Pressemitteilung. Seite 1 von 2. foodwatch e.v. brunnenstraße berlin fon +49 (0) fax - 26

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pressemitteilung. Seite 1 von 2. foodwatch e.v. brunnenstraße 181 10119 berlin fon +49 (0)30-240 476-19 fax - 26 presse@foodwatch.de www.foodwatch."

Transkript

1 Pressemitteilung foodwatch-report: Finanzspekulanten treiben Nahrungsmittelpreise Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. verschärfen Welthungerkrise Offener Brief an Josef Ackermann Berlin, 18. Oktober Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt Nahrungsmittelpreise in die Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie die Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen sich dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der Welt. Sie investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen oder für gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für Mais, Weizen und andere Nahrungsmittel. Zu diesen Ergebnissen kommt der Report Die Hungermacher, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute gemeinsam mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte. In einem Offenen Brief an Josef Ackermann, als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der Finanzwirtschaft, forderte foodwatch: Die Deutsche Bank soll mit gutem Beispiel voran gehen und aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigen. Die Bankenlobby soll sich effektiver staatlicher Regulierung nicht länger widersetzen, sondern aktiv Regulierungen unterstützen, um den schädlichen Einfluss von Nahrungsmittelspekulationen zu verhindern. Unter dem Motto HÄNDE WEG VOM ACKER, MANN! startete foodwatch unter zudem eine -Aktion an Josef Ackermann, bei der Verbraucher diese Forderungen unterstützen können. Von der europäischen Politik fordert foodwatch wirksame Positionslimits: Um den Einfluss von Finanzanlegern auf die Preisentwicklung von Rohstoffen zurückzudrängen, muss die Zahl spekulativer Warenterminverträge auf höchstens 30 Prozent aller gehandelten Futures limitiert werden. den Ausschluss institutioneller Anleger vom Rohstoffgeschäft: Um die Kapitalquellen für Rohstoffspekulationen trocken zu legen, müssen institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen vom Handel mit Rohstoffderivaten ausgeschlossen werden. Seite 1 von 2

2 ein Verbot von Publikumsfonds und Zertifikaten für Rohstoffe: Fonds beteiligen Hunderttausende Anleger an einem Wettspiel mit verheerenden Folgen und leiten ohne volkswirtschaftlichen Nutzen Milliarden Dollar auf die Rohstoffmärkte. Zumindest die Anlage in Agrar- und Energierohstoffe muss für Publikumsfonds tabu sein. Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren hochspekulativen Wetten nur gewinnen, während die Risiken andere tragen vor allem die Ärmsten der Armen, die mit diesen Finanzprodukten überhaupt nichts zu tun haben, aber ihr Essen nicht mehr bezahlen können. Josef Ackermann trägt als oberster Bankenlobbyist und Deutsche-Bank-Chef auch eine persönliche Verantwortung dafür, dass Menschen Hunger leiden, erklärte foodwatch-geschäftsführer Thilo Bode. Die unverantwortliche Zockerei im globalen Rohstoff-Kasino muss durch klare Spielregeln eingedämmt werden. Doch anstatt wirksam zu regulieren, gibt die Politik den Tanzbären der Banken. Auch Verbraucherministerin Ilse Aigner hat ihre Forderung nach Maßnahmen gegen Nahrungsmittelspekulationen immer weiter abgeschwächt. Offenbar hat ihr die Agrarlobby eingeflüstert, dass steigende Preise doch eigentlich ganz prima sind. Für die Arbeit an dem Report konnte foodwatch den Wirtschaftsjournalisten und Buchautor Harald Schumann gewinnen, der sich sechs Monate lang von seiner Redakteursstelle beim Tagesspiegel freistellen ließ. Link: -Aktion HÄNDE WEG VOM ACKER, MANN! : Redaktioneller Hinweis: Der foodwatch-report zum Download: Bildmaterial zum Thema können Sie unter herunterladen. Pressekontakt: foodwatch e.v. Martin Rücker Tel.: +49 (0)30 / Fax: +49 (0)30 / Seite 2 von 2

3 foodwatch-report Die Hungermacher : Kurz-Zusammenfassung Ein gewisses Maß an Spekulation ist nützlich: Um Planungssicherheit zu erhalten, schließen z.b. Agrarhändler Verträge ( Futures ) über Warenlieferungen zu einem festen Preis und einem festen Termin in der Zukunft ab. Spekulanten, die kein Interesse an einer Warenlieferung haben, aber mit solchen Futures auf steigende oder fallende Preise wetten, führen dem Markt Liquidität zu und tragen somit zur Preisstabilität bei. Bis zur Jahrtausendwende wurde das Gros der Future-Verträge von Produzenten und Verarbeitern geschlossen, um sich dadurch gegen Preisschwankungen abzusichern. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase haben Banken spekulative Rohstoffe-Papiere forciert und massiv beworben. Sie gelten als sichere Anlage, da das Angebot begrenzt ist und die Nachfrage angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung zunimmt. Die große Deregulierung um die Jahrtausendwende hat den Rohstoff-Handel für institutionelle Anleger wie Index-Investoren attraktiv gemacht. Sie haben kein Interesse an Preisstabilität für den physischen Rohstoffhandel, sondern nur an langfristiger Rendite. Gleichzeitig wurden dadurch die Rohstoffbörsen an die Entwicklung der Finanzmärkte gekoppelt: Faktoren wie Zinshöhe, Risikobereitschaft oder fallende Aktienkurse treiben die Preise für Rohstoffe, unabhängig von Angebot und Nachfrage der physischen Ware. Mittlerweile hat das das Ausmaß der Spekulation überhandgenommen: So lag der Anteil der zu rein spekulativen Zwecken gehaltenen Weizen-Kontrakte an der Chicagoer Börse (CBOT) bis 1999 bei 20 bis 30 Prozent heute beträgt er bis zu 80 Prozent. Anleger haben bislang 600 Milliarden Dollar an den Rohstoffbörsen investiert das entspricht etwa einem Zehntel des Wertes aller weltweit gehandelten Aktien. Dabei ist die Zahl der gehandelten Futures völlig unabhängig von den verfügbaren Mengen der physischen Ware und überschreitet diese um ein Vielfaches. So betrug zum Beispiel das Volumen der gezeichneten Futures auf Weizen der Sorte Soft Red Winter in Chicago im März 2011 rund 76 Millionen Tonnen das entspricht dem 8,5-fachen der Jahresernte von rund 9 Millionen Tonnen. Die Preise von Morgen machen die Preise von Heute: Es gibt erdrückende Belege dafür, dass der Future-Preis, also der Kurs der nächst-fälligen Kontrakte für eine nur virtuelle Rohstofflieferung, die Preise auf den Spotmärkten beeinflussen, wo diese Rohstoffe tatsächlich gehandelt werden. Getreidebauern verkaufen ihre Ware in der Gegenwart zum Future-Preis einen niedrigeren Preis zu verlangen, wäre ökonomisch unsinnig, für einen höheren Preis würden sie dagegen keine Käufer finden. Wissenschaftliche Auswertungen der in den USA erhobenen Börsendaten zeigen, dass die anwachsende Kapitalanlage auf den Rohstoffmärk- Seite 1 von 2

4 ten Getreide, Speiseöl und Benzin über lange Phasen von bis zu einem Jahr um bis zu 25 Prozent verteuert. Durch spekulative Anleger hat auch die Volatilität zugenommen, also Ausmaß und Frequenz der Preisschwankungen. So schwankten die Preise für Weizen-Futures in Chicago bis 2004 in der Regel nur um bis zu 30 Prozent übers Jahr seit dem Einstieg der Indexfonds sind Ausschläge von bis zu 70 Prozent gang und gäbe. Indexfonds missbrauchen den Handel mit Rohstoff-Futures für die Kapitalanlage. Sie spekulieren auf langfristig steigende Preise und investieren daher nur in Kaufkontrakte ( longonly ). Dadurch sorgen sie für eine künstliche, virtuelle Nachfrage, die die tatsächlichen Preise für die Rohstoffe steigen lässt. Banken haben kein Interesse an Regulierung. Sie profitieren über Gebühren immer und ohne jedes Risiko von der Spekulation mit Nahrung, unabhängig davon, wie sich die Preise entwickeln und ob ihre Kunden mit den Papieren Gewinn oder Verlust machen. Wie lukrativ Rohstoffspekulation ist, zeigt auch die Tatsache, dass Finanzkonzerne wie Morgan Stanley, JP Morgan, Goldman Sachs oder die Deutsche Bank in den physischen Rohstoffhandel eingestiegen sind und Tanker, Pipelines und Lagerhäuser betreiben. Auch Wetten auf Öl treiben Nahrungsmittelpreise nach oben. Dass der Ölpreis in hohem Maße durch Spekulation und nicht allein durch Angebot und Nachfrage beeinflusst wird, gilt als unbestritten. Die Ölpreise aber schlagen durch Ausgaben für Treibstoff und Mineraldünger direkt auf die Kosten der Getreideproduktion und -vermarktung durch. Steigende Preise verursachen Hunger: Wenn Menschen in den ärmsten Ländern 80 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen, können sie bei Preissteigerungen Nahrung nicht mehr bezahlen. Die Weltbank schätzt, dass während der Hochpreisphase 2007/08 an die 100 Millionen Menschen zusätzlich Hunger litten, weil sie die höheren Preise nicht mehr bezahlen konnten. Und 2011 lagen die Preise für die drei wichtigsten Getreidesorten Weizen, Mais und Reis im weltweiten Durchschnitt inflationsbereinigt um 150 Prozent über denen im Jahr Das Handeln der Banken steht im Widerspruch zu ihren selbst-postulierten Ansprüchen. So bezeichnet es die Deutsche Bank in ihrem CSR-Report als Priorität, sozial und ökologisch möglichst verantwortungsvoll zu handeln. Angesichts der Belege für die schädliche Wirkung der Nahrungsmittelspekulation ist die europäische Politik sogar verpflichtet, aktiv zu werden: Das Vorsorgeprinzip ist Teil des europäischen Grundrechts (Lissabon-Vertrag) es schreibt bereits bei Hinweisen auf Gefahren für Leib und Leben vorsorgendes Handeln vor. Seite 2 von 2

5 -Aktion: HÄNDE WEG VOM ACKER, MANN! Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen Link zur Aktion: Widgets und Banner zum Einbinden unter Screenshot: Seite 1 von 1

6 foodwatch-forderungen 1. Wirksame Positionslimits einführen Der Einfluss der Finanzanleger auf die Preisentwicklung von Rohstoffen muss zurückgedrängt werden. Dazu muss die absolute Zahl der zum Zweck der Spekulation geschlossenen Warenterminverträge auf maximal 30 Prozent aller gehandelten Futures begrenzt, das heißt, es müssen Positionslimits definiert werden. Der amerikanische Kongress hat mit der im Juli 2010 verabschiedeten Reform der Finanzmarktgesetze die zuständige Aufsichtsbehörde bereits beauftragt, solche Positionslimits zu erlassen. Eine vergleichbare Gesetzgebung gibt es dagegen in der Europäischen Union bisher nicht. Die anstehende Reform der EU-Richtlinie über die Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) eröffnet aber die Möglichkeit, solche Positionsgrenzen auch an den europäischen Rohstoffbörsen zwingend vorzuschreiben. foodwatch fordert daher die Bundesregierung auf, sich dem Votum des Europäischen Parlaments anzuschließen und gegenüber der EU-Kommission und den Regierungen der übrigen EU-Staaten auf die Einführung von wirksamen Positionslimits für den Handel mit Rohstoff-Futures zu dringen. 2. Institutionelle Investoren vom Rohstoffgeschäft ausschließen Ob Positionsgrenzen allein die Spekulation ausreichend zurückdrängen, ist keineswegs sicher. Um sie wirksam einzusetzen, müssen die Aufsichtsbehörden klar unterscheiden können, welche Transaktionen nur für spekulative Zwecke gezeichnet werden und welche der Preissicherung für den Handel mit der physischen Ware dienen. Diese Unterscheidung wird zusehends schwieriger, weil auch Finanzkonzerne wie Morgan Stanley, Deutsche Bank oder Goldman Sachs mittlerweile in den physischen Handel eingestiegen sind, während Ölkonzerne wie Shell und BP sowie die großen Getreidehandelsunternehmen Cargill, Bunge und ADM ihrerseits auch im Geschäft mit spekulativen Finanzanlagen auf dem Rohstoffmarkt operieren. Darum ist es notwendig, zusätzlich auch die Kapitalquellen für die Rohstoffspekulation trockenzulegen. Die größten Anlagen zeichnen Pensionsfonds, Versicherungen und die Verwalter von Stiftungsvermögen. foodwatch fordert die EU-Kommission und die Bundesregierung daher auf, die ohnehin bestehenden Auflagen für solche institutionellen Investoren durch ein Verbot der Anlage in Rohstoffderivaten zu ergänzen. Seite 1 von 2

7 3. Publikumsfonds und Zertifikate für Rohstoffe verbieten Nicht minder fragwürdig sind die Publikumsfonds und zahllosen Zertifikate, welche die Finanzindustrie für individuelle Anleger aufgelegt hat, um diese an der Rohstoffspekulation zu beteiligen. Diese Exchange Traded Funds (ETF) und Exchange Traded Notes (ETN) leiten mehr als 100 Milliarden Dollar und Euro auf die Rohstoffmärkte, ohne irgendeinen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Stattdessen beteiligen sie Hunderttausende von Anlegern an einem ethisch und rechtlich unhaltbaren Wettspiel, das für die Armutsbevölkerung in vielen Ländern der Welt verheerende Folgen hat. foodwatch fordert die Gesetzgeber in Europa auf, den Emittenten von Rohstofffonds und -zertifikaten zumindest die Anlage in Agrar- und Energierohstoffen zu verbieten. 4. Banken müssen auf Nahrungsmittelspekulation verzichten Die großen Banken wie Goldman Sachs und Deutsche Bank waren die entscheidenden Akteure bei der Einführung von Rohstoff-Indizes und tragen mit den verschiedensten Rohstofffonds und anderen Angeboten zu den schädlichen Preissteigerungen an den Rohstoffbörsen bei. foodwatch fordert, dass die großen Finanzinstitutionen ihrer selbst postulierten gesellschaftlichen Verantwortung, sozial und ökologisch möglichst verantwortungsvoll zu handeln... (Deutsche Bank, CSR-Bericht 2010), gerecht werden. foodwatch fordert die großen Banken auf, als ersten, vorsorglichen Schritt auf die Spekulation mit Nahrungsmittelrohstoffen wie Soja, Mais und Weizen in ihren Angeboten zu verzichten. Seite 2 von 2

8

9

Verschärfte Hungerkrise

Verschärfte Hungerkrise Kasino des Hungers: Die Nahrungsmittelspekulation und ihre Folgen Armin Paasch, Referent Welthandel und Ernährung Verschärfte Hungerkrise 850 Mio. Hungernde schon vor 2008 Gründe: mangelnder Zugang zu

Mehr

foodwatch-argumentationspapier zur Studie Finanzspekulation und Nahrungsmittelpreise von Prof. Hans-Heinrich Bass

foodwatch-argumentationspapier zur Studie Finanzspekulation und Nahrungsmittelpreise von Prof. Hans-Heinrich Bass foodwatch-argumentationspapier zur Studie Finanzspekulation und Nahrungsmittelpreise von Prof. Hans-Heinrich Bass Berlin, 21. November 2013. In Deutschland gibt es eine hitzige politische Debatte über

Mehr

Eine Frage des Geldes, nicht des Gewissens

Eine Frage des Geldes, nicht des Gewissens Eine Frage des Geldes, nicht des Gewissens Berner Zeitung 6.12. bernerzeitung.ch Der Handel mit physischen Rohstoffen an der Börse ist kostspielig und kompliziert: Sojabohnenernte in Brasilien. Die Deutsche

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 26: Februar 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Außerbörslicher Handel immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Report 2011. Die Hungermacher. Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren

Report 2011. Die Hungermacher. Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren Report 2011 Die Hungermacher Wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren Impressum herausgeber thilo bode (v.i.s.d.p.) foodwatch e. v. brunnenstraße 181

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Veranlagen Wertpapiere und Kapitalmarkt

Veranlagen Wertpapiere und Kapitalmarkt Ansparen Veranlagen Wertpapiere und und veranlagen Kapitalmarkt 2 2 In jeder Lebensphase, ob in der Jugend oder im Alter, haben Menschen Wünsche, die Geld kosten. Wenn Sie Schritt für Schritt ein kleines

Mehr

Stellungnahme von David Folkerts-Landau, Ph.D., Deutsche Bank

Stellungnahme von David Folkerts-Landau, Ph.D., Deutsche Bank Deutscher Bundestag Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ausschussdrucksache Nr. 17(19)379 64. TO am 27. Juni 2012 Einfluss der Spekulationen auf den Finanz- und Kapitalmärkten

Mehr

Meinungen zu Spekulationsgeschäften mit Nahrungsmitteln

Meinungen zu Spekulationsgeschäften mit Nahrungsmitteln Meinungen zu Spekulationsgeschäften mit Nahrungsmitteln Datenbasis: 1.001 Befragte Erhebungszeitraum: 7. und 8. November 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Foodwatch e.v.

Mehr

M a r k t r i s i k o

M a r k t r i s i k o Produkte, die schnell zu verstehen und transparent sind. Es gibt dennoch einige Dinge, die im Rahmen einer Risikoaufklärung für Investoren von Bedeutung sind und im weiteren Verlauf dieses Abschnitts eingehend

Mehr

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse?

Die Börse. 05b Wirtschaft Börse. Was ist eine Börse? Die Börse 05b Wirtschaft Börse Was ist eine Börse? Was ist die Börse? Die Börse ist ein Markt, auf dem Aktien, Anleihen, Devisen oder bestimmte Waren gehandelt werden. Der Handel an der Börse wird nicht

Mehr

solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt

solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt Vermögensverwaltung im ETF-Mantel solide transparent kostengünstig aktiv gemanagt Meridio Vermögensverwaltung AG I Firmensitz Köln I Amtsgericht Köln I HRB-Nr. 31388 I Vorstand: Uwe Zimmer I AR-Vorsitzender:

Mehr

[ H I N T E R G R U N D ]

[ H I N T E R G R U N D ] [ H I N T E R G R U N D ] Berlin, 25. Januar 2013 Deutsche Bank und Allianz spekulieren weiter mit Nahrungsmitteln Politik muss das Geschäft mit dem Hunger dringend regulieren! Am 19. Januar 2013 hat die

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8.

Hedge-Fonds. Hedge-Fonds 2.150. Vermögen Vermögen in Mrd. US-Dollar. Anzahl 10.000 2.000 9.800 9.600 9.400 1.800 1.700 9.000 1.750 8.500 8.000 8. Hedge-Fonds Anzahl der Hedge-Fonds und und verwaltetes Vermögen Vermögen in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, weltweit weltweit 1999 bis 1999 2009bis 2009 Anzahl 2.150 Vermögen 10.500 Anzahl Vermögen

Mehr

Spekulation: Das Geschäft mit der Nahrung

Spekulation: Das Geschäft mit der Nahrung Spekulation: Das Geschäft mit der Nahrung Markus Henn Projektreferent Finanzmärkte, Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung WEED Mitglied der Attac AG Finanzmärkte und Steuern Kontakt: markus.henn@weed-online.org

Mehr

Die Hausse und der Hunger

Die Hausse und der Hunger Nahrungsmittelpreise an der Börse Die Hausse und der Hunger Von Harald Schumann Seit Großbanken die Spekulation mit Nahrungsmitteln entdeckt haben, sprudelt für Investoren eine lukrative Gewinnquelle.

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren

Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Vermögensverwalter raten: So sollen Anleger auf den niedrigen Ölpreis reagieren Von Öl-Titeln bis hin zu ökologischen Investments: Welche Geldanlage sich angesichts historisch niedriger Ölpreise lohnen,

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Position der Bundesregierung zur Spekulation mit Nahrungsmitteln

Position der Bundesregierung zur Spekulation mit Nahrungsmitteln Deutscher Bundestag Drucksache 17/8623 17. Wahlperiode 08. 02. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Niema Movassat, Wolfgang Gehrcke, Jan van Aken, weiterer Abgeordneter

Mehr

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Andreas Kotula

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Andreas Kotula Rohstoffe Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten Andreas Kotula Agenda < Rohstoffmärkte und ihre Besonderheiten < Handelswährung < Rohstoffbörsen < Forward-Kurven < Rollvorgang < Investitionsmöglichkeiten

Mehr

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag

Heinrich Eibl. ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS. FinanzBuch Verlag Heinrich Eibl ETFs EXCHANGE TRADED FUNDS FinanzBuch Verlag 1 Was Sie über ETFs wissen sollten 1.1 Was genau sind ETFs? Die wortwörtliche Übersetzung des Begriffs Exchange Traded Funds heißt»börslich gehandelte

Mehr

Börsengänge: Kampf ums Kapital

Börsengänge: Kampf ums Kapital Börsengänge: Kampf ums Kapital 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. sich wesentliche Merkmale von Börsengängen sowie die hiermit von Unternehmen verfolgten Zielsetzungen erschließen.

Mehr

Finanzmärkte entmachten

Finanzmärkte entmachten Finanzmärkte entmachten Regulieren Schluss mit too big to fail : Großbanken zerschlagen Finanzmarkt TÜV Hedgefonds verbieten, Private Equity stoppen Preistreibende Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS Optionsscheine dienen der Absicherung vorhandener Positionen oder der Spekulation. 2 argentinische Pesos: Präsident Bartolomé Mitre (1821-1906)

Mehr

Kostensenkungskonzept

Kostensenkungskonzept Kostensenkungskonzept Senken Sie Ihre Kreditkosten bis zu 100% mit dem einzigartigen Kostensenkungskonzept für bestehende Euro oder Fremdwährungsdarlehen! Von Devisenkursschwankungen am internationalen

Mehr

Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler

Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler 2. Mitteldeutsche Nachhaltigkeitskonferenz Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler André Walther / Daniel Biegala Warum Preisabsicherungen? Produktion.de Haufe.de

Mehr

Neue Akteure auf Agrarterminmärkten:

Neue Akteure auf Agrarterminmärkten: Neue Akteure auf Agrarterminmärkten: Chance oder Gefahr für die Ernährungssicherheit? Markus Henn Projektreferent Finanzmärkte, Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung WEED Mitglied der Attac AG Finanzmärkte

Mehr

Bündnis gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln Medienmappe Lancierung Abstimmungskampagne 12. Dezember 2015

Bündnis gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln Medienmappe Lancierung Abstimmungskampagne 12. Dezember 2015 Bündnis gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln Medienmappe Lancierung Abstimmungskampagne 12. Dezember 2015 Medienmitteilung des Bündnis gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln Der Nahrungsmittelspekulation

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 25: Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fonds beliebteste Alternative zu Aktien 3.

Mehr

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio ROHSTOFFE für Ihr Portfolio September 2009 Rohstoffe für Ihr Portfolio Rohstoffe ideale Beimischung für ein diversifiziertes Portfolio Bedeutung von Rohstoffen für Investoren Die Portfoliotheorie ist die

Mehr

Spekulationsstopp- Initiative Version vom 18. September 2012

Spekulationsstopp- Initiative Version vom 18. September 2012 Argumentarium zur Spekulationsstopp- Initiative Version vom 18. September 2012 «Die Spekulation mit Nahrungsmitteln ist die widerlichste Form der Profitmacherei. Die Banken treiben mit ihren Wetten die

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

Rollthematik bei Rohstoff-Zertifikaten

Rollthematik bei Rohstoff-Zertifikaten Raiffeisen Centrobank AG Rollthematik bei Rohstoff-Zertifikaten 2013 www.rcb.at Seite 1 Rohstoffmärkte Spot-märkte und Futures ÒÒSpot-Märkte: Unmittelbarer Tausch von Ware gegen Geld Kosten für Lagerung

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN!

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 1: Was ist Börsenhandel überhaupt? Was habe ich vom Einstieg? Wie kommen Kurse und Kursänderungen zustande? Wichtiges zuvor: Admiral Markets gibt immer nur Allgemeine

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

Lebensmittel (Rohstoffe) als Spielball von Börsenspekulanten???

Lebensmittel (Rohstoffe) als Spielball von Börsenspekulanten??? Lebensmittel (Rohstoffe) als Spielball von Börsenspekulanten??? Franz Hartlieb Hasenbichler Asset Management, Mariahilferstrasse 1c, 1060 Wien Tel: +43-1-587 3344 Fax: +43-1-587 3249 office@hasenbichler.com

Mehr

Maxxellence Invest. Ändert alles.

Maxxellence Invest. Ändert alles. Maxxellence Invest. Ändert alles. Wenn der Markt den Kurs ändert, steuern wir gegen. Wer heute mehr für später will, muss in die Altersvorsorge investieren. Daran hat sich nichts geändert. Die Herausforderung

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 9: April 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 9: April 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 9: April 2010 _ Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Sparpläne als Gewinner 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. Seite 1 von 5 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. rottmeyer.de /1-140-000-000-000-euro-fuers-erste/ von Thorsten Polleit Zusammenfassung Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE also zur Monetisierung der

Mehr

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Botschafter Georges Martin Stellvertretender Staatssekretär 25. Juni 2013 Rohstoffe: 3 Kategorien Agrarrohstoffe Energierohstoffe

Mehr

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens.

2. Die Erhebung dieser Angaben und die Bewertung der Angemessenheit erfolgen mittels des vorliegenden Kundenfragebogens. WpHG-Bogen, Angaben gemäß Abs. 5 Wertpapierhandelsgesetz für Kunden bzw. deren gesetzliche Vertreter oder Bevollmächtigte; Grundsätze für die Auswertung von Kundenangaben Vorname, Nachname Ausweisnummer.

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 PARTNER BANK AG die Vorsorgebank Die PARTNER BANK AG ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit unabhängigen Finanzdienstleistern,

Mehr

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren Xetra. The market. Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren 2 3 Mit Rohstoffen lässt sich das Risiko eines Portfolios senken oder die

Mehr

Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl.

Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl. S Kreissparkasse Höchstadt/Aisch Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl. www.kreissparkasse-hoechstadt.de Nachhaltig handeln. Verantwortung übernehmen. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrte

Mehr

Nachhaltig Wirtschaften bei Christen und Muslimen

Nachhaltig Wirtschaften bei Christen und Muslimen Nachhaltig Wirtschaften bei Christen und Muslimen ein Beitrag zur Tagung: Im Einsatz für das Gemeinwohl 20. 21. April in Stuttgart-Hohenheim http://downloads.akademie-rs.de/interreligioeser-dialog/120420_reichert_wirtschaften.pdf

Mehr

An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen.

An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen. An alle, die das Gras wachsen hören. Die nachhaltige Finanzberatung bietet Ihnen jetzt ganz neue Chancen. Finanzen nachhaltig gestalten mehrwert-berater.de Weiter denken bedeutet jetzt genau das Richtige

Mehr

Pioneer Investments Substanzwerte

Pioneer Investments Substanzwerte Pioneer Investments Substanzwerte Wahre Werte zählen mehr denn je In turbulenten Zeiten wollen Anleger eines: Vertrauen in ihre Geldanlagen. Vertrauen schafft ein Investment in echten Werten. Vertrauen

Mehr

Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln: Agrarrohstoffe als Anlageklasse im Kontext ökonomischer, sozialer, ökologischer sowie ethischer Aspekte

Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln: Agrarrohstoffe als Anlageklasse im Kontext ökonomischer, sozialer, ökologischer sowie ethischer Aspekte Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln: Agrarrohstoffe als Anlageklasse im Kontext ökonomischer, sozialer, ökologischer sowie ethischer Aspekte von Nils Wadenpohl Erstauflage Diplomica Verlag 2014

Mehr

Spekulation mit Nahrungsmitteln und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern

Spekulation mit Nahrungsmitteln und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern Spekulation mit Nahrungsmitteln und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern Dr. Matthias Kalkuhl Zentrum für Entwicklungsforschung Universität Bonn 7. Februar 2013 Worum geht es? Beeinflusst der Handel

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten

Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten www.mumorex.ch 08.03.2015 1 Eigenschaften Erwartung Preis Long Calls Long Puts Kombination mit Aktien Vertical-Spreads Iron Condor Erfolgsaussichten www.mumorex.ch 08.03.2015 2 www.mumorex.ch 08.03.2015

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Wie finde ich die besten Fonds?

Wie finde ich die besten Fonds? GLOBAL CHAMPIONS TOUR 2014 Wie finde ich die besten Fonds? Vortrag von Jürgen Dumschat / AECON Fondsmarketing 1 Aber wozu eigentlich? Den nicht von der BaFin kontrollierten Blendern der Branche, die die

Mehr

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Mirko Siegmund 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt 1 Daten der letzten Woche 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative

Mehr

Kommentar zur Wissenschaftlichen Stellungnahme zum Argumentationspapier von Foodwatch von Ingo Pies und Thomas Glauben vom 9.

Kommentar zur Wissenschaftlichen Stellungnahme zum Argumentationspapier von Foodwatch von Ingo Pies und Thomas Glauben vom 9. Kommentar zur Wissenschaftlichen Stellungnahme zum Argumentationspapier von Foodwatch von Ingo Pies und Thomas Glauben vom 9. Dezember 2013 Berlin, 20. Dezember 2013. Am 21. November 2013 veröffentlichte

Mehr

Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet?

Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet? 4 Sind Zertifikate nur für professionelle Anleger geeignet? Derivate wurden ursprünglich für die Ertragsund Risikobedürfnisse institutioneller Anleger entwickelt. Vor rund 20 Jahren wurden diese Produkte,

Mehr

Warum die Eindämmung der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln in der EU zu scheitern droht und was dagegen getan werden muss.

Warum die Eindämmung der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln in der EU zu scheitern droht und was dagegen getan werden muss. Berlin, den 5. Juni 2013 Hintergrundpapier Regeln ohne Wirkung! Warum die Eindämmung der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln in der EU zu scheitern droht und was dagegen getan werden muss. Die exzessive

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank. Werbemitteilung Bis zu 200-facher Hebel! Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.de Den Hebel in vielen Märkten ansetzen. Von einer

Mehr

Die teuersten Irrtümer rund ums Geld

Die teuersten Irrtümer rund ums Geld Escher. Der MDR-Ratgeber bei Haufe 02069 Die teuersten Irrtümer rund ums Geld 1. Auflage 2011 Die teuersten Irrtümer rund ums Geld schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Nordrhein-Westfalen Bericht er stellt im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e. V. (VZ NRW)

Mehr

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN Lang & Schwarz und wikifolio präsentieren ein innovatives Finanzprodukt. 100 österreichische Schilling: Eugen Böhm von Bawerk (1851 1914)

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

Nahrungsmittelspekulation

Nahrungsmittelspekulation Nahrungsmittelspekulation Markus Henn Projektreferent Finanzmärkte, Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung WEED Kontakt: markus.henn@weed-online.org Oktober 2012 Gefährdete Ernährungssicherheit: Unterernährte

Mehr

DAS GESCHÄFT MIT DEM HUNGER

DAS GESCHÄFT MIT DEM HUNGER DAS GESCHÄFT MIT DEM HUNGER DIE SPEKULATION MIT NAHRUNGSMITTELN UND WAS PASSIEREN MUSS Niema Movassat, MdB, DIE LINKE, 27.02.2013 O. EINSTIEG Heute soll es um das Thema Geschäft mit dem Hunger gehen, wie

Mehr

10 Jahre erfolgreiche Auslese

10 Jahre erfolgreiche Auslese Werbemitteilung 10 Jahre erfolgreiche Auslese Die vier einzigartigen Dachfonds Bestätigte Qualität 2004 2013 Balance Wachstum Dynamik Europa Dynamik Global 2009 2007 2006 2005 2004 Seit über 10 Jahren

Mehr

Position der Bundesregierung zur Spekulation mit Nahrungsmitteln

Position der Bundesregierung zur Spekulation mit Nahrungsmitteln Deutscher Bundestag Drucksache 17/8423 17. Wahlperiode 20. 01. 2012 Kleine Anfrage der Abgeordneten Niema Movassat, Wolfgang Gehrcke, Jan van Aken, Christine Buchholz, Sevim Dag delen, Annette Groth, Heike

Mehr

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS Markus Gunter ERFOLGREIH MIT INVESTMENT- FONDS Die clevere Art reich zu werden MIT INVESTMENTLEXIKON FinanzBuch Verlag 1 Wozu sind Investmentfonds gut? Sie interessieren sich für Investmentfonds? Herzlichen

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar FINANZKRISE LÄSST IMMOBILIENBRANCHE BOOMEN In Zeiten finanzieller Unsicherheit kaufen Menschen verstärkt Immobilien. Nicht nur private Anleger sondern auch Staaten versuchen dadurch, ihr Geld zu sichern.

Mehr

1 Spitzzeile Titel. Transparentere Märkte durch MiFID II. Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany

1 Spitzzeile Titel. Transparentere Märkte durch MiFID II. Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany 1 Spitzzeile Titel Transparentere Märkte durch MiFID II Kapital für Ihre Zukunft. Made in Germany 2 MiFID hat die Marktstruktur verändert MiFID beabsichtigte eine Harmonisierung der Rechtsvorschriften

Mehr

Bis zu 7% Rendite p.a. Bis zu 4% Garantiezins p.a. Laufzeit ab 2 Jahren. Mit Sicherheit mehr Rendite: Investition in deutsche Kapitalversicherungen

Bis zu 7% Rendite p.a. Bis zu 4% Garantiezins p.a. Laufzeit ab 2 Jahren. Mit Sicherheit mehr Rendite: Investition in deutsche Kapitalversicherungen Bis zu 7% Rendite p.a. Bis zu 4% Garantiezins p.a. Laufzeit ab 2 Jahren Mit Sicherheit mehr Rendite: Investition in deutsche Kapitalversicherungen Investition in Zweitmarkt-Policen Mit policeninvest können

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

P&R Container- Investitions-Programm

P&R Container- Investitions-Programm P&R - Investitions- Investitions Einfach. Ertragreich. Sicher. Vorwort Einfach. Ertragreich. Sicher. Einfach. Ertragreich. Sicher. Wenn es das ist, was Sie von einer Kapitalanlage erwarten, bietet Ihnen

Mehr

Rede am Freitag, den 12. November 2010. Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines

Rede am Freitag, den 12. November 2010. Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Rede am Freitag, den 12. November 2010 Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts

Mehr

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts Kassa- und Terminmarkt Am Beispiel des Devisenmarkts Unterschied zwischen Kassa- und Terminmarkt Kassageschäft Geschäftsabschluß Lieferung und Bezahlung Zeitpunkt Zeitpunkt "heute" Laufzeit "morgen" Zeit

Mehr

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08 Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets Risikowarnung 2 Unsere Produkte beinhalten Verlustrisiken und sind nur für erfahrene und risikobereite Anleger geeignet. Beim Trading Account können

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 WERTE erhalten Die beste Strategie bei der Vorsorge ist für uns die Streuung. Mit Gold im Tresor fühlen wir uns wohl. 2/ 18 PARTNER

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Kurzfristig steigende Aktien, mittelfristig Öl-Hausse erwartet

Kurzfristig steigende Aktien, mittelfristig Öl-Hausse erwartet Citi-Investmentbarometer Kurzfristig steigende Aktien, mittelfristig Öl-Hausse erwartet Gut 53 Prozent der Befragten erwarten für das zweite Quartal steigende Aktiennotierungen in Europa Fast 64 Prozent

Mehr

Währungsanalyse COT Report FOREX

Währungsanalyse COT Report FOREX Währungsanalyse COT Report FOREX Yen-Daytrader schließen ihre Shortpositionen Dollarindex fällt Jahrestief Europas Arbeitslosenquote steigt auf 9.1 Prozent Machtkampf USA China KW23/2009 Marktgerüchte

Mehr

Geldanlage. Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Michael Hauer, Frank Nobis. 3. Auflage

Geldanlage. Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Michael Hauer, Frank Nobis. 3. Auflage Geldanlage von A Z Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Michael Hauer, Frank Nobis 3. Auflage 2 Inhalt Planen Sie Ihre Geldanlage 5 Waszur richtigen Geldanlagegehört 6 Schritt 1:Welche Risiken sollte ich absichern?

Mehr

Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: "Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien"

Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien Gold-Serie, Teil 1: Martin Siegel: "Kurspotential von mehreren 100 Prozent für Goldminenaktien" Der jüngste Goldpreisanstieg sei vor allem auf spekulative Käufe zurückzuführen, meint Martin Siegel. Warum

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 27: April 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Rohstoffe: Anleger setzen auf Gold und nicht auf

Mehr

Rohstoffmärkte: Nächste Blase, nächste Krise? Hohe Spekulationsvolumina verzerren Märkte und Preise

Rohstoffmärkte: Nächste Blase, nächste Krise? Hohe Spekulationsvolumina verzerren Märkte und Preise Rohstoffmärkte: Nächste Blase, nächste Krise? Hohe Spekulationsvolumina verzerren Märkte und Preise Investitionen in Rohstoffe sind derzeit der Renner auf den Finanzmärkten. Welche Folgen hat dieser Umstand?

Mehr

Europa im Blick, Rendite im Fokus

Europa im Blick, Rendite im Fokus Europa im Blick, Rendite im Fokus Fidelity European Growth Fund Stark überdurchschnittlich Fidelity Funds - European Growth Fund Rubrik: Geldanlage + Altersvorsorge 1/2007 Wachsen Sie mit Europa 2007 soll

Mehr

Kreissparkasse Kelheim

Kreissparkasse Kelheim Disclaimer Sehr geehrte/r Interessent/in, diese Präsentation mit Stand 29.06.2014 dient als zusammenfassende Darstellung von Anlagemöglichkeiten in der Niedrigzinsphase und soll Ihnen als Überblick dienen.

Mehr

UMFRAGE Freie Vertriebe / Vermittler zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

UMFRAGE Freie Vertriebe / Vermittler zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds UMFRAGE Freie Vertriebe / Vermittler zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds Stand: August 2015 Hintergrund Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds hat sich am veränderten Finanzmarkt etabliert mittlerweile

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr