INQA-Bauen Professioneller Einsatz von Baumaschinen. Analyse und Grundlagenermittlung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INQA-Bauen Professioneller Einsatz von Baumaschinen. Analyse und Grundlagenermittlung"

Transkript

1 Analyse und Grundlagenermittlung Ermitteln und Beschreiben von Daten und Hintergründen zum Thema Unfälle: Statistiken, Ursachen, Auswirkungen Ermitteln und Beschreiben relevanter Regelwerke / Mindestanforderungen Recherche von Anbietern von Rückraumüberwachungssystemen/-geräten Eine Marktübersicht über die Hersteller von Rückraumüberwachungssystemen wurde erstellt und wird laufend aktualisiert. Die Anbieter wurden telefonisch interviewt und eingeladen, ihre Produkte und Dienstleistungen auf einem gemeinsamen Messestand vorzustellen. Die Präsentation der ersten Ergebnisse / Produkte erfolgte auf der bautec in Berlin vom 16. bis 20. Februar Im zweiten Schritt erfolgt eine Ausweitung der Recherche auf Hersteller von Erdbewegungsmaschinen und deren aktuelle Ausrüstung mit Rückraumüberwachungssystemen sowie deren Einstellung bzw. Informationsstand zum Thema. 1

2 Zielgruppen/Multiplikatoren Kontaktaufnahme zu betroffenen Partnern, deren Zielgruppen und den zuständigen Baustellen- Kontrollinstanzen (am Beispiel RP Kassel), bestehend aus: - Kontaktaufnahme mit den wichtigsten Zielgruppen und Allianzpartnern, um die Interessen und Bedarfe zu ermitteln - Präsentation des INQA-Bauen Projekts mit den wichtigsten Angeboten und Zielsetzungen Die Zielgruppe Baustoff-Fachhändler und Baumaschinenhersteller/-händler/-verleiher sind sehr gute und bislang noch nicht bzw. wenig eingebundene INQA-Multiplikatoren. Durch ihren direkten Kontakt zu Bauunternehmen und Bauhandwerk bieten sie erhebliches Potenzial für INQA-Bauen, CASA-Bauen, gute-bauunternehmen.de,... 2

3 Maßnahmen Besuch der DEUBAU 2010 Essen vom 12. bis 16. Januar 2010 Messestand auf der bautec Berlin vom 16. bis 20. Februar 2010 mit folgenden Themen: - Ausstattung mit Warnkleidung und Unterweisung über Tragepflicht und Verhalten bei Maschineneinsatz (plus Infopackage für Besucher mit Warnweste, Bleistift, Broschüre, Infomaterial zu INQA-Bauen...) - Einhaltung der Sichtfeldanforderungen nach EN 474-1: 2007/ ISO 5006:2006 bei neuen Maschinen und Geräten - Präsentation von Rückraumüberwachungssystemen/-geräten - Kontaktaufnahme zu wichtigen Fachmedien 3

4 4

5 5

6 6

7 7

8 8

9 Website / ab dem verfügbar In Vorbereitung: BAUMA München vom 19. bis 25. April 2010 Hierzu suchen wir nach einer gemeinsam nutzbaren Plattform auf einem Messestand o.ä., da für einen eigenen Messestand keine Budgetmittel zur Verfügung stehen. 9

Checkliste Webauftritt

Checkliste Webauftritt Um Ihre Website genau auf Ihre Bedürfnisse und an Ihre firmeninternen Gegebenheiten anpassen zu können, benötigen wir einige Informationen von Ihnen. Bitte beantworten Sie dafür einfach die Fragen auf

Mehr

In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig? Dienstleistung Produktion Handel Andere:

In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig? Dienstleistung Produktion Handel Andere: FRAGEBOGEN Dieser Fragebogen dient als Grundlage für unseren ersten Workshop: Die Antworten helfen uns bei der Konzeption und beim Designvorschlag Ihrer Website. Ihre Adresse Firma: Name: Strasse: PLZ:

Mehr

Inline Village Kontakterfassung LeadSuccess. Ispo Sommer 06

Inline Village Kontakterfassung LeadSuccess. Ispo Sommer 06 Inline Village Kontakterfassung mit Präsentation LeadSuccess für die Ispo Sommer 06 Unlimited solutions // LeadSuccess // Beschreibung von LeadSuccess LeadSuccess bietet Ihnen die Möglichkeit alle Kontaktdaten

Mehr

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln

kundenbezogene Prozesse Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Planung Produktrealisierung - Überblick - DIN EN ISO 9001 kundenbezogene Prozesse Entwicklung Beschaffung Produktion und Dienstleistung Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln Abb. 1 Qualitätswirksame

Mehr

BERATUNG AM UNTERNEHMENSSITZ VON BAUUNTERNEHMEN BERICHT ÜBER EINE SCHWERPUNKTAKTION DER ARBEITSINSPEKTION 2010

BERATUNG AM UNTERNEHMENSSITZ VON BAUUNTERNEHMEN BERICHT ÜBER EINE SCHWERPUNKTAKTION DER ARBEITSINSPEKTION 2010 BERATUNG AM UNTERNEHMENSSITZ VON BAUUNTERNEHMEN BERICHT ÜBER EINE SCHWERPUNKTAKTION DER ARBEITSINSPEKTION 2010 BERATUNG VON BAUUNTERNEHMEN Eine Schwerpunktaktion im Rahmen der österreichischen Arbeitsschutzstrategie

Mehr

Veranstaltungsmanagement im Projekt

Veranstaltungsmanagement im Projekt Veranstaltungsmanagement im Projekt Janet Grove Veranstaltungsfachwirtin Kompetente Unterstützung für exzellente Forschung in Bayern, Europa und der Welt Veranstaltungsphasen Planung Vorbereitung Durchführung

Mehr

Vorlage. Agenturbriefing. Usable Brands AG Feldstrasse 41 8005 Zürich +41 (0)44 297 70 74 www.usablebrands.ch

Vorlage. Agenturbriefing. Usable Brands AG Feldstrasse 41 8005 Zürich +41 (0)44 297 70 74 www.usablebrands.ch Vorlage Agenturbriefing Feldstrasse 41 8005 Zürich +41 (0)44 297 70 74 www.usablebrands.ch 1 Ziel dieses Dokumentes Das folgende Dokument bietet Ihnen eine Grundlage zur Erstellung eines umfassenden Agenturbriefings.

Mehr

U S N G omnicon engineering GmbH

U S N G omnicon engineering GmbH SCHULUNGSANGEBOT U S N G omnicon engineering GmbH Wir... schulen mit modernsten Präsentationstechniken bieten praxisnahe Beispiele haben langjährige Dozentenerfahrung bei anerkannten Bildungsträgern schulen

Mehr

Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz betriebliche Ansatzpunkte

Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz betriebliche Ansatzpunkte Institut Arbeit und Wirtschaft Universität / Arbeitnehmerkammer Forschungseinheit: Qualifikationsforschung und Kompetenzerwerb zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 Von der Unterweisung zur Gesundheitskompetenz

Mehr

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im

U N T E R W E I S U N G S P L A N. für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im Kennziffer: G-BUEM/14 U N T E R W E I S U N G S P L A N für einen Lehrgang der überbetrieblichen beruflichen Grundbildung im BÜROMANAGEMENT Kaufmann/-frau für Büromanagement (38370-00) 1 Thema der Unterweisung

Mehr

Qualitätsfachmann. TQM ist also die zielgerichtete Entwicklung der wesentlichen Organisationsprozesse und der Menschen im Unternehmen.

Qualitätsfachmann. TQM ist also die zielgerichtete Entwicklung der wesentlichen Organisationsprozesse und der Menschen im Unternehmen. TQM TQM "Total-Quality-Management" von der Philosophie über die Strategie zur Methode Total-Quality-Management (TQM) Hinter diesen drei Worten verbirgt sich zunächst kein eigenständiges Managementsystem,

Mehr

Social Media Marketing für B2B Unternehmen

Social Media Marketing für B2B Unternehmen Social Media Marketing für B2B Unternehmen Für B2B-Unternehmen bietet Social Media Marketing im Rahmen einer Content-Marketing Strategie vielfältige Möglichkeiten, die Kommunikationsarbeit erfolgreich

Mehr

Besuch Herr Dieter Kühnle BDR Vizepräsident für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. 15. April 2003 MOC Ulrich Müller

Besuch Herr Dieter Kühnle BDR Vizepräsident für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. 15. April 2003 MOC Ulrich Müller Besuch Herr Dieter Kühnle BDR Vizepräsident für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit 15. April 2003 Ulrich Müller Agenda Vorstellung Vorstellung von Referenzen und bisherigen Arbeiten für den BDR Ansätze

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Seite. Vorwort Vorwort V Teil 1 Social Media und Anwälte - ein gutes Team? 1 Kapitell Wir Anwälte im 21. Jahrhundert 3 Kapitel 2 Was soll ein Anwalt mit Social Media? S I. Ein Markt mit Potenzial 5 II. Die technische

Mehr

Qualitätsaudit. Planung und Durchführung von Audits nach DIN EN ISO 9001:2000. Bearbeitet von Gerhard Gietl, Werner Lobinger

Qualitätsaudit. Planung und Durchführung von Audits nach DIN EN ISO 9001:2000. Bearbeitet von Gerhard Gietl, Werner Lobinger Qualitätsaudit Planung und Durchführung von Audits nach DIN EN ISO 9001:2000 Bearbeitet von Gerhard Gietl, Werner Lobinger 1. Auflage 2003. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 446 22292 2 Format (B

Mehr

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung

Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Bewertung (Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 15. September 2006; BAnz.

Mehr

Bücher zeitgemäß inszenieren. Literaturhaus Berlin 05. März 2014. Bücher zeitgemäß inszenieren

Bücher zeitgemäß inszenieren. Literaturhaus Berlin 05. März 2014. Bücher zeitgemäß inszenieren Bücher zeitgemäß inszenieren Literaturhaus Berlin 05. März 2014 Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Text Literaturfotografie Veranstaltungsorganisation Literaturfilm Werbung Social Media Consulting Bücher

Mehr

Neue Risiken und Chancen in Zeiten des Klimawandels: deskriptive und induktive Ergebnisse Klaus Fichter und Tina Stecher

Neue Risiken und Chancen in Zeiten des Klimawandels: deskriptive und induktive Ergebnisse Klaus Fichter und Tina Stecher Neue Risiken und Chancen in Zeiten des Klimawandels: deskriptive und induktive Ergebnisse Klaus Fichter und Tina Stecher Oldenburg, 22.09.2011 Agenda 1. Theoretische Fundierung 2. Hypothesen, Ziel und

Mehr

Mediadaten Foto: Photocase juweber2361989 2015 GWEN Magazin Stand 2015

Mediadaten Foto: Photocase juweber2361989 2015 GWEN Magazin Stand 2015 Mediadaten Foto: Photocase juweber2361989 Mediadaten 2 Verlagsangaben: con:text Kommunikation Thomas Kopal Reinbeckstr. 40 70565 Stuttgart www.context-kommunikation.de thomas.kopal@gwen-mag.de Internet:

Mehr

Online Karrieremesse für die IT-Branche 13. April 2016. Veranstalter:

Online Karrieremesse für die IT-Branche 13. April 2016. Veranstalter: Online Karrieremesse für die IT-Branche 13. April 2016 Veranstalter: Messestand Präsentieren Sie sich als innovativer Arbeitgeber und stärken Sie Ihre Arbeitgebermarke. Die Teilnehmer können sich am Messestand

Mehr

Sponsoring. Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! 24. 28.2.2015 www.didacta-hannover.de

Sponsoring. Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! 24. 28.2.2015 www.didacta-hannover.de Sponsoring Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! 24. 28.2.2015 www.didacta-hannover.de Sponsoring-Optionen didacta 2015 2 Wir setzen Ihre Unternehmensmarke in Szene! Unsere Sponsoring-Optionen ermöglichen

Mehr

Industriedesign. Aspekte eines Berufsbildes

Industriedesign. Aspekte eines Berufsbildes Industriedesign Aspekte eines Berufsbildes D E S I G N!!! Inflation!!! Das ist Design? Das ist Design! Warum Design? Absicherung unternehmerischer Investitionen bedingt durch industrielle Fertigung und

Mehr

Partnerkonzept. Gewinnen Sie mit uns an Visibilität!

Partnerkonzept. Gewinnen Sie mit uns an Visibilität! Partnerkonzept Gewinnen Sie mit uns an Visibilität! EMC die Plattform für Eventprofis Über uns Der Event Management Circle ist ein Berufsverband für Event Manager und bietet seinen Mitgliedern eine Plattform

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Seit Mai 2013 nimmt Ihr Betrieb an dem Projekt Alkohol am Arbeitsplatz in Europa teil. Sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft beschäftigten sich

Mehr

Die Online-Jobbörse für den Mittelstand.

Die Online-Jobbörse für den Mittelstand. WIR MITTELSTAND. Die Online-Jobbörse für den Mittelstand. Netzwerk-Partner Unsere Mission 1 Multi-Channel Partnerportale Das Multi-Channel-Partnernetzwerk von Yourfirm - ÜBERBLICK Neben werden Ihre Anzeigen

Mehr

Die 1cc GmbH existiert unter diesem Namen seit 2013, die Vorgänger- und. für abfall- und produktspezifische Compliance tätig, beginnend mit der 2004

Die 1cc GmbH existiert unter diesem Namen seit 2013, die Vorgänger- und. für abfall- und produktspezifische Compliance tätig, beginnend mit der 2004 2 2 1cc wer ist das? Die 1cc GmbH existiert unter diesem Namen seit 2013, die Vorgänger- und Schwesterfirmen 1WEEE Services und K&L waren seit 2005 als Berater und Dienstleister für abfall- und produktspezifische

Mehr

Seminare 2014. Grundlagen der Validierung von Sterilisationsverfahren (1. Tag) 19.02./25.11.2014/ Stuttgart / 09:00-17:00 Uhr

Seminare 2014. Grundlagen der Validierung von Sterilisationsverfahren (1. Tag) 19.02./25.11.2014/ Stuttgart / 09:00-17:00 Uhr Seminare 2014 Thema: Grundlagen der Validierung von Sterilisationsverfahren (1. Tag) 19.02./25.11.2014/ Stuttgart / 09:00-17:00 Uhr Referent: Dr. Christian Jarling (Leitender Auditor) Zielgruppe: Das Seminar

Mehr

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena

B. Jackson, Fotolia. 12. AALE-Konferenz 2015. SPONSORING - Konzept. 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena B. Jackson, Fotolia 12. AALE-Konferenz 2015 SPONSORING - Konzept 04. 06. März 2015 Ernst-Abbe-FH Jena AALE Konferenz Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung an Hochschulen Die AALE-Konferenz

Mehr

SCC DOKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR DIE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UND PERSONALDIENSTLEISTERN DURCH KONTRAKTOREN

SCC DOKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR DIE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UND PERSONALDIENSTLEISTERN DURCH KONTRAKTOREN SCC OKUMENT 010 CHECKLISTEN FÜR IE BEURTEILUNG VON SUBUNTERNEHMEN UN PERSONLIENSTLEISTERN URCH KONTRKTOREN ERLÄUTERUNGEN ZU EN FRGEN 11.1 UN 11.3 ES OKUMENTES 003 OKUMENT 010 VERSION 2011 Seite 1 1 EINLEITUNG

Mehr

Ihre Kooperationsmöglichkeiten in 2015 mit der Flughafenregion Zürich

Ihre Kooperationsmöglichkeiten in 2015 mit der Flughafenregion Zürich Ihre Kooperationsmöglichkeiten in 2015 mit der Flughafenregion Zürich Jahrespartnerschaften und Wirtschaftsforum 2015 mit «Mr. Wall-street Jens Korte» März 2015 Flughafenregion Zürich 1 Inhalt Jahrespartnerschaften

Mehr

Innovatives Recruiting in einer virtuellen Messeumgebung. Keyfacts 2014 Features und Mediadaten

Innovatives Recruiting in einer virtuellen Messeumgebung. Keyfacts 2014 Features und Mediadaten Innovatives Recruiting in einer virtuellen Messeumgebung Keyfacts 2014 Features und Mediadaten Innovatives Recruiting in einer virtuellen Messeumgebung Online Karrieremessen richten sich an Unternehmen,

Mehr

Betreutes Wohnen in Herrenberg

Betreutes Wohnen in Herrenberg Stand: Februar 014 Vogt-Hess-Strasse 1 3 71083 Herrenberg Betreutes Wohnen in Herrenberg Auf Wunsch ist für alles gesorgt! WOHNUNG NR. 7 -Zimmer Obergeschoss 48,14 m Essen Wohnen 495,84 EUR 0,68 m 10,00

Mehr

MANAGER MESSE. Do. 26. FEBRUAR 2015 RUHRTURM ESSEN EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN.

MANAGER MESSE. Do. 26. FEBRUAR 2015 RUHRTURM ESSEN EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN. MANAGER MESSE Do. 26. FEBRUAR 2015 RUHRTURM ESSEN EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN. DIE VERANSTALTUNG. Am Donnerstag, den 26. Februar 2015,

Mehr

ITB Berlin 7. März 2013 Mobile Destination Marketing mit Thomas Cook & Neckermann Reisen

ITB Berlin 7. März 2013 Mobile Destination Marketing mit Thomas Cook & Neckermann Reisen Zeile 1 Zeile 2 ITB Berlin 7. März 2013 Mobile Destination Marketing mit Thomas Cook & Neckermann Reisen 1 Über TOURIAS > Spezialisiert auf mobile Lösungen für Destinationen, Hotels, Reiseveranstalter

Mehr

Machen Sie doch Fernsehen!

Machen Sie doch Fernsehen! Schweiz 5, Lotzwilstr.66, 4900 Langenthal Langenthal, 20.11.2011 Machen Sie doch Fernsehen! Sehr geehrte Damen und Herren Gehen Sie jetzt direkt in die Wohnzimmer ihrer Zielgruppe Einfach geradeaus. Der

Mehr

Verordnung über Arbeitsstätten. und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR

Verordnung über Arbeitsstätten. und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR Verordnung über Arbeitsstätten ArbStättV vom 12.08.2004 (letzte Änderung v. 19.07.2010) und Technische Regeln für Arbeitsstätten - ASR 1 Rückblick und derzeitiger Stand Regelungen für die menschengerechte

Mehr

Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA

Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA Von Kunden zu Fans Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA 224 Zimmer und Suiten 5 500 m2 Wellness & SPA 5 Restaurants und Bars Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA 22 Konferenz-

Mehr

DIE SOMMERAKADEMIE DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept. Sponsoring-Konzept

DIE SOMMERAKADEMIE DIE SOMMERAKADEMIE. Sponsoring-Konzept. Sponsoring-Konzept DIE SOMMERAKADEMIE Sponsoring-Konzept DIE SOMMERAKADEMIE Sponsoring-Konzept Die Idee Es entsteht eine Akademie im Sommer, wo sich gezielt Trainer, Seminarleiter und Coaches treffen um sich selber weiterzubilden.

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Gefühl*** vorher / nachher. Situation* Essen (was und wie viel?) Ess- Motiv** Tag Datum Frühstück Zeit: Allgemeines Befinden

Gefühl*** vorher / nachher. Situation* Essen (was und wie viel?) Ess- Motiv** Tag Datum Frühstück Zeit: Allgemeines Befinden Name: Größe: cm Gewicht: kg Alter: Jahre Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation*

Mehr

Schulung, Bewusstsein und Kompetenz Schulungsfolien zum Thema UMS

Schulung, Bewusstsein und Kompetenz Schulungsfolien zum Thema UMS Praxiswissen Umweltmanagement Martin Myska, Ralph Meß Schulung, Bewusstsein und Kompetenz Übersicht über die Arbeitshilfen schulungsfolien_ums.ppt schulungsfolien_erlaeuterungen.doc Erläuterung der einzelnen

Mehr

Verantwortung und Organisation für den Betrieb von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln

Verantwortung und Organisation für den Betrieb von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln Rechtliche Grundlagen Die ÖVE/ÖNORM EN 50110 1 (EN 50110 2 100 eingearbeitet): 2014 ist mit 1. Oktober 2014 erschienen. Sie setzt sich zusammen aus EN 50110 1:2013 und den eingearbeiteten österreichischen

Mehr

1. Online Messe Projektmanagement virtuell zeitsparend flexibel 25. und 26. Juni 2014

1. Online Messe Projektmanagement virtuell zeitsparend flexibel 25. und 26. Juni 2014 AUSTELLERINFORMATION 1. Online Messe Projektmanagement virtuell zeitsparend flexibel 25. und 26. Juni 2014 Bisherige Partner unserer Projektmanagement Veranstaltungen und Webinare Auszug: Medienpartner:

Mehr

Sicherheitsfachkräfte- Tagung 2015 28.10.2015 Stadthalle Deggendorf

Sicherheitsfachkräfte- Tagung 2015 28.10.2015 Stadthalle Deggendorf Sicherheitsfachkräfte- Tagung 2015 28.10.2015 Stadthalle Deggendorf Und immer wieder lockt die Gefährdungsbeurteilung -bewährte und aktuelle Praxishilfen der BGRCI PROF. DR. BERND SCHEEL BG RCI NÜRNBERG

Mehr

Eine Welt voller Möglichkeiten im Ausland

Eine Welt voller Möglichkeiten im Ausland Eine Welt voller Möglichkeiten Europas größte Verantstaltung für Auswanderer 150 Aussteller und 11.000 Besucher treffen einander auf 12.000 m² in 3 Hallen zum Informationsaustausch, zur Orientierung und

Mehr

Strategien der Neukundengewinnung Segmentierung und Zielgruppendefinition

Strategien der Neukundengewinnung Segmentierung und Zielgruppendefinition Strategien der Neukundengewinnung Segmentierung und Zielgruppendefinition Strategien der Neukundengewinnung - Folie 1 Vorstellrunde Geben Sie uns bitte folgende Informationen: Name und Funktion im Unternehmen

Mehr

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand ZDH-ZERT GmbH Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand Grundlagen zum Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 Nutzen von Umweltmanagementsystemen Verbesserte Organisation des betrieblichen

Mehr

Barrierefreies Bauen Design for all

Barrierefreies Bauen Design for all Barrierefreies Bauen Design for all Empfehlung Nr. 2 des Beirats für Baukultur Wien, im Juni 2011 Hintergrund 1 Hintergrund Soziale und nachhaltige Aspekte haben für die Baukultur zunehmende Bedeutung.

Mehr

qualifizierung, 24. Februar 2016 Fortbildung zur aktiven Kundenbetreuung, erfolgreiche Neukundengewinnung innovation is our business.

qualifizierung, 24. Februar 2016 Fortbildung zur aktiven Kundenbetreuung, erfolgreiche Neukundengewinnung innovation is our business. qualifizierung, 24. Februar 2016 fit für die messe fit für die Ifat Fortbildung zur aktiven Kundenbetreuung, erfolgreiche Neukundengewinnung innovation is our business. www.biz-up.at Prolog Messeauftritte

Mehr

Ein PACT für Flensburg

Ein PACT für Flensburg Ein PACT für Flensburg Partnerschaft zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen Stadt Flensburg Flensburger Fakten: kreisfreie Stadt / Oberzentrum 160 km nördlich von Hamburg

Mehr

Web-Programmierung für mobile Endgeräte

Web-Programmierung für mobile Endgeräte Web-Programmierung für mobile Endgeräte Projektseminar, Sommer 2012 Christian Willems, Matthias Bauer, Lutz Gericke, Matthias Wenzel, Elnaz Mazandarani Internet-Technologien und Systeme Seminarablauf Bearbeitung

Mehr

Qualitätsmanagement in Gesundheitstelematik und Telemedizin: Sind ISO 9001 basierte Managementsysteme geeignet?

Qualitätsmanagement in Gesundheitstelematik und Telemedizin: Sind ISO 9001 basierte Managementsysteme geeignet? DGG e.v. PRE-WORKSHOP TELEMED BERLIN 2009 Qualitätsmanagement in Gesundheitstelematik und Telemedizin: Sind ISO 9001 basierte Managementsysteme geeignet? Dr. med. Markus Lindlar Deutsches Zentrum für Luft-

Mehr

Gesund und sicher in der Arbeitswelt

Gesund und sicher in der Arbeitswelt Yvonne Müller Marktplatz Bildung 19. Februar 2015, Berlin Themen 2 1. Über CQ Beratung+Bildung 2. Weiterbildungen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheit 3. Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! www.nordmetall.de www.agvnord.de NORDMETALL Verband der Metall- und Elektroindustrie e.v. M. Mustermann 24.08.2011 Seite 1 Wir sind die arbeits- und sozialpolitische Interessenvertretung

Mehr

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen! Wir beraten und betreuen seit 10 Jahren Einrichtungen im Gesundheitswesen

Qualitätsmanagement. Herzlich Willkommen! Wir beraten und betreuen seit 10 Jahren Einrichtungen im Gesundheitswesen Qualitätsmanagement Herzlich Willkommen! Wir beraten und betreuen seit 10 Jahren Einrichtungen im Gesundheitswesen Beratung von über 500 niedergelassenen Arztpraxen/ MVZ/ PG/ Gemeinschaftspraxen und Kliniken

Mehr

Produktinformation zum Thema Sicherheits Certifikat Contraktoren (SCC)

Produktinformation zum Thema Sicherheits Certifikat Contraktoren (SCC) Produktinformation zum Thema Sicherheits Certifikat Contraktoren (SCC) Technische Dienstleistungen, z. B. bei Neuoder Umbauten, Wartungs- oder Instandhaltungsmaßnahmen und Servicetätigkeiten, werden häufig

Mehr

Kosten senken durch Umweltschutz - Erfolgfaktoren und Beispiele

Kosten senken durch Umweltschutz - Erfolgfaktoren und Beispiele Inhalte effizient mobil bei Lindt&Sprüngli in Aachen Beitrag im Rahmen der Veranstaltung Modellregion Aachen am 19.11.2010 in Aachen Johannes Auge (Geschäftsführer) B.A.U.M. Consult GmbH (Hamm) Wirtschaftlichkeit.

Mehr

FACILITY-SERVICE MIT QUALITÄT

FACILITY-SERVICE MIT QUALITÄT FACILITY SERVICES Wer ist Powerserv Facility Wer ist Powerserv Facility FACILITY-SERVICE MIT QUALITÄT Qualität, Transparenz und Zuverlässigkeit zählen zu den Charakteristiken von Powerserv. Mit Powerserv

Mehr

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger Das ÖIAT (www.oiat.at) Das Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)

Mehr

Vorsprung durch Innovation SchauPlatz NANO. Parallel zur

Vorsprung durch Innovation SchauPlatz NANO. Parallel zur Vorsprung durch Innovation SchauPlatz NANO Parallel zur Punktlandung in Ihrer Zielgruppe Immer besser, immer schneller, immer effektiver. Wer im weltweiten Wettbewerb bestehen will, muss ständig daran

Mehr

DER BRAUNSCHWEIGER MARKETING-LÖWE 2016. Sponsorenpakete

DER BRAUNSCHWEIGER MARKETING-LÖWE 2016. Sponsorenpakete DER BRAUNSCHWEIGER MARKETING-LÖWE 2016 Sponsorenpakete MARKETING-LÖWE 2016 DER MARKETING-CLUB BRAUNSCHWEIG E.V. Der Marketing-Club Braunschweig gehört zu den großen von über 60 Marketing-Clubs in Deutschland.

Mehr

Multimediales Adipositas-Trainingssystem

Multimediales Adipositas-Trainingssystem Multimediales Adipositas-Trainingssystem Zur Unterstützung eines selbständigen & nachhaltigen Trainings nach einer Adipositaskur. Gliederung 1. Einleitung 2. Aspekte und Ziel der Adipositaskur 3. Web 2.0

Mehr

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft!

VQZ Bonn. Neues SCC-Regelwerk (Version 2011) in Kraft! Neues -Regelwerk (Version 2011) in Kraft! VQZ Bonn Im Laufe des Jahres ist eine neue Version des -Regelwerkes, die Version 2011, veröffentlicht und in Kraft gesetzt worden. Mit der neuen Version ist eine

Mehr

Psychische Belastung aktuelle Entwicklungen

Psychische Belastung aktuelle Entwicklungen Hessisches Ministerium für Soziales und Integration Psychische Belastung bei der Arbeit - Erkennen, Beurteilen, Handeln 19. März, Wetzlar Psychische Belastung aktuelle Entwicklungen Bettina Splittgerber

Mehr

Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz

Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz Regelung zum Verbesserungsmanagement: Lenkung von Fehlern, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen im Arbeitsschutz Zweck Die MAAS-BGW sehen neben den erläuterten Methoden besondere Instrumente zur Verbesserung

Mehr

REZ 01 TECHNISCHE DOKUMENTATION ERDUNGS UND BELASTUNGSWIDERSTÄNDE IHRE ZUFRIEDENHEIT DURCH INNOVATIONEN PERFEKTE LÖSUNGEN UND PERFEKTEN PARTNER

REZ 01 TECHNISCHE DOKUMENTATION ERDUNGS UND BELASTUNGSWIDERSTÄNDE IHRE ZUFRIEDENHEIT DURCH INNOVATIONEN PERFEKTE LÖSUNGEN UND PERFEKTEN PARTNER REZ 01 EN ISO 9001: 2000 TECHNISCHE DOKUMENTATION ERDUNGS UND BELASTUNGSWIDERSTÄNDE IHRE ZUFRIEDENHEIT DURCH INNOVATIONEN PERFEKTE LÖSUNGEN UND PERFEKTEN PARTNER Bild 1: Widerstände zur Erdung mit Sperrisolatoren

Mehr

Empfehlungen zum Strategieentwicklungsprozess für die KulturRegion Stuttgart

Empfehlungen zum Strategieentwicklungsprozess für die KulturRegion Stuttgart Empfehlungen zum Strategieentwicklungsprozess für die KulturRegion Stuttgart Stand: 28. September 2011 nach Diskussion im Strategieworkshop am 23. September 2011 im Haus der Bürger in Remseck-Aldingen.

Mehr

«Zertifizierter» Datenschutz

«Zertifizierter» Datenschutz «Zertifizierter» Datenschutz Dr.iur. Bruno Baeriswyl Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich CH - 8090 Zürich Tel.: +41 43 259 39 99 datenschutz@dsb.zh.ch Fax: +41 43 259 51 38 www.datenschutz.ch 6.

Mehr

Beispiel: Tele-Prozessoptimierung in der Ernte

Beispiel: Tele-Prozessoptimierung in der Ernte Beispiel: Tele-Prozessoptimierung in der Ernte Beispiel: Tele-Prozessoptimierung in der Ernte Handeln Sie mit Landmaschinen? Erweitern Sie Ihr Angebot um einen Informationsservice! Tele-Prozessoptimierung

Mehr

Der erfolgreiche Messeauftritt!

Der erfolgreiche Messeauftritt! Fragenkatalog für ein Messestand-Briefing Der erfolgreiche Messeauftritt! Hamburg, 28.08.2006 Bruno Meißner Dipl.Kfm. MeissnerExpoConsult Präsidiumsmitglied FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation

Mehr

Herausforderungen verstehen. Zukunft gestalten. Vorbereitung eines Smart Meter Rollout.

Herausforderungen verstehen. Zukunft gestalten. Vorbereitung eines Smart Meter Rollout. Herausforderungen verstehen. Zukunft gestalten. Vorbereitung eines Smart Meter Rollout. Aufgabenstellung: Meter Data Management Metering (MSB / MDL / GWA) Energievertrieb Netze IT & TK Aufgabenstellung:

Mehr

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Hochschultage 2004 Darmstadt Workshop Wissensmanagement 11. März 2004 Zwei verschiedene Lernsituationen Gemanagtes Wissen lernen oder lernen, Wissen

Mehr

BESTEHENDES OPTIMIEREN INNOVATIVES PLANEN

BESTEHENDES OPTIMIEREN INNOVATIVES PLANEN BESTEHENDES OPTIMIEREN INNOVATIVES PLANEN WIR ERÖFFNEN IHNEN FREIRÄUME für Ihr Kerngeschäft Nebenprozesse tragen maßgeblich zur Gewährleistung eines sicheren, effizienten und vorgabegemäßen Prozessablaufs

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Mediotheken und E-Learning

Mediotheken und E-Learning Mediotheken und E-Learning Mediotheken in der Brise/Krise? 11.04.2002 2002 E-Learning als Impuls für die Entwicklung von der Mediothek zur Digithek Lernziele Auswirkungen von E-Learning Was ist eine Digithek/E-Bibliothek/E-..?

Mehr

Qualitätsmanagement- Handbuch nach DIN EN ISO 13485:2010-01 prozessorientiert

Qualitätsmanagement- Handbuch nach DIN EN ISO 13485:2010-01 prozessorientiert Qualitätsmanagement- nach DIN EN ISO 13485:2010-01 prozessorientiert Version 0 / Exemplar Nr.: QMH unterliegt dem Änderungsdienst: x Informationsexemplar: Hiermit wird das vorliegende für gültig und verbindlich

Mehr

zu konzipieren und umzusetzen. Gerne unterstützen wir Sie auch persönlich sprechen Sie uns an.

zu konzipieren und umzusetzen. Gerne unterstützen wir Sie auch persönlich sprechen Sie uns an. Rexroth unterstützt Maschinen- und Anlagenhersteller mit Know-how und individueller Beratung. Der Leitfaden 10 Schritte zum Performance Level hilft Ihnen, systematisch und normgerecht Risiken zu bewerten,

Mehr

Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC

Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC Internationaler Arbeitsbogen für Schüler/Auszubildende INtheMC BOGEN Nr./Titel: 6. ARBEITEN IM AUSLAND - Arbeitspraktiken Name d. Schüler/in EQR-Stufe AUSGEGEBEN AM: FÄLLIG AM: 2 3 4 PRÜFUNGS- VERSUCHE

Mehr

WISAG Nachhaltigkeitsradar 2013

WISAG Nachhaltigkeitsradar 2013 Teil 1 - Spannungsfeld Frankfurt am Main, September 2013 Agenda Nachhaltigkeitsradar 2013 insgesamt Teil 1 Spannungsfeld 2 Nachhaltigkeitsradar 2013 insgesamt 3 Steckbrief Daten NR 2013 Auswertung Angeschriebene

Mehr

NORM 3: Einführung in die Normenarbeit, Normenrecherche und den tekom-normenkommentar

NORM 3: Einführung in die Normenarbeit, Normenrecherche und den tekom-normenkommentar tekom-jahrestagung 2013 NORM 3: Einführung in die Normenarbeit, Normenrecherche und den tekom-normenkommentar Jan Dyczka, Mitglied im tekom-beirat für Normen Ihr Referent stellt sich vor Dipl.-Red. Jan

Mehr

Aufgaben des Betriebsrates im Arbeitsschutz aus der Praxis

Aufgaben des Betriebsrates im Arbeitsschutz aus der Praxis Fritz Fischl - Sicherheitsfachkraft - Betriebsrat Aufgaben des Betriebsrates im Arbeitsschutz aus der Praxis 1??? wer ist für Arbeitsschutz verantwortlich???!!! jeder Versicherte!!! (siehe drittes Kapitel

Mehr

MV 04.05.10. Herzlich willkommen zur außerordentlichen BAKA Mitgliederversammlung 2010. 04. Mai 2010 KfW Berlin

MV 04.05.10. Herzlich willkommen zur außerordentlichen BAKA Mitgliederversammlung 2010. 04. Mai 2010 KfW Berlin Herzlich willkommen zur außerordentlichen BAKA Mitgliederversammlung 2010 04. Mai 2010 KfW Berlin Rückblick Rückblick Status der Ereignisse 2009 + Rückblick Status der Ereignisse 2009 BAU 2009 Forum

Mehr

www.catering-guides.de

www.catering-guides.de www.catering-guides.de Willkommen bei Catering Guides! 2 Das Internet hat sich zu dem zentralen Medium als Informationsquelle, nicht zuletzt für die Recherche von Dienstleistern entwickelt. Das trifft

Mehr

Arbeitsschutz auf Straßenbaustellen

Arbeitsschutz auf Straßenbaustellen Arbeitsschutz auf Straßenbaustellen Aktuelles zu eigentlich Selbstverständlichem Autor, Veranstaltung Dipl.-Ing. Horst Leisering Linstow, den 17.02.2011 18.03.2010 Sicherheitsabstände und Arbeitsraumbreiten

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Schlüsseldienst Kainz Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 Auswertungsband August 2014 Erhebungsbeschreibung Zielgruppe Kunden des Schlüsseldienstes Kainz Gegenstand Erhebung der Kundenzufriedenheit. Zertifizierungs-Kriterien

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Dienstleistungsbeschreibung www.ecoprotec.de Inhaltsverzeichnis Inhalt Seite Einleitung Leistungsschritte zur Durchführung der Grundleistungen während der Planung Grundleistungen während der Durchführung

Mehr

Do. 18. FEBRUAR 2016 RUHRTURM ESSEN EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN.

Do. 18. FEBRUAR 2016 RUHRTURM ESSEN EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN. Do. 18. FEBRUAR 2016 RUHRTURM ESSEN EIN TAG VOLLER IDEEN & INSPIRATIONEN. MIT EXPERTENVORTRÄGEN, WORKSHOPS UND BEGEISTERNDEN REDNERN. DIE VERANSTALTUNG. Am Donnerstag, den 18. Februar 2016, findet die

Mehr

Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen. 08. September 2010 Dipl.-Ing. Oliver Rechenbach

Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen. 08. September 2010 Dipl.-Ing. Oliver Rechenbach Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen 08. September 2010 Dipl.-Ing. Oliver Rechenbach Gliederung Die EOR und das EffNet Daten und Fakten Historie des KfW-Sonderfonds Energieeffizienzmaßnahmen

Mehr

» Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese.

» Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese. » Sie wollen in Ihrem Unternehmen etwas bewegen. Dazu brauchen Sie die richtigen Mitarbeiter. Mit movendum, Ihrer Personalberatung, finden Sie diese. WANN SIE BEI UNS RICHTIG SIND movendum (lat.): was

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING OFFLINE MARKETING KONZEPTE M A R K E T I N G K O N Z E P T I O N G E S C H Ä F

Mehr

Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Ausbildungsrahmenplan

Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Ausbildungsrahmenplan Fachangestellter Fachangestellte Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse Abschnitt I: Gemeinsame Fertigkeiten und Kenntnisse 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 3 Abs. 1 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform, Organisation

Mehr

Time-to-Market in Echtzeit

Time-to-Market in Echtzeit Time-to-Market in Echtzeit Mit OnlineKATactive können Sie Ihren blätterbaren Katalog schnell und einfach selbst erstellen. Effizientes One-to-One-Marketing ist jetzt Realität. Artikel können schnell und

Mehr

Innovation für alle nutzbar machen. Austrian Standards

Innovation für alle nutzbar machen. Austrian Standards Innovation für alle nutzbar machen Austrian Standards 1 Wer sind wir? Austrian Standards Institute ist seit 1920 die österreichische Plattform für die Entwicklung von nationalen, Europäischen und Internationalen

Mehr

Nonprofit-Management

Nonprofit-Management Helmut Lung Nonprofit-Management Führen, Verwalten, ISO 9000.«,..(**.* i Ernst Reinhardt Verlag München Basel Einleitung 9 Teil I: Grundlegende Unterschiede zwischen profitorientierten ' L \ Bereichen

Mehr

Wertentwicklung. Rente Index Plus Indexvariante

Wertentwicklung. Rente Index Plus Indexvariante Wertentwicklung Rente Plus variante Kalenderjahr 2017; für laufende Zahlbeiträge Vertragsabschluss 1.4.2014 31.12.2014 1.1.2015 31.12.2016 CAP lfd. Zahlbeitrag 1,80 % 2,00 % Januar Februar März April Mai

Mehr

Jeder Cannes schaffen

Jeder Cannes schaffen Jeder Cannes schaffen GOLDRAUSCH Jeder Cannes schaffen»es GIBT IDEEN, DIE KANN MAN NICHT MIT GOLD AUFWIEGEN, ABER MAN SOLLTE SIE SICH ZUMINDEST VERGOLDEN LASSEN.« AWARD SERVICE»JEDER WETTBEWERB HAT SEINE

Mehr

Anlage 2.1. Informationsgespräche und Öffentlichkeitsarbeit INHALT 1 ÜBERSICHT ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 2

Anlage 2.1. Informationsgespräche und Öffentlichkeitsarbeit INHALT 1 ÜBERSICHT ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 2 InWeMo Seite 1 Anlage 2.1 Informationsgespräche und Öffentlichkeitsarbeit Inhalt INHALT 1 ÜBERSICHT ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 2 ÜBERSICHT PROJEKTBEZOGENER INFORMATIONSGESPRÄCHE 4 ÜBERSICHT PROJEKTBEZOGENER

Mehr

Die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus in Deutschland!

Die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus in Deutschland! Die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus in Deutschland! 1. Informationsveranstaltung der! Qualitätsoffensive Campingtourismus! 23. November 2010, Oldenburg i. H.! Dirk Dunkelberg! Stellv. Hauptgeschäftsführer!

Mehr