Ein dedizierter Internet-Server. 164 c t 2004, Heft 5

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1 Erik Möller Server-WGs Virtuelle Root-Systeme für wenig Geld Wenn herkömmlicher Webspace nicht mehr ausreicht, aber ein eigener Internet-Server zu teuer ist, ist ein virtueller Server (V-Server) der beste Kompromiss. Hier muss man sich zwar Prozessor, Hauptspeicher und Festplattenplatz mit anderen Nutzern teilen, erhält aber auf dem angemieteten Server-Bereich vollen Administratorzugriff. Ein dedizierter Internet-Server ist eine feine Sache. Wer über ausreichende Kenntnisse im Host-Betriebssystem (meist Unix/Linux) verfügt, kann nahezu beliebige Software installieren. Das schließt nicht nur Web-Applikationen wie Foren-Software und Content-Management-Systeme ein, sondern auch Server-Komponenten für Online-Spiele, Chat, , Usenet, Internet- Telefonie, Datei-Tauschbörsen und Datenbanken. Der Haken dabei: Ein gemieteter Root-Server etwa bei 1&1 oder Strato kostet 40 bis 50 Euro monatlich. Hinzu kommen einmalige Einrichtungsgebühren von 100 bis 150 Euro [1]. Einzige Alternative waren lange Zeit die klassischen Webspace-Anbieter. Hier kosten gut ausgestattete Shared-Hosting-Pakete zwischen zehn und 25 Euro also weniger als die Hälfte. Einige von ihnen richten ihren Kunden immerhin einen Unix-Zugang ein und ermöglichen die Systemanmeldung über Telnet oder SSH, sodass zumindest einfache Applikationen gestartet werden können [2]. Magier und Gaukler Das Zauberwort in Unix-Umgebungen lautet aber Root. Nur der Root-Benutzer hat vollen Zugriff auf alle Systemressourcen. So kann er allerdings auch den Server unbrauchbar machen. Kunden klassischer Webspace- Angebote wird deshalb kein Root-Passwort zugewiesen, da 164 c t 2004, Heft 5

2 sie den Server ja mit anderen Kunden teilen. Es gibt verschiedene Verfahren, um die Möglichkeiten des Root-Benutzers zu beschränken. Der Unix-Systemaufruf chroot zum Beispiel sperrt einen als Root laufenden Prozess in eine ausgewählte Verzeichnis-Hierarchie ein: Dateien außerhalb des Gefängnisses sind unsichtbar. Um jedoch mehrere Root-Benutzer voneinander abzuschirmen, bedarf es radikalerer Maßnahmen. Man spricht von Virtualisierung oder Partitionierung die vorhandenen Ressourcen werden aufgeteilt. Das System gaukelt jedem Nutzer vor, einen kompletten, eigenständigen Rechner zur Verfügung zu haben. Diese Virtualisierung können Provider mit sehr unterschiedlichen Techniken erreichen. VM- Ware ESX Server beispielsweise stellt auf einem System mehrere vollständige simulierte Rechner zur Verfügung. Auf jedem Pseudo-Computer kann ein beliebiges Betriebssystem installiert werden, das auf der vorhandenen Hardware läuft. User- Mode-Linux dagegen ist eine Open-Source-Lösung, die es ermöglicht, einen aktuellen Linux- Kernel als Benutzerprozess auszuführen. Linux-Fans können so gefahrlos mit den neuesten Kerneln und Distributionen experimentieren. Auch die völlige Absicherung einzelner Systemumgebungen wird möglich. Fair teilen Speziell für Internet-Hoster hat die Software-Schmiede SW-Soft ihre kommerzielle Lösung Virtuozzo entwickelt. Sie verwendet den Kernel des Wirt-Betriebssystems und stellt abgeschlossene Umgebungen bereit, die unter der gleichen Linux-Distribution laufen. Eine Windows- Version von Virtuozzo soll in diesem Jahr erscheinen. Das Linux- Vserver-Projekt verfolgt einen ähnlichen Ansatz, steht aber komplett als freie Software zur Verfügung. Da in beiden Fällen kein eigener Kernel für jeden virtuellen Server geladen werden muss, lässt sich mit einer solchen Lösung eine größere Zahl von Mini-Servern auf einem physikalischen Rechner realisieren. Idealerweise sollte die Virtualisierungssoftware jedem Server dynamisch Ressourcen zuweisen: Ist die Last gering, können einzelne Prozesse die Leistung voll ausnutzen. Bei hoher Last sollte dagegen jeder virtuellen Maschine ein Minimum an Leistung garantiert werden. Das gleiche gilt für die Speichernutzung es macht wenig Sinn, von zwei GByte vorhandenem Hauptspeicher jedem V-Server ein statisches Maximum von 64 MByte zuzuweisen; stattdessen sollte sich auch hier das Maximum an der aktuellen Systemlast orientieren. Leistung ist bei einem V-Server dennoch immer zu einem gewissen Grad Glückssache. Wer auf einem System mit vielen aktiven Nutzern landet, wird die Folgen der Teilung deutlich zu spüren bekommen. Schrumpft der Hauptspeicher zusammen, werden Webserver und Datenbank plötzlich zeitweise unbenutzbar. Ist der V- Server dagegen weitgehend unbenutzt, erhält man womöglich für wenig Geld Ressourcen, die selbst Root-Server der Mittelklasse alt aussehen lassen. Was man mit einem V-Server alles anstellen kann, verrät der Kasten Heimwerker-Tipps auf Seite 168. Um die Leistung der Anbieter zu testen, haben wir fünf V-Server-Angebote über einen anonymen Testkäufer angemietet und in einem Zeitraum von drei Wochen die Antwortzeiten typischer Web-Anwendungen gemessen. Die Performance der Server haben wir außerdem mit verschiedenen Benchmark-Werkzeugen untersucht. Die Testmethode ist im Kasten Messmethoden auf Seite 164 näher beschrieben. Subjektiver war unser Gameserver-Test: Redaktionsmitglieder versuchten sich an einer Runde des Freeware-Games Enemy Territory auf jedem der gemieteten Server. Prozess 1 Bei der New Media aus Hausham haben wir eine V-Server-Variante mit 1500 MByte Plattenplatz bestellt. Dennoch erhielten wir ein System mit 977 MByte Brutto- und 933 MByte Netto-Kapazität. Schon nach der ersten Anmeldung über SSH hatten wir Post: 3500 Mails des Administrations-Frontends Confixx bescheinigten uns, dass unser Lizenzschlüssel abgelaufen sei. Das Verwaltungs-Inter- Prozess 1 Prozess 2 Linux-Kernel Hardware User-Mode-Linux ist ein spezieller Linux-Kernel, der als normaler Benutzer-Prozess läuft. VMWare Hardware Beim Angebot von Intergenia gehört das Admin-Tool Confixx zum Lieferumfang. User-Mode-Linux Prozess 1 Prozess 2 Prozess 2 Prozess 2 Betriebssystem 1 Betriebssystem 2 VMWare ESX emuliert einen kompletten Rechner ohne Betriebssystem. Jeder virtuelle Rechner kann getrennt gebootet werden und auf eine virtuelle Festplatte zugreifen. c t 2004, Heft 5 165

3 face ließ sich trotzdem benutzen, rief aber nicht das erforderliche Update-Skript auf Änderungen blieben ohne Wirkung. Geschäftsführer Marco Frazzetta konnte auf unsere Anfrage hin weder den fehlenden Lizenz-Key befriedigend erklären noch begründen, warum uns nicht der vertraglich vereinbarte Webspace zur Verfügung stand. bringt ein Mini-Admin-Interface mit, mit dem sich unter anderem Rechnungen einsehen und Warnschranken für das Transfervolumen festlegen lassen. Die Confixx-Benutzerschnittstelle war auf englische Sprache eingestellt. Das ließ sich aber problemlos ändern. Beispiel-Benutzer existierten nicht. Das ist für Anfänger frustrierend, da Confixx die Administration des Servers in Admin, Reseller und Benutzer unterteilt. Bevor der Kunde loslegen kann, muss er zunächst einen Reseller anlegen, sich mit dessen Zugang anmelden und einen Kunden erzeugen. Das Fehlen von Beispielnutzern sei Absicht, erklärte Frazzetta, da man nicht für den Kunden entscheiden könne, wie er seine Benutzer konfiguriert. Ob das plausibel ist, sei dahingestellt. Schließlich lässt sich auch ein vorhandener Benutzer nachträglich konfigurieren, und für Reseller ist ein virtueller Server ohnehin kaum angemessen. Mit den üblichen Linux-Befehlen ließ sich das System problemlos konfigurieren. Apache, MySQL, FTP und Mailserver waren vorinstalliert, weitere offene Ports fanden sich nicht: eine sinnvolle Minimalkonfiguration. Über tcpdump ließ sich kein fremder Datenverkehr mithören. Support erhält man für zwölf Cent pro Minute am Telefon. Eine Online-Loseblattsammlung mit diversen Tipps sowie die Confixx-Handbücher finden sich auf der Website des Hosters [3]. Im Bestellformular fand sich der Hinweis, die IRC-Ports 6660 bis 6669 seien gesperrt, wir konnten jedoch problemlos einen IRC-Server auf Port 6667 betreiben. Der Port ist ohnehin bei den meisten Servern frei wählbar. Die Installation von Gameservern ist explizit nicht erlaubt. Das hielt uns nicht von der Installation des Enemy-Territory- Servers ab. Mit Ping-Zeiten zwischen 50 und 80 ms und häufigen Verbindungsunterbrechungen lag die Performance hier im Mittelfeld. Die Web-Performance war über den dreiwöchigen Testzeitraum gut bis sehr gut. Lediglich bei unserer Wiki-Suche brach die Performance ein. Hier bildete mit häufigen Wartezeiten über 15 Sekunden das Schlusslicht. Das deutet darauf hin, dass zu viele Kunden um die Rechenleistung konkurrieren. Hauptspeicher war dagegen dank der dynamischen Skalierung von Virtuozzo meist genug verfügbar. Wir konnten mit einem kleinen C-Programm bis zu 650 MByte reservieren. Bei der gemessenen Systemleistung fand sich an letzter Stelle. Damit eignet sich Messmethoden Um die Performance und Verfügbarkeit der V-Server-Angebote zu vergleichen, testeten wir über einen Zeitraum von drei Wochen den Zugriff auf unterschiedliche Webseiten. Die Messungen erfolgten über den Performance-Spezialisten Gomez, der weltweit über 50 Messagenten in verschiedenen Internet- Backbones platziert hat. Für unseren Test haben wir fünf Messstationen in Europa ausgewählt: in München bei Cable & Wireless, in Frankfurt bei Colt, in Genf bei PSINet, in Paris bei PSI und in London bei MCI. Durch die Backbone-Messung sind Einflüsse, die etwa von einer langsamen Anbindung des Clients herrühren, nahezu ausgeschlossen. Bei den Messagenten handelt es sich um Rechner, auf denen eine automatisierte Software läuft, die Webseiten wie ein Benutzer abruft. Jeder der Gomez-Agenten fragte im Testzeitraum alle URLs einmal pro Stunde ab. Insgesamt kamen für alle getesteten Anbieter über 63ˇ000 Einzelmessungen zusammen, für jeden einzelnen Anbieter immerhin noch über 12ˇ500. Die Agenten zeichneten die Dauer des Ladevorgangs und jeden auftretenden Fehler auf. Eine statische Seite mit vielen schönen Bildern aus Pompeji diente uns zur Messung der reinen Apache-Performance. Diese Messungen geben einen guten Eindruck von der Netzwerkanbindung über den Testzeitraum. Als einfache dynamische Anwendung füllten wir ein phpbb- Diskussionsforum mit etwa 150 Beiträgen und führten eine Suchanfrage darin durch. Die so gewonnenen Ergebnisse lassen sowohl auf die PHP- als auch auf die MySQL-Performance Rückschlüsse zu. Unterschiede zwischen den Anbietern zeigten sich am deutlichsten bei unserer Wiki-Installation. Wir verwendeten UseMod- Wiki, ein einfaches Perl-Skript, das über die CGI-Schnittstelle läuft. Wir füllten das Wiki mit rund 9 MByte Daten und führten auf diesen Bestand eine einfache Suchanfrage durch. Eine solche nichtindexierte Suche belastet CPU, Hauptspeicher und Festplatte gleichermaßen. Benchmarks Wir wollten auch wissen, wie viele Ressourcen sich maximal aus den Systemen herauskitzeln lassen. Um die Web-Performance unabhängig von der Netzanbindung zu testen, verwendeten wir das Tool Apache- Bench. Damit griffen wir über einen Zeitraum von mehreren Stunden auf die bereits durch die Gomez-Agenten getesteten URLs zu, aber diesmal lokal. Ein einzelner Testlauf auf die Pompeji-Seite umfasste dabei beispielsweise 100 Zugriffe, von denen jeweils vier konkurrent erfolgten. Als System-Benchmark diente das auf dem BYTE-Benchmark beruhende Tool nbench. Es testet die Leistung diverser Algorithmen (Sortierung, Verschlüsselung, Kompression usw.) und generiert daraus Performance- Indizes für CPU, Hauptspeicher und Fließkommaeinheit. Der Index-Wert 1,0 bezieht sich auf einen AMD K6 mit 233 MHz, 512 KByte L2-Pipeline-Burst- Cache und 32 MByte Hauptspeicher auf einem Linux Kernel. Auf der nbench- Website (siehe Soft-Link) finden sich zum Vergleich Index-Werte für Systeme vom Commodore Amiga bis zu modernen 2-Gigahertz-Maschinen. Zu guter Letzt haben wir die Performance der MySQL-Datenbank gemessen. Der Hersteller stellt hierzu eine Sammlung von Skripten bereit, die Tausende von Zeilen in die Datenbank eintragen und Abfragen darauf durchführen. 166 c t 2004, Heft 5

4 der Anbieter insbesondere für statische Web-Präsenzen und speicherintensive Anwendungen. Das System war erstaunlich leicht dauerhaft außer Betrieb zu setzen: Ein shutdown -r now genügte, und der Server war für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar. Bittere Pille für -Kunden ist überdies der vergleichsweise hohe Traffic-Preis von fünf Euro pro GByte, wenn der V-Server das monatliche Freivolumen überschreitet. Im von uns gewählten Startup - Angebot der Firma aus Naila kann der Kunde verschiedene Tools auswählen, die dann vom Provider vorinstalliert werden. Zur Auswahl stehen Apache, Perl, der proftpd FTP-Server, PHP4, MySQL, ein Postfix-Mailserver, ein qpopper-pop3-server und das Administrations-Frontend Webmin. Der Kunde meldet sich nach der Einrichtung des Servers über ein Web-Interface auf der Homepage des Hosters an. Dort sieht er Eine periodisch durchgeführte Volltextsuche gab Aufschluss über die Leistungsfähigkeit der V-Server. auch Rechnungen ein, ändert den Reverse-DNS-Eintrag, bestellt Domains, fordert Traffic-Berichte an, legt Traffic-Warngrenzen fest und startet den Server neu. Das von uns getestete System verwendete VMWare zur Virtualisierung. Aktuell eingerichtete Server von nutzen dagegen das Linux-Vserver-Projekt. Alte Server will der Hoster allmählich dorthin portieren. Von 3,7 GByte Platz standen uns nur 3,1 GByte zur Verfügung den Rest nahm die Linux-Distribution in Anspruch, die offenbar für jeden Server redundant installiert wird. Dank eines schnellen Paket-Mirrors machte es Spaß, mit apt-get Pakete nachzuinstallieren. Der auf 60 MByte beschränkte Hauptspeicher ließ allerdings keine großen Sprünge zu. Das Unix-Tool tcpdump legte ein großes Sicherheitsloch offen: Anzahl der Fehler 2 (0,05 %) 63 (0,62 %) 15 (0,15 %) 7 (0,07 %) / 2405 (25,61 %) c t 2004, Heft 5 167

5 Ladezeit Hauptseite Wir konnten problemlos den Datenverkehr anderer V-Server mithören, Passwörter und Cookies inklusive. Dieses Problem wurde mit der neuen Virtualisierungslösung Linux-Vserver beseitigt und betrifft nur Altkunden, wie ein kurzer Test bestätigte. Die lapidare Feststellung des Geschäftsführers Florian Wiessner, der Kunde möge doch bitte verschlüsselte Übertragungsverfahren verwenden, war dennoch dem Ernst der Lage nicht angemessen. Auf dem System liefen standardmäßig einige fragwürdige Services. Discard, Daytime, Sunrpc und sogar der Unix-Druckerserver lpd waren aktiv. Ansonsten gab es aber an der Konfiguration wenig auszusetzen. Im dreiwöchigen Testzeitraum lag die Performance durchweg im Mittelfeld, es traten jedoch auffällig viele Verbindungsfehler von allen Messstandorten aus auf. Die Gesamtverfügbarkeit liegt mit über 99 Prozent noch im akzeptablen Bereich. Im Testzeitraum, am 10. Januar 2004, hat die Nameserver umgestellt. Wir mussten unsere /etc/resolv.conf von Hand aktualisieren, um die Erreichbarkeit unserer Server wiederherzustellen. Als Gameserver war unsere Maschine unbrauchbar ständige Verbindungsunterbrechungen und ein Zeitlupeneffekt beim Spielen sorgten für Frust. Flaschenhals waren hier offensichtlich eher CPU und Speicher durchschnittliche Ladezeit 1,49 1,72 39,35/36,58/18,84/5,23 2,05 z sehr gut ( 0,8 s) z gut (>0,8 s bis 1,5 s) z befriedigend (>1,5 s bis 4 s) z schlecht (>4 s) Die Balken stellen alle Zugriffe (100 %) auf die URL des jeweiligen V-Server dar. Die Zahlen zeigen, wie viel Prozent der Zugriffe in der gesetzten Zeitspanne erfolgten. Berücksichtigt sind nur gelungene Abfragen. Ladezeit Foren-Suche 19,90/50,49/25,60/4,01 26,21/31,36/36,90/5,53 29,44/31,75/29,15/9,66 50,12/28,38/19,95/1,55 1,17 durchschnittliche Ladezeit 75,78/11,04/10,34/2,84 z sehr gut ( 1 s) z gut (>1 s bis 3 s) z befriedigend (>3 s bis 5 s) z schlecht (>5 s) Die Balken stellen alle Zugriffe (100 %) auf die URL des jeweiligen V-Server dar. Die Zahlen zeigen, wie viel Prozent der Zugriffe in der gesetzten Zeitspanne erfolgten. Berücksichtigt sind nur gelungene Abfragen. Ladezeit Wiki-Anzeige 35,23/52,05/10,18/2,54 39,61/45,84/12,12/2,43 24,01/54,76/17,21/4,02 20,69/68,35/9,21/1,75 1,65 1,69 1,65 1,44 2,06 2,14 als die Netzwerkanbindung. Tatsächlich wies ein kurz angetestetes System mit der neuen Virtualisierungssoftware etwa 800 MByte an freiem Speicher aus, die sich auch voll nutzen ließen freilich zum Leidwesen anderer Nutzer auf dem gleichen Server. Bei von der Berliner Firma Berlitec stehen für die V- Server Debian 3.0 und Red Hat als Betriebssysteme zur Auswahl. Wir haben uns für Debian entschieden. Von 2 GByte Festplattenplatz blieben netto 1,8 übrig. Für zehn Euro pro Monat kann man Confixx 2.0 als Administrations-Tool mieten. Auch für die durchschnittliche Ladezeit 1,00 1,03 87,56/6,98/2,07/3,39 z sehr gut ( 1 s) z gut (>1 s bis 2,5 s) z befriedigend (>2,5 s und 4 s) z schlecht (>4 s) Die Balken stellen alle Zugriffe (100 %) auf die URL des jeweiligen V-Server dar. Die Zahlen zeigen, wie viel Prozent der Zugriffe in der gesetzten Zeitspanne erfolgten. Berücksichtigt sind nur gelungene Abfragen. Ladezeit Wiki-Suche 79,33/16,61/1,95/2,11 76,29/18,95/2,94/1,82 36,22/50,80/4,56/8,42 59,86/36,39/2,34/1,41 23,04/53,76/10,76/12,44 42,81/53,55/2,67/0,97 4,53/86,74/6,66/2,07 22,27/75,54/1,41/0,78 1,03 0,94 durchschnittliche Ladezeit 85,21/9,99/2,97/1,83 1,68 z sehr gut (<=2 s) z gut (>2 s bis 6 s) z befriedigend (>6 s bis 10 s) z schlecht (>10 s) Die Balken stellen alle Zugriffe (100 %) auf die URL des jeweiligen V-Server dar. Die Zahlen zeigen, wie viel Prozent der Zugriffe in der gesetzten Zeitspanne erfolgten. Berücksichtigt sind nur gelungene Abfragen. 2,69 2,76 4,00 1,72 4,59 Vorinstallation von Apache und MySQL soll man extra bezahlen obwohl das unter Debian mit einem Handgriff erledigt ist. Das einfache Kunden-Interface auf der Website des Anbieters erlaubt die Rechnungsansicht, das Bestellen und Konfigurieren von Domains, den Neustart sowie die Neuinstallation des Servers, die allerdings mit 9,95 Euro in Rechnung gestellt wird. Nach der Inbetriebnahme des Systems fing die erste Verwirrung an: Wir hatten nicht einen Server, sondern zwei. Aufgrund eines IP-Adressumzugs hat Berlitec manchen Kunden einen Monat lang zwei Server zugeteilt. Innerhalb dieses Zeitraums konnten die Kunden Dateien vom alten zum neuen Server überspielen. Kurz vor Beginn unseres Tests wurde der alte Server abgeschaltet und wir wunderten uns ob der ersten Fehlverbindungen. Zu einem dreitägigen Ausfall kam es ab dem 10. Januar, aber auch nach Wiederherstellung des Systems war der Server oft kurzzeitig nicht erreichbar. Damit kam insgesamt nur auf etwa 80 Prozent Verfügbarkeit. Selbst wenn man die Ausfälle nicht mitrechnet, hält der Anbieter in fast allen Disziplinen die rote Laterne. Da vermag es kaum zu trösten, dass sich unser Testsystem hervorragend als Gameserver eignete. Und dass wir ohne weiteres in der Lage waren, nahezu den gesamten Systemspeicher in Besitz zu nehmen, mag zwar zunächst verlockend klingen, funktioniert aber leider bei allen Nutzern. Effektiv konnten wir die Performance anderer V-Server direkt beeinflussen, indem wir Swapping auf unserem System verursachten. Zu allem Überfluss klaffte auch noch eine große Sicherheitslücke im System. Wie bei ließ sich auch auf diesem Testrechner der Datenverkehr anderer Systeme mit tcpdump trivial belauschen. Passwörter sammeln wurde so zum Kinderspiel. Zur Probe aufs Exempel erschnüffelten wir das POP3-Passwort eines Kunden und informierten ihn daraufhin über die Sicherheitslücke. Innerhalb von zehn Stunden protokollierten wir 285 MByte an fremden Daten. Geschäftsführer Alexander Rutkowski versprach, man werde 168 c t 2004, Heft 5

6 versuchen, das Sicherheitsproblem zu lösen. Was die Ausfälle angeht, so seien sie auf das Fehlen einer redundanten Infrastruktur zurückzuführen. Ein größerer Server sei durchgebrannt, dies habe aber nur eine Minderheit von Kunden betroffen und werde sich nicht wiederholen. Virtuelle dedizierte Server ohne Schnickschnack verspricht die Firma KoryPet Solutions aus Augsburg unter dem Namen. Wir haben das MIDI- System mit 1,5 GByte Festplattenplatz und 1 GByte Backup- Speicher getestet. Als einziges System im Test setzt das VD- Server-Angebot auf User-Mode- Linux auf. Unmittelbare Konsequenz ist die feste Begrenzung des Hauptspeichers auf 64 MByte. Auf diesen Speicher kann man sich zumindest verlassen. bietet als Betriebssystem ausschließlich Debian GNU/Linux 3.0 an. Mit einem Netzwerk-Sniffer lassen sich bei und Smart-Server Daten anderer Kunden, wie etwa Mail- und Server-Passwörter oder private IRC-Sitzungen einsehen. Bei der Bestellung lässt der Hoster seine Kunden unter verschiedenen Software-Paketen auswählen: LAMP (Linux, Apache, MySQL, Perl/PHP), Webmin und PD-Admin-Light. Dies verursacht einmalige Zusatzkosten von bis zu 30 Euro. Wir entschieden uns für die LAMP-Konfiguration. Die Pakete wiesen keine besonderen Anpassungen auf. Das System war sauber eingerichtet und neue Software ließ sich problemlos mit apt-get nachinstallieren. Die -FAQ geht erfreulich ins Detail. Außerdem gibt es ein aktives Diskussionsforum, in dem sich auch der Geschäftsführer rege beteiligt. Dies vermittelt einen Eindruck von Offenheit, die man bei den meisten anderen Unternehmen vermisst. In puncto Web-Performance führt das Testfeld an. Die deutliche Mehrzahl der Messungen lag im guten bis sehr guten Bereich. Bei den lokalen Benchmarks zeigte der Server insbesondere bei der Wiki- Suche und den MySQL-Tests Schwächen. Gut möglich, dass er hier an seine Speichergrenzen gestoßen ist. Bei den CPU- Benchmarks ging dagegen mit deutlichem Abstand als Sieger unseres Testfelds hervor. Überraschend gut trotz der festen Speicherbegrenzung war auch die Gameserver-Performance. Mit Ping-Zeiten von 50 bis 90 ms je nach Anbindung der Clients und ohne Verbindungsabbrüche kamen die Tester zu dem Urteil super spielbar. Sicherheitslücken ließen sich nicht feststellen. Auf die Services Identd, Time, Discard und V-Server-Angebote Angebot Virtual-Server Plus Startup-Paket Standard MIDI/LAMP Max URL Ausstattung Linux-Distributionen Suse 8.0, Debian 3.0, Red Hat 8.0 Debian 3.0 Debian 3.0, Red Hat Debian 3.0 Red Hat 7.3 / Virtualisierungs-Engine VirtuozzoRed Hat 8.0 VMWare/Linux-Vserver 1 Linux-Vserver User-Mode-Linux Virtuozzo Kernel-Version / / Webspace (netto) 933 MByte 3,1 GByte / 3,4 GByte 1 1,8 GByte 1,1 GByte 1,95 GByte Hauptspeicher bis ca. 650 MByte bis ca. 800 MByte 1 bis ca. 800 MByte 64 MByte bis ca. 200 MByte Frontend Confixx 2.0 Pro (nur bei Suse Linux) eigenes Interface, eigenes Interface, Webmin für einmalig 15 e, Confixx Pro 1.65, Webmin auf Wunsch Confixx 2.0 für 10 e/monat PD-Admin Light für einmalig 30 e phpmyadmin / Domains inklusive 1 (.de) 1 (.de) Standort Rechenzentrum Nürnberg Nürnberg Berlin, Frankfurt a.m., Düsseldorf Hamburg Düsseldorf Upstream-Carrier C&W, completel, LambdaNet, KPN, LambdaNet, Level3 LambdaNet, Level3, Tiscali Gatel, Level3 C&W, Colt, LambdaNet, Level3, Level3 Tiscali, ViaNetWorks Einschränkungen keine Gameserver kein übermäßiger kein übermäßiger Ressourcenverbrauch Ressourcenverbrauch Traffic monatlich inklusive 15 GByte 10 GByte 10 GByte 10 GByte 15 GByte Preis pro zus. GByte Traffic 5 e 0,99 e 1,69 e 1,50 e 5 e Support Telefon (12 Cent/Min.), Telefon (12 Cent/Min.), , Telefon, , offenes Forum 10 Tage -Support, 0190-Notfall-Hotline, Chat 0190-Hotline (1,86 e/min.) Sonstiges Backups für 5 e pro GByte Neuinstallation kosten MByte Backup inkl. und Monat pflichtig (9,95 e) Preise Setup-Gebühr 9,60 e 29,90 e 9,95 e 15 e 29,99 e Preis/Monat 19,99 e 6,90 e 14,95 e 20 e 19,99 e Zahlweise monatlich monatlich monatlich monatlich bis jährlich (mit Rabatt) halbjährlich Mindestvertragslaufzeit 3 Monate 30 Tage 6 Monate Bewertung Rechenleistung ± Web-Performance + ± Vorkonfiguration - + ± + + Administration + ± ± ± ++ Dokumentation + ± Sicherheit / getestetes/aktuelles Angebot 2 im Betrieb aktualisiert ++ˇsehr gut +ˇgut ±ˇzufriedenstellend -ˇschlecht --ˇsehrˇschlecht vˇvorhanden ˇnichtˇvorhanden k.ˇa.ˇkeineˇangabe c t 2004, Heft 5 169

7 Daytime könnten die meisten Nutzer aber wohl verzichten sie sollten sicherheitshalber aus der Standardkonfiguration entfernt werden. Intergenia aus Hürth ist der Platzhirsch unter den V-Server- Anbietern. Das Unternehmen versteht sich als Preisdrücker sowohl im Bereich der dedizierten als auch der virtuellen Server. Wir haben den Max getestet. Zur Administration dient bei das Confixx-Light-Frontend, das in deutscher Sprache samt Beispielnutzern eingerichtet war und tadellos funktionierte. Lediglich der Klick auf den Menüpunkt Confixx-Hilfe blieb ohne Wirkung. Auch die praktische phpmyadmin-oberfläche zur Verwaltung der MySQL-Datenbank war korrekt konfiguriert. Im Nu ließen sich - Adressen und Datenbanken anlegen. Ein komfortables Kunden-Interface, das über die - Homepage erreichbar ist, stellt diverse Funktionen von der Vertragsverwaltung bis zur Neuinstallation bereit. Auch Domains können hier registriert, gekündigt und übertragen werden. Eine Sammlung von FAQs zu Themen wie Confixx, Java und MySQL vervollständigt das Kunden-Interface. Die über drei Wochen gemessene Performance war in allen Bereichen sehr gut. Gelegentlich kam es jedoch auch bei statischen Seiten zu Ausreißern von zehn Sekunden und mehr, die nicht auf einzelne Standorte beschränkt waren. Auf Anfrage erklärte Jochen Berger, Techniker und Mitglied des Intergenia-Vorstands, es habe innerhalb des Testzeitraums Probleme mit dem Telekom-Übergang des Colt-Backbones gegeben. Um Telekom-Kunden dennoch akzeptable Ping-Zeiten garantieren zu können, habe man kurzzeitig auf langsamere Backbones umschalten müssen. Es habe sich nur um temporäre Verzerrungen gehandelt. Die gemessene Rechenleistung ist eher durchschnittlich. Dank ausreichend verfügbarem Speicher wir konnten bis zu 200 MByte für uns reservieren funktionierten die meisten Anwendungen dennoch flüssig. Der Gameserver-Härtetest verlief bis auf eine kurze Verbindungsunterbrechung zur vollen Zufriedenheit der Spieler. Spielt sich wie ein Dedi-Server, urteilte ein Tester. Heimwerker-Tipps Bei einigen V-Server-Anbietern stehen gleich mehrere Linux- Distributionen zur Auswahl. Suse-Nutzer können mit dem Werkzeug yast2 Pakete der aktuellen Suse-Version nachinstallieren und kostenlos Sicherheits-Updates beziehen bei war dieses Werkzeug allerdings deaktiviert. Debian- Fans schwören auf das Tool apt-get, das automatisch aktuelle Software-Pakete aus dem Internet zieht und installiert. Rund 9000 Pakete sind bei der stabilen Debian-Version verfügbar, dies beinhaltet nahezu alle Standardapplikationen. Für viele Anwendungen enthalten die Pakete bereits sinnvolle Konfigurationen, Grundeinstellungen können oft über das einheitliche Frontend debconf menügesteuert eingegeben werden. Dokus und Tools Wer sich noch gar nicht mit Linux auskennt, findet alles Notwendige kostenlos im Netz (Englischkenntnisse teilweise vorausgesetzt). Das Handbuch Rute User s Tutorial and Exposition (Rute) ist eine gute Einführung in administrative Aufgaben unter Linux, von den Debian-Handbüchern ist insbesondere die Schnellreferenz brauchbar. Und natürlich kann man unter Linux mit dem Kommando man xy die Benutzerdokumentation des Befehls xy, falls vorhanden, anzeigen. Die von uns getesteten Debian- V-Server liefen standardmäßig in englischer Sprache. Ein dpkg-reconfigure locales behob das Problem, außerdem sollten die Pakete languageenv, user-de und manpages-de installiert sein. Trotzdem wird man häufig über nicht übersetzte Applikationen stolpern. Zur Paketauswahl unter Debian empfiehlt es sich, das menügesteuerte Tool aptitude mit aptget install aptitude zu installieren. Nützliche Helferlein sind außerdem: joe oder nano als Texteditor, yafc als FTP-Client mit rekursiver Übertragung, ssed als Tool zum globalen Suchen und Ersetzen in Dateien sowie wget zum Download von Web- und FTP-Inhalten. Frontends und Updates Wenn der eigene V-Server kein Frontend zur Administration bereithält, kann man mit relativ wenig Aufwand eines nachinstallieren. Unter Debian gibt es beispielsweise fertige Pakete für Webmin inklusive diverser Module, phpmyadmin (MySQL- Frontend) und phppgadmin (Gegenstück für PostgreSQL). Ein ausführlicher Test von Administrations-Tools für Internet- Server ist in einer der kommenden Ausgaben von c t geplant. Kernel-Updates und Betriebssystemaktualisierungen gestalten sich bei den meisten V-Servern weitaus komplizierter als bei dedizierten Maschinen. Manchmal sind sie überhaupt nicht möglich. Zumindest Debian lässt sich relativ reibunglos mit apt-get aktualisieren, auf Experimente mit Kernel-Images sollte man auch hier verzichten. Einige Anbieter aktualisieren die Systeme ihrer Kunden regelmäßig. Ansonsten bleibt meist noch die Option, den V-Server neu installieren zu lassen. Wenn sich das Software-Angebot des Providers zwischenzeitlich verbessert hat, kann das Sinn ergeben. Die Daten können vorher per FTP gesichert werden dabei sollte man die Konfigurationsdateien in /etc nicht vergessen. Software-Auswahl Hauptengpass bei fast allen V- Servern ist der Hauptspeicher. Damit ist auch die Zahl der parallel startbaren Prozesse begrenzt. Wer große Datenbanken und aufwendige Web-Applikationen verwendet, kann nicht zusätzlich einen Gameserver betreiben. Bei der Installation von Web- Anwendungen sollte man auf die speicherintensive cgi-bin- Schnittstelle verzichten und stattdessen Skripte über mod_- perl, mod_php oder mod_python laufen lassen. Der Interpreter wird dann nicht für jeden Aufruf neu gestartet. Wer rechenintensive Skripte laufen lassen möchte, sollte dies per cronjob nachts tun. Die Verwendung von Java setzt viel Wagemut voraus, denn die Laufzeitumgebung schluckt sehr viel Hauptspeicher. IRC-Server und Gameserver sind bei den wenigsten V-Server-Anbietern beliebt. Das liegt nicht nur am Ressourcen-Verbrauch, sondern auch an den Nutzern, die diese Dienste anziehen. Skript-Kiddies nutzen häufig gekaperte Windows-Rechner, um Attacken gegen IRC-Server durchzuführen. Bei einem Root- Server ist davon nur der Betreiber betroffen, der die Zeche in Form einer hohen Traffic-Rechnung zahlt. Eine Denial-of-Service-Attacke auf V-Server kann dagegen gleich Dutzende Präsenzen lahm legen. Natürlich gibt es noch viele weitere Nutzungsmöglichkeiten für V-Server. Wie wäre es mit einem Tracker für BitTorrent, einem edonkey-server, einer Mailing- Liste oder einem IMAP- - Account samt Spam-Filter? Warum nicht ein passwortgeschützter CVS-Server für persönliche Dokumente, deren Entstehungsgeschichte sich dann bis zur ersten Revision zurückverfolgen lässt? Wer auf die Traffic-Kosten achtet, kann auch mit Streaming Audio experimentieren, die meisten Server bieten dafür mehr als genug Webspace. Nutzer mit schneller Leitung können den freien Platz auch für Backups verwenden. Und nicht zuletzt sind V-Server eine ideale, sichere Lernumgebung für Linux. 170 c t 2004, Heft 5

8 Benchmark-Ergebnisse (in Sekunden) Apache Apache Apache Apache Speicher-Index Integer-Index Floating-Point- MySQL-Select MySQL-Insert (statische Seite) (Forensuche) (Wiki-Suche) (Wiki-Anzeige) Index 0,17 0,27 0,13 0,13 0,64 11,68 11,74 5,49 17,69 5,78 21,86 21,11 12,43 32,33 8,75 6,18 4,99 3,19 5,81 2,57 5,18 6,26 9,90 13,76 6,31 4,38 5,83 9,26 12,20 5,19 10,11 11,27 17,93 22,89 12, Nach unserer Testmessung hat Intergenia sein Angebot weiter aufgebohrt. Red Hat installiert das Unternehmen nunmehr in Version 9, außerdem sei die Virtualisierungslösung Virtuozzo weiterentwickelt worden. Dem Admin-Interface sollen neue Funktionen hinzugefügt werden, in Zukunft wolle man auch Red Hat, Fedora, Debian und SuSE als Distributionen unterstützen. Alte Server rüstet Intergenia nicht automatisch um, installiert sie aber nach eigenen Angaben auf Wunsch neu. ist eindeutig das komfortabelste Angebot im Test, aber keineswegs so günstig, wie es zunächst den Anschein hat: Jedes zusätzliche Gigabyte Transfervolumen kostet fünf Euro bei etwa bezahlt man ein Fünftel dieses Preises. Wer größere Websites betreibt, kann also bei Intergenia monatlich deutlich mehr als bei anderen Angeboten bezahlen. Fazit Die V-Server-Angebote halten ziemlich genau das, was sie versprechen: Sie erlauben die Installation nahezu beliebiger Anwendungen zu einem wesentlich günstigeren Preis als bei dedizierten Servern. Im Gegenzug muss der Kunde mit begrenzten System-Ressourcen auskommen. Die Performance ist alles andere als vorhersagbar und unterscheidet sich je nach Anwendung stark. Die Leistung der Systeme war fast überall über einen längeren Zeitraum hinweg sehr gemischt. Die wenigsten Virtualisierungslösungen isolieren ihre verschiedenen V-Server wirklich perfekt voneinander, sodass einzelne Prozesse gelegentlich das ganze System lähmen können. Virtuozzo scheint diesbezüglich am weitesten fortgeschritten zu sein unsere Versuche, den gesamten Speicher für uns unter Beschlag zu nehmen, scheiterten hier. Von den getesteten Angeboten überzeugten vor allem als stabile und schnelle Lösung für informierte Debian-Fans und als ideales System für Unix-Einsteiger. sollte man noch nicht abschreiben die aktuelle Entwicklerversion des Linux-Vserver-Projekts könnte sich zu einer ernsthaften Konkurrenz für Virtuozzo entwickeln. (hob) Literatur [1]ˇHolger Bleich, Slot-Machines, Internet-Server für wenig Geld, c t 26/02, S. 170 [2]ˇHolger Bleich, Ihre Suite im Internet, Hosting-Angebote im Vergleich, c t 10/02, S. 112 [3]ˇwww.faq24.info/virtualserver Soft-Link c c t 2004, Heft 5 171

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