Begegnungen durch Gefühle im Öffentlichen Raum - ein Politikum? Oder: Ist Playbacktheater politisch?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Begegnungen durch Gefühle im Öffentlichen Raum - ein Politikum? Oder: Ist Playbacktheater politisch?"

Transkript

1 Jutta Heppekausen Holbeinstr. 10 D Freiburg Tel/Fax: 0761/77572 Begegnungen durch Gefühle im Öffentlichen Raum - ein Politikum? Oder: Ist Playbacktheater politisch? Wenige Wochen nach dem 11. September 2001 hatten wir in Freiburg/Deutschland eine Aufführung mit dem Titel Zeitgeister. Bei den Trainings geisterten in jenen Tagen in unserer multiethnischen Gruppe Geschichten von brennenden Gebäuden - dem WTC in New York natürlich, dann aber der Moneda in Santiago de Chile 1973 und von Exilerfahrungen in Europa. Bei der Aufführung überraschte uns unser Publikum mit Geschichten von Handys allerorten, Enttäuschungen über fehlende Nikolaus-Geschenke, süßliche Weihnachtsmusik im Kaufhaus, Einsamkeit beim Besuch im Elternhaus durch die verschwiegene eigenen Homosexualität, Einsamkeit bei der verrückten Alten in der Nachbarschaft, Begegnungsblockaden auf der Beerdigung der geliebten Großmutter, quälende Sprachlosigkeit bei dem Wiedersehen mit einer alten Freundin und letztlich dem befreienden Kläffen eines wildgewordenen Hundes, Ventil der Spannung im Geisterhaus einer großen Familie - mittendrin scheinbar deplaziert eine Drei-Sätze- Geschichte über Fernsehbilder der Taliban, Mitgefühl für eine ausgegrenzte muslimische Bekannte und dem Seufzer Krieg ist schrecklich. Hatte unser Publikum sonst keine Geschichten zu politischen Themen? Hatten wir das Thema zu hoch gehängt? Oder war der rote Faden der Kriege auf Nebenschauplätzen, der scheiternden Suche nach menschlichen Begegnungen und echten Gefühlen die alltägliche Entsprechung des 11. September in unserem Freiburger Mikrokosmos des Aufführungssaales? Irgendwie blieben wir nach dem kulinarisch unterfütterten Ausklang der Veranstaltung trotz dichter Atmosphäre, guten Rückmeldungen und der üblichen Erschöpfung ein wenig irritiert und nicht ganz zufrieden zurück - jedenfalls einige von uns wie ich z.b.. Ich gehöre - wie viele der Playbacker/innen in Deutschland - zur ersten Nachkriegsgeneration, bin aktiv in den Wellen der 68-iger Bewegungen geschwommen, war am Ausbau durch sie freigeschwemmter Inseln beteiligt und an deren zäher Verteidigung im Rollback der 80-iger und 90-iger Jahre, bin dann eingetaucht in die Erforschung der Tiefen des Seelenlebens und suche nun - neben beruflicher und seltener politischer Aktivität - auch im Playback die Möglichkeit einer Synthese aus diesen Lebenserfahrungen. Ist Playbacktheater in einem heute für mich, für uns nützlichen Sinn politisch? Gibt es in der Playback-Szene überhaupt ein Wir? Einiges spricht dafür: Politisches Wirkungspotential von Playbacktheater: Moral in der Postmoderne Playback-Theater gehört zu den Praktiken, die das komplexe Geschehen einer wirklichen Begegnung zwischen Menschen ermöglichen. Damit stellt es eine Form moralischen Lernens dar: Die postmoderne gesellschaftliche Situation ist von Pluralisierung, Segmentierung und Differenzierung des Sozialen charakterisiert, was zu Verunsicherungen und gleichzeitig zu neuen Möglichkeiten von Begegnung führt. Moral ist heute von der Illusion einer allgemeinverbindlichen Ethik (Aufklärung, Kant usw.) befreit, die auch dazu diente, wirkliche persönliche Nähe durch gesellschaftlich normierte Codes zu vermeiden. Heute gibt es

2 kein ethisches Monopol des Staates mehr, vielfältige ethische Regelsysteme sind den Kräften des Marktes überlassen. Die Verantwortung für die Folgen des eigenen Handelns hat sich auf den Einzelnen zurückverlagert. Im zwischenmenschlichen Zusammenleben ist damit eine moralische Haltung zu erlernen, die von einer Balance der Verantwortung für die anderen und sich selbst geprägt ist. Diese ist eine der Voraussetzung zur Entwicklung von Verhältnissen ohne Gewalt, insbesondere ohne Rassismus und trifft insofern den Nerv der politischen Themen dieser Tage. Eine moralische Haltung ist heute nicht (mehr) über Konventionen zu regeln. Zwischenmenschliche Begegnungen finden als emotionale Beziehungen von Angesicht zu Angesicht statt. Playback-Theater hat aufgrund seiner Ästhetik hier ganz spezifische Wirkungsmöglichkeiten- aber eben auch und Risiken. Einiges von beidem sei hier benannt: Tabubrüche durch Gefühle statt Gleichgültigkeit in der Begegnung Die Arbeit mit Gefühlen steht im Mittelpunkt der Playback-Theater-Methode. Gefühle werden hier nicht untersucht, zergliedert, vermessen, klassifiziert. Sie sind der Schlüssel zur Essenz der Geschichten. Davon, wie es dem Ensemble spontan gelingt, die Gefühle der Erzählerin komplex und ohne Bewertung zu erfassen, hängt die Qualität der Begegnung ab, die hier stattfindet. Die spielbedingte Notwendigkeit des intensiven Zuhörens, die die Haltung von Spieler/innen und Leiter/in prägen, öffnet den öffentlichen Raum für persönliche Erlebnisse und für den Ausdruck von Gefühlen, auch oder gerade wenn diese gesellschaftlichen Nomen nicht entsprechen. Die Konzentration auf den emotionalen Kern des Erzählten stellt die jeweilige Lebensrealität den gesellschaftlichen Tabus wie Homosexualität, Angst vor Schwäche und Tod, der Leugnung von Familienkonflikten und Diskriminierungserfahrungen entgegen - wie etwa an jenem Zeitgeister -Abend -. Wir geben damit immer wieder den Sicherheitsabstand zwischen dem Ich und den Anderen auf und müssen uns damit immer wieder neu unserer moralischen Verantwortung stellen - im Aushandeln der Balance zwischen uns selbst, den Erzählenden und dem Publikum und den vielen Ambivalenzen innerhalb all dieser Seiten! Stärkung von Gemeinschaftsgefühl Playbacktheater stärkt Gemeinsamkeiten und die Erfahrung von Verbundenheit - durch die Leistung der Spielerinnen, die sich emotional und kognitiv in ihnen meist fremde Personen einfühlen können; - durch die Ensemble-Leistung des spontanen Spiels auf der Bühne; - und durch vieldeutige, metaphorische Darstellungsformen: Die Zuschauenden können sich mit eigenen Anteilen in den ritualisierten, rhythmisierten Körper- und Klangbildern wiederfinden und tieferliegende Zusammenhänge, Echos der Geschichten erahnen. Durch die Verdopplung im Spiegel hebt die Welt die ihr eigene Distanz auf. (Foucault). Hier brauchen keine Beispiele genannt zu werden- alle, die Playbacktheater kennen, haben diesen Zauber schon erlebt. Akzeptanz von Unterschiedlichkeiten (Konfliktklärung) Playbacktheater akzeptiert Unterschiede zwischen Menschen und nutzt diese produktiv 2

3 durch die Ästhetik der Spiegelung eigener Erfahrungen in fremden. Ein Klärung der eigenen Sichtweisewird oft erst über die Bewusstwerdung von Unterschieden ermöglicht: Beim Anschauen ist mir klargeworden: So wütend war ich gar nicht. Vielleicht sollte ich es aber mal sein.... Playbacktheater kann auch zur Konfliktklärung hilfreich sein: Eine Konfliktgeschichte kann aus den beiden gegensätzlichen Perspektiven gespielt werden, wie kürzlich ein Streit um Cliquenzugehörigkeit zwischen zwei Schülerinnen einer Schulklasse. Die Wertschätzung für beide Perspektiven, die sich in der Ernsthaftigkeit der lustvollen Darstellung beider Geschichten ausdrückte, verblüffte die Mitschüler/innen wie die beiden Erzählerinnen. Hier war eine Wirkung unmittelbar zu beobachten: Die Aufführung führte direkt zu einer Wiederaufnahme der abgerissenen Gespräche zwischen den beiden Kontrahentinnen. Gleichzeitig hatten sich die Spieler/innen, ein Gruppe von Lehramtsstudierenden, im aktiver Wertschätzung unterschiedlicher Perspektiven statt schnellem Bewerten und Beurteilen geübt - für angehende Lehrer/innen keine geringe Herausforderung! Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten durch Individualisierung der anderen statt Zuschreibungen Playbacktheater wirkt festlegenden Zuschreibungen und Bildern des Anderen und der Konstruktion von Gruppen entgegen, indem es jeder Rolle Namen und individuelle Merkmale gibt und am Schluss immer die konkreten Erzähler/innen im Blick zurück würdigt. Das erweitert potentiell die Handlungsmöglichkeiten der Erzähler/innen, da festlegende Zuschreibungen gegenüber den anderen nicht nur diese reduziert, sondern auch immer eine Wahrnehmungseinengung für die Zuschreibenden selbst bedeuten. So war es wichtig, die Bekannte der Erzählerin jener Diskriminierungsgeschichte in Zeiten des Krieges gegen die Taliban als eine konkrete Frau mit Namen, Alter, Lieblingsfarbe und einer speziellen Eigenschaft (sehr beweglich, ein wenig hektisch oft) darzustellen und nicht die Muslimin ohne Namen und möglichst noch mit Kopftuch und gesenktem Blick auf die Bühne zu bringen. Eine Reproduktion des Klischées Muslimin hätte der Absicht der Erzählerin, den machtvollen Rassismus der Bush-Regierung zu kritisieren, nicht entsprochen, sondern im Gegenteil: Dies hätte eine ähnliche Macht reproduziert - Die Macht der mitleidig überlegenen Zentraleuropäerin, die doch nur die eigentliche Handlungsunfähigkeit angesichts des Krieges kaschiert. Anders die Erzählung während eines Playbackseminars über eine nächtliche Begegnung mit jugendlichen Skinheads: Es fiel dem Erzähler schwer, sich an einzelne Gesichter in dieser bedrohlichen, homogenen Masse von Skinheads zu erinnern. Seine Angst hielt an der gesichtslosen Übermacht fest. Beides - Gesichtslosigkeit und Angst - wurde in der Darstellung deutlich sichtbar. Dies erinnerte eine Teilnehmerin an eine U-Bahnsituation nach einem Fußballspiel, in der eine angetrunkene, pöbelnde Männergruppe bei der Erzählerin Angst auslöste. Die Frau saß zufällig neben dem Platzhirschen dieser Gruppe und begann ein Gespräch mit ihm. Dieser erzählte von seinen Erlebnissen als Feuerwehrmann. Nach dem Spiel, in dem wir Ulrich, einen ganz eigenen Typ von redseligem Feu- 3

4 erwehrmann erlebten, fand die Erzählerin: Eigentlich war er ganz nett. Im Spiegel des Spiels konnte sie sehen: Ihr Blick auf die Fußballfans hatte an Differenziertheit gewonnen. Ein selbstsicherer Umgang mit einem von ihnen war möglich geworden, eine Bedrohung oder Konfrontation konnte so verhindert werden. Dies ist sicherlich kein allgemeingültiges Handlungsrezept für Konflikte mit aggressiven Gruppen, aber doch eine ermutigende Beobachtung. Vertrauensstärkung beim Sich- Einlassen auf Ungewissheiten Playbacktheater bestärkt die Akzeptanz von Ambivalenzen und einen bewussten Umgang mit ihnen - am deutlichsten in dem Spiel der Pairs, aber auch grundsätzlicher in der immer wieder durch die Spontanimprovisation neu geforderten und damit in der Wirkung auch vermittelte Fähigkeit des Sich-Einlassens auf Ungewissheiten, auf Zerrissenheiten ohne schnelle Lösung, auf Annäherungen ohne Bewertung und doch voller Bewusstseins für die eigene Verantwortung gegenüber den Erzählenden, den Zuschauenden und uns selbst - eine Haltung, die nach Zygmunt Bauman die Bedeutung - und zwar die einzige - des Moralischseins heute ist und anders ausgedrückt heißt: Der Ambivalenz von Gut und Böse zu begegnen (statt die Welt in Gut und Böse einzuteilen... JH). Verbleibende Fragen (einige davon!) Können wir uns nun darauf verlassen, dass diese moralische Haltung, die wir in der Playbackpraxis üben können, die Themen erfasst, die gerade politisch relevant sind? Scheinen wir nicht manchmal im eigenen Saft zu schmoren? Vermeiden wir bisweilen Themen? Wir können nur spielen, was wir oder unser Publikum erlebt haben. Also ist es einerseits wichtig, für ein Publikum zu spielen, dass gesellschaftlich eher überhörte Geschichten zu erzählen hat, wie es an vielen Stellen geschieht (Randgruppen, Minderheiten). Um bei heiklen Themen dies aber zu wagen, ist die Kernfrage: Gelingt es uns wirklich, die - auf vielfältige Weise mit politischen Zusammenhängen und Positionen verwobenen - Geschichten unserer Gruppenmitglieder selbst erzähl- und spielbar zu machen? Playbackgruppen haben manchmal ein großes Bedürfnis nach Harmonie. Das Echo unserer eigenen Geschichten auch im moralisch-politischen Feld hörbar zumachen setzt ein großes Vertrauen in die Auseinandersetzungsfähigkeit der Gruppen voraus - und kann es gleichzeitig erst herstellen. Können sich bei uns alle so zeigen, wie sie sind? Werden wir jeweils gesehen in all unserer Unterschiedlichkeit? Die in der emotional hergestellten Begegnung geforderte Verantwortungsbalance für sich selbst und die anderen ist nicht zu trennen von der Frage der Macht in den Beziehungen - nicht nur gegenüber dem Publikum, sondern auch in unseren Gruppen selbst. Die Einzelne hat die Macht zu wählen zwischen ihrer Auslieferung an den Anderen, dem Einander-Ausweichen (Gleichgültigkeit) oder dem Tragen der Verantwortung für den Anderen, ohne die Verantwortung des Anderen zu übernehmen womit wieder das Thema der Ambivalenz aufleuchtet, die jedem moralischen Handeln innewohnt: Die Skylla der Gleichgültigkeit, der nicht übernommenen Verantwortung, und die Charybdis der gestohlenen Autonomie, der in 4

5 Zwang ausartenden Verantwortung, scheinen einander zu nahe zu sein, als dass man sicher hindurchzusegeln vermöchte. (Bauman) Unsicher bleibt unsere Schiffsreise mit dem Playbacktheatersegel also allemal und muss es sein, um politisch wirksam sein zu können. Über Zuschriften mit Euren Gedanken und Erfahrungen zu diesem Thema freue ich mich! Jutta Heppekausen, Leiterin der Playbackbühne Freiburg Holbeinstr. 10 D Freiburg Veröffentlichung: The politics of Playback Theatre. Is Playback Theatre a Political Event?/ Begegnung durch Gefühle im Öffentlichen Raum ein Politikum? Oder: Ist Playback per se politisch? In: Interplay 2/2003, S.1-6 5

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Partizipation in biographischer Perspektive

Partizipation in biographischer Perspektive Partizipation in biographischer Perspektive ich wußt ja nicht, dass ich mal was sagen darf Fachtagung 60 Jahre SOS-Kinderdorf e.v. Beziehung, Bildung, Befähigung und Beteiligung Freitag, den 08. Mai 2015

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Mag. a Sandra Brandstetter Hirschgasse 44, 4020 Linz Tel. 0732 778936 Homepage: www.praevention.at Information, Unterrichtsmaterialien, Online-shop Inhalte Sucht Belastungs-

Mehr

Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Katharina Wieland Müller / pixelio.de INSIGHTVOICE Einzelarbeit? Katharina Wieland Müller / pixelio.de Insight - Was ist in mir, wie funktioniere ich? Voice - Was will ich ausdrücken, wie mache ich das? Johanna Schuh Insightvoice Einzelarbeit?

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben.

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. » Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen,

Mehr

Eva Weingärtner. Performances 2005-2009 (Auswahl)

Eva Weingärtner. Performances 2005-2009 (Auswahl) Eva Weingärtner Performances 2005-2009 (Auswahl) Inhalt Alterego Videoperformance 2005 Killing the frog Live Performance 2009 Wiesenmerker Live Performance 2009 Herr Herrmann Live Performance 2008 Zwitschernd

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Studie 3. Lebensabschnitt Mein Leben nach der Berufsausübung Bitte ankreuzen Konkretisiert / weitere Ausführung

Studie 3. Lebensabschnitt Mein Leben nach der Berufsausübung Bitte ankreuzen Konkretisiert / weitere Ausführung Beschäftigung 1 Die Beschäftigung mit dem nächsten Lebensabschnitt erfüllt mich (erfüllte mich vorher ) mit Ungewissheit. (Näher beschreiben). 2 Ich kann mich ausreichend gut motivieren, Neues zu Lernen.

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION

'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION Schriftenreihe der Hamburgischen Anstalt für neue Medien Band 13 'MORDSBILDER': KINDER UND FERNSEH- INFORMATION Eine Untersuchung zum Umgang von Kindern mit realen Gewaltdarstellungen in Nachrichten und

Mehr

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg Workshopprogramm Kompass für mehr Profil Berufliche Entwicklungen verlaufen heute oft nicht mehr zielgerichtet, sondern sind zunehmend geprägt von Umwegen; sei es durch strukturelle Veränderungen in den

Mehr

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg 20.03.2014 06.06.2014 Ergebnisse_NMS Kapfenberg 20140528 www.kutschera.org

Mehr

Gedanken eines Clowns zum Sein und Humor von demenziell betroffenen Menschen

Gedanken eines Clowns zum Sein und Humor von demenziell betroffenen Menschen Stephan Klein Psychotherapie Familienaufstellungen Clownerie Im Gegenberg 24 D-79189 Bad Krozingen tel 07633 9239050 mobil 0176 50091202 e-mail info@kleinstephan.de www.kleinstephan.de Gedanken eines Clowns

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

komkog Seminare/Coaching Qualitätssicherung

komkog Seminare/Coaching Qualitätssicherung Trainingsprinzip UMWELT Wir denken und handeln immer in einer spezifischen Umgebung. Lernprozesse sind deswegen immer in diese eingebunden: Raum/Zeit (geographische Umgebung), Atmosphäre/Gruppe (soziale

Mehr

Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen

Management und Mediation. Konfliktkultur in Organisationen Knallhartes Management und Mediation zur Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen Überblick Ziel dieses Vortrages: Sie kennen zentrale Aspekte für die Gestaltung der Konfliktkultur in Organisationen

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung. München 3. November 2014

Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung. München 3. November 2014 Ombudsstellen notwendige Ergänzung jedes trägerspezifischen Bemühens um Beteiligung München 3. November 2014 Impulse für die Entwicklung o Runde Tische Kinder- und Jugendhilfe trägt Verantwortung für die

Mehr

Lieber Gast Dezember 2014 Es ist mir eine grosse Freude, die Wirk-Webinare Impulse zum Glück vorzustellen.

Lieber Gast Dezember 2014 Es ist mir eine grosse Freude, die Wirk-Webinare Impulse zum Glück vorzustellen. Lieber Gast Dezember 2014 Es ist mir eine grosse Freude, die Wirk-Webinare Impulse zum Glück vorzustellen. Wirk-Webinare IMPULSE zum GLÜCK Diese Balance-Sitzungen fördern Frieden, Freude, Freiheit, Glücksgefühle,

Mehr

DBVC Coaching-Kongress 2012

DBVC Coaching-Kongress 2012 DBVC Coaching-Kongress 2012 Stabilisierung von Vertrauen in die Organisation Was Coaching leisten kann Ein Praxisbeispiel Was erwartet Sie in diesem Vortrag? Wie kann die Akzeptanz und Anwendung Klassischer

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft Der Schwerpunkt dieses Trainings liegt in der Entwicklung der authentischen Führungskompetenzen: Daniel Goleman spricht in seinem neuen

Mehr

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten

Train the MAINER. Entwicklungen integral begleiten Train the MAINER Entwicklungen integral begleiten 1 MAINING Integrale Haltung und Sicht Die Sicht auf das Leben: Voller Vertrauen und umfassender Liebe. Die Arbeitsweise: Fokussiert auf das Wesentliche,

Mehr

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen

Theo IJzermans Coen Dirkx. Wieder. Ärger. im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Theo IJzermans Coen Dirkx Wieder Ärger im Büro? Mit Emotionen am Arbeitsplatz konstruktiv umgehen Inhaltsverzeichnis 1 Wie wir unseren eigenen Stress produzieren... 9 2 Wir fühlen, was wir denken... 13

Mehr

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40 Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6 Um was geht es hier? 6 I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8 Was ist Selbstmitgefühl? 9 Der Baum der Selbstliebe 10 Was Mitgefühl nicht ist 12 Mitgefühl ist nicht

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7

Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7 Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7 Kompetenzbereich Lesen mit Texten und Medien umgehen Die Bildungsstandards sollen den Erwerb von Kompetenzen im Fach Deutsch n, indem sie Leistungserwartungen

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

als frau in führung gehen

als frau in führung gehen als frau in führung gehen machtraum: als Frau in Führung gehen Die Coachingreihe machtraum richtet sich speziell an Frauen in Führungspositionen. Ziel ist es, den Weg von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Mehr

Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird

Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird Die beste Strategie taugt nix, wenn sie von Inkompetenten schlecht umsetzt wird Personalberater/in fär Markenartikel, Werbung, Dienstleister, Handel, Direct Marketing, Events etc. Das kennen Sie sicher

Mehr

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen,

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, 1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, Gesprächsimpulse, Experimente 1.a Deeskalationstricks Wir beginnen mit den Grundlagen für Gespräche und Begegnungen. Damit meinen

Mehr

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu )

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) 8 1 Montessori- und Waldorfpädagogik im Praxistest Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) Abb. 4 Was wir in der Schule machen, finde ich meistens

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Kinder in Not. Bundesfachtagung BAG Begleiteter Umgang. Düsseldorf, 19.-20. September 2011

Kinder in Not. Bundesfachtagung BAG Begleiteter Umgang. Düsseldorf, 19.-20. September 2011 Eltern in Trennung und Streit - Kinder in Not Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf Bundesfachtagung BAG Begleiteter Umgang Düsseldorf, 19.-20. September Herzlich willkommen! Jessika Kuehn-Velten Ärztliche

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Die Führungskraft als Coach eine Illusion?

Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Die Führungskraft als Coach eine Illusion? Karin Pape Metrion Management Consulting GbR Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de

Mehr

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. bei dem Medizinrecht-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. bei dem Medizinrecht-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback bei dem Medizinrecht-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien -

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Verfasser Markus Eidam Markus Eidam & Partner Interkulturelle Trainings, Organisationsentwicklung, Weiterbildung Reichenhainer Straße 2 09111 Chemnitz

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

zur Aufnahme von Kinder unter 3 Jahren in den Korber Kindergärten

zur Aufnahme von Kinder unter 3 Jahren in den Korber Kindergärten zur Aufnahme von Kinder unter 3 Jahren in den Korber Kindergärten Liebe Eltern, Ihr Kind wird in unseren Einrichtungen für die Betreuung unter 3 Jahren aufgenommen. Wir freuen uns auf die Begegnung mit

Mehr

150 Rechtschreib- 5. bis 10. Klasse. übungen Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse

150 Rechtschreib- 5. bis 10. Klasse. übungen Regeln und Texte zum Üben. 5. bis 10. Klasse Deutsch 5. bis 10. Klasse 150 Rechtschreib- übungen Regeln und Texte zum Üben 5. bis 10. Klasse 1.1 Grundsätzliches 1 Angst, Bange, Leid, Recht, Unrecht, Schuld Bei den Wörtern Angst, Bange, Leid, Recht,

Mehr

Erfolgreich lernen. Fabian Grolimund

Erfolgreich lernen. Fabian Grolimund Erfolgreich lernen Fabian Grolimund Kooperation statt Konflikte Hausaufgabenkonflikte reduzieren Ein echtes Gespräch unter Erwachsenen führen: Wo siehst du dich später? Was sind deine Ziele? Wie siehst

Mehr

Hinweise aus dem Vortrag im VDI

Hinweise aus dem Vortrag im VDI 1 von 5 Hinweise aus dem Vortrag im VDI Personalfindung / Outplacement / Newplacement vom 24. Januar 2007 Michael Schade Inhaber der Firma WORKINGNOW, Personalvermittlung - Personalentwicklung Für beide

Mehr

Professionell handeln in Gewaltsituationen

Professionell handeln in Gewaltsituationen Professionell handeln in Gewaltsituationen Professional Assault Response Training (PART ) Konzeptvorstellung anlässlich der EREV-Tagung Gewalt Erziehungshilfen mit Sicherheit Bad Honnef 15. Mai 2013 Wolfgang

Mehr

Horizonte öffnen Coaching für Fach- und Führungskräfte in der Heilpädagogik. Präsentation gehalten von. Thomas Hagmann Margot Ruprecht

Horizonte öffnen Coaching für Fach- und Führungskräfte in der Heilpädagogik. Präsentation gehalten von. Thomas Hagmann Margot Ruprecht 31. August bis 2. September 2009 6. Schweizer Heilpädagogik-Kongress an der Uni Tobler in Bern Horizonte öffnen Standardisierung und Differenzierung in der Heil- und Sonderpädagogik Horizonte öffnen Coaching

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

Das Kündigungsgespräch

Das Kündigungsgespräch Arbeitsrecht und Personal Ende des Arbeitsverhältnisses Karl-Heinz List Das Kündigungsgespräch Ein Leitfaden für Führungskräfte Verlag Dashöfer Karl-Heinz List Das Kündigungsgespräch Ein Leitfaden für

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

JOBINTERIEW, BEWERBUNGSSCHREIBEN UND LEBENSLAUF

JOBINTERIEW, BEWERBUNGSSCHREIBEN UND LEBENSLAUF JOBINTERIEW, BEWERBUNGSSCHREIBEN UND LEBENSLAUF ZIELE Erste Erfahrungen sammeln mit den verschiedenen Phasen der Arbeitsplatzsuche. Simulation eines Jobinterviews. Identifizieren der einzelnen Phasen der

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Erwartungen, Hypothesen und Wirkung unserer Gruppendynamikseminare Evaluation macht sich breit in allen Bereichen, die mit Bildungs- und Entwicklungsprozessen zu tun haben.

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Das Mitarbeiter Fördergespräch

Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeitergespräch wird derzeit erst von wenigen Unternehmen als Führungsinstrument genutzt Nur rund 30% der kleinen und mittelständischen Unternehmen führen regelmässig

Mehr

Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0

Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0 Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0 Frage: Mobile Telefone wie Handys oder Smartphones machen es dir möglich, jederzeit erreichbar zu sein. Immer connected, immer online! Aber welche Vorteile bietet diese

Mehr

Workshop MIT INGRID KEMINER. mit neuem Bewusstsein erfolgreich das Leben gestalten. Das LPM Bewusstseinstraining zur Krisen und Stressbewältigung.

Workshop MIT INGRID KEMINER. mit neuem Bewusstsein erfolgreich das Leben gestalten. Das LPM Bewusstseinstraining zur Krisen und Stressbewältigung. Workshop MIT INGRID KEMINER mit neuem Bewusstsein erfolgreich das Leben gestalten Das LPM Bewusstseinstraining zur Krisen und Stressbewältigung. Neue Betrachtungsweisen entwickeln, die innere Balance finden,

Mehr

Mehr als nur zuschauen!

Mehr als nur zuschauen! Mehr als nur zuschauen! Das Schnürschuh-Theater ist ein Ort, an dem sich die unterschiedlichsten Menschen begegnen. Unser theaterpädagogisches Angebot motiviert sich durch die Idee, Theater nicht nur für

Mehr

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso

Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso Gedichte (und Bilder) von Michael Tomasso Und spür ich eine neue Liebe Und spür ich eine neue Liebe, die alte ist doch kaum dahin. Wo ist die Zeit geblieben, in der mein Herz noch an Dir hing? Was soll

Mehr

Beziehungs-Trainingsprogramm für Paare auf Mallorca Raus aus dem Alltag. Termin: 12. - 17.09.2015

Beziehungs-Trainingsprogramm für Paare auf Mallorca Raus aus dem Alltag. Termin: 12. - 17.09.2015 Persönlichkeitsberaterin Trainerin für Stressmanagement Dipl.Betriebswirt Heilpraktiker Psychotherapie (HPG) Beziehungs-Trainingsprogramm für Paare auf Mallorca Raus aus dem Alltag In 5 Schritten zu einer

Mehr

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter Vorwort Markus Reiter Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42179-0 sowie im Buchhandel.

Mehr

Erlebnisorientiertes Lernen mit Pferden

Erlebnisorientiertes Lernen mit Pferden Trainer auf vier Beinen direkt und unbestechlich! Erlebnisorientiertes Lernen mit Pferden Pferde-Stärken für Führungs-Kräfte! Das Seminarangebot richtet sich an gestandene Führungskräfte und solche, die

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

PART 2000. Professional Assault Response Training

PART 2000. Professional Assault Response Training PART 2000 Professional Assault Response Training 1975 erstes Konzept, Workshop physische Intervention (Vermittlung schonender Festhaltetechniken) 1976 Überarbeitung, Management of assaultive behaviour

Mehr

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Was ist Zahnarztangst bzw. Dentophobie? Unter dem Begriff Dentophobie versteckt sich eine häufig belastende, übersteigerte Angst vor Zahnbehandlungen

Mehr

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Mittwoch, 22.04.2015 um 9:15 Uhr Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union, Konferenzraum Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel

Mehr

Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Prem

Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Prem Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Inhalt - Hintergrund - Interpretation von Boris Prem 1. Auflage Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Prem schnell und

Mehr

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther Name: Den hat es erwischt Beate Günther 5 10 15 20 25 30 Was ist denn das? fragte ich Thorsten und zeigte auf seine ausgebeulte Schultasche. Was soll es schon sein? sagte er, doch er wurde puterrot im

Mehr

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft

Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft Teil 1 Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft In der pädagogischen Praxis von Kindertagesstätten hat die Elternarbeit in den vergangenen Jahren einen zunehmend höheren Stellenwert bekommen. Unter dem

Mehr

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Werner-von-Siemens-Str. 2-6 76646 Bruchsal Tel: 07251-989034 Fax: 07251-989035 http://www.kraus-und-partner.de

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten.

Die Hauptfalle heißt Jargon Zitate muss man bei politischen Reportagen ganz kurz halten. Szene ist Arbeit Wer eine gute politische Reportage schreiben will, muss die Hölle meiden und einen Ort suchen, der spannender ist. Wo packende Szenen zu finden sind, verriet Dirk Kurbjuweit den Teilnehmern

Mehr

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki Schulleitungsausbildung Wirksamkeit und Perspektiven Katharina Maag Merki Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung Lugano 21. bis 23. Sept. 2005 Inhalt 1. Vorstellung der Ausbildung

Mehr

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler 6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler Wie in den Vorgängerstudien richteten sich einige Fragen an die Heranwachsenden zur Erfassung ihres Kenntnisstandes und ihrer Erfahrungen

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt

8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt 8.Klass-Spiel : Was wirklich zählt Ein Bericht von Sandra Bula, Schülermutter und Redakteurin des Wochenblatts Beginnen möchte ich einmal mit dem Ende, denn die Eltern der 8. Klasse ließen es sich nicht

Mehr

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Medienscouts... erweitern ihre Medienkompetenz, ihr Wissen, ihre Handlungskompetenz und ihr Reflexionsvermögen für einen sicheren Medienumgang. vermitteln

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Test Selbstmotivation

Test Selbstmotivation Test Selbstmotivation Dies ist ein Selbsttest zum Thema Selbstmotivation. Zum einen werden grundsätzliche Fähigkeiten hinsichtlich Selbstmotivation getestet, zum anderen kann der Test auch als Situationsaufnahme

Mehr

Meine Trauer wird dich finden

Meine Trauer wird dich finden DEMIE Leseprobe aus dem E-MAIL-SEMINAR Meine Trauer wird dich finden In Beziehung bleiben zum Verstorbenen DEMIE DEMIE Das Zentrum der Trauer ist die Liebe, die Trauer ist schmerzende Liebe, oder: Meine

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Wilfried Ströver - Entspannungstechniken, Meditation und Qigong was ist gleich, was unterscheidet sie? - 2012

Wilfried Ströver - Entspannungstechniken, Meditation und Qigong was ist gleich, was unterscheidet sie? - 2012 1 Inhaltsverzeichnis Die Fragestellung Seite 1 Entspannungstechniken Seite 1 Meditation Seite 2 Qigong Seite 3 Tabellarische Zusammenfassung Seite 4 Schlusswort Seite 4 Literaturhinweise Seite 4 Die Fragestellung

Mehr

Downloadmaterialien für Kinder zum Buch

Downloadmaterialien für Kinder zum Buch Downloadmaterialien für Kinder zum Buch Cornelia Schinzilarz / Katrin Schläfli Potenziale erkennen und erweitern Mit dem Ressourcenheft Ziele erreichen ISBN 978-3-407-62812-1 2011 Beltz Verlag Weinheim

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr