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1 Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Lage im Irak spitzt sich zu. Kämpfer der islamistischen Terrorgruppe ISIS haben inzwischen große Teile des Nordiraks unter ihre Gewalt gebracht und stürzen das Land immer weiter ins Chaos. Damit verbunden breitet sich an den Rohstoffmärkten Unsicherheit aus. An den Aktienbörsen war davon in der abgelaufenen Woche wenig zu spüren. Der Deutsche Aktienindex (DAX) erreichte am Freitag einen neuen Rekordstand. An den Rentenmärkten herrschte ruhiger Handel. Die mit Spannung erwartet Sitzung der US- Notenbank Fed verlief letztlich wenig spektakulär. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden. Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 20. Juni 2014

2 Inhaltsverzeichnis Kursveränderungen Thema der Woche: Irak und das Öl ISIS-Truppen rücken weiter vor Aktien: Dax steigt auf Allzeithoch Bieterkampf um Alstom gewinnt an Brisanz Amazon stellt Smartphone vor Renten: Marktindikator Dow Jones EuroStoxx 50 Dax 30 Nikkei 225 MSCI Emerging Markets Stand am ca. 17:30 seit Wertentwicklung Seit ,1% 2,3% ,6% 6,2% ,7% 4,6% ,7% -5,8% ,0% 3,6% US-Notenbank dämpft Zinserwartungen Rentenmärkte liegen kaum verändert Ausblick: Ifo legt Geschäftsklima-Index vor Deutsche Verbraucherpreise im Fokus Euro-Leitzins 0,15 0BP -10BP Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 1,35-2 BP -59 BP IBoxx Euro Sovereign 208,37-0,1% 6,3% Spread EMU-Unternehmenszu EMU-Staatsanleihen 78 3BP -16BP US-Leitzins 0,25 0BP 0BP Rendite 10-jähriger US-Treasury-Bonds 2,63 1BP -38BP Euro-Wechselkurs in USD 1,3582-1,6% -1,5% Ölpreis (WTI) in USD/Barrel 107,13-0,3% 9,1% InvestmentTicker 20. Juni 2014 Seite 3

3 Thema der Woche Irak und das Öl ISIS-Truppen rücken weiter vor Seit Tagen sorgt die Lage im Irak für Schlagzeilen. Kämpfer der islamistischen Terrorgruppe ISIS haben inzwischen große Teile des Nordiraks unter ihre Gewalt gebracht und stürzen das Land immer weiter ins Chaos. Die ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) hat ihren Ursprung im irakischen Widerstand und wurde 2003 gegründet. Sie ist eine dschihadistische Organisation mit dem Ziel der Errichtung eines eigenen islamischen Staates. Lange Zeit sympathisierten die Kämpfer mit der Terrorgruppe Al-Qaida. In den letzten Jahren machten die ISIS-Kämpfer vor allem mit zahlreichen Anschlägen in Syrien und im Irak auf sich aufmerksam. Hauptschauplatz ihrer Aktionen waren zuletzt allerdings Gebiete in Syrien. Im dortigen Bürgerkrieg kämpfen sie sowohl gegen die Regierungstruppen, als auch gegen die Freie Syrische Armee und die kurdische Minderheit. Nun haben sich ihre Aktivitäten aber in den Irak verschoben. Die Geschwindigkeit, mit der die islamistische Terrorgruppe bislang Teile des Iraks eingenommen hat, ist besorgniserregend und ihr Vorgehen dabei überaus brutal. Im Nordirak finden die Kämpfer viele Unterstützer in den sunnitischen Bevölkerungsteilen. Ohne deren Hilfe, wären die schnellen Erfolge wohl kaum möglich gewesen. Ein Drittel der irakischen Bevölkerung ist sunnitisch und fühlt sich von der Ausschlusspolitik des schiitischen Ministerpräsidenten Nuri al-maliki unterdrückt. Die Kampfeinheiten, die vor 10 Tagen Iraks zweitgrößte Stadt Mosul eingenommen hatten, bestehen daher nicht nur aus ISIS-Truppen. Vielmehr schlossen sich Ihnen viele unterschiedliche sunnitische Gruppen an, die seit dem Fall Saddam Husseins im Jahr 2003 politisch ausgegrenzt werden. Unter ihnen lassen sich auch frühere Offiziere der Armee von Hussein finden. Nicht zuletzt aufgrund deren Einflusses, ist die Zahl der ISIS-Kämpfer wohl deutlich gewachsen. Bei der anfänglichen Blitzoffensive soll die ISIS-Truppe zahlenmäßig noch gering gewesen sein. Schätzungen zufolge sind aber schon mehr als Regierungssoldaten desertiert. Auf diese Weise soll die Terrorgruppe auch Zugang zu schweren militärischen Waffen erhalten haben. Vor die Errichtung ihres eigenen Staates haben sie die Eroberung Bagdads gestellt. Die irakische Regierung hat daher die USA um Hilfe gebeten. Diese haben bisher knapp 300 Soldaten zum Schutz ihrer Botschaft in Bagdad entsendet, sehen von weiteren Schritten aber noch ab. Die Auswirkungen auf die verschiedenen Assetklassen sind bislang überschaubar. An den Aktien- und Rentenmärkten fanden die Kampfhandlungen nahezu keine Beachtung. Anders stellt sich die Situation jedoch am Rohstoffmarkt dar. Öl der Sorte Brent handelte am Morgen bei 115 US-Dollar je Barrel und hat sich somit seit Beginn der Krise um etwa zehn Prozent verteuert. Ölfirmen wie BP oder ExxonMobil sollen zudem damit begonnen haben, ausländische Mitarbeiter abzuziehen. Ein Großteil der Ölproduktion findet im südlichen Irak statt. Sollten ISIS-Truppen die Hauptstadt Bagdad einnehmen, dürfte der Ölpreis schnell die Marke von 120 bis 130 US-Dollar je Barrel überspringen. Im Nordirak ist der Export über die Pipeline vom irakischen Kirkuk ins türkische Cayhan bereits gestört. Kommt auch der Export im Südirak zum Erliegen, sind noch höhere Preise wahrscheinlich. Der Irak fördert circa 3,1 Millionen Barrel am Tag, eine Menge, die auch von den anderen OPEC-Staaten nicht so einfach kompensiert werden kann. Aktuell gilt es als wahrscheinlich, dass der Vormarsch der ISIS-Kämpfer im schiitisch kontrollierten Südirak gestoppt werden könnte. Dennoch, bleibt die Lage weiterhin gefährlich. InvestmentTicker 20. Juni 2014 Seite 3

4 Aktien DAX steigt auf Allzeithoch Die vergangene Woche verlief an den Aktienmärkten weitgehend positiv. Zwar wirkte die Börse hierzulande durch den Feiertag in einigen Bundesländern eher träge, doch schaffte es der deutsche Leitindex DAX am Freitag, ein neues Rekordhoch bei Punkten zu erreichen. Im Wochenverlauf gewann das Börsenbarometer in Frankfurt 0,7 Prozent. Der große Verfallstag am Freitag brachte am Freitag vor allem an den Märkten im Ausland erhöhte Handelsvolumina, die sich aber nicht in klaren Kursausschlägen niederschlugen. Für Bewegung Leben am US-Markt sorgte Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank Fed. Trotz der verbesserten konjunkturellen Aussichten in den USA würden die Zinsen bis auf weiteres niedrig bleiben Der S&P 500 erreichte daraufhin ein neues Rekordhoch und auch der Dow Jones reagierte positiv auf Yellens Aussagen. Bieterkampf um Alstom gewinnt an Brisanz Der Bieterstreit um das französische Industrieunternehmen Alstom geht in die nächste Runde. Nachdem der US-Konzern General Electric bereits seine ursprüngliche Offerte verbessert hatte, legt Siemens nach. Gemeinsam mit dem japanischen Konzern Mitsubisi Heavy Industries unterbreitete Siemens ein Angebot von mehr als 14 Milliarden Euro, wobei der Bar-Anteil davon rund acht Milliarden Euro beträgt. Alstom soll in seiner gegenwärtigen Form erhalten bleiben und als Industrieunternehmen weiter gestärkt werden. General Electric hatte zuvor ein Angebot unterbreitet, das mehrere Allianzen und Joint-Ventures vorsieht, nachdem sich die Regierung in Paris gegen eine reine Übernahme der Energietechnik-Sparte durch die US-Amerikaner ausgesprochen hatte. General Electric hielt an seiner Gesamtbewertung von knapp 12,4 Milliarden Euro fest. Am Freitagabend griff die französische Regierung in den Bieterkampf ein. Den Plänen zufolge will Paris sich mit 20 Prozent an Alstom beteiligen und General Electric eventuell als Partner ins Boot holen. Amazon stellt Smartphone vor Am Mittwoch stellte der Online-Einzelhändler Amazon sein erstes eigenes Smartphone vor. Das Fire soll einen 4,7 Zoll großen Bildschirm vorweisen und den Nutzern unbegrenzt Online-Speicherplatz zur Verfügung stellen. Zudem sollen Kunden auf das Video- und Musikstreamingangebot des Onlinehändlers zugreifen können. Als weitere Schlüsselfunktion nannte Amazon das Firefly : Nutzer, die mit dem Smartphone reale Dinge fotografieren, werden durch die Technik automatisch zum entsprechenden Produkt im Amazon-Shop weitergeleitet. Die Aktien des US-Konzerns kletterten nach der Ankündigung um rund ein Prozent. Von den verbesserten Zahlen im Internet-Versandhandel kann offenbar auch die Logistik-Branche profitieren. So verdoppelte der US-Paketdienst Fed-Ex seinen Gewinn im vergangenen Jahr verdoppeln, wie die Konzernspitze am Mittwoch mitteilte. Die Zahl der auszuliefernden Pakete hatte sich um rund acht Prozent erhöht. Da immer mehr Menschen ihre Waren im Internet bestellen und nach Hause liefern lassen, gelten die Logistikunternehmen als Gradmesser für die Stimmung unter den Konsumenten. Marktforscher erwarten, dass sich der Umsatz im US-Internethandel bis 2020 nochmals verdoppelt. Die FedEx-Papiere legten an der New-Yorker Börse nach Veröffentlichung der Ergebnisse fast vier Prozent zu. InvestmentTicker 20. Juni 2014 Seite 4

5 Renten US-Notenbank Fed dämpft Zinserwartungen Die mit großem Interesse erwartete Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank vom vergangenen Mittwoch verlief letztlich eher unspektakulär. Hinweise auf eine mögliche vorzeitige Zinserhöhung ergaben sich nicht. Ganz im Gegenteil, mit dem Verweis der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen auf die Beibehaltung der Niedrigzinspolitik für eine beträchtliche Zeit wird die derzeitige geldpolitische Ausrichtung der Fed untermauert. Im Vorfeld wurde spekuliert, dass dem Auslaufen des Tapering, also der Rückführung der monatlichen Anleihekäufe, eine Zinsstraffung folgen würde. Dem wurde aber vorerst eine Absage erteilt. Insgesamt zeigen sich die Zinserwartungen der einzelnen Fed-Mitglieder sehr heterogen. Für Ende 2015 gehen diese im Durchschnitt von einem Zinssatz von etwas mehr als einem Prozent aus (aktuell null bis 0,25 Prozent). Für Ende 2016 liegt die Zinserwartung immerhin bei rund 2,5 Prozent. Die Anleiheankäufe wurden wie erwartet um weitere zehn auf nunmehr 35 Milliarden US-Dollar monatlich gekürzt. Die Wachstumsprognose für das laufende Jahr wurde deutlich von 2,9 auf 2,2 Prozent herabgesetzt. Dies ist letztlich dem ungewöhnlich kalten Winter geschuldet, der zu einer Schrumpfung des US-Bruttoinlandsproduktes im ersten Quartal führte. Mit Blick auf 2015 und 2016 werden eine Besserung am Arbeitsmarkt und ein leichter Anstieg der Inflation erwartet. Rentenmärkte liegen letztlich kaum verändert Am US-Rentenmarkt waren in den vergangenen Handelstagen fortgesetzt nur geringe Renditeschwankungen zu verzeichnen. Mit etwas über 2,6 Prozent am Freitagmittag zeigte sich der Markt im Wochenvergleich per saldo nur wenig verändert. An den europäischen Rentenmärkten hatte die Fed-Sitzung in erster Linie Auswirkungen auf die Entwicklung der Bundesanleihen. Die Aussicht auf vorerst anhaltende Niedrigzinsen in den USA führte zu einem neuen Kontrakthoch des Bundfuture. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen fiel zunächst in Richtung 1,3 Prozent, zog aber am Freitagvormittag wieder etwas an. Auf Indexebene (iboxx Euro Sovereign) zeigte sich der europäische Gesamtmarkt aber so gut wie unverändert. Leicht rückläufigen Renditen in den Kernländern standen Renditeanstiege in Peripherieländern wie Italien, aber auch in Portugal und in Spanien gegenüber. Am Neuemissionsmarkt herrschte hingegen weiter Sonnenschein, Spanien sammelte mittels zweier Bonds erfolgreich etwas mehr als drei Milliarden Euro ein. Auch Portugal konnte am Geldmarkt Papiere zu rekordniedrigen Sätzen platzieren. Die Rückkehr Zyperns an den Bondmarkt ging schneller als erwartet. Zur Wochenmitte platzierte Zypern 750 Millionen Euro zu 4,85 Prozent mit fünf Jahren Laufzeit. Die Nachfrage belief sich auf zwei Milliarden Euro. Damit sind alle europäischen Krisenländer wieder am Kapitalmarkt erfolgreich. Die Krise im Euroraum scheint in weite Ferne gerückt. Mit Altlasten sieht sich hingegen Argentinien wieder konfrontiert. Nach einem sich seit längerem in den USA hinziehenden Rechtsstreit Hedgefonds hatten geklagt - müssen die Südamerikaner nun doch alle Gläubiger ehemals nach US-Recht begebener Bonds, die 2002 und 2010 dem Schuldenschnitt nicht zustimmten, bedienen. Bislang weigert sich Argentinien und setzt auf Verhandlungen. Im schlimmsten Fall müsste das Land den Altgläubigern 15 Milliarden US-Dollar zahlen. Das entspricht mehr als der Hälfte der argentinischen Devisenreserven. Ansteckungseffekte auf andere Märkte waren bislang nicht zu beobachten. InvestmentTicker 20. Juni 2014 Seite 5

6 Ausblick Zum Wochenbeginn wird der von der HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex für China Aufschluss über die konjunkturelle Lage im Reich der Mitte geben. Zuletzt lag das Barometer knapp unterhalb der Expansionsmarke von 50 Punkten. Die Erwartungen gehen nun von einem Erreichen dieser Linie aus. Am Dienstag steht der vielbeachtete ifo-geschäftsklimaindex für Deutschland auf der Agenda. Die unübersichtliche Lage im Irak mit ihren möglichen Auswirkungen auf den Ölpreis und die jüngsten geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) waren zuletzt die deutlichsten Einflussfaktoren auf das Geschäftsklima. Eine Seitwärtsbewegung der für Juni ermittelten Daten gilt aber am wahrscheinlichsten. Am Freitag könnte die jüngste Entwicklung der deutschen Verbraucherpreise die Märkte bewegen. Die Vorabschätzung der Inflationsrate im Juni lässt nach dem - bedingt durch saisonale Effekte - rückläufigen Preisauftrieb im Vormonat nun wieder leicht anziehende Preise erwarten. Termine Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, EWU: Einkaufsmanagerindex Gesamt (Juni) USA: Markit Flash-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Mai); Verkauf bestehender Häuser (Mai) China: HSBC Flash-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (Juni) DE: ifo Geschäftsklimaindex (Juni) USA: Case-Shiller-Hauspreisindex (April); Verbrauchervertrauen Conference Board (Juni); Neubauverkäufe (Mai) DE: GfK Konsumklima (Juli) USA: 3. Veröffentlichung des Bruttoinlandsproduktes zum 1. Quartal; Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter (Mai); Auftragseingang Investitionsgüter (Mai) USA: Private Einnahmen und Ausgaben (Mai); JAP: Haushaltsausgaben (Mai); Verbraucherpreise (Mai); Einzelhandelsumsätze (Mai) EWU: Economic Sentiment (Juni) DE: Verbraucherpreise (Juni) UK: GfK Verbrauchervertrauen (Juni) USA: Konsumklima Universität Michigan InvestmentTicker 20. Juni 2014 Seite 6

7 Disclaimer Die Inhalte in diesem Dokument wurden von der Union Investment Privatfonds GmbH nach bestem Urteilsvermögen erstellt und herausgegeben. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, auch im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Ihre Kontaktmöglichkeiten Union Investment Service Bank AG Wiesenhüttenstraße Frankfurt am Main Telefon Telefax Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit steht der jeweilige Verfasser jedoch nicht ein. Alle Indexbzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein. Alle Inhalte dieses Dokuments dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie dürfen daher weder ganz noch teilweise verändert oder zusammengefasst werden. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar und ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Für die Eignung von Empfehlungen zu Fondsanteilen oder Einzeltiteln für bestimmte Kunden oder Kundengruppen übernimmt Union Investment daher keine Haftung. Impressum Union Investment Privatfonds GmbH Investment Office Wiesenhüttenstraße Frankfurt Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Es wird keinerlei Haftung für Nachteile, die direkt oder indirekt aus der Verteilung, der Verwendung oder Veränderung und Zusammenfassung dieses Dokuments oder seiner Inhalt entstehen, übernommen. Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: ist der 20. Juni 2014, soweit nicht anders angegeben. InvestmentTicker 20. Juni 2014 Seite 7

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