Soziales & Sozialabgaben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Soziales & Sozialabgaben"

Transkript

1 Soziales & Sozialabgaben Foto: Thorben Wengert/pixelio.de Höhere Beiträge für die Krankenversicherung Zum 1. Januar tritt die neue Gesundheitsreform in Kraft. Für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen bedeutet dies eine Beitragserhöhung. Der allgemeine Beitragssatz steigt von 14,9 auf 15,5 Prozent. Davon tragen Arbeitnehmer und Rentner ab sofort 8,2 Prozent. Der Arbeitgeberbeitragsanteil beträgt 7,3 Prozent und wird dauerhaft festgeschrieben. Gutverdienende trifft die Beitragserhöhung nicht ganz so hart, weil die Beitragsbemessungsgrenze gesunken ist. Sie liegt 2011 bei 3.712,50 Euro im Monat nach Euro in Kommt eine Krankenkasse mit ihren finanziellen Mitteln nicht aus, kann sie ab 2011 einen Zusatzbeitrag in beliebiger Höhe erheben. Sofern der Zusatzbeitrag mehr als zwei Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen des Versicherten ausmacht, ist zwar ein Sozialausgleich vorgesehen. Der greift aber erst Gesetzlich Versicherte haben in solchen Fällen jedoch ein Sonderkündigungsrecht und können zu einer anderen, günstigeren Kasse wechseln. Bonusprogramme lohnen steuerlich nicht Die Kosten für den Krankenversicherungs-Basisschutz können ab sofort in voller Höhe steuermindernd als Sonderausgaben abgesetzt werden. Das akzeptiert der Fiskus ab 2011 aber nur, wenn die Versicherten der elektronischen Datenübermittlung zustimmen. Darüber hinaus gilt: Wird der Freibetrag für Vorsorgeaufwendungen von Euro/2.800 Euro (Angestellte/ Selbstständige) durch die Krankenversicherungsbeiträge bereits ausgeschöpft oder überschritten, können keine weiteren Vorsorgeaufwendungen (zum Beispiel für eine Risikolebensversicherung oder privaten Invaliditätsschutz) mehr geltend gemacht werden. Bei Krankentarifen mit Bonusprogramm mindern allerdings etwaige Beitragsrückerstattungen in voller Höhe den Umfang der absetzbaren Beiträge. Steuerlich gesehen sind Wahltarife mit Beitragsrückerstattung oder Bonuszahlung daher unattraktiv. Lösungsvorschläge der Branche, die Rückvergütungen erst ab 65 auszuzahlen und dann mit den Versicherungsbeiträgen zu verrechnen, will der Fiskus nicht akzeptieren. Alle Erstattungen werden im Jahr der (möglichen) Auszahlung erfasst. Foto: CCVision.de Fünf Euro mehr bei Hartz IV Bezieher von Arbeitslosengeld II sollen ab Januar monatlich fünf Euro mehr erhalten. Denn die neue Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger steigen von 359 Euro auf 364 Euro im Monat. Kinder werden ab sofort zusätzlich gefördert. Sie sollen zum Sozialgeld ein Bildungspaket erhalten, das ihnen die kostenlose Nutzung von Vereins-, Kultur- und Ferienangeboten vor Ort ermöglicht oder bei Bedarf Lernförderung finanziert. Außerdem bekommen sie einen Zuschuss zu einem warmen Mittagessen in Schulen oder Kitas. Die Regelungen sind aber höchst umstritten. Die Oppositionsparteien und Sozialverbände halten sie für zu gering. Ob die Maßnahme wie geplant umgesetzt wird oder später durch neue Klagen bis hin zum Verfassungsgericht wieder geändert werden, bleibt daher abzuwarten. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de 64 ÖKO-TEST

2 Foto: Gerd Altmann/Gerold Meiners/pixelio.de Privat Krankenversicherte können leichter wechseln Arbeitnehmer, deren Einkommen die Versicherungspflichtgrenze von Euro im Jahr oder monatlich Euro übersteigt, können 2011 wieder leichter in die private Krankenversicherung wechseln. Der Wechsel ist ab sofort wieder bei einmaligem Überschreiten der Verdienstgrenze möglich, sofern das Gehalt auch im darauffolgenden Jahr über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Die bisherige Regelung, wonach der Wechsel in die PKV nur möglich ist, wenn das Einkommen drei Jahre lang über der Pflichtgrenze liegt, wurde gestrichen. Das gilt übrigens auch für freiwillig gesetzlich Versicherte, die einen Wahltarif bei ihrer Krankenkasse abgeschlossen haben (zum Beispiel Tarife mit Kostenerstattung oder Beitragsrückerstattung). Auch deren Mindestbindungsfrist für einen Wechsel zu einer anderen gesetzlichen oder privaten Kasse wird auf ein Jahr gekürzt. Ausnahmen gelten nur für die Wahltarife Selbstbehalt und Krankengeld. Sofern die Kasse einen Zusatzbeitrag erhebt, kann aber auch der Wahltarif Selbstbehalt per Sonderkündigungsrecht gekündigt werden. Rabattverträge für Arzneimittel Jede gesetzliche Krankenkasse kann mit Pharmaunternehmen Preisnachlässe für Arzneimittel vereinbaren. Apotheker sind dann verpflichtet, den jeweiligen Kassenpatienten die Arzneimittel dieser Vertragsfirmen zu geben. Ab 2011 können Versicherte sich aber auch für ein anderes teureres Präparat entscheiden, sofern sie die höheren Kosten selbst zahlen. Dann müssen sie zunächst den vollen Betrag entrichten, ein Teil der Kosten wird später durch die Kasse ersetzt. Daneben können sie andere Arzneimittel aber auch erhalten, sofern dies medizinisch erforderlich ist und der Arzt die Notwendigkeit bestätigt. Freiwillige Arbeitslosenversicherung wird teuer Selbstständige, die in den letzten zwei Jahren vor Beginn der Selbstständigkeit mindestens zwölf Monate lang als Arbeitnehmer pflichtversichert waren oder eine Zeit lang Arbeitslosengeld bezogen haben, können sich weiterhin freiwillig gegen Arbeitslosigkeit absichern. Die ursprünglich bis Ende 2010 geltende Regelung wird fortgeführt, allerdings zu einem deutlich höheren Preis werden sich die Beiträge von derzeit 17,89 Euro (alte Länder) bzw. 15,19 Euro (neue Länder) auf 38 Euro bzw. 34 Euro mehr als verdoppeln und ab 2012 sogar mehr als vervierfachen. Existenzgründer zahlen im ersten Gründungsjahr jedoch nur den halben Beitragssatz. Darüber hinaus kann die Versicherung ab 2011 frühestens nach fünf Jahren wieder gekündigt werden. Wer bereits vor 2011 freiwillig versichert war, wird automatisch nach neuem Recht weiterversichert. Es sei denn, die Arbeitslosenversicherung wird bis Ende März 2011 rückwirkend zum gekündigt. Zudem gilt ab sofort: Wer zweimal als Selbstständiger Arbeitslosengeld bezieht, wird nicht mehr in die Versicherung aufgenommen. Foto: Bundesagentur für Arbeit Foto: irisblende.de Beitrag für Arbeitslosenversicherung steigt wieder Der vorübergehend auf 2,8 Prozent abgesenkte Beitragssatz für die Arbeitslosenversicherung steigt ab wieder auf 3,0 Prozent. Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen dabei jeweils die Hälfte. Erhoben wird er auf Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze Rentenversicherung. Das entspricht in 2011 ebenso wie im Vorjahr einem Monatseinkommen bis zu Euro in den alten und Euro in den neuen Bundesländern. ÖKO-TEST

3 Kinder & Familie Wehrpflicht: Aussetzung ab Sommer Die Dauer von Grundwehrdienst und Zivildienst ist bereits am 1. Dezember 2010 von neun auf sechs Monate verkürzt worden. Die Regelung gilt für alle Wehr- und Zivildienstleistende, die ihren Dienst seit Juli 2010 angetreten haben. Ab Sommer 2011 soll die Wehrpflicht zudem ganz ausgesetzt werden. Geplant ist stattdessen die Einführung eines freiwilligen Dienstes, der sowohl für den Wehr- als auch den Zivildienst gelten und Pluspunkte zum Beispiel bei der Studienplatzvergabe bringen soll. Bis Redaktionsschluss war die Maßnahme aber noch nicht verabschiedet. Wer bis zur Aussetzung noch einen Musterungs- und Einberufungsbescheid erhält, muss diesen daher vorerst auch befolgen. Erbrecht: Gleichstellung nicht ehelicher Kinder Seit 1998 sind nicht ehelich geborene Kinder den ehelichen im Erbrecht gleichgestellt. Das galt bislang aber nicht für Kinder, die vor dem geboren wurden. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte müssen aber auch diese den ehelich Geborenen gleichgestellt werden. Falls der Staat in entsprechenden Erbfällen anstelle eines vor dem Geborenen gesetzlicher Erbe geworden ist, muss dem nicht ehelichen Kind der Wert des Nachlasses erstattet werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Umsetzung der höchstrichterlichen Vorgaben hat die Regierung noch 2010 eingebracht. Er soll 2011 in Kraft treten, sofern der Bundesrat zustimmt. Kindergeld ohne Einkommensnachweis Bei volljährigen Kindern, die sich in Schul- oder Berufsausbildung befinden, soll künftig Kindergeld unabhängig von den Einkünften des Kindes gezahlt werden. Derzeit bekommen Eltern nur dann noch Kindergeld, wenn die eigenen Einkünfte des Kindes Euro im Jahr nicht überschreiten. Die Maßnahme ist im Gesetzentwurf zur Steuervereinfachung enthalten, den die Regierung im Januar 2011 vorlegen will und das spätestens zum 1. Januar 2012 in Kraft treten soll. Einige Maßnahmen sollen aber auch rückwirkend zum 1. Januar 2011 gelten. Foto: Bundeswehr/Björn Wilke/presseportal.de Weniger Elterngeld Elterngeld wird weiterhin in Höhe von 67 Prozent des monatlichen Durchschnittseinkommens in den letzten zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes gezahlt. Maximal gibt es den Höchstbetrag von Euro. Für junge Eltern mit höherem Einkommen wird die Lohnersatzquote jedoch abgeflacht. Ab einem monatlichen Nettoeinkommen von Euro gibt es nur noch 65 Prozent vom letzten Einkommen. Allerdings werden pauschal besteuerte Arbeitgeberleistungen, wie zum Beispiel ein Dienstwagen, bei der Einkommensberechnung nicht mehr berücksichtigt. Spitzenverdiener mit einem Jahreseinkommen von Euro (Single) bzw Euro (Ehepaar) erhalten ab sofort kein Elterngeld mehr. Doch auch Hartz-IV-Empfänger werden schlechter gestellt. Anders als in den Vorjahren wird Elterngeld ab 2011 auf die Hartz-IV-Leistungen angerechnet und damit faktisch gestrichen. Das trifft auch Hartz-IV-Empfänger, die ihre Elterngeldansprüche auf zwei Jahre gestreckt haben und statt 300 Euro im Monat den halben Betrag von 150 Euro erhalten. Ansprüche, die in 2011 hineinreichen, verfallen nun. Eine Übergangsregelung ist nicht vorgesehen. BAFöG: Mehr Geld für Begabte Bereits rückwirkend zum 1. Oktober 2010 wurden die Höchstsätze für Ausbildungsförderung angepasst. Maximal können Studenten jetzt 670 Euro BAFöG erhalten, sofern sie nicht mehr bei den Eltern wohnen und selbst kranken- und pflegeversichert sind. Außerdem gibt es einen pauschalen Zuschlag für Mietkosten. Die Förderung gilt für die Dauer der Regelstudienzeit und wird überwiegend als unverzinsliches Darlehen gewährt. Das Förderhöchstalter für Studenten liegt bei 30 Jahren (Masterstudiengänge bis 35 Jahre). Für schnelles Studieren oder ein gutes Examen gibt es allerdings künftig keinen Nachlass mehr auf die Schulden. Wer über gute Noten und Studienleistungen verfügt sowie überdies Verantwortungsbereitschaft zeigt, kann ab Sommersemester 2011 jedoch ein Deutschlandstipendium von 300 Euro monatlich erhalten. Das wird zur Hälfte vom Bund und von privaten Förderern getragen und auf die BAFöG-Leistungen nicht angerechnet. Teilnehmende Hochschulen schreiben die Stipendien öffentlich aus und informieren über notwendige Nachweise und Unterlagen. Foto: Banana Stock 66 ÖKO-TEST

4 Mehr netto: Zusatzleistungen statt Weihnachtsgeld Übernimmt der Arbeitgeber anstelle freiwilliger Sonderzahlungen die Kosten für die Betreuung nicht schulpflichtiger Kinder in Kindergärten oder spendiert er bis zu 500 Euro für Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitszustands, bleiben diese Zusatzleistungen steuerfrei. Ähnlich sieht es aus, wenn der Betrieb anstelle freiwilliger Sonderzahlungen Fahrtkostenzuschüsse für die regelmäßigen Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte gewährt. Diese müssen dann nur pauschal mit 15 Prozent versteuert werden. Einzige Bedingung für die Steuervergünstigungen: Die Zusatzleistungen gibt es zusätzlich zum Gehalt. Dabei toleriert der Fiskus es ab sofort auch, wenn Arbeitnehmer zugunsten solcher Leistungen ganz oder teilweise auf freiwillige Sonderzahlungen, wie zum Beispiel Weihnachtsgeld verzichten. Betroffene sollten daher prüfen, was steuerlich vorteilhafter ist. Foto: irisblende.de Gleichbehandlung von Lebenspartnerschaften Eingetragene Lebenspartner werden ab sofort sowohl bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer als auch bei der Grunderwerbsteuer den Ehegatten gleichgestellt. Sofern sie ein Haus oder Grundstück des Partners aus dem Nachlass oder im Wege der Vermögensauseinandersetzung bei Aufhebung der Partnerschaft erwerben, bleibt dies wie unter Ehegatten grunderwerbsteuerfrei. Sofern Sie Vermögen erben, werden sie bei der Erbschaftsteuer wie Ehegatten der Steuerklasse I zugeordnet. Damit steht ihnen auch ein persönlicher Freibetrag von Euro zu. Wurde die Lebenspartnerschaft wieder aufgehoben, gilt für sie genau wie für geschiedene Ehepartner die Steuerklasse II. Die Regelung gilt übrigens auch für Altfälle, die vor der Erbschaftsteuerreform 2009 ab 1. August 2001 eintraten. Auch sie werden nach Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts (Beschlüsse vom , Az. 1 BvR 611/07; 1 BvR 2464/07) den Ehegatten gleichgestellt, sofern die Bescheide noch offen sind. Ob Lebenspartner auch vom Splittingtarif bei der Einkommensteuer profitieren können, muss demnächst der Bundesfinanzhof entscheiden. Das niedersächsische Finanzgericht hält die Verweigerung des Ehegattensplittings für Lebenspartnerschaften jedenfalls für verfassungswidrig (Az. 10 V 309/10). Foto: stockbyte Kinderzuschlag ausgeweitet Gering verdienende Eltern können einen Zuschlag zum Kindergeld von bis zu 140 Euro erhalten den Kinderzuschlag. Ab sofort soll dieser ausgedehnt werden und weitere Leistungen enthalten für Schulausflüge, -ausstattung (Hefte, Stifte oder Ranzen), einen Zuschuss zu einem gemeinschaftlichen Mittagessen und zur Teilhabe an Bildungsangeboten. Derzeit erhalten nach Angaben des Bundesfamilienministeriums rund Kinder in Familien einen Kinderzuschlag. Selbst wenn das Einkommen über den komplizierten Berechnungsgrenzen liegt, kann es sich lohnen, einen Antrag zu stellen, denn es gibt auch einen verringerten Kinderzuschlag. Weitere Infos und Rechenbeispiele: Neue Regeln für den Unterhalt Zahlungspflichtigen Vätern oder Müttern stehen ab Januar 50 Euro mehr im Monat als Selbstbehalt zu. Das hat das Oberlandesgericht Düsseldorf in seiner sogenannten Düsseldorfer Tabelle festgelegt, die seit 1962 bei, Familienrichtern als Richtschnur für die Unterhaltsberechnung dient. Danach beträgt der Selbstbehalt beim Kindesunterhalt ab sofort 950 Euro, gegenüber volljährigen Kindern sind es sogar Euro. Beim Ehegattenunterhalt verbleiben dem Zahlungspflichtigen mindestens Euro, beim Elternunterhalt sogar Euro. Unterhaltsberechtigte müssen daher ab Januar neu rechnen: Darf der Zahlungspflichtige mehr Geld für sich beanspruchen, gibt es möglicherweise weniger Unterhalt. Die Unterhaltssätze der Düsseldorfer Tabelle selbst werden nicht angepasst. Nur Studenten und andere unterhaltsbedürftige Kinder über 18 mit eigenem Hausstand dürfen sich freuen. In Anlehnung an die erhöhten BAFöG-Sätze stehen ihnen ab 2011 rund 30 Euro mehr zu. ÖKO-TEST

5 Freizeit & Technik Neues Energieeffizienz-Etikett für Fernseher Auch für Fernseher gibt es endlich Etiketten zum Energieverbrauch. Wie bisher Waschmaschinen, Kühlschränke und Co. müssen Fernseher ab dem 30. November 2011 mit dem EU-Energieeffizienz-Etikett ausgezeichnet werden. Auf freiwilliger Basis dürfen die Hersteller ihre Geräte schon jetzt damit versehen. Die Fernseher werden auf einer Skala von A (höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz) eingestuft. Die Skala soll den heutigen Stand der Technik wiedergeben. Mit der Weiterentwicklung der Technik könnte bald das gleiche Problem entstehen wie derzeit bei Kühlschränken: Auch vergleichsweise verschwenderische Geräte dürften mit einem A geschmückt werden. Deshalb soll wie schon bei den Kühlgeräten die Option kommen, die effizientesten Geräte später mit A +, A++ oder A+++ zu kennzeichnen. Diese (Not-)Lösung kommt, verbindlich ab dem 20. Dezember, auch für Waschmaschinen und Spülmaschinen. Begleitetes Fahren ab 17 Nach siebenjähriger Testphase wird das begleitete Fahren ab 17 bundesweit zum Dauerrecht. 17- Jährige mit Führerschein dürfen bis zum 18. Lebensjahr mit einer Begleitperson fahren. Diese muss namentlich benannt und mindestens 30 Jahre alt sein, seit fünf Jahren den Führerschein besitzen und darf nicht mehr als drei Punkte in Flensburg haben. Eine von der Bundesanstalt für Straßenwesen erstellte Studie über den Modellversuch belegte, dass sich in der ersten Phase des selbstständigen Autofahrens 22 Prozent weniger Unfälle ereigneten sowie 20 Prozent weniger Verkehrsverstöße, wenn die Fahrer vorher ein Jahr in Begleitung gefahren sind. Neuwagen nur noch mit Tagfahrlicht Ab 7. Februar 2011 müssen in der EU alle neuen Pkws und Leichtlastwagen mit Tagfahrlicht ausgerüstet sein. Das schreibt eine neue EU-Verordnung vor. Ab August 2012 gilt das auch für Lastkraftwagen und Busse. Nur für vorhandene Fahrzeuge besteht keine Nachrüstpflicht. Tagfahrleuchten sind so ausgelegt, dass sie sich automatisch beim Starten des Motors einschalten. Im Unterschied zu herkömmlichen Scheinwerfern leuchten sie die Straße zwar nicht besser aus, erleichtern die Erkennbarkeit von Fahrzeugen aber erheblich und tragen so zur höheren Verkehrssicherheit bei. Sie verbrauchen etwa 25 bis 30 Prozent der Energie herkömmlicher Abblendleuchten. Mehr Bio-Anteil im Benzin Ab Januar wird an deutschen Tankstellen zusätzlich zu den bisherigen Kraftstoffen auch Benzin mit bis zu zehn Prozent Bio-Ethanolanteil zu haben sein. Das soll den CO 2 -Ausstoß der Autoabgase senken und die knapper werdenden Erdölreserven schonen. Der neue Kraftstoff wird mit dem Zusatz E10 gekennzeichnet. Rund 90 Prozent aller Pkw, insbesondere Neuwagen, sind angeblich E10-tauglich. Wer sich nicht sicher ist, sollte im Zweifel vor dem ersten Tanken den Fahrzeughersteller fragen. Foto: CCVision.de Foto: svort/fotolia.com Ab Sommer Kfz-Wechselkennzeichen Im Sommer 2011 will die Bundesregierung Kfz-Wechselkennzeichen einführen. Dann könnten Zweitwagen wesentlich günstiger versichert werden. Auf ein Nummernschild sollen bis zu drei Fahrzeuge angemeldet werden können. Dann könnten Autofahrer zum Beispiel für Spritztouren in die Stadt ein Elektroauto nutzen und nur für längere Reisen den herkömmlichen Wagen. Zu welchem Gesamtpreis die Versicherer ihre Kfz-Policen dann anbieten werden, steht allerdings noch nicht fest. Die Branche hat aber schon durchblicken lassen, dass sie anders als in Österreich für jedes Fahrzeug einen eigenen Vertrag will. Auch der Finanzminister will bislang nicht auf Kfz- Steuer verzichten und für jedes Fahrzeug volle Steuer erheben. Der ADAC befürchtet, dass Wechselkennzeichen dann nicht viel Ersparnis bringen. 68 ÖKO-TEST

6 Fliegen wird teurer Ab Januar 2011 wird die neue Luftverkehrssteuer eingeführt. Sie verteuert Flugreisen, die von einem deutschen Flughafen ins In- und Ausland starten. Die Steuer ist nach Entfernung gestaffelt und beträgt 8 Euro für Flüge bis maximal Kilometer, 25 Euro für Flüge bis Kilometer und 45 Euro für längere Strecken. Die neue Steuer wird voraussichtlich auf die Ticketpreise aufgeschlagen. Das kann sogar für Reisen gelten, die seit September 2010 abgeschlossen wurden, sofern der Vertrag eine wirksame Preiserhöhungsklausel enthält. Wer seine Reise vor September 2010 gebucht hat, muss dagegen keinen Nachschlag befürchten. Kein Zuschuss für Dieselpartikelfilter Wer es bis zum 31. Dezember 2010 nicht geschafft hat, sein altes Dieselfahrzeug mit einem Rußfilter nachrüsten zu lassen, muss auf die staatliche Förderung von 330 Euro verzichten. Ist der Einbau vor Jahresende erfolgt, können Förderanträge noch bis zum 15. Februar beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingereicht werden. Die Förderung galt nicht nur für Pkw, sondern auch für Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Foto: Erich Westendarp/pixelio.de Verschärfte Umweltzonen Im neuen Jahr verschärfen einige Städte ihre Umweltzonen, andere richten neue Zonen ein. So können in Düsseldorf, Wuppertal und Augsburg bereits am Neujahrsmorgen nur noch Fahrzeuge mit gelber oder grüner Plakette in Umweltzonen fahren, in Osnabrück gilt dasselbe ab 3. Januar. Leipzig richtet zum 1. März eine Umweltzone ein, die nur mit grüner Plakette befahrbar ist. Fahrzeuge der Schadstoffgruppen 1,2 und 3 sind ausgeschlossen. Bremen sperrt seine Umweltzone ab Juli 2011 für alle Fahrzeuge, die nicht mit grüner Plakette ausgestattet sind. Knöllchen aus dem Ausland Wer sich im EU-Ausland einen Strafzettel einhandelt, muss künftig damit rechnen, auch nach der Heimkehr zur Kasse gebeten zu werden. Denn wenn das Auslandsbußgeld mehr als 70 Euro (inklusive aller Gebühren für Versand und Mahnung) beträgt, wird ab sofort auch in Deutschland vollstreckt. Eine solche Regelung gab es bislang nur zwischen Deutschland und Österreich. Seit Ende 2010 gilt sie für alle EU-Staaten. Falschparken in Paris oder Kopenhagen kann daher teuer werden. Nur Punkte in Flensburg oder Fahrverbote gibt es für Auslandsknöllchen nicht. Foto: irisblende.de Einheitliche Handy-Ladegeräte Mehrere Tausend Tonnen Elektromüll sollen ab 2011 vermieden werden. Dann wollen führende Handy-Anbieter, wie Nokia, Samsung, Sony Ericsson, Apple, LG und Motorola ihre Geräte endlich mit einem einheitlichen Ladegerät ausstatten. Darauf hatten sie sich schon vor einem Jahr mit der EU-Kommission auf freiwilliger Basis verständigt. Bislang ließ die Umsetzung aber noch auf sich warten. Alle neuen Handys sollen künftig über einen Mirco-USB-Stecker verfügen, an dem das einheitliche Ladegerät angeschlossen werden kann. Rauchverbot auf Mallorca Ab 2. Januar 2011 ist auf ganz Mallorca in allen geschlossenen und öffentlich zugänglichen Räumen das Rauchen komplett untersagt. Auch getrennte Raucherzimmer sind dann verboten. Das hat das Parlament in Madrid im Oktober beschlossen. Das Anti-Tabak-Gesetz gilt übrigens nicht nur für Mallorca, sondern in ganz Spanien. Sogar im Freien wird das Rauchen untersagt, zumindest auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen und Innenhöfen von Krankenhäusern. ÖKO-TEST

7 Der neue Personalausweis ist teuer Seit November 2010 gibt es in Deutschland nur noch den neuen elektronischen Personalausweis. Der ist so groß wie eine Kreditkarte und enthält einen Chip, auf dem persönliche Daten und Foto digital gespeichert sind. Wer möchte, kann auch zwei Fingerabdrücke auf dem Chip speichern lassen. Mit dem neuen Perso kann man sich digital ausweisen. Das ermöglicht sichere Geschäfte im Internet. Zudem enthält er eine Unterschriftsfunktion, mit der auch online Verträge, Urkunden und Anträge unterzeichnet werden können, die sonst nur per Schriftform rechtsverbindlich wären. Alte Ausweise müssen aber nicht umgetauscht werden. Sie behalten bis zum Ablaufdatum ihre Gültigkeit. Wer will, kann den alten Ausweis aber ab sofort auch gegen den neuen tauschen. Billig ist das nicht: Der neue Perso kostet 28,80 Euro für Antragsteller ab 24 Jahren, jüngere zahlen 22,80 Euro. Das erstmalige Aktivieren der Onlinefunktionen ist kostenfrei. Nachträglich werden dagegen 6 Euro dafür fällig. So viel zahlt auch, wer seine PIN ändern will. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen zudem auch Hartz-IV- Empfänger die vollen Kosten für den neuen Ausweis tragen. Die Möglichkeit, wegen Bedürftigkeit davon befreit zu werden, soll ab Jahreswechsel entfallen. Foto: bmi.bund.de Foto: wrw/pixelio.de Rauchen wird teurer Die Tabaksteuer wird in den kommenden fünf Jahren schrittweise angehoben. Die erste Stufe startet am 1. Mai 2011, die folgenden jeweils zum Jahreswechsel. Danach sollen die Kosten für eine Schachtel Zigaretten durch die Steuer jährlich um 4 bis 8 Cent von derzeit durchschnittlich 4,60 Euro auf 5 Euro steigen. Noch teurer wird Feinschnitt. Hier steigt der Preis um jährlich 12 bis 14 Cent. Da außerdem eine Mindeststeuer eingeführt wird, steigt der Preis für Feinschnitt einmalig zusätzlich um 45 Cent je Packung. 70 ÖKO-TEST

Das ändert sich 2011. Lohnsteuerkarte entfällt. Gelbe Lohnsteuerkarte 2010 weiterhin gültig. Neues bei der Sozialversicherung

Das ändert sich 2011. Lohnsteuerkarte entfällt. Gelbe Lohnsteuerkarte 2010 weiterhin gültig. Neues bei der Sozialversicherung Das ändert sich 2011 Unterm Strich dürften die anstehenden Änderungen nur in wenigen Fällen zu mehr Netto in der Haushaltskasse führen. Postbank Geldwert fasste die Neuerungen, auf die sich Bundesbürger

Mehr

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 ZDH-Abteilung Soziale Sicherung Dezember 2010 Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 1. Krankenversicherung Der allgemeine Beitragssatz

Mehr

GKV oder PKV, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen

GKV oder PKV, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen GKV oder, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen 1. Beiträge und srecht (allgemein) Aspekt GKV Grundlage der - Freiwillige (entsprechend der gesetzlichen Regelungen bzw. Satzung der jeweiligen Krankenkasse.

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

Krankenversicherung Spezial

Krankenversicherung Spezial Krankenversicherung Spezial Änderungen 2011 Wer kann sich privat versichern? Wieder einmal wurden die Gesetze zur Pflichtversicherung geändert. Bis zum letzten Jahr konnten sich Angestellte nur dann privat

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Merkblatt Arbeitslosengeld II und Versicherungen

Merkblatt Arbeitslosengeld II und Versicherungen Merkblatt Arbeitslosengeld II und Versicherungen Lesen Sie in diesem Merkblatt diese Themen: 1. Berücksichtigung von kapitalbildenden Versicherungen beim Schonvermögen 2. Absetzbarkeit von Versicherungsbeiträgen

Mehr

Elternzeit / Elterngeld

Elternzeit / Elterngeld Elternzeit / Elterngeld Wir machen aus Zahlen Werte Elternzeit Es besteht für Eltern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise gemeinsamen Elternurlaub, maximal von der Geburt bis zum 3. Geburtstag des Kindes

Mehr

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE _ Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE Machen Sie mehr aus Ihrem Gehalt Als Arbeitnehmer können Sie einen Teil Ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Altersversorgung umwandeln. Netto merken Sie davon nur

Mehr

Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick

Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick Vereinfachte Zuzahlungsregeln Grundsätzlich wird bei allen Leistungen eine Zuzahlung von

Mehr

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH

Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Kaufmännische Krankenkasse KKH Hauptverwaltung 30144 Hannover Öffentliche Bekanntmachung gemäß 34 Abs. 2 SGB IV in Verbindung mit 12 der Satzung der KKH Der Verwaltungsrat der Kaufmännischen Krankenkasse

Mehr

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen!

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen! Blitzlicht Versicherung Worauf Sie beim Start achten müssen! Gründung einer Kochschule ( 1 ) mtl. 360,00 Gewinn./. 0,00 KV./. 0,00 RV./. 100,00 EKSt. = 260,00 Gründung einer Kochschule ( 2 ) mtl. 1.000,00

Mehr

Informationen zu Steuern und Sozial versicherung

Informationen zu Steuern und Sozial versicherung Informationen zu Steuern und Sozial versicherung INHALT Besteuerung von Beiträgen und Leistungen der Pensionskasse Rundfunk für Mitgliedschaften seit 2005 im Lebenspartnertarif Steuern und sbeiträge bezogen

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen)

Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen) DKV Deutsche Krankenversicherung AG Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen) Hintergründe Warum können ab 2010 Beiträge

Mehr

Aktuelle Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze in der Sozialversicherung

Aktuelle Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze in der Sozialversicherung BBG und Beiträge in der SV Aktuelle Beitragsbemessungsgrenzen und Beitragssätze in der Sozialversicherung 2011 2010 66.000 5.500 4 66.000 5.500 45.000 57.600 4.800 3.712,50 55.800 4.650 3.750 KV-Pflichtgrenze

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 11.11.2015 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 27.11.2014 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Der aktuelle Tipp STAND: DEZEMBER 2015 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt

Mehr

Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen

Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen Merkblatt zu Befreiungsmöglichkeiten von dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen von Sebastian Tenbergen Referent für Sozialrecht und Sozialpolitik Seite 1 Inhalt Vorbemerkung...

Mehr

Die gesetzliche Krankenversicherung. Informationen für den Vertrieb

Die gesetzliche Krankenversicherung. Informationen für den Vertrieb Die gesetzliche Krankenversicherung Informationen für den Vertrieb 1 Allgemeine Informationen Versicherungspflicht und -freiheit In der gesetzlichen Krankenversicherung wird zwischen Versicherungspflicht

Mehr

Bezahlbare Beiträge PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNGEN AUCH IM ALTER. Beiträge im Alter kein Problem für privat Versicherte.

Bezahlbare Beiträge PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNGEN AUCH IM ALTER. Beiträge im Alter kein Problem für privat Versicherte. PRIVATE KRANKENVOLLVERSICHERUNGEN Bezahlbare Beiträge AUCH IM ALTER Beiträge im Alter kein Problem für privat Versicherte. Informationen zur Beitragshöhe im Alter Beitragsentwicklung IN DER GESETZLICHEN

Mehr

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert.

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen Überblick verschaffen, wie Ihr Kranken-

Mehr

Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick

Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick Die Gesundheitsreform: Neue Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen die wichtigsten Veränderungen auf einen Blick Prozentuale Zuzahlung Grundsätzlich wird künftig bei allen Leistungen eine Zuzahlung von

Mehr

Die Gesetzliche Krankenversicherung

Die Gesetzliche Krankenversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 223 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Die Gesetzliche Krankenversicherung 3. Auflage Zu den Seiten 17, 21, 30, 36, 42

Mehr

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40 Sozialversicherungsdaten 2009 Nachfolgend finden Sie die ab dem 01.01.2009 geltenden Daten zu den Sozialversicherungszweigen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Rentenversicherung

Mehr

Rundschreiben Nr. 4/2014. A) Änderung der Beitragssätze in der Pflegeversicherung zum 01.01.2015 und in der Krankenversicherung zum 01.03.

Rundschreiben Nr. 4/2014. A) Änderung der Beitragssätze in der Pflegeversicherung zum 01.01.2015 und in der Krankenversicherung zum 01.03. Auskunft erteilt: Thema: Änderung der Beitragssätze in der Pflege- und Krankenversicherung Herr Geßmann Auskunft erteilt: Thema: Alle weiteren Themen Frau Oellermann Telefon: 0251 238-2387 Telefon: 0251

Mehr

Alles über Gründungszuschuss

Alles über Gründungszuschuss Der Nachfolger von Ich-AG und Überbrückungsgeld Alles über Gründungszuschuss 1. Ab wann kann ich den neuen Gründungszuschuss beantragen? 2. Wann laufen Ich-AG und Überbrückungsgeld aus? Den neuen Gründungszuschuss

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2.

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Rentenversicherung/RV 4 1.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 4 1.2 Bezugsgröße 4 1.3 Beitragssatz 4 1.4 Geringfügigkeitsgrenze 4 1.5 Höchstbeitrag in der RV der Arbeiter und Angestellten

Mehr

Maik Großmann, Teamleiter Beiträge Krankenkassenbetriebswirt Leipzig, im März 2013

Maik Großmann, Teamleiter Beiträge Krankenkassenbetriebswirt Leipzig, im März 2013 Freiwillige Versicherung indergkv Maik Großmann, Teamleiter Beiträge Krankenkassenbetriebswirt Leipzig, im März 2013 Agenda Freiwillige Versicherung Krankenversicherung für Nichtversicherte Beitragsberechnung

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel )

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Beschäftige Arbeitnehmer sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der - Krankenversicherung KV - Rentenversicherung RV - Arbeitslosenversicherung

Mehr

Merkblatt Privatversicherte und Gesundheitsreform 2007

Merkblatt Privatversicherte und Gesundheitsreform 2007 Merkblatt Privatversicherte und Gesundheitsreform 2007 Was hat die Gesundheitsreform 2007 für privat Krankenversicherte verändert? Anders als früher müssen Sie heute krankenversichert sein. Seit dem 1.

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn ** ) beziehen, können

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Soziale Absicherung bei der Existenzgründung Christian Olfens 07. Mai 2009 Pflichtversicherung freiwillige Versicherung Der Unterschied: Pflichtversicherung freiwillige Versicherung

Mehr

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014)

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014) 1 Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014) Die nachfolgende Auflistung zeigt, für welche Einnahmen auch Rentner Krankenund Pflegeversicherungsbeiträge zahlen müssen. Die Höhe

Mehr

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19.

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19. PRESSEINFORMATION Kornwestheim/Frankfurt, 19. Dezember 2014 Das ändert sich zum Jahreswechsel Wie jedes Jahr, treten auch zum 1. Januar 2015 zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Mehr

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz.

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Was ändert sich 2010? Was ist das Bürgerentlastungsgesetz? Das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen Seit

Mehr

Die Prüfung und Berechnung des Kinderzuschlags erfolgt in mehreren Schritten:

Die Prüfung und Berechnung des Kinderzuschlags erfolgt in mehreren Schritten: Hinweistexte Kinderzuschlagrechner Einkommensschwache Familien, die allein wegen ihrer Kinder von Fürsorgeleistungen abhängig sind, sollen zielgenau unterstützt werden. Die Bundesregierung hat einen Kinderzuschlag

Mehr

Können Sie als Arbeitnehmer in eine PKV wechseln?

Können Sie als Arbeitnehmer in eine PKV wechseln? Checkliste 1 Können Sie als Arbeitnehmer in eine PKV wechseln? Erreichen Sie mit Ihrem Brutto Einkommen die Versicherungspflichtgrenze? (Jahres- Brutto-Einkommen von 52.200 Stand 2013) Haben Sie bereits

Mehr

Richtlinien für die Vergabe des Familienpasses sowie weiterer Familienförderung. Präambel

Richtlinien für die Vergabe des Familienpasses sowie weiterer Familienförderung. Präambel Gemeinde Rust Richtlinien für die Vergabe des Familienpasses sowie weiterer Familienförderung Präambel Die Gemeinde Rust sieht sich in ihrer besonderen sozialen Verantwortung gegenüber ihren Bürgerinnen

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld

kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld Bezieher von Arbeitslosengeld 3 Liebe Leserin, lieber Leser, wer Arbeitslosengeld durch die Bundesagentur für Arbeit erhält, soll während

Mehr

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 setzt der Gesetzgeber nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

Lohnsteuer. Lohnsteuerkarte

Lohnsteuer. Lohnsteuerkarte Lohnsteuer Lohnsteuerkarten Steuerklassen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in Sonderfällen Wechsel der Steuerklassenkombination bei Ehegatten Wenn sich etwas ändert (z.b. Heirat oder Geburt eines

Mehr

Was bleibt unterm Strich?

Was bleibt unterm Strich? Vorstand Henning Groskreutz, Gewerkschaftssekretär im Ressort Arbeits- und Sozialrecht/bAV der IG Metall Was bleibt unterm Strich? Das müssen jobbende Studierende bei der Sozialversicherung beachten Hochschule

Mehr

Kind Wohnen in den Niederlanden Arbeiten in Deutschland

Kind Wohnen in den Niederlanden Arbeiten in Deutschland Kind Wohnen in den Niederlanden Arbeiten in Deutschland Inhalt Mutterschaftsgeld 2 Elterngeld 2 Betreuungsgeld 3 Elternzeit 3 Familienleistungen aus den Niederlanden und aus Deutschland 4 Deutsches Kindergeld

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009 6.02 Stand am 1. Januar 2009 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 GUERDAN HATZEL

Mehr

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko

Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Düsseldorf, Juli 2003 Berufsunfähigkeit heute 1 Berufsunfähigkeit heute - ein verkanntes Risiko Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch

Mehr

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge 3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge In die vier Sozialversicherungsbeiträge für die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung teilen sich die Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils (etwa!) hälftig.

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

Versorgungsbezugsempfänger

Versorgungsbezugsempfänger Versorgungsbezugsempfänger Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 154 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 2 2 2 5 Seite 2 1. Ziel Das Info beschreibt, wie Sie Versorgungsbezugsempfänger

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester-Rente - Rürup-Rente 1 / 1 Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist das?... 2 Wer kann eine Riester-Rente abschließen?... 2 Für wen ist es besonders geeignet?... 2 Ansprüche

Mehr

GKV-Sozialausgleich Arbeitgeber sind ab 1. Januar 2012 in der Pflicht

GKV-Sozialausgleich Arbeitgeber sind ab 1. Januar 2012 in der Pflicht Krankenversicherung GKV-Sozialausgleich Arbeitgeber sind ab 1. Januar 2012 in der Pflicht Durch das am 1. Januar 2011 in Kraft getretene GKV-Finanzierungsgesetz wurde die Begrenzung des Zusatzbeitrags

Mehr

Staatliche Förderungen kassieren

Staatliche Förderungen kassieren 75 Staatliche Förderungen kassieren Riester-Rente für (fast) alle Verteilt der Staat Fördergelder, sollten Sie nicht abseits stehen, oder? Werbefilme und Medienberichte nerven schon fast mit der stets

Mehr

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente

vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente vereinfachte Gegenüberstellung Riester - Rente vs. Rürup - Rente Inhaltsverzeichnis: Seite Was ist die Riester- bzw. Rürup-Rente 2 Wer kann eine Riester-/Rürup-Rente abschließen? 2 Ansprüche im Erlebensfall

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den sechs Wochen vor der Geburt nicht arbeiten sollen und in den acht Wochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010 6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Februar 2015. Krankenversicherung für ALG II - und Sozialgeldbezieher

Februar 2015. Krankenversicherung für ALG II - und Sozialgeldbezieher Februar 2015 Krankenversicherung für ALG II - und Inhalt 1. KRANKENVERSICHERUNG FÜR ALG II- UND SOZIALGELDBEZIEHER... 3 2. ALG II UND SOZIALGELD WAS IST DAS?... 3 2.1. Arbeitslosengeld II... 3 2.2. Sozialgeld...

Mehr

Das Wichtigste zum Kassenwechsel. Informationen für die Vertriebspartner der TK

Das Wichtigste zum Kassenwechsel. Informationen für die Vertriebspartner der TK Das Wichtigste zum Kassenwechsel Informationen für die Vertriebspartner der TK Inhalt Allgemeine Informationen Versicherungspflicht und -freiheit... 3 Absolute Versicherungsfreiheit... 3 Beitragssatz...

Mehr

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor VB07 FB Sozialpolitik Ressort Arbeits- und Sozialrecht/ Betriebliche Altersversorgung 9/2014 09.12.2014 Informationen aus dem Arbeits- und Sozialrecht Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung

Mehr

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer...

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen 2010... 2 II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 5 IV. Sachbezugswerte 2010... 6 V. Prüfung des

Mehr

Das Wichtigste zum Kassenwechsel. Informationen für die Vertriebspartner der TK

Das Wichtigste zum Kassenwechsel. Informationen für die Vertriebspartner der TK Das Wichtigste zum Kassenwechsel Informationen für die Vertriebspartner der TK Inhalt Allgemeine Informationen Versicherungspflicht und -freiheit... 3 Absolute Versicherungsfreiheit... 3 Beitragssatz...

Mehr

Die Krankenversicherung. Versicherte Finanzierung Geschichte Leistungen Organisation

Die Krankenversicherung. Versicherte Finanzierung Geschichte Leistungen Organisation Die Krankenversicherung Versicherte Finanzierung Geschichte Leistungen Organisation Versicherte 1 Wer ist versichert? Arbeitnehmer sind in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich versicherungspflichtig,

Mehr

Wenn dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, bitte hier klicken

Wenn dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, bitte hier klicken NEWSLETTER November 2009 Wenn dieser Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, bitte hier klicken Bundesbürger verschenken mehr als zwei Milliarden Euro: Mehrzahl der Erwerbstätigen nutzt Riester-Rente

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld II

kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld II kranken- und pflegeversicherung Bezieher von Arbeitslosengeld II Bezieher von Arbeitslosengeld II 3 Liebe Leserin, lieber Leser, mit dieser Broschüre möchten wir Sie über Ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Lohnsteuerhilfe - Ringstraße 87 / 04209 Leipzig - 0341 / 4111511 E-Mail : gruenau@lohnsteuerhilfe-leipzig.de - Fax : 49 3222 4126 013

Lohnsteuerhilfe - Ringstraße 87 / 04209 Leipzig - 0341 / 4111511 E-Mail : gruenau@lohnsteuerhilfe-leipzig.de - Fax : 49 3222 4126 013 - Seite 1 von 5 Seiten - Haftungsausschluss Mit der Publikation dieses Textes übernehme ich keine Haftung für den Inhalt des veröffentlichten Artikels, insbesondere im Hinblick auf Richtigkeit, Aktualität

Mehr

Persönliche Daten der Beteiligten (soweit nicht oben bereits angegeben)

Persönliche Daten der Beteiligten (soweit nicht oben bereits angegeben) Bitte senden Sie uns Ihre Angaben via email an: beratungonline@anwaltonline.com Daten für Unterhaltsberechnungen. Damit Unterhaltsansprüche zuverlässig berechnet werden können, ist es unbedingt erforderlich,

Mehr

Alle Infos rund um Hartz IV Ihr Geld, Ihr Recht, Ihre Pflichten

Alle Infos rund um Hartz IV Ihr Geld, Ihr Recht, Ihre Pflichten Hartz IV - Wer hat Anspruch auf Hartz IV? 1 Wer bekommt Hartz IV? Wie hoch sind die Regelsätze? Hartz IV - Vermögen & Nebenverdienste 2 So viel Geld darf man dazu verdienen & besitzen Hartz IV - Checkliste

Mehr

Kfz-Versicherung für Fahranfänger. mit der Lizenz zum Fahren

Kfz-Versicherung für Fahranfänger. mit der Lizenz zum Fahren Kfz-Versicherung für Fahranfänger mit der Lizenz zum Fahren startklar? Geschafft endlich der Führerschein! Nur das eigene Auto fehlt noch. Aber: Sie dürfen den Wagen Ihrer Eltern nutzen und so Ihr Können

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Bürgerentlastungsgesetz Bürgerentlastungsgesetz Durch die Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes können die Beiträge zur Krankenund Pflegeversicherung seit 2010 steuerlich stärker berücksichtigt werden. 1. Allgemeines zum Bürgerentlastungsgesetz

Mehr

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service

Bewertung Gesundheitsreform durch den Sozialverband VdK. Kompetenz Stärke Service Bewertung Gesundheitsreform durch den Gesundheitspolitische Zielsetzungen: 1. Stärkung der Solidarität zwischen alten und jungen, gesunden und kranken, einkommensstärkeren und einkommensschwächeren Menschen

Mehr

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG)

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) Ihre Ansprechpartner: Buchst. A M: Frau Enhuber Tel.: 08421/70-304 Buchst. N Z: Herr Weigl Tel: 08421/70-376 Fax: 08421/70-314 Hinweise: Bitte dazugehöriges Merkblatt genau durchlesen. Falls eine der erforderlichen

Mehr

KurzInfo. Altersarmut bei Trainern, Berater, Dozenten und Coachs? Gefahr oder Gespenst? - Stand Januar 2015 -

KurzInfo. Altersarmut bei Trainern, Berater, Dozenten und Coachs? Gefahr oder Gespenst? - Stand Januar 2015 - KurzInfo Altersarmut bei Trainern, Berater, Dozenten und Coachs? Gefahr oder Gespenst? - Stand Januar 2015 - Edit Frater ef@trainerversorgung.de ef@trainerversorgung-ev.org Verantwortlich im BDVT: Gerd

Mehr

persönliche und betriebliche

persönliche und betriebliche Workshop op persönliche und betriebliche Absicherung Inhalte : Versicherungen für den Unternehmer (Person) Versicherungen für Arbeitnehmer Risikoabsicherung im Unternehmen * * * * * * * * * Altersvorsorge

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung

Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung 1 Exemplar für den Arbeitgeber Stand 14.03.2003 Kommunaler Versorgungsverband Brandenburg -Zusatzversorgungskasse- Fragen und Antworten zur Entgeltumwandlung Was ist Entgeltumwandlung? Entgeltumwandlung

Mehr

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes

Erklärung zu den Verhältnissen eines über 18 Jahre alten Kindes Familienkasse Name Vorname des Kindergeldberechtigten Geschäftszeichen / Ordnungsnummer / Kindergeldnummer (Bitte bei allen Schreiben an die Familienkasse angeben) Erklärung zu den Verhältnissen eines

Mehr

Faktenblatt. Thema: Beitragsrückstände - Ermäßigung und Erlass

Faktenblatt. Thema: Beitragsrückstände - Ermäßigung und Erlass Zum 1. August 2013 ist das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung ( Beitragsschuldengesetz ) in Kraft getreten. Mit dem Gesetz ist der erhöhte Säumniszuschlag

Mehr

Sozialversicherung 2012

Sozialversicherung 2012 Sozialversicherung 2012 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. GKV-Monatsmeldung

Mehr

Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer

Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer Sozialversicherungsdaten 2007 Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer Für das Jahr 2007 lagen zum Redaktionsschluss nur die voraussichtlichen Daten vor Es sind

Mehr

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan Ausgaben für Renten-, Krankenund Pflegeversicherung 300 Euro Zuschuss Beim

Mehr

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts

Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen für Arbeit = Körperschaft des öffentlichen Rechts Arbeitsförderung Arbeitslosenversicherung Arbeitnehmer 3,25 % des Arbeitsverdienstes Drittes Buch des Sozialgesetzbuches SGB III Träger Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg 10 Regionaldirektionen 180 Agenturen

Mehr

Elterngeld (Basiselterngeld und ElterngeldPlus) erhalten Mütter und Väter, die. das Kind selbst erziehen und betreuen

Elterngeld (Basiselterngeld und ElterngeldPlus) erhalten Mütter und Väter, die. das Kind selbst erziehen und betreuen Elterngeld (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) Eltern haben nach der Geburt ihres Kindes für maximal 14 Monate Anspruch auf Elterngeld (= Basiselterngeld). In dieser Zeit können sie ihre Erwerbstätigkeit

Mehr

Aktuell. Das neue Elterngeld

Aktuell. Das neue Elterngeld Aktuell. Stand: 29 September 2006 Kraft der Erneuerung. Das neue Elterngeld 1. Was ist das Elterngeld? Das Elterngeld ist eine staatliche Einkommensersatzleistung für alle, die nach der Geburt eines Kindes

Mehr

Antrag auf freiwillige Krankenversicherung

Antrag auf freiwillige Krankenversicherung Bitte zurück an: BKK Stadt Augsburg Willy-Brandt-Platz 1 86153 Augsburg Wichtiger Hinweis: Die freiwillige Krankenversicherung muss innerhalb von drei Monaten nach dem Ausscheiden aus der Versicherungspflicht

Mehr

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld

Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit. Wahltarif Krankengeld Anlage zu 29 der Satzung der DAK-Gesundheit Wahltarif Krankengeld Stand: 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis Seite ABSCHNITT A 2 Wahltarif, Beginn und Ende 2 ABSCHNITT B 3 Bindungsfrist und Kündigung / Sonderkündungsrecht

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater: Die gesetzlichen Renten. Ihr Wegweiser durch das Rentenlabyrinth. Von Wilfried Hauptmann. Stand: 1.12.

Beck-Wirtschaftsberater: Die gesetzlichen Renten. Ihr Wegweiser durch das Rentenlabyrinth. Von Wilfried Hauptmann. Stand: 1.12. Beck-Wirtschaftsberater: Die gesetzlichen Renten Ihr Wegweiser durch das Rentenlabyrinth Von Wilfried Hauptmann Stand: 1.12.1993 Deutscher Taschenbuch Verlag I. Kapitel i Was muß ich wissen, wenn ich Versicherter

Mehr

Rente versüßen. Zum halben Preis. Ganz schön clever. Die SV Direktversicherung.

Rente versüßen. Zum halben Preis. Ganz schön clever. Die SV Direktversicherung. Rente versüßen. Zum halben Preis. Ganz schön clever. Die SV Direktversicherung. Sparkassen-Finanzgruppe Die Zusatz -Rente für später der Staat und Ihr Chef helfen mit. Dass die gesetzlichen Rentenansprüche

Mehr

Gesetzliche Sozialversicherung

Gesetzliche Sozialversicherung Sozialordnung 137 Gesetzliche Sozialversicherung 39 Welche Versicherungsarten gehören zur gesetzlichen Sozialversicherung? a) Krankenversicherung (KV) b) Rentenversicherung (RV) c) Arbeitslosenversicherung

Mehr

Manuskript zur Präsentation Finanzierung Ausbildung in Teilzeitform

Manuskript zur Präsentation Finanzierung Ausbildung in Teilzeitform Programmbereich SGB II Düsseldorf, August 2007 Günter Holzum Manuskript zur Präsentation Finanzierung Ausbildung in Teilzeitform Ausbildungsvergütung Die Ausbildungsvergütung wird in der Regel bei einer

Mehr

Das neue Unterhaltsrecht

Das neue Unterhaltsrecht Das neue Unterhaltsrecht Die seit 2005 intensiv diskutierte Reform des Unterhaltsrechts 1 wurde am 9. November 2007 vom Bundestag und am 30. November 2007 vom Bundesrat verabschiedet und tritt zum 1. Januar

Mehr

Letzte Krankenkassen streichen Zusatzbeiträge

Letzte Krankenkassen streichen Zusatzbeiträge Zusatzbeiträge - Gesundheitsfonds Foto: D. Claus Einige n verlangten 2010 Zusatzbeiträge von ihren Versicherten. Die positive wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2011 ermöglichte den n die Rücknahme der

Mehr

Sozialversicherung 2014

Sozialversicherung 2014 Sozialversicherung 2014 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Meldefrist ab

Mehr

Gesetzliche Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung Beigesteuert von Sunday, 13. April 2008 Letzte Aktualisierung Friday, 6. June 2008 Die Gesetzliche Krankenversicherung Vergleichen Sie die Gesetzliche Krankenkasse Es bieten

Mehr

Übersicht Grundlagen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN. Grundlage Titel. M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen

Übersicht Grundlagen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN. Grundlage Titel. M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen M08-G01 VERSICHERUNGEN GRUNDLAGEN Übersicht Grundlagen Grundlage Titel M08 G01 Grundsätzliches zum Thema Versicherungen M08 G02 Gesetzliche Versicherungen M08 G03 Übersicht Versicherungen Koordinierungsstelle

Mehr

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006 6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen sinken einkommensabhängige Zusatzbeiträge

Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen sinken einkommensabhängige Zusatzbeiträge Einkommen und Abgaben 2015 bringt viele Änderungen: bei der Krankenversicherung, für die Bezieher von Hartz IV, bei der Pfändung von Lohn und Gehalt, für Eltern, bei der Pflegeversicherung sowie auch bei

Mehr