Institutionskennzeichen: Katholische Kliniken Oberhausen Betriebsteil St. Josef-Hospital Mülheimer Strasse Oberhausen

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1 procum Cert/ KTQ- QUALITÄTSBERICHT Krankenhaus: St. Josef-Hospital Oberhausen Institutionskennzeichen: Anschrift: Katholische Kliniken Oberhausen Betriebsteil St. Josef-Hospital Mülheimer Strasse Oberhausen Ist zertifiziert nach procum Cert inklusive KTQ durch die KTQ -akkreditierte Zertifizierungsstelle mit der Zertifikatnummer: OBER 11 K Datum der Ausstellung: Gültigkeitsdauer:

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort der procum Cert...3 Vorwort der KTQ...4 Einleitung...6 A Allgemeine Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses...8 B Fachabteilungsbezogene Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses...13 C Qualitätssicherung...39 D Qualitätspolitik...41 E Qualitätsmanagement und dessen Bewertung...42 F Qualitätsmanagementprojekte im Berichtszeitraum...50 G Weitergehende Informationen...63 H Ausstattung Patientenorientierung im Krankenhaus Sicherstellung der Mitarbeiterorientierung Sicherheit im Krankenhaus Informationswesen Krankenhausführung Qualitätsmanagement Spiritualität und Kirchlichkeit Verantwortung gegenüber der Gesellschaft...88 Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 2 von 89

3 Vorwort der procum Cert Zertifizierungsgesellschaft Die procum Cert GmbH ist eine eigenständige konfessionelle Zertifizierungsgesellschaft, die von der katholischen und der evangelischen Kirche, namentlich durch den Katholischen Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) und den Deutschen Evangelischen Krankenhausverband (DEVK) ins Leben gerufen wurde. Gesellschafter der procum Cert sind neben den genannten Krankenhausverbänden die beiden christlichen Wohlfahrtsverbände Caritas (DCV) und Diakonie (DWdEKD) sowie deren Versicherungsdienst Ecclesia und die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS). Als Kooperationspartner der KTQ war die procum Cert an der Entwicklung des KTQ-Manuals beteiligt. Als akkreditierte Zertifizierungsstelle der KTQ ist sie berechtigt, Krankenhäuser in dem vorgesehenen Verfahren mit dem KTQ-Zertifikat auszuzeichnen. Das kombinierte pcc-ktq-zertifikat geht in seinen Anforderungen über die hinaus, die im KTQ-Manual beschrieben sind. Ziel der procum Cert ist, christliche Werte in das Qualitätsmanagement einzubeziehen und in der Organisation zu verankern. Hierfür wurden 67 weitere Qualitätskriterien formuliert, die es in dem KTQ-Manual mit seinen derzeit 72 Kriterien nicht gibt. Das KTQ-Manual ist vollumfänglicher Bestandteil des procum Cert- Qualitätshandbuches. Um das pcc-ktq-zertifikat zu erhalten, muss das Krankenhaus sowohl die Erfüllung aller Voraussetzungen für das KTQ-Zertifikat, als auch die Erfüllung der zusätzlichen procum Cert-Anforderungen nachweisen. Dieser Nachweis ist dem Krankenhaus gelungen, daher wurde es von der procum Cert mit dem kombinierten pcc-ktq-zertifikat ausgezeichnet. Der vorliegende Qualitätsbericht ist während der dreijährigen Gültigkeitsdauer des Zertifikates über die Internetseite allgemein zugänglich. Clemens Gattinger Geschäftsführer procum Cert GmbH Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 3 von 89

4 Vorwort der KTQ Die KTQ-Zertifizierung ist ein krankenhausspezifisches Zertifizierungsverfahren, das getragen wird von der Bundesärztekammer (BÄK), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenversicherungen 1. Darüber hinaus wurde der Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands e.v. (HB) mit Beginn des Routinebetriebes im Niedergelassenen Bereich ebenfalls Gesellschafter der KTQ- GmbH. Die Entwicklung des Verfahrens wurde finanziell und ideell vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützt und vom Institut für medizinische Informationsverarbeitung in Tübingen wissenschaftlich begleitet. Die Verfahrensinhalte wurden ausschließlich von Krankenhauspraktikern entwickelt und erprobt. Mit diesem Zertifizierungsverfahren bietet die KTQ den Krankenhäusern ein Instrument an, mit dem sie die Qualität ihrer Leistungen durch die Zertifizierung und den zu veröffentlichenden KTQ-Qualitätsbericht nach außen transparent darstellen können. Das KTQ-Zertifizierungsverfahren basiert auf einer Selbst- und Fremdbewertung nach spezifischen, von Krankenhauspraktikern entwickelten Kriterien, die sich auf die Patientenorientierung, die Mitarbeiterorientierung, die Sicherheit im Krankenhaus, das Informationswesen, die Krankenhausführung und das Qualitätsmanagement beziehen. Im Rahmen der Selbstbewertung hat sich das Krankenhaus zunächst selbst beurteilt. Anschließend wurde durch ein mit Krankenhausexperten besetztes Visitorenteam eine externe Prüfung des Krankenhauses - die so genannte Fremdbewertung - vorgenommen. Im Rahmen der Fremdbewertung wurden die im Selbstbewertungsbericht dargestellten Inhalte von den Visitoren gezielt hinterfragt und durch Begehungen einzelner Krankenhausbereiche überprüft. 1 Zu diesen zählen: der Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V., Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e. V., der AOK- Bundesverband, der BKK Bundesverband, der IKK-Bundesverband, der Bundesverband der landwirtschaftlichen Krankenkassen, die Bundesknappschaft, die See-Krankenkasse. Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 4 von 89

5 Auf Grund des positiven Ergebnisses der Selbst- und Fremdbewertung wurde dem Krankenhaus das KTQ-Zertifikat verliehen und der vorliegende KTQ-Qualitätsbericht veröffentlicht. Mit dem KTQ-Qualitätsbericht werden umfangreiche, durch die Fremdbewertung validierte Informationen über das betreffende Krankenhaus in standardisierter Form veröffentlicht. Jedem KTQ-Qualitätsbericht ist ein Vorwort der KTQ-GmbH vorangestellt, darauf folgen eine Einleitung, in der drei bis vier innovative, patientenorientierte Leistungen beschrieben werden, die Strukturdaten sowie eine Beschreibung zu jedem der insgesamt 72 Kriterien des KTQ-Kataloges. Wir freuen uns, dass das Krankenhaus mit diesem Qualitätsbericht allen Interessierten - in erster Linie den Patienten und ihren Angehörigen - einen umfassenden Überblick hinsichtlich seines Leistungsspektrums, seiner Leistungsfähigkeit und seines Qualitätsmanagements vermitteln kann. Der Qualitätsbericht ist auch auf der KTQ-Homepage unter abrufbar. Prof. Dr. F.-W. Kolkmann Für die Bundesärztekammer Dr. H. D. Scheinert Für die Spitzen- verbände der Krankenkassen Dr. M. Walger Für die Deutsche Krankenhausgesellschaft M.-L. Müller Für den Deutschen Pflegerat Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 5 von 89

6 Vorwort KTQ / pcc-qualitätsbericht St. Josef-Hospital Geschichte An der Aufmerksamkeit Jesu für Kranke und Schwache orientieren sich unsere Kirchengemeinden. In seinem Geist gründeten sie zur Zeit der Industrialisierung die Krankenhäuser in der Region. In einer Zeit großen gesellschaftlichen Wandels entwickeln wir diesen Auftrag zeitgemäß fort. Das St. Josef-Hospital ist im Jahre 2004 eine Fusion eingegangen mit vier weiteren Einrichtungen in Oberhausen. Seitdem bestehen die "Katholischen Kliniken Oberhausen" aus den beiden Krankenhäusern St. Josef-Hospital und St. Marien-Hospital, aus den Pflegeeinrichtungen Pflegezentrum am St. Josef-Hospital und Bischof-Ketteler- Haus sowie aus dem stationären Hospiz St. Vinzenz Pallotti. Leistungsspektrum Das St. Josef-Hospital ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 298 Betten. Über 7500 stationäre und 5000 ambulante Patienten wurden im Jahre 2006 in den folgenden Fachabteilungen behandelt werden: Innere Medizin, Chirurgie mit Unfallchirurgie, Plastische Chirurgie, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Radiologie und Neuroradiologie, Anästhesie und Schmerztherapie. Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 6 von 89

7 Qualitätsmanagement Durch die Einführung eines Qualitätsmanagements nach KTQ / pcc konnten in unserem Haus viele Aspekte der täglichen Arbeit verbessert werden. Auf der Grundlage eines umfassenden Selbstbewertungsberichtes, der uns aufzeigte, wo unsere Stärken liegen und unsere Verbesserungspotentiale, haben wir eine Vielzahl von Projekten unter breiter Beteiligung unserer Mitarbeiter durchgeführt. Koordiniert durch eine Qualitätsmanagementgruppe, wurden in Projektgruppen und Qualitätszirkeln tragfähige und zukunftsweisende Konzepte erstellt, die die Qualität unserer Arbeit sichtbar erhöhen. Im Dezember 2006 wurde das St. Josef-Hospital erfolgreich zertifiziert. Konfessionelles Krankenhaus Das St. Josef-Hospital bietet eine ganzheitliche medizinische und pflegerische Versorgung, die an der christlichen Soziallehre orientiert ist. Wir sind ein Teil der Gesellschaft und der Kirchengemeinde. Das St. Josef-Hospital trägt Verantwortung in der Region und nimmt aktiv am Gemeindeleben teil. Unser spezifisches konfessionelles Profil verfolgen wir mit einem Konzept zur spirituellen Sterbebegleitung, mit einem Seelsorgekonzept, mit einem Multidisziplinären Palliativkonsiliardienst, durch eine Ethikberatung und ein Ethikforum. Patientenorientierung Das St. Josef-Hospital verfügt über hervorragende diagnostische, pflegerische und therapeutische Kompetenzen und bietet hochqualifizierte Leistungen. Unsere Patientinnen und Patienten werden individuell beraten und begleitet, damit sie selbstbestimmt Entscheidungen treffen. Dies gewährleisten wir durch ein Schmerzmanagement, durch ein Aufnahmemanagement, durch umfassende Information der Patienten und Einbeziehung in den Behandlungsprozess, durch ein Beschwerdemanagement, durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst und der Überleitungspflege. Mitarbeiterorientierung Der Umgang aller Mitarbeiter miteinander ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und Unterstützung. Um diese Haltungen in den Alltag umzusetzen haben wir ein Einarbeitungskonzept für alle neuen Mitarbeiter entwickelt, wir betreiben eine systematische Personalentwicklung, wir führen Mitarbeiterbefragungen durch und haben ein Innerbetriebliches Vorschlagwesen eingeführt. Unsere Zukunft Unser umfassendes Versorgungsangebot ist einzigartig. Das St. Josef-Hospital bietet als Teil der Katholischen Kliniken Oberhausen in enger Zusammenarbeit mit den anderen Betriebsteilen, eine ganzheitliche Versorgung, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt. Die fachliche und menschliche Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllt unseren Versorgungsauftrag mit Leben. Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 7 von 89

8 Strukturerhebungsbogen Zertifizierungsgesellschaft A Allgemeine Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A Allgemeine Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1.1 Allgemeine Merkmale des Krankenhauses (Anschrift, , Internetadresse) Mülheimer Straße Oberhausen A-1.2 Wie lautet das Institutionskennzeichen des Krankenhauses? A-1.3 Wie lautet der Name des Krankenhausträgers? Katholische Kliniken Oberhausen ggmbh A Welche Versorgungsstufe hat das Krankenhaus nach dem Landeskrankenhausplan? Regelversorgung A Werden psychiatrische Fachabteilungen mit Differenzierung nach Schwerpunkten für das Krankenhaus ausgewiesen? Nein A-1.4 Handelt es sich um ein akademisches Lehrkrankenhaus? Ja A Arbeiten sonstige Einrichtungen mit dem Krankenhaus zusammen wie Rehabilitationsklinik? Psychiatrische Einrichtung? Tagesklinik? Pflegeeinrichtung? Dialysezentrum? Anerkannte Fort- und Weiterbildungseinrichtungen? Arztpraxen? Vertragliche Kooperationszentren (z. B. Apparategemeinschaften)? Sonstige? A Gibt es an Ihrem Krankenhaus eine Krankenpflegeschule? eine Kinderkrankenpflegeschule? eine Krankenpflegehilfeschule? A-1.5 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus nach 108/109 SGB V (Stichtag des Berichtsjahres) 330 A Anzahl der Betten für den Maßregelvollzug (Die forensische Abteilung ist von der KTQ-Zertifizierung ausgenommen) 0 Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 8 von 89

9 A-1.6 Gesamtzahl der im abgelaufenen Kalenderjahr behandelten Patienten: Stationäre Patienten: 7506 Ambulante Patienten: 5075 Davon Privatpatienten: 824 A-1.7 A Fachabteilungen Nr Fachabteilung Nicht Zahl Zahl Haupt- Poliklinik/ Notfallaufnahme Durchgangsarztbettenführ. der stationäre oder Ambulanz? vorhanden? verfahren Abt. mit fachl. n.weisungsg. Leitung (nb) Betten Fälle Belegabt Innere Medizin I.M. SP Gastroenterologie 1500 Allgemeine Chirurgie 1519 Allg. Chirurgie/ SP Plast. Chirurgie 2800 Neurologie Allgemeine Psychiatrie 2931 Allg. Psych./ SP Psychosomatik/- therapie 2950 Allg. Psych./ SP Suchtbehandlung Allg. Psych./ SP Tagesklin. (f. teilstat. Pfleges.) Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 9 von 89

10 A-1.7 B Mindestens Top-30 DRG (nach absoluter Fallzahl) des Gesamtkrankenhauses im Berichtsjahr Zertifizierungsgesellschaft Rang DRG Text (in umgangssprachlicher Klarschrift, deutsch) Fallzahl dreistellig 1 B70 Schlaganfälle H63 Erkrankungen der Leber außer bösartige Neubildung, Leberzirrhose u. 271 alkoholische Leberentzündung 3 B76 Anfälle B67 Abbauende Krankheiten des Nervensystems E77 Andere Infektionen und Entzündungen der Atmungsorgane F26 Herzschwäche und Schock mit äußerst schweren CC I68 Nicht operativ behandelte Erkrankungen und Verletzungen im 121 Wirbelsäulenbereich, 8 G60 Bösartige Neubildung der Verdauungsorgane F67 Bluthochdruck V60 Alkoholvergiftung und -entzug B71 Erkrankungen an Hirnnerven und peripheren Nerven F72 Instabile Herzkranzgefäß-Verengung E65 Chronisch einschnürende Atemwegserkrankung F73 Synkope und Kollaps B68 Multiple Sklerose und Kleinhirn-Gangschwäche B80 Andere Kopfverletzung H60 Leberzirrhose und alkoholische Leberentzündung G48 Darmspiegelung, mehr als 2 Belegungstage, mit äußerst schweren oder 68 schweren CC oder komplizierendem Eingriff 19 F71 Nicht schwere Herzrhythmusstörungen und Erregungsleitungsstörungen G54 Darmspiegelung, mehr als 2 Belegungstage, ohne äußerst schwere oder 67 schwere CC, ohne komplizierenden Eingriff 21 G46 Komplexe oder andere Magenspiegelung bei schweren Krankheiten der 66 Verdauungsorgane 22 G49 Darmspiegelung und Magenspiegelung, weniger als 3 Belegungstage G67 Speiseröhrenentzündung, Magenschleimhautentzündung und verschiedene 60 Erkrankungen der Verdauungsorgane 24 D61 Gleichgewichtsstörungen (Schwindel) Z65 Beschwerden, Symptome, andere Anomalien und Nachbehandlung G24 Eingriffe. bei Bauchwand-, Nabel-. und anderen Brüchen 0 J. oder beidseitige 55 Eingriffe bei Leistenbrüchen.0 < 56 J. oder Eingriffe bei Leistenbrüchen, Alter > 55 J. 27 H61 Bösartige Neubildung an Leber- und Gallen- System und Bauchspeicheldrüse I24 Gelenkspiegelung einschließlich Probeentnahme oder andere Eingriffe an 55 Kniegelenk, Ellenbogengelenk und Unterarm 29 K60 Schwere Ernährungsstörungen oder Diabetes mellitus U64 Angststörungen oder andere Störungen 50 A Besondere Versorgungsschwerpunkte und LeistungsangeboteA-1.8 Welche besonderen Versorgungsschwerpunkte und Leistungsangebote werden vom Krankenhaus wahrgenommen? (Auflistung in umgangssprachlicher Klarschrift) In der Psychiatrie die Suchtmedizinische Grundversorgung In der Inneren Medizin die Gastroenterologie mit Schwerpunkt Lebererkrankungen Für psychiatrische Fachkrankenhäuser bzw. Krankenhäuser mit psychiatrischen Fachabteilungen: Besteht eine regionale Versorgungsverpflichtung? Ja Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 10 von 89

11 A-1.9 Welche ambulanten Behandlungsmöglichkeiten bestehen (Auflistung in umgangssprachlicher Klarschrift) Alle Abteilungen des Hauses haben eine Notfallambulanz, Alle operativen Abteilungen bieten die Möglichkeit, kleinere Eingriffe ambulant durchzuführen. - Endoskopische Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes inklusive ERCP und Endosonographie - H2-Atemtest (Laktoseintoleranz) - Akupunktur - Ambulantes Operieren, z.b. kleinere proktologische Eingriffe, Entfernung kleinerer Hauttumore, Portanlage - Ambulanz für Psychotherapie (tiefenpsychologisch orientierte Einzel- und Gruppentherapie, interaktionelle Gruppentherapie) - Angeboten werden alle bekannten Methoden der Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen wie z.b. Kopfschmerzen und Migräne, Trigeminusneuralgie, Rückenschmerzen, Tumorschmerzen und andere. Es werden auch Naturheilverfahren, Akupunktur, TENS und Neuraltherapie angeboten A-2.0 Welche Abteilungen haben die Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft? Allgemeine Chirurgie Besteht die Zulassung zum Verletzungsartenverfahren der Berufsgenossenschaft? Ja A-2.1 Apparative Ausstattung und therapeutische Möglichkeiten A Apparative Ausstattung Apparative Ausstattung Vorhanden Verfügbarkeit 24h Apparategemeinschaft? sichergestellt Computertomographie Magnetresonanztomographie In Kooperation mit einem niedergelassenen Radiologen Herzkatheterlabor In Kooperation mit einem benachbarten Krankenhaus Szintigraphie In Kooperation mit einem niedergelassenen Radiologen Positronenemissionstomographie Elektroenzephalogramm Angiographie Schlaflabor In Kooperation mit dem zweiten Betriebsteil der KKO Kernspin Sonographie Röntgen Broncho-/Endoskopie Echoskopie/TEE Mikrobiologie Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 11 von 89

12 A Therapeutische Möglichkeiten Therapeutische Möglichkeiten Vorhanden Apparategemeinschaft? Physiotherapie Bewegungsbad Balneophysikalische-Therapie Dialyse In Kooperation mit einem anderen Krankenhaus Logopädie Ergotherapie Schmerztherapie Eigenblutspende Gruppenpsychotherapie Einzelpsychotherapie Psychoedukation Thrombolyse Bestrahlung A A Existieren folgende erweiterte therapeutische Möglichkeiten? Operativer Bereitschaftsdienst Präsenzbereitschaft Rufbereitschaft Blutdepot in Klinik Blutdepot außerhalb/ extern Regelung der Konsiliardienste im Haus vorhanden Regelung der Konsiliardienste extern vertraglich geregelt A Welche weiteren Leistungsangebote bestehen? Stomatherapeuten? Diabetikerschule? Pflegeeinrichtung als separate Einrichtung? ambulante Pflege? unter der Voraussetzung einer vorhandenen Gynäkologie im Hause Geburtsvorbereitungskurse? unter der Voraussetzung einer vorhandenen Gynäkologie im Hause die Möglichkeit einer ambulanten Entbindung mit Nachsorge durch hausinterne Hebammen? unter der Voraussetzung einer vorhandenen Gynäkologie eine Stillberatung bzw. ein Elternzentrum? Inkontinenzberatung? Pflegetelefonberatung? Hospizeinrichtungen bzw. eine Palliativpflege? Mutter-Kind-Behandlung? Sonstige? Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 12 von 89

13 B-1 Fachabteilungsbezogene Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses B Fachabteilungsbezogene Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses B-1.1 Name der Fachabteilung Innere Medizin und Gastroenterologie B-1.2 Medizinisches Leistungsspektrum der Fachabteilung Regelversorgung von Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamtem Spektrum der Inneren Medizin Notfallversorgung von Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamtem Spektrum der Inneren Medizin, Teilnahme der Abteilungsärzte an der Notarztversorgung der Stadt Intensivmedizinische Versorgung von Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamtem Spektrum der Inneren Medizin sowie der Neurologie und Psychiatrie; neun Beatmungsplätze auf der Intensivstation Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen mit Ausbildung von Studenten im Praktischen Jahr; der Chefarzt ist zudem Mitglied der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit entsprechenden Seminar- und Vortragstätigkeiten Diverse im Ringversuch zertifizierte Laboruntersuchungen (klinische Chemie, Tumormarker, Vitamine, Proteine, etc.) Ambulante Betreuung und Endoskopien von Patienten mit gastroenterologischen Erkrankungen auf Überweisung von Internisten Vor- und nachstationäre Betreuung von Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamtem Spektrum der Inneren Medizin Rheumatologische Betreuung durch Facharzt-Konsildienst Betreuung von Patienten mit Erkrankung von Lunge und Bronchien durch pulmonologischen Konsil-Arzt Technische Untersuchungsmöglichkeiten am Hause: EKG, Belastungs-EKG, 24- bis 72-h-EKG, 24-h-RR, Lungenfunktionsuntersuchungen, Bodyplethysmographie, diverse gastrointestinale Endoskopien und Endosonographien (s. B-1.3.), Bronchoskopie inklusive Biopsie und Lavage, Echokardiographie und transösophageale Echokardiographie, Doppelsonographien peripherer Gefäße und hirnversorgender Gefäße, Sonographien von Leber, Gallenblase, Milz, Pankreas, Darm, Nieren, Prostata, Pleura, Retroperitoneum, Gelenken, Weichteilen, gynäkologischen Organe, Schilddrüse, und Farbduplexsonographie der Abdominal- und Lebergefäße sonographisch gezielte Punktionen verschiedener Organe und Drainage von Abszessen, Rechts-Herz-Katheter, Pulmonalis-Katheter, HZV-Messung Herz-Schrittmachereinbau (in Kooperation mit der Chirurgie), SM-Kontrollen, Anlage von PEG und PEJ (perkutane Enterogastrostomie und -jejunostomie) parenterale und enterale Spezialernährungen Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 13 von 89

14 B-1.3 Besondere Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung Zertifizierungsgesellschaft Gastroenterologie mit Ambulanz (persönliche Ermächtigung des Chefarztes Internist mit Zusatzbezeichnung Gastroenterologie), oberärztliche Betreuung durch eine weitere Fachärztin mit Schwerpunktbezeichnung Gastroenterologie Kooperation mit der gastroenterologischen Chirurgie Kompetenz-Zentrum im Hepatitis-Netzwerk (HepNet-Projekt des Bundesministerium für Bildung und Forschung) Hepatologie mit Ambulanz (persönliche Ermächtigung des Chefarztes) Diabetologie mit DDG-zertifiziertem Behandlungs- und Schulungszentrum für Typ 2- Diabetiker, Betreuung durch Chefarzt mit Schwerpunktzertifikat Diabetologe nach DDG sowie durch einen weiteren Diabetologen nach DDG (Kooperationsvertrag mit Dr. Reich), durch Diabetesberaterin, Diabetesassistenten und Ernährungsberater (jeweils nach DDG zertifiziert) Endoskopien (ÖGD, Coloskopie, Endosonographie, PTC, ERCP inklusive interventioneller Eingriffe), Polypektomien, Mukosaresektionen, Argon-Gas-Beamer zur Behandlung von Blutungen und Tumoren, Clip- und Verödungstechniken zur Blutstillung von GI-Blutungen, Ligatur von Ösophagusvarizen, Histoacrylverklebung von Fundusvarizen, Aufdehnung von GI-Stenosen mit Bougies und Ballonkathetern, Einlegen verschiedener Plastik- und Metall-Stents bei malignen Stenosen im GI-Trakt und Gallengängen, Oszillometrie zur Diagnostik der hepatischen Enzephalopathie, spezielle Proktologie mit Ligaturbehandlung von Hämorrhoiden und Therapie von Fissuren Onkologie gastrointestinaler Malignome einschließlich komplexer Chemotherapien enge Kooperation mit der Radiologie bei der Diagnose und Therapie von GI- und Lebertumoren einschließlich Chemoembolisation und Verödungsbehandlungen H2-Atemtests Ernährungsberatung durch zertifiziertes Fachpersonal Enge Kooperation mit Neurologie und Psychiatrie am Hause, fachübergreifende Betreuung von Schlaganfall-Patienten und von Patienten mit Alkoholkrankheit Krankengymnastik, Bewegungsbad, Rehabilitationsmaßnahmen am Hause Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 14 von 89

15 B-1.4 Weitere Leistungsangebote der Fachabteilung Zertifizierungsgesellschaft Kurse und strukturiertes Schulungsprogramm für übergewichtige und adipöse Patienten Strukturierte Schulung für Selbstmessung von INR/Quick unter Marcumartherapie Teilnahme an verschiedenen Studien zur Behandlung Hepatitis B und C sowie zur autoimmunen Hepatitis inklusive von FDA- und EMEA-auditierten Zulassungsstudien Spezielle Betreuung von Patienten mit Morbus Gaucher, Hämochromatose und Morbus Wilson in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen Gaucher-Gesellschaft Deutschland e.v. (Chefarzt Gründungsmitglied) und der Hämochromatose-Vereinigung e.v. (Chefarzt Ehrenmitglied) Regelmäßige Fortbildungen für Leberkranke und von Crohn- und Colitis-Patienten in Zusammenarbeit mit den Selbsthilfegruppen Deutsche Leberhilfe e.v. (Chefarzt Vorsitzender des Vorstands) und der DCCV Beteiligung am palliativen Netzwerk des Hauses (Chefarzt Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Ambulantes Hospizes Oberhausen e.v.) Spezielle Betreuung von Rheumapatienten durch Facharzt -Konsil Sozialbetreuung (Pflegehilfen, Pflegeeinstufung, Heimunterbringung, Reha, etc.) Konsiliarärzte verschiedener Fachgebiet (Augen, HNO, Gynäkologie, Zähne/Kiefer) Akkupunkturbehandlung (durch zertifizierten Oberarzt) Breite Fortbildungsmaßnahmen für Ärzte und Aufklärungsmaßnahmen für die Bevölkerung Möglichkeiten zur Promotion und zur wissenschaftlichen Arbeit sowie zu wissenschaftlichen Fach-Publikationen B-1.5 Mindestens die Top-10 DRG (nach absoluter Fallzahl) der Fachabteilung im Berichtsjahr Rang DRG 3-stellig Text Fallzahl 1 H63 Erkrankungen der Leber außer bösartige Neubildung, Leberzirrhose u. alkoholischer Leberentzündung E77 Andere Infektionen und Entzündungen der Atmungsorgane F62 Herzschwäche und Schock mit äußerst schweren CC G60 Bösartige Neubildung der Verdauungsorgane F67 Bluthochdruck F72 Instabile Herzkranzgefäßverengung 84 7 E65 Chronisch einschnürende Atemwegserkrankung 80 8 V60 Alkoholvergiftung und -entzug 78 9 F73 Synkope und Kollaps H60 Leberzirrhose und alkoholische Leberentzündung 72 Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 15 von 89

16 B-1.6 Mindestens die 10 häufigsten Haupt-Diagnosen der Fachabteilung im Berichtsjahr Zertifizierungsgesellschaft Rang ICD-10 Nummer *) Fälle Text (3-stellig) 1 B Chronische Virusleberentzündung 2 J Lungenentzündung, Erreger nicht näher bezeichnet 3 I Herzkranzgefäßverengung 4 C Bösartige Neubildung des Dickdarms 5 I Essentieller (primärer) Bluthochdruck 6 F Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol 7 J Sonstige chronische einschnürende Lungenkrankheit 8 I Herzschwäche 9 R55 68 Synkope und Kollaps 10 K Magen- und Zwölffingerdarmentzündung Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 16 von 89

17 B-1.7 Mindestens die 10 häufigsten Operationen bzw. Eingriffe der Fachabteilung im Berichtsjahr Rang OPS-301 Nummer (4-stellig) Fälle Text Diagnostische Magenspiegelung Zertifizierungsgesellschaft Beobachtung und Aufzeichnung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Lungenarteriendruckes und des zentralen Venendruckes Endoskopische Probentnahmen an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Bauchspeicheldrüse Diagnostische Darmspiegelung Diagnostische Enddarmspiegelung Endoskopische Probeentnahme am unteren Verdauungstrakt Probeentnahme durch die Haut an Leber- und Gallensystem und Bauchspeicheldrüse mit Steuerung durch bildgebende Verfahren Legen, Wechsel und Entfernung eines Katheters in zentralvenöse Gefäße Intravenöse Anästhesie Nicht komplexe Chemotherapie Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 17 von 89

18 B-1.1 Name der Fachabteilung Zertifizierungsgesellschaft Allgemein- und Unfallchirurgie B-1.2 Medizinisches Leistungsspektrum der Fachabteilung Alle Eingriffe in der Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie, ambulant und stationär, einschließlich der entsprechenden Notfallversorgung B-1.3 Besondere Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung Gelenkersatzes Hüftgelenkes, der Knie- und Schultergelenke (Teil- oder Totalersatz) Krampfaderchirurgie Proktologie Chirurgie der Fettleibigkeit Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 18 von 89

19 B-1.5 Mindestens die Top-10 DRG (nach absoluter Fallzahl) der Fachabteilung im Berichtsjahr Rang DRG Text 3-stellig Fallzahl 1 B80 Andere Kopfverletzungen 66 2 I24 Spiegelung einschließlich Probeentnahmen oder andere Eingriffe an Kniegelenk, Ellenbogengelenk und 55 Unterarm 3 G24 Eingriffe. b. Bauchwandbrüchen., Nabelbrüchen. u. and. Muskelbrüchen., Alter > 0 J. od. Eingriffe. b. Leisten- /Brüchen., beidseitig bei Alter 1 bis 56 J. oder einseitig 52 bei Alter > 55 J. 4 J64 Infektion oder Entzündung der Haut und Unterhaut 34 5 J65 Verletzung der Haut, Unterhaut und Mamma 34 6 H14 Gallenblasenentfernung mittels Bauchspiegelung 33 7 G23 Blinddarmentfernung außer bei Bauchfellentzündung ohne äußerst schwere oder schwere CC 31 8 I23 Lokale Ausschneidung und Entfernung von Platten und Schrauben außer an Hüftgelenk und Oberschenkel 30 9 G18 Eingriffe an Dünn- und Dickdarm I44 Einbau einer Kniegelenkprothese oder / -Revision am Kniegelenk 21 B-1.6 Mindestens die 10 häufigsten Haupt-Diagnosen der Fachabteilung im Berichtsjahr ICD-10 Rang Nummer *) Fälle Text 1 S Schädelverletzung 2 K Gallensteine 3 K Leistenbruch 4 S Fraktur des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes 5 M Kniegelenkverschleiß[Arthrose des Kniegelenkes] 6 S Fraktur des Oberschenkels 7 K Akute Blindarmentzündung 8 K Paralytischer Darmverschluss und mechanischer Darmverschluss ohne Muskeldurchbruch 9 M Binnenschädigung des Kniegelenkes 10 S Bruch im Bereich der Schulter und des Oberarmes Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 19 von 89

20 B-1.7 Mindestens die 10 häufigsten Operationen bzw. Eingriffe der Fachabteilung im Berichtsjahr Zertifizierungsgesellschaft Rang OPS- 301 Fälle Text Nummer Spiegelung am Gelenkknorpel und an den Menisken Entfernung von Platten und Schrauben Operation (durch Gelenkspiegelung) an der Gelenkschleimhaut Gallenblasenentfernung Diagnostische Gelenkspiegelung Chirurgische Wundtoilette und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut Verschluss eines Leistenbruches Endoskopische Probeentnahme an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Bauchspeicheldrüse Gelenkrevision durch Gelenkspiegelung Teilweise Entfernung des Dickdarmes Qualitätsbericht, St. Josef-Hospital Oberhausen Seite 20 von 89

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