Einsparungspotentiale durch regionale IT- gestützte

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1 regionale IT- gestützte Holzlogistik l WinGis als Werkzeug für ein Holzflussmanagement

2 Ausgangslage Kostensituation sowohl in Sägeindustrie als auch in Forstwirtschaft angespannt Versorgungssicherheit h it der Holzindustrie i ist nicht gegeben Mobilisierung der Nutzungspotentiale bis jetzt nicht erfolgt

3 Gründe für diese Situation Steuerung des Holzmarktes über Preisanreize allein sind nicht ausreichend Kommunikation zwischen den Marktpartnern ist nicht ausgebaut Organisation des Ablaufes in der Wertschöpfungskette (Forst Holzernter Frächter Holzverarbeiter) ist nur bruchstückhaft und anlassbezogen gegeben.

4 Im Prozess zwischen stehendem Baum und dsägeeinschnitt ittschlummern 5 15,- /fm Nutzungsplanung Ernte-, Lager- und Abfuhrorganisation Rundholzübergabe, Vermessung und Sortierung Kommunikationsprozess

5 Neue Steuerungswerkzeuge erforderlich um Nutzungspotentiale zu mobilisieren und Wertschöpfungskette zu optimieren

6 Prozesskette wird vom Käufer ausgelöst wird aber vom Forstbetrieb gesteuert Widerspruch zu Pull-Prinzip Prozess-Steuerung muss in einer Hand liegen (Pull-Prinzip Prinzip = Käufer) Zugriff auf Sortimente und Mengen muss kurzfristig möglich sein Engpässe sollen so früh als möglich erkannt werden Sortimente müssen bedarfsgerecht fließen.

7 Höchstmöglichstes Vertrauensmaß muss gegeben sein Preistransparenz, Übernahmetransparenz, Transparenz bei Aufteilung des Mehrwertes Höchstmögliche Freiheit in der Vertragsgestaltung t muss gegeben sein Daten und Rahmenbedingungen müssen aus konkret erhoben und in die Lieferverträge einfließen

8 Technische Umsetzung Datenbank muss GIS gestützt sein Aktuelle technische Kommunikationsmöglichkeiten müssen genutzt werden Bedienung soll so einfach als möglich sein

9 Ziele Verbesserung der Ertragssituation der Marktpartner durch Kostenoptimierung durch Auslastungsverbesserung durch Mengensteigerung (durch Preissteigerung) i

10 Erfolgsfaktoren Alle relevanten Partner müssen bei Projektabwicklung beteiligt sein Projektpartner t müssen über entsprechendes Fachwissen und Marktkenntnis verfügen Projektbetreiber müssen über Kenntnisse in Projektentwicklung und Prozessmanagement verfügen Projektbetreiber müssen die Akzeptanz der Branche haben.

11 Kernkompetenz project-management Forstwirtschaft Mag. Walter Ebner Holzwirtschaft Mag. Johannes Mayerhofer Betriebswirtschaft Dipl.-Ing. Clemens Neuber Projektmanagement Referenzen Netzwerkaufbau von forst- und Holzwirtschaftlichen h Kooperationen Wirtschaftsführung Betriebliche Optimierung von Holzverarbeitungsbetrieben Kostenanalysen von Forstbetrieben

12 Günstige Rahmenbedingungen Sensibilität der Branche ist derzeit gegeben Leidensdruck ist im Moment ausreichend Es gibt interessierte Forstbetriebe, die eine ausreichende Versuchsmenge in die Entwicklung eines optimierten Vermarktungs- und Liefersystem einbringen wollen Für die Umsetzung können Fördermittel derzeit in Anspruch genommen werden (dead-line )

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