Schön, dass Sie da sind. 18. Juni E-Commerce im Handel SS 2008 Lehrbeauftragte: Maria-Christina Nimmerfroh

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1 Schön, dass Sie da sind. 18. Juni 2008 E-Commerce im Handel SS 2008 Lehrbeauftragte: Maria-Christina Nimmerfroh

2 Wie werde ich mein Geld los? Wie kommt der Händler an sein Geld?

3 Herausforderungen Händler kennt den Kunden meist nicht. Es gibt sehr viele verschiedene Zahlungssysteme, aber nur wenige sind weit verbreitet. Man muss zwischen B2C und B2B unterscheiden. Nicht jedes Zahlungssystem ist für jeden Kauf geeignet. Im ecommerce gibt es keine Zug-um-ZugGeschäfte. Ziel der Auswahl des Bezahlsystems ist vor allem die Risikominimierung für den Händler.

4 Elektronisches Geld Geldkarte Kreditkarte Debitkarte (ec-karte) Girokonto

5 Vorteile von Bargeld Begrenztes Verlustrisiko Gebührenfreie Transaktion Spurlos Weitgehend anonym Peer-to-Peer-Transaktionen möglich

6 Kategorisierung nach Zahlungszeitpunkt Pre-Paid-Systeme Hardwarebasiert, z.b. Geldkarte Softwarebasiert, z.b. MicroMoney Pay-Now-Systeme Nachnahme (offline) Lastschrift Pay-Later-Systeme Kreditkartenbasiert (ungesichert, SSL, SET) Click&buy Rechnung Überweisung

7 MicroMoney

8 Kategorisierung nach Transaktionshöhe Picopayment: bis 10 Cent, Teilung bis Hundertstel Cent Micropayment: bis 5 Euro, Teilung bis ein Cent Macropayment: Beträge ab 5 Euro

9

10 IZVH4 Studie: Internet-Zahlungsverfahren aus der Sicht der Händler (Uni Karlsruhe) 435 Teilnehmer Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH4 (2008), Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

11 Angebotene Zahlungsverfahren Quelle: InternetZahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH4 (2008), Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

12 Negative Erfahrungen Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH4 (2008), Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

13 Einsatz von Instrumenten des Risikomanagements Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH4 (2008), Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

14 IZV8 Studie: Internet-Zahlungsverfahren aus der Sicht der Verbraucher (Uni Karlsruhe) 15 Tsd. Teilnehmer Nicht repräsentativ Teilnehmer: interneterfahren, überwiegend männlich, überwiegend Breitbandanschluss

15 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

16 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

17 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

18 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

19 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

20 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

21 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

22 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

23 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

24 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

25 Quelle: Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Verbraucher (2005) Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe

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28

29 SSL Secure Socket Layer Ursprünglich von Netscape entwickelt Besteht aus Record Protokoll: Definition des Formates, in dem die Daten übertragen werden Handshake Protokoll: Browser und Server verständigen sich über das zu verwendende Verschlüsselungsverfahren

30 Bargeldähnliche Systeme z.b. MicroMoney Kunde eröffnet bei Emissionsbank für digitales Geld ein Konto Kunde generiert digitale Münzen mittels Software Münzen werden zur Bank geschickt, mit einer digitalen Signatur versehen, und an den Kunden zurückgeschickt Speichern der Münzen auf Datenträger Händler überprüft online die Echtheit der Münzen bei der Emissionsbank und bekommt Gegenwert gutgeschrieben

31 ecash Quelle: Abteilung für Wirtschaftsinformatik, TU Wien

32 ecash Quelle: Abteilung für Wirtschaftsinformatik, TU Wien

33 Bargeldähnliche Systeme z.b. MicroMoney Münzen werden gelöscht (sind nur einmal verwendbar) Kein Wechselgeld Hohe Transaktionssicherheit

Wie werde ich mein Geld los? Wie kommt der Händler an sein Geld?

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