Nr Jahrgang November 2011

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1 Nr Jahrgang November 2011

2 2 Liebe Leserinnen, liebe Leser, Der 16. Weltjugendtag in Madrid hat vielen jungen Menschen ein tiefes Glaubenserlebnis beschert. Beseelt von diesen Erlebnis sind die jungen Menschen in unsere Gemeinden zurück gekehrt und haben uns in ihren hier abgedruckten Berichten etwas von ihren Begegnungen mitgebracht. Den Frieden und die Glaubensstimmung gilt es jetzt weiter zu geben und danach zu leben. Gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen Ihr Pfarrbriefredaktions-Team Impressum: Pfarrbrief herausgegeben vom Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Konrad, Köln, Rotkehlchenweg 53. Redaktion: Elke Bedorf, Gisela Fuchs, Hans Gerd Fuchs, Monika Nelles, Astrid Preuß, Elisabeth Reinert, Pastor Antoni Trojak (verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes). Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Druck: Caritaswerkstätten Köln, Cariprint, Heinrich-Rohlmann-Str. 13, Köln, Tel.: Der nächste Pfarrbrief erscheint zu Ostern Bitte geben Sie Ihre Beiträge und Mitteilungen auf Papier oder Diskette im Pfarrbüro ab. Ihre Beiträge werden aber auch gerne über folgende Mailadresse entgegengenommen: Redaktionsschluss ist der 15. Februar 2012 (Ausschlussfrist)

3 3 Inhaltsverzeichnis Seite Weihnachten Hoffnung; keine Illusion 4 Weltjugendtag 2011 in Madrid 5 Ein Abenteuer: der Weltjugendtag in Madrid 7 Firmes en la fe 10 Gedanken zum Rosenkranzgebet 11 Programm für eine Reise nach Polen 12 Besuch der kfd-frauen aus Köln-Widdersdorf 15 Ausflug der kfd nach Hachenburg 16 Kindermesse in St. Viktor 17 Sternsingeraktion Kinderfest der Michaeliten 19 Ferien zu Hause Kinderseite 24 Danke-Schön-Abend der Pfarreiengemeinschaft 25 Big Band Klänge im Pfarrsaal 26 Neues vom Hospizdienst 27 Erntedank und Caritas 28 Neu in der KöB St. Konrad 30 Der Pfarrverbandskantor informiert 31 Katholikentag 2012 in Mannheim 34 Kirchenmusik im Pfarrverband zu Advent und Weihnachten 35 Sakramente 36 Ökumenische Gesprächsabende 37 Gottesdienstordnung im Pfarrverband 38 Termine und Gottesdienste in der Advent- und Weihnachtszeit Kölner Krippenweg 41 Wichtige Telefonnummern unserer Gemeinde 42 Kolping Projekt in Rumänien 43 Einladung zum Weihnachtsbasar 44 Fotos dieser Ausgabe: Hans Gerd Fuchs, Titelbild, S. 16, 17, 19, 20, 21, 22; Ilse Hollenstein, S. 25; Julia Hübner, S. 9; Horst Mirbach, S. 22; Ralph Pannen, S. 26; Selbstbewusst & Stark e.v., S. 21; Lisa Schüller, S. 5, S. 6; unbekannt; S. 12, 32, 43.

4 4 Weihnachten - Hoffnung; keine Illusion In der sogenannten stillen Zeit des Jahres und besonders zum Jahresende stellen sich uns Fragen: Was ist aus meinem Leben geworden in diesem Jahr? Hat sich etwas verändert? Konnte ich etwas von dem, was ich mir für das Jahr 2011 vorgenommen hatte, verwirklichen? Ist etwas in meinem Leben oder durch mich im Leben meiner Umgebung oder etwa auch unseres Pfarrverbandes schöner, besser geworden? Wie unsere Antwort darauf auch ausfallen mag, ob wir zufrieden sein können damit oder nicht, in jedem Fall sollten wir dankbar sein für jeden Tag, der uns geschenkt war. Wenn wir auf unsere Tage schauen stellen wir fest, dass noch lange nicht alles in unserem Leben perfekt und wirklich gut ist. Wenn dem so wäre, erlägen wir einer Illusion. Weihnachten aber gibt uns immer neu die Hoffnung, dass es den Moment geben wird, wann wirklich alles gut wird mit uns und unserem Leben. Von Voltaire stammt der Ausspruch: Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion. Und wir spüren vielleicht dies: Nicht die schönen, glücklichen Tage bringen uns innerlich weiter, machen uns großherziger und einfühlsamer, sondern die schweren, die leidvollen, die traurigen. Vordergründig wissen wir oft nicht, wie es weitergehen soll in Schmerz und Leid; im Rückblick erkennen wir, wie wir getragen wurden von lieben Menschen und von der unsichtbaren Hand Gottes. Danken wir also für jeden Tag des vergangenen Jahres und für alle kommenden Tage, die wir noch erleben dürfen. Und lasst uns nicht vergessen, wir sind nie allein. Der Gott mit uns, dessen Menschwerdung wir in diesen Tagen wieder feiern, wird uns begleiten und geleiten auch durch das neue Jahr hindurch. Wir müssen ihn nur wahrnehmen und hereinlassen in unser Leben. Das wünsche ich Ihnen allen und Ihren Familien im Namen des ganzen Seelsorgeteams. Hoffnungsvolle und frohe Weihnachten und ein glückseliges neues Jahr 2012.

5 5 Weltjugendtag 2011 in Madrid Da mir der Weltjugendtag in Köln vor sechs Jahren sehr gut gefallen hat, habe ich dieses Jahr mit fünf Freundinnen beschlossen am Weltjugendtag in der spanischen Hauptstadt teilzunehmen. Unsere Reise begann mit einem fünftägigen Aufenthalt in Barcelona, der als Einführung zum eigentlichen Weltjugendtag von unserer Organisation angeboten wurde. Hier wurden wir durch die Hitze, den wenigen Schlaf, aber auch durch viele Begegnungen mit Jugendlichen schon ein wenig auf die Tage in Madrid vorbereitet. Der Höhepunkt in Barcelona war der toll gestaltete Gottesdienst in der wunderschönen Kirche Sagrada Familia, an dem auch unser Kardinal Meisner teilnahm. Am 15. August fuhren wir mit unserem Bus dann weiter nach Madrid. Dort angekommen war die Enttäuschung erst einmal groß - anstatt in einer Gastfamilie wurden 700 Kölner Jungen und Mädchen in einer viel zu kleinen Turnhalle untergebracht. Sofort warfen wir einen Blick auf die Sanitäranlagen: Fünf Duschen für so viele Mädchen, unsere Freude hielt sich natürlich in Grenzen, aber wir nahmen es mit Humor und machten das Beste daraus. Nachdem wir uns so gut es ging mit unserem Schlafplatz vertraut gemacht hatten, wurden wir mit zahlreichen Dingen, wie beispielsweise unserem Pilgerausweis, Pilgerheft, Stadtplan, Rucksack und ganz wichtig:unseren Essensmarken ausgestattet. Anschließend erkundeten wir Getafe, den Ort, in dem unser Schlafplatz lag; schnell trafen wir auf viele andere Jugendliche und fanden ein nettes spanisches Restaurant, in dem wir mit unseren Essensmarken kostenfrei essen konnten. Über 1000 Restaurants, darunter natürlich auch McDonalds und BurgerKing standen uns für die nächsten Tage in Madrid zum Essen zur Verfügung; dies löste bei uns große Begeisterung aus und man kann wirklich sagen wir wurden jeden Tag mehr als satt. Die Woche verging unheimlich schnell, jeder Tag war geprägt durch tolle Begegnungen mit Jugendlichen aus aller Welt. Nebenbei versuchten wir sechs Mädels uns ein wenig die Stadt anzuschauen, was sich bei der Masse an Menschen wirklich als nicht einfach herausstellte. Nicht zu vergessen war auch die Hitze (fast 40 Grad), mit der wir Tag für Tag zu kämpfen hatten, jedoch haben wir uns recht schnell daran gewöhnt und die Gesänge in verschiedenen Sprachen, die aus den U-Bahnen schallten und die Tänze, die auf den großen Plätzen Madrids aufgeführt wurden, lösten eine unglaubliche Euphorie bei uns allen aus. So viele

6 6 Jugendliche waren nach Spanien gekommen, um gemeinsam unter dem Motto firmes en la fe ( gefestigt im Glauben ) ihren Glauben zu feiern und weiterzutragen. All diese wunderbaren Eindrücke ließen unsere dürftige Unterkunft mit den fünf Duschen schnell in Vergessenheit geraten. Gekrönt wurde der Weltjugendtag natürlich mit der Abschlussmesse auf dem Platz Cuatro Vientos, zu dem zwei Millionen Jugendliche pilgerten, um eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen und die heilige Messe mit dem Papst zu feiern. Die Hitze auf dem Platz war fast unerträglich, daher waren wir dem Erzbistum Köln sehr dankbar für die Sonnenschirme, die es uns sponserte. Als es gegen Abend zur Freude Aller abkühlte und wir geschafft in unseren Schlafsäcken lagen, waren wir glücklich und dankbar, dass wir all die Dinge erleben durften. Alles in allem kann man sagen, dass, auch wenn die Organisation an der ein oder anderen Stelle sehr zu wünschen übrig ließ, wir alle sehr froh waren, am Weltjugendtag in Madrid teilgenommen zu haben und dass wir viele neue Erfahrungen sammeln konnten, die wir nicht mehr missen wollen. Lisa Schüller

7 7 Ein Abenteuer: der Weltjugendtag in Madrid In diesem Jahr fand der Weltjugendtag, zu dem Papst Benedikt XVI die Jugendlichen aus aller Welt eingeladen hatte, in Madrid statt. Auch eine kleine Gruppe aus unserem Pfarrverband, begleitet von Schwester Rosario und Pater Grzegorz, war zu diesem Anlass in Spanien. Organisiert wurde die Fahrt vom Erzbistum Köln. Mit Isomatte und Schlafsack bepackt fuhren wir am Mittwochabend mit dem Bus in Köln los; am Abend darauf kamen wir in Barcelona an. Dort fanden die Tage der Begegnung statt. Wie damals auch in Köln ging es dabei darum, in der Woche vor dem eigentlichen Weltjugendtag in einer Partnerdiözese das Land und die Kultur etwas kennenzulernen. Dass wir Kölner ausgerechnet nach Barcelona fuhren, war für uns großes Glück. Untergebracht waren wir in den Gemeindesälen einer Pfarrei. Natürlich ging es in Barcelona nicht nur um Sightseeing, obwohl uns auch die Stadt an sich begeistert hat. Es gab eine große Open-Air-Messe für alle Jugendlichen, die in Barcelona waren. Dort bekamen wir zum ersten Mal den internationalen Charakter des Weltjugendtags zu spüren. Man sah Jugendgruppen aus allen Teilen der Erde mit ihren Flaggen. Gesungen und gebetet wurde in den verschiedensten Sprachen. Abends gab es dann auf demselben Gelände ein Musikfestival für uns Pilger, bei dem wir die Möglichkeit hatten, mit all diesen Jugendlichen zu reden, zu tanzen und zu feiern. Auch in der berühmten Sagrada Familia wurde für die angereisten Jugendlichen eine Messe gefeiert, zu der auch Kardinal Meisner kam. Außerdem machten wir einen Ausflug zu dem berühmten Benediktinerkloster auf dem Berg Montserrat, etwa 40 Kilometer von Barcelona entfernt. Am darauffolgenden Montagmorgen machten wir uns dann, wieder mit dem Bus, nach Madrid auf. Dort wurden wir in der Stadt Getafe, etwa 14 Kilometer vom Zentrum Madrids entfernt, in einer großen Sporthalle mit weiteren 500 Pilgern untergebracht. Nachdem wir schon gedacht hatten, in Barcelona seien viele Jugendliche, war es in Madrid natürlich noch um einiges voller: Überall Jugendliche mit ihren Fahnen, die ganze Stadt war voll, überall hallten Lieder und Sprechchöre. Für die Madrilenen waren wir jungen Pilger sicher eine ganz schöne Zumutung. Sogar zum Sightseeing war es eigentlich zu voll. Kam uns die Begrüßungsmesse in Barcelona schon riesig vor, belehrte uns die Eröffnungsmesse in Madrid auf dem Cibeles-Platz am Dienstag eines

8 8 Besseren: Wir hatten von unseren Plätzen auf dem Boden einer gesperrten Straße noch nicht mal eine ungefähre Ahnung, wo sich das Zentrum dieses Menschenauflaufs befinden könnte; wir konnten den Ablauf der Messe nur auf Leinwänden verfolgen. Aber auch das war natürlich ein Erlebnis, das für sich sprach. Ähnlich war es bei der Papst-Ankunft am Donnerstag und dem Kreuzweg am Freitag. Mittwoch-, Donnerstag- und Freitagvormittag wurden für alle angereisten Jugendlichen jeweils in ihren Sprachen an den verschiedensten Orten Katechesen veranstaltet, in denen es um Themen des Glaubens ging. Bei der letzten Katechese besuchte uns Kardinal Meisner, sprach von seinem Glaubensweg und gab uns die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die wir zur Kirche und ihren Positionen hatten. Am Samstag begann dann der eigentliche Höhepunkt des Weltjugendtags: Wir pilgerten, mit Isomatten, Schlafsäcken und Sonnenschirmen bewaffnet, zu dem Flugplatz Cuatro Vientos, wo am nächsten Morgen die große Abschlussmesse mit dem Papst stattfinden sollte. Nachdem wir auf dem uns zugeteilten Feldabschnitt ein Plätzchen gefunden und unsere Isomatten (zwischen Ameisenhügeln und Heuschrecken) ausgebreitet hatten, hieß es eigentlich nur noch Warten auf den Abend, wenn der Papst seine Abendandacht halten würde. Die Zwischenzeit versüßten uns ein paar Feuerwehrautos, die zwischen den einzelnen Abschnitten des Riesengeländes entlangfuhren und uns mit Wasser bespritzten eine angenehme, wenn auch kurzweilige Erfrischung bei über vierzig Grad. Leider wurde die Andacht durch ein heftiges Gewitter getrübt, was das zuvor staubtrockene Feld zu einer eher matschigen Angelegenheit machte. Aber nachdem wir die Tage davor in einer überfüllten, stickigen Sporthalle, bzw. auf deren Fußballfeld draußen geschlafen hatten, konnte uns auch das nicht mehr allzu viel anhaben, und immerhin hatte uns der Regen von den Ameisen befreit. Mit der Messe am nächsten Morgen, in der Papst unter anderem Ort und Zeit des nächsten Weltjugendtags verkündete, endete dann für uns dieses einmalige Erlebnis, und wir pilgerten zurück nach Getafe zu unseren Bussen, mit denen wir am frühen Abend wieder nach Köln aufbrachen. Der Weltjugendtag 2011 war für uns eine beeindruckende Erfahrung; die zwei Millionen Jugendliche, die aus allen Teilen der Erde zum Papst gepilgert waren, haben uns gezeigt, wie jung Kirche sein kann und wie toll der Austausch mit so unterschiedlichen Menschen auf einer gemeinsamen Grundlage ist und neben dem spirituellen Aspekt war es auch irgendwie einfach ein Abenteuer. Der nächste Weltjugendtag wird 2013 in Rio de Janeiro stattfinden. Nachdem der diesjährige Weltjugendtag für uns alle ein so beeindruckendes Erlebnis war, wünschen wir uns auch in Brasilien dabei sein zu können. Zu diesem Zweck haben wir uns als Gruppe vorgenommen, in den nächsten zwei Jahren durch Aktionen verschiedenster Art Geld zu sammeln, um uns die kostspielige Reise nach Rio zu erleichtern. Jugendliche aus unserem Pfarrver-

9 9 band, die ebenso wie wir 2013 der Einladung des Papstes nach Rio folgen wollen, laden wir ein, sich unserer Gruppe anzuschließen. Informationen dazu gibt es bei Pater Grzegorz oder auch gerne bei mir ( Julia Hübner Die Besucher des Weltjugendtages.

10 10 FIRMES EN LA FE, FIRMES EN LA FE CAMINAMOS EN CRISTO, NUESTRO AMIGO, NUESTRO SEÑOR, GLORIA SIEMPRE A ÉL! GLORIA SIEMPRE A ÉL! CAMINAMOS EN CRISTO FIRMES EN LA FE. Die Jugendlichen, die mit auf dem WJT = JMJ 2011 waren, erlebten dieses großartige Event mit viel Freude und einem tiefen Glauben, das konnte man sehr oft spüren. Im Cuatro Vientos, erlebten wir während der Vigil ein starkes Gewitter mit Sturm und Regen. Nach dem Gewitter verlief die Nacht dann ruhig. Aber das Gewitter hatte einige der kleinen Kapellen beschädigt. Diese weißen Kapellen hatten die Form von kleinen Häusern. Sie sollten als Stützpunkte für die Kommunionausteilung dienen. Am Morgen wurden wir von einer stark strahlenden Sonne begrüßt. Da waren wir froh mit den Sonnenschirmen, die wir vom Erzbistum Köln erhalten hatten. Über Lautsprecher wurden wir informiert, dass die hl. Kommunion in der Messe nicht ausgeteilt werden könne, weil einige Kapellen beschädigt worden wären. Die Eucharistiefeier mit Papst Bendedikt konnten wir nur auf den riesigen Leinwänden, die auf dem Feld aufgestellt waren, miterleben. Zurzeit der Kommunion kam Vera zu mir und sagte: Schwester, wir haben ein Brot und wir möchten gerne, dass Sie unter uns das Brot teilen, weil heute die Kommunion nicht verteilt wird. Ich schaute sie mit großer Überraschung an und sagte: Aber Ihr wisst, dass dieses Brot nicht der Leib Christi ist. Sie antwortete direkt: Ja, das wissen wir, aber das soll eine Geste der Einheit unter uns sein. Nach dieser bewussten und sicheren Antwort habe ich das Brot genommen und Stück für Stück an Einen nach dem Anderen verteilt mit den Worten: Gott segne und beschütze Dich. Diese Bitte der Jugendlichen und diese Geste haben mich wirklich sehr beeindruckt und ich denke heute noch mit großer Freude daran. Nach der Feier der Eucharistie sammelten wir unsere Sachen und machten uns wieder auf den Rückweg.Die Begeisterung der Jugendlichen war sehr groß, und sie sagten spontan: In zwei Jahren sind wir in Rio wieder dabei! Gott möge sie alle segnen und auf ihren eigenen Wegen begleiten. Köln, Schwester Rosario Fernández

11 11 Gedanken zum Rosenkranzgebet In Richard Wagners Musikdrama Parsifal fällt im ersten Aufzug der Satz Zum Raum wird hier die Zeit. Ganze Bücher sind über diese Worte geschrieben worden. Mir kommt dieser Satz immer wieder beim Rosenkranzgebet in den Sinn. Tatsächlich wird bei diesem Gebet die Zeit zum Raum. Die Zeit, die wir uns nehmen, die Ave Marias zu beten, wird zu einem Raum, in dem wir Jesus Christus selbst begegnen und die Geheimnisse seines Lebens betrachten. So ist das Rosenkranzgebet wirklich eine Meditation, die uns in unsere Lebensmitte, nämlich zu Christus, führt. Dass wir dabei das Ave Maria beten zeigt uns, dass wir in diesem Tun nicht allein sind, sondern an der Hand der Gottesmutter selbst. Es ist ja Mariens Herzenswunsch uns zu ihrem Sohn Jesus zu führen. Bei der Hochzeit zu Kana verwies sie deutlich durch ihre Worte Was Er, was Jesus, Euch sagt, das tut auf Jesus. Der Selige Papst Johannes Paul II sagte in einer Mittwochsaudienz, dass es viele Wege zu Jesus Christus gibt, dass aber vielleicht der einfachste und schönste der ist, sich von Maria führen zu lassen. Aber nicht nur Maria dürfen wir beim Beten des Rosenkranzes bei uns wissen. Ganz bewusst beten wir ja nicht bitte für mich Sünder oder Mein Vater, sondern bitte für UNS Sünder und Vater UNSER. Wir dürfen uns als einzelne Beter eingebunden wissen in die große Schar gläubiger Beter, der ganzen Kirche, deren Mutter Maria ist. So ist die ganze Kirche, das betende Gottesvolk, präsent, wenn sich die leider immer kleiner werdende Schar der Rosenkranzbeter in der Kirche versammelt. Die Adventszeit kann eine neue Chance sein, sich auf das Rosenkranzgebet aufs Neue einzulassen, um mit Maria und der Kirche Jesus Christus zu betrachten, auf dessen Geburtsfest wir uns vorbereiten. An dieser Stelle möchte ich auch von Herzen der treuen Schar der Rosenkranzbeter in unserer Gemeinde danken und sie ermutigen, nicht nachzulassen in ihrem schönen und wichtigen Dienst des Gebets. Herzliche Einladung zum Rosenkranzgebet dienstags, 18:30 Uhr in St. Konrad, donnerstags, 18:30 Uhr in St. Viktor jeweils vor der Abendmesse. Pater Axel Koop, Kaplan

12 12 Programm für eine Reise nach Polen in der Zeit vom Im Mai nächsten Jahres soll eine schon lange geplante Reise nach Polen zu den untenstehenden Zielen durchgeführt werden. Eine sicher sehr ansprechende und interessante Reise zu der Sie der Pfarrverband Köln-Bocklemünd/Mengenich und Vogelsang herzlich einlädt. Damit es zu einer guten Planungssicherheit kommt, bitten wir Sie, sich recht frühzeitig anzumelden. Weitere Informationen erhalten Sie in Zukunft über die Wochenzettel unserer Gemeinde, im Weihnachtspfarrbrief aber auch auf unserer Homepage Anreise nach Breslau Die polnische Reiseleiterin erwartet die Gruppe im Hotel in Breslau; Unterbringung im Hotel Park Plaza **** im Stadtzentrum; Abendessen und Übernachtung in Breslau Breslau 09:00 Uhr Stadtführung Breslau mit der örtlichen Stadtführerin (Dauer ca. 4 Std.); Besichtigung der Altstadt mit dem Hauptmarkt und dem Rathaus; Besuch der Universität mit der Aula Leopoldina; Besichtigung der Dominsel mit Besuch der Kathedrale; Freizeit und Abendessen im Hotel Tschenstochau und Krakau Weiterfahrt nach Tschenstochau ( ca. 180 km); Besichtigung des Paulinerklosters mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna in Tschenstochau (Dauer ca. 2 Stunden); Gelegenheit zum Mittagessen in Tschenstochau; Fahrt von Tschenstochau nach Krakau; Unterbringung in Krakau Hotel Wyspianski ***; Abendessen und Übernachtung in Krakau.

13 Krakau und Wieliczka 09:00 Uhr Stadtführung Krakau mit der örtlichen Stadtführerin (Dauer 4 Stunden); Altstadt mit dem Markplatz, Marienkirche, Tuchhallen, Burg Wawel, Kathedrale. 13:00 Uhr Gelegenheit zum Mittagessen; Fahrt nach Wieliczka. 15:00 Uhr Besichtigung des Salzbergwerkes mit dem örtlichen Fremdenführer. (Dauer ca. 3 Stunden). Rückfahrt nach Krakau Zakopane und Floßfahrt auf dem Dunajece Tagesausflug in den Nationalpark von Pieniny und nach Zakopane; Floßfahrt auf dem Fluss Dunajec im Pieniny Nationalpark; Besuch von Zakopane in der Hohen Tatra; Rückfahrt nach Krakau (Dauer 8-10 Stunden) Wadowice und Lagiewniki 09:00 Uhr Fahrt nach Wadowice. Besichtigung des Geburtshauses des Papstes Johannes Paul II. Freizeit. Rückfahrt nach dem Krakauer Stadtteil Lagiewniki. Hier befindet sich eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten Polens - das Kloster der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit der Heiligen Faustina. Fahrt zum Hotel und Abendessen Hirschberg und Swidnica/Riesengebirge Um 09:00 Fahrt nach Chorzoo (Königshüte) zur der Heimatgemeinde von Pater Antoni; Besuch der Pfarrkirche; Weiterfahrt nach Swidnica zur Friedenskirche Zur heiligen Dreifaltigkeit mit Besichtigung und anschließender Fahrt nach Hirschberg mit Stadtbesichtigung; Unterbringung in Hirschberg im Hotel Mercure *** in der Nähe des Stadtzentrums; Abendessen und Übernachtung HP Riesengebirge Tagesausflug ins Riesengebirge: Besichtigung von Krummhübel/Karpacz mit der Kirche Wang, Mittagessen in der Rübezahlbaude als Drei-Gang-Menü. Weiterfahrt nach Bad Schreiberhau/Szklarska Poreba mit dem Kochelfall. Abschiedsessen im Schlosshotel Palacstaniszow/Stonsdorf als Vier-Gang-Menü Heimreise nach Köln Die polnische Reiseleiterin verabschiedet die Gruppe Heimreise.

14 14 Leistungen, die im Personenpreis enthalten sind: - Fahrt im komfortablen Reisebus **** Sterne mit 51 Fahrgastplätzen - 8 x Übernachtung im DZ/BAD/WC/TV/Tel. in den oben genannten 4 und 3-Sterne-Hotels - 7 x Halbpension im Hotel - 1 x Abschiedsessen im Schlosshotel Palacstaniszow als Vier-Gang-Menü - 1 x Mittagessen in der Rübezahl Baude als Drei-Gang-Menü - polnische, qualifizierte, deutschsprachige Reiseleitung ab Stadtführung Breslau, vier Stunden - Führung Kloster Tschenstochau, zwei Stunden - Stadtführung Krakau, vier Stunden - Führung Salzbergwerk Wieliczka - Ganztagsführung Pieniny Nationalpark und Zakopane - Führung Wadowice - Ganztagsführung Riesengebirge - Floßfahrt auf dem Fluss Dunajec Eintritte, die im Reisepreis enthalten sind: - Dom und Aula Leopoldina in Breslau - Kloster in Tschenstochau - Marienkirche und Kathedrale in Krakau - Salzbergwerk von Wieliczka - Museum in Wadowice - Kirche Wang in Krummhübel - Nationalpark Riesengebirge - Reiserücktrittskosten Versicherung und Abbruch - Sicherungsschein Mindestteilnehmerzahl: 32 Personen, Programmänderungen vorbehalten. Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: 899,00, Einzelzimmerzuschlag: 250,00 Verbindliche Anmeldungen sind ab sofort in den drei Pfarrbüros möglich. Anzahlung 100,00 Euro (bar) pro Person bei Anmeldung. Restzahlung bis Ende Februar 2012 auf das Konto der Pfarre Christi Geburt, Konto Nr , Kölner Bank e. G., BLZ

15 15 Besuch der kfd-frauen aus Köln-Widdersdorf Am 21. Juni diesen Jahres konnte das kfd Leitungsteam aus Vogelsang eine größere Gruppe Frauen der kfd Widdersdorf an unserer Kirche St. Konrad willkommen heißen. Grund des Besuches war eine Gegeneinladung an die Widdersdorfer Gruppierung, hatten doch Frauen aus Vogelsang einige Zeit vorher einen Besuch in deren Pfarrei St. Jakobus gemacht. Hierbei erlebten sie auch eine interessante Führung im Pfarrzentrum von Widdersdorf inklusive einer Kirchenführung samt historischen Schätzen und Bezügen. Alfred Grünewald erklärte sich bereit, im Gegenzug den Widdersdorfer Frauen eine Führung durch unsere bemerkenswerte Kirche St. Konrad zu gestalten. In der etwa einstündigen Führung konnte den Besucherinnen die Entstehung unserer Kirche vor nunmehr 75 Jahren mit ihrer schlichten Ausdruckskraft nahe gebracht werden. Diese spiegelt sich sowohl in der äußeren Architektur und gelungenen Einordnung in das Ortsbild Vogelsangs wider, als auch im Innenraum der Hallenkirche mit ihrem gestaltetem offenen Dachstuhl und in der sakralen sowie künstlerischen Ausstattung. Besonders beeindruckend empfanden einige das Hochkreuz über dem Altar in seiner theologischen und künstlerischen Ausdruckskraft als Auferstehungskreuz, welches der Künstler und Bildhauer Toni Zenz während des 2. Weltkrieges Anfang der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts geschaffen hat. In der Führung eingeschlossen war für die rüstigeren Frauen noch eine Besteigung unseres Kirchturms bis zur Glockenstube mit Erklärung zu unserem schönen Geläut, dessen Tonabstimmung der Melodie der ersten Liedzeile des Liedes: Nun danket all und bringet Ehr entspricht. Im Anschluss hatten sich die Teilnehmerinnen einen Imbiss im Pfarrsaal verdient, den das Leitungsteam der kfd samt einigen Helferinnen inzwischen vorbereitet hatte. Der Nachmittag klang unter anderem mit Gesprächen über das Gesehene und Gehörte aus, wobei einige Teilnehmerinnen den Wunsch äußerten, in unserem beeindruckenden Gotteshaus auch einmal an einer Liturgiefeier teilnehmen zu können. Allen Teilnehmern hat dieser Nachmittag sehr gut gefallen. Alfred Grünewald PS: An dieser Stelle dankt das kfd-team Herrn Grünewald für die interessante Führung sowie allen Helfern und Spendern ganz herzlich für das reichhaltige Buffet.

16 16 Ausflug der kfd nach Hachenburg Am Samstag, dem 18. September 2011, haben wir uns aufgemacht in den schönen Westerwald, ja da pfeift der Wind so kalt! Unser Busfahrer Alex vom Busunternehmen Ehwald, welches uns seit Jahren sicher zu unseren Ausflügen und Wallfahrten bringt, hatte eine lustige und lockere Art, die, glaub ich sagen zu können, gut bei Allen ankam. Um 10:30 Uhr wurden wir in der Hachenburger Erlebnisbrauerei erwartet. Dort gab es zunächst eine Führung mit anschließendem Selbstzapfen von frischem Hachenburger Bier (wirklich frisch, denn ich als alte Westerwälderin kannte das Hachenburger Bier von früher und es war damals nicht so schmackhaft wie heute). Bis auf den kleinen Kinofilm, der eher ein Werbefilm war, hat uns die Führung durch die Brauerei sehr gefallen. Um 12:30 Uhr gab es in der Braustube ein schmackhaftes Mittagessen: Schwarzbiergulasch mit Spätzle und Rotkohl. Das hatten wir uns nach dem vielen Auf und Ab bei der Besichtigung der Brauerei auch verdient. Der kleine Fanshop der Brauerei diente vielen als Gelegenheit, ihre Lieben zu Hause mit leckeren Hachenburger Bieren (unterschiedliche Sorten) zu versorgen. Deshalb platzte er auch zeitweise aus allen Nähten. Unsere Teammitarbeiterin Astrid Preuss hatte Kontakt zum Bürgermeister von Hachenburg (der jedoch leider krankheitsbedingt von einer Kollegin vertreten werden musste) hergestellt und für uns eine Stadtführung mit Schlossbesichtigung organisiert. Diese Schlossbesichtigung ist normalerweise nicht möglich, da die Deutsche Bundesbank dort ihr Schulungszentrum samt Universität untergebracht hat. Wir wurden in zwei Gruppen von zwei netten Stadtführerinnen begleitet und haben einiges über Hachenburg mit seinem riesigen Schloss erfahren. Zum Abschluss unseres Ausfluges gab es in einem extra reserviertem Café leckeren Kuchen und/oder Eis und eine kleine Überraschung ( Hachenburger Löwe ein Schnäpschen). Als Fazit sei gesagt: es hat wohl allen gut gefallen und Hui Wäller allemol! Uschi Ackermann für die kfd Köln-Vogelsang

17 17 Kindermesse in St. Viktor Wir freuen uns sehr darüber, dass es seit Beginn des neuen Kindergartenjahres wieder einen Kindermesskreis gibt. Einmal im Monat treffen sich Pater Axel, Eltern und Mitarbeiter der Kita St. Viktor um gemeinsam die nächste Kindermesse vorzubereiten. Wir sind die Kleinen in den Gemeinden lautete das Thema der ersten von diesem Kreis gestaltete Messe. Viele Kinder waren dort und zeigten, dass die Kleinen in den Gemeinden genauso wichtig sind wie das Salz in der Suppe, wie das Licht in der Dunkelheit, denn die Kinder sind das Leben der Gemeinde. Symbolisch klebten die Kinder aus vielen kleinen Fischen einen großen zusammen und sagten damit aus Gemeinsam sind wir stark

18 Wir freuen uns sehr darüber, wenn viele Kinder den Weg in die Kirche finden und unsere gemeinsame Zeit lebendig machen. An dieser Stelle möchte ich alle Kinder mit ihren Familien zur nächsten Kindermesse am Sonntag, dem , in die Kirche St. Viktor am Goldammerweg einladen. Stefanie Meynen Leiterin Kita St. Viktor 18 Sternsingeraktion 2012 Unter dem Leitwort Klopft an Türen, pocht auf Rechte!" werden Anfang des kommenden Jahres wieder die Sternsinger bei ihrer 54. Aktion Dreikönigssingen unterwegs zu den Menschen sein. Nicaragua ist das Beispielland der Aktion Thematisch dreht sich alles um Kinderrechte in der ganzen Welt. Auch bei uns in Vogelsang werden wieder die kleinen Könige von Haus zu Haus ziehen, um den Segen Gottes in unsere Wohnungen und Häuser zu bringen und Geldspenden zu sammeln für die Kinder in Not. Die Sternsinger werden am 05., 06. und 07. Januar 2012 durch unseren Ortsteil ziehen. In der Heiligen Messe am dürfen wir dann auch die Sternsinger begrüßen. In unseren Kirchen St. Konrad und St. Viktor werden wieder rechtzeitig Listen ausliegen, in die Sie sich bitte eintragen, wenn Sie einen Besuch der Sternsinger wünschen und im letzten Jahr nicht besucht wurden. Weitere Informationen finden Sie zum Jahreswechsel in den Wochennachrichten. Alle Kinder sind herzlich eingeladen mitzumachen und die Aktion zu unterstützen. Pater Axel Koop, Kaplan

19 Engagement der Sternsinger: Mehr als 40 Millionen Euro gesammelt und die Sternsinger aus St. Konrad haben zu diesem Ergebnis beigetragen 19 PEK (110901) Bei der diesjährigen Sternsingeraktion haben bundesweit Mädchen und Jungen insgesamt 41,8 Millionen Euro gesammelt. Dies teilten die Organisatoren nun mit. Im Erzbistum Köln zogen 527 Gruppen von Tür zu Tür, um Spenden für benachteiligte Kinder in der ganzen Welt zu erbeten. Fast drei Millionen Euro kamen so zusammen. Die Träger der Aktion, das Kindermissionswerk Die Sternsinger und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), freuen sich über das gute Resultat. Mit dem bundesweiten Ergebnis, welches seit dem Start der Aktion 1959 die zweithöchste Spendensumme darstellt, werden Projekte in 108 Ländern unterstützt. Kinderfest der Michaeliten Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Michaeliten am Sonntag, dem , ihr traditionelles Kinderfest. In diesem Jahr traf sich Jung und Alt nach dem Familiengottesdienst in St. Viktor auf dem Vorplatz zwischen Kirche und Kindertagesstätte. Hüpfburg, Trampolin, Hau den Lukas, Dartscheibe, Zaubermaltisch und Wurfbude waren die Attraktionen auf und an denen die Kinder ausgiebig spielen konnten. Sehr viele Kinder ließen sich professionell schminken, sodass es kleine Kätzchen, Mäuschen und andere Tiere zu bewundern gab. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch eines Zauberers, der es sehr gut verstand, die Kinder mit ins Programm einzubeziehen. Das Geschrei der Kinder war groß, wenn es darum ging den Zauberer tatkräftig zu unterstützen.

20 20 Und dann trat doch ein leibhaftiger Drache auf. Zunächst hielten sich die Kinder auf Distanz zu diesem Ungeheuer aber später kamen sie nicht nahe genug an den, wie sich zeigte, freundlichen Drachen heran. Wer sich wohl hinter diesem Drachen versteckte? Kleiner Tipp: in Krakau spielt dieser Drache eine wichtige Rolle im Leben der Kinder. Körperliche Aktivitäten machten hungrig und durstig. Kein Problem: Bei Fritten, Wurst und Kuchen sowie Kaffee (für die Erwachsenen) und Kaltgetränken war für das leibliche Wohl gut gesorgt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, ohne die dieses Fest nicht hätte gestemmt werden können. Hans Gerd Fuchs

21 21 Ferien zu Hause 2011 In der ersten Woche der Sommerferien dieses Jahres war der Pfarrsaal an St. Konrad wieder Ziel für Ferien zu Hause. 60 Kinder im Alter von 7 15 Jahren fanden den Weg ins Vogelsanger Ferienlager. Die Woche startete mit einem Ninja Tag, einem Lehrgang für Selbstbehauptung & Selbstverteidigung des Vereins für Gewaltprävention Selbstbewusst & Stark e.v. (siehe auch Andere Menschen einzuschätzen, die eigenen Grenzen zu erkennen und Konflikte zu vermeiden, das waren die Themen des Tages. Am Ende erhielt jedes Kind ein Erinnerungsfoto und eine Teilnehmerurkunde. In den nächsten Tagen vergnügten sich die Kinder in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr bei Spielen und Turnieren. Waveboard und Scaterroller waren hier die beliebtesten Wettkampfgeräte. Ein Fußballturnier, betreut von Tobias Steckel und ein Basketballturnier, ausgerichtet von Ahmed und Kemal Ghandomi, zogen Spieler und Zuschauer gleichermaßen an. Das Küchenteam um Waltraud Heller, Ursula Bollig sowie Margret und Leo Peters sorgte unter der Leitung von Franziska Meyer mit frisch zubereiteten Speisen für das leibliche Wohl der Teilnehmer. Es schmeckte allen Kindern vorzüglich denn es wurde für einen Nachschlag angestanden. Highlight waren natürlich die Fritten.

22 Ein Team von 10 Kindern und Wolfgang Pretzel brachte am Mittwochmorgen von einem Workshop in der Backstube der Bäckerei Mertens GmbH die Brötchen zum Hühnernudelsuppentopf des Tages mit. Einen Einblick in die Arbeit eines Gasund Wasserinstallateurs gab es bei dem Besuch des Unternehmens Trimborn Sanitär & Heizung & Haustechnik). Die mit ihrem Einsatzfahrzeug und einer Werkbank angereisten Installateure boten den Kindern die Möglichkeit aus Wasserund Gasrohren mit Werkzeugen und einem Lötbrenner individuelle Kunstwerke zu kreieren. Wegen des großen Andrangs wurde der für zwei Stunden am Vormittag geplante Besuch nach dem Mittagessen fortgesetzt. Am Mittwoch rückte die Berufsfeuerwehr mit zwei Fahrzeugen an. Die Feuerwehrmänner beantworteten die vielen Fragen Kinder. Das Angebot, die Technik der Fahrzeuge und Feuerwehrschläuche zu betrachten und anzufassen, wurde begeistert angenommen. Im Pfarrsaal und den Räumen des Jugendheims gab es außerdem Bastel- und Spieleangebote der Betreuer Barbara Koziol, Lena und Maike Löffelsender, Astrid Preuß, Inge Görres, Uschi Martin und Pater Axel. Aus dem Vogelsanger Treff des Seniorennetzwerks waren Trude Hinte mit dem Angebot Basteln aus Müll und Bernd Engel mit Elektroinstallation zum Anfassen zum Betreuerteam gestoßen. 22

23 Am Freitagnachmittag waren die Eltern eingeladen. Die Kinder servierten ihnen Kuchen während zwei Kurzfilme gezeigt wurden, welche die Kinderteams mit Jan Preuß im Rahmen der Ferienwoche gedreht hatten. Nach den Siegerehrungen für die Turniere der Woche packten die Teilnehmer ihre Bastelarbeiten zusammen und eine kurzweilige Zeit war zu Ende. Für das Betreuerteam hieß es dann aber noch AUFRÄUMEN. Nach fünf Tagen der Zusammenarbeit verabschiedeten wir uns erschöpft aber zufrieden mit dem festen Vorsatz: Ferien zu Hause gibt es im nächsten Jahr wieder! Horst Mirbach 23

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25 25 Danke-Schön-Abend der Pfarreiengemeinschaft Am Samstag, dem , fand im Pfarrsaal von Christi Geburt der inzwischen schon traditionelle jährliche Dankabend für die ehrenamtlichen Helfer der drei Pfarreien Christi Geburt, St. Konrad und St. Johannes statt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche Christi Geburt, der von allen Chorgruppen des Pfarrverbands musikalisch gestaltet wurde, eröffnete Klaus Bochem, Vorsitzender des Ortsausschusses von Christi Geburt, gemeinsam mit Pastor Antoni Trojak, den gemütlichen Teil im Pfarrsaaal und lud zu einem "kölschen Buffet" ein, das in bewährter Qualität von Frau Meyer hergerichtet worden war. Es gab reichlich Gelegenheit zu Gesprächen und regem Gedankenaustausch. Sehr unterhaltsam war der parodistische Vortrag der Damen Fischer und Hannen der Kfd Christi Geburt über die "Kirchengemeinde der Zukunft" nach dem Motto: Alles voll elektronisch, persönlicher Kontakt zu Priestern fast unmöglich. Mucksmäuschenstill wurde es im Saal, als das Mandolinenorchester aus Bedburg-Königshoven mit leisen Tönen einsetzte. Lauter wurde es erst, als der ABBA-Projektchor gemeinsam mit dem Orchester das Medley "Mamma Mia" vortrug, das im Vorjahr auf dem Wunschkonzert des Mandolinenorchesters in Königshoven seine Premiere hatte und nun im Gegenzug in Bocklemünd aufgeführt wurde. Als sich das Orchester mit "Rut sin de Ruse" verabschiedete, sang und schunkelte der ganze Saal mit. Pastor Trojak stellte den Anwesenden das Programm der Polenfahrt im Mai 2012 vor und warb um rege Teilnahme. Am Ende waren sich alle einig: Es war ein toller Abend und ein großes Lob geht an die Damen und Herren des Ortsausschusses von Christi Geburt für die gelungene Organisation! Christoph Blumenthal

26 Big Band Klänge im Pfarrsaal Beim Konzert der Cologne Tone Big Band der Rheinischen Musikschule ( aus Köln rockte, jazzte und swingte der neu gestaltete Vogelsanger Pfarrsaal. Die Band mit einem wahrhaft biblischen Alter von jetzt 33 Jahren bereitete den knapp 100 Zuhörern mit diesem rundum gelungenen Konzert große Freude. Unter der Leitung von Peter Büscher haben es die 17 Musikerinnen und Musiker geschafft eine tolle Big Band Stimmung aufkommen zu lassen. Unter dem Thema At the Movies wurden Filmmusiken aus den 40er Jahren bis in die heutige Zeit intoniert. So wechselten sich ruhige und mitreißende Stücke gekonnt ab. Damit Sie sich einen kleinen Eindruck über die Repertoirefülle der Band machen können, sind hier einige Titel aufgeführt: Over the rainbow, Baby Elephant Walk, James Bond Theme, New York, New York. Mit Sicherheit haben Sie die Melodien sofort wieder im Ohr, wenn Sie auch nur daran denken. Im nächsten Jahr wird die Band wieder im Pfarrsaal auftreten und damit Big- Band-Musik im Kölner Westen etablieren. Wenn Sie nicht so lange warten mögen, dann besteht die Möglichkeit am , 20:00 Uhr, an einem weiteren Konzert der Cologne Tone Big Band der Rheinischen Musikschule im Straßenbahnmuseum in Thielenbruch (Endhaltestelle der Linie 3) teilzunehmen. Das Thema hier: Weihnachten im Big Band Sound. Karten können Sie bei Herrn Reinhard Ludmann, Meisenweg 6 oder an der Abendkasse in Thielenbruch erhalten. Hans Gerd Fuchs

27 Neues vom ökumenischen Hospizdienst Zum wird Frau Margret Korecky ihre Koordinatorenstelle beim Hospizdienst aufgeben, um sich neuen Aufgaben zu zuwenden. Schon heute und an dieser Stelle möchten wir Frau Korecky für die geleistete Arbeit recht herzlich danken. Sie trat im Januar 2003 die Nachfolge von Schwester Angelina an, die zusammen mit Mitgliedern der katholischen und evangelischen Gemeinden den Ambulanten Ökumenischen Hospizdienst im Kölner Westen e.v. im Jahre 1998 gegründet hat. Frau Korecky hat ihre Arbeit immer mit viel Herz und Engagement ausgeführt und wird auch aufgrund ihrer Erfahrung eine Lücke in unserer Gruppe hinterlassen. Wir sehen natürlich trotzdem positiv in die Zukunft und gehen die neuen Herausforderungen gemeinsam an. Die Stelle wird selbstverständlich neu besetzt, damit wir auch weiterhin den hohen Ansprüchen gerecht werden können. Während es anfangs fast ausschließlich um die ambulante Begleitung Sterbender im eigenen Zuhause ging, hat sich vor allem in den letzten Monaten ein deutlicher Trend abgezeichnet, dass auch immer mehr Menschen in den Pflegeheimen zusätzlich vom Hospizdienst mit begleitet werden. So besteht zurzeit eine enge Zusammenarbeit mit dem SBK in Bocklemünd, dem CMS in Bickendorf, dem Haus Heilige Drei Könige und dem Theo-Burauen-Haus in Ehrenfeld. Aber weiterhin wird der ambulanten Versorgung im häuslichen Umfeld höchste Priorität gegeben. Die Einsatzorte unseres Hospizdienstes sind hauptsächlich die Stadtteile Bickendorf, Bocklemünd/Mengenich, Ehrenfeld, Ossendorf, Vogelsang und Westend. Für die deutlich gestiegene Nachfrage nach Begleitungen werden viele ehrenamtliche Helfer gebraucht. Mit den derzeit 20 ehrenamtlichen Hospizhelfern kommt der Dienst an seine Grenzen. Menschen, die sich dem Team nach einer intensiven Vorbereitungszeit anschließen wollen, sind jederzeit herzlich willkommen. Bei Interesse und wenn Sie weitere Informationen über die Arbeit bei einem ambulanten Hospizdienst wünschen, erhalten Sie diese unter Stefan W. Knepper, Vorsitzender

28 28 Adveniat-Kollekte Caritas Wir möchten Ihnen umseitigen Artikel über die Caritas außerhalb unseres Seelsorgebereichs vorstellen. Die Katholische Kirchengemeinde in Rath unterstützt Herrn Huth und damit die Caritas in Vogelsang seit langem mit Sach- und Geldspenden. Dieses Jahr hat sich der Evangelische Gemeindebezirk Rath-Heumar mit der Katholischen Kirchengemeinde Rath zum Erntedank zusammengetan und die gespendeten Erntedank-Gaben in Form von Sach- und Geldspenden unserem Caritaskreis in Vogelsang zur Verfügung gestellt. Hier wird Ökumene gelebt, denn Caritas fragt auch nicht nach der Religionszugehörigkeit, um zu helfen. Lydia Häck für den Caritaskreis

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30 30 Neu in der KöB St. Konrad Unsere Buchtipps... Rebecca Gablè: Der dunkle Thron, Opulenter Historienroman über das England des 16. Jahrhunderts, speziell zur Regierungszeit Heinrichs des VIII. John Grisham: Das Geständnis, Der Versuch, einen Unschuldigen vor der Todesstrafe zu bewahren wird für einen Reverend zu einer harten Belastungsprobe. Joy Fielding: Herzstoß, Eine Mutter gibt nicht auf, ihre als ertrunken geltene Tochter, deren Leiche nie gefunden wurde, zu suchen.... und vieles mehr erhalten Sie auch in der Buchausstellung am 19. und 20. November 2011 jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr im Pfarrsaal. Hier werden viele Neuerscheinungen zu sehen sein. Beim Bücherei-Team können Bücher, Spiele, Cds für den Eigenbedarf oder als Geschenk bestellt werden. Durch Ihre Bestellungen kann wieder neues Lesefutter für die Bücherei (KöB) angeschafft werden. Öffnungszeiten: mittwochs 16:00 bis 18:00 Uhr und sonntags 10:00 bis 12:00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Büchereiteam

31 31 Der Pfarrverbandskantor Starnberger informiert Auszüge aus dem Programm der Pfarrverbandschöre: Singpause in Düsseldorf mit Kölner Schulklassen Im Juni 2011 unternahmen zwei zweite Klassen der KGS-Bocklemünd einen Ausflug zur Düsseldorfer Tonhalle, um dort mit 1000 anderen Schülern gemeinsam zu singen. Es erklangen 13 Lieder, welche die Kinder zuvor mit Herrn Starnberger im Unterricht erlernt hatten. Das Singen in so großer Gruppe war beeindruckend; zudem wurde bewiesen, dass auch 1000 Kinder gleichzeitig still sein können. Momentan bereiten sich zwei Vogelsanger und zwei Bocklemünder Schulklassen auf einen erneuten Auftritt im Juni 2012 vor. Das Angebot richtet sich immer an die Zweiklässler unserer Schulen im Pfarrverband. Fronleichnam 2011 Im Frühsommer diesen Jahres erlebten wir im Pfarrverband eine Premiere. Zm Ersten war es gelungen, zu beiden Fronleichnamsprozessionen die Bläservereinigung Cologne Tone Big Band zu gewinnen, welche die musikalische Gestaltung übernahm. Der Kontakt konnte über Herrn Reinhard Ludmann hergestellt werden, der in Vogelsang wohnt. Herzlichen Dank! Dem Pfarrverband sei hier Dank für die Finanzierung der Blaskapelle gesagt. Zum Zweiten wurde der musikalische Ablauf beider Prozessionen vereinheitlicht. Als Grundlage diente der Ablaufplan aus Vogelsang, der bei beiden Prozessionen verwendet wurde und durch Lieder der Erstkommunion 2011 ergänzt wurde. So sang die Gemeinde neben den klassischen Gesängen eben auch das Repertoire der Erstkommunionkinder, die besonders in Vogelsang sehr zahlreich erschienen waren. Freuen wir uns auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr! Jubilate-Kinder- und Jugendchor Köln beim 6. Deutschen Chorfestival PUERI CANTORES in Würzburg Großer Beifall brandete im Würzburger Dom auf, als der Abschlussgottesdienst des Pueri-Cantores-Festivals beendet war. Alle Bänke des Domes waren entfernt worden, um den Jungen und Mädchen, die in der Zeit vom 13. bis 17. Juli 2011 in Würzburg zusammengekommen waren, ausreichend Platz im Kiliansdom zu bieten, um gemeinsam zu singen und zu beten. Auch sieben Jungen und Mädchen unseres Jubilate-Kinder- und Jugendchores Köln waren dabei. Empfangen wurden die 92 teilnehmenden Chöre am späten Mittwochnachmittag (13.07.) auf der Festung Marienberg vom Würzburger Domkapellmeister Martin Berger und anderen Personen des öffentlichen Lebens. Von dort zogen die Chöre in einer schier endlosen Prozession hinunter, um die Stadt mit ihrem Gesang einzunehmen. Bischof Friedhelm Hofmann empfing alle Teilnehmer, die über die alte Mainbrücke die Domgasse hinauf zum Kiliansdom gezogen waren, am Portal

32 und segnete sie. Dabei vergaßen wir nicht, Bischof Hofmann die herzlichsten Grüße aus seinem Geburtsort Köln-Vogelsang auszurichten. Die folgenden Tage waren geprägt durch die traditionellen Friedensgebete sowie Begegnungskonzerte, bei denen mehrere Chöre gemeinsam ein Konzert in den umliegenden Kirchen der Stadt gestalteten. Die Idee der PUERI CANTORES entstand während des 2.Weltkrieges in Frankreich durch Abbé Maillet. Er war davon überzeugt, dass die PUERI CANTORES durch ihren Gesang echte Botschafter des Friedens Christi sind gründete er offiziell den Verband. Als Leitwort gab er den jungen Sängerinnen und Sängern mit auf den Weg: "Morgen wird die Jugend der ganzen Welt den Frieden Gottes singen". In diesem Sinne haben wir uns am Samstagnachmittag in die Reihe der Friedensbotschafter eingereiht und zusammen mit der Jugendkantorei Aachen- Forst ein Friedensgebet in der Marienkapelle mit Kompositionen von Rheinberger, Rutter u. a. gestaltet. Am Freitag waren die Kinderchöre des Chorfestivals nach Münnerstadt eingeladen. Nach einem Friedensgebet in der Kirche ließen die Kinder den Tag in Karlstadt auf den Mainwiesen ausklingen. Neben dem musikalischen Programm blieb Zeit, die Stadt Würzburg und ihre Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Das Chorfestival in Würzburg ging nicht ohne eine Einladung zum nächsten Internationalen Chorfest PUERI CANTORES 2012 in Granada (Spanien) zu Ende, wofür sich die Sängerinnen und Sänger mit einer Laola-Welle bedankten. Cantemus in viis Domini... Die Kölner PUERI CANTORES singen weiter von Gottes Wegen. Herzlichen Dank an alle Gruppierungen aus dem Pfarrverband, die diese Fahrt bezuschusst haben! Kinder- und Jugendchor Jubilate-Ausflug nach Leichlingen Am Sonntag, dem 25. September unternahmen 28 Sängerinnen und Sänger bei strahlendem Wetter einen Ausflug nach Leichlingen, wo ihn der dortige Kinderchor schon erwartete. Nach der Messe, die von insgesamt 55 (!) Kindern und Jugendlichen gestaltet wurde, und einem allzu gesunden Mittagessen wurde ein Maisfeld in Witzhelden durchstöbert. Ein leckeres Eis für alle bildete den Abschluss dieser Fahrt, deren Teilnehmerzahl rekordverdächtig war! Vielen Dank an alle Autofahrer, die Eltern und ihre tollen singenden Kinder! 32

33 ABBA-Projekt am in Bocklemünd Wer kennt s ie nicht - die vielen ABBA-Schlager aus den 1970er Jahren wie I have a dream oder Mamma Mia. Der Jubilate-Pfarrverbandschor Köln hat die Schlager gemeinsam mit dem Mandolinenorchester Königshoven beim Dankeschönabend der Ehrenamtlichen im Pfarrsaal von Christi Geburt nochmals aufgeführt und damit das Versprechen vom letzten Jahr eingelöst. Damals wurden die ABBA-Songs beim Frühlingskonzert in Bedburg-Königshoven zu Gehör gebracht. Besinnung im Advent Die Kölner Kirchenzeitung lädt in der ganzen Stadt für Freitag, den zu einer Besinnungsstunde ein. An diesem Tag wird Christi Geburt von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet sein. Bei Kerzenschein und angenehmer Atmosphäre laden wir herzlich ein, der adventlichen Orgelmusik zu lauschen. Singen im Seniorenheim Tollerstraße Am wird der Kinderchor wieder mit den Bewohnern des SKM- Seniorenheims advent- und weihnachtliche Lieder singen. Dieser Termin ist immer ein großes Erlebnis für alle, weil gerade die Kinder erfahren, welche Freude sie älteren Menschen mit ihren Gesängen bereiten können. Der Singekreis wird in diesem Jahr auch wieder dort präsent sein. Am Montag, den wird auch wieder Nikolaus den Kinderchor besuchen. Herzliche Einladung zum Mitsingen und Mithören! Dank an unsere Organisten: Unser Seelsorgebereich ist einer der kleinsten im ganzen Erzbistum; wir feiern aber die größte Zahl an Gottesdiensten. Zelebriert werden allein sieben Sonntagsmessen (davon drei am Vorabend) und etwa 16 Werktagsmessen, wenn man das Brigida-Heim in Bocklemünd mitzählt. Alle Sonntagsmessen und rund 12 der 16 Werktagsmessen werden auf der Orgel musikalisch gestaltet. Hinzu kommen die Kasualien, d. h. Taufen, Trauungen und Exequien. Das ist nur möglich, da wir über eine beachtliche Zahl von Organisten verfügen, die das leistet. So sei an dieser Stelle all unseren Organisten herzlich gedankt: Josef Bungartz, Klaus Blumenthal, Franz-Josef Kurschildgen, Gereon Perse, Prof. Nikolaus Becker und Nikola Barth. Ein Dankeschön an den Pfarrverband, der die Finanzierung dieser Dienste übernimmt. 33

34 34 Wann und wo proben unsere Pfarrverbandschöre? Montags 16:00-16:45 Uhr Jubilate-Kinderchor (Kindergartenalter - 3. Schuljahr) montags 18:00 19:00 Uhr Jubilate-Jugendchor (Kinder und Jugendliche vom Schuljahr) montags 19:40 20:00 Uhr Kantorenprobe montags 20:00 22:00 Uhr Jubilate-Pfarrverbandschor mittwochs 08:00 09:00 Uhr (vierzehntägig) Singekreis des Pfarrverbandes Als Probenort dient das Jugendheim von St. Johannes apl, Kurt-Weill-Weg 2, Köln; für den Singekreis ist es die Alte Bücherei in Christi Geburt, Görlinger Zentrum, Köln. Neue Mitglieder sind zum Jahresbeginn 2012 herzlich willkommen! Der Kinderchor nimmt im neuen Jahr 2012 auch wieder Kinder auf; das Mindestalter liegt bei fünf Jahren. Herzliche Einladung an alle Kinder, die gerne singen möchten! Nähere Informationen bei Pfarrverbandskantor Stefan Starnberger ( ). Katholikentag 2012 lädt zur Mitgestaltung ein "Der Katholikentag lebt vom Engagement vieler", betont Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), das den Katholikentag veranstaltet. Nur wenn viele gemeinsam den Aufbruch wagen, kann er wirklich und tatkräftig gelingen, so Vesper. Der 98. Deutsche Katholikentag findet von 16. bis 20. Mai 2012 in Mannheim statt, erwartet werden mindestens Dauerteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet sowie Tagesgäste aus der Region. Katholikentage werden vom ZdK in der Regel alle zwei Jahre an wechselnden Orten veranstaltet. Der 97. Deutsche Katholikentag fand 2008 in Osnabrück statt, 2010 trafen sich Christinnen und Christen beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag in München. mitgestaltung_ein.html

35 35 Kirchenmusik im Pfarrverband zu Advent und Weihnachten St. Konrad Sa, :00 Uhr Instrumentalmusik im Gottesdienst Hans-Dietrich Heimes, Klarinette Josef Bungartz, Orgel div St. Konrad Sa, :00 Uhr Instrumentalmusik im Gottesdienst Eva Niedenhoff, Violine Josef Bungartz, Orgel div. Christi Geburt Fr, :00 20:00 Uhr Adventliche Orgelmusik bei Kerzenschein Stefan Starnberger, Orgel J. S. Bach u.a. Christi Geburt Sa, St. Konrad Sa, St. Johannes apl So, St. Konrad Sa, Christi Geburt So, :00 Uhr Adventliche Musik zum Dritten Advent Sätze für Bläser Turmbläser Pesch 18:00 Uhr Instrumentalmusik im Gottesdienst Brigitte Sawatzki, Blockflöte Josef Bungartz, Orgel 17:00 Uhr Advents-Konzert Missa brevis in G- Dur, KV 140 W. A. Mozart; Machet die Tore weit A. Hammerschmidt; Adventliche Chormusik Jubilate-Pfarrverbandschor Köln, Jubilate-Kinderchor Köln und ein Instrumentalensemble Stefan Starnberger, Leitung 18:00 Uhr Instrumentalmusik im Gottesdienst Bruno Scharmanski, Violine Josef Bungartz, Orgel 11:00 Uhr Musik zum Patrozinium im Weihnachtsgottesdienst Weihnachtliche Chormusik Jubilate-Pfarrverbandschor div. div. div. div. St. Johannes apl Mo, :00 Uhr Musik im Weihnachtsgottesdienst Werke für Violine und Orgel Irmgard Droska, Violine div.

36 Wir freuen uns, dass durch das Sakrament der Taufe in unsere Kirche aufgenommen wurden: Angelina Monika Wolper Anna Elisa Hüppelshäuser Linda Sabine Birnkammer Alessio Giuliano Carl Yannick Lipinski Tim Jasper Kuckhoff Esmeralda Dominique Barber Matti Aheimer Amelie Truve Gomez 36 Ganz herzlich gratulieren wir den Paaren, die sich das Ja-Wort gaben: Thorsten Gather René Lars Christian Martin Wachsmuth Christoph Thomas Lipinski Sebastian Laut Dorothea Brügger Angelique Denise Evertz Claudia Josefine Gisela Wester Agnieszka K. Jenert-Lipinski Angelika Schynol Das Fest der Goldhochzeit feierten: Eheleute Anneliese und Hermann Knese Das Fest der Diamanthochzeit feierten: Eheleute Bertha und Otto Mackes

37 Unsere Fürbitten für die Verstorbenen verbinden uns mit den Angehörigen von: 37 Christine Giesen Karl-Heinz Nolden Heinrich Bodart Johann Meiß Hubert Sebastian Lohmann Hubertine Heuchmer Otto Nagel Amelie Bittner 85 Jahre 67 Jahre 79 Jahre 72 Jahre 82 Jahre 49 Jahre 76 Jahre 0 Jahre Ökumenische Gesprächsabende in Vogelsang :00 Uhr Friedensgebet 19:30 Uhr Gesprächsabend :00 Uhr Friedensgebet 19:30 Uhr Gesprächsabend :00 Uhr Friedensgebet 19:30 Uhr Gesprächsabend :00 Uhr Friedensgebet 19:30 Uhr Gesprächsabend Emmauskirche Herr Perse St. Konrad Herr Müller Emmauskirche N. N. St. Konrad Frau Strobl

38 Gottesdienstordnung im Pfarrverband: 38

39 39 Termine und Gottesdienste in der Adventzeit: Roratemessen: Adventliche Liturgie mit Instrumentalmusik. An folgenden Samstagen jeweils um 18:00 Uhr in St. Konrad: , , und Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik Kirchenmusik zum Advent 2011 auf Seite 35 dieses Pfarrbriefes. Adventsmusik auf dem Marktplatz: Dienstag, den 06. Dezember 2011, 18:00 Uhr. Herzliche Einladung zum traditionellen Weihnachtssingen des Männer-Chores Köln-Vogelsang 1952 e. V. am Sonntag, dem 18. Dezember 2011 (4. Advent), 15:00 Uhr im Pfarrsaal St. Konrad, Köln-Vogelsang, Pirolweg 1. Der Erlös des Weihnachtssingens fließt in diesem Jahr an den Agnes-Fröhlich-Verein e. V. Ein Fenster wird geöffnet Im letzten Jahr wurde das festlich gestaltete Fenster am Goldammerweg bei den Eheleuten Mirbach/Preuß geöffnet. In diesem Jahr wird es an der Kindertagesstätte St. Viktor geöffnet. Notieren Sie sich bitte diesen Termin damit Sie das von den Kindern mit gestaltete Fenster in Augenschein nehmen könnnen: Hans Gerd Fuchs 28. November 2011, 18:00 Uhr, KiTa St. Viktor.

40 40 Gottesdienste in der Weihnachtszeit 2011/2012: Heiligabend Samstag, St. Konrad St. Viktor Hochfest der Geburt des Herrn Sonntag, :30 Uhr 15:30 Uhr 24:00 Uhr Christmette Wortgottesdienst mit Krippenspiel für Kinder und Familien Christmette St. Viktor 10:00 Uhr Festhochamt 2. Weihnachtstag Hl. Stephanus Montag, St. Konrad 10:00 Uhr Festmesse Silvester Samstag, St. Konrad 18:00 Uhr Jahresabschlussmesse Neujahr, Hochfest der Gottesmutter Maria Sonntag, St. Viktor 18:00 Uhr Neujahrsamt Hochfest der Erscheinung des Herrn Freitag, St. Konrad 19:00 Uhr Festmesse

41 Kölner Krippenweg 2011 Wie bereits in den beiden vergangenen Jahren werden die drei Krippen in unseren beiden Kirchen auch in diesem Jahr in das Verzeichnis des Kölner Krippenweges aufgenommen. Dabei handelt es sich um die Krippe in St. Konrad und um die beiden Krippen in St. Viktor (Milieukrippe und dreiteilige Figurengruppe). In diesem Krippenwegverzeichnis sind viele Standorte (Kirchen, Geschäftsräume, Passagen usw.) der verschiedensten Krippen in der Innenstadt und in den umliegenden Stadtteilen Kölns aufgelistet. Mit der Präsentation im Krippenwegverzeichnis werden unsere Krippen in Köln und dem Umland bekannter. Vielleicht finden Menschen, die nicht zu unserer Gemeinde gehören, den Weg in unsere Gotteshäuser, um ein wenig Ruhe und Beschaulichkeit beim Betrachten der Krippen zu bekommen. Unsere Öffnungszeiten: St. Konrad und St. Viktor jeweils nach den heiligen Messen und auf Anfrage unter Tel.: Für den Pfarrgemeinderat Hans Gerd Fuchs Wichtiger Hinweis: Am 26. Januar 2012 findet um 19:00 Uhr im Pfarrsaal die Öffentlichkeitsbeteiligung zum Einkaufs- und Zentrenkonzept der Stadt Köln statt. Kommen Sie zu dieser Veranstaltung, in der es auch um die Zukunft unseres Stadtteils geht.

42 42 Wichtige Telefonnummern unserer Gemeinde: Pastor und Leiter der Pfarreiengemeinschaft Kaplan Pater Antoni Trojak CSMA Görlinger Zentrum 4 Pfarrbüro Christi Geburt Tel Fax: Tel Pater Axel Koop CSMA Görlinger Zentrum 4 Tel Tel Kaplan Pfarrer i. R. Pfarrbüro Öffnungszeiten: Pfarrcaritas Öffnungszeiten: Caritas-Laden Kunterbunt Pater Grzegorz Urban CSMA Görlinger Zentrum 4 Tel Tel Heribert Heyberg, Subsidiar Goldammerweg 36 Tel Fax: Pfarramtssekretärin Monika Nelles Pfarrbüro St. Konrad, Rotkehlchenweg 53 Tel Fax: Montags und mittwochs von 08:00 bis 13:00 Uhr Donnerstags und freitags von 13:00 bis 18:00 Uhr Leitung Erich Huth Tel und Rotkehlchenweg 49 (ehemaliger Bunker) Montags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr Donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr An jedem 1. Samstag im Monat 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

43 43 Sozial und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e. V. Projektarbeit in Rumänien Sozialkantine für Bedürftige: Zwei rumänische Kolpingsfamilien verköstigen arme Familien (ProjektNr.: SH4704) Unter den Habsburgern begann auf heutigem rumänischem Staatsgebiet bereits die Arbeit der Gesellenvereine, die jedoch seit der kommunistischen Diktatur verboten waren. Seit 1992 ist das Kolpingwerk wieder in Rumänien vertreten. Ziel der Arbeit des Rumänischen Kolpingwerkes ist vor allem die Unterstützung des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umgestaltungsprozesses, um den Menschen wieder eine soziale und berufliche Perspektive zu geben. Probleme gibt es viele: Migration, viele Alleinstehende und Familien sind durch ein Leben in großer Armut geprägt. Zugang zu Trinkwasser hatten im Jahr 2004 nur 57 Prozent der rumänischen Bevölkerung (Quelle: Fischer Weltalmanach 2008). Obwohl es schwer vorstellbar ist, gibt es viele Personen, die sich nicht einmal eine warme Mahlzeit pro Tag leisten können. Am meisten davon betroffen sind Senioren und Kinder. Deshalb bietet die Kolpingsfamilie aus Temeswar rund 30 älteren und behinderten Menschen täglich eine warme Mahlzeit an. In der Sozialkantine der Kolpingsfamilie aus Uivar wird regelmäßig für rund 25 Kinder aus der Gemeinde gekocht. Mitglieder der Kolpings-familie, zum Teil Jugendliche, verbringen Zeit mit diesen Kindern, helfen bei den Hausaufgaben oder spielen mit ihnen in der Freizeit. Unterbeschäftigung und eine hohe Inflation verschärfen die soziale Ungleichheit im Land. Besonders die Kinder haben unter dieser Ungleichheit zu leiden. Sozialkantine in Uivar: Hier erhalten viele Familien ein warmes Essen. Mit einem Teil des Basarerlöses möchte die Kolpingsfamilie die Projekte in Temeswar und Uivar unterstützen. Es wird jeweils ein Zuschuss von benötigt. Günter Pohl, Kolpingsfamilie Köln- Vogelsang

44 Wir laden ein zum Weihnachtsbasar 44 im Pfarrsaal St. Konrad Pirolweg Die Kolpingsfamilie lädt Sie herzlich zum diesjährigen Weihnachtsbasar am 19. und 20. November ein. Nach langjähriger Arbeit und Dank Ihrer großzügigen Unterstützung ist der Bau der Augenklinik in Bangladesch abgeschlossen. Danken möchten wir auch den Helferinnen und Helfern der Frauengemeinschaft (kfd) und den anderen Ausstellern des Weihnachtsbasares für Ihre tatkräftige Mitarbeit. Damit auch weiterhin kostenlose Augenoperationen für mittellose Menschen durchgeführt werden können, bitten wir um weitere Spenden. In diesem Jahr soll ein Teil vom Erlös des Basars für die Unterstützung der Rumänischen Kolpingsfamilien in Temeswar und Uivar verwendet werden. Die Kolpingsfamilien geben bedürftigen, älteren und behinderten Menschen täglich eine warme Mahlzeit. Außerdem wird für Kinder aus den Gemeinden täglich gekocht. Mitglieder der Kolpingsfamilie, zum Teil auch Jugendliche, helfen bei den Schulaufgaben oder betreuen die Kinder in ihrer Freizeit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Samstag, 19. November von 11:00 bis 18:00 Uhr, Sonntag, 20. November von 11:00 bis 18:00 Uhr. Günter Pohl Kolpingsfamilie Köln-Vogelsang

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