Finanzratgeber Privatkunden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Finanzratgeber Privatkunden"

Transkript

1 Vorsrogeaufwendungen Finanzratgeber Privatkunden Steuerliche Behandlung von Herausgeber: Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Juli 2013

2 Finanzratgeber Privatkunden Steuerliche Behandlung von Herausgeber: Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Nymphenburger Straße 113 D München Tel +49 (0) Fax +49 (0) Projektleitung und Redaktion: Heike Willigmann, Kai Fürderer Textbeiträge: Heike Willigmann 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 2 von 23

3 IVA-Finanzratgeber Thema dieses Finanzratgebers: Steuerliche Behandlung von 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 3 von 23

4 Inhalt 1 Vorwort Steuerliche Behandlung von Ausfüllhilfe Anlage Vorsorgeaufwand Beiträge zur Altersvorsorge Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung Steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse Als Versicherungsnehmer für andere Personen übernommene Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge Weitere sonstige Ergänzende Angaben zu Ausfüllhilfe Anlage Altersvorsorgeaufwendungen (AV) Altersvorsorgebeiträge (Riester-Verträge) Fazit Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 4 von 23

5 1 Vorwort Steuerliche Behandlung von -Unser Kompass durch den Steuer-Formular Dschungel- Sicher gibt es auch für Sie Im Laufe eines Jahres wiederkehrende Termine, die Sie stets parat haben?! Das sind wahrscheinlich Geburtstage, Familienjubiläen, dann der Gesundheitscheck, das Aufziehen der Sommer- bzw. Winterreifen, und last but not least- der Termin für die Abgabe Ihrer Steuererklärung. Kaum ein anderer Eintrag im Kalender lässt einen so viel hektische Aktivität entfalten wie dieser. Egal, ob Sie einen Steuerberater haben oder sich selbst an den Schreibtisch setzen, allein das Zusammenstellen der Unterlagen bleibt eine Herausforderung. Wenn Sie Ihre Steuererklärung selbst machen, ist die größte Hürde leider noch nicht genommen, wenn Sie alle Papiere beisammen haben. Nichts ist so wenig selbsterklärend wie ein Steuerformular. Wir haben für Sie die Anlagen Vorsorgeaufwand und Altersvorsorge für unter die Lupe genommen und stellen Ihnen in diesem Ratgeber umfassende Ausfüllhilfen zur Verfügung. Hinweis: Im Formularcenter des Bundesministerium für Finanzen (den entsprechenden Link finden Sie untenstehend) können Sie sämtliche Formulare inkl. eventuell benötigter Anlagen bequem herunterladen bzw. ausdrucken: https://www.formulare-bfinv.de 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 5 von 23

6 2 Ausfüllhilfe Anlage Vorsorgeaufwand Bevor Sie nun mit dem Ausfüllen der Anlage Vorsorgeaufwand beginnen, ist es wichtig zu wissen, dass man die, wie z.b. Krankenversicherungsbeiträge oder Beiträge für die Altersvorsorge (ausgenommen Riester-Verträge), nicht mehr wie früher in den Mantelbogen einträgt, sondern dass es hierfür ein gesondertes Formular gibt, welches wir Ihnen im Folgenden detailliert vorstellen. Sie müssen lediglich auf der Seite 2 im Mantelbogen ankreuzen, dass Sie die entsprechende Anlage ausgefüllt und den Unterlagen beigefügt haben. Vermerk im Mantelbogen sehr wichtig! Zu Beginn vermerken Sie bitte in 1 bis 3 Ihren Namen und Ihre Steuernummer, bevor Sie mit dem Erfassen der einzelnen Beiträge starten: M U S T E R M A N N M A X / / Vergessen Sie nicht Ihren Namen und Ihre Steuernummer zu Beginn einzutragen! 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 6 von 23

7 2.1 Beiträge zur Altersvorsorge Beiträge zur Altersvorsorge 4 In 4 können Sie den Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung geltend machen Arbeitgeberanteil: s. 8 Die Angaben können Sie Ihrer Lohnsteuerbescheinigung entnehmen In 5 können Sie den Arbeitnehmeranteil an berufsständige Versorgungseinrichtungen und landwirtschaftliche Altersklassen geltend machen Arbeitgeberanteil: s. 9 Die Angaben können Sie den jeweiligen Bescheinigungen der Versorgungseinrichtungen oder der landwirtschaftlichen Altersklassen entnehmen 6 Wenn Sie bei einer geringfügigen Beschäftigung den pauschalen Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rente durch eigene Beiträge aufgestockt haben, können Sie den Arbeitnehmeranteil in 6 eintragen Arbeitgeberanteil: s. 10 Die Angaben können Sie Ihrer Lohnsteuerbescheinigung entnehmen Sollten Sie freiwillige Beiträge geleistet haben oder leisten als Nichtarbeitnehmer Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung (z.b. selbständige Hebammen und Künstler), tragen Sie diese Beiträge bitte auch in 6 ein 7 In 7 werden alle Beiträge für zertifizierte Basisrentenverträge (Rürup-Verträge) erfasst und als Sonderausgaben berücksichtigt 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 7 von 23

8 7 Die Angaben können Sie den jeweiligen Bescheinigungen von Ihrem Anbieter entnehmen Der Sonderausgabenabzug kann nur dann erfolgen, wenn Sie ggü. dem Anbieter des Rürup-Vertrages schriftlich und fristgerecht (z.b. würde für das Beitragsjahr 2012 die Frist zum ablaufen) eingewilligt haben, dass Ihr Anbieter unter Angabe Ihrer Identifikationsnummer und der Vertragsdaten die Höhe Ihrer Beiträge übermitteln darf Fortsetzung Beiträge zur Altersvorsorge In 8 können Sie den Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung eintragen Die Angaben können Sie Ihrer Lohnsteuerbescheinigung entnehmen 9 In 9 können Sie den Arbeitgeberanteil an berufsständige Versorgungseinrichtungen und landwirtschaftliche Altersklassen eintragen Die Angaben können Sie den jeweiligen Bescheinigungen der Versorgungseinrichtungen oder der landwirtschaftlichen Altersklassen entnehmen 10 In 10 können Sie den Arbeitgeberanteil für eine geringfügige Beschäftigung zur gesetzlichen Rente eintragen Die Angaben können Sie Ihrer Lohnsteuerbescheinigung entnehmen Beiträge zur Altersvorsorge Ihr Höchstbeitrag für sonstige ist abhängig von der Höhe Ihrer selbstbezahlten Krankheitskosten/ Beiträge für eine Krankenversicherung oder ob Ihnen steuerfreie Leistungen gewährt oder Anteile der Krankheitskosten von dritter Seite übernommen wurden Steuerfreie Leistungen sind z.b. der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern, entsprechende Zuschüsse des Arbeitgebers bei freiwillig gesetzlich oder privat krankenversicherten Arbeitnehmern, Bei Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 8 von 23

9 11 hilfeansprüche von Beamten etc. Werden die steuerfreien Leistungen für mindestens einen Teil des Jahres oder bei mehreren Einkünften für mindestens eine Einkunftsquelle erbracht, so beantworten Sie die Frage in 11 mit Ja und tragen in das Kästchen bitte die Zahl 1 ein Bei Ehepartnern, die über ihren Partner krankenversichert sind (z.b. Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse), ist die Frage ebenfalls mit Ja (=1) zu beantworten Ein Ehegatte, der keinen eigenen Beihilfeanspruch hat (z.b. Partner eines Beamten) und der auch nicht selbst krankenversicherungspflichtig ist, muss die Frage mit Nein (=2) beantworten; dies gilt ebenso für geringfügig Beschäftige, sofern diese nicht unentgeltlich über die Familienversicherung des Ehegatten mitversichert sind Fortsetzung Beiträge zur Altersvorsorge Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 12 In 12 tragen Sie bitte Ihren Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Krankenversicherung ein Die Angaben können Sie Ihrer Lohnsteuerbescheinigung entnehmen Haben Sie Zusatzbeiträge an die gesetzliche Krankenversicherung gezahlt? Wenn ja, tragen Sie diese bitte für den Veranlagungszeitraum (z.b ) in 13 ein 14 Wenn die in 12 gezahlten Beiträge keinen Anspruch auf Krankengeld beinhalten (z.b. wegen zu kurzer Beschäftigung), dann sind diese Beiträge hier einzutragen 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 9 von 23

10 15 In 15 tragen Sie bitte Ihren Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Pflegepflichtversicherung ein Die Angaben können Sie Ihrer Lohnsteuerbescheinigung entnehmen 16 Haben Sie Beiträge zur Kranken- und sozialen Pflegeversicherung (s. n 12 bis 15) erstattet bekommen? Wenn ja, dann tragen Sie bitte in 16 die Höhe der Erstattungen ein Fortsetzung Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung Wenn die in 16 erhaltenen Beiträge zur Krankenversicherung keinen Anspruch auf Krankengeld beinhalten, dann sind diese Beiträge inkl. für die soziale Pflegeversicherung hier einzutragen Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung Beiträge zur Basisabsicherung (Krankenversicherung), die Sie nicht in 12 ausgewiesen haben, tragen Sie bitte in 18 ein Beispiel: Rentner oder freiwillig gesetzlich versicherte Selbstzahler 19 Hier vermerken Sie bitte evtl. gezahlte Zusatzbeiträge zur Ihrer Krankenversicherung 20 Sollten Sie aus den in 18 eingetragenen Beiträgen einen Anspruch auf Krankengeld haben, so tragen Sie die Beiträge zur Basisabsicherung hier noch einmal ein 21 Beiträge zur Pflegepflichtversicherung, die Sie nicht in 15 ausgewiesen haben, tragen Sie bitte in 21 ein 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 10 von 23

11 22 Wurden Ihnen Beiträge zur Kranken- und Pflegepflichtversicherung erstattet (aus den n 18 bis 21), so sind diese in 22 einzutragen 23 Sollte aus den in 22 erhaltenen Beiträgen ein Anspruch auf Krankengeld bestanden haben, so tragen Sie diese Beiträge hier ein Fortsetzung Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung Sollten Ihnen Zuschüsse zu den Beträgen aus 18 und/oder 21 gewährt worden sein, dann tragen Sie diese bitte in 24 ein (z.b. von der Deutschen Rentenversicherung) Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 25 bis 29 Wenn Sie Beiträge an eine ausländische gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung gezahlt haben, die nicht elektronisch an die deutsche Finanzverwaltung übermittelt wurden, dann tragen Sie bitte in den n 25 bis 29 die Höhe der abziehbaren Beiträge ein Bitte denken Sie daran, dass Sie in diesem Fall eine Bescheinigung über die Höhe der Beiträge der Einkommenssteuererklärung beilegen müssen In dieser vermerken Sie bitte Ihren eigenen Beitrag für Wahlleistungen und für Zusatzversicherungen an die gesetzliche Krankenversicherung 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 11 von 23

12 2.3 Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung 31 Sollten Sie privat krankenversichert sein (Basisabsicherung), dann tragen Sie bitte hier für den jeweiligen Veranlagungszeitraum Ihre Beiträge ein Privat Krankenversicherte tragen bitte hier Ihre Beiträge zur privaten Pflegepflichtversicherung ein 33 Erstattete Beiträge zur privaten Kranken- und/oder Pflegepflichtversicherung tragen Sie bitte in 33 ein 34 Die vom Arbeitgeber geleisteten Zuschüsse zur privaten Krankenversicherung tragen Sie bitte in 34 ein 35 In dieser vermerken Sie bitte Ihren eigenen Beitrag für Wahlleistungen und für Zusatzversicherungen an die private Krankenversicherung 36 In dieser vermerken Sie bitte Ihren eigenen Beitrag für eine zusätzliche private Pflegeabsicherung (ohne Pflegepflichtversicherung!) 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 12 von 23

13 2.4 Steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse Steuerfreie Arbeitgeberzuschüsse 37 bis 39 Da steuerfreie Zuschüsse für die Kranken- und Pflegeversicherung die abziehbaren Beträge mindern, sind sie in den n 37 bis 39 gesondert anzugeben Die steuerfreien Zuschüsse finden Sie unter den Nummern 24a bis 24c in Ihrer Lohnsteuerbescheinigung Als Versicherungsnehmer für andere Personen übernommene Krankenund Pflegeversicherungsbeiträge Für andere Personen übernommene Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge 40 bis 45 Wenn Sie als Versicherungsnehmer die Beiträge für Krankenund Pflegeversicherung Ihres mitversicherten Kindes (für das kein Anspruch auf Freibeträge oder Kindergeld besteht) oder Ihres Lebenspartners geltend machen wollen, sind die n auszufüllen Vergessen Sie bitte nicht, die Identifikationsnummer der mitversicherten Person in 40 anzugeben und den dazugehörigen Namen in 41 Sollten weitere Personen diese Voraussetzungen erfüllen, machen Sie die Angaben bitte auf einem gesonderten Blatt Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 13 von 23

14 2.6 Weitere sonstige Weitere sonstige 46 Zu den weiteren sonstigen gehören u.a. auch die Arbeitnehmerbeiträge zur Arbeitslosenversicherung, die Sie bitte in 46 gemäß Ihrer Lohnsteuerbescheinigung eintragen Sofern Ihnen auch Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherung entstanden sind, die nicht der Basisabsicherung zuzurechnen sind, können Sie diese hier ansetzen Wenn Sie keine Einwilligung zur Übermittlung Ihrer Beiträge zur Basiskrankenversicherung oder der gesetzlichen Pflegeversicherung an die Finanzverwaltung gegeben haben, tragen Sie bitte die Werte in 47 ein; damit entfallen (!) für Sie die n 12 bis Sollten Sie eine Absicherung gegen Arbeitslosigkeit abgeschlossen haben und zahlen dafür Beiträge, dann vermerken Sie bitte in 48 die Summe der gezahlten Beiträge 49 In dieser vermerken Sie bitte Ihre Beiträge für eine Erwerbs- und/oder Berufsunfähigkeitsversicherung 50 Beiträge für Risikoversicherungen, die nur im Todesfall leisten (z.b. Risikolebensversicherung), tragen Sie bitte in 50 ein Ebenso vermerken Sie in 50 bitte Ihre Beiträge zur privaten Unfall- und Haftpflichtversicherung 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 14 von 23

15 50 Sind in Ihrer Unfallversicherung private und berufliche Risiken abgedeckt, dann setzen Sie bitte nur die Hälfte der Beiträge als Sonderausgaben an; die andere Hälfte sind dann als Werbungskosten (oder Betriebsausgaben bei Selbständigen) anzusetzen Fortsetzung Weitere sonstige Hier tragen Sie bitte die Beiträge Ihrer Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht und Ihrer Lebensversicherungen mit mindestens 12 Jahren Laufzeit ein, sofern die Laufzeit vor dem begonnen hat und mindestens ein Versicherungsbeitrag vor dem gezahlt wurde Zu diesen Versicherungen zählen auch Ausbildungs- und Aussteuerversicherungen, sowie Unfallversicherungen mit Prämienrückgewähr 52 Beiträge für Rentenversicherungen ohne Kapitalwahlrecht mit Laufzeitbeginn und Bezahlung des ersten Beitrages vor dem tragen Sie bitte in 52 ein 2.7 Ergänzende Angaben zu Ergänzende Angaben zu 53 bis 57 Die n sind nur dann auszufüllen, wenn Sie während des ganzen oder eines Teils des Kalenderjahres nicht rentenversicherungspflichtig waren Hierzu gehören u.a. Beamte, Richter, Berufs- und Zeitsoldaten, weiterbeschäftigte Altersrentner, Werkspensionäre mit Altersrente, Geistliche und andere Personen mit beamtenähnlichen Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 15 von 23

16 Versorgungsansprüchen, Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften und GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer (die nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert waren) 58 Wenn Sie Arbeitslohn aus einem nicht aktiven Dienstverhältnis im Veranlagungszeitraum bezogen haben (insbesonder Betriebsrenten/Werkspension, tragen Sie bitte in das Kästchen die Zahl 1 für Ja ein Bei Altersteilzeit ist hier keine Eintragung vorzunehmen Fortsetzung Ergänzende Angaben zu Ausfüllhilfe Anlage Altersvorsorgeaufwendungen (AV) Wofür brauchen Sie eigentlich die Anlage AV? Aufgrund des Abzugs der Krankenkassenbeiträge als Sonderausgaben und dem daraus folgenden Platzmangel auf der Anlage Vorsorgeaufwand werden ausschließlich die Riester-Beiträge wieder wie früher auf der Anlage AV eingetragen. Sollten Sie also keinen Riester-Vertrag besparen, müssen Sie die Anlage AV auch nicht Ihrer Einkommenssteuererklärung beifügen. Wenn Sie jedoch einen Riester-Vertrag besitzen, müssen Sie entsprechend der Anlage Vorsorgeaufwand auch für die Anlage AV auf dem Mantelbogen das entsprechende Kreuz setzen und diese ausgefüllt mit der Einkommenssteuererklärung bei Ihrem Finanzamt einreichen. Wann brauche ich die Anlage AV? Vermerk im Mantelbogen sehr wichtig! (Auszug Mantelbogen) 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 16 von 23

17 Das Finanzamt prüft dann, ob für Sie zusätzlich zu den Riesterzulagen (diese werden direkt von der Zulagenstelle auf Ihren Vertrag eingezahlt) eine steuerliche Förderung in Form eines Sonderausgabenabzugs in Betracht kommt. Steuerliche Förderung von Riester- Verträgen Für die Berücksichtigung Ihrer Altersvorsorgebeiträge müssen Sie jedoch gegenüber dem Riesteranbieter eingewilligt haben, dass dieser die Vertragsdaten, Ihre steuerliche Identifikationsnummer und die Zulagen- oder Sozialversicherungsnummer an die Finanzverwaltung mittels Datenfernübertragung zur Verfügung stellt. Wenn Sie bei Ihrem Anbieter einen Dauerzulagenantrag gestellt haben, müssen Sie keine weitere Einwilligung abgeben. Sollte die Prüfung ergeben, dass der Sonderausgabenabzug günstiger ist ( Günstigerprüfung ), werden Ihre gesamten Aufwendungen einschließlich Ihres Zulagenanspruchs bis zum Höchstbetrag i.h.v EUR als Sonderausgaben berücksichtigt. Zuerst vermerken Sie bitte Ihren Namen und Ihre Steuernummer, bevor Sie dann mit dem Erfassen der einzelnen Beiträge starten: Vergessen Sie nicht Ihren Namen und Ihre Steuernummer einzutragen! M U S T E R M A N N M A X / / Altersvorsorgebeiträge (Riester-Verträge) 4/5 Hier tragen Sie bitte Ihre Sozialversicherungsnummer/ Zulagennummer ein oder vermerken Ihre Mitgliedsnummer der landwirtschaftlichen Altersklasse/ Altersklasse für den Gartenbau 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 17 von 23

18 7 Für Riester-Verträge, für die Sie keine Einwilligung zur Datenübermittlung erteilt haben oder der Datentransfer widerrufen wurde, sind in 7 keine (!) Angaben zu machen Bei vorhandener Einwilligung ist hier die Anzahl Ihrer Riester- Verträge einzutragen 8 In dieser tragen Sie bitte die Summe aller Altersvorsorgebeiträge ein (ohne Zulagen), die von Ihrem Anbieter an die Finanzverwaltung übermittelt wurde Dabei ist es egal, ob es sich um Sparbeiträge oder Tilgungsleistungen handelt Altersvorsorgebeiträge, für die Sie keine Einwilligung zur Datenübermittlung an die Finanzverwaltung erteilt haben, finden hier keine Beachtung 9 Wenn es zum Vorjahr eine Veränderungen bzgl. des Anbieters, der Vertragsnummer oder der Zertifizierungsnummer gab, so ist dies in 9 mit Ja zu beantworten; Tragen Sie bitte die Zahl 1 in das vorgesehene Kästchen ein Gab es keine Veränderungen, so vermerken Sie bitte die Zahl 2 für Nein 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 18 von 23

19 10 Hier vermerken Sie, ob Sie für den Veranlagungszeitraum unmittelbar förderfähig waren; bei Ja tragen Sie bitte die Ziffer 1 in das vorgesehene Kästchen ein Was bedeutet jedoch unmittelbar förderfähig? Personen, die unmittelbar begünstigt sind, müssen zumindest zeitweise in der deutschen Rentenversicherung im Veranlagungszeitraum pflichtversichert gewesen sein Unmittelbar begünstigte Personen sind u.a.: - Sozialversicherungspflichtige Angestellte - Eltern während der Elternzeit - Bezieher von Lohnersatzleistungen (z.b. Arbeitslosengeld) - Selbständige, die in die gesetzliche Rente einzahlen - Beamte (auch Beamte auf Widerruf) - Beschäftigte im öffentlichen Dienst - Geringfügig Beschäftigte, die freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen Unmittelbare Förderfähigkeit 11 Hier vermerken Sie bitte die aus Ihrer Tätigkeit erzielten beitragspflichtigen Einnahmen aus z.b. 2011, wenn Sie die Anlage AV für 2012 erstellen Die Zahlen können Sie der Meldung zur Sozialversicherung entnehmen, die Sie von Ihrem Arbeitgeber jährlich ausgehändigt bekommen Geringfügig Beschäftigte entnehmen die Daten bitte aus der Jahresmeldung von der Minijob-Zentrale; bitte beachten Sie, dass Minijobber nur unmittelbar begünstigt sind, wenn sie auf die Versicherungsfreiheit verzichtet und den pauschalen Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rente auf den vollen Beitragssatz aufgestockt haben! 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 19 von 23

20 12 In 12 geben Sie bitte die Höhe der inländischen Besoldung, die Höhe der Amtsbezüge und die Einnahmen beurlaubter Beamten an Die Zahlen z.b. für den Veranlagungszeitraum 2012 entnehmen Sie bitte Ihren Mitteilungen aus 2011 Sind Sie beurlaubter Beamter, dann geben Sie hier bitte die Einnahmen, die Sie während Ihrer Beurlaubung bezogen haben, an 13 Wenn Sie Entgeltersatzleistungen (ohne Elterngeld) im Vorjahr bezogen haben, tragen Sie diese bitte entsprechend der Bescheinigung der auszahlenden Stelle hier ein (Beispiel: für die Anlage AV in 2012, tragen Sie bitte die Werte aus 2011 ein) Inländische Besoldung Entgeltersatzleistungen 14 Wenn das der deutschen Rentenversicherung zugrunde liegende Entgelt höher ist als das tatsächliche Entgelt (z.b. bei behinderten Menschen in Behindertenwerkstätten), wird das tatsächliche Entgelt für die Berechnung des Zulagenanspruchs berücksichtigt Es sind wie in 13 die Vorjahreswerte einzutragen 15 In dieser tragen Sie bitte Ihren Jahres(brutto)rentenbetrag wegen voller Erwerbsminderung oder Erwerbsunfähigkeit aus dem Vorjahr ein (Bezug aus der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung) Da i.d.r. der Jahres(brutto)rentenbetrag nicht mit dem ausgezahlten Betrag übereinstimmt, entnehmen Sie bitte den richtigen Wert Ihrer Renten(anpassungs-)mitteilung 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 20 von 23

21 16 Sofern Sie inländische Versorgungsbezüge wegen Dienstunfähigkeit erhalten haben, tragen Sie diese bitte in 16 ein Auch hier gilt wieder das Vorjahresprinzip (Anlage für 2012, aber Wert aus 2011 eintragen!) Die Höhe der Versorgungsbezüge entnehmen Sie bitte der Mitteilung der zugehörigen Verordnungsstelle 17 Hier sind nur Eintragungen vorzunehmen, wenn im Jahr 2012 die Pflichtmitgliedschaft nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte bestanden hat Relevant sind die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, die sich aus dem Einkommenssteuerbescheid 2010 (!!!) ergeben Inländische Versorgungsbezüge wegen Dienstunfähigkeit Pflichtmitgliedschaft über die Alterssicherung der Landwirte 18 In dieser tragen Sie bitte Ihren Jahres(brutto)rentenbetrag wegen voller Erwerbsminderung oder Erwerbsunfähigkeit aus dem Vorjahr ein (nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte) Da i.d.r. der Jahres(brutto)rentenbetrag nicht mit dem ausgezahlten Betrag übereinstimmt, entnehmen Sie bitte den richtigen Wert Ihrer Renten(anpassungs-)mitteilung 19 Wenn Sie pflichtversichert in einer ausländischen Rentenversicherung sind, müssen Sie hier die ausländischen beitragspflichtigen Einnahmen des Jahres 2011 eintragen (für die Anlage AV 2012) Personen, die eine ausländische Erwerbsminderungs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente beziehen, tragen hier bitte die Höhe ihrer Bruttorente ein 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 21 von 23

22 20 Hier vermerken Sie, ob Sie für den Veranlagungszeitraum mittelbar förderfähig waren; bei Ja tragen Sie bitte die Ziffer 2 in das vorgesehene Kästchen ein Was bedeutet jedoch mittelbar begünstigt? Sie sind mittelbar begünstigt, wenn Ihr Ehepartner uneingeschränkt die Kriterien für die Riesterförderung erfüllt und eigene Beiträge in die geförderte Altersvorsorge einbezahlt Mittelbar förderfähig Kinderzulage 21 Wichtig zu wissen ist, egal ob der Vater oder die Mutter das Kindergeld erhält, die Zulage wird grundsätzlich immer der Mutter zugeschrieben Auf Antrag kann die Kinderzulage dem Vater übertragen werden (s. 22) Soll die Mutter die Kinderzulage bekommen, tragen Sie bitte in 21 die Anzahl der Kinder ein Bitte beachten Sie die Differenzierung für Kinder, die vor dem geboren wurden, und die, die nach dem geboren worden sind; dies ist relevant für die Zulagenhöhe 22 Möchten Sie, dass der Vater die Kinderzulage erhält, dann tragen Sie bitte die Anzahl der Kinder in 22 ein Dieser Wunsch muss ebenfalls im Zulagenantrag vermerkt werden Grundsätzlich bekommt immer die Mutter die Kinderzulage zugeschrieben Auf Antrag kann der Vater ersatzweise die Kinderzulage bekommen 23/24 Anspruch auf Kinderzulage besteht für jedes Kind, für das für mindestens einen Monat des Veranlagungsjahres Kindergeld an den Zulagenberechtigten gezahlt wurde 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 22 von 23

23 23/24 Bei einem Wechsel während des Jahres, den der Auszahlungsberechtigten vorgenommen hat, ist der Bezug für den ersten Anspruchszeitraum im Veranlagungsjahr entscheidend 4 Fazit Wir hoffen, dass wir auch mit dem vorliegenden Finanzratgeber für Sie wichtige Informationen und Sachverhalte, diesmal rund um das Thema Steuerliche Behandlung von, leicht verständlich dargestellt haben und diejenigen unter Ihnen, die ihre Steuererklärung selbst erstellen, unter-stützen konnten. Selbstverständlich ersetzt der Ratgeber keine steuerliche Beratung! Auf unserem Portal Meine Bank vor Ort.de sind wir weiter für Sie da. Sie können in unseren Fachbeiträgen schmökern und Ihr Wissen erweitern, gerne mit Ihren Fragen auf uns zukommen oder sich am Gedankenaustausch in unserem Diskussionsforum beteiligen. Nutzen Sie die angebotenen Möglichkeiten und bleiben auf die eine oder andere Weise mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf Sie! 2013 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG Seite 23 von 23

3 Vorsorgeaufwendungen und Altersvorsorgebeiträge

3 Vorsorgeaufwendungen und Altersvorsorgebeiträge Anlage Vorsorgeaufwand, Seite 1 3 Vorsorgeaufwendungen und Altersvorsorgebeiträge Altersvorsorgebeiträge 3.1 Basisversorgung und sonstige Vorsorgeaufwendungen (Anlage Vorsorgeaufwand) 68 Die in der Anlage

Mehr

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen)

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) 1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) WICHTIG Die Anlage Vorsorgeaufwand benötigen Sie, wenn Sie Vorsorgeaufwendungen (Versicherungsbeiträge), z. B. Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung

Mehr

I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung

I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung Warum erhalte ich eigentlich eine staatlich geförderte Riester-Rente? Sie zahlen aus Ihrem monatlichen Nettoeinkommen

Mehr

L99960210079100 O1LVB425

L99960210079100 O1LVB425 O1LVB425 O1LVB455 Unterschrift des Antragstellers Unterschrift gesetzl. Vertreter/Bevollmächtigter O1LVB456 O1LVB427 Unterschrift Ehefrau L99960210079100 O1LVB457 O1LVB458 Die Angaben zu den beitragspflichtigen

Mehr

Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger

Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger Haufe Steuerratgeber 03601 Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger von Willi Dittmann, Dieter Haderer, Rüdiger Happe 1. Auflage Haufe-Lexware Freiburg 2014 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014)

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) 1. Wer gehört zum förderfähigen Personenkreis? Die Riester-Förderung erhält u. a., wer unbeschränkt einkommensteuerpflichtig

Mehr

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten)

Pflichtversicherte der inländischen gesetzlichen Rentenversicherung. Empfänger einer deutschen Besoldung (Beamte, Richter, Berufssoldaten) Steuer-TIPP : Die Riester-Rente Um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten, ist die private Altersvorsorge Pflicht. Die Riester-Rente wird vom Staat gefördert. Viele Bürger können davon profitieren.

Mehr

Anlage Vorsorgeaufwand

Anlage Vorsorgeaufwand 2 Anlage Vorsorgeaufwand 00320 3 Steuernummer 4 5 6 7 8 9 Angaben zu und zu Altersvorsorgebeiträgen lt. Nr. 23 der Lohnsteuerbescheinigung (Arbeitnehmeranteil) zu landwirtschaftlichen Alterskassen sowie

Mehr

Änderung gilt ab Kalenderjahr: Ist kein Kalenderjahr angegeben, gelten die Änderungen ab dem laufenden Kalenderjahr

Änderung gilt ab Kalenderjahr: Ist kein Kalenderjahr angegeben, gelten die Änderungen ab dem laufenden Kalenderjahr Per Fax: 030/31007-2600 oder 030/31007-2602 Versicherungs-Nr.: Versicherungsnehmer: Skandia Lebensversicherung AG Postfach 21 01 50 Name, Vorname bzw. Firma Geburtsdatum Versicherte Person: (wenn abweichend

Mehr

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 setzt der Gesetzgeber nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

Muster. Antrag auf Altersvorsorgezulage 0206000077-59999999

Muster. Antrag auf Altersvorsorgezulage 0206000077-59999999 Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG Industriepark Höchst C770 65926 Frankfurt am Main und Anschrift des Antragstellers Frau Eva frau strasse 1 99999 stadt Antrag auf Altersvorsorgezulage

Mehr

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010 Stand: November 2011 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung hat der Gesetzgeber die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und

Mehr

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Unser Tip: Unter www.steuertip-service.de können Sie den Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 als interaktives PDF-Formular herunterladen, sofort am Bildschirm ausfüllen

Mehr

Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen 81921 München

Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen 81921 München Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen 81921 München VddB, Postfach 81 08 51, 81901 München Unser Zeichen: J/B - Telefonnummer: - Angabe der Tel.Nr. freiwillig - J/B - 0206000424 wegen Vollmacht siehe

Mehr

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010 Stand: Februar 2011 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung hat der Gesetzgeber die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und

Mehr

Der aktuelle Tipp. Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Der aktuelle Tipp. Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Der aktuelle Tipp STAND: JANUAR 2015 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung wurde die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Mehr

ANTWORTENKATALOG MVB RENTE PLUS / RIESTER

ANTWORTENKATALOG MVB RENTE PLUS / RIESTER ANTWORTENKATALOG MVB RENTE PLUS / RIESTER TEIL C: ZULAGENBEANTRAGUNG INHALTSVERZEICHNIS STAND: 12.05.2014 Seite 1. Wie erfolgt die Zulagenbeantragung? 2 2. Was ist die Zulagenummer? 2 3. Wie erhalte ich

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente 1 / 1 Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist das?... 2 Wer kann eine Riester-Rente abschließen?... 2 Für wen ist es besonders geeignet?... 2 Ansprüche

Mehr

Kommunaler Versorgungsverband Sachsen Anhalt Zusatzversorgungskasse

Kommunaler Versorgungsverband Sachsen Anhalt Zusatzversorgungskasse Kommunaler Versorgungsverband Sachsen Anhalt Zusatzversorgungskasse KVSA ZVK. Carl-Miller-Str. 7, 39112 Magdeburg Herrn Max Mustermann Musterstr. 1 12345 Musterstadt Unser Zeichen: 123456 (spätestens bis

Mehr

Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen)

Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen) DKV Deutsche Krankenversicherung AG Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen) Hintergründe Warum können ab 2010 Beiträge

Mehr

TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE )

TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE ) TROISDORF ALTERSVORSORGEZULAGE ( RIESTER-ZULAGE ) Stand: 6. März 2007 INHALT Seite Der Staat fördert die Altersvorsorge 3 Wer kann die Förderung erhalten? 3 Welche Mindesteigenbeiträge muss ich leisten?

Mehr

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 1 ANLAGE 2 Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 EStG 3 Nr. 63, Fassung ab 1.1.2005 63. Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Dienstverhältnis an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand

Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand Riester-Rente staatlich gefördert in den Ruhestand Beratung durch: Fischer GmbH Versicherungsmakler Bahnhofstr. 11 71083 Herrenberg Tel.: 07032 9487-0 Fax: 07032 9487-45 fischer@vbhnr.de http://www.fischer-versicherungen.de

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist die Riester- bzw. Rürup-Rente 2 Wer kann eine Riester-/Rürup-Rente abschließen? 2 Ansprüche im Erlebensfall

Mehr

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische V ersorgungskammer Entspannt leben den Ruhestand genießen Sicher möchten Sie nach einem ausgefüllten

Mehr

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig Altersvorsorge So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Lohmar Das Alterseinkünftegesetz, das seit dem 1.1.05 die beschränkte Abzugsfähigkeit von

Mehr

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz.

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Was ändert sich 2010? Was ist das Bürgerentlastungsgesetz? Das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen Seit

Mehr

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer...

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen 2010... 2 II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 5 IV. Sachbezugswerte 2010... 6 V. Prüfung des

Mehr

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen 87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen EStG 10 Sachverhalt Der verheiratete Steuerberater A erzielt Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit i. H. von 120.000 Euro.

Mehr

Die Riester-Rente. Die wichtigsten Punkte der Riester-Rente im Überblick: unabhängig produktneutral - erfahren

Die Riester-Rente. Die wichtigsten Punkte der Riester-Rente im Überblick: unabhängig produktneutral - erfahren Die Riester-Rente Seit dem 1. Januar 2002 besteht die Möglichkeit einer zusätzlichen Altersvorsorge durch die Riester-Rente, benannt nach dem damaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlus Plan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

Sparteninformation Riester-Rente

Sparteninformation Riester-Rente Riester-Rente Schon jetzt an später denken Informationsmaterial Wunsiedler Str. 7 95032 Hof/Saale Tel: 09281/7665133 Fax: 09281/7664757 E-Mail: info@anders-versichert.de Web: www.anders-versichert.de facebook:

Mehr

Analyse einer möglichen Riesterrente

Analyse einer möglichen Riesterrente Analyse einer möglichen Riesterrente für: Herrn Max Mustermann Die Auswertung wurde erstellt von: Finanzspezialistin Frau Ursula Dreyer Max-Keith-Str. 66 45136 Essen Telefon: 0201-12516854 Telefax: 0201-12516855

Mehr

Staatliche Förderungen kassieren

Staatliche Förderungen kassieren 75 Staatliche Förderungen kassieren Riester-Rente für (fast) alle Verteilt der Staat Fördergelder, sollten Sie nicht abseits stehen, oder? Werbefilme und Medienberichte nerven schon fast mit der stets

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Übersicht Beitragsgruppenschlüssel 2.1. Krankenversicherung 2.2. Rentenversicherung 2.3. Arbeitslosenversicherung

Mehr

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG)

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG) BMF v. 26.11.2013 IV C 5 - S 2367/13/10001 BStBl 2013 I S. 1532 Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG) 1 Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden

Mehr

Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung

Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Inhalt In diesem Abschnitt lernen Sie die wichtigsten Unterlagen für die Ermittlung der Entgeltabrechnung kennen. Was sind die wichtigsten Unterlagen für eine Lohnabrechnung? Welche Meldepflichten bei

Mehr

Inhaltsverzeichnis FAQ Wohnriester

Inhaltsverzeichnis FAQ Wohnriester Inhaltsverzeichnis FAQ Wohnriester Was ist die neue Eigenheimrente bzw. der Wohnriester? Ab wann gilt das Gesetz? Wofür kann ich die Eigenheimrente bzw. den Wohnriester einsetzen? Wie werden Tilgungsleistungen

Mehr

Informationen zum Riester-Annuitätendarlehen

Informationen zum Riester-Annuitätendarlehen Besondere Informationen über die Förderung bei Darlehen im Rahmen des Eigenheimrentengesetzes (EigRentG) Gemäß Eigenheimrentengesetz wird das selbstgenutzte Wohneigentum als Teil der Altersvorsorge durch

Mehr

Erstellung der Einkommensteuererklärung 2009

Erstellung der Einkommensteuererklärung 2009 Erstellung der Einkommensteuererklärung 2009 1 Mantelbogen 1.1 Persönliche Daten ID-Nr. Steuer-Nr.: Familienstand Religionszugehörigkeit ID-Nr. Steuer-Nr.: Seit: Datum keine Veranlagungsform Gütergemeinschaft

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Inhalt: 1. Warum versendet die DRV KBS eine Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Bürgerentlastungsgesetz Bürgerentlastungsgesetz Durch die Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes können die Beiträge zur Krankenund Pflegeversicherung seit 2010 steuerlich stärker berücksichtigt werden. 1. Allgemeines zum Bürgerentlastungsgesetz

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlusPlan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater steuer- und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater Gliederung Neuerungen ab 2009 Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

Die einkommenssteuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz

Die einkommenssteuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz Vortrag Sozialwissenschaften Fach: Einkommensteuer Datum: 09.11.2005 Die einkommenssteuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz Referenten: Katrin Biel und Svenja

Mehr

1. Hier hat Ihr Anbieter bereits die notwendigen Angaben gemacht. 2. Hier hat Ihr Anbieter bereits die notwendigen Angaben gemacht.

1. Hier hat Ihr Anbieter bereits die notwendigen Angaben gemacht. 2. Hier hat Ihr Anbieter bereits die notwendigen Angaben gemacht. 1. Hier hat Ihr Anbieter bereits die notwendigen Angaben gemacht. 2. Hier hat Ihr Anbieter bereits die notwendigen Angaben gemacht. 3. Wie im Feld angegeben, sollten den Zulagenantrag schnellst möglich

Mehr

Antrag auf Altersvorsorgezulage

Antrag auf Altersvorsorgezulage Anschrift des jeweiligen Anbieters Name und Anschrift des Antragstellers Feld für Vertragsnummer des Anbieters Antrag auf Altersvorsorgezulage 201 Optionales Feld für TelNr des Antragstellers - Angabe

Mehr

Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge

Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge 73 Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge Diese Anlage ist für alle Arbeitnehmer wichtig, denn hierher gehören die Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung und zu anderen

Mehr

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: Bundeszentralamt

Mehr

Versicherungen Die Deutsche Sozialversicherung sorgt in Deutschland für die soziale Sicherheit der Bürger und ist ein Kernelement des Sozialsystems. Das wichtigste Prinzip ist das Solidaritätsprinzip:

Mehr

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen

Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg Postfach 11 24 78635 Trossingen Betriebs-/Beitrags Konto-Nr. Hinweis: Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28 o SGV IV; 98 SGB X); der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber können getrennt Erstattungsanträge

Mehr

Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird auf Folgendes hingewiesen:

Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird auf Folgendes hingewiesen: Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin der Länder

Mehr

für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von:

für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von: nstammdaten für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von: Dukat GmbH Versicherungsmakler Herr Stephan Löhr Kölner Straße 14 51789 Lindlar Telefon:

Mehr

Analyse einer möglichen Riesterrente

Analyse einer möglichen Riesterrente Analyse einer möglichen Riesterrente für: Herrn Max Pfiffig und Frau Eva Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: Versicherungsbüro Mustermakler Uwe Mustermakler Gut-Beraten-Weg

Mehr

Riester-Zulageantrag - Ausfüllhinweise

Riester-Zulageantrag - Ausfüllhinweise A) Art der Zulageberechtigung Bitte nur bei mittelbarer Zulageberechtigung ankreuzen. Zuständiges Finanzamt/Steuernummer Sofern ein Sonderausgabenabzug geltend gemacht werden soll, sind hier das Wohnsitzfinanzamt

Mehr

DIE RIESTERFÖRDERUNG

DIE RIESTERFÖRDERUNG Informationen zur Zusatzrente DIE RIESTERFÖRDERUNG (Freiwillige Versicherung) Stand: März 2011 DIE RIESTERFÖRDERUNG (Freiwillige Versicherung) Die Rheinische Zusatzversorgungskasse (RZVK) bietet Ihnen

Mehr

über steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag oder aus einer betrieblichen Altersversorgung ( 22 Nr.

über steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag oder aus einer betrieblichen Altersversorgung ( 22 Nr. Datum der Absendung (Bezeichnung und Anschrift des Anbieters) (Bekanntgabeadressat) Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung informiert Sie über die Höhe der steuerpflichtigen Leistungen aus Ihrem Altersvorsorgevertrag

Mehr

Riester-Rente Historie

Riester-Rente Historie Riester-Rente Historie Die Riester-Rente entstand im Zuge der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2000/2001 Nettorentenniveau wird von 70% auf 67% reduziert Zusätzliche private Absicherung notwendig

Mehr

DANV Deutsche Anwalt- und Notarversicherung Richard Damme Hafenstr. 50, 67061 Ludwigshafen 062154933292 3. August 2007. Nein.

DANV Deutsche Anwalt- und Notarversicherung Richard Damme Hafenstr. 50, 67061 Ludwigshafen 062154933292 3. August 2007. Nein. Basis-Rente Stammdaten 2007 für Freiberufler im Versorgungswerk Kunde Verheiratet mit Zusammenveranlagung Bundesland Kirchensteuerpflichtig Berufsgruppe Nein Baden-Württemberg Ja Freiberufler, Selbständiger

Mehr

Checkliste: Folgende Unterlagen und Informationen benötigen Sie für Ihre Einkommensteuer-Erklärung

Checkliste: Folgende Unterlagen und Informationen benötigen Sie für Ihre Einkommensteuer-Erklärung Checkliste: Folgende Unterlagen und Informationen benötigen Sie für Ihre Einkommensteuer-Erklärung Mantelbogen: o Änderungen der persönlichen Daten (Steuernummer, steuerliche Identifikations- Nummer, Bankverbindung,

Mehr

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Geschäftspartner Bürgerentlastungsgesetz FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Das Bürgerentlastungsgesetz macht es möglich: Ab Januar 2010 können die Beiträge zu privaten Krankenversicherungen und Pflegepflichtversicherungen

Mehr

Rund um die Einkommensteuer Krankenversicherungsbeiträge & Co.

Rund um die Einkommensteuer Krankenversicherungsbeiträge & Co. Rund um die Einkommensteuer Krankenversicherungsbeiträge & Co. 1 Inhaltsverzeichnis Behandlung der Krankenversicherungsbeiträge ab 2010 Wichtiges zu den Haushaltsnahen Dienstleistungen Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Mehr

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013 Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos ab 2013 Person Nachname... Geburtsname... Vorname... Titel... Geschlecht m / w Geburtsdatum... Geburtsland / -ort... Staatsangehörigkeit... Anschrift Straße...

Mehr

Antrag auf Altersvorsorgezulage

Antrag auf Altersvorsorgezulage 1 Anschrift des jeweiligen Anbieters Name und Anschrift des Antragstellers 4 2 Feld für Vertragsnummer des Anbieters Antrag auf Altersvorsorgezulage 3 2011 Optionales Feld für TelNr des Antragstellers

Mehr

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v.

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v. Pressemitteilung Nr. 3 vom August 2010 Auswirkung des Bürgerentlastungsgesetzes auf Betriebsrentner - Warum Arbeitgeber ihre Betriebsrentner aufklären sollten - In der Beratung des Industrie-Pensions-Vereins

Mehr

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Der aktuelle Tipp STAND: DEZEMBER 2015 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt

Mehr

Vorsorgepauschale ab 2010 ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG)

Vorsorgepauschale ab 2010 ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG) Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder n achrichtlich: Bundeszentralamt

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld

kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld Bezieher von Arbeitslosengeld 3 Liebe Leserin, lieber Leser, wer Arbeitslosengeld durch die Bundesagentur für Arbeit erhält, soll während

Mehr

Einkommenserklärung für den sozialen Wohnungsbau

Einkommenserklärung für den sozialen Wohnungsbau für den sozialen Wohnungsbau Alle sangaben in Euro / Für jede haushaltsangehörige Person mit eigenem Einkommen ist eine gesonderte Einkommenserklärung notwendig. Anschrift (Ort, Straße und Hausnummer)

Mehr

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014)

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014) 1 Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014) Die nachfolgende Auflistung zeigt, für welche Einnahmen auch Rentner Krankenund Pflegeversicherungsbeiträge zahlen müssen. Die Höhe

Mehr

Mitteilung. für das Kalenderjahr. Grund für die Mitteilung:

Mitteilung. für das Kalenderjahr. Grund für die Mitteilung: Datum der Absendung (Bezeichnung und Anschrift des Anbieters) Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung informiert Sie über die Höhe der steuerpflichtigen Leistungen aus Ihrem Altersvorsorgevertrag oder aus

Mehr

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS FÜR DEN STEUERBERATER INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS Als Steuerberater obliegt es Ihnen, die steuerlichen Belange Ihrer Mandanten zu optimieren. In diesem Zusammenhang bietet Canada Life das Produkt

Mehr

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM DER FINANZEN INFOBLATT zum Alterseinkünftegesetz Mit diesem Infoblatt gibt Ihnen das Sächsische Staatsministerium der Finanzen einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten

Mehr

Einkommensteuerinformationen

Einkommensteuerinformationen Einkommensteuerinformationen Checkliste für benötigte Unterlagen Mantelbogen: Änderungen der persönlichen Daten (Steuernummer, pers. steuerliche Identifikations- Nummer, Bankverbindung, Religionszugehörigkeit)

Mehr

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. n achrichtlich: Bundeszentralamt fü r Steuern 2010/0801807

Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder. n achrichtlich: Bundeszentralamt fü r Steuern 2010/0801807 Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder n achrichtlich: Bundeszentralamt

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 11.11.2015 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses die Präsidentin

Mehr

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Lohnsteuerkarte - Meldung zur Sozialversicherung Beiträge zur Sozialversicherung Wie für die Vorjahre erhalten Sie mit den Lohnunterlagen für den Dezember

Mehr

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische Versorgungskammer 1 Sicher möchten Sie nach einem ausgefüllten Berufsleben Ihren Ruhestand in finanzieller

Mehr

Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz

Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz Seit dem 01.01.2010 können die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie zur Pflegepflichtversicherung (sowie Anwartschaftsversicherungen)

Mehr

Antrag auf Erstattung zu Unrecht entrichteter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung aus einer Beschäftigung

Antrag auf Erstattung zu Unrecht entrichteter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung aus einer Beschäftigung 1 Betriebs-/Beitrags-Konto-Nr. HEK Hanseatische Krankenkasse Beitragszentrum - Firmenkunden 22034 Hamburg Hinweis: Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28o

Mehr

C. Ehegatte / Ehegattin Umlaute (Ä,ä,Ö,ö,Ü,ü) und ß sind zulässig

C. Ehegatte / Ehegattin Umlaute (Ä,ä,Ö,ö,Ü,ü) und ß sind zulässig C Ehegatte / Ehegattin Umlaute (Ä,ä,Ö,ö,Ü,ü) und ß sind zulässig IDENTIFIKATIONSNUMMER SOZIALVERSICHERUNGSNUMMER / ZULAGENUMMER GESCHLECHT weiblich männlich STAATSANGEHÖRIGKEIT TITEL (z B Dr, Prof) VOR

Mehr

Wer zahlt unsere Rente?

Wer zahlt unsere Rente? Wer zahlt unsere Rente? Die Last der Jugend. Rentner Erwerbstätige heute: 5 Erwerbstätige finanzieren 2 Rentner 2030: 3 Erwerbstätige finanzieren 2 Rentner 4300 1.MK.C001 10.2010 > Schon heute reicht es

Mehr

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes Familienkasse Name Vorname des Kindergeldberechtigten Geschäftszeichen / Ordnungsnummer / Kindergeldnummer (Bitte bei allen Schreiben an die Familienkasse angeben) Erklärung zu den Verhältnissen eines

Mehr

Prof. Dr. Ludewig + Sozien

Prof. Dr. Ludewig + Sozien A. Grundinformationen zum Alterseinkünftegesetz I. Hintergründe und Zielsetzung 1. Auslöser der Reform ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 06.03.2002, in dem die unterschiedliche Besteuerung

Mehr

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag:

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag: Bitte lesen Sie erst das gesamte Formular durch, füllen dieses sorgfältig aus und senden dieses zurück an: Gemeinde Oy-Mittelberg - Steueramt - Hauptstraße 28 87466 Oy-Mittelberg Antrag auf Befreiung von

Mehr

Vorname. Name: Straße / Nr.: PLZ / Ort: Telefonnummer: Faxnummer: E-mail:

Vorname. Name: Straße / Nr.: PLZ / Ort: Telefonnummer: Faxnummer: E-mail: Vorname: Straße / Nr.: PLZ / Ort: Telefonnummer: Faxnummer: E-mail: An Kreisstadt Olpe Der Bürgermeister Amt Bildung, Soziales und Sport Franziskanerstraße 6 57462 Olpe Antrag: - auf Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines

Mehr

Antrag auf Erstattung zu Unrecht gezahlter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung

Antrag auf Erstattung zu Unrecht gezahlter Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung An R+V BKK 65215 Wiesbaden Hinweis Die Beantwortung der Fragen ist zur Prüfung des Erstattungsanspruchs erforderlich ( 28o SGB IV; 98 SGB X); Arbeitnehmer und der Arbeitgeber können getrennt Erstattungsanträge

Mehr

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Das neue Alterseinkünftegesetz Im Frühjahr 2002 hat das Bundesverfassungsgericht

Mehr

Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer)

Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer) Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer) Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1653 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweisen 3.1.

Mehr

Riester Fragen. Allianz RiesterRente. Leitungsbereich Financial Services LBFS ZD

Riester Fragen. Allianz RiesterRente. Leitungsbereich Financial Services LBFS ZD Riester Fragen Allianz RiesterRente Leitungsbereich Financial Services Ist der Kunde riesterfähig? Nein Nicht förderfähig Unbegrenzte Steuerpflicht in Deutschland? ( Vorsicht Grenzgänger!! ) Ja Berufliche

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 27.11.2014 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Einkommensteuererklärung

Einkommensteuererklärung Finanzamt Braunschweig-Wilhelmstr. 11 Steuernummer 14/034/28678 10 07 01 ID: 23007 Datenübermittlung: 19.08.2009 18:04:35 Uhr Eingangsstempel 2007 Einkommensteuererklärung An das Finanzamt Steuernummer

Mehr

Sozialversicherung 2014

Sozialversicherung 2014 Sozialversicherung 2014 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Meldefrist ab

Mehr

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen Ohne Moos nichts los?! Fachvortrag zu den Auswirkungen der einkommensteuerrechtlichen Behandlung der Geldleistungen für Tagespflegepersonen Ausbauziele bei der Tagespflege und Besteuerung der Geldleistungen

Mehr

Diese 5 Versicherungen nennen sich Sozialversicherungen. Die Sozialversicherungen bieten Arbeitnehmern einen umfangreichen Schutz.

Diese 5 Versicherungen nennen sich Sozialversicherungen. Die Sozialversicherungen bieten Arbeitnehmern einen umfangreichen Schutz. In Deutschland gibt es fünf gesetzliche Versicherungen. Das sind: die Gesetzliche Krankenversicherung die Gesetzliche Pflegepflichtversicherung die Gesetzliche Arbeitslosenversicherung die Gesetzliche

Mehr