Richtig versichert viel Geld gespart Versicherungen für Fallschirmspringer

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1 Richtig versichert viel Geld gespart Versicherungen für Fallschirmspringer Sascha Straub Referent Finanzdienstleistungen Verbraucherzentrale Bayern

2 Wir über uns! Seit über 50 Jahren die Vertretung der Verbraucher gegenüber Wirtschaft und Gesetzgeber Parteipolitisch und konfessionell neutral, unabhängig von Wirtschaft und Industrie Finanziert zum größten Teil aus öffentlichen Mitteln, eigene Einnahmen aus dem Verkauf von Infomaterial, Vorträgen und Beratungen

3 Unsere Aufgaben! Information Beratung Lobbyarbeit

4 Wie informieren wir Sie? Pressemitteilungen Ratgeber Internet Vorträge und Ausstellungen Selbstinformationssystem Infothek

5 Zu welchen Themen beraten wir Sie? Produkte Umweltschutz Ernährung Energiesparen Verbraucherrecht Geldanlage- und Kreditberatung Versicherungen Krankenversicherun g Altersvorsorge Grauer Kapitalmarkt

6 Wo finden Sie uns? 16 Beratungsstellen 11Energiestützpunkte

7 Lebensrisiken

8 Das G A U Prinzip Größter Anzunehmender Unfall Risiken, deren Eintritt ein finanzielles Desaster für den Einzelnen hervorrufen können, muss man versichern! Risiken, deren Eintritt einen verkraftbaren Verlust bedeuten, möglichst unversichert lassen!

9

10 Wer braucht welche Versicherungen? Schüler, Studenten, Auszubildende Privathaftpflicht Berufsunfähigkeit Unfall Risikoleben Singles Paare Paare mit Kindern Alleinerziehende Ruheständler

11 Was gilt beim Fallschirmspringen? Springer(inkl.Lehrer) Tandem (Luftfrachtführer) Halter Packer Haftpflicht Berufsunfähigkeit Unfall Risikoleben Veranstalter Verein

12 Wo besteht Handlungsbedarf? Private Haftpflichtversicherung Kranken- und Pflegeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Unfallversicherung Risikolebensversicherung Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

13 Private Haftpflichtversicherung Was leistet die Versicherung? Ersatz für Schäden, die durch schuldhaftes Handeln verursacht wurden Personenschäden Sachschäden (zum Zeitwert) Vermögensschäden - ohne Personen- oder Sachschäden Abwehr unberechtigter Ansprüche

14 Private Haftpflichtversicherung was ist ausgeschlossen? vorsätzlich verursachte Schäden Ansprüche von Angehörigen, die in der gleichen Wohnung leben (kann vereinbart werden) Schäden an geliehenen und gemieteten Gegenständen (kann vereinbart werden) Schäden beim Gebrauch eines Kraft-, Wasser-, oder Luftfahrzeugs!

15 Haftpflichtschäden/Fallschirmspringen Zeitraum 1994 bis Schadensfälle (alle Haftpflichtsparten) Euro Schadenszahlungen geleistet Schwerster Fall (Halterhaftpflichtschaden von ca. 1 Mio. Euro in 1994) Quelle: INSiTA 2010 / Zahlen-Statistik- UnfallSituation

16 Wo besteht Handlungsbedarf? Private Haftpflichtversicherung Kranken- und Pflegeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Unfallversicherung Risikolebensversicherung Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

17 Krankenversicherung gesetzlich oder privat GKV PKV - Solidargemeinschaft Beitragshöhe abhängig vom Einkommen Leistungen einheitlich im Sozialgesetzbuch (SGB V) geregelt - Äquivalenzprinzip Beitragshöhe abhängig vom zu versichernden Risiko Leistungen abhängig von den Versicherungsbedingungen und dem gewählten Tarif

18 Vergleich: GKV PKV Zugang Kasse muss jeden aufnehmen, der die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt. Wechsel zwischen den Kassen ist möglich Kann Kunden ablehnen. Annahmezwang besteht nur im Basistarif Wechsel der PHV nur eingeschränkt möglich Beitrag Leistungen Rechtsstreit Gleicher Beitragssatz ( 15,5 %), Zusatzbeitrag Kinder und Ehepartner ohne Einkommen beitragsfrei mitversicherbar (Familienversicherung)! Art und Umfang sind gesetzlich festgelegt. Unterschiede bei Zusatzleistungen Patient erhält Leistungen bargeldlos, muss aber Zuzahlungen leisten. Höhere Zuzahlungen durch Leistungskürzungen Kostenfreies Vorverfahren (Widerspruch); Klage vor Sozialgericht ohne Anwaltszwang Abhängig von Leistung und Risiko (Geschlecht, Alter, Gesundheit) Beitrag pro Person zu zahlen Art und Umfang nach Unternehmen und Tarif unterschiedlich Patient tritt in Vorleistung und erhält Kostenerstattung Leistungen sind unveränderlich Ombudsmann(außergerichtl.); Zivilgerichte kostenpflichtig; Landgericht Anwaltszwang

19 Gesetzliche Krankenversicherung - Familienversicherung Mitversicherte Angehörige Ehegatten, Lebenspartner Kinder Wenn sie erwerbslos sind Wenn sie in Schul- oder Berufsausbildung sind Wenn sie behindert sind Altersgrenzen ohne zeitliche Begrenzung bis zum 18. Lebensjahr max. bis zum 23. Lebensjahr max. bis zum 25. Lebensjahr ohne zeitliche Begrenzung

20 Gesetzliche Krankenversicherung - Krankenkassenwechsel Schriftliche Kündigung bei der bisherigen Kasse Frist: Ende des übernächsten Monats Bisherige Kasse prüft die Bindungsfrist von 18 Monaten und stellt Kündigungsbestätigung aus Sonderkündigungsrecht wegen Zusatzbeitrag (Seit auch bei Wahltarif (Ausn. Krankengeld)) Neue Kasse stellt nach Vorlage der Kündigungsbestätigung eine Mitgliedsbescheinigung aus Arbeitgeber erstellt nach Vorlage der Mitgliedsbescheinigung die erforderlichen Meldungen

21 Soziale Pflegeversicherung Pflegebedürftig ist, wer wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen oder regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens auf Dauer (mind. 6 Monate) in erheblichem oder höherem Maße Hilfe bedarf, vgl. 14 Abs.1 SGB XI Die Leistungsgewährung bestimmt sich nach den Pflegestufen ( 15 SGB XI)

22 Pflegeversicherung - Mindestvoraussetzungen für die Pflegestufen Pflegestufe 1 erhebliche Pflegebedürftigkeit Pflegestufe 2 Schwerpflegebedür ftigkeit Pflegestufe 3 Schwerstpflegebedü rftigkeit Ø täglicher Hilfebedarf 1,5 Stunden 3 Stunden 5 Stunden davon Ø Zeitaufwand für Grundpflege täglicher Hilfebedarf 46 Minuten 2 Stunden 4 Stunden Einmal bei zwei Verrichtungen dreimal ganztägig und nachts Quelle: Ratgeber Demenz, (StiWa 2011)

23 Verteilung der Pflegestufen Quelle: Morgen&Morgen 07/2011

24 Pflegeversicherung Leistungen (Auszug) Im Monat Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Pflegegeld (Privat zu Hause) (Kosten nicht berechenbar) Pflegesachleistungen (durch professionellen Dienst) Tatsächliche Kosten (Richtwert) Vollstationäre Pflege Tatsächliche Kosten (Richtwert) Zusätzliche Betreuungsleistung (Pflegestufe 0) Nach 45b SGB XI werden Kosten bei außergewöhnlichem Pflegebedarf bis zu 100 / max. 200 im Monat erstattet

25 Private Pflegezusatzversicherung- Versorgungslücke im Pflegefall schließen Pflegekostenversicherung Pflegetagegeldversicherung Pflegerentenversicherung

26 Wo besteht Handlungsbedarf? Private Haftpflichtversicherung Kranken- und Pflegeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Unfallversicherung Risikolebensversicherung Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

27 Fallschirmspringen = erhöhtes BU-Risiko? Es liegen keine auswertbaren Daten vor, die eine solche These stützen Viele Versicherer verzichten auf Luftfahrtklausel Es besteht aber immer das allgemeine Risiko im Laufe des Erwerbslebens berufsunfähig zu werden Quelle: INSiTA 2010 / Zahlen-Statistik- UnfallSituation

28 Definition der Berufsunfähigkeit Vollständige Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich dauernd (6 Monate) außerstande ist, seinen Beruf auszuüben oder eine andere Tätigkeit, die aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung ausgeübt werden kann und seiner bisherigen Lebensstellung entspricht (Abstrakte Verweisung!)

29 Ursachen für Berufsunfähigkeit 15% 25% 15% 10% 24% 11% Erkrankungen des Skeletts und Bewegungsapparates Erkranungen des Herzens und des Gefäßsystems Unfälle Nervenkrankheiten Krebs und andere bösartige Geschwülste Sonstige Erkrankungen Quelle: Morgen&Morgen 07/2011

30 Berufsunfähigkeitsversicherung was leistet die Versicherung? Zahlung der vereinbarten Rente nach Eintritt des Versicherungsfalles Pauschalsystem ab 50% Berufsunfähigkeit die volle Rente Staffelsystem (rückläufig) ab 25% - 75% Berufsunfähigkeit die prozentual anteilige Rente, ab 75% Berufsunfähigkeit die volle Rente bei der Zusatzversicherung (BUZ) Beiträge zur Hauptversicherung Rente, sofern mitversichert

31 Wie errechnet man die Höhe der Rente? Monatlich fixe Ausgaben Spar-Raten für die Altersvorsorge Wegfallende Ausgaben bei BU Andere feste Einkommen (Mieten, Zinsen u.ä.) 200 Zwischensumme % Kranken- und Pflegeversicherung, Steuer auf BU-Rente 266 = Notwendige BU-Rente 1596

32 Berufsunfähigkeitsversicherung Tipps für den Vertragsabschluss Kein Vertrag mit abstrakter Verweisung lange Laufzeit wählen, bis zum Eintritt ins Rentenalter (67) Vertrag mit Nachversicherungsgarantie und dynamischer Erhöhung (bis max. 5 %) abschließen Gesundheitsfragen äußerst genau beantworten

33 Wo besteht Handlungsbedarf? Private Haftpflichtversicherung Kranken- und Pflegeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Unfallversicherung Risikolebensversicherung Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

34 Fallschirmsprungunfälle gemeldete Unfälle bei Fallschirmsprüngen ; bei 0,027 % aller Sprünge ereignete sich ein Unfall (1 Unfall auf Sprünge) davon 4 tödliche Unfälle 85 gemeldete Unfälle bei Springern; 0,85 % aller Springer erlitten einen Unfall (1 Unfall auf 117 Springer) Quelle: INSiTA 2010 / Zahlen-Statistik- UnfallSituation

35 Private Unfallversicherung Definition des Unfalls

36 Private Unfallversicherung was leistet die Versicherung? Wählbare Komponenten: Invaliditätsentschädigung (= Bedarf x 400 ( 3% Verzinsung)) Unfallrente (ab 50 % Invalidität) Todesfallleistung (Eintritt bis 12 Monate nach Unfall) Übergangsleistung (6 Monate nach Unfall zu 50% eingeschränkt) Unfallkrankenhaustagegeld + Genesungsgeld Kostenübernahme bei kosmetischen Operationen Bergungskosten (ohne zusätzlichen Beitrag mitversichert)

37 Auswirkung der Progression Abhängig vom Invaliditätsgrad wird die Versicherungssumme erhöht! Staffel Inv. von 25 % Inv. von 40 % Inv. von 75 % Vollinvalidität in % Leistung aus VS Leistung aus VS Leistung aus VS Leistung aus VS % 57 % 150 % 225 % % 70 % 225 % 350 % % 70 % 300 % 500 % Der weit überwiegende Teil der Invaliditätsgrade liegt unter 25 %!

38 Bemessung der Invalidität

39 Private Unfallversicherung - was ist ausgeschlossen? Unfälle, die durch Geistes- oder Bewusstseinsstörungen hervorgerufen werden (auch infolge von Trunkenheit) Unfälle bei Ausübung einer Straftat Unfälle durch Kriegs- oder Bürgerkriegsereignisse Unfälle bei der Benutzung von Luftfahrzeugen! Unfälle bei der aktiven Teilnahme an Autorennen Gesundheitsschäden durch Kernenergie, Strahlen Gesundheitsschäden durch Infektionen, Vergiftungen

40 Luftfahrt-Unfallversicherung Als reine Absicherung für das Luftfahrtrisiko oder als Erweiterung für die private Unfallversicherung wählbar. Deckt die Unfälle der versicherten Person als Führer oder Passagier eines Luftfahrzeuges oder Luftsportgerätes ab. Es gelten die Regelungen für die Private Unfallversicherung

41 Kinderinvaliditätsversicherung Leistet bei Schwerbehinderung je nach Vertrag unabhängig von der Ursache Die Jahresprämien liegen bei Dagegen ist die Unfallversicherung zwar günstiger, leistet dafür aber nur bei Invalidität durch Unfall Nur 1 % der Unfälle bei Kindern und Jugendlichen führen zu einer Schwerbehinderung! Häufigste Ursachen mit 82 % sind Krankheiten ( Fälle in 2007)

42 Wo besteht Handlungsbedarf? Private Haftpflichtversicherung Kranken- und Pflegeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Unfallversicherung Risikolebensversicherung Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

43 Risikolebensversicherung - was leistet die Versicherung? Bei Tod der versicherten Person Zahlung der vereinbarten Versicherungssumme (ggf. zuzüglich Überschüsse) an die im Vertrag als "bezugsberechtigt" benannte Person oder die gesetzlichen Erben

44 Risikolebensversicherung - Verlust des Versicherungsschutzes Rückstand bei der Beitragszahlung Selbsttötung bei Antragstellung falsche oder unvollständige Angaben über den Gesundheitszustand

45 Risikolebensversicherung Tipps für den Vertragsabschluss empfehlenswerte Versicherungssumme Zwei-Personen-Haushalt einfaches Jahre-Nettoeinkommen Familie mit kleinen Kindern 4-faches Jahres-Nettoeinkommen Laufzeit bedarfsgerecht wählen Vereinbarung jährlicher Beitragszahlung zur Vermeidung von Ratenzahlungszuschlägen Bei Darlehensabsicherung fallende Summe

46 Wo besteht Handlungsbedarf? Private Haftpflichtversicherung Kranken- und Pflegeversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Private Unfallversicherung Risikolebensversicherung Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

47 Wohngebäude- / Hausratversicherung Was ist versichert? Welche Risiken? Versicherungssumme Wohngebäude Alle im Vertrag bezeichneten Gebäude Brand/Blitzschlag, Explosion, Implosion, Anprall/ Absturz Flugzeug,Sturm/Hagel, Leitungswasser Haus am gleichen Standort zu aktuellen Preisen (umgerechnet auf Wert 1914) Hausrat Alle beweglichen Sachen im Haushalt Brand/Blitzschlag, Explosion, Implosion, Anprall/ Absturz Flugzeug Sturm, Hagel, Raub,Einbruchdiebstahl/ Vandalismus Tatsächlicher Wiederbeschaffungswert oder /m² Wohnfläche

48 Sonstige Versicherungen? Rechtsschutz Kraftfahrzeug Auslandsreisekranken Unnötige Versicherungen

49 Rechtsschutz

50 Rechtsschutz Versicherte Personen Privat- und Berufsrechtsschutz Für Arbeitnehmer und Selbständige und deren Angehörige. (nicht erwerbstätige Kinder bis zum 25. Lebensjahr) Verkehrsrechtsschutz Versichert sind Eigentümer, Halter, rechtmäßige Fahrer oder Insassen aller auf den VN zugelassenen Kfz. Außerdem Mieter von Kfz, Fahrer fremder Kfz, Fußgänger und Radfahrer, ÖPNV-Fahrgäste Eigentümer und Mietrechtsschutz Mieter, Pächter, Nutzungsberechtigte, Eigentümer, Vermieter oder Verpächter

51 Rechtsschutz Auf was ist zu achten? Welchen Schutz brauche ich wirklich? Wo liegen meine Rechtsschutzrisiken (Privat, Arbeit, Verkehr, Zuhause) Gibt es Rechtsschutzalternativen? Mieterbund, Gewerkschaften, Verkehrsverbände Auf die Vertragsbedingungen achten! z.b. Stichentscheid, Folgeereignistheorie, Mediationsverfahren Nicht alles ist versicherbar! z.b. Ausschlüsse beim Immobilienerwerb und Familienrecht

52 Rechtsschutz Welche Kosten werden übernommen? Die Versicherung zahlt für: Gesetzliche Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren Kosten für Zeugen, Sachverständige und Gerichtsvollzieher Reisekosten für Verfahren an ausländischen Gerichten Es werden Kosten bis zur Höhe der Versicherungssumme ersetzt. Üblich sind hier Achtung Wartezeiten: Erst 3 Monate nach Vertragsbeginn besteht Versicherungsschutz. Beim Arbeits-, Wohnungs- und Grundstücksrechtschutz können es auch 6 Monate sein.

53 Kraftfahrzeug

54 Kraftfahrzeug Haftpflicht (gesetzliche Pflicht) Ersetzt Schäden des Unfallgegners und wehrt unberechtigte Ansprüche ab Teilkasko (freiwillig) Leistet bei bestimmten Schäden am eigenen Fahrzeug (z.b. Blitz, Brand, Sturm, Glasbruch, Diebstahl und Wildunfall) Vollkasko (freiwillig) Leistet bei selbstverschuldeten Unfällen und Vandalismus am eigenen Kfz

55 Kraftfahrzeug- Auf was ist zu achten? Billig muss nicht gut sein (Ineas)! Höchstmögliche Deckung ( Mio ) absichern Könnte ein Totalschaden am eigenen Kfz finanziell leicht getragen werden, ist Vollkaskoschutz entbehrlich und Teilkasko zu überprüfen Rabatte genau prüfen Statusrabatte (Berufsgruppe, Erstbesitzer, Wohneigentum) sind Verhaltensrabatten (Alleinfahrer, Wenigfahrer, Garagenwagen) vorzuziehen! Bei der Tarifsuche nicht blind auf kostenfreie Internetvergleiche vertrauen (Provisionsgeschäft)

56 Auslandsreisekrankenversicherung Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) übernehmen nur in Ländern der EU und in denen mit einem Sozialabkommen die Behandlungskosten Verlangt der Arzt im Ausland mehr, als die GKV in Deutschland zahlt, muss der Urlauber den Rest selbst bezahlen Auch für privat Krankenversicherte sinnvoll, denn häufig ist der medizinisch sinnvolle Rücktransport nicht versichert Jahrespolicen kosten pro Person zwischen 5 und 12

57 Unnötige Versicherungen Reisegepäckversicherung Sterbegeldversicherung Insassenunfallversicherung Glas- und Fahrradversicherungen Krankenhaustagegeldversicherung Tierkrankenversicherung

58 Mit welchen Kosten muss man rechnen? Beispiel: Familie Kaufm. Angestellter, 32 Jahre, verheiratet, Alleinverdiener, zwei kleine Kinder, Nettoeinkommen 2.400, wohnen zur Miete Private Versicherungen VS-Summe in Beitrag in Private Haftpflicht 5 Mio. 75,- p.a. Berufsunfähigkeit ,- p.a. Unfall (nur Ehefrau, anstatt BU) ,-p.a. Pflegetagegeld (Eltern) ,- p.a. Risikoleben (verb ,- p.a. Leben) Hausrat ,- p.a. Gesamt in 2240,- p.a. oder 187,- im Monat* *ca 40 mtl. mehr für Kinderinvaliditätsschutz (pro Vertrag)

59 Kündigung eines Versicherungsvertrages Ordentliche Kündigung 3 Monate vor dem Ende der vereinbarten Laufzeit beim Versicherungsunternehmen eingehend Außerordentliche Kündigung Nach Eintritt eines Schadensfalles innerhalb eines Monats nach Abschluss der Verhandlungen über die Entschädigung Aufgrund einer Beitragserhöhung innerhalb eines Monats nach Kenntnis) Tod des Versicherungsnehmers Wegfall des Risikos

60 Sinnvolle Schritte zum Versicherungsvertrag Versicherungsbedarf klären Angebote schriftlich einholen Beiträge und Versicherungsbedingungen vergleichen Antrag ausfüllen - vollständige, wahrheitsgemäße Angaben, vorvertragliche Anzeigepflichten beachten Kopie vom Antrag abtrennen und aufbewahren Vertragsabschluss Police mit Antrag vergleichen ordnungsgemäße Belehrung über evtl. Abweichungen? Widerrrufsrecht ggf. nutzen

61 Widerruf eines Versicherungsvertrages Versicherungsverträge sind innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsschluss widerrufbar. Bei Lebensversicherungen 30 Tage (Ausschlüsse in 8 Abs.3 VVG) Frist beginnt erst zu laufen wenn alle Vertragsinformationen dem VN vorliegen Widerruf muss in Textform erklärt werden (Brief mit Einschreiben/Rückschein oder Fax mit qualifizierten Sendebericht)

62 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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