Ausbildung im Rahmen von Kurzarbeit für den Bereich SAP Applikationen. Das Konzept der trainers4training GmbH

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1 Ausbildung im Rahmen von Kurzarbeit für den Bereich SAP Applikationen (SD, MM, PP, FI, CO, WM, QM ) Das Konzept der Inhalt 1. Das Ziel und die Zielgruppen Das modulare Ausbildungskonzept für SAP Allround-Anwender / SAP Key-User / SAP Anwenderbetreuer / SAP Prozessorganisatoren Die Seminare und ihre Inhalte mysap SCM Integration ( Logistik Leitfaden ) mysap Kerngeschäftsprozesse in der Zulieferindustrie mysap Order Fulfilment ( SD-Kompakt ) mysap Procurement ( MM-Kompakt ) mysap Warehouse Management ( WM-Kompakt ) mysap Production ( PP-Kompakt ) mysap Quality Management ( QM-Kompakt ) mysap Financials ( FI-Kompakt ) mysap Controlling ( CO-Kompakt ) mysap Ergebnisrechnung (CO-PA) mysap Produktkostencontrolling (CO-PC) mysap PP-CO Integration

2 1. Das Ziel und die Zielgruppen Nachdem in einem Unternehmen SAP eingeführt wurde, werden von jedem Mitarbeiter täglich dieselben, unternehmensspezifischen Handgriffe und Funktionen in der SAP-Software ausgeübt, vergleichbar mit Trampelpfaden. In einem anderen Unternehmen würde der Mitarbeiter mit neuen Prozessen und Funktionen konfrontiert, die eine weitergehende Qualifizierung erforderlich machen. Es ist daher sinnvoll, die Qualifikation des Mitarbeiters auf einen unternehmensneutralen, allgemeingültigen Standard im Umgang mit SAP zu heben. Zusätzlich sollen die Mitarbeiter an eine prozessorientierten Denkweise herangeführt werden, um kompetent, verantwortungsbewusst und zuverlässig die ihnen gestellten Aufgaben in jeder neuen Arbeitsumgebung übernehmen zu können. Zu diesem Zweck wurden SAP-Schulungen zusammengestellt, die diese beiden Zwecke erfüllen: 1. Geschäftsprozessorientierte Vermittlung von Zusammenhängen 2. Flächendeckende Modulkenntnisse. Hierdurch wird der Marktwert des Mitarbeiters deutlich verbessert. Auch die zukünftige Arbeit im eigenen Unternehmen erhält durch diese Qualifizierung neue Impulse für alternative Arbeitswege, optimierte Geschäftsprozesse und somit für eine Stärkung der eigenen Position im eigenen Unternehmen. Zielgruppen: Die Qualifizierungen richten sich an SAP Allround-Anwender / SAP Key-User / SAP Anwenderbetreuer / SAP Prozessorganisatoren der Unternehmen. Je nach Kenntnisstand können individuell einzelne Module belegt werden. 2

3 2. Das modulare Ausbildungskonzept für SAP Allround-Anwender / SAP Key-User / SAP Anwenderbetreuer / SAP Prozessorganisatoren Zielsetzung: Die Teilnehmer erhalten fundierte Kenntnisse über die Gesamtintegration des SAP-System (über Modulgrenzen hinweg). Darüber hinaus lernen sie das Gesamtspektrum an Möglichkeiten für ihren Bereich/ihr Modul kennen. Um diese Ziele zu erreichen, kann jeder Mitarbeiter eine mehrtägige Ausbildung erhalten, die aus 2 Teilen besteht: 1. Leitfaden-Seminare (Integrierte Geschäftsprozesse SD/MM/PP/FI/CO ) 3-4 Tage An einem Beispielauftrag werden die gesamten Kerngeschäftsprozesse im System vorgestellt. Hierzu kann der Logisitk-Leitfaden oder Automotive Leitfaden (t4t-standardseminare) eingesetzt werden. 2. Kompaktschulung 3-5 Tage Logistik: SD-Kompakt, MM-Kompakt, PP-Kompakt PM-Kompakt, QM-Kompakt, CS-Kompakt Rechnungswesen: FI-Kompakt, CO-Kompakt, BW-Kompakt (gegebenenfalls CO-PA, CO-PC) Die Schulungen können auf einem IDES-System (= SAP-Schulungssystem) erfolgen, welches für alle Themen die notwendigen Datenmodelle beinhaltet. Welche Seminare Sie aus diesem Gesamtpaket wählen, entscheiden Sie selbst! 3

4 3. Die Seminare und ihre Inhalte 1. Seminar: mysap ERP Supply Chain Management Integration ( Logistik-Leitfaden ) (4 Tage) 1. Tag: 1. Das Zusammenspiel der SAP Module 2. Organisationsstrukturen Arten und Abhängigkeiten Organisationsstrukturen im Vertrieb Organisationsstrukturen im Einkauf Organisation in Disposition / Bestandsführung / Produktion Warum gibt es Organisationsstrukturen Wie werden Organisationsstrukturen gepflegt 3. Materialstamm und Kundenstamm Materialstamm Voreinstellungen Materialarten Sichten eines Materialstammsatzes Materialnummer Materialdatenpflege: Buchhaltung Kundenstamm Kontengruppen Partnerrollen 4. Verkauf Ablauf: Kundenauftrag anlegen Standardbelegarten in Vertriebsprozessen Anlegen einer Auftragsposition: Datenherkunft und Datenweitergabe Struktur des Auftrages 4

5 2. Tag: 4. Verkauf (Fortsetzung) Preisfindung im Vertrieb Verfügbarkeitsprüfung Versandterminierung Bedarfsübergabe 5. Vertriebsinformationssystem und Planung Informationsstrukturen Ablauf: Ist-Daten Auswertung Planungsebenen Ablauf: Planung anlegen 6. Stücklistenverwaltung Struktur und Aufbau Technischer Typ Stücklistenverwendung Positionstypen Kundeneinzelbedarfskennzeichen Ablauf: Materialstückliste anlegen 7. Materialbedarfsplanung Bedarfsverursacher / -decker Dispoverfahren Losgrößenermittlung Terminierung Verwaltung / Umfang der Bedarfsplanung Auswertungen (Dispoliste und Akt. Bedarfs- und Bestandsliste 3. Tag: 8. Einkauf Lieferantenstammsatz Einkaufsinfosatz Umfeld der externen Beschaffung Ablauf Bestellung anlegen Preisfindung Einkauf Kontierte Bestellung Bestellverwaltung 5

6 9. Bestandsführung und Rechnungsprüfung Bestandsarten Bewegungsarten Ablauf Wareneingangsbuchung anlegen Belegübersicht, Bestandsübersicht, Kontenfindung für die Buchhaltung Ablauf Rechnung anlegen Kontobewegungen: Be- und Entlastungen, WE/RE- Verrechnungskonto Rechnungssperren wegen Abweichungen 10. Arbeitsplatz und Arbeitsplan Vorraussetzungen für Fertigungsauftrag Arbeitsplatz: Hauptfunktionen Arbeitsplantypen Ablauf Arbeitsplan anlegen Steuerschlüssel Arbeitsplanverwaltung 4. Tag: 11. Fertigungsauftrag Ablauf Fertigungsauftrag anlegen Auftragsstatus Eröffnung und Freigabe Materialentnahme Rückmeldung Lagerzugang Gemeinkosten Auftragsabrechnung Technischer Abschluss 12. Versand und Fakturierung Versandstellenermittlung Versandterminierung Lieferungen erstellen Kommissionieren und Verpacken Warenausgang mit automatischer FI-Buchung Fakturbelege Erlöskontenfindung Belegverwaltung 6

7 Seminar SCM-Integration - Logistik-Leitfaden 7

8 2. Seminar: Kerngeschäftsprozesse in der Zulieferindustrie 4 Tage 1. Tag: 1. Das Zusammenspiel der R/3 Module 2. Organisationsstrukturen - Arten und Abhängigkeiten - Organisationsstrukturen im Vertrieb - Organisationsstrukturen im Einkauf - Organisation in Disposition / Bestandsführung / Produktion - Warum gibt es Organisationsstrukturen - Wie werden Organisationsstrukturen gepflegt 3. Materialstamm und Kundenstamm - Materialstamm Voreinstellungen - Materialarten - Sichten eines Materialstammsatzes - Materialnummer - Materialdatenpflege: Buchhaltung - Kundenstamm - Kontengruppen - Partnerrollen 4. Verkauf 2. Tag: - Standardbelegarten in Vertriebsprozessen, Focus: Lieferplanarten - Ablauf: SD-Lieferplan anlegen - Anlegen einer Lieferplanposition: Lieferabrufe und Feinabrufe (LABs und FABs) - Steuerung der Lieferrelevanz und Disporelevanz - Änderungshistorie 4. Verkauf (Fortsetzung) - Preisfindung im Vertrieb - Verfügbarkeitsprüfung - Versandterminierung - Bedarfsübergabe 5. Stücklistenverwaltung Struktur und Aufbau - Technischer Typ - Stücklistenverwendung - Positionstypen - Kundeneinzelbedarfskennzeichen - Ablauf: Materialstückliste anlegen 8

9 6. Arbeitsplatz und Linien-Arbeitsplan - Arbeitsplatz: Hauptfunktionen - Arbeitsplantypen - Ablauf Arbeitsplan anlegen - Steuerschlüssel - Arbeitsplanverwaltung 7. Produktkostenplanung 3. Tag: - Kalkulationsvarianten und Bewertungsvarianten - Produktkostenplanungs-Lauf - Ergebnisse des Laufes - Vormerkung und Freigabe der ermittelten Preise 8. Leitteileplanung und Materialbedarfsplanung - Bedarfsverursacher / - decker - Dispoverfahren - Losgrößenermittlung - Terminierung - Sekundärbedarfsauflösung - Verwaltung / Umfang der Bedarfsplanung - Auswertungen (Dispoliste und Akt. Bedarfs- und Bestandsliste 9. Serienfertigung - Voraussetzungen: Stückliste, Arbeitsplan, - Fertigungsversion pflegen - CO-Kostensammler anlegen - Planungstableau - Kapazitätsabgleich - Fixierung von Planungsaufträgen 10. Einkauf - Lieferantenstammsatz - Einkaufsinfosatz - Umfeld der externen Beschaffung - Ablauf Bestellung oder Lieferplan für Zulieferer anlegen - Preisfindung Einkauf - Automatische Einteilung von Lieferplänen über den MRP-Lauf 9

10 4. Tag: 11. Bestandsführung und Rechnungsprüfung - Bestandsarten - Bewegungsarten - Ablauf Wareneingangsbuchung anlegen - Belegübersicht, Bestandsübersicht, - Kontenfindung für die Buchhaltung - Ablauf Rechnung anlegen - Kontobewegungen - Rechnungssperren wegen Abweichungen 12. Rückmeldung zum Serienauftrag - Rückmeldung - Retrograde Komponenten-Entnahme - Lagerzugang - Fehlerbehandlung, Einzelschrittverfahren, Nachträgliche Korrekturbuchungen - Darstellung der Kosten 13. Versand und Fakturierung - Versandstellenermittlung - Versandterminierung - Lieferungen erstellen - Kommissionieren und Verpacken - Warenausgang - Faktura - Belegverwaltung 10

11 3. Seminar: mysap-erp Order Fulfilment ( SD-Kompakt ) (Dauer: 4 Tage) 1. Tag 1. Überblick über die Organisationsstrukturen 2. Stammdaten Materialstammdaten Kundenstammsatz = Debitorenstammsatz? 3. Verkaufsbelege im Überblick Anfrage, Angebot, Auftrag Rahmenverträge: Lieferpläne und Kontrakt Sonderbelege 4. Funktionen des Verkaufs Auftragsbearbeitung Belegart / Positions- / Einteilungstyp Kopiersteuerung Unvollständigkeitsprotokoll Konditionen und Preisfindung Kopf- und Positionstexte Partner im Verkaufsbeleg Verfügbarkeitsprüfung und Bedarfsübergabe Kreditlimitprüfung 5. Lieferplanabwicklung Lieferplanarten Ablauf: SD-Lieferplan anlegen Anlegen einer Lieferplanposition: Lieferabrufe und Feinabrufe (LABs und FABs) Steuerung der Lieferrelevanz und Disporelevanz Änderungshistorie 6. Versand und Transport Lieferung Kommissionieren Verpacken Transport Warenausgang mit automatischer Generierung von FI-Belegen Erlöskontenfindung 7. Funktionen der Faktura Fakturbelege, Erfassung Rechnungslisten, Rechnungssplitt 11

12 Stornierung, Bonusabwicklung, Erlösrealisierung, Listen, Belegfluss 8. Listen und Auswertungen, Vertriebs-Informationssystem 9. Ausblick: Spezielle Geschäftsvorfälle Montageabwicklung, Konsignation, Streckengeschäft und andere Seminar SD-Kompakt 12

13 4. Seminar: mysap-erp Procurement ( MM-Kompakt ) (Dauer: 4 Tage) Thema 1. Überblick über die Organisationsstrukturen 2. Stammdaten Materialstammdaten Lieferanten (Kreditoren) 3. Disposition (Materialbedarfsplanung) Bedarfsverursacher und Bedarfsdecker Aktuelle Bedarfs- und Bestandsliste Dispoparameter (Beschaffungsart / Dispoverfahren / Losgröße) Schritte eines Dispolaufes Prognoseverfahren in der Materialbedarfsplanung 4. Einkauf Die Bestellanforderung (BANF) Die Bestellung Normalbestellung Konditionen Nachrichten Kontierte Bestellung (Kontierungstypen) Positionstypen Von der BANF zur Bestellung direkt über Anfrage und Angebot über die Bezugsquellefindung - Orderbuch - Rahmenverträge - Infosatz, Info Update 2. Bestandsführung Wareneingänge Warenausgänge Umlagerungen / Umbuchungen Rechnungswesen-Belege zu Warenbewegungen Automatische Kontenfindung Bedeutung des WE-/RE-Verrechnungskontos 6. Rechnungsprüfung Erfassen einer Rechnung 13

14 Kontierung bei V-Preis/S-Preis Bezugsnebenkosten, Brutto-/Nettobuchen Rechnungssperre, Toleranzen und Freigabe Pflege des WE-/RE-Verrechnungskontos 7. Überblick: Inventur und Bewertung 8. Überblick: WM Lagerverwaltung (optional) 9. Überblick: Informationssysteme in MM (optional) Seminar MM-Kompakt 14

15 5. Seminar: mysap ERP Warehouse Management ( WM-Kompakt ) (Dauer: 4 Tage) Thema 1. Überblick über die Lagerstruktur 2. Schnittstellen zur Bestandsführung und anderen SAP-Systemkomponenten PP, SD, QM 3. Lagerbewegungen Transportbedarfs- und Auftragsabwicklung Wareneingang und -ausgang Umbuchungen Lieferungen Nachschub/KANBAN 4. Lagereinheitenverwaltung 5. Inventurverfahren 6. Gefahrstoffabwicklung 7. Customizing Systemeinstellung Ein- und Auslagerungsstrategien automatische Transportauftragserstellung Lagerleitstand 15

16 6. Seminar: mysap-erp Production ( PP-Kompakt ) (Dauer: 4 Tage) Thema 1. Einführung 2. Organisationsstrukturen und Materialstamm 3. Stücklistenverwaltung 4. Arbeitsplatz und Arbeitsplanverwaltung 5. Absatz- und Produktionsgrobplanung Werkzeuge Produktgruppen 6. Bedarfe und Planungsstrategien (Losfertigung/Kundeneinzelfertigung/Vorplanung ohne/mit Endmontage...) Programmplanung mit Verrechnung von Kundenaufträgen 7. Materialbedarfsplanung (Disposition) Bedarfsverursacher und Bedarfsdecker Aktuelle Bedarfs- und Bestandsliste Dispoparameter (Beschaffungsart/Dispoverfahren/Losgröße) Umfang und Schritte eines Dispolaufes Langfristplanung 8. Fertigungssteuerung / Auftragsverwaltung Umsetzen aus Planauftrag Eröffnen Freigabe Materialentnahme Rückmeldung Wareneingang des Endproduktes in das Lager Abrechnung Technischer Abschluss 9. Kapazitätsplanung Kapazitätsangebot Kapazitätsbedarf Tabellarische Plantafel 16

17 Grafische Plantafel 10. Serienfertigung Voraussetzungen in Stückliste, Arbeitsplan, und Materialstamm Fertigungsversion pflegen CO-Kostensammler anlegen Planungstableau Fixierung von Planungsaufträgen Rückmeldung Retrograde Komponenten-Entnahme Rückstände in der cogi-liste Lagerzugang Fehlerbehandlung, Einzelschrittverfahren, Nachträgliche Korrekturbuchungen Darstellung der Kosten 11. Produktkostenplanung Mengengerüst und Wertgerüst Kalkulationsvariante Schritte der Produktkostenplanung Seminar PP-Kompakt 17

18 7. Seminar: mysap Quality Management ( QM-Kompakt ) (Dauer: 4 Tage) Thema 1. Integration der QM-Funktionen in die logische Kette: QM in der Beschaffung (Integration zu MM) QM in der Produktion (Integration zu PP) QM im Vertrieb (Integration zu SD) 2. Darstellung der Funktionen Qualitätsplanung Qualitätsprüfung Qualitätszeugnisse Qualitätsmeldungen Prüfmittelverwaltung Qualitätslenkung 3. Einführung des QM-Moduls im Unternehmen 18

19 8. Seminar: mysap Financials ( FI-Kompakt ) (Dauer: 4 Tage) Thema 1. Gesamtüberblick über die Aufgaben und Methoden des Finanzwesens 2. Stammdaten Debitoren Kreditoren Sachkonto 3. Operative Buchungen Ein- und Ausgangsrechnung mit Erfassungsvarianten, mit Kontiervorlagen, mit Beleg merken, Belegerfassung Ändern und Stornieren von Belegen Buchungskontrolle Saldenanzeige und Verkehrszahlen Einzelpostenanzeige Zahlungseingang Kassenbuch Maschinelles Ausgleichen Dauerbuchungen Umsatzsteuervoranmeldung Monats- und Jahresabschlussarbeiten Bilanzvorbereitung Bilanz / GuV Abstimmung / Dokumentation Automatisches Zahlen Mahnen, Korrespondenz 4. Auswertungen OP-Liste, Kontoauszug Saldenbestätigung Kundenkreditkontrolle Sonderhauptbuch Anzahlungen Wechsel 19

20 9. Seminar: mysap Controlling ( CO-Kompakt ) (Dauer: 4 Tage) Thema 1. Gesamtüberblick über die Aufgaben und Methoden des Controlling Externes und internes Rechnungswesen Ziele und Aufgaben des Controlling Die CO-Komponenten Die Integration des Moduls CO Die Organisationsstrukturen 2. Gemeinkostencontrolling Kosten- und Erlösartenrechnung Kostenstellenrechnung Stammdaten Planung der Kostenstellen Ist-Werteflüsse Periodische Buchungen Auswertungen Gemeinkostenaufträge Stammdaten Planung von Aufträgen Wertefluss Periodenabschluss Auswertungen Überblick Prozesskostenrechnung 3. Produktkosten-Controlling Produktkostenplanung Stammdaten Erzeugniskalkulation mit und ohne Mengengerüst Preisfortschreibung Schnittstellen zu FI, PCR und EMR Auswertungen Kostenträgerrechnung Produktkostensammler Fertigungsauftrag Kostenhierarchie Mitlaufende Kalkulation Periodische Abschluss-Aktivitäten Überblick Istkalkulation / Material-Ledger 20

21 4. Ergebnis-Controlling Ergebnis- und Marktsegmentrechnung Aufbau der Strukturen (Merkmale, Wertfelder) im Ergebnisbereich Ableitung der Merkmale Bewertung anhand von Bewertungsstrategien Ist-Wertefluss Planungswerkzeuge Planintegration Profit-Center-Rechnung Stammdaten Zuordnung der Profit Center Planung der Profit Center Transferpreise Auswertungen 2. Integration der Plandaten Typische Planungsschritte Integrierte Planung 6. Integration des Ist-Datenflusses Integration der CO-Komponenten Integration mit anderen Modulen 21

22 10. Seminar: SAP CO-PA Ergebnis- und Marktsegment- rechnung (Dauer: 2 Tage) Thema 1. Funktionen in der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung 2. Darstellung der unterschiedlichen Konzepte für das Vertriebscontrolling Aufbau der Strukturen (Merkmale, Wertfelder) im Ergebnisbereich Ableitung der Merkmale Bewertung anhand von Bewertungsstrategien Istwertefluss aus anderen Modulen Planungswerkzeuge Planintegration Die Recherche im Informationssystem 11. Seminar: SAP CO-PC Produktkostencontrolling (Dauer: 2 Tage) Thema 1. Die Produktkostenplanung Stammdaten (Materialstamm, Stückliste, Arbeitsplan, Arbeitsplatz, Kostenstelle, Leistungsart) Erzeugniskalkulation mit und ohne Menügerüst Muster- und Simulationskalkulation Preisfortschreibung Customizing der Kalkulations- und Bewertungsvariante Elementeschema Schnittstelle zu FI, PCR und Ergebnis- und Marktsegmentrechnung Informationssystem 2. Die Kostenträgerrechnung: Produktkostensammler Fertigungsauftrag Kostenträgerhierarchie Mitlaufende Kalkulation Periodische Abschlussaktivitäten Schnittstelle zu FI, PCR und EMR 3. Überblick über die Istkalkulation / Material-Ledger 22

23 12. Seminar: SAP PP-CO Integration (Dauer: 3 Tage) Dieses Seminar zeigt die enge Verzahnung der Module PP und CO in prozessorientierter Darstellung. Planwertefluss und Istwertefluss werden gegenübergestellt. Thema 1. Planwertefluss: - PP / CO: Stammdaten - CO: Planung der Ergebnisrechnung (CO-PA) - PP: Übergabe vom Plandaten an die Absatz-Grobplanung (SOP = Sales & Operations Planning) - CO: Übergabe der disponierten Leistung an die Kostenstellenrechnung Plantarifermittlung Erzeugniskalkulation mit Planwerten Übergabe der Planwerte an die Ergebnisrechnung (CO-PA) 2. Istwertefluss: - PP: Programmplanung Bedarfsplanung Fertigungsauftragsabwicklung SD-Kundenauftragsabwicklung - PP / CO: Waren in Arbeit (WIP) Auftragsberechnung - CO: Auswertungen und Abweichanalysen 23

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