Die elektronische Gesundheitskarte Aktueller Stand ehealth Niedersachsen

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1 Die elektronische Gesundheitskarte Aktueller Stand ehealth Niedersachsen 10.Oktober 2007 Dr.Harald Ahrens SignCard GmbH & Co KG 1

2 Der Anfang: Das Gesetz 2

3 Gesetzliche Grundlage Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz GMG) vom Krankenversichertennummer Die Krankenkasse verwendet für jeden Versicherten eine Krankenversichertennummer. Die Krankenversichertennummer besteht aus einem unveränderbaren Teil zur Identifikation des Versicherten und einem veränderbaren Teil, der bundeseinheitliche Angaben zur Kassenzugehörigkeit enthält 3

4 Gesetzliche Grundlage 291 wird wie folgt geändert: Die Krankenversichertenkarte enthält neben der Unterschrift und einem Lichtbild des Versicherten in einer für eine maschinelle Übertragung auf die für die vertragsärztliche Versorgung vorgesehenen Abrechnungsunterlagen und Vordrucke ( 295 Abs. 3 Nr. 1 und 2) geeigneten Form vorbehaltlich 291a ausschließlich folgende Angaben:. Die Erweiterung der Krankenversichertenkarte um das Lichtbild sowie die Angaben zum Geschlecht und zum Zuzahlungsstatus haben spätestens bis zum 1. Januar 2006 zu erfolgen. 4

5 Gesetzliche Grundlage 291a Elektronische Gesundheitskarte Die Krankenversichertenkarte nach 291 Abs. 1 wird bis spätestens zum 1. Januar 2006 zur Verbesserung von Wirtschaftlichkeit, Qualität und Transparenz der Behandlung für die in den Absätzen 2 und 3 genannten Zwecke zu einer elektronischen Gesundheitskarte erweitert. 5

6 Mengenabschätzung Chipkarten im Gesundheitswesen Krankenhäuser Zahnärzte 80 Mio. Versicherte niedergelassene Ärzte Apotheken Rd. 340 Krankenkassen Quelle: Bundesministerium für Gesundheit 6

7 Mengenabschätzung Verordnungen Geschäftsvorfall Ausgestellte Verordnungen pro Jahr Ausgestellte Verordnungen pro Jahr und Versichertem Eingelöste Verordnungen pro Jahr Statistik 1 Mrd. Verordnungen pro Jahr 15 Verordnungen pro Jahr und Versichertem 900 Mio. Verordnungen pro Jahr Quelle / Berechnung 520 Mio. GKV und PKV Rezepte Januar bis August 2003, linear extrapoliert also 890 Mio Durchschnittlich 1,2 Verordnungen pro Rezept entspricht 1 Mrd. Verordnungen pro Jahr. 890 Mio. GKV und PKV Rezepte (im Jahr 2003) / 78,7 Mio. Versicherten Rezepte pro Versicherten pro Jahr: 11,3 (im Jahr 1997) 90% von 1 Mrd. Verordnungen pro Jahr Quelle: gematik mbh 7

8 Die Karten: Spezifikationen und Funktionen 8

9 Die Karte 9

10 Kartentypen Welche Chipkarten gibt es im Gesundheitsbereich? 1. HBA Heilberufsausweis (auch HPC - Health Professional Card genannt) 2. SM Security Module für Konnektor (SM-K) und für den Kartenleser (SM-KT) 3. SMC Security Module Card (A und B) 4. egk elektronische Gesundheitskarte (auch ehc electronic Health Card genannt) 10

11 Kartentypen 11

12 Kartentypen 1. HBA Heilberufsausweis Der HBA enthält Schlüssel und Zertifikate für eine qualifizierte elektronische Signatur für Authentisierungszwecke für Verschlüsselung und Aufbau sicherer Kommunikationskanäle bezogen auf eine Person aus dem Bereich Gesundheit (Arzt, Apotheker, etc.) 12

13 Kartentypen 2. SMC Security Module Card Die SMC enthält Schlüssel und Zertifikate für eine elektronische Signatur für Authentisierungszwecke für Verschlüsselung und Aufbau sicherer Kommunikationskanäle bezogen auf eine Organisationseinheit (Praxis, Apotheke, etc.) 13

14 Kartentypen 3. SM Security Module Das SM enthält Schlüssel und Zertifikate für Authentisierungszwecke 14

15 Kartentypen 15

16 Kartentypen 4. egk elektronische Gesundheitskarte Die egk enthält Schlüssel und Zertifikate für eine elektronische Signatur (optional) für Authentisierungszwecke für Verschlüsselung und Aufbau sicherer Kommunikationskanäle bezogen auf eine Person, den Versicherten 16

17 Kartentypen 4. egk elektronische Gesundheitskarte Die egk enthält zusätzlich Daten zur Person zur Krankenkasse zum Versichertenstatus zur Gültigkeit 17

18 Kartentypen 4. egk elektronische Gesundheitskarte Die egk muss geeignet sein zur Aufnahme bzw. zur Nutzung von elektronischen Rezepten klinischen Basisdaten (Notfalldatensatz) einer Arzneimitteldokumentation Befunden, Diagnosen, etc. 18

19 Kartentypen 4. egk elektronische Gesundheitskarte Die egk muss geeignet sein zur Aufnahme bzw. zur Nutzung von elektronischen Rezepten klinischen Basisdaten (Notfalldatensatz) * einer Arzneimitteldokumentation * Befunden, Diagnosen, etc. * * Nutzung freiwillig 19

20 Kartentypen SMC. PHYS Praxis Security Module Cards Sicherheitsmodulkarten PVS, KIS, AVS Kiosk SMC. PHAR Apoth. SMC. DENT Zahna. SMC. PSY Psych. SMC. OHP andere SMC. SST Kiosk Server SMC. X.509 SMC. X.509 HIA* CMS* Health Professional Cards - Heilberufsausweise HBA. PHYS Arzt HBA. PHAR Apoth. HBA. DENT Zahna. egk BA. PHYS Arzt BA. PHAR Apoth. BA. DENT Zahna. Berufsausweise für HB-Mitarbeiter (technisch identisch mit HBA) HBA. PSY Psych. BA. PSY Psych. SM. K SM. KT BA. OHP andere Konnektor Leser 20 Quelle: gematik mbh

21 Pflichtanwendungen Pflichtanwendungen der egk nach 291 asgb V Versichertenstammdaten Elektronisches Rezept EHIC European Health Insurance Card 21

22 Freiwillige Anwendungen Freiwillige Anwendungen der egk nach 291 asgb V Daten für die Notfallversorgung Elektronischer Arztbrief Arzneimitteltherapiesicherheit Elektronische Patientenakte Dokumentation des Versicherten (Patientenfach) Patientenquittung 22

23 Rechte bei freiwilligen Anwendungen mit Speicherung im Netz Das Anlegen freiwilliger Anwendungen wird durch eine Einverständniserklärung des Versicherten dokumentiert Der Zugriff auf Daten freiwilliger Anwendungen auf der egk setzt das Einverständnis des Versicherten voraus (PIN-Eingabe) Zugriffsrechte auf freiwillige Anwendungen, deren Daten im Netz gespeichert werden, werden über Tickets vergeben, die der Versicherte signiert. Auf der egk befindet sich nur ein Hinweis auf den Speicherort der Daten Die Daten selbst sind im Speicher so verschlüsselt, dass nur der Versicherte und von ihm autorisierte Vertreter die Daten entschlüsseln und lesen können. 23

24 291 a Pflicht- Anwendungen freiwillige Anwendungen erezept elektronisches Rezept Daten auf der Karte oder Im Netz, Zugriff mit Karte VSD Versicherten-Daten Daten auf der Karte enotfalldaten elektronische Notfalldaten Daten auf der Karte AMTS Arzneimitteltherapiesicherheit Daten Im Netz, Zugriff mit Karte = Speicherung auf der egk = Speicherung im Netz epa elektronische Patientenakte Daten Im Netz, Zugriff mit Karte 24

25 Schutzmechanismen frei lesbare Daten PIN PIN Elektronische Signatur Verschlüsselung GVD Notfalldaten Sicherheits- Container egk Authentisierung PIN erezept 25

26 Schutzmechanismen Rechtezuweisung für Zugriff auf Daten über PIN für Versicherten Profil für Heilberufler GVD Notfalldaten Sicherheits- Container egk Schlüssel für Versichertendaten erezept 26

27 Schutzmechanismen Heilberufler-Karte wird durch ein Profil autorisiert für den Zugriff auf erezept Notfalldaten GVD 27

28 Die Infrastruktur Basisarchitektur 28

29 Elektronische Gesundheitskarte Quelle: gematik mbh

30 Releaseplan Einführung der elektronischen Gesundheitskarte Phase Umfang Release 0 MKT+: VSD offline Release 1 VSD, erezept und NFD offline Release 2 VSD und erezept online Release 3 BTM, AMTS und sonstige Verordnungen 30

31 Release 0 Offline egk z.b.pvs Musterkasse Mustername Musterkasse Mustername KVK MKT Auslesen der Versichertendaten 31 Quelle: gematik mbh

32 Release 1 Offline egk z.b.pvs Musterkasse SMC/A A Mustername Musterkasse Konnektor Mustername HBA Quelle: gematik mbh Kartenleser Auslesen der Versichertendaten erezept Notfalldaten 32

33 Release 2 Online SMC/B egk B z.b.pvs Musterkasse SMC/A A Mustername Musterkasse Konnektor Mustername HBA Quelle: gematik mbh Kartenleser Auslesen und Aktualisieren der Versichertendaten erezept Notfalldaten 33

34 Release 2 IPSec Konnektor Sektorale Zugangsdienste (z.b.kbv) DNS NTP PKI (z.b.praxis) Inhalte: verschlüsselt AUTZertifikate SSL/TLS Quelle: gematik mbh 34

35 Release 2 IPsec Sektorale Zugangsdienste (z.b.kbv) DNS NTP PKI Sektoraler Broker (z.b.kbv) SSL/TLS Broker Trusted TMS Services OIDD Inhalte: verschlüsselt AUTZertifikate Quelle: gematik mbh SSL/TLS 35

36 Release 2 Sektoraler Broker (z.b.kbv) SSL/TLS Broker Trusted TMS Services VODD (KBV) OIDD Inhalte: verschlüsselt VSDD (NN) Absender: Versicherter: pseudonym Leistungserbringer: anonym 36 Quelle: gematik mbh

37 Komponenten der Lösungsarchitektur im Zusammenspiel Mehrwertdienst schnittstelle SMC/B B AVS SMC/A egk Sektorale Zugangsdienste Fest (APO) A Must erkas se Konnektor Musterna me Must erkas se Musterna me HBA Kartenleser SMC/B B A Konnektor Musterna me Must erkas se Musterna me HBA Fest Interne t DSL/ ISDN/ Fest Kartenleser DSL/ ISDN/ Fest Musterna me HBA Sektorale Zugangsdienste (KBV) Front end Fest Sektorale Zugangsdienste (DKG) Kartenleser Fest DNS NTP PKI Sektorale Zugangsdienste (gematik) DNS NTP PKI PKI KT Quelle: gematik mbh PKI PKI Broker Konn VPN Sektoraler Broker (KBV) Sektoraler Broker (DKG) Alte non-ti-services (Abrechnung etc.) NTP Zeitdienst (NN) Zentrale Infrastruktur SDS (NN) & Audit (NN) Back end Zentrale Infrastruktur SDS BrokerTrusted TMS OIDD Services Update-Services Konnektor / Terminal Zentrale Infrastruktur DNS & NTP (NN) DNS BrokerTrusted TMS OIDD Services Konnektor Musterna me Must erkas se Sektoraler Broker (KZBV) DNS NTP PKI A Must erkas se Sektorale Zugangsdienste (KZBV) DNS NTP PKI Fest SMC/B B PVS SMC/A egk Fest Sektoraler Broker (APO) BrokerTrusted TMS OIDD Services DNS NTP PKI KIS SMC/A egk Must erkas se DSL/ ISDN/ Fest Update-Service Primärsysteme MPLS TelematikNetz (NN) Audit VODD (KBV) PKI (NN) TCS- TSL - OCSPProxy ProxyResponder BrokerTrusted TMS OIDD Services Sektoraler Broker (gematik) BrokerTrusted TMS OIDD Services Trusted Trusted Component Service Services, TCS List, TSL (NN) (D-Trust) VSDD (NN) Fachdienstschnittstelle PKI-Anbieter egk PKI-Anbieter HBA PKI-Anbieter SMC B/C PKI-Anbieter Services 37

38 Die Daten: Schutz vor Mißbrauch 38

39 Datenschutz Vorgaben zur Sicherstellung des Datenschutzes: Datenhoheit für den Versicherten Entscheidung über die Übernahme und Löschung von Daten Übergabe von Daten Freiwilligkeit Informations- und Leserecht Einhaltung allgemeiner Datenschutzgrundsätze 39

40 Datenschutz Maßnahmen zur Sicherstellung des Datenschutzes: Rollen- und Berechtigungsmanagement Versichertenzentrierter Audit-Service Bereitstellung von Systemen zur Wahrnehmung der aktiven Versichertenrechte Anonymisierung und Pseudonymisierung 40

41 Datenschutz Maßnahmen zur Sicherstellung des Datenschutzes: Jeder Teilnehmer (Mensch oder Institution) hat Zertifikate und Schlüsselpaare zur Signatur (bei egk freiwillig) Authentisierung Verschlüsselung 41

42 Datenschutz Maßnahmen zur Sicherstellung des Datenschutzes: Jede Komponente hat eine eigene kryptographische Identität, die von einer der zugelassenen Certification Authorities (CAs) vergeben wird Nur zugelassene Personen, Institutionen und Komponenten können in der TI und nur mit den ihnen zugewiesenen Rechten agieren 42

43 Datenschutz Maßnahmen zur Sicherstellung des Datenschutzes: Nachrichten in die TI werden immer signiert Inhalte werden zusätzlich verschlüsselt Daten des Versicherten werden bei Speicherung in Services (z.b. VODD, AMTS) symmetrisch verschlüsselt und anschließend mit seinem Verschlüsselungsschlüssel gesichert. Zugriffe auf Daten des Versicherten können nur mit seiner Zustimmung erfolgen 43

44 Datenschutz Rollen- und Berechtigungsmanagement Rollenbasierte Rechte gegenüber der egk werden über Card Verfiable Certificates (CVC) umgesetzt. Die Freischaltung von Rechten gegenüber der egk erfolgt von Karte (HBA oder SMC) zu Karte (egk) In diesen Prozess kann von außen nicht eingegriffen werden 44

45 Fazit Die elektronische Gesundheitskarte kommt 45

46 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dr.Harald Ahrens Tel: Fax: SignCard GmbH & Co KG Nürnberger Straße Stein Internet: 46

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