Humbook. Kiel, Nr. 7. Alles neu macht der

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1 Humbook Kiel, Nr. 7 Alles neu macht der

2 Seite 2 Die Redaktion der Humbook Impressum //Chefredakteur Constantin Knopf, Jasmin Cichy (Stellvertreterin) //Layout Constantin Knopf //Redaktion Leonie Ehrhardt, Bastian Heckmann, Maya Lux, Luca Henrik Paul, Runa Schubert //Kunst Jasmin Cichy Vielen Dank an Frau Bruhn und Herrn Peters, Frau Teege und Frau Burkhart, Frau Vollbehr, Herrn Loof, Frau Hellmuth und Herrn Karlitschek.

3 Seite 3 Liebe Leserinnen und Leser, auch im Jahr 2013 gibt es wieder die Humbook. Nicht zu kaufen, sondern dieses Mal online. Der technische Fortschritt der Redaktion macht es möglich. Weitere technische Neuerungen findet Ihr auf Seite 10. Auch der Frühling kommt nun langsam, wird aber vom Winter immer wieder zurückgedrängt. Trotzdem gibt es Hoffung auf Schneefrei, auch im Sommer (Seite 19). Außerdem haben wir Herrn Erdmann getroffen, und er hat uns durch das Schularchiv geführt. Diese Führung war für uns Anlass genug, dass wir nun in den nächsten Ausgaben mehr aus der Vergangenheit unserer Schule berichten wollen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und einen tollen Sommer Eure Redaktion Liebe Leserinnen und Leser, es freut mich, dass Ihr diese Online-Ausgabe der Schülerzeitung angeklickt habt, und ich hoffe, dass sie Euch gefällt. Alles neu macht der April entsprechend der Überschrift wagt die Redaktion die Publikation via Internet und bietet damit allen die Chance, die Zeitung kostenlos zu lesen. Wichtig erscheint mir, dass die Redaktion viele Rückmeldungen von Euch erhält, damit diese begründet entscheiden kann, ob es weitere Online-Ausgaben geben soll. Alles neu machen in der Schule nicht nur der April oder Mai. Seit Januar arbeitet Frau Blazyca als Schulsozialarbeiterin bei uns an der Schule und bietet allen Schülerinnen und Schülern in ihrer Sprechzeit dienstags Hilfe an. Ebenfalls seit Januar gibt es regelmäßige Vorträge bei uns unter der Überschrift Sinus Science, zu denen OberstufenschülerInnen, LehrerInnen und Eltern eingeladen sind. Universitätsprofessoren der Fachrichtungen MINT berichten über ihr Forschungsgebiet und zwar in sehr verständlicher Form. Somit bieten diese Abende die Gelegenheit, über den schulischen Tellerrand hinauszublicken und in Wissenschaftsarbeit hineinzuschnuppern. Am 20. Mai wird Prof. Dr. Koch zum Thema Informatik und Musik wie funktioniert MP3 vortragen. Ein Thema, das auf und in der Hand liegt. Der bereits häufig erwähnte Doppeljahrgang nimmt langsam Gestalt an und bietet auch neue Profile (Physik und WiPo). Um das Zusammenwachsen dieses Doppeljahrgangs zu erleichtern, werden Projekttage in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien durchgeführt werden, an denen die Jahrgänge 9 und 10 gemischt unterrichtet werden. Als Höhepunkt des Schuljahres werden wir am 19. Juni gemeinsam unser erstes Schulfest feiern, das die SV initiiert hat. Dieses Fest zeigt einerseits, dass es immer wieder Neuerungen in unserer Schule gibt, vor allem aber auch, dass Schülerinnen und Schüler mit ihrem Engagement Veränderungen bewirken. Für dieses danke ich den SchülerInnen der SV genauso wie denen der Humbook-Redaktion. Viel Freude mit allen Neuerungen wünscht Euch Dagmar Vollbehr

4 Hu-Schu-Intern Seite 4 Update Profiloberstufe Profiloberstufe! Ein kompliziertes Thema, dass besonders die betroffenen Schülerinnen, Schüler und Eltern interessiert. Gerade in diesem besonderen Jahr, in dem der G8-Jahrgang der 9. Klassen und der G9 Jahrgang der 10. Klassen zusammen in die Oberstufe wechseln; fast doppelt so viele Schüler wie die Jahre davor. Dadurch ergeben sich viele Fragen. Was für Vorstellungen haben die Lehrer von G8, oder stärkt der Doppeljahrgang den sozialen Kontakt? Wer könnte mehr über dieses Thema wissen als unsere Oberstufenleiterin, Frau Hellmuth. Alle organisatorischen Stränge laufen bei ihr zusammen. Frau Hellmuth berät die Schülerinnen und Schüler, was am besten für den jeweiligen Schülerinnen und Schüler wäre, und jeder hat die Möglichkeit, ihr wichtige Fragen zu stellen. Sie nimmt sich Zeit, um die Wahlen auszuwerten, ist auch nicht selbstverständlich, oder? Nach zwei, drei Terminänderungen haben wir also Zeit mit ihr zu reden. Redaktion: Wie ist ihre Meinung zu G8? Stehen die Schüler zu sehr unter Stress oder finden sie es sinnvoll? Frau Hellmuth: Über Sinn oder Unsinn von G8 und G9 gehen die Meinungen ja sehr auseinander. Ich finde es grundsätzlich sinnvoll, bei G9 viel Zeit für das Ansammeln des Schulwissens zu haben, weil dadurch auch Zeit für andere Dinge wie z. B. das Erlernen eines Instruments, die Teilnahme an AGs, das Engagement im Sportverein usw. bleibt. Andererseits ist es in vielen europäischen Ländern schon lange üblich, früh mit Schule und Studium fertig zu sein und auf den Arbeitsmarkt zu gehen. Hier haben wir uns also angepasst. Abgesehen davon war G8 in Ostdeutschland ebenfalls der Normalfall. Insofern ist die Entscheidung des Kultusministeriums, eine grundsätzliche Wahlfreiheit anzustreben, eine gute Lösung für alle Schülerinnen und Schüler, da jemand, der etwas mehr Zeit für den Weg zum Abitur benötigt oder einfach mehr Luft für andere Aktivitäten haben möchte, diese dann auch erhalten kann, wenn er das Abitur an einer Gemeinschaftsschule anstrebt. Ich denke aber, dass es unklug wäre, wenn beispielsweise an der Humboldt-Schule die Rückkehr zu G9 wieder ein Thema würde man denke nur an die Schulbücher und an die Lehrpläne, die dann komplett wieder umgeworfen werden müssten. Die Erfahrungen mit G8 an unserer Schule sind auch nach wie vor nicht schlecht es hat sich doch ganz gut eingespielt, finde ich. Redaktion: Was sagen Sie zum Doppeljahrgang? Was für Vorund Nachteile bringt er? Wie werden sich die 9. und 10. Klassen sozial verhalten? Frau Hellmuth: Der Doppeljahrgang ist eine spannende Herausforderung, die wir gemeinsam bewältigen werden; hier möchte ich gar nicht über Vor- und Nachteile reden es ist ja, wie es ist. Natürlich bestehen in der Schülerschaft Unsicherheiten und vielleicht sogar ein kleines bisschen Angst, wie das wohl werden mag, wenn zwei Jahrgänge in einem Klassenraum sitzen und gemeinsam Unterricht haben. Aber mal ehrlich jemand, der einen Jahrgang wiederholt oder auch einen Jahrgang übersprungen hat, kennt diese Situation: es klappt. Vielleicht ist es nur deshalb so seltsam, weil die anderen so wenig greifbar sind. Wenn erst einmal lauter nette Leute in einem Raum sind, mit denen man ab jetzt Englisch oder Chemie oder Deutsch hat, ist es doch ziemlich egal, ob die etwas älter oder jünger sind, weil sie dann ein Gesicht bekommen haben und Philipp oder Sarah heißen. Was mich sehr entspannt hat, ist die Erfahrung unseres Latein- Fachtages vor einigen Wochen. Dort haben Zehntklässler/innen und Neuntklässler/innen gemeinsam in Gruppen an bestimmten Aufgaben und Projekten gearbeitet und festgestellt, dass es in beiden Gruppen gute, mittelmäßige und nicht ganz so gute Lateinkenntnisse gab und die Leute insgesamt gut miteinander umgingen. Wenn ich bereit bin, mich auf andere Menschen einzulassen, dann geht das Zusammenwachsen mit anderen ganz leicht. Das wird

5 Seite 5 Hu-Schu-Intern klappen, davon bin ich fest überzeugt! Redaktion: Was könnte man an dem Wahlsystem für das Oberstufenprofil verbessern? Frau Hellmuth: Gute Frage. Leider kann ich die nicht so einfach beantworten da alle tollen Ideen zur Förderung von Schülerinnen und Schülern, zur Verkleinerung von Lerngruppen, zum Aufbrechen von ineffizienten Lern-Strukturen ein immenses Geld kosten würden. Insofern gehen wir lieber von dem Zustand aus, den wir haben. Innerhalb des gegebenen Systems steht die Humboldt-Schule, wie ich finde, ziemlich gut da, weil die meisten Wünsche für Profile erfüllt werden können, und wir eine große Bandbreite von Wahlmöglichkeiten anbieten. Ich finde auch die Idee der Stärkung des Klassenverbandes grundsätzlich positiv, weil man sich in einer festen Bezugsgruppe gut entwickeln kann, wenn sie gut funktioniert. Redaktion: Welches Profil würden Sie am liebsten wählen? Frau Hellmuth: Sehr schöne Frage! Ich bin in Sprachen ganz gut, also würde ich vermutlich das sprachliche Profil mit Englisch als Profilfach und Latein (natürlich!) als Kernfach nehmen. Zwischen Französisch und Spanisch schwanke ich, aber da ich als Schülerin eines altsprachlichen Gymnasiums Französisch nur ein halbes Jahr als AG hatte, Spanisch hingegen drei Jahre als AG, würde ich mich in den Spanischkurs setzen. Mathe als Abiturfach scheidet ganz aus, also würde ich in Deutsch mein Abi schreiben wollen. Biologie klappt gut, das wäre kein Problem. Und mein drittes Prüfungsfach war damals Religion, vielleicht würde ich das heutzutage wieder wählen. Oder doch Geschichte / WiPo / Philosophie? Eigentlich bin ich gar nicht so böse darüber, dass ich mich nicht mehr zu entscheiden brauche! Vielen Dank an Frau Hellmuth für die Zeit, die sie sich für unsere Fragen genommen hat. Bastian Heckmann, 10a Herr Erdmann und das Archiv Unser größter Schatz - Die Flagge aus dem 19. Jahrhundert Herr Erdmann war so nett, sich mit uns im Schularchiv zu treffen. Dort holte er gleich aus der hintersten Ecke eine große Flagge, die, wie er uns später erzählte, aus dem 19. Jahrhundert stammt und den Krieg überlebt hat. Er erzählte uns: Im Kaiserreich war es so üblich, dass zumindest Gymnasien oder Oberschulen eine Flagge hatten. Dieses hier ist damals ein ganz besonderes Ereignis gewesen, man hat nämlich im alten Kaiserreich viele Umzüge gemacht, zum Beispiel die Kriegervereine, aber eben auch Schulen. Zu besonderen Feiertagen zog man mit Fahnen wie dieser durch die Stadt um seine Vaterlandsliebe zu zeigen. Das hier ist so ein Stück; wie ihr seht, steht hier Oberrealschule, denn früher hießen nur altsprachige Schulen, wie zum Beispiel die heutige Gelehrtenschule, Gymnasien. Alle anderen Schulen, die zum Abitur führten, trugen den Namen Oberrealschulen, teilweise hatten sie auch andere Namen, später hieß es dann Reform-Real-Gymnasium. Man hat diese Flagge gestiftet, um sie bei Umzügen zu nationalen Festtagen zu zeigen. Ihr seht hier steht Oberrealschule, 1898, Kiel. Dann könnt ihr hier sehen, Deutschland, Deutschland, über alles, eine Erinnerung an den 24. März 1848, das war der Tag der Schleswig-Holsteinischen Erhebung. Da haben die Schleswig-Holsteiner nicht mehr zu Dänemark gehören wollen, sondern gesagt: Mensch, wir wollen gerne ein Teil Deutschlands sein, eben

6 Hu-Schu-Intern Seite 6 im Zuge dieser 48er Revolution. Das wurde dann als großer nationaler Feiertag begangen und am 24. März zogen Schulen und auch andere Gruppen durch die Stadt Kiel und zeigten ihre nationale Verbundenheit, dass die Schleswig-Holsteiner jetzt mit zu Deutschland gehören wollten und nicht mehr zu Dänemark. Diese beiden Frauen, die hier abgebildet sind, sollen wahrscheinlich die Landesteile Schles- wig- Holsteins darstellen, also Schleswig und Holstein, einmal mit Fischernetz und einmal mit Ähre, bedeutet Fischerei und Landwirtschaft. Das Ganze ist das wertvollste Stück, das wir hier haben, weil solche Flaggen sehr selten geworden sind, da sie im Krieg verloren gegangen sind, oder man hat sie dann irgendwo entsorgt. Ihr seht das hier, die Flagge ist schon ziemlich empfindlich, das bröckelt da schon wieder ab. Man muss damit also ganz vorsichtig sein. Man hat diese Flagge durch Zufall auf dem Dachboden entdeckt, die Humboldt-Schule ist ja nicht so stark zerstört worden im Krieg, deshalb konnten dann einige Stücke, die dort gelagert worden waren, überleben. Man wusste gar nicht, dass diese Flagge die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus und den Krieg überstanden hatte, in der Nachkriegszeit wurde sie dann durch Zufall wiedergefunden und das ist insofern toll, weil so etwas, wie ich schon gesagt hatte, sehr selten ist, und das ist dann eben auch eine Quelle, ein Originalstück, das an die Geschichte unserer Schule erinnert, wie damals Feiertage hier an der Schule begangen wurden, also wie die Schüler sich in Schale geworfen haben, an Umzügen teilgenommen haben, ihr seht hier diese Kordeln, also alles sehr festlich. Dann wurde die Flagge vorangetragen und die damalige Oberrealschule, also die Humboldt- Schule, zeigte, dass sie auf der Seite der Deutschen steht und froh ist, dass sie jetzt zu Deutschland gehört. Das war also eine Sache, die... (Herr Erdmann überlegt eine Weile)...die Stimmung der damaligen Zeit auf den Punkt bringt. Wir sind stolz darauf, Deutsche zu sein, wir erinnern uns an die Heldentaten und wir feiern das 50-jährige Jubiläum der Erhebung gegen Dänemark, jetzt gehören wir alle zusammen, seit 1871 gehören wir jetzt alle zu Deutschland. So etwas wurde dann gefeiert, genauso wie der Kaisergeburtstag oder der Sedanstag, also die Schlacht bei Sedan 1870, bei der die Franzosen gehörig eins auf die Mütze bekommen haben von den Preußen. Solche Tage waren sozusagen Heldentage, heute gibt es leider keinerlei Feste mehr an diesem 24. März (fragt uns, ob wir etwas über Feste am 24. März wissen. Nein, Herr Erdmann, darüber wissen wir nichts ;)) Letztes Jahr ist eine Biografie, ein Werk von einem Dänen, erschienen über die Schlacht bei Düppel, also Düppeler Schanzen, welches das Ganze ein bisschen neuer betrachtet aus der dänischer Perspektive, aber der 24. März ist schon weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Es gibt eine

7 Seite 7 Hu-Schu-Intern Eiche in Hasseldieksdamm, da steht ein Stein davor, 1848, die ist gepflanzt worden, damit sie, wie eben auch diese Flagge, an den 24. März 1848 erinnert. Diese Mützen hier haben übrigens auch damit zu tun, daran konnte man erkennen, aus welcher Klassenstufe die Schüler kommen. Diese hier ausgestellte Mütze haben früher die Oberprimaner an unserer Schule getragen, also die heutigen Schüler aus der dreizehnten Klasse. Maya Lux, 8b Runa Schubert, 8b Gespräch über Probleme in der Schule und darüber hinaus Es war an einem verschneiten Dienstagvormittag, gegen 9 Uhr. Wie jeden Dienstag kam Frau Blazyca zu uns an die Schule. Doch eines war anders als sonst: Vor ihrem Beratungsraum neben Turm 3 wartet die Redaktion der Schülerzeitung und wollte sich mit ihr über die Aufgaben einer Schulsozialarbeiterin unterhalten. Und dann ging es auch schon sofort los. Aufschließen, Jacke ausziehen, und das Interview beginnt. Was sind Ihre Aufgaben an der Schule und darüber hinaus? Als Schulsozialpädagogin bin ich an mehreren Schulen für die Stadt Kiel, mit insgesamt 30 Stunden an drei verschiedenen Schulen, tätig. In den Schulen bin ich beratend tätig, sowohl für die Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Hier an dieser Schule habe ich eine Sprechstunde eingeführt, die einmal pro Woche dienstags von 9: Uhr stattfindet. Darüber hinaus verteile ich auch Termine. Dann sind noch Präventivprojekte angedacht, z.b. für die fünften, sechsten und siebten Klassen, also für den Anfang, bevor Probleme auftreten. Da kann man noch präventiv dagegen ansteuern. Es kommen auch einige Lehrkräfte zu mir, wenn sie Schwierigkeiten mit einzelnen Schülern haben oder wenn es in der Klasse Probleme gibt. Mit diesen Klassen kann ich dann ein Klassentraining durchführen. In Form von Anti-Mobbingtraining, Streitgesprächen, Sozialkompetenztraining oder Klassenstärkung wird mit den Schülern gearbeitet. Zusätzlich bin ich noch für die Eltern tätig. Diese Arbeit mit den Eltern erfolgt meistens mit einem ersten Gespräch am Telefon. Meine Daten sind auf der Homepage

8 Hu-Schu-Intern Seite 8 der Schule angegeben, damit mich Eltern darüber erreichen können oder per Mail. In erster Linie bin ich natürlich für die Schüler da. Deswegen gibt es auch die bereits erwähnte Sprechstunde, damit ich mit den Jugendlichen eine Art Beziehung aufbauen kann. Warum sind sie gerade an Schulen aktiv und nicht im Jugendamt direkt? Ich bin zufällig an die Schule gekommen, das hat sich so ergeben. Seit 2009 arbeite ich an der Schule und da hat Schulsozialarbeit gerade einen Boom erlebt. Es sind ganz viele Gelder vom Bund geflossen und sehr viele Schulsozialarbeiter wurden eingestellt. Ich habe erstmal in einer Ganztagsschule gearbeitet, wo ich den Nachmittagsbereich koordiniert habe. Danach bin ich immer weiter in die soziale Tätigkeit hineingewachsen, also in die Schulsozialarbeit und die Beratung von Schülern und Lehrern. In der Schule zu arbeiten finde ich spannend, weil das so viele Gruppen beinhaltet, also Schüler, Lehrer, Eltern, alle sind individuell und haben andere Bedürfnisse. Herausfordernd ist es durchaus, alle unter einen Hut zu bekommen. Zusätzlich ist es auch so, dass ich Netzwerkarbeit betreibe, sodass ich auch im Jungendamt natürlich einen Einblick in die Beratungsstellen habe. Das ist natürlich eine große Vielfalt und das spannende an der Arbeit. Wann kann ich jetzt zu Ihnen kommen, wenn ich ein Problem habe oder auch sonst? Du kannst jederzeit zu mir kommen. Also ich biete es auch an, dass die Schüler einfach zu mir kommen und einfach hallo sagen. Beratend tätig bedeutet für mich auch immer eine persönliche Beziehung zu den Schülern aufzubauen, bevor irgendjemand mit einem Problem zu mir kommt. (Die Schüler müssen irgendwo eine Beziehung zu mir aufbauen.) Ich meine, man muss mich kennenlernen, ich muss euch irgendwie sympathisch sein. Im optimalen Fall kommen erstmal Schüler zu mir, wir reden, eine Art Smalltalk. Dann entscheiden sie sich, ob sie das, was ihnen auf der Seele liegt, mit mir besprechen. Problemfälle sind in erster Linie Streit in der Klasse, mit Mitschülern, mit Geschwistern oder auch Eltern. Leider lernen Schüler oder Jugendliche immer weniger, sich ihren Konflikten zu stellen. Zu stellen bedeutet für mich irgendwie, nicht nur "Ich bin hier mit Ellenbogen", sondern auch die Bedeutung für den anderen mit einzubeziehen. Viele Konflikte entstehen, weil viele nur die "Ich-Person" sehen. Aber es gibt auch gravierendere Probleme, da im Jugendalter schon viele mit Depressionen zu tun haben. Und der Leistungsdruck ist schon enorm, gerade an den Gymnasien. Vorher war ich an Realschulen und Grundschulen tätig. So sehe ich jetzt den Unterschied. Ich merke auch, dass die Schüler immer zu mir kommen, um Druck abzulassen. Manchmal brauchen die Schüler auch einfach nur jemanden, der ihnen eine halbe Stunde zuhört. Haben sie noch irgendwelche Tipps für die Schüler? Ich finde Kommunikation immer ganz wichtig. Ich versuche immer den Schülern zu vermitteln, sie sollen keine Angst haben, irgendwas auszusprechen oder sich einzumischen. Es ist immer wichtig, eigene Bedürfnisse einzubringen oder auch Konflikte, wenn jemand einen anpöbelt. Auch ein negativer Konflikt kann zu einem positiven Ende führen. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Humboldt-Schule (www.humboldtkiel.de) oder auch bei Frau Schilling und Herrn Hensen. Constantin Knopf, 10b Bastian Heckmann, 10a

9 Seite 9 Hu-Schu-Intern Die Schülerbücherei Bereits seit dem letzten Jahrtausend gibt es die Schülerbücherei der Humboldt-Schule. Jeweils in der 1. und 2. großen Pause kümmern sich jeweils 2 Schüler um die Aufsicht und den Verleih der Bücher. Auch Schüler aus der 5. Klasse übernehmen schon die Aufsicht. Mehrere hundert Bücher stehen zur Ausleihe bereit. Diese kommen aus verschiedenen Fachbereichen, z.b: Sachbücher über die weitreichende Tierwelt, Fantasieromane, aber auch Bücher über die Geschichte unserer Schule. In die Jahre gekommene Bücher werden von der Schülerbücherei verschenkt. In der roten Kiste links neben der Tür warten die Bücher auf ihren neuen Besitzer. Die Ausleihe beträgt in der Regel vier Wochen. Danach kann die Ausleihe des Buches durch Vorlage verlängert werden. Sollte ein Buch trotzdem einmal nicht fristgerecht abgegeben werden, wird eine Mahnung an den entsprechenden Schüler versandt. In dieser wird er aufgefordert, das Buch unverzüglich zurückzugeben. Sollte dieses nicht mehr möglich sein, muss man es entsprechend der Büchereiordnung ersetzen. An sich ist es nur möglich, mit einem Büchereiausweis auszuleihen. Diesen kann man kostenlos in der Bücherei erwerben. Das Einverständniserklärungsformular kann in der Bücherei abgeholt werden. Viel Spaß beim Lesen in der Bücherei wünscht euer Büchereiteam. Luca Henrik Paul, 10a Constantin Knopf, 10b

10 Hu-Schu-Intern Seite 10 Wir haben den Organisator des digitalen Vertretungsplans getroffen und er hat unsere Fragen beantwortet und alle Leser aufgefordert, selbst Initiative zu ergreifen: Wir haben ein paar Schüler befragt und es kam generell die Resonanz, dass der alte Vertretungsplan besser war. Ein paar einzelne Schüler sagen, es ist ganz in Ordnung. Dann haben wir uns mit den Schülern zusammen Gedanken gemacht, ob das Umblättern oder das Runterscrollen besser ist und es war eine 2:1 Mehrheit für das Umblättern. Find ich toll, dass ihr euch die Mühe macht und das so durchführt. Es war ja auch das Ziel sozusagen mit der Aktion, dass man den Überblick hat. Können wir aber gerne umstellen. Es kam die Frage auf, ob man den Vertretungsplan nicht online stellen könnte, wie das bei einigen anderen Schulen schon geht. Also, erst mal kann ich dazu sagen, dass es prinzipiell technisch möglich ist. Wir haben ja auch das System angeschafft, um da weiter denken zu können, aber so ganz einfach wird es nicht gehen. Es müssen natürlich alle Beteiligten damit einverstanden sein. Es muss dann durch ein Gremium beschlossen werden. Ich weiß, es gibt auch Vorbehalte dagegen, datenschutzrechtliche Vorbehalte, da die Informationen dann sehr weitreichend zugänglich wären. Ich denke, dass sich da noch was tun wird und es ist auch gut zu wissen, was die Schülerschaft für Ideen hat, aber wie gesagt, es muss durch ein Gremium gehen. Wir haben auch noch mit einigen Lehrern gesprochen. Manche haben gesagt Ich will das Papier zurück. Unseren Informationen nach sind die meisten Lehrer von dem neuen System noch nicht ganz überzeugt. Gut, soweit ich das gehört habe, deckt sich das nicht ganz mit dem, was mir bekannt ist. Aber man kann jammern, wir werden das aber nicht mehr umstellen. Das hat alles seinen guten Grund, man muss ja auch mal die Hintergründe sehen. Das seht ihr jetzt nicht, aber die, die für die Verwaltung zuständig sind, sprich Herr Peters und Herr Blunck, für die ist das eine riesen Entlastung. Das ist mehr als eine Erleichterung. Schließlich war es manchmal so, dass an einem Tag drei, vier Pläne ausgedruckt werden mussten. Die müssen in der Säulenhalle aufgehängt werden, die müssen im Lehrerzimmer aufgehängt werden und das dann eben mehrfach am Tag...schlecht! Mit dem neuen System können wir viel mehr Änderungen umsetzen. Wenn morgens ein Kollege sagt, er braucht unbedingt einen Medienraum, z.b. in der vierten Stunde, dann kann man das sofort in den Plan rein bringen und das erscheint für die Schüler sofort sichtbar. Also, es hat schon Vorteile. Ist das direkt über die Schule finanziert worden? Es war auf der letzten Schulkonferenz der Schulleitung vorgeschlagen worden und die Schulkonferenz hat das einstimmig beschlossen. Einige Schüler sagten, dass sie lieber Gardinen in ihren Klassenräumen hätten als den Luxus eines Riesenfernsehers. Ihr Schüler seht natürlich keinen Unterschied, es ist aber natürlich ein Unterschied. Das System ist noch nicht ausgereizt und wir müssen es auch noch verbessern. Deshalb sollen bitte auch die Schüler konstruktive Verbesserungsvorschläge äußern. Warum hat unsere Schule "erst" jetzt einen digitalen Stundenplan bekommen, es gibt andere Schulen, die das wesentlich eher gehabt haben? Erstmal muss irgendjemand sagen, wir wollen das und der muss sich darum kümmern. Man muss ein bisschen Marktforschung betreiben, was für Systeme es gibt, wie es funktioniert, und die Kostenfrage ist natürlich auch wichtig. Wir hatten jetzt zum Beispiel das Glück, dass wir Zuschüsse bekommen haben, sodass wir Teile der Kosten nicht selber tragen mussten. Wir haben uns genau zum richtigen Zeitpunkt entschieden. Es gibt immer Schulen, die sind viel-

11 Seite 11 Hu-Schu-Intern leicht ein bisschen schneller, die sagen, wir wollen ein ganz modernes System gleich einführen. Aber es gibt auch Schulen, die sind nicht so schnell. Also wir sind da so mittendrin, denke ich. Haben Sie sonst noch irgendwas, was Sie der Schülerschaft bezüglich des Vertretungsplans mitteilen möchten? Also, wenn Unmut da ist oder man etwas nicht so toll findet, ist es gut, das in einer konstruktiven Art weiterzugeben, an die Leute, die dafür verantwortlich sind. Vielleicht kann man sich auch Gedanken machen, was konkret verbessert werden könnte. Also, das System selbst werden wir nicht abschaffen, wir können da bestimmt noch mehr mit machen und das Ganze noch anders gestalten. Da können wir ja gleich auch drüber sprechen, was da so möglich ist. Es kam auch die Frage auf, ob man nicht 4 kleine Bilder anzeigen könnte. Also, ich will mal so sagen: Als ich das System in Betrieb genommen habe, habe ich mir die ersten Schüler, die vorbei liefen gegriffen, und gefragt wie das aussieht. Da war die Schrift sehr viel kleiner, man konnte es kaum lesen, und die erste Kritik war: Die Schrift muss größer. Dann haben wir die Schrift entsprechend vergrößert, sodass die Seiten auch größer wurden. Wenn wir jetzt die Boxen wieder kleiner machen, wird dadurch natürlich auch die Schrift kleiner. Wir können das gerne ausprobieren, ich bin auch bereit, mich mit einer Gruppe von Schülern mal am Nachmittag zu treffen, dass man da ein bisschen rumfriemeln kann. Man kann dann gucken: Was kann man ändern? Also, man könnte die Schrift kleiner machen, dann passt auch mehr drauf, und es dauert nicht mehr so lange bis es durchscrollt. Eine Idee war auch, morgens vor 8 Uhr nur den Vertretungsplan von heute in beide Spalten zu setzen, sodass er dann vielleicht komplett auf dem Plan ist, und dann erst nach Beginn des Unterrichts den Plan für den nächsten Tag veröffentlichen. Also, dass man in der Pause, in der Freistunde oder nach dem Unterricht nachgucken gehen kann, das ist auch eine Möglichkeit. Wir können auch überlegen, ob wirklich alle Informationen drauf sein müssen oder ob eine Spalte reicht. Dass auch ein zweiter Bildschirm dazukommen würde, ist eher unwahrscheinlich? Wenn ihr dreitausend Euro zur Verfügung habt, können wir gerne nochmal über einen zweiten Bildschirm reden (schmunzelt). Also, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel eine Newsticker-Möglichkeit. Wenn es zum Beispiel heißt, Fachtag Französisch für die achten Klassen oder so ähnlich, könnte man das ja so machen, dass es dann in einem Band oben durch den Bildschirm läuft. Und wenn es dann angezeigt wird, macht es den Bildschirm aber auch kleiner. Also, da muss man wie gesagt gucken, und es wäre auch gut, wenn ihr aus der Schülerschaft euch beteiligt und sagt, da habt ihr Interesse, damit das er nach euren Wünschen gestaltet wird. Und wie läuft das Ganze im Lehrerzimmer ab? Also, wir haben im Lehrerzimmer zwei Bildschirme, einen großen so wie ihr. Außerdem haben wir aber auch noch einen kleinen, einen Touchmonitor, in dem man gezielt blättern kann. Es sind auch immer die nächsten drei Unterrichtstage veröffentlicht, weil wir uns ja auch drauf einstellen müssen, wenn wir Vertretung haben oder ein Unterricht verlegt wurde. Und zwar sind da sowohl die Pläne für die Lehrer, also nach Lehreralphabet, sowie nach Klassenalphabet, sodass man immer gucken kann, was macht die eigene Klasse eigentlich heute? Zum Schluss noch einmal: Also, ich bin der Ansprechpartner für die neue Vertretungsplantechnik. Ich bin auch offen und habe wirklich Interesse daran, dass es endlich optimal eingestellt ist, nach den Bedürfnissen der Schüler. Wer Interesse hat, selbst Initiative zu ergreifen, meldet sich einfach bei mir. Luca Henrik Paul, 10a Constantin Knopf, 10b

12 Hu-Schu-Intern Seite 12 Bericht über das Praktium in der Klasse 9a Robert Lüning, Elaine Klein, Niklas Lambeck, Nadine Tempel erzählen von ihrem Praktikum: Robert Lüning, Elaine Klein, Niklas Lambeck, Nadine Tempel (9a) Wie war euer Gesamteindruck vom Praktikum? Alle gleichzeitig: Zu kurz! Niklas: Ich hab das Praktikum bei AVT Plus GmbH gemachtund das war auf jeden Fall zu kurz. Das, was ich gesehen habe, war gut, aber ich selber konnte jetzt nicht so viel machen, und das war schlecht. Robert: Ich war bei einem Fahrradladen in Kronsburg und habe hauptsächlich Nabenschaltungen auseinandergebaut und dazu dann noch die Lager eingestellt. Und wie fandest du es? Robert: Ziemlich cool, nur zu viel Maschinenöl. Hast du dich überfordert gefühlt oder gerne mitgemacht? Robert: War ziemlich gut. Elaine: Mein Praktikum war in einem Kino am Dreiecksplatz und da hab ich größtenteils im Café gekellnert. Hat es dir gut gefallen oder hattest du das Gefühl, es wurden dir nur schwere Arbeiten zugeteilt? Elaine: Nein, ich war praktisch in allen Bereichen, zum Beispiel auch mal im Büro mit allgemeinem Papierkram und hab so halt auch gesehen, wie im Hintergrund alles läuft, also das war ganz gut. Nadine: Ich war im Tierpark Neumünster und praktisch den ganzen Tag draußen. Also, das ist körperlich ziemlich anstrengend, aber hat mir gefallen. Welche Aufgaben waren dir zugeteilt? Nadine: Drei bis vier Mal am Tag füttern, dann Stall ausmisten, sonst halt noch nach den Tieren sehen und sowas. Hättest du gerne mehr gemacht oder hat das gereicht? Nadine: Auf jeden Fall genug, es wäre nur schöner gewesen, wenn es eben zwei Wochen gewesen wären. Warum habt ihr eben diese Betriebe gewählt? Waren sie besonders dicht gelegen oder aus anderen Gründen? Robert: Für mich war es wirklich nicht nah gelegen, ich musste ungefähr eine Stunde im Bus fahren und ein Mal umsteigen und dann noch laufen. Das ist ja nicht grade gut gelegen. Warum hast du es trotzdem gewählt? Robert: Ich mag halt Fahrräder und ich interessiere mich für sie, aber komm nicht so oft dazu, Fahrrad zu fahren, weil die Zeit nicht da ist. Elaine: Weil es mich interessiert hat, diese ganzen Projektionsräume zu sehen und allgemein diese Hintergrundaktivitäten. Ich hab halt auf dem Weg nach der Schule gefragt und das war auch auf dem Weg. Niklas: Ich bin zu AVT Plus gegangen, weil mich Videoschnitt und Bearbeitung sehr interessiert haben. Ich hätte gerne mehr gemacht, aber durfte nicht, weil mir das nötige Fachwissen fehlte. Nadine: Tiere interessierten mich halt und deswegen war ich auch beim Tierpark. Aber ich fands ein bisschen blöd, weil ich nach Neumünster fahren musste und ich musste Bus fahren, dann Zug und noch mal Bus, ich war so um die 1 1/2 Stunden unterwegs, alleine um dahin zu kommen. Wie waren die Arbeitszeiten? Niklas: Bei mir wars sehr flexibel, konnte ausschlafen, brauchte keine halbe Stunde Busfahrt und musste nur ein

13 Seite 13 Hu-Schu-Intern kleines Stück zu Fuß gehen und wenn da halt nichts mehr los war, konnte ich wieder nach Hause. Robert: Ich musste um halb zehn da sein und hatte dementsprechend viel Zeit und konnte mich dann morgens noch vergnügen und dass ich um Eins Schluss gehabt habe, war auch passend, das heißt, dass meine Mutter mich dann abholen konnte. Elaine: Ich hab meistens halb drei angefangen und da ich noch unter sechzehn bin, durfte ich halt nur bis um acht arbeiten. An einem Tag hatte ich frei, dafür musste ich dann Samstag und Sonntag arbeiten, um meine Stunden vollzukriegen. Nadine: Ich war von sieben Uhr morgens bis um halb fünf arbeiten und danach wurde ich eigentlich immer abgeholt, dass heißt, ich musste nicht noch mal Busfahren. Eigentlich ist es doch gar nicht erlaubt, über neun Stunden zu arbeiten, oder? Nadine: Ich musste ja um halb acht da sein und war schon um sieben da, weil die Busse unregelmäßig fahren. Und um halb acht hab ich dann ja angefangen und bis halb fünf gearbeitet. Habt ihr irgendwas Neues gelernt, was für später nützlich ist? Niklas: Ich kann jetzt Kaffee kochen! (lachen) Elaine: Ich kann jetzt Popcorn machen, das ist viel cooler. Robert: Ich weiß jetzt, wie man Nabenschaltungen repariert und das braucht man ja jeden Tag. (lacht) Nadine: Ich kann jetzt besser mit Tieren umgehen. Welche Tiere hast du denn näher kennengelernt? Nadine: Der Tierpark war in vier Bereiche aufgeteilt und ich war jeden Tag in einem anderen Bereich. Deshalb konnte ich halt alle Tiere "kennenlernen". Ein Bereich sind Rinder, Pferde und sowas. In einem anderen Biber und Otter und Ähnliches. Dann gab es noch einen Teil mit Pinguinen, Seehunden...und da waren noch Affen, Schlangen und sowas. Habt ihr euch überlegt, den Beruf später auch auszuüben? Robert: Wenn's mit Abi und Uni nicht klappt, könnte ich darauf zurückgreifen, aber der Beruf ist schon anstrengend. Elaine: Naja, die meiste Zeit war ich ja im Café und deswegen größtenteils kellnern. Das war ziemlich hektisch, meistens wollten mehr als fünf Leute gleichzeitg was von mir, das war mir viel zu anstrengend und ist nicht so mein Ding. Niklas: Ich würde das später sogar richtig gerne arbeiten, ich fand es richtig interessant und da sie ja auch fachübergreifend arbeiten, lernt man eigentlich ziemlich viel. Nadine: An sich mit Tieren zu arbeiten fand ich gut, nur ziemlich anstrengend, und deswegen ist es halt so...den Beruf an sich vielleicht nicht, aber an sich etwas mit Tieren gerne. Gibt es noch irgendwelche Anmerkungen von euch? Einhellig: Eine zweite Woche wäre gut gewesen! Leonie Ehrhardt, 10a Jasmin Cichy, 10c Constantin Knopf, 10b

14 Hu-Schu-Intern Seite 14 Frau Naffin erzählt zum 10-jährigen Jubiläum Wo kam die Idee her, also es ist jetzt 10-jähriges Jubiläum, wie entstand das? Waren sie von Anfang an dabei? Ich war nicht von Anfang an dabei, das hat Frau Löffler initiiert. Frau Löffler und Frau Tzschätzsch waren die ersten, die das organisiert haben, ich hab das erst später organisiert und mehrere Male durchgeführt. Aber vor 10 Jahren, das weiß ich noch genau, da hat die erste Begegnung stattgefunden. Wie lange hat die Entwicklung gedauert? Also, ich muss sagen, vor diesem Vorhaben haben wir eine Austauschschule in Frankreich besucht und hatten ja eine Austauschschule mit Brèst. Diese wurde dann aber Ende der 90er Jahre beendet, weil die Schule in Brèst kein Interesse mehr hatte. Wir hatten dann einige Zeit gar keinen deutsch-französischen Austausch mehr. Einige Jahre später hatten wir dann die Idee, in der französisch-sprachigen Schweiz zu suchen. Dann haben wir also das Gymnasium in Biel gefunden und haben dann den Austausch gestartet. Gibt es Standardprobleme, mit denen man immer rechnen muss? Also, ich muss sagen, es ist eigentlich echt unproblematisch, gerade mit unserer Schule in Biel - von Anfang an, es hat da eigentlich noch nie Probleme gegeben. Das liegt sicherlich auch daran, dass unsere und deren Austauschlehrer sich von Anfang an immer sehr gut verstanden haben. Wir waren immer ein festes Team. Bei den Bielern waren es überwiegend zwei Kolleginnen, die den Austausch geleitet haben und bei uns sind es vier Kolleginnen. Dadurch haben wir auch einen festen Bezug zu ihnen. Und es ist gut, wenn sich auch die Leitenden gut verstehen. Gibt es häufig Probleme unter den Schülern, dass sie sich nicht gut verstehen und Ähnliches? Eigentlich nicht, es ist ja immer so, dass die Bieler zuerst zu uns kommen, und sie schicken uns dann immer eine Liste der Teilnehmer, das heißt die Anzahl der Teilnehmer ist von der Schule in Biel vorgegeben und wir müssen uns daran halten und uns daran orientieren. Also dieses Jahr ist es ja so, dass ich eine Liste mit vierzehn Teilnehmern bekommen habe, davon zwei Jungen, nach der ich mich dann richten muss. Wir haben vor einigen Jahren angefangen und haben so gemischte Tandems erstellt, also das wir gesagt haben, dass auch ein paar Mädchen einen Jungen aufnehmen, weil wir sonst eigentlich immer zu wenige Jungen dabei haben, das ist eigentlich auch schade. Das wird auch dieses Jahr wieder so sein. Wir haben Mädchen, die bereits einen Jungen aufnehmen und umgekehrt. Also dadurch haben wir eigentlich dieses Problem gelöst. Dann läuft es so ab, dass wir die Liste bekommen, mit den Hobbies und anderen Angaben, wie zum Beispiel Allergien - also lebenswichtige Daten, die dann wichtig für die Auswahl von Partnern sind und dann suchen wir den Partner aus; in erster Linie an den Hobbies. Und da haben wir die Erfahrung gemacht, dass das eigentlich immer ganz gut funktioniert, weil es natürlich einfach ein Fakt ist, wenn zwei Menschen das selbe Hobby haben, zum Beispiel Klavierspielen oder die selbe Sportart betreiben, dann kann man das eigentlich in der Regel sehr gut eine Woche oder länger mitein-

15 Seite 15 Hu-Schu-Intern ander aushalten. Das hat nie Probleme gegeben. Welche Rolle nehmen Sie bei so einem Austausch ein? - Sind Sie eine Person, die alles ordnet und organisiert oder eher eine Person, die Freiraum für eigene Ideen lässt und dass es viele frei wählbare Tage gibt? Also, wir Lehrer bestimmen, auch in Absprache mit der Schweizer Kollegin, jetzt das Rahmenprogramm. Wir haben natürlich schon bevor der Austausch stattfindet und wir die Teilnehmer haben, Ideen, wie das Rahmenprogramm stattfinden soll und ich bin in ständigem -Kontakt mit meiner Kollegin und frage dann eben auch nach Wünschen. Also, wenn sie zu uns kommen, welche Wünsche sie hätten, welche Städte sie sehen möchten, welche Ausflüge, da dürfen sie Wünsche äußern und daran orientieren wir uns dann auch. Wir versuchen natürlich auch, diese Wünsche zu erfüllen und genauso wird es umgekehrt gemacht. Also, bevor wir in die Schweiz fahren. Ansonsten setze ich ein Rahmenprogramm mit meiner Kollegin fest, innerhalb dieses Rahmenprogramms gibt es dann aber viel Gestaltungsmöglichkeiten auch für die Schüler. Das heißt also, nach den Osterferien werden wir uns noch mal treffen, werden über dieses Rahmenprogramm sprechen und werden dann auch festlegen, inwiefern man dann eben auch individuell gestaltet. Und in diesem Jahr wird sehr viel Raum für individuelle Gestaltung sein, weil die Schweizer eben auch an einem Freitag kommen, das heißt es wird Sonnabend und Sonntag eben schon in der Familie sein und wir haben Mittwoch den ersten Mai, daher auch ein freier Tag, an dem auch freie Gestaltung mit Familie oder Freunden sein kann. Das heißt, dieses Jahr werden von der Woche drei Tage frei sein, für die ich bereit bin, vielleicht mal einen Tipp zu geben, aber letztendlich ist das auch die Gestaltung der Schüler, der Familie, was man macht und unternimmt. Und das Gute ist natürlich auch einfach, dass man von Schülern aus der 10. Klasse einfach auch erwarten kann, gewisse Dinge frei zu gestalten und denen möchte man dann auch die Möglichkeit geben. Ist der Bielaustausch immer nur eine Woche lang, oder gibt es auch längere Austausche? Nein, also mit Biel ist das immer nur eine Woche lang, also die Bieler kommen eine Woche zu uns und dann kommen wir zu ihnen. Und das auch immer in dieser Reihenfolge. Ist für dieses 10-jährige Jubiläum etwas Besonderes vorgesehen? Auf jeden Fall ist eine Überraschung für die Austauschschüler, die teilnehmen, geplant. Aber das wird noch nicht verraten. Jasmin Cichy, 10c Leonie Ehrhardt, 10a Fukushima Wie eine Katastrophe die Welt verändert oder auch nicht? 11. März 2013, ein verschneiter Wintertag in Kiel. Zwei Jahre ist die Katastrophe in Japan nun her, doch hat sich seither wirklich etwas verändert? Es war 14:46 Uhr Ortszeit, 11. März 2011, als sich etwa 130 km vor der Küste Japans im Meer ein Erdbeben der Stärke 9.0 ereignete, das stärkste in der jüngsten Geschichte des Landes. Dem folgte wenig später ein bis zu zwanzig Meter hoher Tsunami, der weite Teile der Nordostküste zerstörte. Das Wasser erreichte auch das Atomkraftwerk in Fukushima, dort fiel ein Teil der Technik aus, sodass die Kühlung nicht mehr funktionierte. Das Brennmaterial erhitzte sich und es trat radioaktive Strahlung aus. Fast Menschen starben durch den Tsunami, viele werden noch immer vermisst, Zehntausende leben auch weiterhin in Notunterkünften. Die Gegend um das AKW wurde evakuiert, rund Leute mussten ihre

16 Was unsere Welt bewegt Seite 16 Wohnungen verlassen und können wahrscheinlich nie mehr zurückkehren. Das Unglück hat die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstört, ihre Zukunft ist ungewiss und viele Leute sind noch nicht einmal ausreichend für ihre Verluste entschädigt worden. Währenddessen gehen die Aufräumarbeiten langsam voran, es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Atomruine ordentlich aufgeräumt ist, wegen der hohen Strahlung können die Arbeiter im AKW nicht überall hin vordringen. Ein großes Problem in Fukushima ist auch das verstrahlte Kühlwasser, Gerüchten zufolge erwägt Tepco, der Betreiber des Atomkraftwerks, ein erneutes Ableiten ins Meer, ebenfalls berichten Arbeiter von einer illegalen Beseitigung des Atommülls in Flüsse und Wälder, es gibt nämlich noch keine Entscheidung über ein Zwischenlager. Die an den Arbeiten beteiligten Bürger sind unerfahren, außerdem sind die öffentlichen Informationen, wie die der Medien, aber auch der Wissenschaft, nicht immer glaubwürdig. Warum das Unglück in Fukushima überhaupt passieren konnte? Die Notstromversorgung war nicht ausreichend geschützt, die Arbeiter waren für schwere Unfälle nicht ausgebildet und das Krisenmanagement der Regierung hat mehr oder weniger versagt. Tepco ist seit dem Unglück ruiniert, der Betreiber musste die Opfer entschädigen, das AKW Fukushima abschreiben, die Aufräumarbeiten bezahlen und ist außerdem noch für einen Teil der Energieversorgung des Landes, unter anderem in Tokio, zuständig. Nach dem Super-GAU wurden erst einmal alle Reaktoren des Landes stillgelegt, die damalige Mitte-Links-Regierung beschloss einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomkraft, später gingen dann zwei AKWs wieder in Betrieb. Obwohl laut Umfragen 70% der Japaner grundsätzlich für einen Ausstieg aus der Kernkraft sind und immer mehr Leute dagegen demonstrieren, will die neue Regierung unter Ministerpräsident Shinzo Abe zur Atompolitik zurückkehren. Den Vorfällen in Japan folgte zunächst weltweite Erschütterung, dann wurde über die Zukunft der Energieversorgung debattiert, jenes mit unterschiedlichen Ergebnissen: Einige Länder haben ihre Atomkraftpläne eingeschränkt oder ganz aufgegeben, so zum Beispiel Deutschland: Wir wollen aus der Kernkraft aussteigen, obwohl ein großer Teil der Energieversorgung davon abhängt, deshalb spricht man von einer Energiewende. Zu anderen Ergebnissen kommen zum Beispiel die Russen: Sie wollen neue Meiler bauen, um zukünftig unter anderem Deutschland mit Strom zu beliefern. Währenddessen denken einige kleinere Länder darüber nach, erstmals AKWs zu bauen. Der zuerst gewollte Ausstieg Japans aus der Kernkraft hätte eine größere Signalwirkung auf andere Länder gehabt als der Deutschlands es hat, da es in Japan vor dem GAU kaum Kritik an der Atomkraft gab und das Land außerdem keinen Stromaustausch mit dem Festland hat, also quasi auf sich allein gestellt ist. Dieses Jahr wurde am 11. März um Uhr Ortszeit, also dem Zeitpunkt des Erdbebens vor zwei Jahren, in Japan eine Gedenkminute für die fast Todesopfer eingelegt; die zentrale Gedenkzeremonie, an der auch Kaiser Akihito teilnahm, fand in Tokio statt. Ministerpräsident Shinzo Abe wendete sich nur in einer Videobotschaft an sein Volk. Auch wenn die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl selbst kein direktes Todesopfer forderte, ist sie es doch gewesen, die der Welt am meisten im Gedächtnis blieb. Und auch wenn nach Darstellung der Regierung und Tepcos alles unter Kontrolle ist, kann man darauf nicht vertrauen: Schließlich ist es, auch wenn das Problem nun gelöst wurde, wahrscheinlich bloß eine einfache Ratte gewesen, die Ende März dieses Jahres im AKW Fukushima einen erneuten Stromausfall auslöste, der die Kühlsysteme lahmlegte. Maya Lux, 8b

17 Seite 17 (Gerüchte-)Küche dass die Motivation einiger Lehrer von der Außentemperatur abhängig ist. dass das Lehrerkollegium fast rauchfrei ist. dass die Website der Schule in einer Zeitschleife fernab der Gegenwart geangen ist. Tops: - Der zuverlässige Winterdienst durch Herrn Wiese bei Schneefall - Das geplante Sommerfest im Juni - Der technische Fortschritt unserer Schule Flops: - Der Missbrauch der Schülerbücherei als wärmender Pausenraum im Winter - Das Zuspätkommen einiger Lehrer, die sich selbst über das genannte Problem I bei ihren Schülern aufregen

18 (Gerüchte-)Küche Seite 18 Lecker: Pizza-Muffins Zutaten für etwa 12 Stück: 125 g Mozzarella (1 Kugel) 1 große grüne Paprikaschote (etwa 180g) 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 140 g Mehl (Type 405) 120g Vollkornmehl 2 Teel. Backpulver 1/2 Teel. Natron 1 Teel. Salz 2 Teel. Pizzagewürz 40g Parmesan, frisch gerieben 120g Peperoni- oder Salamiwürfel 1 Ei 50 ml Olivenöl 200 g Buttermilch 110 g passierte Tomaten Für die Backform: etwas Öl Zubereitungszeit: etwa 30 Minuten Backzeit: Minuten 1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Vertiefungen des Muffinblechs einfetten. 2. Mozzarella in einem Sieb abtropfen lassen, erst in Scheiben schneiden, dann klein würfeln. Paprika halbieren, von Kernen und Trennwänden befreien, waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Knoblauchzehe schälen und mit der Knoblauchpresse in eine Schüssel drücken. 3. Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit Vollkornmehl, Backpulver, Natron, Salz, Pizzagewürz, Käse, Paprikawürfel, Zwiebeln, Knoblauch und Peperoni- oder Salamiwürfeln gut vermischen. 4. In einer großen Schüssel das Ei aufschlagen und leicht verquirlen. Öl, Buttermilch und die passierten Tomaten dazugeben und gut vermischen. Zuletzt die Mehlmischung vorsichtig unterheben. 5. Den Teig in die Blech-Vertiefungen einfüllen. Im Backofen (Mitte, Umluft 160 Grad) Min. backen. 6. Die Muffins im Backblech etwa 5 Minuten ruhen lassen, warm servieren. Dazu passt frischer Salat. Julia Knopf, 7b

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