Managed VPS Linux Technischer Überblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Managed VPS Linux Technischer Überblick"

Transkript

1 Managed VPS Linux Technischer Überblick Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1

2 1 EINFÜHRUNG Danksagungen Ziel dieses Dokuments Aufbau des Dokuments 4 2 ÜBERSICHT ÜBER VPS LINUX GNU/Linux ist ein UNIX-ähnliches Betriebssystem Red Hat und VPS Linux Linux Man Pages Die Linux Command Library 6 3 DATENSCHUTZ UND SICHERHEIT BEIM VPS LINUX Features der Virtualisierung auf Betriebssystemebene Virtualisierung auf Betriebssystemebene Netzwerkvirtualisierung Ressourcenverwaltung Skel Paket Copy-on-Write RPM 10 4 ALTERNATIVEN ZUR VIRTUALISIERUNG AUF BETRIEBSSYSTEM-EBENE Übersicht über Alternativen Umfangreiche Features des VPS Linux 12 5 RESSOURCENVERWALTUNG UND FAIRSHARE TECHNOLOGIE 13 6 VINSTALL UTILITIES LIBRARY 15 7 VPS LINUX RESSOURCENVERTEILUNG Vorschläge zur Nutzung und Einsatz von Applikationen je Account 17 8 VORSICHTSMAßNAHMEN 19 Copyright 2006 VERIO Europe Seite 2

3 8.1 Zum Thema Java Applikationen Interdependenz Sandboxen und Performance Nur für Informationszwecke 20 Copyright 2006 VERIO Europe Seite 3

4 1 Einführung Das vorliegende Dokument gibt einen technischen Überblick über Managed Virtual Private Server Linux (im Folgenden VPS Linux). Es beschreibt, wie Ihr Account einen eigenen, geschützten und vollkommen isolierten Bereich zur Verfügung stellt. Wenngleich dieses Dokument nicht die detaillierten technischen Instruktionen eines User Guide s enthält, gibt es beschreibende technische Informationen zum Thema Virtualisierung auf Betriebssystem-Ebene und den Features Ihres Accounts. Dieser technische Überblick enthält weiterhin Informationen, wie Ressourcen in Ihrem Account verwaltet werden und wie Ihr Account durch den Einsatz der FairShare Technologie einen deutlichen Vorteil anderen Lösungen gegenüber hat. All diese Informationen gelten im Kontext der Hinweise und Warnungen, die in jedem technischen Dokument über Internet- oder Netzwerktechnolgien zu finden sind. 1.1 Danksagungen Dieser technische Überblick basiert auf Informationen, die von Verio Produktmanagement, Produktentwicklung, Kundensupport und Trainingsteams zur Verfügung gestellt werden. Ihr Managed VPS Linux setzt Open-Source Technologien und Applikationen ein, die aus Entwicklung, Testen und Revision durch Open-Source Communities wie der Apache Software Foundation, dem Fedore Projekt, der Free Software Foundation, dem GNU Projekt und vielen weiteren erwachsen sind. 1.2 Ziel dieses Dokuments Das Ziel dieses Dokuments ist es, beschreibende einführende Informationen zum VPS Linux zur Verfügung zu stellen. Es beschreibt die Features des VPS Linux, gibt jedoch keine Instruktionen. Bitte verwenden Sie die Anwenderdokumentationen für Informationen zum Gebrauch Ihres VPS Linux und den wichtigsten Services. 1.3 Aufbau des Dokuments Dieses Dokument beinhaltet die folgenden Abschnitte: Übersicht über VPS Linux auf Seite 5. Datenschutz und Sicherheit beim VPS Linux auf Seite 7. Alternativen zur Virtualisierung auf Betriebssystem-Ebene auf Seite 11. Ressourcenverwaltung und FairShare Technologie auf Seite 13. Vinstall Utilities Library auf Seite 15. VPS Linux Ressourcenverteilung auf Seite 17. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 4

5 2 Übersicht über VPS Linux Dieser Abschnitt gibt eine kurze Einleitung zu Linux und dem Red Hat Enterprise Linux (RHEL), der Linux Command Library und wie Sie die Features des VPS Linux einsetzen können. 2.1 GNU/Linux ist ein UNIX-ähnliches Betriebssystem Linux (auch GNU/Linux oder linuxbasiertes GNU System) ist ein UNIX-ähnliches Betriebssystem. Linux wird vertrieben unter den Bedingungen der GNU General Public License, veröffentlicht von der Free Software Foundation. Ihr VPS Linux Account verwendet RHEL, einen häufig implementierten unternehmerischen Standard. 2.2 Red Hat und VPS Linux RHEL basiert auf offenen Standards und stammt ab vom Red Hat-gesponserten und communityunterstützen Open-Source Projekt Fedora. Weitere Informationen über RHEL und das Fedora Projekt finden Sie hier: Das Betriebssystem RHEL unterstützt die GNU Compiler Collection (GCC) und den Red Hat Package Manager (RPM). Beim Vornehmen von Aufgaben der Konfiguration, Administration und Fehlerbehebung können Sie Ihr bisheriges Wissen zum Thema Open- Source Software Applikationen beim VPS Linux anwenden. Ihr Account stellt Services so bereit, dass die Account-Funktionen wie bei einem eigenen Server unabhängig von anderen Accounts genutzt werden können. Der Account unterstützt spezifische Prozesse, Applikationen, User und Dateien. Über den Root-Zugriff können Sie Zugriff auf alle Ports gewähren. Der Account unterstützt multiple User und gibt Ihnen Zugriff auf alle Logdateien. Datenbackups, Serversicherheit und Softwareupdates werden mit Hilfe von Updates der Serversoftware vorgenommen, so dass Sie in der Regel nicht weiter agieren müssen. Ihr Account ist eine Hosting-Umgebung, die Ihnen annähernd Ihren eigenen Server bietet. Ihr Account teilt zwar Hardware mit anderen Accounts, jedoch keine Software. Jeder Account verfügt über seine eigene komplette Verzeichnisstruktur und dedizierten Applikationen wie Webserver oder Mailserver. Ihr Account kann separat neu gestartet werden, ohne andere Accounts auf dem gleichen physikalischen Server zu beeinträchtigen und verfügt über Server Monitoring Software Applikationen.. Sie können Ihren Account so konfigurieren, dass multiple User für Shell, Web, File Transfer Protocol (FTP) und/oder -Berechtigungen unterstützt werden. Das RHEL Betriebssystem bietet eine kompatible Basis für die Virtualisierung auf Betriebssystem-Ebene, ein Copyright 2006 VERIO Europe Seite 5

6 template-basiertes Dateisystem (auch skel) Paket und copy-on-write (COW) Dateisystemoptimierung. 2.3 Linux Man Pages Ihr Account unterstützt weiterhin Zugriff auf die Linux Manual pages (oder Man Pages), die Informationen über alle von Ihrem Account unterstützten Kommandos geben. Man Pages geben weiterhin Informationen über System Calls, Library Call, spezielle Dateien sowie über Dateiformate und Konventionen. 2.4 Die Linux Command Library Ihr Account unterstützt weiterhin Zugriff auf die Linux Command Library (or man pages), die Informationen über alle Kommandos enthält, die von Ihrem Account unterstützt werden. Man Pages enthalten weiterhin Informationen über System Calls, Library Calls, spezielle Dateien und Dateiformate und Konventionen. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 6

7 3 Datenschutz und Sicherheit beim VPS Linux VPS Linux bietet einen eigenen und geschützten Bereich, der als unabhängiger Server agiert. VPS Linux verhält sich wie ein einzelner physikalischer Server und bietet dabei exzellente Sicherheit, Performance und Flexibilität. Die Virtualisierung auf Betriebssystemebene ermöglicht mehrere isolierte, sichere virtuelle Umgebungen auf einem einzigen physikalischen Server. Servervirtualisierung ermöglicht bessere Serverauslastung und stellt sicher, dass Applikationen nicht miteinander in Konflikt geraten. Jeder Account verhält sich dabei wie ein eigener Server. Sie können einen Reboot Ihres VPS Linux unabhängig von anderen Accounts simulieren und Root- Zugriff, User, Speicher, Prozesse, Dateien, Applikationen, Systembibliotheken und Konfigurationsdateien selbst konfigurieren. Unter den Alternativen zur Servervirtualisierung auf Betriebssystemebene sollten Sie das folgende beachten: Hardware Emulation Auch als Technolgie der virtuellen Maschine bezeichnet, hat Hardware Emulation den Vorteil, dass Sie nahezu jedes Betriebssystem, wie z.b. RHEL, ohne umfangreiche Änderungen laufen lassen können. Die Technologie ermöglicht es jedoch nur, Ihren Account mit geringer Dichte und einem niedrigen Skalierbarkeitslevel zu betreiben. Verwaltungsaufgaben können langsam in Effekt treten und komplex in der Anwendung sein. Alle diese Faktoren führen zu einem geringern Performance-Level, als Sie möglicherweise benötigen. Para-Virtualisation Diese Server-Technologie ermöglicht es Ihnen, mehrere modifizierte Betriebssystem laufen zu lassen, währen ein Virtual Machine Monitor verwaltet, wie Serverressourcen zwischen den Accounts aufgeteilt sind. Diese Servertechnologie ermöglicht bessere Performance als die Hardware Emulation. Die Betriebssysteme müssen jedoch modifiziert werden, die Ressourcenverteilung ist statisch und die Skalierbarkeit ist eingeschränkt. Ihr VPS Linux verhält sich wie ein eigener Linux Server. Er hat standardmäßige Startup- Skripte, so dass Software von zahlreichen Anbietern ohne Anpassungen auf Ihrem Account läuft. Sie können alle Konfigurationsdateien ändern und zusätzliche Software installieren. Das Dateisystem, die Prozesse, Interprocess Communication (IPC) Mechanismen und die Konfiguration sind immer vollständig isoliert von allen anderen Accounts. Zu Ihrem Account gehörende Prozesse werden unter Verwendung aller zur Verfügung stehenden Prozessorleistung ausgeführt. Ihr VPS Linux verfügt über seine eigene IP-Adresse. Der Netzwerk-Traffic Ihres Accounts ist isoliert von dem aller anderen Accounts. Traffic Snooping ist nicht möglich. Die Ressourcenverwaltung kontrolliert die Ihrem Account zur Verfügung stehenden Ressourcen. Dies ermöglicht der Quality of Service (auch QoS) die Service Level Agreements für Ihren Account einzuhalten. Die Virtualisierung auf Betriebssystemebene Copyright 2006 VERIO Europe Seite 7

8 ermöglicht weiterhin die Isolation von Performance und Ressourcen, so dass Ihr Account vor Missbrauch von anderen Accounts auf dem gleichen physikalischen Server geschützt ist. Die isolierte Umgebung des VPS Linux wird hergestellt durch das Schaffen von Server Sandboxen. Jeder VPS Linux hat seine komplett eigene Verzeichnisstruktur, ein virtuelles Dateisystem, seine eigenen unabhängigen Applikationen (Webserver, Mailserver, etc.); Sicherheit, die verhindert, dass ein VPS Linux mit einem anderen in Konflikt gerät oder diesen überhaupt sieht. Weiterhin verfügt jeder VPS Linux über hochentwickelte Ressourcenverwaltung, die kontrolliert, wie Systemressourcen unter den VPS Linux Accounts aufgeteilt sind. Funktionelle Isolation Jeder VPS Linux (inkl. aller Applikationen, die darauf laufen) ist unabhängig konfiguriert. Kunden haben volle administrative Kontrolle inklusive der Möglichkeit, nahezu alle kundenspezifischen oder Standardapplikationen zu installieren, anzupassen und zu starten. Weiterhin haben Kunden die vollständige Kontrolle über die Konfiguration und Einstellungen Ihres VPS Linux. Fehler Isolation Wie bei separaten physikalischen Servern beeinflusst ein Fehler in einer Applikation eines VPS Linux Accounts nicht die anderen VPS Linux Accounts auf dem gleichen physikalischen Server. Performance Isolation FairShare Technologie verwaltet die Nutzung von Systemressourcen wie die Central Processing Unit (CPU), Speicher und Netzwerkverbindung von allen VPS Linux, so dass jeder VPS Linux Account vor übermäßigem Ressourcenverbrauch anderer Accounts auf dem gleichen physikalischen Server geschützt ist. 3.1 Features der Virtualisierung auf Betriebssystemebene Die Softwarearchitektur von Virtualisierung auf Betriebssystemebene unterscheidet sich von der traditionellen Architektur einer virtuellen Maschine, da immer der gleiche Betriebssystem-Kernel wie beim Hostsystem läuft. Gleichzeitig werden jedoch multiple Linux Distributionen in den einzelnen VPS Linux Accounts ermöglicht. Diese Technologie der Implementation mit einem Kernel ermöglicht es, den VPS Linux nahezu ohne Overhead zu betreiben. VPS Linux können daher Effizienz und Handhabbarkeit weit über der von traditionellen Virtualisierungstechnologien bieten Virtualisierung auf Betriebssystemebene Sowohl aus Applikations- als auch aus User-Sicht ist jeder VPS Linux Account ein unabhängiges System. Diese Unabhängigkeit wird gewährleistet durch ein Virtualisierungslayer im Kernel des Host-Betriebssystems, dass auf der Hardware Node (HN, ein Computer auf dem die Virtualisierung auf Betriebssystemebene für VPS Linux Hosting Accounts) installiert ist. Hinweis: Lediglich ein kleiner Anteil an CPU Ressourcen wird für die Virtualisierung beansprucht (ca. ein bis zwei Prozent). Die wichtigsten Features, die durch die Implementierung des Virtualisierungslayers auf Betriebssystemebene ermöglicht werden, sind: Copyright 2006 VERIO Europe Seite 8

9 Jeder VPS Linux Account sieht aus und verhält sich wie ein normales Linux System. Er hat standardmäßige Startup-Skripte; Software von einer Vielzahl von Anbietern kann auf einem VPS Linux laufen, ohne dass Änderungen oder Anpassungen der Virtualisierung auf Betriebssystemebene notwendig sind. User können alle Konfigurationsdateien ändern und zusätzliche Software installieren. Einige sinnvole Ausnahmen zu den konfigurierbaren Aspekten von VPS Linux stellen Hardware, Mount Points und Netzwerkeinstellungen dar. VPS Linux Accounts sind vollständig isoliert voneinander (Dateisystem, Prozesse, Inter Process Communication (IPC)) Prozesse eines VPS Linux Accounts werden unter Verwendung aller verfügbarer CPUs ausgeführt. In der Konsequenz sind VPS Linux Accounts nicht an eine einzelne CPU gebunden, sondern können sämtliche verfügbare CPU Leistung nutzen Netzwerkvirtualisierung Mit Hilfe des Netzwerk-Virtualisierungs-Layers werden VPS Linux voneinander und vom physikalischen Netzwerk isoliert. Jeder VPS Linux hat standardmäßig seine eigene IP-Adresse Netzwerk-Verkehr eines VPS Linux Accounts ist zu jeder Zeit von dem anderer VPS Linux Accounts isoliert. VPS Linux sind also so voneinander isoliert, dass Traffic Snooping nicht möglich ist. Software Firewalls können auf einem VPS Linux genutzt werden (der User kann Regeln, die den Zugriff auf bestimmte Services limitieren unter Verwendung des kanonischen iptables Tool des VPS Linux setzen). So ist es möglich, Firewall- Regel auf dem VPS Linux zu definieren. Die Manipulation von Routingtables und erweiterte Routingfeatures werden für individuelle VPS Linux Accounts unterstützt, z.b. das Setzen von verschiedenen Maximum Transmission Units (MTUs) für verschiedene Destinationen, das Spezifizieren von verschiedenen Quelladressen für verschiedene Destinationen Ressourcenverwaltung Ressourcenverwaltung ist sehr wichtig beim VPS Linux. Die verfügbare Ressourcennutzung Ihres Accounts ist deutlich höher als bei einem normalen Computersystem. Die VPS Linux Ressourcenverwaltung steuert den Ressourcenanteil, der für jeden VPS Linux Account verfügbar ist. Die steuerbaren Ressourcen beinhalten solche Parameter wie CPU Leistung, Speicherplatz und eine Reihe von arbeitsspeicherbezogenen Parametern. Durch das Ressourcenmanagement werden die folgenden Funktionen bei Ihrem Account effizient ermöglicht: Aufteilen von verfügbaren Ressourcen auf individuelle Accounts Beibehalten von Quality of Service (QoS) eines Servers im Netzwerk Isolation von Performance und Ressourcen Copyright 2006 VERIO Europe Seite 9

10 Schutz des Servers vor Denial of Service (DoS) Angriffen Zusammenstellen von Nutzungsinformationen für das Systemmonitoring 3.2 Skel Paket Das Bereitstellungssystem konfiguriert jeden VPS Linux Account mit den folgenden Hauptservices auf dem Virtual Server Account vor: Web -- Hypertext Transfer Protocol (HTTP) und HTTPS. -- Simple Mail Transfer Protocol (SMTP), Post Office Protocol (POP) und Internet Message Access Protocol (IMAP). File Transfer Protocol (FTP) Shell Access Tools -- Telnet, Secure Shell (SSH) cron Diese Hauptservices werden von unserem Support gesteuert, können jedoch vom Kunden bei speziellen Bedürfnissen konfiguriert werden. Unser Support bietet grundlegenden Support sowohl für die Konfiguration und den Gebrauch dieser Hauptservices, als auch für die Wartung der Systemfunktionalität dieser Services ohne Berechnung. Wir behalten uns vor, die Ressourcen der VPS Linux so anzupassen, dass eine optimale Betriebsumgebung für alle VPS Linux Kunden gewährleistet werden kann. Standardmäßig ist Ihr neuer VPS Linux Account als Web- und server vorkonfiguriert. Ihr Account ist zu Beginn ein copy-on-write (COW) Image einer von Technikern getesteten, grundlegenden Linux Installation. Sie können Ihren VPS Linux jedoch selbstverständlich so konfigurieren, dass zusätzliche Services verfügbar sind. 3.3 Copy-on-Write Die Linux VPS Technologie setzt ein COW Dateisystem ein. Das Sysytem basiert auf einem COW Image einer von Verio getesteten, grundsätzlichen RHEL Installation. Selbst während Sie und Ihre Systemadministratoren Ihren Account anpassen und updaten, verwendet Ihr Account weiterhin zentrale Dateien, die von Verio betrieben werden. Dies stellt sicher, dass Ihr Account relativ uneingeschränkten Zugriff auf viele Systemressourcen wie Random Access Memory (RAM) hat. Mit der Zeit werden Dateien, die allein für Ihren Account und Ihre Konfiguration gelten, wachsen, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Alle Dateien, die saubere und schnelle Operationen für Ihren Account gewährleisten, tun dies jedoch nicht. VERIO Systemadministratoren werden weiterhin schnell und einfach Updates für Hauptservices verwalten. 3.4 RPM Ihr VPS Linux Account unterstützt RPM, eine offenes Paketsystem für Linux- und UNIX- Systeme, die unter den Bedingungen der GPL vertrieben werden. Das Paket betreibt eine Datenbank an installierten Paketen und deren Dateien. Dies ermöglicht Ihnen die Konfiguration und Anpassung Ihres VPS mit minimalem Risiko, diese zu verlieren. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 10

11 4 Alternativen zur Virtualisierung auf Betriebssystem-Ebene Die VPS Linux Technologie virtualisiert Server auf Betriebssystemebene, inklusive Kernel. Sie partitioniert einen einzelnen physikalischen Server in multiple kleinere rechnerische Partitionen. Aus Anwendersicht verhält sich jede Partition wie ein eigenständiger physikalischer Server. Diese Technologie ermöglicht eine erweiterte Extension des Standardmechanismus chroot. Die Architektur des Betriebssystemlevels hat geringen Overhead, was die effiziente Verwendung von Serverressourcen maximiert. Aufgrund des Ein-Kernel-Ansatzes bringt diese Virtualisierungsart nur einen vernachlässigbaren Overhead mit sich und ermöglicht es, dass zahlreiche Virtual Private Server auf einem physikalischen Server laufen. Im Gegensatz dazu können andere Ansätze wie VMWare Workstation Virtual Machine Emulation, Xen Machine Para-Virtualisation oder User Mode Linux (UML) diese Serverdichte nicht erreichen. Dies liegt begründet im Overhead, der durch multiple Kernels verursacht wird. Bei Virtualisierung auf Betriebssystemebene ist es nicht möglich, mehrere Betriebssysteme oder Kernels laufen zu lassen. Verschiedene Bibliotheken und Distributionen eines Betriebssystems sind möglich. Um fair zu sein, muss gesagt werden, dass Virtualisierung auf Betriebssystem-Ebene bedeutet, dass sich die Response Time eines Webservers erhöht, da die Anzahl der virtuellen Umgebungen erhöht sind. Die Response Time wäre jedoch annehmbar (unter 2 Sekunden). Im Vergleich dazu, können Implementierungen von Nachbildungen und Para- Virtualisierungen typischerweise lediglich bis zu 10 virtuelle Umgebung auf einem 75 GB Server hosten. Da nur ein einziger Kernel alle Partitionen versorgt, werden Isolierung und Ressourcenverwaltung entscheidend. Ohne richtige Isolierung kann die Sicherheit gefährdet werden, und ohne geeignete Ressourcenverwaltung kann eine Applikation aus einer Partition Ressourcen missbrauchen und dadurch zu einem Denial of Service (DoS) für andere Partitionen führen. Daher müssen z.b. die folgenden begrenzten Ressourcen pro Partition gesteuert und begrenzt werden: CPU Zeit Speicherplatz Netzwerk-Zugriff RAM gemeinsamer Speicher Prozessanzahl Die VPS Linux Technologie verfügt über eine Reihe von neun begrenzten Ressourcen, die pro Partition gesteuert und begrenzt werden. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 11

12 4.1 Übersicht über Alternativen Im Folgenden finden Sie Alternativen zur VPS Linux Technologie. Jede kommt dem Virtualisierungslevel und der Robustheit von VPSv2 nahe, erreicht diese aber nicht vollkommen. Chroot Ein UNIX Kommandozeilen-Programm, das für Prozessmanagement eingesetzt wird. Dieses Programm ermöglicht es, mehrere Instanzen der FreeBSD Umgebung auf einem einzigen Server laufen zu lassen und straff zu steuern. Die Instanzen agieren simultan und ohne Interventionen wie z.b. Reboot. Wenngleich dieses Utility die Isolation des Dateisystems ermöglicht, sind andere Features von Alternativen nicht möglich. Mehr hierzu finden Sie in den RHEL man pages. Linux Vserver Eine Open-Source Software vertrieben vom Linux-VServer Project (http://linux-vserver.org/welcome_to_linux-vserver.org) unter den Bedingungen der Gnu Public License (GPL). Diese Software ermöglicht Virtualisierung auf Kernel-Ebene für GNU/Linux Systeme, indem das Laufen von multiplen virtuellen Einheiten auf einem Kernel unterstützt wird. FreeBSD Jail Ein Tool, das vom FreeBSD Betriebssystem (http://www.freebsd.org/) bereitgestellt wird. Das Tool manipuliert die chroot Fähigkeit des Betriebssystems, um eigenständige, sichere Partitionen zur Verfügung zu stellen. Mehr hierzu finden Sie in den man pages des Betriebssystems oder in Kapitel 4 des FreeBSD Architecture Handbook (http://www.freebsd.org/doc/en_us.iso8859-1/books/arch-handbook/jail.html). Containers (oder Zones) Das Solaris Enterprise System (http://www.sun.com/software/solaris/) unterstützt isolierte, virtuelle Umgebungen innerhalb eines physikalischen Servers. Diese Umgebungen werden Zone oder Container genannt. Mehr hierzu finden Sie in den Zones and Containers FAQ auf der Open Solaris Web Site (http://www.opensolaris.org/os/community/zones/faq/). 4.2 Umfangreiche Features des VPS Linux Die genannten Alternativen bieten einige, aber nicht alle Features von VPS Linux. Nur die VPS Linux Implementierung von Virtualisierung auf Betriebssystemebene bietet alle der folgenden Features: Isolierung des Dateisystems Disk Quotas Memory Limit CPU Quotas Netzwerk Isolierung Partition Check Pointing Live Migration Copyright 2006 VERIO Europe Seite 12

13 5 Ressourcenverwaltung und FairShare Technologie Der Begriff FairShare bezeichnet eine innovative Technologie, die die faire Nutzung von geteilten Systemressourcen wie CPU, Speicher und Netzwerkressourcen begünstigt. Durch den Einsatz dieser Technologie können Kunden-Websites und Applikationen konsistent performen. Dies wird dadurch erreicht, dass ein einzelner VPS Linux daran gehindert wird, geteilte Ressourcen zu missbrauchen. Jeder VPS Linux wird bereitgestellt mit einer Zuteilung von eigenem Speicherplatz und Prozessen. Die anteilige Nutzung von Ressourcen wie CPU, Speicher und Netzwerk wird von VPS Linux gesteuert. Ressourcenverwaltung und FairShare Technologie werden verwendet, um zwei spezifische Ziele zu erreichen: Verhinderung von Missbrauch eines einzelnen VPS Linux Differenzierung zwischen den Kapazitäten der verschiedenen VPS Linux Accounts Das Hauptprinzip der FairShare Technologie liegt darin, jedem VPS Linux angemessene Ressourcen zu ermöglichen, während gleichzeitig der Missbrauch dieser Ressourcen durch übermäßige Nutzung verhindert werden soll. Nutzungsgrenzen wurden eingerichtet, um dem vorzubeugen. Verfügbare Ressourcen und die Nachfrage nach diesen Ressourcen regulieren die Performance eines jeden VPS Linux Accounts. Es gibt drei VPS Linux Accounts: VPS Linux Basic VPS Linux Pro VPS Linux ProPlus In einer Zeit mit geringer Aktivität auf dem Server, kann ein VPS Linux so viel CPU nutzen, wie er fordert. Wenn jedoch mehrere VPS Linux diese Ressourcen fordern, werden Nutzungsgrenzen angewandt und je nach Accounttyp werden unterschiedlich hohe Ressourcen gewährt. Jedem VPS Linux Account wird ein fairer Anteil zugeteilt, dabei ist die Ressourcengrenze eines VPS Linux Basic Accounts geringer als die eines VPS Linux Pro Accounts, diese wiederum ist geringer als die eines VPS Linux ProPlus Accounts. Ressourcenzuteilung und die Implementation der FairShare Technologie bieten einen wichtigen Wettbewerbsvorteil der VPS Linux Plattform. Für Sie als Kunden wichtig ist eine Empfehlung, welche Nutzung welches VPS Linux Accounts angemessen ist und wann ein Upgrade zu einem höheren VPS Linux Account notwendig ist. Die Richtlinien und Informationen im Abschnitt VPS Linux Ressourcenverteilung auf Seite 17 helfen Ihnen bei der Wahl. Das Hauptziel der Ressourcenverwaltung bei der Virtualisierung auf Betriebssystemebene ist es, Service Level Management oder Quality of Service (QoS) für VPS Linux Accounts zu gewährleisten. Die Einstellungen der Ressourcenverwaltung verhindern den ernsthaften Einfluss durch übermäßigen Ressourcenverbrauch (unbeabsichtigt oder böswillig) anderer VPS Linux Accounts. Die Verwendung von Parametern zur Ressourcenverwaltung für das QoS Management ermöglicht weiterhin Datencenter- Copyright 2006 VERIO Europe Seite 13

14 Administratoren, Fairness bei der Ressourcennutzung innerhalb der VPS Linux Accounts und die Servicequalität durchzusetzen. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 14

15 6 Vinstall Utilities Library VPS Linux Accounts beinhalten eine Bibliothek an benutzerdefinierten Installationsskripten (auch vinstall Utilities). Diese vinstalls vereinfachen deutlich die Installation von Programmen und Utilities, indem meist die komplette Konfiguration für Sie vorgenommen wird. Das Ermitteln von Abhängigkeiten, vorgegebenen Speicherorten und manchmal sogar Upgrades und Downgrades werden für Sie vom vinstall ausgeführt. Alle VPS Linux Accounts verfügen über die folgenden vinstalls: Hinweis: Aufgrund des Speicherbedarfs sind Java Applikationen lediglich beim VPS Linux ProPlus verfügbar. Mehr hierzu finden Sie im Abschnitt Zum Thema Java Applikationen auf Seite 19. ant ClamAV CPX: Control Panel Dada Mail Dovecot Fml FormMail Java Development Kit (JDK) Java Run-time Environment. (JDE) Mailman Majordomo Miva Empresa (virtual and non-virtual machine) Mod_perl Mod_python Mod_Ruby MySQL (4.x, 5.x) MySQL Check Open WebMail PHP: Hypertext Processor (php4 and php5) phpmyadmin phppgadmin PostgreSQL Procmail Procmail-LDA PukiWiki Ruby on Rails System Quota Checker Sendmail (RBL) Copyright 2006 VERIO Europe Seite 15

16 SpamAssassin SquirrelMail Swish-e Tcl Timezone Tomcat Urchin5 Webalizer Webmin WordPress Zend Optimizer Zope Copyright 2006 VERIO Europe Seite 16

17 7 VPS Linux Ressourcenverteilung Es gibt drei verschiedene VPS Linux Accounts: Basic, Pro und ProPlus. Alle Accounts setzen FairShare Technologie und Virtualisierung auf Betriebssystem-Ebene ein, um die Serverressourcen zu verteilen. Die Serverressourcen sind dabei im Einzelnen: Speicherplatz die maximale Datenmenge in GB, die Sie auf Ihrem VPS Linux Account speichern können. Gesamtprozesse die maximale Anzahl an Tasks (sowohl aktiv als auch inaktiv) auf Ihrem VPS Linux Account Geöffnete Dateien die maximale Anzahl an Dateien, die Ihr VPS Linux gleichzeitig öffnen kann. CPU Priorität die maximale Zeit, die Ihr VPS Linux im Verhältnis zu anderen Accounttypen die CPU des physikalischen Servers nutzen kann Physikalischer Arbeitsspeicher die maximale Menge an Arbeitsspeicher, die Ihr VPS Linux nutzen kann Maximaler Arbeitsspeicher die maximale Menge an physikalischem Arbeitsspeicher und Swap-Arbeitsspeicher, die für Ihren VPS Linux verfügbar ist. 7.1 Vorschläge zur Nutzung und Einsatz von Applikationen je Account Die folgenden Anwendungszwecke schlagen wir für einen VPS Linux Basic Account vor: Websites Websites (auch Web Sites) sind Sammlungen von Text, Bildern, Videos und/oder anderen Inhalten, die Ihr Server mit dem Zweck der Bekanntmachung Ihrer Organisation hostet. Weiterhin können Websites Funktionen und die Kommunikation innerhalb Ihrer Organisation vereinfachen. Die standardmäßig installierte Konfiguration Ihres Servers beinhaltet die Webserver Software, die Sie zum Starten benötigen. s sind elektronisch zugestellte Nachrichten, die Ihr Server verarbeitet, so dass Mitglieder Ihrer Organisation mit anderen kommunizieren können, entweder innerhalb Ihrer Organisation oder mit jedem, der über eine gültige Adresse verfügt. Bilder, Videos und/oder andere Inhalte können in die Nachrichten eingebettet werden oder als Anhänge zu den s versendet werden. Die standardmäßig installierte Konfiguration Ihres Servers beinhaltet die Services, die Sie zum Starten benötigen. Die folgenden Anwendungszwecke schlagen wir für einen VPSv3 Pro Account vor: Datenbanken Sie können Informationen, die in den von Ihrem Server betriebenen Datenbanken gespeichert sind, organisieren abrufen und darstellen. Sie können Datenbank Applikationspakete mit zur Verfügung stehenden vinstall Utilities hinzufügen. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 17

18 Dynamische Applikationen Die Accounts Pro und ProPlus können dynamische Applikationen (auch bezeichnet als Module und/oder Pakete) verarbeiten, auszuliefern und zu verwenden. Typischerweise bedeutet dies, dass Sie dem für Ihre Kunden sichtbaren Content Leben geben können und so optimalerweise deren Bedürfnissen vorgreifen können. Sie können viele dynamische Applikationen mit Hilfe der vinstall Utilities, die Ihr Server unterstützt, installieren. Die folgenden Anwendungszwecke schlagen wir für einen VPSv3 ProPlus Account vor: Multimedia Development Suites ProPlus Accounts können eine robuste, skaliebare Entwicklungsumgebung für die Erstellung (nicht nur Verarbeitung) von Multimedia-Applikationen bereitstellen. Sie können viele dieser Open-Source Komponenten mit Hilfe der von Ihrem Server unterstützten vinstall Utilities installieren. Enterprise Development Suites ProPlus Accounts können eine robuste, skalierbare Entwicklungsumgebung für die Individualisierung von Applikationen spezifisch für Ihr Unternehmen. Sie können viele dieser Open-Source Komponenten mit Hilfe der von Ihrem Server unterstützten vinstall Utilitites installieren. Java Applications und Java Developer Kit (JDK) Der ProPlus Account stellt eine robuste und skalierbare Umgebung und, viel wichtiger, eine Entwicklungsumgebung für JDK und Java Applikationen bereit. Sie können viele der Open-Source Komponenten mit Hilfe der vinstall Installationsutilities auf Ihrem Server installieren. Sehen Sie auch Alle Informationen in diesem Dokument basieren auf jahrelanger Erfahrung unserer Produktentwickler und Systemadministratoren. Im Folgenden finden Sie einige Vorsichtsmaßnahmen, die Ihnen bei der Interpretation, wie die Informationen in diesem Dokument eingesetzt werden können, bekannt sein sollten. Zum Thema Java Applikationen auf Seite 19. Copyright 2006 VERIO Europe Seite 18

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

Managed VPSv3 Technischer Überblick

Managed VPSv3 Technischer Überblick Managed VPSv3 Technischer Überblick Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 4 1.1 Danksagungen 4 1.2 Ziel dieses Dokuments 4 1.3 Aufbau des Dokumentes 4 2 ÜBERSICHT ÜBER VPSV3 6 2.1 FreeBSD ist

Mehr

Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall

Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 2 ZWEI OPTIONEN ZUM EINRICHTEN EINER FIREWALL 4 2.1 Überblick über das kommandozeilenbasierte Utility iptables

Mehr

Managed VPS Linux Übersicht Features

Managed VPS Linux Übersicht Features Managed VPS Linux Übersicht Features Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalte 3 2 PLATTFORM UND SERVERZUGRIFF 4 2.1 Plattform 4 2.2 Serverzugriff 4 3 SERVICES 6 3.1 Web Services 6

Mehr

Managed VPSv3 Firewall Supplement

Managed VPSv3 Firewall Supplement Managed VPSv3 Firewall Supplement Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Übersicht über verfügbare Dokumente 3 1.2 Übersicht über dieses Dokument 3 2 ZWEI OPTIONEN ZUM EINRICHTEN EINER

Mehr

Managed VPSv3 Anleitung zum Start

Managed VPSv3 Anleitung zum Start Managed VPSv3 Anleitung zum Start Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 USER 4 2.1 User hinzufügen 4 2.2 User verwalten und konfigurieren 5 2.3 User entfernen 6 3 E-MAIL 7 3.1

Mehr

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015 Virtualisierung Zinching Dang 12. August 2015 1 Einführung Virtualisierung: Aufteilung physikalischer Ressourcen in mehrere virtuelle Beispiel: CPUs, Festplatten, RAM, Netzwerkkarten effizientere Nutzung

Mehr

Installation Guide. Installation Guide. Installationsanleitung für die anaptecs JEAF Plattform. Version 1.2 Letzte Änderung 05.

Installation Guide. Installation Guide. Installationsanleitung für die anaptecs JEAF Plattform. Version 1.2 Letzte Änderung 05. Installation Guide Thema Version 1.2 Letzte Änderung 05. Dezember 2011 Status Installationsanleitung für die anaptecs JEAF Plattform Freigegeben Inhaltsverzeichnis 1 Motivation... 4 1.1 Abgrenzungen...

Mehr

SynServer. Virtual Linux Server VServer FAQ ...

SynServer. Virtual Linux Server VServer FAQ ... ... Virtual Linux Server VServer FAQ SynServer by synergetic AG - Die VServer Pakete der synergetic AG Wertstraße 8-73240 Wendlingen Tel. (07024) 978-230 Fax (07024) 978-1640 E-Mail info@synserver.de WWW:

Mehr

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Studiengang Informatik Anwendung-Rechnernetze Übersicht Virtualisierungstechniken Virtualisierungsmodelle in Xen Netzwerkkonzepte und

Mehr

SynServer. Linux VServer Pakete Windows VServer Pakete ... Neu ab dem 01.05.2010:

SynServer. Linux VServer Pakete Windows VServer Pakete ... Neu ab dem 01.05.2010: ... Linux VServer Pakete Windows VServer Pakete Neu ab dem 01.05.2010: - Jetzt mit noch mehr garantiertem RAM - Jetzt mit noch mehr Inklusiv-Traffic - Jetzt mit noch mehr - Neu: Optional Windows Server

Mehr

Virtualisierung mit Xen

Virtualisierung mit Xen Virtualisierung mit Xen Hardware minimal halten und optimal ausnutzen Was genau ist Virtualisierung? Woher kommt diese Technik, was ist deren Geschichte? Welche Arten von Virtualisierung existieren auf

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

VIRTUALISIERUNG IN MIKROKERN BASIERTEN SYSTEMEN

VIRTUALISIERUNG IN MIKROKERN BASIERTEN SYSTEMEN Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur, Professur Betriebssysteme VIRTUALISIERUNG IN MIKROKERN BASIERTEN SYSTEMEN Henning Schild Dresden, 5.2.2009 Definition Einführung von Abstraktionsschichten

Mehr

Uberlegungen Einsatzgebiete Virtualisierungslosungen Fazit Hardwarevirtualisierung. Virtualisierung. Christian Voshage. 11.

Uberlegungen Einsatzgebiete Virtualisierungslosungen Fazit Hardwarevirtualisierung. Virtualisierung. Christian Voshage. 11. slosungen 11. Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Uberlegungen slosungen 1 Uberlegungen Grunduberlegungen Vorteile Hardware-Emulation Nachteile 2 Servervirtualisierung Clientvirtualisierung 3 slosungen 4 5 Uberlegungen

Mehr

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung

Calogero Fontana Fachseminar WS09/10. calogero.b.fontana@student.hs-rm.de. Virtualisierung Calogero Fontana Fachseminar WS09/10 calogero.b.fontana@student.hs-rm.de Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Definition Virtualisierung ist das zur Verfügung stellen von Hardware-Ressourcen für ein

Mehr

Virtualisierung ein Überblick

Virtualisierung ein Überblick Virtualisierung ein Überblick Frank Hofmann Potsdam 18. April 2007 Frank Hofmann (Potsdam) Virtualisierung ein Überblick 18. April 2007 1 / 33 Gedanken zum Thema Fragen, die sich jeder stellt Virtualisierung

Mehr

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ"

1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ /XW]%URFNPDQQ Interoperabilität von Linux und Windows 1HXHLQVWLHJ± /LQX[ RGHU0LFURVRIW (LQH(QWZHGHU2GHU(QWVFKHLGXQJ" \DVF 8QWHUQHKPHQVJUXSSH 6RIWZDUH(QJLQHHULQJ yasc Informatik GmbH Gründung 1996 Sitz

Mehr

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen Learning Suite Talent Suite Compliance Suite Systemvoraussetzungen Vorwort Dieses Dokument beschreibt, welche Anforderungen an die Installationsumgebung zu stellen sind, um die Plattform unter optimalen

Mehr

Damit die Installation klappt, muss Linux zuvor mit einer Minimalinstallation installiert worden sein!

Damit die Installation klappt, muss Linux zuvor mit einer Minimalinstallation installiert worden sein! Plesk installieren So wird Plesk installiert: Damit die Installation klappt, muss Linux zuvor mit einer Minimalinstallation installiert worden sein! 1. Einloggen per SSH auf den Linux-Server 2. Betriebssystem

Mehr

Leistungsbeschreibung vserver

Leistungsbeschreibung vserver Leistungsbeschreibung vserver Stand: 17.08.2011 1 Anwendungsbereich...2 2 Leistungsumfang...2 2.1 Allgemein...2 2.2 Hardware und Netzwerkanbindung...2 2.3 Variante Managed...2 2.4 Variante Unmanaged...3

Mehr

Reflection 14.1 SP3 Update 1: Versionshinweise

Reflection 14.1 SP3 Update 1: Versionshinweise Reflection 14.1 SP3 Update 1: Versionshinweise Technischer Hinweis 2725 Stand vom 18. April 2014 Gilt für Reflection for HP with NS/VT Version 14.x Reflection for IBM Version 14.x Reflection for UNIX and

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint LeadingRole. Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint Eine stets bestens funktionierende und immer aktuelle Website ist heutzutage unentbehrlich, um dem Führungsanspruch

Mehr

Brownbag Session Grundlagen Virtualisierung Von VM s und Containern

Brownbag Session Grundlagen Virtualisierung Von VM s und Containern Brownbag Session Grundlagen Virtualisierung Von VM s und Containern 13.07.2012 Nils Domrose inovex GmbH Wir nutzen Technologien, um unsere Kunden glücklich zu machen. Und uns selbst. Worum geht s?...falls

Mehr

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de

Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Hubert Schweinesbein Tel. 0911 / 749 53-626 e-mail: Hubert.Schweinesbein@suse.de Die nächsten 60 Minuten Der Linux Markt Was ist Linux - was ist Open Source Was macht SuSE SuSE Linux Server Strategie SuSE

Mehr

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

Thema: Systemsoftware

Thema: Systemsoftware Teil II 25.02.05 10 Uhr Thema: Systemsoftware»Inhalt» Servermanagement auf BladeEbene» Features der ManagementSoftware» Eskalationsmanagement» Einrichten des Betriebssystems» Steuerung und Überwachung»

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

Von heiter bis wolkig Hosting am RRZE Physikalisch Virtuell in der Cloud. 2.2.2010 Daniel Götz daniel.goetz@rrze.uni-erlangen.de

Von heiter bis wolkig Hosting am RRZE Physikalisch Virtuell in der Cloud. 2.2.2010 Daniel Götz daniel.goetz@rrze.uni-erlangen.de Von heiter bis wolkig Hosting am RRZE Physikalisch Virtuell in der Cloud 2.2.2010 Daniel Götz daniel.goetz@rrze.uni-erlangen.de Übersicht Entwicklungen im (Web-)Hosting Physikalisches Hosting Shared Hosting

Mehr

DAS VIRTUALISIERUNGS-BUCH

DAS VIRTUALISIERUNGS-BUCH DAS VIRTUALISIERUNGS-BUCH Herausgegeben von Fabian Thorns Computer & Literatur Verlag GmbH Vorwort 15 Teil 1 Basiswissen Seite 19 1 Das ist Virtualisierung 27 1.1 Virtualisierungsverfahren 29 1.1.1 Paravirtualisierung

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Check_MK. Die neue Art des Monitorings

Check_MK. Die neue Art des Monitorings Die neue Art des Monitorings Teil 1: IT-Monitoring IT-Monitoring Funktionen Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen Alarmierung im Fehlerfall Visualisierung und Zusammenfassung

Mehr

Installation von Typo3 CMS

Installation von Typo3 CMS Installation von Typo3 CMS TYPO3 Version 6.2.x unter Windows Eigenen lokalen Webserver mit XAMPP installieren Für die Installation von Typo3 wird eine passende Systemumgebung benötig. Diese besteht aus

Mehr

Mit Clustertechnik zu mehr Verfügbarkeit:

Mit Clustertechnik zu mehr Verfügbarkeit: Mit Clustertechnik zu mehr Verfügbarkeit: Überraschend kostengünstig umgesetzt mit Open Source Werner Fischer, Thomas-Krenn.AG Perspektive Open Source Systems 2006 25. Oktober 2006 Folie 1/20 Agenda 1.

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Dr. Ralf Hirning LogicaCMG 2006. All rights reserved Agenda Überblick Features Redaktionsprozess Beispielimplementierung Magnolia Editionen

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Managed VPS Linux User s Guide

Managed VPS Linux User s Guide Managed VPS Linux User s Guide Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 5 1.1 Wie dieses Dokument zu nutzen ist 5 1.2 Shell-Eingabeaufforderungen Kommando-Beispiele 5 1.3 Zielgruppe des Dokuments

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 1.1... Einführung in die Virtualisierung... 23 1.2... Ursprünge der Virtualisierung... 25 1.2.1... Anfänge der Virtualisierung... 25 1.2.2...

Mehr

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V

Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung 360 Einführung in die Virtualisierung Server- und Desktopvirtualisierung mit Hyper-V ITK-Forum Mittelstand IT TRENDS & TECHNOLOGIEN 2010 Frank Seiwerth Technologieberater Microsoft Deutschland

Mehr

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur für Rechnernetze SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Versuchsvorgaben (Aufgabenstellung) Der neu zu gestaltende Versuch

Mehr

email, Applikationen, Services Alexander Prosser

email, Applikationen, Services Alexander Prosser email, Applikationen, Services Alexander Prosser WWW für Menschen und Maschinen SEITE 2 (C) ALEXANDER PROSSER WWW für Menschen (1) Mensch gibt Adresse ein, z.b. evoting.at oder klickt Link an (2) Server

Mehr

Hostsharing eg providing Open Source

Hostsharing eg providing Open Source Hostsharing eg providing Open Source Ein genossenschaftliches Webhosting-Konzept im professionellen Einsatz ein Vortrag von Babette Wagner und Christian H. Horchert Wie alles begann September 1999: Gründung

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Version 2.0.1 Deutsch 28.10.2014

Version 2.0.1 Deutsch 28.10.2014 Version.0. Deutsch 8.0.04 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie die Performance der IAC-BOX und damit auch die Ihres Netzwerks optimieren können. Inhaltsverzeichnis.... Hinweise.... Hardware... 3..

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

IT Engineering Continuous Delivery. Development Tool Chain Virtualisierung, Packer, Vagrant und Puppet. Alexander Pacnik Karlsruhe, 20.05.

IT Engineering Continuous Delivery. Development Tool Chain Virtualisierung, Packer, Vagrant und Puppet. Alexander Pacnik Karlsruhe, 20.05. IT Engineering Continuous Delivery Development Tool Chain Virtualisierung, Packer, Vagrant und Puppet Alexander Pacnik Karlsruhe, 20.05.2014 Einleitung... worum es in diesem Vortrag geht Ziele Continuous

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

Virtual Machines. Peter Schmid 21.12.2007. Hochschule für Technik Zürich Master of Advanced Studies, Informatik

Virtual Machines. Peter Schmid 21.12.2007. Hochschule für Technik Zürich Master of Advanced Studies, Informatik Hochschule für Technik Zürich Master of Advanced Studies, Informatik 21.12.2007 Outline Einführung 1 Einführung Definition, Abgrenzung Geschichtlicher Rückblick 2 Virtualisierungstechnologien Terminologie

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben, wie Sie die IAC-BOX in VMware ESXi ab Version 5.5 virtualisieren können. Beachten Sie unbedingt die HinweisTabelle der Mindestvoraussetzungen.

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein.

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein. Systemanforderungen Die unten angeführten Systemanforderungen für Quark Publishing Platform sind grundlegende Anforderungen, Ihre Benutzerzahl, Asset-Anzahl und Anzahl der Asset-Versionen beeinflussen

Mehr

Management virtueller Web-Server

Management virtueller Web-Server SemWebSE Management virtueller Web-Server Oliver Blaha 1 Virtuelle Server Für viele Dienste ist kein eigener physikalischer Rechner notwendig: Mehrere Dienste/Anwender/Kunden teilen sich die Ressourcen

Mehr

AnyVizor. IT Service Management.

AnyVizor. IT Service Management. AnyVizor. IT Service Management. IT Service Management. AnyVizor ist eine auf Open Source Software basierende Lösung für IT Management Aufgaben. AnyVizor wurde von AnyWeb speziell für kleinere Systemumgebungen,

Mehr

Linux-VServer. Sebastian Harl 19. Mai 2006

Linux-VServer. Sebastian Harl <sh@tokkee.org> 19. Mai 2006 Linux-VServer Sebastian Harl Konzepte und Techniken virtueller Maschinen und Emulatoren (virme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 19. Mai 2006 Einführung Was ist Linux-VServer

Mehr

IT macht den Meister mit VDCF Version 5

IT macht den Meister mit VDCF Version 5 IT macht den Meister mit VDCF Version 5 Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? Solaris Virtualisierungs Technologien (Zones und LDoms) VDCF

Mehr

Lernjournal Auftrag 1

Lernjournal Auftrag 1 Lernjournal Auftrag 1 Autor: Ramon Schenk Modul: M151 Datenbanken in Webauftritt einbinden Klasse: INF12.5H Datum: 29/01/15 XAMPP- Entwicklungsumgebung installieren Inhalt 1. Tätigkeiten... 2 2. Einrichten

Mehr

Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet

Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet Zentrales Konfigurationsmanagement mit Puppet SLAC 2011 Martin Alfke Einführung Wie managed man 600 Linux-Server mit 20 unterschiedlichen Applikationen? Einführung Wie

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Managed Cloud Services

Managed Cloud Services Managed Cloud Services Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Cloud Services

Mehr

Virtual Machines. Peter Schmid 21.12.2007. Hochschule für Technik Zürich Master of Advanced Studies, Informatik

Virtual Machines. Peter Schmid 21.12.2007. Hochschule für Technik Zürich Master of Advanced Studies, Informatik Hochschule für Technik Zürich Master of Advanced Studies, Informatik 21.12.2007 Outline Einführung 1 Einführung Definition, Abgrenzung Geschichtlicher Rückblick 2 Virtualisierungstechnologien Terminologie

Mehr

Virtualisierung mit Solaris Detlef Drewanz

Virtualisierung mit Solaris Detlef Drewanz Virtualisierung mit Solaris Detlef Drewanz Systems Engineer/OS Ambassador Sun Microsystems GmbH, Berlin Agenda Einordnung Solaris und OpenSolaris Virtualisierung mit Solaris Solaris Container Logical Domains

Mehr

Open Source Virtualisierung mit ovirt. DI (FH) René Koch

Open Source Virtualisierung mit ovirt. DI (FH) René Koch Open Source Virtualisierung mit ovirt DI (FH) René Koch Agenda Einführung Komponenten Erweiterungen & Monitoring Use Cases & Herausforderungen Einführung ovirt Zentralisiertes Management für Server und

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS Virtualisierungs Support für PikeOS Design eines Virtual Machine Monitors auf Basis eines Mikrokernels Tobias Stumpf SYSGO AG, Am Pfaenstein 14, 55270 Klein-Winternheim HS Furtwangen, Fakultät Computer

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Docker. Lass mal containern Julian mino GPN15-04.06.2015

Docker. Lass mal containern Julian mino GPN15-04.06.2015 Lass mal containern Julian mino GPN15-04.06.2015 Julian mino! Interessen: Netzwerke # Karlsruhe Hardware $ gpn15@lab10.de Cocktails " twitter.com/julianklinck Hacking Musik- und Lichttechnik 2 Julian mino!

Mehr

Damit die Installation klappt, muss Linux zuvor mit einer Minimalinstallation installiert worden sein!

Damit die Installation klappt, muss Linux zuvor mit einer Minimalinstallation installiert worden sein! Plesk installieren So wird Plesk installiert: Damit die Installation klappt, muss Linux zuvor mit einer Minimalinstallation installiert worden sein! 1. Einloggen per SSH auf den Linux-Server 2. Betriebssystem

Mehr

Solaris 10 Container. Daniel Schossig daniel@schossig.net

Solaris 10 Container. Daniel Schossig daniel@schossig.net Solaris 10 Container Daniel Schossig daniel@schossig.net Inhalt Definition Virtualisierung Betriebssystem Virtualisierungslösungen Vorteile Solaris 10 Container Zonen Container Netzwerk Beispiel Zonen/Container

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Installation... 2 Grundkomponenten... 5 Grundkonfiguration... 6 Netzwerk... 6 Domain... 7 Updates installieren... 8 DNS konfigurieren... 10 Anpassungen in DNS

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses Linux Basis Programm MODUL 1 - Fundamental Einführung in Linux Das Verfahren

Mehr

Virtuelle Infrastrukturen mit Linux...

Virtuelle Infrastrukturen mit Linux... Virtuelle Infrastrukturen mit Linux...... und deren Integration in OSL SC Christian Schmidt Systemingenieur Virtualisierung "Aufteilung oder Zusammenfassung von Ressourcen" Unterschiedliche Bereiche für

Mehr

vsphere 5.1 Upgrade & Best Practices Tristan P. Andres Senior IT Consultant

vsphere 5.1 Upgrade & Best Practices Tristan P. Andres Senior IT Consultant vsphere 5.1 Upgrade & Best Practices Tristan P. Andres Senior IT Consultant Event-Agenda 09:00 09:10 Begrüssung 10 Min. Hr. Walter Keller 09:10 09:40 News from VMware Partner Exchange 30 Min. Hr. Daniele

Mehr

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager Alcatel-Lucent Appliance Manager End-to-end, mit hohem Funktionsumfang, anwendungsbasiertes und IP-Adressenverwaltung Optimierung der Verwaltung und Senkung der Verwaltungskosten mit dem Appliance Manager

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht

Architekturübersicht. April 2005. IBM Rational Portfolio Manager. Architekturübersicht April 2005 IBM Rational Portfolio Manager Architekturübersicht Seite 2 Inhalt 3 Architekturübersicht 3 Datenbankschicht 3 Anwendungsschicht 4 Darstellungsschicht 6 Systemanforderungen 7 Beispielkonfigurationen

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Cloud Server V 1.1. Stand: 05.02.2015

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Cloud Server V 1.1. Stand: 05.02.2015 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Cloud Server V 1.1 Stand: 05.02.2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 2 PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS CLOUD SERVER... 3 Produktbeschreibung...

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Referent: Martin Weigelt Proseminar Technische Informatik - A survey of virtualization technologies 1 Übersicht 1. Definition 2.

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG

Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 12. August 2015 Einführung Virtualisierung: Aufteilung physikalischer Ressourcen in mehrere virtuelle Beispiel: CPUs, Festplatten, RAM, Netzwerkkarten

Mehr

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Virtualisierung auf Mac OS X Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Inhalt Virtualisierung Konfigura3on eines virtuellen Rechners Virtualisierungslösungen für OS X Apple Boot Camp, keine Virtualisierungslösung!

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr