DEUTSCHE BUNDESBANK September 2013 Zentrale S 2

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1 DEUTSCHE BUNDESBANK September 2013 Zentrale S 2 Merkblatt zu den Meldungen über den Stand der Forderungen und Verbindlichkeiten nach 66 ff. der Außenwirtschaftsverordnung (AWV) aus Finanz- und Handelskrediten Meldungen auf Anlagen Z 5 und Z 5a zur AWV A. Allgemeines Inländer - ausgenommen Monetäre Finanzinstitute (MFIs), Investmentaktiengesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften für ihre Sondervermögen und Privatpersonen - sind verpflichtet, ihre sämtlichen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Ausländern aus Finanz- und Handelskrediten zu melden, wenn die Summe der Forderungen oder die Summe der Verbindlichkeiten bei Ablauf eines Kalendermonats jeweils zusammengerechnet mehr als 5 Mio Euro beträgt. Es gelten die Begriffsbestimmungen des deutschen Außenwirtschaftsrechts und die Erläuterungen dazu. Als Ausländer sind demzufolge alle Geschäftspartner anzusehen, die außerhalb Deutschlands auch in anderen Mitgliedsländern der Europäischen Währungsunion ansässig sind. Die Anlage Z 5 ist für alle kurz- und längerfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Finanzbeziehungen gegenüber ausländischen Banken zu verwenden. Die Anlagen Z 5a sind für Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber ausländischen Nichtbanken zu benutzen. Die Anlagen Z 5a Blatt 1/1 bzw. Blatt 1/2 beziehen sich auf Forderungen und Verbindlichkeiten aus Finanzbeziehungen, Z 5a Blatt 2/1 bzw. Blatt 2/2 auf solche aus dem Waren- und Dienstleitungsverkehr. In der Z 5-Meldung sind alle unverbrieften Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber ausländischen Banken anzugeben. Dazu zählen kurz- und längerfristige Guthaben, die bei ausländischen Banken unterhalten werden, sowie alle bei ausländischen Banken aufgenommenen kurz- und längerfristigen Kredite, gleichgültig ob der Kreditbetrag ins Inland transferiert oder außerhalb des Inlands (z.b. zur Bezahlung von Warenimporten) verwendet wurde. Hierzu zählen auch die im Zusammenhang mit Wertpapierleihgeschäften übertragenen bzw. empfangenen Sicherheitsleistungen in Geld. Guthaben bei Banken bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Banken, die mit dem Berichtspflichtigen verbunden sind oder zum Berichtspflichtigen in einem Beteiligungsverhältnis stehen, sind ebenfalls hier auszuweisen. Auch die Forderungen und Verbindlichkeiten aus der Gewährung und Aufnahme von Schuldscheindarlehen, dem Erwerb und Verkauf von Namensschuldverschreibungen sowie Forderungen und Verbindlichkeiten aus Akzepten und Wechseln sind hier aufzuführen. In den Anlagen Z 5a Blatt 1/1 bzw. Blatt 1/2 sind alle unverbrieften kurz- und langfristigen Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber ausländischen Nichtbanken anzugeben, 1

2 soweit es sich nicht um solche aus dem Waren- oder Dienstleistungsverkehr handelt. Hierzu zählen auch die im Zusammenhang mit Wertpapierleihgeschäften übertragenen bzw. empfangenen Sicherheitsleistungen in Geld, Forderungen und Verbindlichkeiten aus der Gewährung und Aufnahme von Schulscheindarlehen, dem Erwerb und Verkauf von Namensschuldverschreibungen sowie Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Akzepten und Wechseln. Forderungen und Verbindlichkeiten aus Handelskrediten, Zielgewährungen und - inanspruchnahmen sowie geleistete und empfangene Anzahlungen sind auf den Meldeformularen Z 5a Blatt 2/1 bzw. Blatt 2/2 zu melden. In die Meldungen nicht einzubeziehen sind: Nicht ausgenutzte Kreditzusagen, Kapitalbeteiligungen an ausländischen Banken und Nichtbanken, Mezzanine-Kapital (u.a. auch Genussrechtskapital) - soweit es bilanziell dem Eigenkapital zuzuordnen ist -, In börsenfähigen Wertpapieren verbriefte Forderungen und Verbindlichkeiten, Sachdarlehen, z.b. die im Zusammenhang mit Wertpapierleihgeschäften entstandenen Forderungen auf Rückübertragung verliehener Wertpapiere bzw. Verpflichtung zur Rückgabe entliehener Wertpapiere. B. Verbundene Unternehmen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber ausländischen verbundenen Unternehmen und Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber sonstigen ausländischen Nichtbanken sind getrennt auszuweisen. Ob ein ausländisches Unternehmen verbunden ist und welche Art des Beteiligungsverhältnisses besteht, richtet sich im Einzelfall nach den Erläuterungen zum Leistungsverzeichnis für die Zahlungsbilanz, Statistische Sonderveröffentlichung 7 der Deutschen Bundesbank, September 2013, Seite 74 ff. Als verbundene Unternehmen im Sinne der Meldevorschrift gelten Unternehmen, wenn: a) dem Inländer unmittelbar 10% und mehr vom Nennkapital oder der Stimmrechte des ausländischen Unternehmens zuzurechnen sind, oder b) dem Inländer unmittelbar und mittelbar zusammen mehr als 50 % vom Nennkapital oder der Stimmrechte des ausländischen Unternehmens zuzurechnen sind1, oder c) keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung zwischen dem Inländer und dem Ausländer besteht, jedoch beide Unternehmen unmittelbar oder mittelbar einen gemeinsamen Direktinvestor haben (sog. Schwestergesellschaften). 1 In diesen Fällen gilt das ausländische Unternehmen als abhängiges Unternehmen des inländischen Unternehmens. Zum Begriff des abhängigen Unternehmens siehe auch 64 und 65 AWV. 2

3 Zur Veranschaulichung dient das unten stehende Schaubild 1: Das Schaubild zeigt eine Gruppe verbundener Unternehmen beziehungsweise einen sogenannten Direktinvestitionsverbund (fett umrandet). Ausgehend vom Unternehmen A gelten die unmittelbaren Beteiligungen von 10% oder mehr als verbundene Unternehmen (B, D). Darüber hinaus gilt das Unternehmen D auch als vom Unternehmen A abhängig, da eine Beteiligung von mehr als 50% besteht. Weitere Folgebeteiligungen solcher abhängigen Unternehmen von über 50% gelten ebenfalls als vom Unternehmen A abhängige Unternehmen (G, J, K, M) und sind somit ebenfalls Teil desselben Direktinvestitionsverbunds. Sind einem oder mehreren vom Unternehmen A abhängigen Unternehmen oder dem Unternehmen A zusammen mit seinen abhängigen Unternehmen mehr als 50 % an einem anderen Unternehmen zuzurechnen, so ist auch dieses Unternehmen (E) als vom Unternehmen A abhängig anzusehen (9% unmittelbar + 42% mittelbar = 51%). Durch die Folgebeteiligung des abhängigen Unternehmens E zu über 50% am Unternehmen F gilt Letzteres wiederum auch als vom Unternehmen A abhängig und ist somit Teil des vom Unternehmen A ausgehenden Direktinvestitionsverbunds. Die Meldungen sind der Deutschen Bundesbank monatlich bis zum 10. Kalendertag (Z 5- Meldungen) bzw. bis zum 20. Kalendertag (Z 5a-Meldungen) des folgenden Monats nach dem Stand des letzten Werktages des Vormonats elektronisch einzureichen. Entfällt für einen Meldepflichtigen, der für einen vorangegangenen Meldestichtag noch meldepflichtig war, wegen Unterschreitung der vorgenannten Beitragsgrenze von 5 Mio Euro die 3

4 Meldepflicht, so hat er dies der Einreichungsstelle schriftlich anzuzeigen. Wird später die Betragsgrenze von 5 Mio Euro wieder überschritten, so lebt die Meldepflicht erneut auf. Sofern einzelne Arten von Forderungen oder Verbindlichkeiten gegenüber dem vorangegangenen Stichtag nicht mehr bestehen, so ist dies ebenfalls einmalig durch Fehlanzeige anzuzeigen. C. Bearbeitungshinweise für die Erstellung von Meldungen im Excel-Format, die im Extranet-Filetransfer eingereicht werden 1. Wählen Sie die entsprechende Anlage aus: Z 5 Z 5a 1/1 Z 5a 1/2 Z 5a 2/1 Z 5a 2/2 Forderungen und Verbindlichkeiten aus Finanzbeziehungen mit ausländischen Banken Forderungen und Verbindlichkeiten aus Finanzbeziehungen mit verbundenen ausländischen Nichtbanken Forderungen und Verbindlichkeiten aus Finanzbeziehungen mit sonstigen ausländischen Nichtbanken Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen ausländischen Nichtbanken aus dem Waren- und Dienstleistungsverkehr Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber sonstigen ausländischen Nichtbanken aus dem Waren- und Dienstleistungsverkehr 2. Geben Sie auf dem Hauptblatt den Meldemonat ein. Diesen können Sie entweder im Drop-down-Menü auswählen oder im Format MM.JJJJ eintragen. 3. Wählen Sie dann im nebenstehenden Drop-down-Menü zwischen Meldung (Neu), Meldung (Korrektur), Fehlanzeige (Neu) und Fehlanzeige (Korrektur) aus. - Meldung (Neu): Sie haben bislang noch keine Meldung für den ausgewählten Monat abgegeben. Es bestehen Forderungen und Verbindlichkeiten, die zu melden sind. - Meldung (Korrektur): Es wurde bereits eine Meldung abgegeben. Diese alte Meldung soll nun gelöscht und durch die neu eingereichte Meldung vollständig ersetzt werden. - Fehlanzeige (Neu): Es besteht eine Meldepflicht. Erstmalig bestehen für diesen Meldemonat jedoch keine Forderungen und Verbindlichkeiten für Z5, Z5a1 oder Z5a2. - Fehlanzeige (Korrektur): Es wurde bereits eine Meldung abgegeben. Diese alte Meldung wird gelöscht und durch diese Fehlanzeige (keine Forderungen und Verbindlichkeiten) vollständig ersetzt. 4. Ergänzen Sie nun den Namen oder die Firma des Meldepflichtigen, Anschrift, Wirtschaftszweig, Ansprechpartner, Telefonnummer, , Fax. 4

5 5. Geben Sie anschließend Ihre 8-stellige Meldenummer ein. 6. Bei den Anlagen Z 5a 1/1 und Z 5a 2/1 ist zu unterscheiden, ob es sich um Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, die am Meldepflichtigen beteiligt sind (Z 5a 1/1 Spalten 62-65, Z 5a 2/1 Spalten 81-86, - beispielsweise Mutterunternehmen ) oder um solche gegenüber Unternehmen, an denen der Meldepflichtige beteiligt ist (Z 5a 1/1 Spalten 66-69, Z 5a 2/1 Spalten 87-92, - beispielsweise Tochterunternehmen ) oder um solche gegenüber Unternehmen, mit denen der Meldepflichtige über einen gemeinsamen Beteiligten verbunden ist (Z 5a 1/1 Spalten 72-75, Z 5a 2/1 Spalten 93-98, - sogenannte Schwesterunternehmen ), handelt. Demgemäß sind die entsprechenden Tabellenabschnitte auszuwählen. 7. Grundsätzlich geben Sie im Tabellenteil bitte zuerst das Sitzland des Schuldners bzw. Gläubigers und die Währung ein. Wenn die Angaben entsprechend unseren Vorgaben (Länderschlüssel und Währungsschlüssel) erfasst wurden, erscheinen in den nebenstehenden Spalten dreistellige Länder- bzw. Währungsschlüssel. 8. Danach tragen Sie die Werte ein. Alle Forderungen und Verbindlichkeiten sind nach Ländern und Kontraktwährung aufgegliedert in Tausend Euro anzugeben. Beträge in fremden Währungen sind zu den ESZB-Referenzkursen am Meldestichtag in Euro umzurechnen. Bitte tragen Sie keine negativen Werte in die Formulare ein (Forderungen oder Verbindlichkeiten mit negativen Vorzeichen müssen in der jeweils entsprechenden korrespondierenden Gegenposition mit positiven Vorzeichen ausgewiesen werden). Die Spaltensummen werden automatisch errechnet. 9. Für die Abgrenzung der Fristigkeiten ist jeweils die ursprünglich vereinbarte Laufzeit oder Kündigungsfrist, nicht die Restlaufzeit am Ausweisstichtag, maßgebend. Forderungen und Verbindlichkeiten, bei denen keine Laufzeit oder Kündigungsfrist vereinbart wurde, gelten als kurzfristig. 10. Sofern das jeweilige Hauptblatt für die bestehenden Forderungen und Verbindlichkeiten nicht ausreicht, verwenden Sie bitte die entsprechenden Fortsetzungsblätter. 11. Bitte verändern Sie die Vorlagen (durch Umbenennungen, Löschung von Zeilen etc.) nicht, da ansonsten eine automatische Verarbeitung nicht mehr möglich ist. 5

6 Ansprechpartner Für weitere Auskünfte stehen Ihnen das Servicezentrum Außenwirtschaftsstatistik, Mainz, sowie die Deutsche Bundesbank, Abteilung Zahlungsbilanzstatistik, Auslandsvermögensstatus, Postfach 30 09, Mainz, gerne zur Verfügung. Auskunft: (entgeltfrei) Internet: Newsletter: Registrierung auf der Homepage unter Meldewesen Newsletter (Kategorie: Außenwirtschaft) 6

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