Television Master Control Room Management System

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1 Produkte Products Television Master Control Room Management System

2 Signal Management System für Broadcast Lösungen Das systemübergreifende Softwaresteuersystem KSC Manager Television ermöglicht ein signal- und herstellerunabhängiges Ressourcenmanagement für nahezu alle betrieblichen Vorgänge in zentralen Schaltbereichen von Sendeanstalten. Es bietet dabei die komfortable Bedienung und Überwachung von fernsehtechnischen Geräten wie zum Beispiel Kreuzschienen, Signalprocessingsystemen, Intercom-Systemen und Codecs unterschiedlichster Hersteller. Der KSC Manager ist ein übergeordnetes System, das für die Verwaltung und Bedienung aller existierenden Subsysteme an zentraler Stelle eingesetzt werden kann. Als Zusatzprodukt zum bekannten Control System KSC Commander kann der KSC Manager herstellerneutral mit allen verfügbaren Fremdgeräten kombiniert werden. Das Systemkonzept ermöglicht neben komplexer Schaltraumsteuerung, gekoppelt an ein Signalmanagement (Event Manager) und einen grafischen Verbindungsaufbau (Circuit Manager) auch eine übergreifende Signalüberwachung (Monitoring). Das Betriebspersonal kann durch den KSC Manager entlastet, die Arbeitsabläufe optimiert und entzerrt werden. Langfristig angekündigte Aufgaben sind in auftragsschwachen Zeiten mit dem Ressourcen- und Signalmanagement des KSC Event Managers über das KSC Datenbanksystem realisierbar.

3 Signal Management System for Broadcast Solutions The system-wide software control system KSC Manager, facilitates a manufacturer-independent signal resource management tool for almost all activities in central switching areas of broadcasting stations. It offers convenient control and monitoring of broadcast technology related devices, such as routing switchers, signal-processing units, Intercom systems and codec s from different manufacturers. The KSC Manager is a super ordinate system that can be used for administration and service of all existing subsystems from a central location. As an optional product to the well known KSC Routing Switcher and Processing Controller System, the KSC Manager can be combined independently of manufacturer with all available OEM devices. The system concept allows complex main control room control, coupled to a signal management (Event Manager) and graphical connections GUI (Circuit Manager) also an overlapping signal monitoring. The KSC Manager system lightens the work load of operational staff, as well as simplifying and optimizing workflows. Long term pre scheduled tasks can be completed in low usage times, using the resource and signal management of the KSC Event Manager in conjunction with the KSC database system.

4 KSC Commander/Manager Configuration KSC Pilot KSCNet (TCP/IP) KSC Commander/Manager Controller (red.) Touchpad System Control Device Server UMDs RS422 Router Mixer Multi-Viewer Systemaufbau Das KSC Manager System mit drei Layern besteht aus vernetzten Multiscreen-Arbeitsstationen, einem Datenbankserver mit einer SQL-Datenbank und einem Online-Konfigurationsarbeitsplatz. Layer 1 umfasst alle Broadcast-technischen Systeme und Geräte, die für die Signalverteilung und die Signalverarbeitung erforderlich sind. Die Fremdherstellergeräte und -systeme werden durch spezielle Gerätetreiber gesteuert und geschaltet. Der mittlere Layer 2 des Steuersystems wird aus den KSC Controller Baugruppen in Verbindung mit lokalen Bedien- / Anzeigesystemen gebildet. Dieser Layer 2 wird gleichzeitig als Havariebedienebene genutzt, über die auch eine rein manuelle Systembedienung / -steuerung ermöglicht wird. Die Layer 2-Steuersysteme sind über ein TCP/IP-Netzwerk mit dem KSC Manager System auf Level 3 verbunden. Am Konfigurationsarbeitsplatz sind alle Systemkonfigurationsarbeiten über alle Ebenen durchzuführen. Ein optionales SNMP-Monitoringsystem ermöglicht die Funktionsüberwachung aller Broadcast-technischen Einrichtungen in der unteren Prozessebene (Level 1). Die vom Monitoringsystem erkannten Geräte- / Systemfehler und SNMP-Meldungen werden an die KSC Manager Datenbank gemeldet. Über diese Datenbankeinträge werden fehlerhafte Systeme auf den Bedienoberflächen angezeigt bzw. für eine geplante Benutzung gesperrt. Der modulare Aufbau des Systems ermöglicht jederzeit die Erweiterung und Anpassung an die Broadcast-technischen Gegebenheiten innerhalb einer Rundfunkanstalt. Der KSC Manager ist ein kombiniertes Dispositions- und Bediensystem für Broadcastsysteme und basiert auf einer SQL-Datenbank. Diese ist auf einem separaten Server installiert. Alle Komponenten sind auf maximale Verfügbarkeit und Redundanz ausgelegt. Über die Client-Server-Architektur des Systems können alle zugehörigen Programme gleichzeitig auf die Systemdaten zugreifen. Die SQL-Datenbank ist für den KSC Manager das zentrale Speicherelement für alle Events und alle damit im Zusammenhang stehenden technischen, Dokumentations- und Protokollierungsdaten.

5 KSC Manager KSC Manager Layer 3 Layer 2 GPIO Frame Automation Signal Processing GPIO Controlled Equipment Layer 1 System design The three layered KSC Manager system consists of networked multiscreen workstations, a database server with a SQL database and an online configuration workstation. Layer 1 contains all broadcast-technical systems and devices, which are necessary for the signal distribution and the signal processing. The OEM manufacturer devices and systems are controlled and switched by KSC controller modules. The middle layer 2 of the control system is formed from the KSC controller modules in conjunction with local control / display systems. This layer 2 is used simultaneously as a backup control level over which a manual system operation / control is facilitated. The layer 2 control systems are connected to the KSC Manager system on level 3 via a TCP/IP network. The configuration workstation is used for all system configuration on all layers. An optional SNMP monitoring system facilitates the supervision of system functions of all broadcast technical equipment on the lower processing level (layer 1). The equipment / system faults recognized by the monitoring system and the SNMP error reports are reported to the KSC Manager database. Via these database entries defective systems are reported in the user interface and their use in planed events will be blocked. The modular design of the system allows its enlargement and adaptation to fit the technical realities within any broadcaster, at any time. The KSC Manager is a combined disposition and control system for broadcast environments and is based on a SQL database, installed on a separate server. All components are designed for maximum availability and redundancy. The client-server architecture of the system insures that all programs can access the system data simultaneously. For the KSC Manager, the SQL database is the central storage device for all events and their related data, i. e. technical data, metadata etc.

6 Event Manager Ein Event ist die zeitliche und verbindungstechnische Definition eines Schaltraumauftrages, gekoppelt an eine genaue Festlegung aller technischen Anforderungen. Mit dem Event Manager werden Events erstellt, organisiert und verwaltet. Dabei werden nicht die technischen Details einer Übertragung definiert, sondern die zeitlichen und verwaltungstechnischen Rahmenbedingungen jedes Schaltraumauftrags festgelegt. Neben dem Eventnamen und den zeitlichen Vorgaben für das Übertragungsereignis können über die Bedienoberfläche verschiedene Zusatzinformationen eingegeben und verwaltet werden. Alle Eingabefeldinformationen sind individuell konfigurier- und anpassbar, und es wird eine übersichtliche Darstellung einer Eventauswahl in Listenform und Zeitachsendarstellung geboten. Die Listenauswahl der Events ist vom Bediener entsprechend der zu bearbeitenden und überwachenden Aufträge frei wählbar. Datenbankfelder in der unteren Bildschirmhälfte dienen zur Eingabe und Verwaltung aller Zusatzinformationen (z. B. Namen, IDs, Zeiten und Projektinformationen) eines Schaltraumauftrages. Die Anzahl und Inhalte der Datenbankfelder sind konfigurierbar. Alle Kommentare werden gemeinsam mit den technischen Einstellungen des Circuit Managers gekoppelt an den Schaltauftrag in der Datenbank abgelegt und gespeichert. Ein Schaltauftrag kann entweder durch Neuerstellung oder durch Kopieren eines bereits abgeschlossenen Events aus der Datenbank generiert werden. Der Event Manager bietet eine schnelle und komfortable Bearbeitung bei der Erstellung von Events (Blitzevent). Defaulteinträge erleichtern in allen Datenbankfeldern die Arbeit. Kopierte Events zeigen alle vorhandenen Schaltungsdaten im Circuit Manager an, die modifiziert werden können. In der Eventliste wird dieser angewählt und exklusiv am Arbeitsplatz editiert. Gleichzeitig öffnet sich der Circuit Manager (2. Darstellung), mit dem die eigentlichen Schaltungen des Events definiert werden können. In der Zeitbalkendarstellung wird die vorgebuchte Zeitdauer aller selektierten Events angezeigt. Zusätzliche Balken zeigen auch eine vorzeitige oder verspätete manuelle Aktivierung oder Deaktivierung des Events an. Leistungsfähige Datenbank-Suchmechanismen gewähren Zugriff auf den gesamten Archivbestand der Eventdatenbank. Eine Übersicht zeigt an, welche Aufträge zur Aktivierung anstehen, gerade bearbeitet werden oder bereits aktiv geschaltet sind. Grundsätzlich werden Events manuell aktiviert und deaktiviert. Die im Event Manager eingegebenen Daten und zugehörigen Schaltungsinformationen aus dem Circuit Manager werden in der KSC Manager Datenbank gespeichert. Erledigte Eventdaten werden dort niemals gelöscht, da sie zu Dokumentations- und Archivierungszwecken genutzt werden. Zur Dokumentation gibt es verschiedene, definierbare Druckansichten und Importmöglichkeiten aus Dispositionssystemen sowie Exportfunktionen in Abrechnungssysteme. Diese Datensätze enthalten alle Eventstammdaten, zusätzlich aktuelle Daten über die realen Aktivierungszeiträume und die genutzten Leitungs- und Geräteressourcen. Die Adaption des KSC Manager Datenbanksystems an bereits vorhandene kundenspezifische Systeme wird optional angeboten. Event Manager An event is defined by the timing and technical routing information of a control room switching task, coupled to a precise determination of all technical requirements. The Event Manager is used to create, organize and manage events. The timing and administrative information requirements are defined here, for every control room switching event, not the technical details of the event. Along with the event name and timing information for the event, additional information can be entered and managed through the GUI. All entry fields are individually configurable and adjustable. A clear representation of a selected event is offered in list and time axis forms. The events list view, is the user interface, for the managing or monitoring of switching events. Database fields in the lower half of the display, are used for the input and administration of all additional information of an event (e. g. names, id s, times and project information). The number and contents of the database fields are configurable. All information entered about a switching event is combined with the technical routing data from the Circuit Manager and stored together in the database. A switching event can be generated either by creating a new entry or through copying of already completed event from the database. The Event Manager offers, a fast and convenient editing interface during the creation of new switching events (Blitz Event). Default settings in all database fields facilitate rapped date entry. Copied events display all available switching data in the Circuit Manager, which can then be modified. In the event list, the event is selected and exclusively edited on the workstation. Simultaneously the Circuit Manager opens (screen shot 2.) the actual event where the routing can be defined. In the time bar display, the booked time and duration of all selected events is indicated. Additional bars also show an early or late manual activation or deactivation of events. Powerful database search tools guarantee swift access to the entire archive in the event database. An overview indicates which events are pending, which are being cued for switching, and those already actively switched. Fundamentally, events are activated and deactivated manually. The data entered in the Event Manager together with the corresponding routing information from the Circuit Manager are stored in the KSC Manager database. Completed event data is never deleted from the KSC Manager database, as it is used for documentation and archiving purposes. For reporting, there are a number of definable print options, as well as an export feature to accounting systems. Import from disposition systems is also supported. These reports contain all original event data as well as actual event times, durations, transmission line and device resources used. The adaptation of the KSC Manager and database to already installed customer systems is offered optionally.

7 Circuit Manager Der Circuit Manager ist die Hauptbedienoberfläche des KSC Manager Systems und dient zum Schaltungsaufbau, zur Einstellung von Signalparametern sowie zum Überwachen und Messen von Signalen. Eine Circuit Manager Ansicht wird geöffnet, sobald ein Event durch Doppelklick in einer Ereignisliste ausgewählt wurde. Dieses Ereignis kann jetzt offline vorbereitet werden, ohne reale Schaltungen ausführen zu müssen. Dem Bediener werden dazu am rechten und linken Bildschirmrand Ressourcenlisten aller verfügbaren Geräte des Schaltraums angezeigt. Diese Ressourcen können zum Beispiel Ein- und Ausgangsleitungen, Einschliffgeräte, Signalprozessoren, A/D-Wandler, Konverter und sonstige Geräte sein, die in einer Video- oder Audioverbindung verwendet werden. Zum Verbindungsaufbau zieht man (Drag&Drop) beispielsweise die Ressource Eingangsleitung auf den Bildschirm. Diese Ressource wird als graphisches Symbol mit einem Ausgang dargestellt und kann eine Satelliten-Eingangsleitung des Hauptschaltraums oder ähnliches symbolisieren. Um diesen Eingang jetzt beispielsweise mit einer Studioeingangsleitung (Blocksymbol mit einem SDI-Eingang) zu verbinden, zieht der Bediener mit der Maus eine Verbindung (Gummiband) zwischen dem Ausgang und dem Eingang. Systemintern prüft der Verbindungsmanager, welche Verbindung zwischen den gewünschten Komponenten innerhalb des gewünschten Aktivierungszeitraums des Events verfügbar ist. Die gesamte Verwaltung aller Kreuzschienen-Koppelpunkte mehrerer Systeme erfolgt somit vollautomatisch durch ein integriertes Pathfinder-System. Es kann auf diese Art und Weise auch jedes beliebige Zusatzgerät über eine Kreuzschiene in eine Signalkette eingeschliffen werden, ohne das sich der Bediener über die erforderlichen Koppelpunkte Gedanken zu machen hat. Der Verbindungsmanager bietet die Signalverteilung auf mehrere Verbraucher oder (bei Audiosignalen erforderlich) auch eine Summierung mehrerer Signale an. Es werden aber nur Verbindungen und Geräteressourcen angeboten, die für den geplanten Eventzeitraum zur Verfügung stehen. Es muss nur die logische Verknüpfung der Komponenten für diesen Schaltauftrag erfolgen. Die signaltechnische Verschaltung unter Berücksichtigung der verfügbaren Verbindungen übernimmt das System vollautomatisch. Eine Anzeige der genutzten Komponenten und der geschalteten Wege erfolgt bei Bedarf über ein Anzeigefenster. Zum geplanten Eventstartzeitpunkt prüft der Bediener nochmals anhand des Circuit Managers, ob alle geplanten Resourcen zur Verfügung stehen und aktiviert den vorbereiteten Schaltauftrag (Event). Die korrekte Ausführung aller Schaltungen kann auf der Circuit Manager Darstellung transparent mitverfolgt und kontrolliert werden. Die manuelle Aktivierung der Events durch einen Operator ist erforderlich, da zum Beispiel durch die zeitliche Überziehung eines anderen Events Resourcen noch belegt sein können. Diese belegten Resourcen werden dem Bediener signalisiert, damit diese gegen andere freie Ressourcen ausgetauscht werden können. Bei aktiviertem Event sind noch jederzeit Schaltungsänderungen sowie das Löschen bzw. Einfügen neuer Geräte über den Circuit Manager möglich. Circuit Manager The Circuit Manager is the main interface of the KSC Manager system and is used for routing control, for the adjusting of signal parameters as well as for to the controlling and measuring of signals. A Circuit Manager view is opened as soon as an event is selected through double clicking it in an event list. This event can be prepared offline without the necessity of having to make any physical connections. Resource lists of all available devices of the main control room are shown for this purpose to the user at the right and left edge of the screen. These resources can be e. g. input and output lines, loop-in devices, signal processors, A/D converters, converters in general and other devices which are used in video or audio broadcast. For setting up a connection the user drags & drops the required resource e. g. an input line onto the screen. This resource is represented by a graphical symbol with an output and could symbolize a satellite input line of the main control room or something similar. In order to connect this resource for example with a studio input line (functional block with a SDI input), the user drags with the mouse a connection (rubber band) between the output and input. The connection manager checks, in the background, which connections are available between the wanted components within the defined activation period of the event. The entire administration of all router cross-points over several systems is performed fully automatic by an integrated pathfinder system. Using this method any number of devices can be added to a signal path, without the user having to consider the necessary routing cross points. The connection manager facilitates the distribution of a signal to numerous destinations or (required with audio signals) a sum of several signals. However, only connections and device resources which are available for the scheduled event period are offered. Only the logical connections of the components must occur for a switching event. The signal routing, taking into consideration the availability of connections and resources is undertaken by the system fully automatically. An overview of the used resources and the switched lines can be viewed in a separate window if required. At the scheduled start time of an event, the user checks again using the Circuit Manager, whether all planned resources are available and activates the prepared event. The correct execution of all routing operations can be monitored and controlled on the Circuit Manager display. The manual activation of an event by an operator is necessary, for example when a previous event over runs, so blocking resources planed for the current event. These unavailable resources are indicated to the user so alternative free resource can be substituted in their place. Within an activated event, routing changes as well as the deletion and/or insertion of new devices are possible at any time via the Circuit Manager.

8 VIDEOSYSTEME VIDEO SYSTEMS WDR Hauptschaltraum Master Control Room AUDIOSYSTEME AUDIO SYSTEMS HR Audio Produktionssteuerung Audio Production Control REFERENZl ISTE (Auszug) REFERENc E list (ExtrA ction) l ISTE DE RE F E RENc E (ExtrAit) Video Audio Ü-Wagen Medientechnik Video Audio OB-Van Media Technology Vidéo Audio Car de Reportage Technique des Médias Ü-WAGEN OB-VAN TopVision HD-Ü5 24-Kamera HDTV Ü-Wagen 24 Camera HDTV Outside Broadcast Van M EDIENTEchNIk M EDIA TEchNOl OGY Medientechnik Übersicht Media Technology Overview P RODUk TE P RODUc TS Medientechnik Media Technology Technique des Médias Ü-Wagen OB-Van Car de Reportage Audiosysteme Audio Systems Systèmes Audio Produkte Products Videosysteme Equipements Video Systems Referenzliste Systèmes Vidéo References Références BFE Studio und Medien Systeme GmbH An der Fahrt 1 D Mainz Phone Fax BFE Studio und Medien Systeme GmbH Quellenstraße 2 A-1100 Wien Phone Fax Das Systemhaus The System House L Entreprise des Systèmes BFE Studio und Medien Systeme GmbH Branch Offi ce Dubai Dubai Studio City Commercial Building #3 Offi ce number: 402 Dubai, UAE Phone R2X08KR

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