Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern

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1 Birgit Dömkes, Team Akademische Berufe, 2015 Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern

2 Angebote der Berufsberatung In der Schule Außerhalb BiZ-Besuch, Kl. 9/10 Vortrag Wege nach dem Abitur, JG 1 Sprechstunden in der Schule Beratungsgespräche Vermittlung in Ausbildung und in duale Studiengänge Beteiligung am Studieninfotag Orientierungstage Rhein- Neckar BEST-Seminare zur Studienorientierung Studienfachbezogene Beratungstests Wege nach dem Abitur Vortrag für Eltern 2015 Seite 2

3 Die wichtigste Frage: Wie finde ich meine Interessen und Fähigkeiten? Grundlage der Berufswahlentscheidung: Interessen, Fähigkeiten, Werte und Ziele Tests: Self Assessments Studienfachbezogene Beratungstests Beratungsgespräche Feedback durch Eltern, Freunde, Verwandte BEST-Seminare Vortrag für Eltern 2015 Seite 3

4 Was gibt es denn alles? Die wichtigsten Informationsquellen: Berufenet Seite 4

5 Weitere Angebote in der Region : Jobs for Future, 7. März 2015: Studieninfotag der DHBW Mannheim Schnupperstudium an allen Hochschulen Juni 2015 Orientierungstage Rhein Neckar, Messe und Vorträge 1. Oktober 2015: Vocatium, Fachmesse für Ausbildung und Studium Vortrag für Eltern 2015 Seite 5

6 Welche Abschlüsse gibt es? 2. Staatsexamen 5-6 Jahre Referendariat 1. Staatsexamen Beruf Master 1-2 Jahre Beruf Master 1-2 Jahre Beruf Bachelor 3-4 Jahre Seite 6

7 Ist der Master erforderlich? Ja: Fachwissen vertiefen konkrete Berufsrichtung studieren Manche Berufe setzen den Master voraus: z. B. Naturwiss., Höherer Dienst, Lehramt, Psychologe, Architekten Insb. an Unis wird im Bachelor eher Grundlagenwissen erworben Nein: erster berufsqualifizierender Abschluss Einstieg gelingt insb. in Ingenieurwiss. und Wirtschaft gut mit dem Bachelor, vor allem an HSaW und DH Wer studiert nach dem Bachelor weiter im Master? Uni: 77 % FH: 53 % Quelle: HIS Studie 2011 Wege nach dem Abi Vortrag für Eltern 2015 Seite 7

8 Ausbildungs- und Studienwege Studium Universität Pädagogische Hochschule Fachhochschule = Hochschule für angewandte Wissenschaften Studium und Praxis Duale Hochschule (vorher: Berufsakademie) Gehobener Verwaltungsdienst/FH öffentlicher Dienst Berufsausbildung Fachschule Betriebliche Ausbildung = Lehre Seite 8

9 Hochschularten in Baden-Württemberg Universität Fächer? Alles Wirtschaft, Technik, Soziales, Gestaltung HS f. angew. Wissenschaften Besonderheiten Theorie und forschungsorientierte Ausbildung Pädagogische Hochschule Lehramt Primar u. Sek I Pädagogik strukturiertes Studium mit Schwerpunkten, Semestergruppen, Praxisanbindung Pädagogischwiss. Ausbildung, anwendungsorientiert, Forschungsbezug im Master Duale Hochschule Wirtschaft Technik Soziales 50% Theorie, 50% Praxis, klar strukturiert, kleine Gruppen, Vergütung Seite 9

10 Beispiele für Studiengänge Universitäten: Jura Medizin Psychologie BWL Sprachwissenschaft (z.b. Anglistik, Sinologie) Hochschulen f. angewandte Wissenschaften: Wirtschaftsrecht Medizintechnik Wirtschaftspsychologie BWL Marketing Internationale BWL, Weltwirtschaftssprachen, Technische Redaktion zum Vergleich Seite 10

11 Zulassungsverfahren der Hochschulen Bewerbung in der Regel online bis 15.1./15.7. Eignungsverfahren z.b. für Sport, Musik, Kunst, Design, Sprachen, Bewerbung dann April/Mai Auswahl nach Wartezeit sowie Auswahlverfahren der Hochschulen Diese umfassen z.b.: Note im Abitur, Fächernoten, Praktische Erfahrungen, Tests, Gespräche, Teilnahme an Wettbewerben Vortrag für Eltern 2015 Seite 11

12 Suche nach Ausbildungsstellen oder dualem Studium Bewerbung 1-1,5 Jahre vor Beginn! Schulische Ausbildungen: Betriebliche Ausbildungen: Ausbildungsvermittlung über die Berufsberatung Tipps zur Bewerbung: Seite 12

13 Bewerbungsfristen Sommer April/Mai 2016 DHBW, duale und schulische Ausbildung, Öffentl. Dienst Kunst, Sport, Musik Alle übrigen Studiengänge an Unis, PH und HaW Seite 13

14 Studium und Beruf die meisten Studiengänge ermöglichen den Zugang zu vielen Berufsfeldern Wichtig neben den Fachkenntnissen sind Auslandserfahrung, Praktika, Soft Skills und Mobilität Informationen über die Berufsfelder gibt es im Berufenet, auf und auf Auch Berufsverbände bieten oft eigene Seiten mit Informationen über die Berufsfelder (z.b. BDÜ, etc.) Berufskundliche Vorträge gibt es regelmäßig im BiZ Seite 14

15 Akademikerarbeitsmarkt immer mehr akademische Fachkräfte, 2012: 7,6 Mio, ca. 20% der Erwerbstätigen (darunter vor allem Ingenieure, Betriebswirte, Ärzte/Apotheker, Lehrer, Sozialpädagogen) Zuwächse in allen Bereichen, auch bei Geistes-, Wirtschafts- und Sozialarbeitern, mehr noch bei Juristen und Naturwissenschaftlern Trends auf dem Arbeitsmarkt: Bedarf in den technischen Bereichen (Maschinenbau, E-Technik, Ver- und Entsorgung, Informatik, Umwelt) und im Gesundheitswesen (insb. Ärzte) Seite 15

16 Alternativen zu Studium und Ausbildung nach dem Abitur Freiwilliges Soziales Jahr Freiwilliges Ökologisches Jahr FSJ Kultur (bis 31.3.), Demokratie FSJ Sport FSJ im Ausland Bundesfreiwilligendienst: Au-pair, Work & Travel Praktika und Jobs im Inland- und Ausland: Soziale Dienste im Ausland: Sprach- und Sommerkurse im Ausland Studienvorbereitung, z.b. Leibniz Kolleg Tübingen (Studium Generale) Seite 16

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