Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

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1 Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz- und Produktionsgrobplanung (Flexible Planung) Programmplanung Materialbedarfsplanung (MRP) Flexible Planung: Flexible Planung ist der erste Planungsprozess des MRP II Planungskonzeptes. Im Rahmen der flexiblen Planung werden Produkte (Enderzeugnisse) grob vorgeplant. Der Planungsaufwand kann durch Einsatz von Produktgruppen in der Planung reduziert und die Planungstransparenz erhöht werden. Als Planungsergebniss erhält der Disponent einen Produktionsgrobplan, der nach Bedarf auch mit den Kapazitäten/Ressourcen abgeglichen werden kann. Der Produktionsgrobplan wird nach der Freigabe an die Programmplanung übergeben. Programmplanung: Innerhalb der Programmplanung werden die Produktionsmengen und termine der Enderzeugnisse und der wichtigsten Zwischenerzeugnisse festgelegt. Ergebnis der Programmplanung ist das Produktionsprogramm, das aus Primärbedarfen besteht. Abhängig von der Planungssstrategie werden Planprimärbedarfe und/oder konkrete Kundenprimärbedarfe erzeugt: Planprimärbedarf: Kundenauftragsunabhängige Vorplanung der Produktion und Beschaffung Kundenprimärbedarfe: Kundenauftragsbezogene Vorplanung von Produktion und Beschaffung Planungsstrategien: Vorgehensweise für die Planung eines Erzeugnisses, bspw. Kundeneinzelfertigung Vorplanung mit Endmontage / Baugruppe Lagerfertigung Langfristplanung: Möglichkeit zur Erstellung mehrerer Versionen des Produktionsprogramms, die simulativ durchgeplant werden (Mengen, Termine, Kapazitätsbelastungen) Nach Auswertung der simulierten Planungsläufe kann das existierende Produktionsprogramm durch eine bessere Version ersetzt werden. Materialbedarfsplanung (MRP): Aufgabe der Materialbedarfsplanung ist es, Bedarfe, sofern sie nicht von existierenden Beständen versorgt werden können, durch Zugänge zu decken. 1

2 Ausgehend von den Primärbedarfen werden die Bedarfe aller untergeordneten Baugruppen ermittelt (Sekundärbedarfe). Der Ablauf der Materialbedarfsplanung gleicht einem Wechselspiel zwischen Bedarf und Auftrag: Zur Deckung eines Primärbedarfs wird ein Planauftrag erzeugt. Dieser Planauftrag erzeugt über die Stücklistenauflösung Sekundär-bedarfe, die wiederum durch Planaufträge gedeckt werden, usw. Dieses Wechselspiel wird bis zur untersten Stücklistenebene fortgesetzt. Bei der Deckung der Bedarfe werden verfügbare Bestände berücksichtigt, bevor neue Planaufträge erzeugt werden (Nettobedarfsrechnung). Planaufträge für eigengefertigte Materialien werden in Fertigungsaufträge umgesetzt, Planaufträge für fremdbeschaffte Materialien in Bestellanforderungen. Die Planaufträge werden auf Basis des Bedarfstermins des Planprimärbedarfs und der pro Stücklistenstufe hinterlegten Durchlaufzeiten terminiert. Ein Planauftrag kann solange in weiteren Planungsläufen verändert werden, bis er in einen Fertigungsauftrag umgesetzt wird. Leitteileplanung: Materialien, die in hohem Maße die Wertschöpfung eines Unternehmens beeinflussen, können als Leitteile gekennzeichnet und separat geplant werden. Der reduzierte Planungsumfang ermöglicht eine häufigere Planung dieser Teile und kann dadurch zu einer Bestandsreduktion und besseren Materialverfügbarkeit führen. Aufgabe 2: MRP-Berechnungsschema Betrachten Sie ein Produkt A mit folgender Stückliste: A - B (2 Stück) - C (10 Stück) - D (1 Stück) - E (4 Stück) (Erläuterung: A besteht aus 2 B und 10 C; 1 C besteht aus 1 D und 4 E) Gegeben sei ein Planprimärbedarf für Produkt A von 400 Stück. Bitte erstellen Sie ein MRP- Berechnungsschema, indem Sie folgende Tabelle vollständig ausfüllen: Material Bedarf Bestand Planauftrag A B C D E

3 Aufgabe 3: ERP Anforderungen im internationalen Umfeld Nennen Sie zwei Beispiele für Anforderungen, die ERP Systeme erfüllen müssen, wenn sie im internationalen Umfeld eingesetzt werden sollen. Mehrsprachigkeit Unicode-Fähigkeit (Darstellung asiatischer Schriften) Landesspezifische Funktionalitäten (z.b. im Bereich Personalabrechnung) Unterstützung unterschiedliche Währungen Aufgabe 4: Skalierbarkeit Erläutern Sie, was unter dem Begriff Skalierbarkeit in Zusammenhang mit ERP-Systemen zu verstehen ist. Das ERP-System ist in der Lage, von kleinen Anwendungs-Szenarien auf große und sehr große Szenarien zu skalieren (=sich anzupassen). Dies wird insbesondere durch die Client- Server-Architektur erreicht. Aufgabe 5: Systemlandschaft und Organisationsstruktur Bitte geben Sie für die folgenden Aussagen durch Ankreuzen jeweils an, ob die Aussage richtig oder falsch ist. Aussage Unternehmen betreiben neben dem produktiv eingesetzten ERP- System (Produktivsystem) häufig noch ein Entwicklungssystem und ein Qualitätssicherungssystem. Dabei wird das Qualitätssicherungssystem für die operative Abwicklung von Qualitätsmanagement-Geschäftsprozessen verwendet. Das Produktivsystem (P-System) eines Unternehmens wird für die Abwicklung betriebswirtschaftlicher Vorgänge (Transaktionen) und die Speicherung der produktiven Stamm- und Bewegungsdaten genutzt. Ein Mandant kann mehrere SAP R/3 Systeme enthalten. Das Werk ist eine organisatorische Einheit des Rechnungswesens, die das Unternehmen aus Sicht des Controllings, der Finanzbuchhaltung und der Anlagenbuchhaltung gliedert. richtig falsch Aufgabe 6: Materialwirtschaft Bestandsführung a) Erläutern Sie in einer kurzen Aussage den Begriff Charge. Die Charge ist eine Teilmenge eines Materials, die getrennt von anderen Teilmengen desselben Materials im Bestand geführt wird. 3

4 Beispiele: Unterschiedliche Fertigungslose (z.b. bei Farben oder Arzneimitteln) Lieferlose Qualitätsstufen eines Materials b) Nennen Sie drei Beispiele für typische Materialarten. Rohstoffe Halbfabrikate Fertigerzeugnisse Konfigurierbare Materialien Nichtlagermaterialien Verpackungsmaterialien Pipelinematerialien Dienstleistungen Ersatzteile Handelswaren c) Erläutern Sie, welchem Zweck Materialbelege in einem ERP-System dienen und nennen Sie zwei Geschäftsprozesse, deren Abwicklung zur Buchung eines Materialbelegs führen. Der Materialbeleg dient als Nachweis für mengenmäßige Bestandsveränderung durch eine physische Bewegungen des Materials. Materialbelege stellen die Grundlage zur Fortschreibung von Mengen und Werten im ERP-System dar. Insbesondere die Bebuchung von Sachkonten in der Finanzbuchhaltung erfolgt basierend auf Materialbelegen. Wareneingangsbuchung zur Bestellung Wareneingangsbuchung zur Produktion Warenausgangsbuchung zur Auslieferung eines Kundenauftrags Bestandskorrektur im Rahmen der Inventur Stornierung einer Warenbewegung Aufgabe 7: Materialwirtschaft Einkauf Auf welche Weise wird der Einkauf eines Unternehmens, das ERP-Software einsetzt, üblicherweise aufgefordert, ein bestimmtes Material für einen Fachbereich oder Mitarbeiter zu einem bestimmten Bedarfstermin zu beschaffen? Beschreiben Sie, wie dieser Bedarf an den Einkäufer kommuniziert wird und wie schlußendlich eine Bestellung an den Lieferanten entsteht. Anfordernde Unternehmensbereiche bzw. Mitarbeiter kommunizieren ihren Bedarf in Form von Bestellanforderungen. Diese Belege können sowohl manuell angelegt werden als auch automatisch durch ERP-Systemfunktionalitäten (z.b. MRP-Lauf) generiert werden. Die Kommunikation erfolgt i.d.r. beleglos durch Selektieren der sog. BAnfen am System. Diese 4

5 BAnfen können nach Lieferantenauswahl durch den Einkäufer in Bestellungen umgewandelt bzw. Bestellungen daraus erzeugt werden. Aufgabe 8: Vertrieb a) Bitte geben Sie für die folgenden Aussagen durch Ankreuzen jeweils an, ob die Aussage richtig oder falsch ist. Aussage Unter Verkaufsbelegen im Zusammenhang mit ERP-Systemen versteht man maschinell gedruckte Kaufquittungen, die den Kunden nach Verkaufsabschluß ausgehändigt werden. Die Struktur eines Kundenauftrags besteht aus dem Auftragskopf, der allgemeine Daten enthält, die für den gesamten Auftrag Gültigkeit haben, sowie ggf. mehrere Auftragspositionen für die unterschiedlichen bestellten Artikel. Unterhalb der Positionen erlauben Einteilungen die Aufteilung der gesamten bestellten Menge eines Artikels auf mehrere Lieferzeitpunkte. Ein Kontrakt im Vertriebskontext stellt einen Kundenrahmenvertrag über die Abnahme von Verkaufsmaterialien oder Dienstleistungen in einem bestimmten Zeitraum dar. Variantenkonfiguration stellt deswegen einen komplexen Sachverhalt für betriebswirtschaftliche Software dar, weil die Systemeinstellungen (Customizing-Parameter) im Vertriebsmodul je nach vom Kunden bestellter Variante eines Artikels durch den Systemadministrator neu konfiguriert werden müssen. richtig falsch Aufgabe 9: Qualitätsmanagement Wägen Sie Vor- und Nachteile der Nutzung einer integrierten Anwendungskomponente für die Prozesse des Qualitätsmanagements innerhalb einer ERP-Software ab gegenüber der Anbindung einer externen, spezialisierten Stand-Alone Lösung für diese Prozesse an das ERP-System über eine Schnittstelle. Pro integriertes QM: Weniger Datenredundanz, einheitliche Datenbasis Echtzeit-Verarbeitung (Online-Prüfungen und Bestandsveränderungen) Geringere Komplexität der Infrastruktur (geringere Zahl von Systemen und Schnittstellen, Senkung der IT-Kosten) Übergreifende Basis-Services nutzbar (Berechtigungen, Archivierung, etc.) Contra integriertes QM: Spezialisierte Anwendung möglicherweise funktional stärker Einfacherer Schutz vor unbefugtem Zugriff auf sensible Daten Bedienung durch Spezialisierung möglicherweise einfacher / benutzerfreundlicher Unabhängigkeit von Systemverfügbarkeit, Wartungsfenstern, Releasewechseln etc. 5

6 Aufgabe 10: Organisationsstrukturen im Rechnungswesen Bitte kreuzen Sie bei den folgenden Aussagen an, ob diese richtig oder falsch sind: Aussage Ein Buchungskreis ist immer eine rechtlich selbständige Gesellschaft. Für eine Einheit, für die Bilanz und GuV zu erstellt werden müssen, muss ein Buchungskreis angelegt werden. Ein Werk kann mehreren Buchungskreisen zugeordnet werden. Ein Geschäftsbereich kann dem Buchungskreis übergeordnet sein. Es ist empfehlenswert, eine 1:n Beziehung Kostenrechnungskreis Buchungskreis zu hinterlegen. richtig falsch Aufgabe 11: Stammdaten Rechnungswesen Erläutern Sie die Funktion von Stammdaten im FI bei der Integration von FI und CO, sowie bei der Integration des Rechnungswesens mit der Logistik Integration FI und CO Aufwandskonten werden im FI als Konto und im CO als Kostenart (Primärkosten) angelegt; damit wird eine CO-Kontierung (Kostenstelle, Auftrag) erforderlich; die Übergabe ins CO erfolgt automatisch Für Erlöse (Erlöskonten) werden im CO Erlösarten angelegt, entsprechend erfolgt auch hier eine Durchkontierung ins CO über die Angabe eines entsprechenden Objekts Auftragsstammdaten enthalten über Abrechnungsprofile Detailangaben über die Abrechnung ins CO und die Finanzbuchhaltung (Abgrenzungen, Ware in Arbeit) Integration mit der Logistik Die Kreditoren-Stammdaten verfügen über drei Sichten: Allgemeine Daten, Buchhaltungsdaten (Integration in die Hauptbuchhaltung über Kontenzuordnung), Einkaufsdaten mit Zuordnung zur Einkaufsorganisation und damit zur Materialwirtschaft Die Debitoren-Stammdaten verfügen über drei Sichten: Allgemeine Daten, Buchhaltungsdaten (Integration in die Hauptbuchhaltung über Kontenzuordnung), Vertriebsdaten, die die Verbindung in die Logistik herstellen Aufgabe 12: Kostenrechnung Vergleichen Sie die Funktionen von Kostenstellen und Innenaufträgen. Gemeinsamkeiten Beides sind CO-Objekte, die über FI echt bebucht werden können und als Kostensammler dienen 6

7 Funktionen wie Umlagen, Umbuchung, Verteilung, Leistungsverrechnung für beide verfügbar Unterschiede Kostenstellen sind organisatorische Einheiten, die nach unterschiedlichen Kriterien (funktional, geographisch, nach Verantwortungsbereichen) gebildet und in einer Standardhierarchie angeordnet werden und zwar für einen längeren Zeitraum Innenaufträge werden zum Management von zeitlich befristeten Aufgaben / Projekten gebildet; bzw. zum Management besonderer Kosten (Werbekosten, Messeauftritte, u.ä.); die haben i.d.r. begrenzte Lebensdauer und werden anschließend an die verantwortlichen Kostenstellen oder in die Ergebnisrechnung abgerechnet Innenaufträge können auch für Investitionsaufträge genutzt werden, die an Anlagen im Bau abgerechnet werden Aufgabe 13: Organisationsstrukturen Aussage Die Profit Center Rechnung ist eine statistische Zusatzrechnung. Ein Kostenrechnungskreis kann nur einem Ergebnisbereich zugeordnet werden. Zwischen Buchungskreis und Werk kann keine 1:n Beziehung bestehen Nur für den operativen Kontenrahmen erfolgt die Integration ins CO. Organisationsstrukturen im Rechnungswesen sind relativ lose Zuordnungen, die einfach geändert werden können. richtig falsch Aufgabe 14: Ergebnisrechnung Beschreiben Sie wie Ergebnisrechnung mit den anderen Bereichen des Rechnungswesens und der Logistik integriert ist. Das Ergebnisschema nimmt Werte unterschiedlichster Bereiche auf Mengen Erlöse Erlösminderungen Herstellkosten Aus Faktura (SD) Aus Faktura (SD) In der Regel aus der Faktura Oder direkte Buchung aus FI Warenausgangsbuchung (Delivery) SD Marge Geg.falls kalkulatorischer Aufriss gemäß Kalkulationsschema des CO-PC Gerechnetes Wertfeld in CO-PA Vertriebs- und Marketingkosten CO-OM (Kostenstellen, Aufträge ) Verwaltungskosten Forschung und Entwicklung CO-OM (Kostenstellen) CO-OM (Kostenstellen, Aufträge) PS 7

8 Operatives Betriebsergebnis Finanzergebnis Ergebnis vor Steuern Gerechnetes Wertfeld in CO-PA Direktbuchung aus FI Oder von Innenaufträgen (CO-OM) Gerechnetes Wertfeld in CO-PA Aufgabe 15: Profit Center Rechnung Welches sind die Möglichkeiten der Profit Center Rechnung? Die Profit Center Rechnung ist eine statistische Zusatzrechnung (wird in einem eigenen Ledger geführt), die es ermöglicht, Ergebnisrechnungen, aber auch komplette GuV- und Bilanzstrukturen für interne (unternehmensindividuelle) Organisationseinheiten abzubilden. Profit Center können nach unterschiedlichen Kriterien gebildet werden und zur Abbildung der Segmentrechnung genutzt werden. Die Profit Center Standardhierarchie bildet das Unternehmen nach internen Auswertungsgesichtspunkten ab (funktional, geographisch oder produktorientiert). Alternative Hierarchien können parallel dazu abgebildet werden. Über die Zuordnung von Stammdaten des CO, von Materialien zu Profit Centern, durch Direktkontierungen und automatische Übernahmen können alle Werteflüsse parallel im PCA abgebildet werden. Weiterhin können statistische Daten geführt werden. Die Übernahme erfolgt automatisch - online oder periodisch. 8

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