Ausgabe Nr. 22 Salzburg, 27. Sep. 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausgabe Nr. 22 Salzburg, 27. Sep. 2010"

Transkript

1 Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit der spannenden Frage, wer wie viel zur Sanierung des Staatshaushaltes beitragen wird, ist der Herbst ins Land gezogen. Nachdem Europas Regierungen im Krisenjahr 2009 mit zahlreichen Konjunktur-Programmen und Haftungen viel zur Arbeitsplatz-Sicherung beigetragen haben, erholt sich die Wirtschaft langsam wieder - aber die Kassen sind leer! Täglich berichten die Medien von neuen Spar- und Steuervorschlägen, welche frisches Geld in die maroden Staatskassen spülen sollen. Die Diskussion muss sachlich geführt werden! Schließlich geht es um unsere Zukunft und die unserer Kinder. Klassenkampf ist dabei abzulehnen. Dennoch muss es das Ziel sein, die Ausgabe Nr. 22 Salzburg, 27. Sep Inhalt: NEWS: Arztbesuche Rauchverbot Schlaganfall-Vorsorge Massagen Impfungen Kinderbetreuung Arbeitslosigkeit sinkt Kunst im BR-Büro KOLLEKTIVVERTRAG / ÖGB Auftakt in den Bereichen o Handel und o IT BR-VERANSTALTUNGEN Ingolstadt AM 26. Oktober Ski-Gymnastik Business Yoga EINKAUFS-VORTEILE Power Plate GammaSwing austria sales Wiener Verein SPORT Tennis - Siegerin bei OÖ Betriebsmeisterschaften Icedrivers suchen Nachwuchs Belastungen fair zu verteilen (www.fairteilen.at) und dabei die Kaufkraft der ArbeitnehmerInnen nicht zu gefährden. Es geht nicht nur um neue Steuern, sondern auch um die Finanzierung des Gesundheitssystems sowie um die wichtige Frage der Bildung. Antworten darauf werden wir gegen Jahresende erhalten. Dann werden wir wissen, wie ausgeglichen die Maßnahmen sind und wie hoch der Beitrag derjenigen sein wird, die als Verursacher der Wirtschaftskrise gelten. So viel steht jetzt schon fest: Auch die ArbeitnehmerInnen werden einen schmerzlichen Beitrag leisten müssen. Umso mehr Bedeutung kommt den nächsten KV-Verhandlungen zu. Es gilt, die Kaufkraft der ArbeitnehmerInnen zu erhalten und weiter zu stärken. Denn gerade sie waren es, welche dem Handel in Österreich die Krise kaum spüren ließen, indem sie kräftig konsumiert und damit die Wirtschaft belebt hatten. Auch unser Unternehmen hat in Österreich davon überraschend hoch profitiert. Die guten Lohnabschlüsse für 2009 waren also Gold wert. Mit meiner Stellvertreterin Melanie Sinnhuber (Handel) und mir (IT) sind wieder zwei Porscheaner in den KV-Verhandlungsteams an vorderster Front aktiv. In den Bereichen Bank/Allg.Gewerbe, Industrie/Metallgewerbe vertreten BetriebsrätInnen ebenfalls die Interessen der KollegInnen. Schon während des Sommers wurden in den einzelnen Branchen die Themenkataloge für die Verhandlungen erarbeitet, wirtschaftliche Daten gesammelt und Gehaltsstatistiken erstellt, um gut vorbereitet in die Verhandlungen zu gehen. Neuerlich wird bei der IT und erstmals auch im Allg. Gewerbe (Finanzdienstleister) und im Handel um die Erhöhung der IST-Gehälter gefeilscht. Im Handel wird deshalb eine Unterschriftenliste mit der Forderung nach einer Ist-Erhöhung aufgelegt und eine Befragung durchgeführt. Zurückhaltung von unserer Seite ist keinesfalls angebracht! Das Krisenjahr hat gezeigt, dass Österreichs ArbeitnehmerInnen ein Garant für Konsum sind. Ein Verlust von Kaufkraft hätte katastrophale Auswirkungen auch auf die Wirtschaft! Dass aber diese Kaufkraft nur über die Kollektivverträge von unten nach oben abgesichert werden kann, steht außer Frage! Über den aktuellen Stand der Verhandlungen informieren wir laufend unter Wir wünschen Ihnen einen schöne bunte Herbstzeit, ehe die Tage rasch kürzer und wieder die ersten Schneeflocken fallen werden. (B)RAetsel Ihr Bernhard Auinger & die BetriebsrätInnen 1

2 *** NEWS *** NEWS **** NEWS *** NEWS *** NEWS *** NEWS *** NEWS *** NEWS **** NEWS *** NEWS *** NEWS *** Kein Arztbesuch ohne Bestätigung Was für die meisten bereits selbstverständlich war, gilt künftig für alle KollegInnen. Nach dem Arztbesuch ist eine Bestätigung vorzulegen, damit die Zeit - innerhalb der (fiktiven) Arbeitszeit inkl. der notwendigen Wegzeit - angerechnet wird. Die Damen von der Zeiterfassung haben Anweisung, fehlende Bestätigungen nachzufordern. Grundsätzlich sind Arzttermine nach Möglichkeit außerhalb der Dienstzeit wahr zu nehmen. (MS) Rauchverbot Seit 1. Juli 2010 gilt in Österreich das neue Nichtraucherschutzgesetz. Die Porsche Bank hat daher am 1. April im Gebäude B in Abstimmung mit dem Betriebsrat nun ein generelles Rauchverbot eingeführt. Raucherzonen im Freien wurden geschaffen. Die einzelnen Konzernfirmen haben nach den positiven Erfahrungen der Bank nun im Gebäude A ebenfalls ein Rauchverbot ausgesprochen. Auch hier wurden spezielle Raucher-Zonen ausgewiesen. Unterschiedliche Auffassungen KollegInnen einiger Bereiche mussten ausstempeln - bei der Umsetzung des Rauchverbots führten zu Interventionen des Betriebsrates. Auch wenn wir vorerst eine einheitliche positive Lösung finden konnten, appellieren wir aber schon jetzt an alle RaucherInnen, das Rauchen möglichst auf die Mittagspausen zu beschränken und nur im Notfall zur Zigarette zwischendurch zu greifen, da die anderen KollegInnen durch die Abwesenheiten nicht zu sehr belastet werden dürfen. Dies würde zu Spannungen untereinander führen. Eine Forderung der Geschäftsführung nach Unterbrechung der Arbeitszeit wäre kaum mehr zu verhindern. (AB) Schlaganfallvorsorge-Untersuchung verschoben Die für den heurigen Herbst wieder geplante Vorsorge-Untersuchung musste vorläufig auf das nächste Jahr verschoben werden, da es durch die Pensionierung von Primar Dr. Gunther Ladurner von Seiten der Christian- Doppler-Klinik zu organisatorischen Änderungen gekommen ist und es nicht möglich war, die Termine entsprechend rechtzeitig zu vereinbaren. Eine Neuauflage der präventiven Untersuchungsreihe soll auf jeden Fall wieder kommen. (MS) Fortführung der Massagen Die gute Nachricht für 2011 lautet heute schon: Es gibt wieder Massagen! Gudrun Büchsner wird bei den KollegInnen auch kommendes Jahr wieder Hand anlegen. Die Warteliste für 2010 ist leider bereits übervoll! Deshalb müssen wir um Geduld bitten und geben rechtzeitig Bescheid, wenn neue Anmeldungen entgegen genommen werden können. An dieser Stelle ein DANKE SCHÖN! an die Geschäftsführung für die großzügige Zusage! (MS) Impfungen 2010 und Frühjahr 2011 Grippe-Impfung Ausschreibung Ende September 2010 Impfung Anfang November 2010 Diphterie-Tetanus-Polio-Impfung (2 Termine) Ausschreibung Ende September 2010 FSME Zeckenschutz-Impfung (2 Termine) Ausschreibung Anfang Jänner Impftermin Mitte November und 2. Impftermin Mitte Dezember Impftermin Anfang Febuar und 2. Impftermin Anfang März 2011 Die detaillierte Ausschreibung erfolgt über Anmeldefristen bitte nicht versäumen! Wir müssen darauf hinweisen, dass die Kosten für das Serum zur Gänze selbst zu tragen sind, wenn eine Impfung nicht erfolgt. (MS) 2

3 Kinderbetreuung Das Projekt Porsche-Kinderbetreuung schreitet rasch voran und soll planmäßig mit Herbst 2011 starten. Als nächsten Zwischenschritt werden wir daher alle jene KollegInnen, welche bei der Befragung Interesse für die Betreuung ihrer Krabbel- und Kindergarten-Kinder gezeigt haben, noch einmal anschreiben und erste vorerst nicht verbindliche - Anmeldungen entgegen nehmen. Danach wird es gemeinsam mit KOKO sowohl für Eltern als auch interessierte Noch-nicht-Eltern einen ausführlichen Informationsabend mit rechtzeitiger Vorankündigung geben. (MS) Arbeitslosigkeit sinkt wieder Ein Blick in das Schwarze Brett in die Stellenausschreibungen bestätigt die aktuellen Arbeitmarkt-Daten des AMS Salzburg. Die Arbeitslosigkeit im Land Salzburg ist im Schnitt um 17% auf 3,5 Prozent gesunken und ist damit die niedrigste in ganz Österreich. Ein Jahr nach der Krise erholt sich somit der Arbeitmarkt in Salzburg wieder. Auch die Entwicklung bei den Lehrstellen ist erfreulich. Zur Zeit stehen 768 offene Lehrstellen zur Verfügung. Dem stehen 376 Lehrstellen-Suchende gegenüber. Statistisch gesehen kommen also auf jeden Lehrstellen-Suchenden zwei offene Lehrstellen! (BA) Kunst im Betriebsrat-Büro Nach den erfolgreichen Betriebsratwahlen im Mai wurden nach vielen Jahren erstmals auch die Farben in den Büros aufgefrischt. Dabei wurde die Idee geboren, unseren KünstlerInnen eine passende große Wand im viel frequentierten BR-Büro im Porschehof als Ausstellungsfläche zur Verfügung zu stellen. Den Anfang macht Kollegin Mag. Margareta Rottensteiner (ausführliches Profil siehe unter die schon seit 1988 für Porsche arbeitet und vor einigen Jahren wegen ihres Studiums ins TVZ gewechselt hat, mit ihrem Bild Mysterious. Mara befasst sich mit dem Thema Natur und der Entstehung des Lebewesens aus der Natur und erklärte uns: Es werden diverse Arten von Strukturen verwendet. Struktur steht im Zwiegespräch mit Farbe. Farbe wird zum Relief. Die Bilder sind Sprache des Emotionellen. "Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen." (Albert Schweitzer) Das Bild hängt bei unserem Vorsitzenden Bernhard Auinger im Büro und kann dort gerne besichtigt werden. Leo wie wir die Wildkatze nennen - passt gut zum Image eines Betriebsrates: Mit wachem Auge und eingezogenen Krallen die Lage aufmerksam beobachten jedoch stets bereit, sie auszustrecken... Auch andere Porsche-KünstlerInnen sind herzlich eingeladen, dem Beispiel Maras zu folgen und mit Gertraud Wölfler einen Termin zwecks Ausstellung eines ihrer Kunstwerke zu vereinbaren. (MS) 3

4 In Memoriam Helmut Ruhland Kollege Helmut Ruhland ist am 18. August nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von nur 68 Jahren verstorben. Bereits 1961 begann Helmuts Laufbahn bei Porsche als Mechaniker, bevor er 1964 in den Lagerbereich wechselte. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2002 arbeitete Helmut im Teilevertriebszentrum und hat sich darüber hinaus als Angestellten- Betriebsrat für seine KollegInnen eingesetzt. Die älteren Betriebsräte haben ihn noch als stillen und sehr zuverlässigen Mitstreiter kennen und schätzen gelernt. Auch als Wahlvorstand hat sich Helmut Ruhland bei einigen Betriebsratwahlen verdient gemacht. Wir werden Helmut stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag * HANDEL - Auftakt-Konferenz zu den KV-Verhandlungen Handels-BetriebsrätInnen starteten am 7. September in Linz gemeinsam mit einer BetriebsrätInnen- Konferenz in einen spannenden Herbst! Referenten berichteten über die Entwicklung im Handel (siehe Grafik, Details in der BR-Homepage). Danach wurde die "Aktion Handel" vorgestellt. Worum geht es bei der Aktion? Das Team des WB 12 (Wirtschaftsbereich Handel) tagt vom September in der Höhle des Löwen, in der Spar-Zentrale in Salzburg und arbeitet dort das Forderungs- Programm an die Arbeitgeber aus. Dieses soll u. a. die drei wichtigsten Forderungen der ArbeitnehmerInnen im Handel enthalten, die wir ab 19. Oktober sozusagen als Auftrag in die Verhandlungen mitnehmen werden. Diese Anliegen wurden in einer Testbefragung durch das IFES Institut unter 22 ausgewählten Betrieben ermittelt. Auch PORSCHE mit seinen ca. 650 Handels-Angestellten war als sozusagen untypischer Handelsbetrieb (im Gegensatz zu Billa, Spar, Merkur...) einer der Testbetriebe! Das Ergebnis war eindeutig Den ArbeitnehmerInnen im Handel ist am wichtigsten: 1. monatliches Mindesteinkommen von brutto Euro bei Vollzeit im Handel 2. faire und pünktliche Abgeltung von Mehr- und Überstunden sowie von Vor- und Nacharbeitszeiten 3. jährlich eine Woche berufliche Fortbildung auf Firmenkosten in der Arbeitszeit für alle Beschäftigten. Liebe Kollegin und lieber Kollege im Handels-Kollektivvertrag! Anfang Oktober erhalten Sie eine Befragungs-Karte. Bitte nehmen Sie sich 30 Sekunden Zeit, füllen die Karte gleich aus und senden diese an das BR-Büro zurück. Warum sollten Sie sich beteiligen? Auch wenn Sie bei Porsche im Handels-KV mit einer Vollzeit- Beschäftigung ziemlich sicher - mehr als Euro brutto verdienen, so ist das für weitaus mehr ArbeitnehmmerInnen im Handel (vielleicht auch in Ihrem privaten Umfeld) nicht so. Warum verdienen Porsche-MitarbeiterInnen (noch) mehr als typische Handels-Angestellte? Porsche war bis 1993 mit allen Unternehmen im viel besseren Industrie-Kollektivvertrag angesiedelt und hat aus Kostengründen umgestellt. D. h., langjährige KollegInnen sind durch die Umstellung zwar im Handels-KV, 4

5 haben aber damals ihre Industrie-Gehälter mitgenommen. Diese wurden großteils eingefroren, liegen durch diese Überzahlung aber über dem Handels-KV und heben das Porsche-Niveau, einem nicht typischen Handelsbetrieb! Nach bald 20 Jahren hat sich der Unterschied langsam relativiert! Wir werden mehr und mehr an der niedrigen Latte des Handels-Kollektivvertrages gemessen. Warum geht Sie das Jung UND Alt etwas an? Wie gesagt, bei den neu eintretenden jungen Porsche-MitarbeiterInnen orientiert man sich zunehmend am Lohn-Niveau des Handels. Sie sind billiger als jene KollegInnen, die schon seit Jahrzehnten im Unternehmen beschäftigt sind. Die Älteren sind teu(r)er und kommen mehr und mehr unter Druck! Gibt es noch ein Argument für die ANHEBUNG DER MINDESTEINKOMMEN im Handel? Mit einer Anhebung der Mindesteinkommen würde sich insgesamt die Gehalts-Struktur nach oben verbessern und sich somit auf alle vorwiegend auf die jüngeren - Handels-Angestellten positiv auswirken. (MS) IST-Erhöhung HANDEL Unterschriftenaktion Wir wollen s wissen! In die heurigen KV-Verhandlungen des Handels werden wir nachdrücklich mit der Forderung nach einer IST- Erhöhung eintreten. Was bedeutet das? Künftig soll es die (prozentuelle) Erhöhung nicht nur auf die sehr niedrigen KV-Ansätze geben, z.b. KV-Gehalt Besch. Gr. 3 im 5. Berufsjahr Brutto-Gehalt, Besch. Gr. 4 im 5. Berufsjahr Brutto-Gehalt (Überzahlung werden nicht erhöht!), sondern eine IST-Erhöhung der Gehälter, um dem raschen Absinken der Einkommenskurve entgegen zu steuern. Für diese schwierige Forderung brauchen wir aber unbedingt die Unterstützung ALLER Handelsangestellten! Wenn Sie also ebenfalls für eine IST-Erhöhung im Handel eintreten, unterschreiben Sie bitte die aufliegenden Unterschriftenlisten (Ausdruck auch über die Homepage möglich) und schicken Sie diese dringend (vertraulich) an das BR-Büro zurück. Ein möglichst großer Rücklauf ist für Sie und unser Verhandlungsteam von großer Bedeutung. (MS) Auch die IT Betriebsräte bereiten sich auf die KV-Verhandlungen vor! 60 BetriebsrätInnen aus ganz Österreich fanden sich am 1. September in der IBM Zentrale in Wien ein, um im Rahmen der IT Betriebsräte-Konferenz das Forderungsprogramm für die Anfang November beginnenden Kollektivvertrags-Verhandlungen zu erstellen. Bernhard Auinger wird wieder im Verhandlungsteam als Vertreter für Salzburg dabei sein. Von November wird zum Start der Verhandlungen eine Aktionswoche durchgeführt. Ziel ist es, die Beschäftigten in den Betrieben für die heurigen KV- Verhandlungen zu sensibilisieren. Die Informatik-Betriebsräte werden ehest darüber informieren. (AB) Was steckt hinter fair teilen? Breite Umverteilung ist für den ÖGB und die Gewerkschaften Schwerpunkthema im Jahr Die Wirtschaft erholt sich, Aktienkurse steigen, die Arbeitslosigkeit aber auch wir müssen jetzt die richtigen Lehren aus der Krise ziehen. Es geht um einen Systemwechsel mit mehr Beiträgen von Vermögenden zum Gemeinwohl. Für ÖGB-Präsident Foglar ist die Antwort klar: Die Menschen haben mit Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Einkommensverlusten schon genug Beiträge zur Bewältigung der Krisenkosten geleistet - nun sind andere dran." 5

6 BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen Ingolstadt 26. Oktober 2010 Abfahrt pünktlich um 6.30 Uhr gegenüber dem Porschehof (MA-Parkplatz ist offen), Heimkehr ca Uhr. Um Uhr geht es los zu den Erlebnisführungen museum mobile kompakt und Produktion kompakt. Um Uhr endet der Besuch des Audi-Werkes mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Betriebs-Gastronomie (3-Gang Menü und 1 alkoholfreies Getränk im Preis enthalten). Danach steht Zeit zur freien Verfügung, um in Ingolstadt zu bummeln. Reservierungen für MitarbeiterInnen + max. 1 Begleitpers. / MA-Preis 29 Euro (Begleitpers. 39 Euro) an Ski-Gymnastik Um das volle Fahrvergnügen auf der Skipiste so richtig genießen zu können, sollte man seine Muskeln schon im Voraus gut trainieren! Deshalb hat (siehe Einkaufsvorteile für MA ) für unsere MitarbeiterInnen ein effektives Trainings- Programm zusammengestellt: 10 Trainingseinheiten zu je 1 Std. 15 Min. ab Mitte Oktober jeweils Montags, Uhr Nähere Infos zu Terminen und Selbstbehalt demnächst unter Business Yoga - Yoga im Alltag & Meditation Immer in Eile! Die Hektik des modernen Lebens verursacht Dauerstress. Wir müssen lernen, damit umzugehen und zu verwandeln was uns schadet! Sicher stellen Sie sich gerade nach diesen Zeilen die Frage: Und wie soll YOGA helfen können? Yoga ist der Evergreen der Körperarbeit. Als Grundlage vieler Weiterentwicklungen ist Yoga erstaunlicher Weise über Jahrtausende hinweg lebendig, traditionell geblieben und hat immer nur dazu gewonnen. Yoga ist weder Religion, noch dürfen Sie Wunder erwarten. Yoga bietet vielmehr eine sinnvolle Möglichkeit, Körper, Geist und Seele zu stärken. Je nach den aktuellen Möglich- und Befindlichkeiten des Einzelnen passt sich Yoga individuell seinem Wirkungsfeld an. Wenn Sie Lust haben, einmal dabei zu sein, können Sie in einer Schnupperstunde erfahren, ob Yoga auch etwas für Sie ist! Bei Interesse werden wir gerne einen Yoga-Kurs für Porsche-MitarbeiterInnen (mit Selbstkostenanteil) im Herbst organisieren. Wann: Ort: Mitzubringen: Ihre Trainerin: 6. Oktober 2010, Uhr Samergasse 36 (eh. Autohaus Autosport) Leichte Sportbekleidung, Sportmatte und dünne Decke Marion Hötzel (54, 3 Kinder), seit 20 Jahren Yoga-Coach Letzte Anmeldungen zur Schnupperstunde bitte bei Gertraud Wölfler, Dw

7 Einkaufs-Vorteile für Porsche-MitarbeiterInnen *** Einkaufs-Vorteile für Porsche-MitarbeiterInnen *** Einkaufs-Vorteile *** vormals Power Place, Bayerhamerstraße, ist in die Samergasse 36 (eh. Autohaus Autosport, neben dem Merkur-Markt) übersiedelt und liegt für viele Porsche-MitarbeiterInnen somit jetzt ideal. Christian Atzmüller trainiert seit einigen Jahren zufriedene KollegInnen auf Power Plate-Geräten (Bild rechts), welche das Prinzip des Beschleunigungs-Trainings nutzen und dadurch die natürlichen Reflexe anregen. Die mechanischen Schwingungen übertragen Energiewellen durch den Körper, der 25 bis 50 Muskelkontraktionen pro Sekunde erzeugt. Schon zwei bis drei 10-minütige Trainings pro Woche bringen einen spürbaren Erfolg, von sofortiger Verbesserung der Durchblutung bis hin zu einer Vielzahl anderer messbarer Resultate, wie höhere Muskelkraft und Beweglichkeit, Vergrößerung des Bewegungsradius, Abbau von Cellulitis, Erhöhung der Knochendichte, Schmerzreduktion und schnellere Rehabilitation. Quick-fit bietet am neuen Standort auch GammaSwing (Bild links) an, empfohlen bei Rückenproblemen! Bei der Behandlung werden am Unterschenkel speziell gepolsterte Gamaschen angebracht und der Patient/die Patientin am GammaSwing langsam in die Höhe gezogen. Drei Positionen werden unterschieden: Beckenabhebung Rumpfabhebung mit Schulterkontakt zur Unterlage und die freie Hängelage. Durch die elastische Aufhängung kommt es zu einer sanften Dehnung der Muskeln und Bänder, schonende Separation der Gelenkflächen der kleinen Wirbelgelenke sowie zur Druckverminderung im Bereich der Bandscheiben. In Summe wird durch den GammaSwing eine Art umgekehrter Trampolin- Effekt erzielt. Porsche-MitarbeiterInnen erhalten auf Quick-fit Angebote einen Preis- Nachlass von ca. 20 %. Details unter austria sales Hotels und Geschenk-Gutscheine für ganz besondere Anlässe Die Individual Austrian Top Hotels von austria sales finden Sie an den schönsten Plätzen in Österreich. Die Hotels bieten Aufenthalte für Sport & Erholung, Wellness & Spa, Kultur & Kulinarik und vieles mehr. Neu ist der austria sales Geschenk-Gutschein, der in siebzehn exklusiven Hotels und zusätzlich in ausgewählten Partner-Betrieben wie Lobmeyr, Majestic Imperator, Mondial und Polzer gültig ist. Austria sales Wertgutscheine gibt es drei Wert-Kategorien. Sie eignen sich ideal als Geschenk für einen besonderen Anlass. Der Versand erfolgt im eleganten Design. Porsche-MitarbeiterInnen erhalten 5 % Nachlass. Nähere Infos zu den Gutschein-Angeboten sowie die Hotel-Liste finden Sie unter 7

8 Wiener Verein Hinterbliebenen-Vorsorge Ein plötzlicher Todesfall in der Familie kann zusätzlich zum Kummer zu finanziellen Problemen führen. Der Wiener Verein setzt deshalb in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bis 31. Dezember 2010 für MitarbeiterInnen und deren Angehörige einen Beratungsschwerpunkt. Bis Jahresende gilt ein Aktionsrabatt in Höhe von 3 % auf die Teilprämie Bestattungskosten für die gesamte Zahlungsdauer bei laufender Prämienzahlung. Infos entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Aktionsblatt. SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT Tennis Marlene Bucewicz-Dirnstorfer (Porsche Bank) gewinnt die OÖ Betriebsmeisterschaften! Am Sonntag, dem fand auf der Anlage des UTC Wels das Landes- Turnier zum Oberösterreichischen Betriebsmeister 2010 statt. Bei strahlendem Sonnenschein gingen knapp 20 TeilnehmerInnen bei der Premiere hochmotiviert ans Werk und spielten in 5 Kategorien ihre/n SiegerIn aus. Viele enge Matches unterstrichen auch die richtige ITN (International-Tennis-number)-Kategorisierung. Dabei konnte sich im Finale Marlene Bucewicz-Dirnstorfer (Porsche Bank) sensationell durchsetzen. Damit ist Sie auch für die Österreichische Meisterschaft im Rahmen der ATP Indoors Salzburg (mit Thomas Muster) qualifiziert, welche vom 15. bis 21. November in der Salzburg Arena stattfinden. Wir gratulieren Kollegin Bucewicz-Dirnstorfer zu dieser hervorragenden Leistung, die damit dem Porsche-Betriebssport alle Ehre gemacht hat! Porsche Icedrivers suchen Nachwuchs! Schon seit August sind die Porsche Icedrivers zusammen mit ihrem Kooperationspartner, den EC Oilers Salzburg, wieder auf dem Eis, um sich intensiv auf die Landesliga-Saison 2010/11 vorzubereiten. Nach dem Meistertitel in der 2. Landes-Liga soll dieses Jahr auch in der 1. Landes- Liga ein Team an den Start gehen. Für jene Porsche Cracks, die es etwas langsamer angehen wollen, startet das Training Anfang Oktober. Jeder, der gerne den schnellsten Mannschaftssport erlernen möchte, ist herzlich zu einem Schnuppertraining eingeladen. Egal, ob Anfänger oder Hobbyspieler - ALLE Interessierten sind willkommen! Neben der Porsche Hockey night werden natürlich wieder die AK Betriebsmeisterschaften der Höhepunkt für die Icedrivers sein! Auskünfte, Informationen und Anmeldung bei Betriebsrat Bernhard Auinger unter oder per Mail an 8

9 (B)RAetsel 1. Beispiel eines "typischen" Handelsbetriebes 2. Was ist ArbeitnehmerInnen im Handel u. a. wichtig? 3. Vorname der oö Tennis-Betriebsmeisterin? 4. Wie nennt man das Training auf der Vibrationsplatte? 5. Was muss nach dem Arztbesuch vorgelegt werden? 6. Wann findet die Aktion Handel statt? 7. Was war Porsche mit 22 anderen Unternehmen? 8. Giftiger Inhaltsstoff von Zigaretten mind. bei welcher Beschäftigungsform? 10. Kurzname des Teilevertriebszentrums 11. Auf wessen Kosten geht das hohe Gewinn-Wachstum? 12. Was übertreiben manche Arbeitgeber? (Lidl, KIK, ÖBB...) 13. Wie heißt eine Kampagne des ÖGB? 14. austria sales Geschenk-GS sind in... -Werten erhältich 15. Wer hat die Krise kaum zu spüren bekommen? 16. Wovor soll eine der Impf-Aktionen schützen? NEU: Rätsel ausfüllen Seite heraustrennen oder kopieren mit Angabe von Namen, Betrieb, -adresse, Tel. Nr. Firma/privat, spätestens bis 18. Oktober 2010 an das BR-Büro Porschehof senden. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir 1. Aufenthalt für 2 Nächte und 2 Personen inkl. Frühstücksbuffet in einem der Individual Austrian Top Hotels von austria sales 2. austria sales Geschenk-Gutschein im Wert von 50 Euro 3. Eybl-Gutscheine im Wert von 40 Euro 4. Eybl-Gutscheine im Wert von 30 Euro 5. Eybl-Gutscheine im Wert von 20 Euro 6. Eybl-Gutscheine im Wert von 20 Euro Die GewinnerInnen werden telefonisch verständigt. Vor- und Zuname... Betrieb... An das ... Betriebsrat Büro Tel. Nr. Firma u. privat... Porschehof 9

Fit im Büro. Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten - leicht gemacht. Bonus-Report

Fit im Büro. Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten - leicht gemacht. Bonus-Report Fit im Büro Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Bonus-Report Hallo und herzlich Willkommen zu Ihrem Bonusreport Fit im Büro. Ich heiße Birgit, und habe es mir zur Aufgabe gemacht Ihnen bei

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Ihr Stimmungsbarometer & Fluktuationsbekämpfer. Infopräsentation März 2016

Ihr Stimmungsbarometer & Fluktuationsbekämpfer. Infopräsentation März 2016 Ihr Stimmungsbarometer & Fluktuationsbekämpfer Infopräsentation März 2016 1 TeamEcho Ihr Stimmungsbarometer und Fluktuationsbekämpfer Kosten sparen Alles im Blick Fachkräfte binden Gesetzl. Evaluierung

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

mithalten. fithalten!

mithalten. fithalten! Eine gesunde Initiative von Arbeiterkammer Oberösterreich und Volkshochschule Oberösterreich Mit uns können Sie rechnen! VOLKSHOCHSCHULE OBERÖSTERREICH mithalten. www.arbeiterkammer.com www.vhs-ooe.at

Mehr

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf

Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf Erfolgreich abnehmen beginnt mit dem Abnehm-Plan, den Sie auf den nächsten Seiten zusammenstellen können. Das Abnehmplan-Formular greift die Themen des Buches "Erfolgreich abnehmen beginnt im Kopf" auf.

Mehr

Split-Training - Ein Ratgeber für Einsteiger

Split-Training - Ein Ratgeber für Einsteiger Split-Training - Ein Ratgeber für Einsteiger Written by Robert Heiduk (EISENKLINIK) In den Anfängen des Bodybuildings trainierten die Athleten den ganzen Körper dreimal pro Woche mit schweren Grundübungen.

Mehr

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei.

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. 9 1 28 1 Schließ deine Augen! a Sehen Sie das Foto an. Wo ist der Mann und was macht er? Was meinen Sie? b Hören Sie und vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen

Mehr

Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp.

Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp. Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp.de Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück. Darum

Mehr

Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte.

Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte. Nicht Raucher Nach einer Studie DEGS1 rauchen knapp 1/3 der Erwachsenen in Deutschland. Bei den jungen männlichen Erwachsenen sogar fast die Hälfte. Mit den gesundheitlichen Risiken brauchen wir uns erst

Mehr

Die Raiffeisen Dornbirn Lions machen sich auf den Weg. In den kommenden 6 Jahren wollen wir uns erstligatauglich machen. Unsere Ziele lauten deshalb:

Die Raiffeisen Dornbirn Lions machen sich auf den Weg. In den kommenden 6 Jahren wollen wir uns erstligatauglich machen. Unsere Ziele lauten deshalb: Die Raiffeisen Dornbirn Lions machen sich auf den Weg. In den kommenden 6 Jahren wollen wir uns erstligatauglich machen. Unsere Ziele lauten deshalb: Aufstieg in die ABL und Dornbirn als Basketballzentrum

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Ich. will dort versichert sein. www.proberaum.pronovabkk.de. So kommt der Aufnahmeantrag zu uns: é telefonisch: 0221 56785-3636 é

Ich. will dort versichert sein. www.proberaum.pronovabkk.de. So kommt der Aufnahmeantrag zu uns: é telefonisch: 0221 56785-3636 é So kommt der Aufnahmeantrag zu uns: Im geschlossenen Umschlag einsenden an: pronova BKK, Brunkstraße 47, 67063 Ludwigshafen online auf: www.proberaum.pronovabkk.de/aufnahmeantrag (E-Mail: interessenten@pronovabkk.de)

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Seit Mai 2013 nimmt Ihr Betrieb an dem Projekt Alkohol am Arbeitsplatz in Europa teil. Sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft beschäftigten sich

Mehr

Strasse/Hausnummer. Hiermit melde ich mich (weitere Personen bitte unten eintragen) verbindlich für folgendes Kompetenz-Training an

Strasse/Hausnummer. Hiermit melde ich mich (weitere Personen bitte unten eintragen) verbindlich für folgendes Kompetenz-Training an VERBINDLICHE ANMELDUNG: Bitte ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben. Per Fax senden an: +423 239 35 89. Eingescannt senden an: info@star-training.li Vorname Nachname Geburtsdatum Unternehmen (optional)

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining.

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining. Eine Initiative von Arbeiterkammer und Volkshochschule Oberösterreich Einseitige körperliche, sowie zunehmende psychische Belastungen am Arbeitsplatz wirken sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die ideale Geldanlage-Strategie

Die ideale Geldanlage-Strategie Frau und Beruf Finanzen Svea Kuschel Die ideale Geldanlage-Strategie Ein Leitfaden für Frauen Verlag Dashöfer Svea Kuschel Die ideale Geldanlage- Strategie Ein Leitfaden für Frauen 2009 Dashöfer Holding

Mehr

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1

tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie tekom-gehaltsstudie 2009 1 tekom- Gehaltsspiegel 2009 studie 1 Höhere Gehälter für Technische Redakteure Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder hat die tekom erneut eine Umfrage über die Zusammensetzung und das Niveau der Gehälter

Mehr

Die Sekretärin als Coach ihres Chefs

Die Sekretärin als Coach ihres Chefs Ihre Einladung zum Erfolgsseminar Ihr Impuls zum Erfolg! 2016 10. - 11. Mai Das Erfolgsseminar für Sekretärinnen und Assistentinnen Sie wollen: Ihren Chef zum Erfolg begleiten. Das Miteinander effektiver

Mehr

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Mein Name ist Kimhout Ly. Ich bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Seminarprogram 2013. Stressbewältigung durch Körperbewusstsein, Mentale Kraft und Meditation. TRAINERIN Nicola Rohner. MANEMO eg

Seminarprogram 2013. Stressbewältigung durch Körperbewusstsein, Mentale Kraft und Meditation. TRAINERIN Nicola Rohner. MANEMO eg Seminarprogram 2013 Stressbewältigung durch Körperbewusstsein, Mentale Kraft und Meditation TRAINERIN Nicola Rohner MANEMO eg Heßstraße 56 80798 München TELEFON +49 (0) 89-326 590 71 FAX +49 (0) 89-326

Mehr

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Leitfaden für die MAGs in der Verwaltung Kurzfassung entwickelt und zusammengestellt von der Personalentwicklung im Herbst 2006 MAG Leitfaden

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Erwartungen der Bevölkerung an die Familienpolitik Die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört unverändert zu den familienpolitischen

Mehr

dann sind Sie hier richtig!

dann sind Sie hier richtig! Spezielle Dialogtechniken für Sekretärinnen Seminar aus der Reihe: Sekretärinnen-Power-Tag Ihr Impuls zum Erfolg! Professionelle Kommunikation in anspruchsvollen Situationen Ehrlich, charmant und doch

Mehr

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Institut für Sportwissenschaft und Sportzentrum Sportzentrum am Hubland, 97082 Würzburg Tel: 0931-31 86 540 Karlheinz Langolf langolf@uni-wuerzburg.de 24. Mai 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe

Mehr

Schulmensa des. Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums

Schulmensa des. Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums Schulmensa des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums Anleitung zur Essensbestellung Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Anmeldung... 3 3. Nachträgliche Änderungen... 6 a. Vertragsdaten anzeigen... 7 b. Bestellung ändern...

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

www.medaix.de Gut vorbereitet mit der MedA Laufschu Fr, 02. 10. 2015 Aachen, Hangeweiher

www.medaix.de Gut vorbereitet mit der MedA Laufschu Fr, 02. 10. 2015 Aachen, Hangeweiher www.medaix.de Gut vorbereitet ix mit der MedA! le Laufschu g e s u n d l au f e n namge n u b dlaü t ipzupmsgruosn ufevent se n Fr, 02. 10. 2015 Aachen, Hangeweiher Der 4. Aachener Firmenlauf steht vor

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

DFTA-Verband: DFTA-Technologiezentrum: Inhalte. Kontakt. ProFlex/Fachtagung am 04. - 05.März 2015

DFTA-Verband: DFTA-Technologiezentrum: Inhalte. Kontakt. ProFlex/Fachtagung am 04. - 05.März 2015 Inhalte Das Jahr 2014 geht mit Riesenschritten dem Ende entgegen und fast gleichzeitig auch mein erstes Jahr beim DFTA-Flexodruck Fachverband e.v. Rückblickend war es für mich ein spannendes und interessantes

Mehr

Kurzübersicht über geplante Veranstaltungen:

Kurzübersicht über geplante Veranstaltungen: Kurzübersicht über geplante Veranstaltungen: Chakra-Heilmeditationen für Einsteiger Termin: 25.07.15, 09:00-13:00 Uhr Achtsamkeits-Workshop Termin: 25.09.15, 14:00 Uhr bis 27.09.15,17:00 Uhr Atemintensivkurs

Mehr

A. Organisation und Umsetzung der Schichtarbeit (falls Du im Schichtsystem arbeitest)

A. Organisation und Umsetzung der Schichtarbeit (falls Du im Schichtsystem arbeitest) Fragebogen r Arbeitszeit und Kommunikation Der Fragebogen soll Deine/ Ihre persönliche Meinung über die Arbeitssituation in unserem Betrieb darstellen. Deshalb antwortet bitte so ehrlich wie möglich! Die

Mehr

Eine kurzweilige Lektüre,

Eine kurzweilige Lektüre, Eine kurzweilige Lektüre, die sich dauerhaft bezahlt macht. Versicherungen Geldanlagen Claritos Der Finanzdienstleister für Akademiker, Freiberufler und anspruchsvolle Privatkunden Herzlich Willkommen!

Mehr

Ver.di Kongress 26.05.2013, Berlin Umverteilen.Macht.Gerechtigkeit DIE INITIATIVE GLEICHSTELLUNG DER GPA-DJP

Ver.di Kongress 26.05.2013, Berlin Umverteilen.Macht.Gerechtigkeit DIE INITIATIVE GLEICHSTELLUNG DER GPA-DJP Ver.di Kongress 26.05.2013, Berlin Umverteilen.Macht.Gerechtigkeit DIE INITIATIVE GLEICHSTELLUNG DER GPA-DJP Einleitung und Vorstellung Mag.a Barbara Marx Leiterin Bundesfrauenabteilung Bernd Kulterer

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich!

Sichtbarkeit Ihres. Unternehmens... Und Geld allein macht doch Glücklich! Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.. Und Geld allein macht doch Glücklich! Wir wollen heute mit Ihnen, dem Unternehmer, über Ihre Werbung für Ihr Online-Geschäft sprechen. Haben Sie dafür ein paar Minuten

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

Programm Promotion bei affilinet

Programm Promotion bei affilinet bei affilinet Informationen und Preise Gültig ab: 23.09.2013 Aufmerksamkeit ist das A und O des Erfolgs. Bei 40 Neustarts im Monat und insgesamt 2.500 Partnerprogrammen ist es besonders wichtig, dass Ihr

Mehr

Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten

Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten Sitz-Check für die Familie Wissen & Verhalten Wenn es um die Gesundheit der Familie geht, kommen uns die Themen Ernährung und Bewegung sogleich in den Sinn. Aber auch der zunehmend Sitzende Lebensstil

Mehr

Nachhaltig die Umwelt schonen und bares Geld sparen.

Nachhaltig die Umwelt schonen und bares Geld sparen. Nachhaltig die Umwelt schonen und bares Geld sparen. plusgas Jetzt wechseln und sparen. Bis zu 1.225 Euro 1 oder mehr. Klimaneutrale Energie beziehen plus nachhaltig die Umwelt schonen. VERBUND versorgt

Mehr

SaBinE ZiMMErMann Bei uns gibt es nicht mehr. Sondern? ZiMMErMann Ich unterstütze auch Mitarbeiter, die

SaBinE ZiMMErMann Bei uns gibt es nicht mehr. Sondern? ZiMMErMann Ich unterstütze auch Mitarbeiter, die 60 Konflikte sind Spiegelbild Ansätze zum konfliktmanagement konflikte zu managen, zählt zu den originären Aufgaben einer Führungskraft. Die kann aber als teil des Systems damit schnell überfordert sein,

Mehr

NAchweisbar (wer ist verantwortlich) oder Akzeptabel (stehen Sie hinter diesen, glauben Sie an diese)

NAchweisbar (wer ist verantwortlich) oder Akzeptabel (stehen Sie hinter diesen, glauben Sie an diese) Zeitmanagement Zeitmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess des Abwägens, was eine Person innerhalb ihrer Aufgaben und Grenzen mit ihrer Zeit tun will und kann, und was für diese Person die beste Weise

Mehr

Auf in den Kampf gegen den inneren Schweinehund! Lambacher HAK-Absolventin Mag. Manuela Hubmayer im Interview

Auf in den Kampf gegen den inneren Schweinehund! Lambacher HAK-Absolventin Mag. Manuela Hubmayer im Interview Auf in den Kampf gegen den inneren Schweinehund! Lambacher HAK-Absolventin Mag. Manuela Hubmayer im Interview HAK: Frau Mag. Hubmayer, Sie haben 2005 an der HAK in Lambach maturiert. Wie hat ihre weitere

Mehr

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n V W L - L e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n 2 Ich mache mir Gedanken um meine Zukunft. Heute wird Ihre Leistung belohnt Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit und engagieren sich

Mehr

Persönlich gut beraten

Persönlich gut beraten Persönlich gut beraten Unser Führungsteam bei ECOVIS Austria Wir sind für Sie da Immer dort, wo Sie uns brauchen Aus Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung wurden in den letzten Jahrzehnten zunehmend komplexe

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz

Pressemitteilung. Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz Pressemitteilung Rückfragen beantwortet: Wolfgang von der Wehl Tel.: 04141/490-211 Stade, 25. April 2014 Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz Stade. In der Jahrespressekonferenz

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

SPORTprogramm. www.aksport.at

SPORTprogramm. www.aksport.at SPORTprogramm 2013 Alltag raus, Betriebssport rein Der AK/ÖGB-Betriebssport ist ein Renner! Rund 15.000 TeilnehmerInnen aus vielen Kärntner Betrieben nutzen jedes Jahr das Angebot und nehmen an den Sportveranstaltungen

Mehr

Das FITNESS FORUM Just for

Das FITNESS FORUM Just for NEWSLETTER 05/2014 FÜR UNSERE MITGLIEDER IM FITNESS FORUM just for Ladies Das FITNESS FORUM Just for Ladies startet das Jahr 2014 mit vielen Aktionen IN DIESER AUSGABE NEU: Body Reshaper, Cellulite-Behandlung

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Teampartner - T-Wes-International Christa Auinger 4713 Gallspach, Jörgerstrasse 17 Mobil: 0664311 05 12

Teampartner - T-Wes-International Christa Auinger 4713 Gallspach, Jörgerstrasse 17 Mobil: 0664311 05 12 PRÄSENTATIONSMAPPE Allgemein Leistungen und Spezialisierungen T-WES International bietet Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge Fachvorträge über die aufgelisteten Themen Speziell für Familien, Firmen, Sportvereine,

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen!

Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen! Ihr Partner für Betriebliches Gesundheitsmanagement Ihr Plus: Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen! Ihr Plus: Ganzheitliches, lanfristiges Konzept. Im Mittelpunkt: Das Individuum Gemeinsam für

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im traurigen Monat November war s da haben Sie, liebe Kollegen von der FDP uns diesen Antrag vorgelegt.

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015

_ Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- A9-13/28-15 28.09.2015 Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Verwaltungspersonal der Bundesschulen in Oberösterreich, des Landesschulrates für Oberösterreich und der Bildungsregionen Bearbeiter: Hr. Mag. Riedl Tel: 0732 / 7071-3392

Mehr

Teamlike Kurzanleitung. In Kooperation mit

Teamlike Kurzanleitung. In Kooperation mit Teamlike Kurzanleitung In Kooperation mit Inhaltsverzeichnis 03 Willkommen bei TeamLike 04 Anmeldung 05 Obere Menüleiste 06 Linke Menüleiste 07 Neuigkeiten 08 Profilseite einrichten 09 Seiten & Workspaces

Mehr

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft»

Tipps und Tricks für eine «grünere Zukunft» s für eine «grünere Zukunft» Projekt-Team: - Schuster Patrick - Truttmann Fabio - Demirbas Alev - Wüthrich Martina Metallbaukonstrukteure, Ernst Schweizer AG Zusammenfassung: In unserem Projekt geht es

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Eine der besten Entscheidungen Ihres Lebens Es ist Zeit aufzuhören Das sollten Sie wissen Ohne Frage, es ist nicht

Mehr

Aus- und Weiterbildung. Beratung und Coaching. Unternehmensberatung

Aus- und Weiterbildung. Beratung und Coaching. Unternehmensberatung Aus- und Weiterbildung Beratung und Coaching Unternehmensberatung Inhalt 4 Akademie 6 Team 8 Aus- und Weiterbildung 10 Beratung und Coaching 12 Unternehmensberatung Herzlich willkommen bei der Schweizerischen

Mehr

Unternehmerisch denken - Strategisch handeln für Chef-Assistentinnen & Assistenten

Unternehmerisch denken - Strategisch handeln für Chef-Assistentinnen & Assistenten Führungs-Elite-Academy lädt ein: Ihr Impuls zum Erfolg! Unternehmerisch denken - Strategisch handeln für Chef-Assistentinnen & Assistenten Spezielle Betriebswirtschaft für Chefassistentinnen & Chefassistenten

Mehr

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten WeGebAU Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten Inhaltsverzeichnis 1. Das Förderprogramm WeGebAU 1.1 Was ist WeGebAU? 1.2 Das Ziel von WeGebAU 1.3 Vorteile von WeGebAU 1.4 Gesetzliche

Mehr

Die Dreijahresfrist bei Arbeitnehmern

Die Dreijahresfrist bei Arbeitnehmern Die Dreijahresfrist bei Arbeitnehmern Ab 01. April 2007 wird der Wechsel von Arbeitnehmern aus der GKV in die PKV erschwert. Versicherungsfrei sind nur noch die Arbeiter und Angestellten, die in drei die

Mehr

Projektmanagement im Office

Projektmanagement im Office Führungs-Elite-Academy lädt ein: Ihr Impuls zum Erfolg! So steuern Sie Ihre Erfolgsvorhaben selbst Professionelle Planung, Abwicklung und Betreuung von Projekten im Chefsekretariat Wenn Sie neue Ideen

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Viele Wege führen zu Ihren Kunden und werden von Ihnen (noch) nicht begangen!

Viele Wege führen zu Ihren Kunden und werden von Ihnen (noch) nicht begangen! Michael Friedrich Herzlich Willkommen, als neugieriger Hausverwaltung dürfen wir Ihnen gratulieren. Sie haben eine gute Entscheidung getroffen und sind vielen Ihrer Kollegen einen Schritt voraus. Denn

Mehr

Betriebliche Gesundheits. Förderung hat bei der Greiner Extrusionstechnik einen Namen:

Betriebliche Gesundheits. Förderung hat bei der Greiner Extrusionstechnik einen Namen: Betriebliche Gesundheits Förderung hat bei der Greiner Extrusionstechnik einen Namen: 1 Vorgestellt von: Joachim Haslinger Staatlich geprüfter Gesundheitstrainer, Nordic Walking Trainer, Fitness und Ernährungsberater..,

Mehr

Hypnose und wingwave im Coaching

Hypnose und wingwave im Coaching Hypnose und wingwave im Coaching Sie haben bestimmt schon mal etwas über Hypnose gehört. Manche finden es spannend, andere habe so ihre Bedenken, denn leider haben die meisten Menschen eine völlig falsche

Mehr

Personalkosten sparen mit dem richtigen Einarbeitungskonzept

Personalkosten sparen mit dem richtigen Einarbeitungskonzept Personalkosten sparen mit dem richtigen Einarbeitungskonzept In den nächsten Wochen steigt der Bedarf, durch Einarbeiten von Fensterund Feiertagszwischentagen Personalkosten zu optimieren. Einarbeiten

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Franz Hiesl und Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz am 6. Mai 2009 zum Thema "Tag der Beziehung" Seite 2 16. MAI 2009: "TAG DER BEZIEHUNG" IN OBERÖSTERREICH

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Sommer-Angebote für mehr Erfolg bei der Auftrags- & Neukundengewinnung über XING

Sommer-Angebote für mehr Erfolg bei der Auftrags- & Neukundengewinnung über XING Sommer-Angebote für mehr Erfolg bei der Auftrags- & Neukundengewinnung über XING Seite 1 von 5 An XING führt im B2B-Geschäft kein Weg mehr vorbei XING (www.xing.com) ist das mit Abstand größte Social Media-Business-Portal

Mehr

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL

Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? SPECTRA-AKTUELL Anlagedenken in Österreich: Wohin mit dem Geld? 2/ SPECTRA-AKTUELL SPECTRA MarktforschungsgesmbH, 4020 Linz, Brucknerstraße 3-5 Tel.: +43/732/6901-0, Fax: +43/732/6901-4, e-mail: office@spectra.at, www.spectra.at

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung In Mecklenburg-Vorpommern entstand im Jahr 2009 eine volkswirtschaftliche Gesamtleistung von 35 229 Millionen EUR, das entsprach 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Power Speaking. Gehirngerecht vortragen - wirkungsvoll überzeugen. So überzeugen Sie in Präsentationen, Vorträgen und Besprechungen

Power Speaking. Gehirngerecht vortragen - wirkungsvoll überzeugen. So überzeugen Sie in Präsentationen, Vorträgen und Besprechungen INSTITUT FÜR EFFIZIENTES LERNEN Power Speaking Gehirngerecht vortragen - wirkungsvoll überzeugen So überzeugen Sie in Präsentationen, Vorträgen und Besprechungen 2-tägiges Intensiv-Training für Vertrieb

Mehr

FESTE & AKTIONEN EXKLUSIV FEIERN IM SENTIDO SEEHOTEL AM KAISERSTRAND

FESTE & AKTIONEN EXKLUSIV FEIERN IM SENTIDO SEEHOTEL AM KAISERSTRAND FESTE & AKTIONEN EXKLUSIV FEIERN IM SENTIDO SEEHOTEL AM KAISERSTRAND WEIHNACHTEN WIR HOLEN FÜR SIE DIE STERNE VOM HIMMEL...... damit Ihr Firmenevent zu einem vollen Erfolg wird. Freuen Sie sich auf ein

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

Sedus Office Power Check

Sedus Office Power Check ERGEBNISBERICHT Sedus Office Power Check Connext Communication Dezember 2011 HAGSTOTZ ITM GmbH St. André Str. 9, 75203 Königsbach Stein Telefon 0 72 32 / 3 19 09 0, Fax: 0 72 32 / 3 19 09 19, E Mail: info@hagstotz

Mehr

Identifizierung. Firma oder Organisation. Adresse. Stadt. Land. AnsprechpartnerIn (Name) AnsprechpartnerIn (Funktion) AnsprechpartnerIn (E-Mail)

Identifizierung. Firma oder Organisation. Adresse. Stadt. Land. AnsprechpartnerIn (Name) AnsprechpartnerIn (Funktion) AnsprechpartnerIn (E-Mail) Einführung Führen Sie Ihren individuellen Unternehmens-Check Gesundheit durch und beurteilen Sie, ob Ihr Unternehmen/Ihre Organisation das Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz verbessern kann! Der Unternehmens-Check

Mehr

Bericht zur Absolventenbefragung 2006

Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Februar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG...3 2. FRAGEBOGEN...6 3. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN AUSWERTUNG...8

Mehr

Ausblick: Tag der offenen Tür mit buntem Programm zum 10jährigem Jubiläum der Praxis

Ausblick: Tag der offenen Tür mit buntem Programm zum 10jährigem Jubiläum der Praxis Ausblick: Tag der offenen Tür mit buntem Programm zum 10jährigem Jubiläum der Praxis Termin (Anfang Juni 2016)und Ablauf werden rechtzeitig bekannt gegeben 1. Hilfe-Seminar Wir bieten Ihnen am Samstag,

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr!

Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr! Neuigkeiten zum Übergang ins neue Jahr! Liebe Patienten, liebe Bekannte und Freunde Wieder einmal ist in Windeseile ein Jahr vergangen. Für viele von uns War es ein sehr bewegendes Jahr mit vielen Veränderungen

Mehr

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH? Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das neue Mindestlohngesetz vom 2.1. bis 31.3. www.mindestlohn.de 1 WAS BEDEUTET DAS MINDESTLOHNGESETZ FÜR MICH?

Mehr

M5-EN.3. ELEKTRIZITÄTSBEZOGENE GEFÄHRDUNGSFAKTOREN

M5-EN.3. ELEKTRIZITÄTSBEZOGENE GEFÄHRDUNGSFAKTOREN M5-EN.3. ELEKTRIZITÄTSBEZOGENE GEFÄHRDUNGSFAKTOREN M5-EN.3.1. Begriffserklärung elektrische Werkzeuge und Sicherheit M5-EN.3.2. Sicherheitskennzeichnung M5-EN.3.3. Gefährliche Stromflüsse (Strom der die

Mehr