Ausgabe Nr. 22 Salzburg, 27. Sep. 2010

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1 Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit der spannenden Frage, wer wie viel zur Sanierung des Staatshaushaltes beitragen wird, ist der Herbst ins Land gezogen. Nachdem Europas Regierungen im Krisenjahr 2009 mit zahlreichen Konjunktur-Programmen und Haftungen viel zur Arbeitsplatz-Sicherung beigetragen haben, erholt sich die Wirtschaft langsam wieder - aber die Kassen sind leer! Täglich berichten die Medien von neuen Spar- und Steuervorschlägen, welche frisches Geld in die maroden Staatskassen spülen sollen. Die Diskussion muss sachlich geführt werden! Schließlich geht es um unsere Zukunft und die unserer Kinder. Klassenkampf ist dabei abzulehnen. Dennoch muss es das Ziel sein, die Ausgabe Nr. 22 Salzburg, 27. Sep Inhalt: NEWS: Arztbesuche Rauchverbot Schlaganfall-Vorsorge Massagen Impfungen Kinderbetreuung Arbeitslosigkeit sinkt Kunst im BR-Büro KOLLEKTIVVERTRAG / ÖGB Auftakt in den Bereichen o Handel und o IT BR-VERANSTALTUNGEN Ingolstadt AM 26. Oktober Ski-Gymnastik Business Yoga EINKAUFS-VORTEILE Power Plate GammaSwing austria sales Wiener Verein SPORT Tennis - Siegerin bei OÖ Betriebsmeisterschaften Icedrivers suchen Nachwuchs Belastungen fair zu verteilen (www.fairteilen.at) und dabei die Kaufkraft der ArbeitnehmerInnen nicht zu gefährden. Es geht nicht nur um neue Steuern, sondern auch um die Finanzierung des Gesundheitssystems sowie um die wichtige Frage der Bildung. Antworten darauf werden wir gegen Jahresende erhalten. Dann werden wir wissen, wie ausgeglichen die Maßnahmen sind und wie hoch der Beitrag derjenigen sein wird, die als Verursacher der Wirtschaftskrise gelten. So viel steht jetzt schon fest: Auch die ArbeitnehmerInnen werden einen schmerzlichen Beitrag leisten müssen. Umso mehr Bedeutung kommt den nächsten KV-Verhandlungen zu. Es gilt, die Kaufkraft der ArbeitnehmerInnen zu erhalten und weiter zu stärken. Denn gerade sie waren es, welche dem Handel in Österreich die Krise kaum spüren ließen, indem sie kräftig konsumiert und damit die Wirtschaft belebt hatten. Auch unser Unternehmen hat in Österreich davon überraschend hoch profitiert. Die guten Lohnabschlüsse für 2009 waren also Gold wert. Mit meiner Stellvertreterin Melanie Sinnhuber (Handel) und mir (IT) sind wieder zwei Porscheaner in den KV-Verhandlungsteams an vorderster Front aktiv. In den Bereichen Bank/Allg.Gewerbe, Industrie/Metallgewerbe vertreten BetriebsrätInnen ebenfalls die Interessen der KollegInnen. Schon während des Sommers wurden in den einzelnen Branchen die Themenkataloge für die Verhandlungen erarbeitet, wirtschaftliche Daten gesammelt und Gehaltsstatistiken erstellt, um gut vorbereitet in die Verhandlungen zu gehen. Neuerlich wird bei der IT und erstmals auch im Allg. Gewerbe (Finanzdienstleister) und im Handel um die Erhöhung der IST-Gehälter gefeilscht. Im Handel wird deshalb eine Unterschriftenliste mit der Forderung nach einer Ist-Erhöhung aufgelegt und eine Befragung durchgeführt. Zurückhaltung von unserer Seite ist keinesfalls angebracht! Das Krisenjahr hat gezeigt, dass Österreichs ArbeitnehmerInnen ein Garant für Konsum sind. Ein Verlust von Kaufkraft hätte katastrophale Auswirkungen auch auf die Wirtschaft! Dass aber diese Kaufkraft nur über die Kollektivverträge von unten nach oben abgesichert werden kann, steht außer Frage! Über den aktuellen Stand der Verhandlungen informieren wir laufend unter Wir wünschen Ihnen einen schöne bunte Herbstzeit, ehe die Tage rasch kürzer und wieder die ersten Schneeflocken fallen werden. (B)RAetsel Ihr Bernhard Auinger & die BetriebsrätInnen 1

2 *** NEWS *** NEWS **** NEWS *** NEWS *** NEWS *** NEWS *** NEWS *** NEWS **** NEWS *** NEWS *** NEWS *** Kein Arztbesuch ohne Bestätigung Was für die meisten bereits selbstverständlich war, gilt künftig für alle KollegInnen. Nach dem Arztbesuch ist eine Bestätigung vorzulegen, damit die Zeit - innerhalb der (fiktiven) Arbeitszeit inkl. der notwendigen Wegzeit - angerechnet wird. Die Damen von der Zeiterfassung haben Anweisung, fehlende Bestätigungen nachzufordern. Grundsätzlich sind Arzttermine nach Möglichkeit außerhalb der Dienstzeit wahr zu nehmen. (MS) Rauchverbot Seit 1. Juli 2010 gilt in Österreich das neue Nichtraucherschutzgesetz. Die Porsche Bank hat daher am 1. April im Gebäude B in Abstimmung mit dem Betriebsrat nun ein generelles Rauchverbot eingeführt. Raucherzonen im Freien wurden geschaffen. Die einzelnen Konzernfirmen haben nach den positiven Erfahrungen der Bank nun im Gebäude A ebenfalls ein Rauchverbot ausgesprochen. Auch hier wurden spezielle Raucher-Zonen ausgewiesen. Unterschiedliche Auffassungen KollegInnen einiger Bereiche mussten ausstempeln - bei der Umsetzung des Rauchverbots führten zu Interventionen des Betriebsrates. Auch wenn wir vorerst eine einheitliche positive Lösung finden konnten, appellieren wir aber schon jetzt an alle RaucherInnen, das Rauchen möglichst auf die Mittagspausen zu beschränken und nur im Notfall zur Zigarette zwischendurch zu greifen, da die anderen KollegInnen durch die Abwesenheiten nicht zu sehr belastet werden dürfen. Dies würde zu Spannungen untereinander führen. Eine Forderung der Geschäftsführung nach Unterbrechung der Arbeitszeit wäre kaum mehr zu verhindern. (AB) Schlaganfallvorsorge-Untersuchung verschoben Die für den heurigen Herbst wieder geplante Vorsorge-Untersuchung musste vorläufig auf das nächste Jahr verschoben werden, da es durch die Pensionierung von Primar Dr. Gunther Ladurner von Seiten der Christian- Doppler-Klinik zu organisatorischen Änderungen gekommen ist und es nicht möglich war, die Termine entsprechend rechtzeitig zu vereinbaren. Eine Neuauflage der präventiven Untersuchungsreihe soll auf jeden Fall wieder kommen. (MS) Fortführung der Massagen Die gute Nachricht für 2011 lautet heute schon: Es gibt wieder Massagen! Gudrun Büchsner wird bei den KollegInnen auch kommendes Jahr wieder Hand anlegen. Die Warteliste für 2010 ist leider bereits übervoll! Deshalb müssen wir um Geduld bitten und geben rechtzeitig Bescheid, wenn neue Anmeldungen entgegen genommen werden können. An dieser Stelle ein DANKE SCHÖN! an die Geschäftsführung für die großzügige Zusage! (MS) Impfungen 2010 und Frühjahr 2011 Grippe-Impfung Ausschreibung Ende September 2010 Impfung Anfang November 2010 Diphterie-Tetanus-Polio-Impfung (2 Termine) Ausschreibung Ende September 2010 FSME Zeckenschutz-Impfung (2 Termine) Ausschreibung Anfang Jänner Impftermin Mitte November und 2. Impftermin Mitte Dezember Impftermin Anfang Febuar und 2. Impftermin Anfang März 2011 Die detaillierte Ausschreibung erfolgt über Anmeldefristen bitte nicht versäumen! Wir müssen darauf hinweisen, dass die Kosten für das Serum zur Gänze selbst zu tragen sind, wenn eine Impfung nicht erfolgt. (MS) 2

3 Kinderbetreuung Das Projekt Porsche-Kinderbetreuung schreitet rasch voran und soll planmäßig mit Herbst 2011 starten. Als nächsten Zwischenschritt werden wir daher alle jene KollegInnen, welche bei der Befragung Interesse für die Betreuung ihrer Krabbel- und Kindergarten-Kinder gezeigt haben, noch einmal anschreiben und erste vorerst nicht verbindliche - Anmeldungen entgegen nehmen. Danach wird es gemeinsam mit KOKO sowohl für Eltern als auch interessierte Noch-nicht-Eltern einen ausführlichen Informationsabend mit rechtzeitiger Vorankündigung geben. (MS) Arbeitslosigkeit sinkt wieder Ein Blick in das Schwarze Brett in die Stellenausschreibungen bestätigt die aktuellen Arbeitmarkt-Daten des AMS Salzburg. Die Arbeitslosigkeit im Land Salzburg ist im Schnitt um 17% auf 3,5 Prozent gesunken und ist damit die niedrigste in ganz Österreich. Ein Jahr nach der Krise erholt sich somit der Arbeitmarkt in Salzburg wieder. Auch die Entwicklung bei den Lehrstellen ist erfreulich. Zur Zeit stehen 768 offene Lehrstellen zur Verfügung. Dem stehen 376 Lehrstellen-Suchende gegenüber. Statistisch gesehen kommen also auf jeden Lehrstellen-Suchenden zwei offene Lehrstellen! (BA) Kunst im Betriebsrat-Büro Nach den erfolgreichen Betriebsratwahlen im Mai wurden nach vielen Jahren erstmals auch die Farben in den Büros aufgefrischt. Dabei wurde die Idee geboren, unseren KünstlerInnen eine passende große Wand im viel frequentierten BR-Büro im Porschehof als Ausstellungsfläche zur Verfügung zu stellen. Den Anfang macht Kollegin Mag. Margareta Rottensteiner (ausführliches Profil siehe unter die schon seit 1988 für Porsche arbeitet und vor einigen Jahren wegen ihres Studiums ins TVZ gewechselt hat, mit ihrem Bild Mysterious. Mara befasst sich mit dem Thema Natur und der Entstehung des Lebewesens aus der Natur und erklärte uns: Es werden diverse Arten von Strukturen verwendet. Struktur steht im Zwiegespräch mit Farbe. Farbe wird zum Relief. Die Bilder sind Sprache des Emotionellen. "Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen." (Albert Schweitzer) Das Bild hängt bei unserem Vorsitzenden Bernhard Auinger im Büro und kann dort gerne besichtigt werden. Leo wie wir die Wildkatze nennen - passt gut zum Image eines Betriebsrates: Mit wachem Auge und eingezogenen Krallen die Lage aufmerksam beobachten jedoch stets bereit, sie auszustrecken... Auch andere Porsche-KünstlerInnen sind herzlich eingeladen, dem Beispiel Maras zu folgen und mit Gertraud Wölfler einen Termin zwecks Ausstellung eines ihrer Kunstwerke zu vereinbaren. (MS) 3

4 In Memoriam Helmut Ruhland Kollege Helmut Ruhland ist am 18. August nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von nur 68 Jahren verstorben. Bereits 1961 begann Helmuts Laufbahn bei Porsche als Mechaniker, bevor er 1964 in den Lagerbereich wechselte. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2002 arbeitete Helmut im Teilevertriebszentrum und hat sich darüber hinaus als Angestellten- Betriebsrat für seine KollegInnen eingesetzt. Die älteren Betriebsräte haben ihn noch als stillen und sehr zuverlässigen Mitstreiter kennen und schätzen gelernt. Auch als Wahlvorstand hat sich Helmut Ruhland bei einigen Betriebsratwahlen verdient gemacht. Wir werden Helmut stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag *** Kollektivvertrag * HANDEL - Auftakt-Konferenz zu den KV-Verhandlungen Handels-BetriebsrätInnen starteten am 7. September in Linz gemeinsam mit einer BetriebsrätInnen- Konferenz in einen spannenden Herbst! Referenten berichteten über die Entwicklung im Handel (siehe Grafik, Details in der BR-Homepage). Danach wurde die "Aktion Handel" vorgestellt. Worum geht es bei der Aktion? Das Team des WB 12 (Wirtschaftsbereich Handel) tagt vom September in der Höhle des Löwen, in der Spar-Zentrale in Salzburg und arbeitet dort das Forderungs- Programm an die Arbeitgeber aus. Dieses soll u. a. die drei wichtigsten Forderungen der ArbeitnehmerInnen im Handel enthalten, die wir ab 19. Oktober sozusagen als Auftrag in die Verhandlungen mitnehmen werden. Diese Anliegen wurden in einer Testbefragung durch das IFES Institut unter 22 ausgewählten Betrieben ermittelt. Auch PORSCHE mit seinen ca. 650 Handels-Angestellten war als sozusagen untypischer Handelsbetrieb (im Gegensatz zu Billa, Spar, Merkur...) einer der Testbetriebe! Das Ergebnis war eindeutig Den ArbeitnehmerInnen im Handel ist am wichtigsten: 1. monatliches Mindesteinkommen von brutto Euro bei Vollzeit im Handel 2. faire und pünktliche Abgeltung von Mehr- und Überstunden sowie von Vor- und Nacharbeitszeiten 3. jährlich eine Woche berufliche Fortbildung auf Firmenkosten in der Arbeitszeit für alle Beschäftigten. Liebe Kollegin und lieber Kollege im Handels-Kollektivvertrag! Anfang Oktober erhalten Sie eine Befragungs-Karte. Bitte nehmen Sie sich 30 Sekunden Zeit, füllen die Karte gleich aus und senden diese an das BR-Büro zurück. Warum sollten Sie sich beteiligen? Auch wenn Sie bei Porsche im Handels-KV mit einer Vollzeit- Beschäftigung ziemlich sicher - mehr als Euro brutto verdienen, so ist das für weitaus mehr ArbeitnehmmerInnen im Handel (vielleicht auch in Ihrem privaten Umfeld) nicht so. Warum verdienen Porsche-MitarbeiterInnen (noch) mehr als typische Handels-Angestellte? Porsche war bis 1993 mit allen Unternehmen im viel besseren Industrie-Kollektivvertrag angesiedelt und hat aus Kostengründen umgestellt. D. h., langjährige KollegInnen sind durch die Umstellung zwar im Handels-KV, 4

5 haben aber damals ihre Industrie-Gehälter mitgenommen. Diese wurden großteils eingefroren, liegen durch diese Überzahlung aber über dem Handels-KV und heben das Porsche-Niveau, einem nicht typischen Handelsbetrieb! Nach bald 20 Jahren hat sich der Unterschied langsam relativiert! Wir werden mehr und mehr an der niedrigen Latte des Handels-Kollektivvertrages gemessen. Warum geht Sie das Jung UND Alt etwas an? Wie gesagt, bei den neu eintretenden jungen Porsche-MitarbeiterInnen orientiert man sich zunehmend am Lohn-Niveau des Handels. Sie sind billiger als jene KollegInnen, die schon seit Jahrzehnten im Unternehmen beschäftigt sind. Die Älteren sind teu(r)er und kommen mehr und mehr unter Druck! Gibt es noch ein Argument für die ANHEBUNG DER MINDESTEINKOMMEN im Handel? Mit einer Anhebung der Mindesteinkommen würde sich insgesamt die Gehalts-Struktur nach oben verbessern und sich somit auf alle vorwiegend auf die jüngeren - Handels-Angestellten positiv auswirken. (MS) IST-Erhöhung HANDEL Unterschriftenaktion Wir wollen s wissen! In die heurigen KV-Verhandlungen des Handels werden wir nachdrücklich mit der Forderung nach einer IST- Erhöhung eintreten. Was bedeutet das? Künftig soll es die (prozentuelle) Erhöhung nicht nur auf die sehr niedrigen KV-Ansätze geben, z.b. KV-Gehalt Besch. Gr. 3 im 5. Berufsjahr Brutto-Gehalt, Besch. Gr. 4 im 5. Berufsjahr Brutto-Gehalt (Überzahlung werden nicht erhöht!), sondern eine IST-Erhöhung der Gehälter, um dem raschen Absinken der Einkommenskurve entgegen zu steuern. Für diese schwierige Forderung brauchen wir aber unbedingt die Unterstützung ALLER Handelsangestellten! Wenn Sie also ebenfalls für eine IST-Erhöhung im Handel eintreten, unterschreiben Sie bitte die aufliegenden Unterschriftenlisten (Ausdruck auch über die Homepage möglich) und schicken Sie diese dringend (vertraulich) an das BR-Büro zurück. Ein möglichst großer Rücklauf ist für Sie und unser Verhandlungsteam von großer Bedeutung. (MS) Auch die IT Betriebsräte bereiten sich auf die KV-Verhandlungen vor! 60 BetriebsrätInnen aus ganz Österreich fanden sich am 1. September in der IBM Zentrale in Wien ein, um im Rahmen der IT Betriebsräte-Konferenz das Forderungsprogramm für die Anfang November beginnenden Kollektivvertrags-Verhandlungen zu erstellen. Bernhard Auinger wird wieder im Verhandlungsteam als Vertreter für Salzburg dabei sein. Von November wird zum Start der Verhandlungen eine Aktionswoche durchgeführt. Ziel ist es, die Beschäftigten in den Betrieben für die heurigen KV- Verhandlungen zu sensibilisieren. Die Informatik-Betriebsräte werden ehest darüber informieren. (AB) Was steckt hinter fair teilen? Breite Umverteilung ist für den ÖGB und die Gewerkschaften Schwerpunkthema im Jahr Die Wirtschaft erholt sich, Aktienkurse steigen, die Arbeitslosigkeit aber auch wir müssen jetzt die richtigen Lehren aus der Krise ziehen. Es geht um einen Systemwechsel mit mehr Beiträgen von Vermögenden zum Gemeinwohl. Für ÖGB-Präsident Foglar ist die Antwort klar: Die Menschen haben mit Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und Einkommensverlusten schon genug Beiträge zur Bewältigung der Krisenkosten geleistet - nun sind andere dran." 5

6 BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen *** BR-Veranstaltungen Ingolstadt 26. Oktober 2010 Abfahrt pünktlich um 6.30 Uhr gegenüber dem Porschehof (MA-Parkplatz ist offen), Heimkehr ca Uhr. Um Uhr geht es los zu den Erlebnisführungen museum mobile kompakt und Produktion kompakt. Um Uhr endet der Besuch des Audi-Werkes mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Betriebs-Gastronomie (3-Gang Menü und 1 alkoholfreies Getränk im Preis enthalten). Danach steht Zeit zur freien Verfügung, um in Ingolstadt zu bummeln. Reservierungen für MitarbeiterInnen + max. 1 Begleitpers. / MA-Preis 29 Euro (Begleitpers. 39 Euro) an Ski-Gymnastik Um das volle Fahrvergnügen auf der Skipiste so richtig genießen zu können, sollte man seine Muskeln schon im Voraus gut trainieren! Deshalb hat (siehe Einkaufsvorteile für MA ) für unsere MitarbeiterInnen ein effektives Trainings- Programm zusammengestellt: 10 Trainingseinheiten zu je 1 Std. 15 Min. ab Mitte Oktober jeweils Montags, Uhr Nähere Infos zu Terminen und Selbstbehalt demnächst unter Business Yoga - Yoga im Alltag & Meditation Immer in Eile! Die Hektik des modernen Lebens verursacht Dauerstress. Wir müssen lernen, damit umzugehen und zu verwandeln was uns schadet! Sicher stellen Sie sich gerade nach diesen Zeilen die Frage: Und wie soll YOGA helfen können? Yoga ist der Evergreen der Körperarbeit. Als Grundlage vieler Weiterentwicklungen ist Yoga erstaunlicher Weise über Jahrtausende hinweg lebendig, traditionell geblieben und hat immer nur dazu gewonnen. Yoga ist weder Religion, noch dürfen Sie Wunder erwarten. Yoga bietet vielmehr eine sinnvolle Möglichkeit, Körper, Geist und Seele zu stärken. Je nach den aktuellen Möglich- und Befindlichkeiten des Einzelnen passt sich Yoga individuell seinem Wirkungsfeld an. Wenn Sie Lust haben, einmal dabei zu sein, können Sie in einer Schnupperstunde erfahren, ob Yoga auch etwas für Sie ist! Bei Interesse werden wir gerne einen Yoga-Kurs für Porsche-MitarbeiterInnen (mit Selbstkostenanteil) im Herbst organisieren. Wann: Ort: Mitzubringen: Ihre Trainerin: 6. Oktober 2010, Uhr Samergasse 36 (eh. Autohaus Autosport) Leichte Sportbekleidung, Sportmatte und dünne Decke Marion Hötzel (54, 3 Kinder), seit 20 Jahren Yoga-Coach Letzte Anmeldungen zur Schnupperstunde bitte bei Gertraud Wölfler, Dw

7 Einkaufs-Vorteile für Porsche-MitarbeiterInnen *** Einkaufs-Vorteile für Porsche-MitarbeiterInnen *** Einkaufs-Vorteile *** vormals Power Place, Bayerhamerstraße, ist in die Samergasse 36 (eh. Autohaus Autosport, neben dem Merkur-Markt) übersiedelt und liegt für viele Porsche-MitarbeiterInnen somit jetzt ideal. Christian Atzmüller trainiert seit einigen Jahren zufriedene KollegInnen auf Power Plate-Geräten (Bild rechts), welche das Prinzip des Beschleunigungs-Trainings nutzen und dadurch die natürlichen Reflexe anregen. Die mechanischen Schwingungen übertragen Energiewellen durch den Körper, der 25 bis 50 Muskelkontraktionen pro Sekunde erzeugt. Schon zwei bis drei 10-minütige Trainings pro Woche bringen einen spürbaren Erfolg, von sofortiger Verbesserung der Durchblutung bis hin zu einer Vielzahl anderer messbarer Resultate, wie höhere Muskelkraft und Beweglichkeit, Vergrößerung des Bewegungsradius, Abbau von Cellulitis, Erhöhung der Knochendichte, Schmerzreduktion und schnellere Rehabilitation. Quick-fit bietet am neuen Standort auch GammaSwing (Bild links) an, empfohlen bei Rückenproblemen! Bei der Behandlung werden am Unterschenkel speziell gepolsterte Gamaschen angebracht und der Patient/die Patientin am GammaSwing langsam in die Höhe gezogen. Drei Positionen werden unterschieden: Beckenabhebung Rumpfabhebung mit Schulterkontakt zur Unterlage und die freie Hängelage. Durch die elastische Aufhängung kommt es zu einer sanften Dehnung der Muskeln und Bänder, schonende Separation der Gelenkflächen der kleinen Wirbelgelenke sowie zur Druckverminderung im Bereich der Bandscheiben. In Summe wird durch den GammaSwing eine Art umgekehrter Trampolin- Effekt erzielt. Porsche-MitarbeiterInnen erhalten auf Quick-fit Angebote einen Preis- Nachlass von ca. 20 %. Details unter austria sales Hotels und Geschenk-Gutscheine für ganz besondere Anlässe Die Individual Austrian Top Hotels von austria sales finden Sie an den schönsten Plätzen in Österreich. Die Hotels bieten Aufenthalte für Sport & Erholung, Wellness & Spa, Kultur & Kulinarik und vieles mehr. Neu ist der austria sales Geschenk-Gutschein, der in siebzehn exklusiven Hotels und zusätzlich in ausgewählten Partner-Betrieben wie Lobmeyr, Majestic Imperator, Mondial und Polzer gültig ist. Austria sales Wertgutscheine gibt es drei Wert-Kategorien. Sie eignen sich ideal als Geschenk für einen besonderen Anlass. Der Versand erfolgt im eleganten Design. Porsche-MitarbeiterInnen erhalten 5 % Nachlass. Nähere Infos zu den Gutschein-Angeboten sowie die Hotel-Liste finden Sie unter 7

8 Wiener Verein Hinterbliebenen-Vorsorge Ein plötzlicher Todesfall in der Familie kann zusätzlich zum Kummer zu finanziellen Problemen führen. Der Wiener Verein setzt deshalb in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bis 31. Dezember 2010 für MitarbeiterInnen und deren Angehörige einen Beratungsschwerpunkt. Bis Jahresende gilt ein Aktionsrabatt in Höhe von 3 % auf die Teilprämie Bestattungskosten für die gesamte Zahlungsdauer bei laufender Prämienzahlung. Infos entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Aktionsblatt. SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT *** SPORT Tennis Marlene Bucewicz-Dirnstorfer (Porsche Bank) gewinnt die OÖ Betriebsmeisterschaften! Am Sonntag, dem fand auf der Anlage des UTC Wels das Landes- Turnier zum Oberösterreichischen Betriebsmeister 2010 statt. Bei strahlendem Sonnenschein gingen knapp 20 TeilnehmerInnen bei der Premiere hochmotiviert ans Werk und spielten in 5 Kategorien ihre/n SiegerIn aus. Viele enge Matches unterstrichen auch die richtige ITN (International-Tennis-number)-Kategorisierung. Dabei konnte sich im Finale Marlene Bucewicz-Dirnstorfer (Porsche Bank) sensationell durchsetzen. Damit ist Sie auch für die Österreichische Meisterschaft im Rahmen der ATP Indoors Salzburg (mit Thomas Muster) qualifiziert, welche vom 15. bis 21. November in der Salzburg Arena stattfinden. Wir gratulieren Kollegin Bucewicz-Dirnstorfer zu dieser hervorragenden Leistung, die damit dem Porsche-Betriebssport alle Ehre gemacht hat! Porsche Icedrivers suchen Nachwuchs! Schon seit August sind die Porsche Icedrivers zusammen mit ihrem Kooperationspartner, den EC Oilers Salzburg, wieder auf dem Eis, um sich intensiv auf die Landesliga-Saison 2010/11 vorzubereiten. Nach dem Meistertitel in der 2. Landes-Liga soll dieses Jahr auch in der 1. Landes- Liga ein Team an den Start gehen. Für jene Porsche Cracks, die es etwas langsamer angehen wollen, startet das Training Anfang Oktober. Jeder, der gerne den schnellsten Mannschaftssport erlernen möchte, ist herzlich zu einem Schnuppertraining eingeladen. Egal, ob Anfänger oder Hobbyspieler - ALLE Interessierten sind willkommen! Neben der Porsche Hockey night werden natürlich wieder die AK Betriebsmeisterschaften der Höhepunkt für die Icedrivers sein! Auskünfte, Informationen und Anmeldung bei Betriebsrat Bernhard Auinger unter oder per Mail an 8

9 (B)RAetsel 1. Beispiel eines "typischen" Handelsbetriebes 2. Was ist ArbeitnehmerInnen im Handel u. a. wichtig? 3. Vorname der oö Tennis-Betriebsmeisterin? 4. Wie nennt man das Training auf der Vibrationsplatte? 5. Was muss nach dem Arztbesuch vorgelegt werden? 6. Wann findet die Aktion Handel statt? 7. Was war Porsche mit 22 anderen Unternehmen? 8. Giftiger Inhaltsstoff von Zigaretten mind. bei welcher Beschäftigungsform? 10. Kurzname des Teilevertriebszentrums 11. Auf wessen Kosten geht das hohe Gewinn-Wachstum? 12. Was übertreiben manche Arbeitgeber? (Lidl, KIK, ÖBB...) 13. Wie heißt eine Kampagne des ÖGB? 14. austria sales Geschenk-GS sind in... -Werten erhältich 15. Wer hat die Krise kaum zu spüren bekommen? 16. Wovor soll eine der Impf-Aktionen schützen? NEU: Rätsel ausfüllen Seite heraustrennen oder kopieren mit Angabe von Namen, Betrieb, -adresse, Tel. Nr. Firma/privat, spätestens bis 18. Oktober 2010 an das BR-Büro Porschehof senden. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir 1. Aufenthalt für 2 Nächte und 2 Personen inkl. Frühstücksbuffet in einem der Individual Austrian Top Hotels von austria sales 2. austria sales Geschenk-Gutschein im Wert von 50 Euro 3. Eybl-Gutscheine im Wert von 40 Euro 4. Eybl-Gutscheine im Wert von 30 Euro 5. Eybl-Gutscheine im Wert von 20 Euro 6. Eybl-Gutscheine im Wert von 20 Euro Die GewinnerInnen werden telefonisch verständigt. Vor- und Zuname... Betrieb... An das ... Betriebsrat Büro Tel. Nr. Firma u. privat... Porschehof 9

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