügung, eines von insgesamt drei in Baden-Württemberg. Es zeichnet sich durch Isolierungsmöglichkeit und spezielles Know-how von Medizinern und Pflegern aus. Die meisten Patienten kommen mit Verbrühungen im Latzbereich und sind im Kleinkindalter. Entscheidend für die Gesamtdauer der Behandlung ist bei jeder Brandverletzung die Tiefe der Verbrennung, erklärt Professor Loff. IIa-gradige Verbrennungen, die blasige Abhebungen aufweisen, können mit einem sterilen Verband aus Silberfolie behandelt werden, ohne Narben zu hinterlassen. Auch bei oberflächigen IIb- Verbrennungen steht uns mit Suprathel eine sehr effektive Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung, sagt Loff. Suprathel ist ein innovativer biologischer Hautersatz, unter dem die Verbrennungswunden ungestört abheilen können und der sich von den geheilten Stellen von selbst ablöst. Erst ab tief IIb-gradigen Brandwunden müssen die Chirurgen transplantieren. Die Kinderchirurgie im Olgahospital führte vergangenes Jahr 230 Operationen bei Verbrennungen durch. Die Nachbehandlung ist vor allem ein Kampf gegen die Narbenbildung. Sie dauert bis zu zehn Jahren, sagt Professor Loff. Allein zwei Jahre müssen die Patienten rund um die Uhr Kompressionsanzüge und Silikonauflagen tragen. Durch den ständigen Druck wird das Wuchern und Hartwerden der Narbe vermindert. Zudem kommt tägliche Krankengymnastik, um Kontrakturen vorzubeugen. Plastische Operationen folgen. Schwerste Verbrennungen können wir trotz aller Anstrengungen nicht ungeschehen machen, die Narben bleiben ein Leben lang, sagt Professor Loff. Hilfe bietet der Selbsthilfeverein Paulinchen. Hier bekommen Betroffene Kontakt zu Leidensgenossen. Kontakt und Information: Kinderchirurgische Klinik Tel.: , Hausführung im Augustinum Jeden Mittwoch um 14 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat um 14 Uhr können Sie das Augustinum ohne Voranmeldung ganz unverbindlich bei einer Hausführung kennenlernen und sich rund um das Leben im Alter informieren. Erleben Sie ein einmalig vielfältiges und hochwertiges Angebot für Senioren, verbunden mit der Gewissheit, dass Sie sich später Pflege in Ihren eigenen vier Wänden wirklich leisten können. Wie das geht, erläutern wir Ihnen gerne persönlich. Augustinum Stuttgart-Killesberg Oskar-Schlemmer-Str. 5 Beratungs-Tel / Augustinum Stuttgart-Sillenbuch Florentiner Str. 20 Beratungs-Tel / Selbstbestimmt leben. Gut betreut wohnen.»ich lebe weiter selbstbestimmt«16 Klinikum live anz_stg_91x252_3_10.indd Klinikum live 10:49:31 17 Uhr

10 Menschen live Wundermittel Wundmanagement Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Wunden, die nicht oder nur sehr schlecht verheilen. Pflegefachberater Jochen Autenrieth erklärt, wie das Klinikum Stuttgart Dekubitus und andere Wundheilungsstörungen in den Griff bekommt. Eine chronische Wunde kann eine erhebliche Einschränkung der persönlichen Lebensqualität bedeuten. Häufige und schmerzhafte Verbandwechsel, Infektionen der Wunde und nicht zuletzt daraus resultierende Einschränkungen bei der Körperpflege und der Mobilität können den Betroffenen schwer zu schaffen machen. Für Abhilfe sorgt ein strukturiertes Wundmanagement, das die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Wundversorgung berücksichtigt, weiß Jochen Autenrieth. Mit einer phasengerechten und zeitgemäßen feuchten Wundtherapie erreichen wir, dass die Wundheilung schneller voranschreitet, erklärt der Pflegefachberater, der im Klinikum Stuttgart auch als geprüfter Wundmanager fungiert. Wundbehandlung als Teamleistung Die Wundbehandlung obliegt speziell ausgebildeten und geschulten Mitarbeitern aller Berufsgruppen. Erfolgreiches Wundmanagement, so Autenrieth, bedingt die Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Gesundheitsberufe. Eine adäquate Versorgung chronischer Wunden könne nur im funktionierenden Zusammenspiel zwischen behandelndem Arzt, Pflegekraft, Wundtherapeut, Klinik und Patient erfolgreich sein. Neben einer leitlinienbasierten Strukturierung dieses gemeinsamen Prozesses spielt dabei auch die Kenntnis der dynamischen Entwicklungen im Bereich der Wundprodukte eine wichtige Rolle. Neue Produkte eröffnen häufig therapeutische Möglichkeiten bei Wundzuständen, für die die Heilungsprognose eigentlich äußerst ungünstig ist. Die Schwerpunkte der chronischen Wundversorgung im Klinikum Stuttgart liegen auf der Versorgung von Patienten mit Ulkus cruris, Dekubitus und dem diabetischen Fußsyndrom. Neben der stationären Versorgung besteht dabei auch die Möglichkeit einer ambulanten Versorgung nach Überweisung durch einen niedergelassenen Facharzt. Spezialisierte Einrichtungen, beispielsweise die Fußambulanz im und die Ulkussprechstunde im Krankenhaus Bad Cannstatt, bieten Patienten individuell zugeschnittene Diagnose- und Therapieformen auch ohne stationären Aufenthalt. Kompetenz überschreitet Klinikgrenzen Dass das Wundmanagement im Klinikum vorbildlich und richtungsweisend ist, zeigt auch das große Interesse am Wundforum im Februar. Über 180 interessierte Pflegekräfte und Ärzte nutzten die Möglichkeit, am Wissen des Klinikums zu partizipieren. Zwei goldene Kleindenkmale erinnern an die Geschwister Weil Stolpersteine gegen das Vergessen Seit Kurzem erinnern vor dem Eingang zum Dienstleistungszentrum des Klinikums in der Sattlerstraße zwei goldene Stolpersteine an zwei junge jüdische Frauen, die von den Nationalsozialisten verschleppt und ermordet wurden. Die Schwestern Suse und Marianne Weil hatten mit ihren Eltern von 1908 bis 1933 im Haus Sattlerstraße 25 gelebt, das an der Stelle des heutigen Dienstleistungszentrums stand. Ende 1941 wurden sie nach Riga deportiert und dort am 26. März 1942 erschossen. Ihre Eltern, der Nervenarzt Dr. Max Weil und Paula Weil, waren noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gestorben. Der Künstler Gunter Demnig hat am 29. April 2010 zum Gedenken an die Schwestern zwei Stolpersteine in den Gehweg gelegt. Klinikums-Geschäftsführer Dr. Ralf-Michael Schmitz und HNO-Oberarzt Dr. Udo Schuss sprachen Grußworte, Schülerinnen und Schüler des St. Katharinen-Stifts, wo Suse und Marianne Weil zur Schule gegangen waren, trugen ihre Hoffnungen und Wünsche für eine friedvollere Zukunft vor. Sterbebegleitung Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche Die Sitzwache der Evangelischen Kirche in Stuttgart sucht Ehrenamtliche für die Sterbebegleitung in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Interessierte werden intensiv auf diese Tätigkeit vorbereitet. Der entsprechende kostenfreie Kurs umfasst 100 Unterrichtseinheiten inklusive Hospitation und entspricht den Rahmenempfehlungen der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Baden-Württemberg e.v. und des Deutschen Hospiz- und Palliativvereins. Nach erfolgreicher Teilnahme gibt es ein Zertifikat. Weitere Informationen: Sitzwache der Ev. Kirche in Stuttgart Römerstraße 71, Stuttgart Vorsitzender der AG Diabetischer Fuß Privatdozent Dr. Ralf Lobmann, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Klinik 3 Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie des s, hat ein weiteres Ehrenamt übernommen: Im März wurde er für die kommenden zwei Jahre zum ersten Sprecher und Vorsitzenden der Arbeits gemeinschaft Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft gewählt. Die AG Fuß wurde 1992 gegründet und versteht sich als interdisziplinäres Forum, das allen Berufsgruppen, die an der Therapie und Prävention des diabetischen Fußes beteiligt sind, offensteht. Ziel der AG ist es, die Gefährdung und Einschränkung des Diabetikers, die durch Komplikationen des diabetischen Fußes verursacht werden, zu verhüten oder weitestgehend zu mildern. Die Behandlung des Diabetischen Fußes ist einer der Arbeitsschwerpunkte von Privatdozent Dr. Lobmann Zum Lehrbeauftragten ernannt Dr. med. Dipl.-Psych. Jürgen Fischer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere, ist von der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychothe rapie e.v. zum Lehrbeauftragten ernannt worden. Gleichzeitig wurde die Klinik, die zum Zentrum für Seelische Gesund heit im Klinikum Stuttgart gehört, zum Lehrkrankenhaus der Akademie ernannt. Neu am Klinikum: PD Dr. Tobias Schilling Das Klinikum Stuttgart erhält noch in diesem Jahr am Standort eine Interdisziplinäre Notaufnahmeeinheit. Der Aufbau dieser Einheit wird seit April von Privatdozent Dr. Tobias Schilling geleitet. Der 47-jährige Mediziner war im Februar vom Krankenhausausschuss der Stadt Stuttgart zum Ärztlichen Direktor der neuen Einheit ernannt worden. Er ist Facharzt für Innere Medizin und verfügt über ein breites notfallmedizinisches Spektrum. Zuletzt war Dr. Schilling Leitender Oberarzt und Stellvertreter des Ärztlichen Direktors der Abteilung Innere Medizin 1 und Klinische Chemie der Medizinischen Klinik der Uni Heidelberg. Zudem leitete er dort die Interdisziplinäre Internistische Notambulanz. Er stammt aus dem nordbadischen Neuburgweier und ist Vater eines Kindes. Ausgezeichnet für Verdienste um die ärztliche Fortbildung Die Medica Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e.v. hat Dr. Werner Sachs, Oberarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie und internistische Onkologie im Krankenhaus Bad Cannstatt, mit der Medica- Verdiensturkunde ausgezeichnet. Die Gesellschaft ehrt damit Persönlichkeiten, die sich bei den Medica-Kongressen besonders engagieren und sich um die ärzt liche Fortbildung besonders verdient gemacht haben. 18 Klinikum live Klinikum live 19

11 Anzeige Anzeige WZ_09/08-70 der besten deutschen Sanitäts-, Reha-, Orthopädietechnik- und Orthopädie- Schuhtechnik-Fachgeschäfte LEONARDO AWARD 2008 Kategorie Sanitätshäuser Sanitätshäuser Orthopädietechnik Rehatechnik Medizintechnik Orthopädie-Schuhtechnik Homecare Herzlich willkommen im Vital-Zentrum Die Schrift eines Menschen ist der Spiegel seiner Persönlichkeit. Alles zum Thema Gesundheit, Orthopädie, Medizintechnik und Rehabilitation alles unter einem Dach, alles aus einer Hand. Im Vital-Zentrum Glotz stimmen Leistung, Kompetenz und Service. Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich in unseren neuen Verkaufsräumen um. Hier erhalten Sie fachmännische Beratung in einladender Umgebung. Für Ihr Plus an Lebensqualität. Mehr als gut versorgt Wann immer Menschen uns brauchen, sind wir für sie da. Wir helfen unseren Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt alle Kräfte zu mobilisieren, wieder Mut zu fassen und neue Perspektiven zu sehen. Dabei legen wir großen Wert auf eine individuelle Behandlung, damit es Ihnen bald wieder besser geht. Unsere Spezialgebiete: Orthopädie, Rheumatologie und Unfall-/Verletzungsfolgen Argentalklinik, Isny-Neutrauchburg Rehabilitationsklinik Saulgau, Bad Saulgau Innere Medizin/Kardiologie Klinik Schwabenland, Isny-Neutrauchburg Onkologie Parksanatorium Aulendorf Klinik Schwabenland, Isny-Neutrauchburg Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik Klinik Alpenblick, Isny-Neutrauchburg Um uns frühzeitig auf Sie und Ihre individuelle Situation einzustellen, arbeiten wir seit Jahren eng mit dem Klinikum Stuttgart zusammen. Wir wollen, dass sich bei uns wohl fühlen. Fast wie zu Hause. Kliniken Neutrauchburg Argentalklinik Isny-Neutrauchburg Telefon +49 (0) Klinik Alpenblick Isny-Neutrauchburg Telefon +49 (0) Klinik Schwabenland Isny-Neutrauchburg Telefon +49 (0) Rehabilitationsklinik Saulgau Bad Saulgau Telefon +49 (0) Parksanatorium Aulendorf Aulendorf Telefon +49 (0) Individuell behandelt Vital-Zentrum Sanitätshaus Glotz GmbH Dieselstr Gerlingen Tel / Haltestelle Siedlung (U6) Einkaufszentrum (Bus 635) über 100 Parkplätze Weitere Standorte: S-Feuerbach, im Haus der Gesundheit Stuttgarter Str. 33 S-Weilimdorf, am Löwen-Markt Solitudestr. 213 S-Bad Cannstatt, am Daimlerplatz König-Karl-Str. 32 KATHOLISCHE SOZIALSTATION Sie wollen zuhause gepflegt werden? Oft kann der Krankenhausaufenthalt verkürzt werden, wenn eine qualifizierte Pflege zuhause gesichert ist! Fragen Sie Ihren Arzt nach dieser MÖglichkeit. Rechtzeitig an die Zeit nach dem Krankenhaus denken Beratung bereits im Krankenhaus, auch bei Ihnen im Zimmer! Info / BERATEN HELFEN PFLEGEN Offizieller Kooperationspartner des Klinikums Stuttgart Ein Pflegedienst der Katholischen Kirche in Stuttgart Markus hatte einen Schlaganfall und gestern zu Papier gebracht, wie stark er ist. Dafür arbeiten wir. Fachkliniken Hohenurach 20 Klinikum live KHU_klinikum_live_Schlaganfall.indd Klinikum live 10:47:36 21 Uhr

12 Ort: M ultimediaforum, Krankenhaus Bad Cannstatt Beginn: Uhr Dauer: rund 90 Minuten Sprechstunde für Förderanträge Jeden ersten Montag im Monat bietet die Sabine-Dörges-Stiftung eine Sprechstunde für Förderanträge bei sozialen und finanziellen Problemen von krebskranken Kindern und Jugendlichen. Referenten: I. Dörges, Dr. S. Hiller Ort: Haus 8, Raum 2010, (Ambulante Therapieeinheit) Dauer: Uhr Info: unter Angehörigen-Gruppe des Zentrums für Seelische Gesundheit Jeden letzten Samstag im Monat informieren Mitarbeiter der verschiedenen Berufsgruppen des Zentrums für Seelische Gesundheit über ihre Arbeit. Ort: K onferenzraum Haus 5, Beginn: Uhr Juli August Uhr Uhr Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie und DGILandesverband ➍ Therapie periimplantärer Entzündungen Klinisches Konzept und wissenschaftliche Evidenz PD Dr. F. Schwarz, Düsseldorf Ort: Dienstleistungszentrum Info: unter Uhr Stuttgarter Ärzteabend Ösophaguskarzinom Strahlen therapie in der Interdisziplinarität Prof. Dr. B. Schmidt, Ort: F estsaal Haus 10, EG, Info: unter ; Anmeldung erforderlich Uhr Cannstatter-Patienten-Forum Ort: Z AR im Mineralbad Cannstatt, Sulzerrainstraße Uhr Ort: H örsaal Haus 5, Fortbildung der Stuttgarter Anästhesisten ➋ Info: unter Alles richtig gemacht und trotzdem verurteilt Uhr Dr. jur. Biermann, Justitiar, Nürnberg Psychosomatisches Forum ➍ Ort: Hörsaal Haus 5, Psychotherapie mit körperlich kranken Patienten Info: unter Prof. Dr. W. Söllner, Nürnberg Uhr Ort: F estsaal Haus 10, EG, Info: unter Uhr Arzt-Patienten-Seminar Reflux Ort: M ultimediaforum, Krankenhaus Bad Cannstatt Uhr Das autobiographische Gedächtnis bei psychiatrischen Erkrankungen Jeden dritten Mittwoch im Monat trifft sich die Selbsthilfegruppe Adipositas zu einem Informationsund Erfahrungsaustausch. Dr. U. Seidl, Fortbildung für Assistenzärzte Dr. P. Reize, Krankenhaus Bad Cannstatt, und Dr. J.-P. Wehrle, ZAR ➋ Selbsthilfegruppe Adipositas Stuttgart Beginn: Uhr Info: ➎ Schmerzen im Schultergelenk Fortbildung des Zentrums für Seelische Gesundheit ➌ Ort: K onferenzraum im EG, Krankenhaus Bad Cannstatt Diabetes Intensiv Kurs 2010 Vortragsreihe Lebensqualität für Krebskranke Was leistet die Palliativmedizin Dr. M. Daun, Ort: W andelhalle Haus 6, Uhr Grundlagen zur Anwendung der Homöopathie Ort: K onferenzraum Ebene 6, Krankenhaus Bad Cannstatt Gebühr: 20 Euro (Familienpreis) Info und Anmeldung: bei Irene Bauer, Di und Do , Ort: F estsaal Haus 10, EG, Info: unter September Oktober Uhr SOMMERPAUSE Jeden ersten und zweiten Montag im Monat veranstaltet die Frauenklinik Infoabende für werdende Eltern. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Termine für Mediziner Informationsabende für werdende Eltern Termine für Jedermann Monatlich Weiterbildungspunkte Termine Memory Clinic Informationskreis für Angehörige Erinnerungsarbeit. Kognitive Aktivierung Ort: Memory Clinic, Info: unter Uhr Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie und DGILandesverband ➍ Aktuelle Methoden der beschleunigten Implantattherapie mit Augmentationsverfahren Prof. Dr. F. Khoury, Schellenstein Ort: Lindenmuseum, Hegelplatz Uhr Uhr Stuttgarter Ärzteabend Ort: H örsaal Haus 5, Info: unter Memory Clinic Informationskreis für Angehörige Info: unter Uhr Seniorengerechtes Wohnen Besichtigung der DRKMusterwohnung Uhr Depression und Sucht Ort: K ommunalverband für Jugend und Soziales, Lindenspürstraße 39, Stuttgart-West Anmeldung: (bis ) unter Uhr Stuttgarter Ärzteabend ➋ Plastische und Ästhetische Chirurgie Prof. Dr. C. Knop, PD Dr. N. Wachter, Ort: H örsaal Haus 5, Medizin im Rathaus Ich bin ein bisschen anders Entwicklungsauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen Stuttgarter Aktion gegen Depression Dr. H. Geiselhart, Ort: Bürgerzentrum Stuttgart-West Dr. A. Oberle, U. Jacobs und M. Steffen, Olgahospital Uhr Ort: Rathaus, Großer Sitzungssaal Schematherapie eine Brücke zwischen psychodynamischer und Verhaltenstherapie Uhr Fortbildung der Stuttgarter Anästhesisten ➋ Update Neuroanästhesie unter besonderer Berücksichtigung neuroprotektiver Eigenschaften volatiler Anästhetika Psychosomatisches Forum Ort: F estsaal Haus 10, EG, Info: unter Uhr Uhr Ort: H örsaal Haus 5, Darmkrebs 2. Symposium für Altersmedizin Info: unter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Uhr Ort: Krankenhaus Bad Cannstatt Info: unter ; eine Anmeldung ist nicht erforderlich Stuttgarter Aktion gegen Depression Wenn die Lebensfreude fehlt Depression im Alter Dr. J. Fischer, Ort: Bürgerhaus Stuttgart-Botnang ➋ Dr. E. Roediger, Frankfurt/Main Prof. Dr. C. Werner, Mainz Info: unter ➋ Cystische und solide Raumforderungen des Pankreas Arzt-Patienten-Seminar Ort: M ultimediaforum, Krankenhaus Bad Cannstatt Uhr Fortbildung des Zentrums für Seelische Gesundheit ➌ Antezedente Komorbidität und Frühsyndrome bipolarer Erkrankungen Prof. Dr. P. Bräunig, Berlin Ort: F estsaal Haus 10, EG, Info: unter Anzeige /11.00/14.00 Uhr Was euch betrifft Vortragsreihe für Schüler Ort: Hörsaal, Olgahospital Anmeldung: unter Uhr Memory Clinic Informationskreis für Angehörige Wie geht es uns Angehörigen? Ort: Memory Clinic, Info: unter Klinikum live Klinikum live 23

13 Danke. Freunde und Förderer engagiert für ihr Klinikum Dank des großen Engagements zahlreicher Personen konnte die Olgäle Stiftung für das kranke Kind e.v. wieder viele Spenden entgegennehmen: Das Schulprojekt KS1 macht fit der Kaufmännischen Schule 1 in Stuttgart sowie der Erlös der schuleigenen Kaffeemaschine brachten Euro. Dazu kam Spielzeug im Wert von über 500 Euro, das die Klasse 2FK01 zusammengetragen hatte. Beim Fußballspiel der Stuttgarter Kickers gegen Großaspach spendete die Firma Xerox für jeden Zuschauer fünf Euro Euro kamen so zusammen Euro den Erlös einer Sachertorten-Verkaufsaktion spendete die Firma Breuninger. Ebenfalls Euro kamen von der Porsche-Tochter Mieschke Hofmann und Partner, das Geld ist für das Kinderherzzentrum vorgesehen Euro erhielt die Olgäle Stiftung von EBM-Papst. Die Firma für Luft- und Antriebstechnik aus Mulfingen bei Künzelsau hatte eine große Weihnachtstombola organisiert. Die beiden Usedomer Hotels Kaiser Spa und Germania hatten im Stuttgarter Ratskeller eine Tombola initiiert. Der Erlös, Euro, ging ebenfalls an die Olgäle Stiftung. // Der 1. Stammheimer Benefizlauf brachte 7.833,80 Euro für den Förderverein zur Unterstützung neurologisch erkrankter Kinder (F.U.N.K. e.v.). Durch Spenden verschiedener Vereine und Firmen sowie durch die Beiträge der Teilnehmer und deren Unterstützer war die Summe zusammengekommen. // Die Ellwanger Adventskinder, eine Aktion mehrerer Ellwanger Firmen, haben der Kinderkrebsstation des Olgahospitals Euro überreicht. Mit dem Geld soll unter anderem eine Kunsttherapeutin mitfinanziert werden. // Ebenfalls an die Kinderkrebsstation gingen Euro aus den Kinderherzaktionen des Herrenbergers Gastronoms Alex Efstathiou. // Das Klinikum Stuttgart sowie die am Klinikum Stuttgart aktiven Förderkreise, Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen danken auch den vielen Freunden, Förderern und Spendern, die hier nicht alle genannt werden können. Blutspende eine Tat, die Sie nicht bereuen! Blutspendezentrale des Klinikums Stuttgart Keplerstraße Stuttgart Diese Bluttat ist garantiert straffrei! Kommen Sie zur Blutspende in die Blutzentrale des Klinikums Stuttgart. Werden Sie Blutspender auf Dauer. Helfen Sie Leben retten. Informationen unter Tel (Di, Do, Fr Uhr) Weitere Informationen unter (Di, Do, Fr Uhr) oder im Internet:

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