Inhalt. Vorwort Kundenfreundlicher das neue Versicherungsrecht Versicherungstest: Welche Versicherungen brauchen Sie?...

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2 Inhalt Vorwort Kundenfreundlicher das neue Versicherungsrecht Die neuen Regelungen im Einzelnen Versicherungstest: Welche Versicherungen brauchen Sie? Ihr persönlicher Versicherungsschutz Welche Versicherungen in welcher Lebenssituation? Der WISO-Versicherungskosten-Check Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung Private Krankenversicherung Zusatzversicherungen Gesetzlich oder privat? Rückkehrrecht in die frühere Krankenversicherung Ihre Rechte als Patient Auslandsreisekrankenversicherung Krankentagegeldversicherung Die Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen Ein Kassenwechsel kann sich lohnen Haftpflichtversicherung Was leistet die Haftpflichtversicherung? Was leistet die Haftpflichtversicherung nicht? Sinnvolle Extras in der Haftpflichtversicherung Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung einer Haftpflichtversicherung

3 6 W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r Berufsunfähigkeitsversicherung Das unterschätzte Risiko So schützen Sie sich privat gegen die Berufsunfähigkeit Mögliche Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung einer Berufsunfähigkeitsversicherung Unfallversicherung Was leistet die private Unfallversicherung? Was leistet die Unfallversicherung nicht? Unfallversicherung für die Generation 50plus Unfall- und Invaliditätsversicherung für Kinder Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung einer Unfallversicherung Lebensversicherung Die staatliche Versorgung: Witwen- und Waisenrente Risikolebensversicherung Kapitallebensversicherung Private Rentenversicherung Ausbildungs- und Sterbegeldversicherung Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung einer Lebensversicherung Verkauf der Lebensversicherung Haus- und Wohnungsversicherungen Hausratversicherung Wohngebäudeversicherung Versicherung von Bauvorhaben Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung einer Hausrat- und Wohngebäudeversicherung Autoversicherung Kfz-Versicherung: Womit fahren Sie am besten? Wie Sie Geld bei Ihrer Autoversicherung sparen können Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung einer Autoversicherung

4 I n h a l t 7 Rechtsschutzversicherung Wer braucht eine Rechtsschutzversicherung? Was leistet die Rechtsschutzversicherung? Was kostet die Rechtsschutzversicherung? Prozessfinanzierer und Prozesskostenhilfe eine Alternative? Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung einer Rechtsschutzversicherung Reiseversicherungen Auslandsreisekrankenversicherung Reiserücktrittsversicherung Reisegepäckversicherung Was tun im Versicherungsfall? Abschluss und Kündigung von Reiseversicherungen Pflegeversicherung Gesetzliche und private Pflegeversicherung Was bedeutet Pflegebedürftigkeit? Die Leistungen der Pflegeversicherung Die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst Muster-Tagesablauf mit einem Pflegetagebuch Bessere Pflege durch Zusatzversicherungen Erst informieren dann abschließen Vertreter, Makler, Strukturvertriebe und Versicherungsberater Verbraucherberatungen Die Versicherung zahlt nicht was tun? Schleppende Regulierung des Versicherers Klageausschlussfrist, Verjährung und Schadenshöhe Pflegebedürftig was tun, wenn die Versicherung nicht zahlt? Hilfe im Streitfall mit Versicherungen Kontakt mit Behörden Versicherungen und Steuern Versicherungsbeiträge steuerlich absetzen

5 8 W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r Anhang Adressen Musterbriefe Register

6 Kundenfreundlicher das neue Versicherungsrecht Nach fast 100 Jahren war es am 5. Juli 2007 so weit: Der Bundestag beschloss eine umfassende Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Es gibt eine Reihe von Verbesserungen für die Kunden, auch wenn sich Verbraucherschutzorganisationen und auch wir von WISO weitergehende Veränderungen gewünscht hätten. Die neuen Regeln gelten für alle Versicherungsverträge, auch für alle Altverträge, die vor 2008 abgeschlossen wurden. Die neuen Regelungen im Einzelnen In diesem Kapitel stellen wir Ihnen die neuen Regelungen vor und erläutern Ihnen, was sie im Einzelnen für Sie bedeuten. Die Regelungen reichen von einer verbesserten Beratung mit Dokumentationspflicht über eine Vereinheitlichung des Widerrufsrechts bis hin zu Änderungen bei der Kapitallebensversicherung (zum Beispiel Anspruch auf Überschussbeteiligung). Verbesserte Beratung und Information der Versicherungsnehmer Sie als Kunde müssen seit 2008 besser als früher informiert werden, so sieht es die Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen (VVG-InfoV) vor. Die zwei wichtigsten Punkte sind: Sie bekommen ein»produktinformationsblatt«, auf dem in Kurzform alle wesentlichen Informationen zusammengefasst sind, unter anderem die Art der Versicherung, die versicherten Risiken, die Leistungsausschlüsse und die Höhe der Prämie. Und: Bei Lebens-, Berufsunfähigkeits- und privaten Krankenversicherungen müssen die Versicherer ihre einkalkulierten Abschlusskosten in Euro und Cent angeben. (Mehr zu den Neuerungen und ggf. Aktualisierungen siehe

7 12 W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r im Internet auf der Seite des Bundesjustizministeriums unter bund.de) Sie müssen als Kunde zukünftig auch besser beraten werden. So müssen Sie zum Beispiel vor dem Abschluss über die wesentlichen Vertragsbestimmungen und die allgemeinen Versicherungsbedingungen informiert werden. Das sogenannte Policenmodell, bei dem der Kunde erst nach Vertragsabschluss sämtliche Vertragsunterlagen erhielt, gehört damit der Vergangenheit an. Der Vermittler muss das Beratungsgespräch dokumentieren, und er beziehungsweise das Unternehmen haftet dann auch für Schäden aus erwiesener Falschberatung. Beispiel Ein Kunde wünscht eine Vollkasko-Versicherung für ein nicht-europäisches Land. Der Vermittler vermittelt jedoch einen Vertrag, der nur in Europa gilt. Dann ist der Vermittler wegen Falschberatung schadenersatzpflichtig. Handelt der Vermittler als angestellter Vertreter eines Versicherungsunternehmens, ist dieses schadenersatzpflichtig. Sie können allerdings auf die Beratung und Information verzichten. (Wir raten jedoch davon ab!) Das müssen Sie dann schriftlich erklären. Vorvertragliche Anzeigepflichten Als Kunde werden Sie in der Hinsicht besser gestellt, dass Sie nur solche Umstände angeben müssen, nach denen der Versicherer in Textform gefragt hat. Das Risiko einer Fehleinschätzung, ob ein Umstand risikoerheblich ist, liegt damit nicht mehr beim Kunden. Beispiel Ein Wohnungseigentümer gibt bei einer Hausratversicherung nicht an, dass sich im gleichen Haus ein Hotel befindet und damit erhöhter Publikumsverkehr stattfindet. Nach einem Einbruch kann sich die Versicherung auf das Verschweigen des Hotels nur dann berufen, wenn sie zuvor nach der Existenz von Gewerbebetrieben im Haus gefragt hat. Ein Rücktritt vom Vertrag käme zudem nur in Betracht, wenn der Kunde die Existenz des Hotels vorsätzlich verschwiegen hätte.

8 K u n d e n f r e u n d l i c h e r d a s n e u e V e r s i c h e r u n g s r e c h t 13 Außerdem muss der Versicherer die Rückabwicklung innerhalb bestimmter Fristen geltend machen: drei Jahre bei der privaten Krankenversicherung, fünf Jahre bei allen übrigen Versicherungen oder zehn Jahre bei vorsätzlichem oder arglistigen Handeln des Kunden. Direktanspruch in der Pflichtversicherung Sie können Ansprüche jetzt auch direkt gegen Pflichtversicherungen Dritter stellen, wenn beim Pflichtversicherten nichts mehr zu holen oder dieser nicht auffindbar ist. Das gab es zuvor nur in der Kraftfahrzeughaftpflicht, wird jetzt aber auf alle Pflichtversicherungen ausgedehnt. Beispiel Jemand verliert einen Prozess, weil sein Anwalt Fristen versäumt hat. Doch beim Anwalt ist nichts zu holen, weil über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Der Geschädigte kann jetzt seinen Anspruch auf Schadenersatz direkt gegen die Berufshaftpflichtversicherung des Anwalts geltend machen. Aufgabe des»alles-oder-nichts-prinzips«bis 2008 erhielten Kunden bei einfachem fahrlässigem Verhalten zwar noch eine Versicherungsleistung, bei grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verstößen dagegen bekamen sie nichts. Jetzt bleiben einfache fahrlässige Verstöße weiterhin folgenlos, und bei vorsätzlichem Handeln springt die Versicherung auch weiterhin nicht ein. Bei grob fahrlässigen Verstößen kann die Leistung neuerdings aber je nach der Schwere des Verschuldens zwar gekürzt, aber nicht ganz gestrichen werden. Beispiel Der Bewohner verlässt für ein paar Stunden sein Haus, dabei verbleibt ein von der Straße nicht einsehbares Erdgeschossfenster in Kippstellung. Wird eingebrochen, ist dieses Verhalten als grob fahrlässig anzusehen. Bisher wurde in solchen Fällen von der Hausratversicherung nichts bezahlt. Zukünftig soll es abhängig vom Einzelfall eine Quote geben.

9 14 W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r Einheitliches Widerrufsrecht Unabhängig vom Vertriebsweg gilt ein einheitliches Widerrufsrecht. Es gilt nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Handwerker und Freiberufler. Die Widerrufsfrist beträgt zwei Wochen, bei Lebensversicherungen 30 Tage. Die Frist beginnt erst zu laufen, wenn dem Kunden alle Vertragsbedingungen und Informationen übermittelt wurden. Da auch die bis dahin geltende Ausschlussfrist von einem Jahr gestrichen wurde, kann der Kunde theoretisch noch Jahre danach den Vertrag widerrufen, wenn ihm zum Beispiel nicht alle relevanten Informationen übermittelt wurden. Keine Unteilbarkeit der Prämie mehr Wird ein Vertrag während eines Versicherungsjahres durch die Versicherung beendet, etwa durch Kündigung oder Rücktritt wegen Zahlungsverzugs, hat sie auch nur Anspruch auf die Beiträge bis zu diesem Zeitpunkt. Früher konnte sie die Prämien bis zum Ende des Versicherungsjahres beanspruchen. Wegfall der Klagefrist Die Regelung, dass Kunden, deren Versicherung eine Leistung schriftlich abgelehnt hat, dagegen nur binnen sechs Monaten klagen können, entfiel. Seit dem 1. Januar 2008 gilt die normale Verjährungsfrist. Änderungen bei der Kapitallebensversicherung Für Lebensversicherungen bringt das neue Versicherungsrecht seit 2008 die meisten Änderungen (siehe dazu auch den Abschnitt»Kapitallebensversicherung«im Kapitel»Lebensversicherung«auf Seite 109). So haben Kunden beispielsweise Anspruch auf eine Überschussbeteiligung und auf eine mindestens 50-prozentige Beteiligung an den»stillen Reserven«. In einer Modellrechnung müssen zudem die zu erwartenden Leistungen verdeutlicht und der Rückkaufswert berechnet werden. Die Abschlusskosten von Lebensversicherungen werden seit 2008 auf fünf Jahre verteilt. Davon profitieren alle Kunden, die in den ersten Jahren kündigen. Sie bekamen früher nahezu nichts von ihren eingezahlten Beiträgen zurück, da davon erst einmal die Abschlusskosten bezahlt wurden. Die Höhe der Abschluss- und Vertriebskosten müssen den Kunden außerdem vor Vertragsabschluss mitgeteilt werden.

10 Versicherungstest: Welche Versicherungen brauchen Sie? Es gibt eine ganze Reihe von Versicherungen, die kein vernünftiger Mensch braucht. Ganz einfach deshalb, weil das Risiko überschaubar und die zu erwartenden Schäden nicht existenzgefährdend sind. Andere Versicherungen heißen Pflichtversicherung, wie etwa die Haftpflichtversicherung, dabei hat aber niemand die Pflicht, sie abzuschließen obwohl die Haftpflichtversicherung dringend zu empfehlen ist. Oft werden Versicherungen auch aus Tradition von Eltern übernommen, andere in jungen Jahren hastig en bloc abgeschlossen. So stellt sich dann im Laufe der Zeit jeder einmal die Frage: Welche Versicherung brauche ich überhaupt? Und wenn diese Entscheidung getroffen ist: Welche Versicherungsgesellschaft ist denn wirklich vertrauenswürdig, günstig und im Schadensfall auch zahlungswillig? Das auf jeden Fall Notwendige sollte immer versichert werden, denn es gibt durchaus Risiken, die ihre komplette Existenz bedrohen können. Ein Haus etwa ohne Brandschutzversicherung stellt einen solchen Fall dar oder auch ein Leben ohne Privathaftpflichtversicherung. Solche unkalkulierbaren Risiken sollten Sie unbedingt absichern dazu gehören auch alle möglichen Haftungsrisiken, das Risiko einer plötzlichen Berufsunfähigkeit oder eines unvorhersehbaren Unfalls. Weil sich solche Risiken eben nicht ausschließen und in ihrer Dimension auch nicht berechnen lassen, sollten Sie mit einer entsprechenden Versicherung Vorsorge treffen. Bei durchaus kalkulierbaren Risiken wird der Schaden überschaubar. Wenn sie beispielsweise einen Koffer mit in den Urlaub nehmen, dessen Inhalt gerade mal 600 Euro wert ist, ist das Verlust- oder Diebstahlsrisiko überschaubar und kalkulierbar. Ein weiteres Beispiel ist etwa die Teil- oder Vollkasko-Versicherung für Ihr Auto: Wenn der Restwert Ihres 10 Jahre alten Wagens nur noch Euro beträgt, ist eine Vollkaskoversicherung ohne

11 Register Ablaufleistung 129 Ablehnung einer Versicherungsleistung 83, 176, 190, Klagefrist 14 Verjährung 227 Widerspruch 229 f., 233, 236 Abschleppdienst 148 Abschlusskosten 14 Aids 77, 81 Alleinverdiener 25, 105 Alles-oder-Nichts-Prinzip 13, 140 Allmählichkeitsschaden 65, 133 Alterseinkünftegesetz 238 Altersvorsorge 27 f., 109 f., 117 f., 238 f., siehe auch Kapitalanlage Altersvorsorgefreibetrag 118 Angehörigen-Pflege 190 f., 196 Angehörigen-Pflegeschulung 93 Anzeigepflichten, vorvertragliche 12 Arbeitslosenversicherung 18, 168, 191, 240 Arbeitslosigkeit 27 f., 57, 108, siehe auch Hartz IV Arbeitsrechtsschutz 168, 170, 176 Arbeitsunfall 21 Assistance-Leistung 93, 96 f. Ausbildungsversicherung 17, 123, 191, 240 Ausfalldeckung 65 Auslandskrankenschein 179 Auslandsreisekrankenversicherung siehe Reisekrankenversicherung Ausschlussfrist 14 Aussteuerversicherung 17 Auszubildender siehe Berufseinsteiger Autoschutzbriefversicherung 148 Autoversicherung , siehe auch Kfz-Versicherungen Kündigung 162 f. Neuwertentschädigung 155 Rabatte , 157 Rückstufung 157 Baufinanzierung 107, 119, 219 Bauhelfer, private 142 Bauherrenhaftpflichtversicherung 142 Bauleistungsversicherung 138, 142 Bauvorhaben 17, 141 f., 166, 169 Beamte 35, 39, 79, 81, 180 Beerdigungskosten 123 Behandlungsfehler 44 f. Behinderungen, angeborene 99 Behördenkontakt 235 f. Beiträge 14, 110, 122, 235 Beitragsrückgewähr 50 f., 56, 120 Beitragsverrechnung 106 f. Beitragsverwendung 110 Bergungskosten 91, 95, 148 Berufseinsteiger 22, 24 f., 70, 79, 85 Berufshaftpflichtversicherung 13 Berufsrechtsschutzversicherung , 171 Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) 71 Berufsunfähigkeitsversicherung 11, 17, 21, 23 f., 70-83, 85, 88, 105, 240 Alternativen 80

12 250 W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r Beitragsfreistellung 78 Beitragsstundung 78 Dauer 78 Kündigung 82 f. Nachversicherungsgarantie 78, private 72f., 83 Risikoklasse 74 f. Rücktritt 77 Versicherungsfall 81 Berufswechsel 88 Betreuungsgeld 191 Betriebshaftpflichtversicherung 68 Brand 21, 132, 134, , 142, 185 Bund der Versicherten (BdV) 87, 106, 126, 223 Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) Bundesgerichtshof (BGH)-Urteile 126 f. Bußgeldbescheid 176 Darlehen-Absicherung 107 f. Datenschutz 235 Demenz 190 f., 199 Dienstunfähigkeitsklausel 79 Direktanspruch 13 Direktversicherer 113 Dokumentationspflicht der Ärzte 45 Dokumentationspflicht der Versicherer 11 f., 112, 212 Dread-Disease-Versicherung 81 Dynamik 89, 121 f. Einbruchdiebstahl 21, 132 f., 139 Einspruchsfrist 176 Einzelfahrerrabatt 151 Elementarschäden 21, 26, 132 f., 138, 185 Epilepsie 91 Erben 120 Erbschaftssteuerversicherung 240 Erbschaftsstreitigkeit 166, 168 Erdbeben 21, 132, 135, 138 f., 185 Erfrierung 95 Erkrankung, chronische 50 f., 54 Erkrankung, psychische 19, 81 f., 99 f., 182 Ersatzfahrzeug 153 Ersatzkassen 57 Erstbesitzerrabatt 151 Erwerbsminderungsrente (EM) 71 Erwerbsunfähigkeitsrente (EU) 71, 80 Erziehungsurlaub 40 European Health Insurance Card (EHIC) 179 EU-Vermittler-Richtlinie 212 Fahranfänger 147, 157 Fahrlässigkeit 13, 135 Fahrrad 18, 134 Fahrzeugalterrabatt 152 Fahrzeugrechtsschutz 169 Falschparker 170 Familie 25 Familienrechtsschutzversicherung 233 Feuer siehe Brand Firmenrechtsschutzversicherung 170 Fonds siehe Lebensversicherung, fondsgebundene Frauentarif 40, 75, 87, 208, siehe auch Ladytarif Freiberufler 14, 31 f., 35, 41, 48, 85, siehe auch Selbstständigkeit Freizeitunfallversicherung 89 Führerscheinrechtsschutz 170 Garagenrabatt 151 Garantiezins 110 Gartenpflege 93 Gebrechlichkeit 87 Geburtsschäden 99 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 86, 166 Gesundheitsprüfung 37, 39, 58, 77, 79 f., 82, 208

13 R e g i s t e r 251 Gesundheitsreform f., 83 Gesundheitsreform f., 50 Gewässerschäden 65 Glasbruchversicherung 18, 23, 26 f. Glasschaden 63, 135 Gliedertaxe 85 f., 97 Grundfähigkeiten-Katalog 97 Grundfähigkeiten-Versicherung 81 Grundpflege 93, , 197, 200 Gruppentarif 37 Gruppenversicherung 101 Haftpflichtversicherung 15, 18, 25-28, 62-69, 133, 187, 240 Kündigung 68 f. Hagelschlag 21, 26, 132, 139 Halbeinkünfteverfahren 115 Hartz IV 28, 118, siehe auch Arbeitslosigkeit Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht 27, 141 Hausarztversorgung 51 Hausbesitzer 17, 26 f. Hausfrau 79 f., 85 Haushaltshilfe 59, 79, 93, 193, 239 Hausnotrufdienst 93 Hausratversicherung 17, 21, 27, 64, , , 186 Kündigung 143 Haustierbetreuung 93 f. Hebammenleistung 19 Heilberufe 86 Heilpraktikerbehandlung 19, 36 Herzinfarkt 81, 94, 96 Hilfskasse 33 Hinterbliebenenrecht 103 f. Hinterbliebenenrente 121 Hinterbliebenenschutz 110, 116 Hobbys 64, 91 Immobilienkauf 107 Infektion 91 Inflation 116 Informationspflicht der Versicherer 11 f. Invalidität 21, 24 f., 31, 70 f., 85-93, , 168 Invalidenrente 70 Kapitalanlage 17, 72, 102, , 119, 166, 169, 216, siehe auch Altersvorsorge Kapitallebensversicherung 11, 17, 27, 72, 14, , , 219, 238 f. Anbietersuche 112 f. Änderungen , 112 Kündigung Kritik 109 Laufzeitverkürzung 128 Versicherungssumme 113 Karenzzeit 74-76, 208 Kaskoversicherung 17, 145, 147 f., 152, 154, 158, 160 Selbstbeteiligung 147, 154 Kernenergieunfall 91, 99, 135, 140, 182 Kfz-Haftpflichtversicherung 13, 17, , 240 Versicherungswechsel 146, 152, 155 f., 158 f., 162 Kfz-Insassenunfallversicherung 18, 89, 101, 145, 148 Kfz-Typenklassenstruktur 147 f. Kfz-Versicherungsvergleich 149 f. Kfz-Versicherungsvertragsrechtsschutz 170 Kinder 17, 25, 69, 85, 104, 177, 193 Entwicklungsstörungen 99 Kinderinvaliditätsversicherung 25, 89, Kinderunfallversicherung 17, 89 Klageausschlussfrist 227 Kontrahierungszwang 43 Kostenerstattungsprinzip 36, 39 Krankengeld 24, 48 f., 90

14 252 W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r Krankenhaustagegeld 19, 21, 23, 90, 240 Krankenrücktransport 25, 46 f., 148, , 187 Krankentagegeld 18 f., 22, 24 f., 31, 36, 48 f., 76, 90, 101, 240 Krankentransport 20, 92 f., 148 Krankenversicherung 17 f., 29, 33-61, 234 Krankenversicherung, gesetzliche (GKV) 19 f., 27, 33-35, 38-40, 168, 189, 240 Beitragssatz 35, 40, 43, 59 Beitragsschulden 44 Kassenwechsel 40, Kündigung 42, 58 Mitversicherte 40 Nichtversicherte 42 f. Rückkehrrecht Träger 33 Wahltarife Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) 36 Krankenversicherung, private (PKV) 12, 19 f., 27, 35 f., 38-42, 50, 189, 240 Beitragssatz 35, 40 Kassenwechsel Mitversicherte 40 Krebs 81 Krieg 91, 99 f., 103, 169, 182, 185 Kündigung 235, siehe auch unter den jeweiligen Versicherungen Kuratorium Deutsche Altershilfe 198 Kurkosten 19, 59, 91 Kurzschluss 135 Ladytarif 152, siehe auch Frauentarif Landwirt 239 Laufzeit , 112, 114, 116, 124, 128, 217, 238 Lebenserwartung 74, 106 f.,122, 208 Lebensversicherung 9, 11, , 240, siehe auch Kapitallebensversicherung, Risikolebensversicherung Abschluss 124 Beitragsfreistellung 127 f. Beleihung 131, fondsgebundene , 127 Kündigung 124, 127 Verkauf Lizenzverlustversicherung 240 Mahlzeitendienst 93 Mahnbescheid 176 Mallorcapolice 149 Marderbiss 148, 155 Medikamente 20, 180, 187 Medizinischer Dienst (MD) 190, 194, , , siehe auch Pflegebedürftigkeitsprüfung Medizintourismus 46 Mieterverein 26 Mietrechtsschutz 26, 169, 171 Mietwagen 148 f. Multiple Sklerose 81 Musiker 86 Mutterschaftsgeld 40 Nachtwache 94 Neuwert 155, 186, 227, gleitender 139, 141 Nutzerkreisrabatt 152 Oberschenkelhalsbruch 94, 96 Ombudsmann 233 f. Operation, kosmetische 21, 86, 90 Optionstarif 38 Partnerrabatt 152 Patientenrecht 44 f. Pflegebedürftigkeit 82, 87, 190, , Pflegebedürftigkeitsprüfung , 229, siehe auch Medizinischer Dienst

15 R e g i s t e r 253 Pflegedienst, ambulanter 190, 192, 230 Pflegegeld 190, 194, 196, siehe auch Betreuungsgeld Pflegegutachten 230 Pflegeheimkosten 196 Pflegeleistungen 96, , siehe auch Angehörige Antrag 194 Pflegeplan 200 Pflegereform f. Pflegerentenversicherung 206 Pflegesatz 195 Pflegestufen 96, 191 f., , 229 Pflegetagebuch 197 f., , 237 Pflegetagegeldversicherung 206 f. Pflegeversicherung 17, 59, 92, , , 237, 240 Pflegezusatzversicherung 19, Pflichtversicherung 13, 15, 18, 42 Policenmodell 12 Prämien siehe Beiträge Praxisgründungsversicherung 240 Privatrechtsschutzversicherung , 171 Probeantrag 82 Progression 31, 88, 99 Provision 72, 101, 211, 213, Prozesskosten 167, siehe auch Rechtsschutzversicherung Prozesskostenfinanzierer Prozesskostenhilfe 166, 172, 174 f. Rabattbetrug 154 Rabattmerkmale, weiche 147, Rabattschutz 158 Rauchen 105 f. Rechtsschutzversicherung 18, , siehe auch Prozesskosten Kündigung 176 f, private 22 Regress 66 Rehamaßnahme 95, 199 Reisegepäckversicherung 186 f. Reisekrankenversicherung 18 f., 25, 36, 45-48, , 187, 240, siehe auch Krankenrücktransport Reiserücktrittsversicherung 25, 185, 187 Reiseunfallversicherung 89, siehe auch Krankenrücktransport Reiseversicherungen 18, 136, Kündigung 188 Rente, aufgeschobene 121, berufsständische 239, dynamische 121 Rentensplitting 103 Riester-Rente 28 Rürup-Rente 28, 239 Sofortrente 120 Rentenversicherung, gesetzliche 24, 70, 103, 120, 168, 238, 240, private 72, , 130, 238, 240 Rentner 25 f., 85, 189, 239, siehe auch Senioren-Angebote Reparaturkosten-Übernahmeerklärung 139 Restschuldversicherung 107 f. Risikoausgleich 34 Risikoberuf 85 Risikokalkulation 15 Risikolebensversicherung 17, 22-24, 72, 74, 78, 90, 101, , 114, 240 auf zwei Leben 107 Kündigung 125 Rohbauversicherung 141 Rückabwicklungsfrist 13 Rückenleiden 82 Rückkaufswert 14, 110, 112 f., 118, 125, 127, 129, 131 Sachleistungsprinzip 35, 39 Sachschaden 64, 145, 227 Schadenersatzrechtsschutz 167 f., 170

16 254 W I S O : V e r s i c h e r u n g s b e r a t e r Schadenfreiheitsrabatte (SFR) Schadenminderungspflicht 182 Scheidung 166, 168, 173 Schlaganfall 91, 94, 96 Schlägerei 91 Schlüsselverlust 66 Schmerzensgeld 18, 44, 225 f., 228 Schuldanerkenntnis 68 Schwangerschaft 182, 185, 188 Schwarze Liste 82, 177 Schweigepflicht 45 Sehhilfe 20, 36 Selbstbehalt Selbstmord 91, 100 Selbstständigkeit 18, 22, 31 f., 35, 39, 57, 72, 85, 169, siehe auch Freiberufler Senioren-Angebote 92 f., 98, 183 Single 23, 116 Solidaritäts-Prinzip 34, 40 Sorgfaltspflicht 45 Sozialgericht 168, , 237 Sozialgerichtsrechtsschutz 168, 170 Sozialversicherung 33, 49, 66 Sperrfrist 171 Sterbegeldversicherung 17, 123 Sterbetafeln 122 Steuer 75, 109, 114 f., 120, , siehe auch Werbungskosten Abgeltungsteuer 114, 123, 131 Ertragsbesteuerung 123, 128 Steuerrechtsschutz 168, 170 Stornokosten , 129, 131, 185 Strafbefehl 176 Strafkaution 167 Strafrechtsschutz 167, 170 Straftat 91 Streik 169, 182, 186 Strukturvertrieb 209, Studentenjob 30 Studium 28-30, 79 f., 85 Sturm 21, 26, 132, 138 f., 142, 186 Teilzahlungsregelung 133 Tiere 63 Tierversicherungen 25, Todesfallleistung 22, 90, , 105, 107, 113, 123, siehe auch Sterbegeldversicherung Todesfallschutz 116 f., 122, 127, 129, 131 Trunkenheit 91, 94 Überführung 47, 180 f. Übergangsleistung 90, 101 Überschussbeteiligung 14, 102, , 116, 119, 122, 126, 128 Überschwemmung 21, 132 f., 138, 142 Umdecken 217 f. Unfall 100 Unfallrente 91 Unfallversicherung 17, 21, 24, , 187, 240 Gefahrengruppe 87, gesetzliche 21, 92 f., 168 mit Prämienrückgewähr 90 Kosten 87 Kündigung 101 f., private 21, 25, 64, Versicherungssumme 101 Zusatzleistungen 90 f. Valorenversicherung 136 Vandalismus 21, 132, 142 Verbraucherberatung 44, 56, 82, 209, , 233 Vergiftung 91 Verkehrsmittelunfallversicherung 89 Verkehrsrechtsschutzversicherung 22, Verkehrsunfall 161 Vermieter 26 f., 134, 139, 141 Vermögensberater 216 Versicherungsaufsicht 234 f. Versicherungsberater 82, 129, 209 f., 214 f.

17 R e g i s t e r 255 Versicherungsmakler 82, 209 f., 212 f. Versicherungspflicht 41, 57 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) 11-14, 111 f., 127, 133, 212, 224 Versicherungsvertragsrechtsschutz 168 Versicherungsvertreter 72, 101, 110, 113, 119, 124, »Versicherungswert 1914«141 Vertragsrechtsschutz 168 Verwaltungsgericht 168 f., 232 f., 237 Verweisungsklausel, abstrakte 76 Verzugsschaden 226 Vollstreckungsbescheid 176 Vorerkrankung 28, 39, 77, 79, 80, 95 f., 124, 183, 228, siehe auch Gesundheitsprüfung Vorschaden 228 Vorsorgeaufwendung 75, Wahlfreiheit des Arztes 38, 44 Wahlfreiheit des Krankenhauses 20 Wahlfreiheit der Krankenkasse 33 Waisenrente 104 Wasserschaden 21, 26, 65, 132 f., 138 f. Wenigfahrerrabatt 151 Werbungskosten 75, Werkstattbindung Wertgegenstände 135 Wertpapiere 166 Wettvertrag 169 Widerrufsfrist 14, 176 Widerrufsrecht 11, 14 Wildschaden 155 Witwenrente 102 f. Wohngebäudeversicherung 17, Zahnbehandlung 19, 36, 46, 50, 180, 183, Zeckenbiss 95 Zeitwert 112, 133, 139, 155, 186, 227 Zillmerung 125 f. Zusatzversicherungen 19 f., Zweibettzimmertarif 38

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