Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel"

Transkript

1 Erhöhung des Durchschnittsbons im Einzelhandel Branchenbezogene Forschung Gesa von Wichert und Ulf-Marten Schmieder Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, Halle an der Saale Telefon: Telefax:

2 Der Gesamteinzelhandelsumsatz ist in Deutschland zwischen 1995 und 2005 um ca. zwei Prozent gesunken. Zwar kann der Lebensmitteleinzelhandel noch leichte Umsatzzuwächse verzeichnen, muss aber ebenfalls mit der branchenweiten Reduzierung der Flächenleistung fertig werden. Im vergangenen Jahrzehnt ist der Umsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche von Euro/m 2 auf Euro/m 2 gesunken. Gleichzeitig sind die flächenabhängigen Kosten kontinuierlich gestiegen. Der Druck auf die Ergebnisse der Händler wird folglich immer höher. Um diesem zu begegnen und die Gewinnspannen zu erhalten, greifen die meisten Handelsunternehmen zu Rationalisierungsmaßnahmen. Aber nicht nur Kosten beeinflussen den Gewinn. Auch die Umsatzseite bietet vielfältige Ansatzpunkte zur Ertragssteigerung, mit denen sich der mittelständische Einzelhandel bisher nur unzureichend auseinandergesetzt hat. Als Ansatzpunkte sind hierbei insbesondere die Optimierung der Sonderangebotspolitik, die Verbesserung des Pricings im Handelsalltag sowie die Erhöhung der Impulskaufraten von Interesse. Optimierung der Sonderangebotspolitik Bei der Festlegung der Sonderangebotspolitik eines Handelsunternehmens bestehen zwei gegensätzliche Möglichkeiten: Dauerniedrigpreise vs. Aktionsangebote. Obwohl sich viele Händler gezielt auf eine Seite des in Abbildung 1 dargestellten Kontinuums konzentrieren, können beide strategischen Prinzipien auch kombiniert eingesetzt werden. Die Herausforderung für das Handelsmanagement besteht dann darin, gleichzeitig den Lockvogeleffekt der Aktionsangebote und die nachhaltige Kundenbindungswirkung der Dauerniedrigpreise zu realisieren. Abbildung 1: Grundprinzipien der Sonderangebotspolitik 1

3 Gerade bei der Planung der Aktionsangebote werden häufig Fehler gemacht. Die Auswahl der Aktionsartikel erfolgt oft aus dem Bauch heraus oder wird vom Einkauf aufgrund des Einstandspreisniveaus vorgenommen. Gerade bei der Planung der Aktionsangebote werden häufig Fehler gemacht. Die Auswahl der Aktionsartikel erfolgt oft aus dem Bauch heraus oder wird vom Einkauf aufgrund des Einstandspreisniveaus vorgenommen. Verbundbeziehungen der Artikel untereinander werden meist nicht berücksichtigt. Dies zeigt beispielhaft die in Abbildung 2 dargestellte Analyse aus einem Beratungsprojekt der Marketing- und Strategieberatung Conomic. Die zentrale Funktion von Aktionsartikeln, nämlich zum Kauf weiterer Artikel anzuregen, wird verfehlt. Aufgrund des Umfangs von Einzelhandelssortimenten ist die Ermittlung von Verbundbeziehungen relativ komplex und verlangt umfassende Rechnerkapazitäten. Sie erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst werden die Scannerdaten in Zweierbeziehungen aufgespaltet, so dass ersichtlich ist, wie oft ein Artikel mit allen anderen Artikeln gekauft wurde. In einem zweiten Schritt werden Mehrfachzählungen eliminiert. In einem dritten Schritt sind Korrelationskoeffizienten zu berechnen, die ein Maß für die Wahrscheinlichkeit angeben, wie oft ein Artikel mit einem anderen gemeinsam gekauft wird. Im Allgemeinen gelten Artikelkombinationen dann als prägnant, wenn sie in einer Million Einkäufen mal vorkommen. Abbildung 2: Fehlende Berücksichtigung von Verbundbeziehungen Auch die Festlegung von Aktionspreisen erfolgt im Handel eher intuitiv und nicht auf Grundlage belastbarer quantitativer Daten, so dass die gewährten Rabatte teilweise zu hoch sind. Denn nicht ausschließlich das abgesenkte Preisniveau ist für eine Erhöhung der Absatzmenge verantwortlich, sondern auch dessen kreative Kommunikation und verbale Etikettierung. Wird dies richtig ausgeführt, können die gewünschten positiven Mengeneffekte teilweise auch durch relativ geringe Preisnachlässe erzielt werden. Abbildung 3 zeigt beispielhaft, dass trotz geringerer Preisreduzierung bei einem Aktionsangebot stärkere Absatzmengensteigerungen beobachtet werden konnten als bei einem anderen Angebot desselben Artikels mit einem weitaus höheren Preisnachlass. 2

4 Abbildung 3: Mengeneffekte bei verschiedenen Aktionsangeboten Ertragssteigerung durch Pricing im Handelsalltag Derzeit konzentriert sich der Einzelhandel vor allem auf das Aktionspricing. Dagegen vernachlässigen viele Handelsunternehmen das Pricing der dauerhaft im Sortiment angebotenen Artikel. So sind beispielsweise die Eckartikel, also diejenigen Artikel, von denen die Konsumenten bereits fest verankerte Preisvorstellungen besitzen, Einzelhändlern nur teilweise bekannt. Ihre Identifizierung ist von hoher Bedeutung, da aggressive Preise bei Eckartikeln zu Abverkaufssteigerungen von 15-25% führen können. Der entgangene Rohertrag bei Eckartikeln wird dank Verbundkäufen im Restsortiment dabei mehr als ausgeglichen. Im Gegensatz dazu haben zu hohe Preise bei diesen im Fokus des Konsumenten stehenden Waren extrem negative Wirkungen auf das Preisimage einer Handelsunternehmung. Bei der Bestimmung der Eckartikel sind neben der internen Perspektive sowohl die Kundensicht als auch die Wettbewerbsaktivitäten zu berücksichtigen (vgl. Abb. 4). Bei ca. 100 Artikeln ergab sich ein Preiserhöhungspotenzial, das einer geschätzten Umsatzsteigerung von 2,5% entsprach. Oftmals mussten Händler nach einer Analyse von Wettbewerbs- und Kundendaten bis zu 50% ihrer Eckartikel austauschen. Gerade die Berücksichtigung der Kundenperspektive bzw. die Ermittlung der Preiskenntnis kann neben der Identifikation von Eckartikeln auch die Aufdeckung von Kompensationsartikeln ermöglichen. Diese bieten Preiserhöhungspotenziale. Im Rahmen eines Beratungsprojektes für einen stark wachsenden, überregional agierenden Non-Food-Discounter konnten Berater der Marketing- und Strategieberatung Conomic feststellen, dass trotz eines sehr hohen Stammkundenanteils die Preiskenntnis der Konsumenten nur bei ca. 50% des Sortiments bestand. Bei ca. 100 Artikeln ergab sich ein Preiserhöhungspotenzial, das einer geschätzten Umsatzsteigerung von 2,5% entsprach. 3

5 Abbildung 4: Anhaltspunkte zur Eckartikelbestimmung Erhöhung der Impulskaufraten durch Sortiments- und Präsentationspolitik Das Sinken der Impulskaufraten muss nicht hingenommen werden. Vielmehr sollten Maßnahmen ergriffen werden, um den Kunden wieder zum Impulskauf anzuregen. Einen weiteren zentralen Ansatzpunkt zur Umsatzsteigerung bietet die Erhöhung der Impulskaufrate. Impulskäufe sind sowohl für die Umsatzausweitung bei Stammkunden (Gewohnheitskäufer) als auch zur Gewinnung von Neukunden unverzichtbar. Dabei ist im Handel branchenübergreifend ein Sinken der Impulskaufrate zu beobachten. Die meisten Einzelhändler führen dies auf allgemeine umweltbedingte Ursachen wie Veränderungen im sozialen Klima und Einkommensverlust zurück. Eine weitere, jedoch häufig übersehene Ursache der sinkenden Impulskaufraten ist der Lustverlust beim Kunden, dem aktiv entgegengewirkt werden muss. Der Langeweile, welche aus zunehmender Sortimentskenntnis und fehlenden Kaufanreizen resultiert, kann durch eine adäquate Warenpräsentation und die Aufnahme Impuls auslösender Neuprodukte ins Sortiment entgegengewirkt werden. Das Sinken der Impulskaufraten muss folglich nicht hingenommen werden. Vielmehr sollten Maßnahmen ergriffen werden, um den Kunden wieder zum Impulskauf anzuregen. Beim Impulskauf wird das Verhalten des Käufers durch Emotionen (... gefällt mir, könnte ich verschenken... ) und Instinkte (...muss ich haben... ) geleitet. Diese Emotionen müssen durch Impulssortimente, die hohe Begehrlichkeiten hervorrufen, attraktive Neuheiten sowie durch präsentationspolitische Aktivitäten geweckt werden. Empirische Untersuchungen sind in diesem Zusammenhang unabdingbar. Es sollten das habituelle Kaufverhalten der Konsumenten und die Wertigkeit von Regalplätzen durch Kundenlaufstudien beobachtet, sowie die Akquisitionskraft unterschiedlicher Warengruppen im Sortiment ermittelt werden. Dieser Aufwand lohnt sich. Denn je höher die Anzahl der Impulskäufe, desto überlebensfähiger und erfolgreicher ist ein Handelsunternehmen. Für eine Erhöhung der Impulskaufrate um nur 5% konnte die Firma Conomic in verschiedenen Beratungsprojekten Umsatzsteigerungen von bis zu 3% nachweisen. Dr. Gesa von Wichert und Ulf-Marten Schmieder sind die Geschäftsführer der Marketing- & Strategieberatung Conomic. 4

Umsatz- und Gewinnsteigerung im Arzneimittelhandel -

Umsatz- und Gewinnsteigerung im Arzneimittelhandel - Umsatz- und Gewinnsteigerung im Arzneimittelhandel - Branchenbezogene Forschung Optimierung des Sortiments und der Warenpräsentation in Apotheken Saskia Hofmann und Gesa von Wichert Conomic Marketing &

Mehr

Kundenorientierte Produktentwicklung

Kundenorientierte Produktentwicklung Kundenorientierte Produktentwicklung Branchenbezogene Forschung Saskia Ernst und Sabrina Möller Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon: +49 345. 55 59

Mehr

Von zufriedenen zu treuen Kunden

Von zufriedenen zu treuen Kunden Von zufriedenen zu treuen Kunden Branchenbezogene Zusammenhang von Forschung Image, Kundenzufriedenheit und Loyalität beim kommunalen Versorger Falk Ritschel und Sabrina Möller Conomic Marketing & Strategy

Mehr

Pricingherausforderungen im E-Commerce

Pricingherausforderungen im E-Commerce Pricingherausforderungen im E-Commerce Branchenbezogene Forschung Gesa Crockford und Falk Ritschel Conomic Marketing & Strategy Consultants GmbH Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon: +49 345.

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES -

ATB. Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - ATB Consulting Die Unternehmensberater UMSÄTZE IM HANDEL - GRÖßE IST NICHT ALLES - Whitepaper 02/2012 ! 1. Einführung 2. Warenpräsentation 3. Die Zahlen 4. Erfolgsfaktoren im mittelständischen Handel 5.

Mehr

Markenimage & Markentransferstrategien

Markenimage & Markentransferstrategien Markenimage & Markentransferstrategien Branchenbezogene Forschung Gesa von Wichert und Annett Wolf Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon: +49 345. 55

Mehr

Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration

Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration Professionalisierung des Pricing von der Institutionalisierung zur vollständigen Integration Branchenbezogene Forschung Gesa von Wichert Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle

Mehr

Ausstieg aus der Rabattspirale

Ausstieg aus der Rabattspirale Consumer Industries Ausstieg aus der Rabattspirale Dr. Andreas von der Gathen, Tim Brzoska, Dr. Tobias Maria Günter Die Rezession ist da, der Einzelhandel wird in der näheren Zukunft weiter unter Druck

Mehr

2d Consulting Services Personalberatung. Key Account Manager (m/w)

2d Consulting Services Personalberatung. Key Account Manager (m/w) 2d Consulting Services Personalberatung Key Account Manager (m/w) Unternehmen: Unser Klient, ein börsennotiertes Unternehmen, ist ein weltweit führender Premium Markenhersteller mit Hauptsitz in Mailand

Mehr

Multichannel-Retailing. Inhaltsverzeichnis. Hendrik Schröder. Berlin: Springer-Verlag, 2005. Abkürzungsverzeichnis...XV

Multichannel-Retailing. Inhaltsverzeichnis. Hendrik Schröder. Berlin: Springer-Verlag, 2005. Abkürzungsverzeichnis...XV Hendrik Schröder Multichannel-Retailing Berlin: Springer-Verlag, 2005 Abkürzungsverzeichnis...XV 1 Zum Verständnis von Mehrkanalsystemen im Einzelhandel... 1 1.1 Der Begriff Mehrkanalsystem und seine Verwandten...

Mehr

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung Eine Änderung der Gegebenheiten am Markt sollte immer auch eine Aktualisierung aller folgenden

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten Country factsheet - Oktober 2015 Die Vereinigten Staaten Inhalt Einleitung 3 Kaufverhalten der E-Shopper in den USA 4 Bevorzugte Zahlungsverfahren 4 Grenzüberschreitender Handel 5 Der Einfluss der sozialen

Mehr

Zusammenfassung der Dissertation "Convenience im Handel"

Zusammenfassung der Dissertation Convenience im Handel Zusammenfassung der Dissertation " im Handel" im Handel ist das vom Kunden wahrgenommene Ausmaß der Vermeidung von Einkaufskosten in Form von Zeit sowie physischer, kognitiver und emotionaler Mühe. Dieses

Mehr

Starten Sie das. NEUE JAHR mit einem KNALL. 8 explosive Tipps um das Beste aus Ihrem Januargeschäft zu holen

Starten Sie das. NEUE JAHR mit einem KNALL. 8 explosive Tipps um das Beste aus Ihrem Januargeschäft zu holen Starten Sie das NEUE JAHR mit einem KNALL 8 explosive Tipps um das Beste aus Ihrem Januargeschäft zu holen Die Weihnachtszeit ist für Händler generell eine tolle Zeit; loyale Kunden kaufen mehr und Neukunden

Mehr

Anwenderbericht. tegut... Sugar im Einzelhandel

Anwenderbericht. tegut... Sugar im Einzelhandel Anwenderbericht tegut... Sugar im Einzelhandel Gute Lebensmittel für alle - Best Practice am Beispiel tegut... Mit rund 280 Lebensmittelmärkten ist das Unternehmen tegut... in Hessen, Thüringen, Nordbayern

Mehr

Conversion-Excellence. Frequenzrückgang im Handel, was nun?

Conversion-Excellence. Frequenzrückgang im Handel, was nun? Conversion-Excellence Frequenzrückgang im Handel, was nun? Königsdisziplin für den Handel: Umsatzsteigerung auf bestehender Fläche Umsatz Frequenz generieren, Frequenz abschöpfen: Klingt einfach und ist

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche,

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Nutzen, Referenzen Erfolgreiche Händler erhöhen Umsätze und Margen durch Analytik l Cost-plus-Ansatz l Standardsortiment l Standardisierte

Mehr

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011 Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand 9. August 2011 Themen Warum ist strategische Planung so wichtig? Geschäfts- und Führungsmodelle Leitbilder / Unternehmervision Unternehmenskultur

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014 Input Consulting AG Input Consulting AG Olgastrasse 10 Zeughausgasse 14, Postfach 415 CH-8001 Zürich CH-3000 Bern 7 Telefon + 41 44 253 67 17 Telefon +41 31 909 20 10 Fax +41 44 253 67 18 Fax +41 31 909

Mehr

Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln

Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln Mastering-ConceptConsult Fit für die Marktdynamik! Strategische Vertriebsplanung systematisch entwickeln von Professor Dr. Harry Schröder ISBN: 978-3-939255-20-8 (PDF) Copyright - Alle Rechte vorbehalten:

Mehr

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23.

HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept. Michael Schaaf - Berlin, 23. HealthCare Relationship Management (HRM) als kundenorientiertes Führungs- und Managementkonzept Michael Schaaf - Berlin, 23. Oktober 2008 Ein paar Worte über uns Wir verstehen uns als moderner Dienstleister

Mehr

erweiterte Vertreterabrechnung

erweiterte Vertreterabrechnung Seite 1 Inhalt Allgemeines... 3 Einstellungen im INKS-Firmenstamm... 4 Angaben in den Vertreter-Stammdaten... 6 Einstellungen in den Vertreter-Artikel-Konditionen... 8 1. Einstellungen in Verbindung mit

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt!

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Kienbaum Management Consultants Practice Group Retail Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Branchenspezifische Darstellung von Herausforderungen

Mehr

Keyword Advertising. Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing

Keyword Advertising. Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing Keyword Advertising Mehr Erfolg durch Keyword Advertising von dmc Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Suchmaschinenmarketing Einführung Suchmaschinen sind zu einem unverzichtbaren Instrument

Mehr

Grundlagenschulung. Zweck und Ziel der Marktforschung. grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb. Schulungsprototyp

Grundlagenschulung. Zweck und Ziel der Marktforschung. grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb. Schulungsprototyp Grundlagenschulung Zweck und Ziel der Marktforschung grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb Schulungsprototyp 1 Was ist Marktforschung? Marktforschung ist die systematische Sammlung, Aufbereitung

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009

Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 Anteile der Zahlungsarten am Umsatz des Einzelhandels i. e. S. in Deutschland 2009 BAR 59,1% Rg./Finanzkauf 3,0% SONSTIGE 0,4% Quellen: EHI-Erhebung 2010; EH-Umsatz i.e.s. = 365 Mrd. (exkl. Kfz, Mineralöl,

Mehr

Der Lehrstuhl Marketing & Handel wünscht Ihnen viel Erfolg! Sie haben eine Einlesezeit von 15 Minuten!

Der Lehrstuhl Marketing & Handel wünscht Ihnen viel Erfolg! Sie haben eine Einlesezeit von 15 Minuten! Klausur im Fach Marketing und Handel (Diplomstudiengänge, Magisterstudiengänge) Sommersemester 2006 Univ.-Prof. Dr. Hendrik Schröder Ihnen stehen vier Themengruppen (A bis D) zur Auswahl, die auf dieser

Mehr

KOLLOKVIUMI ÍRÁSBELI VIZSGA Levelező tagozat Szaknyelv 2 Szakspecifikus nyelv német

KOLLOKVIUMI ÍRÁSBELI VIZSGA Levelező tagozat Szaknyelv 2 Szakspecifikus nyelv német KOLLOKVIUMI ÍRÁSBELI VIZSGA Levelező tagozat Szaknyelv 2 Szakspecifikus nyelv német I. Welches Verb passt? Kreuzen Sie an: a), b) oder c). (5) 1. das Sortiment a) senken b) erweitern c) erhöhen 2. den

Mehr

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Seminartermine 2014 Shopper Research Basics Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Shopper Research ist ein kommerziell orientiertes Anwendungsfeld der Käuferverhaltensforschung, das sich mit

Mehr

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG RFID-Lösungen im Überblick Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG

Mehr

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms CUSTOMER REVENUE MAX Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms Organisches Wachstum im Handel ist Detailarbeit. Unsere Methodik hilft Ihnen, Ihr Geschäft umgehend

Mehr

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern

Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern Service beschleunigen Kunden binden Erträge steigern PMK Seite 2 Nutzen Sie das Potenzial, das im Service steckt? Entdecken Sie After-Sales Services als neues, profitables Aktionsfeld. Der Servicebereich

Mehr

Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen

Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen Conversion-Optimierung Wie Sie Ihre Besucher zu Kunden machen Der Leitfaden gibt Ihnen wichtige Tipps zur Steigerung der Conversion-Rate für Ihren Reifenshop im Internet. Inhalte des Leitfadens Einführung

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr

Mundt Direkt. Scoring-Nutzen in Zahlen

Mundt Direkt. Scoring-Nutzen in Zahlen Scoring-Nutzen in Zahlen Mundt Direkt. GmbH Zielgruppenmarketing Hintere Straße 20 71229 Leonberg / Germany Tel.: +49 (0)7152-9349-0 Fax.: +49 (0)7152-9349-23 www.mundt-direkt.de B2C-Fremdlisten-Scoring

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Verborgene Schätze heben

Verborgene Schätze heben Verborgene Schätze heben Data Mining mit dem Microsoft SQL Server Martin Oesterer Leiter Vertrieb HMS Analytical Software GmbH Data Mining. Was ist eigentlich wichtig? Data Mining ist: die Extraktion von

Mehr

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln.

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln. Die gesteckten Unternehmensziele scheinen Ihnen unerreichbar? Haben sich auch in Ihrem Unternehmer Zeitfresser versteckt? Freizeit hat für Sie einen hohen Stellenwert? Arbeitssicherheit ist für Sie ein

Mehr

- Jörg Hamel - Probleme des Handels im Internetzeitalter. EHDV Einzelhandels- und Dienstleistungsverband Aachen-Düren-Köln e.v.

- Jörg Hamel - Probleme des Handels im Internetzeitalter. EHDV Einzelhandels- und Dienstleistungsverband Aachen-Düren-Köln e.v. Handel im Wandel Probleme des Handels im Internetzeitalter - Jörg Hamel - 1 Einzelhandel - drittgrößter Wirtschaftszweig 400.000 Betriebe 450 Milliarden Euro Jahresumsatz 50 Millionen Kundenkontakte täglich

Mehr

Innovative Verkaufsförderung. Individuelle Couponing-Lösungen Print Online Mobile

Innovative Verkaufsförderung. Individuelle Couponing-Lösungen Print Online Mobile Innovative Verkaufsförderung Individuelle Couponing-Lösungen Print Online Mobile 1 acardo group AG Fakten Seit über 12 Jahren spezialisiert auf Couponing und Clearing für Industrie und Handel; mit eigenem

Mehr

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 2015 / 2016 Copyright Einleitung Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Marktumfeld wird in vielen Bereichen immer dynamischer.

Mehr

Handel im Wandel. additiv unterstützt Sie, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Handel im Wandel. additiv unterstützt Sie, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Handel im Wandel Unabhängig davon, ob eine Marke schon etabliert ist oder ob erst neue Märkte erschlossen werden sollen, die Herausforderungen und Aufgaben an die Industrie sind grösser denn je. Marken

Mehr

Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel

Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel IGEL Verlag Stefan Kock Chancen und Risiken von Brick&Click Multi-Channel-Marketing im Bekleidungseinzelhandel

Mehr

Langfristige Trends im ländlichen Raum für. am Beispiel des Bäckereigewerbes

Langfristige Trends im ländlichen Raum für. am Beispiel des Bäckereigewerbes Langfristige Trends im ländlichen Raum für Klein- und Mittelbetriebe der Ernährungswirtschaft am Beispiel des Bäckereigewerbes Gehrke Consulting GmbH 13. Dezember 2006 Hannover Ihr Referent: Oliver Vogt

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Die PRO:FIT.MACHER Dipl.-Päd. Uwe Fischer Dipl.-Kfm. Ursula Liphardt

Die PRO:FIT.MACHER Dipl.-Päd. Uwe Fischer Dipl.-Kfm. Ursula Liphardt Die Messbarkeit von Marketingaktionen wird sehr oft als Dilemma beschrieben. Schon Henry Ford sagte: Ich weiß, dass die Hälfte meiner Werbung umsonst ist, ich weiß nur nicht, welche Hälfte. Mit der richtigen

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

GfK-Kundenkarten-Analyse

GfK-Kundenkarten-Analyse GfK Panel Services Consumer Tracking GfK Panel Services GfK-Kundenkarten-Analyse GfK-Kundenkarten-Analyse Mehr Gewinn aus Kundenkarten GfK. Growth from Knowledge Mehr Gewinn aus Kundenkartendaten Kundenkarten

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

MlhaIIIiche Ansitze Rllvnenbedingungen

MlhaIIIiche Ansitze Rllvnenbedingungen 1 Einführung Teil B behandelt Grundlagen zum komplexen Themenfeld des Multi-Channel-Marketings. Hier werden zunächst Begriffsabgrenzungen erarbeitet und die grundlegenden Terminologien des Multi-Channel-Marketings

Mehr

Top-Prüfung Verkäufer/in

Top-Prüfung Verkäufer/in Top-Prüfung Verkäufer/in 300 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Verkauf & Marketing - 70 Fragen Warenwirtschaft & Rechnungswesen - 80 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 150 Fragen

Mehr

Demandware Shopping Index

Demandware Shopping Index Demandware Shopping Index 2015 Q2 Dieser Bericht analysiert die Aktivitäten von mehr als 200 Millionen Konsumenten und misst das Wachstum des digitalen Handels sowie die Trends und Quellen, die dieses

Mehr

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund

Der Gartner Hype Cycle als. prognostischer Hintergrund Der Gartner Hype Cycle als 2 prognostischer Hintergrund Die Digitale Revolution steht nicht bevor, sondern sie entfaltet in vielen Bereichen schon die Kraft der schöpferischen Zerstörung. Eine wichtige

Mehr

Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen. Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA

Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen. Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA Zukunft der Lagerlogistik im Einzelhandel Prognosen Tom Kozenski, VP Solution Strategy, JDA Geschäftsprozesse

Mehr

FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Bitte beachten Sie, dass auf den Notenbescheiden des Prüfungsamtes nicht die in der Klausur erreichte Punktzahl, sondern die

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de

HealthCare Relationship Management. http://www.terraconsult.de HealthCare Relationship Management 1 Warum nehmen wir uns solcher Themen wie Kundenzufriedenheit oder Online-Dienstleistungen an? Wir beschäftigen uns mit Kundenbeziehungsmanagement (CRM*). Dies ist ein

Mehr

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de www. Willkommen zu -Unternehmensberatung.de Die Gesellschaft für Unternehmensentwicklung & Restrukturierung Wir unterstützen den Mittelstand 1 Beteiligungen -Unternehmensberatung Unsere Geschäftsfelder

Mehr

Zur Bedeutung des Kundencontrolling im deutschen Bekleidungseinzelhandel - Wie bekannt ist der Kunde tatsächlich?

Zur Bedeutung des Kundencontrolling im deutschen Bekleidungseinzelhandel - Wie bekannt ist der Kunde tatsächlich? Schrö/Schettgen - Zur Bedeutung des Kundencontrolling im deutschen Bekleidungseinzelhandel 1 Hendrik Schrö und Gabriele Schettgen, Universität Essen Zur Bedeutung des Kundencontrolling im deutschen Bekleidungseinzelhandel

Mehr

Vorwort 7. Liebe Leserinnen und Leser,

Vorwort 7. Liebe Leserinnen und Leser, Vorwort 7 Liebe Leserinnen und Leser, Sicherheitsmaßnahmen und Ladendiebstahl beschäftigen den Einzelhandel so lange, wie es ihn gibt. Das EHI beschäftigt sich in seiner Funktion als Forschungsinstitut

Mehr

Six Sigma Messungen. 2004 KnowHow 4U Seite 1 von 5

Six Sigma Messungen. 2004 KnowHow 4U Seite 1 von 5 Six Sigma Messungen Definition: Six Sigma wird benutzt um einen Null Fehler Status zu beschreiben und aufzuzeigen wie nah ein Prozessablauf an diesen Zustand heranreicht. Per Definition sind 3,4 Fehler

Mehr

Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand

Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand White Paper Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand April 2013 Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Jan-Fredrik Stahlbock Seite 0 Category Management: Nachholbedarf im Mittelstand Verkaufen war auch

Mehr

Handelsmarketing und Electronic Commerce im Internet

Handelsmarketing und Electronic Commerce im Internet -2 Wolfgang Fritz Handelsmarketing und Electronic Commerce im Internet AP - Nr. 98/04 Technische Universität Braunschweig Braunschweig 1998 ISBN 3-930 166-85-2 II Prof. Dr. Wolfgang Fritz Electronic Commerce

Mehr

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Strategische Marketingplanung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienrogramm Vertiefungsstudium Strategische Marketinglanung Lösungshinweise zur

Mehr

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011

Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 2011 Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin Die Entwicklung des Immobilienmarktes Berlin im 1. Halbjahr 211 Erneut deutlicher Umsatzanstieg auf allen Teilmärkten - Geldumsatz

Mehr

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen Service Innovation Lab Prozessoptimierung für Dienstleistungen 2 Dienstleistungsprozesse im Unternehmen Ein reibungsloser Ablauf der unternehmensinternen Prozesse ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs

Mehr

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung MSU Consulting GmbH Management-Beratung für Strategie und Umsetzung Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung Tannenwaldallee 6 61348 Bad Homburg v.d.h. Tel.: +49

Mehr

Ü b u n g s a u f g a b e n

Ü b u n g s a u f g a b e n Ü b u n g s a u f g a b e n Copyright by carriere & more, private Akademie, 2010 1 1. (6 Punkte) Berechnen Sie die kalkulatorischen Zinsen (jährlich) Anlagevermögen: EURO Grundstücke/Gebäude 1.500.000,00

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen

Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen Grundlagen der Unternehmensführung Lösungen Kapitel 6.2 Diskussionsfragen Lösung 1: Das Controlling bei der QualityRent AG ist zentral organisiert. Es ist hierarchisch relativ hoch angesiedelt, direkt

Mehr

Mobile first Wie sich Nutzungs- und Kaufverhalten verändern werden

Mobile first Wie sich Nutzungs- und Kaufverhalten verändern werden Mobile first Wie sich Nutzungs- und Kaufverhalten verändern werden 17. Juni 2015 Infotag für Unternehmen Birgit Kötter ebusiness-lotse Köln Agenda Die mobilen Nutzer Wer sie sind und was sie machen Nutzung

Mehr

Modern Retail Innovative Handelskonzepte im Fokus

Modern Retail Innovative Handelskonzepte im Fokus www.pwc.de/modern-retail Modern Retail Innovative Handelskonzepte im Fokus Digitale Fitness im Handel Digitale Fitness im Handel Händler sollten die Digitalisierung unseres Alltags als Chance begreifen,

Mehr

Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit

Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit 1 1 1 Ergebnisfaktor Instandhaltung Eine optimale Instandhaltung kann einen messbaren

Mehr

Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung

Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung Vertriebseffizienz im deutschen Maschinenbau Ungenutze Potenziale in der Vertriebssteuerung von Harald L. Schedl und Stefan Beeck* Simon Kucher & Partners Deutsche Maschinenbau-Unternehmen sehen im Vertrieb

Mehr

Kaufen wir mit jedem VW auch ein bisschen Golf? Oder: Welche Modellreihe prägt Automarken?

Kaufen wir mit jedem VW auch ein bisschen Golf? Oder: Welche Modellreihe prägt Automarken? Achim Burkhardt Kaufen wir mit jedem VW auch ein bisschen Golf? Oder: Welche Modellreihe prägt Automarken? Einleitung... 1 Die Brand Shaper der großen deutschen Automobilmarken... 1 Warum eignet sich eine

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

Nachhaltigkeit im Handel

Nachhaltigkeit im Handel Nachhaltigkeit im Handel Konkrete Umsetzungshilfen für den mittelständischen Einzelhandel Evaluierung der Befragungsergebnisse BBE Unternehmensberatung GmbH Agrippinawerft 30 D-50678 Köln Telefon +49(0)221

Mehr

Merkblatt: Unternehmensplanung

Merkblatt: Unternehmensplanung Merkblatt: Unternehmensplanung Hans-Joachim Nitsch Dipl. Bw. & Steuerberater Nitsch Steuer & Unternehmensberatung Steinhardter Str. 47 55566 Bad Sobernheim Inhalt I. Klarheit über grundlegende Ziele und

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage Management Summary Management Summary Kunden - Erfolgsfaktor Nummer 1 Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Unternehmen

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

SKI-MARKEN. und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten

SKI-MARKEN. und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten SKI-MARKEN und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten SKI-MARKEN UND IHRE WAHRNEHMUNG DURCH KONSUMENTEN WELCHE KONSEQUENZEN KÖNNEN HERSTELLER ABLEITEN? Auf Basis unseres Markforschungs-Tools zum Marken-Monitoring

Mehr

soft-carrier Technik-MarkenShop-Konzept... Marketing-Services im Technik-MarkenShop... Verkaufshilfen für Technik-MarkenShop Kunden...

soft-carrier Technik-MarkenShop-Konzept... Marketing-Services im Technik-MarkenShop... Verkaufshilfen für Technik-MarkenShop Kunden... by soft-carrier I soft-carrier Inhaltsverzeichnis Technik-MarkenShop-Konzept... Marketing-Services im Technik-MarkenShop... Verkaufshilfen für Technik-MarkenShop Kunden... Händlerbetreuung im Web... Ein

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT. - Supply Chain Management - SCM: Definition

OPERATIONS MANAGEMENT. - Supply Chain Management - SCM: Definition OPERATIONS MANAGEMENT - Supply Chain Management - SCM: Definition Management des Güterflusses innerhalb eines Zuliefer- und Abnehmernetzwerkes, so dass die richtigen Güter zum richtigen Zeitpunkt in der

Mehr

Marketing im Endverkauf

Marketing im Endverkauf Gliederung 1. Was ist Marketing? 2. Der Kunde von heute 3. Wie erstelle ich eine Marketing-Strategie? 4. Marketing-Mix Unternehmerisches Denken und Handeln aus Kundensicht Der Kunde das unbekannte Wesen?

Mehr

D7 Marketingüberblick Lösungen

D7 Marketingüberblick Lösungen Lösungen 1 a Das Unternehmen ist mit dem Beschaffungs- und dem Absatzmarkt in Kontakt. Das Marketing betrachtet jedoch nur den Absatzmarkt. b Für die Nachfrage eines Gutes (Ware oder Dienstleistung) müssen

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr