Benutzerhandbuch. bintec R230a/R230aw/R232b/R232bw. Referenz. Benutzerhandbuch. Funkwerk Enterprise Communications GmbH

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1 Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch Referenz Copyright Version 3.0,

2 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Ziel und Zweck Dieses Dokument ist Teil des Benutzerhandbuchs zur Installation und Konfiguration von funkwerk-geräten. Für neueste Informationen und Hinweise zum aktuellen Software-Release sollten Sie in jedem Fall zusätzlich unsere Release Notes lesen insbesondere, wenn Sie ein Software-Update zu einem höheren Release-Stand durchführen. Die aktuellsten Release Notes sind zu finden unter Haftung Der Inhalt dieses Handbuchs wurde mit größter Sorgfalt erarbeitet. Die Angaben in diesem Handbuch gelten jedoch nicht als Zusicherung von Eigenschaften Ihres Produkts. haftet nur im Umfang ihrer Verkaufs- und Lieferbedingungen und übernimmt keine Gewähr für technische Ungenauigkeiten und/oder Auslassungen. Die Informationen in diesem Handbuch können ohne Ankündigung geändert werden. Zusätzliche Informationen sowie Release Notes für funkwerk-gateways finden Sie unter Funkwerk-Produkte bauen in Abhängigkeit von der Systemkonfiguration WAN-Verbindungen auf. Um ungewollte Gebühren zu vermeiden, sollten Sie das Produkt unbedingt überwachen. übernimmt keine Verantwortung für Datenverlust, ungewollte Verbindungskosten und Schäden, die durch den unbeaufsichtigten Betrieb des Produkts entstanden sind. Marken funkwerk das funkwerk-logo, bintec und das bintec-logo, artem und das artem-logo, elmeg und das elmeg-logo sind eingetragene Warenzeichen der. Erwähnte Firmen- und Produktnamen sind in der Regel Warenzeichen der entsprechenden Firmen bzw. Hersteller. Copyright Alle Rechte sind vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne schriftliche Genehmigung der Firma in irgendeiner Form reproduziert oder weiterverwertet werden. Auch eine Bearbeitung, insbesondere eine Übersetzung der Dokumentation, ist ohne Genehmigung der Firma nicht gestattet. Richtlinien und Normen Informationen zu Richtlinien und Normen finden Sie in den Konformitätserklärungen unter Wie Sie erreichen, Südwestpark 94, D Nürnberg, Deutschland, Telefon: , Fax: Funkwerk Enterprise Communications France S.A.S., 6/8 Avenue de la Grande Lande, F Gradignan, Frankreich, Telefon: , Fax: Internet: 2

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Einleitung Einsatzmöglichkeiten Zum Handbuch Kapitel 2 Kurzanleitung Einleitung System-Voraussetzungen Voreinstellungen Inbetriebnahme Anschlüsse Aufstellen und Anschließen Konfiguration Vorbereitung Gateway konfigurieren Konfiguration prüfen Reset Support Information Kapitel 3 Technische Daten bintec R230a Lieferumfang Allgemeine Produktmerkmale LEDs Anschlüsse Pin-Belegungen bintec R230aw i

4 Inhaltsverzeichnis ii Lieferumfang Allgemeine Produktmerkmale LEDs Anschlüsse Pin-Belegungen bintec R232b Lieferumfang Allgemeine Produktmerkmale LEDs Anschlüsse Pin-Belegungen bintec R232bw Lieferumfang Allgemeine Produktmerkmale LEDs Anschlüsse Pin-Belegungen Kapitel 4 Zugang und Konfiguration Zugangsmöglichkeiten Zugang über LAN Zugang über die serielle Schnittstelle Zugang über ISDN Anmelden Benutzernamen und Passwörter im Auslieferungszustand Anmelden zur Konfiguration Konfigurationsmöglichkeiten Schnellinstallations-Assistent für Einsteiger Funkwerk Configuration Interface für Fortgeschrittene Das Setup Tool für Experten SNMP Shell

5 Inhaltsverzeichnis 4.4 BOOTmonitor Kapitel 5 Systemverwaltung Status Globale Einstellungen System Passwörter Datum und Uhrzeit Systemlizenzen Schnittstellenmodus / Bridge-Gruppen Schnittstellenmodus / Bridge-Gruppen Administrativer Zugriff Zugriff SSH SNMP Remote-Authentifizierung RADIUS TACACS Optionen Kapitel 6 Physikalische Schnittstellen Ethernet-Ports Portkonfiguration ISDN-Ports ISDN-Konfiguration MSN-Konfiguration ADSL-Modem Kapitel 7 LAN iii

6 Inhaltsverzeichnis iv 7.1 IP-Konfiguration IP-Konfiguration VLAN VLANs Portkonfiguration Verwaltung Kapitel 8 Wireless LAN WLAN WLAN Verwaltung Verwaltung Kapitel 9 Routing Routen Routen Optionen NAT NAT-Schnittstellen Portweiterleitung RIP RIP-Schnittstellen RIP-Filter RIP-Optionen Lastverteilung Lastverteilungs-Gruppen Multicast Weiterleiten IGMP

7 Inhaltsverzeichnis Optionen Kapitel 10 WAN Internet + Einwählen PPPoE PPTP PPPoA ISDN Optionen ATM Profile Dienstkategorien OAM-Regelung Kapitel 11 VPN IPSec IPSec-Peers Phase-1-Profile Phase-2-Profile Optionen L2TP Tunnelprofile Benutzer Optionen Zertifikate Zertifikate CRLs Zertifikatsserver Kapitel 12 Firewall v

8 Inhaltsverzeichnis vi 12.1 Richtlinien Richtlinien QoS Optionen Schnittstellen Gruppen Adressen Adressen Gruppen Dienste Dienste Gruppen Kapitel 13 VoIP SIP SIP Verbundene Clients RTSP RTSP Kapitel 14 Lokale Dienste DNS Globale Einstellungen Statische Hosts Domänenweiterleitung Cache Statistik DynDNS-Client DynDNS-Aktualisierung

9 Inhaltsverzeichnis DynDNS-Provider DHCP-Server DHCP-Pool IP/MAC-Bindung DHCP-Relay-Einstellungen Web-Filter Globale Einstellungen Filterliste White List Geschichte CAPI-Server Benutzer Optionen Scheduling Zeitplan Optionen Überwachung Hosts Schnittstellen Ping-Generator Funkwerk Discovery Funkwerk Discovery Optionen Kapitel 15 Wartung Diagnose Ping-Test DNS-Test Traceroute-Test Konfiguration vii

10 Inhaltsverzeichnis viii Konfigurationsmanagement Softwareaktualisierung Softwareaktualisierung Sprachen Sprachen Neustart Systemneustart Kapitel 16 Externe Berichterstellung Systemprotokoll Syslog-Server IP-Accounting Schnittstellen Optionen SNMP SNMP-Trap-Optionen SNMP-Trap-Hosts Activity Monitor Activity Monitor Kapitel 17 Monitoring Internes Protokoll Internes Protokoll IPSec IPSec-Tunnel IPSec-Statistiken ISDN/Modem Aktuelle Anrufe Anrufverlauf

11 Inhaltsverzeichnis 17.4 Schnittstellen Schnittstellen WLAN WLAN VSS Glossar Abbildungsverzeichnis Stichwortverzeichnis ix

12 Inhaltsverzeichnis x

13 1 Einleitung Kapitel 1 Einleitung Die leistungsstarken Gateways bintec R232a, bintec R232aw, bintec R232b und bintec R232bw ermöglichen Ihnen die kostengünstige Verbindung kleiner Netzwerke sowie die Anbindung Ihres Einzelarbeitsplatzes oder kleinen Unternehmens an das Internet und an andere Partnernetze (z. B. eine Firmenzentrale). Über welche herausragenden Fähigkeiten Ihr neues bintec Gateway verfügt, erfahren Sie in diesem Kapitel. Es gibt Ihnen einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten Ihres bintec Gateways. Ebenfalls in diesem Kapitel finden Sie Hinweise zu Struktur und Inhalt dieses Handbuches. Sicherheitshinweise Was Sie im Umgang mit Ihrem bintec Gateway beachten müssen, erfahren Sie in den Sicherheitshinweisen, die im Lieferumfang Ihres Gerätes enthalten sind. Installation Wie Sie Ihr Gerät anschließen, erfahren Sie in Inbetriebnahme auf Seite 13. Dieses Kapitel sagt Ihnen auch, welche Vorbereitungen zur Konfiguration nötig sind. Konfiguration Wie Sie Ihr Gerät das Laufen lehren, erfahren Sie im Kapitel Konfiguration auf Seite 17. Dort zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Gerät innerhalb weniger Minuten von einem Windows-PC aus mit einem Konfigurationsassistenten in Betrieb nehmen und wie Sie weitere nützliche Hilfsprogramme installieren. Am Ende dieses Kapitels sind Sie in der Lage, im Internet zu surfen, s zu verschicken und zu empfangen und eine Verbindung mit einem Partnernetz herzustellen, um beispielsweise auf Daten einer Firmenzentrale zuzugreifen. Passwort Wenn Sie bereits funkwerk-geräte konfiguriert haben, Sie sich mit der Konfiguration gut auskennen und gleich beginnen möchten, fehlen Ihnen eigentlich nur noch der werkseitig eingestellte Benutzername und das Passwort. Benutzername: Passwort: 1

14 1 Einleitung Achtung Denken Sie daran, das Passwort sofort zu ändern, wenn Sie sich das erste Mal auf Ihrem Gerät einloggen. Alle funkwerk-geräte werden mit gleichem Passwort ausgeliefert. Sie sind daher erst gegen einen unauthorisierten Zugriff geschützt, wenn Sie das Passwort ändern. Die Vorgehensweise bei der Änderung von Passwörtern ist im Kapitel Passwörter auf Seite 93 beschrieben. Die weiteren Kapitel beschreiben die technischen Daten und weitere Zugangs- und Konfigurationsmöglichkeiten Ihres bintec Geräts. Die darauffolgenden Kapitel bestehen aus einer vollständigen Referenz aller Konfigurationsoptionen des Funkwerk Configuration Interfaces. Das Glossar und schließlich der Index ergänzen dieses Handbuch. Workshops Anwendungsbezogene Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den wichtigsten Konfigurationsaufgaben finden Sie im separaten Handbuchteil Workshops. 1.1 Einsatzmöglichkeiten Netzwerke verbinden Gateways werden verwendet, um Netzwerke miteinander zu verbinden und um Informationen zwischen den Netzwerken auszutauschen. So können Sie beispielsweise über Ihr Gerät eine Verbindung mit dem Netz Ihres Internet-Service-Providers herstellen und dadurch die gängigen Dienste des Internets nutzen, wie das World Wide Web (WWW) oder . Zugriff auf Zentrale Über eine Verbindung zu einem anderen Partnernetz, z. B. Ihrer Firmenzentrale, können Sie bequem von Ihrem Heimarbeitsplatz oder von einer Filiale aus auf alle Informationen der Zentrale zugreifen, auch wenn diese geographisch weit entfernt liegt. Die Verbindung dieser lokalen Netze erfolgt über einen ISDN- (nur bintec R232b und R232bw) oder über einen DSL-Anschluss. Wie groß dabei Ihr eigenes lokales Netzwerk ist ob es aus mehreren Rechnern besteht oder ob es sich um einen Einzelarbeitsplatz handelt spielt prinzipiell keine Rolle. Ihr Gateway ist die Verbindung zur Außenwelt Jedes Gerät dient als Bindeglied zwischen den einzelnen lokalen Netzwerken. Innerhalb jedes einzelnen Netzwerks (LAN) ist das Gerät wie ein normaler Rechner an das Netzwerk angeschlossen. Es hat die Aufgabe, gegebenenfalls Informationen aus dem eigenen Netz nach außen an ein anderes Netz (z. B. an das Netz Ihres Internet-Service-Providers oder 2

15 1 Einleitung das Netz einer Firmenzentrale) weiterzuleiten und dafür die geeigneten Wege (Routen) zu finden. Umgekehrt empfängt es Informationen und routet diese ins eigene Netz weiter. Ein Gateway für alle Wenn Sie ein lokales Netzwerk mit mehreren Rechnern haben, benötigen Sie nur ein einziges Gerät, um allen Rechnern im Netz den Zugriff auf das Internet oder die Firmenzentrale zu ermöglichen. Dies bedeutet bei mehreren Rechnern im Netz eine erhebliche Kostenersparnis, da Sie sowohl weniger an Ausstattung als auch an Administration investieren. Beim Einsatz von ISDN-Karten oder Modems müßten Sie jeden Arbeitsplatz einzeln ausstatten. High-Speed- Internetzugang Wenn Sie mit den bintec Gateways einen High-Speed-Internetzugang realisieren, profitieren alle Teilnehmer im lokalen Netzwerk durch schnelleren Zugriff auf das Internet. Die verwendete Bandbreite ermöglicht wesentlich schnellere Internetanwendungen als herkömmliches ISDN oder Modems. Automatisches Einwählen und Beenden Ihr Gerät entscheidet einmal konfiguriert selbständig, ob und wie es eine Verbindung zum Internet-Service-Provider herstellen muß. Sie geben zum Beispiel in Ihren Browser eine externe WWW-Adresse ein, Ihr Gerät stellt fest, dass die angeforderte Adresse außerhalb Ihres eigenen LANs liegt und baut die Verbindung zu Ihrem Internet-Service-Provider und somit dem Internet automatisch auf. Und Ihr Gerät beendet die Verbindung wieder damit Sie ggf. Kosten sparen nach einer definierten Zeit (Shorthold), wenn keine Informationen mehr ausgetauscht werden. Einfacher Datenzugriff Entsprechend konfiguriert läßt Ihr Gerät Sie bequem auf Daten eines anderen Standortes, z. B. Ihrer Firmenzentrale, zugreifen. Sie können unter Windows ein Netzlaufwerk mit einem Rechner der Firmenzentrale verbinden. Im Windows Explorer klicken Sie dann einfach auf das Symbol dieser Verknüpfung und "surfen" in den Verzeichnissen und Daten des entfernten Rechners wie auf Ihrer eigenen Festplatte. Um den Auf- und Abbau der Verbindung kümmert sich Ihr Gateway. Sicherheit/Firewall/DynDNS Ihr Gerät verfügt über integrierte Firewall-Mechanismen. Es erfüllt damit alle Anforderungen an die Zugangssicherheit umfassend und kostengünstig. Es schirmt Ihr Netz gegen unbefugten Zugriff von außen ab. Dies wird möglich durch Funktionen wie NAT, Verschlüsselung, Filter, Monitoring sowie einer Stateful Inspection Firewall. Die Stateful Inspection Firewall (SIF) bietet mittels dynamischer Paketfilterung einen wirkungsvollen Schutz vor Angriffen aus dem Internet. Die Handhabung der Firewall wird da- 3

16 1 Einleitung bei durch zahlreiche vorkonfigurierte Dienste erleichtert. Um Partner trotz dynamischer IP Adressen ausfindig zu machen, unterstützen die Geräte die Funktion DynDNS. Die implementierte Funktion erlaubt die Verwendung des DynDNS-Dienstes führernder DynDNS-Anbieter und es sind bereits einige Provider voreingestellt. Abgerundet werden die Sicherheitsfunktionen der Geräte durch eine optionale Web Filterung (kostenpflichtig, 30 Tage Testversion enthalten). Hierbei werden alle ausgehenden Internetanfragen klassifiziert, was das zuverlässige Ausfiltern nicht erwünschter Inhalte erlaubt. Weitere Sicherheitsmerkmale Mit der Scheduling-Funktion der Geräte lassen sich Zeiten definieren, in denen Benutzer individuelle Rechte wie z. B. für den Internetzugang zugeteilt werden. Die VLAN Funktion der Geräte erlaubt die Zuteilung der Benutzer zu virtuellen Subnetzen und bietet ein zusätzliches Maß an Sicherheit. DMZ Alle Geräte bieten die Möglichkeit, eine sogenannte "Demilitarisierte Zone" (DMZ) einzurichten. Dabei handelt es sich um ein separates Netzwerk, das sich zwischen dem internen LAN und dem Internet befindet. Die DMZ ist der Platz für alle Dienste, die direkt mit dem Internet Kontakt aufnehmen müssen. Wird ein Web- oder Mail-Server in der DMZ attackiert, so hat dies keinerlei Einfluss auf die Sicherheit Ihres internen Netzes. IP Telefonie Das Application Level Gateway erlaubt es, IP-Telefonen im LAN eine Verbindung zu SIPProvidern herzustellen, ohne dabei die Sicherheit der WAN-Anbindung zu vernachlässigen. Der SIP-Proxy überwacht hierzu den Signalisierungsprozess zwischen IP-Telefon und SIPProvider und nimmt die notwendigen NAT- und Firewallfreigaben für die Dauer der Kommunikation dynamisch vor. Wireless LAN Die Wireless Schnittstelle des R230aw und des R230bw überträgt die Daten mit max. 54 Mbit/s (802.11g) und ist kompatibel zur 11 Mbit/s Variante b im gleichen Frequenzbereich. Die Verschlüsselung über die WLAN-Schnittstelle kann über WPA und WPA2 erfolgen. Mittels Multi-SSID können virtuelle WLAN-Schnittstellen definiert werden. Hierdurch lassen sich unterschiedliche Zugangsregeln zum WLAN realisieren, z. B. zur Anmeldung von internen Mitarbeitern und externen Besuchern. Zur einfachen WLAN-Konfiguration dient der Schnellinstallations-Assistent. IPSec Beide Geräte verfügen über eine leistungsstarke IPSec Implementierung und besitzen zwei aktive VPN-Tunnel-Lizenzen ab Werk. Neben einer Verschlüsselung mittels AES oder 3DES bieten die Geräte eine Authentifizierung über Zertifikate oder Preshared Keys. Um 4

17 1 Einleitung den verschlüsselten Datenstrom zu optimieren, kann dieser mithilfe von IPComp komprimiert werden. Die Funktion Dead Peer Detection erlaubt die Überprüfung der Verfügbarkeit des Tunnelendpunktes und stellt diese bei Inaktivität wieder her. NAT-Traversal wird ebenso unterstützt wie die Einbindung von RADIUS oder TACACS+ zur Authentifizierung. Konfiguration und Wartung Für die Konfiguration Ihres Geräts bieten sich eine Reihe von Optionen. Die Konfiguration mit dem Express Setup Wizard, dem Funkwerk Configuration Interface oder dem Setup Tool erfolgt betriebssystemunabhängig. Die einfachste Methode der Konfiguration ist der Express Setup Wizard. Dieser Konfigurationsassistent leitet Sie Schritt für Schritt durch die Konfiguration und unterstützt Sie dabei, die wichtigsten Einstellungen an Ihrem Gerät vorzunehmen. In wenigen Minuten ist Ihr Gerät einsatzbereit. Fernwartung Die Modelle bintec R230b und bintec R230bw sind außerdem fernkonfigurier- und fernwartbar. Sobald Ihr Gerät selbst im Auslieferungszustand an ISDN angeschlossen ist, können von einem anderen Standort aus (z. B. vom Administrator einer Firmenzentrale) Konfigurationseinstellungen vorgenommen werden. Die Einrichtung des Systems können Sie so einem Verantwortlichen in der Zentrale überlassen. Modelle Die Modelle bintec R230a und bintec R230aw sind die Nachfolger der X2301/X2301w Router. Innerhalb der zweiten Generation des bintec R232bw steht erstmals auch ein Gerät ohne WLAN-Funktion in Form des neuen Modells R232b zur Verfügung. Alle vier Modelle bieten neben Erweiterungen in der Hard- und Software den gewohnten Leistungsumfang der Vorgänger. Eine Speichererweiterung und neue Software-Leistungsmerkmale machen diese Geräte zu flexiblen IP Access Routern mit integriertem ADSL-Modem ( R232a/aw mit Annex A, R232b/bw mit Annex B) und 4-Port-Switch. Die Unterstützung von ADSL2+ erlaubt eine performante WAN-Anbindung und ermöglicht Download-Raten bis zu 24 Mbit/s. Ein SIPProxy regelt die transparente Kommunikation zu SIP-Providern und ermöglicht somit den Einsatz des Gerätes in VoIP-Szenarien, wie z. B. Internet-Telefonie. bintec R230aw und bintec R230bw bieten zudem WLAN Funktionalität. Die WLANFunktion erlaubt die flexible Verwendung in kabellosen Umgebungen. Neben einem 4-Port-Switch und einem weiteren Ethernet-Port für die LAN/ WAN-Anbindung verfügen bintec R230b und bintec R230bw über eine ISDN-Schnittstelle zum automatischen Backup oder zur Remote-Einwahl. 5

18 1 Einleitung 1.2 Zum Handbuch Gültigkeitsbereich Dieses Dokument ist gültig für funkwerk-geräte mit einer System-Software ab Software-Version Das bintec Benutzerhandbuch besteht aus zwei getrennten Teilen: der Referenz und den Workshops. Die Referenz, die Sie vor sich haben, enthält folgende Kapitel: Benutzerhandbuch - Referenz Kapitel Kurzanleitung Diese enthält Anweisungen, wie Sie Ihr Gerät aufstellen, inbetriebnehmen und in wenigen Minuten eine Basiskonfiguration mit dem Schnellinstallations-Assistent erstellen (siehe Kurzanleitung auf Seite 11). Technische Daten Dieser Abschnitt enthält eine aller technischen Eigenschaften der Geräte. Zugang und Konfigurati- Hier werden die verschiedenen Zugangs- und Konfigurationson möglichkeiten erläutert. Systemverwaltung Physikalische Schnittstellen LAN Wireless LAN In diesen Kapiteln werden alle Konfigurationsoptionen des Funkwerk Configuration Interface s beschrieben. Die Kapitel sind in der Reihenfolge der Navigationsmenüs im Funkwerk Configuration Interface angeordnet. In den einzelnen Kapiteln finden Sie auch generelle Erläuterungen zum jeweiligen Subsystem. Routing WAN VPN Firewall VoIP 6

19 1 Einleitung Kapitel Lokale Dienste Wartung Externe Berichterstattung Monitoring Glossar Das Glossar enthält eine Referenz der wichtigsten technischen Begriffe der Netzwerktechnik. Index Im Index sind alle wichtigen Begriffe für die Bedienung des Geräts und alle Konfigurationsoptionen gesammelt und über die Seitenangabe leicht wiederzufinden. Ergänzt wird das Handbuch durch eine Sammlung von Workshops, die Schrittfür-Schritt-Anleitungen für Basiskonfigurationen beinhalten, die über die Grundkonfiguration mit dem Schnellinstallations-Assistent hinausgehen: Benutzerhandbuch - Workshops Kapitel ISDN-Einwähl-Verbindungen Hier wird beschrieben, wie Sie sich über ISDN von einem Windows-Rechner aus in das Firmennetzwerk einwählen und eine IP-Adresse aus dem IP-Subnetz erhalten. Ausserdem konfigurieren Sie eine LANKopplung über ISDN zu einer Außenstelle, um auf das Remote-Netz zugreifen zu können. ISDN-Backup Im Normalfall läuft der Internet-Verkehr über einen xdsl-zugang. Fällt der xdsl-zugang aus, soll eine ISDN-Verbindung aufgebaut werden. Der Aufbau der Backup-Verbindung soll über die -Variable gesteuert werden. Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Hier wird beschrieben, wie Sie Ihr Gerät als DHCP-Server, DHCP-Client oder als DHCP-Relay- Agent einsetzen. Network Address Trans- Hier wird beschrieben, wie Sie NAT-Freigaben konfigurieren, lation (NAT) damit Sie per HTTP auf Ihr Gerät zugreifen können. Ausserdem möchten Sie auf Ihren Terminalserver und auf den FirmenWebserver über das Internet zugreifen. Konfiguration einer DMZ Hier wird beschrieben, wie Sie eine Demilitarized Zone einrich- 7

20 1 Einleitung Kapitel ten. Dazu sollen alle FTP- und HTTP/HTTPS-Anfragen aus dem Internet an einen FTP- bzw. an einen Webserver in der DMZ weitergeleitet werden. IP-Lastverteilung Mit der IP-Lastverteilung lässt sich Datenverkehr auf mehrere vorhandene Leitungen verteilen. Bei Ausfall einer Leitung übernimmt die andere Leitung den gesamten Datenverkehr. Die Verteilung kann anhand verschiedener Kriterien erfolgen, z. B. kann auf jede Leitung die Hälfte des Datenverkehrs aufgeteilt werden. Stateful Inspection Firewall (SIF) Hier wird beschrieben, wie Sie verschiedenen Benutzern bestimmte Zugangsrechte zum Gerät oder zu Diensten einrichten. Quality of Service (QoS) Hier wird beschrieben, wie Sie Ihr Gerät konfigurieren müssen, so dass IPSec-Datenverkehr zwischen der Zentrale und der Filiale bevorzugt vor anderem Internetdatenverkehr behandelt wird. DynDNS Hier erstellen Sie einen Eintrag für den DynDNS-Provider und konfigurieren Ihren DynDNS-Namen. Anschliessend erstellen Sie NAT-Freigaben, um über das Internet per HTTP das Gerät zu administrieren. Zeitgesteuerte Aufgaben Hier erfahren Sie, wie Sie ihr Gerät automatisch täglich in der Nacht rebooten, die WLAN-Schnittstellen automatisch am Wochenende abgeschaltet werden und die Konfiguration automtatisch einmal im Monat gespeichert wird. Konfigurationsmanagement Hier wird das Speichern, Kopieren, Umbenennen und Löschen von Konfigurationen im Flash-ROM-Speicher erläutert. Ebenso wird erklärt, wie Sie Konfigurationen an einen lokalen Rechner übertragen und von dort aus wieder in das Gerät zurückspielen. Überwachung des Gate- In diesem Workshop werden System Logging, Activity Monitor ways und SNMP Traps vorgestellt. 8 WLAN mit WEP Hier wird die Konfiguration Ihres Geräts als WLAN Access-Point beschrieben. Zur Verschlüsselung wird WEP verwendet. WLAN mit WPA PSK Hier wird die Konfiguration Ihres Geräts als WLAN Access-Point beschrieben. Zur Verschlüsselung wird WPA Preshared Key

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