Der Kundenmonitor Banken 2010

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Kundenmonitor Banken 2010"

Transkript

1 Der Kundenmonitor Banken 2010 Highlightthema II: Social Banking Dr. Oliver Gaedeke Sven Hiesinger

2 Studieninhalte (Auszug) Wie bekannt ist der Begriff Social Banking bzw. die Social Banking 2.0 Anbieter (gestützte und ungestützte Bekanntheit)? Social Banking 1.0 vs. 2.0: Wie werden etablierte Banken beurteilt? Welche Erwartungen haben Kunden an Banken, welche Rolle spielen hierbei Transparenz, Nachhaltigkeit bzw. Gewinnmaximierung? Wird das Erwartungsspektrum der Kunden durch die Angebotspalette der etablierten Banken z.b. hinsichtlich der Wahrnehmung einer sozialen oder gesellschaftlichen Verantwortung bereits abgedeckt? Welche Banken haben hierbei einen Vorsprung? Wie bekannt sind Peer-to-Peer Angebote im Web 2.0 und auf welche Akzeptanz stoßen diese in den unterschiedlichen Zielgruppen? Welche Chancen und welche Hürden gibt es für Peer-to-Peer Plattformen? Beurteilung aus Sicht der Kreditgeber bzw. Kreditnehmer. Die Studie und der mitgelieferte Tabellenband ermöglicht tiefergehende Analysen nach zahlreichen Subgruppen. Dies gilt auch für die Haupt- und Nebenbankverbindungen der Befragten 2

3 Untersuchungsdesign Auswahlverfahren und Befragungsmethode Grundgesamtheit Finanz-Entscheider oder -Mitentscheider bei Bankangelegenheiten im Alter zwischen 18 und 69 Jahren Auswahlverfahren Die Rekrutierung erfolgte über das YouGovPsychonomics Online Panel. Es fand eine repräsentative Quotierung nach Haushaltsnettoeinkommen statt. Stichprobe Insgesamt nahmen n=1.515 Entscheider und Mitentscheider bei Bankangelegenheiten an der Befragung teil. Gewichtung nach der YouGovPsychonomics Bankkundentypologie und nach weiteren soziodemographischen Faktoren. Befragung Online-Befragung, mittlere Interviewdauer: ca. 20 Minuten Durchführung: Oktober

4 Der Begriff Social Banking ist in weiten Bevölkerungskreisen kaum bekannt Studienauszug Was fällt Ihnen ganz spontan zu dem Begriff Social Banking ein? gemeinsames soziales Wirtschaften, eine Bank, die fair ist Konto ohne Kontoführungsgebühren Basis: alle Befragte n= Prozentangaben 85 ein Widerspruch in sich eine Bank, die Gelder sozial anlegt Nicht so Anzug-Affen, die nur ihre Rendite im Sinn haben und über Leichen gehen? Smava & Co, halte nichts davon. Kleinkredite in Indien 15 Den Begriff hab ich noch nie gehört Privatleute vergeben billige Kredite an andere Privatleute. Helfen sich gegenseitig, jeder hat etwas davon - deswegen Social 4

5 Die Menschen erwarten von Banken soziale Verantwortung. Insbesondere Ältere. Ich erwarte von einer Bank, dass sie eine soziale Verantwortung übernimmt. Studienauszug Gesamt bis 29 Jahre bis 39 Jahre bis 49 Jahre Basis: alle Befragte n = Angaben in Prozent 50 bis 59 Jahre bis 70 Jahre Trifft voll und ganz zu (1) (2) (3) (4) (5) Trifft überhaupt nicht zu (6) 5

6 Diese Erwartungen werden von der eigenen Bank aber nur unzureichend erfüllt. Ich erwarte von einer Bank, dass sie eine soziale Verantwortung übernimmt. Die <Hauptbank> übernimmt aktuell eine soziale Verantwortung. Studienauszug Erwartung Beurteilung der eigenen Hauptbank Trifft voll und ganz zu (1) (2) (3) (4) (5) Trifft überhaupt nicht zu (6) Basis: alle Befragte n = Angaben in Prozent 6

7 Bekanntheit und Inanspruchnahme von Peer-to-Peer Plattformen ist noch auf niedrigem Niveau Haben Sie schon einmal von Peer-to-Peer Plattformen für Kredite gehört? Wie beurteilen Sie Peer-to-Peer Plattformen als Möglichkeit der Geldanlage insgesamt? Studienauszug 79 Ja Nein 21 Haben Sie bei einer Plattform dieser Art schon Geld angelegt? ausgezeichnet sehr gut mittelmäßig schlecht Ja Nein 98 2 n=25 Angaben in Prozent Basis: alle Befragte n=

8 Pressemitteilung Social Banking (Auszug) Studie: Banken sollen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen Mehrheit der Bundesbürger hat hohe moralische Ansprüche und zugleich hohe Renditeerwartungen an Kreditinstitute / Großes Marktpotenzial für P2P-Plattformen im Finanzbereich / Nachholbedarf in der Kommunikation mit den Kunden Köln / Frankfurt am Main, 26. November Die Menschen in Deutschland haben hohe moralische Ansprüche an Banken und Sparkassen. So erwarten 71 Prozent der Bundesbürger, dass ihr Kreditinstitut gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, etwa durch die Förderung von sozialen oder ökologischen Projekten oder durch das Angebot nachhaltiger Anlageprodukte. Gleichzeitig ist die überwiegende Mehrheit aber offensichtlich nicht bereit, dafür auf eigene Vorteile zu verzichten: So fordern 78 Prozent, ihre Bank oder Sparkasse solle möglichst das Beste für ihre Kunden herausholen in Form hoher Zinsen oder Renditen. Das geht aus einer repräsentativen Studie hervor, herausgegeben von den Beratungsunternehmern ergo Kommunikation, EVERS & JUNG und dem Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics. Die im Rahmen der Finanzkrise vielen Bürgern deutlich gewordene Vermögensvernichtung durch schlechtes Banking hat den Wunsch nach Transparenz, sozialer Verantwortung und als Kunde nicht übervorteilt zu werden, deutlich erhöht. Geschäftsmodelle, die sich diesem Dreiklang stellen, sind im Vorteil, sagt Dr. Jan Evers von der Hamburger Beratungsgesellschaft EVERS & JUNG. Der weit verbreiteten Erwartung der Menschen, ihre Bank solle gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, wird derzeit offensichtlich nur von einer Minderheit der Kreditinstitute entsprochen: 13 Prozent der Befragten geben an, ihre Bank oder Sparkasse erfülle voll und ganz die moralische Ansprüche. Die Studie zeigt, dass es einigen Banken nicht gelingt ihr durchaus hohes Engagement erfolgreich bei ihren Kunden zu hinterlegen. Hier herrscht großer Nachholbedarf in der Kommunikation mit den Kunden, so Santo Pane, Mitglied der Geschäftsführung bei ergo Kommunikation. Weitere Ergebnisse der Studie: 70 Prozent der Bundesbürger wünschen sich ein Höchstmaß an Transparenz von ihrer Bank: Sie möchten wissen, wie und wo die Spareinlagen der Kunden angelegt oder für welche Zwecke damit Kredit vergeben werden. 85 Prozent ist der Begriff Social Banking nicht bekannt. Anbieter, die das Soziale ihres Geschäftsmodells vorrangig auf ihren Community- und Web 2.0-Ansätze beziehen, sind ebenfalls nur einer Minderheit bekannt (21 Prozent). Die Idee, Kredite von Privat zu Privat über eine Internetplattform zu vergeben (so genannte P2P-Plattformen) und die Bank als klassischen Intermediär zu umgehen, finden 61 Prozent generell gut bislang haben aber nur 2 Prozent ein solches Angebot überhaupt genutzt. Nutzer von P2P-Plattformen (2 Prozent der Bundesbürger) beurteilen diese Angebote überwiegend positiv, 60 Prozent von ihnen zeigen sich damit sehr zufrieden. P2P-Plattformen im Finanzbereich haben offensichtlich ein großes Marktpotenzial: 38 Prozent der Bundesbürger können sich vorstellen, entsprechend Geld von privat zu privat zu verleihen. 8

9 Studienbestellung des Kundenmonitor Banken per FAX an YouGovPsychonomics: z. H. von Herrn Sven Hiesinger Preis zzgl. ges. MwSt. Kundenmonitor Banken Bezug des Kundenmonitor Banken 2010 Gesamtstudie (Berichtsband, Grundauswertungstabelle, 2 Highlight-Themen) Einzelbezug von: Einzelnes Highlight-Thema: Multi-Channel / Mobile Banking Social Banking Weitere Optionen Schaltung von exklusiven Zusatzfragen möglich; inkl. Auswertung im Exklusiv-Bericht Preis je Frage und Welle: 550 Kontaktdaten Name Unternehmen Anschrift Telefon Telefax Ort, Datum Unterschrift 9

ANDEX. Absatzpotenziale Geldanlage

ANDEX. Absatzpotenziale Geldanlage ANDEX Absatzpotenziale Geldanlage Sven Hiesinger YouGovPsychonomics sven.hiesinger@psychonomics.de +49 1-4061-0 T +49 1 4061-570 www.psychonomics.de www.psychonomics.de Oktober Köln, Oktober 09 09 Absatzpotenziale

Mehr

YouGov SchuldenMonitor

YouGov SchuldenMonitor Kontinuierliche Messung der finanziellen Situation privater Haushalte YouGovPsychonomics Stefan Heinisch T +49 221-42061-0 42061-574 www.psychonomics.de April Köln, 09 April 09 Studienbeschreibung zum

Mehr

Produkterwartungen und Entscheidungsverhalten selbstständiger Geldanleger

Produkterwartungen und Entscheidungsverhalten selbstständiger Geldanleger Produkterwartungen und Entscheidungsverhalten selbstständiger Geldanleger Zielgruppe Telefon- und Online-Broker im Fokus YouGovPsychonomics T +49 221-42061-0 www.psychonomics.de Januar 10 Christian Trübenbach

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

Zielgruppenanalysen im Bankenmarkt Gehobene Privatkunden, Gender Marketing, Best Ager und andere

Zielgruppenanalysen im Bankenmarkt Gehobene Privatkunden, Gender Marketing, Best Ager und andere Gehobene Privatkunden, Gender Marketing, Best Ager und andere Sven Hiesinger / Tel. +49 221 42061 570 / E-Mail: sven.hiesinger@psychonomics.de Oktober 09 1 Zielgruppenmarketing wirkt Verstehen, was Zielgruppen

Mehr

Abschlusspotenzial für Berufsunfähigkeitsversicherungen Kenntnisstand, Motive und Produktpräferenzen aus Sicht der Privatkunden

Abschlusspotenzial für Berufsunfähigkeitsversicherungen Kenntnisstand, Motive und Produktpräferenzen aus Sicht der Privatkunden Abschlusspotenzial für en Kenntnisstand, Motive und Produktpräferenzen aus Sicht der Privatkunden Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@yougov.de +49 221 42061 364 Dennis Bargende dennis.bargende@yougov.de

Mehr

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015 Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen 2 Untersuchungsansatz > Befragung von 1.026 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ > Methode: Online-Befragung > Die Ergebnisse sind auf ganze

Mehr

Pflegespiegel 2011. Kenntnisstand, Motive und Produktpräferenzen zur Pflegeversicherung aus Sicht der Kunden

Pflegespiegel 2011. Kenntnisstand, Motive und Produktpräferenzen zur Pflegeversicherung aus Sicht der Kunden Pflegespiegel 2011 Kenntnisstand, Motive und Produktpräferenzen zur Pflegeversicherung aus Sicht der Kunden Ihre Ansprechpartner: Jochen Kurz, Tel. 0221-420 61-556, jochen.kurz@psychonomics.de Catarina

Mehr

Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 221 420 61 437

Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 221 420 61 437 Kundenerwartungen an die Krankenzusatzversicherungen Kundenerwartungen an private Krankenzusatzversicherungen inkl. Sonderteil für Kinder- und betriebliche Krankenversicherung Studienleitung: Dennis Bargende,

Mehr

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Hamburg, 10. September 2015. Zwei Drittel der Bürger/innen aus

Mehr

Repräsentative Umfrage

Repräsentative Umfrage Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative Investmentfonds. Nur für alle.

Mehr

Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht

Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht Bekanntheit, Qualitäten und Nutzung von Vergleichern Ihre Ansprechpartner: Katja Drygala, Tel. 0221-420 61-558, katja.drygala@yougov.de

Mehr

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung.

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung. Tabellenband Stuttgart, 29. November 2011 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung: Untersuchungszeitraum: 5. bis 7. September 2011 Grundgesamtheit: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen

Mehr

Mehrwerte für Makler schaffen 2012

Mehrwerte für Makler schaffen 2012 Welche Leistungen Makler heute und in Zukunft an Versicherer binden YouGov Deutschland AG T +49 221-42061-0 www.yougov.de Dr. Michael Kerper, +49 221 42061-365 michael.kerper@yougov.de Sponsoringpartner:

Mehr

Abschlusspotenzial für Berufsunfähigkeitsversicherungen

Abschlusspotenzial für Berufsunfähigkeitsversicherungen Abschlusspotenzial für Berufsunfähigkeitsversicherungen Kenntnisstand, Motive und Produktpräferenzen aus Sicht der Privatkunden Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@yougov.de +49 221 42061 364 September 15

Mehr

Kundenmonitor Banken 2011

Kundenmonitor Banken 2011 Kundenmonitor Banken 2011 Entwicklungen, Trends und Chancen im deutschen Bankenmarkt Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@psychonomics.de September Köln September 11 11 +49 221 42061 364 Sven Hiesinger sven.hiesinger@psychonomics.de

Mehr

Servicestrategien im Finanzdienstleistungsmarkt

Servicestrategien im Finanzdienstleistungsmarkt Servicestrategien im Finanzdienstleistungsmarkt Expertenbefragung bei Banken und Versicherungsgesellschaften im Feb. 2014 Ellen Werheid (Consultant) Dr. Oliver Gaedeke (Vorstand) YouGov Deutschland AG

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Inhalt Untersuchungssteckbrief..... Beabsichtigter Renteneintritt.... 3 4 Nutzung der betrieblichen

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Elternbefragung Juni 2010 Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2010 Archivnummer: 23800 025 INSTITUT FÜR EMPIRISCHE

Mehr

Evaluierung der Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung von 5 Zielgruppen!

Evaluierung der Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung von 5 Zielgruppen! Evaluierung der Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung von 5 Zielgruppen! Dezember 2011 Befragt wurden... Zielpersonen Befragungsmethode Zeitraum der Befragung n

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Der Bankenmarkt in Deutschland ist geprägt von einer Vielzahl an Anbietern und einem entsprechend harten Wettbewerb um die Gunst des Verbrauchers.

Mehr

Stromkunden-Wechselbarometer mit Energie-Wechselpotenzial-Index (ENDEX)

Stromkunden-Wechselbarometer mit Energie-Wechselpotenzial-Index (ENDEX) YouGovPsychonomics Mehrbezieherstudie zum Stromkunden-Wechselbarometer mit Energie-Wechselpotenzial-Index (ENDEX) Werner Grimmer werner.grimmer@psychonomics.de +49 221 42061 294 Christina Kranendonk christina.kranendonk@psychonomics.de

Mehr

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AUSGANGSLAGE Vom 01.10. - 21.12.2012 war die AachenMünchener Versicherung mit einem Flight im Bewegtbild-Netzwerk von

Mehr

Unternehmen in der Kreditklemme?

Unternehmen in der Kreditklemme? Unternehmen in der Kreditklemme? Erfahrungen und Erwartungen bzgl. Kredit- und Leasingvergabe Ergebnisse einer Befragung von 500 Inhabern, Geschäftsführern, Inhabern und Vorständen von Unternehmen mit

Mehr

Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht

Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht Bekanntheit, Qualitäten und Nutzung von Vergleichern Ihre Ansprechpartner: Katja Drygala, Tel. 0221-420 61-558, katja.drygala@yougov.de

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Kundenforum, Kundenbeirat, Kundenanwalt erfolgreiche Wege aus der Vertrauenskrise?! HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends November 2011

Kundenforum, Kundenbeirat, Kundenanwalt erfolgreiche Wege aus der Vertrauenskrise?! HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends November 2011 Kundenforum, Kundenbeirat, Kundenanwalt erfolgreiche Wege aus der Vertrauenskrise?! HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends November 2011 HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672 Köln Telefon +49 (0)221

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Tatjana Balzer / fotolia.com

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Tatjana Balzer / fotolia.com T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Tatjana Balzer / fotolia.com Bereits in den Jahren 2011 und 2013 nahm YouGov mit repräsentativen Befragungen Kundenerwartungen und Absatzpotenzial

Mehr

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013 Allianz Money Trends Ergebnis-Report München / Juli 2013 Management Summary I Beliebteste Formen der Geldanlage Neben Sparprodukten, wie z.b. Sparplan, -brief, -buch, sind Produkte der privaten Altersvorsorge

Mehr

CMC Markets Begleitforschung 2006

CMC Markets Begleitforschung 2006 CMC Markets Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: Erwachsene 20-9 Jahre, Seher von n-tv Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 4 ZUNAHME BEIM HOMEBANKING Mit dem Homebanking steigt die Zahl an Bankverbindungen Allensbach am Bodensee, Mitte Februar 2002 - Die Entwicklung

Mehr

Der DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 04. März 2009 2. Befragungswelle Februar 2009 Bernd Katzenstein Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln Dr. Karsten Schulte

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 5. April 2012 17. Befragungswelle 1. Quartal 2012 Bernd Katzenstein Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln Sven Hiesinger

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: momius / fotolia.de

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: momius / fotolia.de T +49 221-461-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Bild: momius / fotolia.de Mit unserer Studienreihe ComparisonCheck Energie gehen wir 15 sehr erfolgreich bereits ins 5. Jahr! Echte Trends in

Mehr

Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit

Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit +++ Pressemitteilung vom 20. Juli 2010 +++ Aktuelle Studie Finanzvertrieb im Automobilhandel 2010 Kredit und Leasing: Captives übertrumpfen Noncaptives durch bessere Ansprache und mehr Übersichtlichkeit

Mehr

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v.

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Zusammenfassung Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 65.000 Kinder und Jugendliche mit unsicherem Aufenthaltsstatus.

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Informationsbroschüre

Informationsbroschüre Informationsbroschüre Christoph Müller christoph.mueller@yougov.de +49 221 42061 328 Köln, 2. September 2013 Hoffnungsträger bav Hintergrund der Studie Für eine erneute Forcierung der betrieblichen Altersvorsorge

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Akzeptanz von Pay-as-you-drive

Akzeptanz von Pay-as-you-drive Akzeptanz von Pay-as-you-drive Fahrstilabhängige Kfz-Versicherungen aus Sicht von Kfz-Versicherten und jungen Fahrern Ihre Ansprechpartner: Christoph Müller, Tel. 0221-42061-328, christoph.mueller@yougov.de

Mehr

Trend-Vorsorge. Der DIA Deutschland-Trend. 10. Befragungswelle 2. Quartal 2010. Einstellungen zur Altersvorsorge. Köln, 20.

Trend-Vorsorge. Der DIA Deutschland-Trend. 10. Befragungswelle 2. Quartal 2010. Einstellungen zur Altersvorsorge. Köln, 20. Der DIA Deutschland-Trend Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 20. Juli 2010 10. Befragungswelle 2. Quartal 2010 Bernd Katzenstein Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln Sven Hiesinger

Mehr

Variable Annuities. Kunden- und Maklererwartungen an die nächste Generation der privaten Altersvorsorgeprodukte. Mitherausgeber: Herausgeber:

Variable Annuities. Kunden- und Maklererwartungen an die nächste Generation der privaten Altersvorsorgeprodukte. Mitherausgeber: Herausgeber: Variable Annuities Kunden- und Maklererwartungen an die nächste Generation der privaten Altersvorsorgeprodukte Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@psychonomics.de +49 221 42061 364 Mitherausgeber: Herausgeber:

Mehr

Betriebliche Krankenversicherung (bkv): Akzeptanz, Attraktivität und Ausgestaltungswünsche aus Arbeitnehmersicht

Betriebliche Krankenversicherung (bkv): Akzeptanz, Attraktivität und Ausgestaltungswünsche aus Arbeitnehmersicht Betriebliche Krankenversicherung (bkv): Akzeptanz, Attraktivität und Ausgestaltungswünsche aus Arbeitnehmersicht HEUTE UND MORGEN Finanzmarkttrends Herbst 2012 HEUTE UND MORGEN GmbH Venloer Str. 19 50672

Mehr

CreditPlus Bank AG. Bevölkerungsbefragung: Hochzeit 2015. CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1

CreditPlus Bank AG. Bevölkerungsbefragung: Hochzeit 2015. CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1 CreditPlus Bank AG Bevölkerungsbefragung: Hochzeit 2015 CreditPlus Bank AG 2015 Seite 1 Befragung von 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ Methode: Online-Befragung Die Ergebnisse

Mehr

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Repräsentativbefragung Die wichtigsten Ergebnisse Oktober 2011 1 Daten zur Untersuchung Durchführendes Institut: Grundgesamtheit: forsa. Gesellschaft

Mehr

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS

Umfrage: nachhaltiges Studikonto. Umfragebericht. von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrage: nachhaltiges Studikonto von [project 21] und avertas gmbh in Zusammenarbeit mit der ABS Umfrageziel: Feststellen, ob bei Studierenden eine Nachfrage für ein nachhaltiges Studikonto besteht und

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Der Bankenmarkt in Deutschland ist geprägt von einer Vielzahl an Anbietern und einem entsprechend harten Wettbewerb um die Gunst des Verbrauchers.

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

ComparisonCheck Germany

ComparisonCheck Germany Finanzportale im Vergleich Ihre Ansprechpartner: Christoph Müller, Tel. 0221-420 61 328, christoph.mueller@psychonomics.de Jochen Kurz, Tel. 0221-420 61 556, jochen.kurz@psychonomics.de Köln, im Juli 2010

Mehr

KfW-Unternehmensbefragung 2015

KfW-Unternehmensbefragung 2015 KfW-Unternehmensbefragung 2015 Branchenspezifische Auswertung für die ITK-Wirtschaft Berlin, Juni 2015 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 2 2. Teilnehmerstruktur Seite 5 3. Unternehmensfinanzierung und

Mehr

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik

Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Gerechtigkeit in Deutschland: Einstellungen der Bevölkerung zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Steuerpolitik Ergebnisse einer Meinungsumfrage im Auftrag des Paritätischen verbandes. September Der

Mehr

psychonomics Makler-Absatzbarometer

psychonomics Makler-Absatzbarometer psychonomics Makler-Absatzbarometer Konzeption Methodik Informationspaket Unser Angebot Tanja Höllger (Tanja.Hoellger@psychonomics.de) Gunther Ellers (Gunther.Ellers@psychonomics.de) Berrenrather Straße

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

Zinssicherung im B2B Markt April 2010

Zinssicherung im B2B Markt April 2010 Zinssicherung im BB Markt Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern (Februar-März 00) Zinssicherung im BB Markt April 00 0.06.00 7:8:58 Zusammenfassung der Ergebnisse

Mehr

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009

Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Energie 2009 Stadtwerke im Spiegelbild der öffentlichen Meinung Energie 2009 Untersuchungsdesign Institut: TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH Erhebungszeitraum: 26.06. - 04.07.2009 Grundgesamtheit: Stichprobe:

Mehr

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht

Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht Vergleichsrechner für Finanz- und Versicherungsprodukte aus Kundensicht Bekanntheit, Qualitäten und Nutzung von Vergleichern Ihre Ansprechpartner: Katja Drygala, Tel. 0221-420 61-558, katja.drygala@yougov.de

Mehr

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung Vertrauen in Banken Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Telefax: Seite 0 +49 (0)40

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014 Geldanlage 2014/2015 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Dezember 2014 Anleger 2014 nach Altersgruppen 57 47 3 55 53 3 alle 18-29 Jahre 30-39 Jahre 40-49 Jahre 50-59

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU Felix Carqueville, Elsa Herzberg, Sebastian Schmitt, Peter Schneider student consulting ilmenau e.v. Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau http://www.sci-ev.de Inhalt der Ergebnispräsentation

Mehr

Jahresanalyse Markenkommunikation Assekuranz 2010

Jahresanalyse Markenkommunikation Assekuranz 2010 Jahresanalyse Markenkommunikation Assekuranz 21 Quartalsanalysen für das Jahr 21 aus dem AdTracker Assekuranz Ihre Ansprechpartner: Dr. Oliver Gaedeke Tel. 221-42 61 64 oliver.gaedeke@psychonomics.de Köln

Mehr

ASSDEX: Der Assekuranz Absatzpotenzial-Index Monitoring zur Abschlussstimmung im privaten Versicherungsmarkt

ASSDEX: Der Assekuranz Absatzpotenzial-Index Monitoring zur Abschlussstimmung im privaten Versicherungsmarkt ASSDEX: Der Assekuranz Absatzpotenzial-Index Monitoring zur Abschlussstimmung im privaten Versicherungsmarkt Absatzchancen erkennen und nutzen Der Absatzpotenzial-Index verfolgt das Ziel, die zukünftige

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Wiederanlagemanagement Lebensversicherung

Wiederanlagemanagement Lebensversicherung Wiederanlagemanagement Lebensversicherung Die Finanzkrise als Chance der Assekuranz Dr. Michael Kerper michael.kerper@psychonomics.de +49 221 42061 365 Köln März 09 1 Finanzkrise als Motor im Wiederanlagegeschäft

Mehr

Stromkunden-Wechselbarometer 2008

Stromkunden-Wechselbarometer 2008 psychonomics Angebot für eine Mehrbezieherstudie Stromkunden-Wechselbarometer 2008 mit Energie-Wechselpotenzial-Index (ENDEX) Werner Grimmer Senior Manager/ Prokurist 0221 42061-294 werner.grimmer@psychonomics.de

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 >Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Wohnsituation und welche Ansprüche haben sie für die Zukunft? comdirect bank AG Juni 2010 > Inhaltsverzeichnis 3 Die Studienergebnisse

Mehr

Kampagnenbegleitforschung Sony Ericsson. Unterföhring, Juli 2008

Kampagnenbegleitforschung Sony Ericsson. Unterföhring, Juli 2008 Kampagnenbegleitforschung Sony Ericsson Unterföhring, Juli 2008 Agenda Steckbrief Markenbekanntheit Werbeerinnerung Image und Kaufabsicht Fazit 2 Steckbrief Grundgesamtheit Deutschsprachige Frauen zwischen

Mehr

Unternehmensanalysen

Unternehmensanalysen Unternehmensanalysen aus dem Gewerbekundenmonitor Assekuranz T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de - Bestellungen möglich ab Januar 2015 - Kennen Sie Ihre Gewerbekunden? Im Rahmen

Mehr

Sind Mode-Marken auf der Höhe ihrer Kunden?

Sind Mode-Marken auf der Höhe ihrer Kunden? Sind Mode-Marken auf der Höhe ihrer Kunden? Holger Geißler holger.geissler@yougov.de +49 221 42061 344 Alexandra Schytrumpf alexandra.schytrumpf@yougov.de +49 221 42061 479 Nina Simons nina.simons@yougov.de

Mehr

Infratest Regionalmarktstudie 2014

Infratest Regionalmarktstudie 2014 s-sparkasse Musterstadt TNS Regionalmarktstudie Infratest Regionalmarktstudie 2014 Eine Titelzeile baut sich immer von Firmenkunden unten nach oben 2015 auf. Firmenkunden Unternehmer erwarten in Berlin

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Junge Leute als Zielgruppe in der Assekuranz

Junge Leute als Zielgruppe in der Assekuranz Junge Leute als Zielgruppe in der Assekuranz Wie ticken die 20- bis 35-Jährigen? Studienleitung: Imke Stork Imke.Stork@psychonomics.de Tel. 0221 420 61-347 Junge Leute Phase der Entscheidung Hintergrund

Mehr

Abschlussbereitschaft und Kundenerwartungen an Krankenzusatzversicherungen

Abschlussbereitschaft und Kundenerwartungen an Krankenzusatzversicherungen Abschlussbereitschaft und Kundenerwartungen an Krankenzusatzversicherungen Christoph Müller christoph.mueller@psychonomics.de +49 221 42061 328 April 10 Attraktives Angebot an Zusatzversicherungen fördert

Mehr

Kindervorsorge 2012. Kinderpolicen aus der Sicht von Eltern und Großeltern

Kindervorsorge 2012. Kinderpolicen aus der Sicht von Eltern und Großeltern Kinderpolicen aus der Sicht von Eltern und Großeltern Ihre Ansprechpartner: Agathe Kornek, Tel. 01-42061-329, agathe.kornek@yougov.de Dr. Oliver Gaedeke, Tel. 01-42061-0, oliver.gaedeke@yougov.de Hintergrund

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 19. Dezember 2012 20. Befragungswelle 4. Quartal 2012 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Zielgruppenansprache von Baumärkten

Zielgruppenansprache von Baumärkten Zielgruppenansprache von Baumärkten Zielsetzung: Zielgruppenansprache von Baumärkten. Welcher Baumarkt erreicht die Zielgruppe am besten? Über Baumärkte, Online-Shops und persönliche Beratung. Stichprobe:

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Studie "Wahrnehmung und Verständnis von Wirtschaftspolitik" Infographiken

Studie Wahrnehmung und Verständnis von Wirtschaftspolitik Infographiken Studie "Wahrnehmung und Verständnis von Wirtschaftspolitik" Infographiken Daten und Fakten zur Studie Erste Studie sowohl bundesweit als auch auf Länderebene, die im Detail die Wahrnehmung von Wirtschaftspolitik

Mehr

Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006

Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006 Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: n-tv Seher, ab 20 Jahre Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de Der Stichtag (=30.11.2014) für den Wechsel der Kfz-Versicherung rückt immer näher und viele Versicherungsgesellschaften stellen sich die Fragen:

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 10. November 2014 22. Befragungswelle 4. Quartal 2014 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 17. Februar 2014 Agenda 1. Vorbemerkung 1. Studienergebnisse 2. Fazit 2 1. Vorbemerkung Vierte repräsentative Studie über

Mehr

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Dr. Immanuel Stieß, Barbara Birzle-Harder Frankfurt am Main November

Mehr

CampaignCheck easycredit TeamBank

CampaignCheck easycredit TeamBank CampaignCheck easycredit TeamBank Untersuchungsdesign und Kampagnenmotive Untersuchungsdesign Thema: Grundgesamtheit: Analyse der Werbewirkung der Online-Kampagne easycredit TeamBank auf BILD.de, WELT.de,

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Seit 1996 führt das Umweltbundesamt alle zwei Jahre eine Umfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland durch. Für die vorliegende Studie wurden die Daten erstmals

Mehr

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten Inhalt GS1 Germany-Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten durchgeführt durch GfK Nutzungsverhalten

Mehr

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU 7/11 NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU Laute Handygespräche in öffentlichen

Mehr

Zielgruppen-Insights: Silver Ager Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für die Assekuranz

Zielgruppen-Insights: Silver Ager Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für die Assekuranz Zielgruppen-Insights: Silver Ager Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für die Assekuranz HEUTE UND MORGEN GmbH Von-Werth-Str. 33-35 50670 Köln Telefon +49 (0)221 995005-0 E-Mail info@heuteundmorgen.de

Mehr