Fakultät Informatik, Institut für Systemarchitektur, Professur Rechnernetze. Rechnernetzpraxis. Netzwerkmanagement.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fakultät Informatik, Institut für Systemarchitektur, Professur Rechnernetze. Rechnernetzpraxis. Netzwerkmanagement. marius.feldmann@tu-dresden."

Transkript

1 Fakultät Informatik, Institut für Systemarchitektur, Professur Rechnernetze Rechnernetzpraxis Netzwerkmanagement

2 Einleitung Remote Administration von Switches / Routern? Protokolle? Administration Internet Switch Messung der Datenmengen und Zuordnung zu Kunden? Router Switch Hardware für Serverhosting Welche Aufgaben umfasst Netzwerkmanagement? Eigenschaften / Parameter zur Selektion von Netzwerkmanagementlösungen? Protokolle und Verfahren für das Netzwerkmanagement? 2

3 Einleitung 1. Netzwerkmanagement 2. FCAPS-Modell 3. Out-of-Band- / In-Band-Netzwerkmanagement 4. Eigenschaften und Funktionen von NWM-Lösungen 5. Simple Network Management Protocol Übersicht Management Information Base Structure of Management Information Protokoll SNMPv3 6. Remote Network Monitoring 7. sflow / NetFlow / IPFIX IPFIX-Protokolldetails IPFIX-Beispiel 8. NETCONF 3

4 Netzwerkmanagement Informell: Netzwerkmanagement bezeichnet den zielgerichteten Einsatz von Aktivitäten, Methoden, Prozessen und Werkzeugen, um die Wartung/Pflege von Netzwerken zu realisieren und die Verfügbarkeit/den Betrieb von Netzwerken unter vorgegebenen Rahmenbedingungen zu gewährleisten Netzwerkmanagement umfasst Passive, beobachtende Aufgaben Aktive, beeinflussende Aufgaben Netzwerkmanagement = K O N F I G U R A T I O N Netzwerkmanagementsystem Netzwerküberwachung Abrechnungsdaten Leistungsdaten Fehlermeldungen Netzwerkkonfiguration Konfigurationseinstellungen Anweisungen Netzwerkkomponente Ü B E R W A C H U N G Konfiguration + Überwachung Netzwerk Management System (NMS) Management Information Management Database Agent Agent Agent Router Server Drucker 4

5 FCAPS-Modell FCAPS-Modell ist ein Modell der Internationalen Organisation für Normung zur Festlegung der Aufgabenfelder des Netzwerkmanagements F C A P Fault Management (Fehlermanagement): Erkennung, Isolierung, Diagnose, Korrektur von Fehlern Configuration Management (Konfigurationsmanagement): Identifikation der am Management beteiligten Systeme, Kontrolle über diese, Sammlung relevanter Konfigurationsdaten, Bereitstellung der Konfigurationsdaten Accounting Management (Abrechnungsmanagement): Erfassung und Zuordnung der Ressourcennutzung von Nutzern zu Abrechnungszwecken Performance Management (Leistungsmanagement): Messung und Protokollierung von Ende-zu-Ende Performance und der Performance von Komponenten; Festlegung von Leistungsgrenzwerten S Security Management (Sicherheitsmanagement): Definition von Schutzzielen; Überwachen, Errichten (bzw. Abbauen) von Sicherheitsmaßnahmen 5

6 Out-of-Band- / In-Band-NWM Out-of-Band-Netzwerkmanagement: NWM-System Strikte Trennung von Nutzdaten und Informationen für das Management System System System (separater Anschluss zur Erfüllung Gateway der NWM-Aufgaben) Beispiel: Nicht-IP-basiertes Managementnetzwerk Vorteil: Brückenbildung schwieriger; Separation des Datenverkehrs Nachteile: Zusätzliches Know-how erforderlich Beispiel: IP-Managementnetzwerk Vorteil: Bestehendes Know-how auf Managementnetz anwendbar; Separation des Datenverkehrs Nachteil: Sicherheitsrisiko: Gefahr der Brückenbildung durch Angreifer In-Band-Netzwerkmanagement Nutzdaten und Daten für die Überwachung und Konfiguration werden über gleiche Kanäle übertragen Vorteil: Nutzung bestehender Infrastruktur Kostenreduktion Geringer Installationsaufwand Nachteil: Fehler im regulären Netzwerk beeinträchtigen u.u. Managementnetz 6

7 Eigenschaften und Funktionen von NWM-Lösungen Fernüberwachung Unterstützte Plattformen Ausgabeformate Konfiguration Unterstützte Protokolle Visualisierung Archivierung Überwachung Report-Generierung Kommerziell? Management Lösung Frei? Offen? Geräte-Detektion Erweiterbarkeit Skalierbarkeit Sicherheit Benachrichtigungsformen Alarmbehandlung MehrbenutzerfähigkeitModularisierung Integrationsfähigkeit 3-Schichten Architektur: Graphical User Interface Command Line Interface API Statistics Collector Event Manager Configuration Poller User Management Plugin Infrastructure Simple Network Management Protocol Common Information Model Operations NetFlow/ IPFIX/sFlow NETCONF 7

8 Simple Network Management Protocol (SNMP) - Überblick Simple Network Management Protocol Framework ermöglicht Verwalten von Geräten in IP-Netzen Drei auseinander hervorgegangene Versionen: SNMPv1, SNMPv2c (c=community-based), SNMPv3 SNMPv1 und SNMPv2c werden noch eingesetzt, sind allerdings von der IETF als historic deklariert worden Framework-Spezifikation umfasst vier Fundamente: Spezifikationssprache für Daten (Structure of Management Information (SMI)) Managementinformationen (Management Information Base (MIB)) Protokolloperationen Sicherheits- und Administrationsmechanismen (nur in SNMPv3) Protokoll unterstützt zwei Kommunikationsformen: 1. Synchrone Request/Reply-Kommunikation SNMP Manager Request Reply PDUs: GetRequest SetRequest GetNextRequest GetBulkRequest (+Response) SNMP Agent MIB 2. Asynchrone Kommunikation SNMP Manager Bestätigung SNMP Agent PDUs: Trap (unbestätigt) InformRequest (bestätigt, auch für Manager-to-Manager- Kommunikation) MIB 8 PDU = Protocol Data Unit

9 Management Information Base (MIB) Verwaltete Objekte ( Managed Objects ) werden in MIB-Baum gehalten und für Zugriff zugänglich gemacht RFC 1155 definiert übergeordnete Struktur des für typische Netzwerkkomponenten und für Internetkommunikation relevanten Teils des Baumes Praktisch insbesondere relevante MIB II als Management Information Base for Network Management of TCP/IP-based internets: MIB-II in RFC 1213 definiert Zugriff auf die einzelnen Objekte erfolgt durch einen Object Identifier (OID) OID wird mittels punktseparierter ASCII-Repräsentation oder als punktseparierte Zahlenkette angegeben Z.B.: iso.org.dod.internet.private Wurzel iso(1) org(3) dod(6) internet(1) Teilbaum enterprise ist für geräte-spezifische (und herstellerspezifische) Managementinformationen vorgesehen directory(1) mgmt(2) experimental(3) private(4) mib/mib-2(1) enterprise(1) 9

10 MIB II exemplarische Details Beispiele für den Detailgrad enthaltener Informationen zu Netzwerkprotokollen ip(4) ipforwarding(1) ipdefaultttl(2) ipfragoks(17) ipnettomediatable(22) ipforwarding: Spezifiziert, ob das System als Router fungiert ipdefaultttl: Standardwert für TTL-Feld ipfragoks: Anzahl erfolgreich fragmentierter IP-Datagramme ipnettomediatable: Tabelle mit Einträgen zu Adressauflösungen (IP MAC) Index ipnettomediaifindex(1) ipnettomediatable(22) Index ipnettomediatype(4) ipnettomediaphysaddress(2) ipnettomedianetaddress(3) ipnettomediaifindex: Interface-Index ipnettomediaphysaddress: Physikalische Adresse zur IP-Adresse des Eintrags ipnettomedianetaddress: IP-Adresse dieses Eintrags ipnettomediatype: Art der Zuweisung von IP-Adr. zur Schnittstellen (Werte: dynamic, static, invalid, other) 10

11 Management Information Base - Tabellen Eine oder mehrere Spalten können als Index einer Tabelle deklariert werden OID: BasisOID.Tabelle.1.selektierteSpalte.Index Vierte Hierarchiestufe setzt sich aus dem Inhalt aller als Index deklarierten Spalten der adressierten Zeile zusammen Beispiel: Verwendung einer IP-Adresse als Index In der 4. Hierarchieebene erfolgt nicht die Angabe einer einzelnen Zahl, sondern von vier durch Punkte separierte Zahlen (1) (2) (3) Tabelle(6) Spaltendefinitionen (inkl. Typangaben)(immer: 1) (1) (2) (3) (4) Zelle(1) Zelle(2) Zelle(3) Zelle(1) Zelle(2) Zelle(3) Zelle(1) Zelle(2) Zelle(3) Zelle(1) Zelle(2) Zelle(3) Zelle(3) BasisOID Zelle(1) BasisOID

12 Structure of Management Information Version 2 (SMIv2) MIB wird mittels Structure of Management Information Version 2 (definiert in RFCs 2578, 2579, 2580) beschrieben SMI bildet Untermenge der Abstract Syntax Notation One (ASN.1), ein Standard für die Repräsentation und Kodierung von Daten in der Telekommunikation und in Rechnernetzen Im Kern ermöglicht SMI die Definition und Gruppierung von Objekten, Datentypangaben, Spezifikation, ob ein Objekt verpflichtend ist und Angabe von Meta-Informationen zu Objekten bzw. Objektgruppen (= Modulen ) Beispiele aus RFC 1231, Seite 38 f. ipnettomediaentry OBJECT-TYPE SYNTAX IpNetToMediaEntry ACCESS not-accessible STATUS mandatory DESCRIPTION "Each entry contains one IpAddress to 'physical' address equivalence." INDEX { ipnettomediaifindex, ipnettomedianetaddress } ::= { ipnettomediatable 1 } Typdeklaration der Tabelle (durch Struktur IpNetToMediaEntry ) 12

13 SMI - Beispiele IpNetToMediaEntry ::= SEQUENCE { ipnettomediaifindex INTEGER, ipnettomediaphysaddress PhysAddress, ipnettomedianetaddress IpAddress, ipnettomediatype INTEGER } Definiert die Typen der Elemente der vier Tabellenspalten ipnettomedianetaddress OBJECT-TYPE SYNTAX IpAddress ACCESS read-write STATUS mandatory DESCRIPTION "The IpAddress corresponding to the media-dependent 'physical' address." ::= { ipnettomediaentry 3 } Spezifikation von Zugriffsform ( read-write ) und Verpflichtung zur Angabe ( mandatory ) in der MIB Beispiel für eine Trap-Definition (aus RFC 1907, S. 9) coldstart NOTIFICATION-TYPE STATUS current DESCRIPTION "A coldstart trap signifies that the SNMPv2 entity, acting in an agent role, is reinitializing itself and that its configuration may have been altered." ::= { snmptraps 1 } 13

14 Simple Network Management Protocol (SNMP) PDUs werden in eine SNMP-Nachricht gekapselt, die Informationen für Verschlüsselung und Authentifizierung enthalten kann Bevorzugtes Transportprotokoll: UDP Sieben PDU-Typen werden unterschieden (siehe Folie 8) SNMP PDU PDU Type Request ID Error Status Error Index Variable Bindings Variable1 Value1 VariableN ValueN get( ) response(error-status=noerror; => 5) get( ; ; ) response(error-status=noerror; => 5; => 1; => 2) set( => my-printer) Response(error-status=noError; => my-printer) set( => my-printer, => 0) Response(error-status = nosuchname; error-index=2) 14

15 SNMPv3-Architektur SNMPv3-Architektur (Kapitel 3 aus RFC 3411) ist hochgradig modular und flexibel, wodurch mit wenig Aufwand eine minimale spezifikationskonforme Implementierung erzielt werden kann Besonderer Fokus nach Negativerfahrungen der Vorgängerversionen wurde auf Sicherheit gelegt Komponenten werden in zwei Teilbereiche untergliedert Anwendungseinheiten ( Application Entities ), Protokolleinheiten ( Protocol Entities, Teil der SNMP-Engine) SNMP Entity SNMP Applications Command Generator Notification Receiver Command Responder Proxy Forwarder Notification Originator Other SNMP Engine Security Subsystem Dispatcher Access Control Subsystem Message Processing Subsystem 15

16 SNMPv3-Architektur Auf Grundlage der Architektur können traditionelle SNMP-Manager und SNMP-Agenten konstruiert werden SNMP-Manager: SNMP-Entität, die einen oder mehrere Command-Generator- und/oder Notification-Receiver-Anwendungen umfasst SNMP-Agent: SNMP-Entität, die einen oder mehrere Command-Responder- und/oder Notification-Originator-Anwendungen umfasst Beispiel: Umsetzung eines SNMP-Agenten auf Grundlage der Architektur SNMP Agent Access Control Subsystem MIB Command Responder Notification Originator Proxy Forwarder Dispatcher Message Processing Subsystem Security Subsystem UDP IPX 16

17 Remote Network MONitoring (RMON) Auf SNMP und die MIB II aufbauender Standard für Monitoring und Protokollanalyse Dient vorrangig dazu, statistische Informationen zentral zu sammeln und aufzubereiten bevor sie an Manager weitergeleitet werden Übersicht in RFC 3577 verfügbar Statistische Informationen können sich nicht nur auf einzelnes Gerät, sondern auf ganzes Teilnetz beziehen Zielsetzungen: Offline Operationen (Datensammlung) Reduktion der Netzwerklast hierarchisches Netzwerkmanagement Proaktives Monitoring / Management und folglich eine frühzeitige Problemerkennung Statistische Aufbereitung anfallender Daten Teilnetz 1 Teilnetz 2 Switch mit RMON Router mit RMON Netzwerk Management System Entferntes Netz Router mit RMON 17

18 sflow / NetFlow / IPFIX SNMP ist ungeeignet für die kontinuierliche Übermittlung von Informationen zu Kommunikationsdaten, die ein Netzwerkgerät / eine Schnittstelle passieren an eine zentrale Instanz Z.B. Zielsetzungen einer solchen Aggregation: Abrechnungszwecke Auswertung durch Intrusion-Detection-System zur Angriffserkennung Verbreitete Ansätze: sflow: durch Sampling hochskalierbarer Ansatz zur Übermittlung von Zählerwerten und von Informationen zu selektierten Datenflüssen (Paketen) NetFlow/IPFIX: Ansatz/Protokoll zur Übermittlung von Informationen zu Datenflüssen (Paketen) mit optionaler Sampling-Unterstützung Zähler (z.b. Paketzähler) sflow Polling Sampling Übertragung Sampling Filterung Caching Übertragung z.b. TCP-Pakete NetFlow 18

19 Internet Protocol Flow Information Export (IPFIX) IP-Datenverkehr Metering-Prozess an einem Beobachtungspunkt Paket-Header-Capturing Zeitstempelerzeugung Sampling (ggf. 1:1) Beobachtungspunkt IPFIX ist ein in RFCs spezifiziertes Push-Protokoll zur Übermittlung von Informationen zu Datenflüssen ( Flows ) Auf Grundlage von NetFlow entwickelt Definition Flow nach RFC 7011: A Flow is defined as a set of packets or frames passing an Observation Point in the network during a certain time interval. All packets belonging to a particular Flow have a set of common properties. Konkrete Instanzen eines Flows werden als Flow-Records bezeichnet, z.b. Anzahl von zwischen zwei Kommunikationsendpunkten ausgetauschten Paketen Filterung + Flow-Record- Export IPFIX (über SCTP, TCP oder UDP) Analyse der Flows Kollektor Beispielsweise für Anomalieerkennung oder Abrechnungszwecke Zentrale Sammelstelle für Flow-Records 19

20 IPFIX - Protokolldetails 0 31 Version (10) Nachrichtenlänge Exportzeitstempel Sequenznummer Observation-Domain-ID Set ID Länge Record Nachrichten- Header Es können pro Nachricht mehrere Mengen von Records übermittelt werden Sets bestehend aus Set ID (z.b. 2 für Template-Set), Längenangabe und Einträgen Data-Set Template-Set Nachrichten- Header Kollektor Gemeinsam mit Daten können Templates übertragen werden, die die Struktur und den Typ der Daten spezifizieren Durch Templates kann ein Sender einem Kollektor für ihn unbekannte Arten von Flows übermitteln Vergrößerte Flexibilität des Ansatzes 20

21 IPFIX - Beispiel Beispiel zeigt ein Template Record und ein Data Record Data Record führt die Anzahl von IP-Paketen von einer vorgegebenen IP-Quelladresse zu einer IP-Zieladresse auf Set ID = 2 Länge = 20 Template ID = 260 Anzahl Felder = 3 Typ=destinationIPv4Address(12) Länge = 4 Byte Typ = sourceipv4address (8) Länge = 4 Byte Typ = packetdeltacount (3) Länge = 8 Byte Set ID = 260 Länge = 20 Record 1, Feld 1 = Record 1, Feld 2 = Record 1, Feld 3 = 42 Pakete Von der IANA definierter Typ oder private (=unternehmensspezifische Typen) können verwendet werden Zum Template 260 passender Data Record Für verbreitete Typen innerhalb eines Template Records wurden von der IANA Werte festgelegt: Nach einem Template können mehrere Data Records folgen 21

22 NETCONF Netzwerkmanagementprotokolle wie SNMP sind sehr verbreitet, weisen aber in der Praxis einige Schwächen auf Für Übersicht zu Schwächen verbreiteter Protokolle, siehe RFC 3535, z.b.: The SNMP transactional model and the protocol constraints make it more complex to implement MIBs, as compared to the implementation of commands of a command line interface interpreter. There is too little deployment of writable MIB modules. SNMP does not support easy retrieval and playback of configurations. Für die Konfiguration von Netzwerkgeräten sind Command-Line- Interfaces dominierend Zielsetzung von NETCONF: Bereitstellung eines auf aktuellen Technologien aufsetzenden Protokolls zum Bereitstellen, Verändern und Löschen von Konfigurationsinformationen von Netzwerkgeräten Weiterentwicklungen aktuell schwer abzuschätzen Content Operations Messages Secure Transport NETCONF-Schichten nach RFC 6241, S. 8 z.b. Konfigurationsinformationen z.b. <edit-config> z.b. <rpc>, <rpc-reply> z.b. SSL/TLS, HTTPS siehe z.b. vom

23 NETCONF Konfiguration wird über einen RPC-Mechanismus zum Austausch von XML-Daten realisiert Das Basisprotokoll unterstützt neun Operationen (siehe Sektion 7 in RFC 6241): get, get-config, edit-config, copy-config, delete-config, lock, unlock, close-session, kill-session Unterscheidung zwischen Konfigurations- und Zustandsdaten (z.b. Statistiken, unveränderliche Werte) Durch Protokoll kann Zugriff auf Configuration Datastore eingeschränkt werden (lock) und Daten in diesem verändert werden Beispiel aus RFC 6241: Setzen der MTU eines Ethernet-Int erfaces auf 1500 <rpc message-id="101 xmlns="urn:ietf:params:xml:ns:netconf:base:1.0"> <edit-config> <config> <top xmlns="http://example.com/schema/1.2/config"> <interface> <name>ethernet0/0</name> <mtu>1500</mtu> </interface> </top> </config> </edit-config> </rpc> 23

24 Zusammenfassung F C A P S Fault Management (Fehlermanagement) Configuration Management (Konfigurationsmanagement) Accounting Management (Abrechnungsmanagement) Performance Management (Leistungsmanagement) Security Management (Sicherheitsmanagement) Managementansätze umfassen meist: Schemabeschreibungs-spra che Vorgegebene Datenschemata Kommunikationsprotokoll Sicherheitsmechanismen und protokolle Graphical User Interface Command Line Interface API Statistics Collector Event Manager Configuration Poller User Management Plugin Infrastructure Simple Network Management Protocol Common Information Model Operations NetFlow/ IPFIX/sFlow NETCONF Konfiguration + Überwachung Überwachung / Traffic Metering effiziente Konfiguration 24

25 Literatur / Links Ausgewählte RFCs Structure and Identification of Management Information for TCP/IP-based Internets Structure of Management Information Version 2 Specification of the IP Flow Information Export (IPFIX) Protocol Overview of the 2002 IAB Network Management Workshop Network Configuration Protocol (NETCONF) 25

Hochschule Prof. Dr. Martin Leischner Bonn-Rhein-Sieg Netzwerksysteme und TK Modul 7: SNMPv3 Netzmanagement Folie 1

Hochschule Prof. Dr. Martin Leischner Bonn-Rhein-Sieg Netzwerksysteme und TK Modul 7: SNMPv3 Netzmanagement Folie 1 Modul 7: SNMPv3 18.06.2014 14:42:33 M. Leischner Netzmanagement Folie 1 SNMP-Versionen Party-Based SNMP Version 2 (SNMPv2p) User-Based SNMP Version 2 (SNMPv2u) SNMP Version 3 1988 1989 1990 1991 1992 1993

Mehr

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft

SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft SNMP und der MIB- Browser von MG-Soft 1. SNMP 1.1 Was ist SNMP 1.2 Historie von SNMP 1.3 Einordnung in das OSI-Modell 1.4 Die Architektur von SNMP 1.5 Kommunikation von SNMP 1.6 SNMP-PDUs PDUs 2. MIB und

Mehr

ENTWURF, ERRICHTUNG, BETRIEB VON DATENNETZEN

ENTWURF, ERRICHTUNG, BETRIEB VON DATENNETZEN ENTWURF, ERRICHTUNG, BETRIEB VON DATENNETZEN Dr. Manfred Siegl m.siegl @ citem.at N E T Z M A N A G E M E N T Was erwartest Du vom Netz? Das es immer gut funktioniert. In Wirklichkeit sind wir alle abhängig

Mehr

SNMP (Simple Network Management Protocol) Aufbau, Funktion, Sicherheit. Überblick. 1.1 Netzwerkmanagement: Teilbereiche

SNMP (Simple Network Management Protocol) Aufbau, Funktion, Sicherheit. Überblick. 1.1 Netzwerkmanagement: Teilbereiche /HKUVWXKOIÖU 'DWHQYHUDUEHLWXQJ 3URI 'U,QJ 'U(KÃ:ROIJDQJÃ:HEHU SNMP (Simple Network Management Protocol) Aufbau, Funktion, Sicherheit Seminar verarbeitung WS 1999/2000 Referent: Marko Vogel Betreuer: Dipl.-Ing.

Mehr

Rainer Janssen Wolfgang Schott. SNMP- Konzepte, Verfahren, Plattformen

Rainer Janssen Wolfgang Schott. SNMP- Konzepte, Verfahren, Plattformen Rainer Janssen Wolfgang Schott SNMP- Konzepte, Verfahren, Plattformen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1.1 Netzmananegement, ein Modethema? 1.2 Entwicklung der Netzstrukturen 1.3 Verfahren, Protokolle

Mehr

SNMP. vorgetragen. von. Jens Thielscher

SNMP. vorgetragen. von. Jens Thielscher SNMP vorgetragen von Jens Thielscher Gliederung Was ist SNMP MIB und Managed Object Vorteile/Nachteile Versionen Kommandos Beispiel Was ist SNMP? Simple Network Management Protocol Netzwerkprotkoll zur

Mehr

Vorab: Welt der SNMP-RFCs

Vorab: Welt der SNMP-RFCs Vorab: Welt der SNMP-RFCs M. Leischner Internetkommunikation II Folie 1 Historie von SNMP Version SMI MIB Protokoll SGMP RFC1028, 11/87 RFC1028, "Simple Gateway Monitoring Protocol" SNMPv1 RFC1065-1067,

Mehr

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung

www.uni-math.gwdg.de/linuxuebung 14 Netzwerküberwachung und -steuerung Überblick SNMP Simple Network Management Protocol Datendefinitionen SNMP Implementierungen unter Linux Kommandos zur Datenbeschaffung Konfiguration des Net-SNMP Agenten

Mehr

SNMP-Management (TCP/IP-Management)

SNMP-Management (TCP/IP-Management) (TCP/IP-Management) Grundlagen und Überblick Inhalt Architekturbestandteile TCP/IP-Management-Modell Informationsmodell/SMI MIB SNMP Funktionale Bereiche SNMPv2 SNMPv3 2 1 Architekturmodell Eine Netzwerk-Management-Architektur

Mehr

SNMP Der vergessene Klassiker

SNMP Der vergessene Klassiker Dr. Schwartzkopff IT Services SNMP Der vergessene Klassiker Dr. Michael Schwartzkopff SNMP Seite 1/27 Der Aufbau des Seminars Motivation für Netzwerk Management Grundlagen für SNMP (SMI, MIB und SNMP)

Mehr

Simple Network Management Protocol (SNMP)

Simple Network Management Protocol (SNMP) Kurzbeschreibung SNMP Seite 1 Simple Network Management Protocol (SNMP) Das Simple Network Management Protocol (englisch für "einfaches Netzwerkverwaltungsprotokoll", kurz SNMP), ist ein Netzwerkprotokoll,

Mehr

Netzwerkmanagement. Überblick. Definition

Netzwerkmanagement. Überblick. Definition Netzwerkmanagement Netzwerkapplikationen 1 Überblick Netzwerkapplikationen 2 Definition Das Management umfaßt die Gesamtheit der Vorkehrungen und Aktivitäten zur Sicherstellung eines effektiven und effizienten

Mehr

Netzwerkmanagement. Aufgaben des Netzwerkmanagements Der Standard SNMP Die Management Information Base SNMPv3

Netzwerkmanagement. Aufgaben des Netzwerkmanagements Der Standard SNMP Die Management Information Base SNMPv3 Netzwerkmanagement Aufgaben des Netzwerkmanagements Der Standard SNMP Die Management Information Base SNMPv3 1 Prof. Dr. Thomas Schmidt http:/www.informatik.haw-hamburg.de/~schmidt Motivation Große, räumlich

Mehr

Management mit SNMP. Was ist snmp? Standards und Normen Datenstrukturen Implementierung Tools und Administration

Management mit SNMP. Was ist snmp? Standards und Normen Datenstrukturen Implementierung Tools und Administration Management mit SNMP Was ist snmp? Standards und Normen Datenstrukturen Implementierung Tools und Administration Simple Network Management SNMP ist ein Protokoll zum Verwalten von Komponenten in einem IP-Rechnernetzwerk

Mehr

Datenkommunikations- Protokolle

Datenkommunikations- Protokolle Datenkommunikations- Protokolle Modul: TeDKP 07.06.2010 Name: E- Mail: manuel.mareischen@tet.htwchur.ch Dozent: Bruno Wenk bruno.wenk@htwchur.ch INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung...

Mehr

Integration von standardisierten Wartungsprotokollen. Lars Veckenstedt. Fachbereich Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau.

Integration von standardisierten Wartungsprotokollen. Lars Veckenstedt. Fachbereich Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau. Diplomarbeitspräsentation Integration von standardisierten Wartungsprotokollen in das Airbus Wartungskonzept Verfasser: 1.Prüfer: Professor Dr.-Ing. D. Scholz, MSME 2.Prüfer: Dipl.-Ing. W. Henkel Durchgeführt

Mehr

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal

Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Netzwerkmanagement Mag. Dr. Klaus Coufal Themenübersicht Warum Anforderungen Einordnung in Managementsysteme Standards und Protokolle Aufbau von Managementsystemen OSI-NMS SNMP-NMS Webbasierendes Management

Mehr

Webservices im Internet Management

Webservices im Internet Management Technische Universität Braunschweig Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Diplomarbeit Webservices im Internet Management von Cand.-Inform. Oliver Bohle Aufgabenstellung und Betreuung: Prof.

Mehr

SNMP - Simple Network Monitoring Protokoll

SNMP - Simple Network Monitoring Protokoll Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät SNMP - Simple Network Monitoring Protokoll SICHERHEIT IN APPLIKATIONSPROTOKOLLEN Eingereicht von: Christian Eisner, Thomas Mayr Linz, November 2011 WS 2011 Christian

Mehr

Serverüberwachung mittels SNMP, RRD-Tool und Cacti

Serverüberwachung mittels SNMP, RRD-Tool und Cacti Serverüberwachung mittels, RRD-Tool und Cacti Jörg Mathieu Betreuer : Reinhard Linde Gliederung 1 Einleitung 2 Funktionen MIB Paketaufbau -Agentenbefehle 3 RRD-Tool Erstellen einer RRD-Datei Einfügen von

Mehr

Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI - EDA. Implementierung eines UDP/IP-Stacks in Hardware.

Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI - EDA. Implementierung eines UDP/IP-Stacks in Hardware. Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI - EDA Implementierung eines -Stacks in Hardware Dresden, Gliederung 1. Aufgabenstellung 2. Überblick 1. Allgemein 2. MAC 3. IP

Mehr

Dazu stehen für alle gängigen Betriebssysteme die Command Line basierenden Tools snmpget, snmpset, snmptrap zur Verfügung.

Dazu stehen für alle gängigen Betriebssysteme die Command Line basierenden Tools snmpget, snmpset, snmptrap zur Verfügung. SNMP Einführung Command Line Tools Am Markt existieren jede Menge leistungsfähige, kommerzielle sowie open source Produkte, um Netzwerke und Serversysteme über das Simple Network Management Protokoll SNMP

Mehr

Netzwerk Management. präsentiert von Dieter Heupke. DHS GmbH Bad Homburg

Netzwerk Management. präsentiert von Dieter Heupke. DHS GmbH Bad Homburg Netzwerk Management präsentiert von Dieter Heupke DHS GmbH Bad Homburg Ziele von Netzwerkmanagement Netzwerk Management beschreibt den Prozess der zentralen Kontrolle komplexer Netzwerke mit dem Ziel der

Mehr

Sensordaten mit SNMP verteilen

Sensordaten mit SNMP verteilen Sensordaten mit SNMP verteilen Axel Wachtler und Ralf Findeisen Chemnitzer Linux Tage 17.03.2013 Einleitung Systembeschreibung Was ist SNMP? Implementierung Demo Ausblick Systemüberblick Sensor- und Gatewayknoten

Mehr

Ereignisgesteuertes Ressourcenmanagement mit der Oracle SOA-Suite

Ereignisgesteuertes Ressourcenmanagement mit der Oracle SOA-Suite Ereignisgesteuertes Ressourcenmanagement mit der Oracle SOA-Suite DOAG Konferenz Nürnberg, 22. November 2007 Gliederung Ziele der Entwicklung Internet Standard Management Framework Basis: Java component

Mehr

Modul 5: SNMP Steilkurs. Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Modul 5: SNMP Steilkurs. Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Modul 5: SNMP Steilkurs 03.12.2012 15:09:28 M. Leischner Sicherheit in Netzen Folie 1 Grundlegende Netzmanagementkonzepte (technische Sicht) MIB MIB MO Netzressource Netzressource Manager- System Kommando

Mehr

3 Konfiguration OfficeMaster 3.10 SNMP

3 Konfiguration OfficeMaster 3.10 SNMP 3.10 SNMP Mit OfficeMaster 4.1 wird das Simple Network Management Protocol (SNMP) unterstützt. Dieses Netzwerkprotokoll dient der zentralen Überwachung von Netzwerkelementen. Um SNMP auf dem Ferrari Messaging

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

Zabbix 2.4. What's new? What's new in Zabbix 2.4. 1 of

Zabbix 2.4. What's new? What's new in Zabbix 2.4. 1 of Zabbix 2.4 What's new? 1 of What's new in Zabbix 2.4 About me Name: Pascal Schmiel Email: Schmiel@dv-loesungen.de WEB: www.dv-loesungen.de Senior Consultant Zabbix Certified Professional 2 of What's new

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x. 7. PPPoE Server 7.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialin Verbindung über PPPoE zum Router beschrieben, um eine zusätzliche Authentifizierung durchzuführen. Bei der Einwahl eines

Mehr

46 Simple Network Management Protocol (SNMP)

46 Simple Network Management Protocol (SNMP) KAPITEL 46 Simple Network Management Protocol (SNMP) 46 Simple Network Management Protocol (SNMP) 46.1 Hintergrund Beim Simple Network Management Protocol (SNMP) handelt es sich um ein Protokoll für die

Mehr

SNMP.5 Remote Monitoring MIB

SNMP.5 Remote Monitoring MIB SNMP.5 Remote Monitoring MIB ( MIB) M. Leischner Internetkommunikation II Folie 1 Remote Monitoring MIB ohne System LAN WAN LAN mit System mit LAN WAN LAN M. Leischner Internetkommunikation II Folie 2

Mehr

Simple Network Management Protocol

Simple Network Management Protocol Simple Network Management Protocol Simple heißt nicht: Sondern: Deshalb: einfach, mit wenig Möglichkeiten einfach strukturiert - leicht auf verschiedenen Plattformen implementierbar - auch auf preiswerten

Mehr

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät NAT und Firewalls Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April 2005

Mehr

CCNA 4 Einführung in das Netzwerkmanagement. Wolfgang Riggert,, FH Flensburg

CCNA 4 Einführung in das Netzwerkmanagement. Wolfgang Riggert,, FH Flensburg CCNA 4 Einführung in das Netzwerkmanagement Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani, Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

SNMP.5 Remote Monitoring MIB

SNMP.5 Remote Monitoring MIB SNMP.5 Remote Monitoring MIB (RMON MIB) M. Leischner Internetkommunikation II Folie 1 Management mit RMON Management ohne RMON Fachhochschule Remote Monitoring MIB Management System LAN WAN LAN Management

Mehr

Netzwerkmanagement in der Prozessautomation

Netzwerkmanagement in der Prozessautomation Netzwerkmanagement in der Prozessautomation Frank Gudat Manager, Global Key Account Management Automation and Network Solutions Frank Gudat / Hirschmann Electronics / Folie 1 Inhalt Prozessdatenerfassung

Mehr

SNMP4Nagios. SNMP4Nagios. Grazer Linuxtage 2007. Peter Gritsch

SNMP4Nagios. SNMP4Nagios. Grazer Linuxtage 2007. Peter Gritsch SNMP4Nagios Grazer Linuxtage 2007 Peter Gritsch Inhalte Motivation für Network Monitoring SNMP Grundlagen Nagios Grundlagen SNMP4Nagios PlugIns Motivation für Network Monitoring Probleme erkennen bevor

Mehr

Modul 2: Grundlegende Managementkonzepte

Modul 2: Grundlegende Managementkonzepte Modul 2: Grundlegende Managementkonzepte M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Grundlegende Netzmanagementkonzepte (technische Sicht) Manager- System Endsystem, Switch, Router, AP, Kabel Management- Protokoll

Mehr

Remote-Administration von eingebetteten Systemen mit einem Java-basierten Add-On-Modell

Remote-Administration von eingebetteten Systemen mit einem Java-basierten Add-On-Modell Remote-Administration von eingebetteten Systemen mit einem Java-basierten Add-On-Modell F. Burchert, C. Hochberger, U. Kleinau, D. Tavangarian Universität Rostock Fachbereich Informatik Institut für Technische

Mehr

Verteilte Systeme. SNMP: Aufbau, Funktion, Sicherheit

Verteilte Systeme. SNMP: Aufbau, Funktion, Sicherheit ruhr-universität bochum Lehrstuhl für Datenverarbeitung Prof. Dr.-Ing. Dr.E.h. Wolfgang Weber Verteilte Systeme SNMP: Aufbau, Funktion, Sicherheit Seminar Datenverarbeitung WS 1999/2000 Referent: cand.-ing.

Mehr

ITSM Circle Mai 2006

ITSM Circle Mai 2006 ITSM Circle Mai 2006 IP SLA CW Christof Madöry Cisco IOS IP Service Level Agent Wobei unterstützt Cisco IOS IP SLA: aktive Verkehrsüberwachung im Netzwerk Erzeugen von Netzwerkverkehr Verifizieren von

Mehr

Adressauflösung. IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18

Adressauflösung. IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 Adressauflösung IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.1 57:FF:AA:36:AB:11 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 IP Adresse Physikalische Adresse 128.96.34.15??? 128.96.34.16 85:48:A4:28:AA:18 128.96.34.15

Mehr

NACHRICHTENTECHNISCHER SYSTEME

NACHRICHTENTECHNISCHER SYSTEME COMPUTERSIMULATION NACHRICHTENTECHNISCHER SYSTEME 4. Abstract Syntax Notation 1 ASN.1 72 Abstract Syntax Notation One Beschreibungssprache h zur Definition von Datenstrukturen, ohne auf die rechnerinterne

Mehr

Desktop Management Interface und andere Initiativen der DMTF

Desktop Management Interface und andere Initiativen der DMTF Desktop Management Interface und andere Initiativen der DMTF Gliederung DMI Übersicht Architektur, Organisation Informationsmodell Kommunikationsmodell Sicherheit DMI-Zertifizierung Weitere DMTF-Initiativen

Mehr

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke . Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke (Next Generation Service Capabilities for private intelligent Networks) Übersicht des Vortrags Kommunikationsnetzwerk der

Mehr

APPLICATION NOTE AN001

APPLICATION NOTE AN001 APPLICATION NOTE AN001 Fernsteuerung SNMP-Remote-Control KWS-Electronic GmbH Tattenhausen Sportplatzstrasse 1 83109 Großkarolinenfeld Telefon: 0049.8067.9037-0 Telefax: 0049.8067.9037-99 Email: info@kws-electronic.

Mehr

Nagios Erweiterungen Der Rest. Nagios / Icinga. OpenSource Network-Monitoring im großen Stil. Manuel Landesfeind

Nagios Erweiterungen Der Rest. Nagios / Icinga. OpenSource Network-Monitoring im großen Stil. Manuel Landesfeind Erweiterungen Der Rest / Icinga OpenSource Network-Monitoring im großen Stil Manuel Landesfeind Institut für Mathematik Georg-August-Universität Göttingen This presentation can be used under the terms

Mehr

Modul 6: Remote Monitoring MIB

Modul 6: Remote Monitoring MIB Modul 6: Remote Monitoring MIB ( MIB) M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Brainstorming: Problemstellung M. Leischner Netzmanagement Folie 2 Remote Monitoring MIB ohne System LAN WAN LAN mit System mit

Mehr

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse

SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur für Rechnernetze SNMP 1 -basierte dynamische Netzwerkkonfiguration und analyse Versuchsvorgaben (Aufgabenstellung) Der neu zu gestaltende Versuch

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Systemüberwachung und -information mit SNMP

Systemüberwachung und -information mit SNMP Systemüberwachung und -information mit SNMP Page 1 of 22 Name: Daniel van Ross Mail: dross@uni-math.gwdg.de Web: www.uni-math.gwdg.de/dross ehem. stud. Hilfskraft am Mathematischen Institut Bachelorarbeit

Mehr

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Modul 123 Unit 6 (V1.1) E-Mail und FTP Zielsetzung: E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Grundlagen : Das Store-and-Forward

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Diagnostic Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

2. Architektur von Kommunikationssystemen

2. Architektur von Kommunikationssystemen 2. Architektur von Kommunikationssystemen 2.1 2.2 TCP/IP-basierte Protokollarchitektur Digitale Kommunikationssysteme Prof. Dr. Habermann / Dr. Hischke 12-01 / 1 Das OSI-Referenzmodell wird ausführlich

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur

DNÜ-Tutorium HS Niederrhein, WS 2014/2015. Probeklausur Probeklausur Aufgabe 1 (Allgemeine Verständnisfragen): 1. Wie nennt man die Gruppe von Dokumenten, in welchen technische und organisatorische Aspekte (bzw. Standards) rund um das Internet und TCP/IP spezifiziert

Mehr

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund

TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund TE s Managed Connectivity - ein Infrastruktur Management System der anderen Art! Ralph Siegmund Warum ein Infrastruktur Management System? Monitoring Layer 1 (Verkabelung) Unternehmensbereiche nähern sich

Mehr

TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL

TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL 1 TLS ALS BEISPIEL FÜR EIN SICHERHEITSPROTOKOLL Kleine Auswahl bekannter Sicherheitsprotokolle X.509 Zertifikate / PKIX Standardisierte, häufig verwendete Datenstruktur zur Bindung von kryptographischen

Mehr

Im vorliegenden Dokument sind alle Vorraussetzungen beschrieben um IsarFlow erfolgreich implementieren zu können.

Im vorliegenden Dokument sind alle Vorraussetzungen beschrieben um IsarFlow erfolgreich implementieren zu können. IsarFlow Whitepaper Netflow Umgebung & IsarFlow Vorraussetzungen Im vorliegenden Dokument sind alle Vorraussetzungen beschrieben um IsarFlow erfolgreich implementieren zu können. 1 Betriebssystem... 2

Mehr

Application Programming Interface im Mikrocontroller zur Steuerung von EPICS

Application Programming Interface im Mikrocontroller zur Steuerung von EPICS Arbeitsvortrag Thema: Application Programming Interface im Mikrocontroller zur Steuerung von CAN-Geräten mit Hilfe von EPICS Betreuung: Michael Traxler Peter Zumbruch Linda Vanina Fouedjio Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer Einführung in IP, ARP, Routing Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer - 1 - Netzwerkkomponenten o Layer 3 o Router o Layer 2 o Bridge, Switch o Layer1 o Repeater o Hub - 2 - Layer 3 Adressierung Anforderungen o

Mehr

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11

Vorwort... 5. Vorwort zur deutschen Übersetzung... 11 Vorwort.................................................... 5 Vorwort zur deutschen Übersetzung........................... 11 1 Einführung................................................ 23 1.1 Einführung................................................

Mehr

Anleitung. Integration von Kentix Geräten in den OpManager

Anleitung. Integration von Kentix Geräten in den OpManager Anleitung Integration von Kentix Geräten in den OpManager Integration von Kentix Geräten in den OpManager Inhalt 1 Über diese Anleitung... 3 2 Initial Setup... 3 3 Importieren der Device Templates... 3

Mehr

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1. Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.0 1. IGMP Multicast - Video Streaming 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit Hochschule für Technik und Architektur Chur Dr. Bruno Studer Studienleiter NDS Telecom, FH-Dozent bruno.studer@fh-htachur.ch 1 GSM: 079/610 51 75 Agenda Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Untersuchungen zur Genauigkeit von Flow- Erfassungsmechanismen

Untersuchungen zur Genauigkeit von Flow- Erfassungsmechanismen Untersuchungen zur Genauigkeit von Flow- Erfassungsmechanismen ITG FG 5.2.3 Jochen Kögel jochen.koegel@ikr.uni-stuttgart.de 6. Oktober 2010 Universität Stuttgart Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme

Mehr

Internetanwendungstechnik (Übung)

Internetanwendungstechnik (Übung) Internetanwendungstechnik (Übung) IPv6 Stefan Bissell, Gero Mühl Technische Universität Berlin Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik Kommunikations- und Betriebssysteme (KBS) Einsteinufer 17, Sekr.

Mehr

Telekommunikationsnetze 2

Telekommunikationsnetze 2 Telekommunikationsnetze 2 Breitband-ISDN Lokale Netze Internet WS 2008/09 Martin Werner martin werner, January 09 1 Breitband-ISDN Ziele Flexibler Netzzugang Dynamische Bitratenzuteilung Effiziente Vermittlung

Mehr

Radius Server. Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen. Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106

Radius Server. Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen. Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106 Radius Server Bericht im Studiengang Computerengineering an der HS-Furtwangen Student: Alphonse Nana Hoessi Martikelnr.:227106 Student: Daniel Lukac Martikelnr.: 227244 Student: Dominik Bacher Martikelnr.:

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

IP-Adressen und Ports

IP-Adressen und Ports IP-Adressen und Ports Eine Einführung Tina Umlandt Universität Hamburg 2. August 2011 Überblick Präsentationsablauf 1 IP = Internetwork protocol Schematische Darstellung über die Layer IP-Datenpaket (IPv4)

Mehr

HOCHSCHULE KONSTANZ Technik, Wirtschaft und Gestaltung UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES. Netzwerkmanagement. Vortrag Rechnernetze SS 2006

HOCHSCHULE KONSTANZ Technik, Wirtschaft und Gestaltung UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES. Netzwerkmanagement. Vortrag Rechnernetze SS 2006 Netzwerkmanagement Vortrag Rechnernetze SS 2006 Vorstellung Vorstellung Christian Julien Tobias Baranowski Guitton Seckinger 2 Inhaltsverzeichnis Inhalt I. II. III. IV. V. VI. VII. Einleitung / Netzwerkmanagement

Mehr

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe

Internet - Grundzüge der Funktionsweise. Kira Duwe Internet - Grundzüge der Funktionsweise Kira Duwe Gliederung Historische Entwicklung Funktionsweise: -Anwendungen -Rechnernetze -Netzwerkschichten -Datenkapselung -RFC -Verschiedene Protokolle (Ethernet,

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie

Mehr

Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version. Schimon.Mosessohn@microsoft.

Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version. Schimon.Mosessohn@microsoft. Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version Schimon.Mosessohn@microsoft.com Herzlich Willkommen 1996 2004 2010 2014 Navision 3.7 Microsoft

Mehr

Multiuser Client/Server Systeme

Multiuser Client/Server Systeme Multiuser /Server Systeme Christoph Nießner Seminar: 3D im Web Universität Paderborn Wintersemester 02/03 Übersicht Was sind /Server Systeme Wie sehen Architekturen aus Verteilung der Anwendung Protokolle

Mehr

SNMP Grundlagen und Network Monitroing mit Nagios. Sommersemester2011 Autor:Wang,Nan Universität Marburg

SNMP Grundlagen und Network Monitroing mit Nagios. Sommersemester2011 Autor:Wang,Nan Universität Marburg SNMP Grundlagen und Network Monitroing mit Nagios Sommersemester2011 Autor:Wang,Nan Universität Marburg 1 Inhalt 1.Einleitung 2.SNMP Grundlagen 2.1 SNMPv1 Protokoll 2.2 Fünf Betätigungen von SNMP 2.3 MIB

Mehr

Netzwerkmanagement in der Automatisierungstechnik

Netzwerkmanagement in der Automatisierungstechnik Netzwerkmanagement in der Automatisierungstechnik Aktuelle Situation in der Automatisierungstechnik Warum Netzwerkmanagement? Struktur von Netzwerkmanagementsystemen? Wie funktioniert Netzwerkmanagement

Mehr

Service Discovery in Ad-hoc Netzen

Service Discovery in Ad-hoc Netzen Service Discovery in Ad-hoc Netzen KM-/VS-Seminar Wintersemester 2002/2003 Betreuer: M. Bechler Inhalt Warum brauchen wir Service Discovery Protocols (SDPs)? Service Location Protocol Universal Plug and

Mehr

Seminar Netzwerkmanagement

Seminar Netzwerkmanagement HSZ-T Fachbereich Informatik Seminar Netzwerkmanagement JFFNMS Student: Tobias Brunner Dozent: M. Steuert Mai 2009 Inhalt Inhalt 1 Aufgabenstellung...1 2 JFFNMS...2 2.1 Installation...2 2.2 Konfiguration...2

Mehr

Wireless & Management

Wireless & Management 5. Wireless Switch (Seamless Roaming) 5.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Wireless Switch gezeigt. Zwei Access Points bieten die Anbindung an das Firmennetz. Beide Access Points haben

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Fault-Konzepte Fehlermana Fehl gement in ermana Rechnernetzen Rechne Christian Stroh

Fault-Konzepte Fehlermana Fehl gement in ermana Rechnernetzen Rechne Christian Stroh Fault-Konzepte Fehlermanagement in Rechnernetzen Übersicht 1. Rückblick auf FCAPS (Netzwerkmanagement) und SNMP (Netzwerkprotokoll) 2. Fehlermanagement (Definition, Struktur) 3. Fehlerbehandlung -Fehlererkennung

Mehr

Netzwerkmanagement 31. Mai 1999

Netzwerkmanagement 31. Mai 1999 Netzwerkmanagement 31. Mai 1999 Inhalt 1) Begrüssung, Vorstellung 2) Einführung Netzwerkmanagement 3) SNMP - Netzwerkmanagement 4) ISO/OSI - Netzwerkmanagement 5) Vergleich SNMP vs. ISO/OSI 6) Fazit und

Mehr

Mobility Support by HIP

Mobility Support by HIP Mobile Systems Seminar Mobility Support by HIP Universität Zürich Institut für Informatik Professor Dr. Burkhard Stiller Betreuer Peter Racz 8 Mai 2008 Svetlana Gerster 01-728-880 1 Gliederung OSI und

Mehr

Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen

Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen Kai Martius Sicherheitsmanagement in TCP/IP-Netzen Aktuelle Protokolle, praktischer Einsatz, neue Entwicklungen vieweg Inhalt Einleitung 1 Was kann man aus diesem Buch erfahren 2 Wegweiser durch das Buch

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

Android VPN. Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System (DNS) 1 Andiodine - Android DNS-VPN

Android VPN. Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System (DNS) 1 Andiodine - Android DNS-VPN Android VPN Am Beispiel eines Netzwerktunnels für das Domain Name System () 1 Inhalt VPN Framework in Android Übersicht zu Iodine Funktionsweise Demonstration 2 VPN und Android Verfügbar seit Android 4.0

Mehr

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access

IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access IPv6 in der Praxis: Microsoft Direct Access Frankfurt, 07.06.2013 IPv6-Kongress 1 Über mich Thorsten Raucamp IT-Mediator Berater Infrastruktur / Strategie KMU Projektleiter, spez. Workflowanwendungen im

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Thema IPv6. Geschichte von IPv6

Thema IPv6. Geschichte von IPv6 Geschichte von IPv6 IPv6 ist der Nachfolger des aktuellen Internet Protokolls IPv4, welches für die Übertragung von Daten im Internet zuständig ist. Schon Anfang der 90er Jahre wurde klar, dass die Anzahl

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

Aurorean Virtual Network

Aurorean Virtual Network Übersicht der n Seite 149 Aurorean Virtual Network Aurorean ist die VPN-Lösung von Enterasys Networks und ist als eine Enterprise-class VPN-Lösung, auch als EVPN bezeichnet, zu verstehen. Ein EVPN ist

Mehr

Digitale Sprache und Video im Internet

Digitale Sprache und Video im Internet Digitale Sprache und Video im Internet Kapitel 6.4 SIP 1 SIP (1) SIP (Session Initiation Protocol), dient als reines Steuerungsprotokoll (RFC 3261-3265) für MM-Kommunikation Weiterentwicklung des MBONE-SIP.

Mehr