Die demografische Lage der Nation

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1 Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Steffen Kröhnert, Franziska Medicus, Reiner Klingholz Die demografische Lage der Nation Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen? KURZFASSUNG des Umland +++ ohne Kinder keine Zukunft +++ manche Städte verlieren ihr e Funktion nach dem Mensch kommen Luchs und Wolf +++ endes Westfalen +++ Klein-Europa in Rheinland-Pfalz +++ Nordhessen auf Scfkurs +++ Erosion in Franken +++ wenige Eltern noch weniger Kind Die komplette, 192-seitige Studie Die demografische Lage der Nation wurde im März 2006 im Verlag dtv, München, veröffentlicht. Sie ist im Buchhandel erhältlich oder kann unter bestellt werden.

2 Das Berlin-Institut dankt folgenden Organisationen für die Unterstützung dieses Forschungsprojektes: Robert Bosch Stiftung, Stuttgart Deutsche Krankenversicherung AG (DKV), Köln Software AG Stiftung, Darmstadt Impressum Herausgeber: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Schillerstraße Berlin Telefon (030) Telefax (030) Kurzversion des im März 2006 bei dtv, München, erschienenen Buches Autoren: Steffen Kröhnert, Franziska Medicus, Reiner Klingholz Datenbank: Nienke van Olst Dokumentation: Ronald Smutny Gestaltung: Traktor, Köln 2 Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

3 DEUTSCHLAND AUF SCHRUMPFKURS Seit 33 Jahren liegen die Kinderzahlen in Deutschland unter jenem Wert, der für eine langfristig stabile Bevölkerungsentwicklung notwendig wäre. Doch erst langsam stellt sich die Nation der demografischen Herausforderung. Denn geringe Kinderzahlen bei gleichzeitig zunehmender Lebenserwartung bedeuten hohe Kosten für eine alternde Gesellschaft bei gleichzeitig schwindender wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Das gesamte Sys- tem der sozialen Versorgung, der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung gerät unter enormen Druck. Gleichzeitig kommen auf die immer kleiner werdenden nachwachsenden Generationen immer höhere Verbindlichkeiten einer steigenden Staatsverschuldung zu. Das Land steht vor vielfältigen Herausforderungen, wobei die Veränderungen die Regionen Deutschlands in höchst unterschiedlichem Ausmaß treffen werden. Die vorlie gende Studie zeigt, welche Folgen der demo - grafische Wandel für diese Regionen hat. Geburten je Einwohner (Datengrundlage: United Nations Population Division) Betrachtet man die Zahl der Geburten je Einwohner, so liegt Deutschland, wie schon vor 30 Jahren, weltweit auf dem letzten Platz. Dieser Messwert ist besonders wichtig, denn er beschreibt die Kopfstärke der nachwachsenden Generation, die für die Lösung der Zukunftsaufgaben zur Verfügung steht. Sie ist im Vergleich zur den Älteren, die es zu versorgen gilt, nirgendwo so klein wie in Deutschland USA Spanien Südkorea Polen Deutschland 3 Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

4 GESAMTBEWERTUNG Eine funktionierende Gesellschaft braucht eine im Altersaufbau gut gemischte Bevölkerung sowie eine Wirtschaft, die ausreichend Werte schafft und alle notwendigen Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Demografische und ökonomische Entwicklung sind somit für die Zukunftsaussichten der Regionen gleichermaßen wichtig: Eine florierende Wirtschaft sorgt für Wohlstand. Doch sie ist nichts ohne Konsumenten und Nachwuchs an motivierten, gut qualifizierten Arbeitskräften und Unternehmern. Deutschlandweit sinkt die Zahl der unter 35- Jährigen. So entsteht eine wachsende Konkurrenz der Regionen um produktive junge Menschen. Mit einer stabilen Entwicklung ist deshalb nur in Gebieten zu rechnen, die entweder genug Nachwuchs haben, um sich ein eigenes demografisches Fundament zu bauen (wovon es in Deutschland nur sehr wenige gibt) oder die ökonomisch attraktiv genug sind, um anderswoher Bevölkerung anzuwerben. Aufgrund der unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklung in den einzelnen Bundesländern haben sich Hunderttausende auf die Wanderschaft gemacht. Darunter leiden vor allem jene Regionen, die ohnehin schon Probleme haben, während die Wachstumsgebiete von der Binnenmigration noch profitieren. Weil bei anhaltend niedrigen Nachwuchszahlen Stabilität nur in solchen Gebieten möglich ist, die anderswoher Bevölkerung anlocken können, verschärft sich der Wettbewerb der Regionen. Diese Studie bewertet sämtliche Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands anhand von 22 Indikatoren zur demografischen, ökonomischen und sozialen Lage. Zusätzlich sind zwei Indikatoren einbezogen, die den Entwicklungstrend eines jeden Kreises bei den demografischen und den ökonomischen Werten in der jüngeren Vergangenheit misst. Die Gesamtnote bündelt alle Messwerte und gibt einen Überblick über die Zukunftsfähigkeit der deutschen Städte und Landkreise. Die Vielfalt der einfließenden Daten sorgt für ein differenziertes Bild: Wirtschaftsstarke Kreise punkten vor allem durch ihre Wertschöpfung, ländliche Kreise können auch bei schwächerer Wirtschaftskraft durch günstige Demografiewerte und eine bessere soziale und natürliche Umwelt Boden gut machen. Die Gesamtnoten der Studie reichen von 2,66 für das baden-württembergische Biberach bei Ulm bis 4,77 im Kreis Bernburg in Sachsen-Anhalt. Am zukunftsfähigsten erweisen sich die süddeutschen Bundesländer Baden- Württemberg und Bayern. Dort lockt eine moderne, innovative Wirtschaft seit Jahrzehnten Zuwanderer aus dem In- und Ausland an. In Baden-Württemberg liegen zwölf der 20 besten Kreise der Gesamtbewertung, im Nachbarland Bayern sieben. Doch im Gegensatz zu Baden-Württemberg weist der Freistaat an seinen Rändern erste Problemzonen auf. Zahlreiche bayerische Grenzkreise zur Tschechischen Republik, zu Sachsen und Thüringen, vor allem in Oberfranken, sind bereits in den demografisch-wirtschaftlichen Abwärtsstrudel geraten. Der eher ländlich geprägte niedersächsische Kreis Vechta vereint vergleichsweise hohe Kinderzahlen mit sehr guten Wirtschaftsdaten und rangiert deshalb als einziger nördlich des Mains in der Liga der 20 zukunftsfähigsten Kreise. Überaus kritisch ist die Lage vielerorts in den neuen Bundesländern. Seit 15 Jahren verlassen junge Menschen den Osten und ein guter Anteil der dortigen Wirtschaftsschwäche könnte bereits auf das Fehlen einer aktiven, motivierten und gut qualifizierten jüngeren Bevölkerungsschicht zurückgehen. Selbst Kreise, in denen die Wirtschaftskraft deutlich wächst, können davon demografisch kaum profitieren. Die Kommunen bleiben bei sinkenden Einnahmen auf hohen Kosten einer häufig überdimensionierten Infrastruktur sitzen und können vielerorts nur durch weitere Verschuldung ihre laufenden Ausgaben decken. Am schlimmsten trifft es Sachsen- Anhalt, wo die Hälfte der 20 deutschen Kreise mit den schlechtesten Wertungen liegt. Hohe Zukunftsrisiken lasten fast flächendeckend auf Sachsen-Anhalt. Inseln der Stabilität finden sich in den neuen Bundesländern ausschließlich im Umfeld wichtiger Großstädte. So erzielen die Umlandkreise von Berlin, Dresden und entlang der thüringischen Städtereihe Jena-Weimar- Erfurt-Eisenach günstige Bewertungen. Dort ist die Abwanderung zum Stillstand gekommen; einige Städte wie Dresden, Leipzig, Jena oder Potsdam gewinnen sogar wieder Bevölkerung hinzu. Die Menschen machen somit vor, was die Politik erst langsam erkennt: Dass sich angesichts des massiven Bevölkerungsrückgangs von alleine Leuchttürme, Zentren oder Kerne herausbilden, in denen der Erhalt wichtiger Infrastruktur lohnt. 4 Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

5 Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungsstruktur und Freizeitwert bestimmen die Attraktivität der Regionen. Wo es zu wenig Arbeit gibt, wandern vor allem junge Menschen ab. Wo die Familien fehlen, schwächelt die Wirtschaft. Anhand von 24 Indikatoren hat das Berlin-Institut die Zukunftsfähigkeit der deutschen Landkreise und kreisfreien Städte bewertet. Grün bedeutet gute Aussichten, je roter, desto problematischer wird es für die Gebiete. Deutschlandweit kommt es durch den demografischen Wandel zu großen Veränderungen. Auch anderthalb Jahrzehnte nach der Wende bleibt das Land gespalten: Während vor allem der Süden blüht, steigt der Osten weiter ab. Gesamtbewertung 2,66 bis 3,00 3,01 bis 3,25 3,26 bis 3,50 3,51 bis 3,75 3,76 bis 4,00 4,01 bis 4,25 4,26 bis 4,50 4,51 bis 4,77 5 Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

6 LANDESWEITER KINDERMANGEL In Deutschland lag im Jahr 2004 die durchschnittliche Kinderzahl je Frau auf einem Tiefstand von 1,36. Weil die Geburtenziffer seit über drei Jahrzehnten auf ähnlich niedrigem Niveau verharrt, ist seither jede Kindergeneration um ein Drittel kleiner als die ihrer Eltern. Lange konnten Zuwanderungen aus dem Ausland den Überschuss der Sterbefälle über die Geburten ausgleichen: Seit dem Jahr 2003 ist auch dies vorbei und die Bevölkerung der Bundesrepublik nimmt seither ab. Nach der Wende brach die Kinderzahl je Frau im Osten auf 0,77 ein. In keinem Land der Welt wurden jemals so niedrige Werte registriert. Bei heutigen Nachwuchszahlen von 1,37 im Westen und 1,30 im Osten nähern sich mittlerweile die neuen Bundesländer den alten wieder an. Größere Städte sind generell kinderarm, weil sie den Familien zu wenig geeigneten Entfaltungsraum bieten. Der mit Abstand meiste Nachwuchs kommt im Westen Niedersachsens zur Welt, in den Kreisen Cloppenburg und Vechta und deren Umland. Die einstmals arme, landwirtschaftlich geprägte Region ist traditionell kinderreich. Mittlerweile ist sie dank einer starken mittelständischen Industrie auch ökonomisch zu einer Vorzeigeregion mit besten Arbeitsmarktdaten geworden. Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau 2003 (Datengrundlage: Statistisches Bundesamt) 1,3 und weniger 1,31 bis 1,4 1,41 bis 1,5 1,51 bis 1,6 1,61 bis 1,7 mehr als 1,7 6 Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

7 FRAUENMANGEL IM OSTEN Zwischen Vorpommern und dem Vogtland ist ein historisch einmaliges zahlenmäßiges Missverhältnis zwischen Männern und Frauen entstanden. Denn unter den seit der Wende Abgewanderten befinden sich deutlich mehr weibliche als männliche Personen. 63 Prozent aller Fortzügler seit 1991 waren weiblich. In der für Partnersuche und Familiengründung wichtigen Altersklasse der 18- bis 29-Jährigen lebten 2004 in Ostdeutschland (einschließlich Berlin) je 100 Männer nur noch 90 Frauen. Zwei Gründe sind für die selektive Abwanderung verantwortlich: Erstens weisen Frauen heute im Durchschnitt bessere Schul- und Ausbildungsergebnisse auf, was es ihnen leichter macht, im Westen der Republik oder im Ausland auf Job- oder Studienplatzsuche zu gehen. Und zweitens haben es Frauen im Osten deutlich schwerer als Männer, vor Ort einen Job zu finden. Das Ungleichgewicht hat dramatische Folgen für die weitere demografische Entwicklung: Denn die Frauen, die fort gegangen sind, werden bestenfalls anderenorts Kinder bekommen. Und die zurück gelassenen, sozial schwachen Männer tragen ihrerseits kaum mehr zur Familiengründung bei. Anzahl Frauen je 100 Männer in der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen 2003 (Datengrundlage: Statistisches Bundesamt) 82 und weniger 82,01 bis 86 86,01 bis 90 90,01 bis 94 94,01 bis 98 98,01 bis ,01 bis 106 mehr als Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

8 DEUTSCHLAND ZERFÄLLT IN SCHWUND- UND BOOMREGIONEN Seit der Wende haben rund 1,5 Millionen Menschen die neuen Bundesländer verlassen. In den Ländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern leben heute zwischen acht und zwölf Prozent weniger Menschen als zur Zeit der Wiedervereinigung. Aber auch in den alten Ländern gibt es Verlustregionen: Im Ruhrgebiet, dem Saarland und entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Von der Abwanderung der Jungen und Qualifizierten profitiert haben indes die wirtschaftsstarken Räume im Westen. Vor allem Bayern und Baden-Württemberg konnten ihre Einwohnerzahlen deutlich erhöhen und sie gewinnen weiter. Bevölkerungsentwicklung 1990 bis 2004 in Prozent (Datengrundlage: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) 15 und weniger 14,9 bis 10 9,9 bis 5 4,9 bis 0 0,1 bis 5 5,1 bis 10 10,1 bis 15 mehr als 15 8 Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

9 In der Prognose bis 2020 berechnet vom Bundesamt für Bauwesen und Raumord - nung setzt sich der Trend der Vergangenheit fort: Der Osten entleert sich weiter, ebenso das Ruhrgebiet, eine vergleichsweise kleine Region, in der immerhin halb so viele Menschen leben wie in den neuen Bundes- ländern. Die Menschen drängt es vor allem in das Umland großer Städte. Entlegene, ländliche Regionen verlieren in Ost wie West einen erheblichen Teil ihrer Einwohner. Die Schwundzonen überaltern rasch und werden künftig durch Sterbefallüberschüsse verstärkt Bevölkerung verlieren. Bevölkerungsentwicklung 2004 bis 2020 in Prozent (Datengrundlage: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung) 15 und weniger 14,9 bis 10 9,9 bis 5 4,9 bis 0 0,1 bis 5 5,1 bis 10 10,1 bis 15 mehr als 15 9 Berlin-Institut Die demografische Lage der Nation

10 ÜBER UNS ERKENNTNIS STIFTEN www. imnetz.de Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist ein unabhängiger Think tank, der sich mit Fragen globaler demo - gra fischer Veränderungen und der Entwicklungspolitik beschäftigt. Das Institut wurde 2000 als gemeinnützige Stiftung gegründet und hat die Aufgabe, das Bewusstsein für den demografischen Wandel zu schärfen, nachhaltige Entwicklung zu fördern, neue Ideen in die Politik einzubringen und Konzepte zur Lösung demografischer und entwicklungspolitischer Probleme zu erarbeiten. Das Berlin-Institut erstellt Studien, Diskussions- und Hintergrundpapiere, bereitet wissen schaftliche Informationen für den politischen Entscheidungsprozess auf und betreibt ein Online-Handbuch zum Thema Bevölkerung. Weitere Informationen, wie auch die Möglichkeit, den kostenlosen regelmäßigen Online-Newsletter Demos zu abonnieren, finden Sie unter Das Berlin-Institut finanziert sich über Projektzuwendungen, Spenden und Forschungsaufträge. Das Institut ist als gemeinnützig anerkannt und erhält keinerlei öffentliche Grundförderung. Spenden an das Berlin-Institut sind steuerlich absetzbar. Spendenkonto: Bankhaus Hallbaum BLZ Konto Bei Überweisungen bitte unbedingt Name und Adresse angeben, damit eine Spendenquittung zugestellt werden kann. Kontakt: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Schillerstraße Berlin Telefon Telefax Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

11 Die Bevölkerungsstruktur Deutschlands hat sich in den vergangenen 41 Jahren stark verändert und sie wird es weiter auf dramatische Weise tun. Der ausgefranste Tannenbaum von 1965 verändert sich zusehend zu einem Pilz

12 Die demografische Lage der Nation Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen? Daten, Fakten, Analysen ISBN-13: ISBN-10: X Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Schillerstraße Berlin Dieses Projekt wurde unterstützt von: ++ wachsendes Ost-West-Gefälle +++ Sachsen: Musterland mit Sorgen +++ Wirtschaftswunder im Süden +++ Berlin: marode Hauptstadt, florieren Abstieg der Hafenstädte +++ Pommernland scheint abgebrannt +++ Sachsen-Anhalt in der Schuldenfalle +++ die Renaissance der Städte +++ blüh

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