Migrationsleitfaden Leitfaden für die Migration der Basissoftwarekomponenten auf Server- und Arbeitsplatz-Systemen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Migrationsleitfaden Leitfaden für die Migration der Basissoftwarekomponenten auf Server- und Arbeitsplatz-Systemen"

Transkript

1 Migrationsleitfaden Leitfaden für die Migration der Basissoftwarekomponenten auf Server- und Arbeitsplatz-Systemen Version 1.0 Juli 2003 Schriftenreihe der KBSt ISSN Band 57 Juli 2003

2 Schriftenreihe der KBSt Band 57 ISSN Nachdruck, auch auszugsweise, ist genehmigungspflichtig Dieser Band wurde erstellt von der KBSt im Bundesministerium des Innern in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dem Bundesverwaltungsamt (BVA) und der C_sar Consulting, solutions and results AG Redaktion: C_sar AG, Berlin Interessenten erhalten die derzeit lieferbaren Veröffentlichungen der KBSt und weiterführende Informationen zu den Dokumenten bei Bundesministerium des Innern Referat IT 2 (KBSt) Berlin Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) Homepage der KBSt: 1 Frau Monika Pfeiffer (mailto:

3 Migrationsleitfaden Leitfaden für die Migration der Basissoftwarekomponenten auf Server- und Arbeitsplatz-Systemen Version 1.0 Juli 2003 Herausgegeben vom Bundesministerium des Innern

4

5 INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung Über das Vorhaben Über diesen Leitfaden Hinweise zur Benutzung des Leitfadens Hinweise an die Entscheider Grundsätzliche Empfehlungen Fortführende und ablösende Migration Migrationswege Vergleichbarkeit von Alternativen Künftige Schwerpunte Wirtschaftlichkeit 16 2 Schwerpunkte des Migrationsleitfadens Wichtige Definitionen Open Source -, Free -, Freie Software Proprietäre Software Commercial Linux Software Ablösende Migration Fortführende Migration Migrationspfade Ausgangslage Microsoft Windows Systemlandschaft bei ablösender Migration Systemlandschaft bei fortführender Migration Interne Abhängigkeiten in der Microsoft- Systemlandschaft Linux-Distributionen Einleitung Debian GNU Linux SuSE Linux Distribution Red Hat-Distribution Zertifizierungen Fazit 34 Seite 1

6 INHALTSVERZEICHNIS 2.4 Lizenzmodelle GPL Lesser GPL BSD Lizenz Datenerhebung Erfahrungen aus Migrationsprojekten Einbindung von Experten 39 3 Technische Betrachtung der Migrationspfade Einleitung Dateiablage Überblick Windows NT Ablösende Migration Fortführende Migration Druckdienst Überblick Einleitung Ausgangssituation Drucken unter Windows NT Ablösende Migration Fortführende Migration Authentisierungsdienste Überblick Ausgangslage Windows NT Ablösende Migration Linux, Samba und OpenLDAP Fortführende Migration Netzwerkdienste Überblick Ausgangslage Netzwerkdienste unter Windows NT Ablösende Migration Netzwerkdienste unter Linux Fortführende Migration Netzwerkdienste unter Windows System-Überwachungs- und Management-Dienste 111 Seite 2

7 INHALTSVERZEICHNIS Überblick Ausgangslage Systems Management Server unter Windows NT Ablösende Migration Linux Fortführende Migration Windows Verzeichnisdienst Überblick Grundlagen Active Directory Service (ADS) Ablösende Migration Samba und OpenLDAP Fortführende Migration Einführung ADS Middleware COM,.NET, J2EE Component Object Model (COM) NET Java 2 Enterprise Edition (J2EE) Web Services Überblick Grundlagen Net Web-Services J2EE XML (Extensible Markup Language) Webserver Überblick Einleitung Internet Information Server Ablösende Migration Fortführende Migration SharePoint Portal Server Überblick Einleitung Dashboardsite Dokumentenmanagementsystem (DMS) Suchfunktionen Fazit 176 Seite 3

8 INHALTSVERZEICHNIS 3.13 Datenbanken Überblick Einleitung MS SQL Server Ablösende Migration Fortführende Migration Groupware Überblick Einleitung Ausgangslage Microsoft Exchange Ablösende Migration Fortführende Migration Office / Desktop Überblick Einleitung Ausgangslage MS Office Ablösende Migration Fortführende Migration Weitere Desktopanwendungen Integration von Windows-Anwendungen beim Einsatz von Linux-Client Bewertung Terminal-Server und Thin Clients Überblick Einleitung Linux-Terminal-Server-Projekt Terminalservices NX Windows Terminal Services und Citrix Hochverfügbarkeit Ziele Die fünf Neunen und die Realität Vorgehensweise Kategorien von HA-Systemen Proprietäre HA-Software 288 Seite 4

9 INHALTSVERZEICHNIS Open Source HA-Software Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Einleitung Methodische Grundsätze Monetäre Analyse Nutzwert-Analyse IT-WiBe Migrations-Kosten-Matrix TCO Vergleichbarkeit Neueinführung vs. Migration von Systemen Vollkostenansatz Monetäre (operative) Dimension Einsatzbereiche Kostenkategorien Eigenschaften angewandter Behördenkategorien Strategische Dimension Makroökonomische Betrachtung Mikroökonomische Betrachtung Gesamtergebnisse der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Migrationsempfehlungen aufgrund der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Vollständige Migration Fortführende Migration Teilmigration Fazit Aufwände für unterschiedliche Migrationsszenarien Allgemeine Annahmen für Migrationsaufwände Migrationsaufwände von Windows NT nach Windows Migrationsaufwände von Windows NT nach Linux Migrationsaufwände von Exchange 5.5 nach Exchange Seite 5

10 INHALTSVERZEICHNIS Migrationsaufwände von Exchange 5.5 nach Samsung Contact Einschätzungsempfehlungen zu Produkten/ Produktgruppen Beispiel Bewertung Dringlichkeit und Qualität/ Strategie Dringlichkeits-Kriterien Qualitativ-strategischen Kriterien Nutzwertanalyse Migrationsempfehlungen Grundsätzliche Aussagen Weg der Entscheidungsfindung Grundsatzempfehlungen Vollständig Ablösende Migration Architekturmodell Mittlere und große Behörden Spezialisierte Behörden mit IT-Dienstleistung Kleine Behörden Vollständig Fortführende Migration Minimierung des Grades an Integration, Bewahrung von Freiheitsgraden Weitere Migrationspfade Teilmigration Punktuelle Migration Serverseitige Teilmigration Migrationswege Schnelle Migration Sanfte Migration Kritische Erfolgsfaktoren Mitwirkende Experten Abkürzungsverzeichnis Seite 6

11 INHALTSVERZEICHNIS 8 Glossar Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Anhang Anhang -WiBe Überblick empfohlener Kriterienkataloge Genereller Kriterienkatalog IT-WiBe21 für Migrationsszenarien Spezieller Kriterienkatalog IT-WiBe21 für Migrationsobjekte Erläuterung ergänzter Kriterien 431 Seite 7

12 Einleitung 1 Einleitung Ein Produkt ersetzt ein anderes, wenn es den Abnehmern einen Umstellungsanreiz bietet, der stärker ist als die Umstellungskosten, oder der den Widerstand gegen die Umstellung überwindet. Ein Ersatzprodukt bietet einen Umstellungsanreiz, wenn es im Vergleich zu seinem Preis dem Abnehmer einen höheren Wert als das bislang benutzte Produkt bietet. M.E. Porter 1.1 Über das Vorhaben Kaum eine Formulierung beschreibt den Kern der seit einiger Zeit in der Öffentlichkeit intensiv stattfindenden Diskussion über den Einsatz der Open Source Software besser als dieser eher einfache Grundsatz des Harvard Business School Professors zu den Grundlagen der Wettbewerbsfähigkeit. Das Open Source Flaggschiff Linux hat im Bereich der Betriebssysteme schon längst die Position eines aus der Sicht der Wettbewerbstheorie etablierten Ersatzproduktes erreicht, andere Softwareprodukte wie MySQL oder Open Office sind auf dem Weg dorthin. (Für diejenigen, die in dieser Aufstellung den OSS-Klassiker Apache vermissen, sei die Feststellung erlaubt, dass es sich nach Meinung der Autoren bei diesem Produkt selbst um das Original und nicht um einen Ersatz handelt). Insbesondere das Freie Betriebssystem Linux ist eines der wenigen Softwareprodukte überhaupt, das heute über kontinuierliche Wachstumsraten verfügen und in der Zwischenzeit in über 40% der deutschen Unternehmen und Organisationen produktiv eingesetzt wird 2, mit steigender Tendenz. Angesichts dieser Entwicklung müsste die Frage nach den Anreizen, die zu dieser Entwicklung der Open Source Software geführt haben, leicht zu beantworten sein. Diese Annahme trifft aber nicht zu im Gegenteil: Über kaum ein anderes Thema wird in der IuK-Branche eine derart kontroverse Diskussion geführt wie über die Vor- und Nachteile beim Einsatz von Open Source Software. Es ist allerdings verständlich, dass bei einem jährlichen Umsatz von über 10 Mrd. US-Dollar allein bei Windows-Betriebssystemen, die Diskussion über Alternativen von erheblichen wirtschaftlichen Interessen beeinflusst wird. Neben der Einzigartigkeit des Lizenzmodells und den häufigen Fragen zum Einfluss dieses Modells auf die Innovationsfähigkeit der IT-Branche werden gleichermaßen die technologischen Eigenschaften der Produkte und die wirtschaftlichen Parameter der zum Vergleich stehenden Alternativen diskutiert. Dies führt insgesamt zu einer mehrdimensionalen und somit zwangsläufig komplexen und interpretierbaren Betrachtung. Zusätzlich fällt ins Gewicht, dass es sich bei den 2 Berlecon Research, 2002 Seite 8

13 EINLEITUNG Wettbewerbern Open Source versus Microsoft nicht um vereinzelte Softwareprodukte, sondern um eine in der Zwischenzeit nahezu komplette Plattform mit einer großen Auswahl an Software handelt. In dieser durch vielseitige Interessen und hohe Komplexität bestimmten Situation kommt einer objektiven und umfassenden Analyse eine entscheidende Rolle zu. Eine solche Betrachtung sollte nicht nur die technischen Eigenschaften der jeweiligen Software, sondern auch die konkrete Ausgangssituation für deren künftigen Einsatz berücksichtigen, insbesondere die spezifischen finanziellen, strukturellorganisatorischen und politischen Rahmenbedingungen der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland. 1.2 Über diesen Leitfaden Bereits mit dem Titel soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass zunächst einmal unabhängig von der Grundsatzentscheidung zur Einführung von Open Source Software bereits durch den natürlichen Lebenszyklus der Microsoft- Software eine Reihe von Migrationsentscheidungen zu treffen sind. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Auslaufen der Unterstützung für das immer noch weit verbreitete Betriebssystem Windows NT, dessen Nachfolger einen grundsätzlich anderen Ansatz zur Gestaltung von Domänen erfordert. Um zwischen der Ablösung dieser Software durch OSS-Produkte und einer Umstellung auf nachfolgende Generationen von Microsoft-Produkten zu unterscheiden, wird im Leitfaden generell zwischen einer ablösenden und einer fortführenden Migration gesprochen. Im Fokus des Migrationsleitfadens steht nicht die einseitige Ausrichtung auf Ablösung von bereits im Einsatz befindlichen Produkten, sondern die Empfehlung für eine den Umständen entsprechend optimale und wirtschaftliche Lösung. Der Migrationsleitfaden richtet sich an die mit der Planung und Umsetzung der IT-Strategien und -Vorhaben in der Öffentlichen Verwaltung verantwortlichen Entscheider. Der erste Teil (Kapitel 2) beschäftigt sich mit der Ausgangssituation der IT- Software, die zur Entstehung der Migrationsplanungen führte, und stellt einen Überblick über die Basis-Architektur der Microsoft-Software sowie der alternativen, auf Open Standards/Open Source - basierten Plattform dar. Die sogenannte Karte der Systemlandschaft zeigt dabei die Abdeckung von Funktionen durch konkrete Produkte oder Lösungen und visualisiert die Zusammenhänge zwischen einzelnen Produkt- und Softwareschichten. Der zweite Teil (Kapitel 3 und 4) setzt sich mit einer potenziellen Migration oder einer Neueinführung der Systeme und Infrastrukturen auseinander. Die einzelnen Einsatzbereiche der Software werden sowohl einer technischen als auch einer betriebswirtschaftlichen Betrachtung unterzogen. Während erstere sich auf die Identifikation und Beurteilung von Alternativlösungen für Microsoft-Produkte fokussiert, geht es im Abschnitt zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung um die Frage Seite 9

14 Einleitung nach dem betriebswirtschaftlich optimalen Weg mit dem Softwarewechsel umzugehen. Im dritten Teil (Kapitel 5) sind die Migrationsempfehlungen zu unterschiedlichen Behördenstrukturen als zusammenfassendes Ergebnis der technischen und wirtschaftlichen Betrachtungen formuliert. Diese Empfehlungen beinhalten konkrete Vorschläge für kleine, mittlere, große und spezialisierte Behörden. Zusätzliche werden die Vor- und Nachteile verschiedener Migrationswege abgewogen. Abschließend sind im dritten Teil die kritischen Erfolgsfaktoren für Migrationsvorhaben dargestellt. Obwohl eine Softwareablösung nichts grundsätzlich Neues ist, bestätigen die Erfahrungen der in der Öffentlichen Verwaltung durchgeführten Migrationsprojekte, dass die Einführung von Software Produkten sorgfältig geplant werden muss und der Erfolg dieser Vorhaben wesentlich von der Vorbereitung der an der Migration beteiligten Mitarbeiter abhängt. Während der mehrmonatigen Arbeit am Migrationsleitfaden hat sich einmal mehr bestätigt, dass es sich bei diesem Thema um ein insgesamt sehr dynamisches und schnell veränderndes Feld handelt. Die Anzahl der unter Linux verfügbaren Softwarepakete, sowohl unter GPL als auch kommerzieller Natur, hat während der Projektarbeiten auf sichtbare Art und Weise zugenommen, genauso wie die Anzahl der Hersteller, die einem strategischen Commitment zur Linux-Strategie konkrete Produkte oder zumindest eine Release-Planung folgen lassen. Neben den großen Softwareanbietern wie SAP, Oracle, Sun oder IBM, stoßen kontinuierlich kleine und mittlere Softwareunternehmen mit einem wachsenden Angebot an spezialisierten Anwendungen und Systemen dazu. Diese für die Open Source Befürworter erfreuliche Entwicklung trägt zwar einerseits zu einer fortschreitenden Reife des OSS-Angebotes bei, macht jedoch andererseits den Überblick ü- ber den erreichten Stand zunehmend schwieriger. Es bleibt letztendlich die Aufgabe der Leser, die eingangs erwähnten Umstellungsanreize für sich zu finden. Die Autoren hoffen, dass der Migrationsleitfaden dabei eine gute und verlässliche Hilfe für technische wie wirtschaftliche Überlegungen sein wird. 1.3 Hinweise zur Benutzung des Leitfadens Den Lesern des Leitfadens werden im folgenden Abschnitt kurze Hinweise zum Umgang mit der internen Struktur des vorliegenden Dokumentes gegeben. Hiermit sollen die Leser eine Navigationshilfe bezüglich der für sie relevanten Inhalte innerhalb des recht umfangreichen Leitfadens erhalten. Dabei wird zwischen zwei Zielgruppen unterschieden, an die sich der Leitfaden richtet. Die eine Zielgruppe sind die mit der Planung und Umsetzung der IT-Strategien und -Vorhaben verantwortlichen Entscheider. Die zweite Gruppe ist die der IT-Verantwortlichen in den Behörden, für die detaillierte technische Betrachtungen von großem Interesse sein dürften. Beiden Zielgruppen wird die vollständig Lektüre der folgenden Hinweise empfohlen. Seite 10

15 EINLEITUNG Unmittelbar im Anschluss an dieses Kapitel folgt ein Abschnitt, der sich speziell an die Entscheider wendet. Der Abschnitt Hinweise für Entscheider enthält eine zusammenfassende Darstellung der wesentlichen Inhalte und Ergebnisse des Migrationsleitfadens in komprimierter Form. Grundsätzlich sollte es kein Leser des Migrationsleitfadens versäumen, sich den ersten vier Abschnitten des Kapitels 2 zu widmen. Diese enthalten wichtige Begriffsbestimmungen, die für das Verständnis des restlichen Leitfadens von Bedeutung sind. Des weiteren werden die Komponenten der einer Migration zugrundeliegenden IT-Landschaft beschrieben. Es werden die Komponenten nach einer ablösenden Migration wie auch nach einer fortführenden Migration dargestellt. In Ergänzung dazu steht den Entscheidern, die sich einen Überblick über die Ergebnisse der technischen Betrachtungen verschaffen wollen, zu den verschiedenen Migrationskomponenten jeweils zu Beginn einer Betrachtung in Kapitel 3 eine zusammenfassende Darstellung der Zielsetzung und der Ergebnisse der jeweiligen technischen Betrachtung zur Verfügung. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der wirtschaftlichen Betrachtungen liefert das Kapitel 4.7. Weiterhin enthält das Kapitel 5 entsprechende Empfehlungen zu ökonomischen Auswirkungen der unterschiedlichen Migrationsverfahren. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (Kapitel 4) beleuchtet die finanziellen Aspekte von Migrationsprojekten und ist somit für Leser, die grundsätzliche strategische und wirtschaftliche Entscheidungen treffen müssen, von besonderer Relevanz. Anhand unterschiedlicher Szenarien werden die monetären Aspekte möglicher Migrationsprojekte betrachtet. Für eine vertiefende Lektüre der für eine Behörde relevanten Empfehlungen empfiehlt es sich einen Blick auf das Kapitel Migrationsempfehlungen zu werfen. Hier werden für unterschiedliche Migrationsszenarien 3 differenziert nach unterschiedlichen Behördenstrukturen 4 Empfehlungen für eine Kombination von geeigneten Systemkomponenten ausgesprochen. Diese beruhen auf den Ergebnissen der vorangegangenen technischen und wirtschaftlichen Betrachtungen. Von besonderem Interesse dürften auch die Ausführungen im Abschnitt Kritische Erfolgsfaktoren sein, der Lesern aufzeigt, welche Bedingungen und Faktoren für eine erfolgreiche Projektdurchführung zu beachten sind. Damit dürften den Entscheidern die wesentlichen und für sie relevanten Informationen zur Verfügung stehen. Es bleibt allerdings jedem Entscheider unbenommen, sich auch den weiteren Inhalten des Leitfadens zu widmen. Für die IT-Verantwortlichen dürften grundsätzlich alle Informationen des Leitfadens von Interesse sein. Der Leitfaden ist so aufgebaut, dass nach der Einleitung 3 Vollständig ablösende Migration, vollständig fortführende Migration und Teilmigration. 4 Kleine, mittlere, große und spezialisierte Behörde. Seite 11

16 Einleitung das Kapitel 2 Schwerpunkte des Migrationsleitfadens allgemeine Informationen enthält, die als Grundlage für das Verständnis des restlichen Leitfadens von Interesse sind. Neben den bereits oben erwähnten ersten vier Abschnitten sind in den daran anschließenden Abschnitten Informationen über verschiedene Linux- Distributionen, Open Source Lizenzmodelle und vor allem Hinweise bezüglich der Datengrundlagen für diesen Leitfaden zu finden. Die technischen Detailbetrachtungen in Kapitel 3 stellen für die IT- Verantwortlichen, in Kenntnis der hausspezifischen technischen Anforderungen, wohl mit die wichtigste Informationsquelle dar, wenn es darum geht, Hinweise auf u.a. folgende Fragen zu bekommen: Was ist technisch machbar bzw. wo bestehen Probleme? Wie können bekannte Probleme ggf. gelöst bzw. umgangen werden? Worauf ist bei einer Migration einer Komponente aus technischer Sicht zu achten? Welche Funktionalitäten können auch nach einer Migration weitergenutzt werden bzw. wo gibt es Einschränkungen? usw. Innerhalb der Abschnitte werden die jeweiligen Systemkomponenten aus technischer Sicht betrachtet. Die jeweiligen Abschnitte beschreiben die technische Ausgangsituation und dann die Aspekte der ablösenden und fortführenden Migration. Es wird den technisch versierten und interessierten Lesern ein Überblick über die unterschiedlichen Technologien gegeben. Der Leser hat die Möglichkeit, sich detailliert über die Eignung der unterschiedlichen Lösungen und Produkte zu informieren. Speziell für Leser, die bisher nicht oder kaum Kontakt zu linuxbasierten Technologien hatten, bieten die Abschnitte zur ablösenden Migration vielfältige Informationen an. Innerhalb des Kapitel 5 münden die technischen und wirtschaftlichen Betrachtungen der vorangestellten Kapitel in konkrete Empfehlungen. Dargestellt werden unterschiedliche Szenarien, die differenziert in Abhängigkeit von der jeweiligen Größe und Spezialisierung der Behörde erläutert werden. Der Leser hat die Möglichkeit sich entsprechend seiner Bedürfnisse und der konkreten Ausgangssituation gezielt zu informieren. 1.4 Hinweise an die Entscheider Grundsätzliche Empfehlungen Wie bereits im vorangegangenen Abschnitt angedeutet, werden im Migrationsleitfaden grundsätzlich beide Wege, sowohl der ablösenden als auch der fortführenden Migration analysiert. Das grundsätzliche Ergebnis sei an dieser Stelle vorweggenommen: Die Anzahl der Szenarien, in denen eine ablösende Migration unter Einsatz von Open Source Produkten für die Behörden vorteilhafter ist, hat zugenommen. Dies liegt einerseits an den Ergebnissen der Wirtschaftlichkeitsbe- Seite 12

17 EINLEITUNG trachtung, in der OSS-Produkte generell gut abschneiden. Andererseits ebnen insbesondere die inzwischen fortgeschrittene Reife, Verbreitung und Kompatibilität von OSS-Produkten den Weg für Migrationsprojekte und sorgen somit für geringere Umstellungskosten als in der Vergangenheit. Insbesondere die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bestätigen, dass nicht nur die unter Umständen wegfallenden Lizenzgebühren, sondern vor allem der in Gang kommende Wettbewerb im Bereich der Betriebssysteme und Office-Produkte zu wesentlichen Einsparungen führen kann. Die Ergebnisse des Leitfadens beziehen sich in erster Linie auf eine Ausgangslage, wie sie in den meisten Behörden noch vorzufinden ist: Für diese sind Windows NT 4 als Betriebssystem sowie die darauf aufsetzenden Microsoft- Softwareprodukte, wie z.b. MS Exchange 5.5, Internet Information Server 4 und MS SQL Server 7 charakteristisch Fortführende und ablösende Migration Diese Konfiguration bildet die Ausgangssituation für die fortführende Migration innerhalb der Microsoft Produktfamilie. Hier wird insbesondere die Umstellung der o.g. Produkte auf Windows 2000 und die 2000er-Produktserie betrachtet auch mit Blick auf Windows XP und Windows Die Fokussierung auf Windows 2000 bedeutet nicht, dass alle, die schon eine Umstellung nach Windows 2000 vollzogen haben, den Leitfaden nun beiseite legen sollten. Auch für diese Behörden liefert der Leitfaden sowohl in den technischen Betrachtungen als auch in den Empfehlungen wichtige Erkenntnisse. Die Beachtung dieser und der daran anknüpfenden Maßnahmen zur Reduktion der internen Abhängigkeitsgrade sorgt dafür, dass alle Optionen bezüglich zukünftiger Migrationen offen gehalten werden können. Diese Empfehlungen richten sich primär an jene Behörden, die zum einen gerade erst eine Migration nach Windows 2000 durchgeführt haben, und zum anderen an die Behörden, welche die Microsoft- Produktlinie vorläufig weiterführen möchten oder (aus unterschiedlichen Gründen) weiterführen müssen. Der Blick auf die ablösende Migration zeigt, dass durch die Vielzahl und Vielfalt der Lösungen eine Differenzierung der Ergebnisse und Empfehlungen sinnvoll ist. Insbesondere die Größe, die Intensität der IT-Nutzung und der Spezialisierungsgrad bei Behörden, die selbst IT-Dienstleistungen für andere Behörden erbringen, sind die wesentlichen Kriterien für die Auswahl der richtigen Lösung. Neben der Auswahl der passenden Produkte und Konfigurationen müssen die richtigen Migrationsszenarien gefunden werden. Der Leitfaden unterscheidet an dieser Stelle zwischen punktueller, breiter und vollständiger Migrationen abhängig von dem Flächendeckungsgrad innerhalb der IT. Punktuell durch Ablösung einzelner Komponenten der IT-Landschaft, wie z.b. die MS Office Suite oder MS Exchange. Partiell durch Ablösung der gesamten Serverinfrastruktur und unter Beibehaltung bzw. Fortführung der Windows Clients. Vollständig durch die Ablösung der gesamten Windows-Systeme durch eine linuxbasierte Systemlandschaft. Seite 13

18 Einleitung Die Empfehlungen des Migrationsleitfadens zeigen hier, welche Lösungsausprägungen für welche Anforderungen und welche Behördenstruktur aus heutiger Sicht zu bevorzugen sind Migrationswege Die Wahl des Migrationsweges, die Wahl zwischen schneller und sanfter Migration, spielt ein wichtige Rolle. Dabei ist es entscheidend, dass es technisch möglich ist, heterogene (gemischte) Systemumgebungen weitgehend problemlos aufzubauen und zu betreiben. Damit haben Behörden die Chance, im Rahmen einer Migration einzelne Komponenten aus ihrer IT-Landschaft durch Open Source Software oder kommerzielle Software für Linux zu ersetzen. Der optimale Migrationsweg wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Schnelle Migration bedeutet (wie der Name es vermuten lässt) eine vollständig ablösende Migration in einem Guss durchzuführen. Dies macht unter Einhaltung der Wirtschaftlichkeitsprinzipien vor allem dort Sinn, wo IT-Infrastrukturen und Systeme entweder bereits einen hohen Anteil an Unix-Durchdringung haben, oder bei Behörden mit größerem Modernisierungsbedarf (und sogenanntem Investitionsstau). In der Regel sind sanfte Migrationen der sinnvollere Weg. Diese werden in ein bis drei Stufen durchgeführt und setzen sich aus Teil- und/oder punktuellen Migrationen zusammen. Sanfte Migrationen eröffnen die Möglichkeit, fehlendes Know-how bezüglich der neuen Techniken im Hause langsam aufzubauen und Administratoren und Benutzer allmählich an die neuen Techniken und Umgebungen heranzuführen. Unabhängig vom gewählten Migrationsweg gilt es die kritischen Erfolgsfaktoren zu beachten, soll eine Migration erfolgreich zu Ende geführt werden. In den Empfehlungen werden diese Erfolgsfaktoren verdeutlicht, seien es die notwendigen Vorbereitungen, die Maßnahmen zur Informationsverbreitung und Schaffung von Nutzerakzeptanz, die notwendigen Schulungen, die Aufgaben der Führungsebene oder die Projektorganisation ganz allgemein. Wenn es auch für fast jeden Bedarf und jede Anforderung adäquate Lösungen gibt, so ist ein Wechsel von alt Bekanntem hin zu Neuem in den meisten Fällen mit Schwierigkeiten und häufig mit subjektiven Schmerzen verbunden. Grundsätzlich gilt jedoch gleichermaßen für beide Migrationswege, dass auf die Systemplaner und -Administratoren viel Neues zukommt. Das Gleiche gilt für die Benutzer, wobei die Änderungen für diese in der Regel weniger auffallend sind Vergleichbarkeit von Alternativen Fest steht, dass sich nicht alle Funktionen von Windows und anderen Microsoft- Produkten spiegelartig unter Linux mit Open Source Software bzw. kommerzieller Software für Linux abbilden lassen. Es lässt sich jedoch sowohl aus Erfahrungen der Nutzer beider Plattformen als auch aus den durchgeführten Migrationsprojekten die Erkenntnis bestätigen, dass beide Software-Alternativen grundsätzlich vergleichbar sind. Seite 14

19 EINLEITUNG Da es im Einzelfall durchaus auf Spezialfunktionen und konkrete Eigenschaften ankommen kann, empfiehlt es sich für jede Behörde, die Kritikalität abweichender Funktionalitäten für sich zu bewerten. Solche Abweichungen finden sich in erster Linie im Bereich der Officeanwendungen, insbesondere in der Integration von Fach- und Officeanwendungen, sowie in der Kompatibilität bezüglich des Dokumentenaustausches zwischen Microsoft Office und OpenOffice.org bzw. StarOffice. Die Kompatibilitätsprobleme führen dazu, dass die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten mit OpenOffice.org bzw. StarOffice und MS Office nur sehr eingeschränkten möglich ist. Im Prinzip ist eine gemeinsame Bearbeitung nur auf Inhaltsebene möglich. Aus den technischen Betrachtungen ergibt sich, dass es für die bestehenden Windows-Systemkomponenten und -Infrastrukturdienste sowie für das Windows- Desktop insgesamt adäquate Open Source Lösungen und/oder kommerzielle Lösungen für linuxbasierte Systeme gibt. Bezüglich der Infrastrukturdienste spielen Samba und OpenLDAP eine wichtige Rolle bei der Realisierung von heterogenen System- Umgebungen. CUPS als innovativer und zugleich bewährter Druckdienst erfüllt alle Anforderungen, die an eine moderne, wirtschaftliche und komplexe Druckumgebungen gestellt werden. Hinsichtlich der Systemmanagementdienste gibt es immer mehr und umfassendere freie Software Lösungen. Aber auch die unter Windows eingesetzten kommerziellen Managementsysteme werden zum Teil für linuxbasierte Systeme angeboten. Als ersetzende Lösungen für MS Exchange gibt es zunächst einmal freie Softwareprodukte, insbesondere für den Einsatz als reine Mail-Server. Als vollwertiger Ersatz und mit Forderung nach Weiternutzung des Outlook- Clients stehen heute Samsung Contact für mittlere bis große Umgebungen und Exchange4 Linux für kleinere Umgebungen zur Verfügung. Als Datenbankmanagementsysteme stehen mehrere freie Produkte zur Auswahl. Beispiele hierfür sind SAP DB, MySQL und PostgreSQL. Daneben gibt es kommerzielle Datenbanksysteme wie Oracle und DB2, die sich schon lange unter Unix/Linux bewährt haben und daher nicht näher technisch betrachtet werden. Die Liste kann nahezu für alle Anwendungs- und Infrastrukturbereiche fortgeführt werden. Der Migrationsleitfaden geht auf einige von ihnen, wie beispielweise Hochverfügbarkeitslösungen oder Thin Clients, gesondert ein. Dort, wo zwischen den betrachteten Alternativen relevante Unterschiede oder Einschränkungen vorhanden sind, werden sie erläutert Künftige Schwerpunte Um die technische Betrachtung mit einem notwendigen Zukunftsausblick zu versehen, wird über die beschriebene Ausgangssituation hinaus die Bedeutung der Komponenten betrachtet, die in der neuen Softwarearchitektur von Microsoft eine zentrale Rolle spielen. Hierzu zählen vor allem das.net Framework mit seinen Seite 15

20 Einleitung wesentlichen Bestandteilen Web-Services und XML sowie der SharePoint Portal Server. Zusammenfassend lassen sich folgende Erkenntnisse formulieren: Sowohl das.net-framework als auch die Alternative Java/J2EE bieten grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die Wiederverwendbarkeit von Komponenten und die Interoperabilität zwischen Plattformen und Anwendungen zu realisieren. Die über die Verwendung des gleichen Komponentenmodells (COM+ bei Microsoft und JavaBeans in Java) erreichbare Wiederverwendbarkeit wird hier aufgrund ihrer Bindung an die Laufzeitumgebung und/oder Programmiersprachen als tiefe Integration bezeichnet. Die mit einem Komponentenmodell erstellten Anwendungen sind nur innerhalb einer Plattform verwendbar. XML wird als Dokument- und Datenaustauschformat die Grundlage für den Einsatz von Web-Services bilden. Diese können aufgrund ihrer Unabhängigkeit von einer konkreten Laufzeitumgebung und Nutzung von Protokollschnittstellen für eine flache Integration von Diensten verwendet werden. Die auf Web-Services basierten Dienste können über die Plattformgrenzen hinweg eingesetzt werden. Eine generelle Empfehlung für das plattformübergreifende flache Integrationsmodell kann zur Zeit aufgrund ungelöster Sicherheitsfragen bei Nutzung der über Web-Services angebotenen Anwendungen nicht formuliert werden und wird einen Schwerpunkt weiterer Entwicklungsarbeiten bilden. Eine generelle Empfehlung für das Komponentenmodell beim tiefen Integrationsmodell wurde bereits in der Standardisierungsempfehlung SAGA formuliert und legt JSE/J2EE aufgrund der grundsätzlichen Plattformunabhängigkeit als obligatorisches Komponentenmodell fest. Nur in begründeten Fällen (z.b. bei erheblichen Wirtschaftlichkeitsvorteilen) soll von dieser zu bevorzugenden Technologie abgewichen werden (z.b. zugunsten des.net-framework). Die Nutzung von XML als Datenformat, das bereits in SAGA als der universelle und primäre Standard für den Datenaustausch aller verwaltungstechnisch relevanten Informationssysteme festgelegt wird, sowie die SAGA-Festlegung auf PDF zum Dokumentaustauschformat wird voraussichtlich zu einer erheblichen Verbesserung (wenngleich voraussichtlich nicht vollständigen Problembehebung) bei der Interoperabilität der Office- Produkte ab MS Office 2003 führen Wirtschaftlichkeit Im Fokus der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Migrationleitfadens liegen zwei wesentliche Schwerpunkte: Seite 16

Das Projekt Groupware II im BSI

Das Projekt Groupware II im BSI Das Projekt Groupware II im BSI Florian v. Samson Kerstin Prekel Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Vorstellung des Projektes auf der CeBIT im Heise Forum am 15.03.2005 F. v. Samson /

Mehr

Linuxtag 2005 Migration IT Basisdienste Stadt Mannheim. Gerd Armbruster

Linuxtag 2005 Migration IT Basisdienste Stadt Mannheim. Gerd Armbruster Linuxtag 2005 Migration IT Basisdienste Stadt Mannheim Gerd Armbruster Agenda Aktuelle Infrastruktur Produktive Linuxsysteme Neue IT Strategie Projekte Status Ausblick 2 Aktuelle IT Infrastruktur Client

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 06.08.2014 Version: 44] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 16.01.2015 Version: 47] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

OSS-Flex Basel-Stadt eine differenzierte und pragmatische Open Source Software-Strategie für BASEL-STADT

OSS-Flex Basel-Stadt eine differenzierte und pragmatische Open Source Software-Strategie für BASEL-STADT 1 OSS-Flex Basel-Stadt eine differenzierte und pragmatische Open Source Software-Strategie für BASEL-STADT Dr. Eva Herzog Regierungsrätin, Vorsitzende der Informatik-Konferenz BS 1 2 Hintergründe der OSS-Strategie

Mehr

Fachapplikationen in heterogenen IT Landschaften

Fachapplikationen in heterogenen IT Landschaften Fachapplikationen in heterogenen IT Landschaften Frau Kunath christiane.kunath@bstu.bund.de 15.03.2005 Ziel meines Vortrages ist es, die Migration auf Open Source Software bei der BStU als ein Beispiel

Mehr

Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien)

Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien) Bedeutung von Open Source Software in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (am Beispiel des Magistrats Wien) Peter Pfläging Stadt Wien, MA 14 IKT-Architektur IKT-Dienstleister MA

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders, als beispielsweise für eine Desktop-Anwendung. Mit diesem

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol. 12. November 2010

Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol. 12. November 2010 Abteilung 9 - Informationstechnik Ripartizione 9 - Informatica Free Software Strategy In the Public Administration of South Tyrol 12. November 2010 Die IT-Strategie allgemein Die Abteilung Informationstechnik

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders als beispielsweise für eine Desktopanwendung. Mit diesem

Mehr

Interpellation der Fraktion der Grünen vom 5. Mai 2009 betreffend Open Source Software in der kantonalen Verwaltung; Beantwortung

Interpellation der Fraktion der Grünen vom 5. Mai 2009 betreffend Open Source Software in der kantonalen Verwaltung; Beantwortung Regierungsrat Interpellation der Fraktion der Grünen vom 5. Mai 2009 betreffend Open Source Software in der kantonalen Verwaltung; Beantwortung Aarau, 9. September 2009 09.157 I. Text und Begründung der

Mehr

Windows Small Business Server (SBS) 2008

Windows Small Business Server (SBS) 2008 September 2008 Windows Small Business Server (SBS) 2008 Produktgruppe: Server Windows Small Business Server (SBS) 2008 Lizenzmodell: Microsoft Server Betriebssysteme Serverlizenz Zugriffslizenz () pro

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

LiMux und WollMux: München arbeitet erfolgreich mit freier Software

LiMux und WollMux: München arbeitet erfolgreich mit freier Software LiMux und WollMux: München arbeitet erfolgreich mit freier Software Florian Schießl, Stefanie Simon (Landeshauptstadt München, Projekt LiMux) IT-Forum Rosenheim, 21.10.2009 München 1,3 Mio Einwohner Drittgrößte

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server

KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server Seite 1 KOLAB, der freie Mail- und Groupware-Server Egon Troles Mitarbeiter beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Husarenstr. 30 D 53117 Bonn Seite 2 Ausgangssituation

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

3 Entwerfen von Identitäts- und

3 Entwerfen von Identitäts- und 3 Entwerfen von Identitäts- und Zugriffsmanagementkomponenten Prüfungsanforderungen von Microsoft: Designing Support Identity and Access Management Components o Plan for domain or forest migration, upgrade,

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

Vortrag: Wie Open Source Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen beiträgt. Anton Kejr. Version 0,1 Stand 05. Mai 2010

Vortrag: Wie Open Source Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen beiträgt. Anton Kejr. Version 0,1 Stand 05. Mai 2010 Vortrag: Wie Open Source Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen beiträgt Anton Kejr Version 0,1 Stand 05. Mai 2010 1 Inhaltsverzeichnis 1 Kurze Vorstellung 2 system worx Veränderungsprojekte im

Mehr

Sie erhalten einen kurzen Überblick über die verschiedenen Domänenkonzepte.

Sie erhalten einen kurzen Überblick über die verschiedenen Domänenkonzepte. 4 Domänenkonzepte Ziele des Kapitels: Sie verstehen den Begriff Domäne. Sie erhalten einen kurzen Überblick über die verschiedenen Domänenkonzepte. Sie verstehen die Besonderheiten der Vertrauensstellungen

Mehr

redit Informatik mit System Der Weg von pebeglobal zu pebe FINANCE

redit Informatik mit System Der Weg von pebeglobal zu pebe FINANCE Der Weg von pebeglobal zu pebe FINANCE Gründe für eine neue Softwaregeneration Projektablauf und Status Investitionen / Investitionsschutz Nutzen für unsere Kunden 24.10.2005 / 1 Unsere Finanzlösungen

Mehr

Analyse zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für ausgewählte Server OS

Analyse zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für ausgewählte Server OS Analyse zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für Axel Oppermann Advisor phone: +49 561 506975-24 mobile: +49 151 223 223 00 axel.oppermann@experton-group.com Januar 2010 Inhalt Summary und Key Findings

Mehr

Univention Certified Professional (UVCP) unabhängiger Know-How- Nachweis für Linux- und UCS-Professionals

Univention Certified Professional (UVCP) unabhängiger Know-How- Nachweis für Linux- und UCS-Professionals Univention Certified Professional (UVCP) unabhängiger Know-How- Nachweis für Linux- und UCS-Professionals Kassel, 27. April 2010 Silvia Frank (frank@univention.de) Agenda 1. Univention: Unternehmen & Open

Mehr

Bezugsquellen und Dokumentationen für LINUX und LibreOffice

Bezugsquellen und Dokumentationen für LINUX und LibreOffice Bezugsquellen und Dokumentationen für LINUX und LibreOffice Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen...2 1.1 LINUX...2 1.2 LibreOffice...2 2. Bezugsquellen und Literatur...3 2.1 Bezugsquellen für LINUX...3

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Windows Server 2003 End of Service

Windows Server 2003 End of Service Windows Server 2003 End of Service Herausforderungen & Migration Michael Korp Microsoft Deutschland GmbH Ende des Support für 2003, 2008, 2008 R2 Ende des Support für Windows 2003 Ende des Mainstream Support

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

Lizenzierung von Exchange Server 2013

Lizenzierung von Exchange Server 2013 Lizenzierung von Exchange Server 2013 Das Lizenzmodell von Exchange Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und Zugriffslizenzen, so genannte Client

Mehr

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum

IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software. SenInnSport IT-Kompetenzzentrum IT-Strategie zum Einsatz von Open Source Software SenInnSport IT-Kompetenzzentrum Agenda Einsatz von OSS-Produkten in Berlin Strategische Ziele des IT-Einsatzes Geplante OSS-Aktivitäten kritische Erfolgsfaktoren

Mehr

Herzlich Willkommen! Open Source Lösungspaket statt Windows Small Business Server

Herzlich Willkommen! Open Source Lösungspaket statt Windows Small Business Server Herzlich Willkommen! Open Source Lösungspaket statt Windows Small Business Server Wer ist Siedl Networks? Robert Siedl, CMC - Gründer und CEO von Siedl Networks IT Systemhaus aus Krems an der Donau Gründung

Mehr

OpenOffice im Einsatz in Schule und Ausbildung am KBBZ Halberg

OpenOffice im Einsatz in Schule und Ausbildung am KBBZ Halberg OpenOffice im Einsatz in Schule und Ausbildung am KBBZ Halberg Gliederung Was ist überhaupt OpenOffice.org? Was kann OpenOffice? Warum sich mit OpenOffice beschäftigen? OpenOffice am KBBZ Halberg Was ist

Mehr

Avira und Windows 8/Windows Server 2012

Avira und Windows 8/Windows Server 2012 Avira und Windows 8/Windows Server 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Was bedeutet Windows 8-Kompatibilität?... 3 2. Warum ist Avira nicht zertifiziert für Windows 8/ Windows Server 2012?... 3 4. Was bedeutet

Mehr

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Raiffeisen Informatik Konzern IT OPERATIONS / DATA CENTER Umsatz 2011 rd. 1,4 Mrd. Euro Standorte Mehr als 100 in 29 Ländern weltweit Mehrere Data Center Standorte

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

easylearn Systemvoraussetzungen

easylearn Systemvoraussetzungen - 1 - easylearn Systemvoraussetzungen Betriebssystem easylearn kann auf den folgenden Serverbetriebssystemen installiert werden. Windows 2000 Windows 2003 Windows 2008 Internetzugang zu easylearn Academy

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 18.03.2016 Version: 53.2] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Research Note zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für Server OS

Research Note zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für Server OS Research Note zum Thema: Laufzeit von Support-Leistungen für Axel Oppermann Advisor phone: +49 561 506975-24 mobile: +49 151 223 223 00 axel.oppermann@experton-group.com November 2009 Inhalt 1 EINFÜHRUNG

Mehr

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass

LiMux - die IT-Evolution Status Migration. Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass LiMux - die IT-Evolution Status Migration Name, Stabsstelle Projekt LiMux, Direktorium Anlass Strategie: LiMux ist ein Kernstück der nachhaltigen IT- Strategie für Münchens Unabhängigkeit Die Landeshauptstadt

Mehr

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro Hardware- und anforderungen für die Installation von California.pro In den folgenden Abschnitten werden die Mindestanforderungen an die Hardware und zum Installieren und Ausführen von California.pro aufgeführt.

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme

IGT-Richtlinie 01: Anforderungen an Smarthome-Systeme Bewertungskriterien inklusive Vorlagen zur Unterscheidung der Funktionalität von Smarthome- Systemen aus Nutzersicht bzw. aus technischer Sicht. Version 03, August 2015 Prof. Dr. Michael Krödel IGT - Institut

Mehr

Administrator-Anleitung

Administrator-Anleitung Administrator-Anleitung für die Installation und Konfiguration eines Microsoft SQL Server zur Nutzung der Anwendung Ansprechpartner für Fragen zur Software: Zentrum für integrierten Umweltschutz e.v. (ZiU)

Mehr

Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative

Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative Sun Java Desktop System Die sichere Desktop-Alternative Dr. Franz Lackinger Account Manager Forschung & Lehre Sun Microsystems GesmbH Die IT-Herausforderungen Wiederverwendbare Anwendungen und Web Services

Mehr

SenInn Berlin, den 10. 11.2004 ZS C 2 Hö Fernruf: 9027 2652 Bearbeiter: Herr Hög intern: 927 2652

SenInn Berlin, den 10. 11.2004 ZS C 2 Hö Fernruf: 9027 2652 Bearbeiter: Herr Hög intern: 927 2652 SenInn Berlin, den 10. 11.2004 ZS C 2 Hö Fernruf: 9027 2652 Bearbeiter: Herr Hög intern: 927 2652 An den Vorsitzenden des Hauptausschusses 2798 über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Management Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Management Bitte lesen Sie vor der (Test-)Installation dieses Dokument aufmerksam durch und stellen es unserem Servicetechniker / SE komplett ausgefüllt zur

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel.

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Rudolf Landolt lic.oec.publ. Unternehmensberatung Phone +41 1 741 70 11 Mobile +41 79 237 70 63 rudolf.landolt@landolt.net Folien-1 Inhaltsverzeichnis Die Entwicklung

Mehr

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren Installation über MSI CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren 1 Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

die derzeit wohl spezialisierteste Software für den Bereich des effektivitäts-orientierten EPM

die derzeit wohl spezialisierteste Software für den Bereich des effektivitäts-orientierten EPM STRATandGO USP s STRATandGO ist eine modernste Software im Bereich EPM (Enterprise Performance Management). Eine namhafte weltweit tätige Beratungsgesellschaft bezeichnet STRATandGO als die derzeit wohl

Mehr

A023 DNS Services. IKT-Architekturvorgabe. Ausgabedatum: 2015-01-20. Version: 1.02. Ersetzt: 1.01

A023 DNS Services. IKT-Architekturvorgabe. Ausgabedatum: 2015-01-20. Version: 1.02. Ersetzt: 1.01 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A023 DNS Services Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Architekturvorgabe Ausgabedatum: 2015-01-20 Version: 1.02

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

Vor- und Nachteile von Open Source Software (OSS) im Schulbereich

Vor- und Nachteile von Open Source Software (OSS) im Schulbereich Vor- und Nachteile von Open Source Software (OSS) im Schulbereich (Zusammenfassung Vorlesungsteil OSS) Vorteile: LANGFRISTIGE KOSTEINSPARUNGEN Mittels Open Source Software können gegenüber konventioneller

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 04/2015 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Windows Server Update Services (WSUS)

Windows Server Update Services (WSUS) Windows Server Update Services (WSUS) Netzwerkfortbildung, Autor, Datum 1 WSUS in der Windows Was ist WSUS? Patch- und Updatesoftware von Microsoft, bestehend aus einer Server- und einer Clientkomponente

Mehr

2 Microsoft Windows Sharepoint Services 3.0

2 Microsoft Windows Sharepoint Services 3.0 2 Microsoft Windows Sharepoint Services 3.0 2.1 Grundlagen Zwei unterschiedliche Produkte: MS Windows Sharepoint Services (WSS): gratis MS Office Sharepoint Server (MOSS): kostenpflichtig ersetzt auch

Mehr

Linux Desktop im Kanton Solothurn

Linux Desktop im Kanton Solothurn Linux Desktop im Kanton Solothurn Sven Leser, SyGroup Linuxerfahrung seit 1996 Kernkompetenz SyGroup: Linux 8 Jahre, gegründet 2000 15 Mitarbeiter Über 80 Mann Jahre Linuxerfahrung Kunden: KMU, öffentliche

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

WebFlow. Prozesse werden Realität.

WebFlow. Prozesse werden Realität. WebFlow. Prozesse werden Realität. Während Ihr Chef in den Flieger steigt, gibt er noch schnell die wichtigsten Anträge frei. CW2 WebFlow macht es möglich. Mit Einbindungsmöglichkeiten in alle modernen

Mehr

Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux

Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux Vergleich von ExchangeAlternativen unter Linux Dipl.-Ing.(FH) Günther Orth enbiz gmbh enbiz - - Mozartstraße 25-67655 Kaiserslautern - http://www.enbiz.de/ Agenda Vorstellung enbiz gmbh Definition Groupware

Mehr

opsi-401-releasenotes-upgrade-manual

opsi-401-releasenotes-upgrade-manual opsi-401-releasenotes-upgrade-manual Stand: 01.05.2011 uib gmbh Bonifaziusplatz 1b 55118 Mainz Tel.:+49 6131 275610 www.uib.de info@uib.de i Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Neuerungen in opsi 4.0.1

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit dem SQL Server Express with Tools 2008 vorgenommen

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12

A506 Backup Software. IKT-Standard. Ausgabedatum: 2015-02-03. Version: 1.13. Ersetzt: 1.12 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB A506 Backup Software Klassifizierung: Typ: Nicht klassifiziert IKT-Standard Ausgabedatum: 2015-02-03 Version: 1.13 Status:

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit

Mehr

Alternativen zu Microsoft

Alternativen zu Microsoft Alternativen zu Microsoft Konzepte & Vorgehensweisen Claudia Pölkemann MM Program Management Lotus 2 3 Project Liberate Was ist das? Überblick über Microsoft-Lizenzierungsoptionen Aufzeigen von Einsparpotentialen:

Mehr

Was ist neu in Sage CRM 6.1

Was ist neu in Sage CRM 6.1 Was ist neu in Sage CRM 6.1 Was ist neu in Sage CRM 6.1 In dieser Präsentation werden wir Sie auf eine Entdeckungstour mitnehmen, auf der folgende neue und verbesserte Funktionen von Sage CRM 6.1 auf Basis

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5. ELO Client for Microsoft Outlook 1.6.

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

MO 27. Aug. 2007, 17:00 UHR JAVA FRAMEWORKS TIPPS VON PROFI-GÄRTNERN GEGEN WILDWUCHS

MO 27. Aug. 2007, 17:00 UHR JAVA FRAMEWORKS TIPPS VON PROFI-GÄRTNERN GEGEN WILDWUCHS 072 MO 27. Aug. 2007, 17:00 UHR JAVA FRAMEWORKS TIPPS VON PROFI-GÄRTNERN GEGEN WILDWUCHS Die Flut von Open Source Frameworks ist vergleichbar mit dem Markt von kommerziellen Produkten Es gibt eine Vielzahl

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

Systemvoraussetzungen 13.3

Systemvoraussetzungen 13.3 Systemvoraussetzungen 13.3 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR August 2013 Systemvoraussetzungen 13.3 Seite 2 / 9 1 Allgemeines Der Support der CMI-Produkte richtet sich nach der Microsoft Support Lifecycle

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

LiMux freie Software für München. Bern / Zürich, 20.11.06

LiMux freie Software für München. Bern / Zürich, 20.11.06 LiMux freie Software für München Bern / Zürich, 20.11.06 Was erzähle ich heute? Die IT-Welt in München Das Projekt LiMux Der LiMux Basisclient Die Infrastruktur für den Basisclient Die Verfügbarkeit der

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Basis: HiScout 2.5 Datum: 17.06.2015 14:05 Autor(en): HiScout GmbH Version: 1.1 Status: Freigegeben Dieses Dokument beinhaltet 13 Seiten.

Mehr

LiMux: Freie Software und Offene Standards für München

LiMux: Freie Software und Offene Standards für München LiMux: Freie Software und Offene Standards für München Florian Schießl, Communication & Community Opensourceday, Innsbruck, 28. Mai 2010 München 1,3 Mio Einwohner Drittgrößte Stadt in DE Zwölftgrößte Stadt

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

Software Ecosystems. Tobias Schrade

Software Ecosystems. Tobias Schrade Software Ecosystems Tobias Schrade 1 Gliederung 1. Überblick Ökosysteme 2. Software Ökosysteme 1. Was führt zu Software Ökosystemen? 2. Verschiedene Bereiche der Software Ökosysteme 1. Betriebssysteme

Mehr

COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search

COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search Seite 1 von 7 1 Zusammenfassung 3 2 ECM & Microsoft

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen!

Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Der neue NetMan Neue Chancen! Neue Konzepte! Neue Lösungen! Michael Etscheid 94. Deutscher Bibliothekartag 2005 in Düsseldorf 26/06/2003 NetMan Kernfunktionen NetMan ist die Lösung für Ihr Anwendungsmanagement

Mehr

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt

Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen 11.10.2007 Christian Schmidt Agenda Ausgangssituation am Beispiel der IBB Einführung in NFS und

Mehr

Whitepaper Performance im visionapp Access Portal

Whitepaper Performance im visionapp Access Portal Whitepaper Performance im visionapp Access Portal www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Das Caching... 2 2.1 Caching von DB-Ressourcen... 2 2.2 Caching von DB-Konfigurationswerten... 2 2.3 Caching

Mehr