Update-1-Anleitung. paedml Novell. Kleinere Updates für den GServer03 der paedml-novell-4.1 Stand Version: 4.1

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1 Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen Update-1-Anleitung Kleinere Updates für den GServer03 der paedml-novell-4.1 Stand paedml Novell Version: 4.1

2 Impressum Herausgeber Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support-Netz Rotenbergstraße Stuttgart Autoren der Zentralen Expertengruppe Netze (ZEN), Support-Netz, LMZ Hubert Bechtold Stefan Falk Ulrich Frei Carl Heinz Gutjahr Friedrich Heckmann Uwe Labs Alfred Wackler Endredaktion aw. Bildnachweis Titelbilder: Thinkstock Weitere Informationen Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Veröffentlicht: 2015 Die Nutzung dieses Handbuches ist ausschließlich für eigene Zwecke zulässig. Die Nutzung sowie die Weitergabe dieses Handbuches zu kommerziellen Zwecken wie z.b. Schulungen ist nur nach ausdrücklicher Einwilligung durch das LMZ erlaubt. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

3 Inhaltsverzeichnis 1. sshd für Novell-Lum NetStorage ldapuserzcm Zeitserver-Einstellung Textergänzung für die Schulkonsole public_html in Homeverzeichnissen User Installer GrossA-S Löschen einiger Dateien ZServer in intranetausnahmen.acl eintragen Abschluss des Update

4 Vorwort Mit diesem Update beheben wir kleinere Fehler im GServer03 der paedml-novell-4.1. Bitte führen Sie alle Kapitel dieser Anleitung aus, damit Sie auf einem Stand sind, der supportbar bleibt. Lassen Sie sich nicht durch die Länge dieser ausführlichen und bebilderten Anleitung täuschen; dieses Update ist tatsächlich klein und schnell ausgeführt. Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie auf geeignete Weise ein komplettes Backup des GServer03 anfertigen (z.b. per Veeam).. Zusätzlich ist auch ein Snapshot sinnvoll. 1. sshd für Novell-Lum LUM ist derzeit wegen eines Fehlers nicht nachträglich konfigurierbar. In diesem Abschnitt wird dieses Problem behoben und außerdem wird SSH für bestimmte LUM-Dienste aktiviert. Für den folgenden Schritt benötigen wir im Repository die OES11-SP2-addon-x86_64-DVD1.iso, die Sie auf dem LMZ-USB-Stick finden. Diese ISO müssen Sie falls noch nicht geschehen - mit dem vsphere- Client auf einen Datenbereich (DATASTORE) in Ihrem ESXi kopieren. Öffnen Sie dann auf einer Arbeitsstation über den vsphere-client die Konsole des GServer03 und loggen sich als root ein. Mit startx starten Sie den graphischen Modus. Je nach ESXi-Version wählen Sie im Menü VM oben im Fensterrand oder über das Icon CD/DVD-Laufwerk / Mit dem ISO-Image auf einem Datenspeicher verbinden und browsen zu der genannten ISO. Starten Sie nun YaST und navigieren Sie zu Software / Software Repositories. Dort steht vermutlich kein Eintrag. Falls Sie dort schon die genannte ISO eingebunden haben, können Sie zurück zur YaST- Startseite gehen. Andernfalls klicken Sie auf Add / CD / Next / Continue / Lizenz akzeptieren / Next / OK. Navigieren Sie nun zu Software / Software Management / Reiter View / Patterns / Klick auf Novell Linux User Management: paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 4

5 Abb. 1: Dort, wo die beiden Häkchen sind, klicken sie nacheinander auf diese Häkchen, bis dort jeweils ein grüner Aufwärts-Pfeil zu sehen ist. Accept. paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 5

6 Abb. 2: Nach Abschluss dieser Operation schließen Sie YaST. Öffnen Sie nun ein Terminal-Fenster und tippen dort ein: yast2 novell-lum Nach kurzer Zeit erscheint ein kleines Fenster, in das Sie Ihr admin-passwort eingeben müssen OK Next. Haken Sie nun - zusätzlich zu sfcb - sshd an Next. paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 6

7 Abb. 3: Warten Sie den Prozess ab. Anschließend befinden Sie sich wieder im Terminal-Fenster, das Sie nun schließen können. (Den graphischen Modus können Sie übrigens mit dem Festhalten der STRG und der ALT-Taste und dem zweimaligen Drücken der BackSpace-Taste beenden.) Leider wird durch diese Neukonfigurierung bei einem Server-Neustart der GroupWise-Monitor nicht mehr gestartet. Durch die Neukonfiguration des Systems ist die Bootreihenfolge für den GW-Monitor auf einen zu frühen Start gesetzt worden. Dieses Problem ist leicht zu beheben: Schauen Sie zunächst die Boot -Nummer von GroupWise nach: ll /etc/init.d/rc3.d/s*grpwise Das Ergebnis sieht z.b. so aus: lrwxrwxrwx 1 root root 10 Jul /etc/init.d/rc3.d/s14grpwise ->../grpwise Merken Sie sich die Nummer hinter S, hier also 14. Ändern Sie jetzt in den Verzeichnissen /etc/init.d/rc3.d und /etc/init.d/rc5.d den Dateinamen von S12grpwise-ma (bei Ihnen vermutlich auch mit der Nummer 12) in S14grpwise-ma um (natürlich mit der Nummer, die Sie sich oben gemerkt haben, vermutlich aber 14). Am besten geht dies mit Hilfe von WinSCP. paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 7

8 Beim nächsten Server-Neustart wird dann der GW-Monitor korrekt gestartet. Von Hand können Sie übrigens den GW-Monitor auch starten: rcgrpwise-ma start. 2. NetStorage Wenn Sie sich mit einem Browser über als admin in NetStorage einloggen und dann links in der Navigation auf das Pluszeichen vor NSS_Volumes klicken, erhalten Sie eine Fehlermeldung: Abb. 4: Auch wenn Sie kein NetStorage verwenden, sollten Sie diesen Fehler beseitigen. Zuvor müssen Sie Kap. 1 abgearbeitet haben. Dazu müssen Sie einen recht komplexen Befehl am GServer03-Prompt eingeben. Es bieten sich zwei Verfahren an: Sie können entweder diesen Befehl per Copy&Paste aus diesem Dokument benutzen unds sich per PuTTY am GServer03 als root einloggen. (putty.exe finden Sie ggf. im NAL, in jedem Fall aber in Zentral\pgm\putty bzw. in J:\putty.) Starten Sie putty.exe auf einer Arbeitsstation und geben bei Hostname die IP ein. Um bequem mit PuTTY arbeiten zu können, klicken Sie links unter Category den Punkt Window / Translation an und wählen rechts unter Received date assumed to be in which character set die Einstellung UTF-8. Mit einem Klick auf den Open-Button startet ein PuTTY-Fenster, in dem Sie sich als root anmelden (also root eintippen Enter, dann Ihr Passwort Enter). Markieren Sie nun in diesem Dokument den folgenden Befehl und bringen ihn in die Zwischenablage. /opt/novell/netstorage/bin/ssh -T -o StrictHostKeyChecking=no -o ConnectTimeout=3 -l admin localhost "ls -ldl --time-style=+%f.%t.%z \"/media/nss\"" Fügen Sie diesen Befehl aus der Zwischenablage bitte nicht direkt in das PuTTY-Fenster ein, sondern zunächst in ein Notepad-Fenster. Markieren Sie dort erneut den Befehl und bringen ihn erneut in die Zwischenablage. Setzen Sie jetzt den Cursor in das PuTTY-Fenster, klicken einmal auf die linke Maustaste und dann einmal auf die rechte Maustaste. Dann steht der Befehl in PuTTY. Mit der Enter- Taste lösen Sie ihn aus. paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 8

9 Alternativ können Sie obigen Befehl auch in ein Notepad-Fenster kopieren und als Datei abspeichern. Wenn Sie die Datei mit WinSCP z.b. nach /root kopieren, können Sie diese mit sh Dateiname ausführen. Die Ausgabe sieht dann so aus gserver03:~ # /opt/novell/netstorage/bin/ssh -T -o StrictHostKeyChecking=no -o ConnectTimeout=3 -l admin localhost "ls -ldl --time-style=+%f.%t.%z \"/media/nss\"" Warning: Permanently added 'localhost' (RSA) to the list of known hosts. Der Cursor steht jetzt unter dem Befehl. Hier geben Sie das admin-passwort ein und drücken erneut auf die Enter-Taste. gserver03:~ # /opt/novell/netstorage/bin/ssh -T -o StrictHostKeyChecking=no -o ConnectTimeout=3 -l admin localhost "ls -ldl --time-style=+%f.%t.%z \"/media/nss\"" Warning: Permanently added 'localhost' (RSA) to the list of known hosts <- natürlich Ihr admin-passwort! Danach erscheint: gserver03:/var/opt/novell/xtier/xsrvd/.ssh # /opt/novell/netstorage/bin/ssh -T -o StrictHostKeyChecking=no -o ConnectTimeout=3 -l admin localhost "ls - ldl --time-style=+%f.%t.%z \"/media/nss\"" drwxr-xr-x 5 root root :27: /media/nss Wechseln Sie nun in das Verzeichnis /var/opt/novell/xtier/xsrvd/.ssh und löschen dort die Datei known_hosts: cd /var/opt/novell/xtier/xsrvd/.ssh rm known_hosts Loggen Sie sich nun zum Test per Browser wieder als admin in NetStorage ein und klicken auf das Pluszeichen vor NSS_VOLUMES, so sehen Sie jetzt folgendes Bild: Abb. 5: Haben Sie im imanager / Dateizugriff (NetStorage) / Authentifizierungsdomänen über Kontext hinzufügen z.b. ou=lehrer.ou=benutzer.ou=s01.ou=schulen.o=ml3 eingetragen (Achtung, als paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 9

10 Trennzeichen fungiert der Punkt!), so funktioniert für die Benutzer dieser OU das kontextlose Login erst, wenn Tomcat, Apache und zwei weitere Dienste neu gestartet sind. Geben Sie also folgendes ein: namconfg cache_refresh rcnovell-tomcat6 stop rcapache2 stop rcnovell-tomcat6 start rcapache2 start rcnovell-xsrvd stop rcnovell-xregd stop rcnovell-xsrvd start rcnovell-xregd start 3. ldapuserzcm Der ldapuserzcm muss Trustee von ml3 sein. Wahrscheinlich haben Sie dies beim Installieren der paedml-novell-4.1 lt. der Installationsanleitung schon erledigt. Prüfen Sie dies zur Sicherheit bitte nach: Navigieren Sie im imanager in der Baum-Ansicht zur obersten Ebene SCHULBAUM03, setzen im rechten Teil des Fensters ein Häkchen vor ml3 und wählen im Drop-Down-Menü Aktionen den Punkt Trustees bearbeiten. Wenn dort der ldapuserzcm eingetragen ist, können Sie noch die Assigned Rights nachprüfen. paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 10

11 Abb. 6: Wenn alles so eingestellt ist, brechen Sie mit Cancel Cancel ab. Andernfalls fügen Sie im oberen Bild über Trustee hinzufügen den ldapuserzcm aus der OU Server.Dienste hinzu. Die Zugewiesenen Rechte müssen nicht mehr angeklickt werden, da die erforderlichen Rechte dann bereits automatisch gesetzt sind. Anwenden OK OK. 4. Zeitserver-Einstellung Gehen Sie als root (z.b. per PuTTY) auf die GServer03-Konsole und öffnen Sie mit einem Editor (z.b. mcedit) die Datei /etc/ntp.conf. Blättern Sie dort ganz nach unten bis zu den Zeilen: server ptbtime1.ptb.de server ptbtime2.ptb.de server ptbtime3.ptb.de server Löschen Sie dort die ersten drei Zeilen, bis nur noch server übrig bleibt. Starten Sie den NTP neu mit rcntp restart. 5. Textergänzung für die Schulkonsole Kopieren Sie die Dateien 580.rtf, 585.rtf und 590.rtf nach: N:\<SCHULE>\pgm\schulkonsole\Msg, ersetzen Sie dabei nacheinander <Schule> durch TemplateSchule, S01 und ggf. Ihre weiteren Schulen. paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 11

12 6. public_html in Homeverzeichnissen Damit die Schulkonsole die Verzeichnisse public_html in Homeverzeichnissen aktivieren kann, muss ein spezielles Verzeichnis erzeugt werden. Starten Sie dafür an einer Arbeitsstation im Browser den RemoteManager mit und melden sich als admin an. Navigieren Sie zu NCP-Services verwalten / Freigaben verwalten und klicken dort auf Neue Freigabe erstellen. Geben Sie so ein, wie im Folgenden abgebildet: Abb. 7: paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 12

13 Abb. 8: Abb. 9: Starten Sie nun als admin an der Arbeitsstation eingeloggt den Windows-Explorer und navigieren über Netzwerk zu GServer03 / webservices. (Sollte GServer03 nicht zu sehen sein, geben Sie in der Adresszeile des Explorers \\gserver03 ein.) Abb. 10: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf webservices, dann auf Eigenschaften / Novell-Rechte und klicken sich über Ihre Schule zu / Benutzer / Verwalter durch. Markieren Sie dann BenAdmins, klicken auf den Button Hinzufügen und setzen die Rechte RWECMF: paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 13

14 Abb. 11: Abb. 12: Fügen Sie auf die gleiche Weise BenAdmins und SchulAdmins aus allen Schulen, auch aus TemplateSchule, hinzu. Übernehmen Schließen. paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 14

15 7. User Installer Der User Installer der Schule S01 hat keine Rechte auf sein Homeverzeichnis. Diese Rechte müssen jedoch für die automatischen Software-Installationen für die Schule S01 mittels Installer dringend vorhanden sein. Klicken Sie im Explorer (eingeloggt als SchulAdmin-S01 oder einfacher als admin) an einer Arbeitsstation) mit der rechten Maustaste auf das Homeverzeichnis von Installer im Verzeichnis L:\S01\home\verwalter\installers und wählen Eigenschaften. Im Eigenschaftsfenster wählen Sie den Reiter Novell-Rechte und klicken sich dann im mittleren Bereich über SCHULEN / S01 / Benutzer / Verwalter / installers zu Installer durch, markieren diesen und klicken auf den Button Hinzufügen: Abb. 13: Dann setzen Sie im oberen Teil des Fensters die Rechte RWECMF. Übernehmen Schließen paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 15

16 Abb. 14: 8. GrossA-S01 GrossA-S01 hat keine Rechte auf ihr Homeverzeichnis. Auch, wenn Sie diesen Account nicht nutzen, sollten Sie der Vollständigkeit halber die Korrektur durchführen. Klicken Sie im Explorer (eingeloggt als SchulAdmin-S01 oder einfacher als admin) an einer Arbeitsstation) mit der rechten Maustaste auf das Homeverzeichnis von GrossA-S01 und wählen Eigenschaften. Im Eigenschaftsfenster wählen Sie den Reiter Novell-Rechte und klicken sich dann im mittleren Bereich über SCHULEN / S01 / Benutzer / Schueler / Klasse1a zu GrossA-S01 durch, markieren diese und klicken auf den Button Hinzufügen: paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 16

17 Abb. 15: Dann setzen Sie im oberen Teil des Fensters die Rechte RWECMF. Übernehmen Schließen Abb. 16: paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 17

18 9. Löschen einiger Dateien Versehentlich haben sich einige BImport/BPass-Dateien ins Verzeichnis Z:\edutools verirrt. Bitte löschen Sie diese Dateien mit dem Explorer (eingeloggt als admin an einer Arbeitsstation): Abb. 17: 10. ZServer in intranetausnahmen.acl eintragen Das Staging für die automatisierte Verteilung des ZENworks-Agents, wie in Kapitel 2.6 im Dokument ZENworks Configuration Management-Update auf die Version beschrieben, funktioniert nur, wenn im GServer03 in der Datei intranetausnahmen.acl im Verzeichnis /var/lib/inet/htdocs/isp die IP- Adresse des ZServers eingetragen ist. Fügen Sie bitte den Eintrag / dieser Datei hinzu und starten Sie die Internetsperrre mit den Befehlen rcinetsperre restart und rcsquid reload neu. 11. Abschluss des Update-1 Damit sind die Korrekturen erledigt. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer neuen paedml- Novell-4.1. Ihre ZEN-Novell paedml Novell / Version: 4.1 / Update-1-Anleitung / Stand Seite 18

19 Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) Support Netz Rotenbergstraße Stuttgart Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, 2015

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