VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN VON SKANDIA LEBENSVERSICHERUNGS AG LIFE TIME. Begriffsbestimmungen

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1 VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN VON SKANDIA LEBENSVERSICHERUNGS AG LIFE TIME Begriffsbestimmungen Bitte lesen Sie die folgenden Begriffsbestimmungen sorgfältig durch sie sind für das Verständnis dieser Allgemeinen Versicherungsbedingungen unerlässlich. Anlagehorizont: entspricht der Prämienzahlungsdauer sowie einer möglichen prämienfreien Phase und bestimmt den Hochrechnungszeitraum der Modellrechnung, den Optimierungszeitpunkt für Life Time Navigator und den Zeitpunkt für die Kapitalgarantie bei Life Time Smart Dolphin. Aufschubphase: ist der Zeitraum nach Erreichen des Anlagehorizonts, in dem der Versicherungsnehmer in der Regel keine Prämien mehr einzahlt, das Kapital jedoch weiter veranlagt wird. Bezugsberechtigter (Begünstigter): ist die Person, die für den Empfang der Leistung des Versicherers genannt ist. Fondswert: ist der Wert, der Ihrer Fondsgebundenen Lebensversicherung zu Grunde liegenden Fondsanteile. Modellrechnung: ist die individuell auf Ihren Vertrag abgestimmte Darstellung der möglichen Vertragsentwicklung, insbesondere der Erlebensleistung und der Rückkaufswerte, unter der Annahme der dort ausgewiesenen Fondsperformance gerechnet auf das Ende des persönlichen Anlagehorizonts. Prämie: ist das vom Versicherungsnehmer zu zahlende Entgelt. Prämienzahlungsdauer: ist der Zeitraum, in dem der Versicherungsnehmer Prämien zahlt. Rentenbezugsphase: ist der Zeitraum frühestens nach Ende des Anlagehorizonts, in dem im Fall der Ausübung des Rentenwahlrechts Renten ausbezahlt werden. Rückkaufswert: ist die Leistung des Versicherers, wenn der Vertrag vorzeitig gekündigt ( rückgekauft ) wird. Tarif / Geschäftsplan: enthält die versicherungsmathematischen Berechnungsgrundlagen für Ihren Versicherungsvertrag, die der FMA vorgelegt wurden. Versicherer: Skandia Lebensversicherungs AG, Rivergate, Handelskai 92, Gate 2, 4. OG, 1200 Wien (im Folgenden auch kurz Skandia ). Versicherter: ist die Person, deren Leben versichert ist. Versicherungsnehmer: ist der Vertragspartner des Versicherers und Träger der Rechte und Pflichten aus dem Versicherungsvertrag. Prämiensumme: ist die Summe der Prämien inklusive Versicherungssteuer über die gesamte vereinbarte Prämienzahlungsdauer einschließlich etwaiger Zuzahlungen.

2 1 Was bietet Ihnen die Fondsgebundene Lebensversicherung Life Time? 1.1 Skandia Life Time ist eine auf unbestimmte Zeit abgeschlossene Fondsgebundene Lebensversicherung gegen Einmalprämie oder laufende Prämienzahlung. Sie bezahlen Ihre Versicherungsprämien für die vereinbarte Prämienzahlungsdauer. Der Mindestanlagehorizont beträgt 15 Jahre. Bitte beachten Sie, dass es nachträglich zu einer Nachversteuerung von (derzeit) 7% kommen kann, wenn es vor Ablauf von 15 Jahren ab Vertragsabschluss zum Rückkauf, zur (gänzlichen oder teilweisen) Rückzahlung, zur Rentenabfindung oder zu einer sonstigen Beendigung des Vertrages kommt. Während des Versicherungsverhältnisses können Sie Ihr Investmentkonzept ändern ( Move ) und Ihren Vertrag gemäß unseren Versicherungsbedingungen an Ihre jeweilige Lebenssituation anpassen (z.b.: Prämienerhöhung, Prämienreduktion, Prämienpause, Kapitalentnahme). Skandia Life Time bietet weiters eine Versicherungsleistung im Ablebensfall. Fondsgebunden bedeutet, dass die Veranlagung in den von Ihnen gewählten Investmentfonds in Form von Fondsanteilen erfolgt; diese bilden die Deckungsrückstellung Ihres Vertrages. Kurssteigerungen führen zu Wertzuwächsen, Kursrückgänge zu Wertminderungen bei den Fondsanteilen. Ertragsausschüttungen veranlagen wir in Fondsanteilen und erhöhen dadurch die Deckungsrückstellung Ihres Vertrages. 1.2 Bei Skandia Life Time sind drei verschiedene Investmentkonzepte möglich: Skandia Smart Dolphin, Skandia Navigator und Skandia Active Mix. Bei Wahl eines Investmentkonzepts werden die Prämien sowie Ihr bereits angespartes Guthaben darin investiert. Ein Mischen der Investmentkonzepte ist nicht möglich. - Life Time Smart Dolphin ist eine Fondsgebundene Lebensversicherung mit Kapitalgarantie. Die Kapitalgarantie besteht darin, dass zum Ende des vereinbarten Anlagehorizonts der aktuelle Fondswert, mindestens jedoch das investierte Kapital (abzüglich von Kosten und Steuern) als Versicherungsleistung zur Auszahlung gelangt. Die Kapitalgarantie beinhaltet eine Höchststandsgarantie, welche aufgrund einer stichtagsbezogenen Bewertung der Garantiefondsanteile ermittelt wird. - Life Time Navigator ist eine Fondsgebundene Lebensversicherung mit individueller zielorientierter Vermögensverwaltung während des Anlagehorizontes. - Life Time Active Mix ist eine Fondsgebundene Lebensversicherung, bei der Sie Investmentfonds und/oder gemanagte Portfolios aus der von Skandia angebotenen Palette wählen können. 1.3 Neben dem Wechsel der Investmentkonzepte ( Move ) (Pkt. 16) haben Sie bei Skandia Life Time die Möglichkeit unterschiedliche Zusatzfunktionen wie insbesondere die Low Start Funktion (Pkt. 13), Prämienfreistellung, Prämienreduktion und Prämienpause (Pkt. 11), Zuzahlungen und Teilentnahmen (Pkt. 14), Lady Option (Pkt. 17), Teddy Option (Pkt. 18) auszuwählen. Bei Life Time Active Mix gibt es weiters die Möglichkeit einer Safe-In Funktion. 2 Leistungen des Versicherers im Versicherungsfall/ bei Erreichen des Anlagehorizonts 2.1 Ihr Versicherungsschutz beginnt erst, wenn Sie die Polizze erhalten haben und mit dem rechtzeitigen Einlangen Ihrer Erstprämie bzw. Einmalprämie auf dem Skandia-Prämienkonto, jedoch nicht vor dem vereinbarten Versicherungsbeginn Bei Ableben des Versicherten während des Anlagehorizonts oder während der Aufschubphase leisten wir die Versicherungssumme oder den aktuellen Fondswert plus 5% des Fondswerts, je nachdem welcher Wert höher ist. Die Versicherungssumme kann von Ihnen (in Schritten von je EUR 1.000,--) mit bis zu 200% der Prämiensumme gewählt werden Bei Ableben des Versicherten während der Prämienzahlungsdauer und zu diesem Zeitpunkt gewählter Teddy Option ist Pkt nicht anwendbar. Statt dessen gilt Folgendes: Skandia übernimmt die Prämienzahlung in der zum Ablebenszeitpunkt geltenden Höhe bis zum Ende der vereinbarten Prämienzahlungsdauer. Bei fixen Indizes werden die Prämienerhöhungen von Skandia bis zum Ende der vereinbarten Prämienzahlungsdauer fortgesetzt. Bei Wertanpassung nach Verbraucherpreisindex (VPI) übernimmt Skandia die weiteren Prämienzahlungen bis zum Ende der vereinbarten Prämienzahlungsdauer in Höhe der zuletzt bezahlten Prämie ohne weitere Erhöhungen. Bei Erreichen des vereinbarten Anlagehorizonts leisten wir den aktuellen Fondswert. Bei Ableben des Versicherten nach der Prämienzahlungsdauer während des Anlagehorizonts oder während der Aufschubphase ist Punkt anwendbar. 2.2 Bei Erreichen des Anlagehorizonts können Sie wählen, ob Sie noch weiter Prämien zahlen möchten oder den Vertrag kündigen und sich Ihr angespartes Guthaben in Form einer Renten- oder einer Kapitalzahlung auszahlen lassen möchten. Bei Kapitalauszahlung zahlen wir den zu dem Stichtag gemäß Pkt. 9.2 aktuellen Fondswert. Die Übertragung der diesem Vertrag zurechenbaren Fondsanteile ist nicht möglich. 3 Pflichten des Versicherungsnehmers 3.1 Sie sind verpflichtet den Antrag und die damit verbundenen Fragen wahrheitsgemäß und vollständig auszufüllen bzw. zu beantworten. Wenn das Leben einer anderen Person versichert werden soll, ist auch diese für die wahrheitsgemäße und vollständige Beantwortung aller Fragen verantwortlich. 3.2 Werden Fragen schuldhaft unrichtig oder unvollständig beantwortet, können wir innerhalb von drei Jahren seit Abschluss, Wiederherstellung oder Änderung des Vertrags zurücktreten. Tritt der Versicherungsfall innerhalb dieser drei Jahre ein, können wir auch noch nach Ablauf dieser Frist zurücktreten. Wir können den Rücktritt nur innerhalb eines Monats ab Kenntnis der Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit der Angaben erklären. Wir können nicht vom Vertrag zurücktreten, wenn wir von der Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit der Angaben bzw. vom Eintritt des Versicherungsfalls Kenntnis hatten oder der verschwiegene Umstand keinen Einfluss auf den Eintritt des Versicherungsfalls

3 hatte. Die Kenntnis des Vermittlers steht unserer Kenntnis nicht gleich. Bei arglistiger Täuschung können wir den Vertrag jederzeit anfechten. Wenn wir den Vertrag anfechten oder vom Vertrag zurücktreten leisten wir den Rückkaufswert. Schuldhaft unrichtige oder unvollständige Angaben können darüber hinaus nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen zum Verlust des Versicherungsschutzes führen, so dass wir im Versicherungsfall nur den Rückkaufswert leisten. 3.3 An Ihren Antrag sind Sie sechs Wochen ab Antragstellung gebunden. 3.4 Sie sind verpflichtet, die vereinbarten Prämien (einmalige oder laufende Prämien) an uns kostenfrei und rechtzeitig zu bezahlen. 3.5 Laufende Prämien sind Jahresprämien. Sie können nach Vereinbarung ohne zusätzliche Kosten auch in halbjährlichen, vierteljährlichen oder monatlichen Raten bezahlt werden. 3.6 Die erste oder einmalige Prämie wird mit Zustellung der Versicherungspolizze, nicht aber vor Versicherungsbeginn fällig und ist sodann sofort zu bezahlen. Folgeprämien sind zu Beginn der vereinbarten Zahlungsperiode fällig. Fälligkeit bedeutet, dass die Prämie am Fälligkeitstag auf dem Skandia- Prämienkonto eingelangt sein muss. Bei Einlangen der Prämie auf dem Skandia-Prämienkonto vor Fälligkeit, haben Sie auf Zinsen, welche möglicherweise bis zum Investitionszeitpunkt aus Ihrer Prämie erwachsen, keinen Anspruch. 3.7 Wenn Sie die erste oder eine einmalige Prämie nicht rechtzeitig bezahlen, sind wir leistungsfrei und können vom Vertrag zurücktreten, es sei denn Sie waren an der rechtzeitigen Zahlung ohne Verschulden verhindert. Es gilt als Rücktritt unsererseits, wenn wir die erste oder einmalige Prämie nicht innerhalb von drei Monaten vom Fälligkeitstag an gerichtlich geltend machen. Bei einem Rücktritt sind die Kosten der ärztlichen Untersuchung von Ihnen zu bezahlen. 3.8 Wenn Sie eine Folgeprämie nicht rechtzeitig bezahlen, werden wir Sie auf Ihre Kosten schriftlich erinnern und in weiterer Folge mahnen. Bezahlen Sie den Rückstand nicht innerhalb der in der Mahnung festgesetzten Frist von mindestens zwei Wochen, können wir den Vertrag zum Ablauf der festgesetzten Frist kündigen, es sei denn Sie waren an der rechtzeitigen Zahlung ohne Verschulden verhindert. Nach erfolgloser Mahnung entfällt oder vermindert sich Ihr Versicherungsschutz. Darauf werden wir in der Mahnung ausdrücklich hinweisen. 4 Umfang des Versicherungsschutzes 4.1 Der Versicherungsschutz besteht unabhängig davon auf welcher Ursache der Versicherungsfall beruht. 4.2 Bei Selbstmord des Versicherten innerhalb von drei Jahren nach Abschluss, Wiederherstellung oder einer die Leistungspflicht des Versicherers erweiternden Änderung des Vertrages leisten wir den aktuellen Fondswert. Wird uns nachgewiesen, dass der Selbstmord in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit begangen wurde, besteht hingegen voller Versicherungsschutz. 4.3 Die Fristen für die Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten und für Selbstmord gemäß Pkt. 3.2 und Pkt. 4.2 können auf Antrag gegen einen Prämienzuschlag in Höhe von 1 der unanfechtbar gestellten Summe pro Versicherten, zuzüglich Versicherungssteuer gegenüber dem Bezugsberechtigten aufgehoben werden (Unanfechtbarkeitsklausel). Der Einschluss der Unanfechtbarkeitsklausel bedarf unserer Zustimmung. Im Fall des Einschlusses der Unanfechtbarkeitsklausel beträgt der Versicherungsschutz mindestens EUR 5.000, Bei Ableben infolge Teilnahme an kriegerischen Handlungen oder Unruhen auf Seiten der Unruhestifter leisten wir ebenfalls den aktuellen Fondswert. 4.5 Wird Österreich in kriegerische Ereignisse verwickelt, von einer nuklearen, biologischen, chemischen oder durch Terrorismus ausgelösten Katastrophe betroffen, bezahlen wir bei dadurch verursachten Versicherungsfällen den aktuellen Fondswert. 5 Beginn des Versicherungsschutzes Der Versicherungsschutz beginnt, sobald wir die Annahme Ihres Antrags schriftlich oder durch Zustellung der Versicherungspolizze erklärt und Sie die erste oder einmalige Prämie rechtzeitig (siehe oben Pkt. 3.6) bezahlt haben. Vor dem in der Versicherungspolizze angegebenen Versicherungsbeginn besteht kein Versicherungsschutz. 6 Veranlagung in Investmentfonds 6.1 Bei der Fondsgebundenen Lebensversicherung erfolgt die Veranlagung in Investmentfonds. Bei Kurssteigerungen erzielen Sie Wertzuwächse, Kursrückgänge führen zu Wertminderungen. Bei Veranlagung in Investmentfonds, die in einer Fremdwährung notieren, unterliegen diese Wechselkursschwankungen, die den Wert der Fondsanteile zusätzlich beeinflussen können. Sie tragen bei der Fondsgebundenen Lebensversicherung das volle Veranlagungsrisiko. Es gibt daher keine garantierte Erlebensleistung und auch keinen garantierten Rückkaufswert. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu. 6.2 Ihre Prämie führen wir nach Abzug der gesetzlichen Versicherungssteuer, der Risikoprämie sowie der Kosten gemäß dem von Ihnen ausgewählten Investmentkonzept den entsprechenden Investmentfonds zu. Allfällige Ausschüttungen und KESt-Rückerstattungen führen wir dem jeweiligen Investmentfonds (innerhalb von 5 Börsetagen nach Einlangen bei Skandia) zu. Die Risikoprämien sowie die Kosten und Gebühren entnehmen wir in Abhängigkeit von der Art entweder dem Fondswert oder der Prämie. Durch diese Entnahmen und je nach Entwicklung der Fondsanteile kann Ihr aktueller Fondswert aufgebraucht werden. In diesem Fall endet der Vertrag ohne weitere Leistungen. Sie werden darüber entsprechend informiert.

4 6.3 Eine Kapitalanlagegesellschaft kann sowohl die Annahme von Kaufaufträgen von Investmentfondsanteilen verweigern als auch einen Investmentfonds schließen. Ebenso können wir aus wichtigem Grund einen Investmentfonds mit Wirkung sowohl für die Neuanlage als auch für bereits erworbene Investmentfondsanteile aus dem Angebot Ihrer Fondsgebundenen Lebensversicherung entfernen. Ein solcher wichtiger Grund, welcher nicht in der Verantwortung des Versicherers liegt, ist insbesondere dann gegeben, wenn der Investmentfonds nicht mehr oder nur eingeschränkt oder nicht mehr täglich handelbar ist, die Fondsgesellschaft Mindestabnahmemengen vorgibt oder einem Investmentfonds die Vertriebszulassung entzogen wird. 6.4 Wird ein von Ihnen gewählter Investmentfonds geschlossen, aus unserer Auswahl entfernt, mit einem anderen Fonds zusammengelegt, oder wird die Ausgabe von Anteilen eingestellt, werden wir Sie darüber informieren und außer bei Zusammenlegung von Fonds auffordern, binnen eines Monats einen anderen Investmentfonds mit Wirkung für die Neuveranlagung und gegebenenfalls auch für bestehende Investmentfondsanteile aus unserem Angebot auszuwählen. Falls Sie sich nicht innerhalb dieser Frist entscheiden, wird das ab diesem Zeitpunkt zu veranlagende und gegebenenfalls das schon veranlagte Kapital in einen Fonds aus der Fondspalette des Versicherers mit ähnlicher Anlagestrategie übertragen. 6.5 Wir erhalten derzeit von den Kapitalanlagegesellschaften branchenübliche Provisionen für das von uns in Investmentfonds veranlagte Vermögen (Rückvergütungen). Die Höhe der Rückvergütungen variiert bei den unterschiedlichen Investmentfonds. Bei Verträgen mit laufender Prämienzahlung geben wir Rückvergütungen für das veranlagte Kapital nach Vertragsjahren gestaffelt an Sie weiter: 50% der Rückvergütungen in den Jahren % der Rückvergütungen in den Jahren % der Rückvergütungen in den Jahren % der Rückvergütungen ab dem Jahr 16. Bei Einmalerlägen geben wir 50 % der Rückvergütungen für das veranlagte Kapital an Sie weiter. Ihren Anteil an den Rückvergütungen werden wir Ihrem Vertrag monatlich in Form von Investmentfondsanteilen zuweisen. Vereinbarungen über die Höhe der Rückvergütungen werden bei sich ändernden Marktgegebenheiten regelmäßig für jeden einzelnen Investmentfonds neu verhandelt. Aus diesem Grund kann sich die Höhe der Rückvergütungen während der Laufzeit Ihres Vertrages ändern und kann auch zur Gänze entfallen. Eine bestimmte Höhe der Rückvergütungen kann daher von uns nicht garantiert werden. Allfällige Rückvergütungen werden bei der Kalkulation der Prämien und der Festlegung der tariflichen Verwaltungskosten bereits berücksichtigt. 7 Kosten und Gebühren 7.1 Die Versicherungssteuer wird entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen von Ihren Prämien in Abzug gebracht. Weiters verrechnen wir Ihnen für unsere Leistungen im Rahmen Ihrer Fondsgebundenen Lebensversicherung Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos (Pkt. 7.2), die Abschlusskosten (Pkt. 7.4) und Verwaltungskosten (Pkt. 7.5) sowie Gebühren (Pkt. 7.8). Die jährlichen Kosten sind von mehreren Faktoren, insbesondere der Höhe des Fondswerts abhängig und können daher nicht im Vorhinein in absoluten Werten angegeben werden. Durch Vergleich der jeweiligen Werte der Spalte kumulierte Jahresprämie mit den Werten der Spalte kumulierte investierte Jahresprämie in der Modellrechnung ersehen Sie die Gesamtkostenbelastung bei einer Performance von 0%. 7.2 Die Kosten zur Deckung des Ablebensrisikos (Risikokosten) richten sich nach dem Alter und dem Geschlecht des Versicherten sowie der vereinbarten Todesfallleistung und dem Fondswert. Das Alter wird zu dem Geburtstag des Versicherten bestimmt, der dem Versicherungsbeginn am nächsten liegt ( Halbjahresmethode ). Die Risikokosten errechnen sich monatlich aus der Differenz des Wertes der Todesfallleistung und des Fondswerts zum Stichtag, bei gewählter Teddy Option aus dem Barwert der zukünftigen Prämien zuzüglich 10% allfälliger Zuzahlungen, multipliziert mit 90% der Ablebenswahrscheinlichkeit gemäß der österreichischen Sterbetafel für Männer und Frauen 2000/2002 mit den von der Aktuarvereinigung Österreichs empfohlenen Modifikationen. Für die Übernahme erhöhter Risiken insbesondere wegen Krankheit, Beruf, Sport, etc. werden wir Zuschläge zur Risikoprämie mit Ihnen vereinbaren. Die Kosten zur Deckung des Geburtengeldes richten sich nach dem Alter der versicherten Person sowie nach der Höhe von 4 durchschnittlichen Monatsprämien (der Geburtengeldhöhe). Die Kosten errechnen sich durch Multiplikation der Geburtengeldhöhe mit der Geburtenwahrscheinlichkeit gemäß Fertilitätsstatistik 2007 der Statistik Austria mit einem 50%-igen Zuschlag sowie aktuariellen Anpassungen. Die entsprechenden Eintrittswahrscheinlichkeiten können Sie unserer Homepage entnehmen. 7.3 Die Fondsanteile kaufen wir zum jeweils aktuellen Kurs. Allfällige Ausgabeaufschläge sind in der Kostenkalkulation bereits berücksichtigt. Käufe von Fondsanteilen in ausländischer Währung werden zum jeweiligen Brief- (Offer-) Kurs, Verkäufe zum jeweiligen Geld- (Bid-) Kurs der jeweiligen Währung, die von der abwickelnden Bank gestellt werden, abgerechnet. 7.4 Die Abschlusskosten werden zu Beginn Ihres Versicherungsvertrags und bei einer Erhöhung der Prämiensumme fällig. Die Abschlusskosten betragen in den ersten 5 Jahren ab Beginn Ihres Versicherungsvertrages pro Jahr jeweils maximal 1,5 % der Prämiensumme und werden von Ihrer Versicherungsprämie bzw. von dem Fondswert abgezogen. Das gleiche gilt analog für eine Erhöhung der Prämiensumme ab dem Zeitpunkt der Erhöhung. Aufgrund der Verrechnung der Abschlusskosten in den ersten 5 Jahren steht anfänglich nur ein geringer Rückkaufswert zur Verfügung. 7.5 VERWALTUNGSKOSTEN Bei laufender Prämienzahlung: Die Verwaltungskosten setzen sich bei laufender Prämienzahlung aus folgenden Kostenbestandteilen zusammen, die eine jeweils unterschiedliche

5 Berechnungsbasis haben: Ein Teil der jährlichen Verwaltungskosten beträgt in den ersten 5 Jahren maximal 0,5 % p.a. der Prämiensumme, mindestens jedoch EUR 50,-- p.a. In den Jahren 6-10 beträgt dieser Teil der jährlichen Verwaltungskosten maximal 0,2 % p.a. der Prämiensumme. Weiters fallen Verwaltungskosten von maximal 1,5 % jeder Prämie an. Zusätzlich werden maximal 0,2 % p.a. des aktuellen Fondswerts monatlich im Vorhinein als Verwaltungskosten entnommen. Letztlich fallen während der gesamten Vertragsdauer Stückkosten an. Dieser Teil der Verwaltungskosten beträgt im Jahr 2010 EUR 30,-- p.a. und wird sinngemäß nach Punkt 7.9 am Verbraucherpreisindex angepasst. Bei Einmalerlag: Die Verwaltungskosten setzen sich bei einmaliger Prämienzahlung aus folgenden Kostenbestandteilen zusammen, die eine jeweils unterschiedliche Berechnungsbasis haben: Ein Teil der jährlichen Verwaltungskosten beträgt in den ersten 5 Jahren maximal 0,5 % p.a. der Prämiensumme, mindestens jedoch EUR 50,-- p.a. In den Jahren 6-10 beträgt dieser Teil der jährlichen Verwaltungskosten maximal 0,2 % p.a. der Prämiensumme. Zusätzlich werden maximal 0,2 % p.a. des aktuellen Fondswerts monatlich im Vorhinein als Verwaltungskosten entnommen. Letztlich fallen während der gesamten Vertragsdauer Stückkosten an. Diese Teil der Verwaltungskosten beträgt im Jahr 2010 EUR 30,-- p.a. und wird sinngemäß nach Punkt 7.9 am Verbraucherpreisindex angepasst. 7.6 Die Kosten und Gebühren ziehen wir von Ihrer Prämie vor der Veranlagung in Investmentfonds ab bzw. entnehmen wir dem Fondswert gleichmäßig verteilt auf alle gewählten Investmentfonds. 7.7 Die Rechnungsgrundlagen für die Ermittlung der Kosten nach Pkt. 7.1 sind Teil der versicherungsmathematischen Grundlagen des jeweiligen Tarifs. Diese können für bestehende Verträge von uns nicht verändert werden. Ihre korrekte Anwendung ist von der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) jederzeit überprüfbar. 7.8 Für durch Sie veranlasste Mehraufwendungen verrechnen wir angemessene Gebühren. Die Höhe der zum jeweiligen Durchführungstermin gültigen Gebühr für Rückbuchungen im Lastschriftverfahren, Mahnungen, Ausstellen einer Ersatzpolizze, Verlusterklärungen Anfragen beim zentralen Melderegister bei uns nicht bekannt gegebenen Adressänderungen, Bearbeitung von Vinkulierung, Abtretung oder Verpfändung können Sie bei uns erfragen, unserer Homepage entnehmen oder auf Wunsch zugesandt erhalten. 7.9 Diese Gebühren sind wertgesichert und verändern sich ab dem 1.1. eines jeden Kalenderjahres in demselben Ausmaß, in dem sich der von der STATISTIK AUSTRIA monatlich verlautbarte Verbraucherpreisindex 2000 oder ein von Amts wegen an seine Stelle tretender Index gegenüber dem für den Monat Jänner des Jahres des Inkrafttretens des Tarifs verändert hat. Der Versicherer ist dessen unbeschadet berechtigt, geringere als die sich nach dieser Indexklausel ergebenden Gebühren zu verlangen, ohne dass dadurch das Recht verloren geht, für die Zukunft wieder die indexkonformen Gebühren zu verlangen Die Änderung Ihrer Investmentaufteilung ( Switch ), sowie einen Wechsel des Investmentkonzepts ( Move ) nehmen wir gebührenfrei vor. Bei einem Wohnsitzwechsel nach USA, Kanada, Japan oder Australien ist sowohl eine Änderung der Investmentaufteilung (Switch) als auch ein Wechsel der Investmentkonzepte (Move) nicht möglich. 8. Leistungserbringung durch den Versicherer 8.1 Die Versicherungsleistung wird nach Eintritt des Versicherungsfalls und Abschluss der Erhebungen zum Versicherungsfall und Leistungsumfang fällig. Die Versicherungsleistungen werden als Geldleistung erbracht. Diese Geldleistung ermitteln wir, indem wir die Zahl der Fondsanteile, welche an Ihre Versicherung gebunden sind, mit den jeweiligen errechneten Werten der Anteile am Stichtag multiplizieren. Setzt ein Investmentfonds die Rücknahme von Fondsanteilen vorübergehend aus, so wird unsere Versicherungsleistung hinsichtlich der davon betroffenen Fondsanteile erst dann fällig, wenn die Rückgabe wieder möglich ist. Ein Investmentfonds darf die Rücknahme von Fondsanteilen und die Auszahlung des Rückgabepreises nur vorübergehend und nur bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände aussetzen. Der Investmentfonds hat dabei die Interessen der Anteilsinhaber zu berücksichtigen und die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde zu verständigen. 8.2 Für die Erbringung von Leistungen aus dem Vertrag können wir insbesondere folgende Unterlagen oder Dokumente verlangen: Versicherungspolizze oder Verlusterklärung, bei Verträgen mit Sicherungsvermerken das Einverständnis des Gläubigers, Ausweiskopien der vertretungsbefugten Personen bzw. Versicherungsnehmern bzw. Bezugsberechtigten, Genehmigung des Pflegschaftsgerichtes bei Auszahlungen an Minderjährigen, Bankverbindung sowie sonstige Identitätsnachweise. Im Ablebensfall, der uns unverzüglich anzuzeigen ist, sind zusätzlich auf Kosten des Bezugsberechtigten eine amtliche Sterbeurkunde und ein Nachweis über die Todesursache des Versicherten vorzulegen (beides in deutscher Sprache oder in Form einer beglaubigten Übersetzung). Bei Verlust der Versicherungspolizze verlangen wir eine Verlusterklärung. Bei einer auf den Überbringer lautenden Versicherungspolizze können wir die Leistungserbringung von einer gerichtlichen Kraftloserklärung abhängig machen. 8.3 Leistungen an einen im Ausland wohnhaften Bezugsberechtigten erbringen wir, sobald uns (behördlich) nachgewiesen wird, dass wir die Zahlung ohne Gefahr der Haftung für unberichtigte Steuern vornehmen dürfen. Bei Überweisungen außerhalb der Europäischen Union trägt der Empfänger die Gefahr und die Kosten.

6 9 Stichtage für Investition und im Leistungsfall 9.1 Investition Ihrer Prämien Der zur Anlage bestimmte Teil der einbezahlten Prämie wird innerhalb von drei Börsentagen ab Fälligkeitstag investiert und in Anteilen der beantragten Investmentfonds rechnerisch verbucht, sofern nicht in den Besonderen Bedingungen des von Ihnen gewählten Investmentkonzepts etwas anderes geregelt ist. Bei Einlangen Ihrer Prämie nach dem Fälligkeitstag erfolgt diese Investition spätestens innerhalb von drei Börsentagen nach Eingang der Prämie auf dem Skandia Prämienkonto. Diese Investition erfolgt jeweils zum errechneten Wert. 9.2 Leistungsfall Bei Kündigung zum Ende des Anlagehorizonts oder bei Kündigung nach Erreichen des Anlagehorizonts legen wir bei der Ermittlung des aktuellen Fondswerts das vereinbarte Ende des Anlagehorizonts oder im Fall der Kündigung nach Erreichen des Anlagehorizonts längstens den dritten Börsentag nach Eintreffen sämtlicher für die Auszahlung erforderlichen Unterlagen bei Skandia zu Grunde. Wenn die für die Auszahlung erforderlichen Unterlagen gemäß Punkt 8.2. an Skandia nicht übermittelt werden, kann kein Fondswert berechnet werden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass sich der Fondswert zwischen Einlangen aller erforderlichen Unterlagen bei Skandia und Ermittlung des aktuellen Fondswertes ändern kann. Endet Ihre Versicherung durch Tod der versicherten Person, ist der Stichtag der erste Tag nach dem Einlangen der schriftlichen Anzeige des Ablebens des Versicherten bei dem Versicherer. Ist ein Erwerb oder eine Veräußerung der Fondsanteile an einem dieser Stichtage nicht möglich (z.b. Fonds wird an diesem Tag nicht gehandelt; Börsetag ist kein Bankarbeitstag, Rücknahme von Fondsanteilen ist vorübergehend ausgesetzt), so ist der Stichtag der nächstmögliche Erwerbs- oder Veräußerungstag. 9.3 Bei Umschichtung des Fondsvermögens in andere Investmentfonds ist der Stichtag für die Berechnung des Geldwerts des Fondsvermögens und für die Neuveranlagung der letzte Börsetag vor der Umschichtung. 10 Kündigung des Versicherungsvertrags vor Erreichen des Anlagehorizonts und Rückkaufswert 10.1 Sie können Ihren Versicherungsvertrag nach Ablauf des ersten Versicherungsjahres unter Einhaltung einer Frist von 14 Kalendertagen jederzeit schriftlich kündigen. Wenn die für die Auszahlung erforderlichen Unterlagen gemäß Punkt 8.2 an Skandia nicht übermittelt werden, kann kein Rückkaufswert (Pkt. 10.2) berechnet werden. Nach Erhalt aller erforderlichen Unterlagen erfolgt die Ermittlung längstens innerhalb von 3 Börsentagen nach Einhaltung der 14-Tages Frist. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass sich der Rückkaufswert zwischen Einlangen aller erforderlichen Unterlagen bei Skandia und Ermittlung des aktuellen Rückkaufswerts ändern kann Im Falle der Kündigung Ihrer Versicherung vor Erreichen des Anlagehorizonts erhalten Sie den Rückkaufswert. Der Rückkaufswert entspricht dem Geldwert des Fondsvermögens zum Stichtag gemäß Pkt. 9.2 vermindert um den Abzug. Die Höhe des Abzuges beträgt bei Versicherungen mit laufender Prämienzahlung 1 % des aktuellen Fondswerts, maximal jedoch 1/12 der zum Zeitpunkt des Rückkaufs aktuellen Jahresprämie (entspricht einer Monatsprämie). Bei Versicherungen gegen Einmalprämie, bei bereits prämienfreigestellten Verträgen sowie in den letzten drei Jahren vor Ende der Prämienzahlungsdauer erfolgt kein Abzug Wird die Fondsgebundene Lebensversicherung vor dem Ablauf von fünf Jahren oder einer vereinbarten kürzeren Laufzeit beendet, so werden bei der Berechnung des Rückkaufwerts nach 176 Abs 5 VersVG die rechnungsmäßig einmaligen Abschlusskosten höchstens mit jenem Anteil berücksichtigt, der dem Verhältnis zwischen der tatsächlichen Laufzeit und dem Zeitraum von fünf Jahren oder der vereinbarten kürzeren Laufzeit entspricht. 11 Prämienfreistellung, Prämienreduktion und Prämienpause 11.1 Prämienfreistellung Sie können während der Prämienzahlungsdauer (maximal bis zum Anlagehorizont) Ihren Versicherungsvertrag prämienfrei stellen: - jederzeit mit Wirkung zum Schluss des laufenden Versicherungsjahres; - innerhalb eines Versicherungsjahres mit 1-monatiger Frist mit Wirkung zum Monatsende, frühestens jedoch mit Wirkung zum Ende des ersten Versicherungsjahres Voraussetzung für eine Prämienfreistellung ist, dass der Fondswert vermindert um den Abzug gemäß Pkt ivm Pkt (der Prämienfreistellungswert ) die Mindestsumme von EUR 1.000,-- nicht unterschreitet. Bei Prämienfreistellung wird die Mindesttodesfallsumme auf den Fondswert zuzüglich 5% des Fondswerts geändert Bei einer Prämienfreistellung gelten die Kostenbestimmungen (Abschlusskosten und Abzug) analog dem Rückkauf Nach erfolgter Prämienfreistellung werden Risiko-, Verwaltungs- und Stückkosten und allfällige Gebühren monatlich dem Fondsvermögen entnommen (wobei der Prämienfreistellungswert anstelle der Prämiensumme als Berechnungsbasis herangezogen wird). Dies kann je nach Entwicklung der Fondsanteile dazu führen, dass das Fondsvermögen vor Ablauf des vereinbarten Anlagehorizonts aufgebraucht ist. In diesem Fall endet der Vertrag ohne Rückvergütungsansprüche Allfällige Abschlusskosten für Zuzahlungen werden weiterhin gemäß Pkt. 7.4 entnommen. Als Berechnungsbasis wird die Höhe der Zuzahlungen herangezogen. Die Reaktivierung eines prämienfreigestellten Vertrags ist jederzeit zur nächsten Prämienfälligkeit bis zum Ende des Anlagehorizonts möglich. Bei Reaktivierung innerhalb der ersten sechs Monate (bzw. innerhalb der ersten acht Monate bei Präsenz oder Zivildienstableistung) erfolgt eine Gutschrift des Abzugs gemäß Pkt Die Reaktivierung eines

7 prämienfreigestellten Vertrags gegen Gutschrift des Abzugs kann nur erneut in Anspruch genommen werden, wenn seit der letzten Reaktivierung des Vertrags mindestens 5 Jahre sämtliche Prämien bezahlt wurden Prämienreduktion Sie können während der Prämienzahlungsdauer (maximal bis zum Anlagehorizont) Ihre Prämien jederzeit mit Wirkung zur nächsten Prämienfälligkeit reduzieren. Eine Prämienreduktion ist jedoch höchstens bis zur Mindestprämie von EUR 600,-- jährlich möglich (bei aktiver Teddy Option bis zu EUR 360,--) Prämienpause Sie können während der Prämienzahlungsdauer (maximal bis zum Anlagehorizont) für Ihren Versicherungsvertrag mit unserem Einverständnis eine Prämienpause verlangen - jederzeit während des Anlagehorizonts mit Wirkung zur nächsten Prämienfälligkeit nach Ablauf des ersten Versicherungsjahres; die Gesamtdauer der Prämienpausen beträgt 2 mal maximal 24 Monate. Nach Inanspruchnahme einer Prämienpause ist die Prämienzahlung für mindestens ein Jahr fortzusetzen, bevor Sie eine weitere Prämienpause einlegen können; - nach Ablauf einer vereinbarten Prämienpause wird die Prämienzahlung automatisch wieder aufgenommen Während des Zeitraums der Prämienpause wird der Todesfallsschutz auf den Fondswert zuzüglich 5% des Fondswerts herabgesetzt. Bei Wiederaufnahme der Zahlungen wird der Todesfallschutz ohne neuerliche Gesundheitsprüfung auf den ursprünglichen Todesfallschutz zurückgesetzt. Eine beantragte Indexanpassung wird während der Dauer der Prämienpause nicht durchgeführt. Bei aufrechter Teddy Option bleibt der Todesfallschutz in Form der Übernahme der zukünftigen Prämien unverändert bestehen. Bei Ableben des Versicherten innerhalb der Prämienpause wird nach Einlangen aller erforderlichen Unterlagen die Prämienfortzahlung unverzüglich übernommen Für den Zeitraum der Prämienpause werden die Risiko-, Verwaltungs- und Stückkosten und allfällige Gebühren monatlich dem Fondsvermögen entnommen (wobei der Prämienfreistellungswert anstelle der Prämiensumme als Berechnungsbasis herangezogen wird). Ein Abzug wird nicht entnommen. Für Zuzahlungen gilt Pkt Nachteile einer Kündigung oder Prämienfreistellung Die Kündigung oder Prämienfreistellung Ihres Versicherungsvertrags ist mit Nachteilen verbunden. Der Rückkaufswert liegt, besonders in den ersten Jahren, deutlich unter der Summe der einbezahlten Prämien. Aufgrund der bei Vertragsabschluss anfallenden Abschlusskosten steht in der ersten Zeit nach Versicherungsbeginn ein geringer Rückkaufswert bzw. prämienfreie Versicherungsleistung zur Verfügung. Rückkauf bzw. Prämienfreistellung sind in den ersten Jahren zumeist mit einem Verlust eines wesentlichen Teils der einbezahlten Prämien verbunden. Verbindliche Rückkaufswerte können aufgrund der nicht absehbaren Entwicklung der Investmentfonds nicht angegeben werden. Sie erhalten jedoch zu Ihrem Antrag sowie zu Ihrer Versicherungspolizze eine Modellrechnung, welcher Sie die Wertentwicklung Ihres Versicherungsvertrags bei bestimmten Fondsperformances entnehmen können. Die Rückzahlung der einbezahlten Prämien ist nicht möglich. 13 Low Start-Funktion 13.1 Bis zum 25. Lebensjahr des Versicherungsnehmers haben Sie die Möglichkeit, die Zahlung einer verminderten Mindestprämie von EUR 360,-- jährlich (entspricht einer monatlichen Zahlung von EUR 30,--) zu wählen. Bei dieser Option erfolgt automatisch jährlich zum jeweiligen Vertragsgeburtstag eine Erhöhung der Prämie um jeweils EUR 60,-- (entspricht monatlich EUR 5,--) bis die Mindestprämie in Höhe von EUR 600,-- jährlich (entspricht einer monatlichen Zahlung von EUR 50,--) erreicht wird Während der Low-Start Funktion ist jederzeit eine Erhöhung der laufenden Prämie auf die Mindestprämie von EUR 600,-- jährlich möglich. Die Inanspruchnahme einer Prämienreduktion, Prämienpause und der Einschluss der Berufsunfähigkeitszusatzversicherung ist während der Dauer des Low-Start nicht möglich. Eine von Ihnen beantragte Indexierung erfolgt erst ab dem 6. Versicherungsjahr bzw. zu einem früheren Zeitpunkt, wenn Sie die laufende Prämie bereits vorher auf EUR 50,-- erhöht haben. Ein Wechsel der Investmentkonzepte ( Move ) ist ebenfalls nicht möglich. Die Mindestprämienzahlungsdauer beträgt bei Inanspruchnahme der Low-Start Funktion 15 Jahre. 14 Zuzahlungen und Teilentnahmen 14.1 Zuzahlung Sie können bis zu 5 Jahre vor Ende der Prämienzahlungsdauer jederzeit unabhängig von Ihrer Prämienzahlung eine Zuzahlung zu Ihrem Vertrag leisten. Der Mindestbetrag für die Zuzahlung beträgt EUR 1.000,--. Zuzahlungen sind nur mit unserer Zustimmung möglich. Bei Inanspruchnahme einer Prämienfreistellung oder einer Prämienpause ist eine Zuzahlung nicht möglich. Die Entnahme der anteiligen Abschluss- und Verwaltungskosten erfolgt gemäß Pkt. 7. Bitte beachten Sie, dass bei einer Erhöhung der ursprünglichen Prämiensumme auf insgesamt mehr als das Zweifache gemäß 6 Abs 1a Versicherungssteuergesetz ein Neuerungsvertrag (Novation) vorliegt. Der aufgestockte Betrag der Prämiensumme hat eine unbestimmte Laufzeit, angestrebt wird eine Mindestanlagedauer der Zuzahlungssumme von 15 Jahren. Bitte beachten Sie, dass die Zuzahlung nachträglich einer weiteren Versicherungssteuer von (derzeit) 7% (Nachversteuerung) unterliegt, wenn es vor Ablauf von 15 Jahren nach Zuzahlung zum Rückkauf, zur Rückzahlung, zur Rentenabfindung oder zu einer sonstigen Beendigung des Vertrages kommt.

8 14.2 Teilentnahmen Nach Ablauf des 1. Versicherungsjahres haben Sie bis zu Beginn der Rentenbezugsphase die Möglichkeit, Teilentnahmen von Ihrem Fondsvermögen vorzunehmen. Teilentnahmen sind zu beantragen und sind nur mit unserer Zustimmung möglich. Teilentnahmen sind für Sie mit keinen weiteren Kosten verbunden. Bitte beachten Sie, dass es bei einer Teilentnahme innerhalb von 15 Jahren seit Einzahlung der Einmalprämie oder Zuzahlung zu einer Nachversteuerung kommen kann. Teilentnahmen sind nur möglich, wenn der verbleibende Fondswert mindestens EUR 700,-- beträgt. Der Mindestbetrag für eine Teilentnahme beträgt EUR Verlängerung der Prämienzahlungsdauer/ des Anlagehorizonts 15.1 Verlängerung der Prämienzahlungsdauer Sie können während der Prämienzahlungsdauer mit unserer Zustimmung jederzeit die ursprünglich vereinbarte Prämienzahlungsdauer um volle Jahre verlängern, maximal allerdings bis auf das Endalter 75 der versicherten Person. Die Mindestverlängerungsdauer beträgt 1 Jahr; die verbleibende neue Prämienzahlungsdauer muss mindestens fünf Jahre betragen. Sofern die neue Prämienzahlungsdauer über den ursprünglich vereinbarten Anlagehorizont hinausgeht, verlängert sich dieser entsprechend Verlängerung des Anlagehorizonts Weiters können Sie während des Anlagehorizonts mit unserer Zustimmung den Anlagehorizont jederzeit um mindestens 1 Jahr um volle Jahre verlängern, ab Ende des Anlagehorizonts beträgt die Mindestverlängerungsdauer 5 Jahre. In beiden Fällen maximal bis auf das Endalter 75 der versicherten Person. 16 Wechsel der Investmentkonzepte ( Move ) Sie können jederzeit mittels schriftlicher Anzeige zwischen den Investmentkonzepten wechseln. Es ist jedoch immer nur das Anwählen eines Investmentkonzepts möglich. Ein Wechsel der Investmentkonzepte ist ab einem Fondswert von EUR 1.000,-- möglich. Die Ihnen zurechenbaren Fondsanteile werden so rasch wie möglich, jedenfalls innerhalb von drei Börsetagen ausgenommen davon ist ein Move in Life Time Navigator nach Einlangen Ihrer schriftlicher Anzeige verkauft. Ein Verkauf der Life Time Smart Dolphin zugrunde liegenden Fondsanteile erfolgt zum jeweiligen Wochenkurs. Eine Umstellung auf Life Time Navigator erfolgt zum nächsten Monatsbeginn. Die Ihnen zurechenbaren Fondsanteile werden bis zum nächstmöglichen Investitionszeitpunkt des von Ihnen gewählten neuen Investmentkonzepts in einen von Ihnen gewählten Fonds vorübergehend investiert (der Übergangsfonds ). Sofern Sie uns keinen Übergangsfonds bekannt geben, wählt Skandia dafür einen konservativ veranlagenden Fonds aus. Eine Investition in Life Time Smart Dolphin ist jeweils am zweiten Mittwoch (oder am darauf folgenden Börsetag) eines Monats, eine Umstellung auf Life Time Navigator jeweils zum Monatsbeginn möglich (jeweils ein Investitionszeitpunkt ). Der Wechsel von Life Time Smart Dolphin oder Life Time Active Mix in das Investmentkonzept Life Time Navigator ist nur möglich, wenn ab dem Zeitpunkt des Wechsels bei den Veranlagungsvarianten Comfort und Balance mindestens ein verbleibender Anlagehorizont von 10 Jahren, bei der Veranlagungsvariante Drive mindestens ein verbleibender Anlagehorizont von 15 Jahren vorliegt Bei einem Wechsel in Life Time Smart Dolphin gilt die Kapitalgarantie für das beim Move übertragene Kapital und zukünftige Prämien jeweils abzüglich der während des Anlagehorizonts anfallenden Abschluss- und Verwaltungskosten, Versicherungssteuer, Risikoprämie, Abschläge, sonstigen Kosten und Gebühren. Bei einem Wechsel in Life Time Navigator gilt das individuelle, zielorientierte Vermögensmanagement ab dem Zeitpunkt des Moves. 17 Lady Option (Geburtengeld) Sie können bei Antragstellung die Lady Option (Geburtengeld) wählen. Der Einschluss dieser Option ist nur möglich, wenn Versicherte und Versicherungsnehmer die gleiche Person sind und eine laufende Prämienzahlung vereinbart wird. Bei der Lady Option haben Sie im Fall der Geburt eines durch die versicherte Person lebend geborenen Kindes nach Ablauf von 18 Monaten ab Vertragsbeginn (innerhalb des Anlagehorizonts) einen Anspruch auf Geburtengeld in der Höhe von 4 durchschnittlichen Monatsprämien. Die durchschnittliche Monatsprämie für die Berechnung des Geburtengeldes errechnet sich aus dem Durchschnitt der von Ihnen seit Vertragsabschluss bezahlten Prämien, wobei die Prämien, welche in den letzten neun Monaten vor der Geburt des Kindes bezahlt wurden, nicht in die Berechnung miteinbezogen werden. Sie erhalten das Geburtengeld nach Übermittlung einer Kopie der Geburtsurkunde des Neugeborenen sowie der schriftlichen Bekanntgabe der Bankverbindung (Kontonummer und Bankleitzahl). Aus der Geburtsurkunde muss hervorgehen, dass Sie ein Elternteil dieses Kindes sind. Skandia ist berechtigt, einen amtlichen Nachweis über die Richtigkeit und Echtheit der Geburtsurkunde zu verlangen. Der Anspruch auf das Geburtengeld verjährt innerhalb von 3 Jahren ab der Geburt des Kindes.

9 Wenn die Lady Option bei Antragstellung gewählt wird, kann diese nicht wieder ausgeschlossen werden. Die Angabe von zwei Versicherten ist möglich, jedoch ist zu beachten, dass lediglich nur auf den ersten Versicherten die Lady Option anwählbar und anwendbar ist. Ein Wechsel des Versicherten ist nicht möglich. Während des Anlagehorizonts erfolgt im Fall eines Rückkaufs innerhalb von 5 Jahren ab Geburt eine anteilige Rückverrechnung des Geburtengeldes. 18 Teddy Option Sie haben die Möglichkeit die Teddy Option zu wählen. Bei dieser Option übernimmt Skandia im Ablebensfall des Versicherten während der Prämienzahlungsdauer die Prämienzahlung in der zum Ablebenszeitpunkt geltenden Höhe bis zum vereinbarten Ende der Prämienzahlungsdauer. Wenn Sie gemäß Pkt eine Zuzahlung zu Ihrem Versicherungsvertrag während der Prämienzahlungsdauer leisten und der Versicherte während der Prämienzahlungsdauer verstirbt, leisten wir einen Betrag in Höhe von 10% des Zuzahlungsbetrags. Dieser Betrag wird nicht ausgezahlt, sondern in den Versicherungsvertrag durch den Erwerb von Fondsanteilen entsprechend des aktuellen Investments investiert. Wenn während des Zeitraums einer Prämienpause der Versicherte ablebt, wird die Prämienpause beendet und Skandia übernimmt die Prämienzahlung gemäß Pkt Die Prämienzahlungsdauer beträgt maximal 30 Jahre. Das Wählen der Teddy Option ist nur bei Verträgen mit laufender Prämienzahlung möglich. Die Mindestprämie beträgt EUR 360,-- jährlich (entspricht einer monatlichen Zahlung von EUR 30,--), die Mindestprämiensumme über die gesamte Prämienzahlungsdauer beträgt EUR 6.000,--. Während der Prämienzahlungsdauer können Sie die Teddy Option jederzeit zur nächsten Prämienfälligkeit ein- und ausschließen. 19 Vinkulierung, Verpfändung und Abtretung Eine Verpfändung, Abtretung oder Vinkulierung ist uns gegenüber nur und erst dann wirksam, wenn sie uns schriftlich angezeigt wird. Eine Vinkulierung bedarf neben der schriftlichen Anzeige zu ihrer Wirksamkeit auch unserer Zustimmung. 20 Erklärungen 20.1 Nach Eintritt des Versicherungsfalls können wir eine Ablehnung, einen Rücktritt oder eine Anfechtung auch einem berechtigten Dritten gegenüber erklären. Wenn Sie Ihren Wohnort wechseln, müssen Sie uns Ihre neue Adresse mitteilen, andernfalls richten wir unsere Erklärungen rechtswirksam an Ihre letzte uns bekannte Adresse. Wenn Sie Ihren Wohnort außerhalb Europas wählen, müssen Sie uns eine Person innerhalb Österreichs benennen, die bevollmächtigt ist, unsere Erklärungen an Sie entgegenzunehmen Ihre Erklärungen sind gültig, wenn sie schriftlich erfolgen und bei uns eingelangt sind. Unsere Erklärungen erfolgen ebenfalls schriftlich Skandia behält sich vor in Hinkunft bestimmte Vertragsänderungen telefonisch im Weg des Telefon- Contracting entgegenzunehmen. Wir werden Ihnen die genauen Voraussetzungen und Bedingungen, unter denen wir telefonische Erklärungen entgegennehmen, gegebenenfalls übermitteln. 21 Bezugsberechtigung Sie bestimmen, wer bezugsberechtigt ist. Der Bezugsberechtigte erwirbt das Recht auf die Leistung mit Eintritt des Versicherungsfalls. Bis dahin können Sie die Bezugsberechtigung jederzeit ändern. Änderung und Widerruf der Bezugsberechtigung müssen uns schriftlich angezeigt werden. Ist die Versicherungspolizze auf den Überbringer aufgestellt, können wir verlangen, dass dieser uns seine Berechtigung und seine Identität nachweist. Die Auszahlung des Geldbetrages erfolgt erst nach Vorliegen aller nötigen Unterlagen. 22 Rentenwahlrecht Skandia Life Time ist eine Fondsgebundene Lebensversicherung (Kapitalversicherung) mit Rentenwahlrecht. Sie haben nach Ablauf der Ansparphase das Recht, anstelle der Auszahlung einer einmaligen Versicherungsleistung die Zahlung einer laufenden Rente zu verlangen. Die Höhe der Rente richtet sich neben dem zur Verfügung stehenden Kapital nach dem Alter der zu versichernden Person bei Rentenauszahlungsbeginn und den zu diesem Zeitpunkt gültigen Tarifen (und somit den dann aktuellen Rechnungsgrundlagen) für die Rentenauszahlung. Es finden die dann gültigen Versicherungsbedingungen für die Rentenauszahlung Anwendung. 23 Verjährung Sie können Ihre Ansprüche aus Ihrem Versicherungsvertrag innerhalb von 3 Jahren ab Fälligkeit der Leistung geltend machen. Danach tritt Verjährung ein. Steht der Anspruch einem anderen zu, so beginnt die Verjährung zu laufen, sobald diesem sein Recht auf die Leistung bekannt geworden ist. Ist ihm sein Recht nicht bekannt geworden so verjähren die Ansprüche erst, nach 10 Jahren ab Fälligkeit der Leistung. 24 Vertragsgrundlagen Vertragsgrundlagen sind Ihr Antrag, die Versicherungspolizze, der dem Vertrag zugrunde liegende Tarif, die Modellrechnung, und die vorliegenden Versicherungsbedingungen. Bei Verlust der Versicherungspolizze stellen wir Ihnen gegen eine entsprechende Verlusterklärung eine Ersatzurkunde aus.

10 25 Tilgungsträgerhinweis für den Einsatz der Fondsgebundenen Lebensversicherung als Tilgungsträger im Rahmen einer Kreditfinanzierung Sofern die Fondsgebundene Lebensversicherung als Tilgungsträger im Rahmen einer Kreditfinanzierung verwendet wird, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Ablaufleistung am Ende der Laufzeit möglicherweise nicht zur Deckung des aushaftenden Kreditbetrags ausreichen kann. Der Versicherer übernimmt für diesen Fall keine Haftung. 26 Keine Gewinnbeteiligung Ihr Versicherungsvertrag ist nicht gewinnbeteiligt. 27 Anwendbares Recht Dieser Vertrag unterliegt österreichischem Recht ohne die Verweisungsnormen des österreichischen internationalen Privatrechts. 28 Aufsichtsbehörde 29 Erfüllungsort Erfüllungsort für die Versicherungsleistung ist der Sitz des Versicherers. Auszug aus dem VersVG 176 Abs 5 VersVG (5) Wird eine kapitalbildende Lebensversicherung vor dem Ablauf von fünf Jahren oder einer vereinbarten kürzeren Laufzeit beendet, so dürfen bei der Berechnung des Rückkaufswerts die rechnungsmäßig einmaligen Abschlußkosten höchstens mit jenem Anteil berücksichtigt werden, der dem Verhältnis zwischen der tatsächlichen Laufzeit und dem Zeitraum von fünf Jahren oder der vereinbarten kürzeren Laufzeit entspricht. Ebenso sind diese Kosten bei der Umwandlung in eine prämienfreie Versicherung für die Berechnung der Grundlage der prämienfreien Versicherungsleistung höchstens nach dem Verhältnis zwischen der tatsächlichen Prämienzahlungsdauer und dem Zeitraum von fünf Jahren oder einer vereinbarten kürzeren Prämienzahlungsdauer zu berücksichtigen. Der Versicherer und der diesem Versicherungsvertrag zugrunde liegende Tarif unterliegen der Kontrolle und Aufsicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA), A-1090 Wien, Otto-Wagner-Platz 5, die auch für Beschwerden der Versicherungsnehmer/ Versicherten zuständig ist.

11 Gesetzliche Aufklärungspflichten RÜCKTRITTSRECHT gemäß 5B, 38 UND 165A VERSICHERUNGSVERTRAGSGESETZ in Verbindung mit 3 UND 3A KONSUMENTENSCHUTZGESETZ 5b Versicherungsvertragsgesetz (VersVG): (1) Gibt der Versicherungsnehmer seine schriftliche Vertragserklärung dem Versicherer oder seinem Beauftragten persönlich ab, so hat dieser ihm unverzüglich eine Kopie dieser Vertragserklärung auszuhändigen. (2) Der Versicherungsnehmer kann binnen zwei Wochen vom Vertrag zurücktreten, sofern er 1. entgegen Abs. 1 keine Kopie seiner Vertragserklärung erhalten hat, 2. die Versicherungsbedingungen einschließlich der Bestimmungen über die Festsetzung der Prämie, soweit diese nicht im Antrag bestimmt ist, und über vorgesehene Änderungen der Prämie nicht vor Abgabe seiner Vertragserklärung erhalten hat oder 3. die in den 9a und 18b Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und, sofern die Vermittlung durch einen Versicherungsvermittler in der Form Versicherungsagent erfolgte, die in den 137f Abs. 7 bis 8 und 137g Gewerbeordnung (GewO) 1994 unter Beachtung des 137h GewO 1994 vorgesehenen Mitteilungen nicht erhalten hat. (2) Dem Versicherer obliegt der Beweis, dass die in Abs. 2 Z 1 und 2 angeführten Urkunden rechtzeitig ausgefolgt und die in Abs. 2 Z 3 angeführten Mitteilungspflichten rechtzeitig erfüllt worden sind. (3) Die Frist zum Rücktritt nach Abs. 2 beginnt erst zu laufen, wenn die in Abs. 2 Z 3 angeführten Mitteilungspflichten erfüllt worden sind, dem Versicherungsnehmer der Versicherungsschein und die Versicherungsbedingungen ausgefolgt worden sind und er über sein Rücktrittsrecht belehrt worden ist. (4) Der Rücktritt bedarf zu seiner Rechtswirksamkeit der Schriftform; es genügt, wenn die Erklärung innerhalb der Frist abgesendet wird. Das Rücktrittsrecht erlischt spätestens einen Monat nach Zugang des Versicherungsscheins einschließlich einer Belehrung über das Rücktrittsrecht. Hat der Versicherer vorläufige Deckung gewahrt, so gebührt ihm hiefür die ihrer Dauer entsprechende Prämie. (5) Das Rücktrittsrecht gilt nicht, wenn die Vertragslaufzeit weniger als sechs Monate beträgt. 38 VersVG: (1) Ist die erste oder einmalige Prämie innerhalb von 14 Tagen nach dem Abschluss des Versicherungsvertrags und nach der Aufforderung zur Prämienzahlung nicht gezahlt, so ist der Versicherer, solange die Zahlung nicht bewirkt ist, berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Es gilt als Rücktritt, wenn der Anspruch auf die Prämie nicht innerhalb dreier Monate vom Fälligkeitstag an gerichtlich geltend gemacht wird. (2) Ist die erste oder einmalige Prämie zur Zeit des Eintritts des Versicherungsfalls und nach Ablauf der Frist des Abs. 1 noch nicht gezahlt, so ist der Versicherer von der Verpflichtung zur Leistung frei, es sei denn, dass der Versicherungsnehmer an der rechtzeitigen Zahlung der Prämie ohne sein Verschulden verhindert war. (3) Die Aufforderung zur Prämienzahlung hat die im Abs. 1 und 2 vorgesehenen Rechtsfolgen nur, wenn der Versicherer den Versicherungsnehmer dabei auf diese hingewiesen hat. (4) Die Nichtzahlung von Zinsen oder Kosten löst die Rechtsfolgen des Abs.1 und 2 nicht aus. 165a VersVG: (1) Der Versicherungsnehmer ist berechtigt, binnen 30 Tagen nach seiner Verständigung vom Zustandekommen des Vertrags von diesem zurückzutreten. Hat der Versicherer vorläufige Deckung gewahrt, so gebührt ihm hiefür die ihrer Dauer entsprechende Prämie. (2) Hat der Versicherer der Verpflichtung zur Bekanntgabe seiner Anschrift ( 9a Abs. 1 Z 1 VAG) nicht entsprochen, so beginnt die Frist zum Rücktritt nach Abs. 1 nicht zu laufen, bevor dem Versicherungsnehmer diese Anschrift bekannt wird. (3) Die vorstehenden Absätze gelten nicht für Gruppenversicherungsverträge und für Verträge mit einer Laufzeit von höchstens sechs Monaten. 3 Konsumentenschutzgesetz (KSchG) (1) Hat der Verbraucher seine Vertragserklärung weder in den vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke dauernd benützten Räumen noch bei einem von diesem dafür auf einer Messe oder einem Markt benützten Stand abgegeben, so kann er von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten. Dieser Rücktritt kann bis zum Zustandekommen des Vertrags oder danach binnen einer Woche erklärt werden; die Frist beginnt mit der Ausfolgung einer Urkunde, die zumindest den Namen und die Anschrift des Unternehmers, die zur Identifizierung des Vertrags notwendigen Angaben sowie eine Belehrung über das Rücktrittsrecht enthält, an den Verbraucher, frühestens jedoch mit dem Zustandekommen des Vertrags zu laufen. Diese Belehrung ist dem Verbraucher anlässlich der Entgegennahme seiner Vertragserklärung auszufolgen. Das Rücktrittsrecht erlischt bei Versicherungsverträgen spätestens einen Monat nach Zustandekommen des Vertrags. (2) Das Rücktrittsrecht besteht auch dann, wenn der Unternehmer oder ein mit ihm zusammenwirkender Dritter den Verbraucher im Rahmen einer Werbefahrt, einer Ausflugsfahrt oder einer ähnlichen Veranstaltung oder durch persönliches, individuelles Ansprechen auf der Straße in die vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke benützten Räume gebracht hat. (3) Das Rücktrittsrecht steht dem Verbraucher nicht zu, 1. wenn er selbst die geschäftliche Verbindung mit dem Unternehmer oder dessen Beauftragten zwecks Schließung dieses Vertrages angebahnt hat, 2. wenn dem Zustandekommen des Vertrages keine Besprechungen zwischen den Beteiligten oder ihren Beauftragten vorangegangen sind oder 3. bei Verträgen, bei denen die beiderseitigen Leistungen sofort zu erbringen sind, wenn sie üblicherweise von Unternehmern außerhalb ihrer Geschäftsräume geschlossen werden und das vereinbarte Entgelt EUR 15,00, oder wenn das Unternehmen nach seiner Natur nicht in ständigen Geschäftsräumen betrieben wird und das Entgelt EUR 45,00 nicht übersteigt. (4) Der Rücktritt bedarf zu seiner Rechtswirksamkeit der Schriftform. Es genügt, wenn der Verbraucher ein Schriftstück, das seine Vertragserklärung oder die des Unternehmers enthält, dem Unternehmer oder dessen Beauftragten, der an den Vertragsverhandlungen (Anm.: richtig: Vertragserhandlungen) mitgewirkt hat, mit einem Vermerk zurückstellt, der erkennen lässt, dass der Verbraucher das Zustandekommen oder die Aufrechterhaltung des Vertrages ablehnt. Es genügt, wenn die Erklärung innerhalb des im Abs. 1 genannten Zeitraumes abgesendet wird. (5) Der Verbraucher kann ferner von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten, wenn der Unternehmer gegen die gewerberechtlichen Regelungen über das Sammeln und die Entgegennahme von Dienstleistungen über das Aufsuchen von Privatpersonen sowie Werbeveranstaltungen oder über die Entgegennahme von Bestellungen auf Waren ( 54, 57 und 59 GewO 1994) verstoßen hat. Die Bestimmungen des Abs. 1 und 4 sind auch auf dieses Rücktrittsrecht anzuwenden. Es steht dem Verbraucher auch in den Fällen des Abs. 3 zu.

12 3a KSchG (1) Der Verbraucher kann von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag weiters zurücktreten, wenn ohne seine Veranlassung für seine Einwilligung maßgebliche Umstände, die der Unternehmer im Zuge der Vertragsverhandlungen als wahrscheinlich dargestellt hat, nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten. (2) Maßgebliche Umstände im Sinn des Abs. 1 sind 1. die Erwartung der Mitwirkung oder Zustimmung eines Dritten, die erforderlich ist, damit die Leistung des Unternehmers erbracht oder vom Verbraucher verwendet werden kann, 2. die Aussicht auf steuerrechtliche Vorteile, 3. die Aussicht auf eine öffentliche Förderung und 4. die Aussicht auf einen Kredit. (3) Der Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden. Die Frist beginnt zu laufen, sobald für den Verbraucher erkennbar ist, dass die in Abs. 1 genannten Umstande nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten und er eine schriftliche Belehrung über dieses Rücktrittsrecht erhalten hat. Das Rücktrittsrecht erlischt jedoch spätestens einen Monat nach der vollständigen Erfüllung des Vertrags durch beide Vertragspartner, bei Bank- und Versicherungsvertragen mit einer 1 Jahr übersteigenden Vertragsdauer spätestens einen Monat nach dem Zustandekommen des Vertrags. (4) Das Rücktrittsrecht steht dem Verbraucher nicht zu, wenn 1. er bereits bei den Vertragsverhandlungen wusste oder wissen musste, dass die maßgeblichen Umstände nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten werden, 2. der Ausschluss des Rücktrittsrechts im einzelnen ausgehandelt worden ist oder 3. der Unternehmer sich zu einer angemessenen Anpassung des Vertrags bereit erklärt. (5) Für die Rücktrittserklärung gilt 3 Abs. 4 sinngemäß. INFORMATIONEN ÜBER RÜCKVERGÜTUNGEN FÜR SKANDIA LAUT 75 (2) Z 2 VAG Wir setzen Sie in Kenntnis, dass Skandia als institutioneller Marktteilnehmer von Kapitalanlagegesellschaften/Investmentgesellschaften entweder direkt oder über einen von ihr Beauftragten Rückvergütungen in einem branchenüblichen Ausmaß erhält, die nicht gänzlich in das Fondsvermögen und damit auch nicht in den Deckungsstock der Lebensversicherung weitergeleitet werden, wozu Sie durch Unterfertigung des Antrages Ihre Zustimmung erklären. Bei der Tarifkalkulation sowie bei der Gestaltung der Kostenstruktur der gegenständlichen Produkte und Dienstleistungen sind diese von dritter Seite erlangten Rückvergütungen bereits angemessen berücksichtigt. Risikohinweise Nachstehend finden Sie die Risikohinweise, die Ihnen von Ihrem Berater bei Antragstellung zur Kenntnis gebracht worden sind: Die Leistungen einer Fondsgebundenen Lebensversicherung sind von der Wertentwicklung der gewählten Investmentfonds bzw. gemanagten Portfolios abhängig. Die Wertentwicklung der Ihrem Vertrag zugrunde liegenden Investmentfonds wirkt sich daher unmittelbar auf die Höhe der Leistungen aus Ihrem Vertrag aus. Starke Steigerungen Ihres Fondswertes führen zu höheren, Verminderungen Ihres Fondswertes zu geringeren Leistungen. Investmentfondsanteile sind Wertpapiere deren zukünftige Werte und Erträge ungewiss sind und deren bisherige Erträge keine verlässlichen Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung des Wertpapiers zulassen. Schwankende Wechselkurse können Ihren Fondswert und damit die Höhe der Leistungen aus dem Versicherungsvertrag beeinflussen. Es gibt keinen garantierten Rückkaufswert, keine garantierte Mindestverzinsung und außer bei der Fondsgebundenen Lebensversicherung mit Kapitalgarantie auch keine garantierte Leistung. Gemanagte Portfolios geben keine Gewähr für die Erzielung einer bestimmten Fondsentwicklung (Rendite) und minimieren nicht das Risiko einer möglichen Wertminderung des aktuellen Fondswertes. Die Fondsgebundene Lebensversicherung stellt eine Anlageform mit niedriger Liquidität dar. Die vorzeitige Beendigung des Vertrages durch Rückkauf oder die Prämienfreistellung ist wegen der Deckung der Abschlusskosten, insbesondere in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss, für Sie wirtschaftlich nachteilig. Steuerliche Hinweise Aufgrund der Komplexität der Steuergesetzgebung kann nachfolgende Zusammenstellung nach heutiger Rechtslage keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Außerdem weisen wir darauf hin, dass sich gesetzliche Bestimmungen und die damit verbundene steuerliche Behandlung von Fondsgebundenen Lebensversicherungen ändern können. Grundsätzlich kann dadurch auch in bestehende Verträge eingegriffen werden. Einkommensteuergesetz (EStG) 27 (1) EStG (1) Einkünfte aus Kapitalvermögen sind Einkünfte aus der Überlassung von Kapital (Abs. 2), aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen (Abs. 3) und aus Derivaten (Abs. 4), soweit sie nicht zu den Einkünften im Sinne des 2 Abs. 3 Z 1 bis 4 gehören. [...] (5) Als Einkünfte aus der Überlassung von Kapital im Sinne von Abs. 2 gelten auch: [...] 3. Unterschiedsbeträge zwischen der eingezahlten Versicherungsprämie und der Versicherungsleistung, die a) im Falle des Erlebens oder des Rückkaufs einer auf den Er- oder Er- und Ablebensfall abgeschlossenen Kapitalversicherung einschließlich einer Fondsgebundenen Lebensversicherung, b) im Falle der Kapitalabfindung oder des Rückkaufs einer Rentenversicherung, bei der der Beginn der Rentenzahlung vor Ablauf von fünfzehn Jahren ab Vertragsabschluss vereinbart ist, ausgezahlt werden, wenn im Versicherungsvertrag nicht laufende, im Wesentlichen gleich bleibende Prämienzahlungen vereinbart sind und die Höchstlaufzeit des Versicherungsvertrages weniger als fünfzehn Jahre beträgt. Im Übrigen gilt jede Erhöhung einer Versicherungssumme im Rahmen eines bestehenden Vertrags auf insgesamt mehr als das Zweifache der ursprünglichen Versicherungssumme gegen eine nicht laufende, im Wesentlichen gleich bleibende Prämienzahlung als selbständiger Abschluss eines neuen Versicherungsvertrages. Sonderausgaben 18 (1) EStG Folgende Ausgaben sind bei der Ermittlung des Einkommens als Sonderausgaben abzuziehen, soweit sie nicht Betriebsausgaben oder Werbungskosten sind: [...] Beiträge und Versicherungsprämien ausgenommen solche im Bereich des Betrieblichen Mitarbeitervorsorgegesetzes (BMVG) und solche im Bereich der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge ( 108g) zu einer [ ] Lebensversicherung (Kapitaloder Rentenversicherung), ausgenommen Beiträge zu einer Pensionszusatzversicherung ( 108b) [ ] Beiträge zu Versicherungsverträgen auf den Erlebensfall (Kapitalversicherungen) sind nur abzugsfähig, wenn der Versicherungsvertrag vor dem 1. Juni 1996 abgeschlossen worden ist, für den Fall des Ablebens des Versicherten

13 mindestens die für den Erlebensfall vereinbarte Versicherungssumme zur Auszahlung kommt und überdies zwischen dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem Zeitpunkt des Anfallens der Versicherungssumme im Erlebensfall ein Zeitraum von mindestens zwanzig Jahren liegt. Hat der Versicherte zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses das 41. Lebensjahr vollendet, dann verkürzt sich dieser Zeitraum auf den Zeitraum bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, er darf jedoch nicht weniger als zehn Jahre betragen. Beiträge zu Rentenversicherungsverträgen sind nur abzugsfähig, wenn eine mindestens auf die Lebensdauer zahlbare Rente vereinbart ist. Besteht der Beitrag (die Versicherungsprämie) in einer einmaligen Leistung, so kann der Erbringer dieser Leistung auf Antrag ein Zehntel des als Einmalprämie geleisteten Betrages durch zehn aufeinander folgende Jahre als Sonderausgaben in Anspruch nehmen.[...] 18 (3) Z 2 EStG In Ergänzung des Abs. 1 wird bestimmt: Für Ausgaben im Sinne des Abs. 1 Z 2 bis 4 [ ] besteht ein einheitlicher Höchstbetrag von EUR 2.920,-- jährlich. Dieser Betrag erhöht sich - um EUR 2.920,-- wenn dem Steuerpflichtigen der Alleinverdiener- oder der Alleinerzieherabsetzbetrag zusteht und/oder - um EUR 1.460,-- bei mindestens drei Kindern ( 106 Abs. 1 und 2). Ein Kind kann nur bei der Anzahl der Kinder eines Steuerpflichtigen berücksichtigt werden. Kinder, die selbst unter das Sonderausgabenviertel fallende Sonderausgaben geltend machen, zählen nicht zur Anzahl der den Erhöhungsbetrag vermittelnden Kinder. Sind diese Ausgaben insgesamt - niedriger als der jeweils maßgebende Höchstbetrag, so ist ein Viertel der Ausgaben, mindestens aber der Pauschbetrag nach Abs. 2, als Sonderausgaben abzusetzen, - gleich hoch oder höher als der jeweils maßgebende Höchstbetrag, so ist ein Viertel des Höchstbetrags als Sonderausgaben abzusetzen (Sonderausgabenviertel). Beträgt der Gesamtbetrag der Einkünfte mehr als EUR ,-- vermindert sich das Sonderausgabenviertel gleichmäßig in einem solchen Ausmaß, dass sich bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte von EUR ,-- ein absetzbarer Betrag in Höhe des Pauschalbetrages nach Abs. 2 ergibt. 18 (4) Z 1 EStG In folgenden Fällen sind die als Sonderausgaben abgesetzten Beträge nachzuversteuern: Eine Nachversteuerung von Versicherungsprämien (Abs. 1 Z 2) hat zu erfolgen, wenn [ ] - die Ansprüche aus einem Rentenversicherungsvertrag ganz oder zum Teil abgetreten oder rückgekauft oder vor oder nach Beginn der Rentenzahlungen ganz oder zum Teil durch eine Kapitalzahlung abgegolten werden. Eine Nachversteuerung erfolgt nicht, wenn - die Ansprüche aus einer kurzen Ablebensversicherung abgetreten oder verpfändet wurden - die Nachversteuerung bei den Erben vorzunehmen wäre oder - der Steuerpflichtige nachweist, dass die angeführten Tatsachen durch wirtschaftliche Notlage verursacht sind. [...] 6 (1) VersStG: Steuersatz Die Steuer beträgt: 1. bei der Lebens- und Invaliditätsversicherung (Kapital- und Rentenversicherungen aller Art) und bei ähnlichen Versicherungen: a) 11 vh des Versicherungsentgeltes für Kapitalversicherungen einschließlich fondsgebundene Lebensversicherungen auf den Er- oder den Er- und Ablebensfall mit einer Höchstlaufzeit von weniger als fünfzehn Jahren, wenn keine laufende, im wesentlichen gleichbleibende Prämienzahlung vereinbart ist, b) 4 vh des Versicherungsentgeltes in allen übrigen Fällen, [...] 6. (1a) Bei Lebensversicherungen unterliegt das gezahlte Versicherungsentgelt nachträglich einer weiteren Steuer von 7 vh, wenn 1. das Versicherungsverhältnis in welcher Weise immer in eine in Abs. 1 Z 1 lit. a bezeichnete Versicherung verändert wird; 2. bei einem Versicherungsverhältnis, bei dem keine laufende, im wesentlichen gleichbleibende Prämienzahlung vereinbart ist, a) im Fall einer Kapitalversicherung einschließlich einer fondsgebundenen Lebensversicherung oder einer Rentenversicherung vor Ablauf von fünfzehn Jahren ab Vertragsabschluß ein Rückkauf erfolgt und die Versicherung dem Steuersatz des Abs. 1 Z 1 lit. b unterlegen hat; b) im Fall einer Rentenversicherung, bei der der Beginn der Rentenzahlungen vor Ablauf von fünfzehn Jahren ab Vertragsabschluß vereinbart ist, diese mit einer Kapitalzahlung abgefunden wird. Im übrigen gilt jede Erhöhung einer Versicherungssumme im Rahmen eines bestehenden Versicherungsvertrages, der dem Steuersatz des Abs. 1 Z 1 lit. b unterliegt, auf insgesamt mehr als das Zweifache der ursprünglichen Versicherungssumme gegen eine nicht laufende, im wesentlichen gleichbleibende Prämienzahlung für die Frage der Versicherungssteuerpflicht gemäß Abs. 1 Z 1 lit. a als selbständiger Abschluß eines neuen Versicherungsvertrags. Wird das Zweifache der Versicherungssumme erst nach mehrmaligen Aufstockungen überschritten, so unterliegt das gezahlte Versicherungsentgelt für die vorangegangenen Aufstockungen nachträglich einer weiteren Versicherungssteuer von 7 vh. ACHTUNG: Auch bei Verträgen mit ursprünglich laufend vereinbarter Prämienzahlung erfolgt die oben dargestellte Nachversteuerung, wenn zwischen der letzten Prämienzahlung und der Leistung aus dem Versicherungsvertrag mehr als 1 Jahr liegt und die tatsächliche Laufzeit weniger als 15 Jahre beträgt. Versicherungssteuergesetz (VersStG) 1 (1) VersStG: Gegenstand der Steuer Der Steuer unterliegt die Zahlung des Versicherungsentgeltes auf Grund eines durch Vertrag oder auf sonstige Weise entstandenen Versicherungsverhältnisses.

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