Überwachung einer Exadata Database Machine mit Grid Control

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1 Überwachung einer Exadata Database Machine mit Grid Control Torsten Rosenwald Senior Consultant, DF-IMS

2 Die Exadata Database Maschine besteht aus verschiedenen Hardware- und Software- Komponenten, neben dem Datenbank- und Storage-Server gibt es auch Infiniband Switches, ein KVM-Modul und weitere Hardware-Komponenten. Mit Hilfe von Grid Control Plug-Ins können diese effizient überwacht werden. Wie diese installiert und konfiguriert werden, was es dabei zu beachten gilt und was man dafür bekommt, ist Thema dieses Artikels. 1. Komplexität, linear oder exponentiell? Man hat es ja schon gelegentlich erlebt, dass mit der Komplexität der Umgebungen auch die Komplexität der Überwachung linear (oder vielleicht doch eher exponentiell?) ansteigt. Dies kann man natürlich nicht in jedem Fall bestätigen. Das Aufsetzen der für unser Szenario notwendigen Grid Control-Infrastruktur wollen wir daher als komplexesten Schritt einmal voraussetzen und an dieser Stelle nicht weiter beleuchten. Unser Ziel ist ja schließlich die Einrichtung der Überwachung einer Exadata Database Machine mittels Enterprise Manager Grid Control. Die Erweiterbarkeit von Enterprise Manager Grid Control mittels Plugins erlaubt es uns, eine Überwachung in laufender Infrastruktur vorzunehmen, ohne andere Komponenten zu beeinflussen. 2. Installation der Plugins Die zum Überwachen notwendigen Plugins sind auf OTN erhältlich. Die Implementierung wurde mit Enterprise Manger Grid Control 11g Release 1 durchgeführt. Nach dem Erscheinen von Enterprise Manager Grid Control 12c hat sich der Ort des Downloads der Plugins jedoch etwas verändert. Er findet sich auf der Seite der Enterprise Manager Downloads, von dem aus es weiter zum Enterprise Manager Extensions Exchange geht: Auf dieser Seite finden sich die Server and Storage -Plugins und hier wiederum an erster und zweiter Stelle die Downloads, die wir benötigen: Exadata Storage Server Plugin und Exadata Monitoring Plugin Bundle. Der erste Download liefert das Plugin für die Exadata Storage Cells, der zweite die Plugins zur Überwachung der übrigen Komponenten. Auf der Downloadseite des Plugin- Bundles findet sich auch die Installationsdokumentation im PDF- und im HTML-Format. Diese kann und sollte man bei dieser Gelegenheit direkt mit herunterladen, da sie im weiteren Vorgehen benötigt wird. Die Dokumentation zur Installation des Cell-Überwachungs-Plugins findet sich in der Standard-Dokumentation: Die heruntergeladene Dokumentation beschreibt nicht nur, wie die Plugins installiert werden können, sondern vielmehr auch, wie die zu überwachenden Systeme einzurichten sind, damit die Plugins ihre Daten sammeln können. Info-Tel Datum Seite 2 / 8

3 In einem ersten Schritt kann man bereits alle Plugins in Grid Control importieren. Abbildung 1: Management Plugins Die heruntergeladenen und ausgepackten Plugins werden mit dem Import-Button in Enterprise Manager Grid Control importiert. Dies sind diese Java-Archive: cisco_switch.jar kvm.jar oracle_x2cn.jar oracle_x2_ib.jar pdu.jar oracle_cell_ jar. 3. Vorbereiten der zu überwachenden Systeme Bevor wir die Plugins zur Überwachung genutzt werden können, muss die zu überwachende Hardware vorbereitet werden. Für alle Komponenten gilt, dass sie fähig sein sollen, Status- Informationen an die Agenten auf den DB-Knoten zu schicken. Der Cisco-Switch sendet dazu SNMP-Traps, genauso wie der KVM-Switch, die Infiniband- Switches und die Power Distribution Units. Die ILOM-Interfaces werden mit Hilfe des ipmitools (Intelligent Platform Management Interface; eine Technologie zur Computerverwaltung) überwacht. Dies wird von Oracle mit der Exadata Database Machine mitgeliefert. Für die Storage Server muss passwort-freier SSH-Login konfiguriert werden; die Plugins übernehmen dann die Überwachung der Storage Server mit Hilfe des cellmonitor-benutzers. Die Einrichtung der SNMP-Traps sei hier für den Cisco-Switch dargestellt. Das Plugin muß in die Lage versetzt werden, den Cisco-Switch anzusprechen, damit der Switch die Informationen an den anfordernden Agenten schicken kann. Info-Tel Datum Seite 3 / 8

4 Dazu muss man sich am Switch einloggen und die Adresse des Enterprise Manager Agenten bekannt machen: # telnet dbm01sw-ip User Access Verification Password: dbm01sw-ip> enable Password: dbm01sw-ip# configure terminal Enter configuration commands, one per line. End with CNTL/Z. dbm01sw-ip(config)# access-list 1 permit dbm01db01 dbm01sw-ip(config)# snmp-server community public ro 1 dbm01sw-ip(config)# snmp-server host dbm01db01 version 1 public udp-port 3872 dbm01sw-ip(config)# snmp-server enable traps envmon dbm01sw-ip(config)# end dbm01sw-ip# show running-config dbm01sw-ip# copy running-config startup-config Das war schon die ganze Einrichtung für den Cisco-Switch. Sehr ähnlich gilt das auch für den KVM-Switch. Für das ILOM-Interface wird ein zusätzlicher Benutzer eingerichtet, mit dessen Hilfe das Interface überwacht werden kann. Die Infiniband-Switches und die PDUs arbeiten mit direkt mit SNMP-Traps. Für die Überwachung der Cell-Knoten ist es jedoch nicht gestattet, Software auf den Storage Servern zu installieren. Um die Storage-Knoten dennoch überwachen zu können, benutzt man die DB-Knoten und greift von dort über SSH-Verbindungen auf die Storage-Knoten zu. Hierfür wird auf den cellmonitor-user (ein Überwachungsbenutzer auf den Storage-Knoten) auf den Cell-Knoten zugegriffen. Um sicherstellen zu können, dass alle Storage-Knoten permanent überwacht werden können, muss von jedem DB-Knoten auf alle Storage-Knoten zugegriffen werden können. Die Anzahl insgesamt einzurichtender SSH-Verbindungen ergibt sich dann gemäß nachfolgender Tabelle: Exadata-Typ DB-Knoten Cell-Knoten SSH-Connects Quarter-Rack Half-Rack Full-Rack Die SSH-Verbindungen für ein Full-Rack einzurichten, ist zugegebenermaßen ein recht aufwändiger Vorgang, wenn man dies alles von Hand durchführen möchte. Hier sei deswegen auf das dcli-tool (distributed command line interface, zu finden unter /usr/local/bin/dcli) von Oracle verwiesen, mit dem sich solche Aktionen von einem Knoten aus leichter auf vielen anderen Knoten durchführen lassen. In folgendem Beispiel: dcli c cell_group k werden alle authorized_keys files auf den Storage-Knoten, die in der Datei cell_group vorkommen, mit den ssh key des DB-Knoten versorgt. Die Datei cell_group liegt nach der Konfiguration der Exadata Database Machine durch Oracle genauso wie einige andere Dateien (z.b. all_nodelist_group, die Liste aller knoten oder dbs_group, die Liste aller DB-Knoten) bereits auf dem Exadata-DB-Knoten vor. Info-Tel Datum Seite 4 / 8

5 Beim Lesen der Dokumentation zum ILOM-Interface wird auf die My Oracle Support-Note Oracle Database Machine Monitoring Best Practices verwiesen. Diese Note ist es auf jeden Fall Wert, gelesen zu werden, gibt sie doch viele nützliche Informationen für die Überwachung der Exadata Database Machine-Komponenten wieder. Doch damit nicht genug: Sie verweist auch auf die My Oracle Support Note Patch Requirements for Setting up Monitoring and Administration for Exadata. Mit Hilfe dieser Note erfahren wir, welche Patches auf Seiten des OMS und der Agenten auch noch zu installieren sind, damit alle Komponenten sauber zusammenspielen können. Der wichtigste Patch ist hierbei wohl der PSU 3 für den OMS, der ja auf vielen Systemen bereits vorhanden sein sollte. In der durchgeführten Installation haben wir uns für den PSU 4 entschieden, da er es uns ermöglichte, insgesamt weniger Patches applizieren zu müssen. 4. Ausrollen der Plugins auf die Datenbanken-Agenten Nachdem alle Vorbereitungen auf den zu überwachenden Systemen ausgeführt wurden, können nun die Plugins mit Hilfe von Grid Control auf die Agenten ausgerollt werden. Das Ausrollen der Plugins auf die Agenten ist leicht zu machen, indem man auf den entsprechenden Deploy-Button (Abbildung 1) des Plugins klickt. Man muss dann angeben, auf welche Knoten die Agenten ausgerollt werden sollen. Ok klicken und fertig! 5. Einrichten der neuen Ziele in Grid Control Dann müssen noch die entsprechenden (neuen) Ziele in Grid Control eingerichtet werden, da es ja nun weitere Targets gibt: KVM Oracle Exadata Storage Server Oracle ILOM Server Oracle Infiniband Switch PDU Cisco Switch Anhand des Oracle Exadata Storage Servers sei diese Einrichtung kurz erläutert. Man wählt den Agenten eines DB-Knoten aus und fügt ein neues Monitored Target Oracle Exadata Storage Server hinzu. Damit gelangt man dann auf den Eingabeschirm in Abbildung 2. Info-Tel Datum Seite 5 / 8

6 Abbildung 2: Add Oracle Exadata Storage Server Es ist zweckmäßig, hier den Namen des Storage Servers zur Namensgebung zu verwenden. Ein anderer Name wäre selbstverständlich auch möglich. Die Management-IP-Adressen sind die IP- Adressen der Storage-Knoten. Um sicher zu gehen, dass die Kommunikation klappt, sollte man hier tatsächlich die IP Adressen eintragen. Für alle weiteren Komponenten müssen die Ziele auf ähnliche Weise hinzugefügt werden. 6. Und nun? Was bekommt man nun für seine Mühen? Unmittelbar nach dem Erzeugen der neuen Targets sieht man noch nicht viel, da die Agenten natürlich zuerst einmal die Daten einsammeln und an Grid Control weitergeben müssen. Dies kann durchaus einige Minuten dauern. Danach jedoch sehen wir sowohl für die KVM, als auch die ILOMs nicht wirklich viel mehr; positiv ausgedrückt, sie laufen ohne weitere Probleme. Die ILOM-Interfaces melden ein Problem mit dem Voltage Sensor: Abbildung 3: ILOM Alert Nachfolgende Rücksprache mit dem zuständigen System-Administrator zeigte, dass der Switch vollständig in Ordnung war, somit nur die Schwellwerte für Warnungen und Fehler anzupassen waren. Analog ergab sich das für die PDU (siehe hierzu auch Abbildung 3), die auch Fehler und Warnungen anzeigte, wo jedoch keine vorhanden waren. Abbildung 4: PDU Alert Info-Tel Datum Seite 6 / 8

7 Zur Lösung dieser Problematik stellt Oracle mit My Oracle Support Note Hilfen über bessere Schwellwerte zur Verfügung. Richtig spannend ist jedoch, welche Informationen Oracle bezüglich der Storage Cell-Knoten sammelt und zur Anzeige bringt. Hier finden wir Informationen über die Auslastung der CPU, des Speichers und sogar der Temperatur. Abbildung 5: Cell Overview Von hier aus kann man sich auch die Konfiguration anschauen, die dann sehr ausführliche Informationen über die Konfiguration der Cell der Griddisks der Celldisks der LUNs der physical Disks liefert. 7. Fazit Die Installation ist sehr übersichtlich, artet mitunter jedoch in reine Fleiß-Arbeit aus. Die Default-Metriken sind an manchen Stellen noch nicht genau passend und bedürfen daher weiterer Feineinstellung. Hierfür sei My Oracle Support Note PDU Threshold Settings for Oracle Exadata Database Machine using Enterprise Manager zur weiteren Lektüre empfohlen. Ganz ausgereift ist die Überwachung aber noch nicht. Während des Betriebs der Storage Cells ist eine Disk ausgefallen, ohne daß uns das entsprechende Plugin warnte, auch zeigte es keinen Fehler an. Von dem Disk-Problem erfuhren wir aus dem ASM-Monitoring der ASM-Instanzen auf den DB-Knoten. Wir sind noch nicht sicher, worin hier wirklich das Problem für das Nicht- Erkennen lag. Viel Erfolg beim Einsatz von Trivadis-Know-how wünscht Ihnen Info-Tel Datum Seite 7 / 8

8 Torsten Rosenwald Trivadis GmbH Werdener Strasse 4 Tel: D Düsseldorf Fax: Internet: Mail: Info-Tel Datum Seite 8 / 8

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