Webserver allgemein Voraussetzung für die Integration von Plone NginX Apache 2 Demonstration Zusammenfassung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Webserver allgemein Voraussetzung für die Integration von Plone NginX Apache 2 Demonstration Zusammenfassung"

Transkript

1 Webserver allgemein Voraussetzung für die Integration von Plone NginX Apache 2 Demonstration Zusammenfassung

2

3 Software zur Annahme und Verarbeitung von HTTP/HTTPs- Requests (Port 80/443) benutzerdefinierte Response Response: statische Dokumente (bspw. HTML-, Bild-, Audio- und Videodateien) dynamische Inhalte (bspw. Web- und Datenbank- anwendungen) 3

4 Quelle: 4

5 Server Open- Source HTTP- Authent. HTTPS virtual hosting JSP ASP Win Linux Mac OS X Apache- HTTPd Microsoft- IIS Oracle/Sun Glassfish Nginx NCSA- HTTPd? Quelle: Auszug aus AJP- 5 5

6

7 Webserver wird als Proxyserver genutzt Virtual Host leitet Anfrage an Zope weiter Standard HTTP Port 80, Plone/Zope Port 8080 Weiterleitung Die Konfiguration des Virtual Host am Webserver definiert, wie Anfragen an Zope Server weitergeleitet werden 7

8 http/www.example.org:80/virtualhostroot// Beschreibt den Server auf den die Anfragen weitergeleitet werden VirtualHostBase Zeigt Zope an das Virtuelles Hosting aktiv ist! Es darf keine Plone- Seite erstellt werden, welche diesen Namen hat http Beschreibt das genutzte Protokoll Beschreibt die im Browser angeforderte Seite VirtualHostRoot Gibt das Wurzelverzeichnis des virtuellen Hosts an, alles danach wird in die erzeugte URL übernommen 8

9 Einrichtung eines sog. virtual host monsters im Management Interface von Zope Hinzufügen des VHM- Objektes reicht unter Nutzung eines Webservers aus dieses fängt alle eingehenden Anfragen ab und übersetzt diese in Zope- konforme URLs Eintrag nach VirtualHostBase ist ursprünglicher Browseraufruf, der unter Nutzung des VirtualHostRoot in komplette PloneURL umgewandelt wird 9

10

11 NginX ist modularer Webserver durch Modularität sehr vielfältig und ressourcenschonend beherrscht Load Balancing Flash Video Streaming SSL als Proxy Cache nutzbar IMAP/POP3 Proxy Server 11

12 Marktanteil wird größer jedoch weit unter Apache 2 HTTP Server Open Source bekannte Webseiten auf NginX: 20,5 Mio. Webseiten (7,5% Weltweiter Domainanteil Stand Januar 2011) 12

13 auf Ubuntu/Debian Systemen sudo apt-get install nginx Linux Allgemein aus Source./configure [--add-module=/path/to/ module1/source] optional make make install Standard Installationpfad /usr/local/nginx Start NginX /etc/init.d/nginx start 13

14 Port Adresse Server Name Virtuelle Server werden abgesucht Falls gefunden werden Konfiguration des Server geladen Falls nicht gefunden wird zuerst nach regulären Ausdrücken gesucht und gegebenenfalls der Rest der Server Konfiguration geladen 14

15 /etc/nginx/conf.d/backends.conf upstream zope_backend { server localhost:8080; } /etc/nginx/sites-enabled/zope.conf server { listen 80; server_name localhost location / { proxy_pass http/localhost:80/hosts/localhost/ VirtualHostRoot/; } } 15

16

17 entwickelt von der Apache Software Foundation erstes Release 1995 seit 1996 meistgenutzter Webserver Unterstützung, neben Mainstream- Betriebs- systemen, auch für BSD, Solaris, OS2 usw. Erweiterung der Funktionalität durch sog. Module Unterstützung versch. serverseitiger Scriptsprachen für die Anzeige dyn. Inhalte 17

18 18

19 Ubuntu/Debian: sudo apt-get install apache2 Linux allgemein: Codebaum konfigurieren:./configure [OPTION]... [VAR=VALUE] wichtige Optionen: --prefix=apachedir --enable-[mod] Erstellen: make Installieren: make install./configure -prefix=/usr/local/apache -enable-rewrite 19

20 in httpd.conf im Verzeichnis apache2/conf (von Distribution abhängig) <VirtualHost *> ServerName RewriteEngine On RewriteRule ^/(.*) VirtualHostBase/http/%{SERVER_NAME}:80[/ ProjektSeite]/VirtualHostRoot/$1 [P] </VirtualHost> 20

21

22 1. Datendurchsatz im Netzwerk 22

23 2. Antwortzeit 23

24 3. CPU- Auslastung im Vergleich Apache Nginx 24

25

26

27 Auswahl des Webservers abhängig von: Ziel- Betriebssystem Webserver Funktionalität nach obigen Kriterien verbleibende Webserver besitzen ähnliche Performanz Vorteile eines Webservers Flexibilität, mehrere Server können vereint werden bestehender Webserver kann um Plone/Zope einfach ergänzt werden Server Funktionalität entkoppelt von Zope Nachteile eines Webservers erhöhter Konfigurationsaufwand ABER:zusätzlicher Webserver nicht notwendig, wenn ausschließlich nur Plone/Zope genutzt wird 27

28

29 SSL nutzen SSLEngine On SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/crt/ secure.example.org.crt SSLCertificateKeyFile /etc/ apache2/ssl/key/secure.example.org.key <Location /> SSLVerifyClient optional SSLVerifyDepth 1 SSLOptions +StdEnvVars </Location> <IfModule mod_rewrite.c secure.example.org:443/virtualhostroot/_vh_zope/ _vh_example_instance [L,P] RewriteRule ^/zope/main_instance/(.*) \ secure.example.org:443/virtualhostroot/_vh_zope/ _vh_example_instance/$1 [L,P] </IfModule> 29

30 Soll Plone als Subdomain laufen muss DNS sichergestellt sein (pingbar) Als Virtualhost Konfiguration ServerName subdomain.topleveldomain.org Als Test kann in /etc/hosts die Subdomain hinzugefügt werden subdomain.localhost 30

OS Contentmanagement mit Plone/Zope: Dokumentation Webserver-Integration

OS Contentmanagement mit Plone/Zope: Dokumentation Webserver-Integration OS Contentmanagement mit Plone/Zope: Dokumentation Webserver-Integration Anton Herzfeld, Matthias Grefe Leipzig der 11. Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Webserver allgemein 2 2 Voraussetzung für die Integration

Mehr

Apache HTTP-Server Teil 1

Apache HTTP-Server Teil 1 Apache HTTP-Server Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 24. November 2014 Apache HTTP-Server allgemein offizielle Namensherkunft: Apachen-Stamm in Nordamerika wurde 1994 auf Basis des NCSA HTTPd-Webservers

Mehr

Apache HTTP-Server Teil 1

Apache HTTP-Server Teil 1 Apache HTTP-Server Teil 1 Zinching Dang 24. November 2014 1 Apache HTTP-Server Apache HTTP-Server allgemein offizielle Namensherkunft: Apachen-Stamm in Nordamerika wurde 1994 auf Basis des NCSA HTTPd-Webservers

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz. Michael Buth IT Berater. web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de

Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz. Michael Buth IT Berater. web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de Proxy Server als zentrale Kontrollinstanz Michael Buth IT Berater web: http://www.mbuth.de mail: michael.buth@mbuth.de Motivation Zugangskontrolle und Überwachung des Internetzugangs in öffentlichen und

Mehr

Themen. Apache Webserver Konfiguration. Verzeichnisse für Web-Applikationen. Server Side Includes

Themen. Apache Webserver Konfiguration. Verzeichnisse für Web-Applikationen. Server Side Includes Themen Apache Webserver Konfiguration Verzeichnisse für Web-Applikationen Server Side Includes Apache Webserver Konfiguration des Apache Webservers Server-Einstellungen in der httpd.conf-datei Einteilung

Mehr

Apache HTTP Server Administration

Apache HTTP Server Administration Seminarunterlage Version: 11.04 Copyright Version 11.04 vom 9. Januar 2014 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Apache Webserver with SSL on Windows

Apache Webserver with SSL on Windows Apache Webserver with SSL on Windows Diese Konfiguration geht davon aus, dass man keine sperate CA Stelle benötigt. Mit OpenSSL ist es ohne weiteres möglich, dass man selber an die Stelle der CA treten

Mehr

Tutorial. zur Umstellung von Seafile http auf Apache Webserver. und zur Aktivierung der Seafile Webdav Erweiterung

Tutorial. zur Umstellung von Seafile http auf Apache Webserver. und zur Aktivierung der Seafile Webdav Erweiterung Tutorial zur Umstellung von Seafile http auf Apache Webserver und zur Aktivierung der Seafile Webdav Erweiterung (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. V4n) 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de

Mehr

Apache HTTP-Server Teil 2

Apache HTTP-Server Teil 2 Apache HTTP-Server Teil 2 Zinching Dang 04. Juli 2014 1 Benutzer-Authentifizierung Benutzer-Authentifizierung ermöglicht es, den Zugriff auf die Webseite zu schützen Authentifizierung mit Benutzer und

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Einleitung Performance Konfiguration Quellen. NginX-Webserver. UnFUG. Christian Fischer. 28. April 2011

Einleitung Performance Konfiguration Quellen. NginX-Webserver. UnFUG. Christian Fischer. 28. April 2011 UnFUG 28. April 2011 Inhalt 1 Übersicht Statistiken Vor- und Nachteile 2.htaccess Architektur Eigene Erfahrung 3 4 Übersicht Übersicht Statistiken Vor- und Nachteile Ursprünglich von Igor Sysoev für rambler.ru

Mehr

XAMPP. Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S. Das Rundum PGP XII/07

XAMPP. Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S. Das Rundum PGP XII/07 XAMPP Das Rundum Rundum-Sorglos Sorglos -Server-Paket für Linux,, Windows sowie Solaris und Mac O/S Wo gibt es das? Bei den Apachefrieds Apachefrieds : http://www.apachefriends.org/de/index.html XAMPP

Mehr

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 09.01.2014. Dokument: installcentos.odt

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 09.01.2014. Dokument: installcentos.odt Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 09.01.2014 TimeMachine Dokument: installcentos.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben

Mehr

LOAD BALANCING LASTVERTEILUNG BEI INTERNETANWENDUNGEN

LOAD BALANCING LASTVERTEILUNG BEI INTERNETANWENDUNGEN LASTVERTEILUNG BEI INTERNETANWENDUNGEN INHALTSÜBERSICHT Einleitung Welche Loadbalancer-Typen gibt es? Was ist Load Balancing? Vorteile des Load Balancing Anwendungsbeispiele im Bildungseinrichtungen INHALTSÜBERSICHT

Mehr

Apache und PHP mit Debian/Linux Dokumentation am Beispiel der Gruppe 4 IAV3 2007/2008 Linke/Walter

Apache und PHP mit Debian/Linux Dokumentation am Beispiel der Gruppe 4 IAV3 2007/2008 Linke/Walter Apache und PHP mit Debian/Linux Dokumentation am Beispiel der Gruppe 4 IAV3 2007/2008 Linke/Walter Seite 1/9 Inhalt: 1. Grundlagen a. Webserver b. Apache 2. Installation 3. Konfiguration 4. Webseiten einspielen

Mehr

Schwerpunkt Konfiguration.htaccess Version 2.2.x

Schwerpunkt Konfiguration.htaccess Version 2.2.x Apache Webserver Schwerpunkt Konfiguration.htaccess Version 2.2.x Mario Herold LINUX USER GROUP PEINE WWW.LUG- PEINE.ORG This work is licen sed u nd er the Creative Com m on s Attrib ution- - Sh arealike

Mehr

Installation eines SSL Zertifikates unter Apache http Server 2.x

Installation eines SSL Zertifikates unter Apache http Server 2.x Installation eines SSL Zertifikates unter Apache http Server 2.x Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 1 2. Voraussetzungen... 1 3. Erstellen des Certificate Requests unter OpenSSL... 2 4. Senden des Requests

Mehr

Konfiguration des Web Connectors

Konfiguration des Web Connectors Konfiguration des Web Connectors Installation und Konfiguration Version 2013 Spring Release Status: 09. März 2013 Copyright Mindbreeze Software GmbH, A-4020 Linz, 2013. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten

Mehr

1. Voraussetzungen / TYPO3 Pakete

1. Voraussetzungen / TYPO3 Pakete Websiteentwicklung auf Basis vontypo3 Unterlagen zur Vorlesung WS 15/16-2- 1. Voraussetzungen / TYPO3 Pakete 2. TYPO3 Architektur 3. TYPO3 7 installieren 4. Install Tool 5. Tools & Links 1 Voraussetzungen

Mehr

Dokumentation zum Vortrag Vergleich von Webservern. Konrad Ernst 03Inf2

Dokumentation zum Vortrag Vergleich von Webservern. Konrad Ernst 03Inf2 Dokumentation zum Vortrag Vergleich von Webservern Konrad Ernst 03Inf2 gehalten im Fach Rechnernetze Anwendungen am 25.10.2006 1 Inhaltsverzeichnis 1 Webserver allgemein...3 1.1 Begriffsdefinitionen...3

Mehr

Anleitungen und Informationen zu KK-CloudServer

Anleitungen und Informationen zu KK-CloudServer Anleitungen und Informationen zu KK-CloudServer 1. Vorwort Ihr neuer KK-CloudServer ist eines der modernsten und sichersten Daten-Server- Systeme zur sicheren und plattformunabhängigen Aufbewahrung Ihrer

Mehr

Skalierbare Webanwendungen mit Apache und Apache Tomcat. W3L AG info@w3l.de

Skalierbare Webanwendungen mit Apache und Apache Tomcat. W3L AG info@w3l.de 1 Skalierbare Webanwendungen mit Apache und Apache Tomcat W3L AG info@w3l.de 2013 2 Inhaltsverzeichnis Nicht funktionale Anforderungen Skalierbarkeit Apache Tomcat Apache Tomcat Manager Apache HTTP Server

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Konzept eines Datenbankprototypen 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Inhalt (1) Projektvorstellung & Projektzeitplan Softwarekomponenten Detailierte Beschreibung der System Bausteine

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Internetanbindung von Datenbanken

Internetanbindung von Datenbanken Internetanbindung von Datenbanken Oracle Application Server Oracle Application Server - 1 Gliederung Einführung Oracle Application Server (OAS) Praxis- und Diplomarbeitenverwaltung LiveHTML Kritik Becker,

Mehr

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen Server Betriebssystem: MS Server 2003 und 2008 Datenbank: MS SQL 2000 bis 2008 Mindestens 512 MB RAM und 1 GHz CPU, ausreichend

Mehr

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Installation... 2 Grundkomponenten... 5 Grundkonfiguration... 6 Netzwerk... 6 Domain... 7 Updates installieren... 8 DNS konfigurieren... 10 Anpassungen in DNS

Mehr

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Cloud-Systeme: Besonderheiten bei Programmierung und Betrieb Steffen Gemkow / Paul Fritsche - ObjectFab GmbH 26.11.2012 Simple is beautiful Don t repeat

Mehr

HOB Remote Desktop VPN

HOB Remote Desktop VPN HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB Remote Desktop VPN Sicherer Zugang mobiler Anwender und Geschäftspartner

Mehr

easylearn Systemvoraussetzungen

easylearn Systemvoraussetzungen - 1 - easylearn Systemvoraussetzungen Betriebssystem easylearn kann auf den folgenden Serverbetriebssystemen installiert werden. Windows 2000 Windows 2003 Windows 2008 Internetzugang zu easylearn Academy

Mehr

Plone Caching. Oberseminar Content Management Systeme Plone / Zope. Georg Giel, 09 MIM

Plone Caching. Oberseminar Content Management Systeme Plone / Zope. Georg Giel, 09 MIM Plone Caching Oberseminar Content Management Systeme Plone / Zope Georg Giel, 09 MIM Gliederung 1. Grundlegendes 1. Motivation für die Verwendung eines Caches 2. Probleme / Nachteile 3. CMS Anforderungen

Mehr

InteProxy Server Dokumentation

InteProxy Server Dokumentation InteProxy Server Dokumentation Release 1.0.0 Bjoern Schilberg 19. 03. 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Eine kurze Einführung 1 1.1 Unterstützte OWS-Absicherungs-Methoden................... 1 2 Download 3 3 Anforderungen

Mehr

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung

GecMeGUI. Eine SSO-enabled Cloud WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung GecMeGUI Eine SSO-enabled WebGUI mit clientseitiger Schlüsselgenerierung Hochschule Furtwangen Frank Dölitzscher 04.04.2011 Agenda Web GUI 1. Einführung 2. Absicherung des Service Zugangs 3. Web GUI Sicherung

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

Proxyserver KAPITEL 10

Proxyserver KAPITEL 10 KAPITEL 10 Proxyserver Ein Proxy handelt im Auftrag eines anderen: Im Deutschen kann man das Wort mit»vollmacht«übersetzen. Im Zusammenhang mit Webservern bezeichnet man damit einen Server, der vom Browser

Mehr

IIS 7.5 mit Exchange Server 2010 OWA FBA Intern und Extern ueber Forefront TMG

IIS 7.5 mit Exchange Server 2010 OWA FBA Intern und Extern ueber Forefront TMG IIS 7.5 mit Exchange Server 2010 OWA FBA Intern und Extern ueber Forefront TMG Interne Exchange Benutzer sollen Outlook Web Access mit Formularbasierter Authentifizierung (FBA) verwenden. Aber auch Benutzer

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

Versionskontrollsysteme

Versionskontrollsysteme Versionskontrollsysteme Erfassung von Änderungen an Dateien Protokollierung von Änderungen Wiederherstellung alter Zustände Archivierung der gesamten Historie Koordinierung des gemeinsamen Zugriffs Verzweigung

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1 xiii Teil 1 Node.js... 1 1 Was ist Node.js? 3 1.1 Die Zeitalter des Webs................................... 3 1.1.1 1990 bis 2000: Das Web 1.0....................... 3 1.1.2 2000 bis 2010: Das Web 2.0.......................

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

Mapbender-Installation

Mapbender-Installation Foswiki > NUMIS Web > TechniSches > InGridInstall > MapbenderInstall (2010-10-29, MartinKlenke) Mapbender-Installation Mapbender-Installation Basis-Software phppgadmin Webserver Postgres / Postgis Mapbender-Installation

Mehr

Konfiguration Apache Webserver für SSL

Konfiguration Apache Webserver für SSL Konfiguration Apache Webserver für SSL Voraussetzung für dieses Tutorial ist ein installierter Apache HTTPD Webserver, wir verwenden die zurzeit aktuelle Version 2.4.16. Dieser beinhaltet OpenSSL in der

Mehr

Einstieg Projektziel Proxy Grundlagen Demonstration Ausblick. Reverse Proxys. Robert Hilbrich. Fakultät für Informatik Humboldt Universität Berlin

Einstieg Projektziel Proxy Grundlagen Demonstration Ausblick. Reverse Proxys. Robert Hilbrich. Fakultät für Informatik Humboldt Universität Berlin Reverse Proxys Robert Hilbrich Fakultät für Informatik Humboldt Universität Berlin 28. September 2006 John von Neumann, 1949 It would appear that we have reached the limits of what it is possible to achieve

Mehr

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer 1. Vorwort Unser KK-NetServer ist einer der modernsten und sichersten Daten-Server mit verschiedenen Nutzungsrechten. Er dient in erster Linie zur Bereitstellung

Mehr

Version 4.0. service.monitor. Systemanforderungen

Version 4.0. service.monitor. Systemanforderungen Version 4.0 service.monitor Systemanforderungen Version 4.0.0 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung dieser

Mehr

Web-Modul in Lightroom 5. Stefan Sporrer

Web-Modul in Lightroom 5. Stefan Sporrer Web-Modul in Lightroom 5 Stefan Sporrer Photoshop Lightroom 5 Modul: Web Lightroom 5 Module Bibliothek Entwickeln Karte Buch Diashow Drucken Web Modul: Web Erstellen von Foto-Gallerien Kompletten Foto-Web-Sites

Mehr

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Mac OSX Consoliero Teil 14 Seite: 1/10 Mac OS X Consoliero Weiterführende Dokumentationen für Administratoren. Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Christoph Müller, PTS

Mehr

Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting

Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting by Thorsten Kamann, Peter Roßbach NOTICE: Die Centaurus-Platform basiert auf einem Tomcat 5 Release. Im Wesentlichen bieten wir sinnvolle Erweiterungen

Mehr

XAMPP für Windows. Installation und Konfiguration

XAMPP für Windows. Installation und Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. XAMPP, was ist das?... 2 1.1. Informationsquelle und Version... 2 2. Installation und erster Funktionstest... 3 2.1. Installation mittels Installer durchführen... 3 2.2. Server-Module

Mehr

Java RMI, CORBA und Firewalls

Java RMI, CORBA und Firewalls Java RMI, CORBA und s Lehrstuhl für Datenverarbeitung falk@ei.tum.de Verteilte Objekte s Probleme Lösungsmöglichkeiten Konkrete Lösungen Verteilte Objekte Client mehrere Objekte Methoden-Aufruf Antwort

Mehr

Turbox ist eine registrierte Marke von:

Turbox ist eine registrierte Marke von: Turbox Servermanager Die Systemlösung für ISPs und ASPs mit vollautomatischem Server-Management und Konfiguration aller wichtigen Serverdienste wie Web-Server, Mail-Server, FTP-Server usw... Turbox Servermanager

Mehr

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.

Anleitung. zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3. 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius. Anleitung zur Einrichtung & Konfiguration von Baikal (CalDAV / CardDAV Server) auf einem Cubieboard 2/3 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den Bestimmungen

Mehr

Apache Tomcat. Inhalt. Rechner und Netzarchitektur SS 2003. Einleitung. Architektur

Apache Tomcat. Inhalt. Rechner und Netzarchitektur SS 2003. Einleitung. Architektur Apache Tomcat Rechner und Netzarchitektur SS 2003 Johannes Jabornig Daniel Peintner Inhalt Einleitung Was sind Servlets und JSP Vorteile Architektur Catalina Jasper Konnektoren Installation / Konfiguration

Mehr

Guide DynDNS und Portforwarding

Guide DynDNS und Portforwarding Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch

Mehr

Clustering und Failover mit Linux

Clustering und Failover mit Linux Grazer Linux-Tage 2003 25. April Markus Oswald Worum geht es? Load-Balanced Cluster Failover Cluster Shared Storage Computational Cluster Beowulf Distributed Computing Worum es nicht

Mehr

collectd the statistics collection & monitoring daemon

collectd the statistics collection & monitoring daemon collectd the statistics collection & monitoring daemon Sebastian Harl / Linux User Schwabach LUG Camp Flensburg, 03. Mai 2008 Inhalt Was ist collectd? Architektur Implementierung

Mehr

Ideen zu einem linuxbasierten Server

Ideen zu einem linuxbasierten Server Ideen zu einem linuxbasierten Server Ideen, Aspekte, Anregungen, Diskussion Dirk Geschke Linux User Group Erding 27. März 2013 Gliederung Einleitung Idee Basis Programme und Dienste Allgemeines Problem

Mehr

eytron VMS Webanwendung Fehlersuche und -Behebung

eytron VMS Webanwendung Fehlersuche und -Behebung eytron VMS Webanwendung Fehlersuche und -Behebung 2009 ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Alle Rechte vorbehalten Diese Anleitung soll Ihnen Unterstützung für den Fall geben, dass die Webanwendung nach

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 5. HTTP Proxy (Auth User / URL Liste / Datei Filter) 5.1 Einleitung Sie konfigurieren den HTTP Proxy, um die Webzugriffe ins Internet zu kontrollieren. Das Aufrufen von Webseiten ist nur authentifizierten

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Walther- Übungsaufgabe 24. Januar 2016 Rathenau- Routing Name: Gewerbeschule Freiburg DHCP Klasse: E3FI1T Seite 1 Punkte: /20 Note:

Walther- Übungsaufgabe 24. Januar 2016 Rathenau- Routing Name: Gewerbeschule Freiburg DHCP Klasse: E3FI1T Seite 1 Punkte: /20 Note: Fach: ITS Walther- Übungsaufgabe 24. Januar 2016 Gruppe: Rathenau- Routing Name: Gewerbeschule VLANs Freiburg DHCP Klasse: E3FI1T Seite 1 Punkte: /20 Note: Hinweise Liebe Leute, bitte versucht so gut als

Mehr

Plunet BusinessManager. Technische Anforderungen

Plunet BusinessManager. Technische Anforderungen Plunet BusinessManager Technische Anforderungen Gültig ab 03.05.2016 Inhaltsverzeichnis 1. Technologien... 3 2. Datenbanken... 3 3. SSL / https... 3 4. Ports... 3 5. Datensicherheit... 4 6. Systemanforderungen...

Mehr

Plunet BusinessManager. Technische Anforderungen

Plunet BusinessManager. Technische Anforderungen Plunet BusinessManager Technische Anforderungen Gültig ab 07.06.2016 Inhaltsverzeichnis 1. Technologien... 3 2. Datenbanken... 3 3. SSL / https... 3 4. Ports... 3 5. Datensicherheit... 4 6. Systemanforderungen...

Mehr

ALKIS- und Dienst-Nutzung mit Mapbender

ALKIS- und Dienst-Nutzung mit Mapbender ALKIS- und Dienst-Nutzung mit Mapbender Olaf Knopp WhereGroup Einführung in Mapbender Aufbau / Architektur Funktionen Lizenz Grundlagen und Standards OSGeo Open Source Geospatial Foundation OGC Open Geospatial

Mehr

Erweiterung der Autokonfigurationsmethode für Rich Communications Suite enhanced (RCS-e) durch die COCUS AG

Erweiterung der Autokonfigurationsmethode für Rich Communications Suite enhanced (RCS-e) durch die COCUS AG Erweiterung der Autokonfigurationsmethode für Rich Communications Suite enhanced (RCS-e) durch die COCUS AG 01.06.2016 Autoren: Sascha Hellermann (Geschäftsführer COCUS NEXT GmbH) Simon Probst (Solution

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering

Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering Herbst 2014 Herzlich willkommen im Modul Web-Engineering Wirtschaftsinformatik: 5. Semester Dozenten: Rainer Telesko / Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler und Rainer Telesko

Mehr

Nagiosinstallation auf virt. Maschine mit Ubuntu 5.04

Nagiosinstallation auf virt. Maschine mit Ubuntu 5.04 Nagiosinstallation auf virt. Maschine mit Ubuntu 5.04 Boot-CD starten Grundinstallation von CD wird ausgeführt System mit apt auf den neuesten Stand bringen apt-get update apt-get upgrade sources.list

Mehr

Tomcat Konfiguration und Administration

Tomcat Konfiguration und Administration Tomcat Konfiguration und Administration Seminarunterlage Version: 8.01 Version 8.01 vom 4. Februar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet Information Server, Version 4.0, 5.0 und 6.0) umfasst folgende Teilschritte:

Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet Information Server, Version 4.0, 5.0 und 6.0) umfasst folgende Teilschritte: Installation des GeoShop Redirector für IIS (Stand 24.8.2007) ============================================================= 0 Überblick ----------- Die Installation des GeoShop Redirector für IIS (Internet

Mehr

Microsoft ISA Server 2006

Microsoft ISA Server 2006 Microsoft ISA Server 2006 Leitfaden für Installation, Einrichtung und Wartung ISBN 3-446-40963-7 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40963-7 sowie im Buchhandel

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 Linux Name, Typ, Domäne, Online, Beschreibung, Aus Lizenzenmanagement ausschließen, Virtualisierungshost, Virtualisiert 1.1 Allgemein Betriebssystem, Installationsdatum, Kernel Version, Sprache, Aktiver

Mehr

Eine Einführung in den Apache Webserver der Apache Software Foundation. Computerlabor KuZeB 09. März 2009

Eine Einführung in den Apache Webserver der Apache Software Foundation. Computerlabor KuZeB 09. März 2009 Eine Einführung in den Apache Webserver der Apache Software Foundation Computerlabor KuZeB 09. März 2009 Geschichte Entstanden aus dem public domain http daemon von Rob McCool, am NCSA (National Center

Mehr

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2.

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2. 2.AUFLAGE Apache Das umfassende Handbuch Ben Laurie und Peter Laurie Deutsche Übersetzung von Peter Klicman, Jochen Wiedmann & Jörgen W. Lang O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei

Mehr

Sicherheit QUALITÄTSSICHERUNG DESIGNER24.CH V 1.2. ADRESSE Designer24.ch Web Print Development Postfach 263 8488 Turbenthal Schweiz

Sicherheit QUALITÄTSSICHERUNG DESIGNER24.CH V 1.2. ADRESSE Designer24.ch Web Print Development Postfach 263 8488 Turbenthal Schweiz QUALITÄTSSICHERUNG DESIGNER24.CH V 1.2 Sicherheit 1. Benutzernamen und Passwörter werden weder telefonisch noch per Email bekannt gegeben. Diese werden per normaler Post oder Fax zugestellt. Ebenso ist

Mehr

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME HTBVIEWER INBETRIEBNAHME Vorbereitungen und Systemvoraussetzungen... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Betriebssystem... 1 Vorbereitungen... 1 Installation und Inbetriebnahme... 1 Installation... 1 Assistenten

Mehr

SCADA SOFT AG. Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x

SCADA SOFT AG. Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x Wiesengasse 20 CH-8222 Beringen TFW035_Installation_von_Apache.doc Tel: +41 52 687 20 20 Fax: +41 52 687 20 29 Technische Fragen zu Wizcon (TFW035): Installation von Apache 1.3.x / 2.0.x Voraussetzung

Mehr

Content Management System (CMS) / Zope / Plone. Sin Mei Mak Sebastian Plitt

Content Management System (CMS) / Zope / Plone. Sin Mei Mak Sebastian Plitt Content Management System (CMS) / Zope / Plone Sin Mei Mak Sebastian Plitt Gliederung I Motivation Definition Was ist ein Content-Management-System (CMS)? Warum CMS? Content Life Cycle Effiziente Webpublishing

Mehr

Zertifikatssperrliste(n) in Active Directory veröffentlichen

Zertifikatssperrliste(n) in Active Directory veröffentlichen [Geben Sie Text ein] Zertifikatssperrliste(n) in Active Directory veröffentlichen Zertifikatssperrliste(n) in Active Directory veröffentlichen Inhalt Zertifikatssperrliste(n) in Active Directory veröffentlichen...

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

7. TCP-IP Modell als Rollenspiel

7. TCP-IP Modell als Rollenspiel 7.1 Rollen Mit Hilfe eines Rollenspiels soll der gesamte Ablauf der Anfrage einer Webseite bei einem Web-Server dargestellt werden. An einer Web-Anfrage sind folgende Rollen beteiligt: 1. User 2. Browser

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG Verbraucherleitfaden Version 1.0 Deutsch Einleitung Derzeit sind am Markt zahlreiche Videoüberwachungssysteme erhältlich, die einen digitalen Zugriff über Netzwerkverbindungen

Mehr

http://www.hoststar.ch

http://www.hoststar.ch Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage Im Internet finden Sie viele Anbieter, die Ihnen rasch und zuverlässig einen Webhost für die eigene Homepage einrichten. Je nach Speicherplatz und Technologie (E-Mail,

Mehr

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015

VPN Tunnel Konfiguration. VPN Tunnel Konfiguration IACBOX.COM. Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 VPN Tunnel Konfiguration Version 2.0.2 Deutsch 11.02.2015 Dieses HOWTO beschreibt die Konfiguration eines VPN Tunnels zu einem (zentralisierten) OpenVPN Server. VPN Tunnel Konfiguration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

WebShare-Server. Clientdokumentation

WebShare-Server. Clientdokumentation Clientdokumentation Version: 2.0 Stand: 04.09.2010 Autor/in: Philipp Pfaff / IT-Infrastruktur LVR InfoKom, Ottoplatz 2, D-50679 Köln Tel.: 0221 809 3770 Fax: 0221 809 2165 Internet: www.infokom.lvr.de

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Typ 1 Installation der LEC-Web-Anwendung auf einem Microsoft Windows Netzwerkserver Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Web Space Anbieter im Internet:

Web Space Anbieter im Internet: Linux Projekt Nr. 1 Web Space Anbieter im Internet: - Web-Server mit - PHP, MySQL u. phpmyadmin: - VirtualHost für jedem Benutzer: http://www.xxxxxxx.elop03.de - Jedem Benutzer speichert ihrem Web-Pages

Mehr

1 Einführung... 25. 2 Die Grundlagen... 55. 3 Praxis 1 das Kassenbuch (zentraler CouchDB-Server)... 139. 4 Praxis 2 das Kassenbuch als CouchApp...

1 Einführung... 25. 2 Die Grundlagen... 55. 3 Praxis 1 das Kassenbuch (zentraler CouchDB-Server)... 139. 4 Praxis 2 das Kassenbuch als CouchApp... Auf einen Blick 1 Einführung... 25 2 Die Grundlagen... 55 3 Praxis 1 das Kassenbuch (zentraler CouchDB-Server)... 139 4 Praxis 2 das Kassenbuch als CouchApp... 161 5 CouchDB-Administration... 199 6 Bestehende

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

FileMaker Server 13. Thomas Hahn @ walkingtoweb.com. Thomas Hahn - walkingtoweb.com. FileMaker Konferenz 2014 Winterthur www.filemaker-konferenz.

FileMaker Server 13. Thomas Hahn @ walkingtoweb.com. Thomas Hahn - walkingtoweb.com. FileMaker Konferenz 2014 Winterthur www.filemaker-konferenz. Thomas Hahn @ walkingtoweb.com Thomas Hahn @ walkingtoweb.com Programmierung mit Basic und C++ ab 1987 FileMaker Pro Entwicklung seit 1992 (FileMaker Pro 2.1) Weblösungen seit 1993 Entwicklung von komplexen

Mehr

Forefront Threat Management Gateway (TMG) und Forefront Unified Access Gateway (UAG) Die perfekte Lösung

Forefront Threat Management Gateway (TMG) und Forefront Unified Access Gateway (UAG) Die perfekte Lösung Forefront Threat Management Gateway (TMG) und Forefront Unified Access Gateway (UAG) Die perfekte Lösung Das Problem Die Abkündigungen seitens Microsoft von Forefront Threat Management Gateway (TMG) und

Mehr

Installation von Typo3 CMS

Installation von Typo3 CMS Installation von Typo3 CMS TYPO3 Version 6.2.x unter Windows Eigenen lokalen Webserver mit XAMPP installieren Für die Installation von Typo3 wird eine passende Systemumgebung benötig. Diese besteht aus

Mehr

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 11/2015 bintec elmeg GmbH

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 11/2015 bintec elmeg GmbH Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch WLAN-Workshops Copyright Version 11/2015 1 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung

Mehr