Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl"

Transkript

1 Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Lebensversicherung Antrag auf Abschluss einer fondsgebundenen Lebensversicherung LifeInvest mit Sofortschutz 1), Anpassungsbrief 1) und Gewinnbeteiligung 1) nach den jeweils gültigen Versicherungsbedingungen. Bitte in Blockschrift schreiben! Zutreffendes bitte ankreuzen. Neuabschluss Ersatz für Pol.-Nr.: Erhöhung zu Pol.-Nr.: Versicherungsnehmer (VN) Telefonnummer: A Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl Adresse: Versicherte Person (wenn abweichend vom Versicherungsnehmer) B Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl Vertragsform, Prämie Zahlungsdauer: bis Vertragsende Tarif Besondere Vereinbarung Beginn T M J mündelsichere Veranlagung 01 Ein rückwirkender Versicherungsbeginn ist nicht möglich. Erfolgt keine Angabe wird die Prämie automatisch um 4% angepasst Anpassungsbrief jährliche Anpassung der Prämie um % (zwischen 3% und 10% frei wählbar) ohne Anpassungsbrief Zusatzversicherungen: Prämienerlass im Krankheitsfall Prämienerlass bei Arbeitslosigkeit (Arbeitgeberkündigung) Prämienzahlung einmalig monatlich Prämienrate EUR Prämiensumme: EUR Prämiensumme = Summe aller bei Beginn fix vereinbarten Prämien zahlungen Zahlungsanweisung für Einmalprämie Die Folgeprämien können nur im Einzugsverfahren bezahlt werden. Einzugsverfahren besteht bereits, ist zu übernehmen Einzugsverfahren laut beiliegendem Auftrag / SEPA-Lastschriftmandat Name des Geldinstitutes: BIC: IBAN: Dauer SEPA-Lastschriftmandat: Zahlungsempfänger: ERGO Versicherung Aktiengesellschaft (Kreditoridentifikationsnr: AT20ZZZ ), ERGO Center, Businesspark Marximum / Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien, registriert beim Handelsregister Wien, FN g, UID-NR. ATU , DVR: Ich (Wir) ermächtige(n) die ERGO Versicherung AG, Zahlungen von meinem (unserem) Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein (weisen wir unser) Kreditinstitut an, die von der ERGO Versicherung AG auf mein (unser) Konto gezogenen SEPA-Lastschriften einzulösen. Vor der ersten Abbuchung oder bei Änderungen informiert die ERGO Versicherung AG unter Angabe der Mandatsreferenz. Diese wird separat mitgeteilt. Hinweis: Ich (Wir) kann (können) innerhalb von 8 Wochen ab Abbuchungstag ohne Angabe von Gründen die Rückbuchung verlangen. Es gelten dabei die mit meinem (unserem) Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Leistung im Erlebensfall Im Erlebensfall werden die Fondsanteile in Höhe der Deckungsrückstellung oder der entsprechende Geldwert fällig. Leistung im Ablebensfall, Mindesttodesfallsumme in % der Prämiensumme bzw. Einmalprämie bei laufender Prämienzahlung: bei Einmalprämienzahlung: Mindesttodesfallsumme 50 % 110 % (bei Laufzeit 10 Jahre; nur möglich wenn Versicherungsnehmer und ver- 150 % 115 % (bei Laufzeit 15 Jahre) 100 % sicherte Person bei Vertragsabschluss % (mind. 30 %, max. 200 %) das 50. Lebensjahr vollendet haben) % (mind. 100 % + Laufzeit in %, max. 200 %) EUR Im Ablebensfall wird zumindest die vereinbarte Mindesttodesfallsumme (bei Geldwertleistung) fällig. Wenn höher, besteht unsere Leistung aus den Fondsanteilen in der Höhe der Deckungsrückstellung (oder dem entsprechenden Geldwert) zuzüglich 5 % der vereinbarten Mindesttodesfallsumme. Fondsaufteilung Dachfonds (gemanagt) Ich überlasse die Veranlagung den Wertpapierspezialisten und wähle: Pioneer Funds Austria Komfort Invest traditionell (2/3 Rentenfonds, 1/3 Aktienfonds) Pioneer Funds Austria Komfort Invest dynamisch (1/3 Rentenfonds, 2/3 Aktienfonds) Pioneer Funds Austria Komfort Invest progressiv (ausschließlich Aktienfonds) (Die Liste der auszuwählenden Fonds finden Sie auf Einzelfonds unserer Homepage Ich entscheide selbst über die Veranlagung und wähle folgende(n) Investmentfonds: (mind. 10 % pro gewähltem Fonds) Anteil: % Anteil: % Anteil: % Anteil: % Anteil: % Firmenname: ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, Handelsgericht Wien, FN g, UID-NR. ATU , DVR Firmensitz: ERGO Center, Businesspark Marximum/ Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien Seite 1 von 15 1) Beachten Sie bitte die Hinweise auf den Folgeseiten!

2 Vinkulierung / Abtretung / Verpfändung / Unanfechtbarkeit Vinkulierung nur mit Vormerkschein Abtretung Verpfändung zur Gänze Unanfechtbarkeit für Summe Zu Gunsten (Name, Anschrift) bis Betrag EUR EUR Bezugsrecht Im Erlebensfall: der Versicherungsnehmer Im Ablebensfall: Namentliches Bezugsrecht Sonderregelung für den Erlebensfall, namentliches Bezugsrecht: Familienname: Familienname: Vorname: Geburtsdatum: Vorname: Geburtsdatum: Erfolgt keine Angabe, ist der Überbringer der Polizze bezugsberechtigt! Datenschutzerklärung für Personenversicherungen Vorvertragliche Anzeigepflicht Unrichtige oder unvollständige Angaben können zum Rücktritt des Versicherers vom Versicherungsvertrag und zu Leistungskürzungen bis hin zur Leistungsfreiheit führen. Bitte beachten Sie daher die folgenden Hinweise: Die zu versichernde Person ist gemäß 16 Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) verpflichtet, die im Antrag gestellten Gesundheitsfragen richtig und vollständig zu beantworten. Unvollständige oder unrichtige Angaben hindern den Versicherer, die Gesundheitsverhältnisse und Risiken der zu versichernden Person richtig einzuschätzen. Bei schuldhafter Verletzung dieser Pflicht kann der Versicherer unter den in 16 ff VersVG bestimmten Umständen vom Vertrag zurück - treten oder ihn anfechten und gegebenenfalls die Leistung verweigern. 1. Zustimmung zur Ermittlung und Übermittlung von Daten 1.1 bei Vertragsabschluss Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person stimmen zu, dass der Versicherer zur Beurteilung, ob und zu welchen Bedingungen dieser Versicherungsvertrag abgeschlossen oder geändert wird, personenbezogene Gesundheitsdaten durch unerlässliche Auskünfte von den untersuchenden oder behandelnden Ärzten, Krankenanstalten, sonstigen Einrichtungen der Krankenversorgung oder Gesundheitsvorsorge, sowie den bekanntgegebenen Sozialversicherungsträgern ermitteln darf. Die vorher genannten unerlässlichen Auskünfte sind die zur Vertragsbeurteilung erforderlichen Auskünfte und Unterlagen der oben genannten Ärzte und Einrichtungen. Die zu dieser Beurteilung erforderlichen medizinischen Unterlagen sind z.b. Anamnese, Entlassungsberichte, sämtliche diagnostische Befunde, Infusionsblatt, klinische oder ärztliche Aufnahme- und Behandlungsdaten. In Einzelfällen kann die Beurteilung auch mit weniger Unterlagen erfolgen. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Ein Widerruf kann zur Folge haben, dass sich der Versicherer die Einholung weiterer Unterlagen vorbehält oder den Antrag ablehnt. 1.2 im Versicherungsfall Ich, als Versicherungsnehmer, und/oder die versicherte Person stimmen zu, dass der Versicherer zur Beurteilung und Erfüllung von Ansprüchen aus einem konkreten Versicherungsfall und zur Überprüfung erbrachter Behandlungsleistungen personenbezogene Gesundheitsdaten durch unerlässliche Auskünfte von untersuchenden oder behandelnden Ärzten, Krankenanstalten oder sonstigen Einrichtungen der Krankenversorgung oder Gesundheitsvorsorge über Diagnose sowie Art und Dauer der Behandlung einholen darf. Die vorher genannten unerlässlichen Auskünfte sind die im Einzelfall zur Beurteilung der Leistungspflicht erforderlichen Auskünfte über die mit dem konkreten Versicherungsfall im Zusammenhang stehenden Krankheiten, Unfallfolgen und Gebrechen von den oben genannten Ärzten, und Einrichtungen. Die zu dieser Beurteilung unerlässlichen medizinischen Unterlagen sind z.b. Grund der stationären Aufnahme oder ambulanten Behandlung, Daten zu allfälligen Unfallgründen, zur erbrachten Behandlungsleistung, über die Aufenthalts- oder Behandlungsdauer sowie zur Behandlungsentlassung oder -beendigung, Anamnese der aktuellen Behandlung/Aufnahme und Statusblatt, Fieberkurve mit Infusionsplan, sämtliche diagnostische Befunde, OP-Bericht, ärztlicher Verlaufsbericht, Anästhesieprotokoll, Verlaufsbericht der pflegerischen Maßnahmen, Entlassungsbericht, gerichtsmedizinische Befunde, Einsatz-, Behördenprotokolle. In Einzelfällen kann die Beurteilung auch mit weniger Unterlagen erfolgen. Im Fall einer solchen Datenermittlung werden ich und die versicherte Person 14 Tage im Voraus über die beabsichtigte Datenermittlung und deren Zweck und konkretes Ausmaß verständigt. Dieser Datenermittlung kann binnen der 14-tägigen Frist dem Versicherer gegenüber widersprochen werden. Nach 11a VersVG bestehen für mich und die versicherte Person auch die Möglichkeit, der Datenermittlung jeweils im Einzelfall zuzustimmen. Machen ich und die versicherte Person von diesem Recht auf Einzelfallzustimmung Gebrauch, so haben wir dies dem Versicherer in geschriebener Form mitzuteilen. Ich und die versicherte Person nehmen zur Kenntnis, dass es dadurch zu Verzögerungen in der Leistungsfallprüfung kommt. Bei Widerspruch binnen 14 Tagen oder bei Verweigerung der Zustimmung im Einzelfall sind die benötigten Unterlagen vom Antragsteller, Bezugsberechtigten oder der zu versichernden Person in vollem Umfang beizubringen. Bis zum Erhalt aller benötigten Unterlagen können Leistungsansprüche nicht fällig werden. 2. Entbindung von der Schweigepflicht Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person entbinden die in den Punkten 1 und 2 genannten Befragten im Voraus von der ärztlichen und sonstigen beruflichen Schweigepflichten im Umfang der Zustimmungserklärung gemäß Punkt 1. Seite 2 von 15

3 3. Zustimmung zur Verwendung personenbezogener Daten im Rahmen des Zentralen Informationssystems (ZIS) Das Zentrale Informationssystem (ZIS) des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs, 1030 Wien, Schwarzen bergplatz 7, ist eine Einrichtung der Versicherungswirtschaft zur Verhinderung und Bekämpfung von Geldwäsche, Versicherungsmissbrauch und Versicherungsbetrug in der Kranken-, Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person stimmen zu, dass der Versicherer zur Beurteilung, ob und zu welchen Bedingungen ein Versicherungsvertrag abgeschlossen, geändert oder fortgesetzt wird, Personen - identifikationsdaten (Name, Geburtsdatum) sowie das Meldedatum, die betroffene Versicherungssparte und Daten zum Meldestatus (jedoch keine Gesundheitsdaten) im Rahmen des ZIS in Einzelfällen an andere die Personenversicherung in Österreich betreibende Versicherungsunternehmen übermitteln und von diesen auch erhalten kann. Diese Zustimmungserklärung kann jederzeit widerrufen werden. Der Versicherer kann bis zum Erhalt aller erforderlichen Unterlagen die Antragsprüfung nicht vornehmen. Ein Widerruf kann daher zur Folge haben, dass sich der Versicherer die Einholung weiterer Unterlagen vorbehält oder den Antrag ablehnt. 4. Zustimmung zu datenschutzrechtlichen Bestimmungen Ich, als Versicherungsnehmer, und die zu versichernde Person stimmen zu, dass der Versicherer Personenidentifikationsdaten (Name, Geburts datum, Geschlecht, Adresse, Telefonnummer, Adresse) und Vertragsdaten (Art des Vertrages, Laufzeit, Versicherungssumme; keinesfalls sensible Daten) zu unserer Betreuung und Beratung auch hinsichtlich anderer Finanzdienstleistungsprodukte verwendet oder durch Konzern- und Partnerunternehmen sowie durch ihren jeweiligen Vermittler verwenden lässt. Wir weisen darauf hin, dass sich die Konzern- und Partnerunte r nehmen jederzeit ändern können. Die aktuellen Konzern- und Partnerunternehmen sind im Internet unter zu finden oder können unter der Servicehotline 01/27 444/65 66 erfragt werden. Ich, als Versicherungsnehmer und die zu versichernden Personen stimmen zu, dass uns auch telefonisch, per Fax oder usw. Vorschläge für Vertragsanpassungen und andere Produkte unterbreitet werden. ja, ich stimme zu, ich stimme nicht zu Diese Zustimmungserklärung kann von mir gemäß den Bestimmungen der Gesetze (Datenschutzgesetz 2000, Telekommunikationsgesetz) jederzeit widerrufen werden. Ort, Datum Unterschrift des Versicherungsnehmers (bei Minderjährigen ist auch die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich) Unterschrift der zu versichernden, volljährigen Person (soweit von Versicherungsnehmer verschieden) Unterschrift der zweiten zu versichernden, volljährigen Person Unterschrift des gesetzlichen Vertreters (wenn notwendig) Seite 3 von 15

4 Antrags- und Gesundheitsfragen Ihr Hausarzt, sonst behandelnder Arzt bzw. derjenige Arzt, der über bestehende oder durchgemachte Erkrankungen am besten Auskunft geben kann. Bestehen bereits Lebens-, Kranken- oder Unfallversicherungen, oder haben Sie welche beantragt? Wurde jemals von einem Versicherer ein Antrag auf eine Lebens-, Kranken- oder Unfallversicherung abgelehnt, mit Erschwerung an ge nommen, zurückgestellt oder ein bestehender Vertrag ge - kündigt? Körpergröße und Körpergewicht Nahmen oder nehmen Sie regelmäßig Medikamente oder Drogen (auch Schlaf-, Rausch- oder Beruhigungsmittel)? Wie hoch ist Ihr durschnittlicher Tageskonsum an Alkohol? Haben Sie in den letzten 12 Monaten Zigaretten, Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen geraucht? Sind Sie in Ihrem Beruf besonderen Gefahren ausgesetzt? (z. B. Strahlengefährdung, Umgang mit explosiven und/oder ge - sund heits schädlichen Stoffen, Aufenthalt in Krisengebieten 1) oder Gefahren gebieten 2), Berufspilot, Artist): Sind Sie in Ihrer Freizeit besonderen Gefahren ausgesetzt? (z. B. Fallschirmspringen, Drachenfliegen (Hängegleiter), Tauchen, Motor sport, Extremklettern, Teilnahme an Expeditionen, Aufenthalt in Krisengebieten 1) oder Gefahrenge bieten 2) ) Haben Sie in den nächsten 12 Monaten Auslandsaufenthalte mit einer Dauer von insgesamt mehr als 3 Monaten vorgesehen? Wurden Sie in den letzten 10 Jahren operiert oder waren Sie aus einem anderen Grund in einem Spital, einem Rehabilitationszentrum, einer Kur- oder Heilanstalt oder in sonstiger ärztlicher Behandlung? Haben Sie sich jemals einer Radium-, Röntgen-, Isotopen- oder Chemotherapie unterziehen müssen? Leiden oder litten Sie jemals an abnormem Blutdruck, Erkrankungen des Herzens, Blutes, Magens, Darmes, Leber, Galle, Bauch - speichel drüse, Lunge, Haut, Knochen, Gelenke, Nieren, Blase, Geschlechts organe, Geistes- oder Nervenkrankheiten, Depressionen, Epilepsie, Zuckerkrankheit, Gicht, erhöhten Blut fetten, Rheumatismus, anderen Gesundheitsstörungen? Sind auffallende bzw. von der Norm abweichende Labor-, EKG oder Röntgenbefunde erhoben worden (z. Bsp. erhöhter Blut- oder Harn - zucker, erhöhter Blutdruck, HIV-Infektion)? Haben Sie Gebrechen? (z. B. Sehschwäche über 8 Dioptrien, Blindheit, Taubheit, Lähmung). Sind Sie invalide oder arbeitsun fähig? Haben Sie Unfälle, Verletzungen, Vergiftungen erlitten oder bestehen körperliche oder geistige Schäden (Amputationen, Versteifungen, Bandscheiben schädigungen, körperliche oder geistige Gebrechen)? Falls Sie im Besitz eines Behindertenausweises sind bitte eine Kopie beilegen. Name und Anschrift: ja; Welche? Versicherer? Polizzennummer? Versicherungssumme ja; Welche? Versicherer? Polizzennummer? Wann? ja; Welche? Weshalb? Wieviel? Wann? Wie oft? Wie lange? Art und Menge des konsumierten Alkohols pro Tag: ja, durchschnittlich pro Tag (in Stück): ja; Welchen? ja; Welchen? weitere Angaben: ja; Wo, Wie lange, Grund? ja; Warum? Wann? Wo? Wie lange? ja; Warum? Wann? Wo? (Tabakform) ja; Welchen? Wann? Wo? Wie lange behandelt? ja; Welche? Diagnose? Wann? Von wem? ja; Welche? Folgen? Invaliditätsgrad: % Grund: 1) Krisengebiete sind Länder/Regionen, für die eine Reisewarnung des Außenministeriums besteht (Informationen unter - warnungen). 2) Gefahrengebiete sind Regionen außerhalb Österreichs mit überdurchschnittlichem Gefahrenpotenzial (z.b. extreme klimatische Bedingungen, mangelnde medizinische Versorgung, unzugängliche Gebiete). Mit meiner Unterschrift erkläre ich, die Gesundheitsfragen vollständig und richtig beantwortet zu haben, auch dann, wenn ich diese nicht eigenhändig ausgefüllt habe. Seite 4 von 15

5 Zusatzerklärung für den Versicherungsnehmer Ich wurde über Chancen und Risiken dieser Veranlagungsform eingehend informiert und auf das vorhandene umfangreiche Informationsmaterial hingewiesen. Darüber hinaus wurde ich gebeten, über Unklarheiten Auskunft zu verlangen. Ich verfüge bereits über eingehende Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Veranlagung in Wertpapieren (An- leihen, Aktien und Investmentfonds). Ein aktuelles Anlegerprofil wurde erstellt. Ich bestätige, dass bereits im Zuge früherer Veranlagungen ein Anlegerprofil für mich erstellt wurde und sich meine Risikoneigung seitdem nicht verändert hat. Ich bestätige, dass ich über die Veranlagungsrisken (ungewisse Ertragsentwicklung, Kursschwankungen, schwankende Wechselkurse, vorzeitiger Ausstieg) und die Garantieleistungen informiert worden bin und nehme zur Kenntnis, dass aus vergangenen Performancewerten nicht auf die zukünftige Wertentwicklung von Fondsanteilen geschlossen werden kann. Ich bin über die einzelnen Veranlagungsmöglichkeiten aufgeklärt worden und bestätige, dass meine Veranlagungsauswahl meinen Bedürfnissen und die Höhe der Prämie meinen finanziellen Verhältnissen entspricht. Ich bin informiert worden, dass über die Kapitalanlagefonds Rechenschaftsberichte aufliegen und diese mir auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Ich nehme zur Kenntnis, dass der Versicherer auf die Wertentwicklung von Investmentfonds keinen Einfluss hat und daher für die Ergebnisse nicht haftbar gemacht werden kann. Die Wertentwicklung eines Investmentfonds hängt von der An lagestrategie, dem Fondsmanagement und von der Marktentwicklung ab. Die folgende Schlusserklärung habe ich gelesen und verstanden. Sie enthält u.a. Informationen über den Beginn und Umfang des Versicherungsschutzes, Kosten und Gebühren und Rücktrittsrechte. Mit meiner Unterschrift mache ich diese Schluss - erklärung ausdrücklich zum Inhalt des Antrages. An diesen Antrag hält sich der Antragsteller durch sechs Wochen gebunden. Für die beantragte Versicherung gilt österreichisches Recht. Das Rechenbeispiel einschließlich der Tabelle mit Rück kaufswerten und prämienfreien Versicherungsleis - tungen sowie eine Antragskopie (inkl. Schlusserklärung und Datenschutzerklärung) habe ich erhalten. Zustimmung zur elektronischen Kommunikation Mit meiner Unterschrift stimme ich zu, dass ich per Benachrichtigungen, Erklärungen und andere Informationen erhalten kann. Der Versicherer darf mir Informationen (z.b. Finanzamtsbestätigungen) als Datendownload von seiner Homepage zur Verfügung stellen. Ich verfüge über einen regelmäßigen Zugang zum Internet und erkläre mich bereit, Änderungen meiner Adresse dem Versicherer bekannt zu geben. Ist auf Grund von gesetzlichen Vorschriften oder einer vertraglichen Vereinbarung meine Unterschrift notwendig, ist eine Zusendung per nicht möglich. Ungeachtet der vereinbarten elektronischen Kommunikation habe ich das Recht, jederzeit jedoch jeweils nur einmalig kostenfrei elektronisch erhaltene Erklärungen und andere Informationen auf Papier zu erhalten. Diese muss ich beim Versicherer vorher beantragen. ja, ich stimme zu, ich stimme nicht zu Meine Adresse: Diese Zustimmung kann von mir jederzeit widerrufen werden. Üben oder übten Sie ein wichtiges Amt mit einer Entscheidungsbefugnis auf Staatsebene, wie z. B. als Regierungsmitglied, Parlamentsmitglied aus? Sind Sie Mitglied in wichtigen staatlichen Organen wie z. B. obersten Gerichten, Verfassungsgerichten oder sonstigen hochrangigen Institutionen der Justiz, Rechnungshöfen oder Vorständen von Zentralbanken bzw. in Führungsorganen staatlicher Unternehmen? Sind Sie hochrangiger Offizier der Streitkräfte, Botschafter oder Geschäftsträger? Sind Sie ein Familienmitglied einer dieser Personen? Wenn ja, welches Amt üben/übten Sie aus? Von wann bis wann? Welcher Art ist Ihre Beziehung zum Amtsträger? ja Übergeben Sie bitte eine Antragskopie, eine Kopie der Datenschutzerklärung und der Schlusserklärung dem Kunden! Legitimierung des Versicherungsnehmers für die Lebensversicherung Staatsbürger- ausstellende Behörde Ausstellungsdatum gem. 18a VAG.Art und Nummer eines amtl. Lichtbildausweises schaft bzw. bei juristischen Personen die Firmenbuchnummer Ort, Datum Unterschrift des Vermittlers/Beraters Unterschrift des Versicherungsnehmers Unterschrift der zu versichernden, (Name bitte auch in Blockschrift für (bei Minderjährigen ist auch die Unterschrift volljährigen Person(en) allfällige Rückfragen) des gesetzlichen Vertreters erforderlich) (soweit vom Versicherungsnehmer verschieden) Ich bin als Treuhänder tätig ja, für (Name und Anschrift): Seite 5 von 15 Original an die ERGO Versicherung, Kopie für den Kunden

6 Schlusserklärung des Antragstellers und der zu versichernden Personen Erklärung zum Versicherungsantrag Für Versicherungsanträge sowie sämtliche Anzeigen und Erklärungen des Versicherungsnehmers und des Versicherten ist die geschriebene Form erforderlich, sofern und nicht gesondert die Schriftform (schriftlich) ausdrücklich und mit gesonderter Erklärung vereinbart wurde. Unter geschriebener Form versteht man die Übermittlung eines Textes in Schriftzeichen, aus dem die Person des Erklärenden hervorgeht (z.b. Telefax oder ). Schriftform (schriftlich) bedeutet das Original der Erklärung mit eigenhändiger Unterschrift des Erklärenden (keine elektronische Signatur im Sinne des Signaturgesetzes). Der Antragsteller übernimmt durch seine Unterschrift die Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit aller Angaben auch dann, wenn er diese nicht eigenhändig geschrieben hat. Tritt zwischen der Antragstellung und der Annahme des Antrages eine Erhöhung der Gefahr ein, so hat der Versicherungsnehmer, sobald er von der Gefahrerhöhung Kenntnis erlangt, dem Versicherer unverzüglich Anzeige zu machen. Ein Gefahrumstand, nach welchem der Versicherer ausdrücklich und schriftlich gefragt hat, gilt im Zweifel als erheblich. Umfang der Vertretungsmacht des Vermittlers Die Vollmacht der mit der Vermittlung von Versicherungsverträgen betrauten Person bestimmt sich nach 43 Versicherungsvertragsgesetz; demnach ist der Vermittler nur berechtigt, Anträge und Erklärungen des Versicherungsnehmers entgegenzunehmen, die Polizze auszuhändigen und Prämien anzunehmen, sofern er sich im Besitz einer vom Versicherer unterzeichneten Prämienrechnung befindet. Der Vermittler ist daher nicht berechtigt, mündliche Erklärungen für den Versicherer abzugeben. Über allfällige über den gesetzlichen Rahmen hinausgehende Befugnisse stellt der Versicherer eine Vollmachtsurkunde aus; der Vermittler ist zu deren Vorweisung verpflichtet. Der Antragsteller nimmt zur Kenntnis, dass die Aufgabe einer bestehenden Versicherung zum Zwecke des Abschlusses einer Versicherung bei einem anderen Versicherungsunternehmen für den Versicherungsnehmer im Allgemeinen unzweckmäßig und für den Versicherer unerwünscht ist. Beginn des Versicherungsschutzes Wir weisen darauf hin, dass Sie erst mit Zugang der Polizze, nicht jedoch vor dem beantragten Versicherungsbeginn vollen Versicherungsschutz erlangen. Zwischen beantragtem Versicherungsbeginn und Zugang der Polizze versichern wir Sie im Rahmen des vorläufigen Sofortschutzes. Die Zahlungsfrist für die erste oder einmalige Prämie beträgt 14 Tage ab Zustellung der Polizze. Sollte die erste Prämie danach noch unbezahlt sein, erlischt die Haftung zur Gänze ( 38 VersVG). Kosten Die Versicherungssteuer wird entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen von Ihren Versicherungsprämien in Abzug gebracht. Weiters verrechnen wir Ihnen für unsere Leistungen im Rahmen Ihres Vertrages Abschlusskosten, Verwaltungskosten und Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos (Risikokosten). Diese Kosten werden Ihnen nicht gesondert in Rechnung gestellt, sondern von der Prämie abgezogen oder der Deckungsrückstellung entnommen. Die Abschlusskosten werden in den Anfangsjahren Ihres Versicherungsvertrages fällig. Aufgrund der anfänglichen Verrechnung der Abschluss kosten stehen in den ersten Vertragsjahren im Verhältnis zu den eingezahlten Prämien nur geringe Deckungsrückstellungen und damit geringe Leistungen bei Prämienfreistellung bzw. bei Rückkauf ein geringer Rückkaufswert zur Verfügung. Die laufenden Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos (Risikokosten) richten sich nach dem Alter und dem Geschlecht des Versicherten sowie der für den Ablebensfall vereinbarten Versicherungsleistung. Das für die Berechnung relevante Alter ist die Differenz zwischen der für den Ablebensfall vereinbarten Kalenderjahr und dem Geburtsjahr. Die monatlichen Risikokosten errechnen sich aus der Differenz zwischen der für den Ablebensfall vereinbarten Versicherungsleistung und dem Geldwert der Deckungsrückstellung zum Bewertungsstichtag, mulitpliziert mit der Ablebenswahrscheinlichkeit und geteilt durch 12. Für die Übernahme erhöhter Risiken insbesondere wegen Krankheit, Beruf, Sport, etc. werden wir erhöhte Risikokosten oder besondere Bedingungen mit Ihnen vereinbaren. Die jährlichen Gesamtkosten sind von mehreren Faktoren, insbesondere dem jeweiligen Geldwert der Deckungsrückstellung abhängig und können daher nicht im Vorhi in absoluten Werten angegeben werden. Sie können aber der Modellrechnung für 0 % Wertentwicklung entnehmen, welche Werte sich ergeben würden, wenn aus der Kursentwicklung der Wertpapiere weder Gewinne noch Verluste resultieren würden, und daher durch Vergleich mit der eingezahlten Prämiensumme die Gesamtkostenbelastung bei einer Wertentwicklung von 0 % ersehen. Bei Verträgen gegen Einmalprämie, bei prämienfreien Versicherungen und bei Verträgen gegen laufende Prämienzahlung in Monaten ohne Prämienfälligkeit entnehmen wir die monatlichen Verwaltungs- und Risikokosten der Deckungsrückstellung. Die Entnahme erfolgt in dem für die Veranlagung beantragten Verhältnis der von Ihnen gewählten Investmentfonds. Bei Kursrückgängen kann dies dazu führen, dass die Deckungsrückstellung vor Ablauf der vereinbarten Versicherungsdauer aufgebraucht ist. In diesem Fall endet der Vertrag ohne Rückvergütungsansprüche. Kosten der Stammversicherung (Lebensversicherung) Die Abschlusskosten betragen bei Verträgen gegen laufenden Prämie 5,5 % der Nettoprämiensumme, bei Verträgen gegen Einmalprämie 6,5 % der Nettoeinmalprämie. Diese Kosten sind in gleicher Höhe über die ersten 5 Jahre verteilt. Die Höhe der Abschlusskosten ist nicht von der Wertentwicklung der von Ihnen gewählten Investmentsfonds abhängig. Die Verwaltungskosten betragen bei Verträgen gegen laufende Prämienzahlung jährlich 6, % der Jahresnettoprämie zuzüglich 0,15 % der Nettoprämiensumme, mindestens aber 72 Euro und höchstens 150 Euro. Bei prämienfrei gestellten Verträgen werden jährlich maximal 0,15 % der eingezahlten Nettoprämiensumme, mindestens aber 36 Euro und höchstens 150 Euro verrechnet. Die Verwaltungskosten betragen bei Verträgen gegen Einmalprämie jährlich 0,45 % der Nettoeinmalprämie zuzüglich 36 Euro. Die Höhe der Kostenabzüge für Verwaltung ist nicht von der Wertentwicklung der von Ihnen gewählten Investmentfonds abhängig. Seite 6 von 15

7 Schlusserklärung (Fortsetzung) Die Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos werden mit der österreichischen Sterbetafel 2000/2002 unisex mit Modifikation be rechnet. Der Abzug bei Rückkauf beträgt im 1. bis 5. Versicherungsjahr 2 % des Geldwertes der Deckungsrückstellung, mindestens jedoch 20 Euro und höchstens 145 Euro. Ab dem 6. Versicherungsjahr wird kein Rückkaufsabstrich verrechnet. Gebühren Für durch Sie veranlasste Mehraufwendungen verrechnen wir angemessene Gebühren. Dies sind insbesondere ein Attestkostenbeitrag, eine Mahngebühr bei Prämienzahlungsverzug, eine Geschäftsgebühr bei nachträglicher Dokumentation oder Änderung der Polizze wegen nachträglicher Vormerkung oder Löschung einer Vinkulierung, Verpfändung oder Abtretung. Änderung des Polizzeninhaltes (Änderung des Versicherungsnehmers und/oder des Versicherten und/oder des Bezugsberechtigten, Verlegung von Beginn oder Ablauf oder Hauptfälligkeitstermin für die Prämienzahlung, Einrechnung usw.). Ausstellung einer Duplikats- oder Letztstandspolizze, nachträgliche Ausstellung einer Finanzamtsbestätigung, außertourliche Ausstellung einer Wertnachricht, Erstellung einer Modellrechnung. Einholung von Unbedenklichkeitserklärungen des zuständigen Finanzamtes im Falle der Auszahlung von Versicherungsleistungen an Bezugsberechtigte im Ausland. Drittschuldnererklärungen, Gerichtskosten für die Hinterlegung von Versicherungsleistungen. Übertragung von Fondsanteilen anstelle von Geldleistungen. Kosten für die Beglaubigung bzw. Übersetzung von ausländischen Dokumenten. Die Höhe der Gebühren können Sie bei uns erfragen, unserer Homepage entnehmen oder auf Wunsch zugesandt erhalten. Diese Gebühren sind wertgesichert und verändern sich ab Juli eines jeden Kalenderjahres. Gebühren, die von Dritten anlässlich von Transaktionen im Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Investmentfondsanteilen aufgrund geänderter Fondsbestimmungen in Rechnung gestellt werden, wirken sich durch Verminderung der Deckungsrückstellung Ihres Vertrages aus. Vorläufiger Sofortschutz für die Lebensversicherung Der vorläufige Sofortschutz erstreckt sich auf die für den Todesfall beantragten Summen, höchstens auf Euro, sofern das Alter der versicherten Person 55 Jahre nicht übersteigt bzw Euro, sofern das Alter der versicherten Person über 55 Jahre liegt. Dies gilt auch, wenn insgesamt höhere Summen auf das Leben desselben Versicherten beantragt sind. Der vorläufige Sofortschutz gilt, für alle Versicherungen mit Ablebensschutz und erstreckt sich auf die für den Todesfall beantragten Summen, wenn der Versicherte zum Zeitpunkt der Antragstellung voll arbeitsfähig ist, nicht in ärztlicher Behandlung oder Kontrolle steht und insoweit Bestimmungen der für die beantragte Versicherung geltenden Versicherungsbedingungen die Leistungspflicht des Versicherers nicht einschränken oder ausschließen. Der vorläufige Sofortschutz beginnt mit Eingang Ihres Antrages bei uns, frühestens aber mit dem beantragten Versicherungsbeginn. Der vorläufige Sofortschutz endet mit Zustellung der Polizze, wenn wir Ihren Antrag ablehnen oder den vorläufigen Sofortschutz als beendet erklären, spätestens jedoch sechs Wochen nach Antragstellung. Für den vorläufigen Sofortschutz berechnen wir keine gesonderte Prämie. Wenn wir aufgrund des vorläufigen Sofortschutzes leisten, verrechnen wir die erste Jahresprämie bzw. einmalige Prämie. Versicherung für Menschen mit Behinderung 1d Versicherungsvertragsgesetz Nach den gesetzlichen Bestimmungen des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes und des Versicherungsvertragsgesetzes können Sie von uns die Gründe für eine risikobedingte Ablehnung oder Vereinbarung eines Prämienzuschlags, eines Risikoausschlusses, einer Verminderung der Leistung oder einer Wartefrist verlangen, sofern Sie uns einen Nachweis für das Vorliegen einer Behinderung erbringen (z. B. durch einen gültigen Behindertenpass des Bundessozialamts oder einen gültigen Einstellungsschein gemäß Behindertestellungsgesetz). Prämienzahlung Die Prämienzahlung erfolgt über laufende Prämien in der beantragten Zahlungsweise (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich) oder als einmalige Prämie. Falls bei der laufenden Prämienzahlung auf Seite 1 keine abweichende Prämienzahlungsdauer angegeben ist, entspricht die Prämienzahlungsdauer der Versicherungsdauer. Die laufende Prämienzahlung endet mit Ablauf der Prämienzahlungsdauer oder bei Fälligkeit einer Versicherungsleistung. Fälligkeit der Prämienzahlung Die erste oder einmalige Prämienzahlung wird mit Zustellung der Polizze, nicht aber vor Versicherungsbeginn fällig und ist sodann innerhalb von zwei Wochen zu bezahlen. Folgeprämien sind innerhalb eines Monats, bei monatlicher Prämienzahlung innerhalb von zwei Wochen, jeweils ab dem in der Polizze angegebenen Fälligkeitstag zu bezahlen. Wenn Sie die erste oder eine einmalige Prämie nicht rechtzeitig bezahlen, sind wir leistungsfrei und können vom Vertrag zurücktreten, es sei denn, Sie waren an der rechtzeitigen Zahlung ohne Verschulden verhindert. Es gilt als Rücktritt unsererseits, wenn wir die erste oder einmalige Prämie nicht innerhalb von drei Monaten vom Fälligkeitstag an gerichtlich geltend machen. Bei einem Rücktritt sind die Kosten der ärztlichen Untersuchung von Ihnen zu bezahlen. Seite 7 von 15

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG)

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG) Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5 Kosten und Gebühren

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER ZUKUNFTSVORSORGE MIT GEWINNBETEILIGUNG

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER ZUKUNFTSVORSORGE MIT GEWINNBETEILIGUNG Anhang U926 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5 Kosten und

Mehr

Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl

Familienname, Titel, Vorname Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung Geschlecht Geburtsdatum m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Lebensversicherung Antrag auf Abschluss einer fondsgebundenen Lebensversicherung FokusLife mit

Mehr

m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl

m w Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Lebensversicherung Unfallversicherung Antrag auf Abschluss einer klassischen Lebensversicherung

Mehr

Versicherungsnehmer ist die Person, die den Versicherungsvertrag mit der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktiengesellschaft

Versicherungsnehmer ist die Person, die den Versicherungsvertrag mit der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktiengesellschaft Seite 1 Versicherungsbedingungen für Lebensversicherungen mit Fondsveranlagung (Fondsgebundene Lebensversicherungen) Versicherungsnehmer ist die Person, die den Versicherungsvertrag mit der DONAU Allgemeinen

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

Familienname (Firma), Titel, Vorname Beruf, Nebenberuf Geschlecht Geburtsdatum

Familienname (Firma), Titel, Vorname Beruf, Nebenberuf Geschlecht Geburtsdatum Antragsnummer Polizzennummer Eingang Zweigstelle/Vertrieb/Mitarbeiter/Versicherungsvermittlerregister-Nummer Bestattungsvorsorge Antrag auf Abschluss einer klassischen Ablebensversicherung Bestattungsvorsorge

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG)

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER RISIKOVERSICHERUNG (ABLEBENSVERSICHERUNG) Anhang R114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5 Kosten und

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN UND FONDSKOMBINIERTEN LEBENSVERSICHERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER FONDSGEBUNDENEN Anhang F114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Anhang U920 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen und Haftung

Mehr

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic.

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Capital Classic der ERGO Versicherung AG, Seite 1 von 5 Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Ein Produkt der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. BEWÄHRT, EINFACH UND GUT. Capital

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PENSIONSVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PENSIONSVERSICHERUNG Seite 1 von 6 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PENSIONSVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) der indexgebundenen Lebensversicherung mit festem Auszahlungsbetrag oder Mindestleistung gegen Einmalprämie Anhang E114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen und Haftung

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG RISIKOVERSICHERUNG UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG Version 01/2010

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG Version 01/2010 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG Version 01/2010 Bei den nachfolgend angeführten Versicherungsbedingungen handelt es sich unverbindliche Musterbedingungen, die der Verband

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER LEBENSVERSICHERUNG MIT GARANTIERTEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN (AVB) DER LEBENSVERSICHERUNG MIT GARANTIERTEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN MIT GARANTIERTEN VERSICHERUNGSLEISTUNGEN Anhang K114 Begriffsbestimmungen 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2 Pflichten des Versicherungsnehmers 3 Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG (RISIKOVERSICHERUNG) UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG NR. 032

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG (RISIKOVERSICHERUNG) UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG NR. 032 ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ABLEBENSVERSICHERUNG (RISIKOVERSICHERUNG) UND RISIKOZUSATZVERSICHERUNG NR. 032 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2. Pflichten des Versicherungsnehmers

Mehr

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic.

Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Capital Classic der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, Seite 1 von 6 Der Klassiker unter den Lebensversicherungen: Capital Classic. Ein Produkt der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. BEWÄHRT, EINFACH

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. Seite 1 von 7 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER BESTATTUNGSKOSTENVORSORGE ANHANG C31

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER BESTATTUNGSKOSTENVORSORGE ANHANG C31 BESTATTUNGSKOSTENVORSORGE ANHANG C31 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes 5. Beginn des

Mehr

Versicherungsbedingungen der

Versicherungsbedingungen der Versicherungsbedingungen der Gültig ab 12/2012 - Er- und Ablebensversicherung - Pensionsversicherung - Ablebensrisikoversicherung Inhaltsverzeichnis 1 Was ist bei der Antragstellung zu beachten? 2 Wann

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ERLEBENS- UND RENTENVERSICHERUNG NR. 304 Inhaltsverzeichnis

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ERLEBENS- UND RENTENVERSICHERUNG NR. 304 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ERLEBENS- UND RENTENVERSICHERUNG NR. 304 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2. Pflichten des Versicherungsnehmers 3. Umfang des

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER LEBENSVERSICHERUNG MIT FONDSVERANLAGUNG UND KAPITALGARANTIE

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER LEBENSVERSICHERUNG MIT FONDSVERANLAGUNG UND KAPITALGARANTIE Seite 1 von 7 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER LEBENSVERSICHERUNG MIT FONDSVERANLAGUNG UND KAPITALGARANTIE 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER INDEXGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG GEGEN EINMALPRÄMIE 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. Seite 1 von 5 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN FÜR DIE INDEXGEBUNDENE LEBENSVERSICHERUNG GEGEN EINMALPRÄMIE 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3.

Mehr

Kontonummer. Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung. Beginn

Kontonummer. Beruf bzw. derzeitige Beschäftigung. Beginn WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Wien 1, Schottenring 30 1011 Wien, Postfach 80 Telefon 050 350-20000 Eingang in LD EA GK Polizzennummer Kontonummer Name LIMITED EDITION Vorsorgeplan

Mehr

Fragebogen für Verwahrstellen von Alternativen Investmentfonds (AIF)

Fragebogen für Verwahrstellen von Alternativen Investmentfonds (AIF) Fragebogen für Verwahrstellen von Alternativen Investmentfonds (AIF) 1. Name und Anschrift der Gesellschaft/des Verwahrers (Versicherungsnehmer): 2. Zu welchen Anlageklassen gehören die zu verwahrenden

Mehr

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1

Mehr

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist.

Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistungen genannt ist. INDEXGEBUNDENE LEBENSVERSICHERUNG EE ANHANG C87 1. Begriffsbestimmungen 2. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG NR. 005

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER ER- UND ABLEBENSVERSICHERUNG NR. 005 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2. Pflichten des Versicherungsnehmers 3. Umfang des Versicherungsschutzes 4 Beginn des Versicherungsschutzes 5. Kosten und Gebühren 6. Gewinnbeteiligung

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 10/2011

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 10/2011 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 10/2011 Inhaltsverzeichnis 1. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall (= Er- bzw. Ablebensfall)...2 2. Pflichten

Mehr

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG D 89

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG D 89 HIGHLIGHTS & MANAGEMENT UNTERNEHMEN & STRATEGIE LAGEBERICHT 2012 JAHRESABSCHLUSS 2012 V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG Alle nach Tarifen mit einer Anpassungsklausel abgeschlossenen Versicherungsverträge

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Risikoversicherung Helvetia Clever Protect Tarif HCP

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Risikoversicherung Helvetia Clever Protect Tarif HCP Besondere Vertragsbeilage Nr. 901647 - Stand 06/2013 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Risikoversicherung Helvetia Clever Protect Tarif HCP Bitte lesen Sie die folgenden Begriffsbestimmungen

Mehr

Versicherungsbedingungen für die Fondsgebundene Lebensversicherung GARANTIE-SPAREN (Q092)

Versicherungsbedingungen für die Fondsgebundene Lebensversicherung GARANTIE-SPAREN (Q092) Versicherungsbedingungen für die Fondsgebundene Lebensversicherung GARANTIE-SPAREN (Q092) Inhaltsverzeichnis Begriffsbestimmungen 1 Allgemeine Informationen; Veranlagung der Prämie; Leistungen aus dem

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 07/2012

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 07/2012 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Indexgebundene Lebensversicherung gültig ab 07/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall (Er- bzw. Ablebensfall)... 2 2 Pflichten

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung CleVesto Platinum Einmalerlag (mit und ohne Garantie)

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung CleVesto Platinum Einmalerlag (mit und ohne Garantie) Besondere Vertragsbeilage Nr. 00970 Allgemeine Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung CleVesto Platinum Einmalerlag (mit und ohne Garantie) Begriffsbestimmungen Bitte lesen

Mehr

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG

V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG LEBENSVERSICHERUNG V. GEWINNBETEILIGUNG KRANKENVERSICHERUNG Alle nach Tarifen mit einer Anpassungsklausel abgeschlossenen Versicherungsverträge erhalten zum 31. ezember 2010 einen Sondergewinnanteil, sofern ihre Prämie bei

Mehr

Erläuterungen zur Ablebensrisiko- und Kreditrestschuldversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG

Erläuterungen zur Ablebensrisiko- und Kreditrestschuldversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Erläuterungen zur Ablebensrisiko- und Kreditrestschuldversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Begriffsbestimmungen: Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang der Leistung

Mehr

prämienpension. IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit zusätzlicher Kapitalgarantie im Ablebensfall.

prämienpension. IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit zusätzlicher Kapitalgarantie im Ablebensfall. Vorsorge Prämienpension prämienpension. Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit zusätzlicher Kapitalgarantie im Ablebensfall. IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN 95Al105 (13.07) Wiener Städtische Versicherung

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit nach Tarif SRKP

Mehr

PlenumLife. InRenCo VorsorgePlan. Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG

PlenumLife. InRenCo VorsorgePlan. Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG InRenCo VorsorgePlan Produktinformationsblatt für die fondsgebundene Lebensversicherung mit Einmalprämie der Plenum Life AG Version November 2010 PlenumLife Insurance & Capital Markets Mit den nachfolgenden

Mehr

Bei Anruf Beratung! Telefonische Rechtsberatung. Wir geben Ihnen Sicherheit, wenn es um Ihr gutes Recht geht.

Bei Anruf Beratung! Telefonische Rechtsberatung. Wir geben Ihnen Sicherheit, wenn es um Ihr gutes Recht geht. Telefonische Rechtsberatung Bei Anruf Beratung! Wir geben Ihnen Sicherheit, wenn es um Ihr gutes Recht geht. Wenn's drauf ankommt, hoffentlich Allianz. Telefonische Rechtsberatung. Wir beraten Sie, wenn

Mehr

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz)

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über die von Ihnen berechnete Risiko-Lebensversicherung

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Fondsgebundenen Lebensversicherung der HYPO-VERSICHERUNG AG LV 90700/07

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Fondsgebundenen Lebensversicherung der HYPO-VERSICHERUNG AG LV 90700/07 Allgemeine Versicherungsbedingungen der Fondsgebundenen Lebensversicherung der HYPO-VERSICHERUNG AG LV 90700/07 Begriffsbestimmungen Bitte lesen Sie die folgenden Begriffsbestimmungen sorgfältig durch

Mehr

Viele Kinder haben einen Teddy.

Viele Kinder haben einen Teddy. JuniorCare der ERGO Versicherung AG, Seite 1 von 8 Viele Kinder haben einen Teddy. Manche auch die richtige Vorsorge. JuniorCare der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. Bitte lesen Sie vor Abschluss

Mehr

Versicherungsbedingungen für temporäre Ablebensversicherungen

Versicherungsbedingungen für temporäre Ablebensversicherungen VORARLBERGER LANDES- VERSICHERUNG Vorarlberger Landes-Versicherung Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit A 6900 Bregenz Bahnhofstraße 35 Telefon 05574/412-0 Fax 05574/412-99 Postfach 320 vlv@vlv.at www.vlv.at

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach Tarif SR (Tarifwerk

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PRÄMIENBEGÜNSTIGTEN ZUKUNFTSVORSORGE NR. 722 (Lebenszyklusmodell)

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PRÄMIENBEGÜNSTIGTEN ZUKUNFTSVORSORGE NR. 722 (Lebenszyklusmodell) ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER PRÄMIENBEGÜNSTIGTEN ZUKUNFTSVORSORGE NR. 722 (Lebenszyklusmodell) Inhaltsverzeichnis 1. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 2.

Mehr

Antrag auf Abschluss einer Versicherung für Musikinstrumente alle Felder bitte vollständig und gut leserlich ausfüllen

Antrag auf Abschluss einer Versicherung für Musikinstrumente alle Felder bitte vollständig und gut leserlich ausfüllen Care Consult Versicherungsmakler Gesellschaft m.b.h. 1220 Wien, Kratochwjlestraße 4 event@careconsult.at Tel. 01 317 2600 73393 Fax 01 317 2600 73498 Antrag auf Abschluss einer Versicherung für Musikinstrumente

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 26. Januar 2012 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Vertragsgrundlagen zur Lebensversicherung

Vertragsgrundlagen zur Lebensversicherung Vertragsgrundlagen zur Lebensversicherung Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die Lebensversicherung Gültig für Kapitalversicherungen auf den Todesfall einschließlich Risikoversicherungen (ausgenommen

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 12. Januar 2015 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung

Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung Versicherungsbedingungen zur Lebensversicherung Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die klassische Lebensversicherung, gültig für Kapitalversicherungen auf den Todesfall und Erlebensversicherungen

Mehr

Erläuterungen zur Lebensversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Gültig für die Begräbniskostenvorsorge

Erläuterungen zur Lebensversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Gültig für die Begräbniskostenvorsorge Erläuterungen zur Lebensversicherung der BAWAG P.S.K. Versicherung AG Gültig für die Begräbniskostenvorsorge Begriffsbestimmungen: Bezugsberechtigter (Begünstigter) ist die Person, die für den Empfang

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine Risikoversicherung für zwei verbundene Leben mit Umtauschrecht

Mehr

Antrag auf Übertragung auf einen neuen Versicherungsnehmer

Antrag auf Übertragung auf einen neuen Versicherungsnehmer Antrag auf Übertragung auf einen neuen Versicherungsnehmer Die bestehende Standard Life-Versicherung Nr. soll mit allen Rechten und Pflichten von dem bisherigen Versicherungsnehmer Name, Vorname/Firma

Mehr

Versicherungsbedingungen für die Ablebens-Risikoversicherung

Versicherungsbedingungen für die Ablebens-Risikoversicherung BEILAGE 408 geändert 09/2014 Versicherungsbedingungen für die Ablebens-Risikoversicherung Inhaltsverzeichnis: Begriffsbestimmungen 1 Auftragstellung 2 Beginn des Versicherungsschutzes 3 und 4 Prämienzahlung

Mehr

Vertragsgrundlagen zur Zukunftsvorsorge

Vertragsgrundlagen zur Zukunftsvorsorge SAP 50749 Vertragsgrundlagen zur Zukunftsvorsorge Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die Zukunftsvorsorge in der fondsgebundenen Lebensversicherung mit staatlicher Förderung gemäß 108g 108i EStG

Mehr

Versicherungsbedingungen zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge

Versicherungsbedingungen zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge Versicherungsbedingungen zur prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung, gültig für die Zukunftsvorsorge mit staatlicher Prämienförderung

Mehr

Antrag auf Kinder-Basketball-Unfallversicherung:

Antrag auf Kinder-Basketball-Unfallversicherung: Antrag auf Kinder-Basketball-Unfallversicherung: Der Versicherungsschutz erstreckt sich NICHT auf Unfälle bei berufsmäßigen und entgeltlichen Ausübungen des versicherten Sportes. Internationale Wettbewerbe

Mehr

zahn« D E Versicherungsnehmer und zu versichernde Person Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr.

zahn« D E Versicherungsnehmer und zu versichernde Person Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr. zahn handeln... zahn«versicherungsnehmer und zu versichernde Person Geburtsdatum Telefon/Mobil E-Mail Adresse Krankenkasse Mitglieds-Nr. Weitere zu versichernde Person (bitte eintragen): Versicherungsbeginn

Mehr

L e b e n s v e r s i c h e r u n g

L e b e n s v e r s i c h e r u n g L e b e n s v e r s i c h e r u n g Was ist eine Lebensversicherung? 1. Unter den Begriff Lebensversicherungen fallen unterschiedlichste Produkte. Manche dienen ausschließlich der Risikoabsicherung, andere

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG MIT UNBESTIMMTER VERTRAGSLAUFZEIT NR. 703

ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG MIT UNBESTIMMTER VERTRAGSLAUFZEIT NR. 703 ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER FONDSGEBUNDENEN LEBENSVERSICHERUNG MIT UNBESTIMMTER VERTRAGSLAUFZEIT NR. 703 Inhaltsverzeichnis 1. Art des Vertrages und Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall

Mehr

Lebensvorsorge Classic. Der Vorsorgeklassiker mit Garantieverzinsung und Sofortschutz. Weil Sicherheit wichtig ist.

Lebensvorsorge Classic. Der Vorsorgeklassiker mit Garantieverzinsung und Sofortschutz. Weil Sicherheit wichtig ist. Lebensvorsorge Classic Der Vorsorgeklassiker mit Garantieverzinsung und Sofortschutz. Weil Sicherheit wichtig ist. Lebensvorsorge Classic: Die Vorsorge fürs Leben. Sie haben eine Familie gegründet und

Mehr

Versicherungsbedingungen zur fondsorientieren Lebensversicherung - FlexVermögen

Versicherungsbedingungen zur fondsorientieren Lebensversicherung - FlexVermögen Versicherungsbedingungen zur fondsorientieren Lebensversicherung - FlexVermögen Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die fondsorientierten Lebensversicherung mit wählbarer klassischer und fondsgebundener

Mehr

Vertragsgrundlagen zur Pensionsversicherung

Vertragsgrundlagen zur Pensionsversicherung Vertragsgrundlagen zur Pensionsversicherung Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die klassische Lebensversicherung Gültig für Pensions- (Renten-)versicherungen Stand 12/2014 SAP 50792 Unter den Flügeln

Mehr

Versicherungsbedingungen der Ablebens-Risikoversicherung mit laufender, konstanter Prämie

Versicherungsbedingungen der Ablebens-Risikoversicherung mit laufender, konstanter Prämie Versicherungsbedingungen der Ablebens-Risikoversicherung mit laufender, konstanter Prämie VB 204 Anlage 204 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Begriffsbestimmungen Inhalt 1. Leistungen des Versicherers

Mehr

Gut, wenn man eine Lebensversicherung hat.

Gut, wenn man eine Lebensversicherung hat. LifeInvest-Plus der ERGO Versicherung AG, Seite 1 von 8 Gut, wenn man eine Lebensversicherung hat. Besser, wenn man mehr davon hat. LifeInvest-Plus der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft. Bitte lesen

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Lebensversicherung Nr.: Versicherte Person Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für - Personalverrechner - Buchhalter Polizzen-Nr. 23322 Die HDI Versicherung AG bietet in Zusammenarbeit mit dem BÖB (Bundesverband der österreichischen Bilanzbuchhalter)

Mehr

Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung Risikolebensversicherung 1. Was ist eine Risikolebensversicherung? Mit einer Risikolebensversicherung kann das Todesfallrisiko finanziell abgesichert werden. Sollte dem Versicherungsnehmer etwas zustoßen,

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Der Text der Einwilligungs-/Schweigepflichtentbindungserklärung wurde 2011 mit den Datenschutzaufsichtsbehörden

Mehr

Produktinformationsblatt zur Zahnzusatzversicherung

Produktinformationsblatt zur Zahnzusatzversicherung Produktinformationsblatt zur Zahnzusatzversicherung Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über Ihre Versicherung geben. Diese Informationen sind jedoch nicht abschließend.

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung*

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer Datenschutzvorschriften

Mehr

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit Einmalprämie (Lebensversicherung)

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit Einmalprämie (Lebensversicherung) Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit Einmalprämie (Lebensversicherung) VB 257 ^åä~öé=ort= = fåü~äíëîéêòéáåüåáë= fåü~äíëîéêòéáåüåáë= _ÉÖêáÑÑëÄÉëíáããìåÖÉå= fåü~äí= 1. Leistungen des Versicherers

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung 12/2012

Allgemeine Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung 12/2012 Allgemeine Versicherungsbedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung 12/2012 1 Was ist bei der Antragstellung zu beachten? 2 Was ist versichert? 2a Was gilt für die Nachversicherungsgarantie? 3 Was ist

Mehr

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit laufender Prämie (Lebensversicherung)

Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit laufender Prämie (Lebensversicherung) Versicherungsbedingungen der Kapital-Versicherung mit laufender Prämie (Lebensversicherung) VB 239 ^åä~öé=opv= = fåü~äíëîéêòéáåüåáë= fåü~äíëîéêòéáåüåáë= _ÉÖêáÑÑëÄÉëíáããìåÖÉå= fåü~äí= 1. Leistungen des

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für

Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für Berufshaftpflichtversicherung Gruppenvertrag für Bilanzbuchhalter Polizzen-Nr. 23322 Die HDI Versicherung AG bietet in Zusammenarbeit mit dem BÖB (Bundesverband der österreichischen Bilanzbuchhalter) den

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung

Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung Versorgungsvorschlag für eine Risikoversicherung der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine Risikoversicherung mit monatlich gleichmäßig fallender

Mehr

Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages

Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages Zugangsvoraussetzungen für Kollektivverträge Die folgenden Voraussetzungen und Grenzen

Mehr

Kapital bildende Lebensversicherung

Kapital bildende Lebensversicherung Kapital bildende Lebensversicherung 1. Was ist eine Kapital bildende Lebensversicherung? Die Kapital bildende Lebensversicherung verbindet die Vorteile der Risikolebensversicherung mit zusätzlicher Altersvorsorge.

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit

Mehr

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN VON SKANDIA LEBENSVERSICHERUNGS AG LIFE TIME. Begriffsbestimmungen

VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN VON SKANDIA LEBENSVERSICHERUNGS AG LIFE TIME. Begriffsbestimmungen VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN VON SKANDIA LEBENSVERSICHERUNGS AG LIFE TIME Begriffsbestimmungen Bitte lesen Sie die folgenden Begriffsbestimmungen sorgfältig durch sie sind für das Verständnis dieser Allgemeinen

Mehr

Rücktrittsrechte im Finanzdienstleistungsbereich

Rücktrittsrechte im Finanzdienstleistungsbereich Arbeiterkammer Wien Abteilung Konsumentenpolitik Prinz-Eugen-Straße 20-22 A-1041 Wien Tel: ++43-1-501 65/2144 DW Fax: ++43-1-501 65/2693 DW Internet: www.arbeiterkammer.at E-Mail: konsumentenpolitik@akwien.at

Mehr

Verbraucherinformation

Verbraucherinformation Identität des Versicherers, ladungsfähige Anschrift und Vertretungsberechtigte der DFV Deutsche Familienversicherung AG : Deutsche Familienversicherung AG, Reuterweg 47, D-60323 Frankfurt am Main Telefon

Mehr

Wie Sie am besten reagieren, wenn der Versicherer gekündigt hat, lesen Sie im Merkblatt Wenn der Versicherer kündigt.

Wie Sie am besten reagieren, wenn der Versicherer gekündigt hat, lesen Sie im Merkblatt Wenn der Versicherer kündigt. Merkblatt Kündigung Wenn Sie feststellen, dass Sie falsche und/oder zu teure Versicherungen abgeschlossen haben, resignieren Sie nicht. Es gibt viele Möglichkeiten für Sie, die Verträge zu beenden. Wie

Mehr

Antrag auf Skandia Grand Select Fondsgebundene Lebensversicherung

Antrag auf Skandia Grand Select Fondsgebundene Lebensversicherung Antrag auf Skandia Grand Select Fondsgebundene Lebensversicherung Skandia Lebensversicherungs AG Rivergate, Handelskai 92, Gate 2, 4.OG, 1200 Wien, Österreich Telefon +43 1 53 664-299, Fax +43 1 53 669-299

Mehr

Angebotsanforderung für eine Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Einzelmandate

Angebotsanforderung für eine Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Einzelmandate Angebotsanforderung für eine Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Einzelmandate Ich / Wir wünsche(n) die Zusendung eines Angebots zum Abschluss eines Versicherungsvertrages. Dieses soll auf Grundlage

Mehr

Vertragsgrundlagen zur fondsorientierten Lebensversicherung Generali LifePlan

Vertragsgrundlagen zur fondsorientierten Lebensversicherung Generali LifePlan Vertragsgrundlagen zur fondsorientierten Lebensversicherung Generali LifePlan Leistungsbeschreibung und Bedingungen für die fondsorientierte Lebensversicherung mit wählbarer klassischer und fondsgebundener

Mehr

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen Janitos Versicherung AG - Postfach 104169-69031 Heidelberg - Tel. 06221 709 1410 - Fax. 06221 709 1571 schadenservice@janitos.de Versicherungsscheinnummer: Schadennummer: Schadenanzeige Multi-Rente Erkrankungen

Mehr

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die

Mehr

Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung mit laufender Prämie

Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung mit laufender Prämie Versicherungsbedingungen für die fondsgebundene Lebensversicherung mit laufender Prämie (VB 275-TF) ^åä~öé=otr= = = fåü~äíëîéêòéáåüåáë= fåü~äíëîéêòéáåüåáë= _ÉÖêáÑÑëÄÉëíáããìåÖÉå= fåü~äí= 1. Leistungen des

Mehr

Deckungsnote zur Gruppen-Unfallversicherung - ohne namentliche Nennung

Deckungsnote zur Gruppen-Unfallversicherung - ohne namentliche Nennung Deckungsnote zur Gruppen-Unfallversicherung - ohne namentliche Nennung Antragsteller (Versicherungsnehmer): Arch Insurance Company (pe) Ltd Arch Underwriting GmbH Strasse: Geb.Datum: PLZ/Ort: Beruf / Branche:

Mehr

Bestattungsvorsorge. Unabhängigkeit über das Leben hinaus.

Bestattungsvorsorge. Unabhängigkeit über das Leben hinaus. Bestattungsvorsorge Unabhängigkeit über das Leben hinaus. 2 3 Unabhängigkeit über das Leben hinaus. Bestimmen Sie Ihren letzten Weg selbst. Was ist, wenn sich der Kreis des Lebens schließt? Wussten Sie,

Mehr

ANHANG 757 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DES SMARTGARANT

ANHANG 757 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DES SMARTGARANT Seite 1 von 7 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DES SMARTGARANT 1. Begriffsbestimmungen 2. Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall 3. Pflichten des Versicherungsnehmers 4. Umfang des Versicherungsschutzes

Mehr

Gewinnanteile in der Lebensversicherung 2012

Gewinnanteile in der Lebensversicherung 2012 Gewinnanteile in der Lebensversicherung 2012 Mit Gewinnbeteiligung abgeschlossene Versicherungsverträge erhalten gemäß den Bestimmungen der jeweils zutreffenden Versicherungsbedingungen nachstehende Gewinnanteile:

Mehr